Die gotteslästerliche Saat im Wiener Dommuseum ist im Stephansdom aufgegangen. Am Mittwoch hat der kirchenfeindliche Wiener Kardinal die ersten dämonischen Früchte geerntet.
(kreuz.net, Wien) Gestern segnete der umstrittene Wiener Dompfarrer Anton Faber eine Hexenfratze, die
zukünftig den altehrwürdigen Stephansdom als Greuel der Verwüstung – wie er im 24. Kapitel des Matthäusevangeliums
vorhergesagt wird – schänden wird.
Die teuflische Büste mit entblösten Riesenbrüsten stammt vom österreichischen
Gotteslästerer, Atheisten, Stalinisten und Pornographen Alfred Hrdlicka (81).
Sie hängt in einer Seitenkapelle
des Stephansdoms und verunehrt das Andenken an die Selige Märtyrerin Schwester Restituta Kafka.
Schwester
Restituta wurde von den National-Sozialisten hingerichtet, von Johannes Paul II. seliggesprochen und jetzt
von Kardinal Schönborn entehrt.
Auf den Riesenbrüsten der Büste steht in roten Lettern:
„Sr. M. Restituta
wurde am 30. 3. 1943 Unter anderem mit folgenden Kommunisten hingerichtet: Friedrich Stix, Ludwig Kupsky
Leopold Siaby, Josef Friedl Johan Plocek, Josef Kremarik“
Zur Einsegnung der Hexenfratze erschienen einige
auswechselbare und unvermeidliche Vertreter des Establishments.
Unter ihnen waren der Pornograph Hrdlicka,
die Generaloberin der Franziskanerinnen von der christlichen Liebe – zu denen Schwester Restituta gehörte –
Schwester Hilda Daurer, der frühere Vizekanzler und Christdemokrat Wilhelm Molterer, der sozialistische
Wiener Vizebürgermeister Michael Ludwig, der steirische kommunistische Landespolitiker Ernest Kaltenegger,
der ehemalige sozialistische Zentralsekretär Heinrich Keller sowie einige Zeitzeugen und angebliche Widerstandskämpfer
gegen die National-Sozialisten.
Die teuflische Saat geht auf
Dompfarrer Faber freute sich in einer Ansprache
über die „gar nicht selbstverständliche“ Zusammenarbeit zwischen der Dompfarrei und dem Pornographen
Hrdlicka.
Er schämte sich nicht zuzugeben, daß die gegenwärtige Skandal-Kollaboration eine Frucht
der unsäglichen Pornographie-Ausstellung im Wiener Dommuseum ist, die vor einem Jahr die Kirche weltweit
empörte.
Damals zeigte die Erzdiözese – die im altliberalen Taumel den letzten Rest ihres Verstandes
verloren hat – Darstellungen, auf denen das Letzte Abendmahl Christi als unsägliche Homo-Orgie dargestellt
wird, während der sich die Anwesenden gegenseitig masturbieren.
Der Dompfarrer erklärte offen, daß
diese Schmach-Ausstellung zur Bestellung der Hexenfratze geführt hat. Er machte auch kein Geheimnis daraus,
daß der Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, die Herstellung der Fratze abgesegnet hat.
Die sechs kommunistischen Banditen, die auf den Riesenbrüsten der dämonischen Büste verewigt sind,
bezeichnete Hw. Faber als „Märtyrer des Werkes der Barmherzigkeit“.
Er wolle sie aber nicht als „christliche
Märtyrer“ vereinnahmen.
Wären diese Polit-Verbrecher damals an die Macht gekommen, wäre es Schwester
Restituta nicht besser ergangen als unter den National-Sozialisten.
Mahnmal der antikatholischen Erzdiözese
Der frühere Vizekanzler Wilhelm Molterer – der inzwischen im österreichischen Parlament sein Gnadenbrot
ißt – erkannte die Hexenfratze vielsagend als „Mahnmal, daß wir täglich darum kämpfen müssen, daß
so etwas nie wieder geschieht“.
Der Politiker bedankte sich, daß Hrdlicka und Hw. Faber „aufeinander
zugegangen“ seien.
Pornograph Hrdlicka behauptete von sich selber, daß er schon vor vierzig Jahren ein
„katholischer Künstler“ gewesen sei.
Obwohl er aus einem atheistischen Elternhaus stamme, liege sein
Vater unter einem Kreuz begraben.
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124 Lesermeinungen
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#122 Günther-Georg 10:53:30 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Teuflische Büste? Also mich begeistert die Büste auch nicht, freilich „Gotteslästerung“, „teuflisch“,
„pornographisch“, das stammt wohl wieder aus dem bekannten fundamentalistischen Neurosenvokabular. Freilich
ist manche Kritik daran und an der zeitgenössischen Kunst im allgemeinen wohl berechtigt. Der „Verlust
der Mitte“ hat mittlerweile groteske Züge angenommen. Die einzige und traurige Frage, die man sich angesichts
der Büste stellen muß, ist leider eine akademische: was hätte wohl die arme Schwester Restituta dazu
gesagt, so dargestellt zu werden. Leider könnte das wohl auch nur der liebe Gott beantworten! Diese Frage
hätten sich freilich Kardinal und Dompfarrer vorher überlegen müssen!
@Arkanum/kreuts.net Ich habe gerade im Firefox kreuz.net im einen Tab und Titanic im anderen Tab offen.
Wenn ich zwischen den Tabs hin- und herklicke und mir dabei die Icons von kreuz.net und Titanic anschauen,
wäre ich ja fast geneigt, der Hypothese zuzustimmen.
Satiremagazin Wer weiß? Die These, daß die Titanic www.titanic-magazin.de/ hinter all dem stecke, ist
zwar eine Minderheitenmeinung, aber noch lange nicht vom Tisch … wie jede Hypothese unbewiesen, aber
zu den Fakten passend.
@miranda1980: von Titten, Menschenverachtung und sonstigem 1. Die Titten sind winzig. Absolut. Wie der
Schreiberling dieses Artikels auf „Risenbrüste“ kommt, ist mir schleierhaft. 2. Dank Dieser Webseite
schämte ich mich Heute richtig eine Katholischer Christin zu sein. Brauchen Sie nicht, denn katholisch
ist hier auf kreuz.net kaum noch was. Hin und wieder ist mal ein informativer Artikel dabei, aber im Endeffekt
sinkt das sowieso schon niedrige Niveau von Tag zu Tag tiefer. Schauen Sie sich doch mal die Lesermeinungen
an. Jeder bayrische Stammtisch von rechtsradikalen Vollidioten hat mehr Niveau. Mein Rat – seien Sie froh,
daß sie katholisch sind und mit dem Ungeist, der hier herrscht nichts zu tun haben. So mache ich es auch.
PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden. Brauchen Sie nicht, der Verfassungsschutz
liest wahrscheinlich eh mit. Irgendjemand hat hier vor ein paar Tagen geschrieben, daß kreuz.net vielleicht
sogar vom Verfassungschutz betrieben wird. Als „Honigpapier“ für gewissen Leute mit gewissen Gesinnungen,
gelle? Wie dem auch sei, betrachten sie es als Satiremagazin. Vielleicht ist es das ja auch…
Es gibt immer was zu Vergleichen. Prof Rempremmerding: Man vergleiche! Hässliche Missionstätigkeit in
Südamerika Seelenreinigung auf dem Scheiterhaufen Rechtsfindung mit Folterinstrumenten, auch für die
Kirche. Es gibt immer was zum Schämen, Pharisäer!
Man vergleiche! Bericht eines deutschen Konsuls aus Spanien im Jahre 1936: „Nonnen werden nach erfolgter
Vergewaltigung nackt auf die Straße gejagt mit abgeschnittenen Brüsten. Klosterbrüder werden ihrer
Kleidung beraubt, dann werden ihnen die übelsten Huren zugeführt, deren Geschlechtsteile sie küssen
müssen. Danach weden sie kastriert… Huren tanzen mit Leichnamen ermordeter Soldaten und den aus einem
Kloster geholten Mumien Verstorbener auf der Straße, das ist das wahre Gesicht von Moskau.“ Heute schändet
ein unbelehrbarer Nachfahre der kommunistischen Massenmörder, der bekennende Altstalinist Alfred Hrdlicka,
katholische Ordensleute mit Hilfe der konzilskirchlichen Geistlichkeit, indem er eine von National-SOZIALISTEN
hingerichtete Ordensschwester als Hexe darstellt, auf deren entblößte Brüste die Namen hingerichteter
Bolschewiken geschrieben sind. Das ist das wahre Gesicht von Graf Schönborn!
miranda1980 Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden. Ja melden sie nur mal, sie
kleiner Stasi Spitzel. Aber vergessen sie nicht dabei das Götz-Zitat.
Menschenverachtend 1. Die Titten sind winzig. 2. Dank Dieser Webseite schämte ich mich Heute richtig
eine Katholischer Christin zu sein. So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im
Internet noch nie zuvor gefunden. Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten
Menschen und Meinungen will ich nicht in Verbindung gebracht werden. Ausserdem werde ich ihre Seite an
möglichst viele Stellen weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen
Hass auf andere Menschen überzeugen können. Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein
guter Kirchengänger, aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen
verachtend und vorallem zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig
ist. Seine Anhänger sind scheinbar zu primitiv und rückständig. Abschliessend kann ich nur sagen, das
Menschen mit einem solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde.
Mit freundlichen Grüssen Miranda PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
Ach, wie dumm ist dich diese(r) +nette Artikelschreiber(in). Hexenfratze, kommunistische Banditen, Riesenbrüste,
Porngraph Hrdlicka, dämonische Büste, Pornografieausstellung, teuflische Büste, wie im 24. Kap. des
Mt-Evangeliums vorhergesagt Unglaublich, wie sich der Schwachsinn verdichten lässt. Stammt dieser Artikel
von „Elijahu“? Normalerweise gehört der ganze Artikel von der Redaktion entfernt, aber wie sollen, wenn
sie ihn selber schreiben… o^/
Dass ich in kreuznet was über Guernica lesen kann! Alois Bischof Kein Wunder, denn Picassos entartete
Kunst war auch von seiner bolschewistischen Überzeugung geprägt – und Picasso hat unter anderem groteske
Lügen zum legitimen Luftangriff der „Legion Kondor“ (1937) auf die baskische Stadt Gernika (spanisch
Guernica) verbreitet Der „Alois Bischof“ ist auch sonst nicht von besonderer Vorzeigbarkeit für einen
christlichen Priester gesegnet.
Wie sich die Bilder gleichen… Ein bekennender Altstalinist und somit Anhänger eines Systems, auf dessen
Konto annähernd 100 Millionen Tote, ermordete und geschändete Priester und Ordensleute sonder Zahl gehen,
schändet posthum eine Nonne, und das ganze kommt als „Heiligenbild“ in den Wiener Stephansdom. Das wahre
Gesicht der Konzilskirche!
Der Deutsche Staat fördert Gotteslästerungen koln_dom Mit finanzieller Unterstützung der Kulturstiftung
des Bundes und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Italien hat die Tanzgruppe „Compagnie Felix Ruckert“
aus Berlin das Tanzstück „Messiah Game“, das die schlimmsten Blasphemien zeigt, in der Tanzbiennale Venedig
aufgeführt: * Das Tanzstück ist eine sadomasochistische Darstellung des Evangeliums. * Das Stück präsentiert
fünf Szenen aus dem Neuen Testament (die Taufe im Jordan, die Versuchung in der Wüste, das letzte Abendmahl,
die Kreuzigung und die Auferstehung) mit nackten Darstellern, die sich gegenseitig geißeln. Es ist ein
unglaublicher Skandal, daß man in dieser schändlichen Art und Weise das Christentum angreift. Deshalb
ist es so wichtig, daß Sie an dieser Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilnehmen und den Appell an Bundespräsident
Horst Köhler gegen Blasphemie und Gotteslästerung unterschreiben. Quelle: www.aktion-kig.de/…hemie_landing_b.html?gclid=CJXAqo-J…
Tritt ein für deines Herzens Meinung Gedicht von Theodor Fontane Tritt ein für deines Herzens Meinung
Und fürchte nicht der Feinde Spott, Bekämpfe mutig die Verneinung, So du den Glauben hast an Gott. Wie
Luther einst, in festem Sinnen, So sprich auch du zu Gottes Ehr’: »Ich geh’ nach Worms, und ob da drinnen
Jedweder Stein ein Teufel wär’!« Und peitscht dich dann der Witz mit Ruten Und haßt man dich, – o laß,
o laß! Mehr noch als Liebe aller Guten, Gilt aller Bösen Hohn und Haß.
Das universelle Bild des Leidens ist Jesus Christus Wenn ihr das universelle Bild des Leidens ansehen
wollt,dann seht Jesus Christus an,in dessen geschundenem Gesicht sich das Leid aller Menschen wiederspiegelt,ALLER
Menschen von Gewaltherrschaft,von Nazis ebenso wie von Kommunisten und anderen Übeltätern,ja ihr seht
darin sogar die Schweinerreien von Katholiken und ihr seht darin das Schreien der abgetrieben Ungeborenen.
Gott wid schon bald dafür sorgen, daß dieser Dreck wieder aus einem seiner Liebingshäuser verschwindet.
Der Gerechte solchs wird schauen an mit fröhlichem Gemüte, Wenn durch Gott’s Rache baden kann, sein
Fuß in ihrem Blute. Denn wird es rühmen jedermann, wer Gott vertraut hat wohlgetan, Gott ist noch Richter
auf Erden.
Kunstwerk a la Picasso? Kein Wunder, denn Picassos entartete Kunst war auch von seiner bolschewistischen
Überzeugung geprägt – und Picasso hat unter anderem groteske Lügen zum legitimen Luftangriff der „Legion
Kondor“ (1937) auf die baskische Stadt Gernika (spanisch Guernica) verbreitet (u.a. behauptete Picasso,
es sei ein Terrorangriff gegen Baskische Bürger gewesen, während in Wirklichkeit ungefähr 100 Todesopfer
zu beklagen waren, weil sich in den Wochen vor dem Angriff massenweise anarchistische Terrormilizen und
baskische pro-sozialistische Truppen im Ort aufgehalten und festgesetzt hatten). Hrdlinka ist und bleibt
ein Stalinist und Beleidiger der hl. Mutterkirche. Der Wahnsinn aber herrscht durch Medienpropaganda auch
bei vielen Schreiberlingen hier. Denn das im St. Stephansdom ist keine Kunst, sondern Entartung. Hinweg
damit!
#104 lateiniheini 13:03:50 | Freitag, 29. Mai 2009
@resini Psssst! Nicht stören! Wassers unterzieht sich soeben einem Exorzismus! soll ja ganz wohltuend
und befreiend wirken…hab ich gehört! Vielleicht hilfts bei ihm ja mal was…
Kommunistensprüche Sie verkommt zur Wohnzimmerbehübschung und zur bloßen Dekoration des Spießertums,
wenn sie sich nach dessen Vorgartenzwergen und Gipsmadonnengeschmack richtet. Das sind die typischen Kommunistensprüche,die
ja schon immer der sogenannten „Bourgeoisie“ eins auswischen wollten,das ist der Neid des gemeinen,vom
Kommunismus aufgehetzten revolutionären Gossen- Pöbels auf die bürgerliche Mittelschicht. Letztendlich
geht es ihnen darum Familien zu zerstören europäische Kultur zu vernichten und mit einer Antikunst zu
ersetzen. Solchen Typen müsst ihr ein Raffael Bild oder eine orthodoxe Ikone nur entgegenhalten,das wirkt
bei denen wie die berühmte Knoblauchzehe gegen Vampire,sie kreischen auf und verschwinden dann garantiert
sofort. Sie ertragen nicht das Licht,das von solchen Darstellungen ausgeht,denn sie lieben die Nacht.
Die sakrale Kunst Die sakrale Kunst sollte dem Geist Gottes nahe kommen d.h. Schönheit und Würde ausstrahlen,
so wie es manche alte Meister taten. Ganz im Gegensatz zu hier, wo von Schönheit, Würde und Herrlichkeit
nichts zu sehen ist, sondern die Hölle angebetet und ständig mit ihr gedroht wird! Höllenfratzen und
Ekelhaftigkeiten wären demnach die geeignete Darstellung, um den Gläubigen einen Schrecken einzujagen
und sie auf den richtigen Weg zu weisen. Sozusagen negative Motivation (Drohungen) anstatt positiver (Verlockungen).
Herr Zehnter und Sie … zum Teufel mit Ihrem dümmlich-heidnischen Geschwafel. Haben Sie einen solchen
diabolischen Drang, den Glauben zu vernichten, indem Sie sich hinter dieversen Pseudonyomen verbergen?
Schöne Säule des Kirchenrechts auch Sie sollten sich nach so reicher vergeblicher Liebesmüh in die
wohlverdiente Bärenruhe begeben. Träumen Sie von wilden Blumen … das Mondboot schwebt … Mitakuye
Oyassin Der Untersbergschamane
Nun, werter Paulaner, Ihr Eindruck des Wiedererkennens wäre doch gewiß Anlaß zu genauerer Beobachtung –
machen Sie sich doch dazu bei Gelegenheit ein paar Notizen; cc.
Dann antworte ich auch nicht dem echten Caldonazzi. Ich achte nicht bis fast gar nicht auf Namen, meistens
nur 1-2 Postings rückwärts. Der Text ist mein Häkchen. Ich bin selber in mehreren Foren unterwegs unter
verschiedenen Namen, in manchen mit dem Realnamen, da kann ich mir die Namen nicht merken. Bei einigen
hier habe ich das Gefühl, Querverbindungen zu kennen, aber aus dem Text, nicht aus dem Namen.
Achso, ein Flegel, Caldonazzi: Lieber Paulaner! … der sein PISA-Problem ruppig auf den Verfasser abschieben
möchte. Was kann denn ich dafür, dass Sie sich selber wie ein rotzfrecher Gymnasiast vorführen.
Und der Wurm ist im Apfel und das inmitten der Nacht. Der Mob war immer schon der beste Kunstkenner. Und
JUDEN haben den Künstler bestochen. Mitakuje Oyassin
Lieber Paulaner! Für deine kryptischen Meinungen solltest du einen Kommentar anfügen. Man versteht dich
sonst nicht. Oder hast du etwa deinen Standort noch gar nicht bestimmt? Lass dir dafür ruhig Zeit. Gut
Ding braucht Weile! Du brauchst nicht zu antworten! Es interessiert mich nicht.
„die anderen sind die Bösen“ Caldonazzi: Die Seite kreuz.net ist eine chuzpe! Das sollte doch geheim
bleiben! Jetzt haben Sie es ausgeplaudert in Ihrem Überschwange, Sie Plapperer…
ürden wir nicht in der neutestamentlichen Heilsperiode der Gnade leben, dann könnte man ja vielleicht
den hl. Propheten Elias um ein kleines Erdbeben unter dem Stephansdom bitten. Aber solche Wünsche hat
Christus den Aposteln und Donnersöhnen Johannes und Jakobus verwiesen. Deshalb sind sie auch uns verwehrt.
Da kann man nur den Dienstweg nach Rom einschlagen und im Falle, dass die Eingaben abgewiesen oder ignoriert
werden, dulden und beten. Allerdings… allerdings gab es auch neutestamentliche Heilige mit einer tatkräftigen
Unduldsamkeit gegen Heidentum. Der hl. Märtyrer Theodor Stratilates zum Beispiel, dessen Gedächtnis
früher am 9. November begangen wurde. (Aus der neuen, postdeuterovatikanischen Liturgie wurde er als
politisch unkorrekt herausgesäubert.) Von ihm wird vermeldet: „Der hl. Theodor stammte aus einer christlichen
Familie in Syrien und wurde als Soldat im Heere des Kaisers Maximian nach qualvollen Martern zum Feuertode
verurteilt, weil er den Tempel einer heidnischen Gottheit verbrannt hatte.“ (A. Schott, Das vollständige
Römische Messbuch, Reprint d. Ausg. v. 1962, S. 1116) Bitte bitte, das ist kein Aufruf zur Gewalt.
Die Seite kreuz.net ist eine chuzpe! Hat hier schon einmal jemand bedacht, dass diese Seite eine von Juden
initiierte und durch die Provokationen von jüdischen Fake-Identitäten gesteuerte, jüdische Verschwörung
gegen die Kirche ist? Was hier, im Sinne der jüdischen Betreiber, an „Artikeln“ und „Meinungen“ veröffentlicht
wird, ist für die kath. Kirche vernichtend. Diese Rufschädigung ist von Juden gewollt und manipuliert.
Wer könnte an dieser Desavouierung der kath. Kirche ein Interesse haben? Nur die Juden! Es sind die Juden,
die kreuz.net betreiben. Um der Kirche zu schaden, ist für Juden jedes Mittel zulässig. Wer als „Gutmensch“
gegen kreuz.net anschreibt, betreibt das Geschäft der Juden. Er verhilft diesen kreuz.net-Juden zur medialen
Beachtung. Hinter kreuz.net stecken Juden. Es kann nicht anders sein. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#88 Pater Lingen 23:33:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm a**** Während eines Studienjahr in Regensburg in den Jahren 1972
und 1973 war Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., sein „Lehrer“, so dass Schönborn, obwohl
nicht Doktorand Ratzingers, in den Schülerkreis aufgenommen wurde. Im Jahre 1975 begann der jetzige Wiener
Erzbischof als Professor an der Katholischen Universität in Fribourg in der Schweiz zu unterrichten.
Er war dort Jahre lang Ordinarius des Dogmatikinstituts. Neben der Dogmatik hatte Schönborn auch einen
Lehrauftrag zur Theologie des christlichen Ostens. Nach seiner Ernennung zum Mitglied der internationalen
Theologenkommission des Vatikans im Jahre 1980 wurde Schönborn 1987 zum Redaktionssekretär des Katechismus
der Katholischen Kirche berufen. ****e Wikipedia, Schönborn
Na, jaaaahh, er kans halt net besser, der Hrdlicka der eigentliche Skandal aber ist der, daß diese Ausgeburt
an Häßlichkeit auch noch jeder Menge Geld kostet. Geld, daß sonst an allen Ecken und Kanten fehlt,
z.B. bei der wirklichen katholischen Beratung für das Leben. Da werden tagtäglich in Deutschland und
Österreich ungeborene Kinder in Bataillonsstärke im Mutterleib ermordet, weil für sie angeblich kein
Geld da ist,daß ist der eigentliche Skandal. Diese Ausgeburt von Häßlichkeit kann man von der Wand
runterhauen und wunderschöne Kerzenleuchter davon gießen,aber keines der geschlachteten Kinder kann
wieder lebendig gemacht werden. Das ist der eigentliche Skandal!
#86 Madame Mim 22:51:40 | Donnerstag, 28. Mai 2009
sicher nicht! Donnerstag, 28. Mai 2009 16:20 Kraut: Es kommen bessere Tage. In diesen werden solche Drecksgebilde
den Müllverwertungen übergeben. Und die geistigen Urheber den Zuchthäusern. hätten sie wohl gerne
das hatten wir schon mal, danke kein bedarf
Bitte wieder mit mehr Ernst: Humor (lat. [h]umor = Feuchtigkeit, Saft; in der Antike im Sinne von der
richtigen Mischung der Körpersäfte,[1] die zu einer guten Stimmung verhilft) gilt auf den ersten Blick
als eine Fähigkeit, ein Lachen hervorrufen zu können. Als „humorvoll“ werden daher oft Personen bezeichnet,
die andere zum Lachen bringen. Eine andere und viel engere Auffassung wird jedoch in der im deutschen
Sprachgebrauch sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt. Im Allgemeinen
wird im Deutschen unter Humor verstanden, wenn man in einer bestimmten Situation „trotzdem lacht“, eine
Otto Julius Bierbaum (deutscher Schriftsteller, 1865-1910) zugeschriebene Formulierung. Wenn man dieses
„Trotzdem“ näher betrachtet, dann verbindet Humor Schwäche und Stärke auf eine eigentümliche Art und
Weise:Ein Lachen ist nur dann Humor, wenn es in einer Situation der Gefahr oder des Scheiterns auftritt,
sich nicht gegen Dritte richtet und eine noch so kleine Hoffnung auf die Überwindung der Krise vermittelt.
So gesehen darf also gelacht werden!
#84 Paulaner † 22:26:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Doch, die Hrdlicka-Skulptur ist ein Sakralbild für den neuen Gott. gunther maria michel: Warum die Hrdlicka-Skulptur
kein Sakralbild ist, Zur Huldigung des neuen Gottes „Öffentliche Meinung“ aka Teufel, Verwirrer.
#83 Mrs.Cologne 22:24:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@David Ho Zehnter (schalom, gutpfad, catholic, zölibat) Na, Sie Villa Kunterbund-Gedächtniskleckster,
neuerdings auch als Kunstkenner unterwegs, neben Ihrem so zeitaufwendigem pastoralen Engagement?
Stephanus: Wenn Christus schon in den sakrilegischen NOM-Kulten leiden muß, obwohl Er das zweifellos
nicht verdient hat … dann leiden auch Seine Heiligen mit ihm … und den Katholiken wird sichtbar vor
Augen geführt, wer über diese NOM-Kirchen Besitz ergriffen hat, und daß dort ein Katholik nichts mehr
verloren hat – höchstens vor dem Tabernakel außerhalb der NOM-Kultzeiten …
Die teuflische Büste ist am Stephansdom schon am richtigen Ort, damit alle sehen, wes’ Geistes Kind ein
sakrilegisches NOM-Kultzentrum ist, das das Allerheiligste Sakrament schändet – und NOM-Kultdiener sind
weltweit in Kinder- und Jugendmißbrauchsprozessen und -verurteilungen verstrickt … welch Zufall …
die US-NOM-Hierarchie ist bereits millionenfach verschuldet wegen der Schadensersatzzahlungen …
lateinheini: wobei dann gesagt werden muß, daß es sich hier um den Messner handelt der wie hörbar mit
der Frage konfrontiert wird: Was sagen sie zu dem regen Zulauf der Piusbrüder in Minsk, und der wie viele
andere Menschen auch seine Freude emotional schlecht durchsteuern kann.
Sie hätten es ja in der Hand gehabt, Herr Zehntner. Leider – man ahnt es: Kunst macht das Unsichtbare
sichtbar. Sie verkommt zur Wohnzimmerbehübschung und zur bloßen Dekoration des Spießertums, wenn sie
sich nach dessen Vorgartenzwergen und Gipsmadonnengeschmack richtet. – ist das wohl Ihre tägliche Realität.
Galatea hat den Text von catholic durch einen Einschub verfälscht Scham kennens ja wohl keine mehr.
Die Geschichte von der Antikunst, das ist die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern … Antikunst
ist Verspottung des Auftraggebers … wollen wir diesen Scherzbolden gönnen, wie sie sich ihren Lebensunterhalt
aufbessern oder finanzieren …
Warum die Hrdlicka-Skulptur kein Sakralbild ist, ebensowenig wie das Magdalena-Bild aus der Raffael-Schule,
kann man leicht testen: könnte man ein solches Bild im Gottesdienst inzensieren? Kann man davor beten
wie vor einer Ikone, die – nach dem 2. Konzil von Nizäa – für das Urbild steht? Nein, behaupte ich,
u nein wird jeder Christ sagen, der weiß, was eine Ikone ist. Die selige Restituta würde man ehren,
wenn man ein Bild von ihr gäbe, das symbolisch die Verklärung zeigt, in der sie sich jetzt befindet.
Ein solches Bild erhebt die Seele des vor ihm Stehenden, des vor ihm Betenden, u hilft, einen geistigen
Kontakt zur geehrten Person herzustellen. Es ehrt Gott, der seine Heiligen verherrlicht. Schauen wir uns
zum Vergleich dieses Bild von der hl. Edith Stein (Sr. Teresia Benedicta a Cruce OCD) an. Dieses Bild
ehrt die Heilige u Gott. Man kann es inzensieren, u man kann davor beten. Der Sr. Restituta könnte man
in die Hand eine Schriftrolle das Wort geben, das sie vor ihrem Tode sagte: „Für Christus habe ich gelebt,
für Christus will ich sterben“. Das war die Überschrift über ihrem Leben, das war ihr Vermächtnis
an uns. Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass das Unglück der römischen Kirche mit dem Schisma von
1054 begann. Nennt mir eine einzige orthodoxe oder altorientalische Kirche, in der solche Werke dargeboten
werden wie in römisch-katholischen Kirchen, beileibe nicht nur in Wien. Ihr werdet auf der ganzen Erde
keine finden !
„Entartete Kunst“ ist ein irreführender Ausdruck: entweder etwas ist Kunst oder etwas ist Nichtkuns…
Nichtkunst ist alles, was mit Können nichts zu tun hat … man sollte nicht von „entarteter Kunst“ reden,
sondern von Antikunst … das ist der richtige Ausdruck.
Galatea hat den Text von catholic durch einen Einschub verfälscht. Wer meint, Pablo Picasso sei ein „recht
unbegabter Künstler“, der befasse sich mit seinem Gesamtwerk. Auch haben wir es nicht mit einer „maßlosen
Faulheit in der Kunst“ im allgemeinen zu tun. Das sind braune Sprüche, allzusehr bekannt. Kunst macht
das Unsichtbare sichtbar. Sie verkommt zur Wohnzimmerbehübschung und zur bloßen Dekoration des Spießertums,
wenn sie sich nach dessen Vorgartenzwergen und Gipsmadonnengeschmack richtet. Das Werk Hrdlickas ist dem
vorzuziehen. Es erregt Ärgernis, Erschütterung und Respekt vor dem Bild der Schmerzensfrau, die von
den Nazis umgebracht worden ist.
Nun, werter Gunther, Sie verschwenden hier nur Ihre unschätzbaren Fähigkeiten; sicher könnten diese
bei der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der Kirche zum Nutzen derselben Verwendung finden.
Zur Bewerbung bitte hier www.vatican.va/…05_structure_it.html.
#71 SimonNeuss 22:02:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Was interessiert den „catholic“ den Schönborn? Der hat gut reden, er muß die Konsequenzen auch nicht
tragen. Um beim Bild des Diebs zu bleiben: Wenn man einem Dieb sagt, daß das was er da tut falsch ist,
wird er einem natürlich widersprechen. Ein Kleriker aber darf nie so tief sinken, durch den Kakao durch
den er gezogen wird auch noch zu trinken. Die ganze Geschichte erinnert an Hesekiel, dem in einem Gesicht
die Hureiei im hl. Tempel gezeigt wird.
@ clarissa colonia Wer nun den Werkvertrag unterschrieben hat, sei dahingestellt. Immerhin war S. Em.
in den Prozess der Beauftragung Hrdlickas einbezogen, wie auf der offiziellen Homepage des Erzbistims
hervorgehoben wird: Faber ging eingangs auf die „gar nicht selbstverständliche“ Zusammenarbeit zwischen
der Dompfarre und Hrdlicka ein; sie sei Frucht einer Ausstellung des Wiener Dommuseums über religiöse
Aspekte im Schaffen des renommierten Bildhauers gewesen und habe nach Gesprächen mit dem Wiener Erzbischof,
Kardinal Christoph Schönborn, mit Hrdlickas Galeristen Ernst Hilger und Dombaumeister Wolfgang Zehetner
zu einer Beauftragung des Künstlers geführt.Anliegen sei es gewesen, katholischen Seligen und Heiligen
aus jüngerer Zeit einen Platz im Dom zu verschaffen. Im Übrigen bedeutet der Umstand, dass Hausherr
der Kathedrale das Domkapitel und nicht der Erzbischof ist, natürlich nicht, dass das Domkapitel völlig
freie Hand hat. Vom Diözesanbischof beispielsweise erlassene Richtlinien zur Gestaltung sakraler Räume
(ganz zu schweigen von den universalkirchlichen Vorgaben; siehe die weiter unten zitiertan Aussagen aus
der Lirurgiekonstitution „sacrosanctum Concilium“) selbstverständlich auch in der dem Domkapitel „gehörenden“
Kathedrale Rechtskraft!
Als österreichischer Staatsbürger heißt Kardinal Christoph Schönborn allerdings Christoph Schönborn…
und nicht Christoph Graf Schönborn, wie die Eminenz immer wieder genannt wird. Denn für österreichische
Staatsbürger sind die alten österreichischen Adelstitel abgeschafft, und dürfen unter Androhung einer
Geldstrafe durch die Republik Österreich auch nicht verwendet werden. Als österreichischer Staatsbürger
kann man nur ehemalige Adelstitel als Namensbestandteil führen, wenn der Adelstitel nicht mehr Adelstitel,
sondern lediglich Namensbestandteil ist, der nicht aus Österreich stammt, z.B. wenn Christoph Schönborn
als BRD-Bürger Graf Schönborn hieße, und als BRD-Bürger als Österreicher mit dem BRD-stämmigen Namen
„Graf Schönborn“ eingebürgert worden wäre. Sicherlich ist Christoph Graf Schönborn nicht dessen Auftraggeber
In der römischen Kirche geht es drunter u drüber Hrdlicka hält sich für einen größeren Bildhauer
als Auguste Rodin. Kann sein, dass er es wirklich ist, die Nachwelt wird das beurteilen. Aber das ist
nicht das Problem. Kann sogar sein, dass er sich etwas nebulös Religiöses dabei gedacht hat. Jedoch:
die Skulptur ist kein sakrales Werk u ungeeignet für die Kirche, für ein Haus des Gebets u des Gottesdienstes !
Die Domherren sollen die Widmung auf der Brust wegmachen, stattdessen drunterschreiben „Leidende Frau“
u es an ein Museum verkaufen. Haben die Domherren nur eine Sekunde daran gedacht, ob sie mit dieser Skulptur
die selige Restituta ehren? Ob sie Gott in seiner Heiligen ehren? Es ist nicht richtig, die Kommunisten,
nur weil sie Kommunisten waren, Verbrecher zu nennen. Aber selbst angenommen, es waren ehrenhafte Männer,
so wäre es doch eine Schändung des Gotteshauses, sie zusammen mit der seligen Restituta als Märtyrer
zu deklarieren. Märtyrer ist, wer für Jesus Christus sein Leben hingibt. Das haben die Kommunisten nicht
getan! Hier sehen wir, dass die Begriffe ihres Sinnes entleert werden, der Unterschied von Gut u Böse,
von Wahrheit u Irrtum ist verlorengegangen. Diese Domherren haben keine Vorstellung mehr von der Wahrheit
Gottes u des Glaubens. Auch das Bild, das Clarissa Colonia zitiert hat, passt nicht in eine Kirche, auch
wenn es ein (religiöses?) Kunstwerk ist. Obgleich von vermutlich religiösen Malern stammend, liegt es
auf einer Linie mit dem Werk Hrdlickas: es ist keine Sakralkunst, keine kirchliche Kunst !
#65 Simplicius 21:51:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Pornographie Für pornographisch möchte ich Hrdlickas Objekt nicht halten. Ein Werk ist dann nach allgemeiner
Auffassung pornographisch, wenn es seinen primären Zweck darin hat, geschlechtliche Erregung auszulösen.
Auch da werden verschiedene Menschen verschieden reagieren. Daß sich aber jemand durch dieses Objekt
erregen läßt, kann zumindest ich mir schwer vorstellen.
Ich zitiere, Herr SimonNeuss, den User catholic: Wahrhaftig hat der Künstler Hrdlicka kein schönes Bild
der Märtyrerin für den Stephansdom geschaffen, aber ein wahres inneres Bild des Leidens in der tiefsten
Verlassenheit einer Seele. Es erinnert stark an das Gemälde Picassos „La Suppliante“ ( Die Flehende ),
1937, Paris. Die Leute sehen es wohl, aber sie nehmen sich solches nicht zu Herzen. Selbstverständlich
wird auf einen recht unbegabten Pablo Picasso Bezug genommen, der maßgeblich für die Hässlichkeit der
heutigen Zeit ist. Und für die maßlose Faulheit in der Kunst. Kardinal Schönborn und die Kunst- und
Kultursachverständigen werden den Protest der Banausen ertragen.
Noch eine Fratze wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, soll während der sonntäglichen
Veranstaltungen (von Gottesdiensten wollte der Gewährsmann nicht sprechen) ein Großbildschirm vor der
Büste aufgestellt werden: www.youtube.com/watch?v=THn3RoIK36k&…
#62 SimonNeuss 21:39:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ich wollte eigentlich, Galatea, den Unterschied aufzeigen zwischen einem Dieb und einem Polizisten. Der
Dieb hat Spaß an seinem Geschäft, wenn aber ein Polizist einen Diebstahl begeht, wird das für ihn andere
Konsequenzen haben, weil an ihn ein anderer Maßstab angelegt wird. Dessen sollten sich unsere Kleriker
bewußt werden.
#61 Simplicius 21:39:14 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Orte der Kunst Die Bedeutung, die ein Kunstwerk hat, hängt auch von der Wahrnehmung des Betrachters ab –
und diese wiederum ist auch bedingt von dem Ort, an dem es plaziert ist. Wenn z. B. eine Altarretabel
im Zuge der Säkularisation von einer Kirche in ein Museum gebracht wird, so werden beim Betrachter religiöse
Erfahrungen zurück treten und ästhetische verstärkt werden. Es ist also ein großer Unterschied, ob
Hrdlickas, sagen wir mal, Objekt in einem Museum für moderne Kunst aufgestellt wird, wo es als bloßes
Kunstwerk kontroverse ästhetische Diskussionen auslösen mag, oder in einer Kirche, wo es die Funktion
eines Andachtsgegenstandes übernimmt. Genügt das Objekt seiner religiösen Funktion (nur dann hat es,
unbeschadet der Freiheit der Kunst in einer Kirche seinen Platz)? Für mein Empfinden nicht. Aber was
will das besagen? Die zitierten kirchlichen Vorschriften verlangen, daß die sakrale Kunst der „Auferbauung
der Gläubigen […]“ dienlich ist. Über die dafür erforderliche Gestaltungsweise werden keine Vorschriften
getroffen (im Unterschied zum Ritus) und können wohl auch kaum getroffen werden. So mag der eine als
kitschig empfinden (z. B. bei Werken des 19. Jahrhunderts), was den anderen tatsächlich „auferbaut“.
Entscheidendes Kriterium wird dann wohl nur die Zustimmung des Gottesvolkes sein können. Und an der scheint
es hier wirklich zu fehlen. An ihre Stelle tritt die Demonstration der „Oberen“: wir sind katholisch,
aber trotzdem nicht von gestern.
Sind Ihnen etwa die konkreten Modalitäten der Auftragsvergabe bekannt? Oder konnten Sie in den Werkvertrag
Einblick nehmen? Oder stehen Ihnen tiefere Kenntnisse über die eigentumsrechtlichen Gegebenheiten der
Liegenschaft zu Gebote? Oder ist das nur zu viel Meinung für zu wenig Ahnung?
Es regt sich auf die Bürgerschaft mit ihrer ganzen Nervenkraft! + Wahrhaftig hat der Künstler Hrdlicka
kein schönes Bild der Märtyrerin für den Stephansdom geschaffen, aber ein wahres inneres Bild des Leidens
in der tiefsten Verlassenheit einer Seele. Es erinnert stark an das Gemälde Picassos „La Suppliante“ (
Die Flehende ), 1937, Paris. Die Leute sehen es wohl, aber sie nehmen sich solches nicht zu Herzen. Kardinal
Schönborn und die Kunst- und Kultursachverständigen werden den Protest der Banausen ertragen.
Das meinte ich nicht, Herr SimonNeuss, dass die Schuld an solchen antichristlichen Gemeinheiten dadurch
relativiert wird, weil man den Künstler hofiert. Ich denke eher, dass diese „Künstler“ es vor lauter
Überrraschung kaum fassen können, wie leicht es geht. Und es geht.
Sicherlich ist Christoph Graf Schönborn nicht dessen Auftraggeber, denn die Kathedralkirche von St. Stephan
steht im Eigentum ihres Kathedralkapitels, gerichtlich und außergerichtlich vertreten vom amtierenden
Dompropst.
#55 lateiniheini 21:26:09 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Lieber brandenburgis… den Porno-Ebf. von Wien. Es ist schon abartig, wenn man sieht, welcher Jargon
hier bedient wird… Ich doziere doch auch nicht über Volksverhetzer Williamson, Frauenhasser Schmidtberger
und irgendwelche geheimonanierende Pius-Hanseln! Also, mäßigen Sie sich gefälligst im Ton!
#54 Brandenburgis 21:22:39 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Bei Licht besehen verarscht der Hrdlicka ja nicht die Gläubigen, sondern den Porno-Ebf. von Wien. Der
ist nämlich der Auftraggeber, und der wird das alles einst zu verantworten haben. Hier in Berlin hat
der Hrdlitschka übrigens ein Mahnmal hinterlassen vs. die böse Berliner Polizei, das jetzt wie durch
ein Wunder zu einem Mahnmal gegen den kommunistischen Terror geworden ist.
#53 lateiniheini 21:21:10 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Aber, aber… Die sechs kommunistischen Banditen, Natürlich sind in den Nazi-Kz’s nur römisch-katholische
Traditionalisten umgekommen! Ausser röm.-kath. Traditionalisten wurde niemand verfolgt! Dafür verfolgen
eben diese Tradis jetzt Kommunisten und Homos! Spaß beiseite! Ich halte es da mit Norbert Blüm, der
einmal gesagt hat:“ Kommunisten sind meine erbitterten politischen Gegner! Ich werde mich allerdings überall
und immer dort für sie einsetzen, wo sie gequält und gefoltert werden!“ „Uns Nobby“ ist zwar mittlerweile
etwas alterssenil geworden, aber wo er Recht hat, hat er Recht!
#52 SimonNeuss 21:14:06 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Gipfel der Verarschung Der Hridlika hat recht, wenn man anderen auf der Nase herumtanzen und verarschen
kann, dann macht man das und dann macht es auch am meisten Spaß, Leute (Gläubige Christen) verarschen
und dafür noch geehrt werden. Deshalb wird seine Schuld auch geringer sein.
Um Missverständnisse zu vermeiden, Herr SimonNeuss, schicke ich voraus, dass es solches in der Tat auch
schon früher gegeben hat: Was hat in einer ehrwürdigen Kirche eine Frau mit entblößten Brüsten zu
suchen? Heute ist eine Frauenbrust kein Symbol der Mütterlichkeit mehr, sondern zum reinen Sexsymbol
verkommen. Es ist aber davon auszugehen, dass solche Auswüchse immer schon Auswüchse waren. Dem Herrn
Hrdlicka zugute zu halten ist, dass der Zeitgeist offensichtlich immer schon Zeit seines Lebens weiter
war als er selber. Und das gilt nicht nur für ihn. Ehrungen statt Skandale, Zaster statt „Armer Künstler“.
Er will provozieren, was anderes kann/kennt er nicht – und erntet statt dessen Beifall. Der Arme.
#50 Alois Bischof 20:58:40 | Donnerstag, 28. Mai 2009
St. Anton Für Dreckschweine stellen wir keine Tafel auf in einer Kirche. Traurig war der Verlust dieser
Männer bestimmt für ihre Familien und Freunde, jedoch war das der bekannte Preis für kommunistische
Betätigung im deutschen Reich und im Europa der Achsenmächte – auch in Irland, Spanien, Portugal, Schweden
übrigens. Spionage für die Sowjets wurde auch 1954 noch in den USA mit dem Tode bestraft – Prozess gegen
die jüdischamerikanischen kommunistischen Spione Julius und Ethel Rosenberg. Kommunisten dürfen nicht
in einer Kirche verherrlicht werden. Gegen die Erwähnung ihrer Namen hätte ich nur wenig gehabt – jedoch
die ausdrückliche Bezeichnung „Kommunisten“, als seien Kommunisten Helden oder der Schwester Restituta
ähnlich, ist pervers und antichristlich. Der Kommunismus war und bleibt eine größere Gefahr für den
Weltfrieden, für die Menschheit, für die Kirche und für das Überleben der Völker in der Harmonie
als es der Nationalsozialismus, der Faschismus Mussolinis und die Regierungen Mannerheim (Finnland) und
Mihai I. (Rumänien) im II. Weltkrieg jemals waren. Nur weil das politisch unkorrekt sein mag, heißt
noch nicht, daß diese Feststellung nicht stimmt.
#49 SimonNeuss 20:54:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Die ausgedienten Kirchenfunktionäre haben heute nicht mehr Schamgefühl wie Hunde und Katzen. Was hat
in einer ehrwürdigen Kirche eine Frau mit entblößten Brüsten zu suchen? Heute ist eine Frauenbrust
kein Symbol der Mütterlichkeit mehr, sondern zum reinen Sexsymbol verkommen. Und maßgeblich mitverantwortlich
ist dieses altliberale 68er-Gesindel. Dieses Gesindel mit seiner Perversion macht nicht einmal vor der
heiligen Mutter Kirche halt. Und die Ordensoberinnen machen noch gute Miene zum bösen Spiel.
#48 St. Anton † 20:44:34 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@ Alois Bischoff Kommunisten sind ebenfalls Geschöpfe Gottes, falls Ihnen das entfallen sein sollte.
Es heißt nicht „Du sollst nicht töten – außer Kommunisten“.
#47 Alois Bischof 20:13:15 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Kommunismus in der Kirche Werden wirklich im Stephansdom hingerichtete Kommunisten (vielleicht Terroristen
und Wehrkraftzersetzer, oder Saboteure) verherrlicht durch dieses Kunstwerk? Wieso kann so etwas erlaubt
werden in einem Heiligtum Österreichs! Bolschewisten sind keine Märtyrer, sondern waren oft Verbrecher.
Einfache Kommunisten wurden nicht umsonst hingerichtet – es gab sogar geheime KPD-Verbände von deutschen
Wehrmachtssoldaten, die eingezogen worden waren. Diese haben zwar gegen Hitler agiert, wandten sich aber
auch von Stalin ab. Kommunisten sind keine Märtyrer, die heilige Schwester war jedoch eine gute Frau,
die unschuldig gestorben ist, weil sie dem damaligen nationalsozialistischen Regime mit Recht „politisch
unkorrekt“ angegriffen hat. Durch die heutigen linksliberalen und sozialrevolutionären Kräfte in der
staatlichen Elite dürfte eine solche Verfolgung auch künftig gegen uns traditionstreue römisch-katholische
Christen entfesselt werden. Die Geschichte wiederholt sich. Und die Kirchenhasser leben. Und toben jetzt
sogar an heiligem Ort. Weg mit diesem Lästerbild und dieser Lastertafel! Nieder mit dem Kommunismus.
Schad dass das Suffraganerzbistum Wien sich für allemal vom Fürstbistum… …Passau gelöst hat, sonst
könnte der hochedle Christoph Kardinal Schönborn sich vom Chef Schraml einen Rüffel für seinen sagenhaften
schlechten Kunstgeschmack abholen! Denn, Heilige sollten ein Vorbild sein und dürfen nicht durch moderne
Kunst entartet werden, was in diesem schändlichen Fall durch einen dummen Dompfarrer geschehen ist und
mir gar nicht schmeckt! Die Wiener gehen als die Diözese mit dem schlechtesten Gesmack in die Geschichte
ein! Und das ist für mich offensichtlich keine Heiligenverehrung, denn mit dem Andenken der Heiligen
begeht man keinen Schund!
Ikonographische Korrektur: Maria Magdalena 4.bp.blogspot.com/…Maria_Magdalena8.jpg – ohne Nimbus und
verzückten Blick (aus der Schule Raffaels, Ende 15. Jhdt.).
#42 Dr. Schlämmer 19:29:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Mir gefällt das Kunstwerk Was soll die ganze Aufregung? Ich kann das nicht nachvollziehen, dass und wie
sich hier manche zum Wächter über die Kunst erheben. „Riesenbrüste“ vermag ich hier in keiner Weise
zu erkennen; Pornographie ist ganz und gar etwas anderes. Ihr habt echt zu wenig Sorgen, ihr. Das ganze
Gezänk ist völlig überzogen, im Grunde einfach nur DANEBEN.
@Bodo11 Das Bild habe ich gar nicht gekannt! Danke für die Bereicherung, es ist sehr, sehr schön. Erinnert
mich irgendwie an dieses Bild von Kokoschka: ….gottesdienstinstitut.org/…shungerndekinder.jpg
ja, Bodo, stimmt … Im dritten Reich hat man (auf höchst lächerliche Weise) versucht, Juden tatsächlich
rassische Merkmale zuzuordnen, um die abstrusen und demagogischen Behauptungen gegen Juden zu rechtfertigen.
… und nicht nur www.kreuz.net/…hoto.574-page.2.html im Dritten Reich. Daß eine Konversion niemand
z.B. den „Rassegesetzen“ entzogen hat, ist allerdings eine Tatsache.
Lycos Finde ich auch. Auch wenn das Kunstwerk an sich nicht so schlecht ist, es passt einfach nicht in
eine Kirche und verletzt die Würde einer Heiligen, die so viel für Gott und die Menschen gelitten hat.
Im Übrigen: Kardinal Schönborn hat damit nichts zu tun. Er hat die Büste nicht angeordnet. Das Domkapitel
(12 geistliche Herren) muss es anordnen und absegnen. Die Verantwortung liegt laut Kirchenrecht also nicht
beim Kardinal, er kann auch nichts dagegen unternehmen, das ist alles die Entscheidung des Domkapitels.
Die Büste ist eine Marterung der Sinne die heute nicht mehr jedem sofort bewußt wird, sie zeigt den
allgemeinen Werteverfall an. Die Schrift zwiwschen den entblößten Brüsten einer Heiligen ist eine perverse
Geschmacklosigkeit. Es werden zwar oft Heilige mit ihren marterwerkzeugen abgebildet, aber mit Heiligenschein
und erlöste Gesichtsausdruck was die Nähe Gottes der Heiligen und Seligen wiederspiegeln soll.
Dann erklären Sie mir doch bitte… … den Unterschied zwischen Antisemitismus und Antijudaismus. Antisemitismus
hat sehr wohl mit der Rasse zu tun. Warum mussten damals alle Leute einen Stammbaum vorweisen können?
Wohl aus rassistischen Gründen. Antijudaismus hingegen, richtet sich gegen den jüdischen Glauben (z.B
Piusbruderschaft). Ein Riesenunterschied! Es wurden damals auch nicht-gläubige Juden hingerichtet.
Giuseppecittadina Die Juden wurden aufgrund ihrer Rasse verfolgt. Sie glauben also immer noch Juden wären
eine Rasse ? Das Judentum ist eine Religionsgemeinschaft und keine Rasse.Im dritten Reich hat man (auf
höchst lächerliche Weise) versucht, Juden tatsächlich rassische Merkmale zuzuordnen, um die abstrusen
und demagogischen Behauptungen gegen Juden zu rechtfertigen.
Holocaust Die Juden wurden aufgrund ihrer Rasse verfolgt. Was im Übrigen auch verwerflich ist. Diese
Büste, die mir persönlich auch nicht gefällt, ist praktisch ein Zeichen dafür, dass Christen wegen
der Ausübung ihres Glaubens und ihrer christlichen Überzeugung hingerichtet worden sind. Schwester Restituta
ist eine Heilige! Und das ist das Bildnis einer Märtyrerin. So wie es in vielen Kirchen Skulpturen von
Heiligen gibt. Es geht hier also nicht um den Holocaust, sondern um eine Heiligendarstellung. (Leider
etwas daneben…)
Holocaust Gedenkstätte Das ist das Portrait einer Heiligen, einer Märtyrerin, die für ihren Glauben
gestorben ist. Sie wurde aufgrund ihres Glaubens verfolgt und ist demnach, nach den Worten der Bergpredigt
heiligesprochen worden. Es geht hier nicht um den Holocaust, sondern um Verfolgung und Märtyrertum.
Die Holocaust Gedenkstätte in der Kirche Die Holocaust Gedenkstätte in der Kirche Jetzt ist es soweit.
Und wann kommt das Kunstwerk für die Gulags und die Ungeborenen ? Ich fürchte,darauf müssen sie ewig
warten,dafür wird kein Geld da sein.
#30 Kunstmaler † 18:19:18 | Donnerstag, 28. Mai 2009
gunther maria michel michel: wohl weil sie selber von Zweifeln beherrscht sind. Das habe ich auch schon
beobachten können. Außerdem hat Kardinal Schönborn einmal von sich gegeben: Ich weiß ja nicht, was
Gott will. Ich werde diesen Satz nie vergessen und dachte mir, wieso weiß ein Mann Gottes nicht, was
Gott will. Ohne jetzt gegen den Kardinal zu sprechen – ich habe mich nur gewundert.
Kommunistische Verbrecher? Soviel ich weiß, sind die 6 Eisenbahner, die gemeinsam mit Schwester Restituta
hingerichtet wurden, deswegen inhaftiert gewesen, weil sie einen Kranz mit aufgestickten Gebeten auf das
Grab eines Kollegen gelegt haben, der vorher von den Nazis ermordet worden war. Schwester Restituta hat
sich in der Haft seelsorgerisch um diese 6 Männer gekümmert. Was ist daran verwerflich? Im Übrigen:
mir gefällt die Skulptur auch nicht. Ich finde sie deplatziert in einer Kirche. Trotzdem sind diese Anschuldigungen
gegen die 6 „Kommunisten“ (eigentlich Straßenbahner, also Sozialisten) ziemlich absurd.
@gunther maria michel: es kann auch sein, daß unter den Klerikern einige seelisch ungesund sind, sodaß
sie Gefallen an sowas haben könnten, was einem gesunden Menschen nie einfallen würde. Nur eine Vermutung,
wenn auch weniger barmherzig.
So ist es Kunstmaler, Es ist das heute nicht nur ein Problem der kirchlichen Kunst. Viele Männer der
Kirche kriegen es nicht mehr fertig, die Seelen der Menschen empor zu heben zu Gott – wohl weil sie selber
von Zweifeln beherrscht sind. Stattdessen ziehen sie das Heilige herab in den Schmutz, um es den Menschen
„nahe“ zu bringen. Und dann wundern sie sich, warum Gott schweigt.