Die Freiheit, die Freiheit zu pervertieren, ist durch das deutsche Grundgesetz nicht gewährt. Von Hubert Hecker.
Cover des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
(kreuz.net) Um das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das heute vor sechzig Jahren für rechtsgültig
erklärt wurde, ranken sich viele Mythen.
Die dümmste Propaganda behauptet, daß erst die alliierten
Sieger den Deutschen die Regeln von Menschenrechten, Demokratie und Föderalismus hätten beibringen müssen.
In Wirklichkeit sind das demokratische Wahlrecht und die Grundrechte zum Teil wörtlich aus der Verfassung
von 1849 übernommen worden.
Diese erste gesamtdeutsche Konstitution war selbst schon Ergebnis der Bürgerbewegung
für Einigkeit und Recht und Freiheit, die sich seit 1810 entwickelt hatte.
Die 200jährige Geschichte
der deutschen Freiheitsbewegung straft auch alle Politiker Lügen, die das demokratische Deutschland erst
nach Auschwitz-Birkenau beginnen lassen wollen.
Als weitere Lüge zum Grundgesetz wird immer wieder verbreitet,
daß die Grund- und Menschenrechte ohne das Christentum und gegen die Kirche entstanden seien.
Die geleugneten
christlichen Wurzeln
Allein der Zentralbegriff „Würde des Menschen“ – Artikel 1 Grundgesetz – ist ohne
die „Verantwortung vor Gott“, wie es in der Grundgesetz-Präambel heißt, gar nicht zu bestimmen.
Die
ersten Christen waren es, die gegen die Gedanken- und Staatenwelt der Antike den Grundsatz verankerten,
daß behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven, Griechen, Römer und Juden in ihrer Menschenwürde
gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind.
Ein Dominikaner entwickelt das Völkerrecht
Der Dominikaner Francisco de Vitoria († 1546) entwickelte in seinen Schriften gegen spanische Ausbeuter
in Lateinamerika ein Völkerrecht, nach dem die Indianer „von Natur aus“ Menschenwürde besitzen sowie
elementare Freiheiten als Geschöpfe Gottes.
Die Menschenrechtsformulierungen des 17. und 18. Jahrhunderts
sind nichts als Weiterführungen dieses christlich-scholastischen Ansatzes:
Der Schöpfer hat die Menschen
in gleicher Weise mit Rechten ausgestattet, welche Leben, Freiheit und Eigentum sind – heißt es bei John
Locke († 1704).
Oder: Die Menschen sind vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet –
wie es die US-Unabhängigkeitserklärung von 1776 ausdrückt.
Die angeblichen Aufklärer unterminieren
die Menschenwürde
Zur gleichen Zeit begannen angebliche Aufklärer, die Menschenrechte und Menschenwürde
zu unterminieren.
Nach dem Philosophen Jean-Jacques Rousseau († 1778) und dem Diktator Maximilien Robespierre
(† 1794) besaßen nur ‘Vernunftbürger’ die vollen Bürgerrechte. Von einem Recht auf Leben redeten dieses
Gestalten sowieso nicht.
In den rotsozialistischen Systemen waren Zuteilung und Entzug von Rechten das
Grundprinzip der totalitären Klassenherrschaft.
Im Nationalsozialismus hatten nur die gesunden und folgsamen
Mitglieder der herrschenden Rasseführer bestimmte Rechte.
Auch die materialistisch orientierten Anthropologen
arbeiten seit 250 Jahren an der Dekonstruktion der Menschenwürde.
Der Mensch sei nichts als eine Maschine –
so der französische Schriftsteller Julien La Mettrie († 1751) – oder eine komplexe Chemiefabrik oder
ein triebgesteuertes Naturwesen.
Zellhaufen am Anfang – Häufchen Elend am Schluß
Heute sind es vor
allem die Biologen und Gehirn-Neurologen, die den Menschen zum affenartigen Wesen degradieren und ihm
dadurch die Menschenwürde sowie Freiheit und sittliche Verantwortung absprechen.
Der Mensch sei am Anfang
nichts als ein Zellhaufen und am Ende nur ein Häufchen Elend.
Bei dieser menschenunwürdigen Definition
steht in beiden Stadien das Menschenleben selbst zur Disposition.
Grundgesetz am Ende
Sowohl die „Würde
des Menschen“ als auch das „Recht auf Leben“ – die Generalnormen des Grundgesetzes – sind sechzig Jahre
nach der Grundgesetzerklärung nichts mehr wert.
Es war ein beschämendes Schauspiel, als kürzlich bei
der Parlamentsdebatte um minimale Rücksichten bei Spätabtreibungen die Abgeordneten das Lebensrecht
behinderter Kinder mit Füßen traten – und die Familienministerin Frau Ursula von der Leyen (51) dabei
einnickte.
Es ist eine Schande für Deutschland, daß der Staat die behinderten Ungeborenen genauso zum
Töten freigibt wie die Nationalsozialisten nach 1935: „Eugenische Indikation“ hieß die wortgleiche Begründung
bis 1995 – „medizinische Indikation“ heißt der heutige Euphemismus.
Angesichts von mehr als sechs Millionen
Abtreibungen seit 1976 ist die grundgesetzliche „Verpflichtung aller staatlicher Gewalt“, Menschenwürde
und Lebensrecht „zu achten und zu schützen“ zur Farce verkommen.
Der letzte Widerstand kommt von der
Kirche
In diesen Zeiten steht nur noch das kirchliche Lehramt für das grundlegende Menschenrecht auf
Leben ein und damit für die wohlverstandene Freiheit des Menschen.
Die Kirche bekämpft nicht erst seit
dem Syllabus errorum des seligen Papstes Pius IX. († 1878) den schrankenlosen Liberalismus.
Heute verurteilt
die Kirche die gesetzliche Freiheit, ungeborene Kinder zu zerstückeln.
Die Kirche kämpft gegen die
liberalen Kräfte, die die Tötung alter und kranker Menschen freigeben wollen.
Sie wendet sich gegen
die schrankenlose Freiheit, die menschliche Würde durch Verbreitung zügellose Pornographie und die Förderung
von Prostitution zu verletzen.
Dieser menschenverachtende Liberalismus ist durch das deutsche Grundgesetz
nicht gedeckt.
Es sind verlogene Feiertagsreden, die das Grundgesetz loben, aber die staatliche Freigabe
der Menschenrechte nicht anprangern.
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„Die Menschenwürde“ des Christentums stammt nicht vom Christentum, sondern vom Humanismus und Antichristentum
der „Aufklärer“, namentlich der Freimaurer des 18. Jahrhunderts. Anstelle der Würde Gottes, proklamierten
sie die Würde des Menschen. Antstelle des von Gott verordneten Rechts und Seiner Gesetze proklamierten
sie die „Menschenrechte“. Bezeichnenderweise fehlen wichtige Gesetze Gottes der Zehn Gebote in den Menschenrechtskatalogen.
Sie dienen der humanistisch-atheistischen Propaganda der freimaurerischen Herrscherklasse. Das zeigt sich
daran, dass sie sie ständig übertreten und willkürlich den einen gewähren, den anderen versagen, im
Sine ihrer Zwecke. So hat z. B. das Bundesverfassungsgericht sich als Hüter des „Menschenrechts der religiösen
und weltanschaulichen Freiheit“ des Art. 4 Grundgesetz aufgespielt, als es geurteilt hat, dass ein stumm
an der Wand hängendes Kreuz aus den Schulzimmern entfernt werden muss, wenn auch nur ein einziges Kind
bzw. dessen Eltern aus weltanschaulichen Gründen daran Anstoß nimmt. Andererseits mutet es christlichen
Kindern und Eltern, die an dem über mehrere Wochen sich erstreckenden und mit praktischen Übungen verbundenen,
das Schamgefühl zerstörenden und zur Unzucht erziehenden Sexualunterricht nicht teilnehmen wollen zu,
dass sie diesen Unterricht über sich ergehen lassen müssen – gegen ihr Gewissen und ihren Glauben. Außerdem
ist diese „Menschenwürde“, wie in Rechtskommentaren geschrieben steht, ein unbestimmter Rechtsbegriff
und wandelbar. ZB Abtreibung wird zum Menschenrecht, das Erziehungsrecht der Eltern nicht mehr
@Erzbengel/Mannheimer Es fällt hier auf dieser Seite ganz besonders auf, wie wenig Kraft Gläubige (naja:
eher Fundis) aus ihrem Glauben schöpfen können. Vielmehr scheint eine tief sitzende Verbitterung die
Antriebsfeder zu sein. „Gottes Reich“ nach der Illusion dieser Ideologen hat’s noch nie gegeben und wird’‘s
auch nie geben, weil die Realität solche Wunschbilder ständig überholt. und das ist ja auch gut so,
denn die Wunschgesellschaft der hier versammelten „Frommen“ (haha!) wäre eine traurige, eingeschüchterte,
normierte Gruppe, die vor lauter Ergebenheit des Respektsbegriff völlig ignoriert. Angenehm, dass dies
eine Internet-Randerscheinung ist.
Der Verein „Donum Vitae“ macht sich der Mitwirkung an dem massenhaften Abtreibungsverbrechen schuldig,
indem er nach dem Motto: „Lasst uns Böses tun, damit Gutes entsteht“ handelt. Der Hl. Paulus verurteilt
diese Denkweise: „Gilt am Ende das, womit man uns verleumdet und was einige uns in den Mund legen: Lasst
uns Böses tun, damit Gutes entsteht? Diese Leute werden mit Recht verurteilt.“ (Röm. 3, 8) Die gesamte
Problematik wird aufschlußreich erörtert durch Prof. Robert Spaemann: „Die schlechte Lehre vom guten
Zweck www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm“ „Der Papst, einer der letzten Verteidiger einer zweieinhalb
Jahrtausende alten Ethik, muss sich von einigen deutschen Bischöfen fragen lassen, wie er es verantworten
könne, Tausende von Ungeborenen dem Tod preiszugeben. Die klassische Antwort auf dieser Frage ist klar:
Niemand hat die Verantwortung für etwas, das ohne sein Zutun geschieht und das er nur verhindern könnte,
wenn er etwas täte, das zu tun dem Menschen nicht zusteht.“ Die Bewertung im kreuz.net-Artikel: „Der
letzte Widerstand kommt von der Kirche“ ist daher zutreffend. :)3
Der letzte Widerstand kommt von der Kirche als Überschrift ist im Zeichen des „Donum vitae“ doch lächerlich.
Damit entpuppt sich der Artikel als das, was er ist:„Feigenblattgelaber eines kath. Gutmenschen“
Mannheimer Ihr Kenntnisstand geht nicht wesentlich über SPIEGEL / STERN – Niveau hinaus. Dementsprechend
falsch müssen Ihre historischen Urteile ausfallen! Insbesondere die Arbeiten des US-amerikanischen Soziologen
Rodney Stark ( „For the Glory of God: How Monotheism Led to Reformations, Science, Witch-Hunts, and the
End of Slavery www.amazon.com/…-Hunts/dp/0691114366“) können nicht mehr übergangen werden. Zunächst
muss man feststellen, dass die „Aufklärer“ keineswegs von Haus aus Feinde der Sklaverei waren: George
Washington und Thomas Jefferson besaßen wie selbstverständlich selber Sklaven. Befürworter der Sklaverei
waren: Thomas Hobbes, John Locke, David Hume, Charles de Montesquieu, Graf Mirabeau, Edmund Burke und
nicht zuletzt Voltaire mit seiner den Schwarzen unterstellten Inferiorität. Herrlich, was Montesquieu
zum besten gibt: In seinem Buch „Vom Geist der Gesetze“ kommt er zunächst zu der Feststellung, alle Menschen
seien gleich und Sklaverei daher verwerflich. Ausgenommen die Schwarzen, denn Gott könne als allweises
Wesen unmöglich eine guten Seele in einen schwarzen Körper gelegt haben. Montesquieu: „Es ist so natürlich
zu glauben, dass gerade die Farbe das Wesen der menschen ausmache“. Wirkungsvoll erst betrieben den Kampf
gegen Sklaverei die nordamerikan. „Dissenters“. Sie bezogen ihr zentrales Argument nicht aus dem Naturrecht,
sondern aus der christlichen Erlösungslehre, aus der Berufung auf den durch Christi Sühneblut bewirkten
Loskauf, aus der Berufung also auf Paulus, den ich ja schon zitiert hatte. :…
Domenico Tuttisanti: Leider lassen Sie unter den Tisch fallen dass diese Rechtsgleichheit beileibe nicht
von der sondern gegen die Kirche erstritten wurde. Wäre es nach den Pfaffen gegangen dann gäbe es keine
Rechtsgleichheit aller Menschen – wir hätten immer noch das Ständesystem. Gottgewollt selbstverständlich.
Warum solte denn die Kirche „gesellschaftliche Strukturen aufbrechen“?? Das ist doch gar nicht ihre AUfgabe!
Sie würden den Willen des Heiloands verleugnen und verfälschen.
Es zeigt sich wieder, dass Leblhuber, alias Caldonazi lieber Texte falsch liest, als darauf zu ver- zichten,
das Christentum in ahistorischer Weise an heutigen Standards zu messen. Dabei legt er sich keine Rechenschaft
ab darüber, woher diese Standards kommen. In meinen Auslassungen darüber, warum die frühe Kirche noch
gar nicht daran denken konnte, die gesellschaftlichen und rechtlichen Strukturen des damaligen römischen
Reiches „verändern“ zu wollen, hatte ich jedoch darauf hingewiesen, dass die Gleichheit vor Gott und
das Gebot der Brüderlichkeit im Leibe Christi „von innen her“ die Sklaverei obsolet erscheinen ließ.
So kann Paulus an Philemon den Wunsch richten, dass dieser den entlaufenen Sklaven Onesimus, der sich
inzwischen hatte taufen lassen, ab sofort „als Bruder“ (Vers 16) und „wie mich selbst“ (Vers 17) empfangen
solle. Dümmlich-naiv bellt nun der Caldo-Nazi heraus: „Ges. Strukturen wurden weder von Paulus aufgebrochen,
noch von der Kirche.“ Genau das war ja der Ausgangspunkt meiner ganzen Betrachtung, die gleich zu Beginn
einräumt, dass es ein weiter Weg war von dem Prinzip der Gleichheit vor Gott zum Prinzip der Rechtsgleichheit.
Dennoch bleibt es wahr, dass in den Augen der antiken Zeitgenossen das Christentum große Anziehungskraft
auf Frauen und Sklaven hatte und das so sehr, dass sie von manchen Christengegnern geradezu als die „Religion
der Sklaven“ bezeichnet werden konnte und deshalb auch als Gefahr für das Reich. Eine Diskussion mit
Leblhuber/Caldonazi gleicht dem Versuch, mit einer Schallplatte ins Gespräch zu kommen!
mannheimer! „Leute, raffts mal: Das Gerücht von Gott ist einzig und alleine ein sehr sehr cleverer Schachzug
der jeweiligen Priester-/Herrscherkaste um das Volk für dumm verkaufen zu können – entweder durch Drohungen
wie „Wenn ihr nicht das und das tut, kommt ihr in die Hölle!“ oder leere Versprechungen a la „Jetzt verhungert
Ihr, während der Adel königlich speist. Verlasst euch drauf, im Jenseits wartet das Paradies! Jedem
wird Gerechtigkeit wiederfahren!“ bis hin zu „Erobert dieses Land für mich und Ihr kommt alle in den
Himmel falls Ihr dabei draufgehen solltet!“ was bist du eigentlich für ein vulgärkommunist?? hast du
deine gehirnwäsche bei der kpd erhalten oder hatte dich das Комитет государственной
безопасности am wickel? sprich!
„Amtskirche“ Die „Amtskirche“ ist genauso ein abwegiger Begriff wie „Scvhulmedizin“ oder sonst was. Wer
über die Riten sich auslöäßt, sollte sich zuvor informieren.
Ja, Mannheimer die Crux ist ja die jeweilige „Amtskirche“ mit ihren Riten, Dogmen und wasweißich …
Ich pack’s seit 20 Jahren von der Narurwissenschaftlich / Philosophischen Seite her und da kommt jeder
zu dem Ergebnis, daß es den „Alten da oben“ gibt – in welcher Form auch immer. Es kann NICHTS in diesem
Universum erzeugt oder vernichtet werden – aber irgendwoher muss es ja kommen ?! Da haben wir vom „Alten“
den freien Willen bekommen, und diese Menschheit mordet und foltert seit Anbeginn seiner Existenz. Gewalt
wurde von uns niemals abgebaut, sie wurde „kultiviert“. Im heutigen Materialismus sehr schön zu sehen,
es geht nur mehr um die Frage, wer ist oben und wer unten. Und dann besitzt diese Menschheit die Frechheit,
den „Alten“ da oben zu fragen : „Warum läßt Du das zu !“ Ich könnte Gott verstehen, wenn er Suizid
begeht – aber könnte er das ???
Erzbengel: Und wer mal genau hinschaut muss im Grunde zugeben, dass all jene Kirchenfürsten und Herrscher
von Gottes Gnaden – bis auf sehr wenige Ausnahmen vielleicht – gar nicht an den ganzen Mist geglaubt haben
können. Wer wirklich an einen allsehenden Gott und an ewige gerechtigkeit glaubt, der foltert niemanden,
bringt niemanden um und zettelt keine Kriege an. Aber alle Fürsten haben das gemacht – und Kirchenfürsten
waren da beileibe keine Ausnahme. Ergo. Keiner von denen hat den Mist geglaubt, den sie dem Volk hingeworfen
haben. Die haben sich wahrscheinlich königlich amüsiert über all jene frommen Trottel, die sich da
unentgeldlich für die Kirche ins Zeug gelegt und sich hin und wieder sogar geopfert haben.
Hundert Pro, Mannheimer … halt du sie dumm, ich mach sie arm. Vorausgesetzt, dass überhaupt geglaubt
wird, ist der Alltagschrist eine erbärmliche Figur, ein Mensch der wirklich nicht bis drei zählen kann
und der es, gerade wegen seiner geistigen Unzurechnungsfähigkeit nicht verdient, so hart bestraft zu
werden, wie das Christentum ihm verheisst
#201 Mannheimer † 23:41:37 | Sonntag, 24. Mai 2009
Ja, die RKK – in jeglicher Hinsicht war sie genauso schlimm wie die weltlichen Herrscher, oft sogar schlimmer –
und trat immer als die moralische Instanz schlechthin auf. Wenn das mal keine Heuchelei ist… Leute,
raffts mal: Das Gerücht von Gott ist einzig und alleine ein sehr sehr cleverer Schachzug der jeweiligen
Priester-/Herrscherkaste um das Volk für dumm verkaufen zu können – entweder durch Drohungen wie „Wenn
ihr nicht das und das tut, kommt ihr in die Hölle!“ oder leere Versprechungen a la „Jetzt verhungert
Ihr, während der Adel königlich speist. Verlasst euch drauf, im Jenseits wartet das Paradies! Jedem
wird Gerechtigkeit wiederfahren!“ bis hin zu „Erobert dieses Land für mich und Ihr kommt alle in den
Himmel falls Ihr dabei draufgehen solltet!“
Die Gleichheit vor Gott war die Reklame der Christen im alten Rom, mit der sie Zulauf unter den Sklaven
bekommen hatte. Erst im Jenseits sollte Ausgleich und Gerechtigkeit herrschen. Für das Diesseits war
eine gute Behandlung der Sklaven vorgeschrieben, aber nicht zum Nutzen der Sklaven sondern „zur Rettung
der Seele des Herren“: was ihr dem Geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan. Es ist unerheblich,
was alles die Nichtchristen am Christentum nicht verstehen.
Lügenmaul Caldo-Nazi’s Höllenritt Caldo-Nazi (alias Leblhuber aus Linz), der von sich selber behauptet
katholisch zu sein (hahaha), lässt keine Gelegenheit aus Lügen über die RKK zu verbreiten. So hat er
gestern hier behauptet, in Irland seien laut einer Studie 35.000 Kinder von Priestern sexuell missbraucht
worden, bis ihm hier im Forum nachgewiesen wurde, dass in ebenjener Studie nur von 15 Missbrauchsfällen
die Rede war – über einen Zeitraum von fast 100 Jahren hinweg. Er hetzt unablässig gegen die Heilige
Kirche, im Auftrag seiner zionistischen Herrchen. So wird er denn auch bei seinem – hoffentlich baldigen –
Ableben den gerechten Lohn für seinen Frevel ernten dürfen, die Ewige Verdammnis. Und jetzt wettert
er hier auch noch scheinheilig gegen Sklaverei, obwohl seine Herrchen, die Zinsjuden, die grössten Sklaventreiber
in der Geschichte der Menschheit sind.
#197 Caldonazzi † 23:11:53 | Sonntag, 24. Mai 2009
Tuttisanti, deine erträumte Phantasiewelt hält der Realität nicht stand. Du lässt deine Kirche wie
eine große Lampe scheinen, obwohl sie nur ein kleines Licht war. Es hat 1800 Jahre gedauert, bis ein
Papst, ohne wenn und aber, die Sklaverei verbot. Die Sklaverei wurde weder von der jungen Kirche, noch
von der späteren abgelehnt oder gar verboten. Sie wurde als Strafe für die Sünde angesehen. Die Sünde
schaffe die Ungleichheit zwischen Freien und Sklaven. Das war auch die Meinung von Thomas von Aquin. An
der Sklaverei selbst nahm er keinen Anstoß. Die Frage war, durften Christen auch nichtchristliche Sklaven
halten. Und der Hl. Thomas bejahte das. Auch ein getaufter Skave erhielt nicht mit der Taufe die Freiheit.
Ganz besonders galt das für jüdische und sarazenische Sklaven. 1548 hat Paul III ausdrücklich, sowohl
dem Klerus, als auch den Bürgern, die Haltung von Sklaven gestattet. Pius V war noch 1570 stolz auf seine
200 türkischen Sklaven. Erst Gregor XVI verbot 1839 die Sklaverei. Wie allerdings doch die Gleichheit
vor Gott im Leibe Christi die gesellschaftl. „Strukturen“ innerlich aufbrechen konnte, davon legt der
kurze Philemonbrief des Paulus Zeugnis ab. Dein Verweis auf Philemon 16 täuscht. Paulus hat die Sklaverei
nicht in Frage gestellt oder gar verboten. Seine Milde bezog sich auf einen entlaufenen Sklaven, den er
selbst zum Christentum bekehrt hatte. Paulus schickt ihn an seinen Herrn zurück, wie es das Gesetz vorsieht
und bittet für ihn um Gnade. Ges. Strukturen wurden weder von Paulus aufgebrochen, noch von der Kirche.
Jubärens, sehr richtig! Das christliche Gleichheitsprinzip hat natürlich zunächst die Gleichheit vor
Gott im Auge, die übrigens auch nicht durch die Existenz einer Hierarchie, also einer Stufung von geweihten
Personen, aufgehoben wird. Vor Gott ist jeder Mensch gleich – vom Papst bis zum einfachsten Ungläubigen.
Von dort war es historisch ein weiterer Weg zur Gleichheit vor dem Gesetz. Die frühen Christen hatten
ja keineswegs ein politisches Programm vor Augen. Sie hatten sich auch nicht ausmalen können, dass in
relativ kurzer Zeit die gesamte antike Welt christianisiert wäre und das römische Imperium aufhören
könnte heidnisch zu sein. Die ersten Christen lebten überdies in einer gespannten Naherwartung des wiederkehrenden
Christus. Durch die Gliedschaft am Leib Christi war innerhalb der Kirche und vor Gott eine basale Gleichheit
verwirklicht, die auch Sklaven einschloss. Den Auftrag zur politisch-gesellschaftlichen „Strukturveränderung“
im römischen Imperium konnte die kleine christliche Gemeinschaft verständlicherweise noch nicht einmal
denken, geschweige denn wahrnehmen. Wie allerdings doch die Gleichheit vor Gott im Leibe Christi die gesellschaftl.
„Strukturen“ innerlich aufbrechen konnte, davon legt der kurze Philemonbrief des Paulus Zeugnis ab. Paulus
bittet darin Philemon, den entlaufenen Sklaven Onesimus nach dessen Taufe straflos wiederaufzunehmen.
Paulus schreibt: „Nun kommt er nicht nur als dein Sklave wieder, du wirst viel mehr an ihm haben: einen
geliebten Bruder www.combib.de/bibel/lb/phlm1.html“ (Philemon 16)
Durch Landdiebstahl Domenico Tuttisanti: Auch für die USA gilt, dass die Mehrheit der Indianer durch
die eingeschleppten Infektionskrankheiten zugrunde gingen und nicht durch Waffengewalt. Und ich habe gemeint,
dass die Indianer besonders durch Landraub verdrängt worden sind, wobei ihnen die Resourcen (Büffel)
abhanden gekommen sind und die Wege abgeschnitten wurden. Der Staat hat seine Offiziere meistens nicht
pekuniär bezahlen können sondern nur durch Zuweisung von Landflächen – die ihm eigentlich nicht gehört
haben. So sind riesige Farmen entstanden, die niemand bearbeiten konnte aber für Wanderviehzucht waren
sie geeignet.
‘Richtig lesen’ ist wirklich eine Kunst – Leser Tobit! Leser Tobit bezieht sich in seinem Beitrag von
heute 02.29 Uhr auf den Satz des kreuz.net-Artikels: daß bei den ersten Christen behinderte und ungeborene
Menschen, Freie und Sklaven[…] und Juden in ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes
Ebenbild geschaffen sind. Dieser Gleichheitsbegriff als gleiche Menschenwürde für alle Menschen möchte
er als „Gleichschaltung“ denunzieren. Gegen den Gleichheitsbegriff, der in der Menschenwürde / Gottenbenbildlichkeit
verankert ist, führt Tobit Aristoteles und Cicero an, die Philosophen der antiken Sklavenhaltergesellschaft:
„Der Privatmann aber muß in gleichem und demselben Recht mit seinen Mitbürgern leben“. D. h. die Sklavenhalter
müssen sich gegenseitig als Rechtsgleiche anerkennen. Ganz offensichtlich kann eine solche Gleichheit
der Sklavenhalter (oder eine andere Bürger-, Herren-, Rassen- oder Klassenschicht) die Gleichheit der
Menschen nicht begründen, was der Anspruch von Tobit bei seinem Einwurf war. Die Gleichheit in Menschenwürde
ist auch nicht zu reduzieren auf die Gleichheit vor dem Gesetz, die Tobit fälschlich für die ersten
Christen behauptet.
@Domenico Tuttisanti Wobei die Verbreitung verseuchter Decken zum Standardrepertoire der Indianerschlächter
gehört haben soll. Was allerdings auch höchst umstritten ist de.wikipedia.org/wiki/Pocken.
@Domenico Tuttisanti „völkervernichtende Geist des Katholizismus“ Wenn Matthäus drei das konsequent
zuendedenken würde, dann müßte er auch vom völkervernichtenden Geist des Protestantismus und vom völkervernichtenden
Geist der USA schreiben. Ersteres passt freilich nicht in seine Weltanschauungen, zweiteres traut er sich
nicht, weil der Server in den USA steht. Man sieht zumindest, was ihn antreibt: Hass auf den Katholizismus.
Hass ist ja nie logisch!
Matthäus dreist behauptet nunmehr, dass Geschichtsklitterung, z.B. der von ihm behauptete „völkervernichtende
Geist des Katholizismus“, oder die angeblich systematische „Ausrottung der Indianer“ durch die Kirche
und ähnliches einen „anderen Blickwinkel“ bilden. Dies kann ich ganz und gar nicht erkennen! Wie sollten
historische Unwahrheiten einen gültigen Blickwinkel konstituieren können? Außerdem: bildet das Schicksal
der Indianer eine Rechtfertigung für die Abschlachtung von wehrlosen ungeborenen Kindern? Kann das jemals
ein möglicher „anderer Blickwinkel“ sein?
ACHTUNG, ACHTUNG: Matthäus dreist (ehem. Methusalix / Obelix?) bietet den Katholiken einen „fairen“ Deal
an: „Laßt mich Millionen ungeborener Kinder umbringen, so wie ihr Millionen indianischer Ureinwohner
auf dem Gewissen habt!“. Diese seien angeblich Opfer eines – wörtlich: – „völkervernichtenden Geistes
des … Katholizismus“ geworden und darin liegt für Matthäus dreist die Rechtfertigung von millionenfachem
Kindermord heute. Bei näherer Betrachtung muss man allerdings feststellen, dass die Indianer überwiegend
Opfer von Infektionskrankheiten www.amazon.de/…holera/dp/3833005831 wurden, die der wesentliche Grund
für ihre Dezimierung in allen Teilen Amerikas waren. Solches erfährt man auch aus allen neueren Enzyklopädien,
aber Matthäus dreist sucht eben verzweifelt nach Rechtfertigungen für den Kindermord heute… Die Position
der Kirche zur Versklavung der Indianer war seit der päpstlichen Bulle „Sublimus Dei“ ablehnend: Paul
III. erklärte, dass die Indianer vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien, und wies jede gegenteilige
Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig, und
das gelte für alle Völker, auch für bisher unentdeckte. Er gewährte ihnen das Recht auf Freiheit und
Eigentum … de.wikipedia.org/wiki/Sublimus_Dei Die Konquistadoren ignorierten zum Teil diese Bulle. Es
ändert aber nichts daran, dass von einem „völkervernichtenden Geist des Katholizismus“ zu sprechen eine
Dreistigkeit ist. Die Dreistigkeit der Kindermörder von heute! Die Dreistigkeit nehm ich mir, denkt sich
Matthäus dreist.
Wie viele Schwangerschaftsabbr…, pardon ich meinte natrülich angebliche „Kinderschlachtungen“ … Domenico
Tuttisanti: Die Lügen von Matthäus dreist … … ist, nur zum Beispiel, seine Eminenz EB Sobrinho bereit
zu akzeptieren, um das Leben der Mutter zu retten? Schon mal darüber nachgedacht, wie viele abgeschlachtete
Menschen Sie bei der Eroberung Amerikas für den ach so christlichen Kolonialismus, bereit sind zu akzeptieren?
Haben sich da nicht die Massstäbe der angeblichen „Katholiken“ so verschoben, dass von katholisch keine
Rede mehr sein kann? Oder verfallen Sie in Ihre alten, üblen Gewohnheiten, dass nur die angeblichen „Abtreibungsmorde“
der anderen, altbösen und libertinären Freidenker zählen und wir die von der Kirche zu verantwortenden
Verbrechen gnädig unter den Tisch fallen lassen und übersehen?
Die Lügen von Matthäus dreist Matthäus dreist (der gute alte Methusalix?) behauptet die Dezimierung
der Bevölkerung in Lateinamerika sei Ausdruck eines „völkervernichtenden Geistes des internationalen
Katholizismus“: Zu ganz anderen Einschätzungen kommt die Wikipedia: „Kriege spielten eine Rolle, doch
eingeschleppte Krankheiten, Umsiedlungen und massenhafte Zwangsarbeit dezimierten die Bevölkerung in
einem ungleich höheren, jedoch kaum quantifizierbaren Ausmaß. Viele Gruppen verschwanden durch eingeschleppte
Seuchen, ohne dass ein Europäer sie überhaupt zu Gesicht bekommen hatte.“ Aus der Monographie „Epedemien.
Das große Sterben der Indianer.Pocken, Masern, Grippe, Fleckfieber, Cholera, Malaria www.amazon.de/…holera/dp/3833005831
„: Die indianische Bevölkerung des gesamten amerikanischen Doppelkontinents litt vor allem in den ersten
Jahrhunderten nach der Entdeckung unter einem katastrophalen Bevölkerungsrückgang. Millionen Menschen
starben an Infektionskrankheiten und erleichterten auf diese Weise die koloniale Eroberung.Mit einem auf
Nordamerika liegenden Schwerpunkt wird im Buch dargelegt, welche tödlichen Seuchen die indianische Bevölkerung
in regionalem und zeitlichem Bezug dezimierten. Etwa 20 Übersichtskarten und unzählige statistische
Angaben vermitteln einen Eindruck des Bevölkerungsniedergangs, vor dessen Hintergrund sich die Geschichte
der gewaltsamen Eroberung Amerikas durch die Europäer vollzog.
@Pünktchen Indem man z.B. das Schicksal der Indianer, die weitgehend Opfer von eingeschleppten Virus-Erkrankungen
wurden … Katholische Lügenpropaganda, nix weiter. Aber das kennt man ja von angeblichen „gläubigen
Katholiken“ wie Ihnen. Kein Deut besser, als die bolschewistische oder faschistische Propaganda. Sie gerieren
sich hier, als wären Sie bei Sudel-Ede de.wikipedia.org/…duard_von_Schnitzler in die Lehre gegangen
und bemühten sich, ihn zu übertreffen. Soll ich ihnen was sagen, das gelingt Ihnen ganz vortrefflich.
PS: die Ausrottung der ursprünglichen Landeigentümer Amerikas durch die Christen, im Norden die protestantischen
und im Süden die katholischen, war mitnichten das alleinige Werk von Masern und Co. Da haben christliches
Feuer und christliche Schwerter schon den Löwenanteil. Nachzulesen u. a. bei Todorov: Die Eroberung Amerikas.
Das Problem des Anderen. www.suhrkamp.de/…n_todorov_11213.html Erschienen bei Suhrkamp. Viel Spass beim
Augen öffnen.
Laizierung ist parallel mit der Kirche geschehen derLeser: am Grundgesetz Die Laisierung ist auch ein
Erfolg der „Bildung“, nicht nur der Aufklärung aber besonders ist sie ein „Erfolg des Wohlstandes“ und
der Renitenz der Kinder der mittelmäßig gläubigen Christen, die zur 68er Revolution geführt hat. Auch
jetzt fehlen die Eltern mit Kindern in den Kirchen. Stattdessen gibt es einen Jugendkult seit Generationen,
der ins Leere zielt.
am Grundgesetz haben auch namhafte Katholiken mitgewirkt haben. Die Väter des Grundgesetzes konnten dennoch
nicht ahnen dass einst das gotttgegebene Naturrecht auf welchem diese das GG aufbauten infrage gestellt
werde und umgedeutet werde sowie dass eine kulturelle Revolution hereinbricht die unter dem Deckmantel
der persönlichen Freiheit eine geselölschaftspolitische Tyrannei etabliert. Die Gründer des Grundgesetzes
hielten es für unmöglich dass die Grundbegriffe umgewertet und verkehrt würden sodass man ernsthaft
über Unglaublichkeiten wie legale Kinder und Alten/Krankentötung sowie Homoehen etc etc redet
Übereifrige Menschen tendieren zu Ungenauigkeit pneumat: Paulaner: Der Poster kürzlich selber dämonisierte
die Heiligen Apostel Christi. Ist das eine schizophrene Erscheinung? Sehen Sie, pneumat, wie solche Missdeutungen
passieren können: Sie schreiben von „Dämonisierung“, weil Sie das in Ihrem Umfeld so verstanden haben,
was ich geschrieben habe. Ich habe es als berufsbedingte, missionarische Verdrehung und Textänderung
beschrieben (aus meiner Erinnerung), sehr ähnlich wie Sie jetzt draus eine „Dämonisierung“ gemacht haben.
Eifrige, besonders übereifrige Menschen tendieren dazu. Ich habe den damaligen Evangelisten und den Kopisten
keinen Vorwurf gemacht aber ich habe mir selber zum Prinzip gemacht, die Evangelien, die Bibel cum grano
salis zu lesen. Sine ira et studio. Und zwar aus meiner persönlichen Erfahrung, dass ich in meinem eigenen
Übereifer auch früher etwas ungenau war beim Formulieren. Es ist schon ok, dass Priester und Theologen
dabei einen zornesroten Schüttelfrost bekommen, aber ich bin ja keiner.
Wahrhaftig, das Grundgesetz ist im guten Willen geschrieben worden aber leider eben nur geschrieben und
daher nutz man das Bekenntnis dazu nur zum Schein, weil Scheine mehr zählen als alles andere. Wenn selbst
das Verfassunggericht immer öfter aus der Verfassung gerät, wie soll dann die Überwachung des Grundgesetztes
überhaupt noch möglich sein?
Paulaner: „die anderen sind die Bösen“ charakterisiert einen Großteil der fundamentalistischen Beiträge.“
Der Poster kürzlich selber dämonisierte die Heiligen Apostel Christi. Ist das eine schizophrene Erscheinung?
@Mannheimer suchte er die Ohnmacht der altgermanischen Götter zu beweisen und ließ im Jahre 723, unter
dem Schutz fränkischer Soldaten und in Gegenwart zahlreicher Chatten, die uralte Eiche fällen, die eines
der wichtigsten germanischen Heiligtümer war. Sie müssen schon richtig lesen: unter dem Schutz fränkischer
Soldaten. Unter dem Schutz. Das heißt, wenn es wider Erwarten anders gelaufen wäre, dann… Außerdem
war deren Anwesenheit erst der Garant dafür, daß die Eiche überhaupt gefällt werden konnte. Oder meinen
Sie, so etwas hätte einfach so vonstatten gehen können? Mal eben eines der wichtigsten germanischen
Heiligtümer umnieten? „Hi Jungs! Ich zeig euch jetzt mal, was wirklich abgeht!“ Und passiert ist – nichts.
Kein germanischer „Gott“ hat Bonifatius und die Franken umgehenst per Blitz und Donner eliminiert – obwohl
es laut Definition aber hätte passieren müssen. *an „Man stelle sich das mal vor – die Donareiche! O
Mann! Wenn das der Alte sieht…!!“ *ironie aus* Und zu dem anderen Thema habe ich mich bereits geäußert.Wissen
Sie, wie oft ich mir das schon anhören musste? So oft, daß ich schon gar nicht mehr erstaunt bin darüber ,
daß so viel Einfallslosigkeit möglich ist. Ich höre und lese immer dasselbe…
Fanatiker definieren sich mit Fingerzeigen auf andere Ich habe Sie doch überschätzt. die amtskirchliche
Dressurelite wetteifert in dem Bekenntnis: „Wir sind schuld, wir sind schuld!“ Sie formulieren nur Differenzierung
gegen andere aber nichts, was Sie auszeichnet oder Ihre Organisation, erst recht nichts gemeinsames und
verbindendes. Am Ende werden Sie versinken.
#175 Mannheimer † 14:40:04 | Sonntag, 24. Mai 2009
chico flojo Und zwar gewaltlos und vor allem – erfolgreich. Wenn jemand zu Tode kam, dann waren es die
Missionare – siehe der Hl.Bonifatius. Die einzige Gewalttat, die er vollbrachte, war das Fällen der Donareiche.
Aber auch nur, um zu demonstrieren, daß Ihm kein germanischer oder sonst wer „Gott“ irgend etwas anhaben
kann. Gewaltlos?? Haha, na klar…suchte er die Ohnmacht der altgermanischen Götter zu beweisen und ließ
im Jahre 723, unter dem Schutz fränkischer Soldaten und in Gegenwart zahlreicher Chatten, die uralte
Eiche fällen, die eines der wichtigsten germanischen Heiligtümer war. de.wikipedia.org/wiki/Donareiche
Ja, wie gewaltlos. Und der arme, gewaltlose Mann wurde dann umgebracht, von den Wilden? Ochjee. Übertragen
Sie das mal auf die spätere christliche Zeit und versuchen Sie sich mal vorzustellen, was einem Missionar
passiert wäre, der das Spaghettimonster predigte und zum Beweis, dass weder Gott noch Jesus ihm etwas
anhaben könnten, unter dem Schutz von Soldaten herginge, den Kölner Dom einrisse und mit dessen Trümmern
eine Pizzaria baute. Ich denke mal, den hätten die „zivilisierten“ Christen recht schnell aufgeknüpft,
wenn sie seiner habhaft hätten werden können. Oder was meinen Sie? Die Christianisierung war im übrigen
alles andere als gewaltlos – klar,, es gab Missionare, die gewaltlos waren, aber echte Erfolge wurden
nur da erzielt, wo die Heiden millitärisch besiegt wurden. Ist im Grunde wie bei Mohammed – niemand wollte
seine lehre hören, daher eroberte er alles – und bums – alles Muslime.
Matthäus dreist zeigt, wie es geht. Die Frage ist: Wie kann man mit dem minimalsten Aufwand an Geschichtsklitterung
den höchsten Ertrag an „Kirchenschmähung“ erreichen? Indem man z.B. das Schicksal der Indianer, die
weitgehend Opfer von eingeschleppten Virus-Erkrankungen wurden und von Ausbeutung durch den Kolonialismus
als (natürlich gezielte!) „Ausrottung durch die Kirche“ zu verkaufen. da spielt es dann auch keine Rolle,
dass die Kirche sich in bedeutenden Vertretern und in einer päpstlichen Bulle dem Geschehen entgegengestemmt
hatte. Ein Propagandist wie Matthäus dreist findet immer irgendwelche Lügen, die in ihrer plakativen
Griffigkeit wirksamer sind als das Bemühen um historische Wahrheit. Ungewollt spricht Matthäus dreist
auch Wahrheiten aus: dass es bei den Abtreibungsverbrechen ums Geld geht.! Es geht um die individuelle
Abwägung des Lebensrechtes von Menschen gegen Interessen anderer Menschen. Was hier gegeneinander in
Abwägung gebracht wird ist meistens: Geld gegen Leben. Es gehört immer noch zu den ethischen Grundsätzen
unserer christlich-abendländischen Kultur das Leben eines Menschen für inkommensurabel zu halten. Im
Grundsatz vertritt dies auch das Grundgesetz (Art. 1 und 2 GG). Dieser Grundsatz spiegelt sich aber nicht
mehr wieder in den Gesetzen, die das Leben von Menschen dem Vorteilskalkül anderer Menschen unterwerfen.
Und das ist wirklich: „Eine Schande für dieses Land www.kreuz.net/article.9210.html“
An den Indigenen muss sich die Kirche ein Beispiel nehmen Die Indigenen haben auch auf ihre Götter gehofft
und darauf, dass die anderen, die Weissen, auf sie rücksicht nehmen werden anstatt sich selber auf die
neue Situation einzustellen. Zurück zum Atlas-Kult und die Nachbildung in der christlichen Liturgie:
Der rauchende Vulkan und das Menschenopfer ist in der Kirche immer noch symbolisch vorhanden in Form von
Weihrauchopfer, das in der Kirche nach oben steigt. Ähnliches betreiben andere Kulte mit Räucherstäbchen
und die Pyramidenform des Atlasberges ist in der Architektur der Pagoden- und Kirchengebäude mit dem
Kirchturm nachgebaut, je älter desto näher am Original-Atlas, die norwegischen Holzkirchen sind noch
sehr nahe. Es nutzt nichts, dass sich die Priester mit Händen und Füßen gegen die „Dämonen“ wehren,
es sind die prähistorischen, geistlichen Vorfahren. PANTA RHEI πάντα ῥεῖ
@Pünktchen Domenico Tuttisanti: Irland und die Beschuldigungen: Es geht also wieder einmal um Geld! Wussten
Sie das nicht? Im Kapitalismus ist Geld gleich Macht! Genau dasselbe, wie bei den Schwnagerschaftsabbrü…
pardon, angeblichen „Abtreibungsmorden“; da gehts auch um Macht und Geld.
Irland und die Beschuldigungen: Es geht also wieder einmal um Geld! Danke für diesen www.nytimes.com/…iefs-brfIRELAND.html?_r=2&ref=world
Link: Wieder einmal findet sich eine einfache und plausible Erklärung für den Beschuldigungsfuror, der
sich nun gegen katholische Einrichtungen in Irland richtet: Es geht ums liebe Geld! 1, 6 Milliarden Euro
„Entschädigungen“ stehen zur Debatte und jeder, der Insasse einer solchen Einrichtung war, begreift dies
natürlich als Eröffnung des Buffets, frei nach dem Motto: „Je schlimmer Deine Gräuel-Geschichte, umso
höher die Rendite beim Entschädigungs-Wettbewerb“ Es geht hier um politische-publizistische und um finanzielle
Renditen! Die angeblichen Täter sind alle tot und können nichts mehr zur Aufklärung beitragen, die
angeblichen Opfer dagegen befinden sich in einem Wettrennen um ausgelobte Millionenbeträge als Höchstpreise
für „erlittenes Unrecht“. So erklärt sich schließlich auch die Einmütigkeit der Urteile! Welcher ehemalige
Insasse würde es wagen, Spielverderber zu sein und etwa Gutes über die Einrichtung zu sagen: er hätte
1. die ganze Meute gegen sich, die abkassieren will und 2. würde er selbst aus dem Kreis der Bezugsberechtigten
aus dem fetten Entschädigungsfond ausscheiden. Die politisch-publizistische Rendite besteht darin, dass
jeder der sich jetzt als Ankläger der „schwarzen Pädagogik“ aufspielt, im internen Ranking der Medien
und politischen Korporationen aufsteigt und sich für höhere Aufgaben empfiehlt.
@Pünktchen Domenico Tuttisanti: Matthäus dreist: Der katholische Glaube … befreite er sie doch von
grausamsten Kulten: Die Opferzahlen … gehen in die zig-Tausende! Also irgendwie scheinen diese Unreinwohner
Südamerikas ein undankbares Gesindel zu sein. Zuerst befreit man sie von Ihren grausamen Kulten, dann
von allem Land und Eignetum und schliesslich vom eigenen Leben und dann das: „Wir können es nicht akzeptieren,
dass die Kirche ihre Verantwortung für die Vernichtung unserer Kultur und unserer Identität nicht anerkennt“,
sagte Luis Evelis Andrade von der nationalen Ureinwohner-Organisation Kolumbiens. Der mexikanische Menschenrechtler
Abel Barrera erklärte: „Es ist eine ethnozentrische, rassistische und wenig respektvolle Sicht der indigenen
Kulturen. „Die venezolanische Ministerin für indigene Völker, die Indianerin Nizia Maldonado, bezeichnete
die Kolonisierung Lateinamerikas als Völkermord. Nach Angaben des katholischen Indianermissionsrates
in Brasília wurden allein in Brasilien zwischen 1500 und 2001 etwa 1.470 indianische Volksgruppen ausgerottet.
www.welt.de/…ueber_den_Papst.html Wenn man alle umgebracht hätte, könnten die Nachfahren jetzt nicht
so einen Unsinn verzapfen; aber wer wäre dann noch übrig geblieben, um unterdrückt und kolonial ausgebeutet
zu werden? PS: Die Opferzahlen für diesen römisch-katholischen Kult gehen in Südamerika in die zig-Tausende,
weltweit in die Millionen! Die Quelle ist kommunistischer Umtriebe unverdächtig, anders als dieser Augenöffner
hier www.kommunisten-online.de/…scher_massenmord.htm.
Abrahams Feueropfer war das Abbild der Atzekenopfer. Bei den Azteken galten „Menschenopfer als Nahrung
für die Götter“ Domenico Tuttisanti Beide Feueropfer gehen auf den Vulkan(gott) Atlas zurück, in den
die Menschen in der (grauen) Prähistorie die Königskinder (Erstgeborenen) geworfen haben. Die Atzteken
haben aus Verzweiflung das Feueropfer vervielfacht. Der Berg ist vielfach nachgebaut worden, als das Original
nicht mehr erreichbar war (Atlantis versenkt, Sintflut). Der Babylonische Turm ist misslungen aber in
Mexiko und Südamerika gibt es schöne Nachbauten mit Feuerstellen an der Spitze. Abraham ist von Gott
JHWH persönlich gehindert worden, die veraltete Stammvater-Prozedur auszuführen, stattdessen hat er
„zufällig“ einen Widder (Amun Ra) verbrannt. Die Bibelstory von der Versuchung des Abraham ist ein hinterhältiges
Pfaffenmärchen. Pfaffen denken eben nicht königlich.
Matthäus dreist: Der katholische Glaube wurde in der Tat von den Völkern Süd- und Mittelamerikas dankbar
aufgenommen, befreite er sie doch von grausamsten Kulten: Bei den Azteken galten „Menschenopfer als Nahrung
für die Götter“: Im Glauben der Azteken, dass jeder neue Sonnenaufgang – und damit der Bestand der gegenwärtigen
Welt – allein nur durch das Opfer von menschlichem Blut herbeigeführt werden konnte, mussten nun auch
die Menschen ihr Herz und ihr Blut opfern, genauso wie zuvor die Götter. Nur durch diese Blut- und Menschenopfer,
den sogenannten „nextlaualli“ (übersetzt: Schuldzahlungen an die Götter) konnte die Sonne ihre tägliche
Wanderung durch den Himmel und die Unterwelt leisten. Praktisch sah das so www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG
aus: „Um sich die Gunst von Tlaloc zu sichern, mussten ihm Menschenopfer dargebracht werden. Da die Azteken
Kindertränen mit Regentropfen in Verbindung brachten, wurden Tlaloc bevorzugt Kinder geopfert. Wenn diese
Kinder auf ihrem Weg zur Opferung besonders stark weinten, so freute man sich, denn viele Tränen bedeuteten
auch viel Regen. Kinder wurden zum Beispiel in Käfige gesperrt und man ließ sie dort verhungern oder
sie wurden in die Opferbrunnen „Cenote“ gestoßen, um zu ertrinken. Knochenfunde in der Nähe von Mexiko-Stadt ,
in Ecatepec, zeigen außerdem, das Kinder zu Ehren der Götter, zum Beispiel des Todesgottes Mictlantecuhtli,
verbrannt wurden“ Die Opferzahlen für diese verschiedenen Kulte gehen in die zig-Tausende!
@v. H.-O. vonHerzmanovsky-Orlando: @Matthäus drei Deine Beiträge sind wirklich eine wirre Zusammenstellung
von Vorurteilen. Was habe ich geschrieben? >Endgültig beendet wurde dieses unwürdige Handeln der apostolischen
Majestäten …< Und was steht in Wikipedia? Erst mit der Bauernbefreiung Anfang des 19. Jahrhunderts
ging die Verbreitung der Leibeigenschaft zurück. KÖNNEN Sie nicht lesen, oder WOLLEN Sie nicht lesen?
>… ach so christlichen Landesherren, wie ein Stück Vieh verkauft werden, um sich, ad maiorem dei gloriam,
im Krieg des englischen Königs gegen die Landräuber Amerikas tot schiessen zu lassen.< WIKIPEDIA: Die
Vermietung von Truppen war ein zeitübliches Vorgehen und nicht auf feudale Staaten beschränkt. Ok, die
Soldaten mussten sich nicht VERKAUFT totschiessen lassen sondern „nur“ VERMIETET. Im Endeffekt so ziemlich
das gleiche, oder? Aber Hauptsache christlich, nicht? Ihre Argumentation ist genau so lächerlich wie
die, die das Abendland auf rein christliche Fundamente stellen will. Aristoteles würde sich im Grab umdrehen
…
@Matthäus drei Deine Beiträge sind wirklich eine wirre Zusammenstellung von Vorurteilen. Nur mal zu
deinem Beitrag von 02:15 ein paar Infos: Leibeigenschaft de.wikipedia.org/wiki/Leibeigenschaft und Soldatenhandel
de.wikipedia.org/…I._von_Hessen-Kassel. Wikipedia ist ja nicht wirklich ein gutes Geschichtswerk, da
du offensichtlich aber völlig ahnungslos bist ist es für eine erste Annäherung an die jeweilige Thematik
trotzdem geeignet.
@DJM etc. Marcelus: Die NSDAP entspricht dem völkervernichtenden Geist des internationalen Angelsachsentums,
und wurde … Der völkervernichtende Geist des internationalen Katholizismus wurde schon viel früher
als der der Angelsachsen den Völkern der Welt beigebracht. Seit dem Hochmittelalter auf den diversen
Kreuzzügen den Muslimen und seit dem Ende dieses finsteren Zeitalters bei der Christianisierung Amerikas
den Ureinwohnern dieses Kontinents. Ach ja ich vergass, diese armen Leute haben ihre Ermordung, pardon
„Erlösung“ und „Befreiung“ ja „im stillen herbeigesehnt“, um unseren unnachahmlichen Ratzepapst zu zitieren.
DJM: So ein Schmarn „es ist gar kein Wunder, das die beiden Deutschen, die in der grossen weiten Welt
am berühmtesten sind, Dr. theol. Martin Luther und Dr. phil. Karl Marx sind.“ Dr. phil. Helene Stöcker
hingegen gilt als Vorzeigefiguretta möglicher und unmöglicher Frauenorganisationen hervorgehoben. Da
können sich Marx und Luther verstecken. Vielleicht sollten Sie mal einen Chinesen oder einen Inder fragen,
ob er schon jemals im Leben von Frau Dr. Stöcker gehört hat. Von Dr. Karl Marx HAT er gehört; darauf
können Sie Gift nehmen! Ebenso ist Dr. Martin Luther in den Amerikas wohlbekannt, von Frau Dr. Stöcker
spricht, ausser den von Ihnen erwähnten Feminsitinnen, kein Schwein.
Martin Luther, Karl Marx und Adolf Hitler sind auf weltreligiösem und weltpolitischen Gebiet ohne Frage
die berühmtesten und einflußreichsten Deutschen, und zwar von Amerika über Afrika bis nach Asien. Im
nichtchristlich geprägten Asien insbesonders Karl Marx, im christlichen Amerika und Afrika insbesonders
Martin Luther.
So ein Schmarn es ist gar kein Wunder, das die beiden Deutschen, die in der grossen weiten Welt am berühmtesten
sind, Dr. theol. Martin Luther und Dr. phil. Karl Marx sind. Dr. phil. Helene Stöcker hingegen gilt als
Vorzeigefiguretta möglicher und unmöglicher Frauenorganisationen de.wikipedia.org/wiki/Portal:Frau hervorgehoben.
Da können sich Marx und Luther verstecken.
Die NSDAP entspricht dem völkervernichtenden Geist des internationalen Angelsachsentums, und wurde auch
von New York, vom angelsächsischen Feind, finanziert, um Deutschland in einen weiteren Weltkrieg gegen
das weltgrößte Reich, Großbritannien, zu hetzen, und Deutsche und deutsche Juden, Deutschlands einflußreichen
Stamm außerhalb Europas, gegeneinander aufzuhetzen.
Wirklich interessante Äußerungen… Die ersten Christen waren es, die gegen die Gedanken- und Staatenwelt
der Antike den Grundsatz verankerten, daß behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven[…]
und Juden in ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind. Leider
nur mal wieder ohne jegliche Begründung. Um das Fundament einer Ethik zu begründen gibt es viele Ansätze,
einige gehen zur Begründung auf eine Gottesvorstellung zurück, andere nicht. Deshalb kann man natürlich
auch auf Aristoteles verweisen, der 500 v. Chr. schrieb:„Daß das Gerechte ein Gleiches sei, geben alle
zu.“ (ARISTOTELES: Eth. Nic. 1131 a.). Cicero (106-43 v. Chr.) schreibt: „Privatum autem opportet aequo
et pari cum civibus iure vivere“ [„Der Privatmann aber muß in gleichem und demselben Recht mit seinen
Mitbürgern leben“](CICERO: De off. 1, 124.). Die Gleichheit vor dem Gesetz wie der Gemeinbesitz aller
Güter waren in der Tat Ideale der Frühkirche, welche aber spätestens durch die aufkommende Kirchenhierarchie
im Mittelalter über Bord geworfen wurden. Thomas von Aquin z.B. verneint die ursprüngliche Gleichheit:„Die
Gleichheitsgerechtigkeit hat ihren Ort beim Austeilen; gerecht ist nämlich, daß Gleichen Gleiches zugeteilt
werde. Nicht dagegen hat sie ihren Ort bei der ersten Einrichtung der Dinge“(THOMAS VON AQUIN: S. theol.
I, 65, 2 ad 3; 96, 3. 4.). Wie der Gleichheitsbegriff von kreuz.net aussieht erfährt man leider nicht,
aber ich befürchte das hat eher etwas mit Gleichschaltung zu tun.
kreuz.net Die ersten Christen waren es, die gegen die Gedanken- und Staatenwelt der Antike den Grundsatz
verankerten, daß behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven, Griechen, Römer und Juden in
ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind. Das hat den Sklaven,
die hierzulande später Leibeigne genannt wurden, wenig genutzt. Sie konnten, um nur ein mieses Beispiel
zu nennen, von ihren jeweiligen, ach so christlichen Landesherren, wie ein Stück Vieh verkauft werden,
um sich, ad maiorem dei gloriam, im Krieg des englischen Königs gegen die Landräuber Amerikas tot schiessen
zu lassen. Endgültig beendet wurde dieses unwürdige Handeln der apostolischen Majestäten erst 1848
(in der Habsburger Monarchie) und (im preussischen Königreich) 1855 mit der Beendigung der „Austhuung“
(=Ablösung). Das Geld war den allerchristlichsten Herrschern immer wichtiger, als die Menschenwürde
ihrer Untertanenund es ist gar kein Wunder, das die beiden Deutschen, die in der grossen weiten Welt am
berühmtesten sind, Dr. theol. Martin Luther und Dr. phil. Karl Marx sind. PS: Und weil ihre allerkatholischsten
Majestäten als glühende Katholiken auch den entsprechenden Antisemitismus implementiert hatten (der,
der später die grosse Katastrophe in Eurpa möglich machte, die man die SHOA nennt), durften die ach
so menschenwürdigen Juden, entgegen der Lüge die hetz.net hier verbreiten will, noch ein paar Donnerstage
länger auf die Zubilligung ihrer Menschenwürde warten.
Gott! erhalt das Lied der Deutschen Diese erste gesamtdeutsche Konstitution war selbst schon Ergebnis
der Bürgerbewegung für Einigkeit und Recht und Freiheit, die sich seit 1810 entwickelt hatte. Der Ausdruck
‘Einigkeit und Recht und Freiheit’ entstand zusammen mit den vorhergehenden Strophen vom ‹Lied der Deutschen›
(nicht ‘Deutschlandlied’) erst 1841 auf dem damals britischen Helgoland als Kontrafaktur durch Heinrich
Hoffmann (aus Fallersleben) von ‹Gott! erhalte Franz den Kaiser› von L. L. Haschka (1797), vertont
von Joseph Haydn und zuerst aufgeführt im selben Jahr im Wiener Hofburgtheater in Anwesenheit des Kaisers
des Hl. Römischen Reiches Franz II. aus Anlaß dessen 29. Geburtstages. Die erste gesamtdeutsche Konstitution
ist auch die einzige solche, es sei denn, man sehe die Jahre 1938-1945 als eine Zeit, in der sowohl Österreicher
als auch Restdeutsche die Vorteile der demokratischen Weimarer Konstitution von 1919 genossen. Es wird
immer wieder vergessen, daß die meisten Ausländer nur die Musik von Nationalhymnen verstehen, nicht
deren Worte. Bei dieser Musik denken sie, wenn sie durchschnittlich musikalisch sind, an Haydn († 1809)
und Wien. Das scheint mir zumindest heuer nur richtig.
Lieber Herr Rempremmerding, es hindert Sie niemand, mit dem Kreuz in der Hand vor einer Moschee gegen
den Islam zu protestieren. Fehlt Ihnen dazu die Schneid?- @ Lieber Makaronenschießer, was Sie unter „intellektuell“
verstehen, das ist schon beachtenswert. Im übrigen sind wir nicht miteinander auf dieselbe Uni gegangen,
dass Sie mich „duzen“ könnten. Mit freundlichen Grüßen, Schalom
Caldonazzi, wir wuußten noch gar nicht, das Elijahu eine „Sau“ist. + Seine Lebensgeschichte muß die
selbsternannte „Sau“ vielleicht schamhaft verbergen. Sie ist ja immer so freundlich und weiß viel über
andere zu erzählen, was hinten und vorne nicht stimmt. Für Leute, wie den Heckenschützen Maronenkläger,
ist so ein Schreihals sicher eine ihm angemessene Unterhaltung. Gelobt sei Jesus Christus :(3
#152 Caldonazzi † 00:22:49 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Biene Maja: Hör endlich auf, dich lächerlich zu machen! ich habe für mein Eigentumswohnung in Schillingen
5,000 000 hinlegen müssen das hab ich mir teilweise vom Mund abgespart und ca. 16 Stundentag gehabt und
das in 40 Jahren 2 Kinder aufgezogen. Da hätte deine Eigentumswohnung in Ebelsberg (Stadtrand von Linz) €
360.000,-- gekostet. Das muss in diesem Glasscherbenviertel ein Palazzo ungeahnten Ausmaßes sein. Es
gibt aber keine Edelherberge in Ebelsberg, die um einen solchen Preis gekauft werden müsste. Du bist
ein dummes Fake! € 360.000,-- bezahlst du für neue 130 m² am Pöstlingberg. Und das ist von deiner
Pfarre 25 km entfernt!
„Es ist eine Schande für Deutschland, daß der Staat die behinderten Ungeborenen genauso zum Töten freigibt
wie die Nationalsozialisten nach 1935: „Eugenische Indikation“ hieß die wortgleiche Begründung bis 1995 –
„medizinische Indikation“ heißt der heutige Euphemismus“. Das sind alles erst Blütchen, die wahren Blümchen
werden noch kommen: die neue planmäßige Eugenik und die Zucht der neuen Herrenrasse, die bereits in
stillen amerikanischen Laboratorien auf vollen Touren läuft. „still agierende Denkfabriken und administrative
Monsterstrukturen und Stiftungen die ohne große Bedrängnis seitens der Öffentlichkeit agieren und weitreichende
Pläne verfertigen“ „Für die Eliten ist es nur konsequent sich durch wissenschaftlich fundierte Planungen
und langfristige Strategien des Machterhalts von der normalen Bevölkerung – die ja nach der Religion
der Eugeniker alles-schallundrauch.de/tag/herrenrasse/, auch viel schlechtere Gene hat – abzusetzen:“ alles-schallundrauch.de/tag/herrenrasse/
Ach Lebl weg mit dir Der Lügner sind sie hier Leblhuber, sie. Sie haben hier behauptet: 35.000 OPFER.
Ich habe das aufgeklärt UND ZU DEN TATSÄCHLICHEN (ANGEBLICHEN) ZAHLEN VERLINKT. Und ihre Lebensgeschichte
interessiert hier keine Sau sie Langeweiler.
#148 Caldonazzi † 23:49:00 | Samstag, 23. Mai 2009
Dass ein Psychopath, wie Elijahu, sich erdreistet, alle Leser von kreuz.net für dumm zu verkaufen, indem
er gerade jenen Link zum Kommissionsbericht setzt, den ich schon um 19.03 Uhr gesetzt habe, und dann die
Frechheit hat, den Originaltext mit Lügen zu kommentieren, ist für dieses Forum Regel. Ich rate, das
Kapitel „Bed-wetting and soiling“ zu lesen, sofern das Thema wirklich interessiert. Weiter bin ich nicht
gekommen. Sonst dreht sich mir der Magen um. Ich habe eine kath. Privatschule (Internat) in den 60ern
besucht und dort maturiert. Neben den zahlenden Schülern gab es in jeder Klasse 2 Freiplätze, die an
Bedürftige vergeben wurden, sofern sie vom Ortspfarrer referenziert wurden. Deren Status war bekannt,
weil schon bei geringen Vergehen ganz ungeniert öffentlich darauf verwiesen wurde. Damals habe ich das
nicht moralisch bewertet. Heute, rückblickend, tue ich das schon! Spenden der Eltern wurden gern gesehen.
Je größer die Spende, desto größer der Freiraum. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass ich wegen
meiner Renitenz kaum dort maturieren hätte können, wenn nicht meine Familie karitativ entsprechend großzügig
gewesen wäre. Aber der Schule verdanke ich viel: Bildungsansätze, interessanten Religionsunterricht,
kritisches Denken, guten Klavierunterricht, guten Tennisunterricht, Schwimmsport und Lagerfeuerromantik.
Ich spende noch heute.
Die angeblichen Missbrauchsopfer und das liebe Geld Aber laut Leblhuber sind doch sämtliche 35.000 Kinder
die zwischen 1900 und 2000 in irischen kirchlichen Einrichtungen waren, sexuell missbraucht worden. Das
muss doch aufgearbeitet werden. Und nicht zu vergessen: dafür muss die irische Kirche auch schön blechen:
1.6 MILLIARDEN Euro will der irische Staat von der irischen Kirche als Entschädigung haben… das kennen
wir doch irgendwo her, gell? www.nytimes.com/…iefs-brfIRELAND.html?_r=1&ref=world
Die Welt ist schlimm, weil Abtreibung? Der Beitrag behauptet Die dümmste Propaganda behauptet, daß erst
die alliierten Sieger den Deutschen die Regeln von Menschenrechten, Demokratie und Föderalismus hätten
beibringen müssen… Allerdings habe ich von dieser angeblichen Propaganda noch nie gehört oder gelesen.
Es ist ein beliebter Trick, Gegnern falsche Aussagen in den Mund zu legen, die man dann als falsch brandmarken
kann, obwohl sie nie getätigt worden sind. Genausowenig gibt es keine „Neurologen“ oder andere Wissenschaftler,
die den Menschen „zum Affen“ degradieren wollen. Ich zumindest kenne keinen und musste noch nie entsprechendes
lesen. Und das alles nur, um die Kurve zum Thema „Abtreibung“ hinzubekommen? Ein seriöser Diskussionsbeitrag
sieht anders aus.
Danke Herr Hecker Ein sehr guter Text! Vielen Dank Herr Hecker. Bei diesen heuchlerischen Feiern heute,
tut es gut am Ende des Tages diesen Beitrag zu lesen.
#144 Freier Geist 23:08:23 | Samstag, 23. Mai 2009
Interessant, dass Elisahu sein Wohlwollen gegenüber körperlicher Züchtigung von Kindern nicht anspricht.
Mit Schlägen zum Erziehungserfolg? Sollten vielleicht Schläge der Grund dafür sein, dass er hier so
hasserfüllt und eindimensional auf die Pauke haut? Wer weiß, was ihm als Kind alles widerfahren ist-
vielleicht liegt darin die Erklärung für seine Selbsternennung zum Racheengel? Elisa, nehmen’s mir nicht
krumm, ich muß aus’m Netz. Obwohl ich weiß, wie wichtig es für Sie ist, rund um die Uhr beschäftigt
zu sein…
tut mir leid Leblhuber wenn Sie nichts anderes vorweisen können als: a: Links auf den Spiegel b: Hollywoodfilme
ist ihre Überzeugungserfolg zurecht gering. Übrigens ist körperliche Züchtigung ein legitimes Erziehungsmittel.
Wird es aber als Sadismus missbraucht ist das sehr verwerflich. Also woher woolen sie wissen dass es aus
sadistischen Motiven geschah
die kopflose Fixierung auf „katholisch“ ist unlösbar, wie ich sehe. Ich habe versucht, die Fixierung
auf „irisch“ umzulenken, mit dem Trick der Großschreibung als Aufmerksamkeitstrigger, ebensogut wäre
eine Umlenkung auf den Staat möglich – aber nein, die Fanatiker lassen nicht los wie Wölfe von der Beute:
katholisch ist das keyword.
Antikirchlicher Faschismus nach Hitler-Manier Nach Elisahu sind offenbar nur die Mißbräuche diskussionswürdig,
die bewiesen werden können. Machen dich doch nicht lächerlich Junge. IN DUBIO PRO REO, fester Rechtsgrundsatz
in fast ALLEN Kulturen der Menschheitsgeschichte – ausser in faschistoiden natürlich. Wenn man einem
beliebigen Bürger unterstellt er hätte ein Kind mißbraucht, dann kann man das besser gerichtsfest beweisen
oder man landet selber hinter Gittern, wegen Rufmord. Für Katholiken und vor allem katholische Geistliche
gelten solche Grundsätze, wenn es nach faschistoiden „freien“ Geistern geht, natürlich nicht. Gibs doch
zu, darauf läufts bei dir doch hinaus. Aber mit solchen wie mir werden die ewigen Verdammten bei ihrem
Versuch das durchzuziehen noch ihre reine Freude haben, das garantiere ich euch, ihr kleinen faschistoiden
Scheisshausratten.
#140 Caldonazzi † 23:00:28 | Samstag, 23. Mai 2009
Statt dazu aufzurufen, die Missstände in kath. Einrichtungen restlos aufzuklären, um künftig Fehlentwicklungen
zu verhindern, die den Ruf der kath. Kirche weiter untergraben, wird hier die Not der Betroffenen negiert,
und alle Fakten werden in den Mistkübel für kirchenfeindliche Medien geschmissen. An euch Fundis muss
auch das Evangelium scheitern. www.spiegel.de/…,1518,626099,00.html „Bei den Institutionen für Mädchen
herrschte körperlicher Missbrauch vor, also Prügel. Diese wurde oft täglich und grundlos verabreicht,
für die Kinder sei das ein „täglicher Terror“ gewesen. Der dominante Orden für Mädchen hieß perverser
Weise „Sisters of Mercy“ – die Schwestern der Barmherzigkeit. Dieser Orden betrieb auch die in einem anderen
Film angeprangerten „Magdalen Laundries“, Wäschereien für „gefallene Mädchen“, also Frauen, deren Lebenswandel
Anstoß erregte. Der irische Staat, vertreten durch sein Bildungsministerium, finanzierte diesen Missbrauch
der Kinder. Die katholischen Orden erhielten eine Kopf-Prämie pro Kind und bemühten sich regelrecht
um zusätzliche Kinder, denn das Geschäft lohnte sich. Aber das Ministerium griff aus Angst oder Respekt
vor der katholischen Kirche nie ein, wenn Klagen über Missbrauch bekannt wurden. Der Staat wurde so zum
schweigenden Komplizen des Unrechts, denn offiziell blieb die Sorgepflicht ja beim Staat, die Orden handelten
im Auftrag der Öffentlichkeit.“ Euch ist wirklich nicht zu helfen. Augen und Ohren zu und durch, weil
nicht sein kann, was nicht sein darf, ist keine erfolgversprechende Strategie. :-…
#139 Freier Geist 22:52:32 | Samstag, 23. Mai 2009
Der Begriff „Dunkelziffer“ existiert für Schmalhansdenker á la Elisahu natürlich nicht Nach Elisahu
sind offenbar nur die Mißbräuche diskussionswürdig, die bewiesen werden können. Mundtotgemachte Kinder
sind ihm egal, er befürwortet ja körperliche Züchtigung. Gut, dass die echte katholische Kirche sich
von solchen Ungeistern frei gemacht hat. Jetzt muß sie nur noch lernen, Fehler offen zu bekennen und-
noch wichtiger- daraus zu lernen.
ich habe eher den Eindruck dass Sie Gläubige beneiden. Ja diesen Eindruck habe ich in der Tat. Ich glaube
sie würden auch gerne glauben, können aber nicht, – deswegen gönnen sie es auch den Gläubigen nicht.Ist
(etwas passiert) dass sie beschlossen haben Gott zu ignorieren ? Ihre Frustbewältigung leben Sie dann
aus indem sie darlegen wie böse und schlecht die Kirche sei.
Caldonazi, der Blameuer Grandeur 1. „Die unbarmherzigen Schwestern“ ist reine Fiktion und basiert auf
keinerlei Fakten: dümmlichste Kirchenhetze auf unterstem Niveau. Von sowas lässt Leblhuber/Caldonazi
sich auch noch propagandistisch beeinflussen, wie ein Nazi bei der Wochenschau. Der „Goldene Bär“ den
Leblhuber hier als Qualitätsmerkmal für den Film anführt wurde unter anderem schon an Pornos wie „Larry
Flynt – Die nackte Wahrheit“ vergeben. Was soll man dazu noch sagen. 2. Der Report behandelt EXAKT 857
Missbrauchsfälle, die über fast 100 Jahre in katholischen Einrichtungen angeblich geschehen sein sollen. ….childabusecommission.com/rpt/03-07.php Und davon sind gerade mal 15 (fünfzehn) angeblich sexueller
Natur gewesen. Über 100 Jahre hinweg, in hunderten von katholischen Einrichtungen… Die Zeugenaussagen
dazu sind NICHT GERICHTSFEST, entsprechende Klagen wurden von der RKK ALLE gewonnen. Und Leblhuber redet
hier vorhin von 35.000 Missbrauchsfällen, natürlich alle sexueller Natur. Solchen antikirchlichen Spinnern
ist doch nicht zu helfen.
#136 Freier Geist 22:42:34 | Samstag, 23. Mai 2009
@derLeser Irrtum- so leid mir das tut. Einen Eindruck, was Glauben aus einem Menschen machen kann, erhalte
ich hier. Ebenso hatte ich Religionsunterricht, wenn auch mit einem leicht verbitterten Lehrer, der pädagogisch
schwach bewandert war. Folgt man Ihrer Logik, dürfte sich die katholische Kirche zu sehr vielen Belangen
nicht äußern, von denen sie keine Ahnung hat. Nein, dieser Versuch, mir einen Maulkorb zu vepassen,
mißlingt. Wenn Sie Ihren Glauben mit kreuz,net in Einklang bringen können, dann sollten lieber Sie darüber
nachdenken, ob nicht ganz andere Dinge Sie lenken. Übrigens: Beethoven hat auch bei völliger Taubheit
noch höchst anspruchsvolle Kompositionen hinbekommen.
freier Geist sie sind der Welt des Glaubens fremd und können daher auch keine gültigen Aussagen über
Religionen treffen. Ähnlich wie sie sieht der Herr Leblhuber die Religion als Mittel zum Zweck für das
Diesseits. Das heißt sie beide haben nicht im geringsten verstanden was Religion eigentlich ist. Darüberhinaus
hegen sie einen pervertierten Religionsbegriff der impliziert das Religion nur tolerierbar sei wenn sie
den Glauben ausschließt und ohne Handlungskonsequenz ist. Sie reden über eine Welt die sie nicht verstehen
wie ein Gehörloser von einem Violinkonzert
#132 Freier Geist 22:27:28 | Samstag, 23. Mai 2009
Leblhubers Ansinnen ist ehrhaft Andres als ich, der die Kirche als ideologisch motivierte Einrichtung
generell ablehnt, macht er sich Gedanken um das Image der echten katholischen Kirche, die zum Glück mit
dieser Seite hier nichts zu tun hat. Sein Glaube ist ihm nicht egal, also kann es ihm auch nicht egal
sein, wenn die Ideen zu diesem Glauben durch sonderbare Randerscheinungen, die sich frecherweise „katholisch“
nennen, ad absurdum geführt werden. Es gibt innerhalb der katholischen Kirche durchaus „weise“ Menschen,
die einen Grad der Würde erreicht haben und dank Lebenserfahrung und offenen Augen die Gabe einer weitgehend
objektiven Einschätzung erlangt haben. Solche Leute sind hier natürlich verhasst, weil sie zu friedlich,
zu geduldig und zu bescheiden sind. Aggressionsgetriebene á la Marcelus oder Elisahu ahnen, dass sie
diese Weisheit nie erlangen werden und geben sich deshalb von Anfang an mit der Rolle des anonymen Forenprolls
zufrieden. Jene, die hier in eitlen Verklausulierungen ihren geistigen Höchtstand untermauern möchten,
ist diese Bescheidenheit ebenfalls fremd. Die haben von ihrer Lehre auch nur einen kleinen Prozentsatz
verstanden.
#131 Caldonazzi † 22:26:54 | Samstag, 23. Mai 2009
@Flo: Du machst erstaunlich große Fortschritte. Deine Sprachkompetenz steigert sich zusehends. Nur an
der Satzzeichensetzung solltest du noch arbeiten. Aber das wird schon. Kreuz.net als Sprachlabor! Man
sollte es nicht für möglich halten. Auch deine pathologischen Ausbrüche treten seltener auf. Kreuz.net
als Seelenklempner! Man kann nur staunen. Leider hast du nichts zu sagen. Inhaltlich bist du eine Niete,
und das wirst du wohl auch bleiben. Da habe ich wenig Hoffnung.
fürn Lebl was fürs Hirn kein Chefredakteur ist nicht Freimaurer alle Freimaurer sind keine Katholiken
alle Chefredakteure sind: Katholiken Freimaurer keines von beiden richtige Antwort ankreuzen
Sehr geehrter Herr catholic, Guten Abend ! Nun will ich doch einmal sehen,wer hier aller schreibt. Im
Sinne eines freundlichen und fruchtbaren Dialogs begrüße ich Sie hier alle. Wie ich ersehe, liegt Ihnen
das Wohl der Kinder sehr am Herzen. Kinder sind Geschenke Gottes. Wer selber Kinder hat, weiß das zu
schätzen und setzt sich für Kinder ein. Tritratrullala. Und so höflich.
Gezielte Medienkampagne interessierter Kreise …die in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten sind.
Deine Sprache verrät dich : Klar,nur die Fälle,die bekannt werden SOLLEN,geraten in den“Blick der Öffentlichkeit“,d.h
Nichts anderes,als daß MEDIEN sie gezielt hervorkramen,obwohl sie sicher noch ganz andere Schweinerreien
in ihren Recherche Schüben haben,die eben nicht der kath.Kirche zuzuordnen sind und daher weit weniger
interessant. Sehr durchsichtig das Alles.
Guten Abend ! Nun will ich doch einmal sehen, wer hier aller schreibt. Im Sinne eines freundlichen und
fruchtbaren Dialogs begrüße ich Sie hier alle. Wie ich ersehe, liegt Ihnen das Wohl der Kinder sehr
am Herzen. Kinder sind Geschenke Gottes. Wer selber Kinder hat, weiß das zu schätzen und setzt sich
für Kinder ein. Ein großes Lob, verdienen alle, die elternlose Kinder aufnehmen. Denn wer ein Kind aufnimmt,
nimmt Christus auf.
Leblhubers Weltbild auf den Punkt im Iran werden auch Kinder missbraucht und aufgegessen. In den Palästinensergebieten
werden sie zerhackt und in der katholischen Kirche vergewaltigt. nur Israel ist nett und lieb zu den Kindern
#123 Freier Geist 22:11:14 | Samstag, 23. Mai 2009
Der Mini-Horizont des Elisahu… Die Kuschelpädagogik der Alt-68er hat uns verschwulte junge Männer
und verhurte kleine Schlampen beschert Will er so womöglich gutheißen, dass er Kinder schlägt? ‘Könnte
leider sein. Immer wieder erstaunlich ist die Aussage, „die“ 68er hätte eine (r)evolutionäre Umschichtung
des Sittenbildes hervorgerufen. So wie heute, hat es damals einen Haufen Menschen (auch Eltern) gegeben,
die sich um die Ideen der 68er gar nicht geschert haben. Heutige Versäumnisse auf 40 Jahre alte Ideen
zu schieben, ist wahrlich platt. Nun ja, ein Elisahu denkt eben in einfachen Kategorien…
Jetzt fällt es mir wieder ein. Da gab es einmal… …eine recht unbeliebte Königin. Deren größtes
Verbrechen bestand darin, ihrem Mann, ihren Kindern und ihrer Herkunft treu zu bleiben. Schon während
ihrer Amtszeit kursierten Flugblätter, die an sexueller Eindeutigkeit nichts mehr zu wünschen übrig
ließen. Nachdem man sie eingesperrt hatte, da fand man keinen anderen Grund, sie zu guillotineren, als
eine unkeusche Beziehung zu ihrem kleinen Sohn.Und, die Revolutionäre der frz. Revolution, das waren
bekanntermaßen lupenreine Humanisten.
#121 Caldonazzi † 22:05:58 | Samstag, 23. Mai 2009
Tuttisanti, du schnallst es einfach nicht! ich habe kein Problem mit der Aufdeckung von rüden Erziehungsmethoden
in irischen Einrichtungen.Probleme habe ich nur mit Ihrer Behauptung, dies alles sei von der Kirche geradezu
monopolisiert worden und fände keine Parallele im staatlichen und privaten Bereich. Das Gegenteil ist
der Fall – wie wir gesehen haben. Es handelt sich nicht bloß um rüde Erziehungsmethoden, sondern um
das Quälen von anvertrauten Kindern. Und es handelt sich um katholische Einrichtungen, die der Kirche
anzulasten sind. Staatliche und private Missstände hat die Kirche nicht zu verantworten. Es sind auch
nicht nur die Kinderheime, die in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten sind. Vielleicht erinnerst
du dich an den Film „Die unbarmherzigen Schestern“, wo es nicht um Kinder, sondern um „gefallene, sündige
Mädchen“ ging. (The Magdalene Sisters, 2002, Goldener Löwe) www.moviemaze.de/…igen-schwestern.html de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenheim Und jetzt merk dir einfach einmal, dass ich für dich nicht CALDONAZI
bin, sondern Caldonazzi!!! Soll ich dir einige deiner revisionistenfreundlichen Postings heraussuchen?
Dein Hang zu selektiver Wahrnehmung hat bereits ein beängstigendes Maß erreicht. Langsam wirds kabarettreif.
Wo würdest du denn deinen selbstgefälligen und bigotten Müll abladen, wenn du nicht kreuz.net hättest?
Würde man dich zur Neuevangelisierung abstellen, wäre die Kirche in 10 Jahren auf die Größe von Hintertupfing
geschrumpft.
@Liebe Frau Galatea Natürlich schreibe ich weiter. Und solange man über ein gesundes Selbstbewusstsein
verfügt und vor allem seiner Sache sicher ist, braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Aber so
etwas hat man nicht aus sich selbst. Man, man – soviel mans…
rührend wie unser Leblhuber den um die Kirche besorgten mimt und sich insgeheim ob solcher Meldungen
freut wie der kleine Franzi vor dem Christbaum. Als Laienschauspieler taugt er aber höchstens für die
Zigeunerbühne in einer Fußgängerzone denn dass er positives für den Katholizismus will oder er gar
glaube Jesus sei der Sohn Gottes und auferstanden, nimmt ihm nicht mal ein greiser Altersheimbewohner
mit Down Syndrom ab.
Mit Kinderleid wird gerne Politik gemacht,VORSICHT Beim Themasexueller Missbrauch gibt es leider eine
wahnsinnige Hysterie-Bereitschaft Mit Kinderleid wird gerne Politik von perversen Politikern und Journalisten
gemacht ,siehe die US Brutkastenlügen vor dem Irakfeldzug,das angebliche Abhacken von Kinderhänden in
Belgien durch Deutsche Soldaten (1 Weltkrieg) u.a Pervers sind nicht nur wirkliche Täter,sondern auch
nicht weniger diejenigen Journalisten und Politiker,die diese Taten dann genüßlich für ihre Zwecke
ausschlachten und Nutzen für sich daraus ziehen wollen