Der Nichtgebrauch der klerikalen Kleidung seitens des Geistlichen deutet auf einen schwachen Sinn für die eigene Identität als ganz dem Dienst der Kirche ergebener Hirte. Von Anton M. Ghislieri.
Der Weblog Erzkonservativ zeigt Krawatten-Kleriker
(kreuz.net/ erzkonservativ.blogspot) Kürzlich in einer Kleinstadt in Österreich: Zur Eröffnung einer
öffentlichen Einrichtung erscheinen verschiedene Amtsträger.
Unter ihnen war ein Mann, der offenbar
Gemeindesekretär ist – schlechtsitzender Anzug und billige Vertreterkrawatte.
Er hatte auch ein Buch
in der Hand? Und wozu diente der Zahnputzbecher?
Ein wenig später stellt sich heraus: Der Gemeindesekretär
war der Stadtpfarrer.
Er war für die Segnung erschienen – der Zahnputzbecher dient zum Transport des
Weihwassers. Der Mann legte dann einen bunten Schal um seinen schlechtsitzenden Anzug.
Zur klerikalen
Kleidung verpflichtet
Canon 284 des Kirchenrechtes verpflichtet Priester „gemäß den von der Bischofskonferenz
erlassenen Normen und den rechtmäßigen örtlichen Gewohnheiten eine geziemende kirchliche Kleidung zu
tragen“.
Das Direktorium für Dienst und Leben der Priester aus dem Jahr 1994 betont, daß „der Nichtgebrauch
der kirchlichen Kleidung seitens des Klerikers einen schwachen Sinn für die eigene Identität als ganz
dem Dienst der Kirche ergebener Hirte“ andeutet.
Die klerikale Kleidung drückt aus, daß der Träger
dem geweihten Stand angehört.
Das Direktorium legt fest, daß die priesterliche Kleidung „falls sie
nicht der Talar ist, verschieden von der Art der Laien zu sein und konform der Würde und Sakralität
des Amtes“ zu sein hat.
Der Regelfall ist also der Talar.
Grundsätzlich Talar
Der Priester muß sich
von allem fernhalten, was sich für seinen Stand nicht ziemt oder ihm fremd ist – erklärt Canon 285.
Canon 282 Paragraph 2 CIC formuliert die Ermahnung, „ein einfaches Leben zu führen und sich aller Dinge
zu enthalten, die nach Eitelkeit aussehen“.
Papst Johannes Paul II. betonte schon im Jahr 1982 in einem
Schreiben an die römischen Diözesanpriester, daß die klerikale Kleidung der Glaubensverkündung dient.
Die diesbezüglichen Normen der Österreichischen Bishofskonferenz besagen: „Bei liturgischen Funktionen
soll grundsätzlich der Talar getragen werden“.
Die deutsche Bischofskonferenz normierte, daß Priester
„in der Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als solcher erkennbar sein“ muß und führt konkret
das römische Kollar an.
Sie wollen etwas verstecken
Wenn sehr viele Priester diese Normen einfach ignorieren,
läßt das den Schluß zu, daß deren Selbstverständnis über ihren Stand als Kleriker und Weihepriester
offenbar nicht im Reinen ist.
Auch bei den Pullover-Dechanten in Oberösterreich ist das – wie jeder
weiß – der Fall.
Kann man die Regel aufstellen, daß jeder Priester der sich nicht entsprechend kleidet,
Probleme mit seinem Priesteramt hat?
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Ich weiß gar nicht, ob man die überhaupt benutzen soll, Sefi. Die sind vielleicht nur für das Badezimmer,
das man vorzeigt, wenn man Gäste durch die Wohnung führt.
In das Schmuckstück traut man aber keine Prothese nächtigen zu lassen, Eva, stell Dir vor ein nächtlicher
Alptraum und dann der Anblick zu dem grazilen Glas. Darüber könnte man ja wirklich das Gebiss verlieren,
wenn es nicht mit Haftcreme befestigt wäre…
Dr. Schlämmer, informieren Sie sich erst mal… … Die Beichte ist in der lutherischen Kirche eine Einheit
mit dem Abendmahl und damit eins von zwei Sakramenten. Und es mag viele „evangelische“ Kirchen geben (wie
ja bei den Katholen auch altkatholiken, Piusse, Chaldäer und was weiß ich noch) aber nur eine lutherische
und es gibt keinerlei Anzeichen, dass sich daran etwas ändert.
Irgendwie habt ihr alle Recht! Es geht nix über klerikale Kleidung: Ich habe mir übrigens schon beim
Gamarelli die seidenen Unterhosen in den liturgischen Farben bestellt. Ja und natürlich die entsprechenden
seidenen Unterleiberl. Tippex-Kragen ganz steif und 5 cm breit, damit alle sehen, was für ein Mann ich
bin – hilft einem Gewaltig, seine Nase hoch zu halten. Und natürlich rote Schucherl vom Topdesigner,
Mascherl und Quasterl – die sind ganz wichtig – man gilt ja nun mal etwas als Kleriker. Beim Pileulus
bin ich noch am überlegen, ob ich einen mit 6 oder 8 Sektoren nehmen soll, mit Bommel oder ohne. Als
Laie hat man ja keine Ahnung, wie anstrengend die klerikale Morgentoilette ist. Soll man den Talar mit
den Knopferl nehmen, oder den ohne. Zingulum mit Quasten oder das einfache. Na ja, das Mozett ist nicht
zu vergessen, ebenso: Welches der Rochette soll ich denn nehmen? Eines von den am Saum bestickten, oder
jenes, das meine polnische Pfarrhaushälterin unlängst aus den kaputten Vorhängen sehr kreativ zusammengenäht
hat? Na ja, und dann nicht die brokatenen Bassgeigengewänder nicht vergessen. Also ihr seht, so ein Klerikerleben
ist schon hart. Alleine das Anziehen braucht schon Stunden – man will ja was darstellen. Ihr könnt euch
sicher vorstellen, dass man vor 10:00 da sowieso nix machen kann. So gesehen sind diese Priester – wie
sie oben beschrieben sind – wahrlich keine echten Priester. Weil ein echter Priester scheint ein mal klerikal.
Aber solche wie oben – die arbeiten ja was.
@Theo B.Theophilus89: Der Jude trägt seinen TallitDer Mohammedaner seinen Turban Der Buddhist seinen
Sari usw. Bloß bei uns ist das nur ein notwendiges Übel! Was soll da noch an „Corporate identity“ der
hl. röm.-kath. Kirche noch übrig sein? Nichts mehr! Wenn nur noch Krawattenpriester und Poloshirtpfaffen
herumeiern und einem von den Heiligen erzählen und über das Christentum diskutieren! Was soll man da
den ernst nehmen? Wie wäre es mit der frohen Botschaft, also mit dem Evanglium unseres Herrn Jesus Christus?
@Paulaner: Uniform Die acies ordinata, die geordnete Schlachtenreihe, wurde schon abgeschafft. Vom Mittelalter
bis in die Barockzeit gab es eine bunte, modebewusste Vielfalt bei den Ordensklerikern. Trachten, die
am Anfang einfach von Bauern oder Dienstmädchen verwendet worden sind, wurden geschönt beibehalten.
Nur die Tonsur hat da noch den Kleriker verraten. Gibt es aber heute auch nicht mehr. Das klerikale Glatzerl
hat ausgedient.
endlich mal ein Klarstellung ob die V-II-kleriker die CIC 284ff auch schon mal gelesen und verstanden
haben? oder war das pfarrfest und die kfb wichtiger?
Die Priester stehen da wie der Ochs vorm Tor wenn sie einen Gläubigen vor sich sehen. Seelsorge, wattn
dat? Das haben jetzt jahrzehntelang die „Laienorganisationen“ abgenommen, mehr schlecht als recht. Schlämmer:
[kursiv]@Pauler Wenn die Gläubigen schon laufen, sollen sie wenigstens wissen, dass der Priester nicht
nur im Haus der Kirche ist, wenn sie ihm beim Rauslaufen zufällig begegnen.[kursiv]
@Pauler Wenn die Gläubigen schon laufen, sollen sie wenigstens wissen, dass der Priester nicht nur im
Haus der Kirche ist, wenn sie ihm beim Rauslaufen zufällig begegnen.
Alpenhexer David Ho Zehnter unterwegs als „catholic“ Schliesst eure Töchter weg ihr braven Christen,
der lüsterne Alt-68er aus Ainring greist wieder durchs Forum auf seinem Hexenbesen.
Dr. Schlämmer, es wäre doch eine Aufgabe für Sie die Eber und Schlangen aus dem Weinberge des Herrn
herauszufangen. Haben Sie ein Engagement in der Kirche?
@Tuquoque So manchem wackeren ex-oder formalprotestantischen Protoatheisten wäre es gut gestanden, wenn
man ihm oder ihr beizeiten das Sakrament der Buße nahegebracht hätte. Damit es Gott nicht zu schaurig
wird, wenn er in das Herz dieser Menschen schaut. Aber wo am Anfang die Revolution stand, die Auflehnung,
die Rechthaberei, so ist auch am Ende nur Zerfall. „Erhebe dich, oh Herr, und halte die Rechte. Ein wilder
Eber wütet in deinem Weinberg. Wir können das nicht länger dulden, dass sich die Schlange durch die
Auen des Herrn windet.“
@Solafide Ja, es könnte am Jüngsten Tage 20000 oder deren mehr lutherische Grüppchen geben, und EINE
katholische Kirche. Und angesichts dieser Entwicklung ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Ihre
„Kirchen“ das Sakrament der Ehe und der Buße schon seit Langem aufgegeben haben. Die Substanz ist sehr
dürftig auf den Schiffen, die immer mit der Zeit gehen. Abwrackfirmen kommen und gehen.
Ach, Dr. Schlämmer, die lutherische Kirche ist auch SAKRAMENTAL, nur, dass wir mit den Sakramenten nicht
so inflationär umgehen, wie Sie, statt sieben oder 297 oder sowas (wenn man die richtigen Krägen, korrekte
Abendmahlsentgegennahme etc. mitzählt) gibt es nur zwei. Es wird am jüngsten Tag noch eine lutherische
Kirche geben, eine katholische nur, wenn er sich sehr beeilt.
@Solafide Dass Sie mit kreuz.net niemanden gewinnen können für die kath. Kirche – geschenkt. Trotzdem
ist die Sache nicht so simpel wie von Ihnen dargetan. Die kath. Kirche ist SAKRAMENTAL, zeichenhaft. Dazu
gehören auch gewisse Äußerlichkeiten, die vorliegend sehr zurückhaltend, aber eben verbindlich, geregelt
sind. Die Beachtung dieser Äußerlichkeiten kann man einem geweihten Priester der kath. Kirche abverlangen.
Ihre „Kirche“ hingegen mag darauf verzichten. Sie lebt ja ohnehin, wie mir scheint, nur durch die permanente
Revolution. Prognose: Irgendwann geht euch die Puste aus; ihr seid des permanenten Revoluzzen satt, und
lasst sie hinter euch, Eure „Kirche“. WIR SIND ANDERS – UND DAS IST AUCH GUT SO.
Die Nachfolge Jesu Christi dürfte wohl nicht an den Kleiderbügeln hängen Das ästhetische geistliche
Gewand gehört zur Kultur der Liturgie. Mann kann ja in die Oper auch nicht nur in Hosenträgern gehen.
ich liiieeebe solche Artikel: Immer wenn ein Freund katholisch werden oder sich überhaupt erst mal taufen
lassen will, zeige ich ihm solche Artikel, schwupp, schon habe ich dem rechten lutherischen Glauben wieder
ein Schäfchen erhalten oder zugeführt. Wie kann man nur so doof sein, wenn man andere Leute überzeugen
will? Macht ja nix, es ist ja völlig im Einklang mit GOttes Plan, wenn es in hundert Jahren keine Katholen
mehr gibt!
Das ist eine „Uniform“ franziskus: Die Eselsgrauen, Asinoresen Nannte man früher die Franziskusjünger,
weil sie in einem einfachen grauen Bauernkittel gehüllt waren. Darunter waren auch viele hochgebildeten
Priester wie der Franziskusfreund Antonio Fernando von Padua. Doch Grau war später für die Beichväter
an den Fürstenhöfen zu gewöhnlich und man wählte Schwarz. Franz von Paola upload.wikimedia.org/…ziskus_von_Paola.jpg
Kann man die Regel aufstellen… dass jeder, dem der Kragen wichtiger ist als die Verkündung GOttes der
Idolatrie anhängt und kein Christ ist? @ Libertas Ecclesiae und Theophilus: Das nennt man einen Lutherrock,
den gibt es schon ewig.
Zahputzbecher, oh, hoffentlich hatte der Herr „Stadtdechant“ keine „Zähne“ darin gelagert, sondern nur
Leitungswasser, das bekanntlich keinen Schaden anrichten kann!
Die Eselsgrauen, Asinoresen Nannte man früher die Franziskusjünger, weil sie in einem einfachen grauen
Bauernkittel gehüllt waren. Darunter waren auch viele hochgebildeten Priester wie der Franziskusfreund
Antonio Fernando von Padua. Doch Grau war später für die Beichväter an den Fürstenhöfen zu gewöhnlich
und man wählte Schwarz. Kapuziner und reformierte Franziskaner wählten ein revolutionäres Braun. Variatio
delectat! Warum so strenge Vorschriften, warum dieser unzeitgemäße Uniformzwang? o^/
#40 engelhardt † 20:34:00 | Dienstag, 26. Mai 2009
Tu quoque Wieso wirst du nicht selber ein Finanzbeamter, du Jammerlappen? Behauptet irgendwer, dass unser
Seelenheil von der Qualitaet der Finanzbeamten abhaengt oder dass Finanzbeamter ein abstrebenswerter und
geradezu mystisch ueberhoehter Beruf ist? Ist nicht der Fall, wird aber von einigen hier Anwesenden mit
dem Priesterberuf gemacht. Wenn Du, bzw die anderen Poebler hier natuerlich der Meinung sind, der Priesterberuf
sei nicht wichtiger als der Beruf des Finanzbeamten, hast Du mit Deiner Aussage allerdings recht. Ansonsten:
versuch’s nochmal mit besserer Rethorik. Das war echt zu einfach.
Paulaner – Niveau! Lieber Konzilsbruder, Sie verraten aber Ihr Bildungsniveau massiv, wenn Sie einen anderen
Leser/Schreiber duzen, das macht doch nun wirklich kein Konzilsbruder! Mit wertesten Grüßen
der Junghengst-Klugscheißer plappert ungebremst dahin engelhardt: Priester Wieviele derjenigen, die hier
um den Niedergang des Priestertums jammern sind eigentlich selbst Priester? Wenn’s euch wirklich so sehr
kuemmert, warum werdet ihr nicht Priester und geht mit gutem Vorbild voran? Stattdessen: Maulhelden und
Jammerlappen. Ein Beispiel: unter Unternehmerkollegen jammern wir manchmal über die Bürokraten, über
die Finanzbeamten. So blöd wie du ist bei uns noch keiner gekommen: Wieso wirst du nicht selber ein Finanzbeamter,
du Jammerlappen? Die Weltfremdheit unter den Jungen steigt quadratisch mit jeder Generation, je mehr sie
„studiert“ haben. Du kannst dir dein response sparen, ich habe mir bisher die Antworten auf deine Hochdruckdummheiten
gespart und werde mich ab jetzt auch wieder zurückhalten.
Verdacht ist berechtigt! Grundsätzlich liegt der Verdacht nahe, dass zivil gekleidete Herren und auch
Damen des geistlichen Standes nicht überall und bei jeder Gelegenheit als Kleriker bzw. Ordensangehörige
erkannt werden wollen. Man denke nur zurück an die Seelsorge eines in einem bestimmten Haus in Paris
verstorbenen Bischof aus der französischen Provinz, der sich zur Seelsorge für eine „gefallene“ Dame
seines Bistums begab anläßich einer Bischofskonferenz in Paris und der Aufregung nicht gewachsen war,
sondern ein Herzinfarkt dem „Zivilbbischof“ das Ende bereitete. Anzitiert wurde die offizielle Erklärung
der strengen Untersuchung durch den damaligen Vorsitzenden der französichen Bischofskonferenz Msgr. Lustiger+.
Ja, welche zivilen Möglichkeiten zivile Kleidung doch zivilen Interessen bietet, da schlägt das Herz
eines manchen Zivilträgers so schnell, dass ein ziviler Tod eintritt, da die Aufregung einfach zu groß.
Welchen Schutz hätte hier nur die klerikale Kleidung geboten!
#35 engelhardt † 18:55:33 | Dienstag, 26. Mai 2009
Priester Wieviele derjenigen, die hier um den Niedergang des Priestertums jammern sind eigentlich selbst
Priester? Wenn’s euch wirklich so sehr kuemmert, warum werdet ihr nicht Priester und geht mit gutem Vorbild
voran? Stattdessen: Maulhelden und Jammerlappen.
Das lächerliche Pseudonym Man beachte auch das lächerliche Pseudonym des Autors: Antonio M(ichele) Ghislieri
war nämlich der bürgerliche Name von Papst Pius V.
Partikularnorm Nr. 5 der Deutschen Bischofskonferenz zu c. 284 CIC: Kirchliche Kleidung der Geistlichen
„Der Geistliche muss in der Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als solcher erkennbar sein.
Von dieser Bestimmung sind die Ständigen Diakone mit Zivilberuf ausgenommen. Als kirchliche Kleidung
gelten Oratorianerkragen oder römisches Kollar, in begründeten Ausnahmefällen dunkler Anzug mit Kreuz.“
Fulda, den 22. September 1992, 23. September 1993 und 26. September 1995. Rekognosziert mit Dekret der
Bischofskongregation vom 16. Mai 1995 und 12. September 1995. Die Partikularnormen erhalten für den Bereich
der Deutschen Bischofskonferenz am 1. Januar 1996 ihre Rechtskraft. Gleichzeitig verlieren die von der
Deutschen und von der Berliner Bischofskonferenz zu denselben Canones erlassenen Partikularnormen ihre
Geltung. Bonn / Mainz, den 5. Oktober 1995 + Karl Lehmann Bischof von Mainz, Vorsitzender der Deutschen
Bischofskonferenz
So ein Schmarrn! Diese ganze Kleidungsvorschriften-Diskussion führt doch zu gar nichts. Gibt es wirklich
nichts Wichtigeres? Alle die hier fordern, daß ein Priester zu jeder Tageszeit im Talar oder in der Soutane
rumlaufen soll, haben mächtig einen an der Waffel. Ein Kreuz am Revers ist vollkommen ausreichend. Lauft
ihr doch mal bei 30° im Schatten mit einem römischen Kragen durch die Welt. Keiner von Euch hätte noch
die Energie um hier blöde Postings reinzuschreiben. Das Thema ist sowieso mal wieder so etwas von daneben…
Regina
PRIESTER DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE Lassen Sie sich nicht von wild gewordenen Feinden der reinen Lehre
der heiligen Mutter Kirche beirren ! Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT
geschenkt erhalten haben ! Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste und Grösste
im Leben eines Menschen tun dürfen… DEN LEIB UND DAS BLUT JESU CHRISTI DEN GLÄUBIGEN REICHEN UND IHNEN
DIE SÜNDEN VERGEBEN ! SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT
UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS ! SIE
haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall von IHM wegführen lassen ! Unter keinen
Umständen ! SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil
erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt… DIE HELIGE MESSE
mit dem allerheilgsten Altarsakrament ! Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird
solange kann die Welt bestehen… würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu
bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich
durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden ! Beten wir für heiligmässige Priester, deren –
zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört ! www.gloriapolo.n…
werter Taschentuchmann danke dass sie mich auf einen rechtscheibfehler aufmerksam gemacht haben. es sollte
natürlich „aüßerlich“ heissen. klein schreibe ich aus überzeugung. l.g.
#29 Kunstmaler † 18:16:57 | Dienstag, 26. Mai 2009
Kein Mensch ist in diesem Leben geweiht – denn viele Priester sündigen nach Ihrer „angeblichen Weibe“
ja fest weiter. Geweiht ist jener Mensch (bzw. Priester), der sich nach den Worten Jesu auch hält und
„nicht nur so tut, als ob“. Wann sieht endlich die Wahrheit in der RKK? Und wann wirft man den Balast
(abgefallene verhurte Priester) endlich aus ihrem Amt? Wann endlich? Wie lange wird der Leib des Herrn
Jesus Christus noch mit Hurerei der Zölibatsbrecher BESUDELT. Das Beste ist ja, wenn sich so ein Priester
dann ne Geschiedene oder sogar Mehrfachgeschiedene nimmt – ja, so eine richtig unreines Gefäß – da kann
der Priester ja noch den Samen des Vorgängers treffen bei dem Sexualakt. Wir haben so einige Priester
in der RKK, denen es anscheinend vor gar nichts mehr graust – was für ein unreines Pack.
thx für trepchen in schlechten seminaren lernen sie der kollar sei nicht mehr up to date und er baue
barrieren auf. erfahrungen haben bewiesen dass das gegenteil der fall ist. wer auch äusserlich seine
berufung zeigt dem wird vertraut dem angepassten eher nicht.
LM… Danke für den Einblick in deinen Kopf. Aus Gründen der Nächstenliebe werde ich es nicht weiterkommentieren
bis auf einen Rat. Hol dir professionelle Hilfe!
ein priester er keine priesterkleidung trägt hat das priester“amt“ in seiner bedeutung nicht verstanden.
somit ist er zwar priester durch die weihe aber ein schlechter. deshalb, weil es ein schlechter ist, ist
es wiederum gut dass er nicht sofort als priester erkannt wird und zivil geht. denn würde er optisch
als priester erkannt würde das negativ sein, da er ja die bedeutung seines amtes verfehlt.
grrrrrr Wahrheit hat mich sperren lassen, der arme! Tränen fürs Vaterland war ein guter Name! Naja es
gibt noch viele Buchstaben im Alphabeth und auch sehr viele IP Adressen!
@hildegard so is recht behalten Sie mal schön Ihre Brüste. Stellen Sie sich mal vor bei Ihnen wachsen
die Brüste nicht nach da gucken Sie aber dumm aus der Wäsche sowas ereignet sich ja nur alle Jubeljahre
mal oder gar nicht.
#19 hildegardfan 17:37:52 | Dienstag, 26. Mai 2009
@ Tränen fürs Vaterland: auf dass Sie das Wunder der Gloria Prolo erkennen, und sich von ihrer Geschichte
verleiten lassen, selbst eine vaginale Blitzableitung durchzuführen! *singsang* mog i net, mog i net,
mog i net… *trällerpfeif*
Ganz und gar „Willst du ein Leben voller Glück und Glanz, werde Priester und werde es ganz. Willst du
ein Leben voller Druck und Alb, werde Priester und werde es halb“.
@St.Anton Ganz einfach wenn von wahren katholischen Jungfrauen das Evangelium auf die KLeidung gestickt
wurde. Die heiligmässigen Jungfrauen tuen noch Gottesfürchtiges Werk dabei und sind schon fast im Himmel.
Der Priester ist dann Litfass- Säule des Herrn, ist das nicht toll. Hat alles zwar nichts mit Gott und
seinen Sohn Jesus Christus zu tun aber da ist ja egal. Fragt sich nur wer dann Priester werden soll wenn
man den Anforderungen von Defendor entsprechen muss, das schafft ja kaum ein Sterblicher. Dann kommen
auf 1 Milliarde Katholiken 10 wahre Priester und natürlich die Blitzgegrillte Gloria und vielleicht noch
die Pius-Priester.
hildegardfan Gerade für Sie, Hildegardfan, ist es bindend. Und überhaupt ist jeder Defendor-Beitrag
ausschließlich an Sie gerichtet, auf dass Sie das Wunder der Gloria Prolo erkennen, und sich von ihrer
Geschichte verleiten lassen, selbst eine vaginale Blitzableitung durchzuführen! www.gloriapolo.net
Der Jude trägt seinen Tallit Der Mohammedaner seinen Turban Der Buddhist seinen Sari usw. Bloß bei uns
ist das nur ein notwendiges Übel! Was soll da noch an „Corporate identity“ der hl. röm.-kath. Kirche
noch übrig sein? Nichts mehr! Wenn nur noch Krawattenpriester und Poloshirtpfaffen herumeiern und einem
von den Heiligen erzählen und über das Christentum diskutieren! Was soll man da den ernst nehmen? Die
Priesterbekleidung ist kein Erkennungsmerkmal sondern liturgisch zweckmäßig bzw. religiös instantierter
Hintergrund der sogar in der Bibel erwähnt wird.
#13 hildegardfan 17:16:30 | Dienstag, 26. Mai 2009
ach defendor… Was ein Mensch in Ihren Augen SEIN MUSS, MACHEN MUSS… ist für niemanden bindend!!!!
Es wäre schön wenn auch Sie begreifen würden, das Ihre Meinung nicht das Maß aller Dinge ist…
#12 Kunstmaler † 17:14:21 | Dienstag, 26. Mai 2009
pneumat D.h. die Priesteraufgabe nehmen in Anspruch meist keine wirklich geistigen und gläubigen Menschen,
sondern wegen des abgesicherten gut bezahlten Job… :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Wie recht Sie
haben! Und nur ganz wenige Priester gibt es mehr in der RKK, die ihren Beruf wirklich ernst nehmen. Sobald
ein Priester jedoch für die Zölibatessenhurerei seines Kollegens noch eintritt und dies verhamrmost,
sollte auch dieser sofort sein Amt niederlegen – denn diese Priester stehen schon auf der Kippe – und
solche Waschlappen braucht die RKK nicht !
Ein Priester der Heiligen Mutter Kirche… …muss immer und überall – ob gelegen oder ungelegen – mit
Seiner klerikalen Kleidung Zeugnis ablegen, dass er der Welt abgeschworen hat ( Achtung, d.h. nicht weltfremd
sein, vielmehr in der Welt sein, aber nicht mehr von dieser Welt !) und nurmehr mit der alleinigen Ausrichtung
auf das Himmelreich lebt. Zudem muss er jederzeit auch für priesterliche Dienste gerufen werden können
ohne zuvor seine „In cognito“ Identität lüften zu müssen ! Ein Priester der Heiligen Mutter Kirche
muss gleichsam durch seine Kleidung wortlos das Heilige Evangelium verkünden können… seine priesterliche
Würde muss gleichsam zum „Leuchtfeuer“ der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS werden. Also keine
„In Cognito-Priester“ ! www.gloriapolo.net/
Was nützten uns Priester die man nicht erkennt! Ein Priester soll im Kollarhemd herumlaufen, ein Priester
ohne Soutane kann ich mir nicht vorstellen. Der muss zwar nicht allzu katholisch sein, aber ein Kollar
sollte ein Priester achten und als Uniform seiner geistlichen tätigkeit anhaben. Denn ich will doch einen
Priester in meinen Seelennöten erkennen können bzw. ihn ansprechen können. Wir sind hier nicht mehr
in den römischen Christenverfolgungen vor 2000 Jahren, wo man sich noch gut verstecken musste. Seid stolz
auf euren Glauben und tragt das Kreuz auf der stolz geschwellten Christenbrust und den Talar hinaus in
die Welt… @ Libertas Ecclesiae: K ollar bei evangelischen Landesbischöfen Die Protestanten haben mittlerweile
erkannt, dass es mit ihren Bäffchen nicht mehr weitergehen kann. Da es nicht mehr lange dauern wird [mittlerweile
nur noch 10 Jahre, denn jede christliche Häresie dauert nur 500 Jahre] bis die Protestanten keine Gläubige
und Priester mehr haben werden. >>>Beispiel: Bischof Huber (evangel. Bischof) mit Bäffchen www.spiegel.de/…0,1020,535990,00.jpg<<<
>>>Beispiel: ein evangelischer Pfaffe im katholischen „Outfit“ …ww.kirche.norderstedt.net/…ach%20im%20Talar.GIF<<<
Daher versucht man sich der Mutter Ecclesiae der röm.-kath. Kirche anzupassen…
Man möchte halt nicht erkannt werden Wenn sehr viele Priester diese Normen einfach ignorieren, läßt
das den Schluß zu, daß deren Selbstverständnis über ihren Stand als Kleriker und Weihepriester offenbar
nicht im Reinen ist. Was hat denn das mit der Menge zu tun und was ist ein Weihepriester? Ansonsten kann
ich dem nur zustimmen.
Die aufrichtigen Priesterberufungen sollten approximativ zahlenmäßig den Mönchberufungen entsprechen.
Beide geistlichen Aufgaben sind zölibatär und erhaben. Doch es wird katastrophaler Untergang des Ordenlebens
im Westen registriert. D.h. die Priesteraufgabe nehmen in Anspruch meist keine wirklich geistigen und
gläubigen Menschen, sondern wegen des abgesicherten gut bezahlten Job, oder eben Perverse. In der Ostkirche
dient oft ein Priester bis die körperliche Kraft ausgeht. Einen wirklich seligen Vater hielt man noch
vor kurzem unter Arme, während er die Liturgie zelebrierte.
Klerikale Kleidung? Ich bezweifel doch sehr, dass Jusus und seine Kumpels „klerikale Kleidung“ trugen.
Warum also diese Agitation? Ich dachte, Christne sollten sich ein Vorbild an ihrem Stifter nehmen? Auf
dieser Seite geht’s fast ausschliesslich um katholische Regel und Rituale, die Jahrhunderte nach Jesus
(angelichem) Tod enstanden sind und irgendie niemals um die christliche Botschaft, die ich als Atheist
nicht mal voellig schlecht finde. Mir scheint, der Popanz ist hier wichtiger als die Botschaft.
Eitelkeiten? Canon 282 Paragraph 2 CIC formuliert die Ermahnung, „ein einfaches Leben zu führen und sich
aller Dinge zu enthalten, die nach Eitelkeit aussehen“. Also wenn eine 10 Meter lange Seidenschleppe noch
als Ding gilt, das nicht nach Eitelkeit aussieht, und wenn uniformierte Pagen zum Herumtragen roter Kappen
mit einem einfachen Leben vereinbar sind, dann lässt sich gegen einen schlechtsitzenden Anzug schwerlich
etwas vorbringen.
Kleidungsfragen Ich finde, solche Fragen betreffen vor allem Äußerlichkeiten. Mir ist es doch völlig
egal, was ein Priester anhat. Wenn man mal die Kleidungsfrage stellt, so muss ich sagen, daß ich manche
Mess-Tracht – so historisch sie auch sein mag – heutzutage als eher peinlich ansehe. Früher war das vielleicht
ein schöner Effekt, um dumme Bauern zu beeindrucken, aber heute wirkt das ziemlich tuntig. Anzug und
römischer Kragen – das sieht gut aus und ist dem Amt angemessen.
„Was soll ich machen? AM BESTEN HELFE ICH VERÄNDERN!“ Das westliche Denken ist von der Reformmentalität
geprägt. Tatsächlich ändern die Reformen nichts, sie verschieben nur Dreck aus einer Ecke in die Andere.
Dazwischen Illusion einer positiven Veränderung. Die Veränderung stimmt, wenn sie als Verschiebung verstehen.
Luk 18:8 Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird,
meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden?
Kollar bei evangelischen Landesbischöfen In den letzten Jahren sieht man zunehmend auch protestantische
Religionsdiener und Landesbischöfe im Kollar. Was hat es damit eigentlich auf sich?
Priester in der RKK Priester ist man den ganzen Tag und nicht nur den halben oder bei der Hl.Messe. Wer
nicht IMMER Priester in der RKK sein will, der sollte dieses Amt auch nicht ausüben. Dieser Beruf ist
eine Berufung und nicht nur mal ein Job ! Sogar die Zölibatessenhurerei wird schon als „harmlose Tendelei“
betrachtet – ja vielleicht noch als ein Kavaliersdelikt betrachtet. Die darausfolgenden Priesterkinder
als „Bastarde“ toleriert, statt den Priester von seinem Job zu „befreien“ = in hohen Bogen hinauszuwerfen!
Aber nein – das geht ja net – Bubilein will ja alles sein: Priester, Konkubinenschlecker, tja, hab’ich
was vergessen…ach ja „sich vor den Medien profilieren und sich dann leid tun, wenn man „erwischt“ wird
und dann müssen sich die armen Leutchen das Taschentuch holen, weil die Bubileins ja so aaaarrrrmmmm
sind. Wohl den RKK Priestern, denen ihr Amt noch was wert ist und die ihr Leben in „WAHRHEIT“ leben und
nicht in Lüge. Wer beklatscht diese treuen Priester – diese Priester verdienen APPLAUS und nicht die
Priester, die sich beim Volk beliebt machen wollen, indem sie dieselben Sünden begehen, wie das Volk
selber. Ein Hoch auf alle Priester, die treu zu ihrem hohen Amt stehen – Gott segne diese ehrenhaften
Männer! o^/
Für mich bleibt die Frage… …ob unser heutiger Priesterstand überhaupt noch in der Lage ist als Christenvertreter
aufzutreten, berechtigt ist! Das soll jetzt keine Farce sein, aber ich frage mich, ob diese Priester fähig
sind, treu ihrem Weihespruch zu arbeiten bis zum Tod hin. Ich habe viele Priester erlebt, bzw. Priesteramtskandidaten
und sogar in meiner Heimatgemeinde die dieser Aufgabe nicht Wert sind. Was soll ich mit einem Priester
der den Glauben nicht ernst nimmt, mich auf meine Fehler hinweist, dabei selbst die Fehler nicht beachtet
die er selbst hinterlässt. Desweiteren bin ich schockiert welch fehlende Hingabe ein Priester während
der hl. Messe zeigt. Obwol doch der Priester sich selbst als der Geringste der Gemeinde, sein Eigen als
Opfer darbringen müsste. Da bin ich mir im Unreinen, bzw. mir ist unklar, was katholisch ist und was
nicht! Zum einen stehen die Heiligen, in besonderer Weise beeindruckt mich Johannes Maria Vianney, mit
seiner Aufopferung für die Gemeinde, der Papst der hier die Einheit der Kirche stützt. Aber auf der
anderen Seite seine spalterischen und verläumderischen Oberhirten, die ihm nicht einmal beiseite stehen.
Was soll ich machen? AM BESTEN HELFE ICH VERÄNDERN!