Wie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise?
Worte eines Kardinals: Man kann eine eindrucksvolle Liste von Thesen aufstellen, die gestern und vorgestern allein gültig waren und durch die Väter des Zweiten Vatikanums eliminiert wurden. Von Marco Löwenstein.
Die Schuld des Zweiten Vatikanums am nachkonzliaren kirchlichen Niedergang ist umstritten.
(kreuz.net) Ein Grund für den Widerstand der traditionstreuen Katholiken gegen die Amtsbischöfe ist
eine unterschiedliche Auffassung über Wesen und Ursache der Kirchenkrise.
Die traditionstreuen Katholiken
bekennen sich ohne Vorbehalt zu der von Christus gestifteten Kirche.
Dagegen nehmen sie oft nicht am
dekadenten Leben in ihren bisherigen Pfarreien und Diözesen teil, weil dort der Verrat an der katholischen
Glaubens- und Sittenlehre geduldet, gebilligt und gefördert wird.
Sie leisten den altliberalen Verrätern
an der katholischen Religion Widerstand.
Diese Clique verfälscht die katholische Lehre unter dem Vorwand,
zeitgemäß sein zu wollen. Durch ihren angeblich pastoralen Ansatz wurde die Kirche völlig verweltlicht.
Die Hauptursache für den kirchlichen Niedergang ist nach Ansicht der traditionstreuen Katholiken das
Zweite Vatikanum.
Statt die im Pastoralkonzil gemachten Fehler zu bekennen und zu verbessern wird diese
umstrittene Kirchenversammlung immer noch mystifiziert.
So wird behauptet, daß das fatale Zweite Vatikanum
ein „neues Pfingsten“ oder ein „neuer Frühling“ gewesen sei.
Der von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal
gemachte Dominikanerpater Yves Congar († 1995) behauptete sogar, daß das Zweite Vatikanum mehr als jedes
andere Konzil alle Zeichen der Authentizität besitze.
Papst Paul VI. († 1978) verstieg sich zur Aussage,
daß das Pastoralkonzil in gewisser Hinsicht bedeutsamer gewesen sei als das Konzil von Nicäa (325).
Er erklärte auch, daß das Pastoralkonzil angeblich als „der große Katechismus der neuen Zeit“ gelten
könne.
Léon-Joseph Kardinal Suenens von Mecheln-Brüssel († 1996) erklärte am 15. Mai 1969, daß man
eine eindrucksvolle Liste von Thesen aufstellen könne, die gestern und vorgestern als noch allein gültig
gelehrt und durch die Konzilsväter eliminiert wurden.
Die traditionstreuen Katholiken nehmen jene Aussagen
des Zweiten Vatikanums an, die in Übereinstimmung mit der Tradition vorgelegt wurden.
Alle übrigen
Aussagen, die kein Fundament in der Tradition haben oder dieser widersprechen, lehnen sie ab.
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69 Lesermeinungen
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an Wassers: Ein dogmatisches Konzil… wassers! Stimmt genau: Unter dem Vorwand einer zeitgemäßen Aussage
wurde die traditionelle Lehre umgedeutet und Veränderungen an der Substanz des Glaubens vorgenommen.
Das Konzil wollte man weder an die Dogmen, noch an die Unfehlbarkeit binden. Jawohl, Fälschungen der
Wandlungsworte! Wo bleibt die viel beschworene Papsttreue der Bischöfe im Zurück zu „pro multis“, wo
der Gehorsam im Ändern des Begriffs „Kirchen“?
Der folgende Satz aus der kreuz.net-Ansage von 11:35 … „Die traditionstreuen Katholiken bekennen sich
ohne Vorbehalt zu der von Christus gestifteten Kirche.“ … ist ein klassischer Leer-Satz, weil 1. alle
anderen „traditionstreuen Christen“ sich ebenso „ohne Vorbehalt“ usw. bekennen, 2. der terminus-technicus
„ohne Vorbehalt“ mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders ist. Der hier im Forum abgelieferte Schwach-Sinn
beweist mirdas zur Genüge. Auch die Bildunterschrift von „der umstrittenen Schuld“ ist so ein Kalauer –
mit nichts im Gepäck als süffisante Klugscheißerei. Für mich spielt sich vor unseren Augen – und mit
uns inklusive ! – im allgemeinen Rückgang kirchlicher Wertigkeiten das ab, was in der Bergpredigt „so
ähnlich steht“: Der Baum, der keine Frucht trägt, der wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Solange
(nicht nur) die RKK (inkl. kreuz.net) die ZEIT-FRAGE nicht anders beantwortet als bisher, kann man ihr
nur „Fröhliches Brennen“ zurufen.
Gewissenlose Hetzer, Vorbilder für die Nazischergen Marranenjäger: Ach was, Sie sind eben mit der freimaurerischen
Lügenliteratur verseucht. Die Juden haben sich zum Scheine taufen lassen … Einzelgänger. Dass es sowas
noch gibt bei der katholischen Kirche, ist eine Schande.
Marranenjäger: Geschichte: 6 Die Juden haben sich damals taufen lassen, damit sie nicht des landes verwiesen
wurden. Es gab nur: Taufe oder Ausweisung. Der Rest, den Sie da schreiben, ist auch ein Schmarrn…
Lieber Marranenjäger = Jäger zwangsgetaufter Juden Dieser Beruf war ein Spion, der zwangsgetaufte Juden,
die aber heimlich praktizierende Juden waren, ausforschte und auf den Scheiterhaufen lieferte. Nomen est
Omen. Wir wünschen Ihnen eine gute Gesundheit, einen sauberen Charakter und viel Erfolg bei der Bekämpfung
seiner Irrlehrer o^/
Schalom, es ist auch der Marktplatz der Spitzenalben und Atlasschleppen… Einige der auf dieser Seite
anwesenden wären ja froh, wenn ich mir eine Vergiftung – egal welcher Art – zuziehen würde… Auch Dir
ein herzliches Shabbat Shalom! :)3 :(3
Großwildjäger, ich grüße Dich herzlich hier auf dem Markt der unverfälschten katholischen Spezialitäten
von bester traditioneller Qualität. Vor Genuss reichlich waschen und durchkochen. Sonst holst Du Dir
eine Gottesvergiftung. Schalom Schabbat :)3 :(3
kleiner Tip … googeln Sie mal nach dictionary attack. Für jemand, der die hiesigen anonymen Beiträge
mit den nichtanonymen Texten von früher vergleicht und die richtigen Schlüsse zieht, ist das kinderleicht.
Sie können es aber auch bleiben lassen. Ich muß es nicht ausbaden.
Lieber Marranenjäger (Jäger zwangsgetaufter Juden) Mich als „Pack“ und „Häretiker“ zu bezeichen, spricht
für Ihre Qualität. So bleibt mir nichts anderes übrig, Ihnen eine gute Gesundheit zu wünschen, die
Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe dazu, – und den eigenen Vogel nicht für den Heiligen Geist zu halten.
Veni Sancte Spiritus :(3
Ich halte es kaum… …für einen „Schabernack“, andere als Arschloch, Drecksau und Judenschwein zu bezeichnen.
Und ich bezweifle, dass das die Redaktion war…
ich glaube nicht, daß das die Redaktion war. Und, Stichwort „anonym“: wer auch immer Ihren Account gekapert
hat, kennt jetzt auch Ihre eMail-Adresse. (Nicht daß das noch unbedingt notwendig wäre.) Das Paßwort
zu ändern, kann auf jeden Fall nicht schaden.
Ich verrate „euch“ ein Geheimnis chico flojo: @Paulaner Lieber wird jenen Beifall geklatscht, die dem
Glauben Bärendienste erweisen. Ihr werdet den schlechten Ruf nicht los, dass ihr wie Adelige auftretet,
wie hochnäsige Vorgesetzte. Eure Seelsorge besteht, wenn sie schon ausnahmsweise einmal persönlich ist,
aus Höllendrohungen. Nur wenige mögen sowas in der Gruppe haben. das ist schlecht fürs marketing.
@Paulaner Gegnseitigkeit – Sie sagen es. Ein Gespräch wird ja kategorisch abgelehnt. Und in den Gemeinden?
Aussätzige. Genauso wie hier – exakt die gleichen Verhaltensweisen. Lieber wird jenen Beifall geklatscht,
die dem Glauben Bärendienste erweisen.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass der Maronenröster sich um die Beantwortung der Frage, die ich bereits
vor Stunden beüglich seiner nächtlichen Beleidigungen gestellt habe, drückt. Vielleicht plant er ja
lieber eine seiner Schwindelwallfahrten zum „Anderl von Rinn“…
Dann wäre die katholische Kirche wieder auf dem Niveau der Muslime, der ZJ und der Scientologen. Brandenburgis:Dem
ist vollinhaltlich zuzustimmen, der Marranenjäger hat völlig recht! wenn sie „vollinhaltlich“ vor-V2
geblieben wäre. Es geht nicht um einen Buckel vor den Staaten sondern um Souveränität der Gläubigen
gegen die Kurie. Das verursacht zwar den altmodischeren Priestern, die sich noch wie Vorgesetzte fühlen,
ungeheure Zahnschmerzen aber das macht mir gar nichts.
Die Religionsfreiheit ist eine Frucht der Nächstenliebe und der Humanität. Den Liebe zwingt nicht, sondern
läßt den Menschen frei entscheiden. Es verstößt gegen die Menschenwürde, mit Feuer und Schwert zu
missionieren und Religionszwang auszuüben. Jeder Religionszwang ist der Totengräber der Religion. Wir
haben heute ein freiwilliges Christentum.
In simplen Worten soll das ja wohl bedeuten, dass es keine andere Religion neben der katholischen geben
darf, die auch als solche bezeichnet wird. Wann kapiert man endlich, dass es keine „Staatsreligion“ mehr
gibt? Zum Glück… Wie ist das jetzt mit Ihren nächtlichen (oder frühmorgendlichen) Posts, Maronenbrater?
Ich warte seit Stunden auf Antwort…
Marranenjäger: VATII Die Erklärung über Religionsfreiheit ist völlig in Ordnung! Gott hätte sich
inseiner Allmacht durchaus einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisbarkeit öffnen können. Daß er
das nicht getan hat, zeigt eindeutig, daß er es auch nicht wollte. Er will in Liebe erkannt werden, und
Liebe verträgt keinen Zwang! „Selbst wenn ich meinen Leib zur Verbrennung hingäbe, hätte aber die Liebe
nicht, so wäre es nichts!“ Was wir nicht aus Liebe tun, hat damit keinen Wert. Damit ist auch ein erzwungener
Glaube wertlos. Aus dieser Freiheit ergibt sich zwangsläufig die Religionsfreiheit. Wer Gott in Liebe
erkennt, erkennt Ihn in der Wissenschaft und im gesamten Kosmos!
watt nu? chico flojo: @Paulaner bringt EURE ARBEIT EIN in die katholische Kirche zur Ehre Gottes. Man
will uns aber nicht – watt nu? Ich fürchte, dass man nur eure Sturheit, eure Unbelehrbarkeit, eure mangelnde
Demut nicht „will“. Das dürfte auf Gegenseitigkeit beruhen. Wer gibt denn schon „Errungenschaften“ und
„Erkenntnisse“ freiwillig her? Tausendjährige gegen dreißigjährige. Und gemeinsame Schriften-Interpretationen
sogar. Und noch schlimmer, gemeinsamen Ungehorsam, gemeinsame Gläubige.
Werter Marronenjäger, …eine Irrlehre widerspricht nicht der kirchlichen Lehrtradition, sondern ist
eine Frucht aus dem reichen Schoß der Lehrtradition…
@Paulaner Nur zur Erläuterung: Ich gehöre unter Vorbehalt einer ganz normalen katholischen Pfarrgemeinde
an. Ich erkenne halt Papst und Konzil nicht an. Das stört dort niemanden.
Kein Katholik wird Herrn Löwenstein und die Konzilsgegner hindern, sich ihre eigene stubenreine Kirche
zu gründen. Der Papst und Millionen Katholiken würden diesen edlen Herrschaften nicht nachweinen. :(3
Veni Sancte Spiritus
An den Floskeln sollt ihr sie erkennen! Brandenburgis: Kreativ mags nicht sein, und doch stimmt’s im Kerne!
Der Heilige Vater ist den Piusbrüdern weitest entgegen gekommen und die gesamte Kirche braucht euch!
Macht den ersten Schritt unter den Mantel Mariä im Demut.
Fanatiker haben immer das gleiche Schema. Marranenjäger: „Vat II“ war überhaupt kein Konzil sondern
nur eine Synode, abgehalten von Häretikern und Apostaten. Einberufen folglich nicht vom Hl. Geiste sondern
vom Vater der Lüge, Satan. Wer das nicht erkennt und daraus die Konsequenzen zieht, hat nicht den katholischen
Glauben und gehört nicht zur Kirche Christi. Wer das nicht erkennt, ist nicht katholisch. H Ä R E
S I I I I I E ! ! ! Ach – wie kreativ.
Da hat der Marranenjäger recht. Auch das, was man man über die Bauart dieses „Konzils“ inzwischen weiß,
berechtigt zu der Aussage, daß es sich hier nicht um ein Konzil der Römisch-Katholischen Kirche handelte.
Soviel ist absolut sicher!
VATII Es ist richtig, daß VATII nur aus der Tradition (nicht demTraditionalismus) verstanden werden kann.
Es bestehen – ohne Anspruch auf Vollstängigkeit – folgende Probleme: VATII hat die Kirche aus der ideologischen
Enge des Katholizismus zurückgeführt in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Nur so ist Ökumene
(nicht Ökumenismus) und Religionsfreiheit möglich. Freiheit erfordert allerdings Verantwortungsbewußtsein,
und hier ergibt sich die Frage, inwieweit die Menschen für ihre neu gewonnene Freiheit die notwendige
menschliche Reife besitzen. Die geistige Enge des Katholizismus gängelt, so daß die Unsicheren und die
von ihrer Freiheit Überforderten bei den Piusbrüdern ihre geistliche Heimat finden (was natürlich nicht
heißt, daß sich der Anhang der Bruderschaft auf diesen Personenkreis beschränkt). Hinzu kommt, daß
in die vom Katholizismus hinterlassene geistige Lücke die 68er Ideologie hineingeschlüpft ist und so
zu weitgehender Orientierungslosgkeit geführt hat. Eine wichtige Aufgabe der Kirche ist daher die Auseinandersetzung
mit dieser Ideologie und mit Ideologie überhaupt, doch diese Auseinandersetzung findet – jedenfalls so
weit mir bekannt – nicht statt.
ob er sich selber auch einschließt? Werter Staphanus – Sie waren genauso wenig im Urwald. Also warum
hier so breit auftragen? Es ist vielmehr die Demut, die uns leitet. Das bekennen des einzigen Sohnes Gottes,
Jesus Christus, geboren aus Maria der Jungfrau. Und dafür ist es völlig unwichtig jemals im Urwald gewesen
zu sein! Ein weiser Mensch schrieb mir vor kurzem: „… es ist die täglich Pflichterfüllung im Angesichte
Jesus Christus, die uns erfüllen sollte.“ Recht hat dieser Mensch. Der Platz an dem jeder einzelne Mensch
sich befindet ist derjenige, an dem er sein Pflicht erfüllen sollte. In Wüste, New York, Rom, Uzbekistan,
am Ganges, in China, im Urwald, in Angermund, Köln… In allem: Gott zuerst! Deo Gratias!
Keiner der kreuz-net-leser war wohl jemals wirklich in einem Urwald sagen wir am Amazonas??!?!?!?! Wenn
nicht, dann kommt hier keine Dramatik auf, wenn doch, dann ein wenig mehr von dem Verständnis welches
man für all jene aufbringen muß die nach einem gangbaren Weg suchen. Die in mückenverseuchter schwülheißer
Luft nach einem Ausweg suchen, die keuchen und kämpfen und schwitzen und nahe daran sind vor Durst wahnsinnig
zu werden. Überall Wasser, aber das Unheil, ja der Tod lauert bei jedem unbedachten Schluck… man kann
das hier ausdehnen, dann bekommt man aber ein Problem mit der 1500zeichen-Grenze. Wie gut ist es da, wenn
einem jemand hilft, wenn sich ein Licht zeigt, eine Bahn im Lebensschungel abzeichnet, ein schmaler Pfad
nur, aber er führt ganz gewiss zum Ziel. Zum Ziel, denn der da auf mich zukommt, der mir freundlich das
überschwere Gepäck tragen hilft, der gesundes Lebensspendendes Wasser bereithält, der kommt daher wohin
ich auch will, ich auch muß will ich gerettet werden. Und so einfach und beruhigend sind seine Worte:
Ich kenne das Ziel, wer wissen will wie der Vater ist, der schaue mich an. Von ihm komme ich und ich weiß
nicht nur den Weg, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater, als durch mich.
Das ist eindeutig! Wenn Jesus nicht recht hat, dann bin ich verloren.Dann wird mich der Schungel mit seinen
Irrlichtern verschlucken. Wenn Jesus aber recht hat, dann ist er der Weg und alles andere ist eine Sackgasse,
wissen das die Konzilsfetischisten nicht?
Doch, lieber GOtthard ich kenne die Lehre, und auf Grund dieser Lehre konstatiere ich, daß diese Bischofsversammlung
kein Konzil ist. Die Kirche selbst hat übrignes auch nie behauptet, daß das Konzil ein Konzil ist. Im
Gegenteil, die Kirche, also z.B. die nachkonziliaren Päpste, haben immer gesagt, daß das Konzil etwas
ganz, ganz anderes ist, als die bisherigen, d.h. tatsächlichen Konzilien. Und dem folge ich gerne.
@brandenburgis Wie immer die Lehre der Kirche über Konzilien ist, hier braucht sie gar nicht bemüht
zu werden. Du wolltest doch eigentlich sagen: ich kenne zwar die Lehre der Kirche zu Konzilien nicht,
was aber nicht weiter schlimm ist, da diese Bischofsversammlung für mich eh kein Konzil ist.
Nur weil es einer Minderheit nicht recht war soll gerade das Zweite Vatikanum kein richtiges Konzil gewesen
sein. „Wählerstimmen nachzählen!!!“ rufen die Wahlverlierer überall auf der Welt. Gebt doch auf und
kehrt demütig zurück unter den Mantel Mariä, bringt EURE ARBEIT EIN in die katholische Kirche zur Ehre
Gottes.
ES ist offensichtlich, daß das Konzil, wie gesagt, gar kein Konzil war. Es wurde nur so genannt. Nach
katholischer Lehre und althergebrachter Logik muß der Name einer Sache aber mit ihrem Wesen übereinstimmen,
was hier nicht gegeben ist. Wie immer die Lehre der Kirche über Konzilien ist, hier braucht sie gar nicht
bemüht zu werden. FÜr kirchliche Sachverhalte spielt das, was das Konzil formulierte, letztlich überhaupt
keine Rolle.
Theophilus – Ich will mich Ihrem Gebet für die Erleuchtung nicht nur des deutschen Episkopates – sofern
vorhanden – gern anschließen, gehe jedoch davon aus, dass dieses auf die Gesamtheit der katholischen
Bischöfe einschließlich des Papstes zu erweitern ist, sofern solche noch katholisch sind oder sein wollen.
Wird die Kirche die einst Christus schuf… …seinen Heiland in späterer Zeit wiederkennen? Oder…
…wird die Kirche die selbe sein, wie Jesus Christus sie zurückgelassen hat!? Das meine lieben Damen
und Herren ist die Frage! Verschlimmbesserungen und sich-die-Wahrheit-zusammen-lügen, das waren Szenen
der Christenheit nach dem II. Vatikanuum! Nicht das II. Konzil im Vatikan war an dieser Misere schuld
sondern das was danach kam, das hat diesen Bruch verursacht! Man kann sich schon Wahrheiten schönlügen,
aber dadurch wird der Geist des Konzils geschädigt und verunglimpft, wie dies der Fall in den deuschen
Nationen: Deutschland, Oesterreich und Schweiz ist! Dekadenz, Selbstverliebtheit und Falschheit wird mit
der Kirchensteuer [übrigens eine Erfindung Papst Pius XII. Dem Todfeind vieler Liberaler und Modernisten
die durch seine Erfindung ihren Ar*** putzen dürfen!] Die preussischen Kulturkriege gegen die Kirche,
die aufgrund von Hass und Machtliebe der deutschen, immer schon kirchenfeindlich gesinnten Nation aufflammten
sind noch nicht erledigt worden. Sodann bleibt mir zu sagen, dass ich für die Einheit der Kirche bete,
die falschen ökumenischen Überzeugungen ablehne und vor allem für die Piusbruderschaft bete, bzw. Fürsprache
in den Himmel gebe, dass die Hirne des deutschen Episkopates geöffnet und erhellt werde. Amen
Pfarrer Milch+ aus Hattersheim… sagte: „Vox populi, vox Rindvieh.“ Diese Antwort passt wirklich gut
auf Ihren Vortrag! Immerhin wurde er als Zeuge des Glaubens für diesen ermordet! Alles vergessen, Konzilsbrüder,
auch dass der damalige „Bischof“ Kamphues von Limburg ihm das Ehrengeläut verweigerte. Komische konziliare
Sekte, die den Glauben neu entdeckt hat, welchen nur? Den katholischen oder etwas Neues?
Immer gibt es ein Häuflein Aufrechte, das nicht mit der Meinung der Mehrheit einverstanden ist. Ich war
kein Bischof im Vatikan, wasche meine Hände in Unschuld und in demokratischer Unwissenheit. Außerdem
haben mich viele(!) liturgische Änderungen auch geärgert. Aber: ein Konzil ist immer ein Konzil. Auch
eines, das dem Häuflein Aufrechten nicht in den Kram passt und das Konzil für ungültig erklären möchte.
Wie bei verlorenen Wahlen üblich: „NACHZÄHLEN!!!“ bis es passt. Die katholische Kirche kennt keine Demokratie
von unten nach oben sondern nur sehr undurchsichtige Bischofs- und Kardinalsernennungen, die auch „inspiriert“
sind… Und Ärger einiger Beteiligter, die sich benachteiligt fühlen.
Brandenburgis Sie liegen sachlich falsch. Sie müssen es nachprüfen. Lesen Sie die neuen Verlautbarungen
des Vatikans von 2007. Ich habe mich auch lange am subsistit“ gestört , bis eben die Verlautbarung herauskam.
@Pribslaw Dem ist wohl zuzustimmen. @Karljosef Ich bleibe einstweilen dabei. @Pontifex Sie haben sehr
schlechte Karten bei dem Bemühen, ihre Position durchzusetzen. Immerhin ist das seit fast 50 Jahren nicht
gelungen. @Paulaner DAS 2. Vatikanum kann unmöglich vor den zuvorigen Konzilien bestehen. Es war auch
kein Konzil, sondern nannte sich nur so. Pribslaw kommt mit seiner Aussage, hier habe es sich um die Selbstdarstellung
eines frevelnden Papstes gehandelt, der Wahrheit am nächsten.
Ein dogmatisches Konil… ist in seinen Aussagen verbindlich, dagegen verstand sich laut des einberufenden
Papstes letzteres als reines Pastoralkonzil, das den Glauben zeitgemäß machen wollte. Es hatte damit
keinerlei dogmatische Verbindlichkeit, denn Zeiten kommen und gehen, Fundamente, d. h. Dogmen bleiben
für immer. Sie können zwar zeitgemäß sprachlich dargelegt werden, aber die vorhandene Substanz darf
in keiner Weise verändert werden. Genau das ist der Vorwurf, der gegen diese Räubersynode oder das,
was die Konziliaren daraus gemacht haben, zu erheben ist. Man hat unter dem Vorwand der zeitgemäßen
Verständlichkeit Veränderungen an der Substanz des Glaubens vorgenommen, verwiesen sei z. B. auf die
Allerlösungstheorie durch die Fälschung der Wandlungsworte in der nachkonziliaren „Messe“, „pro multis“
heißt für viele und nicht für alle! Diese Anklagen ließen sich beliebig fortsetzen. Wer so verfährt,
der hat keinen Anspruch auf Katholizität mehr, sondern ist Häretiker!
Ein Konzil kann definitionsgemäß nicht irren. Ein Konzil erzeugt Wahrheit, denn es ist unfehlbar vom
Heiligen Geist inspiriert. Das ist (juristisch) definiert. Wenn die katholische Kirche überhaupt einen
irdischen Daseinszweck mit der Lehre hat, dann ist es die Vervollkommnung der Lehre aufbauend auf die
unveränderliche Bibel. Die evangelischen und bibelgläubigen Sekten bzw. Abzweigungen sind daraus entstanden,
dass sie diese Qualität der katholischen Kirche nicht akzeptieren wollen und auf der alleinigen Lehre
aus der Bibel beharren. So gesehen ist es widersinnig, innerhalb der katholischen Kirche bei jeder kleinen
Streiterei auf die Bibel zu verweisen oder direkt auf die Lehre eines älteren Kirchenlehrers. Das kann
inhaltlich längst mehrfach deckend „übermalt“ sein.
Holocaust, Babycaust, worin der große Unterschied besteht ZWEITER TEXT: Zweitens: Natürlich ist der
Babycaust das größere Verbrechen! Denn beim Holocaust wußte jeder, der daran beteiligt war, daß es
sich um ein Verbrechen handelt. Darum haben die Planer ja auch das Kunststück fertig gebracht, die sechs
Millionen spurlos verschwinden lassen. Die Täter des Holocaust wußten ganz genau, daß sie sündigten
und viele, die die sich gegen den Frevel auflehnten, haben sich bereitwillig erschießen lassen, um reinen
Herzens vor ihren Herrgott treten zu können. Eine seelische und psychologische Vorbereitung auf dieses
Verbrechen hat nie stattgefunden. Die Verantwortlichen und ihre Handlanger waren mehrheitlich ganz normale
Familienväter, die teilweise vor ihren Hinrichtungen noch beichteten und das letzte Abendmal empfingen.
(Von der Begründung der Nazis für den nach ihrer Ansicht notwendigen und durchzuführenden Holocaust,
soll hier nicht die Rede sein, sondern auf die diesbezüglichen Ausführungen des Nürnberger Prozesses
verwiesen werden.) Dritten: Das größere Verbrechen des Babykaust besteht in seiner seelischen und psychologischen
Dimension. Denn es gibt keinen einzigen Grund dafür, ein ungeborenes Kind zu töten. Natürlich gibt
es ganz viele praktische Gesichtspunkte, die dafür sprechen, eine Leibesfrucht gewaltsam zu entfernen,
aber das ist immer noch kein Grund für einen Christen, dieses auch wirklich zu tun.
@Brandenburgis Inakzeptabel sind allein Ihre Äußerungen und die dieses Herrn mit dem unaussprechlich
polnischen Namen. Da versammeln sich Schwachsinn und Hass zu einem sehr ekelhaften Konglomerat. Ernstnehmen
kann man Sie und Ihre Meute eh nicht. Als Satire oder Kabarett kann man es leider auch nicht bezeichnen,
in Ermangelung wenigstens eines Funkens von Qualität und Esprit.
zum Fall von Pater Tromp wie viele andere durchaus glaubenstreue Würdenträger handelte Pater Tromp aus
Loyalität zu den beiden V2 Frevlern Roncalli und Montini. Es sei auch hier erwähnt, dass der Frevler
Roncalli Kardinal Ottaviani dessen Sekretär Pater Tromp war, gezwungen hat sich mit dem Apostaten Rahner
zu verständigen
Brandenburgis Punkt a bei Ihnen stimmt nicht. a) Sebastian Tromp, a Dutch Jesuit, a solid Thomist theologian
and close to Pope Pius XII, is considered to be the main ghost writer of Mystici Corporis. As advisor
to Cardinal Alfredo Ottaviani during Vatican II, he is, according to existing tape recordings and diaries,
also the father of „subsistit“, which to his understanding of Latin, did not mean anything new but indicates
completeness. Auch gab es eine Klarstellung „Responses to Some Questions Regarding Certain Aspects of
the Doctrine on the Church“. It was published July 10 2007.[14]“
Eine Selbstdarstellung Das zweite Vatikanum ist nichts anderes als die Selbstdarstellung des Frevlers
Roncalli. Daher lässt ihn Abbé Michel Simoulin. der frühere italienische Distriktobere der Piusbruderschaft,
am Ende seiner eindrucksvollen Studie über die ökumenische Gesinnung dieses Frevlers (Jean XXIII et
l’oecuménisme: Acte du III Congrès théologique de Si Si No No, avril 1998, 405 ff.) an alle Oberen
der Konzilssekte die Worte richte: „Ihr habt nicht mehrere Väter…ich bin es der euch gezeugt hat.“
Interessant dass diejenigen, die das patorale am Konzil preisen und weltoffen erscheinen wollen,genau
mit den Methoden arbeiten, die den Lehren früherer Konzilien entsprechen. Das Patoralkonzil wird mit
harter dogmatische Strenge verteidigt als die Quelle der Wahrheit, eben weil es nicht dogmatisch ist.
Lächerlich
Inakzeptabel im 2. Vatikanum und nicht katholisch sind: a) Die subsistit-in-Lehre b) Ökumenismus c) Lehre
über die Religionsfreiheit d) Zentrale Aussagen über die nicht-christlichen Religionen Die Neue Messe
ist zwar ein gültiger jedoch ein defekter Ritus. Es ist nicht problematisch, daß Summorum pontificum
beide gleichsetzt.
Aus welchem Morast ist denn dieser Herr Löwenstein gestiegen? Er möge sich verflüchtigen und Uns nicht
mit seinen Antikonzilstheorien auf die Nerven gehen.
Liste der Änderungen bitte, sonst ist dieser Text geschwafel. Léon-Joseph Kardinal Suenens von Mecheln-Brüssel
(† 1996) erklärte am 15. Mai 1969, daß man eine eindrucksvolle Liste von Thesen aufstellen könne, die
gestern und vorgestern als noch allein gültig gelehrt und durch die Konzilsväter eliminiert wurden.
traditionstreu ist, wer Jesus Christus als den Sohn des einzigen Gottes, geboren aus Maria der Jungfrau
bekennt. UND Sein Sühneleiden für viele Seelen bekennt. UND nach den 10 Geboten Gottes lebt. Katholik
zu sein ist 2009 eine Beledigung – eine Beleidigung Gottes und des Sühneleidens Jesus Christi. Bekennend
in der Nachfolge Jesus Christus leben, daß kann dazu führen eines Tages die unam sanctam catholicam
zu erleben. Ganz fernab der traditionstreue ist alles um die dt. Bischofkonferenz und dem dazugehörenden
Bodenpersonal Gottes.
Krise als Chance Wo ist denn eigentlich diese Krise? Unruhige Zeiten gab es immer – diese Schwarzmalerei
raubt einem ja jegliche Hoffnung. Warum freuen wir uns nicht an unserem Glauben und unterstützten die
Kirche, wie es verlangt wird.
Wer ist traditionstreu und wer nicht? Die Liste von Kardinal Suenens wäre interessant zu sehen. Kann
die jemand auftreiben und hier veröffentlichen? „Die Hauptursache für den kirchlichen Niedergang ist
nach Ansicht der traditionstreuen Katholiken das Zweite Vatikanum.“ Das müssen Sie schon belegen. Warum
ist man für Sie nur dan traditionstreu, wenn man das 2. Vatikanum als Hauptursache für den kirchlichen
Niedergang sieht? Wer also Lefebvre oder Sedivakantisten – also Vertretern der Hermeneutik des Bruchs,
die Vatikanum II und den „Geist des Konzils“ gerne durcheinanderbringen – fernsteht, ist kein traditionstreuer
Katholik?