Jeder muß wachsen + Aufeinander zugehen + Bischofssitz zerstört + Kondom-Ideologe am Ende + Die Kirche meint nicht – sie darf nicht
Jeder muß wachsen
Vatikan. Gute Erzieher müssen Autorität und persönliches Vorbild verbinden. Das
sagte Papst Benedikt XVI. am Donnerstag in einer Ansprache vor der italienischen Bischofskonferenz. Die
Erziehung müsse das Vertrauen in den Menschen, seine Vernunft und Liebesfähigkeit stärken. Auch Erwachsene
müßten sich noch „um das eigene Wachstum und das Wachstum der anderen kümmern“.
Aufeinander zugehen
Frankreich. Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dário Kardinal Castrillón Hoyos,
überlegt, am 29. Juni, dem Fest Peter und Paul, das Seminar der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Ecône
in der Schweiz zu besuchen. Das schrieb der gewöhnlich gut informierte französische Priester Claude
Barthe am Mittwoch in der französischen Tageszeitung ‘Présent’.
Bischofssitz zerstört
Kolumbien.
Letzte Woche beschädigte eine Bombenexplosion den Bischofssitz von Guapi im Südwesten Kolumbiens. Das
berichtete das katholische Hilfswerk ‘Kirche in Not’. Der Anschlag richtete sich gegen die Zentrale der
Nationalpolizei neben dem Bischofssitz. Als Täter kommen nach Polizeiangaben verschiedene linksradikale
Terrorgruppen in Frage. Durch die Explosion wurden Fenster, Türen und Zwischendecken des Hauses völlig
zerstört. Schaden entstand auch an Teilen des Dachs sowie an der Wasser- und Stromversorgung.
Kondom-Ideologe
am Ende
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz will den Ende September auslaufenden Vertrag des
Pfarrers der deutschsprachigen Gemeinde in Kapstadt, Hw. Stefan Hippler (49), nicht verlängern. Hw. Hippler
ist ein naiver Vertreter der Kondom-Ideologie. Er fordert auch eine „Aids-Theologie für Afrika“. Der
Priester ist seit 1997 in Kapstadt. Er will versuchen, seinen Bischof, Mons. Stephan Ackermann von Trier,
umzustimmen, um in Südafrika bleiben zu können.
Die Kirche meint nicht – sie darf nicht
„An die Ministrantinnen
haben wir uns inzwischen gewöhnt. Wir werden auch mit schwierigen Fragen leben müssen, die heute von
vielen nicht verstanden werden, etwa, daß die Kirche meint, keine Befugnis zu haben, Frauen zu Priestern
zu weihen. Das hat nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, sondern mit der Treue zu einer Tradition, die
schon für die apostolische Kirche des Anfangs galt (und übrigens heute, falls ein Papst das abändern
würde, eine heillose Kirchenspaltung bewirken würde).“
Aus der Predigt von Bischof Joachim Wanke von
Erfurt bei der Frauenwallfahrt am 24. Mai 2009
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78 Lesermeinungen
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Priesterinnen kann ich mir nicht vorstellen wenn die schwanger werden außer sie leben strikt zölibatär
was fast keine kann ich würde nie zu einer Frau beichten gehen ich tu mich mit mit Männern leichter
Frauen haben Launen und fallen öfters aus auf Grund der Konstitution die sie haben weil Frauen alle Positionen
erreichen wollen gibt es zu wenige Kinder für das währe sie geschaffen sie soll ihrer Aufgabe bewusst
werden Mutter zu sein habe schon gehört das Väter zu wenig Geduld haben und Kinder schlagen wenn sie
schreien also Frauen sollen bei den Kindern sein und nicht nach den Sternen greifen.
sefirot Durch den Hl. Geist ist dem Christentum Dynamik eigen… Nur noch mal extra für sie : Der hl
Geist ist kein Revolutionär,stellen sich Veränderungen ein dann rein evolutionär,aber sie betreffen
sicher nicht die Lehre an sich. nach dem Reich des Sohnes (resp. der dogmatisch verfassten Kirche) das
Reich des Hl. Geistes anbrechen wird? Was ist denn das für eine selsame Theorie ?Niemand kann die Dreifaltigkeit
auseinanderdividieren,alles EIN Gott,also kann es auch keine drei verschiedene Zeitalter geben,der ganze
dreifaltige Gott wirkt(e) immer als Einheit:Heute,Gestern,Morgen. Eine Theorie die u.a Hegel und Karl
Marx erfreut haben müssen,wollten sie doch selbst ein „neues Zeitalter“ heraufführen und wir wissen,was
dabei herausgekommen ist und auch ein „drittes Reich’“ hat es wirklich gegeben,allerdings war es nicht
himmlisch,sondern diabolisch.
Und noch einmal fett für David Ho Zehnter, alias schalom, gutpfad, catholic, zölibat, schamane40: „Das
hat nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, sondern mit der Treue zu einer Tradition,…“!
Bodo 11: Dann gießen Sie sich bloß mal ordentlich Blei in die Hosentaschen, dass Sie der Geier nicht
wegholt. Durch den Hl. Geist ist dem Christentum Dynamik eigen, die über Jahrhunderte hinweg zur Traditionssicherung
unter peinlichst Verschluss gehalten wurde. Jetzt rächt sich die dritte g*ttliche Person… und was soll
erst werden, wenn nach Joachim von Fiore nach dem Reich des Sohnes (resp. der dogmatisch verfassten Kirche)
das Reich des Hl. Geistes anbrechen wird? Der soll ja bekanntlich da wehen, wo man es am wenigsten will,
dass er weht… weil er alle Nuancen zwischen sanftem Säuseln (Elias) und orkanartigem Sturm bestens
beherrschen soll. Da können ein paar Pfund Blei in den Hosen nicht schaden. Die Mantafahrer-Hasenpfote
oder eine Banane zur Bodenhaftung sind da wohl zu leichtgewichtig…
Sefirot …wegen der ominösen Treue zur omnösen Tradition… Gehen sie mal zu Juden und flöten sie
ihnen das. Ein Arschtritt ist ihnen sicher. PS: Sie sollten ihren eigenen Vogel nicht mit dem hl.Geist
verwechseln.
Treue zur Tradition- ein Pfingstwunder reicht… Es ist ja so wichtig und wenn die ganze Welt in Scherben
geht, wegen der ominösen Treue zur omnösen Tradition. Da muss man nämlich seinen Grips nicht anstrengen
und kann weiter wie ein Sumpfhuhn im Brackwasser paddeln. Wenn nur die altehrwürdige Tradition erhalten
bleibt…und an Pfingsten wird dann traditionsgemäß gesungen „Komm, Heiliger Geist erfüll’ die Herzen
Deiner Gläubigen…“ …und heiße Gebete steigen dabei zum Himmel, der Heilige Geist möge um Himmels
willen nichts an der heiligen Tradition der heiligen Mutter Kirche ändern oder gar zerstören… Das
eine Pfingstwunder, dass die Apostel in den Sprachen der dmaligen Jerusalempilger hat reden lassen, genügt…wohl…?
Johannes Paul II. wird in diesem Forum sonst doch immer verunglimpft, weil er den Koran küsste, etc.
Jetzt wird er wieder als Kronzeuge gegen die Frauenordination herangezogen. Nun, eine Wetterfahne hat
mehr Beständigkeit als die Meinung der bigotten Leserschaft dieses Forums.
Brandenburgis: Jetzt seien sie doch nicht so hart zu ihr,sie/er bemüht sich doch so sehr darum. Hier
der Knaller von ihr: „Das wäre es doch gewesen. Aber, nur zu sagen man dürfe es nicht tun, heißt doch,
man könnte es tun – und, täte man es, waäre es auch gültig …“ Is wie in der Bibel:Gott sagt von
diesem Baume dürft ihr nicht essen…die Frau aber sagt:Dürfen sollen wir zwar nicht,aber Können könnten
wir schon mal…
Krabat Diese clarissa colonia glaubt sie ist eine ganz Gerissene. Die hat Kirchenrecht offennbar nur deswegen
studiert um es besser zu verdrehen und umdeuteln zu können.
Kunstmaler, ja, mit der römischen Kirche geht es immer weiter abwärts. Außen hui, innen pfui. Da erklärt
der letzte Papst mit Einsatz seiner apostolischen Autorität feierlich, dass die Frage endgültig geklärt
ist u dass alle Gläubigen sich daran zu halten haben – u Bischof Wanke rüttelt daran, wie übrigens
andere römische Bischöfe auch. (Allmählich widerstrebt es mir, das Wort katholisch für solche Würdenträger
zu verwenden.) Was folgt daraus? Dass Johannes Paul II. die Unwahrheit erklärt hat? Wozu, hwst. Herr
Bischof Wanke, brauchen wir dann überhaupt noch einen Papst? Die orthodoxe Kirche hält am Weihepriestertum
ausschließlich des Mannes fest auch ohne Papst! Wie hier zu Recht gesagt wurde: Niemals gab es in der
Kirche Christi ein Weihepriestertum für die Frau. Das muss so als von Christus selbst gewollt u eingesetzt
betrachtet werden. Deshalb hat die Kirche keine Vollmacht, es zu ändern. Es ist auch klare apostolische
Tradition. Die andere Alternative ist, dass Sie, Herr Bischof Wanke, kein Gläubiger (mehr) sind, denn
alle Gläubigen haben sich doch an diese päpstliche Entscheidung zu halten, oder? Erst Bischof Zollitsch,
der den Sühnetod Jesu leugnet, dann Bischof Jaschke, der dem Papst u der katholischen Morallehre in der
Kondomfrage widerspricht, dann Bischof Wanke… Diese „katholischen“ Bischöfe sind im Schisma seit der
Königsteiner Erklärung, u haben ihre Häresien in den katholischen Erwachsenen-Katechismus hineingeschrieben.
Rom redet den deutschen Bischöfen hinter verschlossene…
@annette In der Tat ist es so, dass anläßlich ökumenischer Gottesdienste weder gemeinsam Kommunion
noch Abendmahl gefeiert wird! Natürlich wird es der Papst z.Zt. auch wohl kaum offiziell zulassen, dass
ist auch klar! Aber es steht mir ja nicht auf der Stirn geschrieben, dass ich nicht der röm.-kath. Kirche
angehöre… und da die Einladung zu Kommunion oder abendmahl von keinem anderen als von Jesus Christus
ausgesprochen wird (dies ist meine absolute Überzeugung), ist für mich die Entscheidung, die Einladung
Christi auszuschlagen, mit meinem Gewissen kaum vereinbar. Nun ist es ja auch nicht so, dass wir jeden
Sonntag die Messe besuchen, und dass plötzlich die Protestanten in Scharen kommunizieren würden! Um
allem aus dem Wege zu gehen, haben wir zuhause entschieden, gemeinsam die röm.-kath. Messe in einer Nachbarpfarrei
zu besuchen, wo uns auch der Pfarrer nicht kennt und sich auch niemand über Gewissensfragen beklagen
kann. Meine Frau weiß es im übrigen sehr zu schätzen, dass sie als röm.-kath. Christin in unserer
evang. KG ausdrücklich zum Abendmahl eingeladen ist. Nun, sie hat deshalb bislang weder seelische noch
körperliche Schäden davongetragen… Der Benediktinerpater Anselm Grün hat daher Recht, wenn er für
die Interkommunion eintritt! :)3
@Kunstmaler: (…)Sie werden doch nicht glauben, dass ich Ihnen darauf antworte… Diese Ausdrucksweise
zeugt von unglaublicher Sachkenntnis und Feinfühligkeit. Somit darf ich den Diskurs als beendet bezeichnen
und wünsche ein gesegnetes Pfingstfest.
Anette Sie sind also zu den Protestanten übergewechselt, weil die angeblich mehr wissen. Die wissen nicht
mehr oder sagen wir genauso wenig wie die RKK mittlerweile. Selbst wenn ich Ihnen den Sinn des Zölibates
erklären würde (stundenlang !) würden Sie es nicht verstehen, weil Sie es nicht verstehen wollen. Es
kommt schon auch auf den Willen an die Reinheit begreifen zu wollen. Sich immer nur wehren gegen die Wahrheit
bringt es auch nicht und dann die anderen für schuldig halten, weil diese es angeblich nicht erklären
können. Sabinchen – aber nur im Vollrausch und den hab ich leider nur einmal im Jahr – zu Silvester
@lateiniheini (…)Mir kann kaum ein Katholik mal irgendwas erklären, was in seiner Kirche vorgeht!(…)
Das ist eine plakative, naive Unterstellung! Nur ist es hier zT auf dem Forum schwierig einen tiefergehenden
Diskurs zu entfalten, der eine gegenseitige Bereicherung aufweist.
rums… oder können sie in ihrer Eingeschränktheit die Tragweite ihrer postings nicht mehr zuordnen?
Sie werden doch nicht glauben, dass ich Ihnen darauf antworte…
lateiniheini deine Antwort ist wirklich gut. Ich kenne dieses Problem zur Genüge, jedesmal wenn ich meine
Eltern etwas zum katholischen Glauben fragen wollte, kam nur die Antwort „Das war schon immer so“. Ganz
toll wie fühlt man sich denn dann als Kind, das neugierig ist und etwas über seinen Glauben wissen will?
Darum und auch wegen des Zölibates bin ich vor 12 Jahren zu den evangelischen konvertiert. Wenn ich zu
unserem Pastor ging und Fragen hatte, wurde ich nicht einfach nur abgespeist. Was deinen Sohn betrifft
kann ich seine Aussagen durchaus nachvollziehen. Nur wird die kath. Kirche nicht zulassen das protestantische
Gläubige, bei einem ökumenischen Gottesdienst zur Kommunion gehen können. Zumindest der Papst wird
es nicht zulassen, was einzelne Kirchengemeinden in dieser Richtung tun, steht natürlich auf einem anderen
Blatt.
@Kunstmaler Eine Frage mit einer Gegenfrage zu lösen ist nicht zielführend und ist (…)! Sind sie nicht
willens oder können sie in ihrer Eingeschränktheit die Tragweite ihrer postings nicht mehr zuordnen?
Die einfachen Fragen sind noch offen und stehen zur Disposition.
@Kunstmaler: Na – Ihr Pater Pio – das ist also Ihr wunder Punkt. Kommens hauen Sie sich die Dämonen von
dem Pio aus Ihrem Kopf und beten Sie lieber Christus an – das is gscheiter. Ich stellte mehrere Fragen,
deren Beantwortung sie nicht überfordern dürfte. Bitte um Beantwortung, der Interessensphäre wegen.
@anette Bis heute hat es mir keiner schlüssig erklärt Und genau das ist röm.-katholischerseits ein
Grundproblem! Mir kann kaum ein Katholik mal irgendwas erklären, was in seiner Kirche vorgeht! Ob es
sich ums Zölibat, um Frauenordination, um Fragen zur Eucharistie geht oder so ganz banale Dinge, weshalb
bekreuzigen, Namenspatrone, Papstrolle und,und,und! Meine Schwiegermutter sagt dann immer:„Ich weiß es
nicht! Ich habs nur so eingetrichtert bekommen!“ Das hat (eigentlich leider) zur Folge, dass meine Kinder
Fragen bzgl. Glauben und Religion fast ausschließlich an mich richten, weil ich viele Dinge eben aus
meiner Sicht begründen kann (meine Frau hat damit nämlich genauso Probleme). Und Kindern einfach nur
sagen, du hast das zu tun, das ist halt so, ist Schwachsinn! Mein 5-jähriger Sohn hat nämlich mal richtig
Terz gemacht, als ich (den Fehler mach ich bestimmt nicht mehr)in der röm.-kath. Messe nicht zur Kommunion
mitgegangen bin! Da hatten wir tagelang Hantier zu hause! Meine Frau meinte nur, das es halt leider so
wäre, worauf mein Sohn dann klipp und klar erklärte, „Wenn der Papa das nicht darf, dann geh ich da
auch nicht mehr hin!“ That’s life, aber in solche Situationen können sich zölibatäre, kinderlose Männer
leider nicht hineinversetzen und nicht verstehen (das ist jetzt nicht abschätzig gemeint, sondern ist
halt so)!
aber Anette diese Priester gibts ja immer noch – die sind noch nicht tot und genau diese Priester geben
ja leider deren Nichtwissen der nächsten Priestergeneration weiter. Wenn Christus weiblich gewesen wäre –
dann sehe die Sache anders aus. Dann gäbe es Priesterinnen und Ministrantinnen. Dann hätte der Mann
am Altar nicht verloren. Dem IST ABER NICHT SO. Damit Sie mich nicht falsch verstehen – es geht mir hier
nur um die Wahrheit und nicht darum, Frauen vom Altar verteiben zu wollen.
Kunstmaler ich habe ihre Postings sehr wohl gelesen. Das wird Ihnen kein Priester mehr heute sagen, weil
sie es nicht wissen und das ist auch das Drama des heutigen unerfahrenen Priesters. Das mag heute so sein.
ABER ich war 1973 in dem Ministrantenalter, ich dachte eigentlich das die Pfarrer früher soetwas besser
hätten erklären können.
Danke für kreuz.net Ich möchte mich an dieser Stelle für diese wunderbare Netzseite „kreuz.net“ bedanken,
von der ich mich auf hohem Niveau gut unterhalten fühle. Den gelungenen Satiren der Redaktion stehen
ebenso gelungene Satiren der Nutzer entgegen. Oft genau auf den Punkt getroffen und manchmal so, dass
man gar nicht genau weiß, ob sie sogar ernst gemeint sind. Besonders positiv sind mir hier die Beiträge
von aufrechterkatholik aufgefallen – genauso sehe ich das auch ! Allerdings würde ich mir einen Hinweis
auf den satirischen Charakter dieser Seite wünschen, dann hätten wir alle noch mehr Spass hier und bräuchten
kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, weil einige Nutzer dies alles tatsächlich ernst nehmen. Es grüßt
euch alle: maria-ahoj!
rums di rums Na – Ihr Pater Pio – das ist also Ihr wunder Punkt. Kommens hauen Sie sich die Dämonen von
dem Pio aus Ihrem Kopf und beten Sie lieber Christus an – das is gscheiter.
@clarissa colonia: Werter rums: „Ich habe keine Vollmacht“, sagt der Bauamtsleiter einem Antragsteller,
„ihren Bauantrag zu genehmigen, weil sich dieser auf ein Bauvorhaben im unbeplanten Außenbereich bezieht.
(Sollte aber der Stadtrat eine Ausnahmegenehmigung beschließen, kann ich den Antrag sachlich und rechtlich
prüfen.)“ „Sie können keine Fahrerlaubnis erwerben“, sagt der Leiter der Straßenverkehrsbehörde zu
einem Antragsteller, „weil Sie als Blinder nicht über die Fähigkeit verfügen, ein Kraftfahrzeug zu
führen.“ Nach Lektüre Ihrer literarischen Ergüsse muss ich feststellen, dass sie unter einer intellektuellen
Disposition leiden, die sehr starke Defizite aufweist! Ich fürchte fast, da ist nichts mehr zu machen.
signifikant signifikant für das Nicht-Wissen clarissa-colonias ist ihre Aussage: „Das wäre es doch gewesen.
Aber, nur zu sagen man dürfe es nicht tun, heißt doch, man könnte es tun – und, täte man es, waäre
es auch gültig …“
aber Anette bitte lesen Sie meine Lesermeinungen in diesem Thread durch – ich will mich nicht x-mal wiederholen
müssen. Aber noch einmal für Sie: der Ministrant versinnbildlicht Jesus als Kind am Altar. Das wird
Ihnen kein Priester mehr heute sagen, weil sie es nicht wissen und das ist auch das Drama des heutigen
unerfahrenen Priesters. Diese Leute wissen nichts mehr – weder um den wahren Sinn des Zölibates, noch
um viele andere Dinge…und deshalb wird diese Kirche auch protestantisch werden…weil diese genauso
wenig weiß über die Wahrheit Christi wie die Protestanten und so geht es leider bergab mit der RKK.
@Kunstmaler (…)Und da haben wir dann das Problem – man züchtet mit diesem Ministrantinnendienst Emanzen
heran.(…) Kunstmaler, wir sind hier nicht im Karnickelstall! Ihre Wortwahl ist ätzend, dümmlich nicht
der Sache dienlich, besonders ihren armseligen geistigen Kurzschluss gegenüber dem Heiligen Pater Pio.
Welcher Glaubensrichtung oder Konfession gehören sie eigentlich an? Oder wen meinen sie die Ehre geben
zu müssen?
Mi care pictor, wie war das mit dem Beleg? Werter rums: „Ich habe keine Vollmacht“, sagt der Bauamtsleiter
einem Antragsteller, „ihren Bauantrag zu genehmigen, weil sich dieser auf ein Bauvorhaben im unbeplanten
Außenbereich bezieht. (Sollte aber der Stadtrat eine Ausnahmegenehmigung beschließen, kann ich den Antrag
sachlich und rechtlich prüfen.)“ „Sie können keine Fahrerlaubnis erwerben“, sagt der Leiter der Straßenverkehrsbehörde
zu einem Antragsteller, „weil Sie als Blinder nicht über die Fähigkeit verfügen, ein Kraftfahrzeug
zu führen.“
… „sicher verfügen Sie über eine große Menge wertvoller Kenntnisse und Erfahrungen (auch wenn die
Interpretation und Anwendung von Rechtsvorschriften nicht wirklich dazugehört).“ sagt Colonia. Sie haben,
wie so oft, keine Ahnung. Plappern aber munter darauf los. Ihre unten getätigten Darstellungen sind falsch.
Wären Sie Theologin, wüßten Sie dies (vielleicht). Nochmals: 1. Die Lehre von Ordinatio sacerdotalis
ist unfehlbar vorgetragen. 2. Die Lehre von Ordinatio sacerdotalis gehört zum Glaubensgut (und nicht
in den rein kirchenrechtlichen Bereich). 3. Niemals war die Kirche der Meinung, Frauen könnten gültig
die Priesterweihe empfangen. – Das Gegenteil muss hier erst einmal nachgewiesen werden.
Kunstmaler Als ich in dem Alter war, wo man ministrieren darf, war es Mädchen noch nicht erlaubt. Unser
Pfarrer hätte sich über das Verbot auch nicht hinweggesetzt. Darüber war ich ihm aber NICHT böse.
Was ich nur als weibliches Wesen abwertend fand, das weder er noch meine Eltern mir schlüssig erklären
konnten, warum ich nicht darf. Bis heute hat es mir keiner schlüssig erklärt, Jesus hatte jedenfalls
nichts gegen Frauen.
@clarissa colonia (…)Johannes Paul II. hat eine rechtlich-disziplinarische Entscheidung getroffen: „Es
ist unerlaubt, Frauen das Weihesakrament zu spenden.“(…) Das Apostolische Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“
zeigt evident die Lage der Kirche auf: Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit,
die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes,
die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe
zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
Quelle: www.vatican.va/…sacerdotalis_ge.html Ob der Vorgang nun als abhaltend (=„prohibitiv“) gewertet
wird, ist irrelevant. Punkt, Basta-Amen.
Nun, werter Krabat, (wie steht’s in der Lausitz?) sicher verfügen Sie über eine große Menge wertvoller
Kenntnisse und Erfahrungen (auch wenn die Interpretation und Anwendung von Rechtsvorschriften nicht wirklich
dazugehört).
die Unsinnigkeit des Ministrantinnendienstes liegt auf der Hand. Vor allem: man versetze sich mal in die
Psyche des Mädchens. Da hat es lange Zeit diesen Altardienst gemacht und möchte vielleicht Priesterin
werden – denn warum auch nicht, denkt sich die Heranwachsende? Und da haben wir dann das Problem – man
züchtet mit diesem Ministrantinnendienst Emanzen heran. Junge Frauen, die dann nicht einsehen, warum
sie denn nicht Priesterin werden können. Und darum geht es eben auch. Die Jugendliche beginnt sich dann
minder zu fühlen und das ist NICHT richtig. Und der Priester kann der Jugendlichen dann leider keine
Antwort geben, denn er weiß sie ja selber nicht. Er spricht dann von Nachfolge und bla, bla,…so klingt
das dann in den Ohren der Jungendlichen wieder wie eine Abwertung ihrer Weiblichkeit, doch das ist es
nicht. Die Frau hat ihre Werte und der Mann eben seinen Wert. Und der Altardienst hat demnach NICHTS mit
der Wertigkeit einer Person zu tun, sondern eben mit der Nachfolge Christi, die männlich war durch Christus.
… Die Kirche hat keine Vollmacht, Frauen die Ordination zu spenden. Diese Lehre ist unfehlbar vorgetragen
worden und gehört zum Glaubensgut. Insofern handelt es sich hier also nicht um eine Frage des (änderbaren)
kirchlichen Rechts, sondern um eine Glaubenswahrheit. Da die Kirche keine Vollmacht zur Frauenordination
besitzt, ist damit mitausgesagt, dass selbige nicht gültig ist. Daher ist die katholische Kirche auch
niemals der Auffassung gewesen, dass Frauen gültig die Priester- oder Bischofsweihe empfangen könnten.
@Kunstmaler deshalb hat auch ein Mädchen am Altar als Ministrantin nichts verloren, denn die Nachfolge
Christi ist männlich. es gibt herrlich obskure Theologien … wen repräsentiert danach ein 63jähriger
Ministrant?
Wollten Sie, care pictor, nicht noch eine Quellenangabe aus der Imitatio Christi für die behauptete repraesentatio
Christi puerili durch die Ministration nachreichen?
aber es geht doch hier nicht darum, ob Ministrantinnen nett, lieb, höflich oder sonst was sind. DARUM
GEHT ES NICHT. Es geht darum, dass Christus männlich war und somit jede Nachfolge am Altar männlich
sein soll.
Und da haben wir es wieder, das eigentliche Problem: Die bei vielen übliche Vermischung unterschiedlicher
Ebenen: Johannes Paul II. hat eine rechtlich-disziplinarische Entscheidung getroffen: „Es ist unerlaubt,
Frauen das Weihesakrament zu spenden.“ Dies ist aber keine sakramentendogmatische Entscheidung: „Frauen
sind materiell nicht fähig, das Weihesakrament zu empfangen.“ Die getroffene Entscheidung ist eine prohibitive,
erforderlich wäre eine inhabilitierende gewesen …
Brandenburgis Ich weiß nicht was ihre Smylies hier sollen. Ich habe die Ministrantinne so erlebt, wie
ich es beschrieben habe. Da kam auch keine Unruhe auf.
orthkathole nicht einem Diskussionsforum angemessen Die Leugnung der Nachfolge Christi ist hier auch nicht
angemessen. Es ist auch nicht angemessen, wenn Priester das Zölibat brechen und Bastarde zeugen und somit
ein Leben in Lüge führen. DAS IST AUCH NICHT ANGEMESSEN, gelle.
Ministrant und Jesus als Kind Hab ich ja noch nie gehört. Also wir haben Ministrantinen und die tun ihren
Dienst gut, ernsthaft und zuverlässig. Das einzige Argument, über das man nachdenken kann, ist wirklich,
ob die Minis als Priesterschmiede darunter leiden, das Mädchen dabei sind. Zumindest bei den Kleinen
nach der Erstkommunion bilden sich die Gruppen für den Altardienst in der Regel „eingeschlechtlich“.
Die „Übriggebliebenen“ sind dann die gemischte Gruppe. Und das Priesteramt der Frau: unabhängig von
allem gesagten – die katholische Kirche unterscheidet sich von der Rheinisch Westfälischen Landeskirche
oder einer anderen der evangelischen Kirchen darin, dass sie weltweit lebt. Und in vielen Staaten der
Welt können Frauen keine Priester sein, weil sie dort nicht akzeptiert werden und die Kirche lächerlich
machen würden. Und wir müssen unter einem Recht und Gesetz in der Kirche leben, sonst gibt es wirklich
den Bruch.
@ kunstmalendem, aufrechtem katholiken Wanke @Kunstmaler: Nach Erzählungen von Priestern, die schon vor
1962 im Amt waren, muss es damals weit mehr Konkubinate gegeben haben als heute. Im Übrigen finde ich
Ihre Sprache frech, anmaßend, aggressiv. Sie ist der PX-Sekte vielleicht, sicher aber nicht einem Diskussionsforum
angemessen @aufrechterkatholik: Wann gibt’s den ersten Porno «Messdienerinnen in action»? Absurd, was
sie schreiben. Es erinnert an Aussagen über Frauen von Kirchenvätern und anderen mitunter Menschen aus
Anitke und Mittelalter. Unsinn ist es zu sagen: «So ist die Frau … So ist der Mann …» @ Wanke: Es
gibt einen spannenden Aufsatz, den man im altkatholischen Generalvikariat sicher bekommen kann, in dem
ein italienischer römisch-katholischer Theologe die Existenz von Priesterinnen («presbyterinnen») ziemlich
schlüssig darlegt. Ihren Hinweis auf die Gefahr «heillose[r] Kirchenspaltung[en]» sollten alle Freunde
der Frauenordination sehr ernst nehmen. Auch das zeigen alle Beispiele der Einführung.
Lauter Bauklötzchen – wehe wenn eins bricht defendor: ENDGÜLTIG: KEINE „Frauenordination“ in der Heiligen
Mutter Kirche Lauter Bauklötzchen – wehe wenn eins bricht, dann fällt das ganze Gebäude zusammen und
dann stehen alle defendors im Regen.
seltsame Sichtweise „sich, zwar nicht formaljuridisch ber real, der Reteption durch die Kirche unterziehen,
sprich der sensus fidei muß erstmal annehmen. Jede Entscheidung egal ob Konzil oder Papst ist diesen
Weg gegangen.“ schreibt FioreGraz. Vielmehr verhält es sich so, dass die Unmöglichkeit der Frauenordination
bereits als eine andauernde Tradition in der Kirche vorzufinden ist. Damit wurde hier keine „neue“ Lehre
verkündet und insofern hat diese bereits seit langem den sensus fidelium, nämlich den der Jahrhunderte
…
FioreGraz Es geht hier um die Nachfolge am ALTAR des Herrn und diese ist männlich. Aber was solls – die
RKK beginnt sich leider in protestantische Einzelteile zu zerlegen, weil der Priesternachwuchs überhaupt
keine Ahnung mehr hat, was er eigentlich tut. Nur der Gemeinde (den Muttileins von Mädileins) gut zu
Gesicht stehen wollen ist halt nicht die Aufgabe des Priesteramtes. Der Priester soll Gott zu Gesicht
stehen und nicht dem Volk. Und nur wenn der Priester sich den Respekt des Volkes auch sicher sein kann –
wird das Volk den Priester auch nachfolgen. Oder meint man, dass das Brechen des Zölibats und ein Leben
in Lüge für jedermann ein „guter Seelenhirte“ ist? Nein, in der RKK muss sich bald was ändern, sonst
gehen denen die Schäfchen verloren.
aufrechterkatholik Ich war schon in Messen mit Ministrantinnen als es noch verboten war, (der Kuratus
dieser Gemeinde war der erste unerer Diözese der die Mädels holte) Ich konnte keine aufreizende, erregende
Stimmung feststellen, da sich die Mädchen sehr ernst und würdevoll verhielten. Wenn Männer nicht in
die Kirche gehen, liegt das sicher nicht daran das dort zu viele Frauen anwesend sind, schon früher waren
mehr Frauen beim Gottesdienst als Männer. Wie kommen sie also zu dieser Aussage??????????????
Kunstmaler Vielen Dank! Sie sprechen mir aus meiner Seele! Die Zulassung von Mädchen – übrigens verbotenersweise
schon viel länger praktiziert als erlaubt – ist sicherlich der wichtigste Grund, dass es keine neuen
Priesteramtskandidaten mehr gibt. Denn an die Stelle der lauteren Frömmigkeit ist eine aufreizende, erregende
Stimmung im Altarraum getreten. Mädchen produzieren und präsentieren sich, haben einen Hang zur Selbstdarstellung
und sind im Grunde genommen nur sehr mittelbar bei der Sache. Wie so viele Dinge in unserer geliebten
Kirche: Ein glatter Schuss ins Knie! Es reicht doch schon, dass unendlich viele Frauen im Gottesdienst
sind und Männer sich kaum noch in die Kirche trauen. Jeder, der eine Messe besucht, kann das bestätigen.
Wir sollten dieser unseligen Entwicklung Grenzen setzen, jawoll!
immer ungültig. „Aber, nur zu sagen man dürfe es nicht tun, heißt doch, man könnte es tun – und, täte
man es, waäre es auch gültig …“ behauptet clarissa. Kirchliche Lehre ist dagegen: Niemals ist die
katholische Kirche der Auffassung gewesen, dass die Frauen gültig die Priester- oder Bischofsweihe empfangen
könnten.
@Kunstmaler denn die Nachfolge Christi ist männlich Hmmm, das ist neu Prinzipiell sind alle Getauften
zur Nachfolge Christi berufen. Prinzipiell haben alle Getauften Teilhabe am Prohetenamt Christi. Prinzipiell
haben alle Getauften das allgemeine Priestertum inne. Ist die Taufe von weiblichen Menschen nur eine Segnung
untergeordneter Kreaturen? Was die Symbolik der Ministranten betrifft, ist das eine Interpretation, eine
andere ist, das sie z.B. bei Privatmessen die Gemeinde repräsentieren (und auch Weiberl gehören der
Geminde an). Und Symbolik rund um das Kerngmysterium der Mess ist was Wandelbares und menschliche Tradition
daher den Zeiten und dem Verständnis der Menschen entsprechend änder- und anpassbar (vgl. Konzil von.
Trient, Basilius der Große …). Alles andere ist herätischer Archiologismus. @Krabat Was die unfehlbarkeit
einer Entscheidung betrifft auch diese muss sich, zwar nicht formaljuridisch ber real, der Reteption durch
die Kirche unterziehen, sprich der sensus fidei muß erstmal annehmen. Jede Entscheidung egal ob Konzil
oder Papst ist diesen Weg gegangen. Die rein monarchische Sichthweise ist ein großer Defekt der römischen
Tradition, genauso wie die rein synodale ein großer Defekt der orthodoxen Tradition ist. LG Fiore
clarissa besteht nicht das eigentliche Problem darin, daß Johannes Paul II. nur gesagt hat: „Wir tun
es nicht! – Wir sind dazu nicht berechtigt.“ Die Überschrift im Artikel bekräftigt auch „nur“, was der
Papst „nur“ gesagt hat! Und ich wollte „nur“ bekräftigen, was der Papst „nur“ gesagt hat gegen alles
andere, was andere (hier!) für die Lehre der Kirche ausgeben.Was der Papst gesagt hat, reicht in der
Sache vollauf! Im Apostol. Schreiben wird auch der Amtsvorgänger Paul VI. zitiert mit den Worten: „aus
prinzipiellen Gründen nicht zulässig …, Frauen zur Priesterweihe zuzulassen“
Unfehlbare Entscheidung Die Unmöglichkeit der Frauenordination ist als unfehlbare Lehrentscheidung qualifiziert
und kann somit von keinem Papst mehr geändert werden. Die Ausdrucksweise des Bischofs ist also völlig
daneben. Die „ständige“ weitere „Rumdiskutiererei“ ist nur Augenwischerei.
genau defendor und deshalb hat auch ein Mädchen am Altar als Ministrantin nichts verloren, denn die Nachfolge
Christi ist männlich. Der Priester repräsentiert Christus am Altar Der Ministrantg repräsentiert Christus
als Kind am Altar. Wenn das ein Priester nicht weiß, wäre es besser er würde sofort sein Priesteramt
niederlegen, denn dann weiß dieser Narr nicht einmal, WARUM er am Altar steht.
ENDGÜLTIG: KEINE „Frauenordination“ in der Heiligen Mutter Kirche Errgänzend zum trefflichen Beitrag
von @Domenico Tuttisanti etwas ausführlicher der Schluss des Apostolischen Schreibens von Papst Johannes
Paul II. : –--- 4. Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen
und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren
Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts
für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen,
lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit,
die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes,
die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe
zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche Volk den beständigen göttlichen
Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen. Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest
des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates. Joannes Paulus PP II –--- In der Heiligen Mutter Kirche
wird es keine „Frauenordinationen“ geben ! www.gloriapolo.net/
Caro Domenico, besteht nicht das eigentliche Problem darin, daß Johannes Paul II. nur gesagt hat: „Wir
tun es nicht! – Wir sind dazu nicht berechtigt.“ Die Diskussion wäre zu Ende gewesen bevor sie begonnen
hatte, wenn der apostolische Stuhl eine klare Entscheidung über die Materie des Weihesakraments getroffen
hätte, z.B. „mulier in respectu ordinis sacramenti materia inconsecrabilis est, quare valide ordinari
nequeunt.“ Das wäre es doch gewesen. Aber, nur zu sagen man dürfe es nicht tun, heißt doch, man könnte
es tun – und, täte man es, waäre es auch gültig …
„Keinerlei Vollmacht“ „ …erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß
die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen
der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben. stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm“ Papst
Johannes Paul II in seinem Apostol. Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“ vom 22. Mai 1994
Hätten Sie, care pictor, doch bitte die Güte, die entsprechende Aussage mit einer Stellenangabe zu versehen,
damit ich das in meiner Ausgabe der Imitatio prüfen kann. Danke!
@wassers Nur, Sie empfangen weder den Leib noch das Blut Christi, da Laien keine Weihegewalt besitzen!
Na, da bin ich ja heilfroh, dass mich meine Frau ab und zu auch mal mit in die röm.-kath. Messe nimmt…
Protestanten können das! Lateinheini, Sie als Protestant und Häretiker können jederzeit sich von einer
„Pastorin“ bedienen lassen. In der Kirche Christi – wird auch von der konziliaren Gemeinschaft missachtet –
gilt seit jeher, dass der Dienst von Frauen kein liturgischer Dienst sein darf und kann. Das bedeutet
keineswegs eine „Abwertung“ der Frau, denn die Gottesmutter und mit ihr jede Frau genießt in der wahren
Kirche Achtung und Hochschätzung, aber Funktionen sind gemäß der Praktik des Gründers der Kirche Christi,
nämlich durch Jesus Christus selbst nicht möglich. Hieran ist das Gewissen eines rechtgläubigen Christen
immer und für ewig gebunden. Das solle Sie nicht daran hindern, sich am Sonntag von Ihrer Pastorin einen
Keks zu holen und einen Schluck Apfelsaft, Wein oder was sonst kredenzt wird zu verköstigen. Nur, Sie
empfangen weder den Leib noch das Blut Christi, da Laien keine Weihegewalt besitzen!
An Heini Heute ist das zum Glück ganz normal und es interressiert überhaupt keinen mehr, ob nun ein
Mann oder eine Frau am Altar steht. Das ist nur die halbe Wahrheit: Der Mensch gewöhnt sich natürlich
an Vieles. Auch an lesbische Pasteusen, die vor dem Altar rumklampfen und beim Abendmahl Händchen halten.
Das Kopfschütteln findet dann im Privaten statt, so dass Ihr Eindruck, es werde als ganz normal befürwortet,
was Protestanten da veranstalten, auch ein erster, eher oberflächlicher Eindruck sein kann.
Frauen müssen doch nicht alle Berufe ausüben! Ich halte auch nicht viel von Priesterinen. Manch Pfarreferentin
geht mir schon am Altar ziemlich auf den Keks! Zu viel Schau und Wirbel um nichts!
Ministrantinnen Nachfolge Christi: Der Priester repräsentiert am Altar Christus (als Erwachsenen) Der
Ministrant repräsentiert am Altar „Jesus als Kind“ Somit ist eine Ministrantin völlig fehl am Platz,
denn diese repräsentiert gar nichts. Das hat nichts mit einer Abwertung des Weibes zu tun – es ist einfach
Fakt, dass die RKK den Mann, also den Priester als Nachfolger Christi ansieht und kein Weib. Aber das
werden Feministinnen und Priester, welche von Weibern bereits schon Angst haben natürlich nicht einsehen,
weil diese nämlich über Jesus GAR NICHTS wissen – außer, dass das Emanzenweib ihren blöden Schädl
durchsetzen will und viele Priester tanzen den Tanz des Weibes mit – welch ein Schwachsinn !
Predigt Bischof Wanke Natürlich meint die röm.-kath. Kirche! Wieso sollte sie nicht dürfen? Wer sagt
das? Es ist lediglich – wie Wanke richtigerweise sagt- eine Tradition, ob man diese nun als gut oder schlecht
betrachten mag! Im übrigen denke ich kaum, dass eine Abänderung dieser Tradition zu einer heillosen
Kirchenspaltung führen würde! Wenn es eine Abspaltung geben soll, wird diese sowieso kommen, unabhängig
ob Frauen Priester werden dürfen! Die Pius-Sekte ist ja ebenfalls auf einem „guten“ Weg und viele „normale“
Katholiken kehren ihrer Kirche ebenfalls den Rücken zu, da sie diese als starr und unbeweglich empfinden!
Ebenfalls hat seinerzeit die Ordination von Frauen auch in der evangelischen Kirche Diskussionen aufgeworfen!
Heute ist das zum Glück ganz normal und es interressiert überhaupt keinen mehr, ob nun ein Mann oder
eine Frau am Altar steht. Wichtig ist, das sowohl über den Zwangszölibat, als auch über das Theme Frauenordination
weiterhin diskutiert wird – und zwar kontrovers!