Er war ein Fernsehstar und Vorzeige-Neokonservativer. Jetzt ist er ohne Probleme in die Rolle eines altliberalen Anglikaners geschlüpft.
Der mittlerweile abgefallene Priester Alberto Cutié
(kreuz.net, Miami) Der katholische Priester und in Amerika gefeierte Fernsehstar Alberto Cutié ist von
der Kirche abgefallen und anglikanisch geworden.
Das berichtete das katholische Portal ‘Catholic News
Agency’ gestern.
Anfang Mai war der abgefallene Priester von dem Photographen eines Boulevard-Magazins
überrascht worden, wie er an einem Strand von Miami Ruhama Buni Canellis (35) begrapschte.
Hauptsache
im Scheinwerferlicht
Die Apostasie des Priesters fand in der US-anglikanischen Trinity Episcopal Cathedral
in Miami statt. Bei diesem Anlaß wurde Cutié zusammen mit seiner Kebse in die anglikanische Gemeinschaft
aufgenommen. Natürlich wurde der Anlaß ausgiebig medial dokumentiert.
Die Anglikaner werden in den
USA auch „Episkopalkirche“ genannt.
Gestern veröffentlichte der Apostat auf seiner Webseite eine Pressemeldung
in englischer und spanischer Sprache.
Darin erklärt er, daß sein Abfall nicht erst in den letzten Wochen
zustande gekommen sei.
In seiner Stellungnahme spricht Coutié von „vielen Gemeinsamkeiten“, die zwischen
den verschiedenen „Zweigen des Christentums, welche den katholischen Glauben bezeugen“ existierten.
Er
habe gesehen, wie viele seiner „Brüder“ Gott als verheiratete Männer dienen würden und habe daraufhin
„geistliche und tiefe ideologische Kämpfe“ durchgestanden.
Er wolle niemandem weh tun – „besonders meine
Familie, Freunde und die Kirchengemeinschaft“. Er werde die Katholische Kirche immer lieben.
Frau Canellis
ist geschiedene Mutter zweier Kinder im Alter von 5 und 14 Jahren. Sie betreibt in Miami einen Schönheits-Salon.
Zwei Jahre lang war sie mit einem gewissen David Hope Norton verheiratet. Die Ehe wurde im Jahr 1996
geschieden. Das Paar hatte ein gemeinsames Kind.
Jetzt gibt es Gerüchte, daß Cutié der Vater des zweiten
Kindes von Frau Canellis sein könnte.
Glaube problemlos angepaßt
Bereits am 13. Mai hatte der mediengierige
Apostat in einem spanischen Fernseh-Interview erklärt, zu glauben, „daß ich Gott auch außerhalb der
Strukturen der Katholischen Kirche“ dienen kann.
Er habe sich immer schon wie ein Mensch des 21. Jahrhunderts
gefühlt, der in einer Institution des 18. Jahrhunderts gefangen sei – erklärte der neokonservative Prediger.
Er habe Christus immer treu sein wollen, sei aber gescheitert: „Wenn Liebe ein wirkliches Gefühl ist,
warum muß es dann zurückgehalten werden?“ – fragt sich der Apostat angesichts seines Ehebruchs mit einer
Geschiedenen.
Es gebe hier keine Verbrecher: „Ob ich mich schlecht oder schrecklich fühle? Nein! Ich
bin ein Mann. Unter der Soutane gibt es Hosen.“
Die Kirche sei „ihrer Wahrheit“ verpflichtet: „Gut und
recht! Aber bei mir hat das nicht funktioniert.“
Er wolle nicht sagen, daß das bei meinen Mitbrüdern
im Priesteramt oder im Rest des Volkes Gottes nicht funktionieren sollte: „Wenn sie Katholiken sein wollen,
möge Gott sie segnen.“
Coutié wurde in dem Interview auch mit den Strandphotos konfrontiert, die ihn
in kompromittierender Pose mit der geschiedenen Frau zeigen. Sein Kommentar: „Das nennt man Liebe.“
Er
sei nicht mehr der gleiche Mensch wie damals, als er ins Priesterseminar eintrat.
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95 Lesermeinungen
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#103 neverland 10:35:20 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Auch diesen Freitag vielleicht wächst unser kleines Häuflein Mahnwache gegen Habgier und Hinterlist
vor der Scheidungskanzlei U. Gass Gymnasiumstrasse 28 III D-74072 Heilbronn Freitag 17.00 – 19.00 Uhr
postiert euch schweigend in der Nähe der Kanzlei. Keine Gewalt! Nur Schweigen und Stehen! bitte weiterverbreiten!
Sehr geehrter Herr Mannheimer: Da will jemand, dass jemand anders ihn tötet, weil er aus irgendwelchen
Gründen nicht in der Lage ist, eigenständig Suizid zu begehen. Bums, ist der Helfer ein Mörder. Soldaten
hingegen töten Menschen, die sicher nicht sterben wollen – dennoch sind Soldaten keine Mörder? Ihr habt
doch einen an der Waffel. Sie werden mit Ihrer Logik nicht weiter kommen, wenn Sie die unsterbliche Seele
und deren Schöpfer ignorieren. Denn der Mensch ist nicht das Zentrum des Glaubens. Das ist und bleibt
unser Schöpfer. Dies zu erkennen oder nicht, nur darum geht es. Schlafen Sie wohl.
#101 neverland 21:25:23 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Mahnwache gegen Ehescheidung als Geschäft Vor der Scheidungskanzlei U. Gass Gymnasiumstrasse 28 III D-74072
Heilbronn Freitag 17.00 – 19.00 Uhr postiert euch schweigend in der Nähe der Kanzlei. Keine Gewalt! Nur
Schweigen und Stehen!
@Marcelus Etwas anderes ist es, wenn ein lebensunfähiger und lebensunwerter armer Mitmensch von der Gemeinschaft
den Gnadentod erhält Ah ja. Und wer entscheidet welches Leben lebenswert ist? Wenn ich so ein dümmliches
Geschreibsel lesen könnte ich gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte. Hier den Katholiken raushängen
lassen, vom Babycaust schwafeln und dann in bester Nazi-Sprache den Gnadentod von unwertem (??) Leben
fordern.
Mannheimer: Die Kirche verbietet den Suizid Etwas anderes ist es, wenn ein lebensunfähiger und lebensunwerter
armer Mitmensch von der Gemeinschaft den Gnadentod erhält – hierüber diskutiert die Kirchenhierarchie
noch und ist sich uneinig. Die Logik sagt: Gnadentod ist Barmherzigkeit – und Gott ist Barmherzigkeit,
zumindest der Gott, den die Kirche lehrt. Da will jemand, dass jemand anders ihn tötet, weil er aus irgendwelchen
Gründen nicht in der Lage ist, eigenständig Suizid zu begehen. Bums, ist der Helfer ein Mörder.
Compassion: Christen ham sie nicht mehr alle. Da will jemand, dass jemand anders ihn tötet, weil er aus
irgendwelchen Gründen nicht in der Lage ist, eigenständig Suizid zu begehen. Bums, ist der Helfer ein
Mörder. Soldaten hingegen töten Menschen, die sicher nicht sterben wollen – dennoch sind Soldaten keine
Mörder? Ihr habt doch einen an der Waffel.
Compassion: Mord Oder wollen Sie demnächst auch behaupten,daß Euthanasie kein Mord ist weil er ja in
gegenseitigem Einverständnis erfolgt ? „Euthanasie in gegenseitigen Winverständnis“? Meinen Sie Sterbehilfe
oder was?
@Kunstmaler,da liegen Sie aber ganz falsch.Verkehr zwischen Unverheirateten ist eine Todsünde.Lesen Sie
mal den Katechismus ! Oder wollen Sie demnächst auch behaupten,daß Euthanasie kein Mord ist weil er
ja in gegenseitigem Einverständnis erfolgt ? Sie scheinen sowieso zur Doppelmoral zu neigen.Einerseits
über die Schlampen schimpfen,aber wenns Ihnen in den Kram paßt ,ist alles nicht so schlimm.
Paulaner – Ihnen bekommt die Sonne nicht. Ich bin bei keiner Bahngesellschaft beschäftigt und auch bei
keiner sogenannten Kirche. Bei Ihnen trieft die Paulanerbräu wieder durch die Arterien. Gehen Sie zum
Arzt, kann dieser nicht helfen, zu einem rechtgläubigen Exorzisten. Wollen Sie diesen nicht, fliegen
Sie nach Miami und legen sich dort unter … und schauen Sie, wie es läuft, vielleicht erkennen Sie dann
die konzliare Krankheit, die Sie voll befallen hat!
Sie Heuchler! wassers: Nein, der Triebwagen ist leider außer Kontrolle geraten und rast durch die Gegend,
Sie selber, wasssers, sind eine der treibenden Kräfte, die den Triebwagen außer Kontrolle geraten lassen
hat und die Weichen verstellt.
Nein, der Triebwagen ist leider außer Kontrolle geraten und rast durch die Gegend, ohne dass jedes Haltzeichen
von diesem zur Kenntnis genommen wurde. Es ist eben ein typisch konziliares Schauspiel, und zwar in völliger
Übereinstimmung mit der „forma ordinaria“, d. h. hier gewöhnlich und nein, nein, nicht „ordinär“, obwohl
dieses auch so übersetzt werden könnte, aber wir wollen ja nicht neutral und objektiv sein, um uns von
der Konzilsskete zu unterscheiden!
@Kunstmaler Wenn man den sexuellen Akt mit Einverständnis der Beteiligten als eine Todsünde hinstellt,
sind wir wieder im Mittelalter und so weit sollte es bitte nicht kommen. Man bekommt ab und zu doch was
Vernünftiges von Ihnen zu lesen. :(3
Alois Bischof Möge Gott jedoch die Seele dieses Mannes und seiner „Freundin“ vor dem Höllenfeuer retten.
Wenn Erwachsene im Einverständnis Sex miteinander haben so ist das keine Todsünde, sondern im unverheirateten
Fall eine kleine Sünde. Ich mag es nicht, wenn man hier ständig die Sexualität als eine Todsünde hinstellt –
denn die Sexualität ist nun mal menschlich. Schlimm sind Vergewaltigungen. Wird ein Kind vergewaltigt,
so ist es eine schwere Sünde, weil dem Kind unendliches Leid zugefügt wird. Todsünden sind Mord, Totschlag,
das absichtliche Zerstören von Menschen und deren Leben. Dieser Priester hat sich selbst zerstört durch
seine Dummheit oder sagen wir mal, durch seine Triebe, aber das ist keine Todsünde, sondern eben eine
große Dummheit. Wenn man den sexuellen Akt mit Einverständnis der Beteiligten als eine Todsünde hinstellt,
sind wir wieder im Mittelalter und so weit sollte es bitte nicht kommen. P.S. das schreibe ich, obwohl
ich ein Moralapostel bin und somit natürlich gegen solche Sünden
Weihbischof Williamson würde sagen „Gefüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüühle…
Die Logik funktioniert bei diesen gefüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüühlsamen
Menschen nicht mehr.“ Tatsächlich hat der Priester den Verstand völlig verloren. Seine Argumente bestehen
hauptsächlich aus Egoismus. Der relativistische Ökumenismus der Konzilskirche, der auch im neokonservativen
Bereich durch Wojtyla stark vertreten und eingeführt wurde, ist Mitschuld an dieser Apostasie. Nicht
die sexuellen Umtriebe. Übrigens kommen die meisten sexuellen Umtriebe (vor allem die systematisch angehaltenen
und nicht die Einzelfälle) aus einer Haltung der Häresie und des Unglaubens. Jedenfalls macht dieser
Fall traurig. Der Unterschied zwischen der US-amerikanischen katholischen Kirche (Konzilskirche) und der
‘Protestant Episcopal Church USA’ (anglikanischer US-Gemeinschaft) dürfte ohnehin nicht so groß mehr
sein. Und Neokonservatismus, Charismatiker – und sogar ungültige „alte Messen“ (ohne Motu Proprio, mit
PriesterInnen jedoch), gibt es bei der anglikanischen Sammelgemeinschaft. Möge Gott jedoch die Seele
dieses Mannes und seiner „Freundin“ vor dem Höllenfeuer retten. Cor immaculatum Mariae, esto nobis refugium!
@simplicius – Geht! Anglikaner erkennen die Wiederverheitratung an. Der Kronprinz allerdings unterliegt
im Hinblick auf die Thronfolge noch katholischem Recht, d. h. er darf keine geschiedene Frau heiraten.
Dieses ist geschehen, damit hat er sein Recht auf die Thronfolge verwirkt. Es sei denn der noch lebende
Ex-Ehemann verstirbt, so wie es ja der ehemaligen Gattin Prinz Charles’ erging. Heiraten kann er demnach
wie jeder Anglikaner, aber den Thron kann er nicht besteigen.
Anglikaner??? Kann der denn bei den Anglikanern heiraten, wenn die Frau geschieden ist? Meiner Erinnerung
nach nicht. Oder hat sich das geändert? Bei Prince Charles vielleicht. Ich bitte Kenner um Aufklärung
Da besteht nur die Gefahr, dass der nach einem halben Tag verschwindet. So wie der Artikel in der Lesezeitung
über den Kindesmißbrauch in katholischen Heimen in Irland. Nach 3 Stunden war der plötzlich weg…
Ja, da würde ich sogar zur Beichte kommen. :)3 (Und wenn ich das dann tatsächlich mal täte, also, da
könnten sich die +.net-Leute ganz schön was einbilden…)
Eva + Regina: Eva: Ich hätte eines, wenn ich katholisch wäre. Da ich das aber nicht bin… Regina:
Hast Du so lange Zeit? Bei mir hat sich was angesammelt… Beichte in der Wanne – die Idee hat was…
@Romulus,reden Sie da aus Erfahrung ? Haben Sie etwa nur geheiratet,um zu p…? Da lagen Sie aber falsch.Der
Vollzug der Ehe wird nur erlaubt,wenn Nachwuchs erwünscht ist.P…um der Lust willen,gehört sogar zur
Sünde.
Immer dasselbe Es ist sehr traurig, wenn ein Priester sein Amt aufgibt, um zu poppen. Schade… Hw. Cutié
wird, nachdem er ausführlich gepoppt haben wird, ein böses Erwachen haben. Geschlechtsverkehr ist nun
wirklich nicht alles im Leben. Er wird es bald begreifen!
Sehr geehrter Herr pneumat, der Bischof Mixa hat heute zur Umkehr – und, hört, hört: zur Buße aufgefordert.
Nun ja, die Manager. Trotzdem ein erstaunliches Ereignis: Der Gute Hirte ruft zu Umkehr und Buße auf.
die Zeit der Massenapostasie Man soll nicht vergessen in welcher (antichristlichen und apokalyptischen)
Zeit wir leben. Die wenigen wahren Christen müssen ihren rechten Glauben auch praktizieren. Das ist das
Bild eines echten Christen*: Die Demut ist unter der Tugenden etwas das Größte; da in wem sie sich durch
innige Bußeeinwurzelt und als Gefährten neben der Entsagung das Gebetannimmt, macht diejenigen gleich
von Leidenschaften frei, bereinigt durch Tränen das Herz und erfüllt es mit Stille in einer Offensive
des Geistes. Inwiefern sie so eingestimmt sind, wird ihnen dadurch das Wort der Erkenntnis Gottes klar,
und sie treten ins Beschauen der Geheimnisse des Gottesreichesund der Erkenntnis der Schöpfung ein. Aber
gemäß der Vertiefung in die Tiefen des Geistestauchen sie in die Tiefe der frommen Weisheit, daraus
aufwächst in ihnen dieErkenntnis ihren eigenen Maß und der Schwäche menschlicher Naturund steigt die
Liebe zu Gott und dem Nächsten, sodass sie überzeugt sein werden, dass sie allein aus einer Begrüßung
und der Nähe der Verkehrenden mit ihnen Weihe schöpfen. Jeder kann sich damit prüfen. Also, woher sollen
wahre geistige dem freiwilligen Zölibat treue Berufungen folgen, wenn Christus bald kommt und keinen
(wirklichen, praktischen) Glauben mehr findet? *übertragen von pn. – ins vielleicht etwas nicht ganz
korrektes Deutsch, Verzeihung – aus Hl. Nikita Styphat
Immerhin… Ist der Mann ehrlich und übernimmt die Verantwortung, sowohl Personall als auch Persönlich
für die Frau. Das ist mehr, als viele andere Priester machen, aus Angst, das was sie lieben, Ihr Priestertum,
nicht mehr ausüben zu dürfen. Und nein, er wird in der Tat nicht mehr der gleiche Mensch sein wie der,
der ins Priesterseminar eintrat. Menschen entwickeln sich immer weiter, das ganze Leben lang. Man sollte
Ihm und Seiner Partnerin alles Gute wünschen.
absolut nachvollziehbar… Alberto Cutie ist ein grundehrlicher Mensch, der zu seinen Gefühlen und zu
seinem Glauben steht! „daß ich Gott auch außerhalb der Strukturen der Katholischen Kirche“ dienen kann.
Selbstverständlich!Da hat er vollkommen Recht! Wenn Liebe ein wirkliches Gefühl ist, warum muß es dann
zurückgehalten werden?“ Hier zeigt sich die Misere! Diese Frage stellen sich Tausende von röm.-kath.
Priestern. Aber kaum einer hat den Mut, diese Fragen offen zu diskutieren und zu ihren Gefühlsschwankungen
zu stehen! Er sei nicht mehr der gleiche Mensch wie damals, als er ins Priesterseminar eintrat. Es wäre
ja auch schlimm, wenn Menschen sich nicht mehr ändern würden! Und vor allem, wenn Menschen nicht mehr
in der Lage wären, Liebe zu lernen und weiterzugeben! Klar, dass kreuz.net über ihn herzieht! Meine
Hochachtung hat Alberto Cutie auf jeden Fall! Ich wünsche ihm alles Gute und eine erfüllte Liebe zu
dieser Frau!
@wassers Moselrebilein – nur katholisch! Na na na Warum so aufgebracht. Immer schön ruhig bleiben, sonst
naht noch der Herzinfarkt. Außerdem. Ich bin nicht von der Mosel sondern Saarländer. Diseses schöne
Ländchen gehört auch teilweise zum Bistum Trier. Also nochmal immer schön ruhig bleiben. Ich hab nämlich
im Moment keine Zeit zu deiner Berdigung zu kommen falls du vor lauter Aufregung abnippeln solltest.
Will sie ihn nicht mehr, gibt es viele Verwendungsmöglichkeiten. Das Exemplar sieht passabel aus. In
Florida gibt es reichlich …, die sich gern um ihn kümmern, so dass er bestimmt in jeder Hinsicht seine
Talente entfalten kann. Sollte das Geld bei den Episkopalen nicht reichen, diese haben nur ca. 3 Millionen
Mitglieder, was soll’s vermarktet er eben seinen gesamten Body. Titel: Gestählter konziliarer Expriester
legt … !
Alberto Cutie als Professor Unrat im Blauen Engel 1) Bei Alberto Cutie scheint es sich um einen noch relativ
jungen, gesunden, gutaussehenden, talentierten und gebildeten Mann zu handeln – also mit nicht geringen
Chancen auf allerlei“ Bühnen“ wie auch in der Frauenwelt. . 2) Selbst wenn er weder Katholik noch Priester
wäre, würde man sich doch fragen: Warum nur läßt der sich abbringen ( möglicherweise tat er das schon
vor fünf Jahren) von einer sinnvollen Lebensplanung, wobei natürlich durchaus auch eine großartige
Frau an seiner Seite eine Rolle spielen könnte? 3) Was jedoch kann sie ihm denn bieten oder sein, diese
Frau, die mit ihren nun immerhin schon 35 Jahren nichts vorzuweisen hat als einen Alltag, der nur damit
ausgefüllt ist, mit dicken Lügen den Kunden irgendwelche nutzlosen Hautbehandlungen aufzudrängen und
für die Weiterbehandlung zu Hause auch noch irgendwelche Salbtöpfchen anzudrehen… diese Frau, die
ihm täglich ein Kind vorführt, das seinen Vater vermißt, ihn aber permanent daran erinnert, daß es
nicht das Ergebnis einer großen Liebe zwischen ihm und einer von ihm über alles Geliebten ist, sondern
von deren Liebe zu einem anderen. Worin und womit kann Cutie sich bei dieser Frau glücklich aufgehoben
fühlen? Professor Unrat zerbrach an der Frage: Wohin bin ich da nur geraten ? Wie weit ist es mit mir
gekommen?
Sie, „Schnauze“ – braun überlasse ich Ihnen. Wenn ein Konziliarer nicht weiter weiß, weil sein Intellekt
am Ende, greift er in die Farbkiste. Im übrigen, Sie mögen zur Kenntnis nehmen, ich habe jemandem wie
Ihnen, niemals das „Du“ angeboten! Beachten Sie den in der deutschen Sprache üblichen Sprachgebrauch!
Schneuzer! Schnäuzen Sie mal! Am besten ins nächste greifbare Tempo, Sie können aber auch eine Konzilspostille
nehmen, dort finden Sie allen möglichen Schmutz!
Moselrebilein – nur katholisch! Sie, teuerste Moselrebe, sollten genauer lesen, leider gelingt es Ihnen
nicht, denn Sie haben Ihre Augen geschlossen! Über meine Position brauchen Sie moselanisches Geschöpf
sich keine Gedanken machen, ich bleibe dort, wo ich immer war: Katholisch!
@wassers Ehrlicher exkonziliarer „Priester“ Hallo Wässerchen. Wenn ich richtig gelesen habe bist du in
gewisser Weise auch gegen die Piusbrüder. Für was bist du überhaupt. Hast du deinen eigenen Katholikenzweig
aufgemacht? Frei nach dem Motto „Jeder ist nur für sich nur ich bin für mich.
Das eigentlich traurige an der ganzen Sache ist doch, … daß das „Ablegen des Kollars“ völlig umsonst
gewesen sein wird, da diese Frau, geschieden, zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern, wohl ziemlich
schnell das Interesse an ihm (als gewöhnlichen Mann) verlieren dürfte.
es liegt oft an den Müttern dieser Männer warum sich diese zum Priesteramt „berufen“ fühlen. Auffällig
ist dabei eine besonders starke Mutterbindung, die aus diesen Männern eine hsysterische (also auffallsüchtige)
Persönlichkeitsstruktur hervorbringt. Diese unnatürliche Mutterbindung, wobei der Sohn von der Mutter
regelreicht verherrlicht wird, wirkt auf den Sohn gleichzeitig wie eine Fessel. Man bricht dann aus der
mütterlichen Gefangenschaft aus und sucht zugleich die „Selbstverherrlichung“ durch das Priesteramt.
Und unter diesen Voraussetzungen kann man kein guter Gottesdiener sein, denn die hysterische Persönlichkeitsstruktur
wird immer mehr und mehr wollen. Deshalb ist dieser Priester auch so „mediengeil“ in seinem Amt gewesen,
weil seine Psyche unbescheiden war und immer mehr wollte. Verwöhnte Mami-Bubis sollen keine Priester
werden – das geht auf alle Fälle schief.
Biegerferkel Müssen Sie eigentlich andauernd mit Ihrer komischen Perversion kokettieren? Das ist ja widerlich.
Suchen Sie sich einen guten Arzt oder lassen Sie sich sofort kastrieren. Das ist ja krank, wie Sie andauernd
von Ihrer Krankheit reden müssen. Ich habe auch manchmal Blähungen, aber ich erzähl es nicht jemandem!
Jawoll!
Ehrlicher exkonziliarer „Priester“ Das muss man dem Herren lassen, im Gegensatz zu dem Gros seiner ehemaligen
Mitbrüder und -schwestern? ist er ehrlich und hat die Konsequenzen aus diesem konziliaren Doppelleben
gezogen. Das sind die Früchte der konziliaren Erneuerung? Dann kann ich nur sagen, von diesen Früchten
möchte ich weder kosten noch mit ihnen auch nur das Geringste zu schaffen haben! Katholisch sein heißt
nicht, sich der Zerstörung unterwerfen, das gilt auch für die Priesterbruderschaft St. Pius X, insofern
sollte m. E. Cardinal Hoyos dort bleiben, wo er ist, im abgefallenen konziliaren Rom und nicht ins katholisch
verbliebene Econe /Akzent leider nicht setzbar/ reisen wollen.
na kein Wunder Er sei nicht mehr der gleiche Mensch wie damals, als er ins Priesterseminar eintrat. Eben
deshalb sollte der Priester das Zölibat einhalten, damit er eben reinen Geistes ist und sich selbst treu
bleibt. Aber was solls – für manche Männer ist leider das Priesteramt auch eine Art Profilierung vor
dem Volk und das ist eben bei vielen (nicht nur bei diesem) der Fall. Doch es gibt sie noch die treuen
Priester der RKK – es sind diejenigen, die nicht laut schreien „wie toll sie doch sind“ – es sind jene,
die nicht „cool“ sein wollen, sondern es sind die bescheidenen Priester, die ihre Arbeit in Würde vollbringen
und auf ihre Schäfchen achten. Diese darf man nicht vergessen. Gott segne diese Priester. o^/
Geistliche Herren, die nicht schwatzen. Sefirot: Wetten dass, mehr Leute in die Kirchen strömen würden,
wenn…die Priester nciht so weltfern vergeistigt, dreinblicken würden… , sondern offen, sympathisch,
menschlich halt und von einem Augenzwinkern nicht abgeneigt… Denn auch Priester haben Anspruch Mensch
sein zu dürfen…! Nein, menschliche Typen, die sich anbiedern und mir etwas verkaufen möchten, bekomme
ich unentwegt vor die Nase gesetzt. Sogar der Herr Primar im Krankenhaus ist heute schon mehr Businessman
als Professor. Sie werden es nicht für möglich halten, ich kann mir einen „abgehobenen Priester“, sacerdos
vor mir vorstellen, der weder wie ein Vorgesetzter noch wie ein Bänker auftritt sondern wie ein unpersönlicher
Mittler zwischen Gott und mir. Nicht wie eine rechthaberische Beton-Trennwand wie der defendor sondern
wie ein Mittler. Das werde ich wohl nicht mehr erleben.
ach wissen Sie Theo Die ganze Rederei hat eh keinen Sinn, denn wenn ein Mann zu schön ist, dann ist er
als Priester, wie als gewöhnlicher Mann einfach Freiwild für die Damen. Entscheidend ist auch die Reinheit
Da haben Sie recht. Da sieht man wieder wie gefährlich Schönheit ist – man kann ihr nicht entrinnen.
Im Ernst: Sie haben natürlich recht o^/
Dieser Priester hat sich schon zweimal aus dem Priesteramt „exkommuniziert“! 1. Hat er gegen das 6. Gebot
verstoßen, Du sollst nicht ehebrechen! 2. Hat er gegen den Ruf des Zölibates verstoßen, von lat. caelebs
„allein, unvermählt lebend“; Dieses Problem haben in meiner Diözese auch viele Priester! Als entscheidend
wird von der römisch-katholischen Kirche die Zeichenhaftigkeit des Zölibats als Verweis auf das Himmelreich
angesehen, wo es nach kirchlicher Lehre jedenfalls die Gottes- und Nächstenliebe geben wird, jedoch nicht
mehr die Ehe und die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau. Wer die heilige Bindung der Keuschheit um
des Himmelreiches willen lebt,legt dadurch Zeugnis ab für die im Glauben erwartete zukünftige Welt,
in der die menschliche Liebe für Frauen und Männer ihre definitive Erfüllung finden wird. Entscheidend
ist auch die Reinheit! Wer mit sich selbst im Reinen ist und hierbei keine Fehler hat kann die „Aufgaben
Gottes“ in seiner Gemeinde wahrnehmen. D. h. er kann ohne Fehler die Wandlungsworte sprechen, Segnungen
vornehmen und Sünden vergeben ohne selbst in Ehe Sünde zu begehen.
Ist es eigentlich katholisch,das Fehlverhalten eines Priesters minutiös zu beschreiben, damit dann eine
Haßlawine gegen ihn losgetreten wird ? Jeder soll vor seiner eigenen Haustür kehren.
Wetten dass, mehr Leute in die Kirchen strömen würden, wenn…die Priester nciht so weltfern vergeistigt,
dreinblicken würden… , sondern offen, sympathisch, menschlich halt und von einem Augenzwinkern nicht
abgeneigt… Denn auch Priester haben Anspruch Mensch sein zu dürfen…!
Liebe Anmut Wahrheit gibt es in dieser Welt nicht – die gibt es erst bei Gott. Na, ja…wahr ist, dass
manche Männer zu schön für das Zölibat sind…die sollen lieber Kinder zeugen. Also das ist ja so,
als ob man vor einer Konditorei steht und nicht rein darf. Schöne Männer gehören den Frauen…das will
die Natur so. P.S. Nein, niemand hat meinen Account geknackt.
Die Anführungszeichen deshalb, weil nicht alle – darunter auch ich, nicht die katholische Kirche als
wahr ansehen. Oder anders gesagt: Für Sie mag sie wahr sein, für mich aber nicht.
keine Alternative Die anglikanische „Kirche“ ist doch keine echte Alternative. Noch vor 20 Jahren war
sie eine Stütze des Vereinigten Königreiches. Heute jedoch tummeln sich in ihr Schwule,Lesben, Feministinnen
und Feministen und Befürworter und Befürworterinnen des „Frauenpriestertums“. Diese „Kirche“ sorgt für
den eigenen Untergang. Leider gibt es auch in der katholischen Kirche Kräfte, die in dieselbe Richtung
driften. Gut, dass es noch die Piusbruderschaft gibt!
sog. Anmut … gibt es ja nur „einen wahren“ Glauben … Lassen Sie die dämlichen Anführungszeichen
weg. ES GIBT NUR EINEN WAHREN GLAUBEN! Und das ist der, den uns die Hl. Kirche verbürgt (leider allerdings
durch meine irregleiteten Deutung des 2. Vatikanums verdunkelt. Die eine heilige katholische und apostolische
Kirche! Jawoll und Amen!
Ach, was gäe ich darum, wäre der liebe Bart Simpson auch noch in dieser unserer lieben Runde… Hoffentlich
denkt er manchmal noch gern an die schönen Zeiten hier im Forum zurück…!
Jeder hat das Recht seine Religion und den Glauben selber auszusuchen. Außerdem sind sowohl Katholiken,
wie auch Anglikaner Christen. Aber bei kreuz.net gibt es ja nur „einen wahren“ Glauben (Das erinnert
mich übrigens an die Simpsonsfolge, wo Bart konvertiert )
Das erklärt ja auch deren unerschrockene Liebe zur außerordentlichen Messfeier, dass sie den mürrisch
Dreiblickenden nicht immer ins Gesicht schauen müssen bei der Feier…
so ist es… Er habe gesehen, wie viele seiner „Brüder“ Gott als verheiratete Männer dienen würden
und habe daraufhin „geistliche und tiefe ideologische Kämpfe“ durchgestanden. Der harte Kampf galt wohl
eher seinem Unterleib – und der hat gewonnen