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Nur Keuschheit rettet + Der abgesetzte Pfarrer „lügt“ + Das Brevier rettet Priester + Immer mehr Euthanasie + Ein Lotteriespiel
Nur Keuschheit rettet

Vatikan. Am Freitag empfing Papst Benedikt XVI. die Botschafter beim Heiligen Stuhl aus acht verschiedenen Ländern – darunter die afrikanischen Länder Namibia, Südafrika, Benin und Nigeria. Der Heilige Vater sprach in den Audienzen über die Lustseuche Aids. Nur die Erziehung zu einer vernünftig gelebten Sexualität helfe gegen die Lustseuche – so der Heilige Vater. Die Kirche nehme ihre Rolle zur Bekämpfung von Aids ernst, indem sie zu Keuschheit und zur ehelichen Treue ermahnt.

Der abgesetzte Pfarrer „lügt“

Österreich. Am Freitag abend veröffentlichte der Generalvikar der altliberalen Diözese Innsbruck, Prälat Jakob Bürgler, eine Pressemitteilung zur Absetzung des Pfarrers von Achenkirchen,Pater Bernhard Sirch. Es habe im Vorfeld eine Reihe ausführlicher Gespräche und auch konfliktbeladene Klärungsversuche gegeben. Die Darstellung der Gespräche durch den Benediktinerpater entspreche nicht der Wirklichkeit – behauptet der Generalvikar. Es könne keine Rede sein von einer Überhäufung des Paters mit Vorwürfen, von Verurteilung ohne sachliche Angabe von Gründen oder von Verdemütigungen.

Die Bibel rettet Prediger

Argentinien. Ein Psalmenbuch hat dem argentinischen protestantischen Prediger Mauricio Zanes Condori (38) das Leben gerettet. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der Prediger wollte Diebe daran hindern, seine Kirche in der Ortschaft Rodea de Medio im Westen Argentiniens auszurauben. Einer der Verbrecher schoß daraufhin auf das Herz des Predigers. Die Kugel blieb in dem Psalmenbuch stecken. Der Prediger wurde nur leicht verletzt.

Immer mehr Euthanasie

Niederlande. Im Jahr 2008 ist die Zahl der Euthanasierungen in den Niederlanden um knapp zehn Prozent gestiegen. Das geht aus einem Bericht der niederländischen Sterbehilfe-Kommissionen zurück. Insgesamt wurden letztes Jahr 2.331 alte und kranke Leute um die Ecke gebracht. Die meisten von ihnen waren krebskrank.

Ein Lotteriespiel

„Wird der Kirchenbesuch zum Lotteriespiel? Kommt ein Pfarrer, oder kommt er nicht? Die Gläubigen in der St.-Stephanus-Pfarrkirche in Lank-Latum haben gerade vergeblich auf einen Geistlichen gewartet, der die Heilige Messe zelebriert. Der Ordenspriester Sylvester Heereman aus Bösinghoven sollte für Pfarrer Willi Dapper einspringen […]. Pfarrgemeinderatsmitglied Gisela Hage-Hülsmann rettete die Situation und feierte einen Wortgottesdienst. Dennoch verließen zahlreiche Männer und Frauen nach einer Wartefrist enttäuscht das Gotteshaus, um nach Hause zu gehen.“

Aus einem Artikel Norbert Striken für die Regionalzeitung ‘Rheinische Post’ vom 29. Mai.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Domenico Tuttisanti   10:36:47 | Sonntag, 30. August 2009
Harvard_professor gibt Papst Recht!
Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung anprangerte.
Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
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#51   Jörg Guttenberger, Köln   21:56:54 | Dienstag, 2. Juni 2009
St., Nikietas: Ihre Stellungnahme
Sie machen auf mich den Eindruck eines Amateurs, der sich mit ein paar Begriffen aus dem Schott wichtig machen will.
Es ist schon schlimm genug, wenn man dem Begriff „hl. Messe“ gegenüber einem Priester oder hauptberuflichen kirchlichen Mitarbeier einen Kommentar hinzufügen muß! Der Begriff ist schließlich eindeutig. M. E. halten Sie die Leute für dümmer, als sie wirklich sind.
Offertorium ist der Gesang während der Bereitung und Darbringung der Gaben. Als Theologe wüßten Sie, daß es sich hier um zwei gesonderte, unmittelbar aufeinander folgende Teile der euch. Liturgie handelt. Lediglich die vorkonziliare Liturgie Domunikaner und heute noch die Litiurgie von Braga enthält die Gabenbereitung, jedoch nach meiner Erinnerung nicht deren Darbringung zu Beginn der Liturgie.
Hl. Wandlung ist ebenfalls richtig. Wenn es sich hier, wie Sie richtig scheiben, um einen Teil des Canon Missae handelt, gibt es sie also doch.
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#50   sankt niketas   15:56:42 | Sonntag, 31. Mai 2009
@ Guttenberger
Warum benutzen Sie nicht einfach die Terminologie aus dem Messbuch? „Heilige Opferung“ gibt es nicht und gab es auch nie – auf Latein heißt das „Offertorium“ und auf Deutsch „Gabenbereitung“. „Heilige Wandlung“ gibt es nicht gab es auch nie – auf Latein ist das ein Teil des Canon Missae, auf Deutsch des Eucharistischen Hochgebetes.
Sie scheinen jedenfalls von Theologie nicht viel Ahnung zu haben.
Fragen Sie also einfach nach „Messen“, „heiligen Messen“ oder „Eucharistiefeiern“ – Sie werden die passende Antwort spätestens beim Nachfragen bekommen. Dass der Pfarrer womöglich zunächst alle Gottesdienste nennt, liegt daran, dass viele Gläubige alles als „Messe“ bezeichnen. Die halten sogar den Rosenkranz für eine Messe. Wenn mich jemand fragt, wann in unserer Kirche Messen sind, sage ich auch immer sowohl die Eucharistiefeiern als auch weitere Gottesdienste. Das zeugt nicht notwendigerweise von meiner Unbildung.
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   01:31:50 | Sonntag, 31. Mai 2009
Laleanzad… :Gottesdienst; abgesetzter Pfarrer
L:. das stimmt leider. Gottesdienst ist eigentlich ein gemeinsamer Oberbegriff für hl. Messe, Andacht, Stundengebet usw. Daher heißt es ordnungsgemäß: „Gottesdienstordnung“, wenn sämtliche hl. Messen, Taufen, Andachten usw. genannt werden.
Daß „Gottesdienst“ sowohl ordnungsgemäß als Oberbegriff, also auch für die hl. Messe benutzt wird, zeigt unmißverständlich die Unfähigkeit der Verantwortlichen zu klarem Denken. Vermutlich hat die 68er Ideologie einige Gehirne aufgeweicht, denn die Benutzung ein und denselben Begriffs für zwei unterschiedliche Sachen, Vorgänge oder Tatbestgände, gilt gemeinhin als Nachweis der Unfähigkeit zu klarem Denken.
Bei Reisen, die über ein Wochenende gehen, erkundige ich mich immer vorher tel. nach den „hl. Messen“ am Samstagabend/Sonntag. Wenn der Pfarrer oder sein Mitarbeiter mit seinen „Gottesdiensten“ kommt, fahre ich ihm /ihr grundsätzlich dazwischen mit dem Hinweis, nicht nach irgendwelchen Gottesdiensten, sondern nach „hl. Messen“ gefragt zu haben, also ausdrücklich „mit Opferung, hl. Wandlung und hl. Kommunion“. Bis jetzt bekam ich dann nach einer kurzen Verschnaufpause immer de richtige Antwort.
Pfarrer: Hier fehlt eindeutig ein ordentliches Gerichtsverfahren zur Tatbestandsaufarbeitung. Vermutlich haben die Beschuldiger Angst, es könnte die Unschuld des Pfarrers herauskommen.
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#48   Biene Maja   22:33:43 | Samstag, 30. Mai 2009
Kunstmaler und Eva
ich habe schon geglaubt Ihr redet nicht mehr mit mir
weil ich heute morgen etwas frech war aber das muss gesagt werden Angenehme Nachtruhe und ein gesegnetes
Pfingstfest Schönen Abend die Biene Maja.
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#47   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:28:53 | Samstag, 30. Mai 2009
Guts Nächtle,
Biene, erholsamen Schlaf! :(3
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#46   Kunstmaler †   22:28:24 | Samstag, 30. Mai 2009
gute Nacht, Bienchen
Schlafen Sie wohl. :-] :(3
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#45   Biene Maja   22:24:28 | Samstag, 30. Mai 2009
an alle
es redet keiner mit mir also ich geh ins Bett Gute Nacht.
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#44   Paulaner †   22:24:22 | Samstag, 30. Mai 2009
Schweigegottesdienst; Bach-, Beethoven-, Bruckner-, Haydn-, Latein-, Schubertgottesdienst.
Predigtgottesdienst mit Schmeicheleinheiten, Vor-, Nachkonziliar, Liberal, Papstfreundlich, Papstkritisch, Demütig, Marianisch.
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#43   Kunstmaler †   22:09:54 | Samstag, 30. Mai 2009
Hoffnung
Das gläubige Volk hat ein Recht darauf, zu wissen, wann wo eine HL.MESSE ist!!!
Die schönste Freude ist doch immer wieder die Vorfreude – das Hoffen, das Bangen…was kommt nun und vor allem WER? :-D
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#42   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:06:46 | Samstag, 30. Mai 2009
Will man das „naive Volk“ in Wortgottesdienste locken?
Zum Beitrag „Ein Lotteriespiel“:
Dazu passt eine in zahlreichen Pfarreien unerträgliche Situation: Man schreibt in der Gottesdienstordnung grundsätzlich nicht mehr „Hl.Messe“, sondern z.B. „Gottesdienst“ o.ä. und lässt die Gläubigen im ungewissen, ob sie eine Hl.Messe oder ein Wortgottesdienst erwartet.
Dieser Missstand gehört schnellstens abgestellt! Das gläubige Volk hat ein Recht darauf, zu wissen, wann wo eine HL.MESSE ist!!!
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#41   _zeitgeist   21:47:57 | Samstag, 30. Mai 2009
Frau Galeata
der Wahnsinn hat ja anschließend reichlich Früchte abgeworfen, siehe den Gedankkenmurks des Konstruktivismus, der einem überbordenden Skeptizismus das Wort redet: Materialismus pur.
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#40   Galatea   21:40:07 | Samstag, 30. Mai 2009
Danke, Herr _zeitgeist.
Der 17jährige Wittgenstein, der in Wien von Alfred Adler und vielleicht sogar von Freud persönlich psycho-analysiert wurde, stellte offenbar ein ausgesuchtes Paket an persönlichen Neurotismen dar; beispielsweise, dass er sich, in Momenten sexueller Erregung, in die Hosen kackte, oder dass er beim Schwimmen zwanghaft abtauchen und dabei bis 49 zählen musste – bis er, japsend, fast dem Ertrinken nahe, wieder auftauchte.
Von Freud und Adler therapiert: was soll denn bitte schön noch etwas anderes dabei herauskommen als ein menschliches Häuflein Elend und der dazugehörige philosophisch-literarische Unterbau, den kein Mensch je gelesen hat.
Wittgenstein ist wirklich vom alten Freud und dem Plus-Minus-Adler therapiert worden?
Meine Güte, das wusste ich nicht.
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#39   Sefirot   21:33:27 | Samstag, 30. Mai 2009
Domenica Tussi Sancti
… stauben Sie schön Heiligenfiguren ab… und lassen andere Leute in Frieden und Freuden…
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#38   Biene Maja   21:28:45 | Samstag, 30. Mai 2009
an alle
ich sag es schon immer Keuschheit ist das beste Mittel
sucht Euch andere Werte die Welt besteht nicht nur aus Sex Einfallslos ist das ihr seit doch so gescheit sucht nur
ihr werdet finden und das wird die Fülle sein wenn ihr
Gott gehorcht ich tus schon lange bin immer gut damit
gefahren ich bin unendlich frei geworden dadurch.
Schönen Abend noch heute geh ich wieder bald ins Bett.
bin eben noch krank.
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#37   _zeitgeist   21:27:48 | Samstag, 30. Mai 2009
vernünftig gelebte Sexualität
für einen Menschen, der sich vom triebhaften Instinkt des Tieres abgrenzen will: Sex als Mittel der Fortpflanzung.
Zu Wittgenstein habe ich noch was schönes gefunden:
Der 17jährige Wittgenstein, der in Wien von Alfred Adler und vielleicht sogar von Freud persönlich psycho-analysiert wurde, stellte offenbar ein ausgesuchtes Paket an persönlichen Neurotismen dar; beispielsweise, dass er sich, in Momenten sexueller Erregung, in die Hosen kackte, oder dass er beim Schwimmen zwanghaft abtauchen und dabei bis 49 zählen musste – bis er, japsend, fast dem Ertrinken nahe, wieder auftauchte.
www.heise.de/…ikel/27/27319/1.html
hier www.heise.de/…ikel/27/27319/1.html
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#36   Domenico Tuttisanti   21:27:09 | Samstag, 30. Mai 2009
Sefirot
Wittgenstein hat mit seinem dictum aber vor allem die Religion (LW: „Das Mystische“) gemeint, also das, worüber SIE fortwährend palavern, statt zu schweigen!
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#35   Sefirot   21:22:32 | Samstag, 30. Mai 2009
Worüber man nicht reden kann, darüber muss man…
Nur die Erziehung zu einer vernünftig gelebten Sexualität helfe gegen die Lustseuche – so der Heilige Vater. Die Kirche nehme ihre Rolle zur Bekämpfung von Aids ernst, indem sie zu Keuschheit und zur ehelichen Treue ermahnt.
Was ist vernünftig gelebte Sexualliät? Das ist
eine sprachliche Verballhornung. Hat aber nichts mit der Realität zu tun.
Wenn durch alle Jahrtausende seit es Menschen gibt die Sexualiät nur Dienerin der Vernunft gewesen wäre…, müsste die Menschheit schon längst ausgestorben sein.
Nützlichkeitserwägungen haben im Getriebe der Geschlechter keinen Platz. Sie können sich als äußerst kontraproduktiv erweisen…, denn Sexualität hat eher was mit großer Lust zu tun… :-)
Wittgenstein sagt im Tractatus logico-philosophicus (7):Worüber man nicht reden kann, darüber muss (sollte) man schweigen.
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#34   catholic   20:41:32 | Samstag, 30. Mai 2009
Möchtegernkathole, dann auf mit Ihnen nach Afrika als Prediger der Keuschheit !
Und viel Erfolg !
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#33   möchtegern-kathole   19:17:17 | Samstag, 30. Mai 2009
@catholic
Lebensnäher als die vorallem in Afrika todbringende Unkeuschheit.
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#32   MartinBieger   18:31:26 | Samstag, 30. Mai 2009
Afrika wird ebenso wenig Keusch
Wie der Rest der Welt.
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#31   catholic   18:29:31 | Samstag, 30. Mai 2009
Nur die Keuschheit rettet vor Aids.
Wirklich sehr lebensnahe.
Afrika wird keusch. :)3 :)3 :)3
Frohe Pfingsten :(3 :(3 :(3
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#30   Stephanus   15:43:44 | Samstag, 30. Mai 2009
Ein Lotteriespiel
schuldigung, aber ich kann auch nicht überall sein.
Es ist schon ein kreuz, net immer auf dem laufenden zu sein, dabei ist alles vorhanden: internet, kreuz-net, händy und auch isdn und DSL 6000 und ein Fahrzeug der schnellen Eingreiftruppe und Nachbarn und Verwandtschaft , die meine Nummer haben, oder wissen wo ich gerade stecke.
+++
schade, daß einige Pfarreimitglieder Anstoß genommen haben und enttäuscht nach Hause gegangen sind …
mmmhhhhh
Ich weiß mir aktuell aber wirklich keinen anderen Rat als hier mal in die Runde zu fragen: wie könnte man das in Zukunft besser machen?
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#29   Paulaner †   14:43:03 | Samstag, 30. Mai 2009
Schüler werden Eltern
An wassers: danke fürs Treppchen :-)
Kunstmaler:
Die Eltern des gemobbten Kindes müssen den Schuldirektor informieren oder notfalls muss das Kind die Schule wechseln. Für das Kind ist es sowieso zu viel Streß – das ist sicher froh, wenn es die Schule wechseln kann.
Der Direktor ist nur am Ruf der Schule interessiert. Wie viele Direktoren sich für die Kinder interessieren, könnten wir hier endlos diskutieren.
:-[
Der Religionslehrer ist in Schulen heute nur mehr der Depp – oder glauben Sie tatsächlich, dass Kinder die Religionslehrer ernst nehmen?
Warum wohl?
Und auch das liegt an der Erziehung der Kinder. Eltern haben dafür zu sorgen, dass Kinder die Lehrer respektieren – tun Kinder das nicht, haben die Eltern auf der ganzen Linie versagt, oder sind eben selber Proleten.
Ich saachte doch, dass die Religionslehrer mehr als lächerliche Theologie vortragen sollten.
Dann wären die Schüler, sobald sie Eltern geworden sind, gute Eltern.
:-D
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#28   wassers   14:32:57 | Samstag, 30. Mai 2009
Nein, Konzilsbruder!
Ich drohe niemanden! Dafür habe ich keine Kompetenz, aber die Lehre der hl. Mutter Kirche steht nachwievor im Raume und diese ist nicht zu manipulieren! Diese sollten Sie sich vergegenwärtigen, indem Sie einen Römischen Katechismus vor 1962 zur Hand nehmen, dann wird Ihnen Ihre nachkonziliare Sünde/Hybris/Erkrankung bewusst! Die Feinde unseres Herren sind nicht hier im Forum, sondern diese bezahlen Sie und andere gut durch die Kirchensteuer, so dass sie der Völlerei und der daraus resultierenden Unzucht frönen könen!
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#27   Paulaner †   14:22:26 | Samstag, 30. Mai 2009
Der Spuk ist vorbei, wassers ;-)
wird Ihnen heiß, das ist – müsste nachschauen, wohl ein Zeichen von diabolischer Besessenheit-, klären wir. Nachricht kommt von mir, Econe oder aus der Hölle via Rom!
>:)
Drohen sie sich selber. :-[
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#26   Bodo11 †   14:14:11 | Samstag, 30. Mai 2009
Tiqvah
Also sie kommen ja anscheinend auch nicht…
…jedenfalls nicht zu einer vernünftigen Antwort.
www.kreuz.net/…ticle.9232-page.html
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#25   wassers   14:13:58 | Samstag, 30. Mai 2009
Paulaner…
wird Ihnen heiß, das ist – müsste nachschauen, wohl ein Zeichen von diabolischer Besessenheit-, klären wir. Nachricht kommt von mir, Econe oder aus der Hölle via Rom!
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#24   Paulaner †   14:09:37 | Samstag, 30. Mai 2009
Laienpastorale
Mrs.Cologne: @Paulaner
Ach so meinen Sie das! Da muß ich Ihnen leider Recht geben. Heutzutage muß man sich schon auf die Suche begeben, wenn man nur eine ganz gewöhnliche Messe mitfeiern möchte. Nicht zuvergessen, daß man sich vorher auch noch informieren muß, ob man überhaupt zu der jeweiligen Zielgruppe gehört (Sie wissen schon, Familienmesse, Jugendmesse, Pärchenmesse usw.).
Das ist die Folge der Delegation auf die Vereinsmeierei. Die Priester kennen ihre Gläubigen kaum noch selber sondern nur noch ihre Funktionäre und -innen.
Die ihnen (freundlicherweise) die Seelsorge abnehmen (wörtlich). Auch nach oben, zum Bischof hin, ist der Weg verpflastert mit „aktiven Laien“, Aktivisten und Seilschaften.
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#23   wassers   14:08:25 | Samstag, 30. Mai 2009
Paulaner Sie hassen
ja. das ist aber nicht mit den Lehren der Kirche Christi vereinbar oder sind Sie völlig vom Widersacher Christi besessen? Vielleicht richten Sie eine Mail an Luther und fragen diesen Häretiker, was er ihnen rät, damit Sie sich in seiner Gesellschacht wiederfinden und wohl fühlen?
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#22   Kunstmaler †   14:01:49 | Samstag, 30. Mai 2009
Paulaner
Die Eltern des gemobbten Kindes müssen den Schuldirektor informieren oder notfalls muss das Kind die Schule wechseln. Für das Kind ist es sowieso zu viel Streß – das ist sicher froh, wenn es die Schule wechseln kann.
Der Religionslehrer ist in Schulen heute nur mehr der Depp – oder glauben Sie tatsächlich, dass Kinder die Religionslehrer ernst nehmen? Und auch das liegt an der Erziehung der Kinder. Eltern haben dafür zu sorgen, dass Kinder die Lehrer respektieren – tun Kinder das nicht, haben die Eltern auf der ganzen Linie versagt, oder sind eben selber Proleten.
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#21   Mannheimer †   14:00:39 | Samstag, 30. Mai 2009
sct: Jop
Früher war alles besser,nicht nur die Kirche sondern auch die Frauen,Autos und das Wetter
Ja, vor allem die Frauen und die Autos – meine Frau und mein Auto waren früher auch besser – weil jünger… und ich erst… :-P ;-)
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#20   Paulaner †   13:47:40 | Samstag, 30. Mai 2009
Religionslehrer als Seelsorger
Kunstmaler:
Der Religionslehrer müsste (so meine ich) zu den Eltern eines gemobbten Kindes hingehen und ihrem Zorn beistehen. Ebenso aber müsste er zu den Eltern des Klassenlümmels hingehen und sie seelsorglich beraten, denn sie wissen meistens nicht, was sie falsch machen in ihrer Familie und was sich aufstaut. Nochmehr müsste der Religionslehrer zu den Eltern der Helfershelfer des Klassenlümmels gehen und mit ihnen seelsorglich sprechen.
Da helfen keine Tafeln wie vom defendor und keine Rechthabereien wie vom wassers sondern nur Seelsorge!
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#19   sct   13:46:47 | Samstag, 30. Mai 2009
@Mannheimer
Früher war alles besser,nicht nur die Kirche sondern auch die Frauen,Autos und das Wetter ;-)
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#18   wassers   13:41:12 | Samstag, 30. Mai 2009
Natürlich lügt er…
In der Konzilssekte lügt jeder, der sich den ständig wechsenlden Einfällen dieser Sekte nicht unterwirft, insofern kann es doch kein Thema sein. Bestimmt ein Oberfunktionär der konziliaren Vereinigung ein einfacher Geistlicher sagt die Unwahrheit, so lügt er. Ist doch klar oder wollen Sie etwa aufmucken? Halten sie den Mund, sonst…!
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#17   Mannheimer †   13:26:04 | Samstag, 30. Mai 2009
Kunstmaler: beschreib doch mal
den so oft benutzten Begriff des „Zeitgeistes“ – was ist heute anders (=schlechter?) als früher (und wann war dieses „früher“ genau?).
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#16   Mrs.Cologne   13:19:18 | Samstag, 30. Mai 2009
@Paulaner
Ach so meinen Sie das! Da muß ich Ihnen leider Recht geben. Heutzutage muß man sich schon auf die Suche begeben, wenn man nur eine ganz gewöhnliche Messe mitfeiern möchte. Nicht zuvergessen, daß man sich vorher auch noch informieren muß, ob man überhaupt zu der jeweiligen Zielgruppe gehört (Sie wissen schon, Familienmesse, Jugendmesse, Pärchenmesse usw.).
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#15   Kunstmaler †   13:08:03 | Samstag, 30. Mai 2009
Paulaner
Der Priester darf sich eben dem Zeitgeist nicht anschließen – das ist das Problem von jungen Priestern der RKK.
Andererseits darf man auch nicht ungerecht sein – es gibt ja auch viele, die gerade diesem Zeitgeist entgehen wollen, indem sie Gott suchen, also das Paradies und nicht diese Welt.
Man braucht schon eine starke Persönlichkeitsstruktur, um in dieser Welt, die Welt Christi übermitteln zu können ohne sich vom profilierungssüchtigen Zeitgeist anstecken zu lassen als Priester.
Der Streß des Priesters ist, dass er IMMER in der Öffentlichkeit steht – da haben es Ordensleute einfacher – die können sich zurückziehen oder sich der Welt öffnen. Der Priester muss zwischen zwei Welten hin und herlaufen – zwischen der Welt Gottes und dieser realen Welt – und das macht den Priesterberuf so schwierig, glaube ich.
Beten wir für die Priester der RKK, damit sie dieses schwere Amt tragen können. o^/
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#14   Paulaner †   12:58:02 | Samstag, 30. Mai 2009
An ihren Früchten …
Kunstmaler:
Es war eine extrem schwere Zeit seit den 70er Jahren, zugegeben, für die Seelsorge.
Dazu ist noch gekommen, dass die Priester selber dem Zeitgeist unterlegen sind, der Intellektualisierug, der südamerikanischen, der 68er und der zurückgezogenen von Levebvre. Alle haben uns Gläubige vernachlässigt – rekursiv = das ist immer schlimmer geworden und heute halten sie das für ganz normal, weil selbst ihre Professoren schon 68er (usw.) gewesen sind.
Daraus ist das geworden, was ich „5% Wirkungsgrad“ genannt habe in einem anderen thread.
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#13   Kunstmaler †   12:44:04 | Samstag, 30. Mai 2009
also „Paulaner“ – Kunsti meint:
Dafür dürfen sich die Priester nicht zu vornehm sein.
Priester sind sich NICHT zu vornehm dazu. Wie kommen Sie dazu alle RKK Priester in einen Topf zu werfen?
Es gibt solche und solche Priester, es gibt solche und solche Lehrer, solche und solche…
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#12   Paulaner †   12:39:08 | Samstag, 30. Mai 2009
Die Eltern sind die Zieladresse der Seelsorger
Kunstmaler: Paulaner
(Überleg dir gefälligst, meinen „Namen“ zu verballhornen!)
Für die Erziehung der Kinder sind die ELTERN verantwortlich – diese können ihre Kinder im christlichen Glauen erziehen oder es bleiben lassen.
Was die Grünen mit immer mehr Paragraphen und Pamphleten nicht fertig bringen, das wird die Kirche mit immer mehr Aussendungen (die nur die Verfasser selber lesen) auch nicht erreichen.
Seelsorge ist Arbeit am Menschen. Dafür dürfen sich die Priester nicht zu vornehm sein.
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#11   Kunstmaler †   12:30:17 | Samstag, 30. Mai 2009
Paulchen
Für die Erziehung der Kinder sind die ELTERN verantwortlich – diese können ihre Kinder im christlichen Glauen erziehen oder es bleiben lassen.
Das kommt im Kirchenrecht nicht vor…
Das Kirchenrecht ist übrigens eine eigene Sache und hat mit dem allgemeinen Strafrecht nichts zu tun. :-S
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#10   Paulaner †   12:25:18 | Samstag, 30. Mai 2009
Die RKK gibt Schriften raus, Respekt!
Kunstmaler: Weltfremdheit?
Die RKK ist nicht weltfremd – denn sie weist immer wieder auf die Moral hin, doch dies wird immer wieder als lächerlich abgestempelt.
Wie die Grünen.
>:)
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#9   Kunstmaler †   12:06:17 | Samstag, 30. Mai 2009
Weltfremdheit?
Die RKK ist nicht weltfremd – denn sie weist immer wieder auf die Moral hin, doch dies wird immer wieder als lächerlich abgestempelt.
Und ratlos vor den Schießereien stehen, die Jugendliche angerichtet haben.
So was kommt hauptsächlich bei Eltern vor, die sich NICHT um ihre Kinder kümmern und auch kein Interesse an ihren Kindern haben. Wer sein Kind nicht kennt – ist kein Vater und keine Mutter.
Die RKK weist immer darauf hin, wie wichtig die Elternschaft ist und hofft auch immer darauf, dass die Eltern ihre Kinder im Glauben an Christus erziehen.
Kinder machen ist leicht – Eltern sein schwer.
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#8   Paulaner †   11:58:16 | Samstag, 30. Mai 2009
Die Weltfremdheit der Kurie spiegelt sich in kreuz.net
Während die Menschen mit Arbeitslosigkeit, Hartz4, Mobbing und so weiter geplagt sind, sind die Themen der Priester ihre Spaltung und die theologische Rechthaberei, das leidige Antisemitismusthema und der Sex. Aber nicht vorwiegend der Sex der Gläubigen sondern der Sex der Pfaffen.
Die Religionslehrer sind unfähig, das Mobbing in der Schule zu „behandeln“, weil sie für ganz andere „ethische Fragen“ ausgebildet worden sind. Versager! Und ratlos vor den Schießereien stehen, die Jugendliche angerichtet haben. Das kommt im Kirchenrecht nicht vor, das sie studiert haben und wenn, dann als Pönale.
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#7   Thomasius   11:22:51 | Samstag, 30. Mai 2009
Lustseuche/Bibel
@Matthäus drei.
Ich lese Prospekte, die davor warnen, den Rasierapparat anderen zur Verfügung zu stellen. Was hat das mit Sex zu tun, oder rasieren sich Katholiken nie?
@Navon
das besondere hier ist, dass es sich um eine Protestanten handelte. Kreuznet akzeptiert also offenbar auch die Protestanten als Christen.
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#6   Paulaner †   11:22:35 | Samstag, 30. Mai 2009
Der Generalvikar: „Der Pfarrer lügt“
Nein sowas aber auch, tststs.
Darf denn der Generalvikar überhaupt Details aus den Gesprächen mit dem Pfarrer öffentlich äußern?
Nein, darf er nicht.
>:)
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#5   Matthäus drei+ †   10:55:06 | Samstag, 30. Mai 2009
kreuz.net
Nur die Erziehung zu einer vernünftig gelebten Sexualität helfe gegen die Lustseuche – so der Heilige Vater.
… und Fusionshemmer www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Fusionshe…
(und dabei gäbe es so herrliche Argumente FÜR eine „vernünftig gelebte Sexualität“, aber von denen darf ein römisch-katholischer Kleriker ja nix wissen) :-D
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#4   Navon   10:40:17 | Samstag, 30. Mai 2009
Aufgewärmte Märchen die X-te…
Jaja die achso wundersame Rettung durch ein Psalmenbüchlein, welches auf wundersame Weise eine Kugel aufhält. Dieses Märchen ist doch nun wirklich nichts neues, das hört man in ständig neuer Form und mit ständig neuen Namen und ständig – was für ein interessanter Zufall – von Orten der Welt, an denen man das behauptete nie nachprüfen kann. So ein Märchen passiert nie an Orten, wo viele Menschen Kameras besitzen… schon verdächtig.
Und natürlich war das wundersam rettende Buch immer vor dem Herzen und immer haben die bösen Banditen, die man irgendwie nie findet auch immer direkt aufs Herz gezieht, nie irgendwo anders hin.
Aber die Krönung dieses Unsinns ist die schlichte Unmöglichkeit. Ein Gesangsbuch mag eine Kugel vielleicht verlangsamen, aufhalten jedoch auf keinen Fall. Wer will, kann das gerne mal mit einem Buch bei einem Schützenverein prüfen. Eine ganze Regalreihe Brochhaus mag eine Kugel bremsen, aber ein einzelnes Buch? auf 2 m Entfernung, hier hier www.heute.at/…-schuss;art414,44862 beschrieben – NEVER!
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#3   Tiqvah   09:28:44 | Samstag, 30. Mai 2009
@Dr. Guillotin:
Also ich weis nicht wie deiner PC ist… aber meine brennt nicht… und wenn ich schreibe, ist für mich alles anderes als Arbeit…
Somit ist alles in Ordnung!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#2   Dr. Guillotin   09:21:41 | Samstag, 30. Mai 2009
Tiqvah
Heute ist Shabbat. Und da darf man keine elektrischen (= Feuer) Geräte benutzen. Also mach den Computer aus. Denk an die Mishah.
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#1   Tiqvah   09:06:31 | Samstag, 30. Mai 2009
Gute Frage, aber…
„Wird der Kirchenbesuch zum Lotteriespiel? Kommt ein Pfarrer, oder kommt er nicht?“
…doch bestenfalls kommt er nicht…!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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