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Papst in Monte Cassino + Papstmesse gegen das Kirchenrecht + Zurück zu den Wurzeln + Gewalt gegen Bischof Mixa + Gewinn und auch Gefahren
Papst in Monte Cassino

Italien. Papst Benedikt XVI. flog gestern im Hubschrauber zur Benediktinerabtei Monte Cassino – 130 Kilometer südöstlich von Rom. In der Stadt Cassino unterhalb des Klosters feierte er vor 20.000 Gläubigen auf dem Platz Miranda eine Heilige Messe. Dieser Platz heißt künftig auf Beschluß des Stadtrats „Piazza Benedetto XVI.“ In seiner Predigt ermahnte der Papst mit dem Mönchsvater Benedikt, ihre Herzen ganz auf Christus auszurichten.

Papstmesse gegen das Kirchenrecht

Italien. Bei der gestrigen Messe des Papstes in Monte Cassino teilten auch mehrere Laien die Kommunion aus. Der vatikanische Fernsehsenders CTV zeigte den Mißstand live bei der Meßübertragung. Außerordentliche Kommunionspender sind nach dem Kirchenrecht nur dort erlaubt, wo eine Notlage existiert. Doch bei der Papstmesse saßen mehrere Priester herum, während Frauen die Kommunion verteilten.

Zurück zu den Wurzeln

Italien. Europa ist durch die Mönche in seiner Kultur aufgebaut worden. Das sagte der Abtprimas der Benediktiner, Notker Wolf, vor Radio Vatikan: „Erst wenn wir zu diesen Grundlagen zurückkehren, werden wir ein echtes Europa der Werte und des Friedens aufbauen.“

Gewalt gegen Bischof Mixa

Deutschland. Kürzlich kam es nach einer Firmung im Augsburger Dom zu Handgreiflichkeiten. Das gab das Bistum Augsburg in einer Pressemeldung bekannt. Ein kirchenfeindlicher 55jähriger Mann verteilte am Ausgang des Domes Flugblätter gegen Ortsbischof Walter Mixa. Zwei Polizisten, die zufällig bei der Firmung waren, verwiesen des Mann des Platzes. Doch dieser schlug auf einen Polizisten ein und verletzte ihn am Auge. Dem Angreifer droht eine Anzeige wegen Verleumdung, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte.

Gewinn und auch Gefahren

Vatikan. Das Internet birgt die Gefahr in sich, daß deren Benützer nur die Zeit totschlagen, vor der Realität fliehen und an der Oberfläche bleiben. Das sagte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi SJ, vor ‘Radio Vatikan’. Der Jesuit will die Grenzen und Möglichkeiten des Internet unterscheiden. Er warnt eindringlich, nicht „der Faszination der technologischen Fortschritte“ zu erliegen.
      
60 Lesermeinungen
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#61   Pontifex   11:42:55 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Es ist doch offensichtlich,
dass dieser Marcellus den Gedanken Rahners intellektuell nicht mal Ansatzweise folgen kann.
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#60   Marcelus   10:55:54 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Th. Haereticus: Karl Rahner hat seine Häresien selbst eingestanden …
und Sie gestehen Ihre Häresie auch selbst ein …
Karl Rahner war dem katholischen Glauben leider nicht gewachsen … o.O
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#59   Theologicus Haereticus   10:52:14 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Marcelus – Bitte antworten Sie doch präzise!
Wiederum argumentieren Sie nicht, sondern Sie verallgemeinern. Ich habe wirklich den Eindruck, dass Sie einem theologischen Disput nicht gewachsen sind und lediglich vorgegebenes frömmelndes Zeug nachplappern. Wer Karl Rahners Werk abqualifiziert, sollte sich damit sorgfältig auseinandergesetzt haben. Das gilt auch für Herbert Vorgrimmler. Ich kannte Karl Rahner noch als einen meiner Professoren, und H. Vorgimmler habe ich ebenso persönlich kennengelernt. Ich bilde mir mein Urteil über beide Theologen nicht nur ein. Bei beiden hat es auch nie irgendwelche kirchlichen Beanstandungen gegeben.
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#58   Paulaner †   22:53:55 | Dienstag, 26. Mai 2009
Fanatiker machen oft aus einem Einzelfall ein Prinzip
Selbst die missglückte Kommunionsausgabe oder ein „Kunstwerk“ deuteln sie so um, als ob dahinter weissgott was für eine Tendenz und eine Absicht wäre, die Freimaurer und die Bolschewisten, das Konzil und – – – die andern sowieso.
Dabei ist es ganz einfach: es ist ein wenig Angst und viel Teufelei.
>:)
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#57   Marcelus   22:41:32 | Dienstag, 26. Mai 2009
Theologicus Haereticus: Dieses „KK“ verbiegt die Konzilstexte zu grauenhaften Häresien,
und gibt sich als authentische Interpretation des Pastoralkonzils aus, aber diese Frage ist für die Kirche Gott sei Dank nicht mehr aktuell, weil die Zeit dieses Ungeistes vorbei ist, und kein Hahn mehr danach kräht – weil es diese Hähne nur mehr als „vom Aussterben bedroht“ gibt …
Können Sie bitte genauer definieren, inwiefern das „Kleine Konzilskompendium“ ein abscheuliches Machwerk sein soll, das Häresien verbreitet?
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#56   clarissa colonia   22:37:57 | Dienstag, 26. Mai 2009
Danke, werter Marcellus,
für das ohne Not abgelegte Geständnis:
Ganz gewiß war sich Ihr leuchtendes namentliches Vorbild, dieser Polarstern der Lauterkeit, jener Kompaß der Rechtschaffenheit und Hort der wahren Tradition der Lüge bewußt, die er durch seine Frage herausforderte. Und dieser starke defensor veritatis hat die Tradition gerettet – indem er mit ihr bracht? Das ist die Hermeneutik des Bruchs, nicht die Konzilsdokumente oder die disziplinarischen Entscheidungen, die Gianbattista Montini in gleicher Weise legitim zu treffen befugt war wie sein Vorgänger Antonio Michele Ghislieri.
Und was ging dem nur alles voraus …
Der Bruch seines Pius XII. und dessen Nachfolgern geleisteten Treueides vor der Bischofsernennung.
Der Bruch seines Wortes, als er die Konzilsdokumente zuerst unterzeichnete, dann aber davon nichts gewußt haben will.
Der Bruch des Rechts, trotz seiner supensio a sacris das Weihesakrament gespendet zu haben.
Der Bruch mit der Tradition, indem der ein Schisma nicht nur billigend inkauf nahm, sondern mit Vorsatz herbeiführte – das nur dann „traditionswahrend“ wäre, wenn es in der Kirche auch eine Tradition des Irrtums gäbe.
Der Bruch eines Vertrages, den einzugehen ihn niemand gezwungen hat.
Um diese eindrucksvolle „Kontinuität des Bruches“ zu rechtfertigen, braucht es in Tissier de Mallerais’ „Standardwerk“ fast 800 Seiten …
Wo sollte da denn der Unterschied zu den Rechtsbeugern in der DBK (und anderswo) zu finden sein …?
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#55   Marcelus   22:33:11 | Dienstag, 26. Mai 2009
Anette: Der Papst in seinem Tun nicht fehlerlos,
sondern nur die seltenen endgültigen Glaubenslehrdefinitionen, die der Papst trifft, sind fehlerlos, weil der Heilige Geist das Seiner Kirche so verheißen hat, daß diese die Lehre unfehlbar bewahrt.
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#54   Mrs.Cologne   22:22:41 | Dienstag, 26. Mai 2009
@clarissa colonia
„Ich selbst habe gehört…“?
Haben nicht Sie erst vor kurzem, gerade diese Art der Quellenangabe bei der FSSPX kritisiert?!
Aber was solls… Wühlen Sie nur weiter in der Vergangenheit und ergötzen Sie sich auch weiterhin an den Rechtsbrüchen anderer.
Warum sollte man Ihnen (mit dem CIC) nicht das Selbe zugestehen wie Alice Schwarzer (mit ihrer „Emma“).
Nur mal so zur Info: Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben sollten, der Heilige Vater hat die Exkommunikation der Piusbischöfe aufgehoben.
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#53   Galatea   22:07:53 | Dienstag, 26. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Marcelus,
würde der von Ihnen erwähnte Notstand nicht existieren:
wovon nährte sich das Trauma der clarissa?
Welche Notwendigkeit bestünde darin, immer und jederzeit ihre persönliche Anwesenheit, ihre Involvierung und vor allem ihre Schlüsse daraus beständig lesen zu müssen?
Ich denke, ohne den – bald seliggesprochenen Erzbischof Lefevbre – wäre jedes posting der Genannten freilich uninteressant.
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#52   Marcelus   22:02:00 | Dienstag, 26. Mai 2009
clarissa c.: Es besteht ein Notstand
Das ist die Realität – aber daß Sie Häretikern dienen möchten, ist ja logisch, nachdem Sie den katholischen Glauben nur äußerst unzureichend kennen – wie so viele, die sich uns als „Katholiken“ und „Katholikenhierarchen“ ausgeben … in bewußter Lüge oder aus Unwissenheit …
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#51   clarissa colonia   21:59:23 | Dienstag, 26. Mai 2009
30. Juni 1988:
Ich selbst habe gehört, welche Antwort der Hauptkonsekrator auf seine Frage „Adestne mandatum Pontificis?“ erhielt: „Mandatum adest!“, nicht etwa: „Romam aeternam nos mandavisse persuasi sumus, ut sine mandato Pontificis, praeter traditionem ecclesiasticam et praescriptis canonici iuris malitiose contortis Episcopos illegitimos ordinare nobis opus est“.
Und der ehrenwerte Herr Hauptkonsekrator hat, und das zweifelsfrei in vollem Wissen um die in nämlichem Momente gehörte glattzüngige Lüge, mit der Weiheliturgie fortgefahren. Das können sie jetzt versuchen zu rechtfertigen. Das war moraltheologisch ein glatte Lüge, rechtlich ein klarer Rechtsbruch, ein offensichtlicher Traditionsbruch.
Und, man muß sich nicht ans Recht halten, aber dann sollte man sich auch nicht darauf berufen, wenn man es für opportun hält.
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#50   Stephanus   21:28:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
clarissa, wo ???
ist das geschehen , von dem Sie hier behaupten?
Man sollte schon nachprüfbare Sachverhalte darstellen!
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#49   clarissa colonia   22:43:36 | Montag, 25. Mai 2009
Werter defendor
(immer noch unverteidigt?), Rechtsbeugung ist kein „Modernisten“-Privileg; das beherrschen die vermeintlichen „Kirchenretter“-Traditionalisten mindestens ebensogut – allem Anschein nach sogar noch wesentlich besser …
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#48   vonHerzmanovsky-Orlando   21:57:28 | Montag, 25. Mai 2009
@gelobtseijesus
Ach, jetzt habe ich die Buchstaben verdreht
Ach kein Problem, du bist hier doch für deine verdrehten Weltanschauungen bekannt!
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#46   Luteranerin †   19:52:16 | Montag, 25. Mai 2009
defendor
warum ein Affront gegen den heiligen Vater????????????? Er war ja wohl dabei. Hat er die Laien zurückgepfiffen und die Pfarrer aufgefordert den Kommunionsdienst zu tun?????????
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#45   defendor   18:29:52 | Montag, 25. Mai 2009
@Mrs. Cologne…
…die Handstreich-Modernisten legen eben gerne nach eigenem Gutdünken aus.
Für diese ist eben auch „Notlage“, wenn die extra angekarrten „Laien-Kommunion Helfer“ völlig überflüssig sind …und gemäss Kirchenrecht denn auch nicht geduldet. ( zugelassen NUR in „Notlage“ ! )
Und dies kann in den Augen der Handstreich-Modernisten nicht sein…
Welch ein Affront gegen den HEILIGEN VATER, Papst Benedikt XVI., der um die ehrfrürchtige Zelebration und Teilnahme am heiligen Messopfer bemüht ist, dies auch durch die Bekräftigung des Empfanges der HEILIGEN KOMMUNION knieend in den Mund !
Möge der HEILIGE GEIST diesem ehrfurchtslosen Handstreich-Modernisten Treiben möglichst bald ein Ende setzen.
www.gloriapolo.net/
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#44   sankt niketas   18:22:40 | Montag, 25. Mai 2009
@ Libertas Ecclesiae
Nach allem, was ich von Mitgliedern des Vorbereitungsteams des Weltjugendtages in Köln weiß, wurden da die Kommunionspender natürlich schon lange vorher organisiert – man muss ja wissen, wer wann wo sein darf und durch Sicherheitskontrollen nicht behindert werden darf und so weiter. Laien als Kommunionspender werden da dann auch eingesetzt. Natürlich kommt es dann vor, dass 5 Minuten vor Beginn plötzlich doch noch eine Hundertschaft Priester anrauscht, aber hier zu erwarten, dass der Zeremonienmeister bei solchen Menschenmassen dann die bereits instruierten Kommunionspender wegschickt und dafür irgendwelche Priester herbeizerrt, die keine Ahnung haben, wie und wo sie den Dienst als Kommunionspender bei so einem Gottesdienst ausüben sollen, das ist nun wirklich grotesk.
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#43   Mrs.Cologne   18:09:12 | Montag, 25. Mai 2009
Kirchenrecht für alle!
Kommunionsspender sind nach dem Kirchenrecht nur dort erlaubt, wo Notlage existiert.
Ist das klar definiert oder auch mal wieder Auslegungssache. Mir kann jedenfalls keiner erzählen, daß bei einer Messe mit 7 Priester eine Notlage an Kommunionsspendern existiert und es einen Grund gibt Kommunionsspender einzusetzen und schon gar nicht ausschließlich!
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#42   Brandenburgis   18:01:15 | Montag, 25. Mai 2009
Ein Konzil schon …
unter optimalen Umständen, ganz gewiß jedoch kein „Pastoral-XY“ …
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#41   sankt niketas   17:39:58 | Montag, 25. Mai 2009
@ Brandenburgis
Wenn Sie die Ansicht vertreten, ein Konzil lehre nicht unfehlbar, dann befinden Sie sich nicht mehr auf dem Boden des gesunden, katholischen Glaubens.
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#40   JungeFREIHEIT-Leser   17:36:07 | Montag, 25. Mai 2009
@Theologicus Haereticus
Beide Seiten verlassen sich auf die unfehlbare Auslegung ihrer Artgenossen.
Ich finde es gut, dass die Konzilstexte in vielen Pfarreien nun gemeinsam gelesen werden.
Das kann nur Früchte bringen und wird die Kräfte am rechten und linken Rand verstummen lassen!
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#39   Theologicus Haereticus   17:07:57 | Montag, 25. Mai 2009
Marcelus – Auch Sie sind so ein Phantast!
Können Sie bitte genauer definieren, inwiefern das „Kleine Konzilskompendium“ ein abscheuliches Machwerk sein soll, das Häresien verbreitet? Ich vermute, Sie können es nicht, weil Sie es überhaupt nie gelesen haben, denn die Schlaumeier Ihrer Art verlassen sich auf die unfehlbare Auslegung von irgendwelchen Pius-Sektierern.
Ad Junger Freiheitskämpfer:
Sie unterstellen mir die These, Johannes XXIII hätte die Laien-Kommunionhelfer gewollt oder gar veranlasst. Genau dies behaupte ich nicht. Laien als Kommunionhelfer sind aber eine logische Folge einer liturgischen Entwicklung, die dieser Papst mit angestoßen hat, und des mündig Werdens der Laien innerhalb der Kirche. Was kann daran denn so schlecht sein?
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#38   Brandenburgis   16:14:11 | Montag, 25. Mai 2009
@Sankt Niketas
Wenn Sie die Ansicht verteten, die „[V2]-Konzilstexte können keine antichristlichen Häresien enthalten“, dann befinden Sie sich in tiefstem, schwärzesten Irrtum.
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#37   sankt niketas   15:39:30 | Montag, 25. Mai 2009
@ Marcelus
Das „Kleine Konzilskompendium“ von Rahner und vom Konkubinisten Vorgrimmler ist ein abscheuliches Machwerk antichristlicher Häresien, das viele einfältige Neutheologen für die Pastoralkonzilstexte selbst halten.
Ich weiß nicht, über welches Buch sie sprechen. Das mir bekannte „Kleine Konzilskompendium“ enthält jedenfalls die Texte des ordentlichen kirchlichen Lehramtes, wie es sich auf dem 21. Ökumenischen Konzil geäußert hat, und dazu einige einführende und kommentierende Texte. Die Konzilstexte können keine antichristlichen Häresien enthalten, denn sie sind unfehlbare Lehre der Kirche, und die Kommentare sind eben nur Kommentare.
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#36   Theilheimer   15:25:28 | Montag, 25. Mai 2009
kreuz.net
verbreitet mit Absicht falsche Tatsachen!
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#35   chico flojo   15:01:09 | Montag, 25. Mai 2009
@Sankt niketas
Streichen Sie das Sankt aus Ihrem Namen – die Redaktion ist ihnen dabei sicher gerne behilflich.
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#34   sankt niketas   14:58:31 | Montag, 25. Mai 2009
Gewalt
Gewalt gegen Bischof Mixa
Kann mir jemand sagen, wo sich in dem Bericht eine Beschreibung von Gewalt gegen Bischof Mixa findet? Ich sehe derzeit nichts, was diese Überschrift rechtfertigen würde.
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#33   JungeFREIHEIT-Leser   14:27:37 | Montag, 25. Mai 2009
@Marcelsus
Ich bin zwar kein Freund von Rahner, aber Sie sollten doch ein bischen mehr differenzieren um „Ihre Glaubwürdigkeit“ zu untermauern.
Nur draufhauen ist keine Vernunftsache.
Reflektion und dann sachlich argumentieren !
Danke!
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#32   Marcelus   14:09:46 | Montag, 25. Mai 2009
Das „Kleine Konzilskompendium“ von Rahner und vom Konkubinisten Vorgrimmler ist ein abscheuliches
Machwerk antichristlicher Häresien, das viele einfältige Neutheologen für die Pastoralkonzilstexte selbst halten.
Rahner ist vielleicht schon in der ewigen Verdammnis – Vorgrimmler hat noch ein wenig Zeit bis zur endgültigen Entscheidung gegen Gott und gegen die Heilige Römisch-Katholische Kirche.
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#31   MartinBieger   14:07:22 | Montag, 25. Mai 2009
@JF-Leser
Lies dir doch nur mal die Postings von Brandenburgis und Konsorten durch.
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#30   JungeFREIHEIT-Leser   14:03:46 | Montag, 25. Mai 2009
@MartinBieger:
Seit wann ?
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#29   MartinBieger   13:56:03 | Montag, 25. Mai 2009
Der Untergang des christlichen abendlandes
Seit ihr Fanatiker.
Gelle Brandenburgis.
Keine vernünftigen Argumente mehr wen die Beleidigungen wieder anfangen.
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#28   Brandenburgis   13:50:28 | Montag, 25. Mai 2009
@Martin Bieger
Sie haben ein Problem: Ein zerrüttetes und verseuchtes Ex-Hirn!
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#27   Pascal123   13:48:15 | Montag, 25. Mai 2009
Gewalt + Widerstand
Gab es ja auch gar nicht. Nur gegen die Polizeibeamten.
Meine Frage ist eher kann mann wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamten angeklagt werden wenn diese nicht als Amtspersonen ( Polizisten) anwesend waren. Amtsbeleidugung kann doch nur vorliegen wenn die Person als Amtsperson zu erkennen ist. Außerdem Widerstand gegen die Polizei ist fraglich da die Polizisten als Besucher da waren übten Sie ihre Staatsgewalt ja gar nicht aus oder weiss jemand etwas genaueres??
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#26   JungeFREIHEIT-Leser   13:47:23 | Montag, 25. Mai 2009
@Theilheimer
Die Aufrufe zeigen doch, dass diese Art von Menschen über Leichen gehen.
Auch in Marburg wurde sogar am vergangenen Wochenende lauthals geschrien: Christen raus und bringt sie um ! oder Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!
Sozialisten, Grüne, Schwulenverbände, Uni-Linke und Neo-Atheisten zogen zum Kongresszentrum um gegen einen Kongress zu demonstrieren, der von Christen abgehalten wurde.
Soweit zur Meinungsfreiheit in unserem Land !
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#25   Theilheimer   13:39:17 | Montag, 25. Mai 2009
Gewalt gegen Mixa?
Jetzt habe ich den Artikel mehrmals gelesen. Ich kann die Stelle immer noch nicht finden, wo gegen Mixa Gewalt ausgeübt wurde. o.O
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#24   JungeFREIHEIT-Leser   12:53:12 | Montag, 25. Mai 2009
@resini
Es mag sicherlich einiges vereinfacht und unreflektiert sein, jedoch ist Ihre Polemik sehr vereinfachend.
Gerade die Medien manipulieren bei uns was das Zeug hält und die Meinungsfreiheit und die Grundrechte des Einzelnen wurde verkehrt.
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#23   noch ein Landorganist   12:16:39 | Montag, 25. Mai 2009
Zum Glück!
Vielleicht sehe ich (Jahrgang 1935) die liturgische Entwicklung etwas lockerer und nicht so eng
Zeugen einer aussterbenden (De)Generation.
Zum Glück!
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#22   resini   12:07:49 | Montag, 25. Mai 2009
Das Internet…
Das Internet birgt die Gefahr in sich, daß deren Benützer nur die Zeit totschlagen, vor der Realität fliehen und an der Oberfläche bleiben.
Eine große Gefahr im Internet ist Kreuz.net.
Wer disem Unsinn und dieser Hetze die dort publiziert wird Glauben schenkt enflieht wirklich der Realität.
Nur um diese Seite zu bekämpfen muss man eben mit seiner Meinung dagegen angehen und zwangsläufig diesen Unsinn lesen.
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#21   JungeFREIHEIT-Leser   11:51:58 | Montag, 25. Mai 2009
@Theologicus Haereticus
Da sind Sie einem Irrtum aufgesessen.
Glauben Sie, dass das Aggiornomento den Schlendrian hätte einführen wollen?
Papst Johannes XXIII. war ein sehr frommer und bescheidener Mensch.
Lesen Sie das „Kleine Konzilskompendium“ von Karl Rahner.
Kein Wort von Kommunionhelfern werden Sie dort finden!
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#20   MartinBieger   11:50:49 | Montag, 25. Mai 2009
Frauen die die Hl.Kommununion austeilen
Das ist der Untergang des christlichen Abendlandes.
Habt ihr keine anderen Probleme,
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#19   Theologicus Haereticus   11:46:00 | Montag, 25. Mai 2009
Junger Freiheitskämpfer, bitte nicht so vorlaut.
Wenn Sie so auf dem Boden des Konzils stehen, dann sollten Sie aber auch das Aggiornomento ,wie es Johannes XXIII wollte, bejahen. Die Laien-Kommunionhelfer sind nämlich eine Folge davon. Vielleicht sehe ich (Jahrgang 1935) die liturgische Entwicklung etwas lockerer und nicht so eng, so dass ich mir auch mal einen schnodderigen Ausdruck wie „sinnlos“ erlaube. Und nicht alle von Menschen erdachten Rubriken und Vorschriften machen einen Sinn. Oft dienen sie nur zur Kontrolle, Einengung und Selbtbefriedigung. Und die von mir zitierten Heuchler und Pharisäer springen begierig auf den Zug, um ihre vermeintliche Katholizität unter Beweis zu stellen.
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#18   resini   11:27:38 | Montag, 25. Mai 2009
@Junge Freiheit Leser
Die an die 800 anwesenden Priester hatten sich derweil gelangweilt.
Warum sind sie dann nicht aufgestanden und haben den Laien die Kommunion aus der Hand genommen und sie selbst ausgeteilt?
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#17   Libertas Ecclesiae   11:15:08 | Montag, 25. Mai 2009
Außerordentliche Kommunionspender bei Papstmessen
Für mich stellt sich hier eine ganz andere Frage:
Wie wird die Kommunionspendung bei den sonstigen Papstmessen gehandhabt?
Waren jetzt nur in Monte Cassino außerordentliche Kommunionspender eingesetzt worden, sonst aber bei dern Papstmessen nicht?
Und wer ist für den Einsatz der außerordentlichen Kommunionspender verantwortlich? Der päpstliche Zeremonienmeister?
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#16   JungeFREIHEIT-Leser   11:10:38 | Montag, 25. Mai 2009
@Theologicus Haereticus
1. Jesus hat auch das Brot, welches er bei der Einsetzung des Altaropfers am Gründonnerstag als seinen Leib und sein Blut bezeichnete, selbst ausgeteilt, damit sie Anteil erhalten an ihm.
Der Priester ist bei der Heiligen Handlung nicht der Herr XY sondern Jesus Christus (in persona Christi).
2. Ihre Ausdrucksweise „Katholibans“ diskreditiert sie nur selbst. Sie können anscheinend nicht differenzieren.
Darum füge ich es an: Ich bin kein Anhänger der Piusbruderschaft, sondern Kind des II. Vaticanums.
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#15   Brandenburgis   11:06:16 | Montag, 25. Mai 2009
Die Vorschriften der Kirche
sind nicht sinnlos, und können auch nicht sinnlos sein. Jesus hat keine „sinnlosen Vorschriften unterlaufen“. Da sind Sie im Irrtum.
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#14   Theologicus Haereticus   10:58:22 | Montag, 25. Mai 2009
Wie schön! Ich habe es gesehen!
Und wie ich mich gefreut habe, als ich am TV mitbekam, dass Laien als Kommunionhelfer bei einer Papstmesse eingesetzt wurden.
Mit dem heuchlerischen Geheule der Katholibans habe ich gerechnet. Ihnen sei auf das Beispiel Jesu verwiesen, der immer wieder sinnlose Vorschriften unterlief. Die Evangelien sind voll dieser Beispiele.
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#13   Compassion   10:57:32 | Montag, 25. Mai 2009
Das hört sich ja widersprüchlich an.
Es wird im Vorfeld nicht dafür gesorgt,daß bei der Papstmesse nur Priester die Kommunion austeilen.Dafür werden aber die Kommunion austeilenden Frauen vom Sender des Vatikans gefilmt. :-P
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#12   JungeFREIHEIT-Leser   10:56:23 | Montag, 25. Mai 2009
@resini
Ich bin zwar kein Anhänger der Piusbruderschaft, dennoch möchte ich etwas klarstellen.
Die Weihen wurden unerlaubt vollzogen. Das ist ein Faktum.
Dennoch wären sämtliche Weihen anerkannt, wenn sie in die Einheut zurückkommen würden.
Die etwa 250 000 Ehepaare der Piusbruderschaft müssten nicht nochmals heiraten. Das Kirchenrecht hat auch hier eine Klausel, damit das Ehesakrament anerkannt wird.
Anders würde es sich bei einem protestantischen Kirchenbeamten verhalten. Keine Weihe ! Kein Sakrament !
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#11   resini   10:51:53 | Montag, 25. Mai 2009
@Komma
Mancher Laie ist würdiger die Kommunion auszuteilen, als die illegal geweihten Piusbrüder-Priester.
Was Sie nicht alles wissen! Waren denn gestern auch Piusbrüder – Priester zur Kommunionausteilung bei der Papstmesse eingesetzt?
Es ist doch piep schnurz egal ob die dort waren oder nicht. Die ungültig geweihten Pius Priester sollten überhaupt keine Kommunion austeilen dürfen.
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#10   JungeFREIHEIT-Leser   10:36:59 | Montag, 25. Mai 2009
München
Bei der Papstmesse in München teilten auch Laien den Leib des Herrn aus.
Die Kommentatorin beim Papstgottesdienst „Andrea Kammhuber“ vom BR sagte dazu: „Hier zeige sich das gute Miteinander in der Erzdiözese.“
Das dies aber nur in Ausnahmefällen gestattet ist, das wurde bewusst verschwiegen.
Die an die 800 anwesenden Priester hatten sich derweil gelangweilt.
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#9   clarissa colonia   10:35:20 | Montag, 25. Mai 2009
Welche kanonische Rechtskraft
haben eigentlich Instruktionen? Ob sie wohl „Kirchenrecht“ sind – im vorgemeinten Sinne?
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#8   Komma   09:50:53 | Montag, 25. Mai 2009
@ Guillotin II
Mancher Laie ist würdiger die Kommunion auszuteilen, als die illegal geweihten Piusbrüder-Priester.
Was Sie nicht alles wissen! Waren denn gestern auch Piusbrüder – Priester zur Kommunionausteilung bei der Papstmesse eingesetzt?
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#7   Dr. Guillotin II   09:49:16 | Montag, 25. Mai 2009
Wieso nicht
Italien. Bei der gestrigen Messe des Papstes in Monte Cassino teilten auch mehrere Laien die Kommunion aus.
Was ist daran so verwerflich.
Mancher Laie ist würdiger die Kommunion auszuteilen, als die illegal geweihten Piusbrüder-Priester.
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#6   Komma   09:46:18 | Montag, 25. Mai 2009
@Gotthard
diese Bestimmungen müssen dringend geändert werden!
Das kann Ihnen doch egal sein – Sie halten sich doch eh an keine Ihnen nicht genehme Regeln des Kirchenrechts.
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#5   clarissa colonia   09:40:23 | Montag, 25. Mai 2009
Schön, daß man sich auf das Recht beruft, wenn es genehm ist:
«Fideles communicant genuflexi vel stantes, prout Conferentia Episcoporum statuerit», actis a Sede Apostolica recognitis. «Cum autem stantes communicant, commendatur ut debitam reverentiam, ab iisdem normis statuendam, ante susceptionem Sacramenti faciant». (Redemptionis Sacramentum Nr. 90)
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#4   Gotthard   09:27:07 | Montag, 25. Mai 2009
Kirchenrecht
Außerordentliche Kommunionspender sind nach dem Kirchenrecht nur dort erlaubt, wo eine Notlage existiert.
diese Bestimmungen müssen dringend geändert werden!
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#3   stimme der vernunft †   09:25:02 | Montag, 25. Mai 2009
ist ja echt spannend!
Doch bei der Papstmesse saßen mehrere Priester herum, während Frauen die Kommunion verteilten.
Gestern nachmittag hat in einem Gartenteich in Rom ein Goldfisch gepupst und in China ist ein Sack Reis umgefallen.
Spannende katholische Nachrichten a la kreuz.net
:-[
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#2   Frollein Rottenmaier †   09:21:55 | Montag, 25. Mai 2009
Kommunion durch liturgisch unreine Frauen???
Doch bei der Papstmesse saßen mehrere Priester herum, während Frauen die Kommunion verteilten.
Na hoffentlich hat sich keiner der Anwesenden dabei vergiftet!!! :-P
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#1   wassers   08:57:43 | Montag, 25. Mai 2009
Noch weitere Erwartungen?
Nach diesen Bildern müsste sich doch noch jeder halbwegs der katholischen Lehre bewusster Katholik fragen, ob dieses Vorgehen noch im entferntesten mit dem Katholizismus etwas zu tun hat. Was erwartet die Führung der Priesterbruderschaft St. Pius X und der deutsche Distriktobere nur von diesem Papst und diesem Rom, den katholischen Glauben und eine „Wiederversöhnung“?
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