Buchbesprechung
Alte altliberale Thesen
Soll die Aufhebung der Pius-Exkommunikationen dazu führen, daß man Todsünder vom Evangelium dispensiert? Das jüngste Buch des emeritierten Mailänder Kardinals.
Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini
Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini
(kreuz.net) Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini, ist seiner altliberalen Theorien noch nicht überdrüssig.

Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Asca’ am 19. Mai.

Seinen jüngsten altliberalen Ausritt unternahm der Kardinal in einem Buch mit dem Titel „Wir sind alle im gleichen Boot“. Kardinal Martini hat das Buch zusammen mit Hw. Luigi Maria Verzé verfaßt – dem bekannten Gründer des großen Spitals San Raffaele in Mailand.

Kardinal Martini berichtet in dem Buch, sich über die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die vier Pius-Bischöfe gefreut zu haben.

Doch seine Freude ist nicht ohne Hintergedanken: Jetzt wünscht sich der Prälat auch eine ähnliche Geste der „Barmherzigkeit“ gegenüber Ehebrechern, denen die Kirche angeblich den Empfang der Heiligen Kommunion verbiete.

In Wahrheit befindet sich der Ehebrecher in einem Zustand der Todsünde, der objektiv vom Empfang der Sakramente ausschließt und den Betreffenden im Todesfall in den Zustand der ewigen Höllenstrafen überführt.

Die Kirche kann dem Todsünder die Barmherzigkeit Gottes nur mitteilen, wenn dieser bereit ist, die Barmherzigkeit Gottes in der persönlichen Umkehr und im Sakrament der Beichte anzunehmen.

Der Verbot des Kommunionempfanges bei Todsünde ist kein veränderbares Gesetz der Kirche, sondern eine Anordnung des Evangeliums selber.

Doch darauf geht Kardinal Martini nicht ein. Er glaube, daß es „sehr viele Personen in der Kirche“ gebe, die sich an den Rand gedrängt fühlten: „Ich beziehe mich besonders auf die wiederverheirateten Geschiedenen“.

Der vom Kardinal verwendete Ausdruck ist ein altliberales Codewort für Ehebrecher.

Allerdings schränkt der Kardinal ein, daß er nicht „an alle“ denke: „Wir sollten nicht die Leichtfertigkeit und Oberflächlichkeit, sondern die Treue und Beharrlichkeit fördern“ – erklärt er allgemein.

Es gebe aber heute „einige“, die sich in einem „irreversiblen und unschuldigen“ Zustand befinden würden:

„Sie sind vielleicht neue Verpflichtungen ihren Kinder aus der zweiten Ehe gegenüber eingegangen, wobei es kein Motiv gibt, zurückzukehren – vielmehr könnte man ein solches Verhalten nicht als weise bezeichnen.“

Der Kardinal glaubt, daß die Kirche für diese Personen „Lösungen“ finden muß.

Das könne freilich nicht von einem einzelnen Priester oder Bischof bewerkstelligt werden: „Es ist nötig, daß die ganze Kirche über diese Fälle nachdenkt und unter der Führung des Papstes einen Ausweg findet.“

Unterminierung des Priesterzölibates

Natürlich ist der Kardinal auch gegen den Priesterzölibat. Er erklärt das unter Verwendung der üblichen Taktik.

Zuerst lobt er die Ehelosigkeit nach Leibeskräften. Der Zölibat sei „ein großer Wert“ und so weiter. Dann schränkt er sofort ein: „Dennoch ist es nicht notwendig, ihn allen aufzuerlegen.“

Auch in der griechisch-katholischen Kirche werde er nicht von allen Priestern eingefordert. Der Kardinal läßt im unklaren, wie er das Problem von verheirateten Priestern lösen will, welche ihre Ehe brechen.

Volkswahl löst die Probleme nicht

Die Tatsache, daß die Bischöfe vom Papst ernannt werden, kommentiert der Kardinal mit den Worten: „Das war immer ein schwieriges Problem in der Kirche.“

In der Frühzeit, als die Bischöfe mit einem stärkeren Einbezug des Kirchenvolkes gewählt wurden, sei es häufig zu Streitereien und vielen Spaltungen gekommen.

Heute werde die Bischofswahl dagegen „vielleicht“ von zu hoher Stelle entschieden:

„Es gibt einige Diözesen in der Schweiz und in Deutschland, welche die Bischöfe wählen, aber es ist schwer zu sagen, daß die Dinge dort besser laufen.“

Der Kardinal gibt sich zu der Frage sibyllinisch: „Es handelt sich hier um eine sehr komplexe Realität.“
      
122 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#125   miranda1980   04:27:13 | Samstag, 30. Mai 2009
Menschenverachtend
Dank Dieser Webseite schämte ich mich Heute richtig eine Katholische Christin zu sein.
So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im Internet noch nie zuvor gefunden.
Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten Menschen und Meinungen will ich nicht in Verbindung gebracht werden.
Ausserdem werde ich ihre Seite an möglichst viele Stellen weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen Hass auf andere Menschen überzeugen können.
Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein guter Kirchengänger, aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen verachtend und vorallem zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig ist. Seine Anhänger sind scheinbar zu primitiv und rückständig.
Abschliessend kann ich nur sagen, das Menschen mit einem solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde.
Mit freundlichen Grüssen
Miranda
PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
Redaktion benachrichtigen
#123   Paulaner †   04:05:57 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Schon wieder ein Amateur-Inquisitor
visitator: Marcelus schreibt sich um Kopf und Kragen
Saachbloß, ist der Marcelus haftbar für die Pädophilen in den USA?
Wir wissen jetzt alle, daß Sie
Und du der George-Nader als Inquisitor.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#122   Vineta   03:17:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Visitator + Frollein Rottenmaier!
1) Visitator, ein direkter Zusammenhang zwischen Zölibat und Pädophilsein besteht nicht.
Wenn es sich aber nun herumspricht, daß man im Falle des Entdecktwerdens als Kinderschänder bischöflicherseits bis zu hundertmal gedeckt wird und mit dem Kopfnicken Roms tief in die Bistumsschatulle gegriffen wird, um die Sache mit Schweigegeldern zu vertuschen, und man schlimmstenfalls eine Versetzung in eine andere Pfarrei zu erwarten hat … kommt es natürlich zu einem großen Andrang Pädophiler bei so einem skandalös großzügigen Arbeitgeber.
2) Frollein Rottenmaier – offenbar auf der Suche nach Friede, Freude, Eier… bzw. dem harmoniesüchtigen Kulturchristentum, wo man kritische Analysen und die Kategorie Aufmerksammachen nur als Gekeifer und Gezeter mit Kampfparolen empfindet, voller Angst, ein Leben als streitender Christ zu bestreiten im Wissen darum, daß es ebensoviele Mißverständnisse an dem gibt, was Christentum ist und was Christ sein heißt, wie es Menschen gibt.
Redaktion benachrichtigen
#121   visitator   19:57:30 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Schon klar Kunstmaler
Wir wissen jetzt alle, daß Sie über keine Argumente verfügen, daß Sie Fakten willkürlich verdrehen, auf der Bibel herumtrampeln und daher ganz allein in Ihrer obskuren Geistesblase leben.
Ich habe jede Menge Zahlen und Belege genannt.
Von Ihnen kommt als Erwiderung,…
Moment ich sehe noch mal nach …
ach ja:
GAR NICHTS!
Keine Fakten, keine Zahlen, keine Belege.
Zu den sich aufdrängenden Fragen –
WIESO ist gerade und NUR bei den Katholiken der Pädophilenanteil um 400 – 500 % erhöht?
und
Wieso haben nicht-zölibatär lebende christliche Hirten keine Pädosex-Prozesse am Hals???
schweigen Sie vielsagend.
Und Marcelus, lesen Können Sie ja nicht, da muß ich noch mal das Beispiel USA nennen:
Katholiken = 50.000 mißbrauchte Kinder seit den 50er Jahren.
Protestanten = keine Massenprozesse wegen Pädosex – obwohl es DOPPELT SO VIELE Protestanten wie Katholiken gibt.
WIESO WOHL??????????
Aber auch Marcelus debakuliert hilflos in der argumentenfreien Schwebewelt.
Redaktion benachrichtigen
#120   Kunstmaler †   19:41:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator
ja – natürlich – Sie O:) haben ja die Weisheit mit dem Löffl gefressen. :-D
Redaktion benachrichtigen
#119   Marcelus   19:40:30 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator: Der Niedergang des Klerus liegt im Niedergang der Disziplin und des Glaubens …
die RKK ist nun einmal 2/3 des Christentums …
in der PBSPX und beim Opus Dei gibt es keine derartige Probleme, weil man dort noch katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen
#118   visitator   19:37:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Marcelus schreibt sich um Kopf und Kragen
Marcelus: Andere Konfessionen haben auch nicht so viele Geistliche wie die RKK, die zwei Drittel des Christentums ausmacht. Pädophiliefälle gibt es unter Zölibatären, Nichtzölibatären und auch unter nichtchristlichen Kultdienern.
Sagen Sie mal M:, haben Sie gar keine Hemmungen im Umgang mit der Wahrheit?
1.Sprach ich von PROZENTUALEN Vorkommnissen – nämlich 4-5 % Pädophile unter den RKK-Priestern. Das sind immerhin bei weltweit 400.000 Priestern (Ordensleute NICHT eingerechnet) an die 20.000 Kindervergewaltiger.
Mir ist nicht bekannt, daß der Pädophilenanteil unter protestantischen Priestern gegenüber der Normalbevölkerung erhöht wäre – haben Sie andere Zahlen, Belege?
Internationale Studien gehen davon aus, dass bei etwa 1 % aller erwachsenen Männer eine primärpädophile Ausrichtung vorliegt.
Nach eigenen Angaben verfügt die RKK-Priesterschaft also über einen 500 % höheren Anteil. WIESO WOHL???
2.Zu den absoluten Zahlen: Seine Heiligkeit Benedikt XVI räumte bei seinem USA-Besuch bis zu sexuell mißbrauchte 50.000 Opfer durch RKK-Priester ein.
In Amerika sind 24 % katholisch und 52 % protestantisch.
Die Zahl der protestantischen Priester dürfte also erheblich höher sein – dennoch hat keine einzige protestantische Diözese diese pädosexuellen Massenmißbrauchsprozesse am Hals.
Woran liegt das wohl – wenn nicht am Zölibat????
@Kunstmaler – Sie haben sich so erfolgreich selbst lächerlich gemacht; da erübrigt sich eine Replik auf Ihre abstrusen Behauptungen.
Redaktion benachrichtigen
#117   Marcelus   19:09:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Die Pädophiliefälle sind Folge der Disziplinlosigkeit und des Unglaubens,
und deswegen treten diese insbesonders in desolaten Familienverhältnissen auf, wie auch in der liberalen Vaticanum-II-Sekte.
Redaktion benachrichtigen
#116   Kunstmaler †   19:06:35 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator
Sie wettern gegen den Zölibat, dieser Ihnen ein Dorn im Auge ist.
Sie können sich ja eh beschmutzen – sogar, wenn Sie ein RKK Priester sind – das dumme Zeitgeistvolk applaudiert Ihnen sogar zu diesem verlogenen Lebenstil.
Also können Sie ja glücklich sein – Sie können aber auch gerne weiterjaulen.
Und was Pädophile betrifft – außerhalb der Kirche ebenfalls anzutreffen. Man sollte sich halt die Priesteramtskandidaten besser aussuchen – darin liegt die Schuld und nicht am Zölibat.
Ein RKK Priester der so ein Verbrechen tut, hätte es auch getan, wenn er kein Priester wäre.
Das Zölibat ist nicht schuld an so einem Verbrechen.
Redaktion benachrichtigen
#115   Marcelus   18:59:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator: Andere Konfessionen haben auch nicht so viele Geistliche wie die RKK, die zwei Drittel
des Christentums ausmacht.
Pädophiliefälle gibt es unter Zölibatären, Nichtzölibatären und auch unter nichtchristlichen Kultdienern.
Redaktion benachrichtigen
#114   visitator   18:57:16 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler gleitet in eine Psychose ab.
Kunstmaler:
Sie kochen hier Ihr eigenes Süppchen und wollen uns jetzt einreden, dass fast jeder RKK Priester ein Pädophiler wäre.
Tz, tz, tz…und das nur, weil Sie wollen, dass RKK Priester sich mit Weibern beschmutzen.
Typische Kunstmaler-Antwort:
Kein Wort zu den Argumenten und dazu noch mal ein eine Attacke gegen den Sinn der Bibel, indem Sie nun auch noch „falsch Zeugnis ablegen“.
Was ICH von Priestern will habe ich nie gesagt – mal wieder eine dieser absurden Unterstellungen von Ihnen.
Von „Weibern“ oder gar „beschmutzen“ war nie die Rede – Sie phantasieren, wie üblich, faktenfrei vor sich hin.
Ebenfalls eine Lüge ist Ihre Unterstellung ich hielte jeden Priester für einen Pädophilen. Alles Unsinn – Kunstmaler-Niveau eben.
Tatsache ist aber, daß unter Katholischen Priestern die Pädophilie-Fälle signifikant erhöht sind gegenüber der „Normalbevölkerung“.
Etwa 4-5 % der RKK-Priester sind pädophil und über 40 % sind schwul.
Da können Sie aufjaulen wie Sie wollen – in anderen Konfessionen, die alle keinen Zölibat haben – wie es auch das Neue Testament vorschreibt (1.Timotheus, 3 Vers 1-7) gibt es solche hohen Zahlen NICHT.
Redaktion benachrichtigen
#113   Marcelus   18:37:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Die liberale Sekte hat sich tatsächlich weltweit an Kinder- und Jugendschänderei schuldig gemacht –
aber auch verheiratete Familienväter, die nichtzölibatär sind.
Redaktion benachrichtigen
#112   Kunstmaler †   18:34:51 | Mittwoch, 27. Mai 2009
och visitator
Sie kochen hier Ihr eigenes Süppchen und wollen uns jetzt einreden, dass fast jeder RKK Priester ein Pädophiler wäre.
Tz, tz, tz…und das nur, weil Sie wollen, dass RKK Priester sich mit Weibern beschmutzen.
Sie verstehen GAR NICHTS über Jesus und das schreibe ich Ihnen gerne so oft Sie es wollen.
Redaktion benachrichtigen
#111   Marcelus   18:31:40 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator: Die meisten Kinder- und Jugendschänder kommen aus der Familie oder sind sogar Familien-
väter …
Was das Zölibat betrifft: das Zölibat ist NICHT am Kindesmißbrauch schuld, denn Familienväter, die eine Frau haben, fallen auch über Kinder her. Das ist Charaktersache und sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen
#110   visitator   18:27:46 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler wider die Bibel
Kunstmaler: Was das Zölibat betrifft: das Zölibat ist NICHT am Kindesmißbrauch schuld, denn Familienväter, die eine Frau haben, fallen auch über Kinder her. Das ist Charaktersache und sonst nichts.
Zwei mal drei macht vier, wiediwiediwitt und drei macht neune!
Kunstmaler macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt.
Was DEN Zölibat betrifft: Ihre Theorie stimmt schon deshalb nicht, weil der Kindesmißbrauch durch Priester ein originär katholisches Phänomen ist!
Alle anderen christlichen Konfessionen, deren Priester ohne Zölibat leben, haben bezeichnenderweise eben NICHT diese Myriaden von Kindersexfälle weltweit.
Es gibt weltweit keine evangelischen oder orthodoxen Diözesen, die Milliarden als Schmerzensgeld an all die von ihren Priestern vergewaltigten kleinen Jungs zahlen müssen.
Kunstmaler:
Sie haben GAR NICHTS verstanden von Jesus Christus.
Jesus Christus wird nämlich nur von Kunstmaler verstanden. Einer der wichtigsten Apostel, Paulus, ist dagegen nach Kunstmalers Ansicht „dämonisch“ und daher soll man auch weite Teile des Neuen Testaments in die Tonne treten – laut Kunstmaler nämlich – siehe Posting von 12.14:
„Ihr ehrenwerter Paulus war …ein Rumhurer und dem steckten …noch die Dämonen im Körper.“
Wer die Heilige Schrift so groteskerisiert, zeigt deutlich, daß er nur ein Scheinchrist ist, der sein privates Obskurensüppchen kocht!
Redaktion benachrichtigen
#109   Marcelus   18:05:36 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan: Jesus war Gottmensch, und nicht nur Mensch –
jeder, der das nicht bekennt, ist vom Teufel.
Redaktion benachrichtigen
#108   Kunstmaler †   18:03:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan
das er ein MENSCH war ohne ständig einen Heiligenschein mit sich rumzutragen!!
Wie kann man nur so einen Unsinn schreiben und annehmen, dass man so etwas glauben könnte.
Sie glauben wohl, dass Sie besonders schlau sind mit Ihrem Kindergartengeschwätz.
Sie haben GAR NICHTS verstanden von Jesus Christus.
Sie glauben tatsächlich, dass das Leben eines gewöhnlichen Menschen mit dem Leben Jesu zu vergleichen wäre – sind Sie größenwahnsinnig oder was?
Jesus ist Gottes Sohn und hatte in seinem Leben die große Aufgabe die Seelen zu retten und zu seinem Vater zu bringen.
Und – NEIN – Christus war NICHT verheiratet, weil seine Aufgabe darin lag Seelen zu retten.
Aber Sie werden es in diesem Leben nicht verstehen, weil Sie es in Ihrer Selbstherrlichkeit – nämlich Ihr Leben mit dem Leben Jesu zu vergleichen – nicht verdienen es zu begreifen.
Sie haben keinen Zugang zur Wahrheit über die Person Christi, weil Sie selbstgefällig meinen, Er wäre doch tatsächlich mit einem gewöhnlichen Menschen zu vergleichen.
Christus war anders als wir und so war auch sein ganzes Leben anders als das eines gewöhnlichen Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#107   hildegardfan   17:53:55 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcelus:
Nun ja,
dann können Sie das ja belegen!!
Und soll das heißen, das er kein Falaffel gegessen hat??? Und keinen Nabel hatte?!?
Ich bin jetzt glatt verwirrt…
Und amüsiert: Jesus kam und starb als Mensch. Die lieben Katholiban würden Jesus wahrscheinlich selber steinigen, wenn die sehen würden, das er ein MENSCH war ohne ständig einen Heiligenschein mit sich rumzutragen!!
Redaktion benachrichtigen
#106   Marcelus   17:49:43 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan: Jesus Christus hat Sein Leben in vorbildhafter göttlich-menschlicher Vollkommenheit
gelebt – und hat alles richtig gemacht, weil Er als Gott nicht irren kann!
Redaktion benachrichtigen
#105   hildegardfan   17:48:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler:
Nun ja,
Donald Duck ist im direkten Vergleich zu Ihnen wahrscheinlich noch Gehaltvoll…
Sie stellen vage Behauptungen auf, gepaart mit abstrusen Ideen die Sie in keinster Weise belegen können.
Sie werden sich aber gedulden müssen und zwar bis zu dem Zeitpunkt an dem sie vor Gott stehen werden und dann erst erkennen Sie den Sinn meiner Worte.
Es wird immer besser!! Sie kennen nicht nur Jesus in und auswendig, wissen wie er lebte, was er aß und dachte, und Seinen besten Freund kannten Sie wahrscheinlich auch, nein, Sie wissen auch was Gott denkt, sagt und macht…
Sie sind ja geradezu ein Orakel!!!!
Ähm, und jetzt noch mal: Belege, Quellen für Ihre Behauptungen?!?
Und, wir möchte es genau wissen, ich schließe mich clarissa colonia an: Hatte Jesus einen Nabel, hat er Falaffel gegessen, was hat er getrunken und hat er sich brav die Zähne geputzt?!?
Wo Sie Ihn so gut kennen, könnten Sie uns das doch verraten.
Redaktion benachrichtigen
#104   Brandenburgis   15:14:36 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Augustinus meinte,
daß man diese Frage mit ja zu beantworten habe.
Redaktion benachrichtigen
#103   clarissa colonia   15:13:42 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Nun denn,
gab es vor dem Sündenfall eigentlich Zeugung und Geburt?
Redaktion benachrichtigen
#102   für die Kirche   14:44:37 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@mannheimer: Charakter von Prietern. Ich glaube, Priester sind
statistisch gesehen weder besser noch schlechter als die anderen, man erwartet bloß für gewöhnlich zu viel von denen.
So sind sie irgendwie arme Schweine, aber keine Charakterschweine.
Redaktion benachrichtigen
#101   Kunstmaler †   14:38:08 | Mittwoch, 27. Mai 2009
werte clarissa
Stellt nicht die mit dem Herrn anbrechende Heilsordnung die durch die Sünde beschädigte Schöpfungsordnung wieder her?
Diese Ordnung bezieht sich auf den Geist des Menschen – also die Hinwendung zum einzigen Gott – zum Vater Christi.
Christus ist gekommen, um uns das Paradies zu bringen, eben nach seinen Worten: Mein Reich ist NICHT von dieser Welt!
Und in diesem Sinne klärt uns Christus darüber auf, dass wir nur an Ihn glauben sollen, eben wie er uns sagt:
Wer mich sieht, sieht den Vater!
Ich hoffe, dass Sie das verstanden haben. o^/
Redaktion benachrichtigen
#100   clarissa colonia   14:32:52 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Nun, werter Kunstmaler,
die Frage nach der Familie des Herrn läßt sich notfalls noch weiter zuspitzen: Verfügte der Herr über einen Nabel? Ob er wohl Brüder und Schwestern hatte? Und schließlich: Stellt nicht die mit dem Herrn anbrechende Heilsordnung die durch die Sünde beschädigte Schöpfungsordnung wieder her?
Redaktion benachrichtigen
#99   Kunstmaler †   13:48:46 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan
Sie werden sich aber gedulden müssen und zwar bis zu dem Zeitpunkt an dem sie vor Gott stehen werden und dann erst erkennen Sie den Sinn meiner Worte.
Inzwischen lesen Sie bitte Donald Duck oder sehen sich ne Seifenoper an – damit die Zeit schneller vergeht, falls Sie es nicht erwarten können. :-)
Redaktion benachrichtigen
#98   hildegardfan   13:43:31 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler:
Sie sollen hier nicht die Sicht IHRER Dinge und IHRE Wahrheit erklären, sondern Ihre Aussagen BELEGEN.
Ich hab ja Zeit… ich warte… ich bin ein geduldiger Mensch. (ne, stimmt gar nicht… )
Sie stellen immer Behauptungen auf, die nicht einmal mehr „Hören-Sagen“ gerecht werden, bleiben Konkrete Antworten und Belege schuldig, und versuchen, Ihre Wahrheit als richtig darzustellen.
Wenn Sie Recht haben, können Sie das ja mit Quellen belegen.
Redaktion benachrichtigen
#97   Kunstmaler †   13:40:58 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan
Jetzt habe ich es Ihnen gerade erklärt und Sie begreifen es immer noch nicht. :-S
Redaktion benachrichtigen
#96   hildegardfan   13:34:22 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler:
Jene, die glauben, dass Jesus
verheiratet war, haben nicht einmal eine Ahnung davon, WER Christus eigentlich war.
Nun,
wie wäre es denn dann einmal mit einem Konkreten BEWEIS das es so ist, wie Sie schreiben?
Sie reden über eine Person die Sie, wie alle hier, nicht persönlich kannten, und das mit über 2000 Jahren Geschichte dazwischen.
Woher nehmen Sie also Ihr „Wissen“, das Sie meinen hier zum besten geben zu müssen?
Redaktion benachrichtigen
#95   Zweifler †   13:19:50 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Ich habe Sie sehr wohl verstanden.
Es ist nur so, daß Sie, wie immer eigentlich, eine Behauptung aufstellen und wenn man dieser Behauptung mal ein bischen nachgeht, von Ihnen grundsätzlich keine klaren Aussagen kommen.
Stattdessen verlegen Sie sich, wie von mir schon bemerkt, auf irgendwelche Allgemeinplätze, die mit dem Thema nur am Rande zu tun haben.
Ich hatte ausdrücklich gesagt, daß es mir nicht um den Zölibat geht, sondern um Ihre persönliche Aussage über Sexualität. Anstatt hier Antwort zu geben, bringen Sie immer wieder den Zölibat zum Thema und unterstellen mir am Schluß, ich hätte Ihre Aussage nicht verstanden.
Redaktion benachrichtigen
#94   Kunstmaler †   13:17:58 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Jene, die glauben, dass Jesus
verheiratet war, haben nicht einmal eine Ahnung davon, WER Christus eigentlich war.
Manche hochnäsige Menschen wollen Jesus Christus doch tatsächlich mit dem gewöhnlichen Menschen gleichstellen – so als ob Er uns gleich wäre – Er, der Sohn Gottes uns gleich? Ein Witz sowas.
Bitte hört also auf, euer Leben mit dem Leben Christi zu vergleichen.
Christus ist Gottes Sohn und hatte demzufolge ein ganz anderes Leben, denn er sprach:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Somit hat Jesus ein ganz anderes Leben geführt, denn Er ist der RETTER der SEELEN und hatte somit eine GANZ ANDERE AUFGABE.
Redaktion benachrichtigen
#93   Mannheimer †   13:13:30 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Sach ich doch, Kunsti: Realitätsverweigerung
Das ist Charaktersache und sonst nichts.
Aha – also sind Priester weit überdurchschnittlich Charakterschweine?
Warum?
Redaktion benachrichtigen
#92   hildegardfan   13:12:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler:
Christus hatte KEINE Familie
Und woher wollen Sie das so genau wissen?!? Lassen Sie uns doch daran teilhaben…
(Privatoffenbarung, Dritter Teil…)
Redaktion benachrichtigen
#91   Kunstmaler †   13:08:37 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Was mich an der RKK mittlerweile
stört ist, dass man sagt, dass RKK Priester „begnadet“ wären. Dagegen wehre ich mich, denn begnadet sind nicht viele in der RKK. Was ist mit den Kinderfickern? Sind die etwa auch begnadet? Denen gehört der Prozeß gemacht – die gehören hinter Gitter, statt dessen stehen diese wieder am Altar!!!!!!!!!!!!!
Was würde Christus dazu sagen?
Würde er einen Kindervergewaltiger an den Altar lassen – ich werde euch mal was posten Ihr bibeltreuen Fanatiker des Alten Testaments: Christus würde diese Sorte Priester verdorren lassen, wie einen Baum, denn er sprach:
Der, der den Geringsten unter euch etwas antut, soll lieber mit einem Stein ersäuft werden.
So ist das! Und das wäre „bibeltreu“ und nicht diese Schweine wieder an den Altar zu lassen.
Was das Zölibat betrifft: das Zölibat ist NICHT am Kindesmißbrauch schuld, denn Familienväter, die eine Frau haben, fallen auch über Kinder her. Das ist Charaktersache und sonst nichts.
clarissa: ja, ja, immer nur gegen die Reinheit wettern.
Christus hatte KEINE Familie – er war rein vor Gott und das sollte auch der RKK Priester sein.
Somit ist wohl Christus der Reinheitsfimmel – ihm, dem Herrn Christus unterstellen Sie also einen Makel, weil er rein war?
Redaktion benachrichtigen
#90   Mannheimer †   12:57:16 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Visitator: Na, nicht unfair werden!
Eine Entwicklung, die Zölibatsfanatiker wie Kunstmaler offenbar weiterhin fördern wollen
Das glaub ich kaum – Kiúnstmaler hat ja schon gesagt, dass das furchtbar ist.
Das Problem besteht m.E.n. darin, dass die Zölibats-Befürworter ein (für sie) ideales Menschenbild haben, das der Realität aber leider nicht standhält. Der Sexualtrieb ist nach dem Überlebenstrieb eben der stärkste Trieb des Menschen – und das kann und darf man halt nicht einfach vom Tisch wischen, das ist einfach so.
Zölibats-Fans gehen davon aus, dass Priester irgendwie „berufen“ sein sollen und Idealmenschen seien, die ihre Triebe unter Verschluss halten könnten – dem ist nur leider nicht so.
Ich glaube nicht, dass da ein böser Wille dahintersteht – es ist einfach nur Unverstand.
Redaktion benachrichtigen
#89   clarissa colonia   12:54:19 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Ob der zölibatsfixierte Reinheitsfimmel
des Kunstmalers nicht eher der Lebensform der keltischen Druiden als dem katholischer Priester entstammt?
Redaktion benachrichtigen
#88   visitator   12:51:29 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Da hat Kunstmaler RECHT
Kunstmaler:
Sie werden sich auch mal wundern, wenn Sie vor Gott stehen werden. Sie verstehen halt auch nichts.
Ist aber Ihr Problem, nicht meines.
Klar, denn SIE glauben ja nicht an die RKK, die Bibel und Vergebung durch Gott.
Wenn man nach Herzenslust den größten Teil der Heiligen Schrift lächerlich macht, ist man fein raus.
Da kann Ihnen natürlich nichts passieren „nach Ihrem Ableben“.
@mannheimer:
Der Zölibat hat leider sehr sehr konkrete Folgen und zwar weltweit für Myriaden Kinder.
Die Beschäftigung mit Kindervergewaltigungsprozessen ist für viele Bischöfe zur Hauptaufgabe geworden.
Tausende Fälle sind hier dokumentiert. bishopaccountability.org/
Eine Entwicklung, die Zölibatsfanatiker wie Kunstmaler offenbar weiterhin fördern wollen.
Redaktion benachrichtigen
#87   Mannheimer †   12:47:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Höhöhö Visitator
Kunstmaler ist klar katholisch (ist katholisch getauft) und auch Christ (glaubt an Christus).
Ich bin übrigens auch katholisch – aber kein Christ. Hab nämlich gelernt, dass die Taufe nicht rückgängig zu machen ist.
Redaktion benachrichtigen
#86   Kunstmaler †   12:44:11 | Mittwoch, 27. Mai 2009
na, visitaror
Sie werden sich auch mal wundern, wenn Sie vor Gott stehen werden.
Sie verstehen halt auch nichts.
Ist aber Ihr Problem, nicht meines.
Redaktion benachrichtigen
#85   visitator   12:38:52 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler zerrupft die Bibel
Kunsmaler:
Ihr ehrenwerter Paulus war als Saulus ein Rumhurer und dem steckten selbst nach seiner angeblichen Bekehrung noch die Dämonen im Körper.
Ihre Interpretation des Apostel Paulus spricht schon Bände.
Also glauben Sie auch nicht an Bekehrung und Vergebung durch Gott?
Nach Kunstmalers Ansicht ist Gott also diesbezüglich unzulänglich.
Ganze Kapitel des Neuen Testaments sind Ihrer Ansicht nach also von „Dämonen“ beeinflusst???
Ach ja – und das ganze ALTE Testament erklären Sie auch für Humbug.
Im Vatikan dürfte es ca 0,00 % Geistliche geben, die sich dieser Ansicht anschließen.
Interessante Sichtweise.
Das sei Ihnen unbenommen.
Aber natürlich ist Ihnen auch klar, daß Sie dann ganz sicher weder Christ noch Katholisch sein können!
Kunstmaler ist also Heide.
Warum sagen Sie das nicht gleich?
Ich frage mich nur wieso Sie überhaupt am katholischen Zölibat interessiert sind.
Sie gehören doch gar nicht zu dieser Kirche und treten die Bibel mit Füßen.
Da sollte es Ihnen doch egal sein, wie sich deren Priester verhalten.
Redaktion benachrichtigen
#84   Kunstmaler †   12:24:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Mannheimer
Da haben Sie recht – das ist ein Verbrechen und das stört mich total an der RKK. Ein Priester, der Kinder vergewaltigt, gehört sofort aus der RKK geworfen.
Zweifler: ich habe Sie schon verstanden.
Aber Sie haben meine Sätze nicht verstanden und da kann ich nichts machen.
Redaktion benachrichtigen
#83   Zweifler †   12:21:37 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Ich glaube, wer es nicht fassen kann sind Sie.
Nochmal zum langsam mitlesen:
Es geht mir keinesfalls um den Zölibat. Es geht mir um Ihre Aussage, daß Sexualtiät etwas schmutziges ist und man sich beim Geschlechtsverkehr körperlich und geistig beschmutzt.
Das hat mit dem Zölibat nun aber gar nichts zu tun, sondern ist eine grundsätzliche Einstellung. Und mich würde interessieren , wie Sie zu dieser Einstellung kommen.
Und wo wir dabei sind, leben Sie im Zölibat?
Redaktion benachrichtigen
#82   Mannheimer †   12:21:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Verbrecher-Bande RKK
Ja, sobald ein Priester den Zölibat bricht mit einer Frau und das öffentlich wird oder er sich dazu bekennt, wird er aus dem Dienst schneller entfernt, als er „Mea culpa“ sagen kann – Kinder hingegen kann er ficken bis ihm sein Schwengel abfällt. Dafür wird er dann versetzt.
:-!
Redaktion benachrichtigen
#81   Kunstmaler †   12:18:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Zweifler
Mehret euch – sagt das Alte Testament.
Das Neue Testament gibt uns durch Jesus (NICHT durch Paulus !!!!!!!) das Neue Himmelsbrot und der sagte:
Wer es fassen kann, der fasse es.
Die angeblichen nichtssagenden Ausflüchte habe nicht ich, sondern Sie, da Sie meinen Sätzen nicht folgen können.
Und ich weiß auch warum, Sie das nicht können – aber das sage ich Ihnen nicht. Das erfahren Sie nach Ihrem Abbleben bei Gott.
Redaktion benachrichtigen
#80   Zweifler †   12:15:21 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Das war nun aber keine Antwort auf meine Frage. Ich hätte mir, aufgrund Ihrer persönlichen Aussage, auch mal eine persönliche Antwort gewünscht und nicht das übliche pseudometaphysische Herumgedruckse.
Wenn schon Gott in der Bibel selber sagt *seit fruchtbar und mehret euch*, wie kann dann der Sexualakt etwas schmutziges sein?
Vielleicht machen Sie sich mal die Mühe und antworten ehrlich anstelle sich in nichtssagende Ausflüchte zu retten.
Redaktion benachrichtigen
#79   Kunstmaler †   12:14:48 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator
Ihr ehrenwerter Paulus war als Saulus ein Rumhurer und dem steckten selbst nach seiner angeblichen Bekehrung noch die Dämonen im Körper.
Aber Sie werden es auch NICHT verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#78   visitator   12:10:28 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler wider die Bibel
Kunstmaler:
Gott gibt es den Seinen im Schlaf.
Wer das Zölibat nicht versteht, hat eben keinen Zugang zur Welt Gottes.
Wenn Sue damit Recht hätten, muß die Bibel offenbar ein vollkommen Gott-freies Buch sein, denn dort steht das Gegenteil:
1.Timotheus, 3 Vers 1-7 schreibt eindeutig vor, daß ein Priester (Bischof) verheiratet sein soll und mit Kinder haben soll – offensichtlich also Sex praktiziert.
Kunstmaler widerspricht also eklatant der Bibel – interpretieren sie „katholisch“ so?
Die Paulusbriefe sind für sie also irrelevant. Interessant.
1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
6 Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen.
7 Er muss auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.
Redaktion benachrichtigen
#77   Kunstmaler †   12:07:15 | Mittwoch, 27. Mai 2009
das Zweifler
werden Sie, wenn Sie im Reich Gottes sind, erfahren.
Sofern Sie dorthingelangen – ich wünsche es Ihnen natürlich, dass Sie Gott schauen werden und dann werden Sie NICHT mehr zweifeln.
Redaktion benachrichtigen
#76   Zweifler †   12:03:02 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Es geht nicht um den Zölibat, sondern darum dass Sie Sexualität prinzipiell als schmutzig bezeichnen.
Wenn sich jemand dafür entscheidet, aus welchen Gründen auch immer, zölibatär zu leben, so werde ich mir nicht anmassen, das zu kritisieren, weil es dessen persönliche Entscheidung ist.
Was mich dagegen interessiert, ist warum Sie der Meinung sind, daß man sich durch den Geschlechtsakt als solchen prinzipell beschmutzt.
Redaktion benachrichtigen
#75   Kunstmaler †   12:02:58 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Es gibt auch unter den RKK Priestern
viele, die den Zölibat nicht verstehen und deshalb huren diese auch rum.
Das ist erbärmlich.
Redaktion benachrichtigen
#74   Mannheimer †   12:00:21 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Jaja, kunsti…
ich lache grad in mich hinein. Das ist immer die „Lösung“ für die dümmlichen Gläubigen: Wenn irgendwas total wider- oder unsinnig ist, kommt der Satz „Gottes Wege sind unergründlich.“ in x Variationen.
Erbärmlich.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#73   Kunstmaler †   11:56:53 | Mittwoch, 27. Mai 2009
es hat keinen Sinn
den Sinn des Zölibats zu erläutern.
Gott gibt es den Seinen im Schlaf.
Wer das Zölibat nicht versteht, hat eben keinen Zugang zur Welt Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#72   Zweifler †   11:51:46 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Warum kommt schon wieder das Wort *sexgeil*? Was ist so schlimm daran wenn sich erwachsene Menschen sexuell betätigen?
Redaktion benachrichtigen
#71   Mannheimer †   11:51:07 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Haha, was ein schwachsinniger Glaube
Ist jeder Sex schmutzig?
Nein, nur guter Sex.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#70   Kunstmaler †   11:48:52 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Zweifler
Sexualität ist ein Trieb – da haben Sie recht.
Indes spricht Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Also hat sich ein Priester auch nicht dieser Welt „hinzugeben“.
Den RKK nennt man einen „Geistlichen“ und keinen Körperlichen. Diese Bezeichnung Geistlicher zeigt, dass er mehr Geist haben sollte, als jeder sexgeiler Normalbürger.
Redaktion benachrichtigen
#69   Zweifler †   11:44:04 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Interessant.
Das zeigt schon auch eine gewisse Besessenheit an. Eine Besessenheit sich den Sünden dieser Welt zuzuwenden.
Was sagt uns Ihre Aussage also über diese Seite hier, die es nicht müde wird, immer denselben Sermon über Schwule und Lesben loszulassen?
Sexualität ist auch immer eine Beschmutzung,
Sexualität ist, neben dem Überlebenstrieb der stärkste Trieb des Menschen. Sexulalität gehört zur Natur des Menschen, zum Leben schlechthin. Ohne Ihnen nahetreten zu wollen, aber Sexualität prinzipiell als schmutzig zu bezeichnen wirft ein interessantes Bild auf Ihre bisherigen Postings.
Redaktion benachrichtigen
#68   Kunstmaler †   11:31:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
liebe clarissa
Immer wieder interessant, dass vor allem Frauen und HS gegen den Zölibat wettern. Das zeigt schon auch eine gewisse Besessenheit an. Eine Besessenheit sich den Sünden dieser Welt zuzuwenden.
Sexualität ist auch immer eine Beschmutzung, weil sich nicht nur der Körper paart, sondern auch der Geist.
Und der Geist des RKK Priesters soll sich Gott zuwenden und sich nicht vom Geist eines Menschen, mit dem er gerade vögelt, ablenken lassen. Deshalb sprach Christus:
Wer es fassen kann, der fasse es.
Wenn ein Mann den Zölibat nicht fassen kann, dann soll er es bleiben lassen und sich den Weibern widmen.
Aber ein Priester hat sich nicht zu beschmutzen – weder mit einem Weib, noch mit einem Mann.
Redaktion benachrichtigen
#67   pamino   10:50:36 | Mittwoch, 27. Mai 2009
zu lobende sprachwissenschaftliche Akribie:
Dienstag, 26. Mai 2009 19:46, wassers: Handbibilothek und Computer!
Wie schön, wenn man nicht nur geistig, sondern auch materiell so ausgestattet ist, das neben dem Computer gleich die Handbibliothek steht, so dass mit zu lobender wissenschaftlicher Akkribie gearbeitet werden kann. Haben Sie den wunderbar in einem früheren nicht wissenschaftlichen Begriff „Allerwertesten“ auch der wissenschaftlichen Literatur entnommen?
ἀκριβής -ές
Redaktion benachrichtigen
#66   clarissa colonia   09:50:36 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Care pictor,
soweit mir bekannt, ist/wird niemand gezwungen katholisch zu sein, resp. der katholischen Kirche durch eigenes bewußtes Bekenntnis anzugehören.
Will man aber katholisch sein, oder bezeichnet man sich wenigstens so, wird man nicht umhinkönnen, das als katholisch anzunehmen, was die Kirche selbst als solches definiert.
Diese katholische Kirche versteht sich nun selbst als die Gemeinschaft von 22 ziemlich eigenständigen Rituskirchen, die, nach Robert Bellarmins Definition, den gleichen dogmatischen Glauben teilen, die gleichen Sakramente haben und unter der Iurisdiktion des römischen Pontifex stehen.
Wie gesagt, man muß diese Auffassung nicht teilen; man muß dann aber, wenn man diese nicht teilt, wenigstens so ehrlich sein und einräumen, daß man nicht katholisch ist/sein will.
Redaktion benachrichtigen
#65   Kunstmaler †   06:21:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Zölibat
Das Zölibat ist nicht für jedermann geeignet und deshalb sollten sich die Geistlichen, also Ordensleute und Priester darüber klar sein, ob sie dieses Leben auch führen können.
Aber VORHER und nicht erst nachher.
Man kann als Geistlicher NICHT zwei Herren dienen – dem Herrn dieser Welt und dem Herrn der anderen Welt.
Die Ostkirchen sind eigentlich somit NICHT katholisch – das ist eine Farce. Wer dem Weiberhintern zugetan ist, ist KEIN Priester, sondern einfach eben nur ein Mann.
Ein Priester sollte mehr sein, als nur ein Mann – ein Priester ist ein Auserwählter vor dem Herrn.
Doch es ist eben NICHT jeder auserwählt und reine Profilierungssucht macht aus einem Mann keinen Priester. Vor allem mediengeile Priester können dann vom Rockzipfel nicht lassen. Denn wer sich vor den Medien profilieren will, der will es auch vor dem Weib.
Der Priester soll dem Herrn und seinen Seelen dienen und wenn er dies mit einer gewissen Passion tut, dann bleibt auch keine Zeit mehr für die Profilierungssucht.
Jeder Priester, der sich viel mit Medien abgibt, ständig im TV Shows rumhängt will ausschließlich seine eigene Person ins Bild rücken und nicht den Herrn.
Doch der Priester hat sich auf den Herrn und seine Wahrheit einzustellen und nicht auf die Geltuntgssucht dieser Welt.
Redaktion benachrichtigen
#64   sankt niketas   22:48:25 | Dienstag, 26. Mai 2009
@ chico
Ich weiß nicht, woher Sie meine „Intention“ zu kennen glauben. Der von Ihnen beschrieben Fakten der ostkirchlichen Praxis bin ich mir durchaus bewusst, ebenso der Tatsache, dass das Bischofsamt nicht von Verheirateten ausgeübt wird und auch der Zölibat der Priester, die sich vor ihrer Weihe zu dieser Lebensform entscheiden, hoch geschätzt ist.
Gleichwohl ist durch die Tatsache, dass die katholischen Ostkirchen verheiratete Priester haben (und schon immer hatten), sowie durch die Tatsache, dass auch in der Lateinischen Kirche verheiratete Konvertiten (v.a. Protestanten und Anglikaner) zu Priestern geweiht und als solche dann auch im kirchlichen Dienst eingesetzt werden, bereits Beweis genug gegen jede noch so fromm daherkommende Behauptung, Priesteramt und Ehe seien per se – dogmatisch oder praktisch – unvereinbar.
Redaktion benachrichtigen
#63   wassers   19:46:14 | Dienstag, 26. Mai 2009
Handbibilothek und Computer!
Wie schön, wenn man nicht nur geistig, sondern auch materiell so ausgestattet ist, das neben dem Computer gleich die Handbibliothek steht, so dass mit zu lobender wissenschaftlicher Akkribie gearbeitet werden kann. Haben Sie den wunderbar in einem früheren nicht wissenschaftlichen Begriff „Allerwertesten“ auch der wissenschaftlichen Literatur entnommen?
Redaktion benachrichtigen
#62   clarissa colonia   19:31:27 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wie dem auch sei, care visitator,
ob nun verhunztes Latein oder Denglisch – es spricht doch allemal Bände über dessen Fähigkeiten … und Grenzen!
Redaktion benachrichtigen
#61   visitator   19:29:18 | Dienstag, 26. Mai 2009
@clarissa colonia:
Tja, das mit den Sprachen ist schon schwierig.
Daher frage ich ja „defendor“:
Offensichtlich meinen Sie den „Defendor Fidei“…
Man weiß ja nicht was und ob überhaupt etwas in „defendors“ Kopf herum ging.
Ich habe noch eine zweite Theorie:
Vielleicht hat defenDOR auch einfach das englische „Defender of the Faith“
gehört und das dann unzulänglich eingedeutscht, um auch mal einen anderen Vokal zu außer lauter „e“s in dem Wort zu benutzen.
Das wäre dann gewissermaßen ein mutierter „germanism“, eine deformiertes denglisch.
Redaktion benachrichtigen
#60   clarissa colonia   19:29:00 | Dienstag, 26. Mai 2009
Can. 373 CCEO
thematisiert aber nicht das allgemeine Priestertum der Gläubigen, sondern steht im Orientalengesetzbuch unter
Titel X. – Über die Kleriker,
Kapitel III. – Die Rechte und Pflichten der Kleriker.
Die Frage der Wiederverheiratung verwitweter Kleriker hängt nun ihrerseits nicht an einem Dogma, sondern an der disziplinären Entscheidung des IV. Laterankonzils, durch welches der Empfang des Weihesakraments als Ehehinderns definiert wurde. Dieses ist nach einhelliger Überzeugung aller Kanonisten und Moraltheologen seither kein Ehehindernis göttlichen, sondern rein kirchlichen Rechts.
Redaktion benachrichtigen
#59   chico flojo   19:20:44 | Dienstag, 26. Mai 2009
@niketas
Vielleicht mal zur Klarstellung. Entegen Ihrer Intention, daß es in den Ostkirchen keinen Zölibat gäbe, gibt es diesen durchaus.
1.Ein unverheirateter angehender Diakon kann auch nach seiner Weihe nicht heiraten. Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das auch für die Subdiakonatsweihen gilt.
2.Nach dem Tode seiner Frau kann der Priester nicht wieder heiraten. Vergleichbar mit den verheirateten Diakonen bei uns.
Redaktion benachrichtigen
#58   LM.   19:19:26 | Dienstag, 26. Mai 2009
allgemeines Priestertum
betrifft jeden Getauften also jeden in der Nachfolge Christi.
Weihepriester aber stehen in apostolischer Linie
Redaktion benachrichtigen
#57   clarissa colonia   19:14:09 | Dienstag, 26. Mai 2009
Care visitator,
der benannte Herr beabsichtigte wohl, sich „defensor“ (-is, m.) zu nennen. Doch dies scheiterte sicher an den Unzulänglichkeiten der Ausführung, weshalb daraus nur ein asthenisches „defendor“ (1. Pers. Sg. Ind. Präs. Passiv: „ich werde verteidigt“) geworden ist:
Als Tiger gesprungen, aber als Bettvorleger gelandet!
Redaktion benachrichtigen
#56   sankt niketas   19:14:03 | Dienstag, 26. Mai 2009
@ LM – lesen Sie doch!
Und wie steht es dann mit dem von clarissa zitierten Abschnitt aus dem CCEO?
Redaktion benachrichtigen
#55   chico flojo   19:13:26 | Dienstag, 26. Mai 2009
@visitator
Ich glaube eher, daß Paulus davon sprach, wie ein Bischof sein Leben zu führen hat, wenn er denn verheiratet ist. Eine Zwangsverheiratung für Bischöfe hatte er ganz bestimmt nicht im Auge. Übrigens ungefähr so widersprüchlich wie Römer 11,11ff und 1.Thessal. 2,14-16.
Je nach Gusto kann man sich dann das Entsprechende heraus picken. Beides unter einen Hut zu bringen ist dann die Kunst – und welcher Laie beherrscht die schon.
Redaktion benachrichtigen
#54   Paulaner †   19:13:24 | Dienstag, 26. Mai 2009
Priester und Diakon
Ich habe langsam wirklich meine Zweifel an der Intelligenz und der Standfestigkeit der Priester.
Möglicherweise wären verheiratete Diakone für die Seelsorge „am Gläubigen“ besser geeignet, als Gemeindevorsteher und hochgeistliche Herren wie Druidennachfolger mit großer Distanz als ledige Priester.
Leider ist das jetzt schon zu spät in der katholischen Kirche, die „gefallenen“ Priester mit weiblichem Anhang haben ihre Reputation als standhafte Männer und Vorbilder verwirkt und die „geistlichen Herren“ demonstrieren seit mehr als einer Generation, was für zänkische, eitle Gockeln sie bloß sind, die dem Priesterstand persönlich längst nicht mehr gewachsen sind.
Redaktion benachrichtigen
#53   Kreuznetter †   19:08:56 | Dienstag, 26. Mai 2009
Korinther vs. Timotheus
1 Kor 7,32Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
–-
1 Tim 3,2Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
1 Tim 3,3er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
1 Tim 3,4Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
–-
Welche Bibelstelle zählt denn nun (so man sich auf die Bibel als Grundlage des Zölibats beruft, wie defendor)? Kann man eine Aussage willkürlich hernehmen und eine andere untern Tisch fallen lassen?
Redaktion benachrichtigen
#52   visitator   19:04:54 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Defendor
So ist das mit der Bibel – da gibt es offensichtlich ganz massive Widersprüche.
1 Kor 7,33 kann unmöglich mit 1.Timotheus, 3 Vers 1-7 in Einklang gebracht werden – wobei Letzteres noch wesentlich eindeutiger vorschreibt wie ein Priester (Bischof) sein soll; nämlich: verheiratet und mit Kindern.
Defendor – was ist denn Ihre Meinung zum ersten Brief an Timotheus?
Soll man das einfach ignorieren?
Gelten also ganze Kapitel des Neuen Testaments Ihrer Ansicht nach nicht?
Kann sich jeder aus der Bibel picken, was ihm gefällt und andere Stellen willkürlich ignorieren?
Oder darf das nur Defendor????
Ich frage mich gerade wieso Sie sich so nennen.
Offensichtlich meinen Sie den „Defendor Fidei“ – jenen Titel, den einst Heinrich VIII von Papst Leo X verliehen bekam.
Heinrich VIII, ist also Ihr Vorbild?
Der König, der total mit der römisch-katholischen Kirche brach und dann alle Gotteshäuser Englands plünderte?
Redaktion benachrichtigen
#51   clarissa colonia   19:00:49 | Dienstag, 26. Mai 2009
Nun, wenn man in Entscheidungen der Kirche
schon den Willen Christi erkennen soll, warum verweigern dann hier so viele dieser Entscheidung die Annahme? Etwa deshalb, weil diese von den pittoresken Vorstellungen des eigenen Privatkatholizismus abweicht?
Can. 373 CCEO – Der Zölibat der Kleriker, um des Himmelreiches erwählt und dem Priestertum sehr angemessen, soll überall so hohe Wertschätzung genießen, wie dies die Tradition der Gesamtkirche fordert; ebenso aber muß der Stand der verheirateten Kleriker, durch die Praxis der frühen Kirche und die der orientalischen Kirchen durch jahrhundertelange Übung geheiligt, in Ehren gehalten werden.
Redaktion benachrichtigen
#50   chico flojo   18:53:36 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Kunstmaler
Sie machen auf mich einen sehr verwirrten Eindruck. Entweder Sie sind ein Mann, der mit Frauen schlechte Erfahrungen gemacht hat. Oder Sie sind eine Frau – aber was dann?
Redaktion benachrichtigen
#49   Mrs.Cologne   18:51:37 | Dienstag, 26. Mai 2009
Sagen Sie sankt niketas,…
tut es sehr weh?
Redaktion benachrichtigen
#48   LM.   18:51:15 | Dienstag, 26. Mai 2009
sankt niketas
ein mensch kann nicht gleichzeitig priester sein und familienvater. entweder er vernachlässigt das eine oder das andere. beides dinge welche den ganzen menscen und nicht den halben erfordern.
ad2:
christus sagte zu saulus nicht: „warum verfolgst du meine kirche“ sondern „warum verfolgst du MICH“
wenn also die kirche spricht spricht christus.
Redaktion benachrichtigen
#47   Kunstmaler †   18:50:45 | Dienstag, 26. Mai 2009
genau so ist es
Sind die katholischen Ostkirchen also widervernünftig?
Ja – denn diese dienen lieber dem Weiberarsch, als Gott
Redaktion benachrichtigen
#46   sankt niketas   18:45:29 | Dienstag, 26. Mai 2009
@ LM – erst denken, dann schreiben!
zölibat ist kein biblisches gebot sondern ein kirchliches vernunftgebot da keiner 2 berufungen gleichzeitig folgen kann.
Quatsch. Dieselbe Kirche verlangt von den katholischen Priestern der östlichen Riten keinen Zölibat. Sind die katholischen Ostkirchen also widervernünftig?
Und wie steht es mit der Berufung zum Mönch und zum Priester – das sind auch zwei verschiedene Berufungen, nach Ihrer Lehre müsste das ja dann unmöglich sein, dass Mönche Priester und Priester Mönche sind. Oder Ordensmann und Bischof: Dann hätte Pius V. nicht Papst werden dürfen (er hatte schon eine Berufung zum Dominikaner), richtig?
wir wissen aber da durch die schlüssel und bindungsgewalt petri kirchengebote gleichzustellen mit anordnungen christi sind
Quatsch. Dann dürften die sich ja nicht ändern und sich auch nicht von Ritus zu Ritus unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen
#45   Kunstmaler †   18:45:12 | Dienstag, 26. Mai 2009
Lieber defendor
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
Danke für die Einstellung dieser nun hoffentlich für alle Leser verständlichen Sätze fÜR das Zölibat.
Wer es fassen kann, der fasse es – sagte uns Jesus Christus und er meinte damit keine Ausreden oder Halbheiten.
Redaktion benachrichtigen
#44   clarissa colonia   18:44:09 | Dienstag, 26. Mai 2009
Nun, wenn man dem Herrn
nicht gleichzeitigverheiratet und geweiht nachfolgen kann, wieso gibt es dann eine große Anzahl verheirateter Kleriker in der katholischen Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#43   defendor   18:42:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
Der Zölibat ist der alleinige Weg…
zum
U N G E T E I L T E N
Priester-Herzen,
alleine für unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS !
–---
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#42   LM.   18:41:09 | Dienstag, 26. Mai 2009
zölibat
ist kein biblisches gebot sondern ein kirchliches vernunftgebot da keiner 2 berufungen gleichzeitig folgen kann. wir wissen aber da durch die schlüssel und bindungsgewalt petri kirchengebote gleichzustellen mit anordnungen christi sind.
Redaktion benachrichtigen
#41   sankt niketas   18:38:42 | Dienstag, 26. Mai 2009
@ defendor
1. Wenn das so wäre, dürften Verheiratete überhaupt nicht getauft werden bzw. Getaufte nicht heiraten – oder will die Kirche etwa nicht dem Herrn gefallen?
2. Klar und unmissverständlich ist der heilige Paulus auch in folgenden Lehr-Worten – wenn Sie damit Mühe bekunden, wollen Sie es wohl nicht anders:
„Der Bischof… soll … nur einmal verheiratet… und ein guter Familienvater sein“ (1Tim 3,2.4)
Redaktion benachrichtigen
#40   defendor   18:34:13 | Dienstag, 26. Mai 2009
Klar und unmissvertändlich !
Wer mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten
des heiligen Paulus Mühe bekundet, der will es nicht anders !
–---
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#39   visitator   18:28:04 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Schluchzi, der Deutsche
Ganz offensichtlich wünschen sich die Redaktion in die Zeit vor 1500 zurück, als die Bibel noch nicht in Deutsch vorlag und es allein an dem Kirchenpersonal lag Kenntnis zu erlangen, was denn nun wirklich „Gottes Worte“ sind.
Ein bezeichnendes Verständnis der Figur des Jesus Christus: Gottes Sohn als der Herrschaft vorbehaltener Elite-Gestalt, dessen Lehren man dem gemeinen Volk unbedingt vorenthalten muß.
Tja, da habe ich offensichtlich den Begriff „Evangelium“ falsch verstanden…
Da könnte ja jeder kommen und einfach selbst die Bibel lesen und Gottes Worte willkürlich widergeben – nein, das darf nach Kreuznet-Interpretation offensichtlich nicht sein!
Der Zölibat dürfte im Lichte von 1.Timotheus, 3 Vers 1-7 auch kaum haltbar sein – das soll also keiner so genau wissen.
Redaktion benachrichtigen
#37   visitator   17:57:10 | Dienstag, 26. Mai 2009
Danke liebe Redaktion
…für die Löschung meines Postings in diesem Thread von Montag, 25. Mai 2009 23:19.
Da hatte ich schließlich DREI Stellen der Bibel erwähnt und eine davon wortwörtlich wieder gegeben.
Es handelte sich um 1.Timotheus, 3 Vers 1-7.
Es wirft ein sehr interessantes Licht auf den geistigen Hintergrund der Kreuznet-Redaktion, wenn schon Verse aus dem Neuen Testament hier offenbar als zu linksradikal gelten, um sie stehen zu lassen.
Nach MEINEM VERSTÄNDNIS ist es hingegen so, daß Christen die Bibel durchaus lesen dürfen!
Daß der Redaktion das Zitieren des ersten Briefs an Timotheus, Kapitel 3 schon als derartig subversiv erachtet, wirft ein interessantes Licht auf das Selbstverständnis dieser Webseite.
Redaktion benachrichtigen
#36   Kunstmaler †   15:05:21 | Dienstag, 26. Mai 2009
Orlando
Man hat mir einmal gesagt, dass die katholischen Priester die „Begnadeten“ wären.
Also ich bezweifle das – denn, wenn mancher Priester eben ein Leben in Lüge führt, ist dies nicht der Fall.
Begnadet ist hier in dieser Welt niemand – denn Christus spricht zu einem Mann: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut. Gut ist nur der Eine.
Es gibt keine Begnadeten, es gibt nur Menschen, die das Kirchenrecht eintweder einhalten oder nicht.
Das ganze katholische Affentheater um die angeblichen Begnadeten gehen mir mittlerweile schon auf den Nerv.
Redaktion benachrichtigen
#35   Paulaner †   15:02:24 | Dienstag, 26. Mai 2009
Das Rechthaben ist ganz und gar unwichtig in der Kirche.
Die Kirche ist kein Gericht, keine Prüfung, kein Staat.
Was habt ihr Priester nur für eine armselige Einstellung gegeneinander und gegen uns Gläubige!
:-) Je mehr Punkte ihr mir aufzählt, in denen ihr recht habt, umso mehr setzt ihr euch ins Unrecht!
Betet ihr denn fürs Rechthaben oder für Gnade?
Der akademische Betrieb hat euch kaputt und blöd gemacht. :-(
Redaktion benachrichtigen
#34   vonHerzmanovsky-Orlando   14:56:15 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Kunstmaler
Ist das vielleicht KATHOLISCH – ein Leben in Lüge als Priester mit einer Konkubine ?
Tja sachte nicht Gernhard Adorno: Es gibt kein wahres Leben im Valschen! Passt doch sehr gut auf diese Herrn Pfarrerleins.
Redaktion benachrichtigen
#33   Kunstmaler †   14:48:49 | Dienstag, 26. Mai 2009
kreuz.net ist eine Nachrichtenseite
und wenn man diese kirchenfeindlich nennt, dann nur deshalb, weil einem halt die Nachrichten, die sich in der RKK abspielen nicht gefallen und auch oft wie diese gebracht werden – diese Seite schreibt eben über Tatsachen, die nicht unbedingt katholisch sind, wie die Zölibatessenhurerei oder eben Priester die HS Pärchen abgsegnen.
Ist das vielleicht KATHOLISCH – ein Leben in Lüge als Priester mit einer Konkubine ? Und wenn dann kreuz.net wieder einen Fall bringt, dann ist diese Seite also „kirchenfeindlich“ ?
Wer die Nachrichten dafür anprangert, weil diese eben Tatsachen bringen, die sich in der RKK abspielen, ist schon ein bisserl von der Rolle.
Redaktion benachrichtigen
#32   Mannheimer †   08:35:01 | Dienstag, 26. Mai 2009
r. ruhrgebietler: gemäß der Tradition!
die rkk des jahres 2009 ist auf pruendesicherung und weltlich tand aus.
Ist doch wunderbar. Sie als Traditionalist müssten sich eigentlich hochzufrieden damit zeigen, enstpricht das doch 100%ig der 2000jährigen Tradition Ihres Vereins. :-)
Redaktion benachrichtigen
#31   Frollein Rottenmaier †   08:25:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Vineta: Yo, is klar!!!
PS: Setzen Sie doch mal das Wort CHRISTENTUM ein für GOLD, GLÜCK und FREUDE!
Die Elemente GOLD, GLÜCK und FREUDE kommen mir jedes Mal, wenn ich kreuz.net aufrufe, förmlich vom Bildschirm entgegen gesprungen. ;-)
Beweisen Sie es mir doch mal durch POSITIVE Beiträge, die Gold, Glück und Freude vermitteln. Seit meiner Registrierung hier lese ich von Ihnen nur Gekeife, Gezeter und Kampfparolen schön sauber aufgeteilt in
1)
2)
3)
a)
b)
c)
d)…
Also, Vineta, vergessen Sie die böse Welt und lassen Sie uns teilhaben am Reich aus Gold, Glück und Freude!
Diese Plattform wird Gold, Glück und Freude einfach nicht gerecht. Hätte ich eine böse Zunge, dann würde ich jetzt behaupten, kreuz.net sei damit kirchenfeindlich bzw. antikatholisch… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#30   leshandl1   07:33:56 | Dienstag, 26. Mai 2009
@ruhr
fragt sich nur, wer die wirklichen Pharisäer sind. Wenn ich ihre und ähnliche Wortmeldungen hier verfolge, scheinen sie mir dieser Gruppe weitgehend ähnlich zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#29   r.ruhrgebietler   06:57:43 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Paulaner – das ist doch wieder Muell
sorry, aber ihr posting ist muell.
die kirche jesu christi wird irgendwann einmal die unam sanctam cathalicam. bis dahin ist die kirche Jesu Christi eine streitende. wenn es gut geht ist sie etwas mehr, um als ziel die unam sanctam catholicam zu sein.
die heutige rkk ist nicht katholisch
sie ist nicht mals in der direkten nachfolge Jesu Christi
sie bekennt niht das suehneleiden Jesu (z.b. z :-! llitsch)
sie glaubt nicht an die kirche Jesu Christi (z.b. l :-@ hmann)
sie verfolgt rechtgläubige kleriker (zb. :-# llgermissen)
sie bekämpft rechtgläubige seelen, die in der ewig gueltigen trid. liturgie ihren seelenfrieden gefunden haben (z.b. m >:) ssinghof)
die rkk des jahres 2009 ist auf pruendesicherung und weltlich tand aus. aehlich zu zeiten Jesu gibt es dort vielfach pharisaeer.
weiterentwicklung JA, aber in der tradition und nachfolge Jesu Christi – nicht in der anbiederung mit den im Glauben irrenden (protestanten, islamisten, zionistisches kapitaljuden u.v.a.m.). Jesus Christus bekennend und nachfolgend!
Redaktion benachrichtigen
#28   Paulaner †   23:34:47 | Montag, 25. Mai 2009
Katholisch ist nicht fundamentalistisch
Immer wieder kommen Fundamentalisten mit Bibelworten daher, die sie süffisant der katholischen Kirche vor die Nase halten: seht her, so müßtet IHR EUCH EIGENTLICH verhalten.
Das ist Kokolores.
Die katholische Kirche ist nicht mosaisch, nicht rabbinerisch, nicht evangelisch sondern katholisch. Mit jedem Konzil hat sie sich eine Erneuerung, eine Weiterentwicklung verpaßt.
Redaktion benachrichtigen
#27   LM.   23:20:16 | Montag, 25. Mai 2009
Kardinal Vodka Martini
wurde als kind zu viel geschüttelt und gerührt. seine hochgeistige substanz zeugt übelkeit beim konsum seiner theologie.
pur gesoffen ist er kaum erträglich
M.
Redaktion benachrichtigen
#25   Graf von Galen   23:10:02 | Montag, 25. Mai 2009
Wider VII, Kardinal Martini
Der Zug ist für die Modernisten doch schon längst
abgefahren. Außer hauptberuflichen Verbandskatholiken
und antichristlichen Massenmedienvertreter interessieren
die abgestandenen Thesen der Alt- 62’er niemanden
mehr und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen
#24   Vineta   14:04:43 | Montag, 25. Mai 2009
@Frollein Rottenmaier: Um Ihnen mit Goethe zu antworten:
Nicht ist alles Gold,
was gleißt.
Glück nicht alles,
was so heißt.
Nicht alles Freude,
was so scheint.
Damit hab ich gar manches gemeint.
PS: Setzen Sie doch mal das Wort CHRISTENTUM ein für GOLD, GLÜCK und FREUDE!
Redaktion benachrichtigen
#23   r.ruhrgebietler   13:44:27 | Montag, 25. Mai 2009
Die Schlange am Schwanz erwischt…
Martini irrt in seiner Auffassung: er verwechselt die Kleriker mit Ehebrechern. Ein Markenzeichen der altliberalen Ströumung. die einen sollten zum Hirten Gottes gehören und die anderen gehören zu den zu hütenden Schafen. Lämmern und Böcken.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
BuchbesprechungTrautes Gespräch mit einem Benediktiner BuchbesprechungGegen die Kirche ist keine Lüge verlogen genug BuchbesprechungEin tragischer Hügel BuchbesprechungEine ungewöhnliche Lesung BuchbesprechungEntbehrlich BuchbesprechungAuch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten BuchbesprechungEin Klassiker ist endlich wieder zu haben BuchbesprechungHören statt fühlen BuchbesprechungWie der rechte und linke Schuh eines Menschen Kardinal MeisnerEr war auch ein paarmal verliebt BuchbesprechungEine Fülle von Belegen BuchbesprechungEine Abrechnung mit dem außer- und innerkirchlichen Luthertum Don CamilloDie Hände sind zum Segnen da – aber die Füße? P. Karl WallnerÜber Sinn und Glück im Glauben BuchbesprechungDer neue Atheismus – spießig statt spaßig
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net