Hessischer Kulturpreis: Er schmäht das Zentrum des christlichen Glaubens, bezeichnet es als Gotteslästerung und Götzendienst und scheut sich nicht, im Rahmen eines völlig unangebrachten Vergleichs mit schiitischen Ritualen von „exzessiv bis hin zum Pornographischen“ zu sprechen.
Der Gekreuzigte von Guido Reni in der römischen Kirche San Lorenzo in Lucina
(kreuz.net) Die scharfe Kontroverse um die Verleihung des ‘Hessischen Kulturpreises’ an den deutsch-iranischen
Autor Navid Kermani hat plastisch vor Augen geführt, „wie hemmungslos ein Muslim in Deutschland das Christentum
attackieren darf.“
Das erklärte die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann (70) heute
in einem Leserbrief in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Frau Spuler (70) ist eine deutsche Turkologin,
Autorin und Professorin mit dem Schwerpunkt Islam in der Gegenwart.
Sie lehrte auch am Fachbereich Evangelische
Theologie Religionsgeschichte mit dem Schwerpunkt Islam und war Mitglied der Ökumenischen Kammer der
Landeskirche Kurhessen-Waldeck.
Die Wissenschaftlerin erinnert daran, daß selbst hochrangige Kirchenvertreter
Kardinal Karl Lehmann von Mainz und den evangelischen Kirchenpräsident Peter Steinacker „mit Spott und
Hohn und Schlimmerem“ überhäuft haben:
„Bei diesem Disput werden zwei Ebenen vermengt: die Beschreibung
eines Kunstwerks, der man jedwede Freiheit – auch das Spiel mit Gefühlen – zugestehen wird, und die Bewertung
einer Religion, zu der auch das Altarbild Guido Renis herhalten muß.“
Kermani habe dabei jedes Maß
verloren: „Er schmäht die Kreuzestheologie, das Zentrum des christlichen Glaubens, bezeichnet sie als
»Gotteslästerung« und »Idolatrie« und scheut sich dabei nicht, im Rahmen eines völlig inadäquaten
Vergleichs mit schiitischen Ritualen von »exzessiv bis hin zum Pornographischen« zu sprechen.“
Bei
Kermani sei von gebotener Achtung vor der anderen Religion nichts ist zu verspüren:
„In seiner scheinbaren
Hinwendung zum Kreuz deutet er dessen Sinngebung völlig um, unterstellt diese Interpretation auch noch
dem christlichen Künstler Guido Reni und macht ihn damit zu seinem Zeugen.“
Es ist für Frau Spuler
„unschwer nachzuvollziehen“, daß sich Kardinal Lehmann und Professor Steinacker gegen diese Verunglimpfung
verwahren und keine gemeinsame Entgegennahme des Kulturpreises wünschen.
Doch die Verteidigung des christlichen
Glaubens sei offenbar „so ungewöhnlich und ungewohnt, daß sich als Reaktion Invektiven über die beiden
Aufrechten ergießen“.
Das ist nach Frau Spuler eine Gelegenheit, darüber nachzudenken, „was man als
Christ noch hinnehmen mag und wo die Schmerzgrenze überschritten wird – bislang schien es sie ja kaum
zu geben.“
Die christliche Seite sei „tolerant“ bis zur Selbstpreisgabe.
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Kunstmaler, Paulaner K: Das Zitat des Credo ist doch in Ordnung, stelle aber fest, daßin unseren Ausührungen
niemand etwas behauptet hat, daß mit unserem Credo nicht übereinstimmt. Ich habe K. in Verdacht, ein
Anhänger des Katholizismus zu sein, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der
Katholizität. Solche Leute tun sich verständlicherweise schwer, wenn es über den eigenen ideologischen
Horizont hinausgeht. P. Lassalle hat, wie mir berichtet wurde, jeden Tag den Rosenkranz gebetet, war also
voll in der Kirche beheimatet. Die Beschäftigung mit der Lehre Buddas hat zu einer außergewöhnlichen
Bewußtseinserweiterung geführt, die seinem Christsein keinen Abbruch tat, sondern ihn vermutlich zu
einem vertieften Glaubensverständnis geführt hat. Ausweislich seines täglichen Rosenkranzes war er
also ein Marienverehrer. Laut Ludwig Maria Grignon geht aber ein Marienverehrer nicht verloren. P: Das
Credo ist nicht richig, weil es gedruckt ist, sondern es ist gedruckt, weil es mit der vom Herrn geoffenbarten
Wahrheit vollumfänglich übereinstimmt.
#172 Kunstmaler † 18:18:26 | Freitag, 29. Mai 2009
ist ja schon gut defendor Die Christen wissen es ja eh. Der wahre Christ lässt sich von Jesus nicht abbringen.
o^/ Guttenberger: sehen Sie was Sie jetzt angerichtet haben – das ist jetzt alles fettgedruckt rübergekommen
aus lauter Eifer.
GLAUBENSWAHRHEITEN der Heiligen MUTTER KIRCHE ICH GLAUBE an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn
Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom
Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist
alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt
unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der
Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein. Ich glaube an den Heiligen
Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und
dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten
die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen. www.gloriapolo.net/
defendor, Kunstmaler, Defendor d: nicht Pantheismus, sondern Panentheismus! Daß Gott in uns lebt, ist
wohl gesicherte Lehre der Kirche! Hätte sich an der damaligen Verurteilung nichts geändert, hätte E.
noch bis zum Konzil auf dem Idex gestanden! Das Problem ist der Gegensatz zu weitgehenden analythischen
Denken der Scholastik zum heute mehr und mehr sich verbreitenden verknüpfenden Denken der Meditation,
aus dem E. verstanden werden miuß. Letztlich gehören beide Denkarten zusammen, wie die beiden Themen
eines symphoniuschen Satzes, beide gemeinsam bilden das Ganze. K: Je sicherer man in der eigenen Religion
steht, umso unbefangener kann man sich mit anderen Religionen beschäftigen! Die von Ihnen zitierte Bibelstelle
grifft gerade hier den Nagl auf den Kopf! Zwischen den Freimaurer-Bischöfen und Lassalle besteht ein
grundlegender Unterschied: Lassalle hat sich analytisch und verknüpft denkend, in jesuitischer Tradition
also, mit der Lehre Buddas auseinandergesetzt und beide in sich zu einer innneren Einheit geführt, wohingegen
die damaligen Bischöfe in bekannter Oberflächlichkeit lediglich einer Mode entsprochen haben. Damals
hat man sich gesellschaftlichen Verpflichtungen gebeugt, Übergeugung war so gut wie nicht gefragt.
Die Trinität löst das Trilemma Diese Aussage: „dass Gott nicht über uns steht, sondern in uns Menschen
lebt“ suggeriert keine klare Unterscheidung mehr zwischen dem SEIN GOTTES und dem des menschlichen Geschöpfes !
Der Heilige Geist ist IN UNS, in der ganzen Welt als Schöpfer (nicht der Vater, wie das unsägliche Credo
behauptet), der Vater und der Sohn ist ÜBER UNS.
Auch wenn… …noch so verbissen versucht wird, häretische Aussagen „konform“ mit der reinen Lehre der
Heiligen Mutter Kirche erklären zu wollen, bleibt es dabei: Diese Aussage: „dass Gott nicht über uns
steht, sondern in uns Menschen lebt“ suggeriert keine klare Unterscheidung mehr zwischen dem SEIN GOTTES
und dem des menschlichen Geschöpfes ! Eine Anlehnung also an den von der Heiligen Mutter Kirche verurteilten
„Pantheismus“ ! www.gloriapolo.net/
So ein Quatsch! In derartigen Aussagen spiegelt sich der von der Heiligen Mutter Kirche verurteilte „Pantheismus“
wider Blödsinn! Damit ist gemeint, dass sich Ihnen das Wesen Gottes nicht allein durch das Lesen/Studieren
von Texten erschließt, auch nicht durch Blick in den Himmel und ins Außen. Sie bekommen den Zugang nur
duch das Innere/ durch die Versenkung! Auch Meditation oder Kontemplation genannt. Es gibt einen genialen
Bewusstseinsforscher – Stanislav Grof – der hat sich der Erforschung mystischer Zustände verschrieben.
Es ist schon erstaunlich, dass diese Vereinigungserlebnisse/ die Gottesschau rund um den Globus extrem
ähneln. Die Essenz ist überall die gleiche. So schönes Wochenende u. schöne Feiertage an alle im Thread
hier (ein paar Spammer mal ausgenommen… )
@Jürg Guttenberg… Papst Johannes XXII. verurteilte im Jahre 1329, kurz nach dem Tode „Meiser Eckarts,
der noch zuvor „widerrufen“ haben soll… 17 Textstellen aus seinen Werken als häretisch – und 11 als
häresieverdächtig. Daran hat sich bis heute nichts geändert ! Denn wer folgenden Ausspruch des „Meister
Eckarts“ als „konform“ mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ansehen will, sollte diese reine
Lehre noch einmal verinnerlichen; Diese besagt nämlich nicht wie folgender Auszug aus „Meister Eckarts“
Texten vorgeben will; „dass Gott nicht über uns steht, sondern in uns Menschen lebt“ In derartigen Aussagen
spiegelt sich der von der Heiligen Mutter Kirche verurteilte „Pantheismus“ wider ! www.gloriapolo.net/
#163 Kunstmaler † 17:50:57 | Freitag, 29. Mai 2009
Jörg Guttenberger Verzeihen Sie defender und auch mir…so was nennt man GOTTESEIFER. Ich halte mich
in meinen Eifer oft eben an jenen Satz von Christus: Glaubt an mich – nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Dieser Satz ist das anscheinende Problem vieler Christen andere Religionen nicht vorurteilsfrei annehmen
zu können, weil sie sich dieser Wahrheit Christi damit entziehen würden.
Ein Beispiel beweist und widerlegt keine Theorie Jörg Guttenberger, –-- Lehre Buddas Daß ein Anhänger
der Lehre Buddas Christ sein kann, zeigt der Jesuit Lassalle. Wie viele Bischöfe sind und waren Freimaurer.
Also bitte!
defendor: Index Auf diese Verurteilung haben Sie oder jemand anders schon einmal hingewiesen. Das Bewußtsein
der Kirche erweitert sich, wie bei jedem normalen Menschen auch. Lesen Sie doch einfach einmal die ausführungen
der letzten römischen Bischofssynode über andere Religionen. maßgebend ist die Meinung der heutign
Kirche zu den betreffenden Autoren, soweit sie vom Mittelalter abweicht. Selbstverständlich bleibt es
Ihnen unbenommen, für sich soche Texte abzulehnen, wenn Sie Ihnen nichts sagen. Das spricht in keiner
Weise gegen Sie. Nur sollten Sie sie nicht verurteilen, wenn Andere anderer Meinung sind.
Zur besonderen Beachtung… …„Meister Eckhart“… wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt ! Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus ! Er spricht
daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
#158 Kunstmaler † 17:27:39 | Freitag, 29. Mai 2009
hildegardfan Buddhismus ist keine Religion sondern eher eine Lebensphilosophie, die auf Liebe, Vergebung
und Gewaltverzicht gegen jedes Lebewesen basiert Da haben Sie recht ! Und in diesem Sinne ist diese sogar
oft mehr im Sinne Christi wie die RKK gewesen ist. Indes darf man Jesus eben nicht für Religionskriege
verantwortlich machen. Er wollte das nicht. Christus ist der Herr der Seelen und wir können nur hoffen,
dass die Seele Buddhas jetzt bei Jesus ist und Gott schaut.
santa rita, hildegardfan: Lehre Buddas ich bleibe natürlich – abweichend vom „Buddismus“ = Ideologie
bei „der Lehre Buddas“. Die einzigen sachkundigen Beiträge zu Rottenmaier kamen von hildegardfan und
santa rita. Daß Thomas wie Eckhard auf dem Index gestanden hat, stimmt, ebenso die Begründung für das
Ende seiner Schriftstellertätigkeit durch Thomas, wie wir bereits vor über 45 Jahren in der Schule gelernt
haben. Eckhard hat m. W. bei Abschaffung des Index genauso wenig noch darauf gestanden, wie Thomas. Es
ist ganz klar, daß das Nirwana nichts mit der mathematischen Größe Null zu tun hat. Folgendes Zitat
von santa rita ist ganz dick zu unterstreichen: Nach Eckhard ist das Nichts identisch mit dem wahren Gott:
Du sollst ihn lieben wie er ist ein Nicht-Gott, ein Nicht-Geist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild, mehr
noch: wie er ein lauteres, reines, klares Eines ist, abgesondert von aller Zweiheit. Und in diesem Einen
sollen wir ewig versinken vom Etwas zum Nichts. Dazu verhelfe uns Gott. Amen. Eines der Probleme ist die
Übersetzung der fernöstlichen Bildersprache in unsere Begriffssprache. Daß ein Anhänger der Lehre
Buddas Christ sein kann, zeigt der Jesuit Lassalle. Das darf allerdings nicht über Gegensätze hinwegtäuschen,
wie z. B. die Reinkarnationslehre, die mit der Bibel völlig unvereinbar ist, wie u. a. das Gleichnis
von den Arbeitern im Weinberg zeigt. Herzl. Dank für die guten Beiträge und eine Empfehlung an Frl.
Rottenmaier, sich mit Eckhard zu beschäftigen. Er ist allerdings nicht leicht zu lese…
Meister Eckhart spricht nicht im Sinne der reinen Lehre defendor: Zur besonderen Beachtung… …„Meister
Eckhart“… wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt !
Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus ! Er spricht daher nicht im Sinne der reinen Lehre
der Heiligen Mutter Kirche ! Na und? Fällt deswegen der Dreikönigstag auf Silvester? Verurteilt wurde
er von der Kirche, da hat sich so ein Wichtigtuer über alles hergemacht. Was bin ich froh, dass Sie,
§defendor§, nichts mehr zu sagen haben!
Merkwürdigereise greifen viele Theologen heute auf den guten Meister Eckart zurück, um die Richtigkeit
ihrer Denkweise mit ihm und Zitaten von ihm zu bekräftigen… Und was ist der arme Prediger gschuhriegelt
worden, wegen seinenm Hang zum Zen-Buddhismus, ähnlich wie in heutiger Zeit Willigis Jäger… Bester
Defendor
Zur besonderen Beachtung… …„Meister Eckhart“… wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt ! Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus ! Er spricht
daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
@santa rita zu Meister Eckhard Das ist ja witzig, dass Sie heute Meister Eckhard ansprechen!!! Erst gestern
Abend hatte ich mir überlegt, Sie das mal zu fragen, was Sie von ihm halten. Nach Ihren letzten Ausführungen
dachte ich mir, dass Sie für das Thema offen sind! Bisher habe ich mich leider nur sehr oberflächlich
mit Meister Eckhard beschäftigt, aber ich glaube, das war ein Fehler!
Begnügen Sie sich damit, dass die Wahrheit … die UNSERE ist, defendor! Andere Menschen, Nichtkatholiken
haben ihre eigene. Wenn Sie das nicht wahrhaben wollen, setzen Sie nicht bloß sich sondern unwillkürlich
die Wahrheit der Lächerlichkeit preis.
defendor Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus ! Vom Buddhismus konnte Meister Eckhard nichts
wissen, weil dieser damals in Europa noch völlig unbekannt war. Meister Eckhart war Mystiker und lebte
in der dauernden Anschauung Gottes. Gott hatte damals als Gegengewicht zur rationalistischen Theologie
Mystiker erweckt. Als Thomas von Aquin, der übrigens auch kirchlich verurteile wurde, einmal eine mystische
Schauung hatte sagte er: Alles, was ich geschrieben habe, kommt mir vor wie Stroh im Vergleich zu dem,
was ich gesehen habe.“ Daraufhin stellte er alle Arbeiten an seinen Schriften ein.
Es ist einerlei… …wie der Glaubensabfall und die Verleugnung der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS
CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre… versucht wird
„schön zu reden“ ! Wer mit der Lüge paktiert, steht nicht mehr in der WAHRHEIT ! Die Entscheidung muss
jeder Mensch in dieser Zeit treffen…sie gilt auf ewig ! Die BARMHERZIGKEIT JESU CHRISTI, des Mensch
gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES, steht für demütige und reuebereite Seelen bis zur Sterbesekunde
offen…danach ist es zu spät, auf ewig ! Im Himmel gibt es keine Kompromisse ! Noch mals als gleichzeitige
Korrektur: Die alleinige Ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS spricht: Joh. 14;6 I c h bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich –--- www.gloriapolo.net/
christlicher Buddhismus ist unmöglich, stimmt buddhistisches Christentum auch. Die Buddhisten, die mit
Christen über Gott reden, grinsen freundlich, wissend, zurückhaltend und täuschen in unserem Sinn teuflisch.
Den Buddhisten ist unser göttlicher Glaube schlicht egal, sie halten sich für „dieser Phase bereits
überwunden“.
Niemals… …ist es „möglich christlicher Buddhist zu sein“ ! Niemals lässt sich das Bekenntis zur
alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und zu Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche und
ihrer reinen Lehre… mit einem synkretischen Lügen-Gemenge – egal welcher Zusammensetzung – „vermischen“ !
Wer als röm. Katholik der – freimaurerisch angezettelten – synkretischen „Weltethos-Lüge“ folgt, läuft
Gefahr, sein Seelenheil zu verlieren ! Die alleinige Ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS spricht: Joh. 14;6
I c h bin der Weg, die Wahrheit, niemand kommt zum Vater ausser durch mich –--- www.gloriapolo.net/
#144 hildegardfan 15:18:58 | Freitag, 29. Mai 2009
@ defendor: Irgendwann kommt der Tag, da lernen Sie es auch noch… Buddhismus ist keine Religion sondern
eher eine Lebensphilosophie, die auf Liebe, Vergebung und Gewaltverzicht gegen Jedes Lebewesen basiert.
Es ist durchaus möglich, Christlicher Buddhist zu sein. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht.
Zur besonderen Beachtung… …„Meister Eckhardt“… wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt ! Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus ! Er spricht
daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
#142 Kunstmaler † 11:59:02 | Freitag, 29. Mai 2009
santa rita halten Sie sich lieber an Christus, der Gott einen Vater nennt und uns wie seine Kinder mit
seiner Gnade beschenken wird. Gott ist die Fülle.
Der Begriff des Nichts ist durchaus relativ Der grösste Mystiker des dt. Mittelalters Meister Eckhard
nennt Gott einen „Abgrund des Nichts“. Nach Eckhard ist das Nichts identisch mit dem wahren Gott: Du sollst
ihn lieben wie er ist ein Nicht-Gott, ein Nicht-Geist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild, mehr noch: wie
er ein lauteres, reines, klares Eines ist, abgesondert von aller Zweiheit. Und in diesem Einen sollen
wir ewig versinken vom Etwas zum Nichts. Dazu verhelfe uns Gott. Amen. Sage ich ferner: Gott ist „ein
Sein“ – es ist nicht wahr; er ist (vielmehr) ein überseiendes Sein und eine überseiende Nichtheit. Du
sollst allzumal entsinken deiner Deinesheit und sollst zerfließen in seine Seinesheit und soll dein Dein
in seinem Mein ein Mein werden also gänzlich, dass du mit ihm verstehest ewiglich seine ungewordene Istigkeit
und seine ungenannte Nichtheit.“ Gott übersteigt alles kreatürliche Denken und Vorstellen ist also nicht
vorstellbar, für uns also ein Nichts. Andererseits ist die ganze materielle Erscheinungswelt, die wir
für das Sein halten, für Gott ein Nichts. Die Wahrheit liegt nicht im Begriff, sondern in der Anschauung.
Begriffe sind nur Annäherungen, die aber letztlich nicht wahr sind, weil nur die Anschauung wahr ist.
Es ist also falsch zu glauben, man könnte Gott mit menschlichen Begriffen einfangen und unter Kontrolle
bringen. Eckhard: Soll Gott gesehen werden, so muss es in einem Lichte geschehen, das Gott selbst ist.
Gleiches kann nur von Gleichem erkannt weden.
#140 Kunstmaler † 10:33:52 | Freitag, 29. Mai 2009
aber Paulchen jetzt hat Leser defendor Ihnen mit seiner Wahrheit aber auf die Füße getreten – autsch.
Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater. So – ich hoffe, dass diese Aussage
Christi nun auch per Internet weltweit verfügbar ist.
Sie blamieren die christliche Lehre öffentlich defendor: Der Buddhismus ist in sich ein wirres Sammelsurium
selbstkreierter „Heilswege“ Der Buddhismsus ist der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche diametral
entgegen gesetzt ! So unlogische Aussagen zum Vergleich von Lehren konnte ein christlicher Fundi in seinem
Butzenscheibenstübchen vor sich hin murmeln und es war egal aber jetzt, durch das Internet, ist der blamable
Unfug weltweit verfügbar. Nur mehr die deutsche Sprache ist eine unvollkommene Einschränkung.
@Brandenburgis… Der von ihnen erwähnte sogenannnte „Ethikunterricht“ ist es denn auch, der die WORTE
DER ALLEINIGEN EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS vollends aus den Herzen der Heranwachsenden raubt ! Der
sog. „Ethikunterricht“ lehrt im luftleeren Raum ( also losgelöst von der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS
CHRISTUS !) den seelengefährdenden Synkretismus und wirft alle „Religionen“ in einen Topf ! Niemals darf
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche lediglich als „Lückenfüller“ in einer synkretischen Selbstvergötterungs-Lehre
vorkommen ! Mit dem Untergang des traditionellen röm. kath. Religionsunterrichtes an Schulen und mit
der Einführung des „zeitgeistgemässen Ethikunterrichtes“ ( oder eines „Religionsunterrichtes“, der diesen
Namen nicht mehr verdient…) nahm auch auch der innere – seelische – Zefrall der Jugend seinen traurigen
Fortgang ! Nicht Buddha, Mohammed oder sonstwelche selbsternannte „Erleuchtete / Propheten“ können die
GLÜCKSELIGKEIT – die Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben – schenken sondern unser HERR UND GOTT
JESUS CHRISTUS, der Mensch gewordenen eingeborene SOHN GOTTES…alleine ! Die reine Lehre der Heiligen
Mutter Kirche zeugt von der der Sprache des HEILIGEN GEISTES ! Diese Lehre bedarf keinerlei synkretischer
Lügen-Beimischung ! GELOBT SEI JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net/
#136 Kunstmaler † 10:08:41 | Freitag, 29. Mai 2009
Brandenburgis Buddhismus ist eine Philosophie – schon richtig und mehr ist es eben nicht. Also seine Seele
sollte man deshalb nicht Buddha anvertrauen – sondern CHRISTUS.
#135 lateiniheini 10:06:27 | Freitag, 29. Mai 2009
@kunstmaler Habe mich gerade mit einer Parkuhr unterhalten!Sehr schön! Rate ich Dir auch dringend – weil,
eine Parkuhr gibt keinerlei Widerworte, du kannst dagegentreten, sie wehrt sich nicht, du kannst auf sie
einschlagen-sie zeigt dich nicht an, lässt sich nicht von dir scheiden, egal, was du mit ihr machst…die
Parkuhr- dass wäre doch die perfekte „Ehefrau“ für Typen wie dich!!! Und auch am besten, wenn in den
röm.-kath. Kirchengemeinden lauter Parkuhren wären, die nicht widersprechen und keine eigene Meinung
haben…vielleicht sollten sich die Pius-Bruderschaft ja in Parkuhr-Bruderschaft umbenennen… Also, man
kann von Rottie :(3 :)3 ja halten, was man will, aber so ein Gespräch mit einer Parkuhr- dass hat was
und bringt einen auf andere Gedanken…
Der Buddhismus hat auch seine guten Seiten. Es ist nicht alles schlecht. Allerdings sollte man ihn wirklich
kennen. Man sollte im Ethik-Unterricht viel Buddhismus durchnehmen.
#133 Kunstmaler † 10:04:34 | Freitag, 29. Mai 2009
super defendor angebliche „Wiedergeburtstheorie“ zum sog. „Nirvana“ führt…letztlich also zum „Auflösen
ins Nichts“…! Welch ein Unsinn ! Genau so ist es und das habe ich damit auch gemeint. Wer an Christus
glaubt, wird die Fülle des Geistes Gottes erleben, wer aber an Buddha festhält, wird im Nichts untergehen,
weil er fern von Gott ist. Und am Anfang war Christus übrigens schon bei Gott – denn Christus ist eins
mit dem Vater vom Anfang bis zum Ende.
Es bleibt dabei… …dass der Buddhismus – per se keine „Religion“ – als „Lebensphilosophie“ diametral
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche entgegen steht ! Der Buddhismus spricht GOTT die Existenzberechtigung
ab und setzt stattdessen den Menschen zum „Mass aller Dinge“ ! Abstruse „Theorien“ über die angebliche
„Selbsterlösung“ führen über die Schiene der Selbstvergötterung zu einer völligen Entfremdung von
der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Der Buddhismus ist in sich ein wirres Sammelsurium selbstkreierter
„Heilswege“ ( „kleiner Weg, mittlerer Weg, grosser Weg…"…etc. ), die freilich stets den „Umweg“ über
die – von der Heiligen Mutter Kirche verurteilten – angebliche „Wiedergeburtstheorie“ zum sog. „Nirvana“
führt…letztlich also zum „Auflösen ins Nichts“…! Welch ein Unsinn ! Der Buddhismus kennt keine Seele
im christlichen Sinne und kennt schon gar keine Einheit von Seele und Leib. Letzere ist im Buddhismus
nicht der Rede wert, da die Welt an sich ohnehin als Ganzes „schlecht“ anzusehen wäre und „oberster Ziel“
es wäre, dieser Welt möglichst bald „entfliehen“ zu können…ins „Nirvana“, aber vorerst durch x-„Wiedergeburtsszenarien“…der
Leib ist somit irrelevant ! also diametral der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche entgegen, die lehrt…„in
der Welt zu sein, aber nicht von ihr zu sein“ und den Leib als den Tempel des Heiligen Geistes würdigt.
Der Buddhismsus ist der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche diametral entgegen gesetzt ! www.gloriapolo.net/
@Kunstmaler Sie sind mir einfach zu plump und zu blöd, als dass ich mich ausgerechnet mit Ihnen über
dieses Thema unterhalten möchte. Da sind Gespräche mit der Parkuhr interessanter. Und tschüss…
#129 Kunstmaler † 09:51:55 | Freitag, 29. Mai 2009
Liebe Rotti Da die formlose Leere aber das Absolute (Gott) beherbert, ist sie auch durchdrungen von Gottes
SEIN – also kein böser, teufl. Ort! Christus spricht: Ich bin das LICHT! Wer Christus sieht, sieht Gott,
denn Christus spricht: wer mich sieht, sieht den Vater. Ich bin der Anfang und das Ende. Somit ist Gott
die Fülle – und nicht das Nichts, sowie es uns Buddha mit seinem Nirvana vorgaukeln möchte.
@Herr Guttenberger, @Mrs. Cologne Budda hat sich nie als Gott ausgegeben, er war vielmehr ein Erleuchteter,
also ein Mensch. Er gehört genauso zur Weltliteratur, wie Laotse, Konfutse Bingo! Genau genommen, braucht
kein Buddhist eine Buddha-Figur in seinem Wohnzimmer. Das ist eine weitverbreitete westliche Fehlauffassung,
dass man Buddha als Gott verehre. Er war ein Mensch, der DEN WEG gegangen ist. Er hat aufgezeigt, dass
Erlösung/Erleuchtung machbar ist. Es wäre auch falsch zu glauben, dass der Buddhismus dem Christentum
diametral gegenüberstehe. Buddhismus schließt den Schöpfer nicht aus, bloß ist Buddhismus halt in
erster Linie eine Philosophie statt eine Religion. „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.“ Dann beginnt die Bibelgeschichte und das Christentum. Der Buddhismus richtet sich
gerade auf den Zustand dieses ANFANGS aus, der der Erschaffung der Erscheinungswelten vorgelagert ist.
In der Bibel heißt es nicht, dass Gott aus eine Kutsche stieg, dass er aus einem Dschungel kam oder aus
einem Spielcasino trat. Der Anfang ist nicht definiert. Da noch nichts geschaffen war, existierte nichts
außer Gott. EXISTIEREN hier im wahrsten Sinne des Wortes aufzufassen (existire = heraustreten) – aus
der formlosen Leere heraustreten. Hier setzt der Buddhismus an, der sich ganz diesem Zustand der formlosen
Leere (Nirvana) verschrieben hat. Da die formlose Leere aber das Absolute (Gott) beherbert, ist sie auch
durchdrungen von Gottes SEIN – also kein böser, teufl. Ort!
Mrs. Cologne: Glaube Wieso schließt der Glaube an Gott den Glauben an Budda aus? Budda hat sich nie als
Gott ausgegeben, er war vielmehr ein Erleuchteter, also (auch nach dem Verständnis seiner Anhänger)
ein Mensch. Er gehört genauso zur Weltliteratur, wie Laotse, Konfutse, Sokrates, Platon, Arstoteles usw.
Daß Budda zumindest bis VATII (der jetzt gültige Heiligenkalender ist mit nicht bis in alle Einzelheiten
bekannt) im Heiligenkalender der r.-k. Kirche gestanden hat und damit vermutlich von den von Ihnen besonders
geschätzten Pius-Brüdern heute noch als Heiliger verehrt wird, ist Ihnen wohl unbekannt? Denn schon
vor sicher über 20 Jahren war im „Christ in der Gegenwart“ zu lesen, daß die Erzählung von Barlaam
und Joasaph nur eine leicht christlich gefärbte Budda-Erzähliung, ist, die von Indien über Byzanz kommend
ihren Weg nach Rom gefunden hat. Allerdings war der Bericht in CiG nicht meine Erstinfo ich habe das schon
lange vorher gewußt. Im Rahmen der Liturgiereform durch VATII ist der Heiligenkalender nach geschichtlich
nicht gesicherten Beständen durchforstet worden und so wurden einige Heilige mehr oder weniger gestrichen.
So weit mir bekannt haben dien Piusbrüder auch die genannte Reform des Heiligenkalenders abgelehnt. Zu
meinem Hinweis auf quadratische Gleichungen als Antwort au das Unverständnis Ihres Mathe-Lehrers schweigt
der Sängerin Höflichkeit wohl?
#126 chico flojo 21:07:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@hildegardfan Also – meiner ist aus Metall. Und das Kreuz aus dem Holz des Ölbaums. Dazu gibt es noch
ein Altarkreuz. Vollständig aus Metall. Gips ist übrigens ein Material, das gut geeignet ist für Leute,
die weniger gut betucht sind und sich eine handgearbeitete Christusfigur o.ä. aus Holz geschnitzt nicht
leisten können.
#124 hildegardfan 20:55:09 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ach Ihr Reinsten der Reinen… Niemand möchte Euch Euren Gipsjesus nehmen. Es gehört Euch, auf immer
und ewig… Ich hoffe nur, das das Erwachen bei manchen eines Tages nicht zu erschreckend ist…
logisches Denken nicht für Frauen? Nur, mir stellt sich die Frage: Wie vermessen ist es von Ihnen und
Ihresgleichen, Forderungen an Jesus oder Gott zu stellen? Die geistlichen Analphabeten können hier www.unifr.ch/bkv/kapitel2725.htm
Abhilfe bekommen.
#122 Kunstmaler † 19:09:19 | Donnerstag, 28. Mai 2009
aber, cara clarissa Diese Fragen sind doch weit unter Ihrem Niveau, auch wenn Sie Ihrer Leidensgenossin
zu Hilfe eilen wollen. Von so manch anderen Userinnen erwarte ich mir ja nichts anderes, aber von Ihnen?
Begeben Sie sich bitte nicht auf diese niedere Stufe weiblicher Idiotie.
Welche, care pictor, menschlichen Lebensäußerungen werden denn von Ihren obsessiven Reinheitsvorstellungen
zuggelassen? Z.B.: * Ob das Jesuskind der Hl. Windel (z.B. jene, die in Aachen verehrt wird) nur aus klimatischen
Gründen bedurfte? * Darf man annehmen, daß die im Domschatz der Lateranbasilika vorhandene Reliquie
des Praeputiums Jesu irgendwann einmal einen „Sitz im Leben“ hatte? * Ist es zulässig zu sagen, das in
Manoppello verehrte Sudarium habe den Körperschweiß des Herrn aufgenommen? * Wenn Jesus als Fresser
und Weinsäufer bezeichnet wird (Mt 11,18), wie und in welcher Form hat das seinen Leib wieder verlassen?
Das läuft auf die Frage zu, mein Bester, ob Sie bereit sind, die Menschwerdung Jesu (immer indivise et
inseparabiliter, inconfuse et immutabiliter mit der Gottheit verbunden) wirklich ernstzunehmen?
#120 Kunstmaler † 18:33:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
hildegardfan Wie vermessen ist es von Ihnen … Es geht hier nicht um Vermessenheit – sondern um die Wahrheit
und diese ist Ihnen nicht gegeben. Ich weiß auch nicht, wie ich Ihnen diese übermitteln soll, da Sie
anscheinend schon sehr beschmutzt sind – deshalb haben Sie keine Vorstellung von der Reinheit Christi.
Gehen Sie mal in sich und bereuen Sie nun Ihren Hochmut, anzunehmen, dass Christi mit uns vergleichbar
wäre.
#119 hildegardfan 18:27:58 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Kunstmalerchen: Implizieren Sie doch nicht immer von der Eigenen Person auf Andere. Jeder sollte das
Eigene Leben leben… Kopien haben in der Regel keine lange Lebensdauer… Für mich ist Jesus Gottes
Sohn, egal ob er jetzt eine Zölibatere Jungfrau war oder doch eher ein „Womanizer“, beides spielt für
mich keine Rolle. Man spürt hier nur förmlich überall die Angst, das Jesus vielleicht doch mehr Mensch
war, als viele hier wollen. Angenommen, er wäre es nämlich nicht, dieses „reine und unbefleckte Gefäß“,
dann würde er IHREN Reinheitsgeboten nicht entsprechen… Sie haben, wie viele hier, eine totalitäre
Erwartungshaltung an Jesus und Sein Leben. Nur, mir stellt sich die Frage: Wie vermessen ist es von Ihnen
und Ihresgleichen, Forderungen an Jesus oder Gott zu stellen? Oder „Ihre“ Wahrheit als Verbindlich für
alle anzusehen. Halten Sie sich jetzt für Gottes Sprachrohr?!?
#118 Kunstmaler † 16:53:43 | Donnerstag, 28. Mai 2009
na, Hildegardfan drehen Sie jetzt durch, weil Christus nicht Ihr Leben gelebt hat? Sagen Sie, wie größenwahnsinnig
seid ihr Kreuts.net Leutchen eigentlich. Ja – glaubt ihr denn wirklich, dass euer Leben mit dem Leben
Jesu zu vergleichen wär? Jesus zog keinen Menschen einen anderen vor – Jesus war anders, als wir – Jesus
ist Herr der Seelen und kannte solche kleingeistigen Streiteien gar nicht. Mit seiner Antwort: Sagt mir,
warum liebe ich Sie mehr als Euch? – hat er seine Jünger auf den Arm genommen. Er liebte alle Leute gleich
in seiner Umgebung. Aber das geht in Ihren Kleingeist-Weibsschädl nicht rein. Ich staune immer wieder
über so viel Selbstüberschätzung Ihrerseits, Hille.
#117 hildegardfan 16:46:19 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ja, die bööööösen Evangelien… „Und es begab sich, das Maria die Lieblingsjüngerin von Jesus war,
und er Sie oft auf den Mund zu küssen pflegte. Da wurden Seine anderen Jünger neidisch und fragten:
Warum liebst Du Sie mehr als uns? Und Jesus antwortet: Sagt mir, warum liebe ich Sie mehr als Euch?“ An
all die „Reinen“: Es geht nicht darum, das wir ein Problem damit hätten, wenn Jesus als Jungfrau durch
die Welt gelaufen sein sollte. Es geht vielmehr darum, das Sie ein Problem damit hätten, wenn er NICHT
als Jungfrau gelebt haben sollte. Wäre ja schlimm, wenn Jesus nicht IHREN Reinheitsgeboten entsprochen
hätten…
#116 Kunstmaler † 16:04:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
nö, pneumat Sie IRREN – denn die RKK bezeichnet ihre Priester als „Begnadete“ und wenn man schon begnadet
ist, dann soll man wenigstens auch rein bleiben. Sonst kann ich ja gleich mit meinem Nachbarn ne Hausmesse
feiern. Man muss kein Priester werden als Mann – aber wenn, dann hat man sich an die Reinheit Christi
zu halten. Sie IRREN – IHRE Kirche IRRT. Aber warum sollten Sie sich auch nicht irren – Sie sind ja auch
nur ein Mensch und Ihre Kirche besteht ja auch nur aus Menschen.
hildegardfan: Also waren Sie persönlich dabei… alle Achtung!!!! (Anspielung an Verhältnis Christi
zu Magdalena?) hildegardfan irrt sich gewaltig: Gott – Christus – kann nicht Wasser (Zölibat als Ideal)
predigen und selber Wein trinken (unverheiratet Hurerei treiben). Wer Christus darin verdächtigt, hat
keine Ahnung von geistigen Dingen!!! Natürlich wäre ideal, wenn alle Geistlichen – freiwillig – zölibatär
lebten. Doch die Praxis zeigt, dass es nur ein hochmutiger Wunschgedanke ist. Die Urkirche hat das gleich
erkannt und um Heuchelei – die heute RKK treibt – zu vermeiden, erlaubte in voller Demut auch verheiratete
Priester. Nur für Bischöfe gelt unabdingbarer Zölibat. Sie sind aber in der Zahl zu übrigen Priestern
wesentlich geringer, deshalb entsprechen eher den strengen Anforderungen des Zölibats. Eigentlich gemäß
der Überliferung sind primär Bischöfe Christusnachfolger im apostolischen Sinne. Die RKK wegen historischen
Mangel an würdigen Bischöfen (es gilt auch heute) bürdete willkürlich den Zölibat ordinären Priestern
auf. Also, leider irrt sich die eifrige verehrte Kunstmaler.
MartinBieger: Eigentlich wundere ich mich, dass ich seit einiger Zeit immer öfter Zitate aus dem Thomas-Evangelium
in Vorträgen, ähnlich wie Meister Eckart am laufenden Band zitiert wird, so als hätte es nie Probleme
mit dem damaligen Pontifex und seiner Sicht der Dinge gegeben. Warum also, sollte nicht aus dem Thomas-Evagelium
zitiert werden, wo er doch ein Lieblingsjünger gewesen sein soll…? Gerade und jetzt trotzdem…! :(3
:)3 :(3
Vielleicht wurden die von Ihnen als „ominös“ bezeichneten Schriften nur deshalb als „ominös“ aus dem
Kanon entfernt, damit der Lebenswandel, welcher auch immer, nicht zu rechtfertigen ist. Trotzdem gibt
es die Schriften… Dennoch gibt es in der RKK eine sehr innige Beziehung zu den Apokryphen, zu denen
auch das Thomas-Evangelium gezählt wird, leider. Was wäre auch das Erste Testament ohne die ebenfalls
apokryphe Tobiaslegende…?
@chico flojo @Schalom Meinen Sie, Sie schaffen es noch mal, sich zu bekehren? Hoffentlich auf dem Sterbebett,
wie dass Großmaul F. Nietzsche & Konsorten bevor er im Dunkel der geistigen Umnachtung verschwand. Ansonsten
trifft Hebr 10,31 zu.
#109 chico flojo 15:38:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@MartinBieger Sie Scherzkeks. In Wirklichkeit ziehen Sie diese ominösen Schriften doch wohl dazu heran,
um Ihren eigenen sündhaften Lebenswandel zu rechtfertigen. @Schalom Meinen Sie, Sie schaffen es noch
mal, sich zu bekehren?
#107 Kunstmaler † 15:34:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
bitte Biegerl fragens net wie a Kindergartenkind warum, sondern denken Sie mal selber nach – wenn das
noch geht. Jesus war rein – ob Ihnen das nun passt oder nicht. Das müssen Sie eben schlucken in Ihrer
Selbstgefälligkeit – denn Jesus war nicht wie SIE – stellen Sie sich vor
Alleine… …die vom HEILIGEN GEIST inspirierten Schriften sind Bestandteil der HEILIGEN SCHRIFT ! Die
heilige, lebendige Tradition der Heiligen Mutter Kirche bürgt für deren Sprache des HEILIGEN GEISTES !
Alle Schriften, die ausserhalb dieser heiligen, lebendigen Tradition kursieren, sind keine vom HEILIGEN
GEIST inspirierten Schriften, denn sie nehmen für sich in Anspruch „Geheimoffenbarungen“ unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS zu sein, die es freilich niemals gab ! Diese „Sonderoffenbarungen“ stehen ausserhalb
der UEBERLIEFERUNG…der heiligen, lebendigen Tradition der Heiligen Mutter Kirche und sind daher für
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche null und nichtig ! www.gloriapolo.net/
#103 chico flojo 15:28:13 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Sefirot Falls es Ihnen entgangen sein sollte – das sog. Thomas-Evangelium ist nicht Bestandteil des NT.
Also irrelevant. Und @MartinBieger Für Ihr „Evangelium“ gilt dasselbe. Schön, daß ihr damit mal heraus
gerückt seid. So wissen wir jetzt wenigstens, auf welchem Mist eure absurden Behauptungen wachsen.
#102 Kunstmaler † 15:28:10 | Donnerstag, 28. Mai 2009
sagns, Mannheimer sind Sie wirklich so borniert? Ja – glauben Sie wirklich, dass Jesus nichts anderes
zu tun hatte, als sich sexuell zu betätigen. ER IST DER RETTER DER SEELEN UND HATTE FOLGLICH EINE GANZ
ANDERE PSYCHE ALS WIR. ER IST GOTTES SOHN UND HATTE DIE GRÖSSTE AUFGABE, DIE ES ÜBERHAUPT GIBT – ER
BRINGT SEELEN ZU GOTT. Wie kann man nur so geistig behindert sein und tatsächlich annehmen, dass Jesus
sich wie eine gewöhlicher Mensch aufführte und womöglich rumhurte. J Also da muss man schon sehr benebelt
sein, um das zu glauben.
#101 MartinBieger 15:26:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler Dann lies mal hier nach Die Ehrenbezeichnungen Maria Magdalenas in der PiSo sind im Einzelnen:
Geist-Erfüllte 7 x (Kap. 87, 114, 116, 118, 120, 122, 130) Begnadete 5 x (17, 34, 59, 73, 74) Erbin des
Lichtreichs 2 x (61, 62) Reine 2 x (87, 130) All-Begnadete 1 x (114) Allselige Vollheit 1 x (96) In Fülle
Begnadete 1 x (34) Vor allen Frauen Begnadete 1 x (19) Höchste Fülle und höchste Vollendung 1 x (19)
Erleuchterin 1 x (25) Lichtreine 1 x (116
Lieber Sefirot, Jeschua ist junggeblieben und heute noch jung Ob er sich wiedererkennen würde, gemalt,
geschnitzt, gegipst und in jedem Hirnkastel, entsprechend der Denkweise des Besitzers … :(3 @ Lieber
chico, ja bitte die ganze Wahrheit von Dir. Trag zum Frieden bei, das heißt nicht klein beigeben. Ich
habs nicht nötig, jemand zu täuschen. Und Du auch nicht ! Herzlich, Gottes Segen für Dich und Deine
Vaterschaft :(3 Ihr Lieben, jetzt muss ich noch was arbeiten, bis später.
Aber so steht es doch im Zweiten Testament, besonders ausführlich aber im Thomas-Evangelium, das er Maria
Magdalena auf den Mund küsste und seine Genossen neidisch waren und ihn deshalb zur Rede stellten. Abgesehen
davon habe ich niemand als Hurer bezeichnet, nur weil er gern an rauschenden Festen am See Genesareth
teilgenommen haben soll mit anderen Frauen und Männern. Und wenn dann auch Beltane gefeiert wurde…
nun, großer G*tt, das liegt nun mal in der Natur des Menschen… Ist aber auch viel zu schön, als auf
Beltane zu verzichten…
#97 Kunstmaler † 15:20:44 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Bieger Dass täte Ihnen so passen, Jesus eine Konkobinatsverhältnis zu unterstellen noch dazu mit einer
Hure. Einmal ist er angeblich schwul, weil er den Johannes mochte, dann hat er ein Verhältnis mit Magdalena
…sonst noch was, ihr Kreuts.net Ratten ?
#96 MartinBieger 15:18:41 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler Dann schau dir mal das Phillippusevangelium an. Christus war aber auch von einer Frau sehr
angetan # (Vers 32) drei Frauen ständigen Umgang mit Jesus hatten: Maria, seine Mutter, seine Schwester
und Magdalena, die seine Gefährtin genannt wird. # (Vers 55 b) Jesus Magdalena allen anderen Jüngern
vorgezogen habe („der Soter liebte Maria Magdalena mehr als alle Jünger“) und sie oftmals auf den Mund
zu küssen pflegte
#95 Kunstmaler † 15:14:59 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sefirot Sie wollen Jesus hier als Rumhurer darstellen. Schämen Sie sich Sie Schlange des Bösen. Jesus
hatte Feste gefeiert, das stimmt, aber er hatte sicher kein Leben wie SIE. Der Kuß auf dem Mund war damals
ein Bruderschaftskuß. Und neidisch waren seine Jünger nicht nur auf Maria Magdalena, sondern auch auf
andere Jünger. Weil die Menschen eben schlecht sind – und Jesus hatte viel geschimpft mit den Jüngern
und sie ermahnt. Jesus ist der Sohn Gottes und ihr Schlangen von Kreuts.net könnt euch noch so viele
Lügen über ihn ausdenken – Christus war kein gewöhnlicher Mensch – denn er ist GOTTES SOHN !
#94 chico flojo 15:11:20 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Schalom Das mit Augustinus trifft schon zu – bis zu seiner Bekehrung. Man kann es sich auch einfach machen
und versuchen die Leute zu täuschen, indem man die halbe Wahrheit unterschlägt.
Schalom Jesus joggte am See Genesareth und traf dort seine Freunde und Freundinnen. Maria aus Magdala
liebte ihn. Oder war es anders? Nicht nur das: er küsste sie im Beisein seiner Jünger auf den Mund und
die waren neidisch… Müssen die schön gefeiert haben am See Genesareth. Nächtelang frisch gefangener
Fisch; Wein Brot und Käse in Hülle und Fülle, Frauen und Männer… Wie der Himmel auf Erden… Da
kann man nur neidisch bei den bleiverzinkten Sauertöpfen, die nur über eine verstaupte Liturgie glücklich
sein können…
#92 Kunstmaler † 15:04:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
tja Schalom, aber dann – nach seiner persönlichen Reue über sein Leben (man nennt es Erleuchtung) –
war er dagegen. Und somit weiß anscheinend so manche Userin hier nicht, was Sie eigentlich schreibt.
Buddha sehnte sich nach der Reinheit, die er verloren hatte durch seine Hurerei und so ist das, Herr Religionspädagoge,
gelle. Buddha war immer auf der Suche nach Reinheit und hätte er Jesus getroffen – hätte er sich vor
seine Füße geworfen und um Vergebung seiner Sünden gebeten. Hoffentlich hat sein Geist ihn im Tod zu
Jesus geführt – denn wer Reinheit sucht, wird diese auch im Tod durch Jesus finden.
#89 Mrs.Cologne 15:02:44 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Frollein Rottenmaier Naja, wenn ich Sie begrüße, tue ich das weil ich mich freue Sie (bzw. Ihren Nic)
zu sehen. Würde ich Sie, als bekennenden Buddhisten, mit „Grüß Gott“ begrüßen, würde ich nichts
anderes tun, als Ihnen mitzuteilen , daß ich nicht an Buddha sondern an Gott glaube. Eine solche Begrüßung
wäre somit, meines Erachtens nach, nicht aufrichtig. Das Sie den Namen der Stadt, in welcher Sie leben,
nicht sagen möchten, kann ich sehr gut verstehen und nehme es Ihnen somit auch überhaupt nicht übel.
:)3
achtung achtung im großraum berchtesgaden läuft ein als priester verkleideter entflohener patient der
heilanstalt passau umher. sachdienliche hinweise bitte an primarius hirnederl
Nun denn, der Buddha hatte als Prinz Siddharta ein recht erfahrungsreiches Sexualleben. Wie etwa der heilige
Augustinus auch. Charismatisches Zölibat oder Liebesleben, man lese dazu die Literatur der Mystik. Kleine
Kostprobe: „Wei schön leuchtet der Morgenstern… Gotteslob: 554
#86 hildegardfan 14:54:52 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Boa, wie schööööööön… Die Reinsten der Reinen posten hier!!! Allen voran „Kunstmaler“. Sowas
von Edel und Gut… ich bin ja ganz hin und weg… Buäääää…welcher normale Mann nimmt schon so
ein ausgedientes Weib…buäääääääää. Andersrum wird ein Schuh draus: Wer nimmt schon Männer
wie manche der hiesigen Poster? Frauen nehmen auch nicht alles!! Auch nicht aus Mitleid…
#85 Kunstmaler † 14:49:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Schalom Wenn Ihnen Jesus begegnen würde, würde er Ihnen zuallererst die Schamanengeister austreiben.
Sie würden spucken, kotzen und würgen…bis diese Dämonen endlich Ihren Leib verlassen würden. Und
dann würden Sie sich schämen, dass Sie hier ständig Ihren Schamanismus verbreiten wollten…Sie, der
Sie KEINE Ahnung haben, dass Christus dagegen war. Und der Zölibat dient der REINHEIT und Sie haben es
einfach nicht verkraftet, dass Sie eben nicht so rein sind wie Jesus und deshalb wettern Sie hier gegen
den Zölibat. Wie armselig das doch ist.
@Mrs. Cologne!!!! Sie werden lachen, aber in der Regel sage ich sogar „Grüß Gott!“. In Ihrem Fall hielt
ich eine andere Form der Begüßung für Aufrichtiger. Wie ist das denn jetzt gemeint!!!??? In welcher
Stadt wohnen Sie denn, wenn ich fragen darf? Nehmen Sie es mir nicht übel, aber das möchte ich hier
aus diversen Gründen nicht veröffentlichen. Ist jedenfalls nicht weit und ich bin oft in Köln unterwegs.
#82 Kunstmaler † 14:41:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
ach Rotti sogar Buddha würde Sie wegen Ihrer „Werte“ verachten. Ist Ihnen das eigentlich klar? Buddha
war für die Keuschheit. Das Konkubinat ist nichts anderes als wilde Hurerei und sonst nix, aber von der
Sorte „Emanzenschlampen“ gibt es ja genug. Und das Lustige ist, dass diese dummen Weiber sich dann noch
toll vorkommen und sich in ihrer Hurerei noch aalen. Buäääää…welcher normale Mann nimmt schon so
ein ausgedientes Weib…buäääääääää.
Wenn Kunstmaler und Co. der richtige Jesus begegnen würde … Oh, was wär dann mit dem kunstgedruckten ?
Immerhin joggt Herr Kunstmaler schon um 7 Uhr früh. Wer hätte ihm das zugetraut. Jesus joggte am See
Genesareth und traf dort seine Freunde und Freundinnen. Maria aus Magdala liebte ihn. Oder war es anders?
Der Apostel Paulus wanderte durch Kleinasien.
#80 Mrs.Cologne 14:38:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Frollein Rottenmaier Sie werden lachen, aber in der Regel sage ich sogar „Grüß Gott!“. In Ihrem Fall
hielt ich eine andere Form der Begüßung für Aufrichtiger. Das Sie aus der selben Gegend kommen wie
ich, wundert mich. Ich hätte schwören können, Sie kämen aus Frankfurt. In welcher Stadt wohnen Sie
denn, wenn ich fragen darf?
@„Kunst“maler: Zum Thema Zölibat stehe ich völlig neutral Wer es leben kann/möchte soll es tun! Kein
Problem! Das Konkubinat steht auf einem völlig anderen Blatt. Das ist nun heute mal eine völlig normale
Lebensform. Ich wüßte nicht, was es daran auszusetzen gibt. Und ja, ich finde WERTE wichtig. Ich bin
mir relativ sicher, dass ich ein ausgeprägteres Werteempfinden habe als Sie! Was für ne Vorstellung,
was! Grenzt glatt an einem Sakrileg!
#78 hildegardfan 14:31:54 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Kunstmaler: Und so unterstellt man Jesus sogar, er hätte ein Verhältnis mit Maria Magdalena gehabt –
so als ob er nichts anderes im Kopf hätte, als sich mit einer Hure zu beschmutzen. Hmhmmm… da kennt
sich aber Jemand aus… Papst Gregor I. identifizierte 591 (darin Hippolytus (+ 235) folgend) in einer
Predigt Maria von Magdala mit der Sünderin, die Jesus die Füße wäscht und deren Name nicht überliefert
ist (Lk 7,36-50 EU). Diese Identifikation wurde ein Teil der katholischen Tradition um Maria Magdalena,
in der diese auch mit Maria von Bethanien, der Schwester Marthas und Lazarus’ gleichgesetzt wird. Solche
Eklatanten Schnitzer in der Kirchengeschichte, aber uns erzählen wollen, das Sie die Wahrheit wissen.
Das üben Sie aber noch mal, oder?!?
@Mrs. Cologne Hey, ich wohne nur einen Katzensprung von Ihnen entfernt! Hier sagt man nicht „Servus“!!!
Zu Ihrer Frage: Ja! Geradezu inflationär! Achten Sie mal drauf. Und dann gerade von Leuten, die es nötig
haben…
Das haben Sie falsch verstanden, Paulaner! Es ging mir hier weder um einen Seitenhieb gegen den Katholizismus,
noch um das Thema Zölibat. Scannen Sie mal die Leserbeiträge, die hier 24 Stunden am Tag geschrieben
werden. Sexualität nimmt dabei den größten Platz ein. Egal ob es gegen Homosexualität, gegen die phösen,
phösen im „Konkubinat“ Lebenden oder andere „schrecklich-schlimme Dinge“ geht. Das Wort „Moral“ ist hier
langsam so ausgelutscht, dass das Wort an sich schon langsam für mich negativ belegt ist. Schauen Sie
mal in ein Lexikon. Bei Moral geht es um echte WERTE, und nicht um die Reduktion der Sexualität auf Reproduktion.
Frollein Rottenmaier Rom sucht den Kreuz.net-Star Und ich dachte man braucht Qualifikationen, ein sittenkonform
geführtes katholisches Leben ohne Sünde, aber du hast recht. Das ist nicht das worauf es ankommt: Warum
sich die Mühe machen und den Drecksberg vor seiner Tür wegkehren, wenn beim Nachbarn ein Staubmolekül
liegt, an welchem man sich immer und immer wieder vergehen und mit dem Finger draufzeigen kann!
#72 Paulaner † 13:52:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Katholisierung des Moralbegriffs unterstellen so manche Feinde der Kirche … Frollein Rottenmaier:
Die Vergewaltigung des „Moral“-Begriffs Obwohl auch andere „Religionen“ das Zölibat bei den Priestern
haben.
Die Vergewaltigung des „Moral“-Begriffs Ja, Träne, darauf kommt es an! Eines der größten Probleme dieses
Boards ist es, dass die Leute das weite Feld der Moral einzig und allein auf die Sexualität reduzieren.
Du kannst im Umgang mit anderen Leuten, anderen Geschöpfen, der Umwelt und in jeder anderer Beziehung
des Lebens ein Riesenar***loch sein – das ist völlig irrelevant. Gebe Dich sittsam, keusch und spießig
und Du bist ein kreuz.net-Star und erntest so viel Schulterklopfen, bis Du blaue Flecken hast.
#70 Paulaner † 13:39:15 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wenn es doch nur keine Unterstellung wäre! Kunstmaler: Jesus Christus – Sohn Gottes Und so unterstellt
man Jesus sogar, er hätte ein Verhältnis mit Maria Magdalena gehabt – so als ob er nichts anderes im
Kopf hätte, als sich mit einer Hure zu beschmutzen. Wenn wenigstens DAS ein historisch belegbares Zeugnis
für die Existenz des Menschen(sohns) Jesus auf der Erde wäre. Aber er hat überhaupt keine materiellen
Spuren hinterlassen, nur Erzählungen und sogar die sind nur von Missionaren. Da muß man schon sehr gläubig
sein, um das alles zu glauben.