Benedikt XVI.
„Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht“
„Die anderen Reden hätte ich selber in zehn Minuten herunterschreiben können, weil ich die seit zehn Jahren kenne.“ Die Juden müssen den Kirchenhaß in ihren eigenen Reihen bekämpfen.
Benedikt XVI. im Heiligen Land
Benedikt XVI. im Heiligen Land
(kreuz.net) Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper hat die Rede von Benedikt XVI. in der antikatholischen jüdischen Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem als eine „große Rede“ bezeichnet.

Der Papst habe sich nicht an Schlag- und Reizworten orientiert, „zu denen er sich ja schon oft geäußert hat.“

Wenn man immer wiederhole, „daß wir klar gegen jede Form von Antisemitismus sind, daß man den Holocaust nicht leugnen darf, dann banalisiert das die Aussage.“

In dem Gedenkort habe der Papst etwas viel Wichtigeres, Grundlegenderes und Tieferes getan: „Er hat an den Namen Yad Vashem angeknüpft, daß man den Namen nicht vergessen darf und in Erinnerung halten muß.“

Deshalb sei es eine große Rede gewesen, weil sie endlich nach den vielen Reden, die man sonst gehalten hat, einen neuen Aspekt, einen neuen Ton, eine neue Tiefe dem Dialog gegeben habe:

„Die anderen Reden hätte ich selber in zehn Minuten herunterschreiben können, weil ich die seit zehn Jahren kenne.“

Als er die ihm vorher unbekannte Rede gehört habe, sei ihm klar gewesen, daß bestimmte negative Reaktionen kommen würden – erklärt der Kardinal: „Das muß man in Kauf nehmen.“

Kardinal Kasper nimmt kein Blatt vor dem Mund: „Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht.“

Er gibt ein Beispiel: „Zu sagen, man darf nicht sagen, „they were killed“ – sie wurden getötet –, man müsse sagen „they were murdered“ – sie wurden ermordet. Das sind keine Argumente, sondern hat zum Ziel, herunterzusetzen, was der Papst sagte, ihm die moralische Autorität zu nehmen.“

Ähnliches gelte für den Einwand, Benedikt XVI. hätte als Deutscher reden müssen:

„Der Papst hat kein Mandat, für das deutsche Volk zu reden – das muß die deutsche Regierung tun, die hat es auch schon oft getan.“

Benedikt XVI. sei auch nicht als deutscher Papst gekommen, sondern als Repräsentant einer weltweiten universalen Kirche:

„Da waren völlig falsche und überzogene Erwartungen da. Aber dieser Papst hat ja auch den Mut, gelegentlich etwas zu sagen, was nicht einfach so politisch korrekt ist.“

Kardinal Kasper unterstreicht, daß die Angriffe nicht von jenen jüdischen Gesprächspartnern kamen, mit denen er seit Jahren im Dialog steht. Diese hätten die Rede verteidigt: „Es gibt teils auch Feindschaft gegenüber der Kirche, die dann auf den Papst besonders konzentriert wird.“

Auf den Hinweis, daß die geplante Seligsprechung des von vielen Juden gehaßten Heldenpapstes Papst Pius XII. († 1958) – der im Zweiten Weltkrieg Hunderttausenden Juden das Leben rettete – nicht zur Sprache kam, erklärt der Kardinal:

„Ich bin der Meinung, das ist eine innerkirchliche Frage und nicht eine Frage, welche die Juden entscheiden können.“

Es sei hier eine Aufgabe, daß vor allem die jüngeren Ergebnisse der Forschung in Israel noch mehr bekannt gemacht würden.
      
32 Lesermeinungen
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#33   Gustav Staedtler   19:46:43 | Freitag, 29. Mai 2009
Papst Benedikt und Yad Vashem
Hoere Papst Benedikt.
Deine Pflicht ist und war es die Ermordung des Jesus des Christus durch die Juden auf ewig unvergessen zu machen und die Unvergessenheit und Suehne dieser unvergleichlichen Untat weltweit einzufordern und klarzustellen, dass haetten sie ihn nicht hinrichten lassen, sondern ihn als Koenig und Messias anerkannt, dann waeren sie unzweifelhaft das Volk Gottes und das von Gott auserwaehlte Volk.
Da dem so aber nicht ist, sind sie ganz das Gegenteil.: Das von Gott verfluchte Volk.
Und da du, Papst Benedikt, dies nicht proklamierst und vor aller Welt bekannt machst, beweist du so, dass du selber den Heiligen Geist Christi nicht hast und auch nicht der wirkliche Stellvertreter Christi bist und nicht sein kannst, sondern bist ein Sohn der Heuchelei, der Luege, des Betruges wie ein vor Angst schlotterndes Hurenweib.
Hoere Papst Benedikt.
Die Juden sind immer noch nicht zu deinem Kreuz gekrochen, du aber zu dem ihrigen.
Fordere doch von ihnen, dass sie vor aller Welt bekennen, dass sie Jesus als Christus ablehnen und hinrichten liessen, weil sie die Wahrheit hassen bis auf den heutigen Tag.
Und du aber bist nach Yad Vashem gekrochen, um zu bekennen, dass du die Luege liebst.
DU HAST DEM TEMPEL DES SATANS DIE EHRE ERWIESEN.
Ja, was ist ein Jesus denn schon gegen 6 Millionen Juden.???
Was ist ein Heiliger gegenueber 6 Millionen Suendern, was eine einzige Wahrheit gegen die 6 Millionen-Luege.???
weiterlesen hier.:…mantichristentum.blogg.de/eintrag…
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#32   Prof Rempremmerding   21:41:58 | Dienstag, 26. Mai 2009
UM DIE BIBEL ZU VERSTEHEN…
…solltet ihr Juden zuallererst auf euren pathologischen Haß auf Christus und die Christen verzichten, wie er sich in eurem widerlichen Talmud zuhauf findet! Das heutige Talmudjudentum ist selbstverständlich nicht die Wurzel, die das Christentum trägt, da es ja NACHCHRISTLICH ist! Das dumme Wojtyla – Gewäsch von den „älteren Brüdern“, wenn er vor Zionisten und Talmudjuden buckelte, deren er wohl selber einer war, trifft einzig und allein auf das auserwählte Volk des Alten Bundes zu, nicht auf Frau Knoblauch und ihre Politjuden, die sich unter dem Mantel der Religion eine Frechheit nach der anderen herausnehmen. Solange die talmudischen Lehren aufrecht erhalten werden, wonach der göttliche Heiland ein „Bastard, Sohn einer Menstruierten, Zauberer, Verführer und Götzendiener“ gewesen sei, der in der Hölle begraben ist, und seine Anhänger Götzendiener seien, die mit dem Kote vergleichbar sind, erübrigt sich die ganze Kriecherei vor diesen Leuten. Wie steht es bei Sanhedrin 74 b, Tos: „Der Beischlaf des Goj ist wie der Beischlaf des Viehs“. Ketuboth 36. Tos: „Der Same desselben (Goj) ist wie dser Viehsame.“ Daß die jüdische Bezeichnung „Goj“ sehr wohl die Christen bezeichnet und nicht nur die Heiden wissen alle, die mit Juden leben (müssen), da sie ja die Christen als Götzendiener schmähen.
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#31   Tiqvah   15:44:45 | Dienstag, 26. Mai 2009
Um d Bibel verstehen zu können, muss man auf Judenhass verzichten!
@Graf von Galen:
Israelreise, Kardinal Kasper Da muß man Kardinal Kasper ja mal ausdrücklich loben, daß er die völlig daneben gehenden Angriffe aus den Reihen der Synagog Satans zurückweist.
Versteh! Juden sidn die Synagoge Satans… doch wie kommt dass der zwangsadoptierte „Jesus“ der aber IMAMNUEL hieß, solches sagte wie in d Math 10, 5-6 und Matth15, 22-27???
Irgendwie hat sich wohl d „heilige“ Kirche ungemein verrant…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#30   Vieira   06:45:13 | Dienstag, 26. Mai 2009
Seit 10 Jahren?
Quatsch, diese ganze Scheiße geht schon deutlicher länger als nur 10 Jahre auf den Zünder.
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#29   Achior   06:33:20 | Dienstag, 26. Mai 2009
„Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht“
Prof Rempremmerding: CHICO FLOJO
Wie wärs mit 1 Thess 2. 15? Der Hl. Paulus bestätigt, daß DIE JUDEN DIE FEINDE DER GANZEN NICHTJÜDISCHEN MENSCHHEIT SIND, DIE SIE ALS GOJIM, ALSO TIERE VERACHTEN! Im übrigen, lieber Großwildjäger, darf ich Sie beruhigen: ich bin NICHTRAUCHER!
Schon immer hatten konnten die sich des Beifalls ihrer Zuhörer sicher sein, die unhaltbare Lügen verstreut haben und daher selbst den EINZIGEN GOTT zum Lügner stempelten, aus dessen Wort man sich ohne Scheu bedient und dessen Wort man zum anderen Teil verachtet. Denn ER hat schließlich gesagt: „Ich, der HERR, wandle mich nicht“ (Mal. 3:6) Jetzt werden natürlich die Beflissenen nachsehen und entgegenhalten, zu wem er es denn erzieherisch gesagt habe! Was wiederum einen sehr heuchlerischen Umgang mit GOTTES Wort an den Tag legt …
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#27   Tiqvah   05:59:38 | Dienstag, 26. Mai 2009
So kann man Judenhass wie Grippe verstreuen!
„Prof Rempremmerding:
Wie wärs mit 1 Thess 2. 15? Der Hl. Paulus bestätigt, daß DIE JUDEN DIE FEINDE DER GANZEN NICHTJÜDISCHEN MENSCHHEIT SIND, DIE SIE ALS GOJIM, ALSO TIERE VERACHTEN! Im übrigen, lieber Großwildjäger, darf ich Sie beruhigen: ich bin NICHTRAUCHER!“
Mehr Dummheit kann wohl kaum jemand von sich geben!
Wie kann man so viel Dreck beinhalten udn das wahre Volk- den Jüdischen !!!!!!!!!- den G“TT sich selbst gemacht und erschaffen hat, und dem am ende zu ehre bringen wird- so ind Dreck ziehen???
Ein „Prof“ müsste wohl aber auhc so viel Verstand haben, dass zu mindest solche einfach nachweisbare Lügen wie dass Gojim bedeiten würde „Tiere“, auslassen könnte, wenn schon d Judenhass aus deine Seele stürmt! Gojim ist der Mehrzahl von Volk bzw. auch mal Nationen verwendet. Dass heisst: Aus der Völker/Nationen daher… Also es geht wie die Bibel sagt: Juden udn Gojim- Menschen aus d Nationen. Wohl hatte die Kirche aus d Gojim nun heiden gemacht, aber deise Irrsinn kann man wohl nicht Juden unsterstellen… und wenns ie sich als Heiden gennat besser fühlen, dann bitte… aber diese Dummheit kann man nicht anderen zuschieden!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#26   Stephanus   02:34:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
Mensch Paul anus
das sehe ich ganz ganz anders.
Sie haben sicher Recht wenn sie gewisse Abgehobenheiten des Klerus geiseln. Die Geistlichkeit ist nicht zu mehr Klerikalismus berufen, sondern zu mehr Seelsorge. Aber auch ohne den Popen an ihrer Seite ist es der russischen Babuschka über Jahrzehnte gelungen ihrer Familie den Glauben zu erzählen und auch vorzuleben.
Darum bin ich nicht bange, daß Menschen an der Neugestaltung der Erde teilhaben werden.
Für wenn sonst sollte Gott neugestalten?
Es war leider nie die Masse die den engen und steilen Weg himmelwärts anstrebte.
In der Kirche ist das wie im Leben. Auf der Autobahn stundenlang Stau, im Hochgebirge ist man froh über jeden den man ansprechen kann.
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#25   Paulaner †   23:55:31 | Montag, 25. Mai 2009
Wir Christen müssen uns damit abfinden, dass wir die Weiterentwicklung der jüdischen Religion sind.
Das kann nach der Evolutionstheorie
schlimmstenfalls sogar dazu führen,
dass wir in einer Sackgasse landen und wir sind,
so wie es mit der Sturheit und Hochnäsigkeit
unserer Priester aussieht,
nicht weit vom Zusammenbruch und der
Selbstauslöschung entfernt.
Besonders tragisch ist die Selbstsicherheit
der dümmsten unserer Priester,
die mit den prophetischen Schriften als Fahne herumlaufen,
dass nichts passieren könnte,
es sei ja ein großartiger Durchbruch des
Herrn Jesus Christus garantiert.
Nur ist nicht garantiert,
dass auch Menschen dran teilhaben werden.
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#24   Graf von Galen   23:18:59 | Montag, 25. Mai 2009
Israelreise, Kardinal Kasper
Da muß man Kardinal Kasper ja mal ausdrücklich loben,
daß er die völlig daneben gehenden Angriffe aus den
Reihen der Synagog Satans zurückweist.
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#23   chico flojo   21:22:52 | Montag, 25. Mai 2009
@Prof Rempremmerding
Haben Sie sich denn auch darüber Gedanken gemacht, wodurch oder weshalb die Juden *„Feinde der Menschheit“ sind? Bestimmt nicht durch die Hochfinanz, irgendwelche Weltverschwörungen oder ähnliches. Und mögen Sie uns verachten – die machen da doch keine Ausnahme, oder? Christus hat uns doch deutlich gesgt, was auf uns zukommen wird. Übrigens waren Sie mit dem Lesen und Nichtvererstehen recht schnell bei der Hand. Da kann schon mal schnell was untergehen. Und deshalb zur Erinnerung:
Wenn nun einige von den Zweigen herausgebrochen wurden und du vom Wildölbaum zwischen Sie eingepfropft wurdest und Anteil erhieltest an der Wurzel und dem Saftstrom des Ölbaums, so ehebe dich nicht über die Zweige; erhebst du dich aber so wisse: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel dich.
*Das nächste Mal, wenn Sie zitieren, dann bitte nicht mit eigenen Worten, sondern richtig. Ich lese zum Beispiel: „sind allen Menschen feind.“ Hm – da gint’s glaube ich eine kleinen, aber nicht unbedeutenden Unterschied.
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#22   Prof Rempremmerding   21:03:49 | Montag, 25. Mai 2009
CHICO FLOJO
Wie wärs mit 1 Thess 2. 15? Der Hl. Paulus bestätigt, daß DIE JUDEN DIE FEINDE DER GANZEN NICHTJÜDISCHEN MENSCHHEIT SIND, DIE SIE ALS GOJIM, ALSO TIERE VERACHTEN! Im übrigen, lieber Großwildjäger, darf ich Sie beruhigen: ich bin NICHTRAUCHER!
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#21   biomilch   20:57:33 | Montag, 25. Mai 2009
Warum gibt es den Holokäse???
Die alliierten Regierungen, insbesondere die Sowjets, beschlossen, ihre aus der Kriegszeit stammende „Schwarze Propaganda“ über deutsche Greuel in der Nachkriegszeit weiterzuführen. Und zwar aus drei Gründen:
1. Die Alliierten sahen sich gezwungen, weiterhin die großen Opfer der Kämpfe von zwei Weltkriegen zu rechtfertigen.
2. Die Alliierten wollten die Aufmerksamkeit von ihren eigenen, überaus brutalen Verbrechen gegen die Menschheit ablenken und sie rechtfertigen. Allein schon die sowjetischen Greuel hatten den Tod von unermeßlich vielen Millionen Zivilisten in der Sowjetunion und in allen Ländern Ost- und Mitteleuropas gefordert. Das amerikanische und britische Flächenbombardement deutscher und japanischer Städte hatte den Tod von über einer Million Zivilisten verschuldet, die bei lebendigem Leibe verbrannten oder verschüttet wurden.
3. Die Alliierten brauchten eine Rechtfertigung für ihr Nachkriegsvorgehen, nämlich
– die völlige Demontage der deutschen Industrie,
– eine Politik der Aushungerung, die den Tod von vielen Millionen deutscher Zivilisten zur Folge hatte,
– den Diebstahl deutscher Patente im Wert von Billionen Dollar, und
– den Raub großer Teile Deutschlands, die von Polen und der UdSSR annektiert wurden. Diese Gebiete waren nicht umstrittenes Grenzland, sondern machten 20 % des gesamten deutschen Territoriums aus. Die zwölf Millionen Deutsche, die in diesen Gebieten lebten, wurden ihres Eigentums beraubt und brutal ermordet / vertrieben.
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#20   chico flojo   20:50:50 | Montag, 25. Mai 2009
@Lieber Prof Rempremmerding,
Sie sollten sich mal beruhigen, die Bibel zur Hand nehmen, im NT blättern und wenn Sie dann bei Römer 11,11ff angelangt sind – lesen. Und verstehen.
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#19   Großwildjäger   20:45:48 | Montag, 25. Mai 2009
@ Prof. Remdingsbums:
Haben Sie die falsche Sorte geraucht?
Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass Sie so einen verquasten Schwachsinn schreiben?
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#18   Prof Rempremmerding   20:34:25 | Montag, 25. Mai 2009
DIE zionistischen JUDEN…
…wollen doch nur unser Geld. Deshalb ihre ständige Hetze. Den großen Pius XII. hassen sie doch nur deswegen so abgrundtief, weil er soviele ihrer Volksgenossen gerettet hat und damit ihre aus der Holocaustideologie resultierenden Wiedergutmachungsforderungen herabgesetzt hat. Außerdem wäre es für diese antichristlichen Haßjuden unerträglich, zugeben zu müssen, daß es der Stellvertreter Christi war, der ihr größter Wohltäter, Retter und Helfer in den Zeiten der Not gewesen ist.
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#17   Paulaner †   20:14:17 | Montag, 25. Mai 2009
Der Teufel verklebt den Pfaffen die Augen.
Mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch. Man merkt heute, dass diese Methode in gewissen Kreisen Schule macht.
Krak des Chevaliers: mit ihrem Geschrei
Jesus am Ölberg hat „das Geschrei der Juden“ doch wohl auch mitbekommen, oder? Hat er auch so fies reagiert oder hat er sich gefügt?
Und worauf beruht nun die katholische Kirche, etwa auf der Renitenz Jesu gegen das Geschrei der Juden nach deinem Vorschlag, „Krak“? Lies das subject!
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#16   chico flojo   19:59:35 | Montag, 25. Mai 2009
@Mannheimer
Sie haben heute mal von Gott als einem Sadisten gesprochen. Hm – kennen Sie folgendes ? „Non serviam.“ Sie sollten mal etwas tun – Meister Ekkehard lesen. Der hat nämlich mal etwas sehr interessantes geschrieben. Nämlich, daß Gott als das absolute „Gut“, als das Licht an sich, gar keine dunklen Flecken in sich ertragen könnte. Er kann nicht aus seinem Wesen heraus – ein Ding der Unmöglichkeit. Wer oder was diese dunklen Flecken sind, brauch ich Ihnen ja wohl nicht zu erklären. Thomas hat übrigens so ähnlich geschrieben – nur halt scholastischer. Aber zu unserem Glück gibt es ja noch das Pugatorium. Denn rein gewaschen werden müssen wir. Entweder hier – oder in der „Waschküche“.
Was Gott will ist, daß wir gerettet werden. Er will niemandes ewigen Tod. Wozu ist sonst sein Sohn am Kreuz gestorben? Aber nur, wer glaubt,wird gerettet werden. Alle anderen stellen die dunklen Flecken dar, die Gottes absolute Vollkommenheit zerstören würden.
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#15   Mannheimer †   19:44:25 | Montag, 25. Mai 2009
Jaja, chico, ich weiss
Gott will, dass es uns so richtig dreckig geht, das hat er ja schon bewiesen mit der Erschaffung des Menschen so wie er ist, nicht wahr? Wäre es anders, dann hätte er uns auch anders geschaffen. Aber er hat brutale Gestalten geschaffen.
:-D
Aber im Ernst, chico, guck dich doch ma hier um. Hier wird an allen gesellschaftlichen Dingen rumgemeckert – als ob es in der „christlichen Zeit“ auch nur einen Deut besser gewesen sei. Es war nicht besser, es war schlechter. Und zwar fast alles für die allermeisten.
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#14   chico flojo   19:37:09 | Montag, 25. Mai 2009
@Mannheimer
Wenn sie mal ein wenig die Bibel studieren würden, hätten Sie zumindest eine Ahnung, wovon ich spreche. Aber da Sie sich ja gar nicht erst die Mühe machen wollen und lieber weiter in Ihren Irrtümern gefangen bleiben, kann Ihnen nur noch der liebe Gott helfen. Selbst die Jünger haben in ihrem diesseitsverhafteten Denken Christus völlig mißverstanden, da sie glaubten, es ginge darum, das Reich Israel in seiner ursprünglichen Größe und Glorie wieder herzustellen – eben sehr irdische Vorstellungen, die sich bei den Juden bis heute nicht geändert haben. Wissen Sie, worum es tasächlich geht? Den Willen Gottes zu erfüllen. Wenn die Menschen, das tun würden, sähe die Welt heute sehr anders aus. Aber Sie wissen ja selbst, wie wir Menschen so sind. Und Sie vergessen noch eine sehr wichtige Figur in diesm „Spiel“ – Satan. Der hat nämlich überhaupt kein Interess daran, daß uns uns besser geht.
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#13   Mannheimer †   19:20:50 | Montag, 25. Mai 2009
chico: Achsoooooo
Ihr habts erst gar nicht probiert. Das erklärt natürlich alles.
:-D
:-!
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#12   chico flojo   19:14:31 | Montag, 25. Mai 2009
@Mannheimer
Sie palavern einen sagenhaften Schmarrn. Ich hätte nicht geglaubt, daß Sie sich selbst noch unterbieten können. Wer hat eigentlich jemals von einem Paradies auf Erden gesprochen? Christus vielleicht? Also,die Stelle müssen Sie mir mal zeigen. Nebenbei – der Mensch versagt grundsätzlich dann, wenn er sich auf sich selbst verläßt. Und was wir tun oder nicht tun, das liegt nicht in Ihrem Ermessen. So dolle sind Sie ja wohl nicht, daß Sie sich diesen Anspruch an’s Revers heften können. Ich hab’s Ihnen schon mal gesagt und ich wiederhole mich auch sehr gerne – Sie leiden an Einfallslosigkeit.
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#11   Mannheimer †   19:13:24 | Montag, 25. Mai 2009
lux: Wie immer die moralische Bankrotterklärung geliefert, danke.
Wie bei dem Kinderfick-problem auch hier: Guck, die da sind noch vieeeel schlimmer als wir.
Erbärmlich, oder etwa nicht?
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#10   lux in tenebris   19:08:32 | Montag, 25. Mai 2009
mannkeifer wählt das christentum ab!
bitteschön. nur zu, genosse! die islamischen taliban werden dir demnächst eine ganz neue vorstellung vom irdischen paradies vermitteln. das wird dir gefallen! :-D :-!
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#9   Vineta   19:00:40 | Montag, 25. Mai 2009
Rrrrrespekt, herr kardinal ??????
Etwa davor, daß er (in einer vom Papst wohlwollend begleiteten Weise) das NT und 2000 Jahre Tradition außer acht lassend, immer wieder die neuartige Meinung äußert, bei den Juden seien jegliche Versuche einer Missionierung unangebracht, da diese ja schließlich sich auf einem altehrwürdigeren Weg zum Heil befänden, ganz ohne Christus.
Wenn man auf dieser Basis mit Juden umgeht, dann wird einem von diesen selbstverständlich gerne nachgesehen, wenn man ( um Dummköpfe erfolgreich irrezuführen) auch mal Worte wagt wie:
„Ich bin der Meinung, das ist eine innerkirchliche Frage und nicht eine Frage, welche die Juden entscheiden können.“
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#8   Mannheimer †   18:54:41 | Montag, 25. Mai 2009
Was seid Ihr Christen eigenlich ewig am Meckern?
Ihr hattet jetzt grob 2000 Jahre zeit, aus der Welt ein Paradies zu machen. Und schaut euch um. Ihr habt versagt, auf der ganzen Linie. Es ist Zeit, abzutreten und es jemand anders versichen zu lassen.
Winke Winke. Abgewählt.
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#7   Krak des Chevaliers   18:44:41 | Montag, 25. Mai 2009
mit ihrem Geschrei
Die bestellten und bezahlten Amtsjuden haben ja, was die Durchsetzung von Zielen angeht, eine Methode, die auch schon vor 2000 Jahren das gewünschte Ergebnis erbracht hat: Mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch.Man merkt heute, dass diese Methode in gewissen Kreisen Schule macht.
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#6   lux in tenebris   17:12:37 | Montag, 25. Mai 2009
Rrrrespekt, herr kardinal!
„Ich bin der Meinung, das ist eine innerkirchliche Frage und nicht eine Frage, welche die Juden entscheiden können.“
solche klaren worte hätte ich von ihnen gar nicht erwartet! surprise, surprise :)3 :-)
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#5   Elijahu †   17:06:33 | Montag, 25. Mai 2009
Schizo-Paulaner deliriert mal wieder
Ich muss schon sagen, als Fallstudie für den Abstieg in die wabernden Hallen geistiger Umnachtung taugen ihre Beiträge hier ganz hervorragen, Paule.
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#4   Paulaner †   16:55:07 | Montag, 25. Mai 2009
Das kommt der pure Neid zum Vorschein!
Das Mundtotmachen von Mitgliedern der röm.-kath. Kirche ist der Beweis dafür, dass das organisierte Judentum beherrschen will.
Das organisierte Judentum hat den Vorteil, dass ihm wenigstens niemand in den Rücken fällt, obwohl es nicht für alle Juden spricht.
Der Papst könnte sich glücklich schätzen in so einer Situation aber mit lauter Besserwissern …
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#3   stimme der vernunft †   16:38:52 | Montag, 25. Mai 2009
Beweise
der Beweis dafür, dass das organisierte Judentum beherrschen will.
Na und? Das organisierte Katholentum ist noch viel herrschsüchtiger.
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#2   Beatus Theophilus_89   16:26:09 | Montag, 25. Mai 2009
Unerträglich und Anstrengend!
Diese Präsidentin des ZDJ’s Frau Charlotte Knobloch muss immer ihren Mund aufhaben.
Vor allem gegen den Papst stänkert sie! Wenn der Papst mal zu distanziert auf den Holocaust eingeht, dann wird dem Papst vorgeworfen er verdrängt ihn, wenn er einmal zu sehr auf den Holocaust eingreift, dann wird dem Heiligen Vater klar gemacht, dass er sich zu sehr in diese Angelegenheiten einmischt.
Das ist echt anstrengend mit dieser Frau!
Dass der Zentralrat der Juden keine Kritik vertragen kann ist wieder einmal der Beweis dafür wie läppisch die katholische Kirche mit Laxheit und Fahrlässigkeit umgeht.
Das Mundtotmachen von Mitgliedern der röm.-kath. Kirche ist der Beweis dafür, dass das organisierte Judentum beherrschen will.
Das was mit der Piusbruderschaft und den schismatischen deutschen Bischöfen läuft ist eine innere Angelegenheit, in die man sich nicht einmischen darf, vor allem wenn man als Jude vor lauter Fehlern nur so strotzt.
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#1   Alkuin   16:12:42 | Montag, 25. Mai 2009

Ich stelle mir grundsätzlich die Frage ob der Heiliger Vater seine Reisen für uns Christen oder für die Juden macht. Es kann nicht angehen, dass er 90% seiner Zeit mit nicht Christen verbringt und Kritik für jedes wort den er sagt ernten muss.
Egal was dieser mann macht, wird er von den Medien und insbesondere das ZDJ traktiert.
„Hallo ich bin der Papst und ich muß mich für … entschuldigen“ ist kein weg zur Verständigung, sondern ein Armutszeugniss der Medien verbeugung!
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