Soll die Aufhebung der Pius-Exkommunikationen dazu führen, daß man Todsünder vom Evangelium dispensiert? Das jüngste Buch des emeritierten Mailänder Kardinals.
Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini
(kreuz.net) Der emeritierte Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini, ist seiner altliberalen
Theorien noch nicht überdrüssig.
Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Asca’ am 19. Mai.
Seinen jüngsten altliberalen Ausritt unternahm der Kardinal in einem Buch mit dem Titel „Wir sind alle
im gleichen Boot“. Kardinal Martini hat das Buch zusammen mit Hw. Luigi Maria Verzé verfaßt – dem bekannten
Gründer des großen Spitals San Raffaele in Mailand.
Kardinal Martini berichtet in dem Buch, sich über
die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die vier Pius-Bischöfe gefreut zu haben.
Doch seine Freude
ist nicht ohne Hintergedanken: Jetzt wünscht sich der Prälat auch eine ähnliche Geste der „Barmherzigkeit“
gegenüber Ehebrechern, denen die Kirche angeblich den Empfang der Heiligen Kommunion verbiete.
In Wahrheit
befindet sich der Ehebrecher in einem Zustand der Todsünde, der objektiv vom Empfang der Sakramente ausschließt
und den Betreffenden im Todesfall in den Zustand der ewigen Höllenstrafen überführt.
Die Kirche kann
dem Todsünder die Barmherzigkeit Gottes nur mitteilen, wenn dieser bereit ist, die Barmherzigkeit Gottes
in der persönlichen Umkehr und im Sakrament der Beichte anzunehmen.
Der Verbot des Kommunionempfanges
bei Todsünde ist kein veränderbares Gesetz der Kirche, sondern eine Anordnung des Evangeliums selber.
Doch darauf geht Kardinal Martini nicht ein. Er glaube, daß es „sehr viele Personen in der Kirche“ gebe,
die sich an den Rand gedrängt fühlten: „Ich beziehe mich besonders auf die wiederverheirateten Geschiedenen“.
Der vom Kardinal verwendete Ausdruck ist ein altliberales Codewort für Ehebrecher.
Allerdings schränkt
der Kardinal ein, daß er nicht „an alle“ denke: „Wir sollten nicht die Leichtfertigkeit und Oberflächlichkeit,
sondern die Treue und Beharrlichkeit fördern“ – erklärt er allgemein.
Es gebe aber heute „einige“,
die sich in einem „irreversiblen und unschuldigen“ Zustand befinden würden:
„Sie sind vielleicht neue
Verpflichtungen ihren Kinder aus der zweiten Ehe gegenüber eingegangen, wobei es kein Motiv gibt, zurückzukehren –
vielmehr könnte man ein solches Verhalten nicht als weise bezeichnen.“
Der Kardinal glaubt, daß die
Kirche für diese Personen „Lösungen“ finden muß.
Das könne freilich nicht von einem einzelnen Priester
oder Bischof bewerkstelligt werden: „Es ist nötig, daß die ganze Kirche über diese Fälle nachdenkt
und unter der Führung des Papstes einen Ausweg findet.“
Unterminierung des Priesterzölibates
Natürlich
ist der Kardinal auch gegen den Priesterzölibat. Er erklärt das unter Verwendung der üblichen Taktik.
Zuerst lobt er die Ehelosigkeit nach Leibeskräften. Der Zölibat sei „ein großer Wert“ und so weiter.
Dann schränkt er sofort ein: „Dennoch ist es nicht notwendig, ihn allen aufzuerlegen.“
Auch in der griechisch-katholischen
Kirche werde er nicht von allen Priestern eingefordert. Der Kardinal läßt im unklaren, wie er das Problem
von verheirateten Priestern lösen will, welche ihre Ehe brechen.
Volkswahl löst die Probleme nicht
Die Tatsache, daß die Bischöfe vom Papst ernannt werden, kommentiert der Kardinal mit den Worten: „Das
war immer ein schwieriges Problem in der Kirche.“
In der Frühzeit, als die Bischöfe mit einem stärkeren
Einbezug des Kirchenvolkes gewählt wurden, sei es häufig zu Streitereien und vielen Spaltungen gekommen.
Heute werde die Bischofswahl dagegen „vielleicht“ von zu hoher Stelle entschieden:
„Es gibt einige Diözesen
in der Schweiz und in Deutschland, welche die Bischöfe wählen, aber es ist schwer zu sagen, daß die
Dinge dort besser laufen.“
Der Kardinal gibt sich zu der Frage sibyllinisch: „Es handelt sich hier um
eine sehr komplexe Realität.“
Email-Adressen der Empfänger
122 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Menschenverachtend Dank Dieser Webseite schämte ich mich Heute richtig eine Katholische Christin zu sein.
So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im Internet noch nie zuvor gefunden.
Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten Menschen und Meinungen
will ich nicht in Verbindung gebracht werden. Ausserdem werde ich ihre Seite an möglichst viele Stellen
weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen Hass auf andere Menschen
überzeugen können. Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein guter Kirchengänger,
aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen verachtend und vorallem
zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig ist. Seine Anhänger
sind scheinbar zu primitiv und rückständig. Abschliessend kann ich nur sagen, das Menschen mit einem
solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde. Mit freundlichen Grüssen
Miranda PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
#123 Paulaner † 04:05:57 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Schon wieder ein Amateur-Inquisitor visitator: Marcelus schreibt sich um Kopf und Kragen Saachbloß, ist
der Marcelus haftbar für die Pädophilen in den USA? Wir wissen jetzt alle, daß Sie Und du der George-Nader
als Inquisitor.
@Visitator + Frollein Rottenmaier! 1) Visitator, ein direkter Zusammenhang zwischen Zölibat und Pädophilsein
besteht nicht. Wenn es sich aber nun herumspricht, daß man im Falle des Entdecktwerdens als Kinderschänder
bischöflicherseits bis zu hundertmal gedeckt wird und mit dem Kopfnicken Roms tief in die Bistumsschatulle
gegriffen wird, um die Sache mit Schweigegeldern zu vertuschen, und man schlimmstenfalls eine Versetzung
in eine andere Pfarrei zu erwarten hat … kommt es natürlich zu einem großen Andrang Pädophiler bei
so einem skandalös großzügigen Arbeitgeber. 2) Frollein Rottenmaier – offenbar auf der Suche nach Friede,
Freude, Eier… bzw. dem harmoniesüchtigen Kulturchristentum, wo man kritische Analysen und die Kategorie
Aufmerksammachen nur als Gekeifer und Gezeter mit Kampfparolen empfindet, voller Angst, ein Leben als
streitender Christ zu bestreiten im Wissen darum, daß es ebensoviele Mißverständnisse an dem gibt,
was Christentum ist und was Christ sein heißt, wie es Menschen gibt.
Schon klar Kunstmaler Wir wissen jetzt alle, daß Sie über keine Argumente verfügen, daß Sie Fakten
willkürlich verdrehen, auf der Bibel herumtrampeln und daher ganz allein in Ihrer obskuren Geistesblase
leben. Ich habe jede Menge Zahlen und Belege genannt. Von Ihnen kommt als Erwiderung,… Moment ich sehe
noch mal nach … ach ja: GAR NICHTS! Keine Fakten, keine Zahlen, keine Belege. Zu den sich aufdrängenden
Fragen – WIESO ist gerade und NUR bei den Katholiken der Pädophilenanteil um 400 – 500 % erhöht? und
Wieso haben nicht-zölibatär lebende christliche Hirten keine Pädosex-Prozesse am Hals??? schweigen
Sie vielsagend. Und Marcelus, lesen Können Sie ja nicht, da muß ich noch mal das Beispiel USA nennen:
Katholiken = 50.000 mißbrauchte Kinder seit den 50er Jahren. Protestanten = keine Massenprozesse wegen
Pädosex – obwohl es DOPPELT SO VIELE Protestanten wie Katholiken gibt. WIESO WOHL?????????? Aber auch
Marcelus debakuliert hilflos in der argumentenfreien Schwebewelt.
visitator: Der Niedergang des Klerus liegt im Niedergang der Disziplin und des Glaubens … die RKK ist
nun einmal 2/3 des Christentums … in der PBSPX und beim Opus Dei gibt es keine derartige Probleme, weil
man dort noch katholisch ist.
Marcelus schreibt sich um Kopf und Kragen Marcelus: Andere Konfessionen haben auch nicht so viele Geistliche
wie die RKK, die zwei Drittel des Christentums ausmacht. Pädophiliefälle gibt es unter Zölibatären,
Nichtzölibatären und auch unter nichtchristlichen Kultdienern. Sagen Sie mal M:, haben Sie gar keine
Hemmungen im Umgang mit der Wahrheit? 1.Sprach ich von PROZENTUALEN Vorkommnissen – nämlich 4-5 % Pädophile
unter den RKK-Priestern. Das sind immerhin bei weltweit 400.000 Priestern (Ordensleute NICHT eingerechnet)
an die 20.000 Kindervergewaltiger. Mir ist nicht bekannt, daß der Pädophilenanteil unter protestantischen
Priestern gegenüber der Normalbevölkerung erhöht wäre – haben Sie andere Zahlen, Belege? Internationale
Studien gehen davon aus, dass bei etwa 1 % aller erwachsenen Männer eine primärpädophile Ausrichtung
vorliegt. Nach eigenen Angaben verfügt die RKK-Priesterschaft also über einen 500 % höheren Anteil.
WIESO WOHL??? 2.Zu den absoluten Zahlen: Seine Heiligkeit Benedikt XVI räumte bei seinem USA-Besuch bis
zu sexuell mißbrauchte 50.000 Opfer durch RKK-Priester ein. In Amerika sind 24 % katholisch und 52 %
protestantisch. Die Zahl der protestantischen Priester dürfte also erheblich höher sein – dennoch hat
keine einzige protestantische Diözese diese pädosexuellen Massenmißbrauchsprozesse am Hals. Woran liegt
das wohl – wenn nicht am Zölibat???? @Kunstmaler – Sie haben sich so erfolgreich selbst lächerlich gemacht;
da erübrigt sich eine Replik auf Ihre abstrusen Behauptungen.
Die Pädophiliefälle sind Folge der Disziplinlosigkeit und des Unglaubens, und deswegen treten diese
insbesonders in desolaten Familienverhältnissen auf, wie auch in der liberalen Vaticanum-II-Sekte.
#116 Kunstmaler † 19:06:35 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator Sie wettern gegen den Zölibat, dieser Ihnen ein Dorn im Auge ist. Sie können sich ja eh beschmutzen –
sogar, wenn Sie ein RKK Priester sind – das dumme Zeitgeistvolk applaudiert Ihnen sogar zu diesem verlogenen
Lebenstil. Also können Sie ja glücklich sein – Sie können aber auch gerne weiterjaulen. Und was Pädophile
betrifft – außerhalb der Kirche ebenfalls anzutreffen. Man sollte sich halt die Priesteramtskandidaten
besser aussuchen – darin liegt die Schuld und nicht am Zölibat. Ein RKK Priester der so ein Verbrechen
tut, hätte es auch getan, wenn er kein Priester wäre. Das Zölibat ist nicht schuld an so einem Verbrechen.
visitator: Andere Konfessionen haben auch nicht so viele Geistliche wie die RKK, die zwei Drittel des
Christentums ausmacht. Pädophiliefälle gibt es unter Zölibatären, Nichtzölibatären und auch unter
nichtchristlichen Kultdienern.
Kunstmaler gleitet in eine Psychose ab. Kunstmaler: Sie kochen hier Ihr eigenes Süppchen und wollen uns
jetzt einreden, dass fast jeder RKK Priester ein Pädophiler wäre. Tz, tz, tz…und das nur, weil Sie
wollen, dass RKK Priester sich mit Weibern beschmutzen. Typische Kunstmaler-Antwort: Kein Wort zu den
Argumenten und dazu noch mal ein eine Attacke gegen den Sinn der Bibel, indem Sie nun auch noch „falsch
Zeugnis ablegen“. Was ICH von Priestern will habe ich nie gesagt – mal wieder eine dieser absurden Unterstellungen
von Ihnen. Von „Weibern“ oder gar „beschmutzen“ war nie die Rede – Sie phantasieren, wie üblich, faktenfrei
vor sich hin. Ebenfalls eine Lüge ist Ihre Unterstellung ich hielte jeden Priester für einen Pädophilen.
Alles Unsinn – Kunstmaler-Niveau eben. Tatsache ist aber, daß unter Katholischen Priestern die Pädophilie-Fälle
signifikant erhöht sind gegenüber der „Normalbevölkerung“. Etwa 4-5 % der RKK-Priester sind pädophil
und über 40 % sind schwul. Da können Sie aufjaulen wie Sie wollen – in anderen Konfessionen, die alle
keinen Zölibat haben – wie es auch das Neue Testament vorschreibt (1.Timotheus, 3 Vers 1-7) gibt es solche
hohen Zahlen NICHT.
Die liberale Sekte hat sich tatsächlich weltweit an Kinder- und Jugendschänderei schuldig gemacht –
aber auch verheiratete Familienväter, die nichtzölibatär sind.
#112 Kunstmaler † 18:34:51 | Mittwoch, 27. Mai 2009
och visitator Sie kochen hier Ihr eigenes Süppchen und wollen uns jetzt einreden, dass fast jeder RKK
Priester ein Pädophiler wäre. Tz, tz, tz…und das nur, weil Sie wollen, dass RKK Priester sich mit
Weibern beschmutzen. Sie verstehen GAR NICHTS über Jesus und das schreibe ich Ihnen gerne so oft Sie
es wollen.
visitator: Die meisten Kinder- und Jugendschänder kommen aus der Familie oder sind sogar Familien- väter …
Was das Zölibat betrifft: das Zölibat ist NICHT am Kindesmißbrauch schuld, denn Familienväter, die
eine Frau haben, fallen auch über Kinder her. Das ist Charaktersache und sonst nichts.
Kunstmaler wider die Bibel Kunstmaler: Was das Zölibat betrifft: das Zölibat ist NICHT am Kindesmißbrauch
schuld, denn Familienväter, die eine Frau haben, fallen auch über Kinder her. Das ist Charaktersache
und sonst nichts. Zwei mal drei macht vier, wiediwiediwitt und drei macht neune! Kunstmaler macht sich
die Welt, wie sie ihm gefällt. Was DEN Zölibat betrifft: Ihre Theorie stimmt schon deshalb nicht, weil
der Kindesmißbrauch durch Priester ein originär katholisches Phänomen ist! Alle anderen christlichen
Konfessionen, deren Priester ohne Zölibat leben, haben bezeichnenderweise eben NICHT diese Myriaden von
Kindersexfälle weltweit. Es gibt weltweit keine evangelischen oder orthodoxen Diözesen, die Milliarden
als Schmerzensgeld an all die von ihren Priestern vergewaltigten kleinen Jungs zahlen müssen. Kunstmaler:
Sie haben GAR NICHTS verstanden von Jesus Christus. Jesus Christus wird nämlich nur von Kunstmaler verstanden.
Einer der wichtigsten Apostel, Paulus, ist dagegen nach Kunstmalers Ansicht „dämonisch“ und daher soll
man auch weite Teile des Neuen Testaments in die Tonne treten – laut Kunstmaler nämlich – siehe Posting
von 12.14: „Ihr ehrenwerter Paulus war …ein Rumhurer und dem steckten …noch die Dämonen im Körper.“
Wer die Heilige Schrift so groteskerisiert, zeigt deutlich, daß er nur ein Scheinchrist ist, der sein
privates Obskurensüppchen kocht!
#108 Kunstmaler † 18:03:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan das er ein MENSCH war ohne ständig einen Heiligenschein mit sich rumzutragen!! Wie kann
man nur so einen Unsinn schreiben und annehmen, dass man so etwas glauben könnte. Sie glauben wohl, dass
Sie besonders schlau sind mit Ihrem Kindergartengeschwätz. Sie haben GAR NICHTS verstanden von Jesus
Christus. Sie glauben tatsächlich, dass das Leben eines gewöhnlichen Menschen mit dem Leben Jesu zu
vergleichen wäre – sind Sie größenwahnsinnig oder was? Jesus ist Gottes Sohn und hatte in seinem Leben
die große Aufgabe die Seelen zu retten und zu seinem Vater zu bringen. Und – NEIN – Christus war NICHT
verheiratet, weil seine Aufgabe darin lag Seelen zu retten. Aber Sie werden es in diesem Leben nicht verstehen,
weil Sie es in Ihrer Selbstherrlichkeit – nämlich Ihr Leben mit dem Leben Jesu zu vergleichen – nicht
verdienen es zu begreifen. Sie haben keinen Zugang zur Wahrheit über die Person Christi, weil Sie selbstgefällig
meinen, Er wäre doch tatsächlich mit einem gewöhnlichen Menschen zu vergleichen. Christus war anders
als wir und so war auch sein ganzes Leben anders als das eines gewöhnlichen Menschen.
#107 hildegardfan 17:53:55 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcelus: Nun ja, dann können Sie das ja belegen!! Und soll das heißen, das er kein Falaffel gegessen
hat??? Und keinen Nabel hatte?!? Ich bin jetzt glatt verwirrt… Und amüsiert: Jesus kam und starb als
Mensch. Die lieben Katholiban würden Jesus wahrscheinlich selber steinigen, wenn die sehen würden, das
er ein MENSCH war ohne ständig einen Heiligenschein mit sich rumzutragen!!
hildegardfan: Jesus Christus hat Sein Leben in vorbildhafter göttlich-menschlicher Vollkommenheit gelebt –
und hat alles richtig gemacht, weil Er als Gott nicht irren kann!
#105 hildegardfan 17:48:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler: Nun ja, Donald Duck ist im direkten Vergleich zu Ihnen wahrscheinlich noch Gehaltvoll…
Sie stellen vage Behauptungen auf, gepaart mit abstrusen Ideen die Sie in keinster Weise belegen können.
Sie werden sich aber gedulden müssen und zwar bis zu dem Zeitpunkt an dem sie vor Gott stehen werden
und dann erst erkennen Sie den Sinn meiner Worte. Es wird immer besser!! Sie kennen nicht nur Jesus in
und auswendig, wissen wie er lebte, was er aß und dachte, und Seinen besten Freund kannten Sie wahrscheinlich
auch, nein, Sie wissen auch was Gott denkt, sagt und macht… Sie sind ja geradezu ein Orakel!!!! Ähm,
und jetzt noch mal: Belege, Quellen für Ihre Behauptungen?!? Und, wir möchte es genau wissen, ich schließe
mich clarissa colonia an: Hatte Jesus einen Nabel, hat er Falaffel gegessen, was hat er getrunken und
hat er sich brav die Zähne geputzt?!? Wo Sie Ihn so gut kennen, könnten Sie uns das doch verraten.
@mannheimer: Charakter von Prietern. Ich glaube, Priester sind statistisch gesehen weder besser noch schlechter
als die anderen, man erwartet bloß für gewöhnlich zu viel von denen. So sind sie irgendwie arme Schweine,
aber keine Charakterschweine.
#101 Kunstmaler † 14:38:08 | Mittwoch, 27. Mai 2009
werte clarissa Stellt nicht die mit dem Herrn anbrechende Heilsordnung die durch die Sünde beschädigte
Schöpfungsordnung wieder her? Diese Ordnung bezieht sich auf den Geist des Menschen – also die Hinwendung
zum einzigen Gott – zum Vater Christi. Christus ist gekommen, um uns das Paradies zu bringen, eben nach
seinen Worten: Mein Reich ist NICHT von dieser Welt! Und in diesem Sinne klärt uns Christus darüber
auf, dass wir nur an Ihn glauben sollen, eben wie er uns sagt: Wer mich sieht, sieht den Vater! Ich hoffe,
dass Sie das verstanden haben. o^/
Nun, werter Kunstmaler, die Frage nach der Familie des Herrn läßt sich notfalls noch weiter zuspitzen:
Verfügte der Herr über einen Nabel? Ob er wohl Brüder und Schwestern hatte? Und schließlich: Stellt
nicht die mit dem Herrn anbrechende Heilsordnung die durch die Sünde beschädigte Schöpfungsordnung
wieder her?
#99 Kunstmaler † 13:48:46 | Mittwoch, 27. Mai 2009
hildegardfan Sie werden sich aber gedulden müssen und zwar bis zu dem Zeitpunkt an dem sie vor Gott stehen
werden und dann erst erkennen Sie den Sinn meiner Worte. Inzwischen lesen Sie bitte Donald Duck oder sehen
sich ne Seifenoper an – damit die Zeit schneller vergeht, falls Sie es nicht erwarten können.
#98 hildegardfan 13:43:31 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler: Sie sollen hier nicht die Sicht IHRER Dinge und IHRE Wahrheit erklären, sondern Ihre Aussagen
BELEGEN. Ich hab ja Zeit… ich warte… ich bin ein geduldiger Mensch. (ne, stimmt gar nicht… ) Sie
stellen immer Behauptungen auf, die nicht einmal mehr „Hören-Sagen“ gerecht werden, bleiben Konkrete
Antworten und Belege schuldig, und versuchen, Ihre Wahrheit als richtig darzustellen. Wenn Sie Recht haben,
können Sie das ja mit Quellen belegen.
#96 hildegardfan 13:34:22 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler: Jene, die glauben, dass Jesus verheiratet war, haben nicht einmal eine Ahnung davon, WER
Christus eigentlich war. Nun, wie wäre es denn dann einmal mit einem Konkreten BEWEIS das es so ist,
wie Sie schreiben? Sie reden über eine Person die Sie, wie alle hier, nicht persönlich kannten, und
das mit über 2000 Jahren Geschichte dazwischen. Woher nehmen Sie also Ihr „Wissen“, das Sie meinen hier
zum besten geben zu müssen?
@Kunstmaler Ich habe Sie sehr wohl verstanden. Es ist nur so, daß Sie, wie immer eigentlich, eine Behauptung
aufstellen und wenn man dieser Behauptung mal ein bischen nachgeht, von Ihnen grundsätzlich keine klaren
Aussagen kommen. Stattdessen verlegen Sie sich, wie von mir schon bemerkt, auf irgendwelche Allgemeinplätze,
die mit dem Thema nur am Rande zu tun haben. Ich hatte ausdrücklich gesagt, daß es mir nicht um den
Zölibat geht, sondern um Ihre persönliche Aussage über Sexualität. Anstatt hier Antwort zu geben,
bringen Sie immer wieder den Zölibat zum Thema und unterstellen mir am Schluß, ich hätte Ihre Aussage
nicht verstanden.
#94 Kunstmaler † 13:17:58 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Jene, die glauben, dass Jesus verheiratet war, haben nicht einmal eine Ahnung davon, WER Christus eigentlich
war. Manche hochnäsige Menschen wollen Jesus Christus doch tatsächlich mit dem gewöhnlichen Menschen
gleichstellen – so als ob Er uns gleich wäre – Er, der Sohn Gottes uns gleich? Ein Witz sowas. Bitte
hört also auf, euer Leben mit dem Leben Christi zu vergleichen. Christus ist Gottes Sohn und hatte demzufolge
ein ganz anderes Leben, denn er sprach: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Somit hat Jesus ein ganz
anderes Leben geführt, denn Er ist der RETTER der SEELEN und hatte somit eine GANZ ANDERE AUFGABE.
#93 Mannheimer † 13:13:30 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Sach ich doch, Kunsti: Realitätsverweigerung Das ist Charaktersache und sonst nichts. Aha – also sind
Priester weit überdurchschnittlich Charakterschweine? Warum?
#92 hildegardfan 13:12:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Kunstmaler: Christus hatte KEINE Familie Und woher wollen Sie das so genau wissen?!? Lassen Sie uns
doch daran teilhaben… (Privatoffenbarung, Dritter Teil…)
#91 Kunstmaler † 13:08:37 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Was mich an der RKK mittlerweile stört ist, dass man sagt, dass RKK Priester „begnadet“ wären. Dagegen
wehre ich mich, denn begnadet sind nicht viele in der RKK. Was ist mit den Kinderfickern? Sind die etwa
auch begnadet? Denen gehört der Prozeß gemacht – die gehören hinter Gitter, statt dessen stehen diese
wieder am Altar!!!!!!!!!!!!! Was würde Christus dazu sagen? Würde er einen Kindervergewaltiger an den
Altar lassen – ich werde euch mal was posten Ihr bibeltreuen Fanatiker des Alten Testaments: Christus
würde diese Sorte Priester verdorren lassen, wie einen Baum, denn er sprach: Der, der den Geringsten
unter euch etwas antut, soll lieber mit einem Stein ersäuft werden. So ist das! Und das wäre „bibeltreu“
und nicht diese Schweine wieder an den Altar zu lassen. Was das Zölibat betrifft: das Zölibat ist NICHT
am Kindesmißbrauch schuld, denn Familienväter, die eine Frau haben, fallen auch über Kinder her. Das
ist Charaktersache und sonst nichts. clarissa: ja, ja, immer nur gegen die Reinheit wettern. Christus
hatte KEINE Familie – er war rein vor Gott und das sollte auch der RKK Priester sein. Somit ist wohl Christus
der Reinheitsfimmel – ihm, dem Herrn Christus unterstellen Sie also einen Makel, weil er rein war?
#90 Mannheimer † 12:57:16 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Visitator: Na, nicht unfair werden! Eine Entwicklung, die Zölibatsfanatiker wie Kunstmaler offenbar weiterhin
fördern wollen Das glaub ich kaum – Kiúnstmaler hat ja schon gesagt, dass das furchtbar ist. Das Problem
besteht m.E.n. darin, dass die Zölibats-Befürworter ein (für sie) ideales Menschenbild haben, das der
Realität aber leider nicht standhält. Der Sexualtrieb ist nach dem Überlebenstrieb eben der stärkste
Trieb des Menschen – und das kann und darf man halt nicht einfach vom Tisch wischen, das ist einfach so.
Zölibats-Fans gehen davon aus, dass Priester irgendwie „berufen“ sein sollen und Idealmenschen seien,
die ihre Triebe unter Verschluss halten könnten – dem ist nur leider nicht so. Ich glaube nicht, dass
da ein böser Wille dahintersteht – es ist einfach nur Unverstand.
Da hat Kunstmaler RECHT Kunstmaler: Sie werden sich auch mal wundern, wenn Sie vor Gott stehen werden.
Sie verstehen halt auch nichts. Ist aber Ihr Problem, nicht meines. Klar, denn SIE glauben ja nicht an
die RKK, die Bibel und Vergebung durch Gott. Wenn man nach Herzenslust den größten Teil der Heiligen
Schrift lächerlich macht, ist man fein raus. Da kann Ihnen natürlich nichts passieren „nach Ihrem Ableben“.
@mannheimer: Der Zölibat hat leider sehr sehr konkrete Folgen und zwar weltweit für Myriaden Kinder.
Die Beschäftigung mit Kindervergewaltigungsprozessen ist für viele Bischöfe zur Hauptaufgabe geworden.
Tausende Fälle sind hier dokumentiert. bishopaccountability.org/ Eine Entwicklung, die Zölibatsfanatiker
wie Kunstmaler offenbar weiterhin fördern wollen.
#87 Mannheimer † 12:47:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Höhöhö Visitator Kunstmaler ist klar katholisch (ist katholisch getauft) und auch Christ (glaubt an
Christus). Ich bin übrigens auch katholisch – aber kein Christ. Hab nämlich gelernt, dass die Taufe
nicht rückgängig zu machen ist.
Kunstmaler zerrupft die Bibel Kunsmaler: Ihr ehrenwerter Paulus war als Saulus ein Rumhurer und dem steckten
selbst nach seiner angeblichen Bekehrung noch die Dämonen im Körper. Ihre Interpretation des Apostel
Paulus spricht schon Bände. Also glauben Sie auch nicht an Bekehrung und Vergebung durch Gott? Nach Kunstmalers
Ansicht ist Gott also diesbezüglich unzulänglich. Ganze Kapitel des Neuen Testaments sind Ihrer Ansicht
nach also von „Dämonen“ beeinflusst??? Ach ja – und das ganze ALTE Testament erklären Sie auch für
Humbug. Im Vatikan dürfte es ca 0,00 % Geistliche geben, die sich dieser Ansicht anschließen. Interessante
Sichtweise. Das sei Ihnen unbenommen. Aber natürlich ist Ihnen auch klar, daß Sie dann ganz sicher weder
Christ noch Katholisch sein können! Kunstmaler ist also Heide. Warum sagen Sie das nicht gleich? Ich
frage mich nur wieso Sie überhaupt am katholischen Zölibat interessiert sind. Sie gehören doch gar
nicht zu dieser Kirche und treten die Bibel mit Füßen. Da sollte es Ihnen doch egal sein, wie sich deren
Priester verhalten.
#84 Kunstmaler † 12:24:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Mannheimer Da haben Sie recht – das ist ein Verbrechen und das stört mich total an der RKK. Ein Priester,
der Kinder vergewaltigt, gehört sofort aus der RKK geworfen. Zweifler: ich habe Sie schon verstanden.
Aber Sie haben meine Sätze nicht verstanden und da kann ich nichts machen.
@Kunstmaler Ich glaube, wer es nicht fassen kann sind Sie. Nochmal zum langsam mitlesen: Es geht mir keinesfalls
um den Zölibat. Es geht mir um Ihre Aussage, daß Sexualtiät etwas schmutziges ist und man sich beim
Geschlechtsverkehr körperlich und geistig beschmutzt. Das hat mit dem Zölibat nun aber gar nichts zu
tun, sondern ist eine grundsätzliche Einstellung. Und mich würde interessieren , wie Sie zu dieser Einstellung
kommen. Und wo wir dabei sind, leben Sie im Zölibat?
#82 Mannheimer † 12:21:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Verbrecher-Bande RKK Ja, sobald ein Priester den Zölibat bricht mit einer Frau und das öffentlich wird
oder er sich dazu bekennt, wird er aus dem Dienst schneller entfernt, als er „Mea culpa“ sagen kann –
Kinder hingegen kann er ficken bis ihm sein Schwengel abfällt. Dafür wird er dann versetzt.
#81 Kunstmaler † 12:18:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Zweifler Mehret euch – sagt das Alte Testament. Das Neue Testament gibt uns durch Jesus (NICHT durch Paulus
!!!!!!!) das Neue Himmelsbrot und der sagte: Wer es fassen kann, der fasse es. Die angeblichen nichtssagenden
Ausflüchte habe nicht ich, sondern Sie, da Sie meinen Sätzen nicht folgen können. Und ich weiß auch
warum, Sie das nicht können – aber das sage ich Ihnen nicht. Das erfahren Sie nach Ihrem Abbleben bei
Gott.
@Kunstmaler Das war nun aber keine Antwort auf meine Frage. Ich hätte mir, aufgrund Ihrer persönlichen
Aussage, auch mal eine persönliche Antwort gewünscht und nicht das übliche pseudometaphysische Herumgedruckse.
Wenn schon Gott in der Bibel selber sagt *seit fruchtbar und mehret euch*, wie kann dann der Sexualakt
etwas schmutziges sein? Vielleicht machen Sie sich mal die Mühe und antworten ehrlich anstelle sich in
nichtssagende Ausflüchte zu retten.
#79 Kunstmaler † 12:14:48 | Mittwoch, 27. Mai 2009
visitator Ihr ehrenwerter Paulus war als Saulus ein Rumhurer und dem steckten selbst nach seiner angeblichen
Bekehrung noch die Dämonen im Körper. Aber Sie werden es auch NICHT verstehen.
Kunstmaler wider die Bibel Kunstmaler: Gott gibt es den Seinen im Schlaf. Wer das Zölibat nicht versteht,
hat eben keinen Zugang zur Welt Gottes. Wenn Sue damit Recht hätten, muß die Bibel offenbar ein vollkommen
Gott-freies Buch sein, denn dort steht das Gegenteil: 1.Timotheus, 3 Vers 1-7 schreibt eindeutig vor,
daß ein Priester (Bischof) verheiratet sein soll und mit Kinder haben soll – offensichtlich also Sex
praktiziert. Kunstmaler widerspricht also eklatant der Bibel – interpretieren sie „katholisch“ so? Die
Paulusbriefe sind für sie also irrelevant. Interessant. 1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines
Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. 2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel
sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. 4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
6 Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen.
7 Er muss auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und
in die Falle des Teufels gerät.
#77 Kunstmaler † 12:07:15 | Mittwoch, 27. Mai 2009
das Zweifler werden Sie, wenn Sie im Reich Gottes sind, erfahren. Sofern Sie dorthingelangen – ich wünsche
es Ihnen natürlich, dass Sie Gott schauen werden und dann werden Sie NICHT mehr zweifeln.
@Kunstmaler Es geht nicht um den Zölibat, sondern darum dass Sie Sexualität prinzipiell als schmutzig
bezeichnen. Wenn sich jemand dafür entscheidet, aus welchen Gründen auch immer, zölibatär zu leben,
so werde ich mir nicht anmassen, das zu kritisieren, weil es dessen persönliche Entscheidung ist. Was
mich dagegen interessiert, ist warum Sie der Meinung sind, daß man sich durch den Geschlechtsakt als
solchen prinzipell beschmutzt.
#74 Mannheimer † 12:00:21 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Jaja, kunsti… ich lache grad in mich hinein. Das ist immer die „Lösung“ für die dümmlichen Gläubigen:
Wenn irgendwas total wider- oder unsinnig ist, kommt der Satz „Gottes Wege sind unergründlich.“ in x
Variationen. Erbärmlich.
#73 Kunstmaler † 11:56:53 | Mittwoch, 27. Mai 2009
es hat keinen Sinn den Sinn des Zölibats zu erläutern. Gott gibt es den Seinen im Schlaf. Wer das Zölibat
nicht versteht, hat eben keinen Zugang zur Welt Gottes.
#70 Kunstmaler † 11:48:52 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Zweifler Sexualität ist ein Trieb – da haben Sie recht. Indes spricht Christus: Mein Reich ist nicht
von dieser Welt. Also hat sich ein Priester auch nicht dieser Welt „hinzugeben“. Den RKK nennt man einen
„Geistlichen“ und keinen Körperlichen. Diese Bezeichnung Geistlicher zeigt, dass er mehr Geist haben
sollte, als jeder sexgeiler Normalbürger.
@Kunstmaler Interessant. Das zeigt schon auch eine gewisse Besessenheit an. Eine Besessenheit sich den
Sünden dieser Welt zuzuwenden. Was sagt uns Ihre Aussage also über diese Seite hier, die es nicht müde
wird, immer denselben Sermon über Schwule und Lesben loszulassen? Sexualität ist auch immer eine Beschmutzung,
Sexualität ist, neben dem Überlebenstrieb der stärkste Trieb des Menschen. Sexulalität gehört zur
Natur des Menschen, zum Leben schlechthin. Ohne Ihnen nahetreten zu wollen, aber Sexualität prinzipiell
als schmutzig zu bezeichnen wirft ein interessantes Bild auf Ihre bisherigen Postings.
#68 Kunstmaler † 11:31:56 | Mittwoch, 27. Mai 2009
liebe clarissa Immer wieder interessant, dass vor allem Frauen und HS gegen den Zölibat wettern. Das
zeigt schon auch eine gewisse Besessenheit an. Eine Besessenheit sich den Sünden dieser Welt zuzuwenden.
Sexualität ist auch immer eine Beschmutzung, weil sich nicht nur der Körper paart, sondern auch der
Geist. Und der Geist des RKK Priesters soll sich Gott zuwenden und sich nicht vom Geist eines Menschen,
mit dem er gerade vögelt, ablenken lassen. Deshalb sprach Christus: Wer es fassen kann, der fasse es.
Wenn ein Mann den Zölibat nicht fassen kann, dann soll er es bleiben lassen und sich den Weibern widmen.
Aber ein Priester hat sich nicht zu beschmutzen – weder mit einem Weib, noch mit einem Mann.
zu lobende sprachwissenschaftliche Akribie: Dienstag, 26. Mai 2009 19:46, wassers: Handbibilothek und
Computer! Wie schön, wenn man nicht nur geistig, sondern auch materiell so ausgestattet ist, das neben
dem Computer gleich die Handbibliothek steht, so dass mit zu lobender wissenschaftlicher Akkribie gearbeitet
werden kann. Haben Sie den wunderbar in einem früheren nicht wissenschaftlichen Begriff „Allerwertesten“
auch der wissenschaftlichen Literatur entnommen? ἀκριβής -ές
Care pictor, soweit mir bekannt, ist/wird niemand gezwungen katholisch zu sein, resp. der katholischen
Kirche durch eigenes bewußtes Bekenntnis anzugehören. Will man aber katholisch sein, oder bezeichnet
man sich wenigstens so, wird man nicht umhinkönnen, das als katholisch anzunehmen, was die Kirche selbst
als solches definiert. Diese katholische Kirche versteht sich nun selbst als die Gemeinschaft von 22 ziemlich
eigenständigen Rituskirchen, die, nach Robert Bellarmins Definition, den gleichen dogmatischen Glauben
teilen, die gleichen Sakramente haben und unter der Iurisdiktion des römischen Pontifex stehen. Wie gesagt,
man muß diese Auffassung nicht teilen; man muß dann aber, wenn man diese nicht teilt, wenigstens so
ehrlich sein und einräumen, daß man nicht katholisch ist/sein will.
#65 Kunstmaler † 06:21:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Zölibat Das Zölibat ist nicht für jedermann geeignet und deshalb sollten sich die Geistlichen, also
Ordensleute und Priester darüber klar sein, ob sie dieses Leben auch führen können. Aber VORHER und
nicht erst nachher. Man kann als Geistlicher NICHT zwei Herren dienen – dem Herrn dieser Welt und dem
Herrn der anderen Welt. Die Ostkirchen sind eigentlich somit NICHT katholisch – das ist eine Farce. Wer
dem Weiberhintern zugetan ist, ist KEIN Priester, sondern einfach eben nur ein Mann. Ein Priester sollte
mehr sein, als nur ein Mann – ein Priester ist ein Auserwählter vor dem Herrn. Doch es ist eben NICHT
jeder auserwählt und reine Profilierungssucht macht aus einem Mann keinen Priester. Vor allem mediengeile
Priester können dann vom Rockzipfel nicht lassen. Denn wer sich vor den Medien profilieren will, der
will es auch vor dem Weib. Der Priester soll dem Herrn und seinen Seelen dienen und wenn er dies mit einer
gewissen Passion tut, dann bleibt auch keine Zeit mehr für die Profilierungssucht. Jeder Priester, der
sich viel mit Medien abgibt, ständig im TV Shows rumhängt will ausschließlich seine eigene Person ins
Bild rücken und nicht den Herrn. Doch der Priester hat sich auf den Herrn und seine Wahrheit einzustellen
und nicht auf die Geltuntgssucht dieser Welt.
@ chico Ich weiß nicht, woher Sie meine „Intention“ zu kennen glauben. Der von Ihnen beschrieben Fakten
der ostkirchlichen Praxis bin ich mir durchaus bewusst, ebenso der Tatsache, dass das Bischofsamt nicht
von Verheirateten ausgeübt wird und auch der Zölibat der Priester, die sich vor ihrer Weihe zu dieser
Lebensform entscheiden, hoch geschätzt ist. Gleichwohl ist durch die Tatsache, dass die katholischen
Ostkirchen verheiratete Priester haben (und schon immer hatten), sowie durch die Tatsache, dass auch in
der Lateinischen Kirche verheiratete Konvertiten (v.a. Protestanten und Anglikaner) zu Priestern geweiht
und als solche dann auch im kirchlichen Dienst eingesetzt werden, bereits Beweis genug gegen jede noch
so fromm daherkommende Behauptung, Priesteramt und Ehe seien per se – dogmatisch oder praktisch – unvereinbar.
Handbibilothek und Computer! Wie schön, wenn man nicht nur geistig, sondern auch materiell so ausgestattet
ist, das neben dem Computer gleich die Handbibliothek steht, so dass mit zu lobender wissenschaftlicher
Akkribie gearbeitet werden kann. Haben Sie den wunderbar in einem früheren nicht wissenschaftlichen Begriff
„Allerwertesten“ auch der wissenschaftlichen Literatur entnommen?
@clarissa colonia: Tja, das mit den Sprachen ist schon schwierig. Daher frage ich ja „defendor“: Offensichtlich
meinen Sie den „Defendor Fidei“… Man weiß ja nicht was und ob überhaupt etwas in „defendors“ Kopf
herum ging. Ich habe noch eine zweite Theorie: Vielleicht hat defenDOR auch einfach das englische „Defender
of the Faith“ gehört und das dann unzulänglich eingedeutscht, um auch mal einen anderen Vokal zu außer
lauter „e“s in dem Wort zu benutzen. Das wäre dann gewissermaßen ein mutierter „germanism“, eine deformiertes
denglisch.
Can. 373 CCEO thematisiert aber nicht das allgemeine Priestertum der Gläubigen, sondern steht im Orientalengesetzbuch
unter Titel X. – Über die Kleriker, Kapitel III. – Die Rechte und Pflichten der Kleriker. Die Frage der
Wiederverheiratung verwitweter Kleriker hängt nun ihrerseits nicht an einem Dogma, sondern an der disziplinären
Entscheidung des IV. Laterankonzils, durch welches der Empfang des Weihesakraments als Ehehinderns definiert
wurde. Dieses ist nach einhelliger Überzeugung aller Kanonisten und Moraltheologen seither kein Ehehindernis
göttlichen, sondern rein kirchlichen Rechts.
@niketas Vielleicht mal zur Klarstellung. Entegen Ihrer Intention, daß es in den Ostkirchen keinen Zölibat
gäbe, gibt es diesen durchaus. 1.Ein unverheirateter angehender Diakon kann auch nach seiner Weihe nicht
heiraten. Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das auch für die Subdiakonatsweihen gilt. 2.Nach dem
Tode seiner Frau kann der Priester nicht wieder heiraten. Vergleichbar mit den verheirateten Diakonen
bei uns.
Care visitator, der benannte Herr beabsichtigte wohl, sich „defensor“ (-is, m.) zu nennen. Doch dies scheiterte
sicher an den Unzulänglichkeiten der Ausführung, weshalb daraus nur ein asthenisches „defendor“ (1.
Pers. Sg. Ind. Präs. Passiv: „ich werde verteidigt“) geworden ist: Als Tiger gesprungen, aber als Bettvorleger
gelandet!
@visitator Ich glaube eher, daß Paulus davon sprach, wie ein Bischof sein Leben zu führen hat, wenn
er denn verheiratet ist. Eine Zwangsverheiratung für Bischöfe hatte er ganz bestimmt nicht im Auge.
Übrigens ungefähr so widersprüchlich wie Römer 11,11ff und 1.Thessal. 2,14-16. Je nach Gusto kann
man sich dann das Entsprechende heraus picken. Beides unter einen Hut zu bringen ist dann die Kunst –
und welcher Laie beherrscht die schon.
Priester und Diakon Ich habe langsam wirklich meine Zweifel an der Intelligenz und der Standfestigkeit
der Priester. Möglicherweise wären verheiratete Diakone für die Seelsorge „am Gläubigen“ besser geeignet,
als Gemeindevorsteher und hochgeistliche Herren wie Druidennachfolger mit großer Distanz als ledige Priester.
Leider ist das jetzt schon zu spät in der katholischen Kirche, die „gefallenen“ Priester mit weiblichem
Anhang haben ihre Reputation als standhafte Männer und Vorbilder verwirkt und die „geistlichen Herren“
demonstrieren seit mehr als einer Generation, was für zänkische, eitle Gockeln sie bloß sind, die dem
Priesterstand persönlich längst nicht mehr gewachsen sind.
Korinther vs. Timotheus 1 Kor 7,32Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt
sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33Der Verheiratete sorgt sich um die
Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. –- 1 Tim 3,2Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel
sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
1 Tim 3,3er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. 1 Tim 3,4Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem
Anstand erziehen. –- Welche Bibelstelle zählt denn nun (so man sich auf die Bibel als Grundlage des Zölibats
beruft, wie defendor)? Kann man eine Aussage willkürlich hernehmen und eine andere untern Tisch fallen
lassen?
@Defendor So ist das mit der Bibel – da gibt es offensichtlich ganz massive Widersprüche. 1 Kor 7,33
kann unmöglich mit 1.Timotheus, 3 Vers 1-7 in Einklang gebracht werden – wobei Letzteres noch wesentlich
eindeutiger vorschreibt wie ein Priester (Bischof) sein soll; nämlich: verheiratet und mit Kindern. Defendor –
was ist denn Ihre Meinung zum ersten Brief an Timotheus? Soll man das einfach ignorieren? Gelten also
ganze Kapitel des Neuen Testaments Ihrer Ansicht nach nicht? Kann sich jeder aus der Bibel picken, was
ihm gefällt und andere Stellen willkürlich ignorieren? Oder darf das nur Defendor???? Ich frage mich
gerade wieso Sie sich so nennen. Offensichtlich meinen Sie den „Defendor Fidei“ – jenen Titel, den einst
Heinrich VIII von Papst Leo X verliehen bekam. Heinrich VIII, ist also Ihr Vorbild? Der König, der total
mit der römisch-katholischen Kirche brach und dann alle Gotteshäuser Englands plünderte?
Nun, wenn man in Entscheidungen der Kirche schon den Willen Christi erkennen soll, warum verweigern dann
hier so viele dieser Entscheidung die Annahme? Etwa deshalb, weil diese von den pittoresken Vorstellungen
des eigenen Privatkatholizismus abweicht? Can. 373 CCEO – Der Zölibat der Kleriker, um des Himmelreiches
erwählt und dem Priestertum sehr angemessen, soll überall so hohe Wertschätzung genießen, wie dies
die Tradition der Gesamtkirche fordert; ebenso aber muß der Stand der verheirateten Kleriker, durch die
Praxis der frühen Kirche und die der orientalischen Kirchen durch jahrhundertelange Übung geheiligt,
in Ehren gehalten werden.
@Kunstmaler Sie machen auf mich einen sehr verwirrten Eindruck. Entweder Sie sind ein Mann, der mit Frauen
schlechte Erfahrungen gemacht hat. Oder Sie sind eine Frau – aber was dann?
sankt niketas ein mensch kann nicht gleichzeitig priester sein und familienvater. entweder er vernachlässigt
das eine oder das andere. beides dinge welche den ganzen menscen und nicht den halben erfordern. ad2:
christus sagte zu saulus nicht: „warum verfolgst du meine kirche“ sondern „warum verfolgst du MICH“ wenn
also die kirche spricht spricht christus.
@ LM – erst denken, dann schreiben! zölibat ist kein biblisches gebot sondern ein kirchliches vernunftgebot
da keiner 2 berufungen gleichzeitig folgen kann. Quatsch. Dieselbe Kirche verlangt von den katholischen
Priestern der östlichen Riten keinen Zölibat. Sind die katholischen Ostkirchen also widervernünftig?
Und wie steht es mit der Berufung zum Mönch und zum Priester – das sind auch zwei verschiedene Berufungen,
nach Ihrer Lehre müsste das ja dann unmöglich sein, dass Mönche Priester und Priester Mönche sind.
Oder Ordensmann und Bischof: Dann hätte Pius V. nicht Papst werden dürfen (er hatte schon eine Berufung
zum Dominikaner), richtig? wir wissen aber da durch die schlüssel und bindungsgewalt petri kirchengebote
gleichzustellen mit anordnungen christi sind Quatsch. Dann dürften die sich ja nicht ändern und sich
auch nicht von Ritus zu Ritus unterscheiden.
#45 Kunstmaler † 18:45:12 | Dienstag, 26. Mai 2009
Lieber defendor Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor
7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. Danke für die Einstellung
dieser nun hoffentlich für alle Leser verständlichen Sätze fÜR das Zölibat. Wer es fassen kann, der
fasse es – sagte uns Jesus Christus und er meinte damit keine Ausreden oder Halbheiten.
Nun, wenn man dem Herrn nicht gleichzeitigverheiratet und geweiht nachfolgen kann, wieso gibt es dann
eine große Anzahl verheirateter Kleriker in der katholischen Kirche?
Der Zölibat ist der alleinige Weg… zum U N G E T E I L T E N Priester-Herzen, alleine für unseren
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ! –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete
sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich
um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT www.gloriapolo.net/
zölibat ist kein biblisches gebot sondern ein kirchliches vernunftgebot da keiner 2 berufungen gleichzeitig
folgen kann. wir wissen aber da durch die schlüssel und bindungsgewalt petri kirchengebote gleichzustellen
mit anordnungen christi sind.
@ defendor 1. Wenn das so wäre, dürften Verheiratete überhaupt nicht getauft werden bzw. Getaufte nicht
heiraten – oder will die Kirche etwa nicht dem Herrn gefallen? 2. Klar und unmissverständlich ist der
heilige Paulus auch in folgenden Lehr-Worten – wenn Sie damit Mühe bekunden, wollen Sie es wohl nicht
anders: „Der Bischof… soll … nur einmal verheiratet… und ein guter Familienvater sein“ (1Tim 3,2.4)
Klar und unmissvertändlich ! Wer mit den folgenden unmissverständlichen Lehr-Worten des heiligen Paulus
Mühe bekundet, der will es nicht anders ! –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33 Der Verheiratete
sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT www.gloriapolo.net/
@Schluchzi, der Deutsche Ganz offensichtlich wünschen sich die Redaktion in die Zeit vor 1500 zurück,
als die Bibel noch nicht in Deutsch vorlag und es allein an dem Kirchenpersonal lag Kenntnis zu erlangen,
was denn nun wirklich „Gottes Worte“ sind. Ein bezeichnendes Verständnis der Figur des Jesus Christus:
Gottes Sohn als der Herrschaft vorbehaltener Elite-Gestalt, dessen Lehren man dem gemeinen Volk unbedingt
vorenthalten muß. Tja, da habe ich offensichtlich den Begriff „Evangelium“ falsch verstanden… Da könnte
ja jeder kommen und einfach selbst die Bibel lesen und Gottes Worte willkürlich widergeben – nein, das
darf nach Kreuznet-Interpretation offensichtlich nicht sein! Der Zölibat dürfte im Lichte von 1.Timotheus,
3 Vers 1-7 auch kaum haltbar sein – das soll also keiner so genau wissen.
Danke liebe Redaktion …für die Löschung meines Postings in diesem Thread von Montag, 25. Mai 2009
23:19. Da hatte ich schließlich DREI Stellen der Bibel erwähnt und eine davon wortwörtlich wieder gegeben.
Es handelte sich um 1.Timotheus, 3 Vers 1-7. Es wirft ein sehr interessantes Licht auf den geistigen Hintergrund
der Kreuznet-Redaktion, wenn schon Verse aus dem Neuen Testament hier offenbar als zu linksradikal gelten,
um sie stehen zu lassen. Nach MEINEM VERSTÄNDNIS ist es hingegen so, daß Christen die Bibel durchaus
lesen dürfen! Daß der Redaktion das Zitieren des ersten Briefs an Timotheus, Kapitel 3 schon als derartig
subversiv erachtet, wirft ein interessantes Licht auf das Selbstverständnis dieser Webseite.
#36 Kunstmaler † 15:05:21 | Dienstag, 26. Mai 2009
Orlando Man hat mir einmal gesagt, dass die katholischen Priester die „Begnadeten“ wären. Also ich bezweifle
das – denn, wenn mancher Priester eben ein Leben in Lüge führt, ist dies nicht der Fall. Begnadet ist
hier in dieser Welt niemand – denn Christus spricht zu einem Mann: Du nennst mich gut, niemand ist hier
gut. Gut ist nur der Eine. Es gibt keine Begnadeten, es gibt nur Menschen, die das Kirchenrecht eintweder
einhalten oder nicht. Das ganze katholische Affentheater um die angeblichen Begnadeten gehen mir mittlerweile
schon auf den Nerv.
Das Rechthaben ist ganz und gar unwichtig in der Kirche. Die Kirche ist kein Gericht, keine Prüfung,
kein Staat. Was habt ihr Priester nur für eine armselige Einstellung gegeneinander und gegen uns Gläubige! Je mehr Punkte ihr mir aufzählt, in denen ihr recht habt, umso mehr setzt ihr euch ins Unrecht! Betet
ihr denn fürs Rechthaben oder für Gnade? Der akademische Betrieb hat euch kaputt und blöd gemacht.
@Kunstmaler Ist das vielleicht KATHOLISCH – ein Leben in Lüge als Priester mit einer Konkubine ? Tja
sachte nicht Gernhard Adorno: Es gibt kein wahres Leben im Valschen! Passt doch sehr gut auf diese Herrn
Pfarrerleins.
#33 Kunstmaler † 14:48:49 | Dienstag, 26. Mai 2009
kreuz.net ist eine Nachrichtenseite und wenn man diese kirchenfeindlich nennt, dann nur deshalb, weil
einem halt die Nachrichten, die sich in der RKK abspielen nicht gefallen und auch oft wie diese gebracht
werden – diese Seite schreibt eben über Tatsachen, die nicht unbedingt katholisch sind, wie die Zölibatessenhurerei
oder eben Priester die HS Pärchen abgsegnen. Ist das vielleicht KATHOLISCH – ein Leben in Lüge als Priester
mit einer Konkubine ? Und wenn dann kreuz.net wieder einen Fall bringt, dann ist diese Seite also „kirchenfeindlich“ ?
Wer die Nachrichten dafür anprangert, weil diese eben Tatsachen bringen, die sich in der RKK abspielen,
ist schon ein bisserl von der Rolle.
#32 Mannheimer † 08:35:01 | Dienstag, 26. Mai 2009
r. ruhrgebietler: gemäß der Tradition! die rkk des jahres 2009 ist auf pruendesicherung und weltlich
tand aus. Ist doch wunderbar. Sie als Traditionalist müssten sich eigentlich hochzufrieden damit zeigen,
enstpricht das doch 100%ig der 2000jährigen Tradition Ihres Vereins.
@Vineta: Yo, is klar!!! PS: Setzen Sie doch mal das Wort CHRISTENTUM ein für GOLD, GLÜCK und FREUDE!
Die Elemente GOLD, GLÜCK und FREUDE kommen mir jedes Mal, wenn ich kreuz.net aufrufe, förmlich vom Bildschirm
entgegen gesprungen. Beweisen Sie es mir doch mal durch POSITIVE Beiträge, die Gold, Glück und Freude
vermitteln. Seit meiner Registrierung hier lese ich von Ihnen nur Gekeife, Gezeter und Kampfparolen schön
sauber aufgeteilt in 1) 2) 3) a) b) c) d)… Also, Vineta, vergessen Sie die böse Welt und lassen Sie
uns teilhaben am Reich aus Gold, Glück und Freude! Diese Plattform wird Gold, Glück und Freude einfach
nicht gerecht. Hätte ich eine böse Zunge, dann würde ich jetzt behaupten, kreuz.net sei damit kirchenfeindlich
bzw. antikatholisch…
@ruhr fragt sich nur, wer die wirklichen Pharisäer sind. Wenn ich ihre und ähnliche Wortmeldungen hier
verfolge, scheinen sie mir dieser Gruppe weitgehend ähnlich zu sein.
@Paulaner – das ist doch wieder Muell sorry, aber ihr posting ist muell. die kirche jesu christi wird
irgendwann einmal die unam sanctam cathalicam. bis dahin ist die kirche Jesu Christi eine streitende.
wenn es gut geht ist sie etwas mehr, um als ziel die unam sanctam catholicam zu sein. die heutige rkk
ist nicht katholisch sie ist nicht mals in der direkten nachfolge Jesu Christi sie bekennt niht das suehneleiden
Jesu (z.b. z llitsch) sie glaubt nicht an die kirche Jesu Christi (z.b. l hmann) sie verfolgt rechtgläubige
kleriker (zb. llgermissen) sie bekämpft rechtgläubige seelen, die in der ewig gueltigen trid. liturgie
ihren seelenfrieden gefunden haben (z.b. m ssinghof) die rkk des jahres 2009 ist auf pruendesicherung
und weltlich tand aus. aehlich zu zeiten Jesu gibt es dort vielfach pharisaeer. weiterentwicklung JA,
aber in der tradition und nachfolge Jesu Christi – nicht in der anbiederung mit den im Glauben irrenden
(protestanten, islamisten, zionistisches kapitaljuden u.v.a.m.). Jesus Christus bekennend und nachfolgend!
Katholisch ist nicht fundamentalistisch Immer wieder kommen Fundamentalisten mit Bibelworten daher, die
sie süffisant der katholischen Kirche vor die Nase halten: seht her, so müßtet IHR EUCH EIGENTLICH
verhalten. Das ist Kokolores. Die katholische Kirche ist nicht mosaisch, nicht rabbinerisch, nicht evangelisch
sondern katholisch. Mit jedem Konzil hat sie sich eine Erneuerung, eine Weiterentwicklung verpaßt.
Kardinal Vodka Martini wurde als kind zu viel geschüttelt und gerührt. seine hochgeistige substanz zeugt
übelkeit beim konsum seiner theologie. pur gesoffen ist er kaum erträglich M.
Wider VII, Kardinal Martini Der Zug ist für die Modernisten doch schon längst abgefahren. Außer hauptberuflichen
Verbandskatholiken und antichristlichen Massenmedienvertreter interessieren die abgestandenen Thesen der
Alt- 62’er niemanden mehr und das ist auch gut so.
@Frollein Rottenmaier: Um Ihnen mit Goethe zu antworten: Nicht ist alles Gold, was gleißt. Glück nicht
alles, was so heißt. Nicht alles Freude, was so scheint. Damit hab ich gar manches gemeint. PS: Setzen
Sie doch mal das Wort CHRISTENTUM ein für GOLD, GLÜCK und FREUDE!
Die Schlange am Schwanz erwischt… Martini irrt in seiner Auffassung: er verwechselt die Kleriker mit
Ehebrechern. Ein Markenzeichen der altliberalen Ströumung. die einen sollten zum Hirten Gottes gehören
und die anderen gehören zu den zu hütenden Schafen. Lämmern und Böcken.