Der vom katholischen Glauben abgefallene Präsident der Deutschen Bischofskonferenz macht sich mit seinen peinlichen und unüberlegten öffentlichen Wortmeldungen immer mehr zur Lachnummer.
Erzbischof Zollitsch leugnete vor dem Hessischen Rundfunk ausdrücklich den Sühnetod Christi
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe sich von der Kirche „abgespalten“.
Das behauptete
der umstrittene Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Gespräch mit der Tageszeitung ‘Kölnische
Rundschau’.
Wenn die Bruderschaft „die Konzilien“ und die Lehrautorität der Päpste nicht vollständig
anerkenne, sehe er keinen Ansatz für eine Rückkehr in die volle Gemeinschaft – sagte der Erzbischof,
der kürzlich den Sühnetod Christi leugnete – und sich damit selber aus der Kirche ausgeschlossen hat.
Erzbischof Zollitsch befürchtet, daß die Bruderschaft neue Bischöfe konsekrieren könnte. Doch auch
wenn sie nur Diakone und Priester weihe, sei das ein Verstoß gegen das Kirchenrecht.
Als Konsequenz
müsse unter Umständen eine neue Exkommunikation ausgesprochen werden – wettert Mons. Zollitsch unerbittlich.
Die Bruderschaft benütze „sehr harte Äußerungen“.
Der unversöhnliche Erzbischof fragt sich, ob das
„Schisma“ nicht unüberwindbar sei und der Weg der Bruderschaft außerhalb der Kirche liege.
Von Widerruf
keine Spur
Die ‘Kölnische Rundschau’ konfrontiert Erzbischof Zollitsch damit, daß ihn die Bruderschaft –
und katholische Kirchenkreise – wegen der Leugnung des Sühnetods Christi als Irrlehrer bezeichnen.
Die
billige Antwort des Erzbischofs: „Wer mir genau zuhört und liest, was ich theologisch äußere, braucht
sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen.“
Die Ökumene mit den Protestanten geht nicht schnell genug
Zum protestantischen Schisma sagt Mons. Zollitsch dagegen, daß es eine Schwächung sei und dem Willen
Christi widerspreche.
Man dürfe bei der Ökumene mit den Protestanten „nicht nachlassen“. Der Erzbischof
ist dankbar für alles, was in Richtung Verständigung und größere Einheit gewachsen ist.
Er versteht
jene, denen „es zu langsam geht“:
„Aber wissen Sie, vor 25 Jahren hätte ich nicht zu hoffen gewagt,
daß die Berliner Mauer so schnell fällt. Es ist fast ein Wunder geschehen, und wer weiß, was uns in
der Ökumene geschenkt wird.“
In den letzten fünfzig Jahren sei in der Ökumene angeblich viel geschehen.
Erzbischof Zollitsch wohnte als Flüchtingskind in einem evangelischen Dorf. Damals war es für ihn undenkbar,
in die evangelische Kirche zu gehen:
„Wenn ich mich heute mit meinem evangelischen Mitschülern treffe,
feiern wir gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst, und am nächsten Tag feiern die evangelischen Freunde
in der katholischen Messe mit.“
Daß die religiöse Gleichgültigkeit, die Grundlage für dieses Verhalten
ist, will er nicht wahrhaben.
Bevor Protestanten die Kommunion empfangen dürfen, gäbe es noch viele
theologische Fragen. Aber auch hier sieht der Erzbischof die nichtkatholische Welt in Rosen: „Ich würde
dem lieben Gott in seinem Wirken keine Grenze setzen“.
Grenzen setzt Mons. Zollitsch dem Lieben Gott
nur in Sachen Versöhnungsbereitschaft mit der katholischen Überlieferung.
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Der Professor ärgert sich völlig zurecht über einen Apostaten und Lügner, der die Katholiken der PB
verleumdet, während er selbst vor laufenden Kameras eine wesentliche Lehre der Kirche leugnet. Aber die
meisten pseudokatholischen Hierarchen leugnen ja bekanntlich das unfehlbare Dogma von Florenz, daß niemand,
der nicht zur Kirche gehört, gerettet werden kann … diese Pharisäer und Irrlehrer, die sich als „Katholiken“
und „Hierarchen“ ausgeben, sind leider auf dem Weg ins ewige Höllenfeuer – aber sie waren ja gewarnt
…
Lieber Professor Rempremmerding: Paulus erinnert Sie: „ Euere Worte seien immer freundlich, doch mit Salz
gewürzt.“ Das wäre katholisch. Ihre Unfreundlichkeit, mit Bösartigkeiten gewürzt, gegen Bischof Zollitsch
u.a., offenbaren Ihre ganz besondere Art Katholentum. Gute Gesundheit, ein höfliches Benehmen und einen
erquickenden Schlaf, seien Ihnen vergönnt.
Sie sind dem Erzbischof Zollitsch überall überlegen, Prof Rempremmerding: Er zeigt,… nur ihre Manieren
waren vermutlich auch einmal so geschliffen wie die seinen. Jetzt zeigen Sie gerade Merkmale von Übergeschnapptheit:
Welch ein Trottel!
Er zeigt,… …daß er innerlich längst Protestant ist, da ihm die Nachfahren des Wittenberger Ketzerfürsten
offensichtlich näherstehen als die Katholiken, aber das ist unter Apostaten durchaus verständlich. Ein
wenig Nachhilfe in kanonischem Recht täte dem Frettchen mit dem Watschengesicht übrigens auch nicht
schlecht, dann wüßte es nämlich, daß selbst auf eine im schlimmsten Falle unkanonische Priesterweihe
keine Exkommunikation steht, auf hartnäckiges Verharren in der Häresie allerdings sehr wohl. Welch ein
Trottel!
Der Idiot Robert Zollitsch scheint nicht einmal die Schönstattliteratur zu kennen! „Aber wissen Sie,
vor 25 Jahren hätte ich nicht zu hoffen gewagt, daß die Berliner Mauer so schnell fällt. Es ist fast
ein Wunder geschehen, und wer weiß, was uns in der Ökumene geschenkt wird.“ Vielleicht noch nicht 1984,
aber bereits vier Jahre später, nämlich 1988 veröffentlichte die (damalige) Schönstätter Marienschwester
Dr. Herta Schlosser bereits ihre Studie „Marxistisch-leninistische Theorie der Persönlichkeit. Tendenzen
und Probleme“, aus der ganz klar die damalige Krise der marxistischen Philosophie in der Sowjetunion hervorging.
Natürlich hat Zollitsch weder diese Studie gelesen noch wäre er auf die Idee gekommen, dass das atheistische
System des Ostkommu-nismus genauso in der Krise ist und möglicherweise demnächst zusammenbrechen wird.
Da kann man nur noch beten: „Herr, schmeiß Hirn ra!“
nicht an die Nutzungsbestimmungen gehalten In den Nutzungsbestimmungen für Hetz.net gibt es folgenden
Abschnitt. e) Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind
nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben.
Warum hält sich die Redaktion selbst nicht daran?
@wassers – berufsbezeichnung auch Sie noch von einem Erzbischof, Sie meinen damit auch Herrn Zollitsch.
Lassen Sie doch die Berufsbezeichnung weg. Er ist wenn schon dann Erzbischof der neuen konziliaren Kirche,
wie S. E. Msgr. Lefébvre die neue „Kirche“ nannte. Nun, eine berufsbezeichnung zu führe würde bedeuten,
daß eine berufung tatsächlich vorlag! bei z llitsch, llgermissen, l hmann lag eine solche berufung
wohl eher nicht vor in dem sinne, als daß sie in der nachfolge Jesu Christi sein wollten. damit ist auch
die berufsbezeichnung hinfällig. der eine leugnet öffentlich das kreuzesleiden Jesu Christi für viele,
der andere glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi, der nächste verfolgt rechtgläubige kleriker, die
in der nachfolge Jesu Christi ihre Berufung leben. wenn der Menschsohn zurückkehrt, wird Er dann noch
Glauben finden? unter den meisten exponaten des dt. episkopates eher nicht
Relativisten-Paule meint sogar, er könne diese Kleinen ungestraft verachten Originalzitat vom Relativisten-Paulus:
„Die übereifrigen Missionars-Evangelisten und die Schriftfälscher und Paulus haben die Hölle inflationär
missbraucht für Religionsabfallssünden und damit den christlichen Glauben ins schiefe Licht gerückt.“
Mal ganz abgesehen davon dass sie hier rechtgläubigen Christen mit dem Anwalt gedroht haben, sie sind
ein Ungläubiger, wie man obiger Aussage klar entnehmen kann. Sie Pseudochrist.
er meint sogar, dass er im Himmel hämisch sein kann Marcelus: Erzbischof Zollitsch ist vom Himmel aus
werden wir diese einst in ewigen Höllenqualen darniederliegen sehen … aber das wird uns im Himmel nicht
mehr jucken … Was für ein Selbstbetrug! Und dieser Priester erklärte mich wiederholt zum Ungläubigen.
Nun reden… auch Sie noch von einem Erzbischof, Sie meinen damit auch Herrn Zollitsch. Lassen Sie doch
die Berufsbezeichnung weg. Er ist wenn schon dann Erzbischof der neuen konziliaren Kirche, wie S. E. Msgr.
Lefébvre die neue „Kirche“ nannte.
Erzbischof Zollitsch ist einer der vielen Irrlehrer wie die ganzen „Schaloms“ und Co … vom Himmel aus
werden wir diese einst in ewigen Höllenqualen darniederliegen sehen … aber das wird uns im Himmel nicht
mehr jucken …
Mein Gott,… mir stockt der Atem, Herr Zollitsch, wird mit „Seine Exzellenz“ betitelt, wenn schon „Seine
Eminenz“, er soll schließlich Erzbischof und bei den Protestanten in deren „Gottesdiensten“ gern zu Gast
sein. Vielleicht lässt er sich dort auch ein von einem protestantischen Religionsdiener frisch „Gebackenes“
mit einem Schlückchen reichen? Wohl bekomms. Das wäre keine Häresie oder Apostasie, nein, nein, nur
ökumenisch gelebtes Miteinander. Kommst Du zu mir und ich gebe Dir etwas zu essen, komme ich zu Dir und
nehme auch etwas!
Mit Argumenten hat ers halt nicht so der lügnerische Alpenschamane Zehnter alias „Schalom“ Im Auftrag
des Teufels stiftet er hier Verwirrung und Sünde, mit seinen 69 Jahren ist er hoffnungslos in seinen
Sünden verhärtet und mag nicht mehr gerettet werden. Beten wir also gemeinsam zum Herrn: Herr, erlöse
uns von diesem Bösen.
Sehr geehrter Herr hieronymus333: Insofern ist die Frage, ob Seine Exzellenz Zollitsch dumm ist, häretisch
oder schlauer als wir alle, eine rein hypothetische, was den Wahrheitsgehalt Ihrer Zuschrift nicht betrifft.
1. Ich gab Ihnen recht. 2. Ich fügte hinzu, dass, das was wir von Seiner Hw. Erzischof Zollitsch wissen
oder zu wissen meinen, recht irrelevant ist. 3. Mehr nicht. 4. Sie unterstellten mir einen persönlichen
Angriff. 5. Ich zitierte Sie, mit der Frage, vo dieser denn stattgefunden habe. 6. Sie Ihrerseits wiederholten
den oben genannten Teil Ihrer Zuschrift. 7. Ein gewisser Herr Shalom machte Sie darauf aufmerksam, ich
sei bekannt dafür, ad hominem zu argumentieren. 8. Sie bedanken sich bei ihm. Entweder Sie wollen hier
diskutieren oder sich an der Zehntner’schen Brust ausheulen, Sie werden es selbst wissen.
Hieronymus, die besagte Glaubensschwester ist dafür bekannt, andere User mit Verdächtigungen, Vorurteilen
und Anschuldigungen zu bedenken. Dafür ist sie recht fromm. Machen Sie sich nichts draus.
#92 hieronymus333 23:15:00 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Liebe Galatea Wie sonst als eine Anschuldigung sollte ich folgenden Satz interpretieren: Insofern ist
die Frage, ob Seine Exzellenz Zollitsch dumm ist, häretisch oder schlauer als wir alle, eine rein hypothetische,
was den Wahrheitsgehalt Ihrer Zuschrift nicht betrifft.
gelungenes sprachliches Selbstmordattentat Donnerstag, 21. Mai 2009 16:17, Doriano @ HBR: […] das Latein
ist dadurch, daß es eine eigentlich „tote Sprache“ ist, keinen Veränderungen mehr unterworfen – außer
im Gebrauch.
Lieber Gotthard eine konkrete Antwort auf eine konkrete Frage wäre doch wohl angebracht Diese Antwort
hat doch Abbé Liszt etwas weiter unten schon gegeben. Als Katholik (wenn man mit der Kirche verbunden
ist) sollte man den Vorsitzenden der Dt. Bischofskonferenz schon kennen.
@„HBR“, mit Verspäthung Donnerstag, 21. Mai 2009 14:19: „HBR“: pamino: Allerdings ist „Bischof“ Williamson
von allen seinen kirchlichen Pflichten offiziell entbunden! So, welche hatte er denn, als er noch offiziell
verbunden war?
Sehr geehrter Herr hieronymus333: Sie verblüffen mich: Ihre Anschuldigungen meiner Person gegenüber
zu unterlassen. Bitte teilen Sie mir mit, welchen Teil meiner Zuschrift Sie als persönlichen Angriff
gelesen haben zu meinen. Danke sehr.
#86 hieronymus333 22:52:59 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Liebe Galatea, sicher gebe ich Ihnen Recht, dennoch glaube ich nicht, dass Sie wissen in welchem Verhältnis
ich zum dt. Episkopat stehe. So erlaube ich mir, Sie zu bitten, Ihre Anschuldigungen meiner Person gegenüber
zu unterlassen.
DIE WIRKLICHE HÖLLE:Lieblosigkeit, Hass, Missgunst, Gemeinheit, Verlogenheit, Bosheit, Menschenfeindlichkeit.
Alle im kreuznet bei den „Frömmsten“ vorhanden. Jesus Christus und nicht Höllengeschwafel ist der Weg.
Kyrie eleison
@galatea Zitat von mir: Fragen Sie einmal herum, wer Erzbischof Zollitsch ist. Falls Sie nicht in dessen
Diözese leben, weiß das kein Mensch. Zitat von Ihnen: Warum sollte ein Katholik in Hannover den Bischof
von Freiburg kennen? eine konkrete Antwort auf eine konkrete Frage wäre doch wohl angebracht.
Sehr geehrter Herr Gotthart, bis jetzt war es mir nicht ganz bewusst, und das ist meine Schuld, dass Sie
hier tatsächlich Feinde bekämpfen. Nicht nur theoretisch herumdiskutieren, diesen oder jenen Einwand
bringen, sich überstimmen lassen oder selber eine Diskussion dominieren. Nein. Das war ein Irrtum meinerseits.
Sie führen keine freundschaftlichen oder feindschaftlichen Diskussionen, Herr Gotthart. Sie machen offensichtlich
Politik hier. Zitat von mir: Fragen Sie einmal herum, wer Erzbischof Zollitsch ist. Falls Sie nicht in
dessen Diözese leben, weiß das kein Mensch. Zitat von Ihnen: Warum sollte ein Katholik in Hannover den
Bischof von Freiburg kennen? Für recht dumm verkaufen Sie, wie nicht anders gewohnt, Ihre Mitdiskutanten.
Falls Sie diese als solche überhaupt ansehen.
Die Überschrift: „Faustdicker Pharisäismus“ stimmt hier ja wirklich. Die Pharisäer von kreuznet bestätigen
mit ihren Anfeindungen nur, dass Bischof Zollitsch katholisch in Ordnung ist. Gelobt sei Jesus Christus.
@galatea Fragen Sie einmal herum, wer Erzbischof Zollitsch ist. Falls Sie nicht in dessen Diözese leben,
weiß das kein Mensch. Warum sollte ein Katholik in Hannover den Bischof von Freiburg kennen?
Na ja, Herr hieronymus333, hier handelt es sich um schon fast hermeneutisches Geheimwissen. Die sporadisch
medial als Bischöfe erkennbaren, nun ja, Bischöfe, werden weder als gestört oder häretisch erkannt.
Aus einem einfachen Grund: Es kennt sie niemand. (Außer vielleicht die sog. Hardliner). Fragen Sie einmal
herum, wer Erzbischof Zollitsch ist. Falls Sie nicht in dessen Diözese leben, weiß das kein Mensch.
Insofern ist die Frage, ob Seine Exzellenz Zollitsch dumm ist, häretisch oder schlauer als wir alle,
eine rein hypothetische, was den Wahrheitsgehalt Ihrer Zuschrift nicht betrifft.
@bieger, gottlos (aka gotthard), gelobtseijesus und andere kirchen- und glaubensfeindliche Kräfte statt
ebenfalls Jesus Christus und Gott zu leugnen sollten Sie erst einmal Jesus Christus BEKENNEN! Dann dürfen
Sie sich gerne bei mir melden; wenn Sie einmal rechtgläubig in der Nachfolge Jesu Christi stehen! Ansonsten
schweigen Sie! sorry für den Lapsus… hier hatte der Satan das Notebook versucht zu sabotieren.
Wie kann ein exkommunizierter einen ander exkommunizieren? nur indem er den anderen aus der Gemeinschaft
mit sich selbst ausschließt und auch ausschließen muß! Der geweihte und sich durch eine Tat selbst
exkommunizierende, Erzbischof hat ohne Reue von der Kirche gelöst, indem er die alleine durch Jesus Christus
ermöglichte Erlösung des Menschen hartnäckig leugnet. Er hat sich exkommuniziert und besteht in kommunizierender
Gemeinschaft nur noch mit den Menschen, die Christus als Heiland und Erlöser leugnen. Aus diesem inneren
Verhalten bekundet er, daß die Piusbruderschaft exkommuniziert werden müsse. Die haben ein anderes Gottesbild
als die Häresie der Welt es sieht. Christus selbst sagte, sein Leid ist für einige ein Ärgernis für
andere nicht zu verstehen und zu glauben. Seine Tat wurde in mehreren vorherigen Konzilen abgeurteilt,
mit dem Satz: „wer behauptet, …ist ausgeschlossen!“ Somit ist es richtig, er kann mit seinem Glauben
keine Gemeinschaft mit Priestern und Bischöfen der Kirche haben und auch keine getauften und gefirmte
Gläubige leiten. Diese werden von Jesus Christus gewarnt, indem er sagte es kommen Verführer, die sagen
dort (oder das) ist Christus, folgt diesen nicht! Wir Gläubige folgen dem Bischof von Rom, Papst Benedikt
XVI., und allen Bischöfen und Priester, die mit ihm in Gemeinschaft stehen, so auch die Piusbruderschaft.
Die Modernisten behaupten seit diese diese Bruderschaft als Haltestab für den Heiligen Vater erkannt
haben, diese seien Schismatiker. Aber Lügen haben kurze Beine.
Für mein Leben gerne… …würde ich aufrichtigen Respekt vor der Bischofskonferenz und ihrem Vorsitzenden
haben. Leider ist das nicht mehr möglich! Diese Herren setzen sich nicht für Jesus Christus ein, der
geistig und sogar körperlich abgetrieben wird imn Millionen Kindern.
#68 Alois Bischof 18:56:47 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Die Konzilskirche, eine Pseudo-Kirche und sowieso nicht mehr als römisch-katholische Kirche anzuerkennen.
Die Leugnung von Dogmen, nicht nur durch Zollitsch, sondern auch durch Walter Kasper und Karl Lehmann,
wird offen gefördert, gepriesen, geduldet und mit Ehrungen belohnt. Doch ein disziplinarischer Verstoß
aus tiefsten Gewissensgründen gilt bei Soll-ich? schon als „Abspaltung“. Warum? Weil Zollitsch nicht
mit rechtgläubigen Römisch-katholischen Christen in der hl. Kirche Gottes leben möchte. Er fürchtet
die FSSPX und allgemein die katholische Wahrheit. Unter mit der politischen Korrektheit kommt die „theologische“
Korrektheit auch: mit der Holocaust-Keule und der Nazi-Keule einfach Priester und Bischöfe ausschließen
wollen. Diese Deutsche Bischofskonferenz (DBK) ist nichts als eine pseudokatholische Politikerorganisation –
und alles vom Staat finanziert. Die staatsgläubigen und staatshörigen Kleriker sagen es ja selbst. Die
Priesterbruderschaft St. Pius X. und Erzbischof Lefebvre haben immer aus Not und in gutem Gewissen gehandelt,
und für die hl. römische Kirche gekämpft und in ihr trotz allem ausgeharrt. Dagegen haben diese Neomodernisten
schon längst innerlich, und vermehrt auch äusserlich, die Kirche, den Mystischen Leib Jesu, verlassen
und verraten.
@gelobtseijesus Das hat Niveau! Die elektronische Klagemauer der Piusbrüderie. Wer Probleme in der Pfarrei
hat, schreibt an den Ombudsmann der Piussekte und eins, zwei, drei ist die Welt wieder in Ordnung. So
kommt man auf legale Art zu widerlichem Tratsch und niederträchtigen Verleumdungen. Bespitzelung wie
annodazumal, ein Bildchen hier, eine Filmsequenz da, nur die Fassade ist frömmeliger. Wie heißt es im
neuesten Artikel? Wir müssen wieder mehr über die Hölle reden. Tu ich gerade. Das ist wie bei den Priestern,
die sich an Kindern oder Jugendlichen vergehen. Bis vor einigen Jahren war die Amtskirche noch in der
Lage das alles unter den Teppich zu kehren. Nun muss sie sich damit abfinden, dass sie das nicht mehr
kann. Genauso ist es mit den vielen Verfehlungen in den Gemeinden; ob das Forum nun kreuz.net oder eine
Site der FSSPX ist, das ist egal. Wichtig ist, dass diese „Halbgötter“ endlich kapieren, dass ihnen auf
die Finger geschaut wird und dass sie mit den üblichen Abkanzlungen, Diskriminierungen und Verleumdungen
ganz schnell ganz schlecht in der Öffentlichkeit stehen können. Wenn es ihnen nicht passt können sie
ja einen Widerruf auf kreuz.net veröffentlichen lassen.
Worüber der Laie besonders staunt: In den letzten fünfzig Jahren sei in der Ökumene angeblich viel
geschehen. 1) Vor über 50 Jahren waren sich Protestanten und Katholiken ziemlich einig in bezug auf Moslems
und Juden: Leute, vor denen man auf der Hut sein muß, da sie Jesus für einen Schwindler und Gotteslästerer
halten. 2) Heute sind sie sich immer noch bzw. wieder – sich gegenseitig auf die Schultern klopfend -einig:
Leute, die unseren ganzen Respekt verdienen, da sie denselben Gott wie die Christen verehren.Ihre prächtigen
Moscheen und Synagogen bereichern uns . Unsere Steuergelder sind dafür gut angelegt. Und gesammelt sollte
dafür auch werden ( so wie Pfarrer Meurer das in Köln tat). Was speziell die Juden betrifft, so sollte
uns tiefe Ehrfurcht vor ihnen ergreifen, da sie auf einem altehrwürdigeren Weg zum Heil sind ohne Christus.
Gestriges Denken ist als Antisemitismus und Islamophobie strikt zu bekämpfen. Christen müssen eben auch
lernen, mit der Zeit zu gehen. Und wir leben nun mal in einer anderen Zeit. Und die Zeit schreitet immer
voran, und da darf man nicht stehen bleiben und Ewiggestriger sein.
@legolasderschnelle Das hat Niveau! Die elektronische Klagemauer der Piusbrüderie. Wer Probleme in der
Pfarrei hat, schreibt an den Ombudsmann der Piussekte und eins, zwei, drei ist die Welt wieder in Ordnung.
So kommt man auf legale Art zu widerlichem Tratsch und niederträchtigen Verleumdungen. Bespitzelung wie
annodazumal, ein Bildchen hier, eine Filmsequenz da, nur die Fassade ist frömmeliger. Wie heißt es im
neuesten Artikel? Wir müssen wieder mehr über die Hölle reden. Tu ich gerade.
#62 Tridentinus 18:31:14 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Zollitsch sollte den Wahlspruch haben: Si tacuisses Andere Theologen äußern auch manchmal Dinge, mit
denen man nicht einverstanden sein muß oder die direkt als theologisch verfehlt zu bezeichnen sind, wenn
man sie am Lehramt der Kirche im Allgemeinen und auch am aktuellen des regierenden Pontifex im Besonderen
mißt, aber da sind wenigstens Leute dabei, die sich nicht scheuen müßten, ihren IQ in den Medien zu
veröffentlichen! In Sofern setzt Zollitisch die Lehmann-Linie nicht fort.
Wer Probleme in der Pfarrei hat, kann nun der Piusbruderschaft schreiben und die Bruderschaft wird versuchen
ihm zu helfen: www.piusbruderschaft.de/…er-dioezese-freiburg Kennen die Diskriminierung von überzeugten
Katholiken innerhalb des amtskirchlichen Verbandes? Dann schreiben Sie uns! Wir werden versuchen, Ihnen
zu helfen! Es ist endlich an der Zeit, auch die römischen Autoritäten über den protestantisierenden
Sonderweg aufzuklären, der in den deutschen Diözesen vielerorts gegangen wird!
#57 Hartwig Groll 16:58:18 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Zollitsch ist der Spalter Nicht die Piusbruderschaft hat sich von der Kirche abgespalten, sondern der
Irrlehrer Zollitsch ist es, der die Kirche wegen seiner Leugnung eines Dogmas spaltet und sich selbst
somit ins Abseits stellt. Warum tut Rom nichts, um diesen Mann zur Ordnung zu rufen?
Spalterbischof Zollitsch! Altersdement und kreuzdumm… [Anmerkung:] [Werte Redaktion das Wort mit kreuz…
soll keine Beleidigung sein!] Wer diesem Bischof recht gibt der muss sich fragen ob die Kirche noch einen
Sinn hat! Leben wir so wie wir es wollen, der Zollitsch hat uns den Grund dazu gegeben, Verleugner des
Kreuzestod Jesu Christi, der Kerl lässt uns leben in Saus und Braus! Aber wenn dann dem nicht so war?
Was dann…? Dann kommen wir in die Hölle und dann wird ein für alle Mal klar sein! Zollitsch hat gelogen!
Dieser Lügnerepiskopat macht die Kirche kaputt, vertritt Irrlehren und will dann noch die katholischten
der Katholiken aus der Kirche rausschmeißen. Da sag ich mir noch: Gehts noch?! Was hat dieser Stümper
da noch zu sagen…?
@r.ruhrgebietler statt ebenfalls Jesus Christus und Gott zu leugnen sollten Sie erst dürfen Sie sich
gerne bei einmal rechtgläubig in der Nachfolge Jesu Christi stehen. welche tiefsinnige Aussage hast Du
versucht aufzuschreiben – und bist dabei glorreich gescheitert?
@bieger, gottlos (aka gotthard), gelobtseijesus und andere kirchen- und glaubensfeindliche Kräfte statt
ebenfalls Jesus Christus und Gott zu leugnen sollten Sie erst dürfen Sie sich gerne bei einmal rechtgläubig
in der Nachfolge Jesu Christi stehen.
große Selbstverständlichkeit „Wenn ich mich heute mit meinem evangelischen Mitschülern treffe, feiern
wir gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst, und am nächsten Tag feiern die evangelischen Freunde
in der katholischen Messe mit.“ Was sollte denn bei solchen Klassentreffen anderes passieren?
@ HBR Niemand ist unter der Androhung der Kirchenstrafe dazu verpflichtet, das Latein in Wort und Schrift
zu beherrschen. Aber es ist natürlich sehr hilfreich, sich einige Kenntnisse anzueignen, welches auch
mit Hilfe des Schott durchaus möglich ist. Und wem es gegeben ist, der sehe sich als gesegnet an. Und
wer nicht auch. Bei bestimmten Voraussetzungen. Und zwar unter jenen, die auch für Lateiner gelten. Es
gibt ja leider welche, die diese Sprache als Eintrittskarte in den Himmel verstehen. Na – sei’s drum.
Ich habe selbst nur sehr wenige Kenntnisse wie auch viele andere, brauche den Schott aber nur noch bei
Lesung und dem Evangelium und natürlich für den Canon. Aber zumindest brauchte ich nicht irgendwo zu
suchen, um drei Wörter zu verstehen.* Das eigentlich Ungewohnte ist der fehlende Artikel, was das Latein
dann aber für mich wieder zu einer reizvollen Sprache macht: z.B. Factum est. Oder: Sursum corda. Kurz –
prägnant – ohne Umschweife. Und zu guter Letzt: Latein ist die eigentlich sakrale Sprache. Was nicht
heißen soll, daß heilige Dinge nicht auch z.B. in Suahili ausgedrückt werden können. Aber das Latein
ist dadurch, daß es eine eigentlich „tote Sprache“ ist, keinen Veränderungen mehr unterworfen – außer
im Gebrauch. Jede andere Sprache passt sich den gesellschaftlichen Veränderungen an. Und die Kurven dürften
sich ziemlich gleich sein. Zeichen alle… P.S.: *damit will ich nicht sagen, daß Sie suchen mussten
Homo-Zollitsch zur Ehenachäffung der Ultraperversen www.sueddeutsche.de/…ltur/585/433334/text/ Zollitsch
ging munter die Konfliktthemen durch: Er sei, anders als sein Augsburger Kollege Walter Mixa, für Kinderkrippen,
und wenn der Staat Partnerschaftsregelungen für Homosexuelle treffe, dann könne er das tun. Er verstehe
auch, dass die katholischen Papiere zum Kirchenverständnis die Protestanten verletzten. Das alles dürfte
Papst Benedikt XVI. nicht gefallen: Er hat die christlichen Politiker aufgerufen, gegen die Aufwertung
der Homo-Ehe zu kämpfen Zollitsch, Schutzheiliger der Ultraperversen. Ein wahrer katholischer Hirte dieser
Mann.
Ich hab auch eine Meise weiters einen Buchfink, eine Singdrossel, viele Spatzen und zwei Amseln – im Garten.
Doch keinen grauen Star. Habt Ihr überhaupt eine Ahnung von Vögeln?
#35 MartinBieger 15:02:05 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Elijahuhuhuhuhu Wer wird denn gleich in die Luft gehen. Dir ist es anscheinend nicht egal so wie du dich
hier aufführst. Aber mach ruhig weiter so,wir lachen alle gerne. Besonders deine Bermerkung dich als
anständigen Katholiken zu bezeichnen da weiss ich nicht ob ich oder soll.
Gedanken zu 2 Sätzen des Artikels 1)Zollitsch …macht sich immer mehr zur Lachnummer Grundsätzlich
gilt: Wenn jemand im öffentlichen Leben zur Lachnummer wird – werden es immer auch jene, die ihn gewählt
haben, halten und in deren Namen er spricht. 2) „In den letzten 50 Jahren sei in der Ökumene angeblich
viel geschehen.“ Stimmt! Die Kluft zwischen Rom und den Protestanten hat sich mittlerweile derart vergrößert,
daß sie auch Kirchenfernen ins Auge springt: Wer im Protestantismus hält denn künstliche Verhütungsmittel
für moralisch bedenklicher als natürliche? Wer erregt sich denn da noch über embryonale Stammzellen,
die Pille danach, Abtreibungen bei Vergewaltigungen usw.? Wer hält da den Gottesdienstbesuch für unerläßlich?
Wer geht da nicht jederzeit in einen Gottesdienst, den eine mehrfach geschiedene oder mit einer Frau zusammenlebenden
Pfarrerin hält? Usw. Wie recht doch Zollitsch damit hat, wenn er meint, in der Ökumene sei in den den
letzten 50 Jahren viel geschehen! Unerhört viel sogar ist geschehen!
#28 MartinBieger 14:53:42 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Elijahuhuhuhuhuhuhu Ich bin wirklich kein Fan der RKK.Aber die Äusserungen von Erzbischof Zollitsch
sind doch allemal vernünftiger wie der Schwachsinn den du hier permanent von dir gibst. So langsam frage
ich mich aus welchem Käfig sie dich Vogel rausgelassen haben.
@gelobtseijesus Aber, aber, warum gleich so böse? Schreiben Sie doch in Latein, dann klingt es frommer.
Wie soll er das denn anstellen. Die meisten Altromantiker benötigen doch den Schott um die Messe zu verfolgen
und können nicht ein Wort Latein
Homo-Bieger für Homo-Zollitsch Da sollte jedem sofort klar woher der Wind weht! Ein Perverso-Bischof
für die Ultraperversen, ein Homo-Bischof ganz nach dem Gusto der Knabenschänder-Pfaffen! Pfui-Teufel!
Und zur Hölle mit dir Homo-Bieger!
Homo-Zollitsch, Rächer der Perversen Zollitsch ist harmlos weil geisteskrank. So ein Quatsch. So jemand
in einer solch medienwirksamen Position, das ist völliger Wahnsinn! Aber die katholische Kirche liegt
in Deutschland eh schon so am Boden dass man da im Grunde schon garnicht mehr von katholischer Kirche
reden kann. Links liegen lassen den Schweinehaufen und von Grund auf neu aufbauen. Nie vergessen, Zollitsch
ist als katholischer Bischof FÜR die „Homo-Ehe“. Das hält den Haß auf diese Mistgestalt am Lodern,
das muss man sich als anständiger Katholik ständig in Erinnerung rufen.
#22 Brandenburgis 14:36:22 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Zollitsch ist harmlos weil geisteskrank. Für seine Äußerungen ist er nicht zur Rechenschaft zu ziehen.
Es ist allerdings typisch für den kriminellen Dreckshaufen Deutsche Bischofskonfernz, daß ein Geisteskranker
hier den Vorsitz führt.
wassers: der Wein im Kelch… war:Wein !!! Wer nicht in der Tradition der Kirche lebt und glaubt, der
kann mit Rechtstraktaten umherwedeln wie er will, seine Taten oder hier besser, seine Untaten, verraten
ihn. (So Jesus Christus laut Heiliger Schrift über einen seiner heutigen Apostel)
Hat der Häretiker Zollitsch … … vielleicht jüdische Vorfahren? Anders läßt sich sein Wille, fortgesetzt
die Kath. Kirche zu zersetzen, nicht erklären. üdischer Bolschewismus.
#19 Clemens Paul 14:24:30 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Besonders peinlich: die mangelnde theologische Kompetenz des Erzbischofs Erzbischof Zollitsch hat theologisch
und kirchenrechtlich keine Ahnung. Wegen nicht erlaubter Priesterweihn wird in der katholischen Kirche
niemand exkommuniziert.
„Gottesdienst“ zum Feiern? Merkwürdig, der Herr aus dem ehemals katholischen Freiburg, wird in seinen
Aussagen immer skuriler, ob er noch nüchtern ist oder war der Wein im Kelch vielleicht zu hochprozentig?
Ecclesia Dei in die Glaubenskongregation integriert? Zollitsch sagt in dem Interview unter anderem auch:
Die zuständige Kommission Ecclesia Dei ist in die Glaubenskongregation integriert worden. Davon habe
ich noch gar nichts gehört. Wann soll dieser Schritt denn vollzogen worden sein? Meines Wissens ist Kardinal
Castrillon nach wie vor Präsident von Ecclesia Dei.
Nicht nur vom Glauben abgefallen! Sondern auch ein Spötter der hlg. Eucharistie! „Wenn ich mich heute
mit meinem evangelischen Mitschülern treffe, feiern wir gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst, und
am nächsten Tag feiern die evangelischen Freunde in der katholischen Messe mit.“ Ganz klar und unmissverständlich
werden hier Sakrilegien begangen! z llitsch ist nicht nur vom Glauben abgefallen, sondern begeht nach
eigenen Aussagen(!!) eindeutige Sakrilegien am mystischen Lieb Jesu Christi. Nach meinem bisherigen Kenntnisstand
untragbar für die rkK!
@ „HBR“: Lügen haben kurze Beine Donnerstag, 21. Mai 2009 13:47, HBR: Entweder „Bischof Williamson“ oder
„Pater“ Lingen Diese Gänsefüßchen erinnern mich an Springers „DDR“. Springer hatte allerdings technisch
recht (wenn er auch aus demselben Grund damals noch „BRD“ hätte schreiben sollen). Soll der Leser aber
hier verstehen, daß es keinen Bischof Williamson gibt? Hw. Lingen dagegen, dessen Existenz wenigstens
nicht angezweifelt wird, ist vermutlich kein Pater, wohl aber ein gültig geweihter katholischer Priester,
wie der exzellente Williamson ein gültig geweihter katholischer Bischof.