In Deutschland gibt es Städte, in denen die Anzahl der katholischen Kirchen nicht ausreicht, so daß katholische Gemeinden sogar bei den Adventisten Zuflucht finden müssen.
(kreuz.net) Bisher war es in Darmstadt Brauch, daß die große Innenstadtpfarrei Sankt Ludwig der italienischsprachigen
Gemeinde Hausrecht für ihre Sonntagsmesse gewährte.
Darmstadt gehört zum Bistum Mainz.
Das änderte
sich nach der Ankunft von Pfarrer Thomas Krenski.
Die italienischsprachige Gemeinde hätte ihre Heilige
Messe gerne um 11.30 Uhr zelebriert.
Dazu hätte Hw. Krenski sein Sonntagshochamt um eine Viertelstunde
auf 9.45 Uhr vorziehen müssen. Doch das war dem Priester nicht recht.
Die Personalgemeinde mußte darum
Sankt Ludwig verlassen. Sie bekam Gastrecht in der Pfarrei Liebfrauen in Darmstadt.
Der dortige Priester,
Hw. Stephan Selzer, stellte seine Pfarrkirche der Gemeinde jeweils Sonntag um 17.00 Uhr zur Verfügung.
Die italienischsprachige Gemeinde war ihm dafür dankbar. Leider war die Zeit nicht optimal. Darum suchte
die Gemeinde weiter und wurde fündig.
Wie das Pfarrblatt der Gemeinde Liebfrauen in Darmstadt vermeldete,
wird die Personalgemeinde zukünftig die Gastfreundschaft einer protestantischen Sekte in Anspruch nehmen.
Seit dem 17. Mai feiert die Gemeinde den Sonntagsgottesdienst wieder Sonntag vormittags um 10.30 Uhr
in der Kirche der Sieben-Tags-Adventisten in der Heidelberger Straße.
Der Grund: „Durch die Verlegung
von Gottesdienstort und -zeit von ehemals 11.15 Uhr in Sankt Ludwig auf 17.00 Uhr in der Liebfrauen-Gemeinde
haben wir leider bis zu zwei Drittel unserer regelmäßigen Gottesdienstteilnehmer »verloren«.“
Darauf
habe die Gemeinde reagieren müssen.
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Nur eine Viertelstunde? Es ging um weit mehr als die Zeit, auch wenn diese im Mittelpunkt der Auseinandersetzung
stand, an deren Ende die Italiener weichen mussten. Es ging vielmehr um „Mobbing“ und verkappte ausländerfeindliche
Ressentiments und einen geradezu ungezügelten Selbstdarstellungszwang des „Hausherrs“, der im Haus des
Vaters nur eine Wohnung zulässt … und damit die Kirche als Haus Gottes konterkariert. Eigentlich verstehen
sich Katholiken ja als Weltkirche, aber wenn Worten Taten folgen sollen, steht man allzu oft alleine da.
Sekte??? Bitte berücksichtigen, dass das Christentum selber als jüdische „Sekte“ seinen Anfang genommen
hat. Von daher sollte man mit der Bezeichnung „protestantische Sekte“ vorsichtig sein. Zumal es in Darmstadt
keine Protestanten gibt, sondern von evangelischer Seite hauptsächlich landeskirchliche und freikirchliche
evang. Christen, mit denen wir (Katholiken) durch das Band der Taufe untrennbar verbunden sind. Das Adventisten
und röm.-kath. Christen durchaus Glaubensunterschiede haben, ist nicht zu bestreiten. Doch man sollte
durchaus die Kirche „im Dorf lassen“ und sich doch einfach selber mal ein Bild machen, in der Heidelberger
Str. 16 in Darmstadt. Es liegt allein eine räumliche, keine inhaltlich- theologische Kooperation vor,
die der Tatsache geschuldet ist, dass der Italienischen Gemeinde in Darmstadt in der früheren „Herberge“
S. Ludwig nach dem Weggang von Pfr. Beheim „kein Platz mehr“ eingeräumt wurde, weder von seinem Nachfolger,
noch von der Diözese Mainz, die der Ital. Gemeinde selber die Option offenließ, auch einen evang. Kirchenraum
zu nutzen. Die ersten Christen feierten ihre Eucharistie in Hauskirchen und nicht sogleich in den römischen
Basiliken. Und wir werden uns noch wundern, wo wir in den nächsten Jahrzehnten noch überall Gottesdienst
und Eucharistie feiern werden, wenn die sinkenden Einnahmen an Kirchensteuern und die sinkende Mitgliederzahl
den jetzigen Raumbestand nicht mehr rechtfertigen.
@galatea@Fransiskus Herr galatea; im neuen Bund ist das alte Gesetz nicht aufgehoben worden.Jesus ist
am Kreuz gestorben,damit wir durch Ihn Erlöst werden können.Er sagte ja auch;nur durch mich kommt Ihr
zum Vater“ Er steht für uns for Gott und steht für unsere Sünden ein.Nirgens im neuen Evangelium steht
dass die Gebote aufgehoben oder geändert wurden. Jesus und seine Jünger haben doch auch immer den Sabbat
gehalten,nie war die Rede dass der Sabbat durch den Tag des Herrn,den Sonntag ersetzt werden sollte. Herr
Fransiskus; machen Sie es sich nicht ein wenig zu einfach? Es war doch auch nicht sein Wille,das so viel
Leid auf dieder Erde geschieht und trotzdem ist die Sünde auf dieser Erde.Ist das auch Gottes Wille,oder
ist es nicht vielmehr die Folge der Sünde und von uns Menschen gemacht?Wenn ich Heute sagen würde,der
Sabbat ist wieder für alle der Ruhetag und dass das Gottes Wille sei,würden Sie das einfach so aktzeptieren?
Ich denke eher nicht…? Ich würde jedenfalls auch nicht blindlings allem folgen was meine Kirche bestimmt,sonder
ich würde es immer mit dem Wort Gottes prüfen!
@willy3 Wenn es nicht Gottes Wille gewesen wäre, dann wäre es nicht geschehen. Alles was die Kirche
auf Erden also die römisch-katholische Kirche verkündet, ist auch im Himmel, in der Kirche des Himmels
bereits abgesegnet.
Der Sonntag, Herr willy, hat in allen romanischen Sprachen seinen Ursprung im Begriff „Dominus“: Domenica,
Dimanche etc. Tag des Herrn. In den angelsächsischen Ländern und im deutschen ist er weiterhin der Sonne
gewidmet. Da Jesus Christus am Sonntag, also am Tag des Herrn, auferstanden ist, begreift die katholische
Welt eben diesen Tag als Beginn der Woche. Der Anfang, die Auferstehung. Das ist zweifelsohne ein Bruch
mit der alten Ordnung, und soll dies auch sein. Immerhin gab es ein Ostern. Wenn Sie die Bibel wörtlich
nehmen, dann beachten Sie bitte, dass für die Nachfolge Christi das Alte Testament als Entwicklungsbericht
der Beziehung des Menschen zu Gott und umgekeht, als geschichtlicher, wichtiger Hintergrund, als Prophezeiung
und als Gebetbuch für Katholiken wichtig ist. Der Alte Bund aber, und auch die wörtliche Auslegung des
Alten Testaments, ist mit dem Neuen Bund durch das Evangelium ersetzt worden. In der Hoffnung, dies einigermaßen
erklärt zu haben – Gute Nacht.
Sehr geehrter Herr Galatea,Herr JungeFREIHEIT-Leser Erst mal vielen Dank dafür dass Sie mich trotz meiner
aneren Konfession mit Respekt behandelt! Ich möchte hierbei auch noch sagen,dass ich Persönlich es nicht
für gegeben halte, dass Wir(Adventisten) ein alleiniges Anrecht auf das ewige Leben haben.Im Gegebteil,es
werden leider auch viele von uns vom Weg abkommen und ich weiss dass es viele aufrichtige Katholiken und
andersgläubige auf der ganzen Welt gibt die (hoffentlich mit mir:))einmal im Himmel sein werden! Zu den
Geboten.Es heisst doch in der Bibel:das eher Himmel&Erde vergehen werden,als auch nur der kleinste Buchstabe
von Gottes Wort.In dem Zusammenhang frage ich mich wie ein Kaiser Konstantin,den heidnischen Sonntag(vom
Sonnengott=heidnische Gottheit) als Ruhetag anstat des Sabbats einsetzen konnte… das ist einfach nicht
Biblisch. Leider heisst es ja; und Sie werden sich anmassen Zeit und Gesetz zu ändern. Das geht nicht
gegen euch gläubige,aber halt gegen die Katholische Kirche.
Die zehn Gebote, sehr geehrter Herr willy, die gelten selbstverständlich für Katholiken. Sie sind Bestandteil
des Katechismus. Die „Tradition“ ist keine Ausrede, sondern Verpflichtung unseren Vorfahren gegenüber,
die die kath. Lehre mithilfe des Hl. Geist verbreitet haben. Da die Tradition mittlerweilen einen recht
großen Zeitraum umspannt, ist die Zahl der Heiligen, die Zahl der Schriften und die der Zeugnisse so
groß, dass man sich getrost an das halten kann, was unsere Vorfahren bezeugten. Der katholische Glaube
gründet sich auf den Hl. Geist, den Jesus seinen Aposteln und Maria als Geschenk hinterließ, und uns
Gläubigen ebenso. Im übrigen finde ich die Diskussionen in diesem Forum als sehr angenehm! Es wird niemand
unter Nivo angeprangert weil man anderer Meinung ist.Find ich super Mit Abstrichen haben Sie hier sicher
recht. Woanders wären Diskussionen wie hier nicht möglich.
@willy3 Sie meinen doch nicht im Ernst, dass die katholische Kirche die 10 Gebote anzweifelt ? Gerade
im Katechismus der Kirche, also in der fortführenden Tradition (Die Bibel ist auch „nur“ ein Produkt
der Tradition !) sind die 10 Gebote sehr gut ausgelegt. Das 6. Gebot etwa. Da werden manche schauen, was
da alles dazugehört.
@JungeFreiheit-Leser Ich möchte zuerst Bezug auf Ihren Beitrag weiter unten; Es ist nicht so dass in
Ellen Gould White der Geist lebte. Ellen White Hatte Visionen die von Gott eingeben wurden.Zur Ihrer Glaubhaftikeit
mahnte Sie IMMER, man müsse das von Ihr gesehene immer mit der Richtikeit der Bibel vergleichen. Ausserdem
würde mich interessieren wie Ihr über die Zehn Gebote denkt ?! Da hier ja anscheinend niemand die Richtikeit
der Bibel anzweiffelt,müsstet Ihr doch auch die 10 Gebote 1:1 leben und daran gleuben? Oder beruft Ihr
euch da wieder auf die Tradition der Kirche, die so scheints mit in vielen Fällen, vor demn Gesetzen
von Gott kommen ? Im übrigen finde ich die Diskussionen in diesem Forum als sehr angenehm! Es wird niemand
unter Nivo angeprangert weil man anderer Meinung ist.Find ich super O:O
@Reformeifer Ja und, worin besteht nun ein Widerspruch? ICh habe mich doch gerade gegen die extrem-protestantische
Auffassung von der Hl. Schrift gewendet??
@Tränenfür… Sie geben vor ein Brauner zu sein. Im Grunde sind Sie links und versuchen mit diesem niveaulosen
Gesülze die Diskussionen zu stören. Ob rot, ob braun sie alle versuchen es immer nur mit einfachen Erklärungen
und Wahlkampfschlagern ! leider!
Teil II. zum vorherigen Beitrag: Trotzdem ist die katholische Inspiration nicht mit der Verbalinspiration
der lutheranischen Orthodoxie zu verwechseln, welche notwendig verlangt, dass jedes Wort direkt von Gott
diktiert wurde. Zwar schliesst die katholische Inspiration nicht aus, dass einiges auch ausdrücklich
diktiert wurde, aber solch ein äusserer Zwang ist zur Inspiration nicht notwendig. Der hl. Thomas von
Aquin erklärt die katholische Lehre mit dem Begriff der Instrumentalursache. So kann der inspirierte
Autor nach seinem eigenen Denken und Wollen handeln und doch einen inspirierten Text verfassen. Es ist
sogar denkbar, dass er sich teilweise der Inspiration gar nicht bewusst ist. Allerdings ist die Inspiration
mehr als eine nachträgliche Gutheissung. Gott wirkt im Willen und Denken von innen her. Ein besonderer
göttlicher Beistand ist auch dazu nötig den Willen und Verstand lokal zur Irrtumslosigkeit zu erhöhen.
Die Inspiration umfasst nicht nur den Inhalt der Texte, sondern geht bis zur Wortwahl. Inspiration heisst
aber nicht gleich Irrtumslosigkeit. Die Irrtumlosigkeit ist nur eine theologische Folge. Die Wahrheiten,
welche die heilige Schrift ohne Irrtum lehrt, können hinter sachlichen Fehlern des Autors verborgen sein.
Hier besteht die Hauptaufgabe darin herauszufinden, was die Schrift in einem Text wirklich lehren will.
Erst das ist der irrtumslose historische Schriftsinn. Aber alles ist inspiriert. Quelle: Kathpedia
reformeifer JungeFreiheit ist was für Leute die sich gerade erst mit unserer Ideologie auseinandersetzen –
ich dachte du bist da schon weiter. Außerdem schreiben wir bereits das Jahr 2009 aber du darfst dich
gerne um die deutschen Interessen des Jahres 2008 kümmern – bloß viel bringen wird das nichts. Tja kann
ja nicht jede Glatze intellektuell sein!
@Brandenburgis 1. Ich möchte weder Sie noch andere nicht zensieren, darum bin ich ja gerade JF-Leser
um das „Zensierte“ lesen zu können. 2. Ihre Darstellung der Hl. Schrift ist weder kirchlich noch auch
theologisch vertretbar. Inspiration und Wahrheit der Heiligen Schrift Gott selber gilt insofern als Urheber
(Autor) der Heiligen Schrift, als die Offenbarung Gottes, die in der Heiligen Schrift enthalten ist unter
der Inspiration des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden ist. Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen
Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn
aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie
des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter
der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben (vgl. Joh 20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21; 3,15-16),
Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind. (Dei Verbum 11) Als von Gott inspirierte
Schrift lehrt sie ohne Irrtum Wahrheiten, welche zum Heil der Menschen notwendig sind. Das Christentum
ist jedoch nicht eine Buchreligion, sondern die Religion des Wortes Gottes – gemäss dem hl. Bernhard
von Clairvaux „nicht eines schriftlichen stummen Wortes, sondern des Mensch gewordenen, lebendigen Wortes
(Jesus Christus)“. Trotzdem ist die katholische Inspiration nicht mit der Verbalinspiration der lutheranischen
Orthodoxie zu verwechseln, welche notwen…
Herkunft der Bibel @Brandenburgis Vielen Dank für Ihr Feedback auf mein Posting !Die Bibel wurde aus
meinem Verständniss von Apposteln und Natürlichen Personen wie z.b Mose, inspiriert von Gott aber von
Menschenhand geschrieben. So wie ich das sehe waren diese Personen nie in einer Kirche. Zur Zeit von den
Aposteln Z.b gab es kleine Gruppierungen in Häusern und noch keine Kirchen. Ich habe meine Bibel übrigens
aus einem Bibelhaus, herausgegeben von einem Verlag ;)
@Brandenburgis Jede Lüge kommt irgendwann auf. Eine Lüge würde nie 2000 Jahre unentdeckt bleiben. Die
Katholische Kirche als Trägerin der Wahrheit lebt seit 2 000 Jahren und da wird man an Sie nicht mehr
denken, da gibt es sie immer noch. Sie ist vereint mit der Kirche des Himmels. Hoffentlich kommen Sie
da nicht eines Tages hinein, da würden Sie ja Blut und Wasser schwitzen.
@Paulaner Adventisten Wiliam Miller (1782-1849), ein Farmer aus dem US-Bundesstaat New York, rechnete
aus, dass am 22.Oktober 1844 Jesus wieder auf die Erde kommen wird. Als dies nicht geschah, erklärte
der Farmer Hiram Edson (1806-1882), dass an diesem Tag der abschließende Versöhnungsdienst Jesu begann.
Ellen Gould White (1827-1915) sah einige Zeit nach ihrer Hochzeit im Jahr 1846 in einer Vision die Gesetzestafeln
Moses im himmlischen Heiligtum, wobei das Sabbatgebot besonders hervorstach. Seither galt sie bei den
Siebenten-Tags-Adventisten (STA) als „endzeitliche Trägerin des Geistes der Weissagung“, d.h. man behauptete,
in ihr lebe der Geist Jesu seit 1844 (dem Jahr der errechneten Wiederkunft Christi). Dadurch, dass sie
das Sabbatgebot hielten, unterschieden sie sich ihrer Meinung nach als „Die Übrigen“ und wahren Gläubigen
von den Ungläubigen. So bildeten die Anhänger Millers und Whites 1863 einen Zusammenschluss von insgesamt
163 Gemeinden in Nebraska und nannten sich „Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten“. Alles Anzeichen
einer Sekte !
@willy3 Ihre Schlussfrage ist einfach zu beantworten: Zumindest bei den Piusbrüder steht nichts, nicht
mal das Wort des Herrn über der Tradition, die da besteht aus Rubriken und Gesetzen, aus Verboten und
der Androhung von Höllenstrafen, auf Gehorsam, wenn er gerade opportun ist, auf Spitzendeckchen und Gipsfigürchen,
aus brokatenen Gewändern und meterlangen Schleppen. Kurzum aus der reinsten Äußerlichkeit, die vorstellbar
ist.
Ich als Adventist… Ich als Adventist frage mich wiso wir als Sekte bezeichnet werden ? Zuerst möchte
ich darauf hinweisen dass die Bibel mitnichten aus Tradition „entstanden“ ist. Viemehr ist Sie das Wort
Gottes und die Apostel haben rein gar nichts festgelegt, sondern schrieben von Gott isnpirierte Lehren
auf. Ich will hier wirklich niemanden angreifen, aber wer hat den die Zeiten und Gebote von Gott verändert ?
Ja wir halten den Sabbat, weil wir an die Unveränderlichkeit Gottes Wort glauben. So steht es jedenfalls
in der Bibel… die Katholische Kirche hat jedoch eigenmächtig das 4 Gebot geändert, begründet in der
Tradition ?! Ich frage mich einfach,was ist wichtiger – die Tradition oder das Wort Gottes ?
die Arroganz der Weltfremden Siegfried: Lehmann läßt grüßen Ungläubige wie die NSDAP haben der Kirche
nicht so geschadet wie die Häretiker in der Albe des Modernismus. Wie in den Behörden – und nicht auf
die Kirche beschränkt, erst recht nicht auf die „Modernisten“. Der stupide, besonders der deutsche Gleichschritt
Marsch, die jetzt aus dem Osten herubergeschwappte preußische Sturheit.
@Reformeier2008 Ich denke, dass bei solchen Typen wie „sefirot“ nichts zu machen ist, da diese dem Relativismus
anhängen und obendrein einer Zivilreligion huldigen, die die Heilige Kirche nie unterschreiben kann und
wird!
@sefirot Da möchte ich den JF-Leser doch in Schutz nehmen. Warum sind Sie denn so polemisch? Sicherlich
gab es zu Zeiten Jesu diesen ganzen Schmonzes nicht und dennoch wissen Katholiken, dass ihre Kirche, welche
von Jesus gegründet wurde, doch auch in der Tradition weiterlebt und sich ständig erneuert. Die Bibel
ist auch aus der Tradition heraus entstanden und was die ersten Apostel der Urkirche so festlegten wird
eben auch heute noch gepflegt. Die Protestanten und dazu gehören nunmal auch Adventisten lehnen doch
die Sakramente ab. Es sind nicht die „Edelkatholiken“ sondern die Protestanten die aus dem Heil Jesu Christi
nicht schöpfen wollen und sich ihren eigenen Schmonzes gebaut haben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
Lutheraner haben zwar noch zwei von sieben Sakramente Jesu, jedoch haben Adventisten nicht einmal ein
Sakrament. Sie sind somit nicht einmal eine Teilkirche, sondern eine Sekte.
#14 Großwildjäger 22:31:32 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Soweit ich mich erinnere… …gibt es da den Satz: „ Wo auch nur 2 in meinem Namen zusammenkommen…“
Aber das gilt ja wohl nicht für die „Edelkatholiken“ hier…
Ist schon recht JUNGE-Freiheit… …nur merkwürdig: der Jesus konnte auf den ganzen Schmonzes verzichten…
Aber wenn für Sie der Schmonzes wichtig ist…bitte sehr!
Lehmann läßt grüßen Nun kämpft dieser Mensch schon solange in Mainz gegen die Kirche. Mit der falschen
von ihm geliebten Ökumene zur protestantischen Landeskirche hat er wenigsten erreicht, daß die protestantischen
Sekten sich gegenüber den Katholiken ausländischer Gruppen öffnen und zur Hilfe eilen. Wären dies
aber Muslime gewesen, für die hätte bestimmt mindestens eine Kirchwe bereit gestanden. Da kommen einige
Ausländer, die noch dazu Katholiken sind und möchten eine brüderliche Hilfe. Solche Gruppen von Katholiken
zerstören die gesamte multikulti – Gesellschaft. Betet für die geweihten Männer, damit diese ihre von
Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist geschenkte Würde nicht noch weiter in den Schmutz ziehen.
Ungläubige wie die NSDAP haben der Kirche nicht so geschadet wie die Häretiker in der Albe des Modernismus.
@Sefirot Das ist aber nur ein Versammlungsraum. Nur die römisch-katholische Kirche spricht von einem
heiligen Ort. Die Kirchen und die Altäre werden geweiht. In den Altären werden Knochen eines Heiligen
gelegt und versiegelt. Der Tabernakel und das ewige Licht sind ebenso untrennbar wie auch die Mutter Gottes
und vor allem ein Kruzifix. Zudem werden die Kirchen konsekriert und an den Seiten die Apostelleuchter
(12 an der Zahl) angebracht. Es gibt auch die sog. Weihesteine. Aber davon haben Sie ja keine Ahnung!
Wie gut dass es die Siebenten-Tag-Adventisten gibt, welche die katholische Italienergemeinde brüderlich
aufgenommen hat. Hier gibt es immer noch solche hinverbrannte Dödel, die darin einen Skandal erblicken,
als wäre es ein unkeuscher Akt, im Adventhaus (das ist die offizielle Bezeichnung adventistischer Versammlungsräume)
katholischen G*ttesdienst zu feiern…
zölibat, das wird teilweise schon gemacht auf allen shampooflaschen, cremedosen und zahnpastatuben die
von deutschen discountern vertrieben werden, stehen die inhalte jeweils auch in latein.
Interessant Es ist schon interessant, wie die Gläubigen der verschiedenen Nationalitäten miteinander
umgehen. Vielfach werden die „Nationalmessen“ dazu benutzt, um sich von der Gastgebergemeinde deutlich
abzugrenzen, weil halt auch in der einen gemeinsamen Kirche die Usancen in den verschiedenen Ländern
durchaus unterschiedlich sind. Der „Volksglaube“ macht das so.
#6 Mrs.Cologne 12:23:24 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Es lebe der Missionsgeist! Das passt ja zu der Art und Weise, wie so manche „Katholiken“ auf die Aufhebung
der Exkommunikation der Pius-Bischöfe reagiert haben. So viel zum Thema Glaubwürdigkeit der Kirche.
So gesehen, werter Compassion,… waren die Zeiten vor dem Konzil weniger streßig.Was muß ich als Deutscher
laufen! Laufen bis ich in Indien, in Süd-Afrika, in Bolivien und selbst in Rom eine deutschsprachige
Messe gefunden habe. Da geht Zeit drauf, Zeit die mir kein Arbeitgeber bezahlt. So gesehen ist die nachkonziliare
Ära für einfache Christengemüter unbezahlbar geworden. Wie gut das sich die Zeiten ändern. Bald wird
es mir wieder möglich sein, die erste beste Kirche anzusteuern und ich bin mitten unter denen die auch
mich verstehen, die mich um meiner Menschlichkeit annehmen, die meine Suche belohnen ganz einfach schon
deshalb weil wir die gleiche Sprache sprechen. So gesehen bin ich unserem Heiligen Vater und den wackeren
Kämpfern von der Piusbruderschaft sehr dankbar. Ich war zwar immer schon katholisch, aber mittlerweile
verstehe ich eine alte Werbung etwas besser, wenn wie dort gesagt wird: Gehst Du eigentlich auch zur Tridentinischen
Messe? Ja, nicht immer- aber immer öfter!
Völkerverbinden ist eben nur die eine Messe, die überall gleich ist, die jeder überall versteht und
mitvollziehen kann. Die NOM-Theater hingegen haben die eine Kirche in zig Nationalkirchen gespalten.
die italienischsprachige Gemeinde meint hier wohl,sie hätte das Recht die Gottesdienstzeiten zu bestimmen.Wenn
diese nicht in ihren sonstigen Sonntagstagesablauf passen,wird einfach eine andere Gemeinde gesucht.Warum
muß es überhaupt eine italienische Messe sein ? Sprechen diese kein deutsch ? Dann gibt es ja noch immer
die alte Messe.Die ist für alle Nationalitäten gleich.