Pius XII.
Die Kirche lebt immer noch im National-Sozialismus
Das Leid der Kirche unter dem NS-Regime wird bis heute verlängert – von Verleumdern, die nicht nur die damalige Kirchenverfolgung leugnen, sondern die Kirche sogar als Täterin hinstellen.
Buchcover "Mitläufer, Feiglinge, Antisemiten?" von Michael Feldkamp
Buchcover „Mitläufer, Feiglinge, Antisemiten?“ von Michael Feldkamp
(kreuz.net) „Die katholische Kirche kann für sich in Anspruch nehmen, die größte Bewegung gegen den Nationalsozialismus und die größte nicht-gleichgeschaltete Organisation im Hitler-Reich gewesen zu sein.“

Das erklärte der deutsche Historiker Michael F. Feldkamp im Gespräch mit der Aprilausgabe der Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’.

Feldkamp hat kürzlich das Buch „Mitläufer, Feiglinge, Antisemiten?“ über die Rolle der Kirche im Nationalsozialismus veröffentlicht.

Die Kirche sei nach dem Krieg aus gutem Grund von den – antikirchlichen – alliierten Besatzungsmächten für den Neuaufbau des Gemeindewesens einbezogen worden.

Schon am 25. März 1928 habe der Heilige Stuhl den Antisemitismus verurteilt – erinnert Feldkamp: „Rassismus und Katholizismus sind unvereinbar.“

Dagegen folgte die US-Armee, die in Deutschland einmarschierte, dem Prinzip der Rassentrennung, welche die schwarzen Soldaten systematisch diskriminierte.

Doch Pius XI. verbot dem Erbprinzen Albrecht von Bayern noch im Frühjahr 1933, den Nationalsozialisten beizutreten, „um Deutschland vor dem Kommunismus zu retten“.

Die Bischöfe – gestern wie heute

Gleichzeitig sieht Feldkamp ein Versagen der Bischöfe. Diese veröffentlichten am 28. März 1933 die „Kundgebung der deutschen Bischöfe über die Haltung zum Nationalsozialismus“.

Darin hätten die Bischöfe statt einer klaren Richtungsvorgabe „herumlaviert“ – so Feldkam.

„Sie hielten zwar die Verurteilung der nationalsozialistischen Weltanschauung aufrecht, nahmen aber ihre ‘allgemeinen Verbote und Warnungen vor der NSDAP zurück.“

Pius XII. handelte für die Gegenwart, nicht für die Zukunft

Das Vorgehen von Papst Pius XII. bewertet Feldkamp als „richtig und gut“.

Es habe dem bis heute üblichen Umgang zwischen Staatsoberhäuptern entsprochen:

„Pius XII. begründete sein Vorgehen selber immer damit, daß nur die Kirche vor Ort entscheiden kann, ob und in welcher Weise Protest kundgetan werden kann und soll.“

Die Folgen von öffentlichem Protest seien zum Teil schrecklich gewesen.

Feldkamp erinnert an die Niederlande, wo die Bischöfe von den Kanzeln einen Hirtenbrief gegen den Nationalsozialismus verkünden ließen.

Daraufhin wurden alle katholisch – jedoch nicht die evangelisch – getauften Juden deportiert.

Die polnischen Bischöfe baten Pius XII. nicht öffentlich über die Katholikenverfolgungen zu berichten. Andernfalls würden die Verfolgungswellen verstärkt.

Die Kirche half, wo sie konnte

Abschließend erklärt Feldkamp, daß die Macht der Kirche – wie im Kommunismus – sehr beschränkt war: „Die Katholiken vermochten allenfalls in zahllosen Einzelfällen Not, Leid und Ungerechtigkeit zu lindern.“

Ferner habe sich die Vernichtungsbereitschaft der Nationalsozialisten von Beginn an auch gegen die Kirche gerichtet.

Das Schicksal, das vielen Katholiken, Laien, Priestern und Bischöfe, widerfuhr, sei verdrängt und schließlich vergessen worden.
      
46 Lesermeinungen
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#50   HarroMeyer †   16:57:45 | Montag, 25. Mai 2009
Das einzig Wahre an der Geschichte war,
dass der Glaube des Adolf Hitler (s.Friedrich Heer) dem katholischen so nahe stand, dass selbst die Kirche die Dinge nicht mehr auseinander halten konnte. o^/
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#49   Brandenburgis   13:41:15 | Montag, 25. Mai 2009
@HarroMyers
HAben Sie SCheiße gefrühstückt?
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#48   Marcelus   13:39:07 | Montag, 25. Mai 2009
Adolf Hitler als gläubigen Katholiken zu bezeichnen, ist schon eine dreiste Lüge –
Tatsache ist, daß in keiner einzigen katholischen Region des Reiches Hitler eine Wahlmehrheit bekam – ausschließlich und 1:1 in den protestantischen Regionen: Es hat schon seine Begründung, daß die „Aktion Sühnezeichen“ eine Aktion des deutschen Evangelizismus ist, und nicht des Katholizismus …
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#47   HarroMeyer †   13:36:57 | Montag, 25. Mai 2009
@Mathias, frag den Politologen Friedrich Heer
der kann dir die Plakate zeigen: in Berlin am 13. März 1933 stand da zur Reichspräsidentenwahl ( bei der er allerdings gegen Hindenburg knapp verlor )
Katholiken
Wählt den gläubigen Katholiken
Adolf Hitler
und Kirchensteuer hat er auch bis zum letzten Tag gezahlt, da hilft kein Jammern oder Wehklagen, die Kirche nimmts von Jedem >:)
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#46   Mathias Wagener   06:37:42 | Montag, 25. Mai 2009
Stimmt nicht
Die NSDAP hat zu keinem Zeitpunkt damit geworben, daß Hitler Katholik gewesen sein soll. Wenn er es tatsächlich war, dann nur nach dem Papier und nicht nach der Haltung.
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#45   HarroMeyer †   12:55:02 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wählt den Katholiken Hitler
stand auf den Wahlplakaten!!! Warum hat man Ihn denn nicht aus der Kirche herausgeschmissen? >:)
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#43   schamane40   01:11:51 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wir haben in Peru in den Anden einen lebendigen Priester- Schamanen-
Katholizismus. Da ist nichts lahm und langweilig.
Mytakuye
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#42   St. Anton †   00:50:09 | Sonntag, 24. Mai 2009
Trifft sich doch gut.
Manche der kreuz.net-Autoren leben ja auch noch im Nationalsozialismus, so scheint es mir.
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#41   Vineta   02:50:54 | Samstag, 23. Mai 2009
Was bringt es
unentwegt herumzuwühlen nach Negativem und Positivem, nach Licht und Schatten in den nunmehr schon seit 70 Jahren versunkenen braunen Tagen?
Was bringt es?
Im wesentlichen:
daß es DICH allmählich unfähig macht, in der Politik wie in der Kirche die Defizite, das Skandalöse, Entsetzliche , die Gottlosigkeit unserer Tage deutlich wahrzunehmen, zu analysieren, zu benennen und zu bekämpfen,
weil es Dich glauben macht, in ferner Zukunft würde man mit unserer Zeit selbstverständlich nie ähnlich hart ins Gericht gehen können und man würde sicher keine so bitteren Worte finden können als für die damalige.
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#40   Sefirot   23:04:53 | Freitag, 22. Mai 2009
Da ist halt die Frage
welche der beiden Maaßen besser eingeschenkt ist…
da fällt mit ein flüssiges Bockbier-Begängnis bei den
Feuerschützen Deiner Stadt ein…
Herrschaftzeiten, war das eine Hetz…! :-D :-D :-D
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#39   Großwildjäger   23:01:20 | Freitag, 22. Mai 2009
Einen kleinen Artikel…
…möchte ich auch der Wortschöpfung „antikatholische Juden“ widmen… ;-)
Zweierlei Maß:
Eine Maß Wiesenbier und eine Maß Bockbier…
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#38   Arkanum/kreuts.net †   22:57:09 | Freitag, 22. Mai 2009
und eine Kategorie „Semantik“ …
sich damit befassend, warum es zwar Altliberale und Neokonservative, aber keine Neuliberalen und Paläokonservativen gibt …
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#37   Sefirot   22:53:40 | Freitag, 22. Mai 2009
Nicht zu vergessen
ist der kreuz.nette Terminus technicus „Zweierlei Maß“,
stimmt, denn es gibt eine Hoibe und eine Maaß… „zweierlei Maßen“ wären schon sehr wichtig.
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#36   Großwildjäger   22:45:41 | Freitag, 22. Mai 2009
Sefirot,
dieser Begriff ist doch typisch für +.net.
Und ein gewisses Risiko kann man doch ruhig eingehen… ^-^
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#35   Arkanum/kreuts.net †   22:45:10 | Freitag, 22. Mai 2009
„nachweislich“ ist ein gutes Stichwort!
Man könnte auch eine Statistik anlegen, wie oft hier in einem durchschnittlichen Artikel das Wort „angeblich“ vorkommt – und eine andere zu Godwin’s Law (siehe unten: kaum diskutiert man friedlich über eine Enzyklopädie, schon kommt wieder einer mit Hitler an)!
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#34   Sefirot   22:42:25 | Freitag, 22. Mai 2009
Diesen schlimmen Begriff – igitt- willst Du
wirklich auch in das Lexikon aufnehmen. Stell’ Dir
doch mal vor, wenn das nachgeahmt wird und
keiner der Unterbelichteten weiß, dass es
Sünde sein könnte, wenn ganz bestimmte Kriterien
nachweislich erfüllt sind…
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#33   Großwildjäger   22:36:13 | Freitag, 22. Mai 2009
Nicht zu vergessen
auch „Homo-Paarung“…
Sefirot: Sumpfhennen? Höhlenbrüter!
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#32   Alois Bischof   22:36:04 | Freitag, 22. Mai 2009
Adolf Hitler
„Den deutschen Priester als Diener Gottes werden wir beschützen, den Priester als politischen Feind des Deutschen Reiches werden wir vernichten.“
Man sieht, daß das nationalsozialistische Deutschland weltanschaulich neutral, pluralistisch und neutral war, wie der Liberalismus es seit dem 18. Jahrhundert gefordert hatte. Dem Großmufti von Jerusalem kam alle Ehre zu, während P. Alfred Delp SJ im KZ litt.
Die Aussage oben könnte auch heute, unter Ersetzung der Worte „des deutschen Reiches“, von z.B. Barack Hussein Obama, von Fidel Castro, von der UNO, oder vom chinesischen kommunistischen Regime getätigt worden sein.
Denn das ist was die Feinde Gottes erreichen wollen, nachdem sie oft erkannt haben, daß das Blut der Märtyrer die Saat der Christen ist. Die Privatisierung und Verbannung des Christentums aus der Öffentlichkeit.
Es gab die Entfernung der Kreuze damals (1937 z.B. im Oldenburger Kreuzeskampf) wie heute (Italien, Bayern, BRD-weit, Frankreich).
Der Nationalsozialismus war ja die Folge des frühen Sozialismus eines Proudhon, in Synthese mit den Rassentheorien des 19. Jahrhunderts, des bürgerlich rassischen Antisemitismus Voltaires, und eines liberalen Begriffs der Religion und der Öffentlichkeit. Allerdings war man auch antiliberal, weil man den Staat als Verkörperung der Volksgemeinschaft betrachtete.
Die Parallele sind aber klar.
Die Kirche Jesu Christi ist für alle. Er ist König in allem, öffentlich. Rex ego sum, sagte Er. Keiner kann das leugnen.
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#31   Arkanum/kreuts.net †   22:32:09 | Freitag, 22. Mai 2009
hervorragende Idee!
Im Unterschied zur Wikipedia müßten wir dann Dinge wie Begriffsfindung und -etablierung ausdrücklich zulassen.
Mit einem ausführlichen Artikel darüber, was ein „Sodomist“ ist. :-D
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#30   Sefirot   22:31:17 | Freitag, 22. Mai 2009
Betrachte doch die
Sumpfhennen, die sich „Aves“ nennen… :-O
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#29   Großwildjäger   22:28:35 | Freitag, 22. Mai 2009
Arkanum + Sefirot:
Arkanum: Ich habe irgendwo auf meinen Festplatten noch einen Ordner mit typischen Redewendungen von hier. Das Zeug war mal für ein Lexikon der Hellbirds gedacht. Also wenn ich den Ordner wieder finde…
Sefirot:Jetzt ist es schon so weit gekommen, dass wir die Vorlagen für die Artikel liefern… :-D
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#28   Arkanum/kreuts.net †   22:21:25 | Freitag, 22. Mai 2009
das meinte ich damit …
ich habe eben mal den Admin angeschrieben.
Immerhin haben wir bis jetzt noch kein Pendant zur Leserzeitung. :)3
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#27   Sefirot   22:20:35 | Freitag, 22. Mai 2009
Der Titel mit der „tiefsten Ebene“
wird die flinken Fingerchen der Bedenkenträ und schlimmerer Katholizisten auf der Tastatur herum
schwirren lassen… :-D :-D wenn es dann mal nicht
zum Daumenbruch kömmt… :-O
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#26   Großwildjäger   22:18:04 | Freitag, 22. Mai 2009
Vielleicht…
…sollte kreuts.net ein eigenes Wiki machen? :-]
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#25   Arkanum/kreuts.net †   22:15:49 | Freitag, 22. Mai 2009
ich sehe schon,
lange wird kreuts.net wohl nicht mehr ohne Wiki auskommen. ;-)
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#24   Großwildjäger   22:14:05 | Freitag, 22. Mai 2009
Bleibt nur die Frage,
ob dieser Artikel dann als sedivakantistisch, altiberal, neoliberal, vorkonziliar, nachkonziliar oder einfach als Satire verfast werden sollte… ^-^
Titelvorschlag:
Schon zu biblischen Zeiten bewegten sich die Homo-Perversen auf niedrigster Ebene…
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#23   Arkanum/kreuts.net †   22:09:33 | Freitag, 22. Mai 2009
und Sodom
am Toten Meer bringt’s auf 380 Meter unter Normalnull. Tiefer geht’s nicht mehr, ohne sich nasse Füße zu holen.
Daraus könnte man hier doch mal einen Schwulenartikel basteln? :-D
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#22   Großwildjäger   22:05:14 | Freitag, 22. Mai 2009
Ich habe da auch einen:
Die korrekte Höhenangabe für den Galgenberg in Sahlenburg bei Cuxhaven ist 1 Meter unter NN.
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#21   Arkanum/kreuts.net †   21:45:41 | Freitag, 22. Mai 2009
aber ich …
die korrekte Höhenangabe für Baku ist 28 Meter unter Normalnull.
Rein geographisch gesprochen, versteht sich. :-P
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#20   Großwildjäger   21:43:22 | Freitag, 22. Mai 2009
Dem kann ich…
…kaum etwas hinzufügen! :-) :-] :-D :-D :)3
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#19   Arkanum/kreuts.net †   21:41:58 | Freitag, 22. Mai 2009
das meine ich insofern,
als Antimaterie ja auch eine Form von Materie ist. :-$
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#18   Großwildjäger   21:40:44 | Freitag, 22. Mai 2009
Was meinst Du denn
mit „Qualität“, Arkanum? :-D
Hallo Sefirot!
Fein, dass Du auch da bist! :)3
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#17   Arkanum/kreuts.net †   21:38:21 | Freitag, 22. Mai 2009
also, ich könnte ja wetten,
daß der echte Toni Marroni letztmals am Mittwoch, den 20. Mai 2009, um 21:56 Uhr gepostet hat.
Was danach kommt, ist einfach nicht mehr das Original.
Auch wenn sich eher der Stil als die Qualität geändert hat. :-D
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#16   Sefirot   21:35:11 | Freitag, 22. Mai 2009
Sollte man nicht langsam
dazu übergehen Antisemiten als AntiseMotten
zu bezeichnen…?
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#15   Großwildjäger   21:34:27 | Freitag, 22. Mai 2009
Arkanum,
den Eindruck habe ich auch, aber ich wollte da mal eine Stellungnahme vom Maronenbrater haben…
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#14   Arkanum/kreuts.net †   21:27:37 | Freitag, 22. Mai 2009
überhaupt habe ich den Eindruck,
daß der Account von Maronenröhrling irgendwann in den letzten Tagen gekapert wurde, und zwar von einem konkurrierenden Sedisvakantisten, weshalb es nicht auf den ersten Blink auffiel … aber die melzeresken Inhalte von früher wurden ganz überraschend von lingenoiden Texten abgelöst, siehe auch in der Leserzeitung.
Vermute ich richtig…? ^-^
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#13   Sefirot   21:21:37 | Freitag, 22. Mai 2009
Der Marronenjäger versucht, mit Beleidigungen
zu glänzen, schmeißt Großwildjäger einen Knüppel vor und verschmäht auch nicht, MartinBieger ins Visier zu nehmen.
So entsteht der nachhaltige Eindruck, der Marronenjäger
würde gern den Goliath spielen, wenn er nicht gegen
die beiden Davids Großwildjäger und MartinBieger bestehen müsste… :-)
Gewollt hätte ich schon, aber getraut hab’ ich mich
nicht… :-D
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#12   Großwildjäger   18:20:42 | Freitag, 22. Mai 2009
Der Marranenjäger…
…ist ein Feigling!
Nachts postet er beleidigende und antisemitische Dinger.
Darauf angesprochen steht er nicht einmal zu seinem Mist
Feigling!!!
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#11   Tränen fürs Vaterland †   17:34:35 | Freitag, 22. Mai 2009
Opfervolk Deutschland
Meine Kameraden – ich bin wütend mein ganzes Leben und wenn ich solche Berichte wie diesen lese werde ich noch wütender! Die totale Berichterstattung!
Wie lange müssen wir Deutschen noch leiden und uns verstecken vor den Angriffen der Zionisten und Ausländer. Wenn ich mir meine Kameraden und meine deutsch denkenden deutschen Freunde anschaue, dann weiss ich mit absoluter einer totalen Sicherheit, dass wir die Opfer sind.
Wir haben keine Arbeit, kennen nur unseresgleichen und wir trinken wie ein Fass ohne Boden.
Und warum? – Na, wahrheitsliebender Deutscher? Weisst du die wahrhaftige Antwort, oder muss ich dir indoktriniertem und ideologisiertem Opfer diese erst geben! Stell dein deutsches Bier weg und fang an zu denken!
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#10   Großwildjäger   16:27:32 | Freitag, 22. Mai 2009
@ Marranenjäger:
Ich warte…
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#9   MartinBieger   16:24:15 | Freitag, 22. Mai 2009
@Marranenjäger
Zumidest zeigt mir das ihre Gesinnung.
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#7   MartinBieger   16:19:54 | Freitag, 22. Mai 2009
@Marranenjäger
Wenn man diesen Greisen ihre Greueltaten die sie begangen haben nachweisen kann hat man wohl keine andere Wahl.
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#6   Großwildjäger   16:19:26 | Freitag, 22. Mai 2009
@ Marranenjäger:
Würden Sie sich vielleicht mal zu den Posts äussern, die Sie in den letzten Nächten u.a. in der „Wanne“ geschrieben haben?
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#4   MartinBieger   16:14:26 | Freitag, 22. Mai 2009
@Marranenjäger
Meinen sie das hier
www.youtube.com/watch?v=rbNO-ZUX_cY
Was ist daran falsch?
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#2   Domenico Tuttisanti   14:27:18 | Freitag, 22. Mai 2009
Inhaltsverzeichnis des Buches
und Bestellmöglichkeit:
>>>> HIER www.kreuz.net/bookentry.4499.html <<<< !
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#1   Kapituliernix von Koppelschloß   13:53:37 | Freitag, 22. Mai 2009
Holocaust, Babycaust, worin der große Unterschied besteht
DRITTER TEXT:
Dritten:
Das größere Verbrechen des Babykaust besteht in seiner seelischen und psychologischen Dimension. Denn es gibt keinen einzigen Grund dafür, ein ungeborenes Kind zu töten. Natürlich gibt es ganz viele praktische Gesichtspunkte, die dafür sprechen, eine Leibesfrucht gewaltsam zu entfernen, aber das ist immer noch kein Grund für einen Christen, dieses auch wirklich zu tun. Es stimmt, man hat schon immer abgetrieben und es wird auch noch weiter abgetrieben werden. Aber das ist eine Tatsache, und die hat nichts mit der moralischen Begründung dieser Tatsache zu tun.
Das betroffene Kind kommt ja nicht durch eine Heimsuchung oder in verbrechericher Absicht in die Gebärmutter, sondern eigentlich durch einen ganz freiwilligen Liebesakt der Mutter. Und normalerweise wird jeder Mensch von der Natur aus mit allen Gaben ausgestattet, die es ihm ermöglichen, sein Leben zu meistern. Auch einer werdende Mutter fehlt es eigentlich während der Schwangerschaft an nichts, sofern es ihre Leibesfrucht betrifft. Und normalerweise freut sich jede Mutter auf ihr Kind.
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