kreuzmeldungen
Abendland aus Klösterhand + Wandlungsworte korrigiert + Schlechter Start + Fast alle Theologieprofessoren müßten gehen + Prälat Mario Marini verstorben
Abendland aus Klösterhand

Italien. Ganze Völker Europas haben durch die Klöster echte Befreiung und moralisches, geistliches sowie kulturelles Wohlergehen erfahren. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Sonntag nachmittag bei seinem Besuch im süditalienischen Benedikterkloster Montecassino. Die Mönche hätten die Völker zur konkreten Tat für das Gemeinwohl und zur Öffnung auf Gott hin erzogen: „Dieses Erbe ist ein immenser kultureller und geistlicher Reichtum.“

Wandlungsworte korrigiert

Ungarn. Ab Pfingsten müssen die Wandlungsworte in Ungarn mit der korrekten Übersetzung „für viele“ – Ungarisch „sokakért“ – statt wie bisher falsch „für alle“ – Ungarisch: „mindenkiért“ – gesprochen werden. Das ordnete die ungarische Bischofskonferenz laut dem Weblog ‘Summorum-Pontificum.de’ an. Ein entsprechendes Schreiben wurde am 11. Mai vom ungarischen Primas, Péter Cardinal Erdõ (56) von Budapest, unterschrieben. Mit dem Rundbrief erhielten die Priester auch Aufkleber, um die gegenwärtige Falschübersetzung im Meßbuch zu korrigieren.

Mons. Stephan Ackermann
Mons. Stephan Ackermann
Schlechter Start

Deutschand. Der neue Bischof von Trier, Mons. Stephan Ackermann, trug bei seiner Amtseinführung am Sonntag ein helles Meßgewand, das mit knallbunten unsymmetrischen Formen geschmacklos verziert war.

Fast alle Theologieprofessoren müßten gehen

Vatikan. Die Apostolische Signatur – das Oberste Gericht der Kirche – hat den Ausschluß von Mitarbeitern der antikatholischen Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ aus kirchlichen Gremien verteidigt. Wer sich an öffentlichen Kundgebungen gegen Papst, Bischöfe und Lehramt anschließe, mache sich „unfähig für die Mitgliedschaft in kirchlichen Räten“ – erklärt ein Dekret vom 14. März laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Hintergrund der Entscheidung ist der jahrelange Rechtsstreit zwischen dem Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller und dem frühere Regensburger Diözesanratsvorsitzenden Fritz Wallner.

Prälat Mario Marini verstorben

Italien. Am Sonntag morgen starb der italienische Prälat Mario Marini an einem Krebsleiden. Das berichtete der Weblog ‘What does the prayer really say’. Der Prälat ist nicht zu verwechseln mit dem namensgleichen früheren Päpstlichen Zeremonienmeister Erzbischof Piero Marini und dessen Nachfolger, Prälat Guido Marini. Der Verstorbene wirkte lange Jahre in der römischen Kurie. Er arbeitete zunächst für das Staatssekretariat und dann für die Gottesdienstkongregation. Seit März 2007 war er Untersekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, die sich um die Anliegen der Altgläubigen kümmert.
      
57 Lesermeinungen
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#57   Lorenz   23:33:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
Wandlungsworte
„Für alle“ ist natürlich antisemitisch.
Deswegen kann lediglich „für viele“ die politisch korrekte Formel im Kanon sein.
Gerade im Jurisdiktionsbezirk einer deutschen Bischofskonferenz sollte man sich für die Beibehaltung der ewiggestrigen, nazimäßigen „Für-alle“-Konsekration schämen!
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#56   k.h. Friedgen   09:25:13 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@resini
Es wäre viel besser, sachlich etwas zum Thema beizutragen als dumpfes, stumpfsinniges Geschimpfe loszulassen!
Nehmen Sie sich in Gottes Namen „Ihren Bischof“ und stellen ihn mit seinem neuen Outfit in Ihrem Weinberg als Vogelscheuche auf. Ich bin überzeugt, dass selbst die Spatzen Reißaus nehmen!
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#55   gunther maria michel   22:36:25 | Dienstag, 26. Mai 2009
Beobachtet: Bischöfliche Paramente
karmelblume.wordpress.com/…schofliche-paramente/
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#54   wassers   20:48:48 | Dienstag, 26. Mai 2009
Nun, Gewandel und Wandlungsworte
liegen beim Wortstamm verdammt eng beieinander. Der Zwang durch das konziliare Rom einen jahrzehntelangen theologischen Betrug in Ungarn zu beseitigen, lässt keinerlei Hoffnung, ja, nicht einmal einen Hoffnungsschimmer im konziliaren Zerstörungsclub zu, sondern streut wieder einmal nur Sand in die Augen der Restgläubigen, die nichts so sehr herbeisehnen, als eine schein intakte Kirche. Mit „Makeup“ ist aber leider, Gott sei es geklagt, nicht getan, selbst wenn man das Gewand des Herrn von der Mosel außer acht lässt.
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#53   Stephanus   20:31:07 | Dienstag, 26. Mai 2009
Das bunte Gewandel bringt uns aber weg von Wesentlichem:
Ungarn. Ab Pfingsten müssen die Wandlungsworte in Ungarn mit der korrekten Übersetzung „für viele“ – Ungarisch „sokakért“ – statt wie bisher falsch „für alle“ – Ungarisch: „mindenkiért“ – gesprochen werden. Das ordnete die ungarische Bischofskonferenz laut dem Weblog ‘Summorum-Pontificum.de’ an. Ein entsprechendes Schreiben wurde am 11. Mai vom ungarischen Primas, Péter Cardinal Erdõ (56) von Budapest, unterschrieben. Mit dem Rundbrief erhielten die Priester auch Aufkleber, um die gegenwärtige Falschübersetzung im Meßbuch zu korrigieren.
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#52   wassers   19:55:15 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Resini – Sorte?
Welche Sorte Moselwein stellen Sie eigentlich dar, so etwas hoch brillant scharf Denkendes und Schreibendes wart hier lange an konziliarem Scharfsinn nicht gesehen, vor allem wenn man Ihrer präzisen Voraussagen gegenüber Ihrer Ehefrau gedenkt, was kreuz. net morgen über Ihren „Bischof“ sagen wird. Nun, Sie hatten Recht und konnten es lesen. Alle, auch dieser Schreiber sind begeistert! Wahnsinn, diese Robe! Welchen Mosel trinkt man dazu oder geht man als Nichtschwimmer gleich freiwillig in die Mosel?
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#51   Stephanus   19:23:49 | Dienstag, 26. Mai 2009
Es geht wieder mal um Geschmacksfragen
Wenn man nackt im Regen stehen würde, dann wäre dieser Umhang doch recht manierlich und man könnte ihn auch gleichzeitig als Warnweste „verkaufen“. Gut also für die Mitarbeiter des Pannendienstes.
Hat man aber eine große Sakristei voll wertvoller Meßgewänder, dann scheint mir die Amtseinführung unter dem Slogan,“ ab heute alles 20% billiger, außer Tiernahrung“,gestanden zu haben.
+++
Es stellt sich mir aber folgende Frage: Was wäre ärgerlicher?
Wenn ein großer deutscher Discounter seine Kassiererinnen alle mit römischen Meßgewändern ausstatten würde, oder aber bunte Baumwollfummel beim Pontifikalamt?
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#50   LM.   19:03:17 | Dienstag, 26. Mai 2009
kann er auch
balancieren und einradfahren ????
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#49   resini   18:38:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
@k.h. Friedgen
Als einzige Antwort auf dein Geschreibsel kann ich nur sagen. Selten dämlicher Blödmann.
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#48   wassers   15:11:46 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Ponti und Sie?
Wo passen Sie eigentlich hin? Doch nicht etwas auf diese Seite oder hat man Sie dafür gekauft, dass Sie hier der geistigen „Prostitution“ nachgehen, um den katholischen Glauben zu unterminieren. Ein Tipp für Sie: Betätigen Sie sich auf der noch nicht eingestellten – falls je existenten – Webseite Ihrer Konzilsgemeinde!
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#47   Pontifex   15:06:29 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Tridentinus
Auch der barocke Hochaltar passt nicht in den Trierer Dom!
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#46   JungeFREIHEIT-Leser   15:03:32 | Dienstag, 26. Mai 2009
Druckmittel
Das linksliberale Domkapitel hat sicherlich zum Ausdruck bringen wollen, dass er sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen dürfe, da sie alle zusammenhalten werden.
Die Danksagung Ackermanns am Ende der Messe war auch eindeutig. Er bedankte sich herzlichst für dieses wunderbare Messgewand, dass ihm das Domkapitel geschenkt hat. Anschließend bestätigte er die Köpfe in ihren Ämtern und so wurden wir Zeugen, wie heutztage Bischöfe unter Druck gesetzt werden.
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#45   wassers   14:43:41 | Dienstag, 26. Mai 2009
Karneval – Trier!
Ja, die Karnevalsprinzen finden sich nun auch an anderen Orten und das auch außerhalb der eigentlichen Karnevalszeit, aber Karneval ist in der konziliaren Sekte ja eigentlich immer: „Sind wir heute morgen zusammen gekommen, um gemeinsam…, bevor wir… usw.“ Welch blamables Schauspiel benötigen die Mitglieder dieser Gemeinschaft eigentlich noch, um endlich zu gehen und sich den noch katholisch gebliebenen Bischöfen der Bruderschaft St. Pius’ anzuschließen???
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#44   Paulaner †   14:30:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
Dazu gefällt mir besonders die Musik besser
gunther maria michel: Bischöfliche Paramente
Mir gefällt so etwas besser:
www.pravmir.ru/uploads/img_0049.jpg
WESENTLICH besser.
Nur – so lang dauern muß es nicht unbedingt. :-)
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#43   gunther maria michel   14:19:08 | Dienstag, 26. Mai 2009
Bischöfliche Paramente
Mir gefällt so etwas besser:
www.pravmir.ru/uploads/img_0049.jpg
oder einfach so:
www.rusk.ru/images/2007/5226.jpg
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#42   Paulaner †   14:11:53 | Dienstag, 26. Mai 2009
Zur Mauer im Hintergrund passt es gut
Ich meine, dass die Priester und die Bischöfe viel weniger predigen sollen. Was die sagen und schreiben ist „Schall und Rauch“. Es ist viel zu „evangelisch“, zu textlich und gibt ohnedies nur Grund zu boshaften Auseinandersetzungen.
Die Tätigkeit der Priester ist, ob es ihnen passt oder nicht, die Über- und Weiterführung der Druiden- und Schamanentätigkeit ins Christentum. Je mehr sie quasseln, desto mehr verlieren sie von ihrer Kraft und umso mehr fliegt auf, dass ihre Theologie nur aus 4/5 Konkurrieren untereinander und gegen die Geschichte besteht.
Weihrauch sollen sie opfern gen Himmel und Musik sollen sie erschallen lassen zur Ehre Gottes!
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#41   k.h. Friedgen   13:54:18 | Dienstag, 26. Mai 2009
@resini: Spätestens morgen …
hetzt kreuz.net über unseren Bischof.
Ja, du lieber Gott, wenn man sich beim allerersten offiziellen Auftritt in solch einem lächerlichen „Outfit“ präsentiert, muss man sich doch wahrlich nicht wundern, wenn das zu Lachsalven herausfordert! So tritt normalerweise der Clown im Zurkus Krone auf die Bühne. Es mag ja sein, dass der Trierer Domkapitel, das ja in der ganzen Diözese als altliberaler Schnarchklub bekannt ist, diesen Spaßfetzen ausgesucht hat, aber dass der „Neue“ das dann stolz vorführt, ist ja bezeichnend genug und zeigt deutlich, welches Geistes Kind er ist. Er passt offensichtlich sehr gut in diesen Verein.
Warum wurden eigentlich bei dieser Veranstaltung keine Kamellen unters Volk geworfen? Zu diesem Bischofskleide kann ich nur sagen: Reintreten und wohlfühlen!
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#40   clarissa colonia   13:40:38 | Dienstag, 26. Mai 2009
Nun, werter Ruhgebietler,
natürlich ist es nicht wirklich zwingend, daß jemand, der z.B. für die Einführung von Esperanto als Amtssprache eintritt dieselbe auch beherrscht …
Wer jedoch behauptet, Esperanto sei die einzig zulässige Sprache interpersonaler Kommunikation, der wird sich schon fragen lassen müssen, ob er diese denn wenigstens so hinreichend beherrscht, daß er seiner eigenen Forderung gerecht zu werden vermag …
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#39   Mannheimer †   13:32:19 | Dienstag, 26. Mai 2009
Den Rosenkranz?
Nö, die beten lieber den Ros…etten-Kranz, denk ich mal.
:-D
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#38   r.ruhrgebietler   13:29:44 | Dienstag, 26. Mai 2009
stimme aus dem sumpf (aka stimme der vernunft)
Sie Depp – seit wann muss ein Traddi denn Latein können?? Rauchen Sie ruhig Ihre schwule Wasserpfeife und erfreuen Sie sich ihrer gesunden Rosette – zusammen mit Ihren Homo-Unzüchtigen Freunden.
achja: die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria ist nicht den Weisen und Mächtigen erschienen in Lourdes, Fatima, Garabandal, Amsterdam, Heroldsbach, Heede u.v.m. sondern den schlichten, einfachen und hart arbeitenden Menschen. Vielleicht schaffen Sie und Ihre vielen anderen antitraditionalistischen, antikirchlichen und glaubensfeindlichen Freunde darüber nachzudenken und den Rosenkranz zu beten!
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#37   Kraut   13:29:17 | Dienstag, 26. Mai 2009
Dieser Narrenkutte
fehlen eindeutig Flecken von Eier-und Tomatenprojektilen.
Weg mit diesem Kasper!
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#36   k.h. Friedgen   13:26:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
Ja, ist denn heut’ schon Rosenmontag?
Erst traute ich meinen Augen nicht und habe auf den Kalender geschaut: Ich hatte ganz den Eindruck, da marschiert jemand zum Rosenmontagszug auf, als der neue Trierer Bischof ins Bild kam. Dieser Fetzen ist ja noch schlimmer als das, was man seinerzeit dem Papst in Mariazell zugemutet hat! Eins ist sicher: Sowas hätte meine Oma noch nicht mal zum Kartoffelschälen tragen wollen. Statt der Mitra hätte auf den Kopf die Narrenkappe gehört. Haben diese Herren wirklich keine Skrupel, dass sie sich mit solchem Aufzug lächerlich machen?
Warum ist man nicht konsequent und nimmt endlich den protestantischen schwarzen Talar? Wenn der auch nicht schön ist, wahrt er doch wenigstens die Würde. Außerdem würde er zu den neuzeitlichen Mahlfeiern wesentlich besser passen.
Stephan Ackermann scheint mir fast ein Pseudonym für Joberens zu sein.
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#35   Kraut   13:21:56 | Dienstag, 26. Mai 2009
Eine rote Nase dazu
und dieser Bischof Merkwürden könnte in einer der hiesigen McDonalds-Filialen herumgeistern!
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#34   Mrs.Cologne   13:19:59 | Dienstag, 26. Mai 2009
Die Sache mit der roten Nase
So weit ich weiß, gab es deshalb Proteste von „Wir sind Kirche“. Man befürchtete wohl, die rote Nase könne nach außen hin ein falsches Zeichen der Identifikation mit einem katholischen Kleriker setzen.
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#33   Kraut   13:18:59 | Dienstag, 26. Mai 2009
Mannheimer,
zuweilen sind Deine Beiträge direkt amüsant. :-D
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#32   Mannheimer †   13:12:33 | Dienstag, 26. Mai 2009
Find ich auch!
So ein Bischofgewand muss mittelalterlich sein, damit man die Einstellung des Arbeitgebers schon an der Kleidung ablesen kann.
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#31   aufrechterkatholik   13:12:16 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wahre Wandlungsworte
Unser geliebter Hl. Vater wird in die Geschichte als der jenige eingehen, der so mutig war dafür zu sorgen, dass jeder endlich weiß: Nicht für jeden Schlingel hat unser Herr Jesus Christus sein kostbares Blut vergossen, nicht für jeden! Bevor wieder die Altlinksliberalisten die Jammerpfeife blasen: Wir wünschen uns eine konsequente Weiterentwicklung. Eben nicht mehr für die vielen oder für viele, sondern: für einige. Jedenfalls nicht für ungebeichtete Homohedonisten, notorische Selbstbeflecker und Kondomisten und schon gar nicht für die Anhäger der Sekte wirsindkirche. Viele ist Augenwischerei. Einige. Und schon gar nicht alle. Jawoll!
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#30   Kraut   13:06:38 | Dienstag, 26. Mai 2009
Ein Bischof, der was auf sich hält…
läßt bei Colani maßfertigen.
Einfach lächerlich dieser Aufzug.
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#29   noch ein Landorganist   12:56:42 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wo ist die rote Nase
zu dem 1A-Zirkusclowngewand?
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#28   Mrs.Cologne   12:56:32 | Dienstag, 26. Mai 2009
Schlechter Start
Das würde ich so nicht sagen. Gut, das Clownsgewand gehört wohl eher in die Kategorie Retinaterror, aber da waren ja noch die Worte www.domradio.de/…udioplayer_popup.asp?beitrag=19571 des Metropoliten. :-) :)3
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#27   resini   12:44:26 | Dienstag, 26. Mai 2009
Ich hatte Recht
Als ich am Frühstückstisch in der Zeitung den Bericht über die Einführung unseres Bischofs las, sagte ich meiner Frau: „Spätestens morgen hetzt Kreuz.netu über unseren Bischof“
Und ich hatte Recht. So ist es doch immer. Wenn die antikatholische Redaktion über Bischöfe Papst oder Jude herziehen kann, dann tun diese Idioten das.
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#26   Paulaner †   11:50:14 | Dienstag, 26. Mai 2009
nein, nur zehnmal schöner
Sefirot: Schlicht, aber doch nicht geschmacklos … Sie ist schlicht und tausendmal schöner, klarer, ergreifender als stocksteife Brokat-Bassgeigen-Caseln, wie sie die Altmessianisten so sehr schätzen.
Bitte nicht soooo übertreiben
:-]
Manchmal bin ich sehr nach „Erinnerung“ gestimmt, da ist mir nach „Brokat-Bassgeige“ zumute.
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#25   stimme der vernunft †   11:30:44 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Lorenz
„näherkommen“ erfordert den Dativ.
Aber was will man von euch Vulgärtradis schon erwarten.
Korrektes Latein sicher nicht.
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#24   Tridentinus   11:28:08 | Dienstag, 26. Mai 2009
Baßgeigen würden in den Trierer Dom
nur eingeschränkt passen, das ist richtig. Davon war nicht die Rede.Ergreifend ist ein Adjektiv, daß mir beim Anblick der Casel Ackermanns sicher nicht in den Sinn kommen würde. Aber die gesamte Altarinsel von 1974 paßt nicht in den Trierer Dom, obwohl sie in einer modernen Kirche sehr schön sein würde.
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#23   Sefirot   11:18:20 | Dienstag, 26. Mai 2009
Schlicht, aber doch nicht geschmacklos
Der neue Bischof von Trier, Mons. Stephan Ackermann, trug bei seiner Amtseinführung am Sonntag ein helles Meßgewand, das mit knallbunten unsymmetrischen Formen geschmacklos verziert war. Nach Angaben der Webseite ‘Summorum-Ponrificum.de’ handelte es sich bei dem unansehnlichen Fetzen um ein Geschenk des Domkapitels.
Über Geschmack lässt sich immer streiten. Deshalb ist
die Casel dess Trierer Bischofs aber doch nicht als „geschmacklos“ abzuqualifizieren.
Sie ist schlicht und tausendmal schöner, klarer, ergreifender als stocksteife Brokat-Bassgeigen-Caseln, wie sie die Altmessianisten so sehr schätzen.
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#22   Tridentinus   11:10:00 | Dienstag, 26. Mai 2009
Trier muß nicht Westminster sein,
aber zeitlos schön ist Ackermanns Casel sicher nicht.
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#21   Siegfried   11:05:29 | Dienstag, 26. Mai 2009
zu stimme der vernunft: katholische Wäschefragen
Hallo Sie sind sehr unwissend. Das offizielle Kleidungsstück des Klerus ist die Soutane oder die dem jeweiligen Orden entsprechende lange Kleidung.
Diese war beim Weltklerus schwarz. Bei den Bischöfen violett,bei den Kardinälen rot, beim Papst weiß, bei den Franziskanern braun usw… Diese Kleidung wurde unter der Albe getragen somit ordentlich. Heute lauft der lerus der Moderne in Zivilkleidung, in unpassendem Stiel herum. Dies ist der Grund warum die Modernisten keine ordentlichen Alben mehr tragen können. Sie tragen nur weiße Lacken sonst nichts.
Der Klerus sollte zwar in der dem jeweiligen Stand entsprechenden Kleidung in der Öffentlichkeit erscheinen. Die Modernisten vertreten die Meinung, sie müßten Zivil tragen, damit sie nicht erkannt werden und so einen einfacheren Zugang zu den Menschen hätten. Dies ist nicht zutreffend, in ziviler Kleidung lauft keiner so geschmacklos wie die Angehörigen des Klerus herum.
Beruflich bin ich im Außendienst, ich hatte einmal zu meinem Vergnügen die Möglichkeit mit einem Priester zu sprechen. Zum Schluß mußte ich dem Herrn sagen, „Sie sind doch Priester, sie sollten sich auch als solcher zu erkennen geben“. Er meinte, wie ich darauf käme. Nun mußte ich ihm sagen, früher waren die Priester als solche gekleidet und hatten ihrem Stand nicht geschadet. Heute läuft kein Mann so ungeschickt gekleidet herum wie ein Priester, der sich verstecken möchte.“ Dieser Her hat mir gestanden, daß er ein Priester ist. :-! :-D :-!
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#20   SignumSalutis †   11:02:37 | Dienstag, 26. Mai 2009
Liturgie-Kritik
Diese Liturgie-Kommentare auf Sum.Pont.de sind geschmacklos. Wenn Liturige nur dann gut gefeiert wird, wenn jeder Fliegensch… in den Rubriken beachtet wird – gute Nacht (ich bin kein Freund von erdachten Geländespielen in der Kirche, dass wir uns recht verstehen). Westminster ist Westminster und Trier ist Trier. Und die Liturgie ist keine Opernaufführung, zu der am Montag in der Zeitung steht „die Piccoloflöte hat im 2. Akt ein 16. zu kurz gespielt“ oder dergleichen. Die Macher dieser Sum.Pont.-Seite sitzen auf sehr hohem Roß, können also auch tief fallen.
SignSal
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#19   Paulaner †   10:44:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
hat er denn schon wieder RECHT!
Prof Rempremmerding: WELCHER SEGEN… kann wohl aus einer „messe“ kommen, bei der im heiligsten Augenblick gelogen wird,
tststststs …
Möge er sich verschlucken, der Rechthaber! Beim Übersetzen.
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#18   Prof Rempremmerding   10:37:34 | Dienstag, 26. Mai 2009
WELCHER SEGEN…
kann wohl aus einer „messe“ kommen, bei der im heiligsten Augenblick gelogen wird, weil die modernistischen Gauner sich einbildeten, nicht nur die ganze Tradition, sondern auch noch JESUS CHRISTUS korrigieren zu müssen? Die verblendete und Verstockte Lehman-Zollitsch-Bande wird die letzte sein, die hier vom hohen Roß herunter steigt und sich demütig als Vorbild zeigt!
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#17   Lorenz   10:22:33 | Dienstag, 26. Mai 2009
An Stimme der Vernunft
Was haben Sie gegen korrekte Übersetzungen?
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#16   vonHerzmanovsky-Orlando   09:55:17 | Dienstag, 26. Mai 2009
@resini @prälat
Eines wurde jedenfalls schon deutlich, dass er viel Gebet braucht. Fangen wir an.
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#15   Paulaner †   09:53:05 | Dienstag, 26. Mai 2009
die sehr wenigen rechtgläubigen Seelen
r.ruhrgebietler: Wandlungsworte korrigiert! So siegt Jesus Christus jeden Tag etwas mehr!
ein toller Sieg der Rechthaberei, mit stolzer Brust,
rischdisch kavallaraddolisch
>:)
Mensch! steigen Sie runter vom hohen Ross und fügen Sie sich demütig als Vorbild!
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#14   stimme der vernunft †   09:52:05 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Ruhrpotti
kommen der unam sanctam catholicam dann doch näher
Arghhhh, aua, menno, wie kann man die schöne lateinische Sprache denn so vergewaltigen?
Tradi sein und lateinische Messen fordern aber den Dativ nicht vom Akkusativ unterscheiden können, ihr seid mir vielleicht Helden.
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#13   Tridentinus   09:50:08 | Dienstag, 26. Mai 2009
Trier ist nicht Westminster,
aber da hätte man gesehen, wie ein zeitlos würdevolles Parament aussehen kann, ohne einfach nur alte Stile zu kopieren.
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#12   resini   09:48:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Prälat
Mit deinem geistlosen Blödinn,den du von dir gibst passt du wirklich auf diese Seite.
Von wegen Hofnarr und armes Bistum.
Selbst für einen Hofnarren bist du noch zu blöd und arm im Geiste bist du sowieso, aber diesen gehört ja bekanntlich das Himmelreich.
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#11   Prälat   09:44:53 | Dienstag, 26. Mai 2009
schlechter Start
Jetzt hat sich das Trierer Domkapitel endlich den Hofnarren gewählt, den es immer haben wollte. Und er merkt es nicht (oder will er gar ein solcher sein!?) und lässt sich auch noch entsprechend einkleiden!!! Armes Bistum Trier!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-D :-[ :-# o^/
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#10   Paulaner †   09:37:56 | Dienstag, 26. Mai 2009
Liturgische Zauberformel zur Wandlung
stimme der vernunft: Wandlungsworte korrigiert
Sehr gut. Das war auch höchste Zeit.
Aus Harry Potter wissen wir schliesslich, dass ein Hokuspokus nur funktioniert, wenn die Zauberformel absolut korrekt ausgesprochen wird.
Ich nehme mal an, dass das sarkastisch gewesen ist. „Tut dies zu meinem Gedenken“.
Ich habe die Wandlungsworte „in Latein“ bevorzugt. In deutsch sind sie „mir“ zu profan, zu wenig wirksam geworden. „Mysterium fidei“ bleibt ein mysterium aber ein ausgeplappertes „Geheiheimnis“ ist ausgeplappert.
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#9   resini   09:34:58 | Dienstag, 26. Mai 2009
schlechter Start
Kaum hat der neue Bischof von Trier sein Amt angetreten wird er auf dieser Hetzseite schon schlecht gemacht. Aber das ist ja der Stil dieser antikatholischen Seite.
Die angesprochene Seite Summorum Pontificum ist ein publizistisches Angebot einer Gruppe von Freunden und Förderern der „außerordentlichen Form“ des lateinischen Ritus.
Also mehr oder weniger Anhänger der dubiosen Piusbruderschaft. Was soll man anderes als diesen Blödsinn von denen erwarten.
An ihren Werken sollt ihr sie erkennen nicht an ihrer Kleidung. Hätte der Bischof vielleicht in Gardinestoff und goldbesticktem Brokat erscheinen sollen, wie die Betonköpfe der Traditionalisten? Diese Zeiten sind gottseidank vorbei.
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#8   stimme der vernunft †   09:34:33 | Dienstag, 26. Mai 2009
katholische Wäschefragen
Die Bettwäsche aus dem 17. Jahrhundert, die man dem Papst und seinem Tross umgehängt hat, wirkt aber irgendwie auch ziemlich albern.
Trägt man dazu eigentlich unter dem Spitzenunterrock auch Seidenstrumpfhosen, wie das damals üblich war?
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#7   r.ruhrgebietler   09:34:24 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wandlungsworte korrigiert!
So siegt Jesus Christus jeden Tag etwas mehr! Und die sehr wenigen rechtgläubigen Seelen in der Nachfolge Jesu Christi kommen der unam sanctam catholicam dann doch näher.
Gelobnt sei Jesus Christus!
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#6   vonHerzmanovsky-Orlando   09:29:21 | Dienstag, 26. Mai 2009
@komma
Der Zuhältermantel ganz unten ist auch nicht schlecht.
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#5   Komma   09:19:28 | Dienstag, 26. Mai 2009
Clownskostüm
Wahrscheinlich hat sich bei der Wahl des „Clownkostüms“ als „liturgisches Gewand“ der Einfluss des in Trier ansässigen „deutschen liturgischen Institutes“ negativ ausgewirkt:
DLI – Gewänder www.liturgie.de/liturgie/index.php?datei=info/akt…
Zumindest das erste gezeigte Gewand kann man wenigstens noch bei Dreharbeiten für „Planet der Affen“ verwenden :-D .
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#4   stimme der vernunft †   09:14:11 | Dienstag, 26. Mai 2009
Wandlungsworte korrigiert
Sehr gut. Das war auch höchste Zeit.
Aus Harry Potter wissen wir schliesslich, dass ein Hokuspokus nur funktioniert, wenn die Zauberformel absolut korrekt ausgesprochen wird.
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#3   vonHerzmanovsky-Orlando   09:13:32 | Dienstag, 26. Mai 2009
@article
Man darf gespannt sein, wie sich der neue Bischof von Trier, Mons. Stephan Ackermann machen wird, angesichts einer Amtseinführung im Clownskostüm.
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#2   LOGDBC   09:03:09 | Dienstag, 26. Mai 2009
Schlechter Start
OMG! Was für ein hässliches Meßgewand! :-[ Das tut schon weh. Zum Glück ist noch etwas dazwischengekommen, sodass ich nicht der Einführungsmesse beiwohnen konnte. Dass die Domkapitel schlechten Einfluss auf ihre Bischöfe ausüben, bestätigt sich immer wieder.
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#1   Navon   09:01:30 | Dienstag, 26. Mai 2009
Grundgesetz Art. 5 (3)
Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.
Die kath. Kirche scheint noch nicht einmal dieses elementare Rechtsverständnis zu besitzen!
Und das, obwohl die Professorenstellen zu 100 % vom deutschen Staat und nicht vom Vatikan bezahlt werden.
Ich wünsche den Professoren viel Erfolg bei ihrer Klage, das deutsche Grundgesetz vor einem deutsche Gericht für ungültig zu erklären, dürfte selbst dem Vatikan schwer fallen. Sollten sie sich tatsächlich als verfassungsfeindliche Organisation offenbaren, wirds lustig!
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