Kommentar
Der letzte der Konzils-Mohikaner
Flucht vor der Realität: Ein deutscher Jesuit hat kürzlich alle Register gezogen, um nicht aus seinen Konzils-Halluzinationen geweckt zu werden. Ein Kommentar.
Die Konzilsväter auf dem Petersplatz
Die Konzilsväter auf dem Petersplatz
© Creative Commons
(kreuz.net) Die wichtigste Entscheidung des Konzils in dessen angeblichem „Dialog mit der Moderne“ sei die Erklärung über die Religionsfreiheit.

Das erklärte der Jesuit, Pater Wolfgang Seibel (81), am 23. April in einem Vortrag vor dem altliberalen ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’.

Der ‘Fuldaer Kreis’ entstand aus einer Initiative von acht Diözesanpriestern aus dem Bistum Fulda. Sie wird vom Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen teilweise gefördert.

Pater Seibel war Berichterstatter am Pastoralkonzil und danach Chefredakteur der in München erscheinenden Zeitschrift ‘Stimmen der Zeit’. Er gilt als altersstarrer Altliberaler.

Das Pastoralkonzil widerspricht der katholischen Lehre

In seinem Vortrag stellt der Pater fest, daß die Aussagen des Pastoralkonzils der Lehre der Kirche widersprechen:

„Die traditionelle katholische Lehre hat die Anerkennung eines Rechts auf Religionsfreiheit immer abgelehnt.“

Korrekt zitiert der Pater die katholische Lehre: „Dem Irrtum, so hieß es, komme kein Recht gegenüber der Wahrheit zu. Und da allein die katholische Kirche die wahre Kirche sei und sie allein die Wahrheit verkünde, dürfe der Staat im idealen Fall nur diese Kirche anerkennen.“

Das Urteil des Jesuiten: „Hier hat das Konzil die bisherige Lehre grundlegend revidiert.“

Große Konzilssprüche

Das Konzil habe auch das „Kirchenbild“ geändert – weiß Pater Seibel.

Es sehe die Kirche „als Volk Gottes, als eine Gemeinschaft, in der alle zunächst einmal in ihrer Würde als Christen gleich sind und die Ämter nur als ein Dienst innerhalb dieser Gleichheit zu verstehen sind.“

Das Konzil habe das angebliche „Bild der Kirche als einer Zweiklassengesellschaft“ und damit den angeblich „darin herrschenden Klerikalismus“ überwinden wollen.

Wie sich die Unterdrückung des katholischen Kirchenvolkes durch altliberale Konzilsprälaten in dieses Bild einfügt, läßt Pater Seibel offen.

Statt dessen versteigt er sich zu der Aussage: „Für das Konzil gibt es keine Christen minderen Rechts“.

Der Priester war noch nie so alleine

Die Liturgiereform gründet nach Angaben des Paters in dem Verständnis der Kirche als Volk Gottes.

Trotz gähnend leerer Kirchenbänke wiederholt der Jesuit unbeirrt die alte Leier: „Der Gottesdienst ist nicht mehr wie noch die Jahrhunderte vorher eine Feier des Priesters allein, der das Volk nur beiwohnt oder die es »hört«.“

Der Gottesdienst sei angeblich eine „Feier der ganzen Gemeinde“ – wobei der Jesuit verschweigt, daß der durchschnittliche Konzilskatholik nicht einmal mehr das Vaterunser auswendig kann.

Kritik am Pastoralkonzil

Pater Seidel wagt auch eine Kritik am Zweiten Vatikanum. So sei der Papst – angeblich -immer noch ein „absoluter Monarch“.

Daß der Heilige Vater – wie jüngst in Linz geschehen – nicht einmal mehr in der Lage ist, einen Weihbischof zu ernennen, läßt den Jesuiten nicht aus seiner altliberalen Totenstarre aufwachen.

Er bejammert auch, daß die Bischöfe „den Laien“ nicht gehorchen müssen. Auch hier hat der Jesuit den Anschluß an die Realität verpaßt.

Denn in Wirklichkeit leben, regieren und entscheiden die Bischöfe schon längst unter der Fuchtel von „Laien“, die in der Form kirchenfeindlicher Lokalredakteure den Prälaten vorschreiben, was sie denken und was sie sagen dürfen.

Jesuit ohne Schafspelz

Nachdem der Jesuit viel von Dialog, Gemeinschaft, Mitbestimmung, Ökumenismus und anderen Religionen geflötet hat, wendet er sich undialogisch und hart seinen Haßobjekten zu.

Das sind in erster Linie die Lefebvristen – für die der unversöhnliche Jesuit seine jubelnde Begrüßung der Religionsfreiheit und des Dialoges nicht gelten läßt.

Diktatorisch empört er sich lieber darüber, daß der Papst – ganz im Sinne des Zweiten Vatikanums – auf die legitimen Anliegen der Piusbruderschaft eingegangen ist.

Doch Pater Seibel hat in seiner ideologischen Verbohrung kein Verständnis für diesen Dialog: „Das ist eigentlich ein unerhörter Vorgang“ – schimpft er: „Hier diktierte eine Splittergruppe dem Vatikan Bedingungen“.

Gegen die Lefebvristen ist dem Jesuiten das reaktionärste Scheinargument noch gut genug: „So etwas hat es jedenfalls in der neueren Kirchengeschichte noch nie gegeben.“

Dann stellt er die Gläubigen der Piusbruderschaft auf eine Stufe mit Ehebrechern, abgefallenen Priestern und häretischen Theologen – und verlangt vom Papst, daß er diese offenbar amnestieren solle.

Haßerfüllt schimpft der Ideologe gegen Benedikt XVI.: „In diese Richtung erstreckt sich seine Barmherzigkeit nicht“. Dann verliert er die Kontrolle völllig: „Ich kann nur sagen: Das ist ein Skandal!“

Man muß dem papst- und kirchenfeindlichen Jesuiten dankbar sein.

Denn deutlicher hätte er seine vorausgehenden frommen Heucheleien über das Pastoralkonzil nicht desavouieren können.
      
30 Lesermeinungen
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#30   hieronymus333   18:17:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Libertas Ecclesiae
Früher galt Fulda einmal als besonders romtreu.
Rom aber auch.
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#29   Libertas Ecclesiae   20:12:42 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Sturmius
Bischof Algermissen scheint die von Papst Benedikt beklagte „Hermeneutik des Bruchs“ zu vertreten. Früher galt Fulda einmal als besonders romtreu.
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#28   Marcelus   19:10:54 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Franz-Joseph: Wer unfehlbare Konzilsdogmen nicht anerkennt,
ist Nichtkatholik, und das betrifft das I. Vaticanum, aber nicht das Vaticanum-II-Pastoralkonzil.
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#27   Sturmius   19:09:13 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wer ist der Veranstalter?
Der ‘Fuldaer Kreis’ entstand aus einer Initiative von acht Diözesanpriestern aus dem Bistum Fulda. Sie wird vom Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen teilweise gefördert.
Diese Veranstaltung wirft ein bezeichnendes Licht auf den geistigen Horizont derjenigen, die Pater Seibel nach Fulda eingeladen haben. Was sagt eigentlich Bischof Algermissen dazu?
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#26   hieronymus333   18:17:04 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Sefirot
[kursiv]Dass ist so die frech-forsche Fehleinschätzung einer
anerkannten publizistisch tätigen Persönlichkeit, die weit über die Bundesrepublik hinaus Rang und Namen hat.[kursiv]
Von wem anerkannt, von den Idioten, die nicht denken können und Maße immer noch besser finden als Klasse?
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#25   Sefirot   15:26:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Frech-forsche Fehleinschätzung
Pater Seibel war Berichterstatter am Pastoralkonzil und danach Chefredakteur der in München erscheinenden Zeitschrift ‘Stimmen der Zeit’. Er gilt als altersstarrer Altliberaler.
Dass ist so die frech-forsche Fehleinschätzung einer
anerkannten publizistisch tätigen Persönlichkeit, die weit über die Bundesrepublik hinaus Rang und Namen hat.
So eine Schimpfluderei wie oben kann
nur kreuz.net seinen Schreibern vom fernen Kalifornien aus erlauben…
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#24   Franz-Joseph   15:03:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wann wird die „Anerkennung“ des ERSTEN Vatikanums gefordert?
I. Vatikanisches Konzil
(1869-1870)
Alle Kanones und zusätzlich wichtige Definitionen der beiden Konstitutionen Dei Filius und Pastor aeternus finden Sie in dieser druckbaren und kopierbaren PDF-Datei:
www.gloria.tv/?media=27137
#####################################
Wann erfolgt der Aufruf der Dt. Bischöfe an alle Theologen, das Erste Vatikanische Konzil uneingeschränkt anzuerkennen?
o^/
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#23   hieronymus333   13:27:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Warum
gibt es denn den Jesuitenorden immer noch?
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#22   Pascal123   13:10:27 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@noch ein Landorgler
Ach Landorgler Urteil wo habe ich denn geurteilt. Da haben Sie was missverstanden.
Ich sprach Vermutungen aus nichts mehr. Urteilen lasse ich andere da finden sich hier genug die wunderbar urteilen können über anderen, das liegt mir nicht so gut.
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#21   noch ein Landorganist   13:04:50 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wie es mich wohl träfe,
wäre das Urteil eines „Pascal123“ für mich von größerer Bedeutung als der Fliegenschiss auf Nachbars Fenster?
Naja, dem ist ja nicht so.
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#20   Romulus   12:40:37 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Seibel alias Gotthard?
Das Konzil habe das angebliche „Bild der Kirche als einer Zweiklassengesellschaft“ und damit den angeblich „darin herrschenden Klerikalismus“ überwinden wollen.
Wenn man den Schmarrn dieses Jesuiten so liest, so wird man unwillkürlich an unseren Poster Gotthard hier im Forum erinnert…
Ob hinter Gotthard vielleicht dieser Seibel steckt???? :-D :-D :-D :-D
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#19   Pascal123   12:30:41 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@noch ein Landorgler
Na ja ob Ultrauraltliberal schön ist liegt im Auge des Betrachters.
Sowas lernt man im Germanistik-Studium??
Wie gut das ich für so einen Käse mein Geld nicht verschleudert habe.
Für das Wort hätten Sie von Ihrem Prof aber kein Sternchen ins Heft gekriegt.
Außer Pius-Brüdern und Hetz.net Usern erschliesst sich eh keinem des Sinn dieser kruden neuen Wortschöpfung.
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#18   noch ein Landorganist   12:13:53 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wortbildung, Teilbereich Komposition
Pascal
musst du Germanistik studieren dann du auch kennen die Möglichkeit wie schön sein in die Deutsche Sprach die Bildung von die neue Wörter
„Homer sacht: Erweitert euern Wortschwatz“
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#17   Pascal123   12:08:03 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@noch ein landorgler
Ultrauraltliberalen
Wie kommt man auf solche Wörter??
Steckt man seinen Kopf inne Pulle Domestos oder kippt man sich das in die Rübe??
Ich möchte sowas tolles auch können.
Landorgler kannst du mir dein Geheimnis verraten??
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#16   Beweihräucherer †   12:07:25 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Das Sektengelaber interessiert
höchstens die Hansels von der Gärtnerei Budach!!!!
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#15   John-Boy   12:02:34 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Man,man,man,
an der bizarren Meinung einer winzigen Sekte, die irgendwelchen Eminenzen mit Seiden-Stola oder allerliebsten Heiligenbildchen huldigt, ist kein normaler Mensch interessiert. Das wird höchstens belächelt.
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#14   noch ein Landorganist   11:43:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Man kann die Wirrheit des Jesuiten verstehen, aber nicht nachvollziehen.
Es gibt keinen einzigen Grund an diesem kreuz.net-Artikel irgendetwas zu kritisieren.
Erneut wird beispielhaft die Lächerlichkeit, Intoleranz, der Fanatismus der Ultrauraltliberalen aufgezeigt.
Wenn jemand dagegen argumentieren kann, der tue es. Wäre gespannt!
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#13   SignumSalutis †   11:27:09 | Mittwoch, 27. Mai 2009
… starrsinn?
… hier finde ich ganz andere formen von starrsinn vor – den ketz.net-starrsinn. Da wird die wahrheit so lange zurechtgeklopft, dass sie in das weltbild der verwirrten redaktion passt.
Ich will nix schönreden: natürlich kann nach wie vor ein großer teil der bevölkerung, der in irgendeinerweise in der biographie mit christlichem glauben in berührung kam das vater unser. Was nicht bedeutet, dass es mit der wirklichen mitfeier der eucharistie zum besten steht. (da kann – ich voran – sich ja auch jeder mal selbst an die brust klopfen – eine tugend, die man auf dieser page leider auch nicht lernt …)
signsal
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#12   Beweihräucherer †   11:05:26 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Marcelo, der arme Kerl, ist der Heilige Geist in corpore!!!!
Wusstet ihr das denn nicht!!!!!!!!!!!
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#11   stimme der vernunft †   11:04:41 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Marcelus
Pass mal lieber auf, dass du niccht selber in der Hölle schmorst.
Das Wirken des Heiligen Geistes beim 2. Vatikanum als Zerstörung der Kirche zu bezeichnen ist schliesslich auch blasphemisch.
Aber so ist das halt mit Leuten wie dir, die nur ihre eigenen Hirnblähungen für das Wehen des Heiligen Geistes halten.
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#10   Philister †   11:01:19 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Endlich leistet das antikathilische hetz.net mal was positives!!!!
Danke für die Info zum Vortrag von Pater Seibel SJ!!!
:)3
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#9   Rufer48 †   10:59:00 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wahrscheinlich hat der Sekten-Marcelus jetzt den Elijaahuhuuu
als Höllen-Prokurist abgelöst!!!!!!!!!!!
>:) >:) >:)
Es gibt schon Spezialisten!!!!!
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#8   ratzeputz †   10:57:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Gibts einen größeren Doofkopp
als Marcelus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Seine Aussage steht für sich!!!!
>:) >:) >:)
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#7   Marcelus   10:54:13 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Absal, der Gotteslästerer: Die Zerstörung der hl. Kirche dem Heiligen Geist zuzuschreiben
ist Blasphemie und Lästerung des Heiligen Geistes – und diese Sünde kann der Heilige Geist nicht vergeben und führt somit in die Hölle als schwerste Sünde …!
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#6   Absal †   10:52:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wie schön, dass der Heilige Geist damals den Muff hinausgeweht hat!!!!
Auf hetz.nattern kann unsre Kirche getrost verzichten!!!!!
Danke, Pater Seibel, für die klaren Worte! Und hetz.net diesmal auch ein Dank, nämlich für die Verbreitung derselben!!!!
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#5   Marcelus   10:52:06 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Starsinn ist an kein Alter gebunden …
Wer die Kirche spaltet, sind die Dogmenleugner und Altritenverfolger … 1000facher Starsinn quer durch Generationen …
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#4   Gotthard   10:46:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Altersstarrsinn
Der Altersstarrsinn eines Marcel L. hat zu einer Kirchenspaltung geführt …
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#3   Pascal123   10:43:45 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Brandenburgis
Wie beten die dann das Vater Unser??
Steht das irgendwo aufgeschrieben??
Ich kenne keinen Christen der es nicht kann!!
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#2   Brandenburgis   10:38:50 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Da möchte auch ich
widersprechen. Ich habe noch keinen „Konzilskatholiken“ getroffen, der das Vaterunser nicht auswendig kann.
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#1   Pascal123   10:36:54 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kommentar
„altersstarrer Altliberaler“ und dann ist der gute auch noch über 80. Also mehr alt geht ja gar nicht.
Lieber Kommentator woher wissen Sie das Konzilskatholiken das Vater Unser nicht auswendig können??
Unterstellung oder persönliche Erfahrung???
Ich kenne sogar Atheisten und Moslems die das Vater Unser ohne Probleme aufsagen können.
Das dürfte für jeden Christe egal welcher Gemeinschaft er angehört der wenigstens einmal im Jahr zur Kirche geht überhaupt kein Problem sein.
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