Liturgie
Zuviel Betrieb am Sonntag morgen?
In Deutschland gibt es Städte, in denen die Anzahl der katholischen Kirchen nicht ausreicht, so daß katholische Gemeinden sogar bei den Adventisten Zuflucht finden müssen.
Gut besuchte Messe in Italien.
Gut besuchte Messe in Italien.
© Gabo Morales, CC
(kreuz.net) Bisher war es in Darmstadt Brauch, daß die große Innenstadtpfarrei Sankt Ludwig der italienischsprachigen Gemeinde Hausrecht für ihre Sonntagsmesse gewährte.

Darmstadt gehört zum Bistum Mainz.

Das änderte sich nach der Ankunft von Pfarrer Thomas Krenski.

Die italienischsprachige Gemeinde hätte ihre Heilige Messe gerne um 11.30 Uhr zelebriert.

Dazu hätte Hw. Krenski sein Sonntagshochamt um eine Viertelstunde auf 9.45 Uhr vorziehen müssen. Doch das war dem Priester nicht recht.

Die Personalgemeinde mußte darum Sankt Ludwig verlassen. Sie bekam Gastrecht in der Pfarrei Liebfrauen in Darmstadt.

Der dortige Priester, Hw. Stephan Selzer, stellte seine Pfarrkirche der Gemeinde jeweils Sonntag um 17.00 Uhr zur Verfügung.

Die italienischsprachige Gemeinde war ihm dafür dankbar. Leider war die Zeit nicht optimal. Darum suchte die Gemeinde weiter und wurde fündig.

Wie das Pfarrblatt der Gemeinde Liebfrauen in Darmstadt vermeldete, wird die Personalgemeinde zukünftig die Gastfreundschaft einer protestantischen Sekte in Anspruch nehmen.

Seit dem 17. Mai feiert die Gemeinde den Sonntagsgottesdienst wieder Sonntag vormittags um 10.30 Uhr in der Kirche der Sieben-Tags-Adventisten in der Heidelberger Straße.

Der Grund: „Durch die Verlegung von Gottesdienstort und -zeit von ehemals 11.15 Uhr in Sankt Ludwig auf 17.00 Uhr in der Liebfrauen-Gemeinde haben wir leider bis zu zwei Drittel unserer regelmäßigen Gottesdienstteilnehmer »verloren«.“

Darauf habe die Gemeinde reagieren müssen.
      
40 Lesermeinungen
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#41   sugar   01:39:29 | Sonntag, 16. Mai 2010
Nur eine Viertelstunde?
Es ging um weit mehr als die Zeit, auch wenn diese im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stand, an deren Ende die Italiener weichen mussten. Es ging vielmehr um „Mobbing“ und verkappte ausländerfeindliche Ressentiments und einen geradezu ungezügelten Selbstdarstellungszwang des „Hausherrs“, der im Haus des Vaters nur eine Wohnung zulässt … und damit die Kirche als Haus Gottes konterkariert. Eigentlich verstehen sich Katholiken ja als Weltkirche, aber wenn Worten Taten folgen sollen, steht man allzu oft alleine da.
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#40   sugar2   01:29:07 | Sonntag, 16. Mai 2010
Sekte???
Bitte berücksichtigen, dass das Christentum selber als jüdische „Sekte“ seinen Anfang genommen hat. Von daher sollte man mit der Bezeichnung „protestantische Sekte“ vorsichtig sein. Zumal es in Darmstadt keine Protestanten gibt, sondern von evangelischer Seite hauptsächlich landeskirchliche und freikirchliche evang. Christen, mit denen wir (Katholiken) durch das Band der Taufe untrennbar verbunden sind. Das Adventisten und röm.-kath. Christen durchaus Glaubensunterschiede haben, ist nicht zu bestreiten. Doch man sollte durchaus die Kirche „im Dorf lassen“ und sich doch einfach selber mal ein Bild machen, in der Heidelberger Str. 16 in Darmstadt. Es liegt allein eine räumliche, keine inhaltlich- theologische Kooperation vor, die der Tatsache geschuldet ist, dass der Italienischen Gemeinde in Darmstadt in der früheren „Herberge“ S. Ludwig nach dem Weggang von Pfr. Beheim „kein Platz mehr“ eingeräumt wurde, weder von seinem Nachfolger, noch von der Diözese Mainz, die der Ital. Gemeinde selber die Option offenließ, auch einen evang. Kirchenraum zu nutzen. Die ersten Christen feierten ihre Eucharistie in Hauskirchen und nicht sogleich in den römischen Basiliken. Und wir werden uns noch wundern, wo wir in den nächsten Jahrzehnten noch überall Gottesdienst und Eucharistie feiern werden, wenn die sinkenden Einnahmen an Kirchensteuern und die sinkende Mitgliederzahl den jetzigen Raumbestand nicht mehr rechtfertigen.
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#39   Mathias Wagener   06:39:38 | Montag, 25. Mai 2009
Schlimm
Schlimm, daß ein Pfarrer die Messe nicht um eine Viertelstunde vorverlegen konnte. Das ist bitter und schlimm.
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#38   willy3   07:44:46 | Samstag, 23. Mai 2009
@galatea@Fransiskus
Herr galatea; im neuen Bund ist das alte Gesetz nicht aufgehoben worden.Jesus ist am Kreuz gestorben,damit wir durch Ihn Erlöst werden können.Er sagte ja auch;nur durch mich kommt Ihr zum Vater“ Er steht für uns for Gott und steht für unsere Sünden ein.Nirgens im neuen Evangelium steht dass die Gebote aufgehoben oder geändert wurden.
Jesus und seine Jünger haben doch auch immer den Sabbat gehalten,nie war die Rede dass der Sabbat durch den Tag des Herrn,den Sonntag ersetzt werden sollte.
Herr Fransiskus; machen Sie es sich nicht ein wenig zu einfach? Es war doch auch nicht sein Wille,das so viel Leid auf dieder Erde geschieht und trotzdem ist die Sünde auf dieser Erde.Ist das auch Gottes Wille,oder ist es nicht vielmehr die Folge der Sünde und von uns Menschen gemacht?Wenn ich Heute sagen würde,der Sabbat ist wieder für alle der Ruhetag und dass das Gottes Wille sei,würden Sie das einfach so aktzeptieren? Ich denke eher nicht…? Ich würde jedenfalls auch nicht blindlings allem folgen was meine Kirche bestimmt,sonder ich würde es immer mit dem Wort Gottes prüfen!
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#37   Franziskus777   00:47:33 | Samstag, 23. Mai 2009
@willy3
Wenn es nicht Gottes Wille gewesen wäre, dann wäre es nicht geschehen.
Alles was die Kirche auf Erden also die römisch-katholische Kirche verkündet, ist auch im Himmel, in der Kirche des Himmels bereits abgesegnet.
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#36   Galatea   22:46:39 | Freitag, 22. Mai 2009
Der Sonntag, Herr willy,
hat in allen romanischen Sprachen seinen Ursprung im Begriff „Dominus“:
Domenica, Dimanche etc. Tag des Herrn.
In den angelsächsischen Ländern und im deutschen ist er weiterhin der Sonne gewidmet.
Da Jesus Christus am Sonntag, also am Tag des Herrn, auferstanden ist, begreift die katholische Welt eben diesen Tag als Beginn der Woche. Der Anfang, die Auferstehung. Das ist zweifelsohne ein Bruch mit der alten Ordnung, und soll dies auch sein. Immerhin gab es ein Ostern.
Wenn Sie die Bibel wörtlich nehmen, dann beachten Sie bitte, dass für die Nachfolge Christi das Alte Testament als Entwicklungsbericht der Beziehung des Menschen zu Gott und umgekeht, als geschichtlicher, wichtiger Hintergrund, als Prophezeiung und als Gebetbuch für Katholiken wichtig ist.
Der Alte Bund aber, und auch die wörtliche Auslegung des Alten Testaments, ist mit dem Neuen Bund durch das Evangelium ersetzt worden.
In der Hoffnung, dies einigermaßen erklärt zu haben –
Gute Nacht.
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#35   willy3   22:14:35 | Freitag, 22. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Galatea,Herr JungeFREIHEIT-Leser
Erst mal vielen Dank dafür dass Sie mich trotz meiner aneren Konfession mit Respekt behandelt! Ich möchte hierbei auch noch sagen,dass ich Persönlich es nicht für gegeben halte, dass Wir(Adventisten) ein alleiniges Anrecht auf das ewige Leben haben.Im Gegebteil,es werden leider auch viele von uns vom Weg abkommen und ich weiss dass es viele aufrichtige Katholiken und andersgläubige auf der ganzen Welt gibt die (hoffentlich mit mir:))einmal im Himmel sein werden!
Zu den Geboten.Es heisst doch in der Bibel:das eher Himmel&Erde vergehen werden,als auch nur der kleinste Buchstabe von Gottes Wort.In dem Zusammenhang frage ich mich wie ein Kaiser Konstantin,den heidnischen Sonntag(vom Sonnengott=heidnische Gottheit) als Ruhetag anstat des Sabbats einsetzen konnte… das ist einfach nicht Biblisch. Leider heisst es ja; und Sie werden sich anmassen Zeit und Gesetz zu ändern. Das geht nicht gegen euch gläubige,aber halt gegen die Katholische Kirche.
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#34   Galatea   21:32:04 | Freitag, 22. Mai 2009
Die zehn Gebote, sehr geehrter Herr willy,
die gelten selbstverständlich für Katholiken. Sie sind Bestandteil des Katechismus.
Die „Tradition“ ist keine Ausrede, sondern Verpflichtung unseren Vorfahren gegenüber, die die kath. Lehre mithilfe des Hl. Geist verbreitet haben. Da die Tradition mittlerweilen einen recht großen Zeitraum umspannt, ist die Zahl der Heiligen, die Zahl der Schriften und die der Zeugnisse so groß, dass man sich getrost an das halten kann, was unsere Vorfahren bezeugten.
Der katholische Glaube gründet sich auf den Hl. Geist, den Jesus seinen Aposteln und Maria als Geschenk hinterließ, und uns Gläubigen ebenso.
Im übrigen finde ich die Diskussionen in diesem Forum als sehr angenehm! Es wird niemand unter Nivo angeprangert weil man anderer Meinung ist.Find ich super
Mit Abstrichen haben Sie hier sicher recht. Woanders wären Diskussionen wie hier nicht möglich.
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#33   JungeFREIHEIT-Leser   21:17:13 | Freitag, 22. Mai 2009
@willy3
Sie meinen doch nicht im Ernst, dass die katholische Kirche die 10 Gebote anzweifelt ?
Gerade im Katechismus der Kirche, also in der fortführenden Tradition (Die Bibel ist auch „nur“ ein Produkt der Tradition !) sind die 10 Gebote sehr gut ausgelegt.
Das 6. Gebot etwa. Da werden manche schauen, was da alles dazugehört.
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#32   willy3   19:09:23 | Freitag, 22. Mai 2009
@JungeFreiheit-Leser
Ich möchte zuerst Bezug auf Ihren Beitrag weiter unten;
Es ist nicht so dass in Ellen Gould White der Geist lebte. Ellen White Hatte Visionen die von Gott eingeben wurden.Zur Ihrer Glaubhaftikeit mahnte Sie IMMER, man müsse das von Ihr gesehene immer mit der Richtikeit der Bibel vergleichen.
Ausserdem würde mich interessieren wie Ihr über die Zehn Gebote denkt ?! Da hier ja anscheinend niemand die Richtikeit der Bibel anzweiffelt,müsstet Ihr doch auch die 10 Gebote 1:1 leben und daran gleuben? Oder beruft Ihr euch da wieder auf die Tradition der Kirche, die so scheints mit in vielen Fällen, vor demn Gesetzen von Gott kommen ?
Im übrigen finde ich die Diskussionen in diesem Forum als sehr angenehm! Es wird niemand unter Nivo angeprangert weil man anderer Meinung ist.Find ich super O:O
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#31   Brandenburgis   18:47:18 | Freitag, 22. Mai 2009
@Reformeifer
Ja und, worin besteht nun ein Widerspruch? ICh habe mich doch gerade gegen die extrem-protestantische Auffassung von der Hl. Schrift gewendet??
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#30   JungeFREIHEIT-Leser   17:55:13 | Freitag, 22. Mai 2009
@Tränenfür…
Sie geben vor ein Brauner zu sein. Im Grunde sind Sie links und versuchen mit diesem niveaulosen Gesülze die Diskussionen zu stören.
Ob rot, ob braun sie alle versuchen es immer nur mit einfachen Erklärungen und Wahlkampfschlagern !
leider!
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#29   Reformeifer2008   17:42:59 | Freitag, 22. Mai 2009
Teil II.
zum vorherigen Beitrag:
Trotzdem ist die katholische Inspiration nicht mit der Verbalinspiration der lutheranischen Orthodoxie zu verwechseln, welche notwendig verlangt, dass jedes Wort direkt von Gott diktiert wurde. Zwar schliesst die katholische Inspiration nicht aus, dass einiges auch ausdrücklich diktiert wurde, aber solch ein äusserer Zwang ist zur Inspiration nicht notwendig. Der hl. Thomas von Aquin erklärt die katholische Lehre mit dem Begriff der Instrumentalursache. So kann der inspirierte Autor nach seinem eigenen Denken und Wollen handeln und doch einen inspirierten Text verfassen. Es ist sogar denkbar, dass er sich teilweise der Inspiration gar nicht bewusst ist. Allerdings ist die Inspiration mehr als eine nachträgliche Gutheissung. Gott wirkt im Willen und Denken von innen her. Ein besonderer göttlicher Beistand ist auch dazu nötig den Willen und Verstand lokal zur Irrtumslosigkeit zu erhöhen. Die Inspiration umfasst nicht nur den Inhalt der Texte, sondern geht bis zur Wortwahl. Inspiration heisst aber nicht gleich Irrtumslosigkeit. Die Irrtumlosigkeit ist nur eine theologische Folge. Die Wahrheiten, welche die heilige Schrift ohne Irrtum lehrt, können hinter sachlichen Fehlern des Autors verborgen sein. Hier besteht die Hauptaufgabe darin herauszufinden, was die Schrift in einem Text wirklich lehren will. Erst das ist der irrtumslose historische Schriftsinn. Aber alles ist inspiriert.
Quelle: Kathpedia
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#28   Tränen fürs Vaterland †   17:41:29 | Freitag, 22. Mai 2009
reformeifer
JungeFreiheit ist was für Leute die sich gerade erst mit unserer Ideologie auseinandersetzen – ich dachte du bist da schon weiter. Außerdem schreiben wir bereits das Jahr 2009 aber du darfst dich gerne um die deutschen Interessen des Jahres 2008 kümmern – bloß viel bringen wird das nichts.
Tja kann ja nicht jede Glatze intellektuell sein!
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#27   Reformeifer2008   17:37:22 | Freitag, 22. Mai 2009
@Brandenburgis
1. Ich möchte weder Sie noch andere nicht zensieren, darum bin ich ja gerade JF-Leser um das „Zensierte“ lesen zu können.
2. Ihre Darstellung der Hl. Schrift ist weder kirchlich noch auch theologisch vertretbar.
Inspiration und Wahrheit der Heiligen Schrift
Gott selber gilt insofern als Urheber (Autor) der Heiligen Schrift, als die Offenbarung Gottes, die in der Heiligen Schrift enthalten ist unter der Inspiration des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden ist.
Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben (vgl. Joh 20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21; 3,15-16), Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind. (Dei Verbum 11)
Als von Gott inspirierte Schrift lehrt sie ohne Irrtum Wahrheiten, welche zum Heil der Menschen notwendig sind. Das Christentum ist jedoch nicht eine Buchreligion, sondern die Religion des Wortes Gottes – gemäss dem hl. Bernhard von Clairvaux „nicht eines schriftlichen stummen Wortes, sondern des Mensch gewordenen, lebendigen Wortes (Jesus Christus)“.
Trotzdem ist die katholische Inspiration nicht mit der Verbalinspiration der lutheranischen Orthodoxie zu verwechseln, welche notwen…
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#26   willy3   15:58:06 | Freitag, 22. Mai 2009
Herkunft der Bibel
@Brandenburgis
Vielen Dank für Ihr Feedback auf mein Posting !Die Bibel wurde aus meinem Verständniss von Apposteln und Natürlichen Personen wie z.b Mose, inspiriert von Gott aber von Menschenhand geschrieben.
So wie ich das sehe waren diese Personen nie in einer Kirche. Zur Zeit von den Aposteln Z.b gab es kleine Gruppierungen in Häusern und noch keine Kirchen.
Ich habe meine Bibel übrigens aus einem Bibelhaus, herausgegeben von einem Verlag ;)
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#25   Brandenburgis   15:16:10 | Freitag, 22. Mai 2009
@JF-Leser
Was wollen Sie denn nun wieder? Ich trage hier die kirchliche Lehr über die HL. Schrift vor, und sie wollen mich zensieren??
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#24   JungeFREIHEIT-Leser   14:34:36 | Freitag, 22. Mai 2009
@Brandenburgis
Jede Lüge kommt irgendwann auf.
Eine Lüge würde nie 2000 Jahre unentdeckt bleiben.
Die Katholische Kirche als Trägerin der Wahrheit lebt seit 2 000 Jahren und da wird man an Sie nicht mehr denken, da gibt es sie immer noch.
Sie ist vereint mit der Kirche des Himmels. Hoffentlich kommen Sie da nicht eines Tages hinein, da würden Sie ja Blut und Wasser schwitzen. :-D
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#23   Reformeifer2008   14:28:57 | Freitag, 22. Mai 2009
@Pontifex
Es ist Ihre Auffassung in Bezug auf Verboten und Höllenstrafen.
Dann müssten Sie Jesus folgerichtig auch dazuordnen! ;-)
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#22   JungeFREIHEIT-Leser   14:25:17 | Freitag, 22. Mai 2009
@Paulaner
Adventisten
Wiliam Miller (1782-1849), ein Farmer aus dem US-Bundesstaat New York, rechnete aus, dass am 22.Oktober 1844 Jesus wieder auf die Erde kommen wird. Als dies nicht geschah, erklärte der Farmer Hiram Edson (1806-1882), dass an diesem Tag der abschließende Versöhnungsdienst Jesu begann. Ellen Gould White (1827-1915) sah einige Zeit nach ihrer Hochzeit im Jahr 1846 in einer Vision die Gesetzestafeln Moses im himmlischen Heiligtum, wobei das Sabbatgebot besonders hervorstach. Seither galt sie bei den Siebenten-Tags-Adventisten (STA) als „endzeitliche Trägerin des Geistes der Weissagung“, d.h. man behauptete, in ihr lebe der Geist Jesu seit 1844 (dem Jahr der errechneten Wiederkunft Christi).
Dadurch, dass sie das Sabbatgebot hielten, unterschieden sie sich ihrer Meinung nach als „Die Übrigen“ und wahren Gläubigen von den Ungläubigen. So bildeten die Anhänger Millers und Whites 1863 einen Zusammenschluss von insgesamt 163 Gemeinden in Nebraska und nannten sich „Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten“.
Alles Anzeichen einer Sekte !
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#21   Pontifex   13:33:24 | Freitag, 22. Mai 2009
@willy3
Ihre Schlussfrage ist einfach zu beantworten: Zumindest bei den Piusbrüder steht nichts, nicht mal das Wort des Herrn über der Tradition, die da besteht aus Rubriken und Gesetzen, aus Verboten und der Androhung von Höllenstrafen, auf Gehorsam, wenn er gerade opportun ist, auf Spitzendeckchen und Gipsfigürchen, aus brokatenen Gewändern und meterlangen Schleppen. Kurzum aus der reinsten Äußerlichkeit, die vorstellbar ist.
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#20   Brandenburgis   12:41:50 | Freitag, 22. Mai 2009
@Willy 3
Die Kirche ist Autorin und alleiniger Interpret der Hl. Schrift. Woher haben Sie denn ihre „BIbel“? VOn der KIrche und von niemandem anderen.
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#18   willy3   12:30:18 | Freitag, 22. Mai 2009
Ich als Adventist…
Ich als Adventist frage mich wiso wir als Sekte bezeichnet werden ?
Zuerst möchte ich darauf hinweisen dass die Bibel mitnichten aus Tradition „entstanden“ ist. Viemehr ist Sie das Wort Gottes und die Apostel haben rein gar nichts festgelegt, sondern schrieben von Gott isnpirierte Lehren auf.
Ich will hier wirklich niemanden angreifen, aber wer hat den die Zeiten und Gebote von Gott verändert ? Ja wir halten den Sabbat, weil wir an die Unveränderlichkeit Gottes Wort glauben. So steht es jedenfalls in der Bibel… die Katholische Kirche hat jedoch eigenmächtig das 4 Gebot geändert, begründet in der Tradition ?!
Ich frage mich einfach,was ist wichtiger – die Tradition oder das Wort Gottes ?
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#17   Paulaner †   01:13:38 | Freitag, 22. Mai 2009
die Arroganz der Weltfremden
Siegfried: Lehmann läßt grüßen
Ungläubige wie die NSDAP haben der Kirche nicht so geschadet wie die Häretiker in der Albe des Modernismus.
Wie in den Behörden – und nicht auf die Kirche beschränkt, erst recht nicht auf die „Modernisten“. Der stupide, besonders der deutsche Gleichschritt Marsch, die jetzt aus dem Osten herubergeschwappte preußische Sturheit.
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#16   JungeFREIHEIT-Leser   23:35:06 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Reformeier2008
Ich denke, dass bei solchen Typen wie „sefirot“ nichts zu machen ist, da diese dem Relativismus anhängen und obendrein einer Zivilreligion huldigen, die die Heilige Kirche nie unterschreiben kann und wird!
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#15   Reformeifer2008   23:21:56 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@sefirot
Da möchte ich den JF-Leser doch in Schutz nehmen.
Warum sind Sie denn so polemisch?
Sicherlich gab es zu Zeiten Jesu diesen ganzen Schmonzes nicht und dennoch wissen Katholiken, dass ihre Kirche, welche von Jesus gegründet wurde, doch auch in der Tradition weiterlebt und sich ständig erneuert.
Die Bibel ist auch aus der Tradition heraus entstanden und was die ersten Apostel der Urkirche so festlegten wird eben auch heute noch gepflegt.
Die Protestanten und dazu gehören nunmal auch Adventisten lehnen doch die Sakramente ab.
Es sind nicht die „Edelkatholiken“ sondern die Protestanten die aus dem Heil Jesu Christi nicht schöpfen wollen und sich ihren eigenen Schmonzes gebaut haben.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
Lutheraner haben zwar noch zwei von sieben Sakramente Jesu, jedoch haben Adventisten nicht einmal ein Sakrament. Sie sind somit nicht einmal eine Teilkirche, sondern eine Sekte.
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#14   Großwildjäger   22:31:32 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Soweit ich mich erinnere…
…gibt es da den Satz: „ Wo auch nur 2 in meinem Namen zusammenkommen…“
Aber das gilt ja wohl nicht für die „Edelkatholiken“ hier…
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#13   Sefirot   22:27:54 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Ist schon recht JUNGE-Freiheit…
…nur merkwürdig: der Jesus konnte auf den ganzen
Schmonzes verzichten…
Aber wenn für Sie der Schmonzes wichtig ist…bitte sehr! :-)
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#12   Siegfried   21:23:20 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Lehmann läßt grüßen
Nun kämpft dieser Mensch schon solange in Mainz gegen die Kirche. Mit der falschen von ihm geliebten Ökumene zur protestantischen Landeskirche hat er wenigsten erreicht, daß die protestantischen Sekten sich gegenüber den Katholiken ausländischer Gruppen öffnen und zur Hilfe eilen.
Wären dies aber Muslime gewesen, für die hätte bestimmt mindestens eine Kirchwe bereit gestanden.
Da kommen einige Ausländer, die noch dazu Katholiken sind und möchten eine brüderliche Hilfe.
Solche Gruppen von Katholiken zerstören die gesamte multikulti – Gesellschaft.
Betet für die geweihten Männer, damit diese ihre von Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist geschenkte Würde nicht noch weiter in den Schmutz ziehen.
Ungläubige wie die NSDAP haben der Kirche nicht so geschadet wie die Häretiker in der Albe des Modernismus.
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#11   JungeFREIHEIT-Leser   20:22:33 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Sefirot
Das ist aber nur ein Versammlungsraum.
Nur die römisch-katholische Kirche spricht von einem heiligen Ort.
Die Kirchen und die Altäre werden geweiht. In den Altären werden Knochen eines Heiligen gelegt und versiegelt.
Der Tabernakel und das ewige Licht sind ebenso untrennbar wie auch die Mutter Gottes und vor allem ein Kruzifix.
Zudem werden die Kirchen konsekriert und an den Seiten die Apostelleuchter (12 an der Zahl) angebracht.
Es gibt auch die sog. Weihesteine.
Aber davon haben Sie ja keine Ahnung!
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#10   Sefirot   17:36:20 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Wie gut dass es die
Siebenten-Tag-Adventisten gibt, welche die katholische
Italienergemeinde brüderlich aufgenommen hat.
Hier gibt es immer noch solche hinverbrannte Dödel, die darin einen Skandal erblicken, als wäre es ein
unkeuscher Akt, im Adventhaus (das ist die offizielle Bezeichnung adventistischer Versammlungsräume) katholischen G*ttesdienst zu feiern… :-)
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#9   Stephanus   14:30:02 | Donnerstag, 21. Mai 2009
zölibat, das wird teilweise schon gemacht
auf allen shampooflaschen, cremedosen und zahnpastatuben die von deutschen discountern vertrieben werden, stehen die inhalte jeweils auch in latein.
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#8   catholic   14:12:54 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Wegen der Internationalität sollte man doch in den Supermärkten
alles auf lateinisch anschreiben.
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#7   Thomasius   12:33:14 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Interessant
Es ist schon interessant, wie die Gläubigen der verschiedenen Nationalitäten miteinander umgehen. Vielfach werden die „Nationalmessen“ dazu benutzt, um sich von der Gastgebergemeinde deutlich abzugrenzen, weil halt auch in der einen gemeinsamen Kirche die Usancen in den verschiedenen Ländern durchaus unterschiedlich sind. Der „Volksglaube“ macht das so.
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#6   Mrs.Cologne   12:23:24 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Es lebe der Missionsgeist!
Das passt ja zu der Art und Weise, wie so manche „Katholiken“ auf die Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe reagiert haben. So viel zum Thema Glaubwürdigkeit der Kirche. :-S
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#5   Stephanus   12:12:30 | Donnerstag, 21. Mai 2009
So gesehen, werter Compassion,…
waren die Zeiten vor dem Konzil weniger streßig.Was muß ich als Deutscher laufen! Laufen bis ich in Indien, in Süd-Afrika, in Bolivien und selbst in Rom eine deutschsprachige Messe gefunden habe. Da geht Zeit drauf, Zeit die mir kein Arbeitgeber bezahlt. So gesehen ist die nachkonziliare Ära für einfache Christengemüter unbezahlbar geworden.
Wie gut das sich die Zeiten ändern. Bald wird es mir wieder möglich sein, die erste beste Kirche anzusteuern und ich bin mitten unter denen die auch mich verstehen, die mich um meiner Menschlichkeit annehmen, die meine Suche belohnen ganz einfach schon deshalb weil wir die gleiche Sprache sprechen.
So gesehen bin ich unserem Heiligen Vater und den wackeren Kämpfern von der Piusbruderschaft sehr dankbar.
Ich war zwar immer schon katholisch, aber mittlerweile verstehe ich eine alte Werbung etwas besser, wenn wie dort gesagt wird:
Gehst Du eigentlich auch zur Tridentinischen Messe? Ja, nicht immer- aber immer öfter!
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#4   noch ein Landorganist   12:07:07 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Völkerverbinden
ist eben nur die eine Messe, die überall gleich ist, die jeder überall versteht und mitvollziehen kann.
Die NOM-Theater hingegen haben die eine Kirche in zig Nationalkirchen gespalten.
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#3   Compassion   11:34:26 | Donnerstag, 21. Mai 2009
die italienischsprachige Gemeinde
meint hier wohl,sie hätte das Recht die Gottesdienstzeiten zu bestimmen.Wenn diese nicht in ihren sonstigen Sonntagstagesablauf passen,wird einfach eine andere Gemeinde gesucht.Warum muß es überhaupt eine italienische Messe sein ? Sprechen diese kein deutsch ? Dann gibt es ja noch immer die alte Messe.Die ist für alle Nationalitäten gleich.
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#2   RJH   11:13:30 | Donnerstag, 21. Mai 2009
warum vorverlegen?
Ein Gottesdienst der um 10.00 Uhr beginnt, wird doch wohl um 11.30 Uhr längst beendet sein.
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#1   Adolf   10:58:57 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Da die Adventisten den Sabbat heiligen
dürfte es da auch keine Überschneidungen zum Sonntagsgottesdienst geben.
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