Papst reist nach Tschechien + Unbegreifbare Erwählung + Glaubensverächter an den Rand gedrängt + Andere Riten nicht ausgeschlossen + Das Ergebnis der neuen Katechese
Papst reist nach Tschechien
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Samstag den tschechischen Präsidenten
Vaclav Klaus in Audienz. Danach gab der vatikanische Pressesaal bekannt, daß der Heilige Vater vom 26.
bis 28. September nach Tschechien reisen wird. Der Papst wird Prag, Brünn und Brandeis a.d. Elbe-Altbunzlau
besuchen. Es handelt sich um die dreizehnte Auslandsreise Benedikt XVI.
Unbegreifbare Erwählung
Vatikan.
„Ich war ein ziemlich naiver Junge in einem kleinen, weit von den Stadtzentren entfernten Dorf, in der
vergessenen Provinz.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. am Samstag bei einer Begegnung mit siebentausend Kindern
über seine eigene Kindheit. Seine Familie habe den damaligen Papst Pius XII. gekannt, verehrt und geliebt.
Doch er sei in unerreichbarer Höhe gewesen – fast in einer anderen Welt. Benedikt XVI. hat nach wie vor
Probleme, zu verstehen, daß „der Herr an mich denken konnte, um mir dieses Amt anzuvertrauen“. Das Amt
übersteige seine Kräfte weit. Doch Gott stehe ihm bei.
Glaubensverächter an den Rand gedrängt
Deutschland.
Am Pfingstsamstag startete in Deutschland eine „Buskampagne“. Ein von deutschen Gottlosen gemieteter roter
Doppeldecker fährt von Berlin weg 26 deutsche Städte an. Auf dem Bus steht mit fetten Buchstaben: „Es
gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.“ Weitere Behauptungen lauten: „Werte
sind menschlich – auf uns kommt es an“, „Aufklärung heißt, Verantwortung zu übernehmen“ und „Ein erfülltes
Leben braucht keinen Glauben“. Eigentlich wollten die Gottlosen ihre Sprüche auf kommunalen Busen anbringen.
Doch 17 angefragte deutsche Städte lehnten ab. In Dortmund erklärte der Busanbieter DSW 21, daß die
Werbung „glaubensverachtend“ sei.
Andere Riten nicht ausgeschlossen
Vatikan. Die Freigabe der Alten
Messe beziehe sich auch auf andere alte Riten wie den ambrosianischen Ritus. Das erklärte der Sekretär
der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Prälat Camille Perl, in einem Schreiben an einen aus den USA
stammenden Priester, der in Ascona im Kanton Tessin in einem diözesanen Gymnasium tätig ist. Der Brief
ist auf dem Weblog ‘What does the prayer really say’ veröffentlicht. Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’
erwähne zwar keine anderen lateinischen Riten ausdrücklich, schließe sie aber auch nicht aus – so Prälat
Perl.
Das Ergebnis der neuen Katechese
Pfingsten 2009 heißt: ein Fest, dessen Bedeutung annähernd
70 Prozent der Deutschen nicht kennen.
Aus einem Artikel von Lars von der Gönna in der ‘Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung’ vom 29. Mai
Email-Adressen der Empfänger
24 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
auch andere riten erlaubt somit sind der tridentinische altslawische ritus in dalmatien sive glagolica,
der sarische ritus aber auch die eigenriten der orden wie z.b. dominikaner wieder gestattet. hurra und
danke nach rom
kommunale Busen Sonntag, 31. Mai 2009 09:47, monti: das wäre ja auch noch schöner… Eigentlich wollten
die Gottlosen ihre Sprüche auf kommunalen Busen anbringen. Doch 17 angefragte deutsche Städte lehnten
ab. Wie hat sich der Initiator das auch gedacht ? Sollen etwa die Mitarbeiterinnen der entsprechenden
Stadtverwaltungen während der Dauer der Kampagne „oben ohne“ in ihren Büro sitzen und ihrer Tätigkeit
nachgehen ? Nein, nein, Du hast „kommunalen“ falsch verstanden: Es sollte natürlich um käufliche Busen
gehen, aber das wäre den Gottlosen denn doch zu teuer zu stehen gekommen. Eine Schnapsidee, nichts mehr.
Präsident Wilsons freimaurerische Verbindungen Wir wollen den Wandel der späteren Supermächte wechselseitig
untersuchen und mit der Politik Washingtons beginnen. Hier saß mit Präsident Woodrow Wilson ein eingeschworener
Freund freimaurerischen Gedankenguts an den Schalthebeln der Macht. Die Frage, ob Wilson selbst aktiver
Freimaurer war oder nicht, ist nie zur Ruhe gekommen. Die Logen bestreiten, die Gegner behaupten es. Interne
freimaurerische Schriften und Äußerungen, die nicht für den öffentlichen Zweck bestimmt waren, schaffen
Klarheit. So hielt zum Beispiel am 10. November 1918 der ehemalige Abgeordnete von Paris, Br. Lucian Le
Foyer, in der Loge „Fidelite“ eine Rede über die Republik „unseres Bruders, des Präsidenten Wilson“.Das
freimaurerische „Überwachung- und Aktionskomitee von Algerien“ sandte, als Wilson nach Frankreich kam,
ihm folgendes Telegramm: „Im Augenblick Ihres Eintreffens auf französischem Boden senden wir am 8. Dezember
versammelten Freimaurer der vier Logen von Algier ihrem berühmten Bruder Wilson ihre brüderliche Hochachtung
und lebendigsten Glückwünsche für sein freimaurerisches Werk während des Krieges für das Recht und
die Freiheit der Völker.“ Wilsons Sekretär antwortete darauf am 17. Dezember 1918 aus Paris: „Der Präsident
hat mich beauftragt, Ihnen seine tiefste Hochachtung auszusprechen anläßlich der schönen Worte bei
seiner glücklichen Ankunft.“
Was meinen Sie mit „Deutschland“? „Deutschland“, das war zwar im Heiligen Römischen Reich auch das „Königreich
Deutschland“, das entstand, als Kaiser Maximilian I. zum Titel des „Kaisers der Römer“ auch den Titel
„König von Deutschland“ hinzufügte (1508 u.K.), aber „Deutschland“ selbst an sich ist der geschlossene
rechtmäßige deutsche Siedlungsraum, und das ist Deutschböhmen und Ostdeutschland bis heute! Und so
wie die Juden einst nach Israel zurückkehrten (Zerstörung Israels: 70 u.K., Rückkehr: 1948 u.K.), so
wird auch Deutschland einst seine Gebiete wieder zurückerhalten: Wenn sich Tschechen und Polen nicht
kooperativ zeigen, dann wird ein militärisch starkes Deutschland diese Ansprüche dereinst auch militärisch
umsetzen – und Polen und Tschechen zum Abzug aus Deutschland zwingen … in einigen Hundert Jahren könnte
es so weit sein, vielleicht auch in unter 100 Jahren … ist nicht „teilweise“ deutsch, sondern sie IST
deutsch. Von Karl dem Großen bis 1866 war Böhmen Teil Deutschlands. Die Tschechen sind bestenfalls ein
Element der böhmischen Geschichte.
Es steht den Kirchen frei, auch auf Bussen für den Glauben zu werben. Beispiele „Liebe Deinen Nächsten
wie Dich selbst.“ „Gott schütze Dich.“ „ Sag JA zum Leben.“ „ Kirche ist offen für DICH.“ „GOTT ERLEBEN“
Nebenbei: Es wäre schön, von Beschimpfungen Andersdenkender hier im Forum Abstand zu nehmen. Frohe Pfingsten
:(3 :(3 :(3
Die Geschichte Böhmens ist nicht „teilweise“ deutsch, sondern sie IST deutsch. Von Karl dem Großen bis
1866 war Böhmen Teil Deutschlands. Die Tschechen sind bestenfalls ein Element der böhmischen Geschichte.
Hoffentlich wird Benedikt XVI. auch die tschechische chauvinistische Leugnung der Massaker an den Sudetendeutschen,
an Böhmendeutschen und Mährendeutschen verurteilen – und den Vertreibungsholocaust (tsch. Odsun) der
im tschechischen Teil der damaligen Tschechoslowakei (ein angeblich „demokratischer Staat“ unter dem Regime
von Edvard Benes 1945-48) stattfand anprangern. Die teilweise deutsche Geschichte Böhmens, Mährens und
Tschechisch-Schlesiens lässt sich nicht leugnen!
Würden Sie bitte einige Stellen aus der Katechese des Hl. Cyrill nennen, pneumat: „Das Ergebnis der neuen
Katechese“ die Sie für besonders vom Feuer des Heiligen Geistes geprägt gefunden haben. Ich habe eine
Zeitlang im Kapitel XVI gesucht aber für flammend und für explizit katholisch bin ich nicht fündig
geworden. Wahrscheinlich bin ich zu wenig angespannt.
Blauschürzen-Paule …und besonders die Freimaurer sind als Gegner der Kirche sowieso um Größenordnungen
überlegen und daher besser nicht anzugreifen. „Die“ Freimaurer gibt es sowieso nicht. Aber die Schweinerreien
von einigen von Ihnen,die habe ich aufgedeckt und werde sie auch weiter aufdecken.
„Das Ergebnis der neuen Katechese“ Auf jedem Fall die Katechese, die der jetzige Pabst schrieb kann niemand
aufflammen. Die alte Katechese des Hl. Cyrill Erzbischofs von Jerusalem († 387) www.unifr.ch/bkv/kapitel2725.htm –
die vom kindlichen Glauben und dem Feuer des heiligen Geistes geprägt ist – bleibt unübertroffen und
ist allen zu empfehlen, die die wirklich wahre unferfälschte Apostolische Lehre kennen wollen.
Äpfel und Birnen In dem Artikel geht es um die schweizerische Kampagne, nicht um die deutsche. Ich wollte
nur betonen, dass es sich hier wohl um ein singuläres Ereignis handelt, das noch dazu in der Schweiz
spielt. Die deutsche Kampagne (um die es ja in dem Artikel ausschließlich geht) ist an anderen Dingen
gescheitert. Zum Einen an internen Querelen und vor allem daran, dass in Deutschland die Verkehrsbetriebe
schlicht und einfach abgesagt haben, obwohl gutes Geld bezahlt worden wäre und ohne, dass es Proteste
gab.
@ Wandregisel: Hast Du den von mir verlinkten Beitrag nicht gelesen? Das waren nicht nur gesellschaftlich
erlaubte Protestmails, das waren klare Ankündigungen von Straftaten wie Brandstiftung und Mord!
@Navon Wenn ich die HP der Kampagne richtig verfolgt habe kam das Argument der Gewalt bei KEINER der absagenden
Busgesellschaften. Einzig Essen sprach von „Protestmails“, aber das ist ja wohl in einer demokratisch-pluralistischen
Gesellschaft erlaubt… Inzwischen fordern ja sogar manche Unterstützer ihr Geld zurück, da sie nicht
für eine Bustour gespendet haben. Alles in Allem ein echter Schuss in Ofen diese Kampagne…und wesentlich
unsympathischer als ihr englisches Vorbild.
@ Stephanus: Warum um alles in der Welt wird eigentlich in den letzten Jahren so unterschieden zwischen
Gewalt und Gewalt? Wer kann mir den als Antwort auf Gewalt, Gewalt verbieten? Welche Gewalt ging denn
in Deutschland je von Atheisten aus? Richtig: KEINE! [kursi]Auge um Auge, Zahn um Zahn, heißt doch „navons
frohe botschaft“ Nö, das steht so in der Bibel von EUCH CHRISTEN. Und da sich der Markt nach Angebot
und Nachfrage regelt, würde der die meisten „Werbeflächen“ erhalten, der am meisten dafür bezahlt.[kursiv]
Ich würde ja fast denken, dass Du Analphabet bist, mein Posting hast Du jedenfalls nicht gelesen. Es
ging nicht um mangelnde Bezahlung durch die Atheisten sondern darum, das GEWALTANDROHUNGEN DURCH CHRISTEN
dies bewirkt haben. Insofern ist das wohl eher eine Atheistenverfolgung durch die Christen. Man stelle
sich nur mal vor, was für ein Geheule die Christen anstimmen würden, wenn ihre „Botschaft“ mal nicht
auf jedem Bierdeckel stehen darf.
Es würde genügen, wenn sich die Katholiken von den Bibelfuzzies abgrenzen würden! Von den fanatischen
und fundamentalistischen Bibelgläubigen, die vorwiegend aus den USA gesponsert gegen den Papst Radau
machen und mit ihrer Kampagne gegen die Evolutionstheorie ein Scheingefecht führen. Die Atheisten und
die Agnostiker sind vergleichsweise kultivierte Leute und besonders die Freimaurer sind als Gegner der
Kirche sowieso um Größenordnungen überlegen und daher besser nicht anzugreifen.
G*ttlos? Am Pfingstsamstag startete in Deutschland eine „Buskampagne“. Ein von deutschen Gottlosen gemieteter
roter Doppeldecker fährt von Berlin weg 26 deutsche Städte an. Auf dem Bus steht mit fetten Buchstaben:
„Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.“ Weitere Behauptungen lauten:
„Werte sind menschlich – auf uns kommt es an“, „Aufklärung heißt, Verantwortung zu übernehmen“ und
„Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben“. Eigentlich wollten die Gottlosen ihre Sprüche auf kommunalen
Busen anbringen. Was ist an den Appellen der Bus-Aktion eigentlich so g*ttlos, dass sie nicht auch von
der KAB, von Kolping oder vom Katholischen Frauenbund verwendet werden könnten und vielleicht auch schon
in der einen oder anderen Version verwendet worden sind…hääh?
naja navon, sie lassen ja auch alle Möglichkeiten offen: posten sie als vertriebener Jude oder als sephardischer
Orangenkuchen? Wenn man sich mal die Mühe macht und alle Gesellschafterversammlungen besuchen würde,
dann wäre es in Deutschland wohl noch überall so, daß die Kommunen schon noch das Sagen haben über
ihre mehr oder weniger scheinprivatisierten Verkehrsbetriebe. Aber das ist von ihnen das Ablenken von
den wirklich wichtigen Dingen, wie sie das auch mit ihrem nicknamen machen. habe mal versucht das anhand
verschiedener „Wortverlinks“ nach google hier aufzuzeigen. Warum um alles in der Welt wird eigentlich
in den letzten Jahren so unterschieden zwischen Gewalt und Gewalt? Wer kann mir den als Antwort auf Gewalt,
Gewalt verbieten? Auge um Auge, Zahn um Zahn, heißt doch „navons frohe botschaft“ Aber mal im Ernst:
Ich muß auch dem Recht die Ehre geben (ppsssssttttt): Gerade obige Zeilen lehren uns ja, daß man Wiedergutmachung
nicht übertreiben darf. Man darf also für einen ausgeschlagenen Zahn nicht 3 Zähne ausschlagen! So
gesehen, wäre es von den Christen natürlich viel viel besser, wenn sie auch auf Bussen und Bahnen ihre
frohe Botschaft verkünden würden. Und da sich der Markt nach Angebot und Nachfrage regelt, würde der
die meisten „Werbeflächen“ erhalten, der am meisten dafür bezahlt. So gesehen dürften nur Busse durchs
Land fahren mit der alles befreienden Christlichen Frohen Botschaft! Der positive Nebeneffekt: Der ÖPNV
führe schon bald in schwarzen Zahlen. (Schwarze zahlen )
kreuz.net unterschlägt mal wieder die Wahrheit Die Buskampagne wurde nicht von Kommunen abgelehnt – die
hätten das weder ablehnen dürfen noch gab es seitens der Kommunen irgendwelche ablehnenden Haltungen.
Die Ablehnungen kamen von den Verkehrsbetrieben und wurde ALLE damit begründet, dass man gewalttätige
Übergriffe VON CHRISTEN befürchtete. Ankündigungen von Brandanschlägen etc. gingen zu Hauf bei diversen
Verkehrsbetrieben ein wie z.B. hier: Christliche Hassbotschaften www.20min.ch/…uzern/story/10587703
Da hat die Religion der Nächstenliebe mal wieder sehr schön gezeigt, wie weit es wirklich um Nächstenliebe
und die Religionsfreiheit in den Köpfen der Christen steht! Und dann kommt kreuz.net und feiert das als
Erfolg und verunglimpft Atheisten als „Glaubensverächter“? Wo genau sind denn in den Äußerungen der
Macher von Buskampagne.de irgendwelche verächtlichen Aussagen? Wie war das noch mit dem: „Du sollst kein
falsches Zeugnis ablegen wider Deinen Nächsten?“ Wurde das gestrichen?
Ein großer Geist trifft ein kleines Urteil ;-o) Brandenburgis: Der Hl. Vater hat als Bischof von München
und als Präfekt der Glaubenskongregtion die religiöse Unwisseneheit aktiv gefördert. Wenigstens ein
Hinweis, ein Link, wenn schon nicht ein Beleg dafür wäre doch angemessen!
das wäre ja auch noch schöner… Eigentlich wollten die Gottlosen ihre Sprüche auf kommunalen Busen
anbringen. Doch 17 angefragte deutsche Städte lehnten ab. Wie hat sich der Initiator das auch gedacht ?
Sollen etwa die Mitarbeiterinnen der entsprechenden Stadtverwaltungen während der Dauer der Kampagne
„oben ohne“ in ihren Büro sitzen und ihrer Tätigkeit nachgehen ?
Wenn der Papst in Tschechien ist, wird er sicherlich auch den viehischen Folter-Massenmord am böhmischen
Deutschtum 1945-1949 verurteilen. Bisher hat der Hl. Stuhl über diesen Massenmord ja noch kein Wort verloren
(also wohl implizit gebilligt).