Deutschland
Tolerant bis zur Selbstpreisgabe
Hessischer Kulturpreis: Er schmäht das Zentrum des christlichen Glaubens, bezeichnet es als Gotteslästerung und Götzendienst und scheut sich nicht, im Rahmen eines völlig unangebrachten Vergleichs mit schiitischen Ritualen von „exzessiv bis hin zum Pornographischen“ zu sprechen.
Der Gekreuzigte von Guido Reni in der römischen Kirche San Lorenzo in Lucina
Der Gekreuzigte von Guido Reni in der römischen Kirche San Lorenzo in Lucina
(kreuz.net) Die scharfe Kontroverse um die Verleihung des ‘Hessischen Kulturpreises’ an den deutsch-iranischen Autor Navid Kermani hat plastisch vor Augen geführt, „wie hemmungslos ein Muslim in Deutschland das Christentum attackieren darf.“

Das erklärte die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann (70) heute in einem Leserbrief in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Frau Spuler (70) ist eine deutsche Turkologin, Autorin und Professorin mit dem Schwerpunkt Islam in der Gegenwart.

Sie lehrte auch am Fachbereich Evangelische Theologie Religionsgeschichte mit dem Schwerpunkt Islam und war Mitglied der Ökumenischen Kammer der Landeskirche Kurhessen-Waldeck.

Die Wissenschaftlerin erinnert daran, daß selbst hochrangige Kirchenvertreter Kardinal Karl Lehmann von Mainz und den evangelischen Kirchenpräsident Peter Steinacker „mit Spott und Hohn und Schlimmerem“ überhäuft haben:

„Bei diesem Disput werden zwei Ebenen vermengt: die Beschreibung eines Kunstwerks, der man jedwede Freiheit – auch das Spiel mit Gefühlen – zugestehen wird, und die Bewertung einer Religion, zu der auch das Altarbild Guido Renis herhalten muß.“

Kermani habe dabei jedes Maß verloren: „Er schmäht die Kreuzestheologie, das Zentrum des christlichen Glaubens, bezeichnet sie als »Gotteslästerung« und »Idolatrie« und scheut sich dabei nicht, im Rahmen eines völlig inadäquaten Vergleichs mit schiitischen Ritualen von »exzessiv bis hin zum Pornographischen« zu sprechen.“

Bei Kermani sei von gebotener Achtung vor der anderen Religion nichts ist zu verspüren:

„In seiner scheinbaren Hinwendung zum Kreuz deutet er dessen Sinngebung völlig um, unterstellt diese Interpretation auch noch dem christlichen Künstler Guido Reni und macht ihn damit zu seinem Zeugen.“

Es ist für Frau Spuler „unschwer nachzuvollziehen“, daß sich Kardinal Lehmann und Professor Steinacker gegen diese Verunglimpfung verwahren und keine gemeinsame Entgegennahme des Kulturpreises wünschen.

Doch die Verteidigung des christlichen Glaubens sei offenbar „so ungewöhnlich und ungewohnt, daß sich als Reaktion Invektiven über die beiden Aufrechten ergießen“.

Das ist nach Frau Spuler eine Gelegenheit, darüber nachzudenken, „was man als Christ noch hinnehmen mag und wo die Schmerzgrenze überschritten wird – bislang schien es sie ja kaum zu geben.“

Die christliche Seite sei „tolerant“ bis zur Selbstpreisgabe.
      
168 Lesermeinungen
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#174   Jörg Guttenberger, Köln   21:40:57 | Freitag, 29. Mai 2009
Kunstmaler, Paulaner
K: Das Zitat des Credo ist doch in Ordnung, stelle aber fest, daßin unseren Ausührungen niemand etwas behauptet hat, daß mit unserem Credo nicht übereinstimmt. Ich habe K. in Verdacht, ein Anhänger des Katholizismus zu sein, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität. Solche Leute tun sich verständlicherweise schwer, wenn es über den eigenen ideologischen Horizont hinausgeht.
P. Lassalle hat, wie mir berichtet wurde, jeden Tag den Rosenkranz gebetet, war also voll in der Kirche beheimatet. Die Beschäftigung mit der Lehre Buddas hat zu einer außergewöhnlichen Bewußtseinserweiterung geführt, die seinem Christsein keinen Abbruch tat, sondern ihn vermutlich zu einem vertieften Glaubensverständnis geführt hat.
Ausweislich seines täglichen Rosenkranzes war er also ein Marienverehrer. Laut Ludwig Maria Grignon geht aber ein Marienverehrer nicht verloren.
P: Das Credo ist nicht richig, weil es gedruckt ist, sondern es ist gedruckt, weil es mit der vom Herrn geoffenbarten Wahrheit vollumfänglich übereinstimmt.
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#173   Paulaner †   18:18:46 | Freitag, 29. Mai 2009
Ja freilich, wenn’s geschrieben steht…
dann muß es unbedingt stimmen!
Die Erde ist eine Scheibe und die Sterne sind am Himmelszelt angeklebt.
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#172   Kunstmaler †   18:18:26 | Freitag, 29. Mai 2009
ist ja schon gut defendor
Die Christen wissen es ja eh.
Der wahre Christ lässt sich von Jesus nicht abbringen. o^/
Guttenberger: sehen Sie was Sie jetzt angerichtet haben – das ist jetzt alles fettgedruckt rübergekommen aus lauter Eifer. O:)
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#171   defendor   18:15:36 | Freitag, 29. Mai 2009
GLAUBENSWAHRHEITEN der Heiligen MUTTER KIRCHE
ICH GLAUBE
an den einen Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
www.gloriapolo.net/
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#170   Jörg Guttenberger, Köln   18:12:15 | Freitag, 29. Mai 2009
defendor, Kunstmaler, Defendor
d: nicht Pantheismus, sondern Panentheismus! Daß Gott in uns lebt, ist wohl gesicherte Lehre der Kirche!
Hätte sich an der damaligen Verurteilung nichts geändert, hätte E. noch bis zum Konzil auf dem Idex gestanden! Das Problem ist der Gegensatz zu weitgehenden analythischen Denken der Scholastik zum heute mehr und mehr sich verbreitenden verknüpfenden Denken der Meditation, aus dem E. verstanden werden miuß.
Letztlich gehören beide Denkarten zusammen, wie die beiden Themen eines symphoniuschen Satzes, beide gemeinsam bilden das Ganze.
K: Je sicherer man in der eigenen Religion steht, umso unbefangener kann man sich mit anderen Religionen beschäftigen! Die von Ihnen zitierte Bibelstelle grifft gerade hier den Nagl auf den Kopf!
Zwischen den Freimaurer-Bischöfen und Lassalle besteht ein grundlegender Unterschied: Lassalle hat sich analytisch und verknüpft denkend, in jesuitischer Tradition also, mit der Lehre Buddas auseinandergesetzt und beide in sich zu einer innneren Einheit geführt, wohingegen die damaligen Bischöfe in bekannter Oberflächlichkeit lediglich einer Mode entsprochen haben.
Damals hat man sich gesellschaftlichen Verpflichtungen gebeugt, Übergeugung war so gut wie nicht gefragt.
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#169   Paulaner †   18:12:00 | Freitag, 29. Mai 2009
Die Trinität löst das Trilemma
Diese Aussage:
„dass Gott nicht über uns steht, sondern in uns Menschen lebt“
suggeriert keine klare Unterscheidung mehr zwischen dem SEIN GOTTES und dem des menschlichen Geschöpfes !
Der Heilige Geist ist IN UNS, in der ganzen Welt als Schöpfer (nicht der Vater, wie das unsägliche Credo behauptet), der Vater und der Sohn ist ÜBER UNS.
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#166   defendor   18:06:00 | Freitag, 29. Mai 2009
Auch wenn…
…noch so verbissen versucht wird, häretische Aussagen „konform“ mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche erklären zu wollen, bleibt es dabei:
Diese Aussage:
„dass Gott nicht über uns steht, sondern in uns Menschen lebt“
suggeriert keine klare Unterscheidung mehr zwischen dem SEIN GOTTES und dem des menschlichen Geschöpfes !
Eine Anlehnung also an den
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilten „Pantheismus“ !
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#165   Frollein Rottenmaier †   18:00:49 | Freitag, 29. Mai 2009
So ein Quatsch!
In derartigen Aussagen spiegelt sich der von der Heiligen Mutter Kirche verurteilte „Pantheismus“ wider
Blödsinn! Damit ist gemeint, dass sich Ihnen das Wesen Gottes nicht allein durch das Lesen/Studieren von Texten erschließt, auch nicht durch Blick in den Himmel und ins Außen.
Sie bekommen den Zugang nur duch das Innere/ durch die Versenkung! Auch Meditation oder Kontemplation genannt.
Es gibt einen genialen Bewusstseinsforscher – Stanislav Grof – der hat sich der Erforschung mystischer Zustände verschrieben. Es ist schon erstaunlich, dass diese Vereinigungserlebnisse/ die Gottesschau rund um den Globus extrem ähneln. Die Essenz ist überall die gleiche.
So schönes Wochenende u. schöne Feiertage an alle im Thread hier (ein paar Spammer mal ausgenommen… ;-) )
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#164   defendor   17:52:02 | Freitag, 29. Mai 2009
@Jürg Guttenberg…
Papst Johannes XXII. verurteilte im Jahre 1329, kurz nach dem Tode „Meiser Eckarts, der noch zuvor „widerrufen“ haben soll…
17 Textstellen aus seinen Werken als häretisch – und 11 als häresieverdächtig.
Daran hat sich bis heute nichts geändert !
Denn wer folgenden Ausspruch des „Meister Eckarts“ als „konform“ mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ansehen will, sollte diese reine Lehre noch einmal verinnerlichen;
Diese besagt nämlich nicht wie folgender Auszug aus „Meister Eckarts“ Texten vorgeben will;
„dass Gott nicht über uns steht, sondern in uns Menschen lebt“
In derartigen Aussagen spiegelt sich der von der Heiligen Mutter Kirche verurteilte „Pantheismus“ wider !
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#163   Kunstmaler †   17:50:57 | Freitag, 29. Mai 2009
Jörg Guttenberger
Verzeihen Sie defender und auch mir…so was nennt man GOTTESEIFER.
Ich halte mich in meinen Eifer oft eben an jenen Satz von Christus: Glaubt an mich – nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Dieser Satz ist das anscheinende Problem vieler Christen andere Religionen nicht vorurteilsfrei annehmen zu können, weil sie sich dieser Wahrheit Christi damit entziehen würden.
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#162   Paulaner †   17:44:44 | Freitag, 29. Mai 2009
Ein Beispiel beweist und widerlegt keine Theorie
Jörg Guttenberger, –-- Lehre Buddas
Daß ein Anhänger der Lehre Buddas Christ sein kann, zeigt der Jesuit Lassalle.
Wie viele Bischöfe sind und waren Freimaurer.
Also bitte!
>:)
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#161   Jörg Guttenberger, Köln   17:40:31 | Freitag, 29. Mai 2009
defendor: Index
Auf diese Verurteilung haben Sie oder jemand anders schon einmal hingewiesen. Das Bewußtsein der Kirche erweitert sich, wie bei jedem normalen Menschen auch. Lesen Sie doch einfach einmal die ausführungen der letzten römischen Bischofssynode über andere Religionen. maßgebend ist die Meinung der heutign Kirche zu den betreffenden Autoren, soweit sie vom Mittelalter abweicht.
Selbstverständlich bleibt es Ihnen unbenommen, für sich soche Texte abzulehnen, wenn Sie Ihnen nichts sagen. Das spricht in keiner Weise gegen Sie. Nur sollten Sie sie nicht verurteilen, wenn Andere anderer Meinung sind.
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#160   MartinBieger   17:34:38 | Freitag, 29. Mai 2009
@defendor
Ich nehme mal an der wurde auf den Scheiterhaufen geworfen.
Zu dieser Zeit war das ja in Kirchenkreisen so üblich.
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#159   defendor   17:32:28 | Freitag, 29. Mai 2009
Zur besonderen Beachtung…
…„Meister Eckhart“…
wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt !
Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus !
Er spricht daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
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#158   Kunstmaler †   17:27:39 | Freitag, 29. Mai 2009
hildegardfan
Buddhismus ist keine Religion sondern eher eine Lebensphilosophie, die auf Liebe, Vergebung und Gewaltverzicht gegen jedes Lebewesen basiert
Da haben Sie recht !
Und in diesem Sinne ist diese sogar oft mehr im Sinne Christi wie die RKK gewesen ist.
Indes darf man Jesus eben nicht für Religionskriege verantwortlich machen. Er wollte das nicht.
Christus ist der Herr der Seelen und wir können nur hoffen, dass die Seele Buddhas jetzt bei Jesus ist und Gott schaut.
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#157   Jörg Guttenberger, Köln   17:21:17 | Freitag, 29. Mai 2009
santa rita, hildegardfan: Lehre Buddas
ich bleibe natürlich – abweichend vom „Buddismus“ = Ideologie bei „der Lehre Buddas“.
Die einzigen sachkundigen Beiträge zu Rottenmaier kamen von hildegardfan und santa rita.
Daß Thomas wie Eckhard auf dem Index gestanden hat, stimmt, ebenso die Begründung für das Ende seiner Schriftstellertätigkeit durch Thomas, wie wir bereits vor über 45 Jahren in der Schule gelernt haben. Eckhard hat m. W. bei Abschaffung des Index genauso wenig noch darauf gestanden, wie Thomas.
Es ist ganz klar, daß das Nirwana nichts mit der mathematischen Größe Null zu tun hat. Folgendes Zitat von santa rita ist ganz dick zu unterstreichen:
Nach Eckhard ist das Nichts identisch mit dem wahren Gott:
Du sollst ihn lieben wie er ist ein Nicht-Gott, ein Nicht-Geist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild, mehr noch: wie er ein lauteres, reines, klares Eines ist, abgesondert von aller Zweiheit. Und in diesem Einen sollen wir ewig versinken vom Etwas zum Nichts. Dazu verhelfe uns Gott. Amen.
Eines der Probleme ist die Übersetzung der fernöstlichen Bildersprache in unsere Begriffssprache.
Daß ein Anhänger der Lehre Buddas Christ sein kann, zeigt der Jesuit Lassalle. Das darf allerdings nicht über Gegensätze hinwegtäuschen, wie z. B. die Reinkarnationslehre, die mit der Bibel völlig unvereinbar ist, wie u. a. das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg zeigt.
Herzl. Dank für die guten Beiträge und eine Empfehlung an Frl. Rottenmaier, sich mit Eckhard zu beschäftigen. Er ist allerdings nicht leicht zu lese…
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#156   Paulaner †   16:29:29 | Freitag, 29. Mai 2009
Meister Eckhart spricht nicht im Sinne der reinen Lehre
defendor: Zur besonderen Beachtung…
…„Meister Eckhart“…
wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt !
Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus !
Er spricht daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Na und? Fällt deswegen der Dreikönigstag auf Silvester?
Verurteilt wurde er von der Kirche, da hat sich so ein Wichtigtuer über alles hergemacht. Was bin ich froh, dass Sie, §defendor§, nichts mehr zu sagen haben!
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#155   Sefirot   16:26:24 | Freitag, 29. Mai 2009
Merkwürdigereise
greifen viele Theologen heute auf den guten Meister
Eckart zurück, um die Richtigkeit ihrer Denkweise mit ihm und Zitaten von ihm zu bekräftigen… :-P
Und was ist der arme Prediger gschuhriegelt worden, wegen seinenm Hang zum Zen-Buddhismus, ähnlich wie in heutiger Zeit Willigis Jäger… Bester Defendor :-) :-) :-)
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#154   defendor   16:18:48 | Freitag, 29. Mai 2009
Zur besonderen Beachtung…
…„Meister Eckhart“…
wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern
von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt !
Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus !
Er spricht daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
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#153   Frollein Rottenmaier †   16:16:56 | Freitag, 29. Mai 2009
@santa rita zu Meister Eckhard
Das ist ja witzig, dass Sie heute Meister Eckhard ansprechen!!! Erst gestern Abend hatte ich mir überlegt, Sie das mal zu fragen, was Sie von ihm halten. Nach Ihren letzten Ausführungen dachte ich mir, dass Sie für das Thema offen sind!
Bisher habe ich mich leider nur sehr oberflächlich mit Meister Eckhard beschäftigt, aber ich glaube, das war ein Fehler!
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#152   Paulaner †   16:14:33 | Freitag, 29. Mai 2009
Begnügen Sie sich damit, dass die Wahrheit …
die UNSERE ist, defendor!
Andere Menschen, Nichtkatholiken haben ihre eigene.
Wenn Sie das nicht wahrhaben wollen, setzen Sie nicht bloß sich sondern unwillkürlich die Wahrheit der Lächerlichkeit preis.
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#151   santa rita   16:13:04 | Freitag, 29. Mai 2009
defendor
Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus !
Vom Buddhismus konnte Meister Eckhard nichts wissen, weil dieser damals in Europa noch völlig unbekannt war.
Meister Eckhart war Mystiker und lebte in der dauernden Anschauung Gottes.
Gott hatte damals als Gegengewicht zur rationalistischen Theologie Mystiker erweckt.
Als Thomas von Aquin, der übrigens auch kirchlich verurteile wurde, einmal eine mystische Schauung hatte sagte er:
Alles, was ich geschrieben habe, kommt mir vor wie Stroh im Vergleich zu dem, was ich gesehen habe.“
Daraufhin stellte er alle Arbeiten an seinen Schriften ein.
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#150   defendor   15:57:12 | Freitag, 29. Mai 2009
Es ist einerlei…
…wie der Glaubensabfall und die Verleugnung der
alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre…
versucht wird „schön zu reden“ !
Wer mit der Lüge paktiert, steht nicht mehr in der WAHRHEIT !
Die Entscheidung muss jeder Mensch in dieser Zeit treffen…sie gilt auf ewig !
Die BARMHERZIGKEIT JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES, steht für demütige und reuebereite Seelen bis zur Sterbesekunde offen…danach ist es zu spät, auf ewig !
Im Himmel gibt es keine Kompromisse !
Noch mals als gleichzeitige Korrektur:
Die alleinige Ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS spricht:
Joh. 14;6
I c h
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater ausser durch mich
–---
www.gloriapolo.net/
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#149   Paulaner †   15:45:42 | Freitag, 29. Mai 2009
christlicher Buddhismus ist unmöglich, stimmt
buddhistisches Christentum auch.
Die Buddhisten, die mit Christen über Gott reden, grinsen freundlich, wissend, zurückhaltend und täuschen in unserem Sinn teuflisch.
Den Buddhisten ist unser göttlicher Glaube schlicht egal, sie halten sich für „dieser Phase bereits überwunden“.
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#148   defendor   15:36:50 | Freitag, 29. Mai 2009
Niemals…
…ist es „möglich christlicher Buddhist zu sein“ !
Niemals lässt sich das Bekenntis zur
alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und zu Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre…
mit einem synkretischen Lügen-Gemenge – egal welcher Zusammensetzung – „vermischen“ !
Wer als röm. Katholik der – freimaurerisch angezettelten – synkretischen „Weltethos-Lüge“ folgt, läuft Gefahr, sein Seelenheil zu verlieren !
Die alleinige Ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS spricht:
Joh. 14;6
I c h
bin der Weg, die Wahrheit, niemand kommt zum Vater ausser durch mich
–---
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#146   hildegardfan   15:23:44 | Freitag, 29. Mai 2009
@ Fred Schneuzer:
Du sollst nicht lügen!
Uuuuuuuups… :-#
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#144   hildegardfan   15:18:58 | Freitag, 29. Mai 2009
@ defendor:
Irgendwann kommt der Tag, da lernen Sie es auch noch… :-S
Buddhismus ist keine Religion sondern eher eine Lebensphilosophie, die auf Liebe, Vergebung und Gewaltverzicht gegen Jedes Lebewesen basiert.
Es ist durchaus möglich, Christlicher Buddhist zu sein. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht.
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#143   defendor   15:12:11 | Freitag, 29. Mai 2009
Zur besonderen Beachtung…
…„Meister Eckhardt“…
wurde im 14. Jahrhundert wegen Verbreitung von Irrtümern von der Heiligen Mutter Kirche verurteilt !
Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus !
Er spricht daher nicht im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
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#142   Kunstmaler †   11:59:02 | Freitag, 29. Mai 2009
santa rita
halten Sie sich lieber an Christus, der Gott einen Vater nennt und uns wie seine Kinder mit seiner Gnade beschenken wird. Gott ist die Fülle.
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#141   santa rita   11:55:27 | Freitag, 29. Mai 2009
Der Begriff des Nichts ist durchaus relativ
Der grösste Mystiker des dt. Mittelalters Meister Eckhard nennt Gott einen „Abgrund des Nichts“. Nach Eckhard ist das Nichts identisch mit dem wahren Gott:
Du sollst ihn lieben wie er ist ein Nicht-Gott, ein Nicht-Geist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild, mehr noch: wie er ein lauteres, reines, klares Eines ist, abgesondert von aller Zweiheit. Und in diesem Einen sollen wir ewig versinken vom Etwas zum Nichts. Dazu verhelfe uns Gott. Amen.
Sage ich ferner: Gott ist „ein Sein“ – es ist nicht wahr; er ist (vielmehr) ein überseiendes Sein und eine überseiende Nichtheit.
Du sollst allzumal entsinken deiner Deinesheit und sollst zerfließen in seine Seinesheit und soll dein Dein in seinem Mein ein Mein werden also gänzlich, dass du mit ihm verstehest ewiglich seine ungewordene Istigkeit und seine ungenannte Nichtheit.“
Gott übersteigt alles kreatürliche Denken und Vorstellen ist also nicht vorstellbar, für uns also ein Nichts. Andererseits ist die ganze materielle Erscheinungswelt, die wir für das Sein halten, für Gott ein Nichts.
Die Wahrheit liegt nicht im Begriff, sondern in der Anschauung. Begriffe sind nur Annäherungen, die aber letztlich nicht wahr sind, weil nur die Anschauung wahr ist. Es ist also falsch zu glauben, man könnte Gott mit menschlichen Begriffen einfangen und unter Kontrolle bringen.
Eckhard: Soll Gott gesehen werden, so muss es in einem Lichte geschehen, das Gott selbst ist.
Gleiches kann nur von Gleichem erkannt weden.
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#140   Kunstmaler †   10:33:52 | Freitag, 29. Mai 2009
aber Paulchen
jetzt hat Leser defendor Ihnen mit seiner Wahrheit aber auf die Füße getreten – autsch.
Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater.
So – ich hoffe, dass diese Aussage Christi nun auch per Internet weltweit verfügbar ist. :-D
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#139   Paulaner †   10:26:42 | Freitag, 29. Mai 2009
Sie blamieren die christliche Lehre öffentlich
defendor:
Der Buddhismus ist in sich ein wirres Sammelsurium selbstkreierter „Heilswege“
Der Buddhismsus ist der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche diametral entgegen gesetzt !
So unlogische Aussagen zum Vergleich von Lehren konnte ein christlicher Fundi in seinem Butzenscheibenstübchen vor sich hin murmeln und es war egal aber jetzt, durch das Internet, ist der blamable Unfug weltweit verfügbar. Nur mehr die deutsche Sprache ist eine unvollkommene Einschränkung.
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#138   defendor   10:21:13 | Freitag, 29. Mai 2009
@Brandenburgis…
Der von ihnen erwähnte sogenannnte „Ethikunterricht“ ist es denn auch, der
die WORTE DER ALLEINIGEN EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS vollends aus den Herzen der Heranwachsenden raubt !
Der sog. „Ethikunterricht“ lehrt im luftleeren Raum ( also losgelöst von der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !) den seelengefährdenden Synkretismus und wirft alle „Religionen“ in einen Topf !
Niemals darf die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche lediglich als „Lückenfüller“ in einer synkretischen Selbstvergötterungs-Lehre vorkommen !
Mit dem Untergang des traditionellen röm. kath. Religionsunterrichtes an Schulen und mit der Einführung des „zeitgeistgemässen Ethikunterrichtes“ ( oder eines „Religionsunterrichtes“, der diesen Namen nicht mehr verdient…) nahm auch auch der innere – seelische – Zefrall der Jugend seinen traurigen Fortgang !
Nicht Buddha, Mohammed oder sonstwelche selbsternannte „Erleuchtete / Propheten“ können die GLÜCKSELIGKEIT – die Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben – schenken sondern
unser HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS, der Mensch gewordenen eingeborene SOHN GOTTES…alleine !
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zeugt von der der Sprache des HEILIGEN GEISTES !
Diese Lehre bedarf keinerlei synkretischer Lügen-Beimischung !
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !
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#137   Brandenburgis   10:10:59 | Freitag, 29. Mai 2009
Dem ist selbstverständlich
vollinhaltlich zuzustimmen.
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#136   Kunstmaler †   10:08:41 | Freitag, 29. Mai 2009
Brandenburgis
Buddhismus ist eine Philosophie – schon richtig und mehr ist es eben nicht. Also seine Seele sollte man deshalb nicht Buddha anvertrauen – sondern CHRISTUS.
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#135   lateiniheini   10:06:27 | Freitag, 29. Mai 2009
@kunstmaler
Habe mich gerade mit einer Parkuhr unterhalten!Sehr schön! Rate ich Dir auch dringend – weil, eine Parkuhr gibt keinerlei Widerworte, du kannst dagegentreten, sie wehrt sich nicht, du kannst auf sie einschlagen-sie zeigt dich nicht an, lässt sich nicht von dir scheiden, egal, was du mit ihr machst…die Parkuhr- dass wäre doch die perfekte „Ehefrau“ für Typen wie dich!!!
Und auch am besten, wenn in den röm.-kath. Kirchengemeinden lauter Parkuhren wären, die nicht widersprechen und keine eigene Meinung haben…vielleicht sollten sich die Pius-Bruderschaft ja in Parkuhr-Bruderschaft umbenennen…
Also, man kann von Rottie :(3 :)3 ja halten, was man will, aber so ein Gespräch mit einer Parkuhr- dass hat was und bringt einen auf andere Gedanken…
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#134   Brandenburgis   10:05:17 | Freitag, 29. Mai 2009
Der Buddhismus hat auch
seine guten Seiten. Es ist nicht alles schlecht. Allerdings sollte man ihn wirklich kennen. Man sollte im Ethik-Unterricht viel Buddhismus durchnehmen.
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#133   Kunstmaler †   10:04:34 | Freitag, 29. Mai 2009
super defendor
angebliche „Wiedergeburtstheorie“ zum sog. „Nirvana“ führt…letztlich also zum „Auflösen ins Nichts“…!
Welch ein Unsinn !
Genau so ist es und das habe ich damit auch gemeint.
Wer an Christus glaubt, wird die Fülle des Geistes Gottes erleben, wer aber an Buddha festhält, wird im Nichts untergehen, weil er fern von Gott ist.
Und am Anfang war Christus übrigens schon bei Gott – denn Christus ist eins mit dem Vater vom Anfang bis zum Ende.
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#132   defendor   10:01:20 | Freitag, 29. Mai 2009
Es bleibt dabei…
…dass der Buddhismus – per se keine „Religion“ – als „Lebensphilosophie“ diametral der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche entgegen steht !
Der Buddhismus spricht GOTT die Existenzberechtigung ab und setzt stattdessen den Menschen zum „Mass aller Dinge“ !
Abstruse „Theorien“ über die angebliche „Selbsterlösung“ führen über die Schiene der Selbstvergötterung zu einer völligen Entfremdung von der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !
Der Buddhismus ist in sich ein wirres Sammelsurium selbstkreierter „Heilswege“ ( „kleiner Weg, mittlerer Weg, grosser Weg…"…etc. ), die freilich stets den „Umweg“ über die – von der Heiligen Mutter Kirche verurteilten – angebliche „Wiedergeburtstheorie“ zum sog. „Nirvana“ führt…letztlich also zum „Auflösen ins Nichts“…!
Welch ein Unsinn !
Der Buddhismus kennt keine Seele im christlichen Sinne und kennt schon gar keine Einheit von Seele und Leib.
Letzere ist im Buddhismus nicht der Rede wert, da die Welt an sich ohnehin als Ganzes „schlecht“ anzusehen wäre und „oberster Ziel“ es wäre, dieser Welt möglichst bald „entfliehen“ zu können…ins „Nirvana“, aber vorerst durch x-„Wiedergeburtsszenarien“…der Leib ist somit irrelevant !
also diametral der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche entgegen, die lehrt…„in der Welt zu sein, aber nicht von ihr zu sein“ und den Leib als den Tempel des Heiligen Geistes würdigt.
Der Buddhismsus ist der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche diametral entgegen gesetzt !
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#131   Kunstmaler †   09:58:41 | Freitag, 29. Mai 2009
nö, nö, Rotti
plum und blöd sind Emanzen – die Christus in seiner Fülle nicht erkennen können.
Tschüß sagen Sie deshalb, weil Sie nimmer weiter wissen :-D
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#130   Frollein Rottenmaier †   09:55:48 | Freitag, 29. Mai 2009
@Kunstmaler
Sie sind mir einfach zu plump und zu blöd, als dass ich mich ausgerechnet mit Ihnen über dieses Thema unterhalten möchte. Da sind Gespräche mit der Parkuhr interessanter.
Und tschüss…
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#129   Kunstmaler †   09:51:55 | Freitag, 29. Mai 2009
Liebe Rotti
Da die formlose Leere aber das Absolute (Gott) beherbert, ist sie auch durchdrungen von Gottes SEIN – also kein böser, teufl. Ort!
Christus spricht: Ich bin das LICHT!
Wer Christus sieht, sieht Gott, denn Christus spricht: wer mich sieht, sieht den Vater. Ich bin der Anfang und das Ende.
Somit ist Gott die Fülle – und nicht das Nichts, sowie es uns Buddha mit seinem Nirvana vorgaukeln möchte.
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#128   Frollein Rottenmaier †   09:46:05 | Freitag, 29. Mai 2009
@Herr Guttenberger, @Mrs. Cologne
Budda hat sich nie als Gott ausgegeben, er war vielmehr ein Erleuchteter, also ein Mensch. Er gehört genauso zur Weltliteratur, wie Laotse, Konfutse
Bingo! Genau genommen, braucht kein Buddhist eine Buddha-Figur in seinem Wohnzimmer. Das ist eine weitverbreitete westliche Fehlauffassung, dass man Buddha als Gott verehre. Er war ein Mensch, der DEN WEG gegangen ist. Er hat aufgezeigt, dass Erlösung/Erleuchtung machbar ist.
Es wäre auch falsch zu glauben, dass der Buddhismus dem Christentum diametral gegenüberstehe. Buddhismus schließt den Schöpfer nicht aus, bloß ist Buddhismus halt in erster Linie eine Philosophie statt eine Religion.
„Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“
Dann beginnt die Bibelgeschichte und das Christentum. Der Buddhismus richtet sich gerade auf den Zustand dieses ANFANGS aus, der der Erschaffung der Erscheinungswelten vorgelagert ist.
In der Bibel heißt es nicht, dass Gott aus eine Kutsche stieg, dass er aus einem Dschungel kam oder aus einem Spielcasino trat. Der Anfang ist nicht definiert. Da noch nichts geschaffen war, existierte nichts außer Gott. EXISTIEREN hier im wahrsten Sinne des Wortes aufzufassen (existire = heraustreten) – aus der formlosen Leere heraustreten. Hier setzt der Buddhismus an, der sich ganz diesem Zustand der formlosen Leere (Nirvana) verschrieben hat. Da die formlose Leere aber das Absolute (Gott) beherbert, ist sie auch durchdrungen von Gottes SEIN – also kein böser, teufl. Ort! ;-)
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#127   Jörg Guttenberger, Köln   03:12:42 | Freitag, 29. Mai 2009
Mrs. Cologne: Glaube
Wieso schließt der Glaube an Gott den Glauben an Budda aus? Budda hat sich nie als Gott ausgegeben, er war vielmehr ein Erleuchteter, also (auch nach dem Verständnis seiner Anhänger) ein Mensch. Er gehört genauso zur Weltliteratur, wie Laotse, Konfutse, Sokrates, Platon, Arstoteles usw.
Daß Budda zumindest bis VATII (der jetzt gültige Heiligenkalender ist mit nicht bis in alle Einzelheiten bekannt) im Heiligenkalender der r.-k. Kirche gestanden hat und damit vermutlich von den von Ihnen besonders geschätzten Pius-Brüdern heute noch als Heiliger verehrt wird, ist Ihnen wohl unbekannt?
Denn schon vor sicher über 20 Jahren war im „Christ in der Gegenwart“ zu lesen, daß die Erzählung von Barlaam und Joasaph nur eine leicht christlich gefärbte Budda-Erzähliung, ist, die von Indien über Byzanz kommend ihren Weg nach Rom gefunden hat. Allerdings war der Bericht in CiG nicht meine Erstinfo ich habe das schon lange vorher gewußt.
Im Rahmen der Liturgiereform durch VATII ist der Heiligenkalender nach geschichtlich nicht gesicherten Beständen durchforstet worden und so wurden einige Heilige mehr oder weniger gestrichen. So weit mir bekannt haben dien Piusbrüder auch die genannte Reform des Heiligenkalenders abgelehnt.
Zu meinem Hinweis auf quadratische Gleichungen als Antwort au das Unverständnis Ihres Mathe-Lehrers schweigt der Sängerin Höflichkeit wohl?
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#126   chico flojo   21:07:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@hildegardfan
Also – meiner ist aus Metall. Und das Kreuz aus dem Holz des Ölbaums. Dazu gibt es noch ein Altarkreuz. Vollständig aus Metall. Gips ist übrigens ein Material, das gut geeignet ist für Leute, die weniger gut betucht sind und sich eine handgearbeitete Christusfigur o.ä. aus Holz geschnitzt nicht leisten können.
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#125   Kunstmaler †   20:56:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
das Hildegardfan
Ich hoffe nur, das das Erwachen bei manchen eines Tages nicht zu erschreckend ist…
Kann ich auch Ihnen nur wünschen.
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#124   hildegardfan   20:55:09 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ach Ihr Reinsten der Reinen…
Niemand möchte Euch Euren Gipsjesus nehmen. Es gehört Euch, auf immer und ewig…
Ich hoffe nur, das das Erwachen bei manchen eines Tages nicht zu erschreckend ist…
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#123   pneumat   19:21:58 | Donnerstag, 28. Mai 2009
logisches Denken nicht für Frauen?
Nur, mir stellt sich die Frage: Wie vermessen ist es von Ihnen und Ihresgleichen, Forderungen an Jesus oder Gott zu stellen?
Die geistlichen Analphabeten können hier www.unifr.ch/bkv/kapitel2725.htm Abhilfe bekommen.
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#122   Kunstmaler †   19:09:19 | Donnerstag, 28. Mai 2009
aber, cara clarissa
Diese Fragen sind doch weit unter Ihrem Niveau, auch wenn Sie Ihrer Leidensgenossin zu Hilfe eilen wollen.
Von so manch anderen Userinnen erwarte ich mir ja nichts anderes, aber von Ihnen? Begeben Sie sich bitte nicht auf diese niedere Stufe weiblicher Idiotie.
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#121   clarissa colonia   19:02:23 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Welche, care pictor,
menschlichen Lebensäußerungen werden denn von Ihren obsessiven Reinheitsvorstellungen zuggelassen? Z.B.:
* Ob das Jesuskind der Hl. Windel (z.B. jene, die in Aachen verehrt wird) nur aus klimatischen Gründen bedurfte?
* Darf man annehmen, daß die im Domschatz der Lateranbasilika vorhandene Reliquie des Praeputiums Jesu irgendwann einmal einen „Sitz im Leben“ hatte?
* Ist es zulässig zu sagen, das in Manoppello verehrte Sudarium habe den Körperschweiß des Herrn aufgenommen?
* Wenn Jesus als Fresser und Weinsäufer bezeichnet wird (Mt 11,18), wie und in welcher Form hat das seinen Leib wieder verlassen?
Das läuft auf die Frage zu, mein Bester, ob Sie bereit sind, die Menschwerdung Jesu (immer indivise et inseparabiliter, inconfuse et immutabiliter mit der Gottheit verbunden) wirklich ernstzunehmen?
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#120   Kunstmaler †   18:33:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
hildegardfan
Wie vermessen ist es von Ihnen …
Es geht hier nicht um Vermessenheit – sondern um die Wahrheit und diese ist Ihnen nicht gegeben.
Ich weiß auch nicht, wie ich Ihnen diese übermitteln soll, da Sie anscheinend schon sehr beschmutzt sind – deshalb haben Sie keine Vorstellung von der Reinheit Christi.
Gehen Sie mal in sich und bereuen Sie nun Ihren Hochmut, anzunehmen, dass Christi mit uns vergleichbar wäre.
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#119   hildegardfan   18:27:58 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Kunstmalerchen:
Implizieren Sie doch nicht immer von der Eigenen Person auf Andere.
Jeder sollte das Eigene Leben leben… Kopien haben in der Regel keine lange Lebensdauer…
Für mich ist Jesus Gottes Sohn, egal ob er jetzt eine Zölibatere Jungfrau war oder doch eher ein „Womanizer“, beides spielt für mich keine Rolle.
Man spürt hier nur förmlich überall die Angst, das Jesus vielleicht doch mehr Mensch war, als viele hier wollen.
Angenommen, er wäre es nämlich nicht, dieses „reine und unbefleckte Gefäß“, dann würde er IHREN Reinheitsgeboten nicht entsprechen…
Sie haben, wie viele hier, eine totalitäre Erwartungshaltung an Jesus und Sein Leben.
Nur, mir stellt sich die Frage: Wie vermessen ist es von Ihnen und Ihresgleichen, Forderungen an Jesus oder Gott zu stellen? Oder „Ihre“ Wahrheit als Verbindlich für alle anzusehen. Halten Sie sich jetzt für Gottes Sprachrohr?!?
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#118   Kunstmaler †   16:53:43 | Donnerstag, 28. Mai 2009
na, Hildegardfan
drehen Sie jetzt durch, weil Christus nicht Ihr Leben gelebt hat? Sagen Sie, wie größenwahnsinnig seid ihr Kreuts.net Leutchen eigentlich. Ja – glaubt ihr denn wirklich, dass euer Leben mit dem Leben Jesu zu vergleichen wär?
Jesus zog keinen Menschen einen anderen vor – Jesus war anders, als wir – Jesus ist Herr der Seelen und kannte solche kleingeistigen Streiteien gar nicht. Mit seiner Antwort: Sagt mir, warum liebe ich Sie mehr als Euch? – hat er seine Jünger auf den Arm genommen. Er liebte alle Leute gleich in seiner Umgebung. Aber das geht in Ihren Kleingeist-Weibsschädl nicht rein.
Ich staune immer wieder über so viel Selbstüberschätzung Ihrerseits, Hille. :-D
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#117   hildegardfan   16:46:19 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ja, die bööööösen Evangelien…
„Und es begab sich, das Maria die Lieblingsjüngerin von Jesus war, und er Sie oft auf den Mund zu küssen pflegte.
Da wurden Seine anderen Jünger neidisch und fragten: Warum liebst Du Sie mehr als uns?
Und Jesus antwortet: Sagt mir, warum liebe ich Sie mehr als Euch?“
An all die „Reinen“:
Es geht nicht darum, das wir ein Problem damit hätten, wenn Jesus als Jungfrau durch die Welt gelaufen sein sollte. Es geht vielmehr darum, das Sie ein Problem damit hätten, wenn er NICHT als Jungfrau gelebt haben sollte.
Wäre ja schlimm, wenn Jesus nicht IHREN Reinheitsgeboten entsprochen hätten…
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#116   Kunstmaler †   16:04:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
nö, pneumat
Sie IRREN – denn die RKK bezeichnet ihre Priester als „Begnadete“ und wenn man schon begnadet ist, dann soll man wenigstens auch rein bleiben.
Sonst kann ich ja gleich mit meinem Nachbarn ne Hausmesse feiern.
Man muss kein Priester werden als Mann – aber wenn, dann hat man sich an die Reinheit Christi zu halten.
Sie IRREN – IHRE Kirche IRRT.
Aber warum sollten Sie sich auch nicht irren – Sie sind ja auch nur ein Mensch und Ihre Kirche besteht ja auch nur aus Menschen.
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#115   pneumat   15:58:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
hildegardfan:
Also waren Sie persönlich dabei… alle Achtung!!!! (Anspielung an Verhältnis Christi zu Magdalena?)
hildegardfan irrt sich gewaltig: Gott – Christus – kann nicht Wasser (Zölibat als Ideal) predigen und selber Wein trinken (unverheiratet Hurerei treiben).
Wer Christus darin verdächtigt, hat keine Ahnung von geistigen Dingen!!!
Natürlich wäre ideal, wenn alle Geistlichen – freiwillig – zölibatär lebten. Doch die Praxis zeigt, dass es nur ein hochmutiger Wunschgedanke ist. Die Urkirche hat das gleich erkannt und um Heuchelei – die heute RKK treibt – zu vermeiden, erlaubte in voller Demut auch verheiratete Priester. Nur für Bischöfe gelt unabdingbarer Zölibat. Sie sind aber in der Zahl zu übrigen Priestern wesentlich geringer, deshalb entsprechen eher den strengen Anforderungen des Zölibats. Eigentlich gemäß der Überliferung sind primär Bischöfe Christusnachfolger im apostolischen Sinne. Die RKK wegen historischen Mangel an würdigen Bischöfen (es gilt auch heute) bürdete willkürlich den Zölibat ordinären Priestern auf.
Also, leider irrt sich die eifrige verehrte Kunstmaler.
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#114   Sefirot   15:53:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
MartinBieger: Eigentlich wundere ich mich,
dass ich seit einiger Zeit immer öfter Zitate aus dem Thomas-Evangelium in Vorträgen, ähnlich wie Meister
Eckart am laufenden Band zitiert wird, so als hätte es
nie Probleme mit dem damaligen Pontifex und seiner
Sicht der Dinge gegeben.
Warum also, sollte nicht aus dem Thomas-Evagelium zitiert werden, wo er doch ein Lieblingsjünger gewesen sein soll…?
Gerade und jetzt trotzdem…!
:(3 :)3 :(3
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#113   MartinBieger   15:47:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@chico
Nur weil diese Schriften der RKK nicht in den Kram passen soll man sie nicht mehr zitieren.
Und was haben die mit meinem Lebenswandel zu tun.
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#112   Sefirot   15:46:08 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Vielleicht
wurden die von Ihnen als „ominös“ bezeichneten Schriften nur deshalb als „ominös“ aus dem Kanon entfernt, damit der Lebenswandel, welcher auch immer, nicht zu rechtfertigen ist.
Trotzdem gibt es die Schriften…
Dennoch gibt es in der RKK eine sehr innige Beziehung zu den Apokryphen, zu denen auch das Thomas-Evangelium gezählt wird, leider.
Was wäre auch das Erste Testament ohne die ebenfalls apokryphe Tobiaslegende…?
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#111   rums   15:45:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@chico flojo
@Schalom
Meinen Sie, Sie schaffen es noch mal, sich zu bekehren?
Hoffentlich auf dem Sterbebett, wie dass Großmaul F. Nietzsche & Konsorten bevor er im Dunkel der geistigen Umnachtung verschwand.
Ansonsten trifft Hebr 10,31 zu.
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#110   MartinBieger   15:39:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Sefirot
Es ist nur seltsam das diese Quellen von der RKK unter den Tisch gekehrt werden.
Warum wohl?.
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#109   chico flojo   15:38:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@MartinBieger
Sie Scherzkeks. In Wirklichkeit ziehen Sie diese ominösen Schriften doch wohl dazu heran, um Ihren eigenen sündhaften Lebenswandel zu rechtfertigen.
@Schalom
Meinen Sie, Sie schaffen es noch mal, sich zu bekehren?
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#108   Sefirot   15:35:25 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Freut mich MartinBieger,
dass wir nach Chicos Meinung aus den gleichen klaren
Quellen schöpfen.
Ich wusste doch, etwas verbindet uns… :-)
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#107   Kunstmaler †   15:34:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
bitte Biegerl
fragens net wie a Kindergartenkind warum, sondern denken Sie mal selber nach – wenn das noch geht.
Jesus war rein – ob Ihnen das nun passt oder nicht.
Das müssen Sie eben schlucken in Ihrer Selbstgefälligkeit – denn Jesus war nicht wie SIE – stellen Sie sich vor :-D
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#106   defendor   15:34:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Alleine…
…die vom HEILIGEN GEIST inspirierten Schriften sind Bestandteil der HEILIGEN SCHRIFT !
Die heilige, lebendige Tradition der Heiligen Mutter Kirche bürgt für deren Sprache des HEILIGEN GEISTES !
Alle Schriften, die ausserhalb dieser heiligen, lebendigen Tradition kursieren, sind keine vom HEILIGEN GEIST inspirierten Schriften, denn sie nehmen für sich in Anspruch „Geheimoffenbarungen“ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS zu sein, die es freilich niemals gab !
Diese „Sonderoffenbarungen“ stehen ausserhalb der UEBERLIEFERUNG…der heiligen, lebendigen Tradition der Heiligen Mutter Kirche und sind daher für die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche null und nichtig !
www.gloriapolo.net/
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#105   MartinBieger   15:32:47 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Und warum
SInd diese Evangelien nicht mehr Bestandteil des NT.
Vielleich weil sie sonst das von der Kiche verordnete Christusbild ins wanken brächten.
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#104   Sefirot   15:28:27 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Schalom
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 …und kein Jota anders… :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#103   chico flojo   15:28:13 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Sefirot
Falls es Ihnen entgangen sein sollte – das sog. Thomas-Evangelium ist nicht Bestandteil des NT. Also irrelevant.
Und @MartinBieger
Für Ihr „Evangelium“ gilt dasselbe.
Schön, daß ihr damit mal heraus gerückt seid. So wissen wir jetzt wenigstens, auf welchem Mist eure absurden Behauptungen wachsen.
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#102   Kunstmaler †   15:28:10 | Donnerstag, 28. Mai 2009
sagns, Mannheimer
sind Sie wirklich so borniert?
Ja – glauben Sie wirklich, dass Jesus nichts anderes zu tun hatte, als sich sexuell zu betätigen.
ER IST DER RETTER DER SEELEN UND HATTE FOLGLICH EINE GANZ ANDERE PSYCHE ALS WIR.
ER IST GOTTES SOHN UND HATTE DIE GRÖSSTE AUFGABE, DIE ES ÜBERHAUPT GIBT – ER BRINGT SEELEN ZU GOTT.
Wie kann man nur so geistig behindert sein und tatsächlich annehmen, dass Jesus sich wie eine gewöhlicher Mensch aufführte und womöglich rumhurte. J
Also da muss man schon sehr benebelt sein, um das zu glauben.
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#101   MartinBieger   15:26:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler
Dann lies mal hier nach
Die Ehrenbezeichnungen Maria Magdalenas in der PiSo sind im Einzelnen:
Geist-Erfüllte 7 x (Kap. 87, 114, 116, 118, 120, 122, 130)
Begnadete 5 x (17, 34, 59, 73, 74)
Erbin des Lichtreichs 2 x (61, 62)
Reine 2 x (87, 130)
All-Begnadete 1 x (114)
Allselige Vollheit 1 x (96)
In Fülle Begnadete 1 x (34)
Vor allen Frauen Begnadete 1 x (19)
Höchste Fülle und höchste Vollendung 1 x (19)
Erleuchterin 1 x (25)
Lichtreine 1 x (116
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#100   Mannheimer †   15:24:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Jesus ist nur keusch vorstellbar
so als Jüngelchen, nicht als Mann.
Sagt einiges aus über diese alberne Religion.
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#99   Schalom   15:23:27 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Lieber Sefirot, Jeschua ist junggeblieben und heute noch jung
Ob er sich wiedererkennen würde, gemalt, geschnitzt,
gegipst und in jedem Hirnkastel, entsprechend der Denkweise des Besitzers … :(3
@ Lieber chico, ja bitte die ganze Wahrheit von Dir.
Trag zum Frieden bei, das heißt nicht klein beigeben.
Ich habs nicht nötig, jemand zu täuschen. Und Du auch nicht !
Herzlich, Gottes Segen für Dich und Deine Vaterschaft :(3
Ihr Lieben, jetzt muss ich noch was arbeiten, bis später.
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#98   Sefirot   15:21:55 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Aber so steht es doch im Zweiten Testament,
besonders ausführlich aber im Thomas-Evangelium, das er Maria Magdalena auf den Mund küsste und seine
Genossen neidisch waren und ihn deshalb zur Rede stellten.
Abgesehen davon habe ich niemand als Hurer
bezeichnet, nur weil er gern an rauschenden Festen am See Genesareth teilgenommen haben soll mit anderen
Frauen und Männern.
Und wenn dann auch Beltane gefeiert wurde… nun, großer G*tt, das liegt nun mal in der Natur des Menschen…
Ist aber auch viel zu schön, als auf Beltane zu verzichten… :-)
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#97   Kunstmaler †   15:20:44 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Bieger
Dass täte Ihnen so passen, Jesus eine Konkobinatsverhältnis zu unterstellen noch dazu mit einer Hure. :-D
Einmal ist er angeblich schwul, weil er den Johannes mochte, dann hat er ein Verhältnis mit Magdalena …sonst noch was, ihr Kreuts.net Ratten ? :-!
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#96   MartinBieger   15:18:41 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler
Dann schau dir mal das Phillippusevangelium an.
Christus war aber auch von einer Frau sehr angetan
# (Vers 32) drei Frauen ständigen Umgang mit Jesus hatten: Maria, seine Mutter, seine Schwester und Magdalena, die seine Gefährtin genannt wird.
# (Vers 55 b) Jesus Magdalena allen anderen Jüngern vorgezogen habe („der Soter liebte Maria Magdalena mehr als alle Jünger“) und sie oftmals auf den Mund zu küssen pflegte
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#95   Kunstmaler †   15:14:59 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sefirot
Sie wollen Jesus hier als Rumhurer darstellen.
Schämen Sie sich Sie Schlange des Bösen.
Jesus hatte Feste gefeiert, das stimmt, aber er hatte sicher kein Leben wie SIE.
Der Kuß auf dem Mund war damals ein Bruderschaftskuß.
Und neidisch waren seine Jünger nicht nur auf Maria Magdalena, sondern auch auf andere Jünger. Weil die Menschen eben schlecht sind – und Jesus hatte viel geschimpft mit den Jüngern und sie ermahnt.
Jesus ist der Sohn Gottes und ihr Schlangen von Kreuts.net könnt euch noch so viele Lügen über ihn ausdenken – Christus war kein gewöhnlicher Mensch – denn er ist GOTTES SOHN !
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#94   chico flojo   15:11:20 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Schalom
Das mit Augustinus trifft schon zu – bis zu seiner Bekehrung. Man kann es sich auch einfach machen und versuchen die Leute zu täuschen, indem man die halbe Wahrheit unterschlägt.
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#93   Sefirot   15:09:46 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Schalom
Jesus joggte am See Genesareth und traf dort seine Freunde und Freundinnen. Maria aus Magdala liebte ihn.
Oder war es anders?
Nicht nur das: er küsste sie im Beisein seiner Jünger auf
den Mund und die waren neidisch… Müssen die schön gefeiert haben am See Genesareth. Nächtelang frisch gefangener Fisch; Wein Brot und Käse in Hülle und Fülle, Frauen und Männer… Wie der Himmel auf Erden…
Da kann man nur neidisch bei den bleiverzinkten Sauertöpfen, die nur über eine verstaupte Liturgie glücklich sein können…
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#92   Kunstmaler †   15:04:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
tja Schalom,
aber dann – nach seiner persönlichen Reue über sein Leben (man nennt es Erleuchtung) – war er dagegen.
Und somit weiß anscheinend so manche Userin hier nicht, was Sie eigentlich schreibt. Buddha sehnte sich nach der Reinheit, die er verloren hatte durch seine Hurerei und so ist das, Herr Religionspädagoge, gelle.
Buddha war immer auf der Suche nach Reinheit und hätte er Jesus getroffen – hätte er sich vor seine Füße geworfen und um Vergebung seiner Sünden gebeten.
Hoffentlich hat sein Geist ihn im Tod zu Jesus geführt – denn wer Reinheit sucht, wird diese auch im Tod durch Jesus finden.
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#91   Sefirot   15:04:14 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Auch Térèsa von Avila
hat köstliche Zeugnisse über mystisch erfahrener Liebe gegeben…!
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#90   MartinBieger   15:03:42 | Donnerstag, 28. Mai 2009
LM wen meinste damit
Pater LIngen oder Elijahu? :-O
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#89   Mrs.Cologne   15:02:44 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Frollein Rottenmaier
Naja, wenn ich Sie begrüße, tue ich das weil ich mich freue Sie (bzw. Ihren Nic) zu sehen. Würde ich Sie, als bekennenden Buddhisten, mit „Grüß Gott“ begrüßen, würde ich nichts anderes tun, als Ihnen mitzuteilen , daß ich nicht an Buddha sondern an Gott glaube. Eine solche Begrüßung wäre somit, meines Erachtens nach, nicht aufrichtig.
Das Sie den Namen der Stadt, in welcher Sie leben, nicht sagen möchten, kann ich sehr gut verstehen und nehme es Ihnen somit auch überhaupt nicht übel. ;-) :)3
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#88   LM.   15:02:02 | Donnerstag, 28. Mai 2009
achtung achtung
im großraum berchtesgaden läuft ein als priester verkleideter entflohener patient der heilanstalt passau umher.
sachdienliche hinweise bitte an primarius hirnederl
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#87   Schalom   14:58:55 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Nun denn, der Buddha hatte als Prinz Siddharta ein recht erfahrungsreiches Sexualleben.
Wie etwa der heilige Augustinus auch.
Charismatisches Zölibat oder Liebesleben, man lese dazu die Literatur der Mystik.
Kleine Kostprobe: „Wei schön leuchtet der Morgenstern…
Gotteslob: 554
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#86   hildegardfan   14:54:52 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Boa, wie schööööööön…
Die Reinsten der Reinen posten hier!!!
Allen voran „Kunstmaler“. Sowas von Edel und Gut… ich bin ja ganz hin und weg… :-O
Buäääää…welcher normale Mann nimmt schon so ein ausgedientes Weib…buäääääääää.
Andersrum wird ein Schuh draus: Wer nimmt schon Männer wie manche der hiesigen Poster?
Frauen nehmen auch nicht alles!!
Auch nicht aus Mitleid…
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#85   Kunstmaler †   14:49:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Schalom
Wenn Ihnen Jesus begegnen würde, würde er Ihnen zuallererst die Schamanengeister austreiben. Sie würden spucken, kotzen und würgen…bis diese Dämonen endlich Ihren Leib verlassen würden.
Und dann würden Sie sich schämen, dass Sie hier ständig Ihren Schamanismus verbreiten wollten…Sie, der Sie KEINE Ahnung haben, dass Christus dagegen war.
Und der Zölibat dient der REINHEIT und Sie haben es einfach nicht verkraftet, dass Sie eben nicht so rein sind wie Jesus und deshalb wettern Sie hier gegen den Zölibat. Wie armselig das doch ist.
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#84   Kiki de Montparnasse †   14:46:45 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunsti: Lassen Sie Buddha aus dem Spiel
Sie haben von Buddha in etwa so viel Ahnung wie ne Raumpflegerin von Astrophysik!!!
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#83   Frollein Rottenmaier †   14:42:25 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Mrs. Cologne!!!!
Sie werden lachen, aber in der Regel sage ich sogar „Grüß Gott!“. In Ihrem Fall hielt ich eine andere Form der Begüßung für Aufrichtiger.
Wie ist das denn jetzt gemeint!!!??? :-O
In welcher Stadt wohnen Sie denn, wenn ich fragen darf?
Nehmen Sie es mir nicht übel, aber das möchte ich hier aus diversen Gründen nicht veröffentlichen. Ist jedenfalls nicht weit und ich bin oft in Köln unterwegs.
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#82   Kunstmaler †   14:41:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
ach Rotti
sogar Buddha würde Sie wegen Ihrer „Werte“ verachten.
Ist Ihnen das eigentlich klar?
Buddha war für die Keuschheit.
Das Konkubinat ist nichts anderes als wilde Hurerei und sonst nix, aber von der Sorte „Emanzenschlampen“ gibt es ja genug. Und das Lustige ist, dass diese dummen Weiber sich dann noch toll vorkommen und sich in ihrer Hurerei noch aalen.
Buäääää…welcher normale Mann nimmt schon so ein ausgedientes Weib…buäääääääää.
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#81   Schalom   14:38:50 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wenn Kunstmaler und Co. der richtige Jesus begegnen würde …
Oh, was wär dann mit dem kunstgedruckten ?
Immerhin joggt Herr Kunstmaler schon um 7 Uhr früh.
Wer hätte ihm das zugetraut.
Jesus joggte am See Genesareth und traf dort seine Freunde und Freundinnen. Maria aus Magdala liebte ihn.
Oder war es anders?
Der Apostel Paulus wanderte durch Kleinasien.
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#80   Mrs.Cologne   14:38:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Frollein Rottenmaier
Sie werden lachen, aber in der Regel sage ich sogar „Grüß Gott!“. In Ihrem Fall hielt ich eine andere Form der Begüßung für Aufrichtiger.
Das Sie aus der selben Gegend kommen wie ich, wundert mich. Ich hätte schwören können, Sie kämen aus Frankfurt. ;-)
In welcher Stadt wohnen Sie denn, wenn ich fragen darf?
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#79   Frollein Rottenmaier †   14:36:15 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@„Kunst“maler: Zum Thema Zölibat stehe ich völlig neutral
Wer es leben kann/möchte soll es tun! Kein Problem!
Das Konkubinat steht auf einem völlig anderen Blatt. Das ist nun heute mal eine völlig normale Lebensform. Ich wüßte nicht, was es daran auszusetzen gibt.
Und ja, ich finde WERTE wichtig. Ich bin mir relativ sicher, dass ich ein ausgeprägteres Werteempfinden habe als Sie!
Was für ne Vorstellung, was! Grenzt glatt an einem Sakrileg! ^-^
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#78   hildegardfan   14:31:54 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Kunstmaler:
Und so unterstellt man Jesus sogar, er hätte ein Verhältnis mit Maria Magdalena gehabt – so als ob er nichts anderes im Kopf hätte, als sich mit einer Hure zu beschmutzen.
Hmhmmm… da kennt sich aber Jemand aus…
Papst Gregor I. identifizierte 591 (darin Hippolytus (+ 235) folgend) in einer Predigt Maria von Magdala mit der Sünderin, die Jesus die Füße wäscht und deren Name nicht überliefert ist (Lk 7,36-50 EU). Diese Identifikation wurde ein Teil der katholischen Tradition um Maria Magdalena, in der diese auch mit Maria von Bethanien, der Schwester Marthas und Lazarus’ gleichgesetzt wird.
Solche Eklatanten Schnitzer in der Kirchengeschichte, aber uns erzählen wollen, das Sie die Wahrheit wissen.
Das üben Sie aber noch mal, oder?!?
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#76   Frollein Rottenmaier †   14:23:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Mrs. Cologne
Hey, ich wohne nur einen Katzensprung von Ihnen entfernt! Hier sagt man nicht „Servus“!!! ;-)
Zu Ihrer Frage: Ja! Geradezu inflationär! Achten Sie mal drauf. Und dann gerade von Leuten, die es nötig haben…
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#75   Mrs.Cologne   14:08:13 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Servus Frollein Rottenmaier!
Kam dieses Wort hier denn überhaupt jemals vor?
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#74   Frollein Rottenmaier †   13:59:10 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Das haben Sie falsch verstanden, Paulaner!
Es ging mir hier weder um einen Seitenhieb gegen den Katholizismus, noch um das Thema Zölibat.
Scannen Sie mal die Leserbeiträge, die hier 24 Stunden am Tag geschrieben werden. Sexualität nimmt dabei den größten Platz ein. Egal ob es gegen Homosexualität, gegen die phösen, phösen im „Konkubinat“ Lebenden oder andere „schrecklich-schlimme Dinge“ geht.
Das Wort „Moral“ ist hier langsam so ausgelutscht, dass das Wort an sich schon langsam für mich negativ belegt ist.
Schauen Sie mal in ein Lexikon. Bei Moral geht es um echte WERTE, und nicht um die Reduktion der Sexualität auf Reproduktion.
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#73   deutsche Träne †   13:54:26 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Frollein Rottenmaier
Rom sucht den Kreuz.net-Star
Und ich dachte man braucht Qualifikationen, ein sittenkonform geführtes katholisches Leben ohne Sünde, aber du hast recht. Das ist nicht das worauf es ankommt: Warum sich die Mühe machen und den Drecksberg vor seiner Tür wegkehren, wenn beim Nachbarn ein Staubmolekül liegt, an welchem man sich immer und immer wieder vergehen und mit dem Finger draufzeigen kann!
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#72   Paulaner †   13:52:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Katholisierung des Moralbegriffs
unterstellen so manche Feinde der Kirche …
Frollein Rottenmaier: Die Vergewaltigung des „Moral“-Begriffs
Obwohl auch andere „Religionen“ das Zölibat bei den Priestern haben.
:-@
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#71   Frollein Rottenmaier †   13:42:15 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Vergewaltigung des „Moral“-Begriffs
Ja, Träne, darauf kommt es an!
Eines der größten Probleme dieses Boards ist es, dass die Leute das weite Feld der Moral einzig und allein auf die Sexualität reduzieren.
Du kannst im Umgang mit anderen Leuten, anderen Geschöpfen, der Umwelt und in jeder anderer Beziehung des Lebens ein Riesenar***loch sein – das ist völlig irrelevant. Gebe Dich sittsam, keusch und spießig und Du bist ein kreuz.net-Star und erntest so viel Schulterklopfen, bis Du blaue Flecken hast.
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#70   Paulaner †   13:39:15 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wenn es doch nur keine Unterstellung wäre!
Kunstmaler: Jesus Christus – Sohn Gottes
Und so unterstellt man Jesus sogar, er hätte ein Verhältnis mit Maria Magdalena gehabt – so als ob er nichts anderes im Kopf hätte, als sich mit einer Hure zu beschmutzen.
Wenn wenigstens DAS ein historisch belegbares Zeugnis für die Existenz des Menschen(sohns) Jesus auf der Erde wäre.
Aber er hat überhaupt keine materiellen Spuren hinterlassen, nur Erzählungen und sogar die sind nur von Missionaren.
Da muß man schon sehr gläubig sein, um das alles zu glauben.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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