Nur Keuschheit rettet + Der abgesetzte Pfarrer „lügt“ + Das Brevier rettet Priester + Immer mehr Euthanasie + Ein Lotteriespiel
Nur Keuschheit rettet
Vatikan. Am Freitag empfing Papst Benedikt XVI. die Botschafter beim Heiligen Stuhl
aus acht verschiedenen Ländern – darunter die afrikanischen Länder Namibia, Südafrika, Benin und Nigeria.
Der Heilige Vater sprach in den Audienzen über die Lustseuche Aids. Nur die Erziehung zu einer vernünftig
gelebten Sexualität helfe gegen die Lustseuche – so der Heilige Vater. Die Kirche nehme ihre Rolle zur
Bekämpfung von Aids ernst, indem sie zu Keuschheit und zur ehelichen Treue ermahnt.
Der abgesetzte Pfarrer
„lügt“
Österreich. Am Freitag abend veröffentlichte der Generalvikar der altliberalen Diözese Innsbruck,
Prälat Jakob Bürgler, eine Pressemitteilung zur Absetzung des Pfarrers von Achenkirchen,Pater Bernhard
Sirch. Es habe im Vorfeld eine Reihe ausführlicher Gespräche und auch konfliktbeladene Klärungsversuche
gegeben. Die Darstellung der Gespräche durch den Benediktinerpater entspreche nicht der Wirklichkeit –
behauptet der Generalvikar. Es könne keine Rede sein von einer Überhäufung des Paters mit Vorwürfen,
von Verurteilung ohne sachliche Angabe von Gründen oder von Verdemütigungen.
Die Bibel rettet Prediger
Argentinien. Ein Psalmenbuch hat dem argentinischen protestantischen Prediger Mauricio Zanes Condori
(38) das Leben gerettet. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Prediger wollte Diebe daran
hindern, seine Kirche in der Ortschaft Rodea de Medio im Westen Argentiniens auszurauben. Einer der Verbrecher
schoß daraufhin auf das Herz des Predigers. Die Kugel blieb in dem Psalmenbuch stecken. Der Prediger
wurde nur leicht verletzt.
Immer mehr Euthanasie
Niederlande. Im Jahr 2008 ist die Zahl der Euthanasierungen
in den Niederlanden um knapp zehn Prozent gestiegen. Das geht aus einem Bericht der niederländischen
Sterbehilfe-Kommissionen zurück. Insgesamt wurden letztes Jahr 2.331 alte und kranke Leute um die Ecke
gebracht. Die meisten von ihnen waren krebskrank.
Ein Lotteriespiel
„Wird der Kirchenbesuch zum Lotteriespiel?
Kommt ein Pfarrer, oder kommt er nicht? Die Gläubigen in der St.-Stephanus-Pfarrkirche in Lank-Latum
haben gerade vergeblich auf einen Geistlichen gewartet, der die Heilige Messe zelebriert. Der Ordenspriester
Sylvester Heereman aus Bösinghoven sollte für Pfarrer Willi Dapper einspringen […]. Pfarrgemeinderatsmitglied
Gisela Hage-Hülsmann rettete die Situation und feierte einen Wortgottesdienst. Dennoch verließen zahlreiche
Männer und Frauen nach einer Wartefrist enttäuscht das Gotteshaus, um nach Hause zu gehen.“
Aus einem
Artikel Norbert Striken für die Regionalzeitung ‘Rheinische Post’ vom 29. Mai.
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52 Lesermeinungen
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Harvard_professor gibt Papst Recht! Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst
recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige
Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage
des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen
in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung
anprangerte. Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior
Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich: „Als Wissenschaftler war
ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen
Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann
man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit
gesprochen, fügte Green hinzu.
St., Nikietas: Ihre Stellungnahme Sie machen auf mich den Eindruck eines Amateurs, der sich mit ein paar
Begriffen aus dem Schott wichtig machen will. Es ist schon schlimm genug, wenn man dem Begriff „hl. Messe“
gegenüber einem Priester oder hauptberuflichen kirchlichen Mitarbeier einen Kommentar hinzufügen muß!
Der Begriff ist schließlich eindeutig. M. E. halten Sie die Leute für dümmer, als sie wirklich sind.
Offertorium ist der Gesang während der Bereitung und Darbringung der Gaben. Als Theologe wüßten Sie,
daß es sich hier um zwei gesonderte, unmittelbar aufeinander folgende Teile der euch. Liturgie handelt.
Lediglich die vorkonziliare Liturgie Domunikaner und heute noch die Litiurgie von Braga enthält die Gabenbereitung,
jedoch nach meiner Erinnerung nicht deren Darbringung zu Beginn der Liturgie. Hl. Wandlung ist ebenfalls
richtig. Wenn es sich hier, wie Sie richtig scheiben, um einen Teil des Canon Missae handelt, gibt es
sie also doch.
@ Guttenberger Warum benutzen Sie nicht einfach die Terminologie aus dem Messbuch? „Heilige Opferung“
gibt es nicht und gab es auch nie – auf Latein heißt das „Offertorium“ und auf Deutsch „Gabenbereitung“.
„Heilige Wandlung“ gibt es nicht gab es auch nie – auf Latein ist das ein Teil des Canon Missae, auf Deutsch
des Eucharistischen Hochgebetes. Sie scheinen jedenfalls von Theologie nicht viel Ahnung zu haben. Fragen
Sie also einfach nach „Messen“, „heiligen Messen“ oder „Eucharistiefeiern“ – Sie werden die passende Antwort
spätestens beim Nachfragen bekommen. Dass der Pfarrer womöglich zunächst alle Gottesdienste nennt,
liegt daran, dass viele Gläubige alles als „Messe“ bezeichnen. Die halten sogar den Rosenkranz für eine
Messe. Wenn mich jemand fragt, wann in unserer Kirche Messen sind, sage ich auch immer sowohl die Eucharistiefeiern
als auch weitere Gottesdienste. Das zeugt nicht notwendigerweise von meiner Unbildung.
Laleanzad… :Gottesdienst; abgesetzter Pfarrer L:. das stimmt leider. Gottesdienst ist eigentlich ein
gemeinsamer Oberbegriff für hl. Messe, Andacht, Stundengebet usw. Daher heißt es ordnungsgemäß: „Gottesdienstordnung“,
wenn sämtliche hl. Messen, Taufen, Andachten usw. genannt werden. Daß „Gottesdienst“ sowohl ordnungsgemäß
als Oberbegriff, also auch für die hl. Messe benutzt wird, zeigt unmißverständlich die Unfähigkeit
der Verantwortlichen zu klarem Denken. Vermutlich hat die 68er Ideologie einige Gehirne aufgeweicht, denn
die Benutzung ein und denselben Begriffs für zwei unterschiedliche Sachen, Vorgänge oder Tatbestgände,
gilt gemeinhin als Nachweis der Unfähigkeit zu klarem Denken. Bei Reisen, die über ein Wochenende gehen,
erkundige ich mich immer vorher tel. nach den „hl. Messen“ am Samstagabend/Sonntag. Wenn der Pfarrer oder
sein Mitarbeiter mit seinen „Gottesdiensten“ kommt, fahre ich ihm /ihr grundsätzlich dazwischen mit dem
Hinweis, nicht nach irgendwelchen Gottesdiensten, sondern nach „hl. Messen“ gefragt zu haben, also ausdrücklich
„mit Opferung, hl. Wandlung und hl. Kommunion“. Bis jetzt bekam ich dann nach einer kurzen Verschnaufpause
immer de richtige Antwort. Pfarrer: Hier fehlt eindeutig ein ordentliches Gerichtsverfahren zur Tatbestandsaufarbeitung.
Vermutlich haben die Beschuldiger Angst, es könnte die Unschuld des Pfarrers herauskommen.
Kunstmaler und Eva ich habe schon geglaubt Ihr redet nicht mehr mit mir weil ich heute morgen etwas frech
war aber das muss gesagt werden Angenehme Nachtruhe und ein gesegnetes Pfingstfest Schönen Abend die
Biene Maja.
Hoffnung Das gläubige Volk hat ein Recht darauf, zu wissen, wann wo eine HL.MESSE ist!!! Die schönste
Freude ist doch immer wieder die Vorfreude – das Hoffen, das Bangen…was kommt nun und vor allem WER?
Will man das „naive Volk“ in Wortgottesdienste locken? Zum Beitrag „Ein Lotteriespiel“: Dazu passt eine
in zahlreichen Pfarreien unerträgliche Situation: Man schreibt in der Gottesdienstordnung grundsätzlich
nicht mehr „Hl.Messe“, sondern z.B. „Gottesdienst“ o.ä. und lässt die Gläubigen im ungewissen, ob sie
eine Hl.Messe oder ein Wortgottesdienst erwartet. Dieser Missstand gehört schnellstens abgestellt! Das
gläubige Volk hat ein Recht darauf, zu wissen, wann wo eine HL.MESSE ist!!!
Frau Galeata der Wahnsinn hat ja anschließend reichlich Früchte abgeworfen, siehe den Gedankkenmurks
des Konstruktivismus, der einem überbordenden Skeptizismus das Wort redet: Materialismus pur.
Danke, Herr _zeitgeist. Der 17jährige Wittgenstein, der in Wien von Alfred Adler und vielleicht sogar
von Freud persönlich psycho-analysiert wurde, stellte offenbar ein ausgesuchtes Paket an persönlichen
Neurotismen dar; beispielsweise, dass er sich, in Momenten sexueller Erregung, in die Hosen kackte, oder
dass er beim Schwimmen zwanghaft abtauchen und dabei bis 49 zählen musste – bis er, japsend, fast dem
Ertrinken nahe, wieder auftauchte. Von Freud und Adler therapiert: was soll denn bitte schön noch etwas
anderes dabei herauskommen als ein menschliches Häuflein Elend und der dazugehörige philosophisch-literarische
Unterbau, den kein Mensch je gelesen hat. Wittgenstein ist wirklich vom alten Freud und dem Plus-Minus-Adler
therapiert worden? Meine Güte, das wusste ich nicht.
an alle ich sag es schon immer Keuschheit ist das beste Mittel sucht Euch andere Werte die Welt besteht
nicht nur aus Sex Einfallslos ist das ihr seit doch so gescheit sucht nur ihr werdet finden und das wird
die Fülle sein wenn ihr Gott gehorcht ich tus schon lange bin immer gut damit gefahren ich bin unendlich
frei geworden dadurch. Schönen Abend noch heute geh ich wieder bald ins Bett. bin eben noch krank.
vernünftig gelebte Sexualität für einen Menschen, der sich vom triebhaften Instinkt des Tieres abgrenzen
will: Sex als Mittel der Fortpflanzung. Zu Wittgenstein habe ich noch was schönes gefunden: Der 17jährige
Wittgenstein, der in Wien von Alfred Adler und vielleicht sogar von Freud persönlich psycho-analysiert
wurde, stellte offenbar ein ausgesuchtes Paket an persönlichen Neurotismen dar; beispielsweise, dass
er sich, in Momenten sexueller Erregung, in die Hosen kackte, oder dass er beim Schwimmen zwanghaft abtauchen
und dabei bis 49 zählen musste – bis er, japsend, fast dem Ertrinken nahe, wieder auftauchte. www.heise.de/…ikel/27/27319/1.html
hier www.heise.de/…ikel/27/27319/1.html
Sefirot Wittgenstein hat mit seinem dictum aber vor allem die Religion (LW: „Das Mystische“) gemeint,
also das, worüber SIE fortwährend palavern, statt zu schweigen!
Worüber man nicht reden kann, darüber muss man… Nur die Erziehung zu einer vernünftig gelebten Sexualität
helfe gegen die Lustseuche – so der Heilige Vater. Die Kirche nehme ihre Rolle zur Bekämpfung von Aids
ernst, indem sie zu Keuschheit und zur ehelichen Treue ermahnt. Was ist vernünftig gelebte Sexualliät?
Das ist eine sprachliche Verballhornung. Hat aber nichts mit der Realität zu tun. Wenn durch alle Jahrtausende
seit es Menschen gibt die Sexualiät nur Dienerin der Vernunft gewesen wäre…, müsste die Menschheit
schon längst ausgestorben sein. Nützlichkeitserwägungen haben im Getriebe der Geschlechter keinen Platz.
Sie können sich als äußerst kontraproduktiv erweisen…, denn Sexualität hat eher was mit großer
Lust zu tun… Wittgenstein sagt im Tractatus logico-philosophicus (7):Worüber man nicht reden kann,
darüber muss (sollte) man schweigen.
Ein Lotteriespiel schuldigung, aber ich kann auch nicht überall sein. Es ist schon ein kreuz, net immer
auf dem laufenden zu sein, dabei ist alles vorhanden: internet, kreuz-net, händy und auch isdn und DSL
6000 und ein Fahrzeug der schnellen Eingreiftruppe und Nachbarn und Verwandtschaft , die meine Nummer
haben, oder wissen wo ich gerade stecke. +++ schade, daß einige Pfarreimitglieder Anstoß genommen haben
und enttäuscht nach Hause gegangen sind … mmmhhhhh Ich weiß mir aktuell aber wirklich keinen anderen
Rat als hier mal in die Runde zu fragen: wie könnte man das in Zukunft besser machen?
Schüler werden Eltern An wassers: danke fürs Treppchen Kunstmaler: Die Eltern des gemobbten Kindes
müssen den Schuldirektor informieren oder notfalls muss das Kind die Schule wechseln. Für das Kind ist
es sowieso zu viel Streß – das ist sicher froh, wenn es die Schule wechseln kann. Der Direktor ist nur
am Ruf der Schule interessiert. Wie viele Direktoren sich für die Kinder interessieren, könnten wir
hier endlos diskutieren. Der Religionslehrer ist in Schulen heute nur mehr der Depp – oder glauben Sie
tatsächlich, dass Kinder die Religionslehrer ernst nehmen? Warum wohl? Und auch das liegt an der Erziehung
der Kinder. Eltern haben dafür zu sorgen, dass Kinder die Lehrer respektieren – tun Kinder das nicht,
haben die Eltern auf der ganzen Linie versagt, oder sind eben selber Proleten. Ich saachte doch, dass
die Religionslehrer mehr als lächerliche Theologie vortragen sollten. Dann wären die Schüler, sobald
sie Eltern geworden sind, gute Eltern.
Nein, Konzilsbruder! Ich drohe niemanden! Dafür habe ich keine Kompetenz, aber die Lehre der hl. Mutter
Kirche steht nachwievor im Raume und diese ist nicht zu manipulieren! Diese sollten Sie sich vergegenwärtigen,
indem Sie einen Römischen Katechismus vor 1962 zur Hand nehmen, dann wird Ihnen Ihre nachkonziliare Sünde/Hybris/Erkrankung
bewusst! Die Feinde unseres Herren sind nicht hier im Forum, sondern diese bezahlen Sie und andere gut
durch die Kirchensteuer, so dass sie der Völlerei und der daraus resultierenden Unzucht frönen könen!
Der Spuk ist vorbei, wassers wird Ihnen heiß, das ist – müsste nachschauen, wohl ein Zeichen von diabolischer
Besessenheit-, klären wir. Nachricht kommt von mir, Econe oder aus der Hölle via Rom! Drohen sie sich
selber.
Paulaner… wird Ihnen heiß, das ist – müsste nachschauen, wohl ein Zeichen von diabolischer Besessenheit-,
klären wir. Nachricht kommt von mir, Econe oder aus der Hölle via Rom!
Laienpastorale Mrs.Cologne: @Paulaner Ach so meinen Sie das! Da muß ich Ihnen leider Recht geben. Heutzutage
muß man sich schon auf die Suche begeben, wenn man nur eine ganz gewöhnliche Messe mitfeiern möchte.
Nicht zuvergessen, daß man sich vorher auch noch informieren muß, ob man überhaupt zu der jeweiligen
Zielgruppe gehört (Sie wissen schon, Familienmesse, Jugendmesse, Pärchenmesse usw.). Das ist die Folge
der Delegation auf die Vereinsmeierei. Die Priester kennen ihre Gläubigen kaum noch selber sondern nur
noch ihre Funktionäre und -innen. Die ihnen (freundlicherweise) die Seelsorge abnehmen (wörtlich). Auch
nach oben, zum Bischof hin, ist der Weg verpflastert mit „aktiven Laien“, Aktivisten und Seilschaften.
Paulaner Sie hassen ja. das ist aber nicht mit den Lehren der Kirche Christi vereinbar oder sind Sie völlig
vom Widersacher Christi besessen? Vielleicht richten Sie eine Mail an Luther und fragen diesen Häretiker,
was er ihnen rät, damit Sie sich in seiner Gesellschacht wiederfinden und wohl fühlen?
Paulaner Die Eltern des gemobbten Kindes müssen den Schuldirektor informieren oder notfalls muss das
Kind die Schule wechseln. Für das Kind ist es sowieso zu viel Streß – das ist sicher froh, wenn es die
Schule wechseln kann. Der Religionslehrer ist in Schulen heute nur mehr der Depp – oder glauben Sie tatsächlich,
dass Kinder die Religionslehrer ernst nehmen? Und auch das liegt an der Erziehung der Kinder. Eltern haben
dafür zu sorgen, dass Kinder die Lehrer respektieren – tun Kinder das nicht, haben die Eltern auf der
ganzen Linie versagt, oder sind eben selber Proleten.
sct: Jop Früher war alles besser,nicht nur die Kirche sondern auch die Frauen,Autos und das Wetter Ja,
vor allem die Frauen und die Autos – meine Frau und mein Auto waren früher auch besser – weil jünger…
und ich erst…
Religionslehrer als Seelsorger Kunstmaler: Der Religionslehrer müsste (so meine ich) zu den Eltern eines
gemobbten Kindes hingehen und ihrem Zorn beistehen. Ebenso aber müsste er zu den Eltern des Klassenlümmels
hingehen und sie seelsorglich beraten, denn sie wissen meistens nicht, was sie falsch machen in ihrer
Familie und was sich aufstaut. Nochmehr müsste der Religionslehrer zu den Eltern der Helfershelfer des
Klassenlümmels gehen und mit ihnen seelsorglich sprechen. Da helfen keine Tafeln wie vom defendor und
keine Rechthabereien wie vom wassers sondern nur Seelsorge!
Natürlich lügt er… In der Konzilssekte lügt jeder, der sich den ständig wechsenlden Einfällen dieser
Sekte nicht unterwirft, insofern kann es doch kein Thema sein. Bestimmt ein Oberfunktionär der konziliaren
Vereinigung ein einfacher Geistlicher sagt die Unwahrheit, so lügt er. Ist doch klar oder wollen Sie
etwa aufmucken? Halten sie den Mund, sonst…!
Kunstmaler: beschreib doch mal den so oft benutzten Begriff des „Zeitgeistes“ – was ist heute anders (=schlechter?)
als früher (und wann war dieses „früher“ genau?).
@Paulaner Ach so meinen Sie das! Da muß ich Ihnen leider Recht geben. Heutzutage muß man sich schon
auf die Suche begeben, wenn man nur eine ganz gewöhnliche Messe mitfeiern möchte. Nicht zuvergessen,
daß man sich vorher auch noch informieren muß, ob man überhaupt zu der jeweiligen Zielgruppe gehört
(Sie wissen schon, Familienmesse, Jugendmesse, Pärchenmesse usw.).
Paulaner Der Priester darf sich eben dem Zeitgeist nicht anschließen – das ist das Problem von jungen
Priestern der RKK. Andererseits darf man auch nicht ungerecht sein – es gibt ja auch viele, die gerade
diesem Zeitgeist entgehen wollen, indem sie Gott suchen, also das Paradies und nicht diese Welt. Man braucht
schon eine starke Persönlichkeitsstruktur, um in dieser Welt, die Welt Christi übermitteln zu können
ohne sich vom profilierungssüchtigen Zeitgeist anstecken zu lassen als Priester. Der Streß des Priesters
ist, dass er IMMER in der Öffentlichkeit steht – da haben es Ordensleute einfacher – die können sich
zurückziehen oder sich der Welt öffnen. Der Priester muss zwischen zwei Welten hin und herlaufen – zwischen
der Welt Gottes und dieser realen Welt – und das macht den Priesterberuf so schwierig, glaube ich. Beten
wir für die Priester der RKK, damit sie dieses schwere Amt tragen können. o^/
An ihren Früchten … Kunstmaler: Es war eine extrem schwere Zeit seit den 70er Jahren, zugegeben, für
die Seelsorge. Dazu ist noch gekommen, dass die Priester selber dem Zeitgeist unterlegen sind, der Intellektualisierug,
der südamerikanischen, der 68er und der zurückgezogenen von Levebvre. Alle haben uns Gläubige vernachlässigt –
rekursiv = das ist immer schlimmer geworden und heute halten sie das für ganz normal, weil selbst ihre
Professoren schon 68er (usw.) gewesen sind. Daraus ist das geworden, was ich „5% Wirkungsgrad“ genannt
habe in einem anderen thread.
also „Paulaner“ – Kunsti meint: Dafür dürfen sich die Priester nicht zu vornehm sein. Priester sind
sich NICHT zu vornehm dazu. Wie kommen Sie dazu alle RKK Priester in einen Topf zu werfen? Es gibt solche
und solche Priester, es gibt solche und solche Lehrer, solche und solche…
Die Eltern sind die Zieladresse der Seelsorger Kunstmaler: Paulaner (Überleg dir gefälligst, meinen
„Namen“ zu verballhornen!) Für die Erziehung der Kinder sind die ELTERN verantwortlich – diese können
ihre Kinder im christlichen Glauen erziehen oder es bleiben lassen. Was die Grünen mit immer mehr Paragraphen
und Pamphleten nicht fertig bringen, das wird die Kirche mit immer mehr Aussendungen (die nur die Verfasser
selber lesen) auch nicht erreichen. Seelsorge ist Arbeit am Menschen. Dafür dürfen sich die Priester
nicht zu vornehm sein.
Paulchen Für die Erziehung der Kinder sind die ELTERN verantwortlich – diese können ihre Kinder im christlichen
Glauen erziehen oder es bleiben lassen. Das kommt im Kirchenrecht nicht vor… Das Kirchenrecht ist übrigens
eine eigene Sache und hat mit dem allgemeinen Strafrecht nichts zu tun.
Die RKK gibt Schriften raus, Respekt! Kunstmaler: Weltfremdheit? Die RKK ist nicht weltfremd – denn sie
weist immer wieder auf die Moral hin, doch dies wird immer wieder als lächerlich abgestempelt. Wie die
Grünen.
Weltfremdheit? Die RKK ist nicht weltfremd – denn sie weist immer wieder auf die Moral hin, doch dies
wird immer wieder als lächerlich abgestempelt. Und ratlos vor den Schießereien stehen, die Jugendliche
angerichtet haben. So was kommt hauptsächlich bei Eltern vor, die sich NICHT um ihre Kinder kümmern
und auch kein Interesse an ihren Kindern haben. Wer sein Kind nicht kennt – ist kein Vater und keine Mutter.
Die RKK weist immer darauf hin, wie wichtig die Elternschaft ist und hofft auch immer darauf, dass die
Eltern ihre Kinder im Glauben an Christus erziehen. Kinder machen ist leicht – Eltern sein schwer.
Die Weltfremdheit der Kurie spiegelt sich in kreuz.net Während die Menschen mit Arbeitslosigkeit, Hartz4,
Mobbing und so weiter geplagt sind, sind die Themen der Priester ihre Spaltung und die theologische Rechthaberei,
das leidige Antisemitismusthema und der Sex. Aber nicht vorwiegend der Sex der Gläubigen sondern der
Sex der Pfaffen. Die Religionslehrer sind unfähig, das Mobbing in der Schule zu „behandeln“, weil sie
für ganz andere „ethische Fragen“ ausgebildet worden sind. Versager! Und ratlos vor den Schießereien
stehen, die Jugendliche angerichtet haben. Das kommt im Kirchenrecht nicht vor, das sie studiert haben
und wenn, dann als Pönale.
Lustseuche/Bibel @Matthäus drei. Ich lese Prospekte, die davor warnen, den Rasierapparat anderen zur
Verfügung zu stellen. Was hat das mit Sex zu tun, oder rasieren sich Katholiken nie? @Navon das besondere
hier ist, dass es sich um eine Protestanten handelte. Kreuznet akzeptiert also offenbar auch die Protestanten
als Christen.
Der Generalvikar: „Der Pfarrer lügt“ Nein sowas aber auch, tststs. Darf denn der Generalvikar überhaupt
Details aus den Gesprächen mit dem Pfarrer öffentlich äußern? Nein, darf er nicht.
kreuz.net Nur die Erziehung zu einer vernünftig gelebten Sexualität helfe gegen die Lustseuche – so
der Heilige Vater. … und Fusionshemmer www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Fusionshe… (und dabei
gäbe es so herrliche Argumente FÜR eine „vernünftig gelebte Sexualität“, aber von denen darf ein römisch-katholischer
Kleriker ja nix wissen)
Aufgewärmte Märchen die X-te… Jaja die achso wundersame Rettung durch ein Psalmenbüchlein, welches
auf wundersame Weise eine Kugel aufhält. Dieses Märchen ist doch nun wirklich nichts neues, das hört
man in ständig neuer Form und mit ständig neuen Namen und ständig – was für ein interessanter Zufall –
von Orten der Welt, an denen man das behauptete nie nachprüfen kann. So ein Märchen passiert nie an
Orten, wo viele Menschen Kameras besitzen… schon verdächtig. Und natürlich war das wundersam rettende
Buch immer vor dem Herzen und immer haben die bösen Banditen, die man irgendwie nie findet auch immer
direkt aufs Herz gezieht, nie irgendwo anders hin. Aber die Krönung dieses Unsinns ist die schlichte
Unmöglichkeit. Ein Gesangsbuch mag eine Kugel vielleicht verlangsamen, aufhalten jedoch auf keinen Fall.
Wer will, kann das gerne mal mit einem Buch bei einem Schützenverein prüfen. Eine ganze Regalreihe Brochhaus
mag eine Kugel bremsen, aber ein einzelnes Buch? auf 2 m Entfernung, hier hier www.heute.at/…-schuss;art414,44862
beschrieben – NEVER!
@Dr. Guillotin: Also ich weis nicht wie deiner PC ist… aber meine brennt nicht… und wenn ich schreibe,
ist für mich alles anderes als Arbeit… Somit ist alles in Ordnung! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Gute Frage, aber… „Wird der Kirchenbesuch zum Lotteriespiel? Kommt ein Pfarrer, oder kommt er nicht?“
…doch bestenfalls kommt er nicht…! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net