Protestantismus
Ein getauftes Pferd?
Die Zeremonie wurde mit Wasser, der Ernennung von Paten, einem Segensspruch und dem Ausstellen einer Taufurkunde durchgeführt.
Pferde können nicht getauft werden.
Pferde können nicht getauft werden.
© Stuck in Customs, CC
(kreuz.net) Ein evangelischer Pfarrer soll in der 10.000-Seelen-Gemeinde Oberderdingen im Landkreis Karlsruhe ein Fohlen getauft haben.

Das berichtete die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’ mit Bezug auf die Tageszeitung ‘Badische Neueste Nachrichten’.

Der mutmaßliche Frevel wurde von Walter Ludwig – einem evangelischen Pfarrer im Ruhestand – begangen.

Ludwig ist in der Stadt Knittlingen – dreißig Kilometer östlich von Karlsruhe – wohnhaft.

Die Pferdetaufe bestand aus einer Zeremonie mit Wasser, der Ernennung von Paten, einem Segensspruch und dem Ausstellen einer Taufurkunde.

Die etwa achtzig Teilnehmer beteten auch gemeinsam das Vaterunser.

Man habe nach dem Anlaß beschlossen, die „schöne Idee“ beim nächsten Pferdenachwuchs zu wiederholen.

Doch nach Angaben von ‘idea’ sehen sowohl Kollegen des Pfarrers als auch die Kirchenleitung das Vorhaben „sehr kritisch“.

Die Pfarrerin Jutta Biehl-Herzfeld aus Bretten – etwa 23 Kilometer nordöstlich von Karlsruhe – ließ in einem Leserbrief wissen, daß die Taufe mit einem „persönlichen Glauben an Jesus Christus“ verbunden sei.

Diesen Glaubensakt könne nur der Mensch setzen.

Bei Tieren könne die Zeremonie nur eine Segnung sein, „weil Gott alle Geschöpfe und alles Geschaffene segnet“ – erklärte die evangelische Pfarrerin.

Nach Angaben eines Pressesprechers des Oberkirchenrates erklärte Tiertäufer Ludwig, es habe sich nicht um eine Taufe, sondern um eine „Segnung“ gehandelt.

Die evangelische Gemeinschaft betrachtet die Segnungen von Gegenständen und Tieren nach reformatorischem Bekenntnis als Götzendienst.

Jetzt will das Personalreferat den Pferdetäufer vorladen, um den Vorgang vollständig aufzuklären.
      
76 Lesermeinungen
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#76   clarissa colonia   03:34:54 | Dienstag, 2. Juni 2009
Nun, welch gleichermaßen erhebender wie erbaulicher Fortschritt …
… Kaiser Caligula ernannte ein Pferd zum Konsul, obwohl es nicht den cursus honorum durchlaufen hatte!
… da ist die protestantische kirchliche Gemeinschaft doch nur zu loben, daß sie endlich anfängt, Pferde zu taufen, wo in der katholischen Kirche doch seit Jahrhunderten getauften Eseln das Weihesakrament gespendet wird!
… in der Nachfolge des Herrn!
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#75   gunther maria michel   14:40:14 | Montag, 1. Juni 2009
Naja, Paulaner,
statt dass Sie meine vorsichtig vorgebrachte Überlegung als Spinnerei bezeichneten, hätte ich mir eine Argumentation ad rem gewünscht, aber die haben Sie nicht gebracht. Vielleicht fällt Ihnen dazu ja noch was ein.
Jedenfalls haben Sie mir nicht klar machen können, warum das ganze Tier- und Pflanzen- und Mineralreich in der vom Geist Gottes erneuerten Schöpfung ins Nichts verschwinden soll.
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#74   MartinBieger   13:23:35 | Montag, 1. Juni 2009
Ach Ja Brandenburgis
Dann klär uns mal auf falls du dazu in der Lage bist.
Du kannst ja nicht mal das Wort Cusanus richtig schreiben.
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#73   Brandenburgis   13:20:26 | Montag, 1. Juni 2009
Bieger plappert
wieder debil und kenntnislos vor sich hin. Es gibt 100e Bücher über Bruno und Kusabnus. Viellecht mal eines (1) lesen? Aber als vertiertes Monstrum braucht man natürlich nichts zu wissen.
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#72   MartinBieger   13:10:45 | Montag, 1. Juni 2009
Hatte man nicht Giordano Bruno
auf dem Scheiterhaufen verheitzt weil er sagte das es womöglich noch andere bewohnte Welten geben könnte…
Ebenso Nikolaus von Kues.Der hatte auch mächtigen Ärger mit der Kirche bekommen.
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#71   Paulaner †   13:05:37 | Montag, 1. Juni 2009
„Der Vatikan“ weiß mehr – der weiß immer mehr.
Der Vatikan hat dem Galileo Galileo nicht das Forschen verboten sondern das Veröffentlichen.
Sternchen am Himmelszelt mit der Sonne rundum und einigen Planeten in Schleifchen, das geht gerade noch aber bitte nicht die einsame kleine Erdkugel im riesigen All voller Sterne!
:-D Kopernikus und Kepler: wattn dat? Hexereiiii!
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#70   Brandenburgis   12:57:23 | Montag, 1. Juni 2009
@Martin Bieger
Vor allem ist der Platz, den Du einnimmst, veschwendet.
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#69   MartinBieger   12:40:40 | Montag, 1. Juni 2009
Wenn die Erde
nur der einzigste bewohnte Planet im gesamten Universum ist,wäre das nicht eine gewaltige Platzverschwendung?.
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#68   Paulaner †   03:20:26 | Montag, 1. Juni 2009
Doch, diese Annahme ist abwegig!
gunther maria michel:
Die Annahme ist nicht abwegig, dass auch die Pflanzen u Tiere im Neuen Himmel u auf der Neuen Erde einen Platz haben werden.
Da phantasieren sich gebildete Leute Spinnereien zusammen, dass einem schlecht werden könnte, nur damit sie ihre Hirngespinste mit der Schrift (Worcht Gottes) irgendwie auf die Reihe bekommen, nur weil die damaligen Verfasser keine Vokabeln für ihre Erkenntnisse gehabt haben – aber die naheliegende und wahrscheinliche, plausible Lösung, dass es außer uns Erdenmenschen auch noch intelligente Lebewesen auf anderen Kügelchen auf der Welt gibt, die keine angeklebte Pünktchen auf dem Himmelszelt sind, darf nicht sein.
Wo kämen wir denn da hin.
Obwohl den handelsüblichen Computern die Zahlen für die Anzahl der Sterne im Universum ausgehen.
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#67   St. Anton †   01:58:04 | Montag, 1. Juni 2009
Sensationsmeldung!
Ich habe gehört, in China sei gestern schon wieder ein Sack Reis umgefallen.
Nähere Details zu diesem Vorfall werden Inhalt kommender Sondersendungen und Printausgaben sein.
Der Vatikan hat sich auch zu diesem Vorfall noch nicht geäußert.
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#66   gunther maria michel   00:48:17 | Montag, 1. Juni 2009
Stephanus,
Sie schrieben:
Für mich ist das ein ganz eindeutiger Hinweis, daß Gott zumindest in der Person seines Sohnes Jesus Christus auch materiell existent ist. Das wir seine „Feinstofflichkeit“ nicht sehen können, ist ja noch nicht der Beweis, daß es sie nicht gibt.
„Gott ist Geist“, hat Jesus gelehrt. Gott ist weder materiell noch feinstofflich. Aber Gott hat in Christus menschliche Natur, u dazu gehört ein materieller Leib, angenommen, jedoch ohne die (geistseelisch-materiell zusammengesetzte) menschliche Natur mit der (rein geistigen) göttlichen Natur zu vermischen.
In einem weiteren Sinn ist der gesamte geschaffene Kosmos Leib des Menschen, u Paulus schreibt irgendwo (sinngemäß), dass die ganze Schöpfung in Wehen liegt und nach der Offenbarung (Vollendung) der Kinder Gottes seufzt. Die Annahme ist nicht abwegig, dass auch die Pflanzen u Tiere im Neuen Himmel u auf der Neuen Erde einen Platz haben werden.
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#65   mr. cologne †   00:39:58 | Montag, 1. Juni 2009
Naja…
die Protestanten taufen Pferde, aber wenn „Pater“ Lingens Weihe echt sein, sollte so weihen Katholiken sogar Esel zum Pater :-D
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#64   Stephanus   21:09:10 | Sonntag, 31. Mai 2009
Frohe Pfingsten und das Wehen des Heiligen Geistes über jedem von Euch
Da haben wir ja rechtzeitig zum Fest des Heiligen Geistes ein Kracherthema.
Denn: Alle Welt tut sich schwer mit Ewigem Leben und Seelen und Höherwertigkeiten u.v.m.
Aber es wiederspricht wohl nicht der katholischen Leere, daß alles was lebt beseelt ist. Wie sich diese Seelen im Tang oder im Maiglöckchen oder in der Rose, der Eiche, dem Pferd letztendlich vervollkommnen können oder mit dem Absterben ihrer Träger auch dahinscheiden und für immer vergehen, daß hat noch kein Herrgott uns kundgetan und kein Papst in irgendeinem Dogma festgeschrieben.
Ich stelle mir das so vor und ich will beginnen bei der Textstelle der Heiligen Schrift, wo Jesus selbst davon spricht, daß er von der Frucht des Weinstockes nicht mehr trinken wird bis er wiederkommt…
Ja was ist das?
Für mich ist das ein ganz eindeutiger Hinweis, daß Gott zumindest in der Person seines Sohnes Jesus Christus auch materiell existent ist. Das wir seine „Feinstofflichkeit“ nicht sehen können, ist ja noch nicht der Beweis, daß es sie nicht gibt.
Und wenn er von der Frucht des Weinstockes trinken will, dann muß es zumindest dann noch Weinstöcke geben und warum sollen die Wohnungen die er uns im Himmel bereiten will nicht zumindest genau so materiell vorhanden sein wie Jesus Christus selber…und es wird an nichts mangeln…
Sicher Gottes Gegenwart sollte uns genügen, aber warum darf es keine kühl betaute Wiese sein mit lustigen Schmetterlingen darüber + Fohlen darauf, über die ich allmorgendlich zum Hosianarufen schreite?
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#63   Beatus Theophilus_89   20:43:17 | Sonntag, 31. Mai 2009
Haben Tiere eine Seele?
Nein! Tiere haben keine Seele. www.chrismonblogs.de/…tiere-eine-seele.htm [Chrismonblogs.de]
Selbst Johannes Maria Vianney hat das erkannt und Aristoteles warf aus, dass Tiere nicht für die Ewigkeit geschaffen sind!
[Ende der Rede!]
Nein. Tiere haben keine Seele! Durch ihre Instinkte und Triebe gelenkt, verspüren auch Tiere sehr wohl Schmerz und können Freude zeigen.
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#62   atheisti †   20:03:55 | Sonntag, 31. Mai 2009
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#61   Marcelus   19:44:34 | Sonntag, 31. Mai 2009
Kunstmaler: Kehren Sie um zur Heiligen Römisch-Katholischen Kirche –
ohne diese nutzt Ihnen nicht einmal Ihr „Glaube“ etwas …
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#60   atheisti †   18:51:13 | Sonntag, 31. Mai 2009
kunstmaler
dann mach Dich mal klein und halte die Klappe.
Am besten nimmst Du Dein ganzes Religionsgesindel mit wo Deinem Gott nahe bist.
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#59   Kunstmaler †   18:48:49 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcelus
Nein – wir sind nicht hier um vor Gott gut da zu stehen.
Es genügt, wenn wir an Jesus glauben und unseren Mitmenschen keinen Schaden zufügen – das reicht schon, um durch Christus zu Gott zu kommen.
Christus spricht: Wer sich klein macht ist groß, wer sich groß macht ist klein.
Wie groß wollen denn Sie vor Gott dastehen mit Ihren Werken? Und bestehen Ihre Werke darin, anderen Christen Schuldgefühle einreden zu wollen.
Dann muss ich Sie aber enttäuschen, Bursche – das klappt bei mir nicht.
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#58   atheisti †   18:45:37 | Sonntag, 31. Mai 2009
wenn das Pferd lesbisch oder schwul ist
kann es immer noch Pfaffe werden. Richtig!
Wenn es aber kleine Fohlen schändet, ist es geradezu prädestiniert!
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#57   Mannheimer †   18:10:12 | Sonntag, 31. Mai 2009
Jena-Boy / gm-michel
J-B: Und was ist wenn das Pferd schwul bzw. lesbisch ist?
Dann kann es immer noch Priester werden. ;-)
gumter maria michel: War der Knabe noch unvernünftig, genügte die Absicht der Mutter.
Wie jetzt? Das verstehe ich nicht. Angenommen, die Mutter ist Buddhistin, Muslima, Atheistin – was ist dann? Das Kind kann ja weder was dafür, wenn es getauft wird, noch, wenn es nicht getauft wird / werden soll.
Nebenbei: wenn Sie schon nicht glauben, so hoffe ich für Sie, dass Sie doch wenigstens zu Gott beten.
Äh, wie meinen?
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#56   Paulaner †   17:47:45 | Sonntag, 31. Mai 2009
Die Blasphemie, die Unterstellung und der Originaltext
Marcelus: Kunstmaler: Jemanden vor der Hölle zu warnen, das ist eine der größten Verdienste, die einem … Wenn Sie aber Christus unterstellen, Er habe mit Seinen Höllenwarnungen, „anderen die Hölle gewünscht“, dann begehen Sie Blasphemie
Der Matthäus hat geschrieben, Jesus hätte mit der Hölle gedroht.
Der Marcelus hat geschrieben, Jesus hätte mit der Hölle gedroht.
:-D Was für eine Blasphemie!
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#55   Marcelus   17:42:44 | Sonntag, 31. Mai 2009
Kunstmaler, der ungebildete Möchtegernkatholik: Ja, wir sind auf Erden, um Verdienste zu sammeln …
aber laufen Sie nur Ihrem Führer Luther hinterher, der Ihnen, und auch sich, einredete, die Taten wären vor Gott sinnlos – und der Glaube ist der einzige Verdienst, der vor Gott zählt.
Der Glaube ist ein Verdienst – aber ein Glaube ohne Werke ist eine Dummheit eines eingebildeten Theologie-„Führers“.
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#54   gunther maria michel   17:31:16 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcelus, Sie haben ja recht,
aber über Kunstmalers Beiträge kann man wenigstens schmunzeln – das ist nicht zu verachten in dieser traurigen Zeit.
Humor und Gelassenheit gehören zu den positiven römisch-katholisch Eigenschaften.
8-)
Einen gesegneten Pfingstsonntag noch!
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#53   Jena-boy †   17:07:19 | Sonntag, 31. Mai 2009
Das arme Tier
muss jetzt erst Heiraten, bevor es Sex haben darf.
Und was ist wenn das Pferd schwul bzw. lesbisch ist?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Sorry liebe Christen aber bekloppter gehts nichtmehr?
:-D :-D :-D
Und die Kreuznattern stehen wieder kurz vorm Herzinfarkt wegen hohen Blutdruck!
o^/ :-D
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#52   Kunstmaler †   16:38:52 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcelus
Dieses Leben ist nicht dazu da, Punkte zu sammeln – ja bilden Sie sich denn tatsächlich ein, dass Sie hier bei kreuz.net Punkte fürs Himmelreich sammeln, wenn Sie eine Meinung abgeben. :-D
Ich glaube übrigens schon an die Hölle – aber Sie bilden sich ein, zu wissen, wer dorthingelangt und das ist schon sehr sonderbar, dass Sie sich das annmaßen. :-S
Nochmal für Sie: Mord, Totschlag sind Todsünden.
Kleinere Sünden sind KEINE Todsünden.
Es gibt NIEMANDEN auf dieser Welt der sündenfrei ist – aber nein ich hab vergessen – es gibt ja Marcelus :-D
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#51   Marcelus   16:32:11 | Sonntag, 31. Mai 2009
Kunstmaler: Jemanden vor der Hölle zu warnen, das ist eine der größten Verdienste, die einem
Katholiken überhaupt möglich ist!
Und auch Ihre Verleumdung, ich würde anderen die Hölle wünschen, ist ein weiterer Verdienst für mich, für Christi Evangelium verleumdet zu werden – wo ich nur, wie Christus selbst, alle vor der Hölle warne, und klar sage, wer auf dem Weg dorthin ist.
Wenn Sie aber Christus unterstellen, Er habe mit Seinen Höllenwarnungen, „anderen die Hölle gewünscht“, dann begehen Sie Blasphemie – und sind als verstockter Sünder gegen Gottes Heiligen Geist tatsächlich auf dem Weg dorthin … ich bedauere Sie alle, die nicht an die Hölle glauben, denn viele in der Hölle glaubten nicht an die Hölle – das wissen wir aus Privatoffenbarungen.
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#50   Kunstmaler †   16:29:06 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcelus
Da bin ich ganz Ihrer Meinung.
Nur leider haben Sie meinen Eintrag völlig mißverstanden.
Bilden Sie sich nur nicht ein, immer alles zu wissen.
Und hören Sie endlich auf, sämtliche User die Hölle zu wünschen, nur wenn diese etwas schreiben, was nicht Ihrer Meinung entspricht.
So – und jetzt haben Sie einen Grund zu beichten. o^/
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#49   Marcelus   16:25:42 | Sonntag, 31. Mai 2009
Kunstmaler: Johannes der Täufer taufte mit der „Bußtaufe“, die kein Sakrament war!
Die Kirche tauft mit der Taufe Christi und des Heiligen Geistes!
Besuchen Sie endlich einen römisch-katholischen Glaubenskurs: bei der PBSPX, bei der PBSP, beim Opus Dei – egal, was in Ihrer Nähe ist – oder bestellen Sie sich einen Volkskatechismus bei Sarto oder Mediatrix!
Aber bilden Sie sich endlich über den römisch-katholischen Glauben!
Sie sind als Katholik (?) verpflichtet, sich über Ihren Glauben zu informieren – aber nicht bei den Häretikern, die vorgeben, Katholiken zu sein, und die einzigen, die diesen nicht gehorchen, mit Recht, das ist die PBSPX.
Zu PBSP und Opus Dei können Sie gehen, wenn Sie grundsätzlich den Häretikern, die über diesen stehen, nicht gehorchen!
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#48   Kunstmaler †   16:22:08 | Sonntag, 31. Mai 2009
die Taufe
Die Taufe ist ein persönliches Geschenk Jesu an uns durch Johannes den Täufer. Johannes der Täufer hat Jesus vor aller Augen getauft, worauf sich der Heilige Geist auf Jesus herabsenkte und Jesus sich nun öffentlich als den einzigen Sohn und Erlöser der Menschheit offenbarte.
Die Taufe ist somit ein Zeichen der Familie, Christus für den Täufling als Retter anzunehmen.
Die Taufe ist ein Zeichen zur Familie Christi dazuzugehören.
Die Familienmitglieder des Täufling sind als Christen verpflichtet das heranwachsende Familienmitglied im Glauben an Jesus Christus heranzuziehen. Die Taufe ist auch ein Zeichen für die Familie, sich um die Seele des Kindes im Namen Christi zu kümmen.
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#47   Lycos   16:11:48 | Sonntag, 31. Mai 2009
Die Taufe
ist ein Glaubenszeugnis, welches der Taüfling, oder seine Eltern und oder Taufpaten geben.
Natürlich hat die Taufe für einen Gläubigen auch Gnadenströme, weil man in die kirche, also in die Familie der Kinder Gottes aufgenommen worden ist.
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#46   gunther maria michel   15:57:55 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Mannheimer, danke, vielleicht nett gemeint,
aber ich beanspruche nicht, Experte zu sein. Ich bemühe mich nur einigermaßen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.
Mir scheint (ohne Anspruch auf Irrtumsfreiheit), dass es so ist: Gott schaut, wie in der Hl. Schrift geschrieben steht, auf das Herz des Menschen. Die Mutter hatte die Absicht, das Kind taufen zu lassen, der Knabe – angenommen, er war schon im Besitz der Vernunft u des freien Willens – war damit einverstanden, dann zählt hier die Absicht wie die vollendete Tat. War der Knabe noch unvernünftig, genügte die Absicht der Mutter.
Also ist der Knabe wie getauft u kann das ewige Heil: die beseligende Anschauung Gottes, erlangen.
Nebenbei: wenn Sie schon nicht glauben, so hoffe ich für Sie, dass Sie doch wenigstens zu Gott beten.
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#45   Marcelus   15:53:03 | Sonntag, 31. Mai 2009
Mannheimer: Die Kirche lehrt, daß die Begierdetaufe eine vollgültige Taufe ist,
also die Begierde, Gottes Willen zu erfüllen – und diesen Willen – als impliziten Willen – kann man einem Unmündigen nicht absprechen.
Es wird deshalb, wenn man logisch denkt, keinen Unterschied geben, zwischen einem physisch getauften Unmündigen und einem implizit durch die Begierdetaufe getauften Unmündigen,
auch wenn einige Theologen den Unmündigen die implizite Begierdetaufe absprechen wollen, aber mit welcher Begründung?
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#44   Mannheimer †   15:48:39 | Sonntag, 31. Mai 2009
gm michel: na endlich ein Experte!
Bei Ihnen hab ich schon eher das Gefühl, dass Sie wissen wovon Sie reden.
Daher können Sie vielleicht eine praktische Frage konkret beantworten:
Angenommen, zwei Knaben sollen getauft werden. Der eine wird tatsächlich getauft, der andere kommt auf dem Weg zur Kirche in einem Verkehrsunfall um. Die Mutter des Getauften Knaben stürzt beim verlassen der Kirche die Kirchentreppe runter und auch ihr Kind ist tot.
Beide Kindlein stehen nun beim Petrus und wollen in den Himmel – was nun?
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#43   gunther maria michel   15:42:52 | Sonntag, 31. Mai 2009
Paulaner,
bitte unterrichten Sie sich in einer ordentlichen Dogmatik über die Sakramente, bevor Sie verwirrende Antworten auf Glaubensfragen geben.
Eine richtig gespendete Taufe ist gültig und wirksam, wenn ihr seitens des Täuflings kein Hindernis entgegengesetzt wird. Das unmündige Kind kann kein Hindernis setzen und ist gültig getauft, auch wenn es noch keinen Glaubensakt setzen kann. Das heißt es kommt in den Genuss der Gnadenwirkung der Taufe, die von Marcelus richtig genannt wurde.
Ihre Definition: durch die Taufe wird man in die Kirche aufgenommen (was nicht falsch ist), birgt die Gefahr, dass man in ihr nur ein Aufnahmeritual sieht in eine (diesseitge) gesellschaftliche Vereinigung, wie es viele Aufnahmeriten in viele Vereinigungen gibt.
Die Taufe bewirkt eine übernatürliche Gnade und wirkt opere operato.
Das ist der Irrtum der Wiedertäufer und auch der Baptisten, die die Erwachsenentaufe lehren, dass sie behaupten, die Taufe sei nur wirksam, wenn der Täufling einen Glaubensakt setze, und deshalb sei die Kindertaufe ungültig.
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#42   Marcelus   15:28:20 | Sonntag, 31. Mai 2009
Es gibt keine Kirchensteuerpflicht mehr, die es ohnehin nur mehr in Deutschland und in der Schweiz
gegeben hat – jeder Katholik kann sich mit päpstlichem Segen aus dem Kirchensteuerverein verabschieden, und sich vor dem Staat als „o. B.“ melden!
Siehe www.KatholischeDokumente.de.tl
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#41   Paulaner †   15:27:31 | Sonntag, 31. Mai 2009
Eine Zwangstaufe gegen den Willen des Täuflings ist ungültig.
Jetzt erst habe ich Ihren „Hinterhalt“ erkannt, Sie Schlingel!
:-]
Besteht da keine Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen? Die gegenteilige „Meinung“ der Fanatiker ist irrelevant.
Ich meine sowieso, dass die Taufe vorerst die „Erbsünden“-problematik lösen sollte, über die es „geteilte Meinungen“ gibt.
:-)
Anders aber: laut dem 4.Gebot Gottes vom Sinai haben auch die Kinder Pflichten gegenüber den Eltern und darin enthalten ist die Pflicht, die religiösen Notwendigkeiten der Eltern zu berücksichtigen. Das gilt auch bei Katholiken, nicht nur bei Juden und Mormonen.
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#40   RJH   15:24:35 | Sonntag, 31. Mai 2009
Blöde Sache, aber nun ist es halt passiert.
Das Pferd ist getauft. Jetzt wird es auch zur Kirchensteuer veranlagt werden müssen!
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#39   Marcelus   15:22:22 | Sonntag, 31. Mai 2009
Mannheimer: Eine Taufe gegen den Willen des Täuflings ist ungültig –
das ist aber nur bei jenen der Fall, die Willensentscheidungen treffen können – also nicht bei unmündigen Kindern.
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#38   Mannheimer †   15:20:45 | Sonntag, 31. Mai 2009
Aber aber, Marcelus
selbstverständlich wurde ich zwangsgetauft.
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#37   Marcelus   15:17:48 | Sonntag, 31. Mai 2009
Mannheimer: Auch Sie bedürfen der Taufe, wenn Sie nicht in die Hölle kommen wollen –
nur die Taufe – die physische oder die Begierdetaufe – ist der Weg für Menschen in den Himmel.
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#36   Mannheimer †   15:16:34 | Sonntag, 31. Mai 2009
Paulaner: Aha. Zwangstaufen gültig, verstehe.
Die Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen zählt, der Pate repräsentiert den Täufling.
Aha. Ein paar Tage alter Säugling ist dann also Mitglied in der Gemeinschaft der Gläubigen…
Naja, passt ja irgendwie zu diesem kindischen Glauben…
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#35   Marcelus   15:16:08 | Sonntag, 31. Mai 2009
In der Taufe wird der Täufling zuallererst Adoptivkind Gottes –
die Gemeinschaft mit der Kirche ist da nebenrangig.
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#34   Paulaner †   15:12:42 | Sonntag, 31. Mai 2009
Und wie gültig die Kindstaufe ist!
Mannheimer: Paulaner: Also:
Ihre konkrete Antwort auf diese meine Frage wäre dann also „Die Taufe ist nicht gültig.“?
Die Umstehenden sind gläubig und das Sakrament ist gültig.
Die Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen zählt, der Pate repräsentiert den Täufling.
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#33   Marcelus   15:07:07 | Sonntag, 31. Mai 2009
Paulaner: Was soll das bedeuten?!
Die Taufe bedeutet die Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen, die „Rumstehenden“ sind das Ziel, nicht das Kind
Das Ziel der Taufe ist die Entlassung aus dem seelischen Stand der Erbsünde, dem jeder Mensch ab dem Zeitpunkt der Empfängnis angehört[fett] – Jesus und Maria ausgenommen! – und die Erteilung der heiligmachenden Gnade für den Täufling, die Erhebung des Täuflings in den Stand der Gottessohnschaft,
und dann die Eingliederung in den Leib der Kirche.
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#32   Mannheimer †   15:04:27 | Sonntag, 31. Mai 2009
Paulaner: Also:
Ist die Kindstaufe auch ohne Glaube wirksam oder nicht?
Ihre konkrete Antwort auf diese meine Frage wäre dann also „Die Taufe ist nicht gültig.“?
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#31   Paulaner †   15:01:47 | Sonntag, 31. Mai 2009
Für Sie, den Ungläubigen, wären die Erklärungen ein böhmisches Dorf.
Selbst wenn Sie einmal katholisch getauft waren, Mannheimer, haben Sie mit den Inhalten nichts anfangen können, sonst wären Sie nicht ungläubig geworden. Sie haben den Glauben kopflastig abgelegt.
Ich versuche es trotzdem: bei der Kindstaufe reicht es, daß gläubige Erwachsene stellvertretend anwesend sind, ähnlich wie im Todesfall gläubige Anwesende für den Sterbenden beten. Bei einer Wandlung (Sakramente sind nun mal ein Mysterium) geschieht auch was, das mit einer Schiebelehre nicht gemessen werden kann, nicht einmal mit einer Radarpistole.
Die Taufe bedeutet die Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen, die „Rumstehenden“ sind das Ziel, nicht das Kind. Das Taufregister wird mit Tinte beschriftet, nicht das Baby.
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#30   Mannheimer †   14:46:32 | Sonntag, 31. Mai 2009
Paulaner: Eine deutliche, sachliche Antwort
ist Ihnen unmöglich?
Hab ich mir gedacht. :-D :-S
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#29   Paulaner †   14:41:46 | Sonntag, 31. Mai 2009
Kopf gewaschen
Mannheimer: Paulaner:
Ist die Kindstaufe auch ohne Glaube wirksam oder nicht?
O:) Aber neindoch, die Taufe ist ein Sakrament.
:-D Das wissen Sie doch.
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#28   Mannheimer †   14:17:01 | Sonntag, 31. Mai 2009
Paulaner:
Ich möchte meine Kinder nicht beim Sonntäglichen Meßbesuch daheim lassen müssen, möchte sie nicht in Quarantäne schließen, wenn ich auf den Friedhof gehe oder zu einer Hochzeit.
Also mir war nicht bekannt, dass Ungetauften der Zutritt zu Kirchen, Friedhöfen und Hochzeiten nicht gestattet sei.
Das Taufgelübde sprechen sie nicht selber sondern stellvertretend der Pate, später sprechen sie es bei der Firmung selber nach, das ist ihre freie Nach-Taufe.
Ja, was nun?
Ist die Kindstaufe auch ohne Glaube wirksam oder nicht?
Angenommenes Beispiel: zwei Knaben, einer getauft, der andere ungetauft, sterben schon nach einem Monat am plötzlichen Kindstod – und nun?
Kommt der, dem der Pfaffe den Kopp naßgemacht hat, nun in den Himmel und der andere nicht?
Oder wie oder was?
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#27   schamane40   14:07:39 | Sonntag, 31. Mai 2009
Tiere können gesegnet werden.
Aber Sakramente, Heilige Zeichen, die dem Heil der Menschen dienen, sind auschließlich für Menschen da.
Der Respekt und die Achtung vor den Tieren als Mitgeschöpfe ist leider sehr verloren gegangen.
Die Bewahrung der Natur ist Auftrag für alle.
berggams, katholischer Alpenschamane
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#26   Navon   14:07:27 | Sonntag, 31. Mai 2009
@ Paulaner:
Ist die unfreiwillige Babytaufe dann vollständig annulliert, wenn das Kind bei de Firmung nicht will?
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#25   vonHerzmanovsky-Orlando   13:52:34 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Paulaner
Das Taufgelübde sprechen sie nicht selber sondern stellvertretend der Pate, später sprechen sie es bei der Firmung selber nach, das ist ihre freie Nach-Taufe.
Nach-Taufe? SO ein Schmarrn!
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#24   Paulaner †   13:37:48 | Sonntag, 31. Mai 2009
Kindstaufe – zum tausendsten.
Ich möchte meine Kinder nicht beim Sonntäglichen Meßbesuch daheim lassen müssen, möchte sie nicht in Quarantäne schließen, wenn ich auf den Friedhof gehe oder zu einer Hochzeit.
Die Kinder gehören zur Familie und die ist eine Einheit und damit die eine Einheit ist, bin ich für deren Einheit verantwortlich als Vater.
Das Taufgelübde sprechen sie nicht selber sondern stellvertretend der Pate, später sprechen sie es bei der Firmung selber nach, das ist ihre freie Nach-Taufe.
Mensch! Wieso erklärt das hier kein Priester?
:-!
Wozu haben wir die?
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#23   Wandregisel   13:29:10 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Paulaner
So seh ich das auch…nur das es solche Verwirrungen schon bei katholischen Laien gibt…
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#22   Paulaner †   13:27:45 | Sonntag, 31. Mai 2009
Segen und Taufe differenzieren, Heilige und Gott auch.
Das bringt schon die Evangelischen durcheinander, die Atheisten aus dem Osten erst recht.
Da hilft kein Religionsunterricht, das muß man von Kind auf „einfach katholisch harmlos“ mit aufgenommen haben.
Erklärungen gegen Vorurteile, mit Wörtern gar, sind da machtlos.
:-D
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#21   Wandregisel   13:20:30 | Sonntag, 31. Mai 2009
Ja Ja
war als kleiner Witz gedacht. Kam anscheinend nicht so gut an… :'(
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#20   Marcelus   13:03:55 | Sonntag, 31. Mai 2009
Jeder Mensch spendet die Taufe gültig, wenn die Grundform eingehalten ist –
also auch Protestanten.
Die Kirche wiederholt Taufen nur dann „unter Bedingung“, wenn die Taufe nach nichtamtlich-katholischem Ritus nicht sicher bezeugt werden kann.
handelt sich in diesem Beispiel doch um Protestanten.
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#19   Wandregisel   13:01:08 | Sonntag, 31. Mai 2009
Ich kenne…
soetwas auch vom Hubertussegen oder auch von einem „Georgsritt“, den ich einmal in Österreich (Tirol) miterlebt habe. Das sind zwar explizit Segnungen, aber auch dort wird von den Pferdebesitzern gerne von Taufe gesprochen. Das macht wohl die enge Verbindung zwischen Besitzer und dem eigenen Pferd. Der Gläubige selbst sieht es als Taufe für sein Pferd. Da kann die Kirche von Segnung sprechen so oft sie will. Gelebte Volksfrömmigkeit, die hier ja auch ungebremst zu Tage tritt.
Aber mal ganz nebenbei: Es handelt sich in diesem Beispiel doch um Protestanten. Von daher ist doch eh egal was für ein frommes Sprüchlein da bei der Waschung eines Pferdes aufgesagt wurde… >:)
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#18   Marcelus   12:42:36 | Sonntag, 31. Mai 2009
Tiere sind auch Gottes Geschöpfe, aber für diese gelten andere Gesetze als für intelligenzbegabte
Kreaturen wie dem Menschen, der nach „Gottes Bild und Gleichnis“ (s. Gen 1) geschaffen wurde.
Auch intelligenzbegabte Nichtmenschenmateriekreaturen wie etwa Bewohner fremder Planeten unterliegen anderen Gesetzen als der Mensch, der Nachkomme der Stammeltern Adam und Eva –
Nichtmenschenmateriekreaturen unterliegen nicht der Adam-und-Eva-Stammelternsünde und bedürfen der Taufe nicht, um von dieser Sünde gereinigt zu werden.
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#17   MartinBieger   12:39:19 | Sonntag, 31. Mai 2009
Sind Tiere
Nicht auch Gottes Geschöpfe?.
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#16   Marcelus   12:30:07 | Sonntag, 31. Mai 2009
Sefirot: Ich bin im reformiert-lateinischen Ritus gültig getauft und auch gefirmt,
das heißt unter dem Siegel und unter Sendung des Heiligen Geistes.
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#15   Sefirot   12:28:19 | Sonntag, 31. Mai 2009
Marcellus
…Soie sind wohl noch nicht ordentlich getauft und
wenn schon, dann fehlt Ihnen ganz bestimmt noch
die Firmung…? :-)
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#14   Marcelus   12:27:56 | Sonntag, 31. Mai 2009
Navon: Die Eltern entscheiden, in welcher religiösen Tradition ihre Kinder aufwachsen,
und auch die Nichttaufe seiner Kinder ist eine Entscheidung auf religiösem Gebiet, bei dem die Kinder nichts mitreden, weil sie auch nicht fähig sind, hierüber Entscheidungen zu treffen – diese Entscheidungen treffen die Kinder, wenn sie bereits gesetzesmündig sind, und ihr Leben selbst bestimmen dürfen und können.
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#13   Navon   12:25:01 | Sonntag, 31. Mai 2009
@ FioreGraz:
Was hat der anerzogene Glauben bzw. die durch die Eltern verursachte Mitgliedschaft in dem Verein mit so elementaren Lebensbedürfnissen wie Nahrung und Schlaf zu tun?
Das ist ein Äpfel-und-Birnen-Vergleich, da Kinder sehr gut ohne die Taufe gegen ihren Willen leben können, ohne Essen und Schlaf jedoch nicht!
Aber das weißt Du sicherlich!
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#12   Marcelus   12:24:47 | Sonntag, 31. Mai 2009
Gültig das Taufsakrament und die übrigen Sakramente empfangen nur Menschen,
die Nachkommen der in den Stand der Sünde gefallenen Menschheitsstammeltern Adam und Eva,
also auch keine menschenähnlichen Nichtmenschen, wie es etwa intelligente außerirdische Kreaturen wären.
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#11   Mannheimer †   12:24:05 | Sonntag, 31. Mai 2009
Fiore Graz
Wenn dann ein sehr blödes, denn dann dürften Eltern nicht für ihre Kinder entscheiden, nicht mal was sie als Kleinkinder essen sollen, wan sie ins Bett gehen müssen, ob sie zur Schule gehen …
Hä?
Das eine hat doch mit dem anderen gar nix zu tun, oder ist neuerdings ein persönlicher Glaubensakt vonnöten (für das Kind), wenn die Eltern ihm viel Obst zu essen geben?
Nennen Sie doch mal ein Argument FÜR Kindstaufen.
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#10   Sefirot   12:12:19 | Sonntag, 31. Mai 2009
In der katholischen Kirche kann
alles gesegnet werden. Das ist doch gut.
Und wenn man in die sonst karge, weil zeichenarme
evangelische Kirche ein paar Riten und Zeremonien
mehr einbaut, werden die Protestanten davon noch
lange nicht katholisch.
Nur predigen und glauben, ohne dass es Farbe und Freude dabei ist, ist auf Dauer nicht nur geisttötend,
sondern auch langweilig…
Der evangelische Pfarrer hat keineswegs daneben
gegriffen…, als er das Pferd segnete! :-) :-) :-)
Hirnverbrannte Katholen müssen natürlich eine
Taufe daraus machen…
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#9   FioreGraz   12:11:47 | Sonntag, 31. Mai 2009
@Mannheimer
Aha. Ein Plädoyer gegen die Kindstaufen, sehr vernünftig.
Wenn dann ein sehr blödes, denn dann dürften Eltern nicht für ihre Kinder entscheiden, nicht mal was sie als Kleinkinder essen sollen, wan sie ins Bett gehen müssen, ob sie zur Schule gehen …
LG
Fiore
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#8   Mannheimer †   12:05:23 | Sonntag, 31. Mai 2009
Pferdetaufe…
Die Pfarrerin Jutta Biehl-Herzfeld aus Bretten – etwa 23 Kilometer nordöstlich von Karlsruhe – lies in einem Leserbrief wissen, daß die Taufe mit einem „persönlichen Glauben an Jesus Christus“ verbunden sei.
Diesen Glaubensakt könne nur der Mensch setzen.
Aha. Ein Plädoyer gegen die Kindstaufen, sehr vernünftig. :)3 :(3
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#7   Navon   11:59:09 | Sonntag, 31. Mai 2009
Wo ist denn der substanzielle Unterschied zwischen Taufe und Segnung?
Bei beiden wird während einer Zeremonie ein Verslein aufgesagt, das eine mystische Bedeutung haben soll und Wasser verspritzt, was eine mystische Bedeutung haben soll. Die Benennung ist anders und die Kultisten messen dem eine andere, in beiden Fällen jedoch eingebildete Wirkung zu. Letztlich sind es beides nur kultische Handlungen.
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#6   Sefirot   11:56:26 | Sonntag, 31. Mai 2009
Romulus…
und welche Identitätskarte haben Sie…?
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#5   Navon   11:55:13 | Sonntag, 31. Mai 2009
Solange
katholische Priester bei der Bundeswehr Waffen segnen – wie ich das bei meinem Wehrdienst live erleben durfte – solange ist das Pferd wohl das geringere Problem.
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#4   Romulus   11:54:23 | Sonntag, 31. Mai 2009
Identitätskrise
Wenn man den Unterschied zwischen Segnung und Taufe nicht kapiert, dann kommt sowas heraus wie Pferdetaufe…
Sie spielen eben gern katholisch (Stola, Weihwasser etc.), sind es aber nicht. Der Protestantismus ist in einer schweren Identitäskrise.
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#3   Sefirot   11:53:55 | Sonntag, 31. Mai 2009
PietroParente
…waren Sie dabei. Woher wissen Sie das sogenau…
Beim Leonhardiritt werden Pferde auch mit Wasser
besprengt und wer könnte behaupten, dass die
Zeremonie einer Taufe nicht unähnlich ist.
Wer in einen Regenguss gerät, wird schließlich auch
getauft. Besonders die Taufe in einem Mairegenguss
soll besonders Männer schön machen… :-$
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#2   PietroParente   11:50:43 | Sonntag, 31. Mai 2009

Hier geht es aber nicht um eine Segnung (Sakramentale), sondern um eine Tiertaufe (Taufe=Sakrament).
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#1   Sefirot   11:34:08 | Sonntag, 31. Mai 2009
Was ist der traditionsreiche
Leonhardiritt in Bayern eigentlich sehr viel anderes. Da werden Pferde auch mit Weihwasser gesegnet…!
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