Deutschland
Auch ein Lesekünstler
Ein evangelischer Theologe hat die Affäre um die Verleihung des Hessischen Kulturpreises benützt, um seine Irrlehren aufzukochen. Wie jeder Ketzer fand er die richtige Mischung von wahr und falsch.
Pressebild von Kardinal Karl Lehmann
Pressebild von Kardinal Karl Lehmann
(kreuz.net) Im Streit um ‘Dominus Jesus’ suchte Karl Kardinal Lehmann von Mainz im Herbst 2000 „in blumigen Worten zu beschwichtigen“.

Daran erinnerte der evangelische Münchner Dogmatiker Friedrich Wilhelm Graf (60) in einem heutigen Beitrag für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

‘Dominus Jesus’ ist die Erklärung der Glaubenskongregation, die besagt, daß allein die römisch-katholische Kirche die Kirche Jesu Christi ist.

Graf zitiert eine schillernde Aussage, die Kardinal Lehmann dazu in der Wochenzeitung ‘Welt am Sonntag’ machte:

Man müsse solche Lehrtexte im „größeren Zusammenhang anderer römischer Verlautbarungen“ würdigen – erklärte der Kardinal. Es entspreche „guter theologischer Übung, Texte in ihrer ganzen Dimension zu erschließen und auszulegen, sie einzuordnen“.

Der Kardinal beklagte, daß die Kunst, solche Dokumente angemessen und sinngerecht zu lesen, „auch in unseren eigenen Reihen eigentlich immer seltener anzutreffen“ sei.

Der Kommentar des evangelischen Dogmatikers: „Man darf dies nun als prophetische Einsicht preisen.“

Infame Empörung über infamen Brief

Dann empört sich Graf über den „infamen Brief“ von Kardinal Lehmann an den hessischen Ministerpräsident.

Mit dem Schreiben verhinderte der Kardinal die Vergabe des Hessischen Kulturpreises an den deutsch-iranischen Autor Navid Kermani.

Graf konstatiert, daß der Brief nicht bereit sei, einen angeblich „anspruchsvollen religiösen Text in seiner »ganzen Dimension« zu erschließen“.

Für Graf ist Kermani ein frommer muslimischer Religionsintellektueller, der sich den inneren Sinn christlicher Frömmigkeit einfühlsam zu erschließen suche.

Wüste Unterstellungen

Mit dem Kardinal und dem früheren hessisch-nassauischen Kirchenpräsidenten Peter Steinacker geht Graf hart ins Gericht.

Man müsse ihnen „einen erschreckenden Mangel an theologischer Bildung oder aber einen durch Alterseitelkeit und Machtinstinkt genährten Willen zur Denunziation eines deutlich jüngeren Gelehrten attestieren, der, im Unterschied zu den hohen geistlichen Herren, ja keine einflußreiche Großorganisation, sondern nur sich selber repräsentiert.“

Kermani zeige eine demonstrative Unabhängigkeit und bisweilen stolzen Mut, „die Anpassung an die verlogenen Konventionen des »interreligiösen Dialogs« im Land der korporatistisch verwalteten Religion zu verweigern.“

Was wohl Kermani von einem solchen Theologen denkt?

In seinem Artikel über Guido Renis Gemälde „Die Kreuzigung“ habe Kermani nichts geschrieben, „was nicht auch viele christliche Denker seit Hunderten von Jahren gesagt haben.“

Graf erinnert an die „Konfliktgeschichten der diversen Christentümer“: „In den Bilderstürmen der Reformation zerstörten protestantische Gotteswortgläubige Tausende von Christusbildern und Kruzifixen, weil sie in ihnen gotteslästerliche Idolatrie sahen.“

Der dänische Theologe Sören Kierkegaard († 1855) und die russischen Schriftsteller Fyodor Mikhaylovich Dostojewski († 1881) und Leo Tolstoi († 1910) hätten über eine angebliche „amtskirchlich autoritäre Verfälschung des Christusglaubens“ ungleich härter geurteilt als Kermani.

Graf wirft Kardinal Lehmann vor, die umstrittene „gelehrte Unterscheidung“ von geschichtlichem Jesus und verkündigtem Christus im Jahr 1985 als „verhängnisvolle Alternative“ bezeichnet zu haben.

In seiner Verteidigung Kermanis zeigt Graf wenig Hemmungen, Grundlagen der christlichen Theologie zu zerreden: „Kein anderes Problemfeld christlicher Lehre ist so umstritten wie die Soteriologie“ – behauptet er.

Darf man das Kreuz an Karfreitag nicht verehren?

„Wahrer Gott und wahrer Mensch“, „eine Person mit zwei Naturen“, Golgatha und leeres Grab seine „wahrlich schwierige Themen“ – glaubt er.

Es sei „intellektuell unredlich“, unterstellt er, wenn die ehemaligen Dogmatiker Kardinal Lehmann und Steinacker so täten, als bewege man sich in der Christologie „nicht in einem dicht verminten Feld ungelöster Probleme“.

So gehe es am Karfreitag um das definitive Ende der „autoritären Metaphysik vom allmächtigen Gott“ – formuliert Graf etwas pubertär.

Vom „genuin christologischen Sinn der Rede vom Tode Gottes“ habe Kermani mehr erfaßt als ein Mainzer Bischof, „der, ich kann es nicht für wahr halten, am Karfreitag »das Kreuz verehrt«“ – stellt sich Graf endgültig ins Abseits.

Er habe bisher gedacht, daß für Christen nicht „das Kreuz“, sondern der gekreuzigte Jesus lebenswichtig seien – gleitet er ins Peinliche ab.

Die übliche protestantische Weltverliebtheit

Kermani nehme den Gekreuzigten ernst, indem er in Renis Christus den „idealen Repräsentanten der sterblichen Menschheit“ sehe.

Graf tröstet sich damit, daß die säkularisierten und säkularisierenden deutschen Denker Immanuel Kant († 1804), Georg Wilhelm Friedrich Hegel († 1831), Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher († 1834) „nicht anders gelehrt“ hätten.

Dann noch ein Hieb gegen die Kirche: „Selbst seine Behauptung »die katholische Vorstellungswelt erscheint mir heidnisch« entspricht nur altem reformatorischem Urteil“ – erklärt Graf offenbar zustimmend.

Gegen den Professoren- und Klerikaljargon

Kermani mache „in seinen Erfahrungsberichten aus dem katholischen Rom all jene innerchristlichen Konfliktlinien neu sichtbar, die man in ökumenischer Konsensschummelei verdrängt.“

Er demonstriere durch „glaubenssprachliche Kreativität“, „daß vielen christlichen Theologen zu den eigenen Überlieferungen nur noch hohle Formelsprache, lebensferner Klerikaljargon einfällt.“

Graf greift auch unter die Güterlinie: Er stellt die Frage, ob diese „Episkopalintrige“ aufs Beleidigtsein zweier älterer Herren zurückführen, welche die intellektuelle Strahlkraft des Jüngeren nicht zu ertragen vermögen:

„Was an Herrn Steinackers Lebenswerk denn kulturpreiswürdig ist: Das biedere Kirchenfunktionärsgehabe? Die islamophoben Stereotypen in Vorträgen über »Absolutheitsanspruch und Toleranz«? Die seit Jahren rituell wiederholte Kritik an Lessings Ringparabel und dem freien Geist der Aufklärung?“

Neomarxistische Macht-Interpretationen

Graf weist darauf hin, daß deutsche Bischöfe gerne und im Unterschied zu den Muslimen behaupten, daß die Christen Religion und Politik ganz aufgeklärt getrennt hätten.

Deshalb müsse man den Muslimen durch interreligiösen Dialog demokratische »Werte« vermitteln.

In Steinackers Vorwürfen, Kermani habe angeblich die Regeln im Gespräch der Religionen verletzt, sieht er eine Fortschreibung der alten Diskriminierung des angeblich „Mächtigen“ dem angeblich „Machtlosen“ gegenüber.

Je mehr die tiefe Glaubenskrise und die schleichende Erosion der beiden großen Volkskirchen sichtbar würden, desto mehr würden viele Kirchenführer auf „Klerikalmacht“ setzen.

Auch die Demokratie dient den Mächtigen

Ausgerechnet in Deutschland beruft sich Graf auf eine „offene Gesellschaft“. Diese müsse um der gleichen Freiheit aller willen „Kirchenmacht wie die Macht anderer Verbände demokratisch begrenzen“.

Abschließend bekommt auch der Vatikan von dem rabiaten Dogmatiker eines auf die Peterskuppel.

Als Katholik habe der hessischen Ministerpräsident Roland Koch der „Lehrmäßigen Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen Leben“ entsprochen.

Die Note wurde im Jahr 2002 von der Glaubenskongregation unter Kardinal Joseph Ratzinger veröffentlicht.

Graf stört sich an der Aussage der Note, daß sich katholische Politiker an Vorgaben des kirchlichen Lehramtes in religiösen und moralischen Fragen zu halten haben.

Der Dogmatiker hätte wohl als erster „Heuchelei“ gebrüllt, wenn die Note das Gegenteil gesagt hätte.

Hier habe sich ein Provinzpolitiker, der gern den starken spiele, von zwei Spitzenklerikern als „Kirchenmaus“ vorführen lassen.

Kardinal Lehmann und Steinacker würden – Schreck laß nach! – „nicht nur ihr persönliches Ansehen“ gefährden, sondern dafür ausgezeichnet, daß sie „großen integrationspolitischen Schaden“ angerichtet hätten.

„Aber nicht einmal das haben diese Lesekünstler gemerkt“ – beendet Graf seine Tirade.
      
18 Lesermeinungen
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#19   r.ruhrgebietler   21:20:46 | Mittwoch, 20. Mai 2009
paulaner – trinken Sie doch mal selbiges
denn in der schaumigen Neige soll ja hier und da ein Quäntchen Wahrheit liegen…
Spass beiseite: noch dümmer als das deutsche Episkopat aber Pastor aufwärts sind die Kirchensteuerzahler! Zumal die meisten von denen ohnehin nicht einmal zu Weihnachten die Kirche betreten. Würden nur die tatsächlichen Kirchenbesucher diese Steur berappen, dann würde ab morgen jeder ‘ne dicke Decke mitbringen und Taschlampen zur Beleuchtung. Dann würde die Pfaffen mal darüber nachdenken wen sie verschei…ern anstelle Jesus Christus zu bekennen und für IHN die ewig gültige trid. Liturgie zu zelebrieren, Seelen zu retten für den Himmel
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#18   Paulaner †   12:17:17 | Mittwoch, 20. Mai 2009
PISA-Problem: Kirchensteuer-Enthaltsamkeit wird die r.Kirche nicht strangulieren.
Die heimliche Hoffnung, dass die Zahlungsenthaltsamkeit der Kirchensteuer der römischen Kirche das Garaus machen würde oder den deutschen Bischöfen „mores“ beibringen, ist eine falsche Hoffnung.
Etwas anderes wird passieren: das einfache Gläubigenvolk wird die weltfremden Geistlichen ALLER Religionen zum Teufel jagen.
>:)
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#17   r.ruhrgebietler   08:27:37 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Paulaner – mehrfacher Irrtum
Die Kirchensteuerzahlung ist wohl nicht für das Seelenheil zuständig! Und die liebende Gottesmutter läßt sich nicht mit schödem Mamon kaufen…
Sie werden es noch bereuen, dass Sie nicht demütig unter den Mantel Mariä gekommen sind.
Dann hätte der Kirchenspalter m luther ja Recht gehabt mit seiner Anklage gg. die rkK, daß diese käuflich ist und das Himmelreich (dementsprechend) nur den Reichen vorbehalten ist.
– Das hat z.B. bei der Geburt Jesu der Engel den Hirten auf den Felder gekündet. Diese gehörten in der damaligen Zeit zu den gering geachteten unter den Menschen.
– Das dem nicht so ist hat z.B. Lourdes gezeigt – dort ist die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria NICHT den Reichen erschienen.
– Das hat z.B. Garabandal gezeigt.
– Das hat z.B. Fatima gezeigt.
„Deine Mantel ist sehr weit und breit, er deckt die ganze Christenheit, er deckt die ganze, weite Welt ist aller Zuflucht und Gezelt! Patronin voller Güte, uns alle Zeit behüte“
AMEN
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#16   wassers   08:02:55 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Paulaner – Rom
hat die Kirchensteuerpflicht als Mitgliedskriterium in der Kirche Christi verneint. Das ist wohl bei Ihnen noch nicht angekommen. Die Kirche Christi ist kein Verein, bei dem die Mitgliedschaft endet durch eine Einstellung von Kirchensteuerzahlungen, sondern – wie Sie vielleicht wissen – ist massgeblich die Taufe. Erst wenn expilizit eine Loslösung von der Kirche Christi – hier reicht die Verweigerung der Kirchensteuerzahlung nicht aus – bekundet wird, stellt sich dieses anders dar.
Hoffen wir für Sie, dass Ihre Sorge um mich nicht umgekehrt für Sie zu bestehen hat, der offensichtlich in bravem Gehorsam mit seinem Geld an der Zerstörung der Kirche Christi mit arbeitet.
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#15   Vineta   03:27:03 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Mal prinzipiell gefragt:
Fragender:
Können sich Lehmann und Steinacker etwa einen Moslem vorstellen, mit dem sie sich zusammen für die Preisverleihung auf die Bühne stellen?
Schlaumeier:
Ja, natürlich, jederzeit mit einem, der Jesus für den Sohn Gottes hält und nicht glaubt, daß er bloß ein Schwindler und Gotteslästerer gewesen ist?
Fragender:
Häh? Gibt’s denn einen solchen Moslem überhaupt?
Schlaumeier:
Bekanntlich heißt ein Sprichwort: Wer suchet, der findet. Daher sind Lehmann und Steinacker der Meinung, man müsse nur lange genug danach suchen, dann wird man irgendwann eines schönen Tages schon fündig.
Fragender:
Aber die beiden Christen haben ja auch nichts dagegen, sich mit einem Juden auf die Bühne zu stellen, der Christus auch nur für einen Schwindler und Gotteslästerer hält ?
Schlaumeier:
Pst! Nicht so laut! Bei einem Juden ist das neuerdings ganz was anderes! Den sehen die beiden Christen sogar auf einem altehrwürdigeren Weg zum Heil , bei dem Christus keine Rolle spielt.
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#14   pneumat   23:49:30 | Dienstag, 19. Mai 2009
„@Sukiga-saCkGasSa
– werden sie besser sozialarbeiter, denn sie haben keine berufung zum kleriker!“
Arme RKK, muss schon Samurai und Kamikaze in ihre Seminare aufnehmen.
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#13   Job   23:39:46 | Dienstag, 19. Mai 2009
Aus „Salome“ (Strauss/Wilde/Lachmann):
Erster Soldat.
Was für ein Aufruhr! Was sind das für wilde Tiere, die da heulen?
Zweiter Soldat.
Die Katholiken. (Trocken) Sie sind immer so. Sie streiten über ihre Religion.
Erster Soldat.
Ich finde es lächerlich, über solche Dinge zu streiten.
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#12   Paulaner †   22:49:36 | Dienstag, 19. Mai 2009
Nicht einmal der Luther hat damit das erreicht,
was Sie bezwecken möchten mit Ihrer Spaltungs-Aufforderung:
wassers: @gotthard – Kirchensteuer…
Ich selbst habe dieser Organisation – ich möchte keine anderen Ausdrücke verwenden – bereits 1977 den Geldhahn abgedreht. Diesem Beispiel sollten alle konziliar in die Irre Geleiteten auch wie Sie folgen!
Sie werden es noch bereuen, dass Sie nicht demütig unter den Mantel Mariä gekommen sind.
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#11   wassers   22:42:51 | Dienstag, 19. Mai 2009
@gotthard – Kirchensteuer…
dient der Zerstörung der katholischen Kirche. Ich hoffe, dass Ruhrgebietler die Zahlungen an die sogenannte katholische Kirche (Lehmann/Zollitsch-Gemeinschaft) eingestellt hat.
Ich selbst habe dieser Organisation – ich möchte keine anderen Ausdrücke verwenden – bereits 1977 den Geldhahn abgedreht. Diesem Beispiel sollten alle konziliar in die Irre Geleiteten auch wie Sie folgen!
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#10   r.ruhrgebietler   21:20:46 | Dienstag, 19. Mai 2009
gottlos (aka gotthard)_
auf DU’zs-pöbel wie sie reagiere maximal in dieser form…
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#9   Gotthard   21:12:58 | Dienstag, 19. Mai 2009
@r.ruhrgebietler
ich wiederhole meine Frage an dich:
hast du in deinem Leben schon jemals einen Cent Kirchensteuer bezahlt? Ich wage es schwer zu bezweifeln…
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#8   Schalom   21:10:06 | Dienstag, 19. Mai 2009
Lieber Sukigasakasa, Sie sollten sich Sprache der Diplomatie bedienen.
Etwa so: Die Edelkatholiken von Kreuznet pflegen eine außergewöhnliche Einstellung zu den Juden.
Sie treten ein für rechte Zucht und Ordnung, eine besondere Frömmigkeit, Abgrenzung und Unfehlbarkeit.
Die Betreiber von Kreuznet verhalten sich zurückhaltend bescheiden, zeigen wer sie sind, geben sich Mühe zu überzeugen und sind zu Andersdenkenden in reizender Weise entgegenkommend. Sie heben immer recht!
Wer ohren hat, der höre :)3
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#7   r.ruhrgebietler   20:58:58 | Dienstag, 19. Mai 2009
gottlos (aka gotthard)
mensch gotthard, sie bauer!, sind sie dämlich! schalten sie ds tv ein, aber verschonen sie menschen mit ihrem geschreibsel. soviel zu ihrer dmmmlich anbiederungsmasche mit dem DU, zu welchem sie von mir nicht authorisiert wurden.
@Sukigasakasa – werden sie besser sozialarbeiter, denn sie haben keine berufung zum kleriker!
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#6   derLeser   20:57:03 | Dienstag, 19. Mai 2009
Frage:
„…Ein evangelischer Theologe hat die Affäre um die Verleihung des Hessischen Kulturpreises benützt, um seine Irrlehren aufzukochen…“
distt da mit „evangelischer Theologe“ nun Graf oder Lehmann gemeint ?
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#5   Gotthard   20:55:09 | Dienstag, 19. Mai 2009
@r.ruhrgebietler
warum wird in Deutschland nocht amtlich Krichensteuer erhoben
Hast Du in Deinem Leben jemals einen Cent Kirchensteuer bezahlt?
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#4   r.ruhrgebietler   20:45:35 | Dienstag, 19. Mai 2009
was soll man jemandem glauben
der nicht an die Kirche glaubt!
und damit sind sie wieder enttarnt:
z :-! llitsch –> Gottesleugner
m >:) ssinghoff –> hasser der ewig gültigen trid. Liturgie
l :-@ hmann – –> glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi
warum wird in Deutschland nocht amtlich Krichensteuer erhoben für Lauschepper, Freibeuter und Piraten der menschlichen Seele??
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#2   Mrs.Cologne   19:33:27 | Dienstag, 19. Mai 2009
2009+
Das Jahr der Wahrheit über die Ökumene www.kirche-sydney.org.au/…2009/02/oekumene.gif und den interreligiösen Dialog www.gymnasium-kerpen.eu/oekumene.gif. :-S
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#1   Dr. Guillotin II   19:17:51 | Dienstag, 19. Mai 2009
gefällt mir
hat mal Sukigasakasa gepostet
gefällt mir
Seine Postings werden immer von der Redaktion gelöscht.
Warum denn? Der Kerl sagt doch die Wahrheit.
Wegbeschreibung
Für die die es noch nicht wissen
Hier die Wegbeschreibung zu Kreuz.net
Gehen Sie ganz nach rechts.
Dann die Treppe hinunter.
Dann gehen Sie ganz nach unten bis es wirklich nicht mehr weiter geht.
Auf der untersten aller Stufen finden Sie Kreuz.net.
Wenn Sie dann eine Stimme hören, die Hetz Hetz Hetz…
ruft sind Sie richtig.
Aber am besten gehen Sie gleich wieder nach oben, denn hier finden Sie nur geistigen Müll und redaktionellen Abschaum.
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