Deutschland
Eine Schande für dieses Land
Die Freiheit, die Freiheit zu pervertieren, ist durch das deutsche Grundgesetz nicht gewährt. Von Hubert Hecker.
Cover des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
Cover des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
(kreuz.net) Um das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das heute vor sechzig Jahren für rechtsgültig erklärt wurde, ranken sich viele Mythen.

Die dümmste Propaganda behauptet, daß erst die alliierten Sieger den Deutschen die Regeln von Menschenrechten, Demokratie und Föderalismus hätten beibringen müssen.

In Wirklichkeit sind das demokratische Wahlrecht und die Grundrechte zum Teil wörtlich aus der Verfassung von 1849 übernommen worden.

Diese erste gesamtdeutsche Konstitution war selbst schon Ergebnis der Bürgerbewegung für Einigkeit und Recht und Freiheit, die sich seit 1810 entwickelt hatte.

Die 200jährige Geschichte der deutschen Freiheitsbewegung straft auch alle Politiker Lügen, die das demokratische Deutschland erst nach Auschwitz-Birkenau beginnen lassen wollen.

Als weitere Lüge zum Grundgesetz wird immer wieder verbreitet, daß die Grund- und Menschenrechte ohne das Christentum und gegen die Kirche entstanden seien.

Die geleugneten christlichen Wurzeln

Allein der Zentralbegriff „Würde des Menschen“ – Artikel 1 Grundgesetz – ist ohne die „Verantwortung vor Gott“, wie es in der Grundgesetz-Präambel heißt, gar nicht zu bestimmen.

Die ersten Christen waren es, die gegen die Gedanken- und Staatenwelt der Antike den Grundsatz verankerten, daß behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven, Griechen, Römer und Juden in ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind.

Ein Dominikaner entwickelt das Völkerrecht

Der Dominikaner Francisco de Vitoria († 1546) entwickelte in seinen Schriften gegen spanische Ausbeuter in Lateinamerika ein Völkerrecht, nach dem die Indianer „von Natur aus“ Menschenwürde besitzen sowie elementare Freiheiten als Geschöpfe Gottes.

Die Menschenrechtsformulierungen des 17. und 18. Jahrhunderts sind nichts als Weiterführungen dieses christlich-scholastischen Ansatzes:

Der Schöpfer hat die Menschen in gleicher Weise mit Rechten ausgestattet, welche Leben, Freiheit und Eigentum sind – heißt es bei John Locke († 1704).

Oder: Die Menschen sind vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet – wie es die US-Unabhängigkeitserklärung von 1776 ausdrückt.

Die angeblichen Aufklärer unterminieren die Menschenwürde

Zur gleichen Zeit begannen angebliche Aufklärer, die Menschenrechte und Menschenwürde zu unterminieren.

Nach dem Philosophen Jean-Jacques Rousseau († 1778) und dem Diktator Maximilien Robespierre († 1794) besaßen nur ‘Vernunftbürger’ die vollen Bürgerrechte. Von einem Recht auf Leben redeten dieses Gestalten sowieso nicht.

In den rotsozialistischen Systemen waren Zuteilung und Entzug von Rechten das Grundprinzip der totalitären Klassenherrschaft.

Im Nationalsozialismus hatten nur die gesunden und folgsamen Mitglieder der herrschenden Rasseführer bestimmte Rechte.

Auch die materialistisch orientierten Anthropologen arbeiten seit 250 Jahren an der Dekonstruktion der Menschenwürde.

Der Mensch sei nichts als eine Maschine – so der französische Schriftsteller Julien La Mettrie († 1751) – oder eine komplexe Chemiefabrik oder ein triebgesteuertes Naturwesen.

Zellhaufen am Anfang – Häufchen Elend am Schluß

Heute sind es vor allem die Biologen und Gehirn-Neurologen, die den Menschen zum affenartigen Wesen degradieren und ihm dadurch die Menschenwürde sowie Freiheit und sittliche Verantwortung absprechen.

Der Mensch sei am Anfang nichts als ein Zellhaufen und am Ende nur ein Häufchen Elend.

Bei dieser menschenunwürdigen Definition steht in beiden Stadien das Menschenleben selbst zur Disposition.

Grundgesetz am Ende

Sowohl die „Würde des Menschen“ als auch das „Recht auf Leben“ – die Generalnormen des Grundgesetzes – sind sechzig Jahre nach der Grundgesetzerklärung nichts mehr wert.

Es war ein beschämendes Schauspiel, als kürzlich bei der Parlamentsdebatte um minimale Rücksichten bei Spätabtreibungen die Abgeordneten das Lebensrecht behinderter Kinder mit Füßen traten – und die Familienministerin Frau Ursula von der Leyen (51) dabei einnickte.

Es ist eine Schande für Deutschland, daß der Staat die behinderten Ungeborenen genauso zum Töten freigibt wie die Nationalsozialisten nach 1935: „Eugenische Indikation“ hieß die wortgleiche Begründung bis 1995 – „medizinische Indikation“ heißt der heutige Euphemismus.

Angesichts von mehr als sechs Millionen Abtreibungen seit 1976 ist die grundgesetzliche „Verpflichtung aller staatlicher Gewalt“, Menschenwürde und Lebensrecht „zu achten und zu schützen“ zur Farce verkommen.

Der letzte Widerstand kommt von der Kirche

In diesen Zeiten steht nur noch das kirchliche Lehramt für das grundlegende Menschenrecht auf Leben ein und damit für die wohlverstandene Freiheit des Menschen.

Die Kirche bekämpft nicht erst seit dem Syllabus errorum des seligen Papstes Pius IX. († 1878) den schrankenlosen Liberalismus.

Heute verurteilt die Kirche die gesetzliche Freiheit, ungeborene Kinder zu zerstückeln.

Die Kirche kämpft gegen die liberalen Kräfte, die die Tötung alter und kranker Menschen freigeben wollen.

Sie wendet sich gegen die schrankenlose Freiheit, die menschliche Würde durch Verbreitung zügellose Pornographie und die Förderung von Prostitution zu verletzen.

Dieser menschenverachtende Liberalismus ist durch das deutsche Grundgesetz nicht gedeckt.

Es sind verlogene Feiertagsreden, die das Grundgesetz loben, aber die staatliche Freigabe der Menschenrechte nicht anprangern.
      
214 Lesermeinungen
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#216   Wahrheitsfreund Martin   00:12:13 | Dienstag, 26. Mai 2009
„Die Menschenwürde“ des Christentums stammt nicht vom Christentum, sondern vom Humanismus
und Antichristentum der „Aufklärer“, namentlich der Freimaurer des 18. Jahrhunderts. Anstelle der Würde Gottes, proklamierten sie die Würde des Menschen. Antstelle des von Gott verordneten Rechts und Seiner Gesetze proklamierten sie die „Menschenrechte“. Bezeichnenderweise fehlen wichtige Gesetze Gottes der Zehn Gebote in den Menschenrechtskatalogen.
Sie dienen der humanistisch-atheistischen Propaganda der freimaurerischen Herrscherklasse. Das zeigt sich daran, dass sie sie ständig übertreten und willkürlich den einen gewähren, den anderen versagen, im Sine ihrer Zwecke. So hat z. B. das Bundesverfassungsgericht sich als Hüter des „Menschenrechts der religiösen und weltanschaulichen Freiheit“ des Art. 4 Grundgesetz aufgespielt, als es geurteilt hat, dass ein stumm an der Wand hängendes Kreuz aus den Schulzimmern entfernt werden muss, wenn auch nur ein einziges Kind bzw. dessen Eltern aus weltanschaulichen Gründen daran Anstoß nimmt. Andererseits mutet es christlichen Kindern und Eltern, die an dem über mehrere Wochen sich erstreckenden und mit praktischen Übungen verbundenen, das Schamgefühl zerstörenden und zur Unzucht erziehenden Sexualunterricht nicht teilnehmen wollen zu, dass sie diesen Unterricht über sich ergehen lassen müssen – gegen ihr Gewissen und ihren Glauben.
Außerdem ist diese „Menschenwürde“, wie in Rechtskommentaren geschrieben steht, ein unbestimmter Rechtsbegriff und wandelbar. ZB Abtreibung wird zum Menschenrecht, das Erziehungsrecht der Eltern nicht mehr
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#215   Freier Geist   20:26:54 | Montag, 25. Mai 2009
@Erzbengel/Mannheimer
Es fällt hier auf dieser Seite ganz besonders auf, wie wenig Kraft Gläubige (naja: eher Fundis) aus ihrem Glauben schöpfen können. Vielmehr scheint eine tief sitzende Verbitterung die Antriebsfeder zu sein. „Gottes Reich“ nach der Illusion dieser Ideologen hat’s noch nie gegeben und wird’‘s auch nie geben, weil die Realität solche Wunschbilder ständig überholt. und das ist ja auch gut so, denn die Wunschgesellschaft der hier versammelten „Frommen“ (haha!) wäre eine traurige, eingeschüchterte, normierte Gruppe, die vor lauter Ergebenheit des Respektsbegriff völlig ignoriert. Angenehm, dass dies eine Internet-Randerscheinung ist.
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#214   Domenico Tuttisanti   13:11:32 | Montag, 25. Mai 2009
Der Verein „Donum Vitae“
macht sich der Mitwirkung an dem massenhaften Abtreibungsverbrechen schuldig, indem er nach dem Motto:
„Lasst uns Böses tun, damit Gutes entsteht“
handelt.
Der Hl. Paulus verurteilt diese Denkweise:
„Gilt am Ende das, womit man uns verleumdet und was einige uns in den Mund legen: Lasst uns Böses tun, damit Gutes entsteht? Diese Leute werden mit Recht verurteilt.“ (Röm. 3, 8)
Die gesamte Problematik wird aufschlußreich erörtert durch Prof. Robert Spaemann:
„Die schlechte Lehre vom guten Zweck www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm
„Der Papst, einer der letzten Verteidiger einer zweieinhalb Jahrtausende alten Ethik, muss sich von einigen deutschen Bischöfen fragen lassen, wie er es verantworten könne, Tausende von Ungeborenen dem Tod preiszugeben.
Die klassische Antwort auf dieser Frage ist klar: Niemand hat die Verantwortung für etwas, das ohne sein Zutun geschieht und das er nur verhindern könnte, wenn er etwas täte, das zu tun dem Menschen nicht zusteht.“
Die Bewertung im kreuz.net-Artikel:
„Der letzte Widerstand kommt von der Kirche“ ist daher zutreffend. :)3
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#213   HarroMeyer †   12:16:13 | Montag, 25. Mai 2009
Der letzte Widerstand kommt von der Kirche
als Überschrift ist im Zeichen des „Donum vitae“ doch lächerlich. Damit entpuppt sich der Artikel als das, was er ist:„Feigenblattgelaber eines kath. Gutmenschen“ >:)
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#212   Domenico Tuttisanti   11:38:30 | Montag, 25. Mai 2009
Mannheimer
Ihr Kenntnisstand geht nicht wesentlich über SPIEGEL / STERN – Niveau hinaus. Dementsprechend falsch müssen Ihre historischen Urteile ausfallen! Insbesondere die Arbeiten des US-amerikanischen Soziologen Rodney Stark ( „For the Glory of God: How Monotheism Led to Reformations, Science, Witch-Hunts, and the End of Slavery www.amazon.com/…-Hunts/dp/0691114366“) können nicht mehr übergangen werden.
Zunächst muss man feststellen, dass die „Aufklärer“ keineswegs von Haus aus Feinde der Sklaverei waren: George Washington und Thomas Jefferson besaßen wie selbstverständlich selber Sklaven. Befürworter der Sklaverei waren: Thomas Hobbes, John Locke, David Hume, Charles de Montesquieu, Graf Mirabeau, Edmund Burke und nicht zuletzt Voltaire mit seiner den Schwarzen unterstellten Inferiorität.
Herrlich, was Montesquieu zum besten gibt:
In seinem Buch „Vom Geist der Gesetze“ kommt er zunächst zu der Feststellung, alle Menschen seien gleich und Sklaverei daher verwerflich. Ausgenommen die Schwarzen, denn Gott könne als allweises Wesen unmöglich eine guten Seele in einen schwarzen Körper gelegt haben. Montesquieu: „Es ist so natürlich zu glauben, dass gerade die Farbe das Wesen der menschen ausmache“.
Wirkungsvoll erst betrieben den Kampf gegen Sklaverei die nordamerikan. „Dissenters“. Sie bezogen ihr zentrales Argument nicht aus dem Naturrecht, sondern aus der christlichen Erlösungslehre, aus der Berufung auf den durch Christi Sühneblut bewirkten Loskauf, aus der Berufung also auf Paulus, den ich ja schon zitiert hatte. :…
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#211   Mannheimer †   10:56:46 | Montag, 25. Mai 2009
Domenico Tuttisanti: Leider lassen Sie unter den Tisch fallen
dass diese Rechtsgleichheit beileibe nicht von der sondern gegen die Kirche erstritten wurde. Wäre es nach den Pfaffen gegangen dann gäbe es keine Rechtsgleichheit aller Menschen – wir hätten immer noch das Ständesystem. Gottgewollt selbstverständlich. :-D :-!
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#210   clarissa colonia   10:31:46 | Montag, 25. Mai 2009
Die Entwicklung der Menschenwürde aus der Geschöpflichkeit –
war das nicht schon der Ansatz des Giovanni Pico della Mirandola?
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#209   Brandenburgis   10:23:23 | Montag, 25. Mai 2009
Warum solte denn
die Kirche „gesellschaftliche Strukturen aufbrechen“?? Das ist doch gar nicht ihre AUfgabe! Sie würden den Willen des Heiloands verleugnen und verfälschen.
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#208   Domenico Tuttisanti   09:50:17 | Montag, 25. Mai 2009
Es zeigt sich wieder, dass Leblhuber, alias Caldonazi lieber Texte falsch liest, als darauf zu ver-
zichten, das Christentum in ahistorischer Weise an heutigen Standards zu messen. Dabei legt er sich keine Rechenschaft ab darüber, woher diese Standards kommen.
In meinen Auslassungen darüber, warum die frühe Kirche noch gar nicht daran denken konnte, die gesellschaftlichen und rechtlichen Strukturen des damaligen römischen Reiches „verändern“ zu wollen, hatte ich jedoch darauf hingewiesen, dass die Gleichheit vor Gott und das Gebot der Brüderlichkeit im Leibe Christi „von innen her“ die Sklaverei obsolet erscheinen ließ. So kann Paulus an Philemon den Wunsch richten, dass dieser den entlaufenen Sklaven Onesimus, der sich inzwischen hatte taufen lassen, ab sofort „als Bruder“ (Vers 16) und „wie mich selbst“ (Vers 17) empfangen solle.
Dümmlich-naiv bellt nun der Caldo-Nazi heraus:
„Ges. Strukturen wurden weder von Paulus aufgebrochen, noch von der Kirche.“ Genau das war ja der Ausgangspunkt meiner ganzen Betrachtung, die gleich zu Beginn einräumt, dass es ein weiter Weg war von dem Prinzip der Gleichheit vor Gott zum Prinzip der Rechtsgleichheit.
Dennoch bleibt es wahr, dass in den Augen der antiken Zeitgenossen das Christentum große Anziehungskraft auf Frauen und Sklaven hatte und das so sehr, dass sie von manchen Christengegnern geradezu als die „Religion der Sklaven“ bezeichnet werden konnte und deshalb auch als Gefahr für das Reich.
Eine Diskussion mit Leblhuber/Caldonazi gleicht dem Versuch, mit einer Schallplatte ins Gespräch zu kommen!
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#207   lux in tenebris   08:43:58 | Montag, 25. Mai 2009
mannheimer!
„Leute, raffts mal: Das Gerücht von Gott ist einzig und alleine ein sehr sehr cleverer Schachzug der jeweiligen Priester-/Herrscherkaste um das Volk für dumm verkaufen zu können – entweder durch Drohungen wie „Wenn ihr nicht das und das tut, kommt ihr in die Hölle!“ oder leere Versprechungen a la „Jetzt verhungert Ihr, während der Adel königlich speist. Verlasst euch drauf, im Jenseits wartet das Paradies! Jedem wird Gerechtigkeit wiederfahren!“ bis hin zu „Erobert dieses Land für mich und Ihr kommt alle in den Himmel falls Ihr dabei draufgehen solltet!“
was bist du eigentlich für ein vulgärkommunist?? hast du deine gehirnwäsche bei der kpd erhalten oder hatte dich das Комитет государственной безопасности am wickel? sprich!
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#206   Mathias Wagener   06:45:23 | Montag, 25. Mai 2009
„Amtskirche“
Die „Amtskirche“ ist genauso ein abwegiger Begriff wie „Scvhulmedizin“ oder sonst was. Wer über die Riten sich auslöäßt, sollte sich zuvor informieren.
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#205   Mannheimer †   02:31:07 | Montag, 25. Mai 2009
Erzbengel: Falsch.
die Crux ist ja die jeweilige „Amtskirche“ mit ihren Riten, Dogmen und wasweißich
Nein, die Crux ist das Gerücht an sich.
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#204   Erzbengel   02:06:08 | Montag, 25. Mai 2009
Ja, Mannheimer
die Crux ist ja die jeweilige „Amtskirche“ mit ihren Riten, Dogmen und wasweißich …
Ich pack’s seit 20 Jahren von der Narurwissenschaftlich / Philosophischen Seite her und da kommt jeder zu dem Ergebnis, daß es den „Alten da oben“ gibt – in welcher Form auch immer. Es kann NICHTS in diesem Universum erzeugt oder vernichtet werden – aber irgendwoher muss es ja kommen ?!
Da haben wir vom „Alten“ den freien Willen bekommen, und diese Menschheit mordet und foltert seit Anbeginn seiner Existenz. Gewalt wurde von uns niemals abgebaut, sie wurde „kultiviert“. Im heutigen Materialismus sehr schön zu sehen, es geht nur mehr um die Frage, wer ist oben und wer unten.
Und dann besitzt diese Menschheit die Frechheit, den „Alten“ da oben zu fragen : „Warum läßt Du das zu !“
Ich könnte Gott verstehen, wenn er Suizid begeht – aber könnte er das ???
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#203   Mannheimer †   01:34:05 | Montag, 25. Mai 2009
Erzbengel: Und wer mal genau hinschaut
muss im Grunde zugeben, dass all jene Kirchenfürsten und Herrscher von Gottes Gnaden – bis auf sehr wenige Ausnahmen vielleicht – gar nicht an den ganzen Mist geglaubt haben können.
Wer wirklich an einen allsehenden Gott und an ewige gerechtigkeit glaubt, der foltert niemanden, bringt niemanden um und zettelt keine Kriege an. Aber alle Fürsten haben das gemacht – und Kirchenfürsten waren da beileibe keine Ausnahme.
Ergo. Keiner von denen hat den Mist geglaubt, den sie dem Volk hingeworfen haben. Die haben sich wahrscheinlich königlich amüsiert über all jene frommen Trottel, die sich da unentgeldlich für die Kirche ins Zeug gelegt und sich hin und wieder sogar geopfert haben.
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#202   Erzbengel   01:23:30 | Montag, 25. Mai 2009
Hundert Pro, Mannheimer
… halt du sie dumm, ich mach sie arm.
Vorausgesetzt, dass überhaupt geglaubt wird, ist der Alltagschrist eine erbärmliche Figur, ein Mensch der wirklich nicht bis drei zählen kann und der es, gerade wegen seiner geistigen Unzurechnungsfähigkeit nicht verdient, so hart bestraft zu werden, wie das Christentum ihm verheisst O:)
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#201   Mannheimer †   23:41:37 | Sonntag, 24. Mai 2009
Ja, die RKK – in jeglicher Hinsicht
war sie genauso schlimm wie die weltlichen Herrscher, oft sogar schlimmer – und trat immer als die moralische Instanz schlechthin auf.
Wenn das mal keine Heuchelei ist…
Leute, raffts mal: Das Gerücht von Gott ist einzig und alleine ein sehr sehr cleverer Schachzug der jeweiligen Priester-/Herrscherkaste um das Volk für dumm verkaufen zu können – entweder durch Drohungen wie „Wenn ihr nicht das und das tut, kommt ihr in die Hölle!“ oder leere Versprechungen a la „Jetzt verhungert Ihr, während der Adel königlich speist. Verlasst euch drauf, im Jenseits wartet das Paradies! Jedem wird Gerechtigkeit wiederfahren!“ bis hin zu „Erobert dieses Land für mich und Ihr kommt alle in den Himmel falls Ihr dabei draufgehen solltet!“
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#200   Paulaner †   23:26:00 | Sonntag, 24. Mai 2009
Die Gleichheit vor Gott war die
Reklame der Christen im alten Rom, mit der sie Zulauf unter den Sklaven bekommen hatte. Erst im Jenseits sollte Ausgleich und Gerechtigkeit herrschen.
Für das Diesseits war eine gute Behandlung der Sklaven vorgeschrieben, aber nicht zum Nutzen der Sklaven sondern „zur Rettung der Seele des Herren“: was ihr dem Geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan.
Es ist unerheblich, was alles die Nichtchristen am Christentum nicht verstehen.
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#199   Großwildjäger   23:25:58 | Sonntag, 24. Mai 2009
Elijahu,
wieder mal keine Ahnung?
Die katholische Kirche hat in Afrika regelrecht Pfründe für den Sklavenhandel vergeben…
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#198   Elijahu †   23:23:45 | Sonntag, 24. Mai 2009
Lügenmaul Caldo-Nazi’s Höllenritt
Caldo-Nazi (alias Leblhuber aus Linz), der von sich selber behauptet katholisch zu sein (hahaha), lässt keine Gelegenheit aus Lügen über die RKK zu verbreiten.
So hat er gestern hier behauptet, in Irland seien laut einer Studie 35.000 Kinder von Priestern sexuell missbraucht worden, bis ihm hier im Forum nachgewiesen wurde, dass in ebenjener Studie nur von 15 Missbrauchsfällen die Rede war – über einen Zeitraum von fast 100 Jahren hinweg.
Er hetzt unablässig gegen die Heilige Kirche, im Auftrag seiner zionistischen Herrchen. So wird er denn auch bei seinem – hoffentlich baldigen – Ableben den gerechten Lohn für seinen Frevel ernten dürfen, die Ewige Verdammnis.
Und jetzt wettert er hier auch noch scheinheilig gegen Sklaverei, obwohl seine Herrchen, die Zinsjuden, die grössten Sklaventreiber in der Geschichte der Menschheit sind.
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#197   Caldonazzi †   23:11:53 | Sonntag, 24. Mai 2009
Tuttisanti, deine erträumte Phantasiewelt hält der Realität nicht stand.
Du lässt deine Kirche wie eine große Lampe scheinen, obwohl sie nur ein kleines Licht war. Es hat 1800 Jahre gedauert, bis ein Papst, ohne wenn und aber, die Sklaverei verbot.
Die Sklaverei wurde weder von der jungen Kirche, noch von der späteren abgelehnt oder gar verboten. Sie wurde als Strafe für die Sünde angesehen. Die Sünde schaffe die Ungleichheit zwischen Freien und Sklaven. Das war auch die Meinung von Thomas von Aquin. An der Sklaverei selbst nahm er keinen Anstoß. Die Frage war, durften Christen auch nichtchristliche Sklaven halten. Und der Hl. Thomas bejahte das.
Auch ein getaufter Skave erhielt nicht mit der Taufe die Freiheit. Ganz besonders galt das für jüdische und sarazenische Sklaven.
1548 hat Paul III ausdrücklich, sowohl dem Klerus, als auch den Bürgern, die Haltung von Sklaven gestattet. Pius V war noch 1570 stolz auf seine 200 türkischen Sklaven. Erst Gregor XVI verbot 1839 die Sklaverei.
Wie allerdings doch die Gleichheit vor Gott im Leibe Christi die gesellschaftl. „Strukturen“ innerlich aufbrechen konnte, davon legt der kurze Philemonbrief des Paulus Zeugnis ab.
Dein Verweis auf Philemon 16 täuscht.
Paulus hat die Sklaverei nicht in Frage gestellt oder gar verboten. Seine Milde bezog sich auf einen entlaufenen Sklaven, den er selbst zum Christentum bekehrt hatte. Paulus schickt ihn an seinen Herrn zurück, wie es das Gesetz vorsieht und bittet für ihn um Gnade.
Ges. Strukturen wurden weder von Paulus aufgebrochen, noch von der Kirche.
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#196   Domenico Tuttisanti   21:14:24 | Sonntag, 24. Mai 2009
Jubärens, sehr richtig!
Das christliche Gleichheitsprinzip hat natürlich zunächst die Gleichheit vor Gott im Auge, die übrigens auch nicht durch die Existenz einer Hierarchie, also einer Stufung von geweihten Personen, aufgehoben wird. Vor Gott ist jeder Mensch gleich – vom Papst bis zum einfachsten Ungläubigen. Von dort war es historisch ein weiterer Weg zur Gleichheit vor dem Gesetz.
Die frühen Christen hatten ja keineswegs ein politisches Programm vor Augen. Sie hatten sich auch nicht ausmalen können, dass in relativ kurzer Zeit die gesamte antike Welt christianisiert wäre und das römische Imperium aufhören könnte heidnisch zu sein.
Die ersten Christen lebten überdies in einer gespannten Naherwartung des wiederkehrenden Christus. Durch die Gliedschaft am Leib Christi war innerhalb der Kirche und vor Gott eine basale Gleichheit verwirklicht, die auch Sklaven einschloss. Den Auftrag zur politisch-gesellschaftlichen „Strukturveränderung“ im römischen Imperium konnte die kleine christliche Gemeinschaft verständlicherweise noch nicht einmal denken, geschweige denn wahrnehmen.
Wie allerdings doch die Gleichheit vor Gott im Leibe Christi die gesellschaftl. „Strukturen“ innerlich aufbrechen konnte, davon legt der kurze Philemonbrief des Paulus Zeugnis ab. Paulus bittet darin Philemon, den entlaufenen Sklaven Onesimus nach dessen Taufe straflos wiederaufzunehmen. Paulus schreibt:
„Nun kommt er nicht nur als dein Sklave wieder, du wirst viel mehr an ihm haben: einen geliebten Bruder www.combib.de/bibel/lb/phlm1.html“ (Philemon 16)
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#195   Paulaner †   20:56:05 | Sonntag, 24. Mai 2009
Durch Landdiebstahl
Domenico Tuttisanti: Auch für die USA gilt, dass die Mehrheit der Indianer durch die eingeschleppten Infektionskrankheiten zugrunde gingen und nicht durch Waffengewalt.
Und ich habe gemeint, dass die Indianer besonders durch Landraub verdrängt worden sind, wobei ihnen die Resourcen (Büffel) abhanden gekommen sind und die Wege abgeschnitten wurden.
Der Staat hat seine Offiziere meistens nicht pekuniär bezahlen können sondern nur durch Zuweisung von Landflächen – die ihm eigentlich nicht gehört haben. So sind riesige Farmen entstanden, die niemand bearbeiten konnte aber für Wanderviehzucht waren sie geeignet.
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#194   Jubärens   20:35:52 | Sonntag, 24. Mai 2009
‘Richtig lesen’ ist wirklich eine Kunst – Leser Tobit!
Leser Tobit bezieht sich in seinem Beitrag von heute 02.29 Uhr auf den Satz des kreuz.net-Artikels: daß bei den ersten Christen behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven[…] und Juden in ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind. Dieser Gleichheitsbegriff als gleiche Menschenwürde für alle Menschen möchte er als „Gleichschaltung“ denunzieren.
Gegen den Gleichheitsbegriff, der in der Menschenwürde / Gottenbenbildlichkeit verankert ist, führt Tobit Aristoteles und Cicero an, die Philosophen der antiken Sklavenhaltergesellschaft: „Der Privatmann aber muß in gleichem und demselben Recht mit seinen Mitbürgern leben“. D. h. die Sklavenhalter müssen sich gegenseitig als Rechtsgleiche anerkennen. Ganz offensichtlich kann eine solche Gleichheit der Sklavenhalter (oder eine andere Bürger-, Herren-, Rassen- oder Klassenschicht) die Gleichheit der Menschen nicht begründen, was der Anspruch von Tobit bei seinem Einwurf war.
Die Gleichheit in Menschenwürde ist auch nicht zu reduzieren auf die Gleichheit vor dem Gesetz, die Tobit fälschlich für die ersten Christen behauptet.
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#193   vonHerzmanovsky-Orlando   17:55:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Domenico Tuttisanti
Wobei die Verbreitung verseuchter Decken zum Standardrepertoire der Indianerschlächter gehört haben soll. Was allerdings auch höchst umstritten ist de.wikipedia.org/wiki/Pocken.
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#192   Domenico Tuttisanti   17:42:25 | Sonntag, 24. Mai 2009
Auch für die USA
gilt, dass die Mehrheit der Indianer durch die eingeschleppten Infektionskrankheiten zugrunde gingen und nicht durch Waffengewalt.
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#191   vonHerzmanovsky-Orlando   17:38:55 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Domenico Tuttisanti
„völkervernichtende Geist des Katholizismus“
Wenn Matthäus drei das konsequent zuendedenken würde, dann müßte er auch vom völkervernichtenden Geist des Protestantismus und vom völkervernichtenden Geist der USA schreiben. Ersteres passt freilich nicht in seine Weltanschauungen, zweiteres traut er sich nicht, weil der Server in den USA steht. Man sieht zumindest, was ihn antreibt: Hass auf den Katholizismus. Hass ist ja nie logisch!
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#190   Domenico Tuttisanti   17:24:41 | Sonntag, 24. Mai 2009
Matthäus dreist behauptet nunmehr,
dass Geschichtsklitterung, z.B. der von ihm behauptete „völkervernichtende Geist des Katholizismus“, oder die angeblich systematische „Ausrottung der Indianer“ durch die Kirche und ähnliches
einen „anderen Blickwinkel“ bilden.
Dies kann ich ganz und gar nicht erkennen! Wie sollten historische Unwahrheiten einen gültigen Blickwinkel konstituieren können?
Außerdem: bildet das Schicksal der Indianer eine Rechtfertigung für die Abschlachtung von wehrlosen ungeborenen Kindern? Kann das jemals ein möglicher „anderer Blickwinkel“ sein?
:-S
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#189   Matthäus drei+ †   17:15:04 | Sonntag, 24. Mai 2009
kein Deal Pünktchen…
… nur einen anderen Blickwinkel. Aber den können Sie ja nicht sehen; auf dem Auge sind Sie sehr katholisch, nämlich blind. Adieu!
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#188   Domenico Tuttisanti   17:13:13 | Sonntag, 24. Mai 2009
ACHTUNG, ACHTUNG:
Matthäus dreist (ehem. Methusalix / Obelix?) bietet den Katholiken einen „fairen“ Deal an:
„Laßt mich Millionen ungeborener Kinder umbringen, so wie ihr Millionen indianischer Ureinwohner auf dem Gewissen habt!“.
Diese seien angeblich Opfer eines – wörtlich: – „völkervernichtenden Geistes des … Katholizismus“ geworden und darin liegt für Matthäus dreist die Rechtfertigung von millionenfachem Kindermord heute.
Bei näherer Betrachtung muss man allerdings feststellen, dass die Indianer überwiegend Opfer von Infektionskrankheiten www.amazon.de/…holera/dp/3833005831 wurden, die der wesentliche Grund für ihre Dezimierung in allen Teilen Amerikas waren. Solches erfährt man auch aus allen neueren Enzyklopädien, aber Matthäus dreist sucht eben verzweifelt nach Rechtfertigungen für den Kindermord heute…
Die Position der Kirche zur Versklavung der Indianer war seit der päpstlichen Bulle „Sublimus Dei“ ablehnend:
Paul III. erklärte, dass die Indianer vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien, und wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig, und das gelte für alle Völker, auch für bisher unentdeckte. Er gewährte ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum … de.wikipedia.org/wiki/Sublimus_Dei
Die Konquistadoren ignorierten zum Teil diese Bulle. Es ändert aber nichts daran, dass von einem „völkervernichtenden Geist des Katholizismus“ zu sprechen eine Dreistigkeit ist. Die Dreistigkeit der Kindermörder von heute! Die Dreistigkeit nehm ich mir, denkt sich Matthäus dreist.
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#187   Matthäus drei+ †   16:52:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wie viele Schwangerschaftsabbr…, pardon ich meinte natrülich angebliche „Kinderschlachtungen“ …
Domenico Tuttisanti: Die Lügen von Matthäus dreist …
… ist, nur zum Beispiel, seine Eminenz EB Sobrinho bereit zu akzeptieren, um das Leben der Mutter zu retten? Schon mal darüber nachgedacht, wie viele abgeschlachtete Menschen Sie bei der Eroberung Amerikas für den ach so christlichen Kolonialismus, bereit sind zu akzeptieren? Haben sich da nicht die Massstäbe der angeblichen „Katholiken“ so verschoben, dass von katholisch keine Rede mehr sein kann?
Oder verfallen Sie in Ihre alten, üblen Gewohnheiten, dass nur die angeblichen „Abtreibungsmorde“ der anderen, altbösen und libertinären Freidenker zählen und wir die von der Kirche zu verantwortenden Verbrechen gnädig unter den Tisch fallen lassen und übersehen?
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#186   Domenico Tuttisanti   16:43:10 | Sonntag, 24. Mai 2009
Die Lügen von Matthäus dreist
Matthäus dreist (der gute alte Methusalix?) behauptet die Dezimierung der Bevölkerung in Lateinamerika sei Ausdruck eines „völkervernichtenden Geistes des internationalen Katholizismus“:
Zu ganz anderen Einschätzungen kommt die Wikipedia:
„Kriege spielten eine Rolle, doch eingeschleppte Krankheiten, Umsiedlungen und massenhafte Zwangsarbeit dezimierten die Bevölkerung in einem ungleich höheren, jedoch kaum quantifizierbaren Ausmaß. Viele Gruppen verschwanden durch eingeschleppte Seuchen, ohne dass ein Europäer sie überhaupt zu Gesicht bekommen hatte.“
Aus der Monographie „Epedemien. Das große Sterben der Indianer.Pocken, Masern, Grippe, Fleckfieber, Cholera, Malaria www.amazon.de/…holera/dp/3833005831 „:
Die indianische Bevölkerung des gesamten amerikanischen Doppelkontinents litt vor allem in den ersten Jahrhunderten nach der Entdeckung unter einem katastrophalen Bevölkerungsrückgang. Millionen Menschen starben an Infektionskrankheiten und erleichterten auf diese Weise die koloniale Eroberung.Mit einem auf Nordamerika liegenden Schwerpunkt wird im Buch dargelegt, welche tödlichen Seuchen die indianische Bevölkerung in regionalem und zeitlichem Bezug dezimierten. Etwa 20 Übersichtskarten und unzählige statistische Angaben vermitteln einen Eindruck des Bevölkerungsniedergangs, vor dessen Hintergrund sich die Geschichte der gewaltsamen Eroberung Amerikas durch die Europäer vollzog.
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#185   Matthäus drei+ †   16:25:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Pünktchen
Indem man z.B. das Schicksal der Indianer, die weitgehend Opfer von eingeschleppten Virus-Erkrankungen wurden …
Katholische Lügenpropaganda, nix weiter. Aber das kennt man ja von angeblichen „gläubigen Katholiken“ wie Ihnen. Kein Deut besser, als die bolschewistische oder faschistische Propaganda. Sie gerieren sich hier, als wären Sie bei Sudel-Ede de.wikipedia.org/…duard_von_Schnitzler in die Lehre gegangen und bemühten sich, ihn zu übertreffen. Soll ich ihnen was sagen, das gelingt Ihnen ganz vortrefflich.
PS: die Ausrottung der ursprünglichen Landeigentümer Amerikas durch die Christen, im Norden die protestantischen und im Süden die katholischen, war mitnichten das alleinige Werk von Masern und Co. Da haben christliches Feuer und christliche Schwerter schon den Löwenanteil. Nachzulesen u. a. bei Todorov: Die Eroberung Amerikas. Das Problem des Anderen. www.suhrkamp.de/…n_todorov_11213.html Erschienen bei Suhrkamp. Viel Spass beim Augen öffnen.
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#184   Marcelus   15:55:44 | Sonntag, 24. Mai 2009
An den rassistischen und nationenausrottenden Imperien Großbritannien und USA mußte sich Deutschlan…
noch nie ein Vorbild nehmen …
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#183   Paulaner †   15:55:23 | Sonntag, 24. Mai 2009
Laizierung ist parallel mit der Kirche geschehen
derLeser: am Grundgesetz
Die Laisierung ist auch ein Erfolg der „Bildung“, nicht nur der Aufklärung aber besonders ist sie ein „Erfolg des Wohlstandes“ und der Renitenz der Kinder der mittelmäßig gläubigen Christen, die zur 68er Revolution geführt hat.
Auch jetzt fehlen die Eltern mit Kindern in den Kirchen.
Stattdessen gibt es einen Jugendkult seit Generationen, der ins Leere zielt.
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#182   derLeser   15:36:29 | Sonntag, 24. Mai 2009
am Grundgesetz
haben auch namhafte Katholiken mitgewirkt haben. Die Väter des Grundgesetzes konnten dennoch nicht ahnen dass einst das gotttgegebene Naturrecht auf welchem diese das GG aufbauten infrage gestellt werde und umgedeutet werde sowie dass eine kulturelle Revolution hereinbricht die unter dem Deckmantel der persönlichen Freiheit eine geselölschaftspolitische Tyrannei etabliert. Die Gründer des Grundgesetzes hielten es für unmöglich dass die Grundbegriffe umgewertet und verkehrt würden sodass man ernsthaft über Unglaublichkeiten wie legale Kinder und Alten/Krankentötung sowie Homoehen etc etc redet
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#181   Paulaner †   15:29:50 | Sonntag, 24. Mai 2009
Übereifrige Menschen tendieren zu Ungenauigkeit
pneumat: Paulaner:
Der Poster kürzlich selber dämonisierte die Heiligen Apostel Christi. Ist das eine schizophrene Erscheinung?
Sehen Sie, pneumat, wie solche Missdeutungen passieren können: Sie schreiben von „Dämonisierung“, weil Sie das in Ihrem Umfeld so verstanden haben, was ich geschrieben habe.
Ich habe es als berufsbedingte, missionarische Verdrehung und Textänderung beschrieben (aus meiner Erinnerung), sehr ähnlich wie Sie jetzt draus eine „Dämonisierung“ gemacht haben. Eifrige, besonders übereifrige Menschen tendieren dazu. Ich habe den damaligen Evangelisten und den Kopisten keinen Vorwurf gemacht aber ich habe mir selber zum Prinzip gemacht, die Evangelien, die Bibel cum grano salis zu lesen. Sine ira et studio.
Und zwar aus meiner persönlichen Erfahrung, dass ich in meinem eigenen Übereifer auch früher etwas ungenau war beim Formulieren.
Es ist schon ok, dass Priester und Theologen dabei einen zornesroten Schüttelfrost bekommen, aber ich bin ja keiner.
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#180   DerRabe   15:09:05 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wahrhaftig,
das Grundgesetz ist im guten Willen geschrieben worden aber leider eben nur geschrieben und daher nutz man das Bekenntnis dazu nur zum Schein, weil Scheine mehr zählen als alles andere. Wenn selbst das Verfassunggericht immer öfter aus der Verfassung gerät, wie soll dann die Überwachung des Grundgesetztes überhaupt noch möglich sein?
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#179   pneumat   15:05:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
Paulaner:
„die anderen sind die Bösen“
charakterisiert einen Großteil der fundamentalistischen Beiträge.“
Der Poster kürzlich selber dämonisierte die Heiligen Apostel Christi. Ist das eine schizophrene Erscheinung?
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#178   Domenico Tuttisanti   15:04:27 | Sonntag, 24. Mai 2009
Fanatiker definieren sich mit Fingerzeigen auf andere
sprach Paulaner und zeigt selbst, wie man’s macht! :-D :-D :-D
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#177   chico flojo   15:00:07 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Mannheimer
suchte er die Ohnmacht der altgermanischen Götter zu beweisen und ließ im Jahre 723, unter dem Schutz fränkischer Soldaten und in Gegenwart zahlreicher Chatten, die uralte Eiche fällen, die eines der wichtigsten germanischen Heiligtümer war.
Sie müssen schon richtig lesen: unter dem Schutz fränkischer Soldaten.
Unter dem Schutz. Das heißt, wenn es wider Erwarten anders gelaufen wäre, dann… Außerdem war deren Anwesenheit erst der Garant dafür, daß die Eiche überhaupt gefällt werden konnte. Oder meinen Sie, so etwas hätte einfach so vonstatten gehen können? Mal eben eines der wichtigsten germanischen Heiligtümer umnieten? „Hi Jungs! Ich zeig euch jetzt mal, was wirklich abgeht!“ Und
passiert ist – nichts. Kein germanischer „Gott“ hat Bonifatius und die Franken umgehenst per Blitz und Donner eliminiert – obwohl es laut Definition aber hätte passieren müssen.
*an „Man stelle sich das mal vor – die Donareiche! O Mann! Wenn das der Alte sieht…!!“ *ironie aus*
Und zu dem anderen Thema habe ich mich bereits geäußert.Wissen Sie, wie oft ich mir das schon anhören musste? So oft, daß ich schon gar nicht mehr erstaunt bin darüber , daß so viel Einfallslosigkeit möglich ist. Ich höre und lese immer dasselbe…
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#176   Paulaner †   14:51:55 | Sonntag, 24. Mai 2009
Fanatiker definieren sich mit Fingerzeigen auf andere
Ich habe Sie doch überschätzt.
:-(
die amtskirchliche Dressurelite wetteifert in dem Bekenntnis:
„Wir sind schuld, wir sind schuld!“
Sie formulieren nur Differenzierung gegen andere aber nichts, was Sie auszeichnet oder Ihre Organisation, erst recht nichts gemeinsames und verbindendes.
Am Ende werden Sie versinken.
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#175   Mannheimer †   14:40:04 | Sonntag, 24. Mai 2009
chico flojo
Und zwar gewaltlos und vor allem – erfolgreich. Wenn jemand zu Tode kam, dann waren es die Missionare – siehe der Hl.Bonifatius. Die einzige Gewalttat, die er vollbrachte, war das Fällen der Donareiche. Aber auch nur, um zu demonstrieren, daß Ihm kein germanischer oder sonst wer „Gott“ irgend etwas anhaben kann.
Gewaltlos?? Haha, na klar…suchte er die Ohnmacht der altgermanischen Götter zu beweisen und ließ im Jahre 723, unter dem Schutz fränkischer Soldaten und in Gegenwart zahlreicher Chatten, die uralte Eiche fällen, die eines der wichtigsten germanischen Heiligtümer war. de.wikipedia.org/wiki/Donareiche
Ja, wie gewaltlos. Und der arme, gewaltlose Mann wurde dann umgebracht, von den Wilden? Ochjee.
Übertragen Sie das mal auf die spätere christliche Zeit und versuchen Sie sich mal vorzustellen, was einem Missionar passiert wäre, der das Spaghettimonster predigte und zum Beweis, dass weder Gott noch Jesus ihm etwas anhaben könnten, unter dem Schutz von Soldaten herginge, den Kölner Dom einrisse und mit dessen Trümmern eine Pizzaria baute. Ich denke mal, den hätten die „zivilisierten“ Christen recht schnell aufgeknüpft, wenn sie seiner habhaft hätten werden können. Oder was meinen Sie?
Die Christianisierung war im übrigen alles andere als gewaltlos – klar,, es gab Missionare, die gewaltlos waren, aber echte Erfolge wurden nur da erzielt, wo die Heiden millitärisch besiegt wurden. Ist im Grunde wie bei Mohammed – niemand wollte seine lehre hören, daher eroberte er alles – und bums – alles Muslime.
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#174   Domenico Tuttisanti   14:32:05 | Sonntag, 24. Mai 2009
Ja, Paulaner,
die amtskirchliche Dressurelite wetteifert in dem Bekenntnis:
„Wir sind schuld, wir sind schuld!“
:-D :-D
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#173   Paulaner †   14:19:43 | Sonntag, 24. Mai 2009
„die anderen sind die Bösen“
:-D
charakterisiert einen Großteil der fundamentalistischen Beiträge.
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#172   Domenico Tuttisanti   13:39:10 | Sonntag, 24. Mai 2009
Matthäus dreist
zeigt, wie es geht.
Die Frage ist: Wie kann man mit dem minimalsten Aufwand an Geschichtsklitterung den höchsten Ertrag an „Kirchenschmähung“ erreichen?
Indem man z.B. das Schicksal der Indianer, die weitgehend Opfer von eingeschleppten Virus-Erkrankungen wurden und von Ausbeutung durch den Kolonialismus als (natürlich gezielte!) „Ausrottung durch die Kirche“ zu verkaufen. da spielt es dann auch keine Rolle, dass die Kirche sich in bedeutenden Vertretern und in einer päpstlichen Bulle dem Geschehen entgegengestemmt hatte. Ein Propagandist wie Matthäus dreist findet immer irgendwelche Lügen, die in ihrer plakativen Griffigkeit wirksamer sind als das Bemühen um historische Wahrheit.
Ungewollt spricht Matthäus dreist auch Wahrheiten aus: dass es bei den Abtreibungsverbrechen ums Geld geht.! Es geht um die individuelle Abwägung des Lebensrechtes von Menschen gegen Interessen anderer Menschen. Was hier gegeneinander in Abwägung gebracht wird ist meistens: Geld gegen Leben.
Es gehört immer noch zu den ethischen Grundsätzen unserer christlich-abendländischen Kultur das Leben eines Menschen für inkommensurabel zu halten. Im Grundsatz vertritt dies auch das Grundgesetz (Art. 1 und 2 GG). Dieser Grundsatz spiegelt sich aber nicht mehr wieder in den Gesetzen, die das Leben von Menschen dem Vorteilskalkül anderer Menschen unterwerfen.
Und das ist wirklich: „Eine Schande für dieses Land www.kreuz.net/article.9210.html
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#171   Paulaner †   13:18:31 | Sonntag, 24. Mai 2009
An den Indigenen muss sich die Kirche ein Beispiel nehmen
Die Indigenen haben auch auf ihre Götter gehofft und darauf, dass die anderen, die Weissen, auf sie rücksicht nehmen werden anstatt sich selber auf die neue Situation einzustellen.
Zurück zum Atlas-Kult und die Nachbildung in der christlichen Liturgie:
Der rauchende Vulkan und das Menschenopfer ist in der Kirche immer noch symbolisch vorhanden in Form von Weihrauchopfer, das in der Kirche nach oben steigt. Ähnliches betreiben andere Kulte mit Räucherstäbchen und die Pyramidenform des Atlasberges ist in der Architektur der Pagoden- und Kirchengebäude mit dem Kirchturm nachgebaut, je älter desto näher am Original-Atlas, die norwegischen Holzkirchen sind noch sehr nahe.
Es nutzt nichts, dass sich die Priester mit Händen und Füßen gegen die „Dämonen“ wehren, es sind die prähistorischen, geistlichen Vorfahren.
PANTA RHEI πάντα ῥεῖ
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#170   Matthäus drei+ †   13:16:28 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Pünktchen
Domenico Tuttisanti: Irland und die Beschuldigungen: Es geht also wieder einmal um Geld!
Wussten Sie das nicht? Im Kapitalismus ist Geld gleich Macht!
Genau dasselbe, wie bei den Schwnagerschaftsabbrü… pardon, angeblichen „Abtreibungsmorden“; da gehts auch um Macht und Geld.
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#169   Domenico Tuttisanti   13:10:07 | Sonntag, 24. Mai 2009
Irland und die Beschuldigungen: Es geht also wieder einmal um Geld!
Danke für diesen www.nytimes.com/…iefs-brfIRELAND.html?_r=2&ref=world Link:
Wieder einmal findet sich eine einfache und plausible Erklärung für den Beschuldigungsfuror, der sich nun gegen katholische Einrichtungen in Irland richtet:
Es geht ums liebe Geld! 1, 6 Milliarden Euro „Entschädigungen“ stehen zur Debatte und jeder, der Insasse einer solchen Einrichtung war, begreift dies natürlich als Eröffnung des Buffets, frei nach dem Motto:
„Je schlimmer Deine Gräuel-Geschichte, umso höher die Rendite beim Entschädigungs-Wettbewerb“
Es geht hier um politische-publizistische und um finanzielle Renditen! Die angeblichen Täter sind alle tot und können nichts mehr zur Aufklärung beitragen, die angeblichen Opfer dagegen befinden sich in einem Wettrennen um ausgelobte Millionenbeträge als Höchstpreise für „erlittenes Unrecht“.
So erklärt sich schließlich auch die Einmütigkeit der Urteile! Welcher ehemalige Insasse würde es wagen, Spielverderber zu sein und etwa Gutes über die Einrichtung zu sagen: er hätte
1. die ganze Meute gegen sich, die abkassieren will und
2. würde er selbst aus dem Kreis der Bezugsberechtigten aus dem fetten Entschädigungsfond ausscheiden.
Die politisch-publizistische Rendite besteht darin, dass jeder der sich jetzt als Ankläger der „schwarzen Pädagogik“ aufspielt, im internen Ranking der Medien und politischen Korporationen aufsteigt und sich für höhere Aufgaben empfiehlt.
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#168   Matthäus drei+ †   12:56:13 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Pünktchen
Domenico Tuttisanti: Matthäus dreist: Der katholische Glaube … befreite er sie doch von grausamsten Kulten:
Die Opferzahlen … gehen in die zig-Tausende!
Also irgendwie scheinen diese Unreinwohner Südamerikas ein undankbares Gesindel zu sein. Zuerst befreit man sie von Ihren grausamen Kulten, dann von allem Land und Eignetum und schliesslich vom eigenen Leben und dann das:
„Wir können es nicht akzeptieren, dass die Kirche ihre Verantwortung für die Vernichtung unserer Kultur und unserer Identität nicht anerkennt“, sagte Luis Evelis Andrade von der nationalen Ureinwohner-Organisation Kolumbiens. Der mexikanische Menschenrechtler Abel Barrera erklärte: „Es ist eine ethnozentrische, rassistische und wenig respektvolle Sicht der indigenen Kulturen.
„Die venezolanische Ministerin für indigene Völker, die Indianerin Nizia Maldonado, bezeichnete die Kolonisierung Lateinamerikas als Völkermord. Nach Angaben des katholischen Indianermissionsrates in Brasília wurden allein in Brasilien zwischen 1500 und 2001 etwa 1.470 indianische Volksgruppen ausgerottet. www.welt.de/…ueber_den_Papst.html
Wenn man alle umgebracht hätte, könnten die Nachfahren jetzt nicht so einen Unsinn verzapfen; aber wer wäre dann noch übrig geblieben, um unterdrückt und kolonial ausgebeutet zu werden?
PS: Die Opferzahlen für diesen römisch-katholischen Kult gehen in Südamerika in die zig-Tausende, weltweit in die Millionen!
Die Quelle ist kommunistischer Umtriebe unverdächtig, anders als dieser Augenöffner hier www.kommunisten-online.de/…scher_massenmord.htm.
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#167   Paulaner †   12:36:08 | Sonntag, 24. Mai 2009
Abrahams Feueropfer war das Abbild der Atzekenopfer.
Bei den Azteken galten „Menschenopfer als Nahrung für die Götter“
Domenico Tuttisanti
Beide Feueropfer gehen auf den Vulkan(gott) Atlas zurück, in den die Menschen in der (grauen) Prähistorie die Königskinder (Erstgeborenen) geworfen haben. Die Atzteken haben aus Verzweiflung das Feueropfer vervielfacht.
Der Berg ist vielfach nachgebaut worden, als das Original nicht mehr erreichbar war (Atlantis versenkt, Sintflut). Der Babylonische Turm ist misslungen aber in Mexiko und Südamerika gibt es schöne Nachbauten mit Feuerstellen an der Spitze.
Abraham ist von Gott JHWH persönlich gehindert worden, die veraltete Stammvater-Prozedur auszuführen, stattdessen hat er „zufällig“ einen Widder (Amun Ra) verbrannt. Die Bibelstory von der Versuchung des Abraham ist ein hinterhältiges Pfaffenmärchen.
Pfaffen denken eben nicht königlich.
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#166   Domenico Tuttisanti   12:14:10 | Sonntag, 24. Mai 2009
Matthäus dreist: Der katholische Glaube
wurde in der Tat von den Völkern Süd- und Mittelamerikas dankbar aufgenommen, befreite er sie doch von grausamsten Kulten:
Bei den Azteken galten „Menschenopfer als Nahrung für die Götter“:
Im Glauben der Azteken, dass jeder neue Sonnenaufgang – und damit der Bestand der gegenwärtigen Welt – allein nur durch das Opfer von menschlichem Blut herbeigeführt werden konnte, mussten nun auch die Menschen ihr Herz und ihr Blut opfern, genauso wie zuvor die Götter. Nur durch diese Blut- und Menschenopfer, den sogenannten „nextlaualli“ (übersetzt: Schuldzahlungen an die Götter) konnte die Sonne ihre tägliche Wanderung durch den Himmel und die Unterwelt leisten.
Praktisch sah das so www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG aus:
„Um sich die Gunst von Tlaloc zu sichern, mussten ihm Menschenopfer dargebracht werden. Da die Azteken Kindertränen mit Regentropfen in Verbindung brachten, wurden Tlaloc bevorzugt Kinder geopfert. Wenn diese Kinder auf ihrem Weg zur Opferung besonders stark weinten, so freute man sich, denn viele Tränen bedeuteten auch viel Regen. Kinder wurden zum Beispiel in Käfige gesperrt und man ließ sie dort verhungern oder sie wurden in die Opferbrunnen „Cenote“ gestoßen, um zu ertrinken. Knochenfunde in der Nähe von Mexiko-Stadt , in Ecatepec, zeigen außerdem, das Kinder zu Ehren der Götter, zum Beispiel des Todesgottes Mictlantecuhtli, verbrannt wurden“
Die Opferzahlen für diese verschiedenen Kulte gehen in die zig-Tausende!
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#165   Matthäus drei+ †   12:12:33 | Sonntag, 24. Mai 2009
@v. H.-O.
vonHerzmanovsky-Orlando: @Matthäus drei
Deine Beiträge sind wirklich eine wirre Zusammenstellung von Vorurteilen.
Was habe ich geschrieben?
>Endgültig beendet wurde dieses unwürdige Handeln der apostolischen Majestäten …<
Und was steht in Wikipedia?
Erst mit der Bauernbefreiung Anfang des 19. Jahrhunderts ging die Verbreitung der Leibeigenschaft zurück.
KÖNNEN Sie nicht lesen, oder WOLLEN Sie nicht lesen?
>… ach so christlichen Landesherren, wie ein Stück Vieh verkauft werden, um sich, ad maiorem dei gloriam, im Krieg des englischen Königs gegen die Landräuber Amerikas tot schiessen zu lassen.<
WIKIPEDIA: Die Vermietung von Truppen war ein zeitübliches Vorgehen und nicht auf feudale Staaten beschränkt.
Ok, die Soldaten mussten sich nicht VERKAUFT totschiessen lassen sondern „nur“ VERMIETET. Im Endeffekt so ziemlich das gleiche, oder? Aber Hauptsache christlich, nicht?
Ihre Argumentation ist genau so lächerlich wie die, die das Abendland auf rein christliche Fundamente stellen will. Aristoteles würde sich im Grab umdrehen …
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#164   vonHerzmanovsky-Orlando   11:56:01 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Matthäus drei
Deine Beiträge sind wirklich eine wirre Zusammenstellung von Vorurteilen. Nur mal zu deinem Beitrag von 02:15 ein paar Infos: Leibeigenschaft de.wikipedia.org/wiki/Leibeigenschaft und Soldatenhandel de.wikipedia.org/…I._von_Hessen-Kassel. Wikipedia ist ja nicht wirklich ein gutes Geschichtswerk, da du offensichtlich aber völlig ahnungslos bist ist es für eine erste Annäherung an die jeweilige Thematik trotzdem geeignet.
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#163   Matthäus drei+ †   11:33:03 | Sonntag, 24. Mai 2009
@DJM etc.
Marcelus: Die NSDAP entspricht dem völkervernichtenden Geist des internationalen Angelsachsentums, und wurde …
Der völkervernichtende Geist des internationalen Katholizismus wurde schon viel früher als der der Angelsachsen den Völkern der Welt beigebracht. Seit dem Hochmittelalter auf den diversen Kreuzzügen den Muslimen und seit dem Ende dieses finsteren Zeitalters bei der Christianisierung Amerikas den Ureinwohnern dieses Kontinents. Ach ja ich vergass, diese armen Leute haben ihre Ermordung, pardon „Erlösung“ und „Befreiung“ ja „im stillen herbeigesehnt“, um unseren unnachahmlichen Ratzepapst zu zitieren.
DJM: So ein Schmarn
„es ist gar kein Wunder, das die beiden Deutschen, die in der grossen weiten Welt am berühmtesten sind, Dr. theol. Martin Luther und Dr. phil. Karl Marx sind.“
Dr. phil. Helene Stöcker hingegen gilt als Vorzeigefiguretta möglicher und unmöglicher Frauenorganisationen hervorgehoben. Da können sich Marx und Luther verstecken.
Vielleicht sollten Sie mal einen Chinesen oder einen Inder fragen, ob er schon jemals im Leben von Frau Dr. Stöcker gehört hat. Von Dr. Karl Marx HAT er gehört; darauf können Sie Gift nehmen! Ebenso ist Dr. Martin Luther in den Amerikas wohlbekannt, von Frau Dr. Stöcker spricht, ausser den von Ihnen erwähnten Feminsitinnen, kein Schwein.
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#162   Marcelus   10:43:16 | Sonntag, 24. Mai 2009
Martin Luther, Karl Marx und Adolf Hitler sind auf weltreligiösem und weltpolitischen Gebiet
ohne Frage die berühmtesten und einflußreichsten Deutschen, und zwar von Amerika über Afrika bis nach Asien.
Im nichtchristlich geprägten Asien insbesonders Karl Marx, im christlichen Amerika und Afrika insbesonders Martin Luther.
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#161   Brandenburgis   10:40:50 | Sonntag, 24. Mai 2009
Da ist dem Marcelus
vollinhaltich zuzustimmen.
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#160   DJM †   10:39:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
So ein Schmarn
es ist gar kein Wunder, das die beiden Deutschen, die in der grossen weiten Welt am berühmtesten sind, Dr. theol. Martin Luther und Dr. phil. Karl Marx sind.
Dr. phil. Helene Stöcker hingegen gilt als Vorzeigefiguretta möglicher und unmöglicher Frauenorganisationen de.wikipedia.org/wiki/Portal:Frau hervorgehoben. Da können sich Marx und Luther verstecken.
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#159   Marcelus   10:34:50 | Sonntag, 24. Mai 2009
Die NSDAP entspricht dem völkervernichtenden Geist des internationalen Angelsachsentums, und wurde
auch von New York, vom angelsächsischen Feind, finanziert, um Deutschland in einen weiteren Weltkrieg gegen das weltgrößte Reich, Großbritannien, zu hetzen, und Deutsche und deutsche Juden, Deutschlands einflußreichen Stamm außerhalb Europas, gegeneinander aufzuhetzen.
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#158   Tobit   02:29:03 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wirklich interessante Äußerungen…
Die ersten Christen waren es, die gegen die Gedanken- und Staatenwelt der Antike den Grundsatz verankerten, daß behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven[…] und Juden in ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind.
Leider nur mal wieder ohne jegliche Begründung. Um das Fundament einer Ethik zu begründen gibt es viele Ansätze, einige gehen zur Begründung auf eine Gottesvorstellung zurück, andere nicht. Deshalb kann man natürlich auch auf Aristoteles verweisen, der 500 v. Chr. schrieb:„Daß das Gerechte ein Gleiches sei, geben alle zu.“ (ARISTOTELES: Eth. Nic. 1131 a.). Cicero (106-43 v. Chr.) schreibt: „Privatum autem opportet aequo et pari cum civibus iure vivere“ [„Der Privatmann aber muß in gleichem und demselben Recht mit seinen Mitbürgern leben“](CICERO: De off. 1, 124.). Die Gleichheit vor dem Gesetz wie der Gemeinbesitz aller Güter waren in der Tat Ideale der Frühkirche, welche aber spätestens durch die aufkommende Kirchenhierarchie im Mittelalter über Bord geworfen wurden. Thomas von Aquin z.B. verneint die ursprüngliche Gleichheit:„Die Gleichheitsgerechtigkeit hat ihren Ort beim Austeilen; gerecht ist nämlich, daß Gleichen Gleiches zugeteilt werde. Nicht dagegen hat sie ihren Ort bei der ersten Einrichtung der Dinge“(THOMAS VON AQUIN: S. theol. I, 65, 2 ad 3; 96, 3. 4.).
Wie der Gleichheitsbegriff von kreuz.net aussieht erfährt man leider nicht, aber ich befürchte das hat eher etwas mit Gleichschaltung zu tun.
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#157   Matthäus drei+ †   02:15:40 | Sonntag, 24. Mai 2009
kreuz.net
Die ersten Christen waren es, die gegen die Gedanken- und Staatenwelt der Antike den Grundsatz verankerten, daß behinderte und ungeborene Menschen, Freie und Sklaven, Griechen, Römer und Juden in ihrer Menschenwürde gleich sind, weil sie alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind.
Das hat den Sklaven, die hierzulande später Leibeigne genannt wurden, wenig genutzt. Sie konnten, um nur ein mieses Beispiel zu nennen, von ihren jeweiligen, ach so christlichen Landesherren, wie ein Stück Vieh verkauft werden, um sich, ad maiorem dei gloriam, im Krieg des englischen Königs gegen die Landräuber Amerikas tot schiessen zu lassen. Endgültig beendet wurde dieses unwürdige Handeln der apostolischen Majestäten erst 1848 (in der Habsburger Monarchie) und (im preussischen Königreich) 1855 mit der Beendigung der „Austhuung“ (=Ablösung).
Das Geld war den allerchristlichsten Herrschern immer wichtiger, als die Menschenwürde ihrer Untertanenund es ist gar kein Wunder, das die beiden Deutschen, die in der grossen weiten Welt am berühmtesten sind, Dr. theol. Martin Luther und Dr. phil. Karl Marx sind.
PS: Und weil ihre allerkatholischsten Majestäten als glühende Katholiken auch den entsprechenden Antisemitismus implementiert hatten (der, der später die grosse Katastrophe in Eurpa möglich machte, die man die SHOA nennt), durften die ach so menschenwürdigen Juden, entgegen der Lüge die hetz.net hier verbreiten will, noch ein paar Donnerstage länger auf die Zubilligung ihrer Menschenwürde warten.
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#156   pamino   01:49:40 | Sonntag, 24. Mai 2009
Gott! erhalt das Lied der Deutschen
Diese erste gesamtdeutsche Konstitution war selbst schon Ergebnis der Bürgerbewegung für Einigkeit und Recht und Freiheit, die sich seit 1810 entwickelt hatte.
Der Ausdruck ‘Einigkeit und Recht und Freiheit’ entstand zusammen mit den vorhergehenden Strophen vom ‹Lied der Deutschen› (nicht ‘Deutschlandlied’) erst 1841 auf dem damals britischen Helgoland als Kontrafaktur durch Heinrich Hoffmann (aus Fallersleben) von ‹Gott! erhalte Franz den Kaiser› von L. L. Haschka (1797), vertont von Joseph Haydn und zuerst aufgeführt im selben Jahr im Wiener Hofburgtheater in Anwesenheit des Kaisers des Hl. Römischen Reiches Franz II. aus Anlaß dessen 29. Geburtstages.
Die erste gesamtdeutsche Konstitution ist auch die einzige solche, es sei denn, man sehe die Jahre 1938-1945 als eine Zeit, in der sowohl Österreicher als auch Restdeutsche die Vorteile der demokratischen Weimarer Konstitution von 1919 genossen.
Es wird immer wieder vergessen, daß die meisten Ausländer nur die Musik von Nationalhymnen verstehen, nicht deren Worte. Bei dieser Musik denken sie, wenn sie durchschnittlich musikalisch sind, an Haydn († 1809) und Wien. Das scheint mir zumindest heuer nur richtig.
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#155   Schalom   00:34:34 | Sonntag, 24. Mai 2009
Lieber Herr Rempremmerding, es hindert Sie niemand, mit dem Kreuz in der Hand
vor einer Moschee gegen den Islam zu protestieren. Fehlt Ihnen dazu die Schneid?-
@ Lieber Makaronenschießer, was Sie unter „intellektuell“ verstehen, das ist schon beachtenswert.
Im übrigen sind wir nicht miteinander auf dieselbe Uni gegangen, dass Sie mich „duzen“ könnten.
Mit freundlichen Grüßen, Schalom
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#153   Schalom   00:23:13 | Sonntag, 24. Mai 2009
Caldonazzi, wir wuußten noch gar nicht, das Elijahu eine „Sau“ist.
+ Seine Lebensgeschichte muß die selbsternannte „Sau“ vielleicht schamhaft verbergen.
Sie ist ja immer so freundlich und weiß viel über andere zu erzählen, was hinten und vorne nicht stimmt.
Für Leute, wie den Heckenschützen Maronenkläger, ist so ein Schreihals sicher eine ihm angemessene Unterhaltung.
Gelobt sei Jesus Christus :(3
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#152   Caldonazzi †   00:22:49 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Biene Maja: Hör endlich auf, dich lächerlich zu machen!
ich habe für mein Eigentumswohnung
in Schillingen 5,000 000 hinlegen müssen das hab ich mir teilweise vom Mund abgespart und ca. 16 Stundentag gehabt und das in 40 Jahren 2 Kinder aufgezogen.
Da hätte deine Eigentumswohnung in Ebelsberg (Stadtrand von Linz) € 360.000,-- gekostet. Das muss in diesem Glasscherbenviertel ein Palazzo ungeahnten Ausmaßes sein.
Es gibt aber keine Edelherberge in Ebelsberg, die um einen solchen Preis gekauft werden müsste.
Du bist ein dummes Fake!
€ 360.000,-- bezahlst du für neue 130 m² am Pöstlingberg. Und das ist von deiner Pfarre 25 km entfernt!
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#151   pneumat   00:22:37 | Sonntag, 24. Mai 2009
„Es ist eine Schande für Deutschland,
daß der Staat die behinderten Ungeborenen genauso zum Töten freigibt wie die Nationalsozialisten nach 1935: „Eugenische Indikation“ hieß die wortgleiche Begründung bis 1995 – „medizinische Indikation“ heißt der heutige Euphemismus“.
Das sind alles erst Blütchen, die wahren Blümchen werden noch kommen: die neue planmäßige Eugenik und die Zucht der neuen Herrenrasse, die bereits in stillen amerikanischen Laboratorien auf vollen Touren läuft.
„still agierende Denkfabriken und administrative Monsterstrukturen und Stiftungen die ohne große Bedrängnis seitens der Öffentlichkeit agieren und weitreichende Pläne verfertigen“
„Für die Eliten ist es nur konsequent sich durch wissenschaftlich fundierte Planungen und langfristige Strategien des Machterhalts von der normalen Bevölkerung – die ja nach der Religion der Eugeniker alles-schallundrauch.de/tag/herrenrasse/, auch viel schlechtere Gene hat – abzusetzen:“
alles-schallundrauch.de/tag/herrenrasse/
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#150   Elijahu †   00:05:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
Ach Lebl weg mit dir
Der Lügner sind sie hier Leblhuber, sie. Sie haben hier behauptet: 35.000 OPFER. Ich habe das aufgeklärt UND ZU DEN TATSÄCHLICHEN (ANGEBLICHEN) ZAHLEN VERLINKT.
Und ihre Lebensgeschichte interessiert hier keine Sau sie Langeweiler.
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#148   Caldonazzi †   23:49:00 | Samstag, 23. Mai 2009
Dass ein Psychopath, wie Elijahu, sich erdreistet, alle Leser von kreuz.net für dumm zu verkaufen,
indem er gerade jenen Link zum Kommissionsbericht setzt, den ich schon um 19.03 Uhr gesetzt habe, und dann die Frechheit hat, den Originaltext mit Lügen zu kommentieren, ist für dieses Forum Regel.
Ich rate, das Kapitel „Bed-wetting and soiling“ zu lesen, sofern das Thema wirklich interessiert.
Weiter bin ich nicht gekommen. Sonst dreht sich mir der Magen um.
Ich habe eine kath. Privatschule (Internat) in den 60ern besucht und dort maturiert. Neben den zahlenden Schülern gab es in jeder Klasse 2 Freiplätze, die an Bedürftige vergeben wurden, sofern sie vom Ortspfarrer referenziert wurden. Deren Status war bekannt, weil schon bei geringen Vergehen ganz ungeniert öffentlich darauf verwiesen wurde. Damals habe ich das nicht moralisch bewertet. Heute, rückblickend, tue ich das schon!
Spenden der Eltern wurden gern gesehen. Je größer die Spende, desto größer der Freiraum. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass ich wegen meiner Renitenz kaum dort maturieren hätte können, wenn nicht meine Familie karitativ entsprechend großzügig gewesen wäre.
Aber der Schule verdanke ich viel: Bildungsansätze, interessanten Religionsunterricht, kritisches Denken, guten Klavierunterricht, guten Tennisunterricht, Schwimmsport und Lagerfeuerromantik.
Ich spende noch heute.
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#147   Elijahu †   23:26:11 | Samstag, 23. Mai 2009
Die angeblichen Missbrauchsopfer und das liebe Geld
Aber laut Leblhuber sind doch sämtliche 35.000 Kinder die zwischen 1900 und 2000 in irischen kirchlichen Einrichtungen waren, sexuell missbraucht worden. Das muss doch aufgearbeitet werden.
Und nicht zu vergessen: dafür muss die irische Kirche auch schön blechen: 1.6 MILLIARDEN Euro will der irische Staat von der irischen Kirche als Entschädigung haben… das kennen wir doch irgendwo her, gell?
www.nytimes.com/…iefs-brfIRELAND.html?_r=1&ref=world
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#146   St. Anton †   23:26:06 | Samstag, 23. Mai 2009
Die Welt ist schlimm, weil Abtreibung?
Der Beitrag behauptet
Die dümmste Propaganda behauptet, daß erst die alliierten Sieger den Deutschen die Regeln von Menschenrechten, Demokratie und Föderalismus hätten beibringen müssen…
Allerdings habe ich von dieser angeblichen Propaganda noch nie gehört oder gelesen.
Es ist ein beliebter Trick, Gegnern falsche Aussagen in den Mund zu legen, die man dann als falsch brandmarken kann, obwohl sie nie getätigt worden sind.
Genausowenig gibt es keine „Neurologen“ oder andere Wissenschaftler, die den Menschen „zum Affen“ degradieren wollen. Ich zumindest kenne keinen und musste noch nie entsprechendes lesen.
Und das alles nur, um die Kurve zum Thema „Abtreibung“ hinzubekommen? Ein seriöser Diskussionsbeitrag sieht anders aus.
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#145   Romulus   23:21:05 | Samstag, 23. Mai 2009
Danke Herr Hecker
Ein sehr guter Text! Vielen Dank Herr Hecker. Bei diesen heuchlerischen Feiern heute, tut es gut am Ende des Tages diesen Beitrag zu lesen.
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#144   Freier Geist   23:08:23 | Samstag, 23. Mai 2009
Interessant, dass Elisahu sein Wohlwollen gegenüber körperlicher Züchtigung von Kindern nicht
anspricht.
Mit Schlägen zum Erziehungserfolg? Sollten vielleicht Schläge der Grund dafür sein, dass er hier so hasserfüllt und eindimensional auf die Pauke haut? Wer weiß, was ihm als Kind alles widerfahren ist- vielleicht liegt darin die Erklärung für seine Selbsternennung zum Racheengel?
Elisa, nehmen’s mir nicht krumm, ich muß aus’m Netz.
Obwohl ich weiß, wie wichtig es für Sie ist, rund um die Uhr beschäftigt zu sein…
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#143   derLeser   23:07:14 | Samstag, 23. Mai 2009
tut mir leid Leblhuber
wenn Sie nichts anderes vorweisen können
als:
a: Links auf den Spiegel :-D
b: Hollywoodfilme
ist ihre Überzeugungserfolg zurecht gering.
Übrigens ist körperliche Züchtigung ein legitimes Erziehungsmittel.
Wird es aber als Sadismus missbraucht ist das sehr verwerflich. Also woher woolen sie wissen dass es aus sadistischen Motiven geschah
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#142   Paulaner †   23:06:04 | Samstag, 23. Mai 2009
die kopflose Fixierung auf „katholisch“ ist
unlösbar, wie ich sehe.
Ich habe versucht, die Fixierung auf „irisch“ umzulenken, mit dem Trick der Großschreibung als Aufmerksamkeitstrigger, ebensogut wäre eine Umlenkung auf den Staat möglich – aber nein, die Fanatiker lassen nicht los wie Wölfe von der Beute: katholisch ist das keyword.
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#141   Elijahu †   23:03:21 | Samstag, 23. Mai 2009
Antikirchlicher Faschismus nach Hitler-Manier
Nach Elisahu sind offenbar nur die Mißbräuche diskussionswürdig, die bewiesen werden können.
Machen dich doch nicht lächerlich Junge.
IN DUBIO PRO REO, fester Rechtsgrundsatz in fast ALLEN Kulturen der Menschheitsgeschichte – ausser in faschistoiden natürlich.
Wenn man einem beliebigen Bürger unterstellt er hätte ein Kind mißbraucht, dann kann man das besser gerichtsfest beweisen oder man landet selber hinter Gittern, wegen Rufmord.
Für Katholiken und vor allem katholische Geistliche gelten solche Grundsätze, wenn es nach faschistoiden „freien“ Geistern geht, natürlich nicht.
Gibs doch zu, darauf läufts bei dir doch hinaus. Aber mit solchen wie mir werden die ewigen Verdammten bei ihrem Versuch das durchzuziehen noch ihre reine Freude haben, das garantiere ich euch, ihr kleinen faschistoiden Scheisshausratten.
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#140   Caldonazzi †   23:00:28 | Samstag, 23. Mai 2009
Statt dazu aufzurufen, die Missstände in kath. Einrichtungen restlos aufzuklären, um künftig
Fehlentwicklungen zu verhindern, die den Ruf der kath. Kirche weiter untergraben, wird hier die Not der Betroffenen negiert, und alle Fakten werden in den Mistkübel für kirchenfeindliche Medien geschmissen.
An euch Fundis muss auch das Evangelium scheitern.
www.spiegel.de/…,1518,626099,00.html
„Bei den Institutionen für Mädchen herrschte körperlicher Missbrauch vor, also Prügel. Diese wurde oft täglich und grundlos verabreicht, für die Kinder sei das ein „täglicher Terror“ gewesen. Der dominante Orden für Mädchen hieß perverser Weise „Sisters of Mercy“ – die Schwestern der Barmherzigkeit. Dieser Orden betrieb auch die in einem anderen Film angeprangerten „Magdalen Laundries“, Wäschereien für „gefallene Mädchen“, also Frauen, deren Lebenswandel Anstoß erregte.
Der irische Staat, vertreten durch sein Bildungsministerium, finanzierte diesen Missbrauch der Kinder. Die katholischen Orden erhielten eine Kopf-Prämie pro Kind und bemühten sich regelrecht um zusätzliche Kinder, denn das Geschäft lohnte sich.
Aber das Ministerium griff aus Angst oder Respekt vor der katholischen Kirche nie ein, wenn Klagen über Missbrauch bekannt wurden. Der Staat wurde so zum schweigenden Komplizen des Unrechts, denn offiziell blieb die Sorgepflicht ja beim Staat, die Orden handelten im Auftrag der Öffentlichkeit.“
Euch ist wirklich nicht zu helfen.
Augen und Ohren zu und durch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist keine erfolgversprechende Strategie.
:-…
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#139   Freier Geist   22:52:32 | Samstag, 23. Mai 2009
Der Begriff „Dunkelziffer“ existiert für Schmalhansdenker á la Elisahu natürlich nicht
Nach Elisahu sind offenbar nur die Mißbräuche diskussionswürdig, die bewiesen werden können. Mundtotgemachte Kinder sind ihm egal, er befürwortet ja körperliche Züchtigung. Gut, dass die echte katholische Kirche sich von solchen Ungeistern frei gemacht hat. Jetzt muß sie nur noch lernen, Fehler offen zu bekennen und- noch wichtiger- daraus zu lernen.
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#138   derLeser   22:50:44 | Samstag, 23. Mai 2009
ich habe
eher den Eindruck dass Sie Gläubige beneiden. Ja diesen Eindruck habe ich in der Tat. Ich glaube sie würden auch gerne glauben, können aber nicht, – deswegen gönnen sie es auch den Gläubigen nicht.Ist (etwas passiert) dass sie beschlossen haben Gott zu ignorieren ?
Ihre Frustbewältigung leben Sie dann aus indem sie darlegen wie böse und schlecht die Kirche sei.
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#137   Elijahu †   22:42:59 | Samstag, 23. Mai 2009
Caldonazi, der Blameuer Grandeur
1. „Die unbarmherzigen Schwestern“ ist reine Fiktion und basiert auf keinerlei Fakten: dümmlichste Kirchenhetze auf unterstem Niveau. Von sowas lässt Leblhuber/Caldonazi sich auch noch propagandistisch beeinflussen, wie ein Nazi bei der Wochenschau.
Der „Goldene Bär“ den Leblhuber hier als Qualitätsmerkmal für den Film anführt wurde unter anderem schon an Pornos wie „Larry Flynt – Die nackte Wahrheit“ vergeben. Was soll man dazu noch sagen.
2. Der Report behandelt EXAKT 857 Missbrauchsfälle, die über fast 100 Jahre in katholischen Einrichtungen angeblich geschehen sein sollen.
….childabusecommission.com/rpt/03-07.php
Und davon sind gerade mal 15 (fünfzehn) angeblich sexueller Natur gewesen. Über 100 Jahre hinweg, in hunderten von katholischen Einrichtungen…
Die Zeugenaussagen dazu sind NICHT GERICHTSFEST, entsprechende Klagen wurden von der RKK ALLE gewonnen.
Und Leblhuber redet hier vorhin von 35.000 Missbrauchsfällen, natürlich alle sexueller Natur. Solchen antikirchlichen Spinnern ist doch nicht zu helfen.
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#136   Freier Geist   22:42:34 | Samstag, 23. Mai 2009
@derLeser
Irrtum- so leid mir das tut. Einen Eindruck, was Glauben aus einem Menschen machen kann, erhalte ich hier. Ebenso hatte ich Religionsunterricht, wenn auch mit einem leicht verbitterten Lehrer, der pädagogisch schwach bewandert war. Folgt man Ihrer Logik, dürfte sich die katholische Kirche zu sehr vielen Belangen nicht äußern, von denen sie keine Ahnung hat. Nein, dieser Versuch, mir einen Maulkorb zu vepassen, mißlingt. Wenn Sie Ihren Glauben mit kreuz,net in Einklang bringen können, dann sollten lieber Sie darüber nachdenken, ob nicht ganz andere Dinge Sie lenken. Übrigens: Beethoven hat auch bei völliger Taubheit noch
höchst anspruchsvolle Kompositionen hinbekommen.
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#135   derLeser   22:34:29 | Samstag, 23. Mai 2009
freier Geist
sie sind der Welt des Glaubens fremd und können daher auch keine gültigen Aussagen über Religionen treffen. Ähnlich wie sie sieht der Herr Leblhuber die Religion als Mittel zum Zweck für das Diesseits.
Das heißt sie beide haben nicht im geringsten verstanden was Religion eigentlich ist. Darüberhinaus hegen sie einen pervertierten Religionsbegriff der impliziert das Religion nur tolerierbar sei wenn sie den Glauben ausschließt und ohne Handlungskonsequenz ist.
Sie reden über eine Welt die sie nicht verstehen wie ein Gehörloser von einem Violinkonzert
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#134   Galatea   22:28:36 | Samstag, 23. Mai 2009
Lassens es, Herr Leblhuber.
Rein Ihnen zuliebe.
Gute Nacht.
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#133   chico flojo   22:27:32 | Samstag, 23. Mai 2009
Das darf doch nicht wahr sein –
da hat jemand einen ausgeprägten Hang zu einer multiplen Persönlichkeit.
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#132   Freier Geist   22:27:28 | Samstag, 23. Mai 2009
Leblhubers Ansinnen ist ehrhaft
Andres als ich, der die Kirche als ideologisch motivierte Einrichtung generell ablehnt, macht er sich Gedanken um das Image der echten katholischen Kirche, die zum Glück mit dieser Seite hier nichts zu tun hat. Sein Glaube ist ihm nicht egal, also kann es ihm auch nicht egal sein, wenn die Ideen zu diesem Glauben durch sonderbare Randerscheinungen, die sich frecherweise „katholisch“ nennen, ad absurdum geführt werden.
Es gibt innerhalb der katholischen Kirche durchaus „weise“ Menschen, die einen Grad der Würde erreicht haben und dank Lebenserfahrung und offenen Augen die Gabe einer weitgehend objektiven Einschätzung erlangt haben. Solche Leute sind hier natürlich verhasst, weil sie
zu friedlich, zu geduldig und zu bescheiden sind. Aggressionsgetriebene á la Marcelus oder Elisahu ahnen, dass sie diese Weisheit nie erlangen werden und geben sich deshalb von Anfang an mit der Rolle des anonymen Forenprolls zufrieden. Jene, die hier in eitlen Verklausulierungen ihren geistigen Höchtstand untermauern möchten, ist diese Bescheidenheit ebenfalls fremd. Die haben von ihrer Lehre auch nur einen kleinen Prozentsatz verstanden.
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#131   Caldonazzi †   22:26:54 | Samstag, 23. Mai 2009
@Flo: Du machst erstaunlich große Fortschritte. Deine Sprachkompetenz steigert sich zusehends.
Nur an der Satzzeichensetzung solltest du noch arbeiten. Aber das wird schon. Kreuz.net als Sprachlabor! Man sollte es nicht für möglich halten.
Auch deine pathologischen Ausbrüche treten seltener auf. Kreuz.net als Seelenklempner! Man kann nur staunen.
Leider hast du nichts zu sagen. Inhaltlich bist du eine Niete, und das wirst du wohl auch bleiben. Da habe ich wenig Hoffnung.
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#130   derLeser   22:23:25 | Samstag, 23. Mai 2009
fürn Lebl was fürs Hirn
kein Chefredakteur ist nicht Freimaurer
alle Freimaurer sind keine Katholiken
alle Chefredakteure sind:
Katholiken
Freimaurer
keines von beiden
richtige Antwort ankreuzen :-D
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#129   Galatea   22:20:54 | Samstag, 23. Mai 2009
Sehr geehrter Herr catholic,
Guten Abend ! Nun will ich doch einmal sehen,wer hier aller schreibt.
Im Sinne eines freundlichen und fruchtbaren Dialogs
begrüße ich Sie hier alle.
Wie ich ersehe, liegt Ihnen das Wohl der Kinder sehr am Herzen.
Kinder sind Geschenke Gottes. Wer selber Kinder hat, weiß das zu schätzen und setzt sich für Kinder ein.
Tritratrullala.
Und so höflich.
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#128   Bodo11 †   22:17:45 | Samstag, 23. Mai 2009
Gezielte Medienkampagne interessierter Kreise
…die in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten sind.
Deine Sprache verrät dich :
Klar,nur die Fälle,die bekannt werden SOLLEN,geraten in den“Blick der Öffentlichkeit“,d.h Nichts anderes,als daß MEDIEN sie gezielt hervorkramen,obwohl sie sicher noch ganz andere Schweinerreien in ihren Recherche Schüben haben,die eben nicht der kath.Kirche zuzuordnen sind und daher weit weniger interessant.
Sehr durchsichtig das Alles.
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#127   derLeser   22:16:20 | Samstag, 23. Mai 2009
Leblhuber
stellt eine Behauptung auf und bringt als Beweis einen Hollywoodfilm.
ein durch und durch intelligenter und seriöser Mensch eben :-D
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#126   catholic   22:15:44 | Samstag, 23. Mai 2009
Guten Abend ! Nun will ich doch einmal sehen,
wer hier aller schreibt.
Im Sinne eines freundlichen und fruchtbaren Dialogs
begrüße ich Sie hier alle.
Wie ich ersehe, liegt Ihnen das Wohl der Kinder sehr am Herzen.
Kinder sind Geschenke Gottes. Wer selber Kinder hat, weiß das zu schätzen und setzt sich für Kinder ein.
Ein großes Lob, verdienen alle, die elternlose Kinder aufnehmen. Denn wer ein Kind aufnimmt, nimmt Christus auf.
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#125   Galatea   22:14:24 | Samstag, 23. Mai 2009
Äh, Herr Caldonazzi,
sollen wir vielleicht lieber den Raum verlassen?
Sie zitieren einen Hollywood-Film.
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#124   derLeser   22:13:25 | Samstag, 23. Mai 2009
Leblhubers Weltbild auf den Punkt
im Iran werden auch Kinder missbraucht und aufgegessen.
In den Palästinensergebieten werden sie zerhackt
und in der katholischen Kirche vergewaltigt.
nur Israel ist nett und lieb zu den Kindern :-D :-D
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#123   Freier Geist   22:11:14 | Samstag, 23. Mai 2009
Der Mini-Horizont des Elisahu…
Die Kuschelpädagogik der Alt-68er hat uns verschwulte junge Männer und verhurte kleine Schlampen beschert
Will er so womöglich gutheißen, dass er Kinder schlägt? ‘Könnte leider sein.
Immer wieder erstaunlich ist die Aussage, „die“ 68er hätte eine (r)evolutionäre Umschichtung des Sittenbildes hervorgerufen. So wie heute, hat es damals einen Haufen Menschen (auch Eltern) gegeben, die sich um die Ideen der 68er gar nicht geschert haben. Heutige Versäumnisse auf 40 Jahre alte Ideen zu schieben, ist wahrlich platt.
Nun ja, ein Elisahu denkt eben in einfachen Kategorien…
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#122   Galatea   22:08:38 | Samstag, 23. Mai 2009
Jetzt fällt es mir wieder ein. Da gab es einmal…
…eine recht unbeliebte Königin.
Deren größtes Verbrechen bestand darin, ihrem Mann, ihren Kindern und ihrer Herkunft treu zu bleiben.
Schon während ihrer Amtszeit kursierten Flugblätter, die an sexueller Eindeutigkeit nichts mehr zu wünschen übrig ließen.
Nachdem man sie eingesperrt hatte, da fand man keinen anderen Grund, sie zu guillotineren, als eine unkeusche Beziehung zu ihrem kleinen Sohn.Und, die Revolutionäre der frz. Revolution, das waren bekanntermaßen lupenreine Humanisten.
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#121   Caldonazzi †   22:05:58 | Samstag, 23. Mai 2009
Tuttisanti, du schnallst es einfach nicht!
ich habe kein Problem mit der Aufdeckung von rüden Erziehungsmethoden in irischen Einrichtungen.Probleme habe ich nur mit Ihrer Behauptung, dies alles sei von der Kirche geradezu monopolisiert worden und fände keine Parallele im staatlichen und privaten Bereich. Das Gegenteil ist der Fall – wie wir gesehen haben.
Es handelt sich nicht bloß um rüde Erziehungsmethoden, sondern um das Quälen von anvertrauten Kindern. Und es handelt sich um katholische Einrichtungen, die der Kirche anzulasten sind.
Staatliche und private Missstände hat die Kirche nicht zu verantworten.
Es sind auch nicht nur die Kinderheime, die in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten sind. Vielleicht erinnerst du dich an den Film „Die unbarmherzigen Schestern“, wo es nicht um Kinder, sondern um „gefallene, sündige Mädchen“ ging. (The Magdalene Sisters, 2002, Goldener Löwe)
www.moviemaze.de/…igen-schwestern.html
de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenheim
Und jetzt merk dir einfach einmal, dass ich für dich nicht CALDONAZI bin, sondern Caldonazzi!!!
Soll ich dir einige deiner revisionistenfreundlichen Postings heraussuchen?
Dein Hang zu selektiver Wahrnehmung hat bereits ein beängstigendes Maß erreicht. Langsam wirds kabarettreif.
Wo würdest du denn deinen selbstgefälligen und bigotten Müll abladen, wenn du nicht kreuz.net hättest?
Würde man dich zur Neuevangelisierung abstellen, wäre die Kirche in 10 Jahren auf die Größe von Hintertupfing geschrumpft.
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#120   chico flojo   22:01:53 | Samstag, 23. Mai 2009
@Liebe Frau Galatea
Natürlich schreibe ich weiter. Und solange man über ein gesundes Selbstbewusstsein verfügt und vor allem seiner Sache sicher ist, braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Aber so etwas hat man nicht aus sich selbst. Man, man – soviel mans…
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#119   Bodo11 †   21:59:53 | Samstag, 23. Mai 2009
Die Taktik des Teufels
Der Teufel versteckt sich meist hinter einem „Smokescreen“ humanistischer Plattitüden.
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#118   Galatea   21:56:40 | Samstag, 23. Mai 2009
Lieber Herr chico flojo,
ich hoffe aber, Sie schreiben weiter.
Es ist und bleibt schräg. Im Übrigen bestimmt man immer noch selber, was man ist.
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#117   derLeser   21:53:47 | Samstag, 23. Mai 2009
rührend
wie unser Leblhuber den um die Kirche besorgten mimt und sich insgeheim ob solcher Meldungen freut wie der kleine Franzi vor dem Christbaum. Als Laienschauspieler taugt er aber höchstens für die Zigeunerbühne in einer Fußgängerzone denn dass er positives für den Katholizismus will oder er gar glaube Jesus sei der Sohn Gottes und auferstanden, nimmt ihm nicht mal ein greiser Altersheimbewohner mit Down Syndrom ab.
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#116   Bodo11 †   21:53:13 | Samstag, 23. Mai 2009
Mit Kinderleid wird gerne Politik gemacht,VORSICHT
Beim Themasexueller Missbrauch gibt es leider eine wahnsinnige Hysterie-Bereitschaft
Mit Kinderleid wird gerne Politik von perversen Politikern und Journalisten gemacht ,siehe die US Brutkastenlügen vor dem Irakfeldzug,das angebliche Abhacken von Kinderhänden in Belgien durch Deutsche Soldaten (1 Weltkrieg) u.a
Pervers sind nicht nur wirkliche Täter,sondern auch nicht weniger diejenigen Journalisten und Politiker,die diese Taten dann genüßlich für ihre Zwecke ausschlachten und Nutzen für sich daraus ziehen wollen
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#115   chico flojo   21:48:32 | Samstag, 23. Mai 2009
Ich sag’s ja –
einfach irre. Und jetzt muß ich doch mal :-D
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