Alte Messe
Wie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise?
Worte eines Kardinals: Man kann eine eindrucksvolle Liste von Thesen aufstellen, die gestern und vorgestern allein gültig waren und durch die Väter des Zweiten Vatikanums eliminiert wurden. Von Marco Löwenstein.
Die Schuld des Zweiten Vatikanums am nachkonzliaren kirchlichen Niedergang ist umstritten.
Die Schuld des Zweiten Vatikanums am nachkonzliaren kirchlichen Niedergang ist umstritten.
(kreuz.net) Ein Grund für den Widerstand der traditionstreuen Katholiken gegen die Amtsbischöfe ist eine unterschiedliche Auffassung über Wesen und Ursache der Kirchenkrise.

Die traditionstreuen Katholiken bekennen sich ohne Vorbehalt zu der von Christus gestifteten Kirche.

Dagegen nehmen sie oft nicht am dekadenten Leben in ihren bisherigen Pfarreien und Diözesen teil, weil dort der Verrat an der katholischen Glaubens- und Sittenlehre geduldet, gebilligt und gefördert wird.

Sie leisten den altliberalen Verrätern an der katholischen Religion Widerstand.

Diese Clique verfälscht die katholische Lehre unter dem Vorwand, zeitgemäß sein zu wollen. Durch ihren angeblich pastoralen Ansatz wurde die Kirche völlig verweltlicht.

Die Hauptursache für den kirchlichen Niedergang ist nach Ansicht der traditionstreuen Katholiken das Zweite Vatikanum.

Statt die im Pastoralkonzil gemachten Fehler zu bekennen und zu verbessern wird diese umstrittene Kirchenversammlung immer noch mystifiziert.

So wird behauptet, daß das fatale Zweite Vatikanum ein „neues Pfingsten“ oder ein „neuer Frühling“ gewesen sei.

Der von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal gemachte Dominikanerpater Yves Congar († 1995) behauptete sogar, daß das Zweite Vatikanum mehr als jedes andere Konzil alle Zeichen der Authentizität besitze.

Papst Paul VI. († 1978) verstieg sich zur Aussage, daß das Pastoralkonzil in gewisser Hinsicht bedeutsamer gewesen sei als das Konzil von Nicäa (325).

Er erklärte auch, daß das Pastoralkonzil angeblich als „der große Katechismus der neuen Zeit“ gelten könne.

Léon-Joseph Kardinal Suenens von Mecheln-Brüssel († 1996) erklärte am 15. Mai 1969, daß man eine eindrucksvolle Liste von Thesen aufstellen könne, die gestern und vorgestern als noch allein gültig gelehrt und durch die Konzilsväter eliminiert wurden.

Die traditionstreuen Katholiken nehmen jene Aussagen des Zweiten Vatikanums an, die in Übereinstimmung mit der Tradition vorgelegt wurden.

Alle übrigen Aussagen, die kein Fundament in der Tradition haben oder dieser widersprechen, lehnen sie ab.
      
69 Lesermeinungen
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#81   Sinah   23:57:32 | Sonntag, 24. Mai 2009
an Wassers: Ein dogmatisches Konzil…
wassers! Stimmt genau: Unter dem Vorwand einer zeitgemäßen Aussage wurde die traditionelle Lehre umgedeutet und Veränderungen an der Substanz des Glaubens vorgenommen. Das Konzil wollte man weder an die Dogmen, noch an die Unfehlbarkeit binden.
Jawohl, Fälschungen der Wandlungsworte! Wo bleibt die viel beschworene Papsttreue der Bischöfe im Zurück zu „pro multis“, wo der Gehorsam im Ändern des Begriffs „Kirchen“?
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#80   Jotef   07:43:41 | Samstag, 23. Mai 2009
Der folgende Satz aus der kreuz.net-Ansage von 11:35 …
„Die traditionstreuen Katholiken bekennen sich ohne Vorbehalt zu der von Christus gestifteten Kirche.“
… ist ein klassischer Leer-Satz, weil
1. alle anderen „traditionstreuen Christen“ sich ebenso „ohne Vorbehalt“ usw. bekennen,
2. der terminus-technicus „ohne Vorbehalt“ mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders ist.
Der hier im Forum abgelieferte Schwach-Sinn beweist mirdas zur Genüge.
Auch die Bildunterschrift von „der umstrittenen Schuld“ ist so ein Kalauer – mit nichts im Gepäck als süffisante Klugscheißerei.
Für mich spielt sich vor unseren Augen – und mit uns inklusive ! – im allgemeinen Rückgang kirchlicher Wertigkeiten das ab, was in der Bergpredigt „so ähnlich steht“:
Der Baum, der keine Frucht trägt, der wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Solange (nicht nur) die RKK (inkl. kreuz.net) die ZEIT-FRAGE nicht anders beantwortet als bisher, kann man ihr nur „Fröhliches Brennen“ zurufen.
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#79   Paulaner †   02:21:52 | Samstag, 23. Mai 2009
Gewissenlose Hetzer, Vorbilder für die Nazischergen
Marranenjäger: Ach was, Sie sind eben mit der freimaurerischen Lügenliteratur verseucht. Die Juden haben sich zum Scheine taufen lassen …
Einzelgänger. Dass es sowas noch gibt bei der katholischen Kirche, ist eine Schande.
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#78   Großwildjäger   01:11:22 | Samstag, 23. Mai 2009
Marranenjäger:
Geschichte: 6
Die Juden haben sich damals taufen lassen, damit sie nicht des landes verwiesen wurden. Es gab nur: Taufe oder Ausweisung.
Der Rest, den Sie da schreiben, ist auch ein Schmarrn…
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#76   Mannheimer †   00:42:53 | Samstag, 23. Mai 2009
Der größte Lump im ganzen Land
– der Denunziant.
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#75   Schalom   00:40:55 | Samstag, 23. Mai 2009
Lieber Marranenjäger = Jäger zwangsgetaufter Juden
Dieser Beruf war ein Spion, der zwangsgetaufte Juden, die aber heimlich praktizierende Juden waren, ausforschte und auf den Scheiterhaufen lieferte.
Nomen est Omen.
Wir wünschen Ihnen eine gute Gesundheit, einen sauberen Charakter und viel Erfolg bei der Bekämpfung seiner Irrlehrer
:-# :-# :-# ^-^ o^/ ^-^ :-# :-# :-#
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#74   Großwildjäger   00:26:07 | Samstag, 23. Mai 2009
Schalom,
es ist auch der Marktplatz der Spitzenalben und Atlasschleppen… ;-)
Einige der auf dieser Seite anwesenden wären ja froh, wenn ich mir eine Vergiftung – egal welcher Art – zuziehen würde…
Auch Dir ein herzliches Shabbat Shalom! :)3 :(3
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#73   Schalom   00:18:59 | Samstag, 23. Mai 2009
Großwildjäger, ich grüße Dich herzlich hier auf dem Markt
der unverfälschten katholischen Spezialitäten von bester traditioneller Qualität.
Vor Genuss reichlich waschen und durchkochen. Sonst holst Du Dir eine Gottesvergiftung.
Schalom Schabbat :)3 :(3
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#71   Großwildjäger   00:13:27 | Samstag, 23. Mai 2009
Ja, Mannheimer,
das ist mir ja klar!
Aber ein wenig Einsicht in das Wissen anderer schadet auch einem ehemaligen Kirchenmann nicht…
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#70   Arkanum/kreuts.net †   00:12:08 | Samstag, 23. Mai 2009
kleiner Tip …
googeln Sie mal nach dictionary attack. Für jemand, der die hiesigen anonymen Beiträge mit den nichtanonymen Texten von früher vergleicht und die richtigen Schlüsse zieht, ist das kinderleicht.
Sie können es aber auch bleiben lassen. Ich muß es nicht ausbaden.
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#69   Mannheimer †   00:11:05 | Samstag, 23. Mai 2009
nana, Großwildjäger, der Marranenjäger is net mehr der Jüngste
der weiss sowas nicht…
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#68   Schalom   00:11:01 | Samstag, 23. Mai 2009
Lieber Marranenjäger (Jäger zwangsgetaufter Juden)
Mich als „Pack“ und „Häretiker“ zu bezeichen, spricht für Ihre Qualität.
So bleibt mir nichts anderes übrig,
Ihnen eine gute Gesundheit zu wünschen, die Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe dazu, – und den eigenen Vogel nicht für den Heiligen Geist zu halten.
Veni Sancte Spiritus :(3
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#67   Großwildjäger   00:10:18 | Samstag, 23. Mai 2009
Marranenjäger:
Wer spricht denn von erraten?
So etwas geht auch gezielt…
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#65   Großwildjäger   00:04:49 | Samstag, 23. Mai 2009
Ich halte es kaum…
…für einen „Schabernack“, andere als Arschloch, Drecksau und Judenschwein zu bezeichnen.
Und ich bezweifle, dass das die Redaktion war…
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#64   Arkanum/kreuts.net †   00:03:06 | Samstag, 23. Mai 2009
ich glaube nicht, daß das die Redaktion war.
Und, Stichwort „anonym“: wer auch immer Ihren Account gekapert hat, kennt jetzt auch Ihre eMail-Adresse.
(Nicht daß das noch unbedingt notwendig wäre.) >:)
Das Paßwort zu ändern, kann auf jeden Fall nicht schaden.
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#63   Paulaner †   00:01:41 | Samstag, 23. Mai 2009
Ich verrate „euch“ ein Geheimnis
chico flojo: @Paulaner
Lieber wird jenen Beifall geklatscht, die dem Glauben Bärendienste erweisen.
Ihr werdet den schlechten Ruf nicht los, dass ihr wie Adelige auftretet, wie hochnäsige Vorgesetzte. Eure Seelsorge besteht, wenn sie schon ausnahmsweise einmal persönlich ist, aus Höllendrohungen. Nur wenige mögen sowas in der Gruppe haben.
:-D das ist schlecht fürs marketing.
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#61   Arkanum/kreuts.net †   23:56:20 | Freitag, 22. Mai 2009
und in
die Leserzeitung gestellt. :-!
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#60   Großwildjäger   23:55:37 | Freitag, 22. Mai 2009
OK, Marranenjäger,
wenn Sie jetzt der echte sind, dann schauen Sie doch mal nach, was da so nächtens unter Ihrem Namen geschrieben wurde…
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#59   Arkanum/kreuts.net †   23:53:48 | Freitag, 22. Mai 2009
es scheint,
das ist jetzt wieder der echte und er hat seine Postingliste noch nicht durchgesehen.
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#57   chico flojo   23:51:04 | Freitag, 22. Mai 2009
@Paulaner
Gegnseitigkeit – Sie sagen es. Ein Gespräch wird ja kategorisch abgelehnt. Und in den Gemeinden? Aussätzige. Genauso wie hier – exakt die gleichen Verhaltensweisen. Lieber wird jenen Beifall geklatscht, die dem Glauben Bärendienste erweisen.
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#56   Großwildjäger   23:50:29 | Freitag, 22. Mai 2009
Ich werde das Gefühl nicht los,
dass der Maronenröster sich um die Beantwortung der Frage, die ich bereits vor Stunden beüglich seiner nächtlichen Beleidigungen gestellt habe, drückt.
Vielleicht plant er ja lieber eine seiner Schwindelwallfahrten zum „Anderl von Rinn“…
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#55   Paulaner †   23:49:50 | Freitag, 22. Mai 2009
Dann wäre die katholische Kirche wieder
auf dem Niveau der Muslime, der ZJ und der Scientologen.
Brandenburgis:Dem ist vollinhaltlich zuzustimmen,
der Marranenjäger hat völlig recht!
wenn sie „vollinhaltlich“ vor-V2 geblieben wäre. Es geht nicht um einen Buckel vor den Staaten sondern um Souveränität der Gläubigen gegen die Kurie.
:-@ Das verursacht zwar den altmodischeren Priestern, die sich noch wie Vorgesetzte fühlen, ungeheure Zahnschmerzen aber das macht mir gar nichts.
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#53   Schalom   23:45:13 | Freitag, 22. Mai 2009
Die Religionsfreiheit ist eine Frucht der Nächstenliebe und der Humanität.
Den Liebe zwingt nicht, sondern läßt den Menschen frei entscheiden.
Es verstößt gegen die Menschenwürde, mit Feuer und Schwert zu missionieren und Religionszwang auszuüben.
Jeder Religionszwang ist der Totengräber der Religion.
Wir haben heute ein freiwilliges Christentum.
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#52   Großwildjäger   23:44:22 | Freitag, 22. Mai 2009
Jaja,…
schon Jesus hat nach Ansicht einiger Herrschaften hier gesagt, dass man katholisch zu sein habe…
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#50   Großwildjäger   23:41:12 | Freitag, 22. Mai 2009
In simplen Worten
soll das ja wohl bedeuten, dass es keine andere Religion neben der katholischen geben darf, die auch als solche bezeichnet wird.
Wann kapiert man endlich, dass es keine „Staatsreligion“ mehr gibt? Zum Glück…
Wie ist das jetzt mit Ihren nächtlichen (oder frühmorgendlichen) Posts, Maronenbrater? Ich warte seit Stunden auf Antwort…
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:08 | Freitag, 22. Mai 2009
Marranenjäger: VATII
Die Erklärung über Religionsfreiheit ist völlig in Ordnung!
Gott hätte sich inseiner Allmacht durchaus einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisbarkeit öffnen können. Daß er das nicht getan hat, zeigt eindeutig, daß er es auch nicht wollte. Er will in Liebe erkannt werden, und Liebe verträgt keinen Zwang! „Selbst wenn ich meinen Leib zur Verbrennung hingäbe, hätte aber die Liebe nicht, so wäre es nichts!“ Was wir nicht aus Liebe tun, hat damit keinen Wert. Damit ist auch ein erzwungener Glaube wertlos.
Aus dieser Freiheit ergibt sich zwangsläufig die Religionsfreiheit.
Wer Gott in Liebe erkennt, erkennt Ihn in der Wissenschaft und im gesamten Kosmos!
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#48   Sefirot   23:37:00 | Freitag, 22. Mai 2009
Eine Nebelkrähe
hackt der anderen Nebelkrähe kein Auge aus… :-)
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#47   Paulaner †   23:36:37 | Freitag, 22. Mai 2009
watt nu?
chico flojo: @Paulaner
bringt EURE ARBEIT EIN in die katholische Kirche zur Ehre Gottes.
Man will uns aber nicht – watt nu?
Ich fürchte, dass man nur eure Sturheit, eure Unbelehrbarkeit, eure mangelnde Demut nicht „will“. Das dürfte auf Gegenseitigkeit beruhen.
Wer gibt denn schon „Errungenschaften“ und „Erkenntnisse“ freiwillig her? Tausendjährige gegen dreißigjährige. Und gemeinsame Schriften-Interpretationen sogar. Und noch schlimmer, gemeinsamen Ungehorsam, gemeinsame Gläubige.
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#46   Brandenburgis   23:33:27 | Freitag, 22. Mai 2009
Dem ist vollinhaltlich zuzustimmen,
der Marranenjäger hat völlig recht!
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#44   Großwildjäger   23:26:46 | Freitag, 22. Mai 2009
Ist das jetzt…
…der echte oder der falsche Marranenjäger? :-O
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#43   Sefirot   23:26:03 | Freitag, 22. Mai 2009
Werter Marronenjäger,
…eine Irrlehre widerspricht nicht der kirchlichen Lehrtradition, sondern ist eine Frucht aus dem
reichen Schoß der Lehrtradition…
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#42   Brandenburgis   23:25:48 | Freitag, 22. Mai 2009
@Paulaner
Nur zur Erläuterung: Ich gehöre unter Vorbehalt einer ganz normalen katholischen Pfarrgemeinde an. Ich erkenne halt Papst und Konzil nicht an. Das stört dort niemanden.
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#41   Schalom   23:24:06 | Freitag, 22. Mai 2009
Kein Katholik wird Herrn Löwenstein und die Konzilsgegner hindern,
sich ihre eigene stubenreine Kirche zu gründen.
Der Papst und Millionen Katholiken würden diesen edlen Herrschaften nicht nachweinen.
:(3 Veni Sancte Spiritus
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#39   Paulaner †   23:18:40 | Freitag, 22. Mai 2009
An den Floskeln sollt ihr sie erkennen!
Brandenburgis: Kreativ mags nicht sein, und doch stimmt’s im Kerne!
Der Heilige Vater ist den Piusbrüdern weitest entgegen gekommen und die gesamte Kirche braucht euch! Macht den ersten Schritt unter den Mantel Mariä im Demut.
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#38   Brandenburgis   23:13:48 | Freitag, 22. Mai 2009
Kreativ mags nicht sein,
und doch stimmt’s im Kerne!
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#37   Paulaner †   23:12:06 | Freitag, 22. Mai 2009
Fanatiker haben immer das gleiche Schema.
Marranenjäger: „Vat II“ war überhaupt kein Konzil
sondern nur eine Synode, abgehalten von Häretikern und Apostaten. Einberufen folglich nicht vom Hl. Geiste sondern vom Vater der Lüge, Satan. Wer das nicht erkennt und daraus die Konsequenzen zieht, hat nicht den katholischen Glauben und gehört nicht zur Kirche Christi.
>:) Wer das nicht erkennt, ist nicht katholisch.
:-[ H Ä R E S I I I I I E ! ! !
:-D Ach – wie kreativ.
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#36   Brandenburgis   23:03:55 | Freitag, 22. Mai 2009
Da hat der Marranenjäger
recht. Auch das, was man man über die Bauart dieses „Konzils“ inzwischen weiß, berechtigt zu der Aussage, daß es sich hier nicht um ein Konzil der Römisch-Katholischen Kirche handelte. Soviel ist absolut sicher!
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#35   Jörg Guttenberger, Köln   23:03:12 | Freitag, 22. Mai 2009
Marranenjäger: VATII
in welchen Dokmenten? Sind Sie etwa Anhänger des Katholizismus?
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   22:57:33 | Freitag, 22. Mai 2009
Marranenjäger: VATII
Eine reine Behauptung ohne jeden sachlichen Hintergrund!
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#32   Sefirot   22:55:03 | Freitag, 22. Mai 2009
Nach dem Schamott
hatt doch keine Maus gefragt… :-[
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   22:49:30 | Freitag, 22. Mai 2009
VATII
Es ist richtig, daß VATII nur aus der Tradition (nicht demTraditionalismus) verstanden werden kann.
Es bestehen – ohne Anspruch auf Vollstängigkeit – folgende Probleme:
VATII hat die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückgeführt in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Nur so ist Ökumene (nicht Ökumenismus) und Religionsfreiheit möglich. Freiheit erfordert allerdings Verantwortungsbewußtsein, und hier ergibt sich die Frage, inwieweit die Menschen für ihre neu gewonnene Freiheit die notwendige menschliche Reife besitzen.
Die geistige Enge des Katholizismus gängelt, so daß die Unsicheren und die von ihrer Freiheit Überforderten bei den Piusbrüdern ihre geistliche Heimat finden (was natürlich nicht heißt, daß sich der Anhang der Bruderschaft auf diesen Personenkreis beschränkt).
Hinzu kommt, daß in die vom Katholizismus hinterlassene geistige Lücke die 68er Ideologie hineingeschlüpft ist und so zu weitgehender Orientierungslosgkeit geführt hat. Eine wichtige Aufgabe der Kirche ist daher die Auseinandersetzung mit dieser Ideologie und mit Ideologie überhaupt, doch diese Auseinandersetzung findet – jedenfalls so weit mir bekannt – nicht statt.
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#29   r.ruhrgebietler   22:18:04 | Freitag, 22. Mai 2009
ob er sich selber auch einschließt?
Werter Staphanus – Sie waren genauso wenig im Urwald.
Also warum hier so breit auftragen?
Es ist vielmehr die Demut, die uns leitet.
Das bekennen des einzigen Sohnes Gottes, Jesus Christus, geboren aus Maria der Jungfrau. Und dafür ist es völlig unwichtig jemals im Urwald gewesen zu sein! Ein weiser Mensch schrieb mir vor kurzem: „… es ist die täglich Pflichterfüllung im Angesichte Jesus Christus, die uns erfüllen sollte.“ Recht hat dieser Mensch. Der Platz an dem jeder einzelne Mensch sich befindet ist derjenige, an dem er sein Pflicht erfüllen sollte. In Wüste, New York, Rom, Uzbekistan, am Ganges, in China, im Urwald, in Angermund, Köln…
In allem: Gott zuerst! Deo Gratias!
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#28   Stephanus   21:54:40 | Freitag, 22. Mai 2009
Keiner der kreuz-net-leser war wohl jemals wirklich in einem Urwald
sagen wir am Amazonas??!?!?!?!
Wenn nicht, dann kommt hier keine Dramatik auf, wenn doch, dann ein wenig mehr von dem Verständnis welches man für all jene aufbringen muß die nach einem gangbaren Weg suchen.
Die in mückenverseuchter schwülheißer Luft nach einem Ausweg suchen, die keuchen und kämpfen und schwitzen und nahe daran sind vor Durst wahnsinnig zu werden. Überall Wasser, aber das Unheil, ja der Tod lauert bei jedem unbedachten Schluck…
man kann das hier ausdehnen, dann bekommt man aber ein Problem mit der 1500zeichen-Grenze.
Wie gut ist es da, wenn einem jemand hilft,
wenn sich ein Licht zeigt,
eine Bahn im Lebensschungel abzeichnet,
ein schmaler Pfad nur,
aber er führt ganz gewiss zum Ziel.
Zum Ziel,
denn der da auf mich zukommt,
der mir freundlich das überschwere Gepäck tragen hilft, der gesundes Lebensspendendes Wasser bereithält,
der kommt daher wohin ich auch will,
ich auch muß will ich gerettet werden.
Und so einfach und beruhigend sind seine Worte: Ich kenne das Ziel, wer wissen will wie der Vater ist, der schaue mich an.
Von ihm komme ich und ich weiß nicht nur den Weg, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater, als durch mich.
Das ist eindeutig!
Wenn Jesus nicht recht hat, dann bin ich verloren.Dann wird mich der Schungel mit seinen Irrlichtern verschlucken.
Wenn Jesus aber recht hat, dann ist er der Weg und alles andere ist eine Sackgasse, wissen das die Konzilsfetischisten nicht?
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#27   chico flojo   18:58:36 | Freitag, 22. Mai 2009
@Paulaner
bringt EURE ARBEIT EIN in die katholische Kirche zur Ehre Gottes.
Man will uns aber nicht – watt nu?
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#26   Brandenburgis   18:58:11 | Freitag, 22. Mai 2009
Doch, lieber GOtthard
ich kenne die Lehre, und auf Grund dieser Lehre konstatiere ich, daß diese Bischofsversammlung kein Konzil ist. Die Kirche selbst hat übrignes auch nie behauptet, daß das Konzil ein Konzil ist. Im Gegenteil, die Kirche, also z.B. die nachkonziliaren Päpste, haben immer gesagt, daß das Konzil etwas ganz, ganz anderes ist, als die bisherigen, d.h. tatsächlichen Konzilien. Und dem folge ich gerne.
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#25   Gotthard   18:47:30 | Freitag, 22. Mai 2009
@brandenburgis
Wie immer die Lehre der Kirche über Konzilien ist, hier braucht sie gar nicht bemüht zu werden.
Du wolltest doch eigentlich sagen: ich kenne zwar die Lehre der Kirche zu Konzilien nicht, was aber nicht weiter schlimm ist, da diese Bischofsversammlung für mich eh kein Konzil ist.
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#24   Brandenburgis   15:51:22 | Freitag, 22. Mai 2009
@Paulaner: Den Begriff
der „Minderheit“ kennt die Kirche nicht.
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#23   Paulaner †   15:47:32 | Freitag, 22. Mai 2009
Nur weil es einer Minderheit nicht recht war
soll gerade das Zweite Vatikanum kein richtiges Konzil gewesen sein.
„Wählerstimmen nachzählen!!!“ rufen die Wahlverlierer überall auf der Welt.
:-]
Gebt doch auf und kehrt demütig zurück unter den Mantel Mariä, bringt EURE ARBEIT EIN in die katholische Kirche zur Ehre Gottes.
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#22   Brandenburgis   15:12:59 | Freitag, 22. Mai 2009
ES ist offensichtlich,
daß das Konzil, wie gesagt, gar kein Konzil war. Es wurde nur so genannt. Nach katholischer Lehre und althergebrachter Logik muß der Name einer Sache aber mit ihrem Wesen übereinstimmen, was hier nicht gegeben ist. Wie immer die Lehre der Kirche über Konzilien ist, hier braucht sie gar nicht bemüht zu werden. FÜr kirchliche Sachverhalte spielt das, was das Konzil formulierte, letztlich überhaupt keine Rolle.
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#21   wassers   14:56:27 | Freitag, 22. Mai 2009
Theophilus – Ich will
mich Ihrem Gebet für die Erleuchtung nicht nur des deutschen Episkopates – sofern vorhanden – gern anschließen, gehe jedoch davon aus, dass dieses auf die Gesamtheit der katholischen Bischöfe einschließlich des Papstes zu erweitern ist, sofern solche noch katholisch sind oder sein wollen.
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#20   Beatus Theophilus_89   14:52:55 | Freitag, 22. Mai 2009
Wird die Kirche die einst Christus schuf…
…seinen Heiland in späterer Zeit wiederkennen?
Oder…
…wird die Kirche die selbe sein, wie Jesus Christus sie zurückgelassen hat!?
Das meine lieben Damen und Herren ist die Frage!
Verschlimmbesserungen und sich-die-Wahrheit-zusammen-lügen, das waren Szenen der Christenheit nach dem II. Vatikanuum!
Nicht das II. Konzil im Vatikan war an dieser Misere schuld sondern das was danach kam, das hat diesen Bruch verursacht!
Man kann sich schon Wahrheiten schönlügen, aber dadurch wird der Geist des Konzils geschädigt und verunglimpft, wie dies der Fall in den deuschen Nationen: Deutschland, Oesterreich und Schweiz ist!
Dekadenz, Selbstverliebtheit und Falschheit wird mit der Kirchensteuer [übrigens eine Erfindung Papst Pius XII. Dem Todfeind vieler Liberaler und Modernisten die durch seine Erfindung ihren Ar*** putzen dürfen!]
Die preussischen Kulturkriege gegen die Kirche, die aufgrund von Hass und Machtliebe der deutschen, immer schon kirchenfeindlich gesinnten Nation aufflammten sind noch nicht erledigt worden.
Sodann bleibt mir zu sagen, dass ich für die Einheit der Kirche bete, die falschen ökumenischen Überzeugungen ablehne und vor allem für die Piusbruderschaft bete, bzw. Fürsprache in den Himmel gebe, dass die Hirne des deutschen Episkopates geöffnet und erhellt werde.
Amen
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#19   wassers   14:26:04 | Freitag, 22. Mai 2009
Pfarrer Milch+ aus Hattersheim…
sagte: „Vox populi, vox Rindvieh.“ Diese Antwort passt wirklich gut auf Ihren Vortrag! Immerhin wurde er als Zeuge des Glaubens für diesen ermordet! Alles vergessen, Konzilsbrüder, auch dass der damalige „Bischof“ Kamphues von Limburg ihm das Ehrengeläut verweigerte. Komische konziliare Sekte, die den Glauben neu entdeckt hat, welchen nur? Den katholischen oder etwas Neues?
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#18   Paulaner †   14:18:10 | Freitag, 22. Mai 2009
Immer gibt es ein Häuflein Aufrechte,
das nicht mit der Meinung der Mehrheit einverstanden ist. Ich war kein Bischof im Vatikan, wasche meine Hände in Unschuld und in demokratischer Unwissenheit. Außerdem haben mich viele(!) liturgische Änderungen auch geärgert.
:-D
Aber: ein Konzil ist immer ein Konzil. Auch eines, das dem Häuflein Aufrechten nicht in den Kram passt und das Konzil für ungültig erklären möchte. Wie bei verlorenen Wahlen üblich: „NACHZÄHLEN!!!“ bis es passt.
Die katholische Kirche kennt keine Demokratie von unten nach oben sondern nur sehr undurchsichtige Bischofs- und Kardinalsernennungen, die auch „inspiriert“ sind… Und Ärger einiger Beteiligter, die sich benachteiligt fühlen.
:'(
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#17   karljosef   14:15:17 | Freitag, 22. Mai 2009
Brandenburgis
Sie liegen sachlich falsch. Sie müssen es nachprüfen. Lesen Sie die neuen Verlautbarungen des Vatikans von 2007.
Ich habe mich auch lange am subsistit“ gestört , bis eben die Verlautbarung herauskam.
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#16   Brandenburgis   14:03:39 | Freitag, 22. Mai 2009
@Pribslaw
Dem ist wohl zuzustimmen.
@Karljosef
Ich bleibe einstweilen dabei.
@Pontifex
Sie haben sehr schlechte Karten bei dem Bemühen, ihre Position durchzusetzen. Immerhin ist das seit fast 50 Jahren nicht gelungen.
@Paulaner
DAS 2. Vatikanum kann unmöglich vor den zuvorigen Konzilien bestehen. Es war auch kein Konzil, sondern nannte sich nur so. Pribslaw kommt mit seiner Aussage, hier habe es sich um die Selbstdarstellung eines frevelnden Papstes gehandelt, der Wahrheit am nächsten.
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#15   wassers   14:02:39 | Freitag, 22. Mai 2009
Ein dogmatisches Konil…
ist in seinen Aussagen verbindlich, dagegen verstand sich laut des einberufenden Papstes letzteres als reines Pastoralkonzil, das den Glauben zeitgemäß machen wollte. Es hatte damit keinerlei dogmatische Verbindlichkeit, denn Zeiten kommen und gehen, Fundamente, d. h. Dogmen bleiben für immer. Sie können zwar zeitgemäß sprachlich dargelegt werden, aber die vorhandene Substanz darf in keiner Weise verändert werden. Genau das ist der Vorwurf, der gegen diese Räubersynode oder das, was die Konziliaren daraus gemacht haben, zu erheben ist. Man hat unter dem Vorwand der zeitgemäßen Verständlichkeit Veränderungen an der Substanz des Glaubens vorgenommen, verwiesen sei z. B. auf die Allerlösungstheorie durch die Fälschung der Wandlungsworte in der nachkonziliaren „Messe“, „pro multis“ heißt für viele und nicht für alle! Diese Anklagen ließen sich beliebig fortsetzen. Wer so verfährt, der hat keinen Anspruch auf Katholizität mehr, sondern ist Häretiker!
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#14   Paulaner †   13:50:52 | Freitag, 22. Mai 2009
Ein Konzil kann definitionsgemäß nicht irren.
Ein Konzil erzeugt Wahrheit, denn es ist unfehlbar vom Heiligen Geist inspiriert. Das ist (juristisch) definiert.
Wenn die katholische Kirche überhaupt einen irdischen Daseinszweck mit der Lehre hat, dann ist es die Vervollkommnung der Lehre aufbauend auf die unveränderliche Bibel. Die evangelischen und bibelgläubigen Sekten bzw. Abzweigungen sind daraus entstanden, dass sie diese Qualität der katholischen Kirche nicht akzeptieren wollen und auf der alleinigen Lehre aus der Bibel beharren.
So gesehen ist es widersinnig, innerhalb der katholischen Kirche bei jeder kleinen Streiterei auf die Bibel zu verweisen oder direkt auf die Lehre eines älteren Kirchenlehrers. Das kann inhaltlich längst mehrfach deckend „übermalt“ sein.
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#13   Kapituliernix von Koppelschloß   13:50:31 | Freitag, 22. Mai 2009
Holocaust, Babycaust, worin der große Unterschied besteht
ZWEITER TEXT:
Zweitens:
Natürlich ist der Babycaust das größere Verbrechen! Denn beim Holocaust wußte jeder, der daran beteiligt war, daß es sich um ein Verbrechen handelt. Darum haben die Planer ja auch das Kunststück fertig gebracht, die sechs Millionen spurlos verschwinden lassen. Die Täter des Holocaust wußten ganz genau, daß sie sündigten und viele, die die sich gegen den Frevel auflehnten, haben sich bereitwillig erschießen lassen, um reinen Herzens vor ihren Herrgott treten zu können. Eine seelische und psychologische Vorbereitung auf dieses Verbrechen hat nie stattgefunden. Die Verantwortlichen und ihre Handlanger waren mehrheitlich ganz normale Familienväter, die teilweise vor ihren Hinrichtungen noch beichteten und das letzte Abendmal empfingen. (Von der Begründung der Nazis für den nach ihrer Ansicht notwendigen und durchzuführenden Holocaust, soll hier nicht die Rede sein, sondern auf die diesbezüglichen Ausführungen des Nürnberger Prozesses verwiesen werden.)
Dritten:
Das größere Verbrechen des Babykaust besteht in seiner seelischen und psychologischen Dimension. Denn es gibt keinen einzigen Grund dafür, ein ungeborenes Kind zu töten. Natürlich gibt es ganz viele praktische Gesichtspunkte, die dafür sprechen, eine Leibesfrucht gewaltsam zu entfernen, aber das ist immer noch kein Grund für einen Christen, dieses auch wirklich zu tun.
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#12   Pontifex   13:45:01 | Freitag, 22. Mai 2009
@Brandenburgis
Inakzeptabel sind allein Ihre Äußerungen und die dieses Herrn mit dem unaussprechlich polnischen Namen. Da versammeln sich Schwachsinn und Hass zu einem sehr ekelhaften Konglomerat. Ernstnehmen kann man Sie und Ihre Meute eh nicht. Als Satire oder Kabarett kann man es leider auch nicht bezeichnen, in Ermangelung wenigstens eines Funkens von Qualität und Esprit.
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#11   Przybislav Iamesseblo   13:37:58 | Freitag, 22. Mai 2009
zum Fall von Pater Tromp
wie viele andere durchaus glaubenstreue Würdenträger handelte Pater Tromp aus Loyalität zu den beiden V2 Frevlern Roncalli und Montini. Es sei auch hier erwähnt, dass der Frevler Roncalli Kardinal Ottaviani dessen Sekretär Pater Tromp war, gezwungen hat sich mit dem Apostaten Rahner zu verständigen
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#10   karljosef   13:30:29 | Freitag, 22. Mai 2009
Brandenburgis Punkt a bei Ihnen stimmt nicht.
a) Sebastian Tromp, a Dutch Jesuit, a solid Thomist theologian and close to Pope Pius XII, is considered to be the main ghost writer of Mystici Corporis. As advisor to Cardinal Alfredo Ottaviani during Vatican II, he is, according to existing tape recordings and diaries, also the father of „subsistit“, which to his understanding of Latin, did not mean anything new but indicates completeness.
Auch gab es eine Klarstellung „Responses to Some Questions Regarding Certain Aspects of the Doctrine on the Church“. It was published July 10 2007.[14]“
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#9   Przybislav Iamesseblo   13:27:26 | Freitag, 22. Mai 2009
Eine Selbstdarstellung
Das zweite Vatikanum ist nichts anderes als die Selbstdarstellung des Frevlers Roncalli. Daher lässt ihn Abbé Michel Simoulin. der frühere italienische Distriktobere der Piusbruderschaft, am Ende seiner eindrucksvollen Studie über die ökumenische Gesinnung dieses Frevlers (Jean XXIII et l’oecuménisme: Acte du III Congrès théologique de Si Si No No, avril 1998, 405 ff.) an alle Oberen der Konzilssekte die Worte richte: „Ihr habt nicht mehrere Väter…ich bin es der euch gezeugt hat.“
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#8   Fabianus   13:14:02 | Freitag, 22. Mai 2009
Interessant
dass diejenigen, die das patorale am Konzil preisen und weltoffen erscheinen wollen,genau mit den Methoden arbeiten, die den Lehren früherer Konzilien entsprechen. Das Patoralkonzil wird mit harter dogmatische Strenge verteidigt als die Quelle der Wahrheit, eben weil es nicht dogmatisch ist.
Lächerlich
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#7   Brandenburgis   13:05:38 | Freitag, 22. Mai 2009
Inakzeptabel
im 2. Vatikanum und nicht katholisch sind:
a) Die subsistit-in-Lehre
b) Ökumenismus
c) Lehre über die Religionsfreiheit
d) Zentrale Aussagen über die nicht-christlichen Religionen
Die Neue Messe ist zwar ein gültiger jedoch ein defekter Ritus. Es ist nicht problematisch, daß Summorum pontificum beide gleichsetzt.
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#6   Pontifex   12:56:30 | Freitag, 22. Mai 2009
Aus welchem Morast
ist denn dieser Herr Löwenstein gestiegen? Er möge sich verflüchtigen und Uns nicht mit seinen Antikonzilstheorien auf die Nerven gehen.
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#5   karljosef   12:38:11 | Freitag, 22. Mai 2009
Liste der Änderungen bitte, sonst ist dieser Text geschwafel.
Léon-Joseph Kardinal Suenens von Mecheln-Brüssel († 1996) erklärte am 15. Mai 1969, daß man eine eindrucksvolle Liste von Thesen aufstellen könne, die gestern und vorgestern als noch allein gültig gelehrt und durch die Konzilsväter eliminiert wurden.
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#3   r.ruhrgebietler   11:59:04 | Freitag, 22. Mai 2009
traditionstreu ist,
wer Jesus Christus als den Sohn des einzigen Gottes, geboren aus Maria der Jungfrau bekennt. UND Sein Sühneleiden für viele Seelen bekennt. UND nach den 10 Geboten Gottes lebt.
Katholik zu sein ist 2009 eine Beledigung – eine Beleidigung Gottes und des Sühneleidens Jesus Christi. Bekennend in der Nachfolge Jesus Christus leben, daß kann dazu führen eines Tages die unam sanctam catholicam zu erleben.
Ganz fernab der traditionstreue ist alles um die dt. Bischofkonferenz und dem dazugehörenden Bodenpersonal Gottes.
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#2   Franz Kappes   11:54:28 | Freitag, 22. Mai 2009
Krise als Chance
Wo ist denn eigentlich diese Krise? Unruhige Zeiten gab es immer – diese Schwarzmalerei raubt einem ja jegliche Hoffnung. Warum freuen wir uns nicht an unserem Glauben und unterstützten die Kirche, wie es verlangt wird.
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#1   Guiseppe   11:49:35 | Freitag, 22. Mai 2009
Wer ist traditionstreu und wer nicht?
Die Liste von Kardinal Suenens wäre interessant zu sehen. Kann die jemand auftreiben und hier veröffentlichen?
„Die Hauptursache für den kirchlichen Niedergang ist nach Ansicht der traditionstreuen Katholiken das Zweite Vatikanum.“
Das müssen Sie schon belegen. Warum ist man für Sie nur dan traditionstreu, wenn man das 2. Vatikanum als Hauptursache für den kirchlichen Niedergang sieht? Wer also Lefebvre oder Sedivakantisten – also Vertretern der Hermeneutik des Bruchs, die Vatikanum II und den „Geist des Konzils“ gerne durcheinanderbringen – fernsteht, ist kein traditionstreuer Katholik?
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