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Vatikan macht Internet-Seite für Jugendliche + Parteizeitung für die falsche Partei + Nur eine Bewährungsstrafe + Freund der Altgläubigen + Von den Kommunisten ermordeter Priester bald selig
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Cane Billi, CC
Vatikan macht Internet-Seite für Jugendliche

Vatikan. Am Fest Christi Himmelfahrt wird die vatikanische Internetseite ‘Pope2you.net’ für Jugendliche online gehen. Der Präsident des Päpstlichen Medienrates, Erzbischof Claudio Maria Celli, hat die Webseite kürzlich vorgestellt: „Der Vatikan will sich der Lebensart der ‘digitalen Generation’, der Kultur der Jugendlichen nähern.“ Anlaß für die Homepage ist der Welt-Medientag am nächsten Sonntag. Sie wird in den fünf Sprachen Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch abrufbar sein.

Parteizeitung für die falsche Partei

Vatikan. Am Montag veröffentlichte die Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’ zwei verschiedene Artikel über den US-Präsidenten Barack Obama. Ein erster Text schrieb leicht positiv über die Rede am Sonntag in der katholischen Universität Notre Dame. Obama habe in seiner Rede für gegenseitige Toleranz von Lebensschützern und Abtreibern appelliert. Ein zweiter Artikel kritisierte Obama für seine Haltung zur Forschung mit embryonalen Stammzellen scharf.

Nur eine Bewährungsstrafe

Deutschland. Eine 49jährige frühere Gastwirtin aus Weikersheim in Baden-Württemberg, die wegen versuchten Totschlags an ihrem Mann angeklagt war, ist zu eineinhalb Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Die Verurteilte wollte ihren sterbenden Mann ersticken. Dieser erlitt nach einer schweren Alkoholvergiftung und einem Atemstillstand im letzten November einen schweren Gehirnschaden.

Freund der Altgläubigen

Deutschland. Der Altenberger Pfarrer Johannes Börsch (64) wird neuer Leiter des katholischen Seelsorgebereichs Odenthal/ Burscheid/ Altenberg im Erzbistum Köln. Das berichtete die regionale ‘Westdeutsche Zeitung’. Der Vorgänger von Hw. Börsch, Kreisdechant Klaus Anders, war Mitte Januar tödlich verunglückt. Hw. Anders bezeichnete sich selber als „Kind des Zweiten Vatikanums“ und Freund der Ökumene. Sein Nachfolger gilt als deutlich katholischer. Er ermöglichte der altgläubigen Petrusbruderschaft die wöchentliche Meßfeier im Altenburger Dom.

Von den Kommunisten ermordeter Priester bald selig

Polen. Der 1984 vom polnischen Staatssicherheitsdienst im Alter von 37 Jahren ermordete Priester Jerzy Popieluszko wird „sehr bald seliggesprochen“. Das gab der Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, am Dienstag in Warschau bekannt. Der Kirchenfürst hatte das Grab des Priesters besucht. Das Seligsprechungsverfahren läuft seit 1997.
      
12 Lesermeinungen
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#12   Jörg Guttenberger, Köln   22:10:52 | Freitag, 22. Mai 2009
Wassers: „Altgläubige“
„Altgläubige“ ist natürlich falsch. Es muß „Altlitugiker“ heißen. Der Begriff „Altgläubige“ ist der russischen Kirchengeschichte entnommen. Dort ging es m. W. aber auch nicht um Neuerungen in Glaubenssachen, sondern um Änderung von Bräuchen einschließlioch Kleidung des Klerus.
Es ist nicht richtig, den Begriff „katholisch“ für die Piusbrüder zu reklamieren, sie sind Anhänger des Katholizsmus, also der ideologischen Ausgabe der Katholizität. Katholiken im eigentlichen Sinne sind daher die Anänger von VATII.
Der Pfarrer von Algenberg, Mons. Hans Börsch (der Monsignore-Titel wurde von der Redaktion unterschlagen), war langjährig in Russland Generalvikar des Bischofs Werth und kennt von daher auch die russische Orthodoxie gut. Er hat 1964 am heutigen NC-Gymnasium in Bergisch-Gladbach Abitur gemacht und gemeinsam mit einem Klassenkameraden Theologie studiert, mit dem gemeinsam er in Köln die Priesterweihe empfangen hat. Dieser andere Priester, ebenfalls Monsignore, ist heute Kreisdechant in Euskirchen und ebenfalls aufgeschlossen für den christlichen Osten.
Aus seinem Werdegang ergibt sich die Aufgeschlossenheit von Mons. Börsch, der ein Priester ohne jegliche ideologischen Scheuklappen ist.
Da der Dom zu Altenberg auch von den evangelischen Christen benutzt wird, ergeben sich auch gute Verbindungen zur Reformation, so daß Mons. Börsch nach allen Seiten ein fachkundiger Gesprächspartner ist.
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#11   Brandenburgis   20:42:16 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Dieser „Bericht“ ist reine
antikirchliche Propaganda!
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#10   St. Anton †   19:25:53 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Für Kinder und Jugendliche
Für Kinder und Jugendliche tut die Mutter Kirche doch schon viel zu viel, wie man dem folgenden Artikel entnehmen kann: Link zum Artikel www.spiegel.de/…,1518,626068,00.html
Blöd, daß wir Katholiken uns um Ungeborene mehr sorgen als um Kinder.
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#9   Luteranerin †   19:22:42 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Matthäus drei
stimme ihnen vollkommen zu. Mir ist auch nicht klar was Pius an George W. findet.
Das Obama nicht der Messias ist, wahr wohl jedem klar denkenden Menschen von vorne herrein klar. Er ist ja auch nur ein Mensch und muß viele Wähler erreichen. Er hat sicher eine Art Charisma, deswegen vergessen viele Leute das denken.
Ich persönlich fand das George W als Politiker einer der größten Katastrophen überhaupt war.
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#8   Matthäus drei+ †   13:05:11 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Pius
Im Nachhinein sieht man nun klarer, dass dieser einen gut christlichen Kurs gefahren hat: konsequent pro-life-Richter ernannt und der islamistischen Bedrohung den Kampf angesagt.
Im nachhinein kann man auch die ermordeten Menschen zählen, die Bush auf dem Gewissen hat; aber davon wollen Sie nichts hören und sehen Pius. Auf diesem Auge sind Sie völlig blind, weil das ja meist Muslime und vor allem nur geborene Menschen sind und nicht in den Bäuchen der Frauen zu finden sind.
Kein Grund diese Toten zu beachten, weils dabei ja nicht um Macht über Frauen geht, die man so unbedingt besitzen will als „Altgläubiger“ Edelkatholik.
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#7   Mrs.Cologne   12:02:15 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Vatican rulez!
Mein Tip an die zukünftigen User von Pope2you.net: Check out Vatican 2 (if it’s available) and go for it!
Year, das rockt die Hütte wie ein Ghettoblaster!
@Redaktion: Altenburger Dom? Google: 1.Link oben rechts(!!!)
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#6   NietzscheLebt   11:44:38 | Mittwoch, 20. Mai 2009
spannende sache…
wunderbare seite das…hier sind in der tat nach allem was ich bis jetzt gelesen haben die konservativsten und enstirnigsten christen unterwegs die man so finden kann glaube ich…ich denke gott wird sich im grab umdrehen wenn er lesen könnte was hier so geschrieben wird…
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#5   Paulaner †   11:05:38 | Mittwoch, 20. Mai 2009
massiver Etikettenschwindel
wassers: Was sind „Altgläubige“?
Den „Neugläubigen“ – Dipol – Etikettenschwindel betreiben Sie selber, wassers. Und darauf bauen Sie Ihre dialektische These auf, über die Sie danach herfallen.
Kehren Sie lieber demütig zurück unter den Mantel Mariä und beenden Sie den stolzen dialektischen Streit.
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#4   Pius XII   09:34:16 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Obama ist übel!
Abtreibung, Schwulenehe und Drogenfreigabe – das ist die heilige Dreifaltigkeit der Linksliberalen. Obama ist deren Aushängeschild. Weil er so sympathisch, freundlich, weltoffen wirkt haben die Amerikaner nicht bemerkt, dass hier der gescheiterte Versuch der 60er Jahre neu verpackt Urständ feiert.
Schuld daran sind aber auch all jene, die meinten, permanent George W. Bush beschimpfen zu müssen. Im Nachhinein sieht man nun klarer, dass dieser einen gut christlichen Kurs gefahren hat: konsequent pro-life-Richter ernannt und der islamistischen Bedrohung den Kampf angesagt.
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#3   Krak des Chevaliers   09:24:52 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Obamas neuer Krieg
Niemand kann sagen, er hätte nicht gewusst, wen er da gewählt hat. Obama hat schon während des Wahlkampfes offen und unverschleiert seine Sympathie für die Kinderschlächter bekundet. Er hat diesen Leuten seine Seele verkauft, um ihre Stimmen zu bekommen. o.O
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#2   biomilch   09:18:29 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Obarmer
Kann man Mördern gegenüber tolerant sein?
Was für eine verquere Logik des US-Präser ist das denn?
Er ist den Folterknechten und Mördern von
– Abu Grahib und Guantanamo
– Afghanistan
– Irak
gegenüber tolerant und nun verlangt er dasselbe von Lebensschützern.
Allerdings wären sie keine Lebensschützer, würden sie die Morde tolerieren.
Dagegen bliebe er mit seiner „Toleranz“ hübsch in der US-Tradition von Landsberg, Nürnberg, Dresden und Hiroshima.
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#1   wassers   08:12:57 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Was sind „Altgläubige“?
Katholiken werden hier gern als „Altgläubige“ bzeichnet, die Verwendung eines neu geprägten Terminus’ muss dann wohl logisch etwas Neues implizieren. Es gibt demnach „Altgläubige“ und daraus schlußfolgernd „Neugläubige“. Das kann doch nur in der letzten Konsequenz bedeuten, dass es Katholiken – sprich „Altgläubige“ – gibt und Konziliare – sprich Neugläubige – und damit zwei sich gegenüber stehende Kirchen, wenn man den Konziliaren den Begriff „Kirche“ im Sinne einer umfassenden Heilsorganisation zu billigen kann, was aber nicht angängig, denn Christus hat nur eine katholische Kirche für alle Zeiten und Völker gegründet und nicht zwei divergierende „Kirchen“.
Fazit: Hier wird ein massiver Etikettenschwindel betrieben und die katholischen Gläubigen getäuscht, und zwar allein durch die Schaffung einer neuen Begrifflichkeit!
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