Finanzen
Wege aus der Kirchensteuerfalle
Die gesellschaftspolitischen Voraussetzungen für das Kirchensteuersystem werden immer instabiler. Darum denkt der Kluge vor.
Die Kirchensteuer wirkt demotivierend
Die Kirchensteuer wirkt demotivierend
© viZZZual.com, CC
(kreuz.net) Der evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Verein hat in einer Medienmitteilung ein Drei-Säulen-Modell für eine Reform der Kirchen- und Gemeinwohlfinanzierung vorgestellt.

Das Drei-Säulen-Modell versteht sich als Angebot für einen Weg aus der Kirchensteuerfalle.

Es zeigt, daß eine Kirchen- und Gemeinwohlfinanzierung auch ohne die staatlich eingezogene Kirchensteuer funktionsfähig ist.

Die Kirchensteuer wackelt

Die Kirchensteuerfalle besteht darin, daß die äußerlichen Vorteile des gegenwärtigen Kirchensteuersystems auf der Hand liegen, während die psychologisch demotivierenden und deaktivierenden Faktoren unbewußt bleiben.

Die gesellschaftlich-politischen Voraussetzungen für das Kirchensteuersystem werden aber immer instabiler.

Es ist darum klüger, jetzt schon über alternative Finanzierungsformen nachzudenken, statt die Krise des Gesamtsystems abzuwarten und damit den Zeitpunkt für eine Einflußnahme auf künftige Entwicklungen zu verpassen.

Die drei Säulen

Das Drei-Säulen-Modell beschreibt die drei Quellen, aus denen sich die Kirchenfinanzierung in Zukunft speisen sollte.

Die 1. Säule sind die Kollekten und Spenden, also freiwillige Gaben, die es jetzt schon gibt, die aber in ihrer Wertschätzung und Bedeutung deutlich angehoben werden müssen – zum Beispiel durch Fundraising, Fördervereine oder Stiftungen.

Die 2. Säule sind Mitgliedsbeiträge für die Kirchenmitglieder – also verpflichtende Beiträge, die allerdings nicht mehr durch staatliche Stellen, sondern durch gemeindliche bzw. übergemeindliche kirchliche Verwaltungen eingezogen werden.

Die 3. Säule sind sogenannte Bürgergutscheine. Diese werden als ein neues, zusätzliches Finanzierungselement vorgeschlagen.

Es handelt sich dabei um die Verausgabung von Steuergeldern durch die Bürger.

Wie funktionieren Bürgergutscheine?

Die zuständigen staatlichen Stellen verteilen jährlich auf den Namen ausgestellte Bürgergutscheine, die nur an gemeinnützige Institutionen übertragbar sind.

Die Bürger können diese Gutscheine an die von ihnen favorisierten wohltätigen Institutionen weiterreichen.

Letztere können die Gutscheine beim Finanzamt einlösen.

Die Kirchen sind als gemeinnützige Institutionen auch berechtigt, solche Bürgergutscheine zu empfangen.

Deswegen werden die Bürgergutscheine vermutlich zu Mehreinnahmen für die Kirche führen.

Diese Mehreinnahmen werden die Einnahmeausfälle ausgleichen, die bei der Umstellung von der staatlich eingezogenen Kirchensteuer zu den kirchlich eingezogenen Mitgliedsbeiträgen zu erwarten sind.

Durch die Weitergabe der Bürgergutscheine entscheiden die Bürger selber über die Verausgabung dieser Mittel.

Die Initiatoren stellen sich der Öffentlichkeit

Die neue Form der Kirchenfinanzierung soll ein solides und stabiles Fundament bilden, damit die Basis für die soziale Arbeit und die personelle Ausstattung der Kirchen auch in Zukunft gegeben ist.

Die Initiatoren des Modells sind sich bewußt, daß die Neugestaltung der Kirchenfinanzierung einen langen Prozess der Umstellung und des Mentalitätswandels beanspruchen wird.

Am Samstag, den 4. Juli 2009, findet in Frankfurt am Main im Evangelischen Martin-Jürges-Haus von 10.00 bis 13.00 Uhr zu dem Thema ein öffentliches Treffen statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind.

Der Veranstaltungsort befindet sich in der Gutleutstraße 131 – fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt.
      
24 Lesermeinungen
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#24   arschlöckelchen   14:41:07 | Samstag, 18. Juli 2009
Kirchensteuer
Wer diesen Pädophilenclub auch noch mit seinen Steuergroschen alimentiert sollte wegen Beihilfe zum Kindesmissbrauch belangt werden.
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#23   lateiniheini   23:08:57 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@marcelus
sondern dafür ist die Absolution notwendig
Richtig, mein Lieber! Und die ist nur im innigen Gebet mittels Zwiesprache zwischen mir und Jesus Christus möglich! Und sonst ist keiner daran beteiligt! Klar! Am allerwenigsten irgendein unbekannter oder bekannter Priester! Absolution geht nur über christus!
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#22   Marcelus   23:06:00 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sohn der Witwe: Der Ablaß spricht einen Sünder von den schweren Sünden nicht los –
sondern dafür ist die Absolution notwendig.
Der Ablaß ist der Nachlaß der Sündenstrafen …
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#21   Sohn der Witwe   23:04:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Alles Unfug!
Ich schlage vor, dass der Ablasshandel wieder eingeführt wird.
So können alle Steuerhinterzieher, Ausbeuter und andere Verbrecher, gegen Zahlung einer entsprechenden Summe – man bedenke, das letzte Hemd hat keine Taschen – das Versprechen erhalten, mit Hilfe des kirchlichen Schatzmeisters doch noch die ewige Glückseligkeit erlangen.
mfg ;-)
Sohn der Witwe
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#20   wickerl   13:05:35 | Dienstag, 26. Mai 2009
weg damit
Die Kirchensteuer hätte ein Segen sein können, hat aber die Kirche ungeheuerlich korrumpiert, man denke an die riesigen Bürokratien die die Bischöfe unterhalten, und an die völlig überzogenen Tarife, wenn der Papst einen Bischof ernennt sind es gerade die Berufskatholiken(Laien) die zu den Zeitungen und (Medien-) Randalen laufen
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#19   lux in tenebris   08:26:15 | Montag, 25. Mai 2009
schweizer stimmchen aus dem ruhrpott und trübes wasser
r >:) hrgebietler, haben sie zur abwechslung noch mal ein anderes lied zu singen? ist ja nicht mehr auszuhalten, ihre z :-! llitsch – l :-@ hmann – :-# llgermissen-leier :-!
wassers: „Diese gewollte Loslösung von der gesamten Tradition hat die heutige religiöse Katastrophe erzeugt. „
für meine begriffe eine durch nichts zu belegende behauptung. die ursachen für den religiösen niedergang sind viel komplexer! freilich hat der traditionsbruch selbigen beschleunigt, allerdings nicht verursacht, sonst würde ja die mission der fsspx nicht so furchtbar stagnieren! ;-)
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#18   r.ruhrgebietler   07:15:59 | Montag, 25. Mai 2009
@gotthard – er begreift es nicht!
Das Ganze läuft unter dem Stichwort „Vortäuschung von Tatsachen, die nicht gegeben sind!“
Damit meinen Sie doch wohl in erster Linie den vom Glauben an an das Sühneleiden Jesu Christi abgefallenen z :-! llitsch oder den Kirchenleugner l :-@ hmann oder den Christenverfolger :-# llgermissen oder den Traditionsbekämpfer m O:O ssinghof. Diese feinen Herren bereichern auf Kirchensteuerkosten und sind keine Hirten der Herde, sind keine traditionstreuen Gefolgsleute Jesu Christi. SIE ZELEBRIEREN NICHT DIE EWIG GÜLTIGE TRD. LITURGIE
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#17   Paulaner †   23:54:41 | Sonntag, 24. Mai 2009
Und warum habt IHR nur zugeschaut?
wassers: Konziliare Ideologie
in denen zum Ausdruck kommt, wie die nachkonziliare Entwicklung aus dem Ruder gelaufen ist und es zu einem 1789 in der katholischen Kirche kam, wie Msgr. Lefébvre immer wieder überzeugend erklärte. Diese gewollte Loslösung von der gesamten Tradition hat die heutige religiöse Katastrophe erzeugt. Die Ergebnisse sind in Form eines völligen religiösen Niederganges auf allen Gebieten sichtbar.
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#16   wassers   23:18:31 | Sonntag, 24. Mai 2009
Konziliare Ideologie
verhindert den freien Blick auf die Realität der Zerstörung des Christentums von innen heraus. Jene überzeugten Ideologen sollten sich einmal die Mühe machen, die hilflosen Feststellungen Montinis – auch Paul VI genannt – zu Gemüte zu führen, in denen zum Ausdruck kommt, wie die nachkonziliare Entwicklung aus dem Ruder gelaufen ist und es zu einem 1789 in der katholischen Kirche kam, wie Msgr. Lefébvre immer wieder überzeugend erklärte. Diese gewollte Loslösung von der gesamten Tradition hat die heutige religiöse Katastrophe erzeugt. Die Ergebnisse sind in Form eines völligen religiösen Niederganges auf allen Gebieten sichtbar.
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#15   Galatea   22:14:46 | Sonntag, 24. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Gotthard,
denn ehrlich haende arbeit haben nach meiner bisherigen kenntnis diese sauberen herren nie erledigt.
welcher „ehrlichen Arbeit“ sind Deine Freunde des Pius-Vereins je nachgegangenß
Die Spenden von Gläubigen, die eine ehrliche – gültige – Sakramentenpraxis vermuten, werden hinters Licht geführt. Denen wird „Kirche“ vorgespielt – von denen wird der Stuhlgang der sogenannten „Patres“ erhalten.
Das Ganze läuft unter dem Stichwort „Vortäuschung von Tatsachen, die nicht gegeben sind!“
Merken Sie denn eines nicht?
Dass Ihnen kein Mensch, selbst der größte Kirchenfeind, abnimmt, was Sie verbreiten?
Ist es so schwer, dies zur Kenntnis zu nehmen?
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#14   pneumat   22:05:51 | Sonntag, 24. Mai 2009
proetcontra:
„Pneumats Posting ist wieder ein typisches Beispiel für sein geistloses und wirres Geschwätz!“ – was ist damit konkret gemeint?
„Pneumats Posting“ meinte dagegen, dass Kirche und der Stadt sollen in einer Symphonie (Kontakt und moralische Übereinstimmung) zusammen agieren, doch finanziel soll Kirche von freiwilligen Beiträgen leben, gemäß der Überlieferung.
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#13   Stephanus   21:30:32 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wer das glaubt ist meschugge
oder hat noch irgendwer den Glauben, daß wir in einer wirklichen Demokratie leben?
Stellen wir und das mal vor: Die Atheisten und die Homos und wie sie alle heißen, die drücken sich wo sie können vor Beitragszahlungen gleich welcher Art.
Die lauen Ostermarschiererchristen bedenken das Rote Kreuz und die Charitas und die jeweiligen tiefgründenden Christenmenschen unterstützen jeweils ihre eigenen Vereine.
Wie werden die Kräfte in 20 Jahren verteilt sein?
Genau!
Eine eindeutige Verlagerung hin zu den konservativen Institutionen wird es geben.
Und da das keiner von den Mächtigen will, wird das Kirchensteuersystem pro Lehmann und Co auf Biegen und Brechen aufrechterhalten.
Einen „privaten“ Vertrag mit seiner Pfarrei abschließen und offiziell austreten, wäre hier eine Möglichkeit.
Einfach nur austreten, gibt nur persönlichen Ärger bis hin zur Verweigerung der christlichen Beerdigung.
Sollte man vermeiden!
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#12   möchtegern-kathole   21:09:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
Gotthard …
… will nicht wahrhaben, dass die Pius-Sakramente gültig sind: „Nein nein nein … und wenn Rom es 10 mal anerkennt, meine Suppe ess’ ich nicht“ ;-) :-$ :-P
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#11   Gotthard   21:00:07 | Sonntag, 24. Mai 2009
@r.ruhrgebietler
denn ehrlich haende arbeit haben nach meiner bisherigen kenntnis diese sauberen herren nie erledigt.
welcher „ehrlichen Arbeit“ sind Deine Freunde des Pius-Vereins je nachgegangenß
Die Spenden von Gläubigen, die eine ehrliche – gültige – Sakramentenpraxis vermuten, werden hinters Licht geführt. Denen wird „Kirche“ vorgespielt – von denen wird der Stuhlgang der sogenannten „Patres“ erhalten.
Das Ganze läuft unter dem Stichwort „Vortäuschung von Tatsachen, die nicht gegeben sind!“
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#10   r.ruhrgebietler   20:48:30 | Sonntag, 24. Mai 2009
proetcontra – gute dass wir jetzt mehr wissen
schwadronieren der neuen art. nichtssagend.
ich kann nur jedem raten aus dem system der kirchensteurzahlung in deutschland auszutreten! dann kommen die schwaetzer wie z.b. z :-! llitsch, :-# llgermissen, l :-@ hmann oder m >:) ssinghoff vielleicht mal an’s nachdenken. falls sie das ueberhaupt koennen. denn ehrlich haende arbeit haben nach meiner bisherigen kenntnis diese sauberen herren nie erledigt. stattdessen haben sie Gott geleugnet, das Suehneleiden Jesu Christi geleugnet. und diese faulpelze werden durch das k-steuer-system in deutschland am stuhlgang gehalten… das sollte mal ein arbeiter in deutschland gg. seinen arbeitgeber machen. min. abmahnung waere die folge, wenn nicht sogar firstlose kuendigung…
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#9   proetcontra   18:27:41 | Sonntag, 24. Mai 2009
All jenen Meinungshabende,
die hier über die Kirchen“steuer“ schwadonieren und die Systeme „EU“ (wobei es nur drei Staaten sind, die so etwas wie einen Kirchenbeitrag haben) und „Amerika“ miteinander vergleichen, sei angeraten, sich zuerst einmal über die Entstehung dieser zu informieren.
Dann wissen sie auch, warum der Staat finanzielle Leistungen der rkKirche gegenüber erbringt.
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#8   Marcelus   16:50:02 | Sonntag, 24. Mai 2009
Der Staat in Europa subventioniert aber die Religionen zusätzlich mit Millionen Steuergeldern,
von den Bauten bis zum Personal, finanziert durch die EU und durch EU-Staaten,
und soetwas ist Handeln im Sinne eines Religionsstaates, und in den USA verboten.
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#7   Gotthard   16:47:54 | Sonntag, 24. Mai 2009
@jena-boy
Der Staat ist nicht Kirche und sollte mit ihr auchnichts zutun haben.
Die Kirche erhebt von ihren Mitgliedern Beiträge – gestaffelt nach Leistungsfähigkeit.
Diese Beiträge werden – gegen Bezahlung – von den Finanzämtern eingezogen und an die Kirchen überwiesen.
Ein sehr einfaches, effektives und billiges System der Beitragsfinanzierung.
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#6   Marcelus   16:45:59 | Sonntag, 24. Mai 2009
In den USA ist es verboten, daß die Republik Religionen finanziell fördert –
und so sollten es auch die anderen Demokratien – die Nichttheokratien sind – halten, insbesonders auch die EU.
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#5   Jena-boy †   16:43:46 | Sonntag, 24. Mai 2009
Kirchensteuer? Abschaffen!
Die Kirchensteuer gehört abgeschafft!
Die Kirche sollte auch ihre Bauten, Angestellten und Versorgungskosten nur von Spenden, Investoren und Sponsoren bezahlen!
Der Staat ist nicht Kirche und sollte mit ihr auchnichts zutun haben. Genauso wie andere Religionen nicht. Bürger ist Bürger!
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#4   möchtegern-kathole   16:20:24 | Sonntag, 24. Mai 2009
Die ursprünglichste und natürlichste …
… Form der Kirchenfinanzierung ist die Spende. Dass das problemlos funktioniert, zeigt die Piusbruderschaft.
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#3   Romulus   16:19:17 | Sonntag, 24. Mai 2009
Unsinn
Dieses vorgeschlagene „neue“ System ist viel zu bürokratisch und zu teuer. Außerdem ist ein beitragsfinanziertes System viel ungerechter als ein steuerfinaniertes. Da würden sich Renter, Arbeitslose und Kinder umschauen, wenn sie plötzlich löhnen müßten… Am billigsten wäre dieses System für die Besserverdienenden. Apropos Beitrag: 100 Euro für einen Millionär und 100 Euro für einen Hartz IVer sind ein Unterschied. Also ab in die Tonne mit diesem bürokratischen Unsinn. Auf sowas können auch nur Deutsche kommen, Bürgergutscheine vom FA abholen… so ein Blödsinn in Zeiten von PC und Internet…
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#2   proetcontra   16:18:07 | Sonntag, 24. Mai 2009
@Pneumats Posting ist
wieder ein typisches Beispiel für sein geistloses und wirres Geschwätz!
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#1   pneumat   15:37:16 | Sonntag, 24. Mai 2009
Die Zinsgroschen (Mat 17:24-26)
Nicht das allein aber eben auch der Grund des schlechten geistlichen Zustands der RKK. Ihre verweltlichte bürokratische Struktur lockt in ihre Reihen meist ungläubige Karrieristen und Perversen um gut bezahlten bequemen Job. Das ekstatische Wunder und der übersinnliche Schatz der einmaligen Christlichen Lehre wird mit Füßen der Geistlosen zertreten, während die geistig Hungernden verstreut in ungestillter Not zugrunde gehen.
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