12:03:43 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gestern wurde ein spektakulärer Artikel aus dem islamischen Gottesstaat und EU-Mitglied Türkei gefunden. Er wurde im Juni 2048 publiziert. Der Originaltext.

Pinocchio mit der Lügennase
(kreuz.net) Die vor 15 Jahren in die Türkei zugewanderten mitteleuropäischen Gastarbeiter haben sich
in Anatolien gut integriert.
In den Moscheen werden allwöchentlich Gebete für die Weißhäutigen und
Blauäugigen unter dem Motto „Miteinander leben, voneinander lernen“ und „Teilen wir mit ihnen“, „Die
Europäer sind eine Chance“ verrichtet.
Nicht alle in Anatolien sind damit einverstanden. Mit großer
Betroffenheit wurde in den türkischen Medien wahrgenommen, daß „rechtsradikale türkische Fundamentalisten“
menschenverachtende, rassistische Äußerungen verbreiten und die Integrierten als „Kerle mit der rosigen
Schwarte“ verhöhnt hätten.
Viel Toleranz und HumanitätDie Moscheen haben deshalb zu einem ökumenischen
Versöhnungsgottesdienst aufgerufen und die mangelnde Sensibilität der moslemischen Schulkinder bedauert.
Lichterketten gegen Weißenhaß fanden statt. „Gehen wir aufeinander zu“ – rufen die Muezzine täglich
von den Minaretten.
In den Moscheen finden Diskussionen statt zu Themen wie: „Wie gehen wir mit ihnen
um?“ Oder: „Wie nehmen wir ihnen die Angst“?
Die europäischen Gastarbeiter erhielten die Erlaubnis,
Kirchen und Kapellen neben den Moscheen zu errichten. Den Christen wurde ein eigener Feiertag gewährt –
im Zeichen von Toleranz, Humanität und Menschenrechten.
Im türkischen Fernsehen ALF spricht jede Woche
ein Priester in Soutane in der Sendung „Die Stimme Jesu“.
Die türkische Presse betont, daß die christlichen
Zuwanderer mehr Wohlstand ins Land gebracht hätten.
Wehr-Ersatzdienst in WünLetzte Woche ging ein
Transport von moslemischen Wehrersatzmännern von Istanbul nach Wün (Wien) ab.
Die Wehrersatzmänner
werden im Wüner Türkenschanzpark ihren Dienst leisten.
Dagegen wurden Mahnwachen angekündigt. Dabei
sollen Plakate mit Texten wie „Vorurteile abgebaut – Miteinander gelernt“ oder „Nie wieder Türkengreuel“
hochgehalten werden.
Das neu errichtete moslemische Türkengreueldenkmal in Wün zeigt einen „kriechenden
Wiener“, dem mit dem Krummschwert der Kopf abgeschlagen wird.
Bei der Verabschiedungsfeier der Wehrersatzmänner
in Ankara wurde auch ein Gebet für die Opfer der europäischen Türkenkriege verrichtet.
Dabei betonte
der islamische Prediger und die anwesenden Regierungsmitglieder die „Pflicht der Erinnerung“ und das „Besondere
Verhältnis“, das mit Serbien, Ungarn und Österrüchü bestünde.
Es müsse Sorge getragen werden, daß
die Täter von einst nicht Nachahmer in unserer Zeit fänden.
Wer ist Weltmeister im Völkermorden?
In der Universität von Istanbul wurde ein Türkengreuel-Lehrstuhl eingerichtet. Er hat die Aufgabe, die
Rolle der osmanischen Moslems vor 300 Jahren in Europa zu untersuchen.
Erst kürzlich wurde in Ankara
ein Gesetz verabschiedet, das die Leugnung der Türkengreuel in Europa, besonders auf dem Balkan und in
Österüchü, mit zehn Jahren Wüstenverbannung ahndet.
Schon der leiseste Verdacht soll bestraft werden.
Weiter wurde beschlossen, für die Hinterbliebenen der Türkenkriege Rentenzahlungen zu leisten, wobei
die Unverjährbarkeit der Verbrechen die Grundlage war.
Die Schrecken der Türken in Europa sei ein unvergleichliches
Verbrechen gewesen.
Die Hohe Pforte erklärte, daß man nie vergessen sollte, daß auch Türken Täter
gewesen seien.
Es sei nicht länger akzeptabel, daß die Deutschen sich in teutonischer Wichtigtuerei
als Weltmeister im Völkermorden aufspielten.
Denn viele Verbrechen seien im türkischen Namen erfolgt.
Die Sultane hätten immer wieder willige Helfer für ihre Vernichtungskriege gefunden. Nun solle endlich
nach Jahrhunderten mit der Trauerarbeit begonnen werden.
Die Türkengreuel in Südosteuropa seien ein
schweres Erbe und fordern tiefe türkische Reue und Kollektivscham.
Der Sultan sprach davon, endlich
die Mitschuld aller damaligen Türken einzugestehen, weil sie damals geschwiegen und ja meist eifrig kollaboriert
hätten.
Die Devise sei heute: „Toleranz ohne Vorurteile“ und „Gegen das Vergessen“.
Wiedergutmachung
soweit das Auge reichtWie der feministische Verein „Die Sultaninen“ berichtet, können Anträge der
Türkengreuel-Hinterbliebenen, die an der türkischen Vergangenheit leiden, an das islamische Rechenschieberzentrum
in Ankara gerichtet werden.
Im türkischen Fernsehen werden jede Woche Filme über die Schrecken gezeigt,
die von Türken im Mittelalter und in der frühen Neuzeit verbreitet wurden.
In Istanbul und Mekka sind
Mahnmale und Museen über die Verfolgung der Christen errichtet worden.
Die Regierung in Ankara erwägt
den „Tag der Befreiung der Stadt Belgrad von den Türken durch Prinz Eugen“ als einen neuen Staatsfeiertag
einzuführen.
In letzter Woche ist ein Buch in Ankara mit dem Titel „Schuldig geboren“ erschienen. Es
weist nach, daß viele heutige Türken den damaligen Fremdenhaß noch immer genetisch in sich tragen.
Ost-Österrücher, die in der Türkei gegen islamische Gesetze verstoßen, erfahren wegen des Verfolgungsschicksals
ihrer Vorfahren rechtliche Begünstigungen.
Sie werden nicht in die unwirtlichen, abgeholzten, verkarsteten
Gebirgsgegenden Europas zurückgeschickt.
Denn es heißt im sonnigen Anatolien „Ohne Ungläubige wären
wir ärmer!“
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