Deutschland
Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt
Der Kölner Kardinal hat zu Pfingsten über eine Vergangenheit und Verfolgung gesprochen, welche die Deutschen noch lange nicht aufgearbeitet – und finanziell abgegolten – haben.
"Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!"

„Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!“
© Skip, CC
(kreuz.net) In einem großen Pfingstinterview mit der ‘Kölner Kirchenzeitung’ und dem Kölner ‘domradio.de’ sprach Joachim Kardinal Meisner von Köln über seine Erfahrungen mit dem Kommunismus, der kommunistischer Geheimpolizei und dem Mauerfall in Berlin:

„Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!“ – erklärte der Prälat im Zusammenhang mit dem Kommunismus.

Kardinal Meisner über den kommunistischen Arbeiter- und Bauernstaat

„Die DDR war ein Unrechtsstaat, der seine Menschen bespitzelte, verfolgte und hinter Mauern und Stacheldraht einsperrte. Wer sich danach zurücksehnt, hat vieles nicht verstanden.“

Kardinal Meisner über die kommunistischen Versuchungen

„Das Theater ging schon in der Schule los. Wir mußten Russisch lernen. Das empfanden wir so, daß man uns dadurch zu Kommunisten machen wollte.“

Kardinal Meisner über seine Zeit im Kommunismus

„Ich habe 45 Jahre unter dem Kommunismus gelebt und habe die letzten neun Jahre als Bischof von Berlin dessen ganze Absurdität mitbekommen“.

„Ich habe also hautnah erlebt, was die Teilung der Welt, nicht nur die Teilung Deutschlands, für das Schicksal der Menschen bedeutet hat.

Ich war mir immer im klaren, daß das kommunistische System nicht auf Dauer bestehen wird, weil es auf Lüge aufgebaut ist, und eine Lüge hält nicht.“

Kardinal Meisner über Kirche im Kommunismus

„Wir haben uns als Kirche nie in einen goldenen Käfig einsperren lassen. Wir haben immer die Solidarität mit den Leuten gehalten.“

„Aber wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!“

Kardinal Meisner über seine heimlichen Priesterweihen

„Ich kannte die Schicksale der einzelnen Priester. Oft wußten es nicht einmal die Eltern, die Geschwister, daß sie Priester sind.“

Kardinal Meisner über den Papst aus Polen

„Johannes-Paul II. ist allen deutschen Politikern um x Nasenlängen voraus gewesen, die nicht glaubten, daß das System über kurz oder lang untergeht. Ich habe es ja selber nicht für möglich gehalten.

Aber er hat bewußt einen Ostdeutschen auf einen westdeutschen Bischofstuhl gesetzt, um ein Zeichen zu setzen: Leute, jetzt passiert was!’“

Kardinal Meisner über seinen Umgang mit Stasi-Verrätern

„Vergessen nicht – aber ein Christ muß verzeihen, und das ist mir gar nicht so leicht gefallen.“

Die wesentlichen Passagen des großen Pfingstinterviews finden Sie in der aktuellen Ausgabe der ‘Kölner Kirchenzeitung’ und ab Donnerstag in Bild und Ton unter www.domradio.de.

Der Kölner Heimatsender ‘Center TV’ plant die Ausstrahlung des sechzigminütigen Interviews am Pfingstsonntag um 9.00 Uhr vor der Live-Übertragung des Pfingstgottesdienstes aus dem Kölner Dom.

Eine Wiederholung ist für den Sonntagnachmittag um 16.00 Uhr geplant.
      
53 Lesermeinungen
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#53   HarroMeyer †   17:23:22 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Man sollte auch nicht alles den Juden zuschieben
Das mit dem weltweit größten Betrüger Madof genugt erstmal. Die Sache mit dem Tätervolk unter Stalin mit den Kulacken war aus der Not geboren und er hat sie das schwer büssen lassen >:)
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#52   pneumat   14:32:00 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Aber wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt“
In unserer Zeit riskiert Kölner Kardinal als „böser Antisemit“ berühmt zu werden, denn Kommunismus dachten Juden aus.
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#51   Kunstmaler †   11:06:28 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Danke, St.Anton für Ihre Vergleiche
der Hölle. Ich kann nur davon berichten, was ich in einer TV Diskussion über die Hölle mal gehört habe: es waren zwei Männer anwesend, die Todeserfahrungen gemacht hatten – der eine berichtete von einem schönen Gefühl nach dem Sterben und er traf im Licht auch sogar seine verstorbenen Verwandte und Freunde.
Der andere Mann hingegen sprach von einem furchtbaren Zustand der inneren Leere und der Hoffnungslosigkeit nach seinem Sterben – er erklärte auch, dass er viele Fehler in seinem Leben gemacht hatte und nicht unbedingt der beste Mensch wäre.
Er meinte, dass er in der Hölle war – ihm war sehr kalt und er ging durch Schnee und Eis. Andere Tote standen am Wegesrand und starrten ihn böse an. Es waren Tote, die seine innerste Seele erkannten und er spürte die Verachtung, die ihm diese Seelen für seine Untaten in diesem Leben entgegenbrachten – und diese seelische Verachtung empfand er als kalt und düster.
Ob das nun die Hölle ist, weiß ich natürlich nicht, aber anscheindend geht es manchen Menschen, wenn er Fehler begangen hat, nicht so gut.
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#50   St. Anton †   10:59:30 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ FioreGraz
Danke für diesen Hinweis.
Die Vorstellungen von „Himmel“ und „Hölle“ sind von unterschiedlichen Religionen beeinflusst, etwa von den „heidnischen“ Götterwelt der Griechen und Römer. Im Judentum kamen diese Vorstellungen erst sehr spät auf und waren vom Zoroastrismus, sowie den griechisch-römischen Begriffen entlehnt, soweit ich weiß. Bin allerdings kein Experte für Religionswissenschaft, wer Genaueres weiß, möge mich bitte korrigieren.
Soweit ich weiß, ist der Begriff „Hölle“ auch stets ein Übersetzungsproblem der Bibel gewesen. Auch bei den Übertragungen der Begriffe ins Deutsche: Luther fing damit an, den griechischen Hades als „Hölle“ zu übersetzen, was in späteren Übersetzungen dann doch mit „Totenreich“ übersetzt wurde. Dann gibt es noch die Gehenna (eine Metapher) bzw. den Scheol, wo es – anders als im Hades – der Überlieferung nach feurig zugeht, wohingegen der Hades eher kalt sein soll.
Nicht nur die Übersetzung bereitet Schwierigkeiten: Hier für theologische Klarheit zu sorgen ist ein ganz eigener feuriger Pfuhl für sich, da die Quellen dieser Idee – nunja – unklar sind.
Die Höllenvorstellung, die heute gelehrt wird, entspringt eher den Alpträumen wohlmeinender Kirchenväter als der göttlichen Botschaft selbst. Nur Gott selbst weiß, woher wir Menschen wissen, wie es in der Hölle aussieht.
Satan wird es uns ja kaum verraten, schließlich würde er uns damit zu mehr Moral verhelfen, nicht wahr?
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#49   FioreGraz   06:06:30 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Marcelus
Die Vorhölle (als Verortung oder ähnliches) ist keine unfehlbare Lehre, und sie ist nich die Hölle, sie ist Ausdruck des Nichtwissens der Kirche, weil nicht offenbart und weil irrelevant. Die Vorhölle definiert sich ja auch als der Stand der Gottferne ohne die Qualen der Hölle, wie dann über sie entschieden wird wer in den Himmel kommt und wer nicht vermag die Kirche nicht zu sagen. Also eine „wisma net Lehre“. Das dieser Status existiert ist unbestritten, aber wie Gott weiter verfährt mag keiner zu sagen, keiner kann sagen der ist oder der bleibt in der Vorhölle bzw. in diesem Zwischenstatus.
Und bereits vor Christi Höllenabstieg gab es die Wartenden in der Vorhölle, denen Christus die Pforten ins Himmelreich öffnete.
Ja zeigt aber bereits es ist kein auf endgültig angelgetes Stadium, und ggf. ist sie leer, da die Pforten offen sind wer vermag dann zu sagen wer drinnen ist?
LG
Fiore
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#48   Paulaner †   01:35:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Baumstruktur
Ich wünsche mir sehnlich in kreuznet eine Baumstruktur ähnlich wie im usenet, damit man auf jedes Posting unmittelbar antworten kann. Ansonsten ist der Programmierer von kreuznet eine koryphäe, das „kann doch nicht unmöglich sein, sackramentnochmal“…
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#47   clarissa colonia   20:15:17 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Eine interessante Variante, werter DJM,
zur „Höhle des Löwen“ findet sich auch in Aulus Gellius’ Attischen Nächten www.thelatinlibrary.com/…llius/gellius5.shtml (5,14), wo der Sklave Androklus seinem Herrn, dem Prokonsul der Provinz Africa, wegläuft und sich in einer Höhle verbirgt, die nach Androklus von einem hinkenden Löwen betreten wird. Zunächst in größter Todesangst erkennt der Sklave aber alsbald in einer Tatze des Löwen einen äußerst schmerzhaften großen Dorn stecken, den er dem Tier entfernt, nachdem das Mitleid über seine Angst gesiegt hat.
Schließlich werden beide, der Sklave und der Löwe, eingefangen und zur Tierhatz in der Arena verurteilt: Der Sklave, weil er seinem Herrn entlaufen war und der Löwe als „ausführendes Organ“ zur Exsekution des Sklaven Androklus.
Dieser wird, abermals in äußerster Todesangst, in die Arena gebracht, die sich noch steigert, als der Löwe in die Arena gelassen wird. Doch Androklus und der Löwe erkennen sich gegenseitig und der Löwe leckt schließlich, statt den Sklaven zum Zwecke öffentlicher Belustigung zu verspeisen, die Füße des Sklaven.
Davon gerührt fordert die Menge die Freilassung des Sklaven, welche der Prokonsul, um seine Genugtuung betrogen, widerwillig gewährt und Androklus noch den Löwen schenkt …
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#46   DJM †   19:59:39 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Irrtum
meinerseits. Der Spruch, den ich in der Bibel wähnte, ist von wo anders, aber ich suche noch nach einer Quelle.
Zur „Höhle des Löwen“ findet sich jedoch ein interessanter Hinweis bei Aesop:
„Wortschatz – Von Ganymed bis Jahrmarkt der Eitelkeiten
Die „Höhle des Löwen“ ist ein Ausdruck, der auf eine Fabel des griechischen Dichters Aesop zurückgeht (Der Fuchs und der alte Löwe).
In dieser Fabel fragt der alte Löwe den Fuchs, warum er nicht in die Höhle komme, um ihn zu besuchen. Darauf antwortet der Fuchs: „Weil ich viele Spuren hineinführen aber wenige herauskommen sehe.“
„Die Höhle des Löwe“ ist ein Ort, wo wir uns in Gefahr wähnen bzw. in Gefahr sind.“
Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!“
Erstaunlich, wie sich Sinnbilder wandeln können. Naja, ich hab mich halt geirrt. Der Spruch „Wer in der Höhle des Löwen ist, ist ihm ausgeliefert“ kommt nicht von ungefähr.
Der Löwe aus Juda hat gesiegt. Sic!
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#45   chico flojo   19:55:27 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Hoffen Sie nicht nur. Beten Sie auch. Ungefähr so etwas wie dieses: „Und führe alle Seelen in den Himmel. Besonders jene, die Deiner Barmhezigkeit am meisten bedürfen.“
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#44   Kunstmaler †   19:35:09 | Mittwoch, 27. Mai 2009
chico flojo
Was aber, wenn dieser freie Wille erheblich eingeschränkt ist. Sagen wir mal durch die Familie, die „eigene“ Religionsgemeinschaft, den Staat.
Genau diese Umstände habe ich gemeint.
also Christus wider besseres Wissen und mit Überlegung ablehnt und sich Ihm verschließt, hat schlechte Karten.
Davon gehe ich auch aus. Deshalb wehre ich mich auch dagegen, wenn man Christus schmäht und ihn falsch darstellt, denn Christus spricht: Wer mich sieht, sieht den Vater! Und so hoffe ich, für meine andersgläubigen Mitmenschen, dass diese im Tod Christus schauen können, um durch ihn zu Gott zu gelangen.
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#43   chico flojo   19:30:03 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Genauso wie Sie hoffe ich das natürlich auch. Und vielleicht ist auch dem so. Es heißt ja sinngemäß „…wer schuldhaft usw.“, also Christus wider besseres Wissen und mit Überlegung ablehnt und sich Ihm verschließt, hat schlechte Karten. Dazu gehört z.B. der freie Wille. Was aber, wenn dieser freie Wille erheblich eingeschränkt ist. Sagen wir mal durch die Familie, die „eigene“ Religionsgemeinschaft, den Staat. Kurz – das gesamte soziale Umfeld verhindert unter Androhungen bis zur Todesstrafe das freie Bekenntnis zum chritslichen Glauben. Hier wird’s schwierig.*. Aber um in die ganze Tiefe dieser Probleme eingehen zu können, mangelt es uns an der göttlichen Weisheit. Den Buddhisten jedoch steht es frei. Eigentlich jeder kann, wenn er überzeugt davin ist, zum christlichen Glauben konvertieren. Da sieht die Sache schon ein wenig eindeutiger aus.
P.S.:Selbst hier besteht noch die Möglichkeit, Christus im Verborgenen anzubeten. Denn eines ist gewiß: Gott fordert uns nicht über unsere Grenzen hinaus.
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#42   Marcelus   19:29:43 | Mittwoch, 27. Mai 2009
A. Bischof: Die Rückgabe Ostdeutschlands bleibt deutsches Jahrtausendziel,
wie seinerzeit die Rückgabe des im Jahre 70 verlorenen Israelitenlandes …
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#41   Elijahu †   19:12:43 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Jaja…den Balken im eigenen Auge nicht
Dagegen landen Katholiken, die im Stand der schweren Sünde versterben, in der Hölle.
Zum Beispiel solche „Katholiken“ die sich schützend vor die Homoperversen stellen statt diese Schöpfungszerstörer mit aller Macht zu bekämpfen.
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#40   Kunstmaler †   19:10:54 | Mittwoch, 27. Mai 2009
chico flojo
Da haben Sie schon recht, aber ich hoffe trotzdem, dass auch Andersgläubige zu Gott kommen – denn es ist unsere Pflicht unseren Mitmenschen das Beste zu wünschen.
Und ich glaube daran, dass Christus sich gerade dieser Seelen besonders annehmen wird.
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#39   chico flojo   19:08:17 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Sie pochen doch so gerne auf Christus. Dann kennen Sie auch sicher folgendes Zitat: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ Kennen Sie den großen Unterschied zwischen dem christlichen Glauben und dem Buddhismus? Der Buddhismus kennt weder die Sündenvergebung und vor allem nicht die Erlösung. Alles muß der Mensch selbst bewerkstelligen. Das bedeutet eine immens große Kraftanstrengung ohne den Beistand des Heiligen Geistes und vor allem ohne die Gnade, Güte und Barmherzigkeit Gottes.
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#38   Alois Bischof   19:02:26 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Papst Wojtyla
Es wäre besser, wenn der Kardinal von Breslau, eh Köln, mal die Verbrechen gegen die Menschlichkeit erwähnen würde, die 1945-1949 von der kommunistischen Volksrepublik Polen, von der ‘demokratischen’ Tschechoslowakei Edvard Benesch’, und von den Sowjets verübt wurden an den unschuldigen Ostdeutschen, an unschuldigen deutschstämmigen Menschen, an Kindern und Greisen. Mehr als 3.0 Million Ostdeutsche kamen durch Folter und Vertreibung ums Leben.
Dieser Massenmord wird bis heute geleugnet.
Im Jahre 1985 und 1979 agierte der polnische Pontifex Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) in Stettin und Breslau so, als seien diese deutschen Städte seit jeher „urpolnisches Land“ gewesen und Resultat polnischen Schaffens.
Er leugnete den Völkermord an den Ostdeutschen (nicht an DDR-Bürgern!) nach dem II. Weltkrieg.
Da Meisner selber aus einer schon seit dem hohen Mittelalter in Breslau ansässigen deutschen Familie stammt, sollte der Kardinalerzbischof von Köln diese Verbrechen anprangern. Vor allem gegenüber den polnischen Amtskollegen – die von einer Mischung von polnischem Chauvinismus, von Johannes-Paul-II.-Vergötzung, und neokonservativem Neo-Modernismus betroffen sind.
Das dürfte die Öffentlichkeit aufwachen.
Die Vertreibung der Deutschen war eines der schlimmsten Verbrechen im Europa des 20. Jahrhunderts. Gewollt von Stalin, gedeckt von Roosevelt und Churchill („Demokraten“), und ausgeführt von Russen, Bierut-Polen und Benes-Tschechen!
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#37   Marcelus   19:00:38 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler: Die Kirche lehrt auch die Begierdetaufe, die implizite Zugehörigkeit zur Kirche,
und die implizite Bekehrung zu Christus, wenn jemand ohne Schuld nichts von der Wahrheit wußte.
Dagegen landen Katholiken, die im Stand der schweren Sünde versterben, in der Hölle.
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#36   Kunstmaler †   18:57:38 | Mittwoch, 27. Mai 2009
chico flojo
da ist der Zug aber schon lange abgefahren. Der Mensch muß sich vor seinem Tode zu Christus bekehrt haben
Ja – aber da kommt ja fast niemand zu Gott !
Glauben Sie etwa dass nun Andersgläubige wie Buddhisten deshalb Gott nicht schauen werden? Das kann ich nicht glauben, denn wenn die Seele gut ist, kommt diese zu Gott, weil diese Gottes Geist in sich trägt.
Ich glaube nicht, dass nur Christen zu Gott kommen – natürlich ist Jesus dafür aussschlaggebend – schon klar – aber Jesus holt sich die guten Seelen, so wie er sich diese nach seiner Kreuzigung geholt hat und hinabstieg ins Reich der Toten.
Jesus will jede Seele und auch die, die ihn nicht kennen, kommen zu ihm, weil Er keine Seele fallen lässt.
Was ist mit kleinen Kindern, die sterben und keine reale Vorstellung von Christus haben? Die kommen ebenfalls zu Gott, weil sie eben rein und unschuldig sind.
Woher wollen Sie wissen, ob ein Buddhist nicht auch so rein ist. Ich bin natürlich für Christus als Katholik, aber gerade der buddhistische Glaube ist dem des christlichen sehr ähnlich durch seine Güte, auch wenn ich am Nirvana keinen Geschmack finde.
Christus holt sich jede Seele, die gut ist – das ist mein fester Glaube.
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#35   Marcelus   18:52:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
FioreGraz: Nach unfehlbarer katholischer Lehre kommen auch jene in die Hölle, die alleine im Stand
der ererbten Ursünde sterben – also die ungetauften Gojim und Juden.
Und bereits vor Christi Höllenabstieg gab es die Wartenden in der Vorhölle, denen Christus die Pforten ins Himmelreich öffnete.
Die nur im Stand der Erbsünde sterben, ohne persönliche Schuld, werden sicherlich nicht in die schwere Hölle kommen, sondern in die Vorhölle, wo auch die Gerechten des Alten Bundes warteten, bis Christus kam.
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#34   chico flojo   18:51:00 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Kunstmaler
Sie sagen über diverse Leute, daß sie keine Ahnung von Christus hätten. Das mag schon sein. Sie dürfen sich selbst aber nicht ausklammern. Sie wollen also allen Ernstes behaupten, daß der Mensch sich auch noch beim Letzten Gericht bekehren kann. Liebes Kind, da ist der Zug aber schon lange abgefahren. Der Mensch muß sich vor seinem Tode zu Christus bekehrt haben, wenn es nicht schon vorher passiert ist. Gericht ist Gericht – man wird gerichtet und nichts anderes. Und zwar endgültig zum Ewigen Leben oder zum Ewigen Tod.
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#33   DJM †   18:50:44 | Mittwoch, 27. Mai 2009
heisst das nicht anders?
„Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!“
Wer in der Höhle des Löwen ist, ist ihm ausgeliefert.
Müsste nachsehen. Es steht denke ich in ähnlichem Wortlaut in der Bibel.
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#32   Kunstmaler †   18:50:12 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Der Mensch ist vor allem
auf einen GUTEN Charakter angewiesen.
Christus spricht: Kommt in reinen Gewändern zu mir.
d.h. Habt reine Gedanken und befleckt euch nicht mit unreinen Gedanken der Lüge und des Verrats.
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#31   FioreGraz   18:49:27 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Marcelus
wer in die Hölle geht, das lehrt die Kirche.
Die Kriche lehrt die Sünde kann aber nicht und niemals mit 100%iger Sicherheit sagen wer in der Hölle ist oder nicht, denn es reicht die volkommene Reue am Sterbebett um selbst ohne Priester sündlos zu sterben, da es keine oder selten volkommene Reue gibt gibts die Lossprechung (vgl. Konzil v. Trient), auch hier reicht dies als letzter Akt. Also sprich sogar Hitler könnte im Himmel sein, theoretisch sogar Judas.
@Vorhölle
Diese ist nur ein theolgisches Lehrkonstrukt / Denkhilfe für „wir wissen es nicht“ und „was wir wissen Gott ist gerecht“. Daher auch „unschuldig unwissende und nicht getaufte können gerettet werden“.
LG
Fiore
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#30   Marcelus   18:49:06 | Mittwoch, 27. Mai 2009
St. Anton: Das ist die katholische Lehre
Luther wollte nicht die guten Taten schmähen, sondern sagen: TROTZ guter Taten ist der Gläubige dennoch auf die reine Gnade angewiesen.
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#29   St. Anton †   18:47:44 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcellus
Sie verstehen das falsch. Luther wollte nicht die guten Taten schmähen, sondern sagen: TROTZ guter Taten ist der Gläubige dennoch auf die reine Gnade angewiesen.
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#28   Marcelus   18:47:44 | Mittwoch, 27. Mai 2009
St. Anton: Luther lehrt : „sola gratia“ – „sola fide“
Also nur Gnade und Glaube.
Wo sind hier die Taten?
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#27   Kunstmaler †   18:46:36 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Taten hin oder her…
Wichtig ist, dass man sich fern von der Lüge hält und einen reinen Weg geht.
Was mich stört an manchen RKK Priestern ist die Verlogenheit – also z.B. der Zölibatsbruch. Ein Priester, der in einer großen Lebenslüge lebt, der ist KEIN Seelensorger, denn der kann ja nicht mal für seine eigene Seele Sorge tragen.
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#26   Jena-boy †   18:43:51 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Meisner
Ich ein Spinner! Der Übertreibt maßlos! Den ging es hinter seiner Kirchenmauer sehrgut!
Naja gut!Wenn ein kommunistischer auf einen katholischen Hassprediger trifft ist sowieso alles zuspät! de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bu…
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#25   Marcelus   18:42:30 | Mittwoch, 27. Mai 2009
St. Anton: Luther lehrt: Der Glaube alleine rettet –
also keine Taten.
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#24   Kunstmaler †   18:41:38 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Lieber Marcelus
damit Sie mich nicht falsch verstehen – ich begreife Ihren Eifer Christus gegenüber und schätze Sie hier auch, aber es wirkt schon sonderbar, wenn Sie so oft Höllendrohungen schreiben.
Christus brachte uns den barmherzigen Gott, der jenen Sünder aufnimmt, der sich bekehrt – auch jenen, der sich erst beim Letzten Gericht vor Gott bekehrt.
Die Psyche des Menschen ist auch ausschlaggebend wie er glaubt und an was er glaubt – das darf man nicht außer acht lassen. Nicht dass die Psyche des Menschen etwa eine Ausrede wäre für Fehler in diesem Leben, aber es ist oft auch ein Grund dafür. Gott kennt jedes Haar auf unserem Haupt – d.h. Er kennt jede Seele ganz genau und will richten, indem er heilt und nicht indem er vernichtet.
Gott will Heilung für die Seele, aber keine Vernichtung.
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#23   St. Anton †   18:41:29 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcellus
Ich bin zwar Katholik, aber trotzdem will ich Ihrer Darstellung des lutherischen Glaubens widersprechen.
Luther sagt nicht, daß „es reicht, Christ zu sein“, sondern daß selbst Glaube UND gute Taten nicht reichen, sondern der Mensch immer allein auf die Gnade Gottes angewiesen ist. (In Wahrheit ist es noch komplizierter, aber ich will Sie hier nicht überfordern)
Der Streit ist akademisch, ihm liegt aber ein entscheidender Unterschied im Gottesbild zugrunde: Bindet sich Gott an die Taten des Menschen?
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#22   Marcelus   18:33:42 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler: Katholik zu sein, reicht in der Tat nicht aus, um in den Himmel zu kommen …
der Glaube alleine rettet nicht – wie der schwere Häretiker Luther behauptet: Es reiche, Christ zu sein, um in den Himmel zu kommen …
Es fehlen bei Luther die guten Taten (siehe den Jakobusbrief, der Luther widerspricht, und den Luther am liebsten aus der Bibel entfernen hätte wollen) …
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#21   St. Anton †   18:31:05 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcellus
Ach, Marcellus… Sie scheinen ja einen schlechten Tag zu haben heute. Ich werde Sie in meine Gebete einschließen.
Aber bitte vergessen Sie nicht: Nicht der Glaube an die Hölle macht sie zum Christen (daran glauben schließlich auch Nichtchristen, die sich ohne Höllenangst morgens nicht zum Gebetshaus aufraffen können), sondern der Glaube an die Liebe und die Gnade Gottes. Ich spare hier nähere Ausführungen, will nur daran erinnern…
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#20   Kunstmaler †   18:25:24 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Marcelus
Sie sind leider nicht rechtgläubig katholisch –
Wenn Sie wüssten, wie wenig mich das juckt.
Christus sagte zu den Juden: Glaubt nicht, dass Ihr ins Paradies gelangt, nur weil ihr Juden seid.
Und zu den Katholiken würde er heute sagen: Glaubt nicht, dass ihr ins Paradies gelangt, nur weil ihr Katholiken seid.
Nicht alles, was die Katholiken so machen, ist Christus auch recht – davon können Sie ausgehen.
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#19   Marcelus   18:21:19 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunstmaler: Sie sind leider nicht rechtgläubig katholisch –
wer in die Hölle geht, das lehrt die Kirche.
Informieren Sie sich: Jeder Mensch, der im Stand der Erbsünde und der schweren Sünde verstirbt.
Die im Stand der Erbsünde versterben, kommen allerdings nicht automatisch in die schwere Hölle, sondern in die Vorhölle.
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#18   Kunstmaler †   18:19:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Marcelus
Mord, Totschlag…das sind Gründe für die Gottesferne im Tod, aber keine andere Meinung.
Es ist schon richtig, dass kleinere Sünden große Sünden mit sich bringen, aber das ist nicht immer der Fall.
Niemand in dieser Welt ist vollkommen – Marcelus, Sie erwarten von Ihren Mitmenschen die absolute Vollkommenheit, aber die gibt es nicht.
Wenn Sie so weitermachen, werden Sie noch an Ihren Mitmenschen verzweifeln. Ich verstehe übrigens sämtliche Einträge von Ihnen und heiße auch viele gut, aber es stört mich, wenn Sie so gnadenlos manchen Mitmenschen die Hölle aufdichten.
Auch wenn z.B. jemand Christus in seiner Blödheit nicht begreift, so wird dieser deshalb nicht in die Hölle kommen. Denn wenn dieser Mensch immer vorbildlich gelebt hat und nur kleine Sünden begangen hat, so gibt es keinen Grund, dass dieser Mensch Gott nicht schauen sollte durch Jesus Christus.
Christus wusste, dass nicht alle Menschen ihn erfassen können – und er hat Mitleid mit den Seelen. Christus verlässt deshalb niemanden, vor allem nicht wenn die Seele gut ist.
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#17   Marcelus   18:13:54 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wer in die Hölle geht, der muß auch davor gewarnt werden –
jene, die das nicht tun, sind in Wirklichkeit im Dienste der Hölle – also auch der „katholische“ Klerus.
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#16   Kunstmaler †   18:12:10 | Mittwoch, 27. Mai 2009
es wäre schön, wenn man hier Höllenwünsche
endlich einstellen würde.
Es sieht nämlich sonst so aus, als würde man seinen Widerparts die Hölle wünschen – und das ist NICHT christlich und eine große SÜNDE.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, mahnte uns Jesus Christus. Und diese Liebe besteht hauptsächlich darin, seinen Mitmenschen das Beste zu wünschen.
Auch wenn man verschiedener Meinung ist, so ist das Gegenüber noch lange nicht höllenreif.
Mord, Totschlag, …das sind Gründe für eine Höllenfahrt, aber keine andere Meinung.
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#15   Marcelus   18:08:33 | Mittwoch, 27. Mai 2009
St. Anton: Reden Sie sich nicht heraus –
Sie sind ein Leugner der katholischen Kirche und vom Teufel …
gute Fahrt in die Hölle – Gott gab Ihnen die Freiheit …
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#14   noch ein Landorganist   18:07:44 | Mittwoch, 27. Mai 2009
heute so morgen so
„Das Theater ging schon in der Schule los. Wir mußten Russisch lernen. Das empfanden wir so, daß man uns dadurch zu Kommunisten machen wollte.“
Und warum werden Kinder heute gezwungen Englisch zu lernen? Weil es die Sprache des Kapitalismus ist :-!
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#13   St. Anton †   18:07:36 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcelus
Falls Sie sich irren, Marcelus (allein Ihr letztes Posting ist eine Sünde), sind es wohl eher Sie, der in die Hölle fährt.
Und wenn wir Pech haben, treffen wir uns dort. (In diesem Fall sind wir aber nicht allein, sondern können womöglich dem versammelten kreuz.net-Team Gesellschaft leisten).
Halten Sie sich erstmal selbst an grundlegende christliche Gebote, anstatt sich ihr Maul über andere zu zerreißen…
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#12   Marcelus   18:04:22 | Mittwoch, 27. Mai 2009
St. Anton: Sie sind leider Antikatholik –
darum ist Ihre Meinung falsch, und Sie auf dem Weg in die Hölle! Gute Fahrt!
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#11   St. Anton †   18:00:15 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@ Marcus
Riten werden doch maßlos überschätzt. Die Kirche ist mehr als Liturgie: Priester sind schließlich keine altgewordenen okkulten Harry-Potter-Figuren, die den richtigen Zauberspruch auf den Lippen haben müssten, damit Gott uns Gnade und Gehör schenkt… womöglich ist es Gott völlig egal, welchem rituellen Zirkus wir gerade nachhängen. Jedes Zeugnis hierüber ist von Menschenhand. Klar: Ein Kleriker sieht das anders – ist ja sein Beruf. Aber ob das wirklich die Essenz unseres Glaubens ist? Wohl kaum. Zumindest wäre diese Vorstellung sehr, sehr weit weg von den Lehren Jesu Christi, von denen sich die Kirche doch immer weiter entfernt.
Die Pius-Brüder braucht die Kirche also garantiert nicht. Wäre die Kirche auf diese Spinner angewiesen, wäre sie längst verloren ;-).
Am unverschämtesten finde ich die Idee, daß sich jemand selbst „Rechtgläubigkeit“ attestiert. Da könnte ja jeder kommen. Zeugt nicht gerade von Geist, ehrlich gesagt.
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#10   Brandenburgis   17:54:17 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wie gesagt, ich
stelle meine Bedenken zurück.
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#9   Marcelus   17:48:04 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Brandenburgis: Kardinal-Erzbischof Meisner ist in keiner Weise verdächtig, ein Dogma der Kirche
zu leugnen, sondern glaubt mit Sicherheit alle Dogmen,
beginnend mit dem wichtigsten Dogma, dem Dogma von der Unfehlbarkeit der Kirche unter dem Petrusnachfolger!
Kardinal Meisner ist persönlich ohne Zweifel katholisch – aber leider kann man das nicht von der Erzdiözesanrepräsentanten sagen, die er als Erzbischof leitet, und darum ist natürlich auch in der Erzdiözese Köln die PBSPX zwingend notwendig, als Refugium des kanonisierten römisch-katholischen Ritusses und der römisch-katholischen Rechtgläubigkeit!
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#8   St. Anton †   17:46:25 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Respekt
Ich habe großen Respekt vor Christen, die sich von einem unterdrückerischen Regime nicht unterkriegen lassen.
Gerade deswegen nervt es mich ungemein, wenn hier auf kreuz.net manchmal so getan wird, als würden Katholiken jetzt und heute in Deutschland verfolgt.
Damit beschmutzt man diejenigen, die TATSÄCHLICH unter Verfolgung zu leiden hatten: Christen in der DDR oder – um mal von wirklich mörderischer Verfolgung zu reden: Urchristen im alten Rom, die sich für ihren Glauben hinrichten ließen.
Ich begrüße es daher sehr, wenn durch Berichte wie diesen die Verhältnisse und Realitäten wieder zurechtgerückt werden.
Ausnahmsweise mal ein kreuz.net-Artikel, den ich überwiegend gut finden kann…
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#7   Brandenburgis   17:44:47 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Marcelus: Na ja,
glauben wir das mal einstweilen auch noch.
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#6   rums   17:44:12 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Brandenburgis
Meisner ist keine
„Koyphäe“ sondern ein reißender Wolf im Schafstall Christi.
Ihre Meinung!
Ich habe eine andere.
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#5   Marcelus   17:43:38 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Brandenburgis: Immerhin ist Kardinal Meisner zweifelsfrei römisch-katholischen Glaubens und damit
auch tatsächlich Kardinal und tatsächlich Erzdiözesanbischof, und nicht bloß ein Pseudokatholik mit Bischofsweihe,
auch wenn er ein liberaler Kardinal und ein liberaler Diözesanbischof ist, der die Häretiker und Apostaten in ihren vorgeblichen Ämtern beläßt, die ein Häretiker nie gültig innehaben kann!!
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#4   Brandenburgis   17:40:57 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Meisner ist keine
„Koyphäe“ sondern ein reißender Wolf im Schafstall Christi.
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#3   rums   17:38:12 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Job: Ja, was denn nun?
(…)daß das System über kurz oder lang untergeht. Ich habe es ja selber nicht für möglich gehalten.
Lies richtig, „kurz oder lang“ ist doch die Präferenz!
Seine Eminenz Kardinal Meisner, eine brillante Koryphäe.
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#2   Job   17:30:35 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Ja, was denn nun?
Ich war mir immer im Klaren, daß das kommunistische System nicht auf Dauer bestehen wird, weil es auf Lüge aufgebaut ist, und eine Lüge hält nicht.

Johannes-Paul II. ist allen deutschen Politikern um x Nasenlängen voraus gewesen, die nicht glaubten, daß das System über kurz oder lang untergeht. Ich habe es ja selber nicht für möglich gehalten.
Meisner hat also immer schon gewusst, dass das kommunistische System untergeht, es andererseits nicht für möglich gehalten?
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#1   lux in tenebris   17:21:01 | Mittwoch, 27. Mai 2009
„Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt, dann zieht man ihn nicht am Schwanz!.“
ich liebe kardinal meisner für seine unnachahmlich treffende, metaphernreiche sprache! das macht ihm so leicht keiner nach!
:&) :)3 :(3 o^/
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