14:26:33 | Montag, 1. Juni 2009
Der Präsident hetzt offen gegen die Kirche. Angesichts dieses galoppierenden Kirchenhasses politischer Finsterlinge ist Wegschauen keine Lösung mehr.

Javier Legorreta, der Leiter der Lateinamerika-Abteilung von „Kirche in Not“
(kreuz.net) Die Kirche in Bolivien wird von regierungsnahen linken Gruppen und ihren Anhängern massiv
bedroht.
Das berichtete das katholische Hilfswerks ‘Kirche in Not’. Die Kirche in Bolivien beginne „eine
verfolgte Kirche zu werden, eine leidende Kirche in großer Not“.
Bolivien ist ein südamerikanischer
Binnenstaat. Er grenzt im Westen an Peru und Chile, im Süden an Argentinien und Paraguay, im Osten und
Norden an Brasilien.
‘Kirche in Not’ gibt Beispiele. Vor einigen Tagen wurde in der Stadt Villa Ingenio
in der Diözese El Alto eine Kapelle und andere Gebäude der dortigen Pfarrgemeinde gewaltsam abgerissen.
Geistlicher wird bedrohtMitglieder einer „Versammlung der Nachbarn“ besetzte die Gebäude und zwang
den Priester, Hw. Hilarion Perez, eine schriftliche Genehmigung für den Abriß zu unterzeichnen.
Die
Täter schüchterten den Priester massiv ein und drohten ihm, die Gebäude mit Dynamit zu sprengen, wenn
er nicht sofort unterschreibe.
Um die Sicherheit seiner Pfarreimitglieder nicht zu gefährden, willigte
der Geistliche ein.
Kurz danach begannen Mitglieder der Gemeindeverwaltung mit schweren Maschinen, die
Kapelle abzureißen. Auch das angrenzenden Pfarrgebäude wurde zerstört.
Es wurde zwischen 1986 und
1988 mit Hilfe deutscher Spenden errichtet.
Als offizielle Begründung für den Abriß gab der Vorsitzende
der Gemeinde, Rolando Aruquipa, an, man wolle an dieser Stelle eine medizinische Versorgungseinrichtung
errichten.
Eine solche Einrichtung existiert bereits unweit der abgerissenen Kapelle.
Bischof Jesus
Juarez von El Alto erklärte, daß diese Behandlung der katholischen Gemeinde einen tiefen Schmerz zugefügt
hat.
Mons. Juarez bittet die Behörden, die Sicherheit der Gläubigen in Bolivien zu gewährleisten und
kirchliche Einrichtungen zu schützen.
Diese leisteten einen wichtigen sozialen und missionarischen Dienst.
Der Schutz und die Sicherheit der Kirchen stehe im Einklang mit der Religionsfreiheit, wie sie von der
Verfassung des Landes garantiert wird – betonte Mons. Juarez.
Die Kirche bemüht sich in Bolivien nach
Angaben von ‘Kirche in Not’ um ein Klima des Dialogs und des Friedens.
Haßprediger als PräsidentIn
Bolivien wird der Kirchenhaß der linken Machthaber immer offensichtlicher.
So warf der extremistische
bolivianische Präsident Evo Morales der Kirche in einer Rede auf dem Welt-Sozialforum in Brasilien im
Januar vor, ein „Feind des Friedens“ zu sein.
Morales forderte für sein Land „einen anderen Glauben,
eine andere Religion und eine andere Kirche“.
Der Präsident erklärte, daß die Kirche bei der Reform
des Landes sein größter Gegner sei.
Dann brüllte der Katholikenhasser: „Wir müssen sie auswechseln!“
Jetzt wird die Kirche von willkürlichen Enteignung bedroht.
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#20
Alois Bischof 17:58:49 | Dienstag, 2. Juni 2009
#18
resini 12:33:21 | Dienstag, 2. Juni 2009
#17
Bodo11 † 12:26:36 | Dienstag, 2. Juni 2009
#16
wassers 07:48:32 | Dienstag, 2. Juni 2009
#15
Bodo11 † 01:47:31 | Dienstag, 2. Juni 2009
#14
gutpfad 00:10:30 | Dienstag, 2. Juni 2009
#13
Bodo11 † 23:49:38 | Montag, 1. Juni 2009
#12
Brandenburgis 23:27:38 | Montag, 1. Juni 2009
#11
Inward 22:57:34 | Montag, 1. Juni 2009
#10
Sefirot 22:30:24 | Montag, 1. Juni 2009
#9
Stephanus 20:38:38 | Montag, 1. Juni 2009
#8
biomilch 18:54:21 | Montag, 1. Juni 2009
#6
Marcelus 17:05:28 | Montag, 1. Juni 2009
#5
Navon 16:57:42 | Montag, 1. Juni 2009
#4
Mathilde 16:48:30 | Montag, 1. Juni 2009
#3
Paulaner † 16:17:04 | Montag, 1. Juni 2009
#2
biomilch 15:47:26 | Montag, 1. Juni 2009
#1
Navon 15:46:27 | Montag, 1. Juni 2009