Stehende Ovationen in einem Kloster, das es nicht geben darf
Kürzlich wurde die Situation der bedrängten Karmelitinnen durch eine musikalische Maiandacht versüßt.
Konzert im Kloster Zweifall
(kreuz.net, Stolberg-Zweifall) Am Sonntag nachmittag des 17. Mai fand in der vollbesetzten Klosterkirche
der Karmelitinnen von Zweifall ein festliches Maikonzert statt.
Zweifall ist der südlichste Teil der
nordrhein-westfälischen Stadt Stolberg im Kreis Aachen.
Das Konzert war eine musikalische Maiandacht
zu Ehren der Gottesmutter.
Das Konzert gab der Marienchor Eupen
Die Mitwirkenden waren der königliche Marienchor Eupen unter der Leitung
von Heinz Piront sowie die Stolberger Sopranistin Angela Buzari und Hubert Crombach an der Orgel.
Eupen
ist eine deutsche Stadt in Belgien – etwa 16 Kilometer von Aachen entfernt.
Der königliche Marienchor
Eupen ist ein Männerchor. Er hat Konzertreisen in Belgien, Deutschland, den Niederladen, Österreich,
Ungarn und Wales durchgeführt.
Im Mittelpunkt des chorischen Schaffens steht der A-Capella-Gesang mit
einem Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne.
Der Klanggenuß des Konzertes fand in der wohlgeformten
Akustik des Kirchenschiffs seine Abrundung.
Neben den Darbietungen des Chores sang die Sopranistin Angela
Buzari, an der Orgel begleitet, Mariengesänge verschiedener Komponisten aus mehreren Stylepochen.
Dem
Konzert folgten minutenlange stehende Ovationen der Zuhörerschaft.
Kloster Zweifall
Anlässlich der Ersten Internationalen
Chorbiennale, die vom 5. bis 14. Juni an verschiedenen Plätzen in Aachen stattfindet, wird der Marienchor
aus Eupen am 13. Juni zu hören sein.
Das Karmelitinnen-Kloster Maria Königin wurde 1955 gegründet.
Es ist gegenwärtig offiziell aufgehoben, weil es dort nur noch drei Schwestern gibt.
Diese wollen das
Kloster aber erst schließen, wenn alle Schwestern nicht mehr in der Lage sind, ihr Amt auszuüben.
Das
Geld für ihren Lebensunterhalt erhalten sie durch eine eigene Hostienbäckerei im Keller des Klosters.
Insgesamt werden wöchentlich 80.000 Hostien hergestellt.
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39 Lesermeinungen
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Aufgehoben? Wenn das Kloster vorher ordentlich errichtet worden war, ist es als Personengesamtheit eine
juristische Person kanonischen Rechts. Eine solche juristische Person kann (im Falle eines vom Diözesanbischof
exemten Ordens) nur vom Hl. Stuhl aufgehoben werden. Ansonsten tritt die sog. exstinctio legalis ein,
d.h. die juristische Person erlischt einhundert Jahre nach dem Ableben der letzten natürlichen Person
der Personengesamtheit, welche die juristische Person gebildet hatten. Wenn man sich schon anheischig
macht, „katholische Nachrichten“ zu verbreiten, sollte man sich vielleicht vorher kundig machen …
Pamino / Brandenburgis – Worterklärung „Reißel“ Pamino hat ja ziemlich weit ausgeholt. Mit „Reißel“
meint er die nordfanzösische Stadt Lille, die im früher flämischen Teil der französischen Republik
liegt und deren flämischer Name „Rijsel“ ist, der für deutsche Ohren etwa wie Reißel klingt. Ich weiß
das auch nur, weil ich in Löwen (flämisch: Leuven/französisch Louvain) studieren durfte. Manchmal kann
man von den Deutschen in Ostbelgien noch etwas lernen.
So viel edle Gesinnung in einem Beitrag, ein Wahnsinn Grand Sol: Marcelus, schade um dich! Du könntest
sicherlich ein guter deutscher Katholik sein, aber leider bist du (noch) sehr vöm jüdischen Lügengeist
durchdrungen. Wieso hast du diese Pfingsterleuchtung nicht schon gestern geschrieben, große Sonne! Noch
viel mehr davon! Fällt nicht auf in kreuznet.
Es ist empörend Es ist empörend, daß unsere Mutter Kirche einem Konvent mit drei Schwestern die Anerkennung
als Kloster verweigert. Dabei ist doch abzusehen, daß beim Forschreitenden Verfall der Spiritualität
in westlichen Ländern die Personalstärke von 3 (indWorten: drei) gesegneten Ordensleuten wohl künftig
eher die Durchschnittsgröße eines mittleren Klosterns ausmachen wird. Sollen dann alle Klöster geschlossen
werden? Was ist mit dem kulturellen Erbe, das in diesen Klostern bewahrt wird?
@pamino: Die deutschen Gebiete Böhmen-Mährens, Jugoslawiens etc. Die deutsche Städte und Siedlungen
in Jugoslawien, in Böhmen-Mähren, und quer durch Osteuropa und auch an der Wolga in Rußland sind leider
allesamt vernichtet – und auch der segensreiche jüdische Stamm der deutschen Nation: Wir wissen ja inzwischen,
wer die nichtjüdischen Deutschen und die jüdischen Deutschen zueinander in Todfeindschaft setzte: Das
internationale Angelsachsentum, und dessen von diesem finanzierte Vasalle, Hitler und die NSDAP. Deutschland
ohne jüdisches Deutschtum ist der Beginn des brennenden Deutschlands, das England unbedingt im Krieg
sehen wollte, und das jüdische Deutschtum – insbesonders auch jenes in US-Amerika – in Feindschaft zu
Deutschland, damit die USA sich nicht noch einmal dagegen sträuben sollten, gegen Deutschland an Seiten
der USA in den Krieg zu ziehen: Zum Beispiel im Falle einer deutsch-amerikanischen US-Regierung!
3 Schwestern = ein Kloster? Es ist gegenwärtig offiziell aufgehoben, weil es dort nur noch drei Schwestern
gibt. Ist ja auch richtig. Drei Nonnen bilden kein Kloster. Höchstens eine kleien Cella. Und im vorliegenden
Fall langsam aber sicher eher ein Pflegeheim
Eupen ist eine deutsche Stadt in Belgien Ja, richtig, und weiter: Lützlenburg (vgl. Mecklenburg) oder
Luxemburg ist eine deutsche Stadt im hl. röm. Großherzogtum gleichen Namens; Metz, Straßburg und Mühlhausen
sind deutsche Städte in der französischen Republik; Basel, Zürich und Bern sind deutsche Städte in
der helvetischen Konföderation; Liechtenstein ist eine deutsche Stadt im hl. röm. Fürstentum gleichen
Namens; Feldkirch, Salzburg, Eisenstadt und Wien sind deutsche Städte in der Republik Österreich – dann
wird’s a bisserl schwierig, bis man (wohl über Lemberg mit dem Schiff von Königsberg oder Danzig) nach
den deutschen Städten Amsterdam und Rotterdam im Königreich der Niederlande („ben ik van duitschen bloed“),
Antwerpen und Brügge im Königreich Belgien, Felixstowe im Königreich Angelsachsen-Welschland, Ostende
wieder im Königreich Belgien und Dünkirchen in der französischen Republik, dann noch in dieser über
Land nach Reißel und so allmählich wieder nach Eupen im Königreich Belgien kommt. Aber auch in der
deutschen Bundesrepublik (wo sich gestern noch die deutsche Bundespost und die deutsche Bundesbahn in
voller Pracht entfalteten) gibt es sehenswürdige und historisch wichtige deutsche Städte, als da sind:
Cöllen am Rheine, Frankfurt am Maine und Regensburg an der Donau, all drei mittels Kanals bequem zu besichtigen.
P. S.: Malmédy, Lüttich, Namen, Carlkönig und Bergen sind französische Städte in Belgien.
Martin Elijahu Zehnter wurde vom Bärengeist adoptiert, geht bei einem unsichtbaren Alpenschamanen in
die Lehre, damit er ein Mensch wird und den Dämonen entrissen wird. Er steht fortanunter dem Schutz Mariens.
Musik „Kreuznetter: Es gibt auch christliche Folkmusik: Phil Keaggy“ Naja, das ist aber viel zu verrückt.
Geht schon sehr ins Krankhafte. Dann lieber sowas hier. www.youtube.com/watch?v=lb_fbDvVxQE
Ich heisse nicht Martin sie Volltrottel… …sie dürfen also aufhören mich so zu nennen, sie Phantast.
…oder heiss ich vielleicht doch Martin? Mein Gedächtnis, mein Gedächtnis… Vielleicht ist es besser
wenn ich die kreuts.net-Stasi darüber im Ungewissen lasse. P.S.: Wer benutzt den gerade diesen Account,
David Ho? Der echte Elijahu oder wurde der mal wieder gehackt? P.P.S.: Benutz doch mal deine übersinnlichen
Schamanenfähigkeiten und antworte mir.
Elijahu Martin :Ein glücklicher Mensch, fit wie ein Turnschuh, liest noch Deinen senilen alten Schmarrn.
Nächst Woche geht auf die Berge, Du abgewrackter plattgemachter Schlappschwanz, Senilijahu !
Elijahu: Weil Schalom einen im Westen oder in Deutschland sehr verbreiteten Irrtum das Wort redete …
eine gute Gelegenheit, einen alten Irrtum aus der Welt zu schaffen.
Was unterhalten sie sich überhaupt mit dem Deppen Zehnter Schalom… …nur ein unbussfertiger alter
Trottel am Vorabend der ewigen Verdammnis. Reine Zeitverschendungen solchen Hunden unterm dem Tisch der
Kirche die Brosamen der Aufmerksamkeit zuzuwerfen um die sie hier hechelnd betteln.
Schalom: Sie haben die Römisch-Katholische Universalkirche mit der lateinischen Partikularkirche verwechselt –
ein häufiger Fehler, insbesonders in Deutschland, den Nichtlateinern die römische Katholizität bzw.
die Romanität – das Römischsein – abzusprechen … alle Katholiken sind römische Katholiken – aber
nicht alle römische Katholiken sind lateinische Katholiken … aber Römer sind sie alle … und alle
unter dem Römischen Pontifex und unter Roms Universaljurisdiktion …
Marcelus Schlau, habe ich was anderes gesagt? Und die gesamte Römisch Katholische Kirche lehnt die Tötung (
Euthansie ) pflegebedürftiger Mensch ab. Gottes Gebot „Du sollst nicht töten“ und die Humanität sind
der Maßstab und nicht ein „Staat.“
Marcellus: der „populäre Irrtum“: Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium … Ingesdamt 22 Rituskirchen
der Katholischen Kirche. Was solls, einerm, wie Sie, der pflegebedürftige Menschen umbringen will und
sich dabei noch „katholisch“ nennt, ist für unglaubwürdig und unmoralisch.
Schalom: Sie sitzen leider einem populären Irrtum auf: Es gibt nur eine Kirche, und das ist die Römisch-Katholische
Kirche. Die Rituskirche, die sie als „römisch-katholisch“ bezeichnen, heißt „lateinisch-katholische
Kirche“ – kaufen Sie sich halt den KKK …
Marcelus, Sie irren schon wieder. Die Katholische Kirche besteht aus 22 Rituskirchen. Nur EINE ist römisch
katholisch und die anderen 21 griechisch-katholisch, orientalisch katholisch (mit verheirateten Priestern)
anerkannt vom Papst.
vH-O: Sie irren sich – es gibt nur römische Katholiken. Jeder Katholik ist römischer Katholik. Und diese
Katholiken sind zu allen Zeiten verpflichtet, sich einem Papsttum, das Häretiker die Katholik verfolgen
läßt, zu widerstehen – deshalb bleibt man römischer Katholik, und sogar päpstlicher Katholik.
@Marcelus Menzingen Ach das neue Rom meinst du, das Rom des dritten Jahrtausends. Gehe ich recht in der
Annahme, du bist nicht römisch-katholisch, sondern menzingisch-katholisch. Tja irgendwie klingt das nach
deutscher Kleinstaaterei und Kleingeisterei.
Das Papsttum, das die Häretiker ungültig in „Kirchenämter“ beruft, ist für Katholiken keine Instanz
mehr, der man Gehorsam schuldet – und das gilt für alle Papsthierarchen. Zuständig ist die weltweite
römisch-katholische Widerstandsbewegung der Katholiken mit der dortigen Hierarchie, die sich dort um
die Leitung in Menzingen herausgebildet hat. Wenn das morgige Papsttum wieder Katholiken zu Kardinälen
ernennt, hat es ja dann ja Reserven in Menzingens Refugium.
kein Kloster Dieses Haus ist kein Kloster mehr – es wurde von der Ordensleitung in Rom aufgehoben. Dieses
Haus ist ein gewöhnliches Wohnhaus, in dem 3 Damen zusammenleben und ihr Leben nach bestimmten Regeln
gestalten.
Applaus Das Konzert war eine musikalische Maiandacht zu Ehren der Gottesmutter. seit wann wird nach einer
Andacht den Mitwirkenden stehend Applaus gespendet? war ein wohl ein typisch zeitgeistiges Ereignis, dass
nicht mehr zwischen Konzert und Andacht unterscheiden kann…
Das ist eine beispielhafte Aktualität kreuz.net berichtet über ein Konzert, das angeblich am 17. Mai
stattgefunden haben soll… immerhin… Da sind bestimmt noch jede Menge Steigerungsmöglichkeiten drin
im Zeitalter des Internet und der digitalen Medien…
Erfreulich der Marienchor. Gesungener Glaube ist lebendige Verkündigung. Dem Kloster sind ein paar neue
Schwestern zu wünschen. Veni Sancte Spiritus Frohe Pfingsten :(3 :(3 :(3 An die Redaktion: Endlich mal
wieder ein objektiver Artikel.
EU abwählen!!!! Auch in Ungarn hofft die patriotische Jobbik Partei auf den Sprung ins EU-Parlament.
Hier ein gutes Interview in deutscher Sprache: www.jobbik.com/?page_id=65
Paulaner Kirchengeschichte studieren! Alles nichts Neues, worauf Sie verweisen und auch der HipHopper
Acalyte in seinem Song: „The Gates of Hell shall not Prevail www.youtube.com/watch?v=jcSfX0Kn_m4“ ! Selbstverständlich
sind schon in diesem Jesuswort die geistigen Widersacher ausserhalb UND innerhalb der Kirche ge- meint!
Zu letzteren zählen auch die, die sich „katholisch“ nennen, dies aber für ein Synonym für „beliebig“
und zeitgeistkon- form halten.
Der Verwirrer treibt enorme Anstrengungen Domenico Tuttisanti: „The Gates of Hell Shall not Prevail!“
(Mt. 16, 18) Allerdings sind die äußeren Kräfte nur die halbe Wahrheit. Das könnte der Kirche alles
nichts anhaben, wenn sie nicht innen so zermürbt wäre mit Rechthaberei und Fanatismus, wie sie gerade
hier in kreuz.net beispielhaft gezeigt wird. Die „Konziliaren“ gegen die „Altgläubigen“ und die „Papsttreuen“
gegen die „Modernisten“, Antisemiten gegen die Antifaschisten und wie sich all die verschiedenen Individualisten
alle nennen.
Kreuz.net nicht ohne etwas negatives Wirklich mal einen Text, der nur Positives enthält. Aber die Hetz.net
Redaktion ist wohl gezwungen, durch wen und was auch immer, irgendetwas negatives in einen Artikel zu
bringen. Hier ist es die Überschrift „…einem Kloster, das es nicht geben darf. Warum nicht geben darf?
Kann mir das einer sagen. Was soll diese Überschrift.
Musik darf es immer geben! Neben den Darbietungen des Chores sang die Sopranistin Angela Buzari, an der
Orgel begleitet, Mariengesänge verschiedener Komponisten aus mehreren Stylepochen. Dem Konzert folgten
minutenlange stehende Ovationen der Zuhörerschaft. Soso, und was gibts davon auf YouTube?