Je mehr ein Bischof seiner Diözese schadet und sich vor der Welt in den Staub beugt, desto mehr wird er von den Herren der Welt gelobt. Von Katerina Kurz.
Der emeritierte Bischof von Passau, Mons. Franz-Xaver Eder (83)
(kreuz.net) Der emeritierte Bischof von Passau, Mons. Franz-Xaver Eder (83), galt als offener und freundlicher
Mensch. Im Bistum war er – vor allem bei den Altliberalen – sehr beliebt.
Daß er auch gegenüber den
Katholiken und Gott eine Verantwortung hatte, war ihm weniger bewußt.
Die Tageszeitung ‘Passauer Neue
Presse’ zeichnete von ihm oft das Bild des „Menschenfreundes“ – in der heutigen Ausgabe auch das rosige
Bild eines „liberalen Bischofs“.
Der altliberale Prälat sei „seinem liberalen Credo treu geblieben“ –
freut sich die Zeitung heute.
Bischof Eder galt als Verfechter von Linzer Verhältnissen in Deutschland.
Sein Passauer Pastoralplan sah vor, daß Laien und vor allem Frauen das Wort verkündigen und den Priester
ersetzen sollten.
Mons. Eder holte sehr viele altliberale Laien-Theologen in die diözesanen Referate.
Entsprechend steht das Bistum heute vor schweren Problemen. Diese Bürokraten verschlingen nicht nur den
Glauben, sondern auch sehr viel Geld.
Im Herbst 1997 eröffnete Bischof Eder die Aktion „Pastorale Entwicklung
im Bistum Passau“.
Begleiter wurde diese Projekt unter anderem von dem berüchtigten altliberalen Wiener
Pastoralideologen, Hw. Paul Michael Zulehner.
Die von Mons. Eder eingeleitete altliberale Zerstörung
der Diözese Passau setzte seinen Nachfolger, Bischof Wilhlem Schraml, vor ein schweres Erbe.
Als Mons.
Schraml im Februar 2002 sein Amt antrat, hatte er das altliberale Establishment im Bistum gegen sich.
Bis heute war er nicht in der Lage, in seinem Bistum die katholische Richtung vorzugeben. Der Schlendrian
geht weiter.
Der Hurra-Artikel in der ‘Passauer Neue Presse’ endet mit dem Satz: „Eder genießt als volksnaher
und liberaler Oberhirte höchstes Ansehen bis heute.“
Immerhin schämt sich die Tageszeitung klar und
deutlich zu sagen, von wem Bischof Eder mit „höchstem Ansehen“ eingedeckt wird.
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Immer die Anderen Oft hat man leider den Eindruck, daß ein Teil der Priester mehr Wert auf die Anerkennung
kirchenferner Kreise legt als auf die praktizierenden Gläubigen. So wohl auch hier. Ob er Gott mit seinem
Tun gefällt, welche Frage ? Auf diese Fragestellung kommen manche wohl gar nicht erst.
Hach, diese unweltlichen Dinge… Wenn ich lese „Je mehr ein Bischof seiner Diözese schadet und sich
vor der Welt in den Staub beugt, desto mehr wird er von den Herren der Welt gelobt.“ muss ich mich stets
daran erinnern: Die Gemeinten ernähren sich nicht von Manna, das vom Himmel fällt, nein! Sie ernähren
sich von Kirchensteuer, pfui, wie weltlich.
hierony333 Nur bin ich froh, dass ich am Tag des Jüngsten Gerichts nicht in Ihrer Haut stecke, ob bis
dahin die Pforten der Hölle offenstehen, wage ich jedoch zu bezweifeln… das nennt man dann wohl Altersdemenz.
Es könnte aber auch sein, dass Sie am Tag des jüngsten Gerichtes gar nicht mehr in der eigenen Haut
stecken.
Tja Bischof Eder, das nennt man dann wohl Altersdemenz. Nur bin ich froh, dass ich am Tag des Jüngsten
Gerichts nicht in Ihrer Haut stecke, ob bis dahin die Pforten der Hölle offenstehen, wage ich jedoch
zu bezweifeln, aber Sie befinden sich in bester Gesellschaft (Menschen (Entschuldigung Bischöfe), die
Sie alle noch aus Ihrer Amtszeit und darüber hinaus kennen).
@Mannheimer: Fühlen Sie sich gut, wenn Sie andere Menschen denunzieren und in unchristlicher Weise agieren?
Ich verteidige nicht Elijahu, da mir die Sichtweise zu schwarz-weiss ausgestattet ist. Jedoch gilt der
Artikel 1 des GG auch für ihn !
Na endlich isses raus, Elijahu. Na, war doch gar nicht so schwer, oder? auf den High Society Sexparties
homosexuell vergnügen. Na endlich haste dich geoutet. Na, wie fühlste dich jetzt, nachdem’s raus ist?
Besser, hoffe ich. Ja, mit der Lüge kann man nicht ewig leben. Herzlichen Glühstrumpf zum Outing, Eli.
:(3
Nur ein weiterer Freimaurerbischof auf Kirchenzerstörungskurs Tja ausser dass die Liberalen genau das
erreichen wollen: leere Kirchen. Die altliberalen Kirchenzerstörer-Dämonenpfaffen haben dann ihr Ziel
erreicht und können sich mit ihren vollgekoksten Freimaurerkumpels aus der Politik dann auf den High
Society Sexparties homosexuell vergnügen. Aber wahrscheinlich nicht bevor sie auf einem weiteren „Konzil“
auch noch mal eben die Heilige Schrift „modernisieren“ und alle „anzüglichen“ Passagen rausstreichen
lassen. Das was sich gemeinhin katholische Kirche nennt ist Geschichte, die gibt es längst wieder nur
im Untergrund, in den Katakomben.
Zeitenwende Die Holzköpf kapierns anscheinend ned, dass wir solang nimma in de Kirchan genga, wenn der
Glaube so wischi-waschi verkündet wird. Do ham a de Passauer selba schuld, da mir uns ned für dumm verkaufa
lassn von de Weibsbuida de uns an rechtan Schmarrn verzeahn. An Glaubn wollma hern und des wos uns stärkt
und ned de Kindergschichtn mit Händchen halten. So wird des nix und de Liberalen wenn de letzten austriebn
ham, dann gehts wieda aufwärts und de Zeit ist scho fast da.
chico: Ja… Falls Sie diese beiden Sätze meinten – die waren auf Sie abgezielt. Ich weiß, dass Sie
mich meinten. Ich für meinen Teil halte mich da eher an die irdische Gerechtigkeit bzw Justiz. Die schreckt
nämlich auch Ungläubige ab. Und da ich davon ausgehe, dass einer, der Kinderficker ist oder ebensolche
deckt nicht an eine ewige Gerechtigkeit glauben kann, ist es die einzig wirksame methode.
@Mannheimer Darauf können Sie sich verlassen. Auch wenn Sie nicht daran glauben. Falls Sie diese beiden
Sätze meinten – die waren auf Sie abgezielt. Ob ein Bischof, Priester usw. an Gott glaubt – darüber
wage ich mir kein Urteil zu erlauben. @Schalom Das war lediglich eine Situationsbeschreibung. Und ich
fordere nicht – das wünsche ich mir. Und dafür werde ich beten. Und ich war bereits auf Ihrem Link –
das ist schon was her. Nichts für mich. Außerdem liegt mir Kevelaer wasentlich näher. Oder der Kreuzweg
in Trais-Karden(a.d. Mosel). Und noch anders ausgedrückt: Back to the roots. So – und das www.youtube.com/watch?v=EqP3wT5lpa4
noch zum Schluß.
Chico: Na, von wem war grad die Rede? Von den katholischen Bischöfen, priestern und allen anderen, die
wegschauen. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ein Bischof, der einen KiFi deckt, an Ihren Gott glaubt.
Und die Führung der Kirche, die das Spielchen seit langer Zeit nicht beendet, wohl auch nicht.
Lieber chico flojo, Sie klagen über andere und fordern von anderen. Francesco kannte die kirchlichen
Misstände seiner Zeit und klagte nicht und forderte nicht, sondern durch Gebet und Tat wurde er zum lebendigen
Zeichen Jesu Christi. Uns bleibt nicht anders zu tun, als die Bemühung, Glauben persönlich vorzuleben.
Nun zum Stichwort „Betschwester“. Wir hatten in unserer Familie eine sehr fromme Tante. Sie eilte jeden
Morgen zur Frühmesse, zwang meine Mutter als Kind wöchentlich zur Beichte, drohte allen Verwandten,
die ihrem Frömmigkeitsstil nicht nachkamen, mit der Hölle. Und nun kommts: Kaum war die Tante aus der
Messe heraußen, ging sie zu einem Bauernhaus und schimpfte aufs übelste in die Haustüre hinein. Bei
uns in Oberbayern nennt man solche Damen:“ A scheinheiligs Luader“ oder „ so a Betschwester.“ Selbstverständlich
kenne ich bei unserer Marienbruderschaft Frauen und Männer, die in Gebet und Tat in Einklang mit Gott
und den Nächsten sind. Googeln: Marienheilgarten Grossgmain (dort gehöre ich dazu) Veni Sancte Spiritus
@Mannheimer Das müssen Sie die Bischöfe fragen. Aber eines ist gewiß – der Strafe werden diese Priester
nicht entgehen. Wenn schon nicht in diesem Leben – am Tag des Gerichts wird alles offenbar, nichts bleibt
verborgen für die Ewigkeit. Darauf können Sie sich verlassen. Auch wenn Sie nicht daran glauben.
Chris: Ein Unnormaler ist einfach einer, der von der Norm abweicht – in welcher Form auch immer. Das ist
nix Schlimmes – meistens jedenfalls. Eine Unnormalität meinerseits: Das Aussehen meines Autos ist mir
scheissegal. Ich glaub, ich habs noch nie gewaschen. Ist ne Beule drin, juckt mich das auch nicht. Die
Norm sieht das anders. Da ist das Auto ein heiliges Objekt. Für mich nicht – es ist einfach ein Ding,
was mich von A nach B bringt. Ich bin also ein Unnormaler in dieser speziellen Eigenschaft – wie fast
jeder irgendwo nicht der Norm entspricht.
Was ist ein Unnormaler Wie ein Kabaretist sagte: Ein Schwuler ist nicht blöd, nicht intelligent, nicht
langweilig, nicht extrovertiert, nicht sportlich oder musisch oder künstlerisch, Nein, er ist einfach
nur Schwul. Und davon wird sein ganzes Leben und Denken und Sterben geprägt“ Homosexualität gilt in
manchen Ländern als Krankheit. Viele Leiden darunter, der Marburger Kongress hat dieses erkannt. Die
schwulenlobby auch und verhält sich Intolerant und Undemokratisch.
@Schalom Zur Erinnerung: Oder wie erklären Sie es sich, daß Gläubige, die noch das Gebet hochhalten,
herabwürdigend als Betschwestern bezeichnet werden? Daß Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln,
als ewig Gestrige verhöhnt und Katholiken, die auf der Reinhaltung des Glaubens und der Lehre bestehen,
geradezu ausgemobbt werden? Und das ohne jeglichen Protest jener, die sich doch selbst als Katholiken
sehen, aber stattdessen in das Hohngeschrei einstimmen. DAS ist die Situation. Wenn’s doch wenigstens
gute Exerzitien geben würde, die diesen Namen auch verdienen! Vernünftige Glaubensunterweisung, die
sich nicht darin erschöpfen, daß Jesus ein guter Mensch war und alle Menschen lieb hat. Was ist mit
den Bischöfen? Keiner wagt es mehr (sofern es solche Kandidaten überhaupt gibt), den Mund aufzumachen
und die Wahrheit zu verkünden – den Glauben! Und wenn doch – siehe das Mediengeschrei zu z.B. Benedikt
XVI. in Afrika. Und die Ordensgemeinschaften und Klöster? Leer – ausgepumpt. Sie werden kaum noch wahrgenommen.
Ich war in einer Laiengemeinschaft und kann davon ein Lied singen. Walberberg ist – ZU!! Oder die Förderung
des Stundengebets. Das müssen die Priester übernehmen – dazu sind sie ja auch da! Aber die beten das
Brevier ja selber kaum noch. Wissen Sie, was mal vor Jahren auf einer Pastoralkonferenz in meiner Diözese
passiert ist? Da wurde ein Priester, der sich für die Wiedereinführung des Rosenkranzgebetes in den
Pfarreien stark gemacht hat, regelrecht ausgelacht.
chico: Die Bischöfe… müßte von den Bischöfen viel offensiver angegangen werden – Nunja, auch die
Bischöfe waren alle mal Priester und sind zum selben Prozentsatz Abweichler. Da will keiner durchgreifen –
und mancher kanns wohl auch nicht, mit eigenen Leichen im Keller. Letztendlich ist doch die VERTUSCHUNGSMENTALITÄT
der Katholischen Kirche in Punkto Kinderficker-Priester auch gar nicht anders zu erklären, als dass die
Bischöfe, die in vielen Fällen zumindest Hinweise auf Kinderficker-Priester erhalten, nicht reagieren
oder den betreffenden Kinderschänder mit Versetzung www.spiegel.de/…,1518,619968,00.html „bestrafen“.
Jeder normale Mensch, der keine Angst hat, dass die eigenen Sauereien ans Tageslicht gebracht würden,
wenn er einschritte, würde solche Dreckschweine, die sich an Kindern vergreifen, sofort feuern und anzeigen
und helfen, die Verbrechen aufzuklären. Nicht so die katholische Kirche. Warum nicht?
Lieber Herr Mannheimer, Ihre Verallgemeinerungen über die Priesterberufungen spielen auf die dunkle Seite
an, übersehen aber die lichte Seite. Ich selber bin kein Freund, den Priesterberuf von einem unguten
Gesetz von 1139 abhängig zu machen. Das hat der Kirche mehr Schaden gebracht als genützt. Es ist nicht
gerecht, alle Priester, Mönche usw. über den Kamm der Einseitigkeit zu scheren. Außerdem hat jeder
Mensch seine Geschichte, auch sexuell, religiös, sozial. Ihnen eine gute Gesundheit und ein möglichst
objektive Kritikfähigkeit. :(3
@elijahu Wer ständig mit einem Finger auf andere zeigt, sollte sich bewusst werden, dass er zur gleichen
Zeit mit drei Finger auf sich selber zeigt. Daher wünsche ich Ihnen besonders Gesundheit und den Segen
des Himmels. :(3
Nun, wenn jemand unnornal ist sexuell, wie du sagst, Mannheimer, dann würde er sich wohl kaum einer Gemeinschaft
anschliessen, in der er seine Unnormalität nicht ausleben kann! Deine oder eure sexuelle Freiheit ist
ja letztlich Knechtschaft, denn wer Sünde tut ist der Sünde Knecht! Er ist nicht frei, sondern muss
der Sünder und Perversion dienen, von der er nicht mehr loskommt!
Schalom/Zehnter, teuflischer Meister der scheinheiligen Frömmelei Dieser Pharisäer, dieser Wolf im Schafspelz,
verpestet die gute katholische Luft bei kreuz.net mit seinen 68er-Häresien, die allesamt seinem von Unzucht
zerfressenen Alpenhexer-Hirn entsprungen sind. Ein Teufel in Menschengestalt der mit seinen 69 Jahren
bald den gebührenden Platz im Reich seines Meisters Satan zugewiesen bekommen wird. Alpenschamanen, seit
eh und je das beste Brennholz fürs Höllenfeuer.
@Mannheimer So in den Sturm- und Drangjahren – also mit sagen wir 20-25 oder so. Und ein junger Mann,
der mit 20 Jahren entschlossen ist, nie eine Frau (oder nen Mann) zu berühren, der ist doch nicht normal –
ich würde es sogar so ausdrücken: Der hat sie nicht mehr alle. Das kann nur jemand verstehen, dem es
gegeben ist. Leider gehören Sie nicht dazu. Dafür bin ich ihnen auf jeden Fall nicht gram. Und daß
es unter den Priestern etliche gibt, die es besser nicht geworden wären (Idealismus ist gut, aber eine
nüchterne Sichtweise noch viel besser und vor allem die Gabe, die Geister zu unterscheiden) und den ganzen
Priesterstand in Verruf bringen, ist überhaupt keine Frage und die Lösung dieser Fälle müßte von
den Bischöfen viel offensiver angegangen werden – Paulus wäre da mit Knüppeln (verbalen) zwischen gefahren
und die Delinqienten die längste Zeit Priester gewesen. Sehen Sie – das Religiöse, der Glaube ist nie
normal – in den Augen der Welt. Und der Dienst für Gott hat immer mit Opfer, Verzicht und Selbstverleugnung
zu tun. Und das sind Tugenden, von denen heute jeiner mehr etwas hören will. Tja, so ist das.
Chris: Na, das ist doch ganz logo Na, wer nicht in einer katholischen Familie aufgewachsen ist, die ihm
einredete, dass Homosexualität Sünde sei, der fickt halt einfach Männer, ohne sich da gedanken drüber
zu machen, oder fickt Möbelstücke oder hat halt einfach keine Frau und es interessiert niemanden – aber
aus diesen Schichten kommen ja wohl auch keine „Berufungen“, was? Damit ein Unnormaler Priester werden
will muss natürlich die abweichende Form der Sexualität zusammenfallen mit einer geglückten Gehirnwäsche
(auch Religiosität genannt).
Lieber Elijahu, Ihre für Sie zutreffenden Worte, geben uns Anlass, über Glaube, Hoffnung und Liebe nachzudenken.
Ihnen eine gute Gesundheit, Lebensfreude und Gottes Segen :)3 :(3 Veni Sancte Spiritus
Von was werden dann die Unnormalen angezogen, die nicht Priester werden oder werden wollen? Von der Demokratie,
den Parteien Grüne Bündis 90, die Linke oder von was Mannheimer?
Und wieder versprüht die Schlange Zehnter ihr Gift im Forum Aber bald schon wird der alte Teufel vorm
ewigen Richterstuhl für seine satanischen Blaspehmien zur Rechenschaft gezogen worden. Sei’s drum, wir
werden ihn nicht vermissen.
Lieber chico flojo, das Leben und Wirken der Heiligen Katharina von Siena könnte ein nachahmenswertes
Vorbild für Sie, die Damen Galatea, Mrs.Cologne usw. sein. Scharen Sie Gläubige um sich. Niemand wird
Sie hindern, Tertiaren-und Oblatenkreise ins Leben zu rufen. Nach Ihren Worten zu schließen, müssen
Sie Kirchen und Klöster füllen. Ich brauche keine Zeitmaschine und auch nicht das säuerliche Aufstoßen
von Frau Galatea, solange sie mir nicht beweist, welche Scharen von Kommunionkindern im katholischen Glauben
unterrichtet hat. Und wer hat Interesse, den Glauben an Jesus und sein Evangelium auszumerzen? – Schalom
gewiss nicht. Ich freu mich, wenn Sie mir Anregungen geben.
chico flojo: naja, unbestritten ist doch Wollen Sie damit andeuten, daß Priester deshalb Priester werden
wollen, um dann besser genannter Tätigkeit nachgehen zu können? Sie sind ja messchugge. Naja, das war
jetzt natürlich zugespitzt formuliert. Aber denken Sie doch mal drüber nach. In welchem Alter tritt
einer, der Priester werden will, üblicherweise ins Seminar ein? So in den Sturm- und Drangjahren – also
mit sagen wir 20-25 oder so. Und ein junger Mann, der mit 20 Jahren entschlossen ist, nie eine Frau (oder
nen Mann) zu berühren, der ist doch nicht normal – ich würde es sogar so ausdrücken: Der hat sie nicht
mehr alle. Der Priesterberuf zieht halt nunmal Unnormale an – Leute, die keine normale Sexualität leben
(möchten). Pädophile, Schwule und Asexuelle. Dieser Tatsache müssen Sie ins Auge schauen. Ob jetzt
die Kinderfick-Priester das von Anfang an so geplant haben, ist natürlich die Frage – dass der Zölibat
aber jene Typen anzieht, die in der normalen Welt schräg angeschaut werden, weil sie sich nicht für
Frauen interessieren, ist ja mittlerweile klar – man schaue einfach in die Statistiken.
@Schalom Was Galatea gerade zitiert hat, liest sich fast wie: …auf meinen „Visitationen“ durch die Pfarreien…
Sie versuchen das Bild einer Wirklichkeit, die es so nicht gibt zu vermitteln. Die Realität ist eher
deprimierend, denn die Gläubigen werden immer weniger oder lassen sich vom Mainstream einfangen.
Ups, Herr Shalom. Lateiniheini, auf meinen Reisen durch die Pfarreien finde ich gesundes, fruchtbares
Gemeindeleben In Ihrer Zeitmaschine? Nicht für Ungut und auf bald.
Lateiniheini, auf meinen Reisen durch die Pfarreien finde ich gesundes, fruchtbares Gemeindeleben Allerdings
kenne ich auch die paar Damen und Herren, die über alles und jedes meckern und mosern( von Schlag Galatea),aber
selber nichts zustandebringen, außer Ihren Heilsegoismus. Hätten wir nur solche „Glaubensproben“ wäre
die Kirche längst pleite. Mit Verlaub, ich möchte doch nur einmal sehen, wieviele Kinder und Jugendliche
die bigotten Klugscheißer/innen für Jesus und die Kirche begeistern,- den laufen doch die eigenen Kinder
davon. (wenn sie welche haben). Was tun? Linzertorten backen und die Krähen krächzen lassen.
@Schalom Es gab in Europa einmal eine sehr starke Laienbewegung, aus der unter anderem die Beginenhäuser
hervorgangen sind – nicht zu vergleichen mit dem heutigen Etikettenschwindel. Eine der berühmtesten Gestalten
aus jener Zeit ist die Hl.Katharina von Siena, die noch nicht mal Ordensfrau war, sondern Mitglied im
Dritten Orden der Dominikaner. Die Gläubigen haben die Klöster und Ordensgemeinschaften regelrecht belagert,
woraus dann die verschiedenen Tertiaren, Oblaten usw. entstanden sind. Allen war gemeinsam die Suche nach
Gott, das Gebet, die Kontemplation und vor allem der Hunger nach religiöser Unterweisung. Im Gegensatz
zu heute, wo es vor allem (mit Ausnahmen natürlich) um die eigene Sinn(es)befriedigung geht. Und jetzt
erzählen Sie aber bitte nichts von den Ihnen bekannten überaus lebendigen Gebetsgruppen, Bibelkreisen
usw. – darum geht es gar nicht, sondern darum daß die maßgeblichen „Laiengruppen“ der heutigen Zeit ,
wie JFRLeser bereits so treffend geschrieben hat, ausschließlich damit beschäftigt sind, den Glauben
auszumerzen (sinngemäß). Oder wie erklären Sie es sich, daß Gläubige, die noch das Gebet hochhalten,
herabwürdigend als Betschwestern bezeichnet werden? Daß Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln,
als ewig Gestrige verhöhnt und Katholiken, die auf der Reinhaltung des Glaubens und der Lehre bestehen,
geradezu ausgemobbt werden? Und das ohne jeglichen Protest jener, die sich doch selbst als Katholiken
sehen, aber stattdessen in das Hohngeschrei einsti…
Martini ist der fleischgewordene 1970er Mann. Und nicht mehr gläubig. Er lebt aber gut in Jerusalem,
wo er wohl seinen multireligiösen jüdischchristlichfreiheitlichen Welterlöser erwartet.
@galatea Ein schön gehäkeltes Unterhöschen, hält manches Schwänzchen,manches Döschen, bei jung und
alt und reich und arm, im Winter wie im Sommer warm! Viel Spaß beim Häkeln… vielleicht auch mal ‘nen
schönen BH versuchen… O:O
Schalom: lebendige Gemeinde ich mache selber in einer solchen lebendigen Gemeinde im Bayerischen Wald
alljährlich Urlaub, kann also den Bestand solcher Gemeinden bestätigen. Der dortige Pfarrer leistet
in seinen drei Gemeinden ausgezeichnete Arbeit und hat einen guten Mitarbeiterstamm. Ich beziehe auch
hier in Köln regelmäßig den Pfarrbrief und bleibe daher auf dem Laufenden.
Werte Galatée, …dann geben Sie mal gut Acht beim Spitzenklöppeln, sonst wird die Gardinenalbe für
den Prälaten nix und der ganze Haussegen hängt auch schief… Vielleicht sollten Sie sich gleich auf
Wallfahrt begeben…
@ Frauen- und Laiengegner@schalom @Frauen-und Laiengegner Freunde, was ist denn der wahre katholische
Glaube? Kommunionkinder? Firmlinge?Ja,mein Gott…Sinn der Eucharistie…Nein! Sie lernen heute zum Glcük
Toleranz…weil viele Kommunionkinder haben ein nicht-röm.-kath. Elternteil oder nicht-röm.-kath. Großeltern
und Freunde! Das ist gut so! Und wenn mein kleiner 5-jähriger Sohn (röm.-kath. getauft) damit anfängt,
in der Messe „Hantier“ zu machen, wenn sein evangelischer Vater nicht zur Kommunion geht und dann tagelang
mit uns darüber diskutiert (diesen Fehler mach ich nicht noch einmal und bleibe sitzen), dann ist das
aber auch gut! Und am besten ist, dass meine Frau es im auch nicht erklären kann und auch nicht will,
weil sie es selbst nicht einsieht! Manche Frau am Altar und mancher Laie ist oftmals angenehmer als mancher
Priester! @schalom Natürlich hast Du Recht! ES gibt in der Tat keinen plausiblen Grund, Frauen und Laien
im kirchlichen Dienst zu beschränken. Das gilt nicht nur für die röm.-kath. Kirche, sondern hat sich
ja in anderen Konfessionen auch schon bewährt! Ich rede gern über Religion und Glauben, ich singe und
bete mit meine Kindern, wenn die Kinder Fragen zu Religion und Kirche haben, kommen sie zu mir…meine
Frau ist übrigends ganz froh darüber, weil sie sich selbst da nicht so auskennt (eigentlich komisch,
mal ein Thema zu dem meine Frau nix sagen kann…
Frage an Frau Galatea: Was tragen Sie zur katholischen Bildung von Kommunionkindern bei? Bitte Fakten.
@JungeFreiheit-Leser Wie und wo helfen Sie der Kirche im Dilemma? Bitte Fakten.
Ist das jetzt Frau Shalom, die aus der Küche ruft: Ach, und wie denken Sie. Frauen gehören an den Herd
oder an die Waschmaschine, während Sie sich der lateinischen Liturgie ergeben. Schließlich braucht doch
jeder Fromme seinen Sonntagsbraten und sein sauberes Unterhöschen. Da ist die Welt noch in Ordnung. Freilich.
Einer muss ja häkeln.
@galatea Je mehr Frauen um sich herum, umso wichtiger kann man sich fühlen. Ach, und wie denken Sie.
Frauen gehören an den Herd oder an die Waschmaschine, während Sie sich der lateinischen Liturgie ergeben.
Schließlich braucht doch jeder Fromme seinen Sonntagsbraten und sein sauberes Unterhöschen. Da ist die
Welt noch in Ordnung.
@Galatea Aber solchen Leuten wie SCHALOM ist doch nicht zu helfen. Sie schreiben sich ihre Welt schön.
Die Kirche hat längst bemerkt, dass sie gerade hierzulande im Dilemma steckt zwischen Neo-Atheismus und
Zivilreligion !
Lieber Herr Reformeifer 2008, genauso ist es. Sehr geehrter Herr Shalom, Sie können sich Ihre engagierten
Laien und Laiinnen dahin stecken, wo sie hingehören. Denn entscheidend ist, was hinten dabei rauskommt.
Und das ist allerhöchstens eine Linzer Torte beim Pfarrfest, aber keine katholische Bildung bei Kommunionkindern.
In Passau, Freilassing oder sonstwo. Dies scheint Ihnen nach wie vor freilich sehr zupass zu kommen. Je
mehr Frauen um sich herum, umso wichtiger kann man sich fühlen. Die Diözese Passau hat viele lebendige
Gemeinden und hätte auch Priesterberufungen, die leider durch das Zölibatspflichtgesetz von 1139 abgewürgt
werden. Die Berufenen weichen dann auch andere Kirchenberufe aus z. B. verheirateter Diakon … Ignorieren
Sie ruhig die Zuschriften hier, und berufen Sie sich aufs Mittelalter.
@Schalom: Nur, dass die Berufsgruppen und Stände seit Jahren ihre Umtriebe dazu nutzen die Menschen gegen
die Kirche zu positionieren und weniger dazu, dass sie den Glauben festigen und verkünden. Machen Sie
doch die Augen auf ! Würde der Glaube gefestigt und der wahre Sinn sich erschließen, würden sie nach
der Kommunion respektive Firmung nicht einfach wegbleiben !!!
@Schalom Ach ist die Welt heute wieder so einfach und polemisch ! Dann sollen die Laien doch endlich das
Apostolat ernst nehmen und nicht noch mehr Menschen aus der Kirche treiben. Es sond doch die, welche sie
aufgezählt haben, seit 30 Jahren dabei den Glauben aus der Kirche hinauszutreiben. Ein Kommunionkind
kann zwar Brot backen und Tiere im Zoo beschreiben, was aber die Eucharistie ist, weiss sie immer noch
nicht. Laien gehören zum Volk Gottes und trotzdem sind einige unter denen zum Priesterdienst berufen.
Warum sollen Frauen und Laien das Wort Gottes nicht verkünden? Familienmütter, Religionslehrer/innen,
Kommunionmütter, Klosterfrauen, Firmhelfer/innen, Pastoralassistenten/innen, Jugendgruppenleiter/innen
leisten wertvolle Arbeit. Zusammen mit den Priestern ist allen Getauften und Gefirmten das Apostolat aufgetragen.
Die Diözese Passau hat viele lebendige Gemeinden und hätte auch Priesterberufungen, die leider durch
das Zölibatspflichtgesetz von 1139 abgewürgt werden. Die Berufenen weichen dann auch andere Kirchenberufe
aus z. B. verheirateter Diakon … Der subjektive Artikel über Bischof Eder, beweist welchen Geistes
die Verfasserin ist.
@AlteGEFANGENSCHAFT-Hörer Diejenigen die römisch-katholisch sind und auch leben, werden doch ständig
von den Priestern und Laientheologen gemobbt, als dumm hingestellt etc. Hier im Rheinland ist es teilweise
genau andersrum! Da versuchen die kardinalbuckelnden Jungspunde „altherjebrachtes Jedöns“ (Originalton
einer 87-jährigen) wieder einzuführen, versuchen die KV’s und PGR’s zu entmachten und machen sich viele
Feinde! Teilweise kandidiert hier in manchen Pfarreien niemand mehr für diese Gremien – aus Protest gegen
den Pfarrer! Mit Messdienern sieht es mau aus und die meisten Kirchenbesucher haben die Pfarreien mit
sogenannten „Altliberalen“ Priestern…also quasi die rheinisch-katholische Linie! Der Rheinländer lässt
sich nämlich nix sagen, dem ist es völlig egal, wer unter ihm Erzbischof in Köln ist…!
@JF-Leser Der will es nicht wissen, da Liberale Andersdenkende entweder mit Nichtachtung bestrafen oder
sie eben blosstellen. Ich kenne da auch einige Fälle in meiner Pfarrei im Erzbistum München. Da werden
einfach die Leute die noch Eucharistisch-Marianisch-Papistisch sind, also kurzum die drei Säulen der
Kirche ehren, hinausgeekelt. Das ist die Toleranzgrenze der Modernisten !
@Gotthard: Sie machen es sich aber ziemlich einfach. Diejenigen die römisch-katholisch sind und auch
leben, werden doch ständig von den Priestern und Laientheologen gemobbt, als dumm hingestellt etc. Gerade
in einem solchen ehemaligen katholischen Bistum ist das an der Tagesordnung.
@Mannheimer Wollen Sie damit andeuten, daß Priester deshalb Priester werden wollen, um dann besser genannter
Tätigkeit nachgehen zu können? Sie sind ja messchugge. Hui – ein jiddisches Wort! Von einem Tradi!!
Ein viel naheliegender Grund ist wohl der Umstand, daß der Bereich, aus dem die meisten Priesterberufungen
kommen (sollten), immer weiter ausgehöhlt wird. Aber eben nur ein Grund. Ja, 1139 zählt auch mit dazu.
Begleitet von dem Wandel, dem die Vorstellung vom Priester an sich unterworfen ist – und das nicht zum
Guten hin.
Lieber Herr Mannheimer, ddeshalb, weil man da nicht mehr so einfach Kinder ficken kann, wenn da Frauen
und Laien mit dabei sind…? Wer weiss, wer weiss? Ein recht interessanter Aspekt. Wissen Sie mehr darüber?
– Bitte in sachlichere Terminologie gekleidet als bisher. (Bevor Sie anfangen, bitte sich über die Kriminalitätsstatistik
zu informieren. Das sollte auch Ihnen möglich sein, google sei Dank).
@JF-Leser Kurzum: Sie bescheren Andersdenkende die Hölle! Zu einem Bistum gehören nur Katholiken – also
keinerlei Andersdenkende. Wie sollte ein Bischof heute Andersdenkenden und Andersglaubenden die „Hölle
bescheren“ß Ich habe nie gehört, dass der Bischof von Passau Anklagen gegen Protestanten oder Juden
und Moslems erhoben haben sollte. Wie sollte also eine „Hölle“ aussehen, die der Passauer Bischof anderen
Menschen bereitet haben sollte? Ich bitte um Aufklärung!
Junge freiheit Leser: Vielleicht auch ddeshalb, weil man da nicht mehr so einfach Kinder ficken kann,
wenn da Frauen und Laien mit dabei sind…? Wer weiss, wer weiss?
Eder, Eder Dieser Bischof hat ein ehemals katholisches Bistum zu einer Räuberhöhle verkommen lassen.
Wie kann es sonst zu erklären sein, dass das katholischte Bistum die wenigsten Berufungen hat ?
Was ist das nur für ein elender Vernaderer-thread. Schämt ihr euch denn nicht, ihr Pharisäer! Am Brei
herumge.Eiert und dann „nicht wahr?“ Gekrönt vom Elijahu mit kindischer Höllendrohung.
Falsche Überschrift ‘Er ist seinem Credo der Untreue treu geblieben’ Ach, wie stilvoll sich die Weisheit
verbergen kann! „Eder genießt als volksnaher und liberaler Oberhirte höchstes Ansehen bis heute.“ Stimmt.
Punkt. :(3
@Gotthard: Dieser Bischof hat zusammen mit seinen Anhängern die Kirche tief gespalten. Vielen wird jetzt
erst bewusst, dass dies alles in Auflehnung gegenüber der Kirche geschehen ist und die Protagonisten
kein Jota abweichen weiterhin. Die haben auch ihre Leute auf ihrer Seite und die verwässern im Bistum
die Lehre und vorallem machen die es den katholischen Priestern schwer. Kurzum: Sie bescheren Andersdenkende
die Hölle! Das nennt sich dann christlich. Aber die Gutmenschen haben ja das gute Recht. Nicht wahr ?
@Katerina Kurz Daß er auch gegenüber den Katholiken und Gott eine Verantwortung hatte, war ihm weniger
bewußt. Diese Tante nicht leider nicht zurechnungsfähig… ihr ist nämlich auch ganz vieles nicht bewußt.
Sein Passauer Pastoralplan sah vor, daß Laien und vor allem Frauen das Wort verkündigen und den Priester
ersetzen sollten. Es ist gut, wenn Frauen an der Seite der Priester das Wort verkünigen, aber bitte nicht
solche Typen wie Frau Kurz. Bei solchen Damen vergeht mir die Freude am Glauben …
Verdunstung Das Bistum Passau hat Pfarreien, in denen nicht nur der Glaube verdunstet ist, sondern auch
die Anzahl derer die am Gemeindeleben teilnehmen. Obwohl die Gegend die katholischte in ganz Deutschland
ist, geht es stetig bergab. Pastoralreferenten beim Gräbergang an Allerheiligen und auch die Kreuzfeier
am Karfreitag um 15 Uhr leiten im Bistum Passau die Pastis. Die Sprüche wenn man sich notieren würde,
die wären reif für ein Gericht in Rom.