Piusbruderschaft
Diakonatsweihen abgesagt?
Die Priesterweihen der Piusbruderschaft werden regulär im Juni stattfinden: „Ein Baum, der von seinen eigenen Wurzeln abgeschnitten würde, wäre dem Untergang geweiht.“
Titelbild auf dem jüngsten 'Rundbrief des Priesterseminars Herz Jesu' in Zaitzkofen.
Titelbild auf dem jüngsten ‘Rundbrief des Priesterseminars Herz Jesu’ in Zaitzkofen.
(kreuz.net, Zaitzkofen) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat die für den 30. Mai im Seminar in Zaitzkofen bei Regensburg geplanten Diakonatsweihen angeblich „abgesagt“.

Das berichtete der Radiosender des ‘Bayerischen Rundfunks’ mit Berufung auf eine ungenannte „Sprecherin“ im Mutterhaus der Bruderschaft in Menzingen in der Innerschweiz.

Der Termin wurde bereits vor längerem vom Kalender der Webseite entfernt.

Die Ende März abgehaltenen Subdiakonenweihen wurden von Zaitzkofen ins Schweizerische Priesterseminar der Bruderschaft in Ecône im Kanton Wallis verlegt.

Doch für die Diakonenweihe sei keine Verlegung in die Schweiz geplant – erklärte die Sprecherin.

Einen Grund für die vermeintliche Absage berichtete der ‘Bayerische Rundfunk’ nicht.

Der Bischof weiß nicht, was tun

Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat im Vatikan schon vor Monaten angefragt, wie er mit dem Seminar der Piusbruderschaft in seiner Diözese verfahren solle.

Mons. Müller ist ein exponierter Feind der Bruderschaft.

Doch aus dem Vatikan ist bisher noch keine Antwort gekommen – sagte Bistumssprecher Jakob Schötz dem ‘Bayerischen Rundfunk’.

Die Priesterweihen finden normal statt

Die Priesterweihen im Juni in Zaitzkofen sind für den 27. Juni geplant.

Sie werden vom in Spanien geborenen und in Argentinien aufgewachsenen Pius-Bischof Alfonso de Galarreta gehalten.

Die Weihekandidaten sind der schwedische Diakon Håkan Erik Lindström (30), der polnische Diakon Łukasz Szydłowski (26) und der Schweizer Diakon Thomas Suter (26).

Insgesamt weiht die Piusbruderschaft Ende Juni 21 Diakone zu Priestern.

In den Verhandlungen war nie von einem Weihestop die Rede

Regens Stefan Frey von Zaitzkofen rechtfertigt die Weihen in der jüngsten Quartalsschrift des Priesterseminars:

„Im Prozeß der Annäherung und Verständigung mit Rom hat die Priesterbruderschaft auf unbestimmte Zeit einen provisorischen rechtlichen Status inne, bis nach Abschluß der theologischen Gespräche eine definitive kanonische Regelung gefunden wird.“

Es sei in den bisherigen Verhandlungen nie von einem generellen „Weihestop“ geredet worden – so Pater Frey:

„Im Gegenteil: Die Aufhebung des Exkommunikationsdekrets war als Akt des Entgegenkommens gedacht, der dem Leben der Bruderschaft keine Einschränkungen auferlegen sollte.“

Es wäre demnach unredlich, in den bevorstehenden Weihen einen Affront gegen den Papst sehen zu wollen.

Die Weihen müßten wegen des schweren Notstands der Kirche ohne direkte kirchliche Erlaubnis vorgenommen werden.

Die Altgläubigen würden in der Kirche seit Jahren aufs bitterste bekämpft und unterdrückt. Doch sie hätten nicht nur ein Lebensrecht. Die Tradition sei „für das Überleben der Kirche schlechthin notwendig“ – erklärt Regens Frey:

„Ein Baum, der von seinen eigenen Wurzeln abgeschnitten würde, wäre dem Untergang geweiht.“
      
112 Lesermeinungen
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#112   clarissa colonia   00:54:34 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Mi care,
bitte nicht so frugal: Rezept her! (bitte)
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#111   catholic   00:51:59 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Care Clarissa, ein kleiner Nachtgruß an Sie,
Sie erfreuen sich mehr an
PASTA ALLA TOSKANA
und empfehlenswert einem guten Glas
Pitigliano Bianca
als an Prz
Schönen Mittwoch !
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#110   clarissa colonia   00:44:46 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Nun, werter Przybislav,
werten Sie das bitte als status confessionis: Ich kultiviere keine Vorurteile gegen die Bruderschaft, ihre Sodalen, ihr Liturgieverständnis, ihre Form der Nachfolge …
Was mir jedoch massiv das Fell gegen den Strich bürstet ist die sich mir von dort immer wieder zeigende argumentative Ignoranz:
Das Vat-II lehrt Irrlehren! – Wo? – Dort und dort! – Das ist interpretierbar. – Es leistet Irrlehren Vorschub! – Lehrt es sie nun, oder begünstigt es sie nur? – Beides! – …
Es war nur ein Pastoralkonzil! – Übte es nicht das oberste magisterium aus? – Es war nur ein Patoralkonzil! – Welche Bedeutung haben dann die dogmatischen Konstitutionen? – Keine, es fehlen die Canones! – …
Wegen der Notlage waren die Bischofsweihen nötig! – Welcher Notlage? – Wegen der Konzilssektierer und -modernisten! – Ist denn der Pontifex rechtmäßig? – Nein der Stuhl ist vakant wegen cum ex apostolatus sollicitudine! – …
Das Kirchenrecht schreibt vor … – Das Kirchenrecht ist modernistisch! – Welches? – Das von 1983 sowieso, aber auch das des Modernisten Pietro Gasparri! – Waren dann auch Pius X. und Benedikt XV. Modernisten, wenn sie Gasparri gefördert haben? – Gasparri war ein modernistischer Freimaurer! – …
Die Verbindlichkeit jeder möglichen Gesprächsgrundlage wird (nicht nur hier, sondern auch in Gesprächen, die ich anderenorts führe) systematisch bestritten – und das von Mitgliedern einer Vereinigung, die angeblich über die verbindliche Wahrheit verfügt; das ist reichlich widersprüchlich …
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#109   Przybislav Iamesseblo   12:33:27 | Montag, 1. Juni 2009
Grund für die Verlegung nach Econe
dürfte die geringe Anzahl an angehenden Diakonen sein. Dafür einen Bischof nach Zaitskofen zu bemühen scheint unter solchen Umständen umso aufwendiger, als ein Monat später Priesterweihen stattfinden werden.
Clarissa colonia: Ihre Einwände gegen die Oberen der Piusbruderschaft sind einwandfrei. In der Tat lässt sich bei ihnen eine Inkohärenz feststellen. Dieser versucht man mit Spitzfindigkeiten beizukommen. Rom dürfte deswegen zu den bevorstehenden Weihen geschwiegen bisher geschwiegen haben, weil es den Prozess der Rückeinbindung nicht stören will, um im geeigneten Augenblick Bischof Fellay auf den Zahn zu fühlen
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#108   Galatea   21:55:38 | Freitag, 29. Mai 2009
Sehr geehrte Frau cc:
Wie kann man mit einer im Grundsatz anarchischen, atraditionellen antilegalen Vereinigung umgehen, die sich selbst jedoch für hierarchisch, traditionell und legalistisch hält
Ein Teufelskreis!
Das ist aber Ihr Problem. Denn die – anarchischen, „atraditionellen“, antilegalen Beichtstühle, die, nun ja, sind immer voll. Weil man dort, im Gegensatz zu hier,Wissen und Inhalt findet.
Und das reicht ja wohl auch.
Es ruft aber, meine ich, das Mondboot, der Kolibri oder ähnliches.
Sie, Frl. cc, und Ihre Theologie, die genauso inhaltslos ist wie Ihr Verständnis von Liturgie: sind von vorgestern.
Was Ihnen suggeriert wird, das sind nur freundliche Lügen.
Die katholische Tradition, die fängt woanders an und hört woanders auf.
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#107   clarissa colonia   09:27:59 | Freitag, 29. Mai 2009
„Konservative“ Systeme, Strömungen oder Gemeinschaften
pflegen sich i.d.R. auf Kontinuität und Legalität zu stützen, wie das die Kirche zu allen Zeiten tat und immer noch tut. Voll, manchmal übervoll, waren und sind die päpstlichen Stellungnahmen von Bezügen und Verweisen auf Vorgängerentscheidungen und Präzedenzfälle. Besonders augenfällig wird dies in der pontifikalen Gesetzgebung und deren Anwendung durch die obersten Gerichte (Signatur, Poenitentiarie, Rota).
So eignet der Kirche, ihrer Gesetzgebung und Rechtsanwendung ein starker konservativer Grundzug.
Nun steht die Kirche im Fall der ehrenwerten Bruderschaft aber vor einem massiven Problem: Wie kann man mit einer im Grundsatz anarchischen, atraditionellen antilegalen Vereinigung umgehen, die sich selbst jedoch für hierarchisch, traditionell und legalistisch hält (oder zumindest vorgibt zu sein)? Wie verständigt man sich da?
Bellarmins ligamen hierarchicum stellt keine Basis dar, weil die Bruderschaft die Legalität und Legitimität der sichtbaren Kirchenhierarchie nicht anerkennt.
Die traditio ecclesiastica ist kein brauchbares Fundament, weil die Bruderschaft nur das als Tradition gelten lassen will, was konform zu ihrer Vorstellung von selbiger ist.
Das Fundament der Legalität ist unbrauchbar, weil die Bruderschaft zwar Legalität (unter Bezugnahme auf den CIC von 1917) simuliert, sich auf dessen Rechtsnormen, so man die Fiktion ihrer Fortgeltung gelten ließe, aber nicht festlegen lassen will.
Worüber, also, sollte man verbindlich reden können? – Das Wetter?
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#106   lateiniheini   09:03:58 | Freitag, 29. Mai 2009
@lodenjacke
Es ist in der Tat ein Unterschied, ob man versucht, die Kirche von unten her zu reformieren (durch Diskussionen, Denkanstösse u.ä.), sich aber letztendlich an gewisse Regeln hält (z.B. Bischofsweihen u.ä.) oder ob man hier auf stark provozierende Weise „sein Ding durchzieht“, wie das die Piusse machen, keine Diskussionen zulässt (es sei denn, es handelt sich um eine „Piusmeinung“) und am liebsten sein eigenes „System“ den anderen überstülpen möchte!
Im übrigen ist hier das „Links-Rechts“-Klischee nicht so ganz stimmend. Ich kenne viele sogenannte Linke (kritische Katholiken), die alles andere als links sind! Bei Tradis überwiegt allerdings wirklich oft stramm rechtes politisches Gedankengut. Das hat sicherlich auch viel mit fehlender Toleranz zu tun!
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#105   lodenjacke   08:50:37 | Freitag, 29. Mai 2009
Ein suspendierter Bischof
hält Weihen ab. Er darf eigentlich noch nicht mal die Messe lesen, so schauts aus.
Alles klar. Es zeigt sich hier eines, romtreu-katholisch sind diese Bischöfe nicht. Denn alles was man linken Theologen nachsagen kann: An solche Regeln haben sie sich immer gehalten. Denn ein Schisma war das Letzte, was sie wollten.
So kann man mit Fug und Recht behaupten, daß die Linken romtreuer sind als die Piusbruderschaft. Gehorsam ist nicht die Stärke der Fsspx.
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#104   lateiniheini   08:48:47 | Freitag, 29. Mai 2009
@dani california
Betrifft Sie doch eh’ nicht, also, wozu das Gezeter?
Aber den Rest meiner Familie…!Mir kanns ja im Prinzip egal sein, was bei „Katholens“ abgeht, aber ich sehe, dass mit wachsendem Einfluss der Piusse und anderer „seltsamer“ Organisationen die röm.-kath. Kirche immer mehr Halt an der Basis verliert! Jedenfalls ist das hier im Rheinland so!
Was glauben Sie denn, welche wunderschönen Blüten da wieder zum Vorschein kämen.
Wahrscheinlich ein paar Brennesseln ;-)
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#103   Dani California   08:35:44 | Freitag, 29. Mai 2009
@Marcelus
die PBSPX ist in manchen Regionen die einzige Institution, die noch römisch-katholisch ist
In manchen Regionen?
Jedoch ist sie es noch, Sie sagen es. Es ist zu hoffen, dass dies auch weiterhin der Fall sein wird.
@lateiniheini
Ooch, die Ärmsten! Wenn manche von denen könnten wie sie wollten…dann gnade uns Gott!
Wieso „uns“? Sind Sie nicht Protestant? Betrifft Sie doch eh’ nicht, also, wozu das Gezeter?
Jedoch muss ich Ihnen sogar mal Recht geben, Lateiniheini, wer hätte das gedacht. Allerdings natürlich andersrum:
Dann gnade den Glaubensverdrehern und Häretikern wirklich Gott, denn dies wäre der Zeitpunkt Schluss mit lustig! Die Hoffnung jedoch stirbt bekanntlich zuletzt …
Das stimmt wohl! Aber ein Baum, den man von wucherndem Unkraut befreit, kann erst so richtig schön aufblühen!
Zweite Zustimmung, wieder in die andere Richtung:
Genau, den Baum von wucherndem Unkraut solcher Kaliber wie beispielsweise Bischöfe Zollitsch, Müller usw. gründlichst befreien und ihn anschließend an seine ureigensten Wurzeln erinnern.
Was glauben Sie denn, welche wunderschönen Blüten da wieder zum Vorschein kämen.
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#102   clarissa colonia   00:42:54 | Freitag, 29. Mai 2009
Nun denn, werter Marcellus,
das ist zwar keine Antwort auf nur eine meiner Fragen (können oder wollen Sie nicht?), aber bitte:
„Die katholische Lehre“, schreiben Sie, „[…] wird durch das
päpstliche Lehramt authentisch überliefert, bis zum zweiten allgemeinen Kommen Christi“.
Wenn das päpstliche Lehramt sogar die authentische (und überzeitliche) Lehre der Kirche in Glaubens- und Sittenfragen überliefert und verkündet, wieso sollte es dann nicht (mehr?) befähigt sein, rein zeit- und situationsbedingte disziplinarische Regelungen zu treffen, oder dieses oberste magisterium ecclesiasticum auch durch Gesetzgebung auszuüben, solange er nur vorschriftsgemäß gewählt wurde (Constantiense, D674).
Wie steht es dann mit dem magisterium der ökumenischen Konzilien, welche die ganzen Kirche repräsentieren (Tridentinum, D999), deshalb stets vom Hl. Geist geführt werden (Tridentinum, D930) und in der Ausübung ihrer Kirchengewalt nicht irren können (Syllabus, D1723)?
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#101   catholic   00:41:40 | Freitag, 29. Mai 2009
Aus einer Osterpredigt des Erzbischofs Josef Ratzinger
Selbst wenn wir wissenschaftlich nachweislich das Skelett Jesu finden könnten, würden wir an seine Auferstehung glauben, denn wir haben keine Haut- und Knochen-Religion. Wir glauben auch nicht an ein leeres Grab, sondern wir glauben an den auferstandenen und erhöhten Herrn … Die Himmelfahrt Christi hat nichts mit einem Vogelflug zu tun … Er sitzt zur Rechten des Vaters, das ist der Ehrenplatz des Sohnes, da heißt, er ist ganz bei Gott im Heiligen Geist verbunden.
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#100   Sefirot   00:32:19 | Freitag, 29. Mai 2009
Jetzt weicht
der liebe Marcellus schon wieder in sein
theologisches Rosengärtchen aus…
Rapunzel, Rapunzel wirf mir ein
Haar herunter…! Bäääh
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#99   Marcelus   00:29:14 | Freitag, 29. Mai 2009
Großwildjäger: Die Reliquien sind nicht Bestandteil der unfehlbaren katholischen Lehre,
sondern nur das Wort, das die Kirche überliefert, über die Ereignisse um Jesus Christus, der jetzt mit Leib und Seele im Himmel ist.
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#98   Großwildjäger   00:26:46 | Freitag, 29. Mai 2009
@ catholic:
Auja, die Reliquien:
die Millionen Splitter vom echten Kreuz, die unzähligen Vorhäute Jesu, das Fläschchen mit dem letzten Atemhauch Jesu, die Windeln, das Gefäß mit der eingefangenen agyptischen Finsternis usw…
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#97   catholic   00:22:28 | Freitag, 29. Mai 2009
Ja, Herr Marcelus, dann machen Sie doch den Herrn Großwildjäger auf die Schönheiten
Ihres katholischen Glaubens aufmerksam, um ihn zu bekehren:
1. Die echten Reliquien, alle in Rom.
2. Den Gebrauch von Wetterkerzen.
3. Latein als die Lieblingssprache Gottes.
Wenn Sie das richtig machen, wird er sich vielleicht taufen lassen.
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#96   Sefirot   00:21:27 | Freitag, 29. Mai 2009
Marszelsus
… sind Sie die Kirche. Dann müssen sie aber große Brüste haben, um ihre Kinder zu nähren. Schreiben Sie mal nicht so viel hier rum, geben Sie den plärrenden
Gören Butterstullen und Äpfel zum Essen… dann tun sie viel mehr Gutes… als ihre schmale Fantasie zulassen würde!
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#95   Marcelus   00:16:58 | Freitag, 29. Mai 2009
Nicht katholisch zu sein,
das macht ja den Irrlehrer zum Irrlehrer,
partiell oder allgemein.
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#94   Großwildjäger   00:15:57 | Freitag, 29. Mai 2009
Marcelus,
ich kenne wahrscheinlich mehr von der Geschichte der Kirche, als sie ahnen.
Ich kann übrigens kein „Irrlehrer“ sein – ich bin nicht katholisch…
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#93   Marcelus   00:13:24 | Freitag, 29. Mai 2009
Großwildjäger: Sie kennen das ursprüngliche Christentum nicht und sind ein Irrlehrer –
alleine die Kirche bewahrt das authentische Erbe des Christentums – und zwar in endgültigen Glaubensentscheidungen unfehlbar!!
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#92   Großwildjäger   00:12:11 | Freitag, 29. Mai 2009
Marcelus:
Die katholische Lehre ist dieselbe seit deren Offenbarung
Soso, dann soll man also glauben, dass Jesus die Ohrenbeichte eingeführt hat, den Ablass und was es da noch so an Beispielen gibt, bei denen sich die rkK weit vom ursprünglichen Christentum entfernt hat.
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#91   Marcelus   00:08:07 | Freitag, 29. Mai 2009
clarissa c.: Die katholische Lehre ist dieselbe seit deren Offenbarung, und wird durch das
päpstliche Lehramt authentisch überliefert, bis zum zweiten allgemeinen Kommen Christi,
und deshalb ist auch die Hl. Schrift weiterhin gültig.
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#90   Sefirot   00:07:07 | Freitag, 29. Mai 2009
Marcellus was sie angeblich
denken, geht mir am Frack vorbei…claro, Signore!
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#89   LM.   00:05:50 | Freitag, 29. Mai 2009
na und ??
Die rkK „fordert“ alle auf, Mitglied zu werden, weil sie ihre Macht vermehren will.
problem damit ?
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#88   clarissa colonia   00:05:03 | Freitag, 29. Mai 2009
Ja, wie,
verfügte Paul IV. etwa über die iurisdictio ordinaria et immediata in omnes et singulos?
Welche Rechtskraft hat denn eine Bulle (zumal im 16. Jhdt.)?
Wurde sie vom Kurialkanzler und einem apostolischen Protonotar gegengezeichnet und im Bullarium verzeichnet?
Wie wurde sie promulgiert und in Kraft gesetzt?
Besitzt sie wegen can. 6 CIC 1917 überhaupt noch Rechtskraft (zumal der Hl. Pius X. Pietro Card, Gasparri ausdrücklich angewiesen hat, ihre Bestimmungen nicht in den Codex aufzunehmen)?
War Pius X. etwa schon ein kirchenzerstörender Modernist (und damit der Hl. Stuhl schon seinerzeit vakant)?
Rechtsfragen über Rechtsfragen, über die Sie mir kraft erwiesener Kompetenz sicher Aufschluß zu geben vermögen!
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#87   Großwildjäger   00:03:38 | Freitag, 29. Mai 2009
@ Marcelus:
Die rkK „fordert“ alle auf, Mitglied zu werden, weil sie ihre Macht vermehren will.
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#86   Marcelus   00:00:33 | Freitag, 29. Mai 2009
Großwildjäger: Menschen, die nicht zur RKK gehören, sind sehr wertvoll – deswegen fordert die RKK
auch alle Nicht-RKK- oder Nichtmehr-RKK-Mitglieder auf, der RKK beizutreten, um deren ewiges Leben zu retten.
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#85   LM.   23:59:58 | Donnerstag, 28. Mai 2009
gwj--
das ist richtig dass die katholische religion die wahrheit beansprucht.(wie die anderen auch.) ihr zweiter satz ist müll wie so oft
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#84   Großwildjäger   23:57:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Marcelus:
Typisch für die Pius-Hanseln:
Den alleinigen Anspruch auf Wahrheit für sich beanspruchen. Und Menschen, die nicht zur rkK gehören, sind einen Dreck wert…
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#83   Marcelus   23:54:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sefirot-Hansel: Was Nichtkatholiken denken, ist für den katholischen Glauben und die Kirche
uninteressant …
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#82   LM.   23:50:07 | Donnerstag, 28. Mai 2009
keine sorge, das kommt schon wieder
die rkk war doch in früheren Jahrhunderten viel robuster.
vorher mussen noch die false flag infiltratoren ausgemustert werden
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#81   Sefirot   23:46:55 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die RKK war doch
in früheren Jahrhunderten viel robuster. Sie ist wegen den den lieben, armen, guten Piushanseln zu einer richtig liebend besorgten Mutter geworden.
Nur der Balg (=Piushanselnsekte) tritt ihr immer in den wunden Bauch…
Piushanseln, Piushanseln, das muss aber bald ein Ende haben, sonst wird die große gute Mutti noch ganz böse… >:) >:) >:)
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#80   Marcelus   23:44:41 | Donnerstag, 28. Mai 2009
clarissa c.: Ein Schreiben des päpstlichen Lehramtes ist für alle Katholiken verbindlich,
und Paul IV. geht ja auch auf das Wort „Der Papst wird durch niemanden auf Erden gerichtet“ ein … es ist erlaubt, dem Papst zu widersprechen …
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#79   LM.   23:44:36 | Donnerstag, 28. Mai 2009
wo ist schalom eigentlich ?
stress mit dem ordinariat ?
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#78   clarissa colonia   23:41:32 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Da Sie, werter Marcellus,
cum ex nun, im Gegensatz zu mir, wie ich einräumen muß, so trefflich verstanden haben, wird es Ihnen ja, und darum möchte ich Sie inständig bitten, sicher nur eine unwesentliche Mühe bereiten, mich zunächst über Rechtscharakter und Rechtskraft der Bulle unter besonderer Berücksichtigung des gratianischen Dekrets zu erleuchten?
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#77   Marcelus   23:41:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Paulaner: Bleiben Sie unter den Häretikern …
und wir unter den Katholiken … damit diese uns nicht in Ausübung des römisch-katholischen Glaubens und Kultes weiter stören!
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#76   Paulaner †   23:39:59 | Donnerstag, 28. Mai 2009
teuflische Gedankenleserei
Glaubt mir, auch der RKK wäre es wesentlich lieber, die Piusbruderschaft wäre eindeutig eine Sekte.
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#75   Marcelus   23:34:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
clarissa c.: Sie verteidigen doch die Autorität von liberalen Katholiken, die Häretiker in „Kirchen…
ämter“ berufen … und verstehen nicht den nötigen Kampf der Katholiken unter der Organisation der PBSPX … also haben Sie das Lehrschreiben des Papsttums nicht verstanden …
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#74   Paulaner †   23:32:30 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wer sich erhöht, der wird erniedrigt werden.
clarissa colonia: Werter Marcellus,
da muß ich Sie leider enttäuschen; cum ex apostolatus officio hatte ich schon gelesen, bevor Sie es buchstabieren konnten …
Ich weiß nicht einmal die Bibelstelle dafür, so eine Schande aber auch, was?
:-D
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#73   clarissa colonia   23:32:18 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Woher, werter Marcellus,
wollen Sie wissen, was ich (wie vollständig) gelesen habe? Wann hätten Sie mir schon über die Schulter geschaut?
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#72   Marcelus   23:30:47 | Donnerstag, 28. Mai 2009
clarissa c: Sie haben „Cum ex apostolatus“ sicherlich nicht vollständig gelesen …
sonst würden Sie wissen, daß die PBSPX nur dem päpstlichen und katholischen Lehramt folgt – im Gegensatz zu jenen, die Häretiker und Häresiedulder als „Autoritäten der Kirche“ anerkennen …
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#71   clarissa colonia   23:27:55 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Werter Marcellus,
da muß ich Sie leider enttäuschen; cum ex apostolatus officio hatte ich schon gelesen, bevor Sie es buchstabieren konnten …
Außerdem muß ich mich korrigieren: In meiner letzten Zuschrift muß es heißen: mendaci.
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#70   Marcelus   23:23:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
clarissa c./möchtegern-kathole: Am besten, Sie drucken sich das Päpstliche Schreiben „Cum ex
apostolatus“ vollständig in Druckform aus … was das Papsttum sagt über Nichtkatholiken, die sich als „Kirchenhierarchen“ ausgeben, und über Katholiken, die Häretiker in „Kirchenämter“ befördern …
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#69   möchtegern-kathole   23:20:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Marcelus
Danke für den Hinweise auf die Seite …atholischedokumente.de.tl/, mal genauer ansehen
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#68   Marcelus   23:15:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Der Modernismus und die Dogmenleugnerei ist durch diese „Papsthierarchie“ hinlänglich belegt – auch
deren Abfall vom römisch-katholischen Ritus …
aus diesem Grund: Laßt Sie rumbefehlen wie Sie wollen … wir Katholiken dürfen da nicht mitmachen … man lese auch das Apostolische Schreiben Cum ex apostolatus von Papst Paul IV… siehe KatholischeDokumente.de.tl …
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#67   clarissa colonia   23:15:27 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Nun, da muß sich Gratian wohl geirrt haben …
Sein Rechtsgrundsatz:
„Prima sedes a nemine iudicatur“ …
verlangt wohl der Korrektur:
„nisi a mendax Marcello sectatoribusque eius!“
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#66   monti   23:15:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Leute, Leute, Leute
was meint ihr, WIE gerne die kath. Kirche die Piusbruderschaft „abschütteln“ würde ?
Leider hat die RKK den Fehler gemacht (ach, die kann ja gar keine Fehler machen ;-) ), nach (oder während ) dem (des) Konzil(s) einzugestehen, dass man während der vorhergehenden Jahrhunderte , nun, sagen wir mal, eine verfälschte christliche Botschaft vermittelt hat. Wenn nun also die Lehre vorm Konzil gleich ist mit der Lehre nach dem Konzil, oder, wenn das, was vor dem Konzil galt, immer noch gilt (selbst HBR behauptet ja, dass sich die Theologie nicht verändert hätte, was natürlich Quatsch ist ), DANN ist die Piusbruderschaft katholisch und gehört strenggenommen zur RKK (qwas viele der Modernis natürlich nicht wahrhaben wollen).
Glaubt mir, auch der RKK wäre es wesentlich lieber, die Piusbruderschaft wäre eindeutig eine Sekte.
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#65   LM.   23:14:27 | Donnerstag, 28. Mai 2009
sefirot
nun der von ihnen behauptete widerspruch zwischen den da angeführten glaubensobjekten ist für mich nicht existent.
aber lassmers. – mach doch lieber einen scherz – jeder wie er kann :-D
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#64   möchtegern-kathole   23:12:22 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„keinerlei rechtmäßigen Amtshandlungen“
Na das behauptet die FSSPX ja gar nicht, dass sie „recht“mässig agiere. Sie leitet ihre Handlungen ja nicht aus dem Canonischen Recht ab, sondern aus der Notlage der Kirche.
So wie also ein Priester immer Beichte hören darf, wenn der Pönitent in Lebensgefahr ist, und zwar auch dann, wenn er es sonst nicht dürfte, so darf die FSSPX z.B. Bischöfe und Priester weihen, wenn die Gläubigen in Gefahr sind, durch ketzerische und häretische Bischöfe und Priester ihr ewiges Seelenheil zu verlieren.
Zollitsch hat durch seine häresienahen Behauptungen die Priesterweihen der FSSPX aufs glänzendste legalisiert.
Dass Gotthart , Clarissa usw. aber auf diese Argumentation nicht eingehen, sondern nur mit dem Buchstaben des Canonischen Rechts argumentieren, zeigt, dass sie die Notlage schon längst begriffen haben, aber dies nicht zugeben wollen.
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#63   Sefirot   23:11:14 | Donnerstag, 28. Mai 2009
LM: Sie glauben an die katholische Leere…
…ich versuche, an G*tt zu glauben… Das ist der kleine Unterschied!
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#62   LM.   23:06:42 | Donnerstag, 28. Mai 2009
sefirot
sag ich doch – passt besser zu ihnen
kleiner rat:
lassen sie theologische fragen aussen vor und akzeptieren sie dass es leute gibt die an die kath lehre glauben
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#61   Sefirot   23:00:41 | Donnerstag, 28. Mai 2009
LM geben Sie sich
mal einen charaktervollen Namen, sonst gilt LM: Lek myself… :-(
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#60   Paulaner †   22:56:13 | Donnerstag, 28. Mai 2009
In die Schlucht mit beiden Geißböcken?
Libertas Ecclesiae: Lasst doch endlich mal die Piusbrüder in Ruhe!
Das sind 2 Geißböcke auf einer schmalen Brücke! Für einen schlichten Charakter wäre die Lösung: laßt sie beide in die Schlucht purzeln – ich schlage lieber den Rückzug der Geißböcke in Ehren vor.
:)3
Mit Demut unter den Mantel Mariä.
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#59   Marcelus   22:51:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gotthard: Volle Zustimmung!
Häretiker sollen unter Häretiker bleiben …
und Katholiken unter Katholiken …
und die Katholiken sollen gefälligst die armen häretischen „Papsthierarchen“ in Frieden lassen …
Die PBSPX sollte sich nicht um die despotischen Papsthierarchen kümmern …
darin kann ich dich nur unterstützen!
Bleibt für Euch … dann haben wir es leichter.
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#58   Großwildjäger   22:50:57 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ LM:
(hoffentlich ist LM nicht die Abkürzung für das, was ich gerade denke…)
Da ich des Lesens mächtig bin, ist es nicht unbedingt Voraussetzung, dass ich katholisch bin, um die Zusammenhänge zu sehen und zu verstehen…
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#57   LM.   22:50:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
sefirot
das kirchenrecht ist zu kompliziert für sie.
bleiben sie beim kabarett für anspruchslose
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#56   Sefirot   22:49:08 | Donnerstag, 28. Mai 2009
…aber LM mit „päpstlicher“
Machtbefugnis, kann das offensichtlich ganz logger…!
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#55   LM.   22:47:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
köstlich
Die Piusbruderschaft ist eine Sekte, die sich von der rkK abgespalten hat…
als wenn nichtswissende nichtkatholiken das beurteilen können :-D
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#54   Sefirot   22:47:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Duodez-Träumer
wie den guten Marcellus und den noch viel beseren Defendor hat es in allen Jahrhunderten.
Allerdings haben sie noch nicht den Nachweis erbracht, dass sie vom vielen Beten Schwielen auf den Knien davongetragen hätten. Das ist ein böses Omen…
Das Schwadronieren fällt ihnen wohl um vieles leichter… :-D :-D
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#53   Großwildjäger   22:46:56 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Marcelus:
Mal ne Frage:
Gehört die von Ihnen hier in einem anderen Thread so vehement verteidigte Euthanasie auch zu den Glaubensgrundsätzen der Pius-Bruderschaft?
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#52   Marcelus   22:44:18 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Disziplinaranweisungen eines Papstes, der Häretiker und Dogmenleugner zu „Hierarchen der Kirche…
ernennt, sind zu ignorieren.
Die einzigen Funktionen, die ein solcher Papst noch hat, sind jene, die nichts mit Disziplinaranweisungen zu tun haben,
z.B.
die Lehrentscheidungen (fehlbare und unfehlbare) zu treffen,
Segen zu spenden …
ansonsten ein Grüß-Gott-August …
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#51   clarissa colonia   22:40:38 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Von einem Koffer
reißt ein Griff ab und behauptet nun, er wäre der Koffer …
Aber das passiert ja nur in Rudis Rabenteuern www.feibel.de/…nstein-Diamanten.jpg
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#50   Brandenburgis   22:40:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Der Papst ist ein Sektierer,
dessen Anweisungen nicht beachtet werden müssen. Wer unbedingt Anweisungen beachten will, kann ja die Anweisungen eines Regionalbahnschaffners beachten.
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#49   Marcelus   22:38:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Großwildjäger: Wieso kümmert sich dann der Papst um die PBSPX,
wenn er laut Ihrer Meinung nicht zuständig ist …
die PBSPX ist in manchen Regionen die einzige Institution, die noch römisch-katholisch ist …
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#48   Gotthard   22:37:56 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Sekten-Prediger marcelus
Die PBSPX sollte sich nicht um die despotischen Papsthierarchen kümmern …
darin kann ich dich nur unterstützen!
Bleibt für Euch … dann haben wir es leichter.
Ich suche die Einheit der Kirche nur mit Menschen, die es auch wollen … trotz aller Schwierigkeiten.
Du und Deine Genossen wollen nicht – ok.
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#47   lateiniheini   22:36:52 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@theologicus haereticus
Ja!Du hast Recht! Auf der einen Seite geben sie vor, weiß Gott wie katholisch- ähem, römisch-katholisch- zu sein! Andererseits werden Papst und Kardinäle- sofern sie ihnen nicht in den Kram passen- verspottet und runtergemacht!
Das ist Methode! Schließlich haben es die Piusse ja auch geschafft, den unglaublichen Spagat von VII-Feinden zu den wirklichen Bewahrern des VII zu schaffen!
Gerade immer so, wie der Wind weht!
Verdammt nochmal, wenn ich diese Piusse sehe, dann will ich niemals wieder gegen die FDP lästern…die ist ja total harmlos gegen die…
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#46   Großwildjäger   22:35:14 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Marcelus:
Die Piusbruderschaft ist eine Sekte, die sich von der rkK abgespalten hat…
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#45   Marcelus   22:33:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Th. Haereticus: Die PBSPX ist römisch-katholisch – im Gegensatz zu denen, die sich als „katholische
Hierarchen“ ausgeben … und aus diesem Grund ist es einem Katholiken einerlei, was diese „Hierarchen“ kreischend fordern – mit oder ohne Bischof von Rom …
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#44   Theologicus Haereticus   22:30:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gotthard und sankt niketas: Sie haben es auf den Punkt gebracht.
Marcelus und Konsorten sagten ja, dass die Anweisungen Roms von den Anhängern der Pius-Bande nicht beachtet werden.
Damit manövrieren sie sich eindeutig ins Abseits und machen sie die Bruderschaft samt ihrem riesigen (?) Anhang zur Sekte. Eigentlich sollten wir sie gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Schlimm allerdings ist es, dass sie sich für katholisch halten und dies mit einer solchen Lautstärke bekunden.
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#43   Marcelus   22:29:24 | Donnerstag, 28. Mai 2009
clarissa c.: Falls Sie’s immer noch begriffen haben: In Notstandszeiten unter einem Papsttum,
das den Glauben verrät, sind diese Gesetze ohne Belang …
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#42   clarissa colonia   22:28:22 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die Exkommunikation
tritt als Tatstrafe ein bei zurechenbarer, vorsätzlicher und vollständiger Erfüllung der Tatbestände der cann. 1364 § 1, 1367, 1370 § 1, 1378 §§ 1 u. 3, 1382, 1388 §§ 1 u. 2 und 1398 CIC.
Rechtswirkung für und gegen Dritte entfaltet diese aber nur, wenn sie nach can 1331 § 2 CIC von einer rechtlich und sachlich zuständigen kirchlichen Autorität verhängt oder ihr Eintreten festgestellt worden ist.
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#41   Marcelus   22:18:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die PBSPX sollte sich nicht um die despotischen Papsthierarchen kümmern …
diese sind Verräter an Ritus und Glauben und verdienen keinen Respekt vor ihrer Haltung – vor ihrem Amt ja … aber nur als nominelle Anerkennung, so wie der Premierminister einer Monarchendemokratie den Monarchen anerkennt, ohne ihm zu gehorchen …
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#40   Galatea   22:17:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sehr geehrtes Fräulein cc.,
wenn dem so wäre, dann bitte ich doch freilich um weitere Argumente Ihrerseits für weitere Exkommunikationen.
Das sollte – in der Tat – so schwer nicht sein.
Danke.
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#39   clarissa colonia   22:15:34 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Über“ den Zuschreiber „gotthard hinaus“
kann man sich hier www.vatican.va/…ne-scomunica_ge.html mühelos überzeugen, daß gotthard das fragliche Schreiben des Pontifex korrekt zitiert hat.
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#38   Gotthard   22:05:40 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@galatea
Ganz ehrlich, und in aller Bescheidenheit angemerkt, enthält Ihr Posting soviele Unwahrheiten, dass, falls es nicht schon der letzte gemerkt hat, hier der Heilige Geist der letzte ist, der freiwillig Pate Ihrer Zuschrift sein möchte.
Mit voller Überzeugung entgegne ich Dir: Du willst nichts verstehen.
Du könntest es verstehen – doch Dein Weltbild ist derart verbogen, dass eine Normal-Null zu einer Pius-Eins mutiert.
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#37   Paulaner †   22:04:42 | Donnerstag, 28. Mai 2009
ähemm
Galatea: Sehr geehrter Herr Gotthard,
Ganz ehrlich, und in aller Bescheidenheit angemerkt…
:-D
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#36   Galatea   21:57:52 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Niketas,
informieren Sie sich doch über einen Gotthard hinaus.
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#35   sankt niketas   21:46:58 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Galatea
Sie können Gotthard ja vorwerfen, was Sie wollen, aber so ganz ignorieren können auch Sie nicht, dass der Hl. Vater folgendes in seinem Brief an die Bischöfe schrieb:
Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus. Es ist also zu unterscheiden zwischen der die Personen als Personen betreffenden disziplinären Ebene und der doktrinellen Ebene, bei der Amt und Institution in Frage stehen. Um es noch einmal zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.
Und wenn das der Pius-Regens nicht gelesen hat, dann ist er entweder dumm oder boshaft – denn päpstliche Äußerungen, die ihn betreffen, müssten doch ganz oben auf seinem Schreibtisch liegen, oder?
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#34   Paulaner †   21:39:44 | Donnerstag, 28. Mai 2009
dem einen sin Uhl …
lateiniheini:
„Ein Baum, der von seinen eigenen Wurzeln abgeschnitten würde, wäre dem Untergang geweiht.“
Das stimmt wohl! Aber ein Baum, den man von wucherndem Unkraut befreit, kann erst so richtig schön aufblühen!
Unkraut ernten!
:-D
Demut
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#33   Galatea   21:39:20 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Gotthard,
bitte lassen Sie mich Ihr theologisches Urteil noch einmal Revue passieren:
legen wir doch besser die ganze angelegenheit dahin, wohin die ganze angelegenheit gehört: in die hände des heiligen vaters…
der Papst hat sie schon in die Hand genommen … er aht eindeutig geschrieben, dass die nicht mehr exkommunizierten Herren keinerlei rechtmäßigen Amtshandlungen vornehmen dürfen.
Darüber muss sich niemand streiten… man muss nur lesen und verstehen können.
Und damit ist es eine ungeheuerliche Frechheit und Lüge, wenn dieser Herr Regens zu Zaitzkofen behauptet, es wäre kein Weiheverbot ausgesprochen worden.
Sollte es keine Lüge gewesen sein, zeigt es nur, welch erbärmliches Ausbildungsniveau in diesem Haus vorherrscht – das adäquate Verstehen von Texten gehört wohl selbst für einen Herrn aus der Hausleitung nicht zum Handwerkszeug.
Sollte Textverständnis aber zum Ausbildungsstandard gehören, bleibt nur die Feststellung der ungeheuerlichen Lüge ins Angesicht des Papstes!
Ganz ehrlich, und in aller Bescheidenheit angemerkt, enthält Ihr Posting soviele Unwahrheiten, dass, falls es nicht schon der letzte gemerkt hat, hier der Heilige Geist der letzte ist, der freiwillig Pate Ihrer Zuschrift sein möchte.
Herr Gotthard, und das weiß, liest, denkt – nicht jeder. Aber ziemlich viele Gläubige, die Ihre Frechheiten und Manipulationsversuche seit Jahr und Tag lesen.
Nicht einmal die Massenmedien keifen derart wie Sie.
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#32   lateiniheini   21:32:55 | Donnerstag, 28. Mai 2009
So ein Quatsch!!!
Es wäre demnach unredlich, in den bevorstehenden Weihen einen Affront gegen den Papst sehen zu wollen.
Nein! Es ist nicht nur ein Affront gegen den Papst! Es ist ein Affront gegen die römisch- katholische Teilkirche!
Die Altgläubigen würden in der Kirche seit Jahren aufs Bitterste bekämpft und unterdrückt.
Ooch, die Ärmsten! Wenn manche von denen könnten wie sie wollten…dann gnade uns Gott!
„Ein Baum, der von seinen eigenen Wurzeln abgeschnitten würde, wäre dem Untergang geweiht.“
Das stimmt wohl! Aber ein Baum, den man von wucherndem Unkraut befreit, kann erst so richtig schön aufblühen!
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#31   Marcelus   21:30:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gotthard: Was dieses Papsttum sagt, das ist uns Anhängern der PBSPX und der PBSPX ziemlich egal
… solange der katholische Glaube von Irrlehrern verraten wird, die sich als „Kardinäle“ und „Ordinarii“ ausgeben, und antikatholische Riten zelebriert werden, und der katholische Ritus verfolgt wird …
solange müssen wir die „Disziplinarentscheidungen“ des Papstes so bedeutend halten wie jene der Königin von England …
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#30   Sefirot   21:29:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Herrlich diese lachsrote Farbenpracht,
auf dem Bild… die kann nur der liebe G*tt gemacht haben… wunderschön, pärchtig, hoch und mächtig…!
Man traut den Augen kaum :-)
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#29   Stephanus   21:28:32 | Donnerstag, 28. Mai 2009
st nicitas und ruhrgebietler
hier wage ich zu widersprechen, denn ruhri hat sich sicher innerhalb der hier abgehaltenen Hauptlinie bewegt und wir sprachen bisher weder vom motzarabischen ritus oder den Hochformen der Äthiopischen Kirche und was es da alles noch so gibt.So gesehen hat ruhri wohl recht.
Auch wurde nicht bis ins Kleinste unterschieden wer nun von all diesen Völkerschaften in Union mit Petrus zu Rom handelt und wandelt.
Es ging schlicht und ergreifend um den Glauben. Und um alles was damit zusammenhängt.
Wenn ich zum Tisch des Herrn trete, dann hat das mit mindest dem Anstand zu geschehen wie wenn ich mich durch mein Äusseres und mein Benehmen als Gratulant dem Goldhochzeitspaar voller Verehrung nähere, oder mich öffentlich bewege,steht die Begegnung mit dem Bundespräsidenten an.
Da käme auch niemand auf die Idee als Pausenclown aufzutreten, es sei denn, er wäre einer.
So geht auch die Art und Weise wie der neuen Trierer Bischofs zu seiner Amtseinführung erschien weit über das hinaus, was man noch mit Geschmacksfragen allein abdecken könnte.
Vergleicht man das oben zu sehende Bild mit denen von sogenannten amtskirchlichen Weihehandlungen oder gar der seit neuem in Mode gekommenen Bildern von Abrißbirnen mitten in gestürzten Sakralbauten, dann weiß hier jeder Betrachter sofort wo dem Dreifaltigen Schöpfergott gehuldigt wird und wo nicht.
Unter den Abrißbildern steht oft:
Wir machen den Weg frei!
Fragt sich nur: wofür?
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#28   Gotthard   21:26:50 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@lux in tenebris
legen wir doch besser die ganze angelegenheit dahin, wohin die ganze angelegenheit gehört: in die hände des heiligen vaters…
der Papst hat sie schon in die Hand genommen … er aht eindeutig geschrieben, dass die nicht mehr exkommunizierten Herren keinerlei rechtmäßigen Amtshandlungen vornehmen dürfen.
Darüber muss sich niemand streiten… man muss nur lesen und verstehen können.
Und damit ist es eine ungeheuerliche Frechheit und Lüge, wenn dieser Herr Regens zu Zaitzkofen behauptet, es wäre kein Weiheverbot ausgesprochen worden.
Sollte es keine Lüge gewesen sein, zeigt es nur, welch erbärmliches Ausbildungsniveau in diesem Haus vorherrscht – das adäquate Verstehen von Texten gehört wohl selbst für einen Herrn aus der Hausleitung nicht zum Handwerkszeug.
Sollte Textverständnis aber zum Ausbildungsstandard gehören, bleibt nur die Feststellung der ungeheuerlichen Lüge ins Angesicht des Papstes!
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#27   lux in tenebris   21:14:54 | Donnerstag, 28. Mai 2009
priesterweihenstreitigkeiten
vielleicht legen wir doch besser die ganze angelegenheit dahin, wohin die ganze angelegenheit gehört: in die hände des heiligen vaters… :-) :(3 o^/
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#26   clarissa colonia   21:11:23 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ja, ja Schierling
ist ziemlich schädlich – ob man dort hätte ein Seminar errichten sollen?
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#25   möchtegern-kathole   21:06:19 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Aber, worin sollte die denn immer noch oder wieder bestehen?“
Die Notsituation wird deutlich an ketzerischen Aussagen z.B. über den Sühnetod unseres Herrn und Heilands. Daran kann man erkennen, dass die „offizielle“ Kirche weithin den Glauben verloren hat und Priester im wahren Glauben benötigt werden.
Damit hat Erzbischof Zollitsch unfreiwillig die Zaitskofener Weihen sauber und präzise als notwendig bewiesen.
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#24   Brandenburgis   21:05:03 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Tja Klarisse,
eine echte Zwickmühle, in die sich FSSPX manövriert hat. Doch sie war gewarnt.
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#23   clarissa colonia   21:00:52 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Welche Notsituation?
Marcel Lefebvre (assistiert von alerten Paladinen und Portepeeträgern) hat 1988 (irrtümlich) zur Rechtfertigung seiner Bischofsweihen die Existenz eines rechtfertigenden oder entschuldigenden Notstandes behauptet, um seine Bruderschaft „zu retten“. Da Bischofsweihen nach liturgischer Tradition nur mit zwei Kokonsekratoren gespendet werden (ungeachtet der Gültigkeit bei nur einem Spender), entschied er sich (ganz untraditionell mit nur einem Kokonsekrator!) sicherheitshalber vier Weihen zu spenden (statt der einen vertraglich zugesicherten), damit man wenigstens später wieder traditionell sein kann.
Dann hat die Bruderschaft für eine Annäherung die Bedingung aufgestellt, es müsse eine „Freigabe der alten Messe“ erfolgen, was der Pontifex 2007 verfügte; dann bedurfte es als zusätzliche „vertrauensbildende Maßnahme“ der Aufhebung der (rechtmäßigen) Exkommunikationen (hätte man sie wirklich für unrechtmäßig gehalten, hätte man darauf getrost pfeifen können), die der Pontifex im Frühjahr 2009 verfügte.
Statt nun selbst einen „vertrauensbildenden Schritt“ zu gehen und sich (wenigstens ausnahmsweise) mal ans Recht zu halten (z.B. can. 273 CIC), wird nur auf eine angeblich fortbestehende Notlage (durch wen denn – werden die Brüder etwa vom Pontifex verfolgt?) verwiesen. Aber, worin sollte die denn immer noch oder wieder bestehen?
Oder, sollte das etwa doch nur die Vorbereitung neuer Bedingungen oder abermaliger Rechtsbrüche sein?
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#22   Galatea   20:56:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sehr geehrter Herr oder Frau HBR,
Man kann nur hoffen, dass sich Rom besinnt und die Exkommunikation der Sektierer wieder herstellt.
Das wird Rom ganz, ganz sicher.
Vor allem, wenn der Hl. Stuhl endlich Ihrer Argumentation folgt, s.o.
Mein Tipp: schreiben Sie dem Hl. Vater doch, wie eklich Mundkommunion ist, vor allem bei alten Menschen.
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#21   möchtegern-kathole   20:42:57 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ HBR
Für Sie gilt der selbe Einwand wie für ClarissaColonia um 20:26.
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#20   HBR   20:41:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Also doch wieder Ungehorsam
Die „Bischöfe“ der Lefebvrianer-Sekte sind nach wie vor suspendiert. Somit haben sie keine Weiheberechtigung. Wenn sie trotzdem „Priester“ weihen, ist das ein klarer Bruch des Kirchenrechts. Man kann nur hoffen, dass sich Rom besinnt und die Exkommunikation der Sektierer wieder herstellt.
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#19   möchtegern-kathole   20:26:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ clarissawcolonia
„Solange die Bruderschaft keine derartige Rechtsform in der Kirche einnimmt, sind die trotzdem geweihten Kleriker daher clerici vagi, deren Weihe verboten ist“
Der Redlichkeit halber sollten sie wenigstens die Argumente der Bruderschaft bezüglich einer Ausnahmesituation nennen und versuchen, diese zu widerlegen.
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#18   sankt niketas   20:16:57 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ ruhrgebieter
Es lebe die einzig gottgefällige Liturgie: die trid. Liturgie!
Diese Aussage widerspricht jeglicher katholischer Theologie, sogar der vor dem II. Vatikanischen Konzil, denn danach waren z.B. die östlichen Riten immer als gleichwertig anerkannt. Siehe z.B. das in der Nähe Roms um das Jahr 1000 gegründete und bis heute bestehende griechisch-katholische Kloster Grottaferrata. Nach ruhrgebieters Privatlehre (die nicht die katholische ist) war und ist die dort zelebrierte byzantinische Liturgie nicht gottgefällig. Ebenso wie die gallikanische Liturgie des 7. Jahrhunderts, die Liturgie, wie sie uns Egeria für das 4. Jahrhundert aus Jerusalem überliefert, die Liturgie, von der Augustinus im 4./5. Jahrhundert berichtet usw. usw.
Alles nicht gottgefällig? Mit dieser Aussage steht ruhrgebietler weit außerhalb der katholischen Lehre.
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#17   r.ruhrgebietler   20:02:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Herr gib uns Priester
Herr gib uns viele Priester
Herr gib uns viel heiligmäßige Priester!
Es lebe die einzig gottgefällige Liturgie: die trid. Liturgie! Auf ewig gültig promul. durch den hlg. PIUS V.
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#16   timpressum †   19:50:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Sollen sie weihen…
…dann sind sie wenigstens wieder draussen und Rom hat ein Problem weniger!
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#15   clarissa colonia   19:31:05 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Werter wassers,
soweit mir ersichtlich, wird hier sicher kaum über die Integration oder Nichtintegration besagter Bruderschaft in die römische Kirche verhandelt; auch ist es wohl müßig, ständig mit kontradiktorischen Zuschriften die Rechtgläubigkeit der römischen Kirche entweder zu negieren, oder zu affirmieren.
Einen deutlichen Schritt in der Nachfolge wären wir alle hier aber sicher weiter, wenn Zuschriften sich nicht auf reflexhaftes Absprechen oder Verteidigen der Katholizität einzelner Zuschreiber beschränkten – besonders dann, wenn deren Beiträge nur konträr zu eigenen Vorstellungen sind, finde Sie nicht?
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#14   wassers   19:18:34 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gotthard – Was sind Sie?
Bevor Sie über andere den Stab brechen, sollten Sie sich doch einmal selbst kritisch fragen, wo Ihre geistigen Leistungen anzuordnen sind.
Leider ist Ihre mögliche Intellektualität stark eingeschränkt durch Ihre konziliare Verblendung, die Sie hier immer wieder zur Schau stellen. Ist es Ihnen nicht möglich, sachlich und neutral – die Kölner Dame macht es Ihnen vor, wenn auch wissenschaftlich tendenziös – an Vorgänge im theologischen Bereich heranzugehen und sich zu fragen, ob Sie hier nicht immer wieder Ihre ureigenen Verblendung aufsitzen, d. h. dem konziliaren Wahn einer erneuerten sogenannten katholischen Kirche mit einer intakten Hierarchie.
Wenn Sie auch nur einen Funken Wahrheit ideologiefrei aufnehmen würden, dann würde Ihnen klar werden, dass Sie wie jeder Häretiker von Ihrer Ideologie – Glauben will ich es nicht nennen – getrieben sind. Nur eines, lieber konziliarer Bruder/Schwester/Geschwister sind Sie leider nicht: katholisch!
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#13   clarissa colonia   19:10:17 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Inkardination?
Mit dem sakramentalen ordo sacer geht die Inkardination dieser Kleriker in einen geistlichen Heimatverband einher. Nach can. 265 CIC (1983) sind aber nur
– Diözesen,
– Personalprälaturen oder
– Institute bzw. Gesellschaften des geweihten Lebens
inkardinationsberechtigt. Solange die Bruderschaft keine derartige Rechtsform in der Kirche einnimmt, sind die trotzdem geweihten Kleriker daher clerici vagi, deren Weihe verboten ist (selbiges gilt übrigens nach can. 111 § 1 CIC 1917).
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