kreuzmeldungen
Kein Diplomat + Mehr Propaganda aus Linz + Homo wird Bischöfin + Zwei Kirchenfeinde + Der Staat muß moralisch sein
Kein Diplomat

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über den Heiligen Theologen Theodoros Studites († 826). Dieser lebte als byzantinischer Abt in Konstantinopel. Er verteidigte die Verehrung der Ikonen. Dabei scheute er nicht Verfolgung, Bestrafung und Exil: „Für ihn stand nicht nur eine Frömmigkeitsform auf dem Spiel, sondern das gläubige Festhalten an der Menschwerdung Christi, daß Gott in Christus wirklich in die sichtbare Welt eingetreten ist“ – erklärte der Papst.

Mehr Propaganda aus Linz

Österreich. Am Montag verlieh die Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz dem Kirchenrechtler und Redemptoristen, Pater Bruno Primetshofer, ein Ehrendoktorat. Das berichtete die Linzer Kirchenzeitung. Der Geistliche verglich in seiner Dankansprache das lateinische Kirchenrecht mit dem Codex der unierten Ostkirchen. Dabei behauptete er, daß es bei den Byzantinern „undenkbar“ sei, daß ein Bischof ohne Einbindung der Diözesen ernannt werde. Der Geehrte ersehnt nun den Tag, wo in der Kirche „nicht mehr die Starre der lateinischen Gesetzgebung vorherrscht“.

Homo wird Bischöfin

Schweden. Die lutherische Staatskirche von Schweden hat die selbsterklärte Homosexuelle Eva Brunne (55) zur sogenannten Bischöfin von Stockholm gewählt. Frau Brunne ist weltweit die erste Homosexuelle, die als Bischof betitelt wird – ohne freilich Weihegewalt zu besitzen. Privat legt sie sich zur Mutter eines kleinen Sohnes ins Bett. Als größte Herausforderung betrachtet sie die Umstellung auf eine multiethnische, multireligiöse Gesellschaft. In ihrer Freizeit liest sie Krimis oder geht Schnitzen: „Was tut man nicht alles, um Jesus ähnlicher zu werden?“ – erklärte die Homo-Bischöfin.

Zwei Kirchenfeinde

Deutschland. Der Benediktinerpater und Buchautor Anselm Grün fordert die Interkommunion mit den Protestanten. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Benediktiner äußerte sich bei einem Konzert des antikatholischen evangelischen Liedermachers Clemens Bittlinger auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen. Pater Grün hofft, daß es bereits beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag 2010 in München zu Sakrilegien kommt.

Der Staat muß moralisch sein

„Die Natur selbst belehrt uns, daß der Staat den Bürgern die Mittel und Wege darbieten muß zu einem sittlichen Leben, das heißt zu einem Leben nach Gottes Gesetzen, weil Gott der Ursprung aller Sittlichkeit und Gerechtigkeit ist. Es ist demnach der größte Widerspruch, zu behaupten, der Staat habe sich um diese Gesetze nicht zu kümmern, oder er dürfe sogar gegen sie etwas bestimmen.“

Papst Leo XIII. († 1903) in seiner Enzyklika über die menschliche Freiheit ‘Libertas praestantissimum’ vom Juni 1888.
      
51 Lesermeinungen
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#54   Ernst von Zwiefalten   00:54:00 | Freitag, 29. Mai 2009
@Thomasius
Meine Ausssage über Gottes große Menagerie bezieht sich auf alle Menschen, die ja – unabhängig von der Religion – Geschöpfe Gottes sind. Und da sind wir alle seltsame Tiere und müssen mit den „Macken“ der anderen leben.
Zur Theologie: es kann meines Erachtens nur eine Theologie, nämlich ein wissenschaftlich verantwortetes Reden von Gott geben. Aber – wie in allen Wissenschaften – gibt es verschiedene Meinungen, die erst zu wissenschaftlicher Erkenntnis zusammengebracht werden müssen. Anselm Grün ist in dieser Hinsicht kein würdiger Vertreter. Er ist eher ein Autor von Andachtsbüchern für Kulturkatholiken.
Es gibt auch keine katholische, evangelische oder orthodoxe Theologie, sondern nur Lehrmeinungen oder Schulen.
Allerdings ist dieses Thema einfach zu umfangreich für ein solches Forum, deshalb bitte ich die knappe und vielleicht scheinbar schockierende Aussage zu entschuldigen
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#53   Vineta   00:43:38 | Freitag, 29. Mai 2009
Das Wichtigste bei diesen Kreuzmeldungen hier interessiert bezeichnenderweise mal wieder keinen,
nämlich wie recht Leo XIII hat mit seiner Forderung, daß die Politik den Staatsbürgern ein Leben nach Gottes Gesetzen ermöglichen muß – was natürlich unabdingbar macht, daß besonders jeder Christ seine Wählerstimme nur nach bestem Wissen und Gewissen vergibt, also nach reiflicher Überlegung:
Also ob die etablierte Politik etwa nicht zu Lasten künftiger Generationen eine Scheinprosperität auf Pump finanzieren würde (wobei jedem längst der Überblick über die Billionensummen verlorengegangen ist) statt der dringend gebotenen Bescheidenheit Rechnung zu tragen?
Als ob die etablierte Politik etwa nicht zu Lasten künftiger Generationen seit Jahren am demographischen Ruin arbeiten würde mit der Finanzierung des millionenfachen Mordes an Ungeborenen, der oft unfruchtbar machenden Kaiserschnitte, des Homohedonismus, der eheunfähig machenden und familienzerstörenden Pornographisierung des Alltags usw… und als ob sie nicht so tun würde, als könnten die fehlenden Deutschen jederzeit ersetzt werden durch Millionen ungebildete, islamhörige und integrationsunwllige Anatolier.
Als ob…
Als ob … in dieser Weise ließen sich zahllose Seiten füllen.
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#52   Paulaner †   22:14:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
weibliches Mitgefühl für den Himmel :-)
Sefirot: Sie sagen es, HBR
Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen…
Jetzt nehm ich mir einmal alle kirchenrechtlichen Freiheiten heraus und denke ganz selbständig: Jesus ist im Himmel ohne Körper, der Migräne verursachen kann.
:-D
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#51   Sefirot   22:08:03 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Werter HBR
Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
Das haben Sie geschrieben. Was wäre nach Ihrer Aussage „eine Form des Sakrilegs“.
Doch nicht etwa die Interkommunion.
Sie machen sich ja zur Zielscheibe ihres eigenen
Spotts… Is ja nich schlimm, kann ja mal passieren… :-) :-) :-)
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#50   Marcelus   22:04:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
HBR: Sie widersprechen sich selbst
Zunächstmal ist die katholische Kirche keine Teilkirche. Sie ist die eine Kirche Christi!
Die diversen prostestantischen Gruppen sind hingegen lediglich kirchliche Gemeinschaften!
Dass Fettgedruckte ist die rechtgläubige katholische Lehre.
Das Nachfolgende ist allerdings Häresie, denn
Protestanten haben aus katholischer Sicht mit der Kirche nichts zu tun, und sind deswegen auch keine kirchlichen Gemeinschaften.
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#49   HBR   22:01:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Selfirot
…alles andere als die Interkommunion ist ein Sakrileg.
Das hab ich garantiert nicht geschrieben. Daher setzen, 6.
Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen…
Die hat er wohl eher aufgrund der vielen protestantischen Sekten o^/ o^/
@lateiniheini
Zunächstmal ist die katholische Kirche keine Teilkirche. Sie ist die eine Kirche Christi! Die diversen prostestantischen Gruppen sind hingegen lediglich kirchliche Gemeinschaften!
Für mich ist es unerträglich, durch irgendwelche Geistlichen in einen derartigen Gewissenskonflikt gestürzt zu werden! Interkommunion ist daher der einzig richtige und gangbare Weg! Sonst ist eine Konversion meiner Familie(und nicht nur der) von der röm.-kath. Teilkirche weg nur eine Frage der Zeit!
Eine Interkommunion ist aufgrund der zu unterschiedlichen Auffassungen des Abendmahls niemals möglich. Aber ist ja auch kein Problem. Wenn man unbedingt einen ökumenischen Gottesdienst durchführen will, kann das ja ein klassischer Wortgottesdienst sein. Warum soll man unnötige Sakrilegien zulassen?
Und ja, auch als sogenannter „altliberaler“ Katholik sehe ich für die Interkommunion niemals eine Chance
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#48   lateiniheini   21:59:03 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Lieber paulaner…
…sie durften sich auch durch meinen Beitrag nicht angesprochen fühlen…ich hab Sie überhaupt nicht gemeint… :-)
Nix für ungut! Sie brauchen sich nicht zu setzen! Keine Sechs, nicht durchgefallen…dass erledigen hier ganz andere ^-^ :(3
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#47   Paulaner †   21:56:09 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Zerbrechen Sie sich anderer Leute Kopf?
lateiniheini: Thema verfehlt,setzen,sechs!
Sie haben vom Pater Grün gesprochen. Da nehme ich ganz harmlos an, dass er katholisch ist, darauf trifft mein Beitrag zu. Ihre evangelischen Betrachtungsweisen haben andere Hintergründe.
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#46   Sefirot   21:53:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sie sagen es, HBR
…alles andere als die Interkommunion ist ein Sakrileg.
Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen… :-S :-S :-S
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#45   lateiniheini   21:51:37 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Thema verfehlt,setzen,sechs!
Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
Entscheidend ist nicht die Lehrmeinung irgendeiner Kirche, sondern der eigene Glaube! Ich glaube, das Jesus Christus einlädt (zur Kommunion, zum Abendmahl)! Ich halte es in meinen Augen für eine große Sünde, diese Einladung aus fadenscheinigen Gründen abzulehnen! Für mich als gläubigen Protestanten ist es daher eine Gewissensfrage! Welches ist für mich das größere Übel? Eine Einladung meines Herrn Jesus Christus auszuschlagen, oder gegen das Kirchenrecht einer christlichen Teilkirche zu verstoßen? Als Christ brauche ich doch da niemandem zu sagen, welche Antwort die Lösung ist!
Für mich ist es unerträglich, durch irgendwelche Geistlichen in einen derartigen Gewissenskonflikt gestürzt zu werden! Interkommunion ist daher der einzig richtige und gangbare Weg! Sonst ist eine Konversion meiner Familie(und nicht nur der) von der röm.-kath. Teilkirche weg nur eine Frage der Zeit!
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#44   clarissa colonia   21:47:19 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Can. 844 § 4 CIC:
„Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“
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#43   Marcelus   21:43:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Und das sagt ein ausgerechnet ein Novus-Ordo-Katholik und Feind der kanonisierten Römischen Messe!
HBR
Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
Ihr real existierender NOM gehört auch dazu …
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#42   HBR   21:40:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Eine Interkommunion ist nicht möglich
Nach wie vor ist das Verständnis der Kommunion in der katholischen Kirche ein völlig anderes als jenes in protestantischen kirchlichen Gemeinschaften. Die Protestanten feiern mehrheitlich (Lutheraner lass ich mal außen vor) ein einfaches Erinnerungsmahl.
Der katholische Glaube geht hingegen von einer Vergegenwärtigung des Kreuzopfers aus, in deren Verlauf Jesus Christus in Brot und Wein wahrhaft gegenwärtig wird. Das ist ein diametraler Unterschied. Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
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#41   Paulaner †   21:18:27 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Der Pater hat die Freiheit des Hofnarren
Pater Grün hofft, daß es bereits beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag 2010 in München zu Sakrilegien kommt.
Und das hoffen mit Pater Grün gemeinsam Hunderttausende Katholiken, Protestanten, Altkatholiken, Anglikaner…ganz, ganz viele Christen, die guten Willens sind und ihr Herz bei Jesus Christus wissen!
Er kann leicht fordern, ohne die bürokratischen Folgen beachten und verantworten zu müssen und trotzdem den König, in diesem Fall die oberste Kurie, unter Druck zu setzen.
Den Applaus des Publikums kann er auch einheimsen.
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#40   lateiniheini   21:10:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Recht hat er!!!
Der Benediktinerpater und Buchautor Anselm Grün fordert die Interkommunion mit den Protestanten.
Das ist wahrhaft würdig und recht!
Der Benediktiner äußerte sich bei einem Konzert des antikatholischen evangelischen Liedermachers Clemens Bittlinger auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen.
Soso, wieso ist der denn antikatholisch? So ein Schwachsinn!
Pater Grün hofft, daß es bereits beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag 2010 in München zu Sakrilegien kommt.
Und das hoffen mit Pater Grün gemeinsam Hunderttausende Katholiken, Protestanten, Altkatholiken, Anglikaner…ganz, ganz viele Christen, die guten Willens sind und ihr Herz bei Jesus Christus wissen!
Gott segne Pater Grün! :(3 O:) :-]
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#39   resini   20:39:55 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Pater Lingen
Wenn Nichtkatholiken bei mir kommunizieren wollen, schicke ich sie weg.
Hallo Rolf Hermännchen
Wußte garnicht, dass Sie Kommunion austeilen dürfen, da Sie ja nicht gültig geweiht sind.
Und woran erkennen Sie Protestanten?
Haben diese ein blaues Kreuz auf der Stirn?
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#38   Matthäus drei+ †   19:51:22 | Donnerstag, 28. Mai 2009
wirklich? Na dann wollen wir mal schauen, was bei „moralischen Staaten“ so geboten ist
Der Staat muß moralisch sein
„Die Natur selbst belehrt uns, daß der Staat den Bürgern die Mittel und Wege darbieten muß zu einem sittlichen Leben, das heißt zu einem Leben nach Gottes Gesetzen, teamsugar.com/…2020818/blog/2279887 weil Gott der Ursprung aller Sittlichkeit und Gerechtigkeit ist. Es ist demnach der größte Widerspruch, zu behaupten, www.nowpublic.com/…raft-saudi-arabiader Staat habe sich um diese Gesetze nicht zu kümmern, oder er dürfe sogar gegen sie etwas bestimmen.“
Papst Leo XIII. († 1903) in seiner Enzyklika über die menschliche Freiheit ‘Libertas praestantissimum’ vom Juni 1888. beirut.indymedia.org/…r/2005/07/2999.shtml
(Besonders „pikant“ ist es natürlich, dass die „Hexe“ in Saudi Arabien beschuldigt wurde, ihren Nachbarn per Hexerei impotent gemacht zu haben.)
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#37   wassers   19:25:39 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Moselrebe – Anfangen
müssen Sie dann aber bei sich selbst, denn das, was Sie von sich geben, ist anzuordnen auf einem Niveau, das nicht sehr ersprießlich ist.
Daher ist Ihnen anzuraten, sich ein konziliares Betätigungsfeld zu suchen, auf dem Sie mit Ihren intellektuellen Fähigkeiten nicht beständig überfordert sind, denn Sie machen sich – mit Verlaub gesagt – nicht besonders glücklich in Ihre konziliär-naiven Art, die keinem Diskurs standhält, sondern Ihre Argumentation in sich ist wie die konziliare Sekte, die Sie so verehren, sie hält aber nicht stand, sondern bricht zusammen, insofern Sie als Prototyp für Ihren Verein darstehen!
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#36   resini   18:23:30 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@wassers
Warum ich diese Seite überhaupt lese!
Als wahrer Christ und Katholik darf man diese Schandseite nicht akzeptieren.
Deshalb muß man diesen Schund bekämpfen.
Da dieser Mist anonym unter das Volk gebracht wird ist diese Form die einzige Art und Weise dagegen anzugehen.
Darum lese ich diesen Mist und schreibe meinen Kommentar.
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#35   wassers   17:28:06 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Moselrebe – Kreuz. net!
Was lesen Sie hoch intelligentes Geschöpf des Herren, denn nur eine solche Seite und attestieren ehrenamtlich tätigen Redakteuren „schwachsinnig“ zu sein.
Wenn Ihre Intelligenz hinreichte, dann würden Sie lieber Ihrer Frau voraussagen, was demnächst über Benedikt oder Ratzinger und seine Vorstellungen über die Kontinuität der katholischen Lehre hier zu lesen ist. Diese ist leider so wenig vorhanden, wie „Ihr“ neuer „Bischof“ von Trier sich lächerlich macht in seinem Karnevalskostüm und dann auch noch die Kanzel einer ehemals katholischen ehrwürdigen Kathedrale besteigt und einen sakralen Raum desakralisiert, aber wir haben ja auch schon modische Exzesse in Mariazell vom ehemaligen Kardinal Ratzinger und heutigen Bischof von Rom gesehen.
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#34   resini   16:24:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Überschrift
Warum die Überschrift „Kein Diplomat“
Was hat diese Überschrift mit dem Artikel zu tun?
Soll die Überschrift zu einem anderen Artikel gehören oder der Artikel zu einer anderen Überschrift.
Und dann „Zwei Kirchenfeinde“
Von Feindschaft kann ich dem Artikel nix entdecken.
Aber das passiert den schwachsinnigen Kreuz.net Redakteuren öfter. Ein Artikel vor einiger Zeit hatte die Überschrift Hitler ist im Himmel www.kreuz.net/article.6922.html www.kreuz.net/
Danach kam in dem ganzen Artikel Hitler nicht mehr vor.
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#33   Elijahu †   16:18:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ausser Kinder in die Welt setzen und Heilige Messen entweihen kann der Zehnter ja auch nix
Da ist es doch klar dass dieser Kirchengeldschmarotzer sich mit seiner einzigen „Lebensleistung“ brüsten muss, eine 20 Jahre jüngere Frau (nicht seine eigene) mehrfach geschwängert zu haben.
Aber wer weiss, am Ende ist die Brut ja garnicht von ihm sondern von einem anderen Kerl. In solchen Kreisen ist das ja durchaus üblich.
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#32   pneumat   16:12:06 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Homo wird Bischöfin
Es klingt so als ein Riese (der Teufel?) aufs Land Schweden kotzte und ganz Europa überflutete.
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#31   Sefirot   16:06:20 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Philothea
…stimmt doch, was in Münsterschwarzach verbreitet wird. Durch die Taufe nimmt der Mensch am allgemeinen Priestertum teil. Das habe ich so im katholischen Religionsunterricht gelernt und habe daher auch keine Skrupel am evangelischen Abenmahl teilznehmen…!
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#30   Mrs.Cologne   16:01:28 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Meine Güte…
was hätte der Heilige Vater denn bitte tun sollen, als F.Roger vor ihn gefahren wurde (was nach dem Protokoll nicht vorgesehen war)? Ihn abweisen?
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#29   Philothea   15:59:23 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Interkommunion
ist in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach ohnehin an der Tagesordnung. In einem Informationsblatt werden die Besucher des Gästehauses der Abtei belehrt, dass jeder Getaufte, gleich welcher Konfession er angehört, das Recht hätte bei den Messen zu kommunizieren.
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#28   Sefirot   15:56:14 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Kommunion ist geschehen
…wie auch G*tt geschieht, ohne vorher um Erlaubnis
zu fragen…!
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#26   Mrs.Cologne   15:54:39 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@David Ho Zehnter (schalom, gutpfad, catholic, zölibat)
Bezüglich des Kommunionempfangs von F. Roger durch den Heiligen Vater, sollten Sie sich mal über die Sitzordung bei Papst-Messen informieren und darüber was bei besagter Messe schiefgelaufen ist. Suchen sie die Stellungnahme des vatikanischen Pressesprechers selber. Das kann man ja wohl von jemandem Ihres Alters erwarten.
Für das was Sie da über meinen Erzbischof behaupten, hätte ich mal gerne konkretere Informationen.
Und was Ihre permanente Prahlerei über die Anzahl(!) Ihrer Kinder angeht und Ihre damit verbundenen Wertmaßstäbe gegenüber Ihren Mitmenschen: Wie begegnen Sie, als Verfechter der Homosexualität, denn Vertreten dieser Orientierung, diesbezüglich?
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#25   Pater Lingen   15:53:42 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Sie wissen genau, daß die Kommunion von Frere Roger nicht so vorgesehen war.“
Hallo – sie hat *stattgefunden*!
Was muss man da über „Vorsehung“ diskutieren?! Wenn Nichtkatholiken bei mir kommunizieren wollen, schicke ich sie weg. So einfach ist das!
Aber Mrs. Cologne folgt treu dem Credo von Pippi Langstrumpf:
„Ich mach mir die Welt, widde – widde – wie sie mir gefällt.“
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#24   Sefirot   15:37:34 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wo Kunst und Cologne
sich zu Halbwahrheiten-Mixtur vermengen, kommt keine
Blüte mehr zum Vorschein. Dann verdorrt die Umwelt…
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#23   Mrs.Cologne   15:34:02 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler
So ist es! Und deshalb bete ich für jene, die dieser Hassprediger permanent mit seinem Dreck bewirft. ;-)
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#22   Schalom   15:33:30 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Kunst und Cologne; wo sind die Halbwahrheiten?
Der jetzige Papst hat dem evangelischen Mönch Roger Schutz die heilige Kommunion gereicht.
Übrigens hat sogar der Erzbischof von Köln oft schon evangelischen Kommuniongehern den Leib Christi gereicht.
Und es ist kein Blitz vom Himmel gefahren.
Meine vier lebendigen Kinder sind mir lieber als durchs Zölibat verhinderte.
Gottes Segen, und grüßen Sie Ihre Ehepartner und Ihre lieben Kinder oder Enkelchen. ( sollten Sie welche haben). :(3 :(3
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#20   Mrs.Cologne   15:21:08 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@David Ho Zehnter (schalom, gutpfad, catholic, zölibat)
Hören Sie endlich auf, Ihre Halbwahrheiten und Lügen über die Kirche zu verbreiten!
Sie wissen genau, daß die Kommunion von Frere Roger nicht so vorgesehen war.
Wenn Sie nichts zu tun haben, zählen Sie die Grashalme in Ihrem Garten. Damit handeln Sie in jedem Falle christlicher, als wenn Sie ihre Lügen unter den Menschen verbreiten.
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#19   Schalom   15:13:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Bei der Messe zum Tode Johhannes Paul II. ging der Zelebrant Kardinal Ratzinger
auf den evangelischen Mönch Roger Schutz (im Rollstuhl) zu und reichte ihm den Leib Christi.
In der sonntäglichen Kirchenpraxis findet durch die katholischen und evangelischen Gläubigen schon längst die gemeinsame Kommunion (Interkommunion) statt.
Jesus hat noch nichts dagegen gesagt.
Des Volkes Stimme ist Gottes Stimme; im vorauseilenden Gehorsam.
Oder sollte man ein katholisches Kennkärtchen einführen? Denn das kath. oder ev. kann der Kommunionspender leider noch nicht riechen.
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#18   Sefirot   15:02:02 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Katholiken kriegen
wie die Protestanten eine Oblate in die Hand, über welche die Abendmahlsworte wie auch über den mit Wein gefüllten Kelch gesprochen wurden. Alles andere
ist Geheimnis des Glaubens, das rechtfertigt die Interkommunion…!
Die Protestanten haben den Vorteil, dass sie immer
auch den Kelch gereicht bekommen. Da müsste die
RKK ganz gewaltig umdenken, weil die ja nur der
zölibatären Priesterschaft regelmäßig den Kelch zugesteht…!
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#17   Pater Lingen   14:52:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Interkommunion mit den Protestanten
Ja, wie hieß eigentlich noch mal der, der bei einer internationalen, weltweit übertragenen gigantischen Veranstaltung dem Protestanten Roger Schütz die Interkommunion gereicht hat?
Der Nachname begann mit R…
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#16   wassers   14:42:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Lesbe und Luther!
Für einen echten Häretiker ist es kein Problem, wenn eine Frau – egal ob Lesbe oder was auch immer – „Bischöfin“ von Stockholm wird, denn sie ist genau wie jeder häretische Protestant nach Luthers Auffassung ohnehin nur Laie, da er einen besonderen Klerikerstand ablehnt. Das erklärt auch, warum es völlig egal ist, welche sexuellen Vorlieben diese Dame hat und ob sie sie lebt, denn die Häretiker unterliegen nicht dem Moralgesetz der Kirche Christi, sondern können nach dem Erzhäretiker Luther so leben, wie ihr „Gewissen“ es ihnen befiehlt! Das Problem ist natürlich, dass Häretiker gar kein ausgebildetes Gewissen haben können, denn es fehlt ihnen die rechtgläubige Unterweisung. Hier erkennt man die Parallelen zur nachkonziliaren Gemeinschaft, die bereits in großen Teilen häretische Züge aufweist und sich ins Schisma zur Kirche Christi begibt oder bereits begeben hat.
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#15   St. Anton †   14:29:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Genaugenommen…
Genaugenommen wissen wir nicht, ob Jesus heterosexuell war. Offenbar hat der Sohn Gottes keine Veranlassung gesehen, sich zu sexuellen Themen zu äußern.
Er hatte auch kein Problem damit, daß seine Jünger Frau und Kinder zuhause zurückließen.
Von Petrus wissen wir, daß er verheiratet war (seine Schwiegermutter wird erwähnt), aber die Frauen der Männergesellschaft wurden nur erwähnt, wenn sie mit einer der biblischen Geschichten in Zusammenhang standen.
Was soll man also davon halten? Ich würde sagen: Nichts.
Die christliche Botschaft hat im Kern wichtigeren Inhalt als Sex. Sogar Geschichten wie diejenige Onans werden heutzutage unzulässig „sexuell“ interpretiert, obwohl die Botschaft eine andere ist: Onan wurde von Gott verurteilt, weil er seiner anvertraute Zweitfrau kein Kind gönnen wollte – aber in der konservativen Lesart wurde aus dem polygamen Gebot ein Verbot der Masturbation… ;-)
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#14   pamino   11:55:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
zu: Mehr Propaganda aus Linz
Dabei behauptete er[ P. Bruno C.SS.R], daß es bei den Byzantinern „undenkbar“ sei, daß ein Bischof ohne Einbindung der Diözesen ernannt werde.
Ich möchte dieses Zitat kommentieren, kann es aber ohne ein paar Definitionen nicht:
‹„undenkbar“› (möglich?),
‹Einbindung› (in was?) und vor allem
‹der Diözesen› (Mehrzahl)
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#13   Job   10:36:28 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wenige, das stimmt.
Es sind leider nur mehr wenige, aber diese brauchen wir darum um so mehr.
Es sind verzweifelt wenige, und zwar schon immer gewesen.
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#12   Kunstmaler †   10:31:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
wolfgang e
Wir brauchen nicht möglichst viele Priester, sondern möglichst gute. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Mir sind daher alle Priester, die aus ihrem Verhalten die Konsequenz ziehen, und das Priesteramt verlassen (z.B. um ihre Freundin zu heiraten) 100x lieber, als jene, die quasi heimlich so weitertun wie bisher. :)3 :)3
Aber bedenken Sie bitte, dass man einem Zölibatsbrecher trotzdem nicht die Krone aufsetzen sollte, denn er hat das Haus des Herrn verlassen und war sich selbst und der RKK gegenüber untreu.
Also Helden sind solche Männer nicht.
Wohl den Priestern in der RKK, die ihr Amt in Würde ausüben und auch ernst nehmen. Es sind leider nur mehr wenige, aber diese brauchen wir darum um so mehr. o^/
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#11   wolfgang e.   10:14:05 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Tiqvah: Wenn alle gehen müssten…
Nun ja, ist es nicht eigentlich so, dass all die Priester und Ordensleute, die sich nicht an das halten, was sie verkündigen (oder verkündigen sollen) alleine schon dadurch ein großes Loch reißen, vielleicht sogar ein größeres, als wenn sie gingen?
Ich glaube nicht, dass das Loch größer würde, wenn alle gehen müssten.
Wenn man z.B. in den USA die Priester, die pädophil auffällig wurden, sofort suspendiert hätte, statt alles zu vertuschen, wäre dadurch der Schaden nicht minimiert worden?
Wir brauchen nicht möglichst viele Priester, sondern möglichst gute.
Mir sind daher alle Priester, die aus ihrem Verhalten die Konsequenz ziehen, und das Priesteramt verlassen (z.B. um ihre Freundin zu heiraten) 100x lieber, als jene, die quasi heimlich so weitertun wie bisher.
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#10   Job   10:09:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
ja, da haben Sie recht,
mich stört natürlich auch die mangelnde Wahrhaftigkeit und Heuchelei des katholischen Klerus beim Umgang mit der eigenen Sexualität. Aber diese Auseinandersetzung kann ich nicht stellvertretend für die Kleriker führen.
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#9   Kunstmaler †   10:06:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Job…
bei den Katholiken gibt es schon seit langem zahlreiche Homosexuelle, die als Bischof betitelt
Welchen Bischof meinen Sie denn jetzt direkt, wenn Sie schon so eine Behauptung aufstellen? Mir fällt da niemand ein.
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#8   Job   10:01:00 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler:
Na dann, bleibe ich lieber Katholik.
Eben, bei den Katholiken gibt es schon seit langem zahlreiche Homosexuelle, die als Bischof betitelt werden. Alter Hut!
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#7   sct   10:00:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Bischöfin“
Zitat:„Was tut man nicht alles, um Jesus ähnlicher zu werden?“ :-D :-D :-D :-! :-! :-!
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#5   Thomasius   09:36:34 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Ernst von Zwiefalten
Welche Kirche meinen Sie?
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#4   Ernst von Zwiefalten   09:16:44 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Anselm Grün
ist für mich ein Pop- Theologe: bunt, oberflächlich, seicht; der die Theologie als Wellnessprogramm mißbraucht. Es hört sich alles sehr hübsch an – aber Substanz kann ich wenig erkennen. Wie heißt es so schön: Unser Herrgott hat einen großen Zoo und viele seltsame Tiere. :-D
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#3   Kunstmaler †   09:10:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
na dann…
Frau Brunne ist weltweit die erste Homosexuelle, die als Bischof betitelt wird :-!
Na dann, bleibe ich lieber Katholik.
Privat legt sie sich zur Mutter eines kleinen Sohnes ins Bett.
Was für ein toller Haushalt und so gsund :-! für die Psyche des heranwachsenden Sohnes.
„Was tut man nicht alles, um Jesus ähnlicher zu werden?“
Haben die dort keine Psychiater ??????????
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#2   Thomasius   08:52:09 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Kirchenfeinde“
Man sollte nicht so tun, als sei die „Tradition“ der Kirche göttlich. Sie ist weitgehend menschlich und beeinflusst von der Lehre heidnischer Griechen (Platon und Aristoteles). Seien wir doch dankbar, dass sich die Tradition der Kirche als wandelbar erweist, dass es keine Hexenverbrennungen mehr gibt! Auch die Lehre vonden Sakramenten ist ausschließlich menschlich. Die Eucharistie hat einen sehr hohen Stellenwert zu Recht, aber die jeweilige Interpretation ist wiederum menschlich. Gott ist überall präsent und damit auch in der Kirche und bei der Kommunion. Im heidnischen Glauben des Zweistromlandes war es so wie auch bei den Hindus, dass der Gott in Abbildungen durch die Gegend getragen und nur in diesen „verkörpert“ war. Das ist aber nicht die Lehre Christi.
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#1   Tiqvah   08:23:56 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wenn alle gehen müssten…
Wenn alle Priester, Nonnen, Klosterbrüder und sonstige Amtsräger/innen die homosexuellität treiben aus der Kath. udn sonstige kirchen müssten, dann würden riesen große Löcher entstehen… was man sicherlich nicht mehr füllen könnte…
Das solches Unmoralisch ist, dass müssten diese Herrschaften gewiss nun schon aus d Bibel kennen… doch zwischen kennnen/wissen und tun ist der Kluft wohl riesen groß!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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