Kein Diplomat + Mehr Propaganda aus Linz + Homo wird Bischöfin + Zwei Kirchenfeinde + Der Staat muß moralisch sein
Kein Diplomat
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über den Heiligen
Theologen Theodoros Studites († 826). Dieser lebte als byzantinischer Abt in Konstantinopel. Er verteidigte
die Verehrung der Ikonen. Dabei scheute er nicht Verfolgung, Bestrafung und Exil: „Für ihn stand nicht
nur eine Frömmigkeitsform auf dem Spiel, sondern das gläubige Festhalten an der Menschwerdung Christi,
daß Gott in Christus wirklich in die sichtbare Welt eingetreten ist“ – erklärte der Papst.
Mehr Propaganda
aus Linz
Österreich. Am Montag verlieh die Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz dem Kirchenrechtler
und Redemptoristen, Pater Bruno Primetshofer, ein Ehrendoktorat. Das berichtete die Linzer Kirchenzeitung.
Der Geistliche verglich in seiner Dankansprache das lateinische Kirchenrecht mit dem Codex der unierten
Ostkirchen. Dabei behauptete er, daß es bei den Byzantinern „undenkbar“ sei, daß ein Bischof ohne Einbindung
der Diözesen ernannt werde. Der Geehrte ersehnt nun den Tag, wo in der Kirche „nicht mehr die Starre
der lateinischen Gesetzgebung vorherrscht“.
Homo wird Bischöfin
Schweden. Die lutherische Staatskirche
von Schweden hat die selbsterklärte Homosexuelle Eva Brunne (55) zur sogenannten Bischöfin von Stockholm
gewählt. Frau Brunne ist weltweit die erste Homosexuelle, die als Bischof betitelt wird – ohne freilich
Weihegewalt zu besitzen. Privat legt sie sich zur Mutter eines kleinen Sohnes ins Bett. Als größte Herausforderung
betrachtet sie die Umstellung auf eine multiethnische, multireligiöse Gesellschaft. In ihrer Freizeit
liest sie Krimis oder geht Schnitzen: „Was tut man nicht alles, um Jesus ähnlicher zu werden?“ – erklärte
die Homo-Bischöfin.
Zwei Kirchenfeinde
Deutschland. Der Benediktinerpater und Buchautor Anselm Grün
fordert die Interkommunion mit den Protestanten. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Der Benediktiner äußerte sich bei einem Konzert des antikatholischen evangelischen Liedermachers Clemens
Bittlinger auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen. Pater Grün hofft, daß es bereits beim Zweiten
Ökumenischen Kirchentag 2010 in München zu Sakrilegien kommt.
Der Staat muß moralisch sein
„Die Natur
selbst belehrt uns, daß der Staat den Bürgern die Mittel und Wege darbieten muß zu einem sittlichen
Leben, das heißt zu einem Leben nach Gottes Gesetzen, weil Gott der Ursprung aller Sittlichkeit und Gerechtigkeit
ist. Es ist demnach der größte Widerspruch, zu behaupten, der Staat habe sich um diese Gesetze nicht
zu kümmern, oder er dürfe sogar gegen sie etwas bestimmen.“
Papst Leo XIII. († 1903) in seiner Enzyklika
über die menschliche Freiheit ‘Libertas praestantissimum’ vom Juni 1888.
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51 Lesermeinungen
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@Thomasius Meine Ausssage über Gottes große Menagerie bezieht sich auf alle Menschen, die ja – unabhängig
von der Religion – Geschöpfe Gottes sind. Und da sind wir alle seltsame Tiere und müssen mit den „Macken“
der anderen leben. Zur Theologie: es kann meines Erachtens nur eine Theologie, nämlich ein wissenschaftlich
verantwortetes Reden von Gott geben. Aber – wie in allen Wissenschaften – gibt es verschiedene Meinungen,
die erst zu wissenschaftlicher Erkenntnis zusammengebracht werden müssen. Anselm Grün ist in dieser
Hinsicht kein würdiger Vertreter. Er ist eher ein Autor von Andachtsbüchern für Kulturkatholiken. Es
gibt auch keine katholische, evangelische oder orthodoxe Theologie, sondern nur Lehrmeinungen oder Schulen.
Allerdings ist dieses Thema einfach zu umfangreich für ein solches Forum, deshalb bitte ich die knappe
und vielleicht scheinbar schockierende Aussage zu entschuldigen
Das Wichtigste bei diesen Kreuzmeldungen hier interessiert bezeichnenderweise mal wieder keinen, nämlich
wie recht Leo XIII hat mit seiner Forderung, daß die Politik den Staatsbürgern ein Leben nach Gottes
Gesetzen ermöglichen muß – was natürlich unabdingbar macht, daß besonders jeder Christ seine Wählerstimme
nur nach bestem Wissen und Gewissen vergibt, also nach reiflicher Überlegung: Also ob die etablierte
Politik etwa nicht zu Lasten künftiger Generationen eine Scheinprosperität auf Pump finanzieren würde
(wobei jedem längst der Überblick über die Billionensummen verlorengegangen ist) statt der dringend
gebotenen Bescheidenheit Rechnung zu tragen? Als ob die etablierte Politik etwa nicht zu Lasten künftiger
Generationen seit Jahren am demographischen Ruin arbeiten würde mit der Finanzierung des millionenfachen
Mordes an Ungeborenen, der oft unfruchtbar machenden Kaiserschnitte, des Homohedonismus, der eheunfähig
machenden und familienzerstörenden Pornographisierung des Alltags usw… und als ob sie nicht so tun
würde, als könnten die fehlenden Deutschen jederzeit ersetzt werden durch Millionen ungebildete, islamhörige
und integrationsunwllige Anatolier. Als ob… Als ob … in dieser Weise ließen sich zahllose Seiten
füllen.
#52 Paulaner † 22:14:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
weibliches Mitgefühl für den Himmel Sefirot: Sie sagen es, HBR Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion
und wegen der verbohrten Kirchenführer hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen…
Jetzt nehm ich mir einmal alle kirchenrechtlichen Freiheiten heraus und denke ganz selbständig: Jesus
ist im Himmel ohne Körper, der Migräne verursachen kann.
Werter HBR Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
Das haben Sie geschrieben. Was wäre nach Ihrer Aussage „eine Form des Sakrilegs“. Doch nicht etwa die
Interkommunion. Sie machen sich ja zur Zielscheibe ihres eigenen Spotts… Is ja nich schlimm, kann ja
mal passieren…
HBR: Sie widersprechen sich selbst Zunächstmal ist die katholische Kirche keine Teilkirche. Sie ist die
eine Kirche Christi! Die diversen prostestantischen Gruppen sind hingegen lediglich kirchliche Gemeinschaften!
Dass Fettgedruckte ist die rechtgläubige katholische Lehre. Das Nachfolgende ist allerdings Häresie,
denn Protestanten haben aus katholischer Sicht mit der Kirche nichts zu tun, und sind deswegen auch keine
kirchlichen Gemeinschaften.
Selfirot …alles andere als die Interkommunion ist ein Sakrileg. Das hab ich garantiert nicht geschrieben.
Daher setzen, 6. Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer
hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen… Die hat er wohl eher aufgrund der
vielen protestantischen Sekten o^/ o^/ @lateiniheini Zunächstmal ist die katholische Kirche keine Teilkirche.
Sie ist die eine Kirche Christi! Die diversen prostestantischen Gruppen sind hingegen lediglich kirchliche
Gemeinschaften! Für mich ist es unerträglich, durch irgendwelche Geistlichen in einen derartigen Gewissenskonflikt
gestürzt zu werden! Interkommunion ist daher der einzig richtige und gangbare Weg! Sonst ist eine Konversion
meiner Familie(und nicht nur der) von der röm.-kath. Teilkirche weg nur eine Frage der Zeit! Eine Interkommunion
ist aufgrund der zu unterschiedlichen Auffassungen des Abendmahls niemals möglich. Aber ist ja auch kein
Problem. Wenn man unbedingt einen ökumenischen Gottesdienst durchführen will, kann das ja ein klassischer
Wortgottesdienst sein. Warum soll man unnötige Sakrilegien zulassen? Und ja, auch als sogenannter „altliberaler“
Katholik sehe ich für die Interkommunion niemals eine Chance
#48 lateiniheini 21:59:03 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Lieber paulaner… …sie durften sich auch durch meinen Beitrag nicht angesprochen fühlen…ich hab
Sie überhaupt nicht gemeint… Nix für ungut! Sie brauchen sich nicht zu setzen! Keine Sechs, nicht
durchgefallen…dass erledigen hier ganz andere :(3
#47 Paulaner † 21:56:09 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Zerbrechen Sie sich anderer Leute Kopf? lateiniheini: Thema verfehlt,setzen,sechs! Sie haben vom Pater
Grün gesprochen. Da nehme ich ganz harmlos an, dass er katholisch ist, darauf trifft mein Beitrag zu.
Ihre evangelischen Betrachtungsweisen haben andere Hintergründe.
Sie sagen es, HBR …alles andere als die Interkommunion ist ein Sakrileg. Wegen der nicht zustande kommenden
Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle
ausstehen müssen…
#45 lateiniheini 21:51:37 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Thema verfehlt,setzen,sechs! Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine
Form des Sakrileges Entscheidend ist nicht die Lehrmeinung irgendeiner Kirche, sondern der eigene Glaube!
Ich glaube, das Jesus Christus einlädt (zur Kommunion, zum Abendmahl)! Ich halte es in meinen Augen für
eine große Sünde, diese Einladung aus fadenscheinigen Gründen abzulehnen! Für mich als gläubigen
Protestanten ist es daher eine Gewissensfrage! Welches ist für mich das größere Übel? Eine Einladung
meines Herrn Jesus Christus auszuschlagen, oder gegen das Kirchenrecht einer christlichen Teilkirche zu
verstoßen? Als Christ brauche ich doch da niemandem zu sagen, welche Antwort die Lösung ist! Für mich
ist es unerträglich, durch irgendwelche Geistlichen in einen derartigen Gewissenskonflikt gestürzt zu
werden! Interkommunion ist daher der einzig richtige und gangbare Weg! Sonst ist eine Konversion meiner
Familie(und nicht nur der) von der röm.-kath. Teilkirche weg nur eine Frage der Zeit!
Can. 844 § 4 CIC: „Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der
Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente
erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen,
die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern
sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“
Und das sagt ein ausgerechnet ein Novus-Ordo-Katholik und Feind der kanonisierten Römischen Messe! HBR
Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges Ihr real
existierender NOM gehört auch dazu …
Eine Interkommunion ist nicht möglich Nach wie vor ist das Verständnis der Kommunion in der katholischen
Kirche ein völlig anderes als jenes in protestantischen kirchlichen Gemeinschaften. Die Protestanten
feiern mehrheitlich (Lutheraner lass ich mal außen vor) ein einfaches Erinnerungsmahl. Der katholische
Glaube geht hingegen von einer Vergegenwärtigung des Kreuzopfers aus, in deren Verlauf Jesus Christus
in Brot und Wein wahrhaft gegenwärtig wird. Das ist ein diametraler Unterschied. Daher kann eine Interkommunion
nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
#41 Paulaner † 21:18:27 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Der Pater hat die Freiheit des Hofnarren Pater Grün hofft, daß es bereits beim Zweiten Ökumenischen
Kirchentag 2010 in München zu Sakrilegien kommt. Und das hoffen mit Pater Grün gemeinsam Hunderttausende
Katholiken, Protestanten, Altkatholiken, Anglikaner…ganz, ganz viele Christen, die guten Willens sind
und ihr Herz bei Jesus Christus wissen! Er kann leicht fordern, ohne die bürokratischen Folgen beachten
und verantworten zu müssen und trotzdem den König, in diesem Fall die oberste Kurie, unter Druck zu
setzen. Den Applaus des Publikums kann er auch einheimsen.
#40 lateiniheini 21:10:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Recht hat er!!! Der Benediktinerpater und Buchautor Anselm Grün fordert die Interkommunion mit den Protestanten.
Das ist wahrhaft würdig und recht! Der Benediktiner äußerte sich bei einem Konzert des antikatholischen
evangelischen Liedermachers Clemens Bittlinger auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen. Soso, wieso
ist der denn antikatholisch? So ein Schwachsinn! Pater Grün hofft, daß es bereits beim Zweiten Ökumenischen
Kirchentag 2010 in München zu Sakrilegien kommt. Und das hoffen mit Pater Grün gemeinsam Hunderttausende
Katholiken, Protestanten, Altkatholiken, Anglikaner…ganz, ganz viele Christen, die guten Willens sind
und ihr Herz bei Jesus Christus wissen! Gott segne Pater Grün! :(3
@Pater Lingen Wenn Nichtkatholiken bei mir kommunizieren wollen, schicke ich sie weg. Hallo Rolf Hermännchen
Wußte garnicht, dass Sie Kommunion austeilen dürfen, da Sie ja nicht gültig geweiht sind. Und woran
erkennen Sie Protestanten? Haben diese ein blaues Kreuz auf der Stirn?
wirklich? Na dann wollen wir mal schauen, was bei „moralischen Staaten“ so geboten ist Der Staat muß
moralisch sein „Die Natur selbst belehrt uns, daß der Staat den Bürgern die Mittel und Wege darbieten
muß zu einem sittlichen Leben, das heißt zu einem Leben nach Gottes Gesetzen, teamsugar.com/…2020818/blog/2279887
weil Gott der Ursprung aller Sittlichkeit und Gerechtigkeit ist. Es ist demnach der größte Widerspruch,
zu behaupten, www.nowpublic.com/…raft-saudi-arabiader Staat habe sich um diese Gesetze nicht zu kümmern,
oder er dürfe sogar gegen sie etwas bestimmen.“ Papst Leo XIII. († 1903) in seiner Enzyklika über die
menschliche Freiheit ‘Libertas praestantissimum’ vom Juni 1888. beirut.indymedia.org/…r/2005/07/2999.shtml
(Besonders „pikant“ ist es natürlich, dass die „Hexe“ in Saudi Arabien beschuldigt wurde, ihren Nachbarn
per Hexerei impotent gemacht zu haben.)
Moselrebe – Anfangen müssen Sie dann aber bei sich selbst, denn das, was Sie von sich geben, ist anzuordnen
auf einem Niveau, das nicht sehr ersprießlich ist. Daher ist Ihnen anzuraten, sich ein konziliares Betätigungsfeld
zu suchen, auf dem Sie mit Ihren intellektuellen Fähigkeiten nicht beständig überfordert sind, denn
Sie machen sich – mit Verlaub gesagt – nicht besonders glücklich in Ihre konziliär-naiven Art, die keinem
Diskurs standhält, sondern Ihre Argumentation in sich ist wie die konziliare Sekte, die Sie so verehren,
sie hält aber nicht stand, sondern bricht zusammen, insofern Sie als Prototyp für Ihren Verein darstehen!
@wassers Warum ich diese Seite überhaupt lese! Als wahrer Christ und Katholik darf man diese Schandseite
nicht akzeptieren. Deshalb muß man diesen Schund bekämpfen. Da dieser Mist anonym unter das Volk gebracht
wird ist diese Form die einzige Art und Weise dagegen anzugehen. Darum lese ich diesen Mist und schreibe
meinen Kommentar.
Moselrebe – Kreuz. net! Was lesen Sie hoch intelligentes Geschöpf des Herren, denn nur eine solche Seite
und attestieren ehrenamtlich tätigen Redakteuren „schwachsinnig“ zu sein. Wenn Ihre Intelligenz hinreichte,
dann würden Sie lieber Ihrer Frau voraussagen, was demnächst über Benedikt oder Ratzinger und seine
Vorstellungen über die Kontinuität der katholischen Lehre hier zu lesen ist. Diese ist leider so wenig
vorhanden, wie „Ihr“ neuer „Bischof“ von Trier sich lächerlich macht in seinem Karnevalskostüm und dann
auch noch die Kanzel einer ehemals katholischen ehrwürdigen Kathedrale besteigt und einen sakralen Raum
desakralisiert, aber wir haben ja auch schon modische Exzesse in Mariazell vom ehemaligen Kardinal Ratzinger
und heutigen Bischof von Rom gesehen.
Überschrift Warum die Überschrift „Kein Diplomat“ Was hat diese Überschrift mit dem Artikel zu tun?
Soll die Überschrift zu einem anderen Artikel gehören oder der Artikel zu einer anderen Überschrift.
Und dann „Zwei Kirchenfeinde“ Von Feindschaft kann ich dem Artikel nix entdecken. Aber das passiert den
schwachsinnigen Kreuz.net Redakteuren öfter. Ein Artikel vor einiger Zeit hatte die Überschrift Hitler
ist im Himmel www.kreuz.net/article.6922.htmlwww.kreuz.net/ Danach kam in dem ganzen Artikel Hitler nicht
mehr vor.
Ausser Kinder in die Welt setzen und Heilige Messen entweihen kann der Zehnter ja auch nix Da ist es doch
klar dass dieser Kirchengeldschmarotzer sich mit seiner einzigen „Lebensleistung“ brüsten muss, eine
20 Jahre jüngere Frau (nicht seine eigene) mehrfach geschwängert zu haben. Aber wer weiss, am Ende ist
die Brut ja garnicht von ihm sondern von einem anderen Kerl. In solchen Kreisen ist das ja durchaus üblich.
Philothea …stimmt doch, was in Münsterschwarzach verbreitet wird. Durch die Taufe nimmt der Mensch
am allgemeinen Priestertum teil. Das habe ich so im katholischen Religionsunterricht gelernt und habe
daher auch keine Skrupel am evangelischen Abenmahl teilznehmen…!
#30 Mrs.Cologne 16:01:28 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Meine Güte… was hätte der Heilige Vater denn bitte tun sollen, als F.Roger vor ihn gefahren wurde
(was nach dem Protokoll nicht vorgesehen war)? Ihn abweisen?
Die Interkommunion ist in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach ohnehin an der Tagesordnung. In einem
Informationsblatt werden die Besucher des Gästehauses der Abtei belehrt, dass jeder Getaufte, gleich
welcher Konfession er angehört, das Recht hätte bei den Messen zu kommunizieren.
#26 Mrs.Cologne 15:54:39 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@David Ho Zehnter (schalom, gutpfad, catholic, zölibat) Bezüglich des Kommunionempfangs von F. Roger
durch den Heiligen Vater, sollten Sie sich mal über die Sitzordung bei Papst-Messen informieren und darüber
was bei besagter Messe schiefgelaufen ist. Suchen sie die Stellungnahme des vatikanischen Pressesprechers
selber. Das kann man ja wohl von jemandem Ihres Alters erwarten. Für das was Sie da über meinen Erzbischof
behaupten, hätte ich mal gerne konkretere Informationen. Und was Ihre permanente Prahlerei über die
Anzahl(!) Ihrer Kinder angeht und Ihre damit verbundenen Wertmaßstäbe gegenüber Ihren Mitmenschen:
Wie begegnen Sie, als Verfechter der Homosexualität, denn Vertreten dieser Orientierung, diesbezüglich?
#25 Pater Lingen 15:53:42 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Sie wissen genau, daß die Kommunion von Frere Roger nicht so vorgesehen war.“ Hallo – sie hat *stattgefunden*!
Was muss man da über „Vorsehung“ diskutieren?! Wenn Nichtkatholiken bei mir kommunizieren wollen, schicke
ich sie weg. So einfach ist das! Aber Mrs. Cologne folgt treu dem Credo von Pippi Langstrumpf: „Ich mach
mir die Welt, widde – widde – wie sie mir gefällt.“
Kunst und Cologne; wo sind die Halbwahrheiten? Der jetzige Papst hat dem evangelischen Mönch Roger Schutz
die heilige Kommunion gereicht. Übrigens hat sogar der Erzbischof von Köln oft schon evangelischen Kommuniongehern
den Leib Christi gereicht. Und es ist kein Blitz vom Himmel gefahren. Meine vier lebendigen Kinder sind
mir lieber als durchs Zölibat verhinderte. Gottes Segen, und grüßen Sie Ihre Ehepartner und Ihre lieben
Kinder oder Enkelchen. ( sollten Sie welche haben). :(3 :(3
#20 Mrs.Cologne 15:21:08 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@David Ho Zehnter (schalom, gutpfad, catholic, zölibat) Hören Sie endlich auf, Ihre Halbwahrheiten und
Lügen über die Kirche zu verbreiten! Sie wissen genau, daß die Kommunion von Frere Roger nicht so vorgesehen
war. Wenn Sie nichts zu tun haben, zählen Sie die Grashalme in Ihrem Garten. Damit handeln Sie in jedem
Falle christlicher, als wenn Sie ihre Lügen unter den Menschen verbreiten.
Bei der Messe zum Tode Johhannes Paul II. ging der Zelebrant Kardinal Ratzinger auf den evangelischen
Mönch Roger Schutz (im Rollstuhl) zu und reichte ihm den Leib Christi. In der sonntäglichen Kirchenpraxis
findet durch die katholischen und evangelischen Gläubigen schon längst die gemeinsame Kommunion (Interkommunion)
statt. Jesus hat noch nichts dagegen gesagt. Des Volkes Stimme ist Gottes Stimme; im vorauseilenden Gehorsam.
Oder sollte man ein katholisches Kennkärtchen einführen? Denn das kath. oder ev. kann der Kommunionspender
leider noch nicht riechen.
Die Katholiken kriegen wie die Protestanten eine Oblate in die Hand, über welche die Abendmahlsworte
wie auch über den mit Wein gefüllten Kelch gesprochen wurden. Alles andere ist Geheimnis des Glaubens,
das rechtfertigt die Interkommunion…! Die Protestanten haben den Vorteil, dass sie immer auch den Kelch
gereicht bekommen. Da müsste die RKK ganz gewaltig umdenken, weil die ja nur der zölibatären Priesterschaft
regelmäßig den Kelch zugesteht…!
#17 Pater Lingen 14:52:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Interkommunion mit den Protestanten Ja, wie hieß eigentlich noch mal der, der bei einer internationalen,
weltweit übertragenen gigantischen Veranstaltung dem Protestanten Roger Schütz die Interkommunion gereicht
hat? Der Nachname begann mit R…
Lesbe und Luther! Für einen echten Häretiker ist es kein Problem, wenn eine Frau – egal ob Lesbe oder
was auch immer – „Bischöfin“ von Stockholm wird, denn sie ist genau wie jeder häretische Protestant
nach Luthers Auffassung ohnehin nur Laie, da er einen besonderen Klerikerstand ablehnt. Das erklärt auch,
warum es völlig egal ist, welche sexuellen Vorlieben diese Dame hat und ob sie sie lebt, denn die Häretiker
unterliegen nicht dem Moralgesetz der Kirche Christi, sondern können nach dem Erzhäretiker Luther so
leben, wie ihr „Gewissen“ es ihnen befiehlt! Das Problem ist natürlich, dass Häretiker gar kein ausgebildetes
Gewissen haben können, denn es fehlt ihnen die rechtgläubige Unterweisung. Hier erkennt man die Parallelen
zur nachkonziliaren Gemeinschaft, die bereits in großen Teilen häretische Züge aufweist und sich ins
Schisma zur Kirche Christi begibt oder bereits begeben hat.
#15 St. Anton † 14:29:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Genaugenommen… Genaugenommen wissen wir nicht, ob Jesus heterosexuell war. Offenbar hat der Sohn Gottes
keine Veranlassung gesehen, sich zu sexuellen Themen zu äußern. Er hatte auch kein Problem damit, daß
seine Jünger Frau und Kinder zuhause zurückließen. Von Petrus wissen wir, daß er verheiratet war (seine
Schwiegermutter wird erwähnt), aber die Frauen der Männergesellschaft wurden nur erwähnt, wenn sie
mit einer der biblischen Geschichten in Zusammenhang standen. Was soll man also davon halten? Ich würde
sagen: Nichts. Die christliche Botschaft hat im Kern wichtigeren Inhalt als Sex. Sogar Geschichten wie
diejenige Onans werden heutzutage unzulässig „sexuell“ interpretiert, obwohl die Botschaft eine andere
ist: Onan wurde von Gott verurteilt, weil er seiner anvertraute Zweitfrau kein Kind gönnen wollte – aber
in der konservativen Lesart wurde aus dem polygamen Gebot ein Verbot der Masturbation…
zu: Mehr Propaganda aus Linz Dabei behauptete er[ P. Bruno C.SS.R], daß es bei den Byzantinern „undenkbar“
sei, daß ein Bischof ohne Einbindung der Diözesen ernannt werde. Ich möchte dieses Zitat kommentieren,
kann es aber ohne ein paar Definitionen nicht: ‹„undenkbar“› (möglich?), ‹Einbindung› (in was?)
und vor allem ‹der Diözesen› (Mehrzahl)
Wenige, das stimmt. Es sind leider nur mehr wenige, aber diese brauchen wir darum um so mehr. Es sind
verzweifelt wenige, und zwar schon immer gewesen.
#12 Kunstmaler † 10:31:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
wolfgang e Wir brauchen nicht möglichst viele Priester, sondern möglichst gute. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Mir sind daher alle Priester, die aus ihrem Verhalten die Konsequenz ziehen, und das Priesteramt verlassen
(z.B. um ihre Freundin zu heiraten) 100x lieber, als jene, die quasi heimlich so weitertun wie bisher.
:)3 :)3 Aber bedenken Sie bitte, dass man einem Zölibatsbrecher trotzdem nicht die Krone aufsetzen sollte,
denn er hat das Haus des Herrn verlassen und war sich selbst und der RKK gegenüber untreu. Also Helden
sind solche Männer nicht. Wohl den Priestern in der RKK, die ihr Amt in Würde ausüben und auch ernst
nehmen. Es sind leider nur mehr wenige, aber diese brauchen wir darum um so mehr. o^/
#11 wolfgang e. 10:14:05 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Tiqvah: Wenn alle gehen müssten… Nun ja, ist es nicht eigentlich so, dass all die Priester und Ordensleute,
die sich nicht an das halten, was sie verkündigen (oder verkündigen sollen) alleine schon dadurch ein
großes Loch reißen, vielleicht sogar ein größeres, als wenn sie gingen? Ich glaube nicht, dass das
Loch größer würde, wenn alle gehen müssten. Wenn man z.B. in den USA die Priester, die pädophil auffällig
wurden, sofort suspendiert hätte, statt alles zu vertuschen, wäre dadurch der Schaden nicht minimiert
worden? Wir brauchen nicht möglichst viele Priester, sondern möglichst gute. Mir sind daher alle Priester,
die aus ihrem Verhalten die Konsequenz ziehen, und das Priesteramt verlassen (z.B. um ihre Freundin zu
heiraten) 100x lieber, als jene, die quasi heimlich so weitertun wie bisher.
ja, da haben Sie recht, mich stört natürlich auch die mangelnde Wahrhaftigkeit und Heuchelei des katholischen
Klerus beim Umgang mit der eigenen Sexualität. Aber diese Auseinandersetzung kann ich nicht stellvertretend
für die Kleriker führen.
#9 Kunstmaler † 10:06:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Job… bei den Katholiken gibt es schon seit langem zahlreiche Homosexuelle, die als Bischof betitelt
Welchen Bischof meinen Sie denn jetzt direkt, wenn Sie schon so eine Behauptung aufstellen? Mir fällt
da niemand ein.
@Kunstmaler: Na dann, bleibe ich lieber Katholik. Eben, bei den Katholiken gibt es schon seit langem zahlreiche
Homosexuelle, die als Bischof betitelt werden. Alter Hut!
Anselm Grün ist für mich ein Pop- Theologe: bunt, oberflächlich, seicht; der die Theologie als Wellnessprogramm
mißbraucht. Es hört sich alles sehr hübsch an – aber Substanz kann ich wenig erkennen. Wie heißt es
so schön: Unser Herrgott hat einen großen Zoo und viele seltsame Tiere.
#3 Kunstmaler † 09:10:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
na dann… Frau Brunne ist weltweit die erste Homosexuelle, die als Bischof betitelt wird Na dann, bleibe
ich lieber Katholik. Privat legt sie sich zur Mutter eines kleinen Sohnes ins Bett. Was für ein toller
Haushalt und so gsund für die Psyche des heranwachsenden Sohnes. „Was tut man nicht alles, um Jesus
ähnlicher zu werden?“ Haben die dort keine Psychiater ??????????
„Kirchenfeinde“ Man sollte nicht so tun, als sei die „Tradition“ der Kirche göttlich. Sie ist weitgehend
menschlich und beeinflusst von der Lehre heidnischer Griechen (Platon und Aristoteles). Seien wir doch
dankbar, dass sich die Tradition der Kirche als wandelbar erweist, dass es keine Hexenverbrennungen mehr
gibt! Auch die Lehre vonden Sakramenten ist ausschließlich menschlich. Die Eucharistie hat einen sehr
hohen Stellenwert zu Recht, aber die jeweilige Interpretation ist wiederum menschlich. Gott ist überall
präsent und damit auch in der Kirche und bei der Kommunion. Im heidnischen Glauben des Zweistromlandes
war es so wie auch bei den Hindus, dass der Gott in Abbildungen durch die Gegend getragen und nur in diesen
„verkörpert“ war. Das ist aber nicht die Lehre Christi.
Wenn alle gehen müssten… Wenn alle Priester, Nonnen, Klosterbrüder und sonstige Amtsräger/innen die
homosexuellität treiben aus der Kath. udn sonstige kirchen müssten, dann würden riesen große Löcher
entstehen… was man sicherlich nicht mehr füllen könnte… Das solches Unmoralisch ist, dass müssten
diese Herrschaften gewiss nun schon aus d Bibel kennen… doch zwischen kennnen/wissen und tun ist der
Kluft wohl riesen groß! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net