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Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio + Die Altgläubigen vermehren sich + Protestanten erschlagen Katholiken + Volksentscheid respektiert + 16 Millionen veruntreut?
Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio

Italien. Benedikt XVI. besucht am 21. Juni das Grab des Heiligen Pater Pio in San Giovanni Rotondo. Der Papst wird dort eine Messe zelebrieren und das von Pater Pio gegründete Spital besuchen. In einem gestrigen Artikel über den Papstbesuch in San Giovanni Rotondo beschimpfte die im Auftrag der Österreichischen Bischöfe arbeitende Nachrichtenagentur ‘kathpress’ den Heiligen als „nicht unumstritten“.

Protestanten erschlagen Katholiken

Irland. In Nordirland haben protestantische Fußballfans einen 49jährigen katholischen Familienvater zu Tode geprügelt. Der Ermordete war unterwegs, um nach seinen Kindern zu schauen. Bei den Attacken wurde auch die Ehefrau des Getöteten verletzt. Sie forderte am Dienstag, auf Rache zu verzichten. Das hätte ihr Mann nicht gewollt. Die Polizei nimmt an, daß der Familienvater ein Zufallsopfer war.

Volksentscheid respektiert

USA. Das Oberste Gericht von Kalifornien hat das Verbot der staatlichen Privilegierung des Homo-Konkubinates bestätigt. Vor rund einem Jahr gewährte Kalifornien Homo-Paarungen unbegründete Privilegien. Am 4. November stimmte die Bevölkerung bei einem Referendum mehrheitlich gegen die Privilegien und für einen Verfassungsschutz der Ehe. Homo-Ideologen fochten das Volksurteil an und haben nun verloren. Die an 18.000 Homo-Paarungen gewährten Privilegien bleiben jedoch bestehen.

16 Millionen veruntreut?

Slowakei. Der emeritierte Erzbischof von Trnava, Mons. Jan Sokol (75), soll in den 1990er Jahren mehr als 16 Millionen Euro veruntreut haben. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘APA’. Der Erzbischof habe Einnahmen aus dem Verkauf von Kirchengrundstücken auf das Konto eines früheren Mitarbeiters der kommunistischen Geheimpolizei überwiesen. Die Behörden in der Slowakei und auch im Vatikan untersuchen den Fall bereits.
      
32 Lesermeinungen
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#32   diakonus   12:24:14 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ gelobtseijesus: Danke für den Hinweis!
Danke für diesen Hinweis!
Aus der Kathpress-Meldung „nicht unumstritten“ die Überschrift „Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio“ zeugt schon von einem unglaublichem Maß an Boshaftigkeit gegenüber unseren Bischöfen!
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#31   Biene Maja   22:26:42 | Mittwoch, 27. Mai 2009
gelobtsei Jesus
ich war bei Pater Pio der ist echt er hatte die Seelenschau
die Menschen gingen gerne beichten der ist heilig ich
spür das wo gibt es noch solche Menschen in unserer
Zeit die sind dünn gesät schönen Abend Biene Maja
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#30   gelobtseijesus   22:06:38 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio
In einem gestrigen Artikel über den Papstbesuch in San Giovanni Rotondo beschimpfte die im Auftrag der Österreichischen Bischöfe arbeitende Nachrichtenagentur ‘kathpress’ den Heiligen als „nicht unumstritten“.
Ja seid Ihr denn ganz von gestern? Der liebe Pater Pio ist doch schon seit 40 Jahren tot und jetzt erfährt Ihr, dass die Bischöfe ihn beschimpft haben sollen? Die Kathpress hat den Heiligen aus Apulien als nicht unumstritten bezeichnet. Na und? Ist er ja auch nicht. Er hat viel Gutes geleistet, das bedeutendste war wohl der Bau eines modernen Krankenhauses. Es gibt aber auch italienische Historiker, die sich mit dem Leben Pater Pios sehr kritisch auseinandergesetzt haben. Und diese belegen, dass vieles im Dunstkreis des „Wunderbaren“ sehr verdächtig erscheint. Und damit ist er nicht unumstritten. Wieder so ein +netter Artikel, es lebe die Vernaderung und ihre Schwester, die Verleumdung. o^/
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#29   Marcelus   18:27:22 | Mittwoch, 27. Mai 2009
EU-Staatsrepräsentanten, die nicht die Rechte der jüdischen Mitbürger akzeptieren, haben als EU-
Repräsentant in führender Position nichts verloren.
SPÖ und ÖVP sind gewarnt worden, Martin Graf (FPÖ) zum III. Nationalratspräsidenten zu wählen.
Nachdem führende FPÖ-Politiker kein gutes Einvernehmen mit der Israelitischen Kultusgemeinde und mit Israel haben, sollten diese Politiker von Nicht-FPÖ-Politikern erst gar nicht gewählt werden.
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#28   Kreuznetter †   18:20:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Meldung
Österreich. Der Dritte Nationalratspräsident Graf (FPÖ) hat mit einem Kommentar in der FPÖ-nahen Neuen Freien Zeitung Kritik im Nationalrat auf sich gezogen. Er attackierte darin den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Muzicant, als „Ziehvater des antifaschistischen Linksterrorismus“.
Es forderten nun auch SPÖ-Kanzler Faymann und ÖVP-Außenminister Spindelegger von Graf Konsequenzen. Schon zuvor hatten etliche SPÖ- und Grünen-Politiker den Rücktritt gefordert.
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#27   Jena-boy †   16:31:16 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Protestanten erschlagen Katholiken
Und wieviel Protestanten sind in Nordirland durch Katholiken gestoben? Das 5. Gebot gilt doch für alle Christen!?
PS: Wieder ein neuer Grund keiner Religion anzugehören! :-P
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#26   Stephanus   15:53:11 | Mittwoch, 27. Mai 2009
sefirot, soll ich mein für sie gedachtes Weihwasser
nun doch nicht zur „Anwendung“ bringen?
Weil, die 10.000 Fegefeuerjahre die Ihnen zugedacht sind (sie haben wohl die wohlmeinenden postings hier von vor ein paar Tagen schon wieder vergessen?, dann lesen sie noch mal nach!) für den Fall, daß sie sich wenigstens hier ehrfürchtig allem traditionalistischen Handelns gegenüber benehmen, von Ihnen selbst nicht mehr verringert werden können.
Ihnen muß also geholfen werden!
Reizen sie daher die frommen Christgläubigen nicht zusehr,die ihre Rettung allein noch in der Hand haben.
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#25   Brandenburgis   15:48:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Es ist in meinen Augen
offensichtlich, daß Juden und Christen an denselben, d.h. identen Gott glauben. Gerade die gegenseitigen Verwerfungen belegen das m.E. ohne Zweifel.
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#24   Stephanus   15:44:40 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Brandenburgis, es muß von Liebe getragen sein…
wenn sich auch im internet gläubige Menschen zu Wort melden, die so von Angesicht zu Angesicht kein Wort herausbrächten.
Nicht jedem ist es gegeben eine begonnene Diskussion emotional auszusteuern.
Und da hier im net ja Höhen und Tiefen des eigenen Resonanzkörpers ungehört verklingen (das akustische kreuz-net ist ja noch nicht erfunden) entgleist halt die Sprache lesbar in oft wundersamen
V e r b a l i n j u r i e n.
Ihre Feststellung Christentum und Judentum wären ja verwandt bedarf einer klärenden Frage:
Es kommt darauf an welches Judentum hier gemeint ist?
Es soll ja Juden und (auch Christen) geben, die abstreiten, daß beide Religionen an ein und denselben Gott glauben.
Ich habe diese Frage auch schon öfter mal gestellt und bisher keine eindeutige Antwort bekommen. (von gutaufgestellten Theologen)
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#23   Sefirot   15:34:04 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Vermehrungsauftrag
Die Altgläubigen vermehren sich
Deutschland. Am Abend des Pfingstmontags, dem 1. Juni, wird in der Franziskanerkirche in Berchtesgaden eine Alte Messe zelebriert. Berchtesgaden liegt im äußersten Südosten von Oberbayern. In der Ortschaft gibt es seit einem Jahr in unregelmäßigen Abständen Alte Messen. Die Termine dürfen nicht offiziell – etwa im Kirchenanzeiger – angekündigt werden.
Wie denn das…? Huldigt man in diesen Kreisen auch
frühlingshaften Vermehrungsgefühlen während der Feier
der altmessianischen Messe?
Die einen dürfen wohl beten, während die anderen – räumlich getrennt – den Vermehrungsauftrag pflichtgemäß erfüllen…? :-D :-D :-D
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#22   F.U.   15:24:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
umstritten??
Umstritten ist also eine Beschimpfung?
Aber akkes und jeden als Antikatholisch zu bezeichnen ist natürlich keine Beschimpfung.
Ihr habt doch einen an der Kl***
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#21   Brandenburgis   14:01:55 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Ich finde, daß fast
alle Beiträge übers Jduentum recht solidarisch gehalten sind, auch wenn manchmal sprachliche Entgleisungen zu verzeichnen sind. Doch diese sind sicherlich nicht bös’ gemeint gewesen! Man bedenke auch, daß Katholizismus und Judentum sich ja sehr nahe stehen und daß deshalb Spannungen nicht immer zu vermeiden sind!
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#20   Sukigasakasa †   14:01:11 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Altgäubige vermehren sich
Hoppla
Wusste gar nicht, dass die noch Sex haben.
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#19   resini   13:46:52 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Brandenburgis
Nenn mir einen Fall der Solidarität
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#18   Brandenburgis   13:44:29 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Keinesfalls,
ich sehe bei x-net eine tief empfundene Solidarität mit dem Judentum.
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#17   resini   13:41:07 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Brandenburgis
Wieso überdenken stimmt doch.
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#16   Brandenburgis   13:33:42 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Resini
Diese haltlose BEschuldigung sollten Sie mal eine Weile überdenken!
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#15   resini   13:31:05 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Andersherum
Wie hätte Hetz.net wohl berichtet wenn der Fall so ausgesehen hätte?
Katholiken erschlagen Juden
Deutschland. In Norddeutschland haben katholische Fußballfans einen 49jährigen jüdischen Familienvater zu Tode geprügelt. Der Ermordete war unterwegs, um nach seinen Kindern zu schauen. Bei den Attacken wurde auch die Ehefrau des Getöteten verletzt. Sie forderte am Dienstag, auf Rache zu verzichten. Das hätte ihr Mann nicht gewollt. Die Polizei nimmt an, daß der Familienvater ein Zufallsopfer war.
Wenn der Fall so gelegen hätte wäre wohl nichts davon bei Hass.net erschienen. Bei den Redakteuren dieser Schandseite sind die Juden sowieso keine Menschen.
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#14   noch ein Landorganist   13:25:16 | Mittwoch, 27. Mai 2009
„Die Altgläubigen vermehren sich“
Strahlkraft www.youtube.com/watch?v=6fJAblrBfMY&…
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#13   sankt niketas   11:18:13 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcelus
Noch einmal ganz langsam zum Mitlesen:
Kathpress hat Pater Pio als „nicht unumstritten“ bezeichnet. Das ist eine korrekte Aussage, keine Beschimpfung.
Der Artikel aber behauptet, jemanden als „nicht unumstritten“ zu bezeichnen, sei eine Beschimpfung.
Hier irrt der Artikelschreiber – oder er lügt bewusst.
Um die Frage,
– ob Pater Pio zurecht heilig gesprochen wurde,
– ob das Konzil ein Konzil war oder nicht,
– ob Kathpress rechtgläubige Artikel produziert,
– ob Marcel Lefebvre der alter Christus ist
– usw…
ging es nicht.
Und dass SELBST WENN die Aussage von kathpress eine Beschimpfung sei, damit noch lange nicht gesagt ist, dass auch die ÖSTERREICHISCHEN BISCHÖFE Pater Pio beschimpfen, dürfte wohl ohnehin jedem denkenden Menschen klar sein. Jedenfalls jedem, der den neuscholastischen Grundkurs in der logica minor absolviert hat.
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#12   wolfgang e.   11:16:32 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Heiß umfedet, wild umstritten,
liegst dem Erdteil Du inmitten
(österr. Bundeshymne, 2. Strophe)
Die Selbstbeschimpfung Österreichs durch die Österreicher hat also auch schon eine lange Tradition…
^-^
Zum Glück würde die kreuz.net-Redaktion nie auf die Idee kommen, jemanden als „umstritten“ zu beschimpfen…
o^/
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#11   Marcelus   10:20:29 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Natürlich ist „kathpress“ umstritten, wie doch so vieles umstritten ist,
die Frage ist nur, von wem „umstritten“ und von wem „unumstritten“.
Die falschen Propheten wurden bereits von den Vätern gelobt, und die echten Propheten verfolgt.
Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, was du falsch machst.
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#10   sankt niketas   10:14:03 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ pamino
Und wenn nun ich sage „kathpress ist umstritten“, ist das dann eine Beschimpfung? Oder nicht vielleicht doch nur eine Feststellung?
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#9   lux in tenebris   10:12:02 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@pamino
ich schließe mich der umstreitung an!
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#8   pamino   10:08:43 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Umstreitung
Ich umstreite hiermit die im Auftrag der Österreichischen Bischöfe arbeitende Nachrichtenagentur ‘kathpress’.
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#7   Marcelus   10:01:38 | Mittwoch, 27. Mai 2009
„umstritten“ zu sein, das ist doch überhaupt keine Beschimpfung, sondern eine Auszeichnung, die
wesentlich zu einem Christen dazugehört.
Ein „Unumstrittener“ kann kein guter Christ sein.
@no comment: Kanonisationen als „quasi-unfehlbar“
Sie vertreten zwar einen in der Tradition vorherrschenden Standpunkt, der sich auch in Ludwig Otts großartigem Grundriß der Dogmatik findet, unter den näheren Erklärungen über die päpstlich-kirchliche Unfehlbarkeit, daß es nämlich „problematisch“ wäre, wenn die Kirche nicht sicher sagen könnte, daß jemand im Himmel ist,
viele Theologen – auch traditionalistische – zweifeln diese Auffassung aber mittlerweile an.
Tatsache ist, daß sich die kirchliche Lehrunfehlbarkeit nach offizieller und unfehlbarer katholischer Lehre nur auf das geoffenbarte Glaubensgut erstreckt, dessen Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist, und nur über dieses Glaubensgut beansprucht auch die offizielle Kirche Lehrunfehlbarkeit,
aber keineswegs über Privatoffenbarungen, über deren Wert die Kirche nur nach menschenmöglichem Urteil urteilt, aber die die Kirche niemanden zu glauben vorschreiben kann.
Und das müßte dann auch für die Selig- und Heiligsprechungen gelten, die sich auf Personen beziehen, die nicht Bestandteil der apostolischen Glaubensüberlieferung sind.
Die Kirche kann unfehlbar als apostolisch geoffenbarte Lehre erklären, daß etwa die Gottesmutter mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde,
aber Glaubenssätze über nichtapostolisches Glaubensgut kann die Kirche nicht verkünden.
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#6   sct   09:43:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Bravo Kalifornien!
Man muß solche Steine auf die Gleise der Homolobby werfen um sie zum entgleisen zu bringen!Hut ab vor dem Obersten Gericht!
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#5   No Comment   09:41:46 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Tridentinus
Gottlob gelten Kanonisationen aber als quasi unfehlbare Akte. P. Pio: In Österreich umstritten, unumstritten im Himmel.
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#4   Tridentinus   09:10:48 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Heilige sind nie unumstritten
Das ist aber keine Beschimpfung, sondern an sich eine Auszeichnung. Wer unumstritten ist, muß fast zwangsläufig farblos und nichtssagend sein.
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#3   Compassion   08:42:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wenn Kathpress
Pater Pio als nicht unumstritten bezeichnet ,dann ist das schon eine Beschimpfung ? Für mich ist das lediglich eine sachliche Feststellung.
Übrigens wird hier auch nichts anderes gemacht als zu beschimpfen.Fast jeden Tag werden irgendwelche Mißstände und Fehlverhalten aufgezeigt und sich darüber echauffiert.Was ist daran katholisch ?
Man sollte lieber sein eigenes Verhalten analysieren und um Besserung bemühen.Für die irregeleiteten Mitmenschen kann man im Stillen beten.
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#2   karljosef   08:42:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Hallo Rassist
schon wieder da?
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#1   Tiqvah   08:14:42 | Mittwoch, 27. Mai 2009
16 000 0000 ???
Tzz, Tzz… wozu hatte er wohl so viel geld benötigt??? Hat er irgendwo Nachwuchs???
Bezüglich d getötete Katholiker: „Sie forderte am Dienstag, auf Rache zu verzichten. Das hätte ihr Mann nicht gewollt.“
Ich dachte dass auch Katholiker sollten d anderen Wangen hinhalten udn nicht Rache üben! dass dazu dass man keine Rache übt bitten muss… dass ist wohl nicht unbedingt biblisch!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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