Eine deutsche Mutter hat ihr Kind ermordet. Jetzt redet sie sich ein, richtig gehandelt zu haben. Doch sie ist immerhin normal genug, um wegen ihrer Freveltat zu leiden.
(kreuz.net, Nürnberg) „Eine Abtreibung steckt keiner ohne irgendwelche Folgen weg.“
Das erklärte eine
36jährige Rabenmutter aus Nürnberg vor der Regionalzeitung ‘Altmühl-Bote’.
Die ungenannte Frau hat
eine heute sechsjährige Tochter von ihrem inzwischen geschiedenen Mann. Ihr zweites Kind verlor die Mutter
bei einer Fehlgeburt.
Vor zwei Jahren ließ sie ihr drittes Kind im Mutterleib töten. Es stammte aus
einem Ehebruch.
Der 44jährige Kindsvater ließ sein Kind feige im Stich. Die Mutter sprach mit ihm am
Telephon über das gemeinsame Kind: „Seine Worte waren verletzend.“
Das Kind gefährde seine gesellschaftliche
Stellung – erklärte der Sittenstrolch kaltschnäuzig.
Danach ließ die Rabenmutter ihr Kind schlachten.
Sie verteidigt das abscheuliche Verbrechen bis heute. Für sie habe es „nur diese Lösung“ gegeben.
Eine
Adoption hätte sie angeblich psychisch nicht durchgestanden: „Wie hätte ich es meiner Umgebung erklären
sollen?“
Die Mutter behauptet, daß das Kind in einer mit Sicherheit unfruchtbaren Zeit entstanden sei.
Sie sei der festen Überzeugung gewesen, daß in den ersten fünf Tagen des weiblichen Zyklus kein Kind
gezeugt werden könne. In dieser Zeit habe sie den Ehebruch begangen.
Diese natürliche Verhütungsmethode
habe bei ihr jahrelang eine Schwangerschaft verhindert.
Der Frauenarzt erklärte ihr, daß sie im Prinzip
recht habe, aber daß es immer Ausnahmen gebe.
Eine Existenzfrage war es nur für das Kind
Die Mutter
ließ das Kind mit einer Abtreibungspille ermorden. Bei dieser Methode wird dem Ungeborenen die Ernährung
entzogen. Es verhungert qualvoll und langsam.
Das Kindergift wird nur bis zum Alter von zwei Monaten
eingesetzt. Den Zeitdruck bis zur Tötung empfand die Mutter als „Stress“.
Die verpflichtende Beratung
vor der Tötung sei eine reine Formsache gewesen. Die Sozialpädagogin habe schnell anerkannt, daß die
Mutter nur die Tötung wollte.
Bei einem sogenannten Arzt schluckte die Mörderin das Kindergift: „Um
mich herum saßen lauter Schwangere im Wartezimmer. Ich wußte: Nach dieser Pille gibt es kein Zurück.“
Auch heute muß die Mutter noch an ihr getötetes „Kind“ denken.
Als junge Frau habe sie sich geschworen,
nie ein Abtreibungsverbrechen zu begehen.
Trotzdem bezeichnet sie die Tötung mehrmals als „die einzige
richtige Lösung“: „Eine existenzielle Frage – ich oder Du.“
Schuldzuweisungen lehnt die Mutter ab.
Sie rechtfertigt, daß sie nicht „glorios“ verhütet habe. Doch jeder mache einmal „Fehler“. Es müsse
ein „Recht“ geben, die Fehler „zu korrigieren“ – beschönigt die Mutter ihr Verbrechen.
Von ihrer Entscheidung
seien auch andere betroffen – „in diesem Fall mein Kind“:
„Aber es hätte ihm nichts genützt, auf die
Welt zu kommen, ich hätte ihm in dieser Situation nichts geben können“ – rechtfertigt sie sich bis zuletzt.
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316 Lesermeinungen
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ich hoffe sehr… dass ich die einzige klar denkende person bin, die hier zufällig auf die seite stoßen
musste. dass das internet unter anderem ein hort von geistigem sondermüll ist, bestätigen die veröffentlichten
artikel dieser seite.
Brandenburgis: Es gibt leider auch Christen, deren Namen nicht im himmlischen Buch des Lebens eingetragen
sind, und die in der Hölle landen – und diesen soll es schlimmer ergehen als den Nichtchristen in der
Hölle. Lesen Sie die diversen Heftlein über Die Hölle – lebensrettend für viele!
#322 MartinBieger 14:27:08 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Brandenburgis Dann trifft dieses Gedicht nicht auf mich zu.Ich gehe nicht ins Gottes Haus nur aus Pfilchtgefühl.Das
scheint wohl eher auf sie zuzutreffen. Offensichtlich rennen sie regelmässig in die Kirche nur um Absolution
für ihr schlechtes Benehmen hier zu bekommen. Niemand wird zum Christen nur weil er in die Kirche geht,man
wird ja auch nicht zum Auto wenn man in eine Garage geht. Albert Schweitzer
Bieger, dieses Gedicht sei Ihnen gewidmet: Das heutge Christentum ist leider schlecht bestellt: Die meisten
Christen in der Welt sind laulichte Laodicäer und aufgeblasne Pharisäer, die sich von außen fromm bezeigen
und wie ein Schilf den Kopf zur Erde beugen, im Herzen aber steckt ein stolzer Eigenruhm. Sie gehen zwar
in Gottes Haus und tun daselbst die äußerlichen Pflichten, macht aber dies wohl einen Christen aus?
Nein, Heuchler können’s auch verrichten.
#320 MartinBieger 14:08:42 | Sonntag, 31. Mai 2009
Brandenburgis was ist Ich warte auf eine Antwort.Hab nicht ganzen Tag Zeit. Also nochmal langsam und zum
Mitschreiben:Wo habe ich hier jemanden persönlich beleidigt. Frage angekommen?. Würde mich wundern.
Ist das jetzt… …der echte Brandenburgis, der da so rumpöbelt? Oder hat Ultramontanus mal wieder einen
Account gekapert, um auf diese Art seine Fäkalien zu entsorgen?
Zum Nachdenken: Ob Jud, ob Christ: es gibt nur einen G*tt. Doch sucht der Mensch IHN unter vielen Namen.
Stehn wir vor IHM, so fragt ER nicht danach, Auf welchem Pilgerweg wir zu IHM kamen. (Mascha Kaléko)
#307 MartinBieger 13:02:57 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Brandenburgis Zwei Fragen: ‘ 1.Gehen sie regelmässig beichten. 2.Erzählen sie dem Priester auch alles,besonders
wie sie sich gegenüber ihren MItmenschen aufführen. Und verpissen werde ich mich hier auch nicht.Nicht
wegen ihnen. Da müssen andere kommen.
Großwildjäger: Sie haben es leider immer noch nicht verstanden: Von den Christen haben Sie keine Rettung
zu erwarten – sondern von Christus, aber nicht von den Christen. Die Kirche rettet Sie – aber nicht die
Kirchenmitglieder, auch nicht der Papst. Der Papst ist nur Rettungswerkzeug – als Sakramentenspender und
als Lehrdefinierer, und mit dem Papst alle Papstkleriker: Aber diese retten Sie nicht, sondern sind selbst
rettungsbedürftig durch den einzigen Guten: nämlich durch Christus, unseren Gott!
#305 MartinBieger 12:59:29 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Marcelus Ich halte aber Gott für nicht so dumm das er nur den regelmässigen Meßbesuch als Masstab
nimmt wer in den Himmel kommt und wer nicht. Wenn dann schaut er auch wie sich der einzelne im Leben aufführt.
Christus hat gottlob widerlicher Lügner und Heuchler wie pp. Martin Bieger auch ohne Einschränkungen
so bezeichnet. Deo gratias! Und nun verpiß Dich hier, Du verkommenes Subjekt!
M.Bieger: Der Meßbesuch alleine macht den Menschen noch nicht besser – die Kirche macht den Meßbesuch
aber jedem zur Pflicht, also auch Ihnen, wenn Sie nicht in der Hölle landen wollen.
Intolerante Theokratismus, das ist Faschismus in Reinform, sowohl unter dem Anspruch des Christentums
als auch unter dem Islam oder Buddhismus. Nicht umsonst waren die SS-Forscher in ihrer Tibetforschungsreise
von der Dalai-Lama-Buddhismustheokratie ganz angetan.
Zumindest wurde es so durch das Papsttum und durch die Papsthierarchen begründet Ein sehr klarer Beweis,
daß das Papsttum in der Darlegung nichtunfehlbarer Lehren äußerst irrtumsanfällig ist – man braucht
hierüber ja nur eine theologische Papsttumsgeschichte lesen, wie etwa Peter de Rosas Gottes erste Diener.
Die Folgerung ist, daß man dem Papsttum als Katholik nur dann lehrmäßig glauben muß, wenn eine Lehre
unfehlbar verkündet wurde – und in politischen und Andersgläubigenfragen hat das Papsttum keinerlei
Lehrautorität, und muß – nach allen Erfahrungen – von der weltlichen Macht ferngehalten werden: Gläubige
Christen sind deshalb in der laizistischen Staatsform, wie nach dem Vorbild Frankreichs und der USA, gut
aufgehoben. Ja, dass hat man ja erlebt, wenn „aus Liebe zu G*tt“ getötet wird: Kreuzzüge, Inquisition,
Verfolgung Andersgläubiger…
#297 MartinBieger 12:49:30 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Brandenburgis Und du bist wirklich ein Paradebeispiel für christliche Nächstenliebe Für solche Typen
wie dich hat Christus seine Bergpredigt in den Wind gesprochen.
@ Marcelus: Es gibt aber das V. der X Gebote: „Du sollst nicht töten“, aber von diesem Gebot gibt es
nach eindeutiger Lehre der Kirche Ausnahmen, nämlich aus Liebe zu Gott und zum Nächsten zu töten…
Ja, dass hat man ja erlebt, wenn „aus Liebe zu G*tt“ getötet wird: Kreuzzüge, Inquisition, Verfolgung
Andersgläubiger…
Natürlich, das ist ja auch die Lehre der Kirche, und diese ist logisch begründet, und auch biblisch
begründet. Wer sich im Krieg verteidigt, kann ja nichts für den Krieg. Ein ungerechter Krieg und Kriegsverbrechen
sind allerdings eine schwere Sünde, und aus diesem Grund spricht die Kirche ja auch Kriegsdienstverweigerer
„aus gerechtem Grund“ selig. Und die Todesstrafe ist bereits mosaische Gesetzgebung unter Moses’ Regierung.
Und daß man aus Barmherzigkeit tötet, lehrt schon die Barmherzigkeit Gottes, nämlich immer aus Liebe,
auch wenn das das Papsttum derzeit anders sieht, aber diese Lehre erklärte das Papsttum ja auch nicht
mit dem Anspruch der Irrtumslosigkeit – leider nicht, denn dann hätten wir eine sichere Lehre mehr.
#293 MartinBieger 12:44:40 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Mannheimer Dann bin bin heilfroh das ich seit 20 Jahren nicht mehr Mitglied in diesem Verein bin. Nächstenliebe
predigen aber für die Todesstrafe eintreten. Heuchlericher gehts wirklich nicht mehr.
#292 Mannheimer † 12:41:47 | Sonntag, 31. Mai 2009
MartinBieger; Ich gebs äußerst ungern zu, aber Marcelus hat ganz Recht – die RKK verbietet nicht die
Todesstrafe und auch nicht den „gerechten Krieg de.wikipedia.org/wiki/Gerechter_Krieg“.
M.Bieger: Krieg ist dann rechtmäßig, wenn eine Bedrohung abgewandt werden muß, insbesonders ein Angriff.
Krieg gründet sich auf einer Unrechtssituation, aber eine Kriegspartei ist im Recht.
#290 MartinBieger 12:38:12 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Marcelus Die Lehre der Kirche lässte es zu Menschen zu töten. Das ist doch wohl nicht ihr Ernst.Und
was bitte soll ein gerechter Kriegsfall sein.Krieg ist immer Unrecht.
Hab ich eigentlich nie explizit oder implizit behauptet Arkanum es gibt laut Ihren eigenen Angaben eines
[Anm.: ein Dogma],das Abtreibung verbietet, und die Tötung eines Ungeborenen ist nun mal Abtreibung.
Es gibt aber das V. der X Gebote: „Du sollst nicht töten“, aber von diesem Gebot gibt es nach eindeutiger
Lehre der Kirche Ausnahmen, nämlich aus Liebe zu Gott und zum Nächsten zu töten: als staatliche Todesstrafe
und im gerechten Kriegsfall, und aus Barmherzigkeit.
In der Nacht findet der unsichtbare Krieg zwischen den Engeln des Lichts mit den Dämonen der Finsternis
statt. Elijahu, auf die Seite des Lichts. Lauf, Du hast jetzt die Chance dem Hass zu entkommen. Michael
und Maria holen Dich heraus. Wir lassen Dich nicht im Stich. Erkenne Deine Helfer. Du sollst ein Bote
der Liebe werden. Aus Saulus ein Paulus !
Pst, Marcelus durchforstet gerade Postings. Verzweifelt sucht er nun Rechtfertigungen für seine dreisten
Lügengeschichten, die er über andere Forenmitglieder verbreitet. Dieser Schwachkopf!
#286 Mannheimer † 02:27:19 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcelus, seien’s froh dass dieses Forum nicht meines ist, ansonsten hätte ich Ihnen als lesensunwerten
Leser schon längst den virtuellen Gnadentod verpasst.
herrjeh, Marcelus … Ihre eigenen Worte von heute, 1:17 Uhr, in diesem Thread: Die Abtreibung ist von
der Kirche verboten – und nicht erst, wenn überhaupt, durch die Enzyklika Humanae vitae, die ja zuerst
einmal eine Enzyklika gegen künstliche Empfängnisverhütung ist. Und daß das Leben mit der Empfängnis
beginnt, gilt als unfehlbare Lehre, weil sich diese Lehre implizit im Mariendogma des römischen Kalenderjahres
1854 findet. Diskutieren wir jetzt oder albern wir? Ich bin für beides zu haben, aber man sollte es
wenigstens trennen. Um diese späte Stunde scheint das nicht mehr hinzuhauen. Nichts für ungut, auf ein
andermal!
Distanzieren sie sich lieber von ihrem Glaubensabfall zur Holocaust-Religion sie Verräter Sie haben Christus
verraten und die Pflicht zur Wahrheit verachtet die jedem Christen mitgegeben ist! Sie sind um nichts
besser als jeder Mitläufer unterm Hakenkreuz! Schämen sollten sie sich was!
Elijahu, darf man auch Schamanen …? Wage es nicht zu schamanisieren. Du hast keine Ausbildung. Sonst
fallen die dunklen Mächte über Dich her. Verbünde Dich mit den Himmmlischen. Sie Helfen Dir! Halte
Dich an das Licht.
Elijahu: Distancieren Sie sich augenblicklich von Ihrer NS-Holocaustleugnung! @ Arkanum es gibt laut Ihren
eigenen Angaben eines,das Abtreibung verbietet, und die Tötung eines Ungeborenen ist nun mal Abtreibung.
Mir ist kein so ein Dogma bekannt – hab ich auch nie behauptet.
bitte lesen Sie mal Ihr eigenes Posting von 1:17 Uhr und gleichen das mit Ihrer Behauptung ab, die ich
in meinem letzten Beitrag zitiert habe: Ungeborenes Leben, das als lebensunwert diagnostiziert wird –
wie in den heutigen Demokratien gang und gäbe – darf man euthanasieren, wenn dadurch das Leben der Mutter
nicht gefährdet ist. Und nach dem von Ihnen selbst genannten Dogma (eben von 1:17 Uhr) dürfe man das
eben gerade nicht.
Mannheimer: Die Begierdetaufe ist voll wirksam, und deshalb darf auch ein Ungeborener euthanasiert werden,
wenn das Leben der Mutter dadurch nicht gefährdet wird, z.B. auch im Falle einer Eileiterschwangerschaft.
#276 Mannheimer † 02:08:05 | Sonntag, 31. Mai 2009
Die physische Taufe ist „besser“? Was heisst denn besser in diesem Fall? Entweder, die Begierdetaufe ist
wirksam oder nicht. Halb-wirksam oder Neun-Zehntel-Wirksam geht nicht. Sie sind wirklich ein Depp, Marcelus,
und erzählen nur Scheisse, nix für ungut.
Arkanum: Welches Dogma leugne ich denn? Kein einziges! Sie können ja gerne inhaltlich auf ein Dogma verweisen,
das ich angeblich leugne – ich glaube alles, was die Kirche unfehlbar als Dogma zu glauben vorlegt, und
die gesamte unfehlbare Lehre der Kirche!
aha, Marcelus … wirklich? Ungeborenes Leben, das als lebensunwert diagnostiziert wird – wie in den heutigen
Demokratien gang und gäbe – darf man euthanasieren, wenn dadurch das Leben der Mutter nicht gefährdet
ist. Im Sinne Ihres eigenen Postings von 1:17 Uhr wären Sie damit Dogmenleugner und folglich Nichtkatholik,
wie Sie es bei anderen Leuten sehr schnell festzustellen pflegen … nix für unguad … @ Mannheimer:
Stimmt, aber man muß die letzten drei Postings lesen. Oder den obigen Abgleich vornehmen. Selbes Ergebnis.
Mannheimer: Ich sage nicht, die physische Taufe ist heilsnotwendig, aber, es ist besser, physisch zu taufen,
wenn es möglich ist. Ansonsten haben Sie Recht: Ungeborenes Leben, das als lebensunwert diagnostiziert
wird – wie in den heutigen Demokratien gang und gäbe – darf man euthanasieren, wenn dadurch das Leben
der Mutter nicht gefährdet ist.
#272 Mannheimer † 01:56:42 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcelus, lesen’s mal nur ihre letzten ZWEI Beiträge vielleicht erkennen Sie ja selber den Widerspruch,
in den Sie sich grad verstrickt haben. Da sieht man mal wieder, dass das Motto „Widersprich Marcelus nicht,
warte bis er es selber tut!“ meistens funktioniert.
Mannheimer: Kirchenautoritäten lehrten auch die Ungeborenentaufe – aufgrund eines Irrtums, daß Gott
nur physisch Getauften das ewige Seelenheil zuteil werden läßt. Diese Auffassung ist Häresie. Gott
rettet auch nichtphysisch Getaufte, durch die Begierdetaufe: Das ist katholische Lehre aller Zeiten.
#268 Mannheimer † 01:50:36 | Sonntag, 31. Mai 2009
Ungeborene können nicht getauft werden? Klar geht das – einfach ne Spritze mit steriler geweihter Kochsalzlösung
aufziehen und rinn damit in die Fruchtwasserblase – bums, Kind getauft. Marcelus, gehn’s zum Psychiater –
sie ham ne Geistesstörung.
Arkanum: Tötung auf Verlangen ist Suizid und nach christlicher Überlieferung verboten. Es geht um die
Einschläferung alleine lebensunfähigen Lebens und lebensunwerten Lebens – und da haben die Eltern und
die Erziehungsberechtigten seit jeher das Naturrecht dazu, und das kann kein Staat legitim verbieten,
und wenn es der Staat verbietet, dann soll der Staat diese armen Individuen adoptieren und sich selbst
um diese kümmern. Solange aber die Eltern und die Erziehungsberechtigen zuständig sind, sind diese auch
die Herrn über Leben und Tod im Falle der Lebensunfähigkeit bzw. Lebensunwertigkeit.
nochmals … in welchem Gesetzestext findet sich auch nur sinngemäß der Begriff der Lebensunwertigkeit?
So etwas gibt es nicht einmal dort, wo Tötung auf Verlangen straffrei ist.
Arkanum: Der Hauptaspekt ist ein lebensunwertes Leben – und das trifft auf Ungeborene nicht zu, sondern
auf Geborene. Ungeborene können dagegen nicht getauft werden, und sollten im Fall, falls eine Lebensunwertigkeit
diagnostiziert wird, erst einmal geboren werden, um die Taufe zu ermöglichen, und dann euthanasiert werden.
wie bitte? Muß ich jetzt auch noch den Sinn der Nabelschnur erläutern? Und einen Gesetzestext, der
das übrige Gesagte begründet, werden Sie mir auch nicht nennen können.
Arkanum: Ein Ungeborener erhält sich, als im Mutterleib Lebender, selbst am Leben – etwas anderes ist
es außerhalb des Mutterleibes. Da gilt der Lebensschutz mit Ausnahme, wenn eine Lebensunwertigkeit festgestellt
werden sollte. Und diese stellen die Ärzte und die Erziehungsberechtigten fest. wie ein geborener pflegebedürftiger
Mensch, nicht imstande, sich alleine am Leben zu erhalten … die Kirche leitet aber aus dieser Unfähigkeit
weder Recht noch Verpflichtung ab, den Hilfsbedürftigen zu töten. Ganz im Gegenteil.
ich hoffe nicht, daß das jemand leugnet! Siehe aber die Analogie: Ein Ungeborenes ist, ganz genau wie
ein geborener pflegebedürftiger Mensch, nicht imstande, sich alleine am Leben zu erhalten … die Kirche
leitet aber aus dieser Unfähigkeit weder Recht noch Verpflichtung ab, den Hilfsbedürftigen zu töten.
Ganz im Gegenteil.
Hat das jemand geleugnet? Auch das Leben eines Pflegebedürftigen beginnt also aus kirchlicher Sicht (die
ich in diesem Punkt vollauf teile!) mit der Empfängnis.
bitt’schön … gerade hierher wollte ich kommen (und zwar so, daß Sie es sagen): Und daß das Leben
mit der Empfängnis beginnt, gilt als unfehlbare Lehre, weil sich diese Lehre implizit im Mariendogma
des römischen Kalenderjahres 1854 findet. Auch das Leben eines Pflegebedürftigen beginnt also aus kirchlicher
Sicht (die ich in diesem Punkt vollauf teile!) mit der Empfängnis. Keine Ausnahmeregelung enthalten.
Rechtsfolge: sequitur. Und die Lehre des Gnadentodes – der Euthanasie lebensunfähigen und lebensunwerten
Lebens – ist kirchlicherseits nirgendwo unfehlbar dargelegt. Aha? Siehe oben. Auf ein andermal! O:O
Schalom: Reden Sie sich’s nur solange ein, bis Sie in der Todesstunde – hoffentlich nicht – eines Besseren
belehrt werden … und verbleibe als glücklicher Mensch und erlöster Christ.
Arkanum: Die Abtreibung ist von der Kirche verboten – und nicht erst, wenn überhaupt, durch die Enzyklika
Humanae vitae, die ja zuerst einmal eine Enzyklika gegen künstliche Empfängnisverhütung ist. Und daß
das Leben mit der Empfängnis beginnt, gilt als unfehlbare Lehre, weil sich diese Lehre implizit im Mariendogma
des römischen Kalenderjahres 1854 findet. Und die Lehre des Gnadentodes – der Euthanasie lebensunfähigen
und lebensunwerten Lebens – ist kirchlicherseits nirgendwo unfehlbar dargelegt.
Gute Nacht. Ich bedanke mich für die fairen Dialoge. Die Beschimpfungen, Exkommunikationen und Höllenwünsche
weise ich freundlich an die Absender zurück und verbleibe als glücklicher Mensch und erlöster Christ.
erholsame Pfingsttage allerseits :)3 :(3
tatsächlich steht Tötung auf Verlangen nicht in allen EU-Staaten unter Strafe. Das ist richtig. Aber:
Darum ging es hier auch nicht. Die Rede war von Tötung Hilfloser auf staatliche Anweisung und staatliches
Befinden über die Lebenswertigkeit hin. So etwas ist nirgendwo in der EU üblich. Und kirchlicherseits,
gibt es da nicht auch noch den Katechismus…? Ich weiß schon, der kam auch nicht ex cathedra, aber für
die Enzyklika Humanae vitae gilt dasselbe … trotzdem wird jeder exkommuniziert, der an einer Abtreibung
mitwirkt. Merken Sie etwas…?
LM: Christus hat die Blinden und Kranken von ihrer Krankheit oder Behinderung geheilt, aber Er hat nicht
gesagt, daß die Autorität nicht das Recht hätte, Lebensunfähigen und Lebensunwerten das Leben zu ersparen.
christus hat also gesagt man soll die schwachen die der gemeinschaft zur last fallen ausmerzen ? stimmt –
er hat ja auch die blinden und kranken nicht versorgt sondern erschossen gell
Arkanum: Euthanasie ist in einigen EU-Staaten rechtmäßig … und Jesu Mission Und was die Kirche betrifft:
wo steht denn geschrieben, daß deren Auffassung ausschließlich in Dogmen ausgedrückt wird? Das ist
nicht der Fall. Aber nur Dogmen sind absolut zuverlässig und unfehlbar. In allen anderen Fragen – insbesonders
im moralischen Bereich – hat das Papsttum schwer geirrt und sich selbst widersprochen: Oder wollen Sie
das Lebendigverbrennen von Andersgläubigen als Dogma bezeichnen? Sie hat ja auch manche Privatoffenbarung
(Sie hatten das Thema kürzlich selbst angeschnitten) anerkannt, ohne damit ein Dogma verkündet oder
das depositum fidei erweitert zu haben Die Kirche kann leider über Privatoffenbarungen keine unfehlbare
Entscheidung treffen, sondern nur nach menschlichem Ermessen. Aber wir können aus diesen Privatoffenbarungen
die richtige Richtung ein wenig ablesen. Im übrigen kann ich mich nur auf LM. beziehen: Jesus hat keine
Hilflosen umgebracht … eine biblische Ableitung ist also unmöglich. Jesus war dafür auch nicht zuständig,
weil Er nie in Anspruch nahm, weltliche Autorität zu sein: Er verwies vielmehr auf den „Kaiser“, diesem
zu geben, was des Kaisers ist … Jesus war auch nie Elternteil …
nun, die deutschsprachigen Staaten (an die sich hiesige Seite ja richtet) haben in diesem Punkt eine übereinstimmende
Rechtsprechung. Und was die Kirche betrifft: wo steht denn geschrieben, daß deren Auffassung ausschließlich
in Dogmen ausgedrückt wird? Das ist nicht der Fall. Sie hat ja auch manche Privatoffenbarung (Sie hatten
das Thema kürzlich selbst angeschnitten) anerkannt, ohne damit ein Dogma verkündet oder das depositum
fidei erweitert zu haben, und Sie beriefen sich darauf. Soll hier zweierlei Maß gelten? Im übrigen kann
ich mich nur auf LM. beziehen: Jesus hat keine Hilflosen umgebracht … eine biblische Ableitung ist also
unmöglich.
Arkanum: Kommt drauf an, welchen der über 100 Staaten und noch mehr 100 Teilstaaten Sie meinen … wenn
mit der gottgegebenen Autorität der Staat gemeint ist, so hat er schon entschieden: Tötung auf Verlangen
ist strafbar, Tötung ohne Verlangen ist (minimal!) Totschlag und es stehen mindestens fünf Jahre darauf.
Ist die katholische Kirche gemeint, so lehnt sie Tötung auf Verlangen gleichfalls ab – sogar einschließlich
der Beihilfe zum Selbstmord, die nach bürgerlichem Recht straffrei bleibt. Die Katholische Kirche hat
über diese Frage noch keinerlei unfehlbare Lehrentscheidung getroffen – dafür aber haben deren Hierarchen
einschließlich des Papstes unzählige fehlbare Fehlentscheidungen in der Vergangenheit getroffen: Insbesonders
wurde die Lebendverbrennung von Häretikern, Häresieverdächtigen, Nichtkatholiken und von Papstkritikern
vom Papst als „Tugend“ hingestellt – kein besonderer Grund, an die Unfehlbarkeit des Papstes zu glauben,
wenn wir nicht wüßten, daß diese Unfehlbarkeit dem Papst nur in endgültigen Lehrentscheidungen zukommt:
Und davon macht der Papst leider viel zu selten Gebrauch – er sollte also dringend in puncto „Euthanasie“
die rechte katholische Lehre unfehlbar festsetzen, und da würde der Papst die rechte Entscheidung treffen!
Da redet er sich um Kopf und Kragen Marcelus: so ist er auf Gedeih und Verderb dem Willen der Gemeinschaft
ausgeliefert, die von der legitimen Autorität geleitet wird, und diese hat zu entscheiden, wer oder was
für das Gemeinschaftswohl notwendig ist. Sozi/Nazi oder Christ? Oder nur schizophren – was ist die legitime
Autorität?
marcelus christus hat also gesagt man soll die schwachen die der gemeinschaft zur last fallen ausmerzen ?
stimmt – er hat ja auch die blinden und kranken nicht versorgt sondern erschossen gell sie sind ja nur
noch ungeheuerlich
okay … wenn mit der gottgegebenen Autorität der Staat gemeint ist, so hat er schon entschieden: Tötung
auf Verlangen ist strafbar, Tötung ohne Verlangen ist (minimal!) Totschlag und es stehen mindestens fünf
Jahre darauf. Ist die katholische Kirche gemeint, so lehnt sie Tötung auf Verlangen gleichfalls ab –
sogar einschließlich der Beihilfe zum Selbstmord, die nach bürgerlichem Recht straffrei bleibt. Die
Frage ist nur: wozu diskutieren wir dann überhaupt noch?
Schalom: Warum sind Sie dann noch hier? Es hat keinen Sinn, mit einem Fanatiker weiterzudiskutieren. Gott
sei Dank, haben solche Hitlers nichts mehr zu melden, Leute, die sich „Christen“ nennen. Oder nennen Sie
sich endlich nicht mehr „Christ“, der Sie ja schon lange aufgehört haben, zu sein, und sich lieber menschlichen
Führern zugewandt haben?
Wenn jemand nur mehr durch die Gnade der Gemeinschaft fähig ist, weiterzuleben, so ist er auf Gedeih
und Verderb dem Willen der Gemeinschaft ausgeliefert, die von der legitimen Autorität geleitet wird,
und diese hat zu entscheiden, wer oder was für das Gemeinschaftswohl notwendig ist.
woher soll sie das bitte wissen, wenn nicht von den vollpflegebedürftigen Menschen selbst? Eine andere
Quelle zu der Frage, ob sie weiter leben wollen, gibt es nicht.
Wir haben meine pflegebedürftige Mutter im Haus. Bei der Schreckensherrschaft des Marcelus hätte sie
nichts mehr zu lachen. Marcelus bräuchte Pflege in der Psychiatrie. Was der verzapft ist Wahnsinn.
den vorposter kann ich bestätigen durch meine zivildienstarbeit. die meisten waren nicht fähig sich
selbst zu versorgen aber unglaublich lebenswillig. was soll man nun mit denen tun marcelus ?
Arkanum: Das behaupten Sie können Sie sich selbst beantworten, wenn Sie einmal vollständig Pflegebedürftige
betreut haben. Ich habe es getan. Jene, die weiter leben wollen, sind in der absoluten Mehrheit Die Gemeinschaft,
die die legitime gottgesetzte Autorität ist, weiß es besser …
die Antwort auf die Frage Jemand, der sich nicht mehr selbst am Leben erhalten kann, und oder lebensunwertes
Leben ist, wie sollte der noch weiterleben wollen? können Sie sich selbst beantworten, wenn Sie einmal
vollständig Pflegebedürftige betreut haben. Ich habe es getan. Jene, die weiter leben wollen, sind in
der absoluten Mehrheit – Erfahrungswert.
Wenn er seinen Willen durchsetzen kann – nur: Wie soll das funktionieren? Jemand, der sich nicht mehr
am Leben erhalten kann, sich selbst am Leben erhalten zu lassen? Das funktioniert aus logischen Gründen
nicht! was ist wenn sich jemand nicht allein am leben erhalten kann (also nach ihrer diktion lebensunwert
ist) aber trotzdem gerne leben würde?
Lieber Sefirot, wir erfahren hier nur, was der Glaube so alles vermag. Eine Meisterschaft des wirkkräftigen
Wünschens. Was doch so alles in den Köpfen wuchert. Eine Fundgrube für Psychologiestudenten/innen und
Journalisten: „Religiosität als Krankheit“ (Causa Marcelus). Erlebnisreiche Pfingsten mit allen Sinnen
:(3 :(3
LM.: Jemand, der sich nicht mehr selbst am Leben erhalten kann, und oder lebensunwertes Leben ist, wie
sollte der noch weiterleben wollen? Diese Frage sollte niemand für sich entscheiden können, weil derjenige
auch außerstande ist, sich am Leben zu erhalten, und aus diesem Grund sollte man ihnen nach Empfang der
Sakramente (der Taufe oder der Absolution und dann der Krankensalbung) einschläfern – aus Barmherzigkeit.
was ist wenn sich jemand nicht allein am leben erhalten kann (also nach ihrer diktion lebensunwert ist)
aber trotzdem gerne leben würde? „gnadentod“ oder nicht ?
Och er heult ja gleich der kleine Zehnter… …hat er Pipi in die Augen? Oooooh. Hölle, Zehnter,
Hölle! Da wo die unbussfertigen 68er hinkommen, Zehnter, Hölle, Zehnter, Hölle!
marcelus was ist wenn sich jemand nicht allein am leben erhalten kann (also nach ihrer diktion lebensunwert
ist) aber trotzdem gerne leben würde? „gnadentod“ oder nicht ?
JEDER; der die Dogmata Marceli nicht teilt, ist kein Katholik JEDER, der Elijahu Zehnter widerspricht
landet in der Hölle. So einfach ist das. Morgen die Pfingstmesse nicht unkeusch verpennen!
Elijahu: Ich glaube, man kann sagen, Christopher Reeves hatte sein schweres Fegefeuer bereits auf Erden
abgebüßt – und wir dürfen hoffen, daß er zu den Geretteten zählt, vielleicht ist er aber immer noch
im Fegefeuer, trotz seiner furchtbaren irdischen Leiden. Menschen zwanghaft am Leben zu erhalten, obwohl
sie alleine lebensunfähig sind, das ist doch nur barmherzigkeitslose Prinzipienreiterei von Unerleuchteten –
eine unfehlbare Lehre hierüber hat uns das Papsttum noch nie gegeben.
Christopher Reeves war ein typischer reicher Hollywood-Perversling Christopher Reeves hat sich bis zu
seinem Tode stets für mehr Forschung an embryonalen Stammzellen eingesetzt. Da er sich wohl auf seinem
Totenbett nicht wundersam bekehrt haben dürfte, wird er jetzt wohl brennen, bestenfalls im Fegefeuer,
schlimmstenfalls – in der Hölle. Unvergessen bleibt der grosse allerdings Christopher Reeves für seinen
Gastauftritt in der Fernsehserie South Park. www.southparkstudios.com/episodes/103906 Ob’s ihm geschmeckt
hat?