Das Schicksal der Traditionalisten hängt in der römischen Kurie an einem sehr dünnen Faden. Denn dort kokettieren die überzeugungslosen Prälaten gerne mit dem Altliberalismus des letzten Jahrhunderts.
Der Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada
(kreuz.net) Die altliberale französische Wochenzeitung ‘Golias’ berichtet auf ihrer Webseite, daß sich
die Uneinigkeit zwischen Papst Benedikt XVI. und dem von ihm ernannten Präfekten der Glaubenskongregation,
William Kardinal Levada (72), verschärft.
Der Grund: die Frage der Altgläubigen.
Kardinal Levada wurde
im Mai 2005 vom Papst zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt. Vorher fungierte er als altliberaler
Erzbischof von San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien.
Kein nennenswerter Leistungsausweis
Der
Prälat ist ein alter Freund des Heiligen Vaters. Der Papst soll ihn wegen seiner Diskretion, seinem Fleiß
und seines relativen Pragmatismus erwählt haben.
Doch in seiner Erzdiözese war Kardinal Levada wegen
seiner altliberalen Amtsführung und homo-freundlichen Haltung berüchtigt.
Gegen das Treiben einer homo-perversen
Skandal-Pfarrei in der Erzdiözese schritt er nie ein.
Dagegen war es in der Zeit von Erzbischof Levada
in San Francisco sehr schwer, die Erlaubnis für die Feier der Alten Messe zu bekommen.
Nach seiner Ernennung
an die römische Kurie wünschte er sich als Nachfolger den altliberalen Erzbischof George Niederauer,
der das Zerstörungswerk in San Francisco fortsetzt.
Ungewisse Zukunft
Kardinal Levada ist als Präfekt
der Glaubenskongregation – so ‘Golias’ – seiner altliberalen Linie treu geblieben.
Das ist für die Altgläubigen
Grund für eine tiefe Beunruhigung.
Denn kürzlich wurde bekannt, daß die vatikanische Kommission ‘Ecclesia
Dei’ zukünftig an die Glaubenskongregation angeschlossen werden soll. Die Kommission kümmert sich um
die Altgläubigen.
In den internen Besprechungen der Kurie soll sich der Kardinal immer gegen ein Wohlwollen
den Altgläubigen gegenüber ausgesprochen haben.
Zwar halten sich in Rom Gerüchte, daß der Kardinal
nicht mehr lange im Amt sein wird und wegen „wirklicher Gesundheitsprobleme“ – wie sich ‘Golias’ ausdrückt –
frühzeitig emeritiert werden könnte.
Nach Angaben von ‘Golias’ tröstet diese Aussicht die Altgläubigen
nur zur Hälfte.
Denn auch der Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria (65), ist
theologisch umstritten.
Mons. Ladaria ist ein Jesuit, der – so ‘Golias’ – die theologische Linie des
altliberalen Theologen Pater Karl Rahner († 1984) nie aufgegeben habe. Pater Rahner war dafür bekannt,
die christliche Botschaft auf seine menschliche Dimension zu reduzieren.
Jetzt würden einige Traditionalisten
fürchten, daß den Altgläubigen im Vatikan eher magere Jahre bevorstehen.
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Altliturgiker Daß der mir inhaltlich nicht besonders bekannte Karl Rahner die christliche Botschaft auf
seine menschliche Dimension beschränken wollte, ist mir neu. Meine verstorbene Mutter, eine begeisterte
Rahner-Anhängerin, hat soches nie geäußert, sie wäre mit solcher Theologie nie einverstanden gewesen.
Lt. meiner Mutter hat Rahner sich einmal in dem Sinne „der Christ der Zukunft wird Mystiker sein, oder
er wird überhaupt nicht sein“ geäußert. Der Traditionalismus ist die Ideologie der Reaktionäre, die
jede Weiterentwicklung ablehnen, also keine Traditionspfleger, sondern eher zum Epigonenhaften neigend.
Es geht darum, diese Gruppe von der Richtigkeit der konservativen Grundeinstellung der Kirche (fort vom
Traditionalismus, hin zur Tradition) zu überzeugen, so z. B. im Sinne des Paulus-Wortes „Prüfet alles,
das Gute behaltet“. Probleme haben die Pius-Brüder offenbar mit der Freiheit, wie sie das Konzil versteht.
Hier ist umfangreiche Überzeugungsarbeit notwendig. Ich betone immer wieder: wäre man den Lutheranern
genauso einfühlsam und verständnsvoll entgegengekommen, wie ihren heutigen Nachfolgern, wäre es vermutlich
nie zu dieser Kirchenspaltung gekommen. Vermutlich sitzen in Rom z. Zt. Progressisten an den maßgeblichen
Schaltstellen, die nicht aus der Geschichte zu lernen bereit sind. Aus dem Artikel gewinnt man den Eindruck,
daß sich z. Zt. zwei Ideologien gegenüber stehen: Traditionalismus und Progressissmus. Dann ist aber
jedes Gespräch zum Scheitern verurteilt.
Zur Erinnerung „Der Römische Papst kann und muss sich mit dem Fortschritt, dem Liberalismus und der heutigen
Zivilisation versöhnen und befreunden.“ Das ist die 80. These im Syllabus, verurteilt von Pius IX, Eminenz!
P. Karl Rahner war auch bekannt für sein „anonymes Christsein“. Wir tragen einen Namen, Exzellenz! Wir
sind Katholiken, Syllabus-Katholiken!
@Aber Paulaner? Also haben Sie sich doch á la Konzilssekte nicht geändert? Schade, so können sich eben
„kleine“ -ich ergänze und dumme „Besserwesser“ – eben in der Verstocktheit eines Konzilsbesessenen täuschen.
Ja, des Diabolus’ Wege sind schwer zu korrigieren, hat er jemanden fest im Griff, hilft nur noch der Exorzismus
und den gibt’s in der konziliaren Sekte nicht mehr, weil niemand dem Diabolus würde standen halten können,
denn er befindet sich fest in dessen Griff!
Der Teufel hat den Pfaffen die Augen verklebt wassers: @Paulaner – Glückwunsch! Jetzt scheinen Sie zu
begreifen, dass die konziliare Kirche tatsächlich nicht mehr die Kirche Christi ist, sondern eine sich
neu konstiuiert habende Gemeinschaft, die als in vielen Aspekten häretisch zu betrachten ist und damit
dieselbe Ablehnung verdient, wie sie allen abegefallenen Vereinigungen zukommt. Sie, wassers, sind einer
der kleinen, arroganten Besserwisser, von denen ich geschrieben habe.
@Paulaner – Glückwunsch! Jetzt scheinen Sie zu begreifen, dass die konziliare Kirche tatsächlich nicht
mehr die Kirche Christi ist, sondern eine sich neu konstiuiert habende Gemeinschaft, die als in vielen
Aspekten häretisch zu betrachten ist und damit dieselbe Ablehnung verdient, wie sie allen abegefallenen
Vereinigungen zukommt.
Der Papst und Levada; ein Rätsel Denn kürzlich wurde bekannt, daß die vatikanische Kommission ‘Ecclesia
Dei’ zukünftig an die Glaubenskongregation angeschlossen werden soll. Die Kommission kümmert sich um
die Altgläubigen. Kürzlich! Der Papst hat es vor langer Zeit schwarz auf weiß geschrieben. Vielleicht
will er mit der unvermeidlichen Diskreditierung von Levada, dessen Untaten seit langem detailliert von
traditio.com ausposaunt werden, der Glaubenskongregation die altliberalen Zähne ziehen (traditio sagt
u. a., daß L. deshalb schnell in den Vatikan geholt werden mußte, weil er sonst recht bald auf der Anklagebank
eines US-Strafgerichtes Platz hätte nehmen müssen).
Hihihihihi sefirot wie töricht von ihnen! wenn die „gutbürgerliche“ Mitte abstürzt, dann brechen auch
die extremen Seiten zusammen, rechte wie linke, dann stürzen auch sie in die Tiefe. Während die stürzenden
Gläubigen von ihren Schutzengeln an ihren guten Taten empor gezogen werden, hin zur ewigen Glückseligkeit,
werden Sie von ihrer eigenen Bosheit hinabgezogen, ,dahin wo auf ewig Heulen und Zähneknirschen herrschen.
Aber auch ihnen kann geholfen werden. Einmal Gehirn einschalten und eine gute Tat begehen, ihr Schutzengel
braucht wirklich nicht viel um sie wenigstens ins Fegefeuer hieven zu können, für die nächsten 10.000Jahre.
Ich denke Sonntag an sie und werde einige Tropfen Weihwasser am Kircheneingang zugleich mit dem Stoßgebet
o^/ :(für die armen Seelen im Fegefeuer + extra für den internet-kreuz-net-sefirot) auch für sie sprengen,
das macht direkt minus 100 ! Habe das extra hier aufgeschrieben, damit es Nachahmer findet. Es braucht
nur noch 98, dann kommen sie zwar unverdient, aber auf Gottes Barmherzigkeit hin,(viel zu) schnell in
den Himmel. Dürfte ich jetzt schreiben: bin ja selber schuld?mmhh
Würde der Faden nur einmal reißen … Das Schicksal der Traditionalisten hängt in der römischen Kurie
an einem sehr dünnen Faden. Dann ist es doch schon lange an der Zeit, dass der ominöse Fade endlch einmal
zerreißt…
Wegen der Zerstrittenheit der Kurie wird diese Kirche untergehen. Und sie wissen auch, dass eine Religion,
die den Anspruch aufgibt, die einzig wahre zu sein, untergehen wird… Diese Kirche wird nicht deswegen
untergehen, weil sie den Anspruch aufgibt, die EINZIG WAHRE KIRCHE zu sein sondern wegen der EITELKEIT
und STURHEIT der PRIESTER.
@Gotthard … eure Träume sind bald ausgeträumt! Welche Träume haben Ihrer Meinung nach denn die Piusbrüder ?
Die , die ich kenne, würden gerne voll in die Einheit mit der Kirche, a ber nicht um den Preis der Selbstverleugnung.
Und die Piusbrüder, die ich kenne, sind auch realistisch genug, zu wissen, dass eine Rückkehr in die
volle Kirchengemeinschaft durch Williamsons Äusserungen weiter weg sind, denn je. Allerdings muss ich
auch sagen, dass die Piusbrüder, die ich kenne, das nicht soooo sehr kümmert, wissen sie doch, dass
sie glauben, was die Kirche schon sehr lange gelehrt hat… Und sie wissen auch, dass eine Religion, die
den Anspruch aufgibt, die einzig wahre zu sein, untergehen wird…
@HBR: Das Pater’chen ist ebenso ernst zu nehmen, wie die „Gegenpäpste“. Lächerlich einfach. Wäre die
Situation nicht wirklich so ernst, könnte man darüber an sich nur lachen.
kardinalsiri ist die Spaltung unter den Sedisvakantisten ebenfalls groß, und es gibt kaum Aussicht auf
Einheit. Es fehlt auch überall an einer Leitfigur, wie es halt Erzbischof Levebvre war. Sie sind wie
Schafe, die keinen Hirten haben. Immerhin verfügen die Sedisekten doch über diverse Gegenpäpste.
Und in Deutschland ist ja unser allseits beliebtes „Pater“chen aktiv.
Kann ja wohl gar nicht anders sein, als daß hier ausnahmsweise das Sprichwort SAGE MIR, MIT WEM DU UMGEHST,
UND ICH SAGE DIR, WER DU BIST, mal nicht gilt bei Benedikt XVI, der Levada uneingeschränkt vertrau(te).
Doch in seiner Erzdiözese war Kardinal Levada wegen seiner altliberalen Amtsführung und homo-freundlichen
Haltung berüchtigt( u.a. deshalb, weil er laut WELT befürwortete, Familienvergütungen an gleichgeschlechtliche
Lebenspartner zu zahlen)
@ lux in tenebris Dann sollen jene, die dazu berufen sind, deutlich ihre Stimme erheben und sagen, wo
der Hase im Pfeffer liegt. Sei es gelegen oder ungelegen.
Homo-Netzwerke Doch in seiner Erzdiözese war Kardinal Levada wegen seiner altliberalen Amtsführung und
homo-freundlichen Haltung berüchtigt. Gegen das Treiben einer homo-perversen Skandal-Pfarrei in der Erzdiözese
schritt er nie ein. Aha, das Homo-Netzwerk im Vatikan – erfolgreich nach derm 2. Vat. innerhalb der RKK
bis in höchste Ämter installiert – ist wieder aktiv. Ich kann der Piusbruderschaft nur raten, sehr genau
hinzuschauen und sich nicht ködern zu lassen. Die Zeit für die Homobande im Vatikan wird langsam knapp.
Vermutlich wird der nächste Papst viel Aufräumarbeit zu leisten haben.
wenn poster wie ruhrgebietler, wassers, przybislav, marcelus and so on wüßten… „Montag, 25. Mai 2009
13:51 kardinalsiri: Es gibt nur eine wahre, katholische und apostolische Kirche, im Vatikan ist sie allerdings
nicht zu finden…“ …wie sehr sie mit solchen postings dem ansehen der fsspx schaden, sie würden schweigen!
nach dem biss von williamson in die ausgestreckte hand des heiligen vaters erhebt nun auch galarreta sein
stimmchen. tztztz! was soll man von solchen leuten nur halten?? wie sie noch verteidigen??
@absal … ich kann ihnen nur zustimmen und singe fleißig mit ich freue mich, ich bin zum ersten mal
hier „getilgt“ worden – weshalb, sagt einem auch keiner der Dünnbrettbohrer aus der sog. „Redaktion“
AAALTLIBERAAAAAL! AAALTLIBERAAAAAL Die nachkonziliare Welt ist ein JammerTAAAAAAAL- das liegt nur
am bösen AAALTLIBERAAAAAL! SignSal
Leider ist die Spaltung unter den Sedisvakantisten ebenfalls groß, und es gibt kaum Aussicht auf Einheit.
Es fehlt auch überall an einer Leitfigur, wie es halt Erzbischof Levebvre war. Sie sind wie Schafe, die
keinen Hirten haben. Im übrigen war die Liturgie immer nur der äußere Aufhänger für die eigentlich
tiefer liegenden Probleme. Da die Liturgie nun gelöst ist, kann man zu dem tiefer sitzenden kommen.
Die Altgläubigen wären gut beraten, den Vatikan und den Hl. Vater förmlich zu exkommunizieren und ihren
Stiefel ohne diesen Sauhaufen zu machen. Doch das wollen natürlich ihre „Oberen“ nicht, die an denselben
Schnüren zappeln, wie der Hl. Vater samt allen seine Rotten.
Soso, der Teufel „gewährt“ also Zugang zur Öffentlichkeit… …die öffentliche Meinung wird also durch
den Teufel manipuliert; und du siehst dich selber als Vertreter dieser öffentlichen Meinung, also bist
du de fakto ein gelehriger Schüler des Teufels. Tja so kann man sich verplappern, da fällt dem Paulaner
einmal die Maske vom Gesicht.
Es wird immer skurriler mit dem Glaubens-Spalt! Bis vor ein paar Monaten war von Glaubensunterschieden
kaum die Rede, da waren die liturgischen Differenzen der Stein des Anstoßes. Aber im Eifer des Gefechtes
haben die Eiferer gegenseitig eine Menge theologische Zankpunkte gefunden und der Spalt ist zunehmend
breiter geworden. Das bedeutet nicht, dass wirklich was Substantielles passiert wäre sondern nur, dass
der Teufel den Dummköpfen zu viel Zugang zur Öffentlichkeit gewährt hat.
@HBR: Puritaner-Freuden Immer den anderen Böses wünschen. So sind Sie nun mal, uns so waren auch die
englischen Puritaner; sie rotteten sogar zwei Kontinente, Nordamerika und Australien, aus.
Wir wollen dafür beten Jetzt würden einige Traditionalisten fürchten, daß den Altgläubigen im Vatikan
eher magere Jahre bevorstehen. Genau das wäre zu wünschen!
Es kann keine Unruhe unter altgläubigen, d.h. tatsächlichen Katholiken geben. Sie wissen daß Kathedra
Petri und Kurie völlig anti-christlich verseucht sind und erhoffen sich von dort her keinerlei Hilfe.
Hingegen erbitten Sie Hilfe vom Heiland, der sie Ihnen gern und vollkommen gewährt, hingegen die Teufelsbrut
verderben läßt.
Rahner >>Pater Rahner war dafür bekannt, die christliche Botschaft auf seine [ihre?] menschliche Dimension
zu reduzieren.<< Also ich habe ihn nicht so gekannt.
Selbst wenn einem Hierarchen keine Apostasie nachzuweisen ist, so ist doch nachzuweisen, daß diese Apostaten
als Theologen und Unterhierarchen einstellen und beschäftigen, die die Katholiken verfolgen. Und einem
solchen häresiefördernden liberalen Nichtapostaten muß man sich auch widersetzen, weil alles Recht
der Kirche alleine auf die Bewahrung des rechten katholischen Glaubens abzielt – und nicht zu dessen Bekämpfung!
Ein Katholik ist nicht verpflichtet, dem Kirchenzerstörungsbefehl eines Nero Folge zu leisten. Siehe
auch die katholische Lehre in Cum ex apostolatus (Paul IV. [über die Häretiker und Liberalen als Kirchenhierarchen
www.KatholischeDokumente.de.tl])!
Versteh eh nicht, warum man sich überhaupt noch an den Vatikan hält. Die Meisten dort sind Apostaten.
Wenn man nicht einmal mehr reagiert, auf die deutlichste Leugnung des sühnetodes christi eines Bischof,
der zudem noch Vorsitzender einer nationalen Bischofskonferenz ist. Es gibt nur eine wahre, katholische
und apostolische Kirche, im Vatikan ist sie allerdings nicht zu finden. Hoffen wir nur, dass die Piusbruderschaft
auch nicht ein jota abrückt von der Lehre, die ihnen anvertraut wurde.