Alte Messe
Die Neue Messe ist sehr wortlastig
Für die Altgläubigen in Kassel gibt es zwei Alte Messen im Monat. Der sich für vorwärtsgewandt haltende Pfarrer duldet die Liturgien widerwillig.
Alte Messe bei einer Schulung in Mainz
Alte Messe bei einer Schulung in Mainz
© Bildquelle: pro-missa-tridentina.de
(kreuz.net, Kassel) In Kassel besuchen rund 35 Gläubige in die Alte Messe.

Das berichtete das regionale Nachrichtenportal ‘HNA.de’ am 9. Mai.

Die Stadt zählt fast 200.000 Einwohner. Trotzdem gibt es nur zweimal im Monat – am zweiten und vierten Sonntag – eine Alte Messe, noch dazu am Abend.

Sie wird in der Kapelle des örtlichen Elisabethkrankenhauses gefeiert.

Der Initiator, Joachim Lau, ist dankbar für die Alten Messen: „Die Gläubigen schätzen die Mystik des Alten Ritus und sehnen sich danach, das Mysterium Gottes zu betrachten.“

In der schnellebigen Zeit vermittle die Alte Messe einen Moment der Ruhe und Geborgenheit.

Die Neue Messe beschreibt Lau als „sehr wortlastig“.

Im Alten Ritus könnten Gläubige wieder das Geheimnis unmittelbar erfahren – so Lau.

„Diese Messe gehört zu den wohl ältesten Riten der katholischen Kirche. Sie hat etwas wunderbar Überzeitliches und ist ein spirituelles Erlebnis.“

Liturgie von gestern und morgen

Pfarrer und Stadtdechant Harald Fischer leugnet den Bedarf nach Alten Messen: „Es gibt kein nennenswertes Bedürfnis nach dem tridentinischen Ritus.“

Der Pfarrer verkennt den überlieferten Ritus als „eine Liturgie von gestern“.

Die „rückwärtsgewandten Spiritualität“ werde keine Zukunft haben – spielt er den Propheten.

Angeblich begegne er der Messe aller Zeiten trotzdem „mit Respekt“. Als Dechant müsse er dafür sorgen, daß die Alte Messe in einem würdigen Rahmen regelmäßig stattfinden kann.

Die 32jährige Lehrerin Daniela Scholz schätzt die Alte Messe in Kassel sehr: „Diese Liturgie spricht alle Sinne an.“
      
28 Lesermeinungen
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#29   Großwildjäger   00:03:09 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Schalom,
vor der Erfindung des Buchdruckes war das ja schon mal so…
Und hier auf +.net hat auch schon mal jemand behauptet, dass Juden die Bibel/Tora – also das Alte Testament – nur unter Anleitung durch einen Katholiken lesen dürften…
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#28   chico flojo   00:03:07 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Sefirot
Wirklich sehr christliche Gedankengut, was Sie da vortragen. Oder haben Sie etwa implizit die Priesterbruderschaft im Kopf? Meines Wissens gibt es die in Kassel aber gar nicht.
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#26   Sefirot   23:45:12 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Von den zwei altmessianischen Messen
in Kassel sind fünf zuviel…! >:)
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#25   Gotthard   23:38:24 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@marcelus
Für die Laiengläubigen reicht es, sich geistig aufmerksam mit dem hl. Altarsopfer zu verbinden, und während der hl. Messe fromm zu beten.
Du hast eine Klatsche an Deiner frommen Birne… aber sonst keine Ahnung von irgendeiner Liturgie-Theologie.
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#24   Mannheimer †   23:10:44 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Natürlich, Dr. Guillotin!
Waffen und waffenähnliche Instrumente sind immer gesegnet worden von den Kirchen – wieso also nicht?
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#23   Dr. Guillotin   23:04:29 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Kann ich meine Guillotine
segnen lassen?
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#22   Marcelus   21:11:42 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Thomasius: Die hl. Messe ist kein Bibelkreis,
die Schriftlesung dient zur Vorbereitung auf das Meßopfer, in erster Linie für den Priester.
Für die Laiengläubigen reicht es, sich geistig aufmerksam mit dem hl. Altarsopfer zu verbinden, und während der hl. Messe fromm zu beten.
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#21   Thomasius   21:06:46 | Mittwoch, 20. Mai 2009
„sehr wortlastig“
Wen der Gläubigen interessiert den schon die Bibel? Und dann noch während der Messe?
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#20   HBR   19:10:50 | Mittwoch, 20. Mai 2009
nicht viel
In Kassel besuchen rund 35 Gläubige in die Alte Messe.
Mehr nicht? Und der Altersschnitt? Wie schaut der aus? Wohl jenseits von gut und böse, oder?
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#19   Gotthard   18:09:21 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Die Neue Messe ist sehr wortlastig …
… im Vergleich zu einer stillen Messe im außerordentlichen Ritus stimmt die Aussage.
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#18   lateiniheini   14:20:28 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@hildegardfan @all
Die Wenigsten haben an einem Sonntag Abend wichtige Termine, das Besuchen der Alten Messe sollten insofern also kein Problem sein.
Zum einen: Es ist richtig, das ein Angebot an „Alten Messen“ da ist, auch wenn es nur 35 Besucher sind, die daran teilnehmen – was in der Tat nicht so wahnsinnig viel ist!
Zum zweiten: Das mit dem Sonntagabend und den wenigen wichtigen Terminen kann ich voll und ganz bestätigen. Dort wo ich wohne, findet einmal im Monat ein ökumenischer Gottesdienst abwechselnd in der katholischen und evangelischen Kirche statt. Die passiert am Sonntag abend und die Kirche ist regelmäßig bis unters Dach gefüllt (mit wesentlich mehr als 30 oder 35 Personen)! Wenn es einem wichtig ist, dann lässt es sich wohl einrichten!
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#17   noch ein Landorganist   14:20:06 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Quatschkopf
Dann sieht die zukunft wohl so aus, dass künftig von 200.000 Einwohnern nur noch 30 zur Messe gehen, diese aber die alte Messe besuchen.
Prinzipiell richtig erkannt, aber nicht 200.000 zu 30, sondern ich würde eher so 200.000 zu 500 vermuten.
„jungen NOM-Familien“
:-D :-D :-D
im Traum nicht
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#16   stimme der vernunft †   14:11:23 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Landorgler2
Dann sieht die zukunft wohl so aus, dass künftig von 200.000 Einwohnern nur noch 30 zur Messe gehen, diese aber die alte Messe besuchen.
Naja, ich kann mir wahrlich schlimmeres vorstellen.
Das kann allerdings erst so in 70 oder 80 Jahren soweit sein, denn frühestens dann sind die jungen NOM-Familien, die ich kenne, ausgestorben.
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#15   noch ein Landorganist   13:57:00 | Mittwoch, 20. Mai 2009
die Messbesucher
aus eigener Anschauung:
im NOM:
Außer den Ministranten so gut wie nie jemand unter 20.
90% altersmäßig 65+ oder sogar noch extremer (also allesamt vorkonziliar sozialisiert)
Tridentinische Messe:
insgesamt zwar weniger Besucher (immerhin 60-80 in einer Stadt, die wesentliche kleiner ist als Kassel)
dafür die dominierende Gruppe zwischen 20 und 40 Jahren
Wo liegt wohl die Zukunft?
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#14   HK417   13:30:06 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Nix da mit Spitzendeckchen …
Vorab: Ich besuche beide Formen der Messfeier, die ordentliche wie die außerordentliche.
Mir geht es weder um „Gardinen“, noch um „Spitzendeckchen“ oder die barocken Meßgewänder. Ganz im Gegenteil: Ich schätze eine ansehnliche Kasel mehr als die „Baßgeigen“. Ästhetik ist nur insofern wesentlich, als daß sich in ihr das Mysterium tremendum et fascinosum spiegeln soll. So gesehen ist Ästhetik aber keineswegs nebensächlich.
Eines muß ich den versammelten Anti-Tridentiner hier ein für alle mal sagen:
Mir hat es in noch keiner „tridentinischen“ Messe den Magen umgedreht, noch fühlte ich mich irgendwie in die Ecke des „unbeteiligten Beiwohners“ abgeschoben. Allerdings wird die innere participatio actuosa in der außerordentlichen Form nicht durch den jenen Aktionismus behindert, der leider öfter (nicht immer) die Zelebration der ordentlichen Form auszeichnet.
Es gab hingegen schon Messen in der ordentlichen Form, die ich vorzeitig verlassen habe, nachdem bei der Gabenbereitung Brotstückchen in Frühstückkörbchen zum Altar gebracht wurden.
Wenn +.net vorgeworfen wird, regelmäßig Jammertiraden über einen Klerus abzulassen, der seinen Unwillen über die „alte Messe“ öffentlich raushängen lässt, dann könnte das doch auch an jenen Restriktionen liegen, mit denen der außerordentliche Ritus gerne belegt wird. Machen wir uns nichts vor: Er muss den meisten Ordinarien und Pfarrern abgetrotzt werden.
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#13   pamino   13:20:02 | Mittwoch, 20. Mai 2009
2 Richtigstellungen
Mittwoch, 20. Mai 2009 12:04, Paulaner: Nennt sie nicht ALTE und TRIDENTINISCHE sondern LATEINISCHE Messen. Dann kennen sich die/wir Gläubigen aus.
Die Schwierigkeit hier ist, daß der amtliche Text der Neuen Messe auch ein lateinischer ist (denn wie nicht?), und daß es folglich auch Neue Messen auf lateinisch gibt.
Und macht viel Musik, Marianische!
Es gibt ein unüberschaubares Corpus von katholischer liturgischer Musik. Nur ein kleiner Teil davon ist marianisch.
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#12   John-Boy   13:16:21 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Ob Krankenhauskappelle
oder nicht, die paar spießigen Traditionalisten innerhalb einer Stadt sind sich garantiert bekannt. Und werden sich das gegenseitig verkünden, wo eine Mittelalter-Messe stattfindet.35 -enormer Bedarf; ein bisschen Spaß muss neben plumper Hetze eben manchmal auch sein ;-)
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#11   Reformeifer2008   13:09:48 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Pfarrei ist aufmpüpfig
Die Pfarrei gilt als ZdK-Kirche. Marcus Leitschuh ist dort im PGR, der gehört zum engsten Zirkel des ZdK und ist ein Freund von Bruder Paulus Terwitte, der ebenfalls im ZdK vertreten ist.
In einem ZDF-Fernsehgottesdienst konnte man Einblicke gewinnen. Ich ging davon aus, dass dies eine alt-katholische Messe gewesen sei. Am Schluß musste ich auf dem Laufband lesen, dass es sich um einen Katholischen Gottesdienst der Pfarrei gehandelt hat.
Im Februar gab es eine Veranstaltung zum Thema: Brauchen wir Rom noch, wenn diese die Piusbruderschaft rehabilitiert ?
Abgesehen davon, dass die Piusbruderschaft nicht rehabilitiert wurde, ist diese Veranstaltung Wasser auf die Mühlen der Kirchenhasse gewesen.
Wen wunderts noch ?
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#10   noch ein Landorganist   12:16:11 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Raus aus den Verstecken!
Die Neue Messe beschreibt Lau als „sehr wortlastig“.
Die Neue Messe ist hauptsächlich ein Riesenpalaver.
Nur 35 ist tatsächlich erstaunlich wenig. Nun gut, einmal ist Kassel traditionell eher evangelisch, andererseits kann auch nur der kommen, der Bescheid weiß. Erschwerend kommen solche obskuren Orte wie „Krankenhauskapellen“ hinzu. Welcher normale Katholik kümmert sich groß darum, welche Gottesdienste im Krankenhaus stattfinden. Wäre es eine prägnantere Kirche, würde man sicherlich mehr alleine der Neugierde wegen anlocken.
Die traditionstreuen Kasseler, Kasselaner und Kasseläner müssen sich, solange sie so versteckt sind, um mehr Werbung kümmern.
Ich musste auch erst suchen, es wäre doch besser, wenn die entsprechenden Gruppen ein bisschen Werbetrommel rühren wurden.
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#9   chico flojo   12:13:51 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@hildegardfan
Sie haben nichts verstanden. Im übrigen sind mir 35 Gläubige bei einer Alten Messe lieber als die zehnfache Menge bei einer x-beliebigen Mitmachwirhabenunsalleliebundklatschenindiehände“Veranstaltung“.
Und ich wiederhole es gerne noch mal:
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber dafür umso sicherer.
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#8   Paulaner †   12:04:45 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Nennt sie nicht ALTE und TRIDENTINISCHE sondern LATEINISCHE Messen.
Dann kennen sich die/wir Gläubigen aus.
Und macht viel Musik, Marianische!
Was ihr Theologen toll findet, das ist eine Bremse. Immer schon gewesen. Auch bei den neuen, „nachkonziliaren“ Riten bremsen die Theologen und Besserwisser das kirchliche Leben aber vielleicht lernt wenigstens ihr Alten einmal dazu?
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#7   hildegardfan   12:03:04 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@ chico flojo:
Es fällt schwer bei einer solchen Vorlage nicht zu antworten.
Eine Menge von 35 Personen als „großen Bedarf“ zu implizieren finde ich einfach witzig. Bei einer Stadt mit 200.000 Einwohnern. Das ist, mit Verlaub, lachhaft.
Sicherlich gibt es Menschen, die die Alte Messe besuchen möchten. Und Sie haben dazu ja auch die Möglichkeit.
Aber jetzt zu behaupten, es gebe daran ein „großes Interesse“ halte ich wiederum für an den Haaren herbei gezogen. Man möchte sich das hier gerne einreden, aber deshalb entspricht es noch lange nicht der Wahrheit und entspricht auch einfach nicht den Tatsachen.
Und, nur am Rande: Die Wenigsten haben an einem Sonntag Abend wichtige Termine, das Besuchen der Alten Messe sollten insofern also kein Problem sein.
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#6   chico flojo   12:02:39 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Ministrant
Labertasche…
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#5   Ministrant   11:57:25 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Wenn ich …
Gardinen sehen möchte, dann ich ich in ein Gardinenfachgeschäft und nicht in die Kirche…in der Kirche will ich Gott schaun und keine Spitzen und Häkeldeckchen…
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#4   rums   11:56:34 | Mittwoch, 20. Mai 2009
chico flojo:
(…)
Aber Gottes Mühlen mahlen natürlich langsam.
Aber trefflich sicher!
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#3   chico flojo   11:37:38 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@hildegardfan
Trotzdem gibt es nur zweimal im Monat – am zweiten und vierten Sonntag – eine Alte Messe, noch dazu am Abend.
Um zu verhindern, daß die Gläubigen zur Alten Messe gehen, wird diese natürlich terminlich so gelegt, daß auch ja nicht zu viele Leute kommen. Außerdem ist noch die Frage, wieviel von den 200.000 sich selbst als aktive Katholiken bezeichnen oder sind. Von denen wäre dann noch der Prozentsatz zu ermitteln, die der Alten Messe unvoreingenommen gegenüberstehen, bereit wären, sich darauf einzulassen. Außerdem ist noch die Frage – wie gut ist die Verkehrsanbindung? Um welche Uhrzeit abends usw.
Aber Gottes Mühlen mahlen natürlich langsam.
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#2   hildegardfan   11:27:17 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Offenbar gibt es dort…
eine immensen Bedarf an „Alten Messen“.
200.000 Einwohner, und ca. 35 davon besuchen die Alte Messe. Wenn das kein Andrang ist…
Ich habe ja nichts gegen die Alte Messe, aber dieses Gebetsmühlenartige herunterbeten der Vorteile davon nerven mit der Zeit doch etwas…
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#1   Frasim   11:21:39 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Nur Mut…
In Augsburg ging es vor Jahren auch mit nur 2 Sonntagsmessen am Nachmittag los, und heute ist hier annähernd täglich eine hl. Messe in der forma extraordinaria…!
o^/ o^/ o^/
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