Deutschland
Er ist seinem Credo der Untreue treu geblieben
Je mehr ein Bischof seiner Diözese schadet und sich vor der Welt in den Staub beugt, desto mehr wird er von den Herren der Welt gelobt. Von Katerina Kurz.
Der emeritierte Bischof von Passau, Mons. Franz-Xaver Eder (83)
Der emeritierte Bischof von Passau, Mons. Franz-Xaver Eder (83)
(kreuz.net) Der emeritierte Bischof von Passau, Mons. Franz-Xaver Eder (83), galt als offener und freundlicher Mensch. Im Bistum war er – vor allem bei den Altliberalen – sehr beliebt.

Daß er auch gegenüber den Katholiken und Gott eine Verantwortung hatte, war ihm weniger bewußt.

Die Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ zeichnete von ihm oft das Bild des „Menschenfreundes“ – in der heutigen Ausgabe auch das rosige Bild eines „liberalen Bischofs“.

Der altliberale Prälat sei „seinem liberalen Credo treu geblieben“ – freut sich die Zeitung heute.

Bischof Eder galt als Verfechter von Linzer Verhältnissen in Deutschland.

Sein Passauer Pastoralplan sah vor, daß Laien und vor allem Frauen das Wort verkündigen und den Priester ersetzen sollten.

Mons. Eder holte sehr viele altliberale Laien-Theologen in die diözesanen Referate. Entsprechend steht das Bistum heute vor schweren Problemen. Diese Bürokraten verschlingen nicht nur den Glauben, sondern auch sehr viel Geld.

Im Herbst 1997 eröffnete Bischof Eder die Aktion „Pastorale Entwicklung im Bistum Passau“.

Begleiter wurde diese Projekt unter anderem von dem berüchtigten altliberalen Wiener Pastoralideologen, Hw. Paul Michael Zulehner.

Die von Mons. Eder eingeleitete altliberale Zerstörung der Diözese Passau setzte seinen Nachfolger, Bischof Wilhlem Schraml, vor ein schweres Erbe.

Als Mons. Schraml im Februar 2002 sein Amt antrat, hatte er das altliberale Establishment im Bistum gegen sich.

Bis heute war er nicht in der Lage, in seinem Bistum die katholische Richtung vorzugeben. Der Schlendrian geht weiter.

Der Hurra-Artikel in der ‘Passauer Neue Presse’ endet mit dem Satz: „Eder genießt als volksnaher und liberaler Oberhirte höchstes Ansehen bis heute.“

Immerhin schämt sich die Tageszeitung klar und deutlich zu sagen, von wem Bischof Eder mit „höchstem Ansehen“ eingedeckt wird.
      
75 Lesermeinungen
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#75   Mathias Wagener   06:43:14 | Montag, 25. Mai 2009
Immer die Anderen
Oft hat man leider den Eindruck, daß ein Teil der Priester mehr Wert auf die Anerkennung kirchenferner Kreise legt als auf die praktizierenden Gläubigen. So wohl auch hier.
Ob er Gott mit seinem Tun gefällt, welche Frage ? Auf diese Fragestellung kommen manche wohl gar nicht erst.
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#74   Marcelus   15:58:23 | Sonntag, 24. Mai 2009
schamane40: Ihr ganzes Heidentum wird Ihnen nichts helfen –
wenn Sie nicht wieder katholisch werden, werden Sie elendiglich zugrunde gehen …
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#73   schamane40   01:02:26 | Sonntag, 24. Mai 2009
Junge“FREIHEIT“, ja, wenn die Reinigung kommt?
Dein ganzer europäischer Kleinkram hilft Dir vor dem Großen Geist nix.
Mitakuye Oyassin. Ahou
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#72   St. Anton †   00:48:40 | Sonntag, 24. Mai 2009
Hach, diese unweltlichen Dinge…
Wenn ich lese „Je mehr ein Bischof seiner Diözese schadet und sich vor der Welt in den Staub beugt, desto mehr wird er von den Herren der Welt gelobt.“ muss ich mich stets daran erinnern: Die Gemeinten ernähren sich nicht von Manna, das vom Himmel fällt, nein! Sie ernähren sich von Kirchensteuer, pfui, wie weltlich.
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#71   JungeFREIHEIT-Leser   17:01:52 | Samstag, 23. Mai 2009
gelobtseijesus:
Aber alles was man im Leben mitschleppt wird dabei noch dabei sein wenn es zur großen Reinigung kommen wird!
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#70   gelobtseijesus   15:38:24 | Samstag, 23. Mai 2009
hierony333
Nur bin ich froh, dass ich am Tag des Jüngsten Gerichts nicht in Ihrer Haut stecke, ob bis dahin die Pforten der Hölle offenstehen, wage ich jedoch zu bezweifeln…
das nennt man dann wohl Altersdemenz.
Es könnte aber auch sein, dass Sie am Tag des jüngsten Gerichtes gar nicht mehr in der eigenen Haut stecken. :-D
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#69   hieronymus333   10:08:47 | Samstag, 23. Mai 2009
Tja Bischof Eder,
das nennt man dann wohl Altersdemenz. Nur bin ich froh, dass ich am Tag des Jüngsten Gerichts nicht in Ihrer Haut stecke, ob bis dahin die Pforten der Hölle offenstehen, wage ich jedoch zu bezweifeln, aber Sie befinden sich in bester Gesellschaft (Menschen (Entschuldigung Bischöfe), die Sie alle noch aus Ihrer Amtszeit und darüber hinaus kennen).
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#68   JungeFREIHEIT-Leser   09:59:26 | Samstag, 23. Mai 2009
@Mannheimer:
Fühlen Sie sich gut, wenn Sie andere Menschen denunzieren und in unchristlicher Weise agieren?
Ich verteidige nicht Elijahu, da mir die Sichtweise zu schwarz-weiss ausgestattet ist. Jedoch gilt der Artikel 1 des GG auch für ihn !
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#67   Accusator   01:04:50 | Samstag, 23. Mai 2009
@Sefirot:a propos Klosterschenke
Wer in der Huber(tus)klause sitzt, soll nicht mit Wattebäuschchen werfen.
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#66   Mannheimer †   01:03:51 | Samstag, 23. Mai 2009
Na endlich isses raus, Elijahu. Na, war doch gar nicht so schwer, oder?
auf den High Society Sexparties homosexuell vergnügen.
Na endlich haste dich geoutet. Na, wie fühlste dich jetzt, nachdem’s raus ist? Besser, hoffe ich. Ja, mit der Lüge kann man nicht ewig leben.
Herzlichen Glühstrumpf zum Outing, Eli.
:(3
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#65   Elijahu †   00:49:14 | Samstag, 23. Mai 2009
Nur ein weiterer Freimaurerbischof auf Kirchenzerstörungskurs
Tja ausser dass die Liberalen genau das erreichen wollen: leere Kirchen. Die altliberalen Kirchenzerstörer-Dämonenpfaffen haben dann ihr Ziel erreicht und können sich mit ihren vollgekoksten Freimaurerkumpels aus der Politik dann auf den High Society Sexparties homosexuell vergnügen.
Aber wahrscheinlich nicht bevor sie auf einem weiteren „Konzil“ auch noch mal eben die Heilige Schrift „modernisieren“ und alle „anzüglichen“ Passagen rausstreichen lassen.
Das was sich gemeinhin katholische Kirche nennt ist Geschichte, die gibt es längst wieder nur im Untergrund, in den Katakomben.
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#64   Franziskus777   00:45:02 | Samstag, 23. Mai 2009
Zeitenwende
Die Holzköpf kapierns anscheinend ned, dass wir solang nimma in de Kirchan genga, wenn der Glaube so wischi-waschi verkündet wird.
Do ham a de Passauer selba schuld, da mir uns ned für dumm verkaufa lassn von de Weibsbuida de uns an rechtan Schmarrn verzeahn.
An Glaubn wollma hern und des wos uns stärkt und ned de Kindergschichtn mit Händchen halten.
So wird des nix und de Liberalen wenn de letzten austriebn ham, dann gehts wieda aufwärts und de Zeit ist scho fast da.
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#63   Mannheimer †   00:30:39 | Samstag, 23. Mai 2009
chico: Ja…
Falls Sie diese beiden Sätze meinten – die waren auf Sie abgezielt.
Ich weiß, dass Sie mich meinten.
Ich für meinen Teil halte mich da eher an die irdische Gerechtigkeit bzw Justiz. Die schreckt nämlich auch Ungläubige ab. ;-)
Und da ich davon ausgehe, dass einer, der Kinderficker ist oder ebensolche deckt nicht an eine ewige Gerechtigkeit glauben kann, ist es die einzig wirksame methode.
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#62   chico flojo   00:25:28 | Samstag, 23. Mai 2009
@Mannheimer
Darauf können Sie sich verlassen. Auch wenn Sie nicht daran glauben.
Falls Sie diese beiden Sätze meinten – die waren auf Sie abgezielt. Ob ein Bischof, Priester usw. an Gott glaubt – darüber wage ich mir kein Urteil zu erlauben.
@Schalom
Das war lediglich eine Situationsbeschreibung. Und ich fordere nicht – das wünsche ich mir. Und dafür werde ich beten. Und ich war bereits auf Ihrem Link – das ist schon was her. Nichts für mich. Außerdem liegt mir Kevelaer wasentlich näher. Oder der Kreuzweg in Trais-Karden(a.d. Mosel). Und noch anders ausgedrückt: Back to the roots.
So – und das www.youtube.com/watch?v=EqP3wT5lpa4 noch zum Schluß.
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#61   Mannheimer †   00:05:41 | Samstag, 23. Mai 2009
Chico: Na, von wem war grad die Rede?
Von den katholischen Bischöfen, priestern und allen anderen, die wegschauen.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ein Bischof, der einen KiFi deckt, an Ihren Gott glaubt. Und die Führung der Kirche, die das Spielchen seit langer Zeit nicht beendet, wohl auch nicht.
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#60   Schalom   00:02:47 | Samstag, 23. Mai 2009
Lieber chico flojo, Sie klagen über andere und fordern von anderen.
Francesco kannte die kirchlichen Misstände seiner Zeit und klagte nicht und forderte nicht, sondern durch Gebet und Tat wurde er zum lebendigen Zeichen Jesu Christi.
Uns bleibt nicht anders zu tun, als die Bemühung, Glauben persönlich vorzuleben.
Nun zum Stichwort „Betschwester“. Wir hatten in unserer Familie eine sehr fromme Tante. Sie eilte jeden Morgen zur Frühmesse, zwang meine Mutter als Kind wöchentlich zur Beichte, drohte allen Verwandten, die ihrem Frömmigkeitsstil nicht nachkamen, mit der Hölle.
Und nun kommts: Kaum war
die Tante aus der Messe heraußen, ging sie zu einem Bauernhaus und schimpfte aufs übelste in die Haustüre hinein.
Bei uns in Oberbayern nennt man solche Damen:“ A scheinheiligs Luader“ oder „ so a Betschwester.“
Selbstverständlich kenne ich bei unserer Marienbruderschaft Frauen und Männer, die in Gebet und Tat in Einklang mit Gott und den Nächsten sind.
Googeln: Marienheilgarten Grossgmain (dort gehöre ich dazu)
Veni Sancte Spiritus
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#59   chico flojo   00:01:56 | Samstag, 23. Mai 2009
@Mannheimer
Von wem reden Sie?
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#58   Mannheimer †   00:00:53 | Samstag, 23. Mai 2009
chico flojo. Wer Kinder fickt
oder Kinderficker deckt der glaubt wohl auch kaum an eine ewige Gerechtigkeit…
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#57   chico flojo   23:57:32 | Freitag, 22. Mai 2009
@Mannheimer
Das müssen Sie die Bischöfe fragen. Aber eines ist gewiß – der Strafe werden diese Priester nicht entgehen. Wenn schon nicht in diesem Leben – am Tag des Gerichts wird alles offenbar, nichts bleibt verborgen für die Ewigkeit. Darauf können Sie sich verlassen. Auch wenn Sie nicht daran glauben.
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#56   Mannheimer †   23:57:11 | Freitag, 22. Mai 2009
Chris: Ein Unnormaler
ist einfach einer, der von der Norm abweicht – in welcher Form auch immer.
Das ist nix Schlimmes – meistens jedenfalls. Eine Unnormalität meinerseits:
Das Aussehen meines Autos ist mir scheissegal. Ich glaub, ich habs noch nie gewaschen. Ist ne Beule drin, juckt mich das auch nicht. Die Norm sieht das anders. Da ist das Auto ein heiliges Objekt. Für mich nicht – es ist einfach ein Ding, was mich von A nach B bringt.
Ich bin also ein Unnormaler in dieser speziellen Eigenschaft – wie fast jeder irgendwo nicht der Norm entspricht.
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#55   Chris   23:42:16 | Freitag, 22. Mai 2009
Was ist ein Unnormaler
Wie ein Kabaretist sagte: Ein Schwuler ist nicht blöd, nicht intelligent, nicht langweilig, nicht extrovertiert, nicht sportlich oder musisch oder künstlerisch, Nein, er ist einfach nur Schwul. Und davon wird sein ganzes Leben und Denken und Sterben geprägt“ Homosexualität gilt in manchen Ländern als Krankheit. Viele Leiden darunter, der Marburger Kongress hat dieses erkannt. Die schwulenlobby auch und verhält sich Intolerant und Undemokratisch.
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#54   chico flojo   23:39:05 | Freitag, 22. Mai 2009
@Schalom
Zur Erinnerung:
Oder wie erklären Sie es sich, daß Gläubige, die noch das Gebet hochhalten, herabwürdigend als Betschwestern bezeichnet werden? Daß Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln, als ewig Gestrige verhöhnt und Katholiken, die auf der Reinhaltung des Glaubens und der Lehre bestehen, geradezu ausgemobbt werden? Und das ohne jeglichen Protest jener, die sich doch selbst als Katholiken sehen, aber stattdessen in das Hohngeschrei einstimmen.
DAS ist die Situation. Wenn’s doch wenigstens gute Exerzitien geben würde, die diesen Namen auch verdienen! Vernünftige Glaubensunterweisung, die sich nicht darin erschöpfen, daß Jesus ein guter Mensch war und alle Menschen lieb hat. Was ist mit den Bischöfen? Keiner wagt es mehr (sofern es solche Kandidaten überhaupt gibt), den Mund aufzumachen und die Wahrheit zu verkünden – den Glauben! Und wenn doch – siehe das Mediengeschrei zu z.B. Benedikt XVI. in Afrika. Und die Ordensgemeinschaften und Klöster? Leer – ausgepumpt. Sie werden kaum noch wahrgenommen. Ich war in einer Laiengemeinschaft und kann davon ein Lied singen. Walberberg ist – ZU!! Oder die Förderung des Stundengebets. Das müssen die Priester übernehmen – dazu sind sie ja auch da! Aber die beten das Brevier ja selber kaum noch. Wissen Sie, was mal vor Jahren auf einer Pastoralkonferenz in meiner Diözese passiert ist? Da wurde ein Priester, der sich für die Wiedereinführung des Rosenkranzgebetes in den Pfarreien stark gemacht hat, regelrecht ausgelacht.
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#53   Mannheimer †   23:36:55 | Freitag, 22. Mai 2009
chico: Die Bischöfe…
müßte von den Bischöfen viel offensiver angegangen werden –
Nunja, auch die Bischöfe waren alle mal Priester und sind zum selben Prozentsatz Abweichler.
Da will keiner durchgreifen – und mancher kanns wohl auch nicht, mit eigenen Leichen im Keller.
Letztendlich ist doch die VERTUSCHUNGSMENTALITÄT der Katholischen Kirche in Punkto Kinderficker-Priester auch gar nicht anders zu erklären, als dass die Bischöfe, die in vielen Fällen zumindest Hinweise auf Kinderficker-Priester erhalten, nicht reagieren oder den betreffenden Kinderschänder mit Versetzung www.spiegel.de/…,1518,619968,00.html „bestrafen“. Jeder normale Mensch, der keine Angst hat, dass die eigenen Sauereien ans Tageslicht gebracht würden, wenn er einschritte, würde solche Dreckschweine, die sich an Kindern vergreifen, sofort feuern und anzeigen und helfen, die Verbrechen aufzuklären. Nicht so die katholische Kirche.
Warum nicht?
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#52   Schalom   23:36:11 | Freitag, 22. Mai 2009
Lieber Herr Mannheimer, Ihre Verallgemeinerungen über die Priesterberufungen
spielen auf die dunkle Seite an, übersehen aber die lichte Seite.
Ich selber bin kein Freund, den Priesterberuf von einem unguten Gesetz von 1139 abhängig zu machen. Das hat der Kirche mehr Schaden gebracht als genützt.
Es ist nicht gerecht, alle Priester, Mönche usw. über den Kamm der Einseitigkeit zu scheren.
Außerdem hat jeder Mensch seine Geschichte, auch sexuell, religiös, sozial.
Ihnen eine gute Gesundheit und ein möglichst objektive Kritikfähigkeit. :(3
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#51   gelobtseijesus   23:29:29 | Freitag, 22. Mai 2009
@elijahu
Wer ständig mit einem Finger auf andere zeigt, sollte sich bewusst werden, dass er zur gleichen Zeit mit drei Finger auf sich selber zeigt. Daher wünsche ich Ihnen besonders Gesundheit und den Segen des Himmels. :(3
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#50   Chris   23:24:41 | Freitag, 22. Mai 2009
Nun, wenn jemand unnornal ist
sexuell, wie du sagst, Mannheimer, dann würde er sich wohl kaum einer Gemeinschaft anschliessen, in der er seine Unnormalität nicht ausleben kann! Deine oder eure sexuelle Freiheit ist ja letztlich Knechtschaft, denn wer Sünde tut ist der Sünde Knecht! Er ist nicht frei, sondern muss der Sünder und Perversion dienen, von der er nicht mehr loskommt!
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#49   Elijahu †   23:22:43 | Freitag, 22. Mai 2009
Schalom/Zehnter, teuflischer Meister der scheinheiligen Frömmelei
Dieser Pharisäer, dieser Wolf im Schafspelz, verpestet die gute katholische Luft bei kreuz.net mit seinen 68er-Häresien, die allesamt seinem von Unzucht zerfressenen Alpenhexer-Hirn entsprungen sind. Ein Teufel in Menschengestalt der mit seinen 69 Jahren bald den gebührenden Platz im Reich seines Meisters Satan zugewiesen bekommen wird.
Alpenschamanen, seit eh und je das beste Brennholz fürs Höllenfeuer.
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#48   chico flojo   23:22:20 | Freitag, 22. Mai 2009
@Mannheimer
So in den Sturm- und Drangjahren – also mit sagen wir 20-25 oder so. Und ein junger Mann, der mit 20 Jahren entschlossen ist, nie eine Frau (oder nen Mann) zu berühren, der ist doch nicht normal – ich würde es sogar so ausdrücken: Der hat sie nicht mehr alle.
Das kann nur jemand verstehen, dem es gegeben ist. Leider gehören Sie nicht dazu. Dafür bin ich ihnen auf jeden Fall nicht gram. Und daß es unter den Priestern etliche gibt, die es besser nicht geworden wären (Idealismus ist gut, aber eine nüchterne Sichtweise noch viel besser und vor allem die Gabe, die Geister zu unterscheiden) und den ganzen Priesterstand in Verruf bringen, ist überhaupt keine Frage und die Lösung dieser Fälle müßte von den Bischöfen viel offensiver angegangen werden – Paulus wäre da mit Knüppeln (verbalen) zwischen gefahren und die Delinqienten die längste Zeit Priester gewesen.
Sehen Sie – das Religiöse, der Glaube ist nie normal – in den Augen der Welt. Und der Dienst für Gott hat immer mit Opfer, Verzicht und Selbstverleugnung zu tun. Und das sind Tugenden, von denen heute jeiner mehr etwas hören will. Tja, so ist das.
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#47   Sefirot   23:20:49 | Freitag, 22. Mai 2009
In welchen Winkeln
und Klausen soll der Spiritus sanctus, noch überall
wehen… als hätte er nie wehen dürfen … :-)
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#46   Mannheimer †   23:19:03 | Freitag, 22. Mai 2009
Chris: Na, das ist doch ganz logo
Na, wer nicht in einer katholischen Familie aufgewachsen ist, die ihm einredete, dass Homosexualität Sünde sei, der fickt halt einfach Männer, ohne sich da gedanken drüber zu machen, oder fickt Möbelstücke oder hat halt einfach keine Frau und es interessiert niemanden – aber aus diesen Schichten kommen ja wohl auch keine „Berufungen“, was?
Damit ein Unnormaler Priester werden will muss natürlich die abweichende Form der Sexualität zusammenfallen mit einer geglückten Gehirnwäsche (auch Religiosität genannt).
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#45   Schalom   23:16:18 | Freitag, 22. Mai 2009
Lieber Elijahu, Ihre für Sie zutreffenden Worte,
geben uns Anlass, über Glaube, Hoffnung und Liebe nachzudenken.
Ihnen eine gute Gesundheit, Lebensfreude und Gottes Segen :)3
:(3 Veni Sancte Spiritus
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#44   Chris   23:11:44 | Freitag, 22. Mai 2009
Von was werden dann die Unnormalen angezogen,
die nicht Priester werden oder werden wollen? Von der Demokratie, den Parteien Grüne Bündis 90, die Linke oder von was Mannheimer?
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#43   Elijahu †   23:10:40 | Freitag, 22. Mai 2009
Und wieder versprüht die Schlange Zehnter ihr Gift im Forum
Aber bald schon wird der alte Teufel vorm ewigen Richterstuhl für seine satanischen Blaspehmien zur Rechenschaft gezogen worden.
Sei’s drum, wir werden ihn nicht vermissen.
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#42   Schalom   23:08:42 | Freitag, 22. Mai 2009
Lieber chico flojo, das Leben und Wirken der Heiligen Katharina von Siena
könnte ein nachahmenswertes Vorbild für Sie, die Damen Galatea, Mrs.Cologne usw. sein.
Scharen Sie Gläubige um sich. Niemand wird Sie hindern, Tertiaren-und Oblatenkreise ins Leben zu rufen. Nach Ihren Worten zu schließen, müssen Sie Kirchen und Klöster füllen.
Ich brauche keine Zeitmaschine und auch nicht das säuerliche Aufstoßen von Frau Galatea, solange sie mir nicht beweist, welche Scharen von Kommunionkindern im katholischen Glauben unterrichtet hat.
Und wer hat Interesse, den Glauben an Jesus und sein Evangelium auszumerzen? – Schalom gewiss nicht.
Ich freu mich, wenn Sie mir Anregungen geben.
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#41   Mannheimer †   23:06:43 | Freitag, 22. Mai 2009
chico flojo: naja, unbestritten ist doch
Wollen Sie damit andeuten, daß Priester deshalb Priester werden wollen, um dann besser genannter Tätigkeit nachgehen zu können? Sie sind ja messchugge.
Naja, das war jetzt natürlich zugespitzt formuliert.
Aber denken Sie doch mal drüber nach. In welchem Alter tritt einer, der Priester werden will, üblicherweise ins Seminar ein? So in den Sturm- und Drangjahren – also mit sagen wir 20-25 oder so. Und ein junger Mann, der mit 20 Jahren entschlossen ist, nie eine Frau (oder nen Mann) zu berühren, der ist doch nicht normal – ich würde es sogar so ausdrücken: Der hat sie nicht mehr alle.
Der Priesterberuf zieht halt nunmal Unnormale an – Leute, die keine normale Sexualität leben (möchten).
Pädophile, Schwule und Asexuelle. Dieser Tatsache müssen Sie ins Auge schauen. Ob jetzt die Kinderfick-Priester das von Anfang an so geplant haben, ist natürlich die Frage – dass der Zölibat aber jene Typen anzieht, die in der normalen Welt schräg angeschaut werden, weil sie sich nicht für Frauen interessieren, ist ja mittlerweile klar – man schaue einfach in die Statistiken.
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   23:01:40 | Freitag, 22. Mai 2009
Schalom: Ihr Vokabular
läßt nicht immer auf Herkunft aus gute Gesellschaft schließen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#39   chico flojo   23:01:16 | Freitag, 22. Mai 2009
@Schalom
Was Galatea gerade zitiert hat, liest sich fast wie: …auf meinen „Visitationen“ durch die Pfarreien…
Sie versuchen das Bild einer Wirklichkeit, die es so nicht gibt zu vermitteln. Die Realität ist eher deprimierend, denn die Gläubigen werden immer weniger oder lassen sich vom Mainstream einfangen.
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#38   Galatea   22:54:24 | Freitag, 22. Mai 2009
Ups, Herr Shalom.
Lateiniheini, auf meinen Reisen durch die Pfarreien finde ich gesundes, fruchtbares Gemeindeleben
In Ihrer Zeitmaschine?
Nicht für Ungut und auf bald.
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#37   Schalom   22:47:47 | Freitag, 22. Mai 2009
Lateiniheini, auf meinen Reisen durch die Pfarreien finde ich gesundes, fruchtbares Gemeindeleben
Allerdings kenne ich auch die paar Damen und Herren, die über alles und jedes meckern und mosern( von Schlag Galatea),aber selber nichts zustandebringen, außer Ihren Heilsegoismus.
Hätten wir nur solche „Glaubensproben“ wäre die Kirche längst pleite.
Mit Verlaub, ich möchte doch nur einmal sehen, wieviele Kinder und Jugendliche die bigotten Klugscheißer/innen für Jesus und die Kirche begeistern,- den laufen doch die eigenen Kinder davon. (wenn sie welche haben).
Was tun? Linzertorten backen und die Krähen krächzen lassen.
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#36   chico flojo   22:46:50 | Freitag, 22. Mai 2009
@Schalom
Es gab in Europa einmal eine sehr starke Laienbewegung, aus der unter anderem die Beginenhäuser hervorgangen sind – nicht zu vergleichen mit dem heutigen Etikettenschwindel. Eine der berühmtesten Gestalten aus jener Zeit ist die Hl.Katharina von Siena, die noch nicht mal Ordensfrau war, sondern Mitglied im Dritten Orden der Dominikaner. Die Gläubigen haben die Klöster und Ordensgemeinschaften regelrecht belagert, woraus dann die verschiedenen Tertiaren, Oblaten usw. entstanden sind.
Allen war gemeinsam die Suche nach Gott, das Gebet, die Kontemplation und vor allem der Hunger nach religiöser Unterweisung. Im Gegensatz zu heute, wo es vor allem (mit Ausnahmen natürlich) um die eigene Sinn(es)befriedigung geht. Und jetzt erzählen Sie aber bitte nichts von den Ihnen bekannten überaus lebendigen Gebetsgruppen, Bibelkreisen usw. – darum geht es gar nicht, sondern darum daß die maßgeblichen „Laiengruppen“ der heutigen Zeit , wie JFRLeser bereits so treffend geschrieben hat, ausschließlich damit beschäftigt sind, den Glauben auszumerzen (sinngemäß). Oder wie erklären Sie es sich, daß Gläubige, die noch das Gebet hochhalten, herabwürdigend als Betschwestern bezeichnet werden? Daß Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln, als ewig Gestrige verhöhnt und Katholiken, die auf der Reinhaltung des Glaubens und der Lehre bestehen, geradezu ausgemobbt werden? Und das ohne jeglichen Protest jener, die sich doch selbst als Katholiken sehen, aber stattdessen in das Hohngeschrei einsti…
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#35   Sefirot   22:44:18 | Freitag, 22. Mai 2009
Accusator, sind Sie
der Wirt von der unsäglichen Klosterschenke, dann
braucht man Sie ja nicht zu kennen… :-D :-D :-D
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#34   Accusator   22:42:00 | Freitag, 22. Mai 2009
@sefirot/Elijahuber etc. und Müller/Großwildjäger/Schalom etc
Schluss mit dem Stammtischniveua!
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#33   Alois Bischof   22:40:01 | Freitag, 22. Mai 2009
Martini ist der fleischgewordene
1970er Mann. Und nicht mehr gläubig. Er lebt aber gut in Jerusalem, wo er wohl seinen multireligiösen jüdischchristlichfreiheitlichen Welterlöser erwartet. >:)
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#32   Mrs.Cologne   22:38:52 | Freitag, 22. Mai 2009
@Galatea
Bitte bleiben Sie, wie Sie sind! Denn Sie sind ein vorbildlicher Katholik. :(3
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#31   lateiniheini   22:38:08 | Freitag, 22. Mai 2009
@galatea
Ein schön gehäkeltes Unterhöschen,
hält manches Schwänzchen,manches Döschen,
bei jung und alt und reich und arm,
im Winter wie im Sommer warm!
Viel Spaß beim Häkeln… vielleicht auch mal ‘nen schönen BH versuchen… ^-^ O:O
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   22:36:38 | Freitag, 22. Mai 2009
Schalom: lebendige Gemeinde
ich mache selber in einer solchen lebendigen Gemeinde im Bayerischen Wald alljährlich Urlaub, kann also den Bestand solcher Gemeinden bestätigen. Der dortige Pfarrer leistet in seinen drei Gemeinden ausgezeichnete Arbeit und hat einen guten Mitarbeiterstamm. Ich beziehe auch hier in Köln regelmäßig den Pfarrbrief und bleibe daher auf dem Laufenden.
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#29   Sefirot   22:34:54 | Freitag, 22. Mai 2009
Werte Galatée,
…dann geben Sie mal gut Acht beim Spitzenklöppeln,
sonst wird die Gardinenalbe für den Prälaten nix und
der ganze Haussegen hängt auch schief… Vielleicht
sollten Sie sich gleich auf Wallfahrt begeben… >:)
Redaktion benachrichtigen
#28   lateiniheini   22:32:57 | Freitag, 22. Mai 2009
@ Frauen- und Laiengegner@schalom
@Frauen-und Laiengegner
Freunde, was ist denn der wahre katholische Glaube? Kommunionkinder? Firmlinge?Ja,mein Gott…Sinn der Eucharistie…Nein! Sie lernen heute zum Glcük Toleranz…weil viele Kommunionkinder haben ein nicht-röm.-kath. Elternteil oder nicht-röm.-kath. Großeltern und Freunde! Das ist gut so! Und wenn mein kleiner 5-jähriger Sohn (röm.-kath. getauft) damit anfängt, in der Messe „Hantier“ zu machen, wenn sein evangelischer Vater nicht zur Kommunion geht und dann tagelang mit uns darüber diskutiert (diesen Fehler mach ich nicht noch einmal und bleibe sitzen), dann ist das aber auch gut! Und am besten ist, dass meine Frau es im auch nicht erklären kann und auch nicht will, weil sie es selbst nicht einsieht!
Manche Frau am Altar und mancher Laie ist oftmals angenehmer als mancher Priester!
@schalom
Natürlich hast Du Recht! ES gibt in der Tat keinen plausiblen Grund, Frauen und Laien im kirchlichen Dienst zu beschränken. Das gilt nicht nur für die röm.-kath. Kirche, sondern hat sich ja in anderen Konfessionen auch schon bewährt!
Ich rede gern über Religion und Glauben, ich singe und bete mit meine Kindern, wenn die Kinder Fragen zu Religion und Kirche haben, kommen sie zu mir…meine Frau ist übrigends ganz froh darüber, weil sie sich selbst da nicht so auskennt (eigentlich komisch, mal ein Thema zu dem meine Frau nix sagen kann… ;-)
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#27   Schalom   22:32:38 | Freitag, 22. Mai 2009
Frage an Frau Galatea: Was tragen Sie zur katholischen Bildung von Kommunionkindern bei?
Bitte Fakten.
@JungeFreiheit-Leser
Wie und wo helfen Sie der Kirche im Dilemma?
Bitte Fakten.
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#26   Galatea   22:31:29 | Freitag, 22. Mai 2009
Ist das jetzt Frau Shalom, die aus der Küche ruft:
Ach, und wie denken Sie. Frauen gehören an den Herd oder an die Waschmaschine, während Sie sich der lateinischen Liturgie ergeben. Schließlich braucht doch jeder Fromme seinen Sonntagsbraten und sein sauberes Unterhöschen. Da ist die Welt noch in Ordnung.
Freilich. Einer muss ja häkeln.
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#25   gelobtseijesus   22:26:21 | Freitag, 22. Mai 2009
@galatea
Je mehr Frauen um sich herum, umso wichtiger kann man sich fühlen.
Ach, und wie denken Sie. Frauen gehören an den Herd oder an die Waschmaschine, während Sie sich der lateinischen Liturgie ergeben. Schließlich braucht doch jeder Fromme seinen Sonntagsbraten und sein sauberes Unterhöschen. Da ist die Welt noch in Ordnung.
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#24   Galatea   22:25:57 | Freitag, 22. Mai 2009
Lieber Junge-Freiheit-Leser:
ein Blick rechts unten in die Leserzeitung hilft sogar noch weiter.
Schauen und staunen.
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#23   JungeFREIHEIT-Leser   22:23:44 | Freitag, 22. Mai 2009
@Galatea
Aber solchen Leuten wie SCHALOM ist doch nicht zu helfen. Sie schreiben sich ihre Welt schön. Die Kirche hat längst bemerkt, dass sie gerade hierzulande im Dilemma steckt zwischen Neo-Atheismus und Zivilreligion !
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#22   Galatea   22:17:22 | Freitag, 22. Mai 2009
Lieber Herr Reformeifer 2008,
genauso ist es.
Sehr geehrter Herr Shalom, Sie können sich Ihre engagierten Laien und Laiinnen dahin stecken, wo sie hingehören.
Denn entscheidend ist, was hinten dabei rauskommt. Und das ist allerhöchstens eine Linzer Torte beim Pfarrfest, aber keine katholische Bildung bei Kommunionkindern. In Passau, Freilassing oder sonstwo. Dies scheint Ihnen nach wie vor freilich sehr zupass zu kommen.
Je mehr Frauen um sich herum, umso wichtiger kann man sich fühlen.
Die Diözese Passau hat viele lebendige Gemeinden und hätte auch Priesterberufungen, die leider durch das Zölibatspflichtgesetz von 1139 abgewürgt werden. Die Berufenen weichen dann auch andere Kirchenberufe aus z. B. verheirateter Diakon …
Ignorieren Sie ruhig die Zuschriften hier, und berufen Sie sich aufs Mittelalter.
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#21   JungeFREIHEIT-Leser   22:16:26 | Freitag, 22. Mai 2009
@Schalom:
Nur, dass die Berufsgruppen und Stände seit Jahren ihre Umtriebe dazu nutzen die Menschen gegen die Kirche zu positionieren und weniger dazu, dass sie den Glauben festigen und verkünden.
Machen Sie doch die Augen auf !
Würde der Glaube gefestigt und der wahre Sinn sich erschließen, würden sie nach der Kommunion respektive Firmung nicht einfach wegbleiben !!!
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#20   Reformeifer2008   22:15:03 | Freitag, 22. Mai 2009
@Schalom
Ach ist die Welt heute wieder so einfach und polemisch !
Dann sollen die Laien doch endlich das Apostolat ernst nehmen und nicht noch mehr Menschen aus der Kirche treiben.
Es sond doch die, welche sie aufgezählt haben, seit 30 Jahren dabei den Glauben aus der Kirche hinauszutreiben.
Ein Kommunionkind kann zwar Brot backen und Tiere im Zoo beschreiben, was aber die Eucharistie ist, weiss sie immer noch nicht.
Laien gehören zum Volk Gottes und trotzdem sind einige unter denen zum Priesterdienst berufen.
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#19   Schalom   22:11:16 | Freitag, 22. Mai 2009
Warum sollen Frauen und Laien das Wort Gottes nicht verkünden?
Familienmütter, Religionslehrer/innen, Kommunionmütter, Klosterfrauen, Firmhelfer/innen, Pastoralassistenten/innen, Jugendgruppenleiter/innen leisten wertvolle Arbeit.
Zusammen mit den Priestern ist allen Getauften und Gefirmten das Apostolat aufgetragen.
Die Diözese Passau hat viele lebendige Gemeinden und hätte auch Priesterberufungen, die leider durch das Zölibatspflichtgesetz von 1139 abgewürgt werden. Die Berufenen weichen dann auch andere Kirchenberufe aus z. B. verheirateter Diakon …
Der subjektive Artikel über Bischof Eder, beweist welchen Geistes die Verfasserin ist.
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#18   lateiniheini   22:11:09 | Freitag, 22. Mai 2009
@AlteGEFANGENSCHAFT-Hörer
Diejenigen die römisch-katholisch sind und auch leben, werden doch ständig von den Priestern und Laientheologen gemobbt, als dumm hingestellt etc.
Hier im Rheinland ist es teilweise genau andersrum! Da versuchen die kardinalbuckelnden Jungspunde „altherjebrachtes Jedöns“ (Originalton einer 87-jährigen) wieder einzuführen, versuchen die KV’s und PGR’s zu entmachten und machen sich viele Feinde! Teilweise kandidiert hier in manchen Pfarreien niemand mehr für diese Gremien – aus Protest gegen den Pfarrer! Mit Messdienern sieht es mau aus und die meisten Kirchenbesucher haben die Pfarreien mit sogenannten „Altliberalen“ Priestern…also quasi die rheinisch-katholische Linie!
Der Rheinländer lässt sich nämlich nix sagen, dem ist es völlig egal, wer unter ihm Erzbischof in Köln ist…!
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#17   Reformeifer2008   22:07:24 | Freitag, 22. Mai 2009
@JF-Leser
Der will es nicht wissen, da Liberale Andersdenkende entweder mit Nichtachtung bestrafen oder sie eben blosstellen.
Ich kenne da auch einige Fälle in meiner Pfarrei im Erzbistum München. Da werden einfach die Leute die noch Eucharistisch-Marianisch-Papistisch sind, also kurzum die drei Säulen der Kirche ehren, hinausgeekelt.
Das ist die Toleranzgrenze der Modernisten !
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#16   JungeFREIHEIT-Leser   22:05:38 | Freitag, 22. Mai 2009
@Gotthard:
Sie machen es sich aber ziemlich einfach.
Diejenigen die römisch-katholisch sind und auch leben, werden doch ständig von den Priestern und Laientheologen gemobbt, als dumm hingestellt etc.
Gerade in einem solchen ehemaligen katholischen Bistum ist das an der Tagesordnung.
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#15   chico flojo   21:58:25 | Freitag, 22. Mai 2009
@Mannheimer
Wollen Sie damit andeuten, daß Priester deshalb Priester werden wollen, um dann besser genannter Tätigkeit nachgehen zu können? Sie sind ja messchugge. Hui – ein jiddisches Wort! Von einem Tradi!! :-O
Ein viel naheliegender Grund ist wohl der Umstand, daß der Bereich, aus dem die meisten Priesterberufungen kommen (sollten), immer weiter ausgehöhlt wird. Aber eben nur ein Grund. Ja, 1139 zählt auch mit dazu. Begleitet von dem Wandel, dem die Vorstellung vom Priester an sich unterworfen ist – und das nicht zum Guten hin.
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#14   Galatea   21:54:08 | Freitag, 22. Mai 2009
Lieber Herr Mannheimer,
ddeshalb, weil man da nicht mehr so einfach Kinder ficken kann, wenn da Frauen und Laien mit dabei sind…?
Wer weiss, wer weiss?
Ein recht interessanter Aspekt. Wissen Sie mehr darüber?
– Bitte in sachlichere Terminologie gekleidet als bisher.
(Bevor Sie anfangen, bitte sich über die Kriminalitätsstatistik zu informieren. Das sollte auch Ihnen möglich sein, google sei Dank).
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#13   Mannheimer †   21:53:50 | Freitag, 22. Mai 2009
JF-Leser: Meine Vermutungen
sind genauso fundiert wie deine – nämlich gar nicht.
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#12   Gotthard   21:53:18 | Freitag, 22. Mai 2009
@JF-Leser
Kurzum: Sie bescheren Andersdenkende die Hölle!
Zu einem Bistum gehören nur Katholiken – also keinerlei Andersdenkende.
Wie sollte ein Bischof heute Andersdenkenden und Andersglaubenden die „Hölle bescheren“ß
Ich habe nie gehört, dass der Bischof von Passau Anklagen gegen Protestanten oder Juden und Moslems erhoben haben sollte.
Wie sollte also eine „Hölle“ aussehen, die der Passauer Bischof anderen Menschen bereitet haben sollte?
Ich bitte um Aufklärung!
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#11   JungeFREIHEIT-Leser   21:52:31 | Freitag, 22. Mai 2009
@Mannheimer:
Ihre Ausdrucksweise und Ihre Vermutungen und Halbwahrheiten entbehren jeglichen Anstands.
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#10   Paulaner †   21:48:32 | Freitag, 22. Mai 2009
Vermutungen aller Art
vielleicht auch .wer weiß, wer weiß
Gut, daß das kein wissenschaftliches Forum wie dtt ist.
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#9   Mannheimer †   21:41:58 | Freitag, 22. Mai 2009
Junge freiheit Leser: Vielleicht auch
ddeshalb, weil man da nicht mehr so einfach Kinder ficken kann, wenn da Frauen und Laien mit dabei sind…?
Wer weiss, wer weiss?
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#8   JungeFREIHEIT-Leser   21:39:51 | Freitag, 22. Mai 2009
Eder, Eder
Dieser Bischof hat ein ehemals katholisches Bistum zu einer Räuberhöhle verkommen lassen.
Wie kann es sonst zu erklären sein, dass das katholischte Bistum die wenigsten Berufungen hat ?
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#7   Paulaner †   21:35:40 | Freitag, 22. Mai 2009
Was ist das nur für ein elender Vernaderer-thread.
Schämt ihr euch denn nicht, ihr Pharisäer!
Am Brei herumge.Eiert und dann „nicht wahr?“
Gekrönt vom Elijahu mit kindischer Höllendrohung.
>:)
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#6   Elijahu †   21:20:13 | Freitag, 22. Mai 2009
In der Hölle ist noch Platz für sie, Herr Eder
Darum: nur weiter so. Sie werden sich noch wundern Freundchen.
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#5   gelobtseijesus   21:19:48 | Freitag, 22. Mai 2009
Falsche Überschrift
‘Er ist seinem Credo der Untreue treu geblieben’
Ach, wie stilvoll sich die Weisheit verbergen kann!
„Eder genießt als volksnaher und liberaler Oberhirte höchstes Ansehen bis heute.“
Stimmt. Punkt. :(3
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#4   JungeFREIHEIT-Leser   21:14:58 | Freitag, 22. Mai 2009
@Gotthard:
Dieser Bischof hat zusammen mit seinen Anhängern die Kirche tief gespalten.
Vielen wird jetzt erst bewusst, dass dies alles in Auflehnung gegenüber der Kirche geschehen ist und die Protagonisten kein Jota abweichen weiterhin. Die haben auch ihre Leute auf ihrer Seite und die verwässern im Bistum die Lehre und vorallem machen die es den katholischen Priestern schwer. Kurzum: Sie bescheren Andersdenkende die Hölle! Das nennt sich dann christlich. Aber die Gutmenschen haben ja das gute Recht. Nicht wahr ?
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#3   Gotthard   21:03:54 | Freitag, 22. Mai 2009
@Katerina Kurz
Daß er auch gegenüber den Katholiken und Gott eine Verantwortung hatte, war ihm weniger bewußt.
Diese Tante nicht leider nicht zurechnungsfähig… ihr ist nämlich auch ganz vieles nicht bewußt.
Sein Passauer Pastoralplan sah vor, daß Laien und vor allem Frauen das Wort verkündigen und den Priester ersetzen sollten.
Es ist gut, wenn Frauen an der Seite der Priester das Wort verkünigen, aber bitte nicht solche Typen wie Frau Kurz. Bei solchen Damen vergeht mir die Freude am Glauben …
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#2   JungeFREIHEIT-Leser   19:48:51 | Freitag, 22. Mai 2009
Verdunstung
Das Bistum Passau hat Pfarreien, in denen nicht nur der Glaube verdunstet ist, sondern auch die Anzahl derer die am Gemeindeleben teilnehmen.
Obwohl die Gegend die katholischte in ganz Deutschland ist, geht es stetig bergab.
Pastoralreferenten beim Gräbergang an Allerheiligen und auch die Kreuzfeier am Karfreitag um 15 Uhr leiten im Bistum Passau die Pastis. Die Sprüche wenn man sich notieren würde, die wären reif für ein Gericht in Rom.
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#1   homo rudolfensis   18:56:41 | Freitag, 22. Mai 2009
Sehr treffend!
Diese Bürokraten verschlingen nicht nur den Glauben
(was schon schlimm ist!),
sondern auch sehr viel Geld.
(noch viel schlimmer! :-D )
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