Nur ein Perverser könnte auf die Idee kommen, den englischen Nationaldichter als Perversen zu bezeichnen. Von Bischof Richard Williamson.
Demonstration der Piusbruderschaft gegen einen Homo-Aufmarsch.
(kreuz.net) Ein Freund erzählte mir, daß gewisse Leute anläßlich eines Jubiläums des englischen Dichters
William Shakespeare († 1616) einmal mehr behauptet hätten, daß Shakespeare „einer von ihnen“ gewesen
sei.
Als Beweis dafür, daß der Dichter zur – wie man sie nennen könnte – „Lavendel Brigade“ gehörte,
werden üblicherweise seine Sonette zitiert.
Viele dieser Gedichte sind tatsächlich an einen jungen
Mann gerichtet. Ich möchte dazu gerne einige Klarstellungen geben.
Zunächst: Wenn ein Mann mit einem
Mann oder eine Frau mit einer Frau jenen Mechanismus mißbraucht, den Gott beiden für die Fortpflanzung
und Weiterführung des Menschengeschlechtes gegeben hat, ist das eine schwere Sünde gegen Gott und gegen
die menschliche Gesellschaft.
Die Katholische Kirche bezeichnet das als eine der vier Sünden „die zum
Himmel nach Rache schreien“.
Um sicherzustellen, daß die Menschheit weitergeht, gab Gott jedem von uns
eine tiefe und natürliche körperliche Abscheu gegenüber Vertretern des gleichen Geschlechtes.
Der Versuch, die Sünde gegen die Natur dadurch reinzuwaschen, daß man den natürlichen Abscheu
davor als „Homophobie“ beschmutzt, ist intellektuell und moralisch krank.
Diesbezüglich sagt der Titusbrief
1, 15: „Den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr
Gewissen.“
Für ein krankes Gehirn kann es keine reine Liebe zwischen Mann und Mann geben.
Die Heilige
Schrift zeigt uns in 2 Sam 1,26 jedoch ein Beispiel einer solchen, höchst edlen Liebe, wenn David um
seinen Freund Jonathan weint und sagt:
„Ich trauere um Dich, mein Bruder Jonathan – mir außerordentlich
schön und lieblich mehr als die Liebe zu einer Frau. Wie die Mutter ihren einzigen Sohn liebt, so habe
ich Dich geliebt.“
Kranke Gehirne werden behaupten, daß einer solchen Liebe zugestimmt werden muß,
nicht weil sie frei von Sünde sein könnte, sondern darum, weil es „Homophobie“ wäre, sie als Sünde
zu verurteilen.
Shakespeares Liebe zu einem jungen Mann, die er in seinen Sonetten bekannt macht, ist
mit der Liebe zwischen David und Jonathan zu vergleichen.
Viele Shakespeare-Sonetten erzählen uns, wie
dieser junge Mann eine Schönheit besaß, die mit der einer Frau vergleichbar war – oder daß er gar noch
schöner war, wie Shakespeare sagt.
Jene, die versuchen, den Dichter für sich zu vereinnahmen, beziehen
sich auf Sonett 20, um ihre Perversion unter Beweis zu stellen. Aber ich frage mich: Können diese Leute
lesen?
Die ersten acht Verse des Sonetts mögen die weibliche Schönheit des Jünglings preisen.
Aber
die nächsten vier Verse berichten, wie die Natur den Jüngling mit einer bestimmten männlichen Eigenschaft
ausgestattet hat, die für Shakespeare nutzlos und nur für Frauen zu gebrauchen ist:
„[Die Natur] schenkte
Dir den einen Reiz zuviel, der Dich mir raubt, mir keinen Nutzen gibt“ – heißt es im Gedicht.
Die Schlußfolgerung
des Sonetts? „So für die Frau geschaffen, gib denn ihr der Liebe Lust und Deine Liebe mir.“
Wenn Leute,
die vom Laster gegen die Natur versucht werden, alles unternehmen, um sich daraus zu befreien, verdienen
sie die Sympathie aller gesunden Seelen.
Doch wenn sie sich so in ihrer Perversion suhlen und behaupten,
daß gesunde Helden der Vergangenheit so waren wie sie, dann gehören sie mit Kraft und Klarheit angeprangert –
solange es noch nicht illegal ist, das zu tun. Kyrie eleison.
Der englische Originaltext wurde am 23.
Mai auf der Webseite von Bischof Richard Williamson publiziert.
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185 Lesermeinungen
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@_zeitgeist Was wollen Sie hören? Dass ich die Sachen auf einer Tombola gewonnen habe? Wer frei von Schuld
ist, der werfe den ersten Stein. Ganz im Gegensatz zu anderen Leuten hier liegt es mir fern, mit Steinen
um mich zu werfen. Ich dachte mir schon, dass Sie die Filme/Bücher nicht auf einer Tombola gewonnen haben.
Ich finde es nur witzig, wie Sie mir hier eine Sache zum Vorwurf machen wollen, der Sie in der Vergangenheit
selbst nicht abgeneigt waren.
Der Teufel ist schon in der Hölle, aber zumindest das stimmt: für das Verdrehen, das Verwechseln, das
Vertauschen, das Verwirren, für die Überheblichkeit, für die Lüge, den schönen Schein, das Hineinlegen
und Austricksen. Leider fühlt er sich in der Hierarchie sehr wohl – insbesonders seit dem II. Vaticanum
und den vielen Glaubensverfälschern mit ihren päpstlichen Schutzherrn …
#216 Paulaner † 23:44:23 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Der Teufel ist kein Demokrat sondern ein Täuscher! Er ist nicht in der Hölle und er ist nicht für das
Böse zuständig sondern für das Verdrehen, das Verwechseln, das Vertauschen, das Verwirren, für die
Überheblichkeit, für die Lüge, den schönen Schein, das Hineinlegen und Austricksen.
Überzeugung Ich kann nicht wählen, weil ich nicht will. Aus christlicher Überzeugung heraus. Mein Kreuz
gehört JESUS. Will heissen, sein Joch drückt nicht. Adjeu!
#214 lateiniheini 20:31:46 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@DJM… Der Teufel ist auch ein Demokrat. Ohhhh!Woher weißt du das? Gehörst du etwa derselben Partei
an wie er? Naja, wie dem auch sei! Mir ist der Teufel, oder wie er sich auch immer nennt, sowas von egal!
Und ich geh am Sonntag natürlich – wie immer- wählen- aus Überzeugung! Und wie immer wähle ich Überzeugung…
nah, ihr wisst schon wen, wenn ihr meine Beiträge aufmerksam lest… :)3
#212 Fundi-Scanner 20:26:24 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Gott sei Dank sind diese Rand-Religiösen… …nur eine extremistische Erscheinung im schlecht sitzenden
Christen-Kostüm. Demokratie erlaubt netterweise solche Auswüchse.
@hildegardfan Ich glaube @AufrechterKatholik will damit sagen: „Pfui Spaß, Pfui Freude, Pfui Lust, Pfui
gleichgeschlechtliche Liebe , Pfui Leidenschaft. Glückliche Kinder haben verdorbene Seelen, jawoll. Katholische
Kinder haben nicht glücklich sein, sie haben folgsam zu sein, jawoll.“ PS: Von den zwei Pinguinen hab
ich auch schon gehört
#210 hildegardfan 15:59:18 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Oh aufrechter… Die Seele des Kindes wird verdorben durch und dürcher. Der Kleinen fällt es wohl kaum
so auf wie anderen… Wie sieht es an der Reliquienfront denn so aus?
Hildegardtante Und das Kind sah sehr glücklich und zufrieden aus. Wir lernen daraus: Der Schein trügt.
Der Teufel macht sich schön. Das Verderben lächelt. Glauben Sie nicht der Illusion! Die Seele des Kindes
wird verdorben durch und dürcher. Jawoll!
#208 hildegardfan 15:54:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Oh Heiland… Jetzt sind schon die Pinguine schwul… Oh, Ihr pösen, pösen Schwulen… jetzt steckt
Ihr schon die Viecher an, bei denen wirkt Eure Propaganda… Nenenenene… der Untergang des Abendlandes…
eingeläutet von schwulen Pinguinen… Übrigens lief vor, ich glaube 2 Wochen, eine Interessante Reportage
von Spiegel TV auf Vox, eben über Schwule und Ihre Kinder. Zwei Männer und zwei Frauen, alle Homosexuell,
hatten sich entschieden, Eltern zu werden. Das Mädchen, ich glaube 4 Jahre alt, lebte bei der Mutter
und Ihrer Frau, hatte aber auch ein Zimmer beim Vater und Seinem Mann. Ein Geschwisterchen ist jetzt auch
unterwegs… Das Mädchen wächst dermaßen behütet auf, das würden sich sehr, sehr viele Kinder in
„klassischen“ Familien wünschen. 4 Erwachsene, OHNE die Großeltern und Tanten und Onkel, die es auch
noch gibt, die sich nur um die Kleine kümmern. Und das Kind sah sehr glücklich und zufrieden aus. Was
ist daran falsch?!?
Noch eine Rückfrage an _zeitgeist Haben Sie die Kubrick-Collectors-Box, die Sekundärliteratur + den
Bildband geschenkt bekommen oder haben Sie sich die Sachen selbst zugelegt??? Ich nehme mal an, das Letzteres
der Fall war. Darf man also davon ausgehen, dass Ihnen die Filme früher mal gefallen haben und Kubrick
Ihr Interesse geweckt hat?
@_zeitgeist, Bevor Sie die üblichen Kannonaden abfeuern, ich habe seine Machwerke gesehen (Kubrick-Collection),
auch Sekundärliteratur gelesen (Kubrick und seine Filme) und besitze noch einen Bildband seiner Fotos
aus seiner Zeit als times-Redakteur. Und da heute Mittwoch ist, würde ich Ihnen den Bildband sogar schenken.
PM genügt. Sie sind kurz davor, mich zu ködern!!! Ja, für diesen Bildband könnte ich mich jetzt spontan
begeistern. Nur leider, leider scheitert es daran, dass ich mich nicht traue, hier einem Fremden meine
Adressdaten rauszugeben. Außerdem habe ich vermutlich nichts in meinem Bücherregal stehen, das Ihnen
auch nur ansatzweise gefallen könnte, so dass ich mich noch nicht einmal revanchieren kann. Aber in Ihrem
eigenen Interesse: Wozu ein solches Schmuckstück einer schrecklich schlechten Person wie mir schenken?
Stellen Sie es doch bei ebay ein! Sollte es ein älterer, vergriffener Bildband sein, dann könnte dabei
noch ordentlich was rausspringen – der dürfte Sammlerwert haben. Selbst neuere Bildbände haben ihren
Preis und die Kubrick-Liebhaber sind zahlreich… Der Amazon-Marktplatz ist für Bücher übrigens auch
eine recht gute Alternative. Gruß, Frl. Ro.
#201 Paulaner † 10:08:58 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Das „genaue Lesen“ habe ich nicht auf Wortspiele bezogen sondern technisch. Ich habe den Williamson, was
die Judenvernichtung anbelangt, immer in fertigen Sätzen sprechen gehört: 1. die Gaskammern hätten
die Leistung für 5 Millionen nicht gehabt. 2. Die 5,4 Millionen sind nicht von den Nazi ermordet worden.
Ob Williamson angenommen hat, dass ein Grossteil nach Kriegsende an die Bolschewiken in die Stalin-Gulags
weitergeleitet worden sind, wo sie bei 20 Millionen nicht ins Gewicht gefallen wären, das ist ist (m)eine
Vermutung. Jedenfalls habe ich keinen Satz gehört, in dem Williamson nicht ausdrücklich die Nazi erwähnt
hätte.
#200 _zeitgeist 00:00:53 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Fräullein Rottenmeier Zeitgeist-Hedonisten bauen gerne dem visuellen Psychpathen Kubrick einen Götzenaltar.
Was der Mann an Verstörung durch seine exzessiven Gewaltdarstellungen der Welt schenkte ist ohne Vergleich.
Und den bewundern Sie? Bevor Sie die üblichen Kannonaden abfeuern, ich habe seine Machwerke gesehen (Kubrick-Collection),
auch Sekundärliteratur gelesen (Kubrick und seine Filme) und besitze noch einen Bildband seiner Fotos
aus seiner Zeit als times-Redakteur. Und da heute Mittwoch ist, würde ich Ihnen den Bildband sogar schenken.
PM genügt. Nach meiner Rückbesinnung gebe ich mir größte Mühe den trödel loszuwerden. Wenn ich von
dieser Welt verscheide soll dieser Dreck nicht mehr in meinem Regal stehen.
wie immer bei kotz.net irgendein krankhafter homophober versucht sich mit verdrehungstaktik, polemischen
phrasen und unwahrheiten als boulevardreporter. wie arm ist das denn und wie tief muss jemand geistig
fallen um so einen -verzeihung- dünnschiss zu kraxeln (von schreiben kann man da nicht reden) viel spaß
noch bei der allseits schwachsinnigen diskussion homophober kleingeistmöchtegernpfaffen, die jede nacht
im chat die welt untergehen sehen. hetz.net verdient doch wirklich den satirepreis
ohne Wortspiele, keine Lyrik Mittwoch, 3. Juni 2009 13:41 Paulaner: Lesen Sie erstmal seine Aussagen genau,
MartinBieger @Williamson: Distanzieren sie sich erstmal von ihren Holocaustleugnungen, bevor Sie so kaltschnäuzig
über Williamson herfallen. Damit kein Mißverständnis aufkommt: ich mag den Williamson nicht, besonders
wegen seiner Schlauheit und seiner Wortspielereien. Die Schützenhilfe war nie notwendig und kommt außerdem
zu spät, um als Trost wirksam zu sein. Was die Schlauheit betrifft: Es ist nicht verboten, offen schlau
zu sein, aber schwierig und eifersuchtserregend. Was die Wortspiele betrifft: Schulenglisch reicht nicht,
um zu verstehen, was dieser Mann schreibt. Simulare ‘vormachen, das zu sein, was man nicht ist’, dissimulare
‘vormachen, das nicht zu sein, was man ist’. Pauschal gesagt: Die Deutschen simulieren gern, die Engländer
dissimulieren gern. Wenn der Dissimulierende den Simulierenden in der Schlacht schlägt, beschwert sich
dieser lauthals, daß jener sich nicht fair benommen hat. Die vorauseilende Reaktion des Hw. Schmidberger
war vorprogrammiert. Nicht zu vergessen: Ohne Wortspiele, keine Lyrik!
#197 Mrs.Cologne 15:38:59 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Hey Zehnter (z.Z. Schalom),… Sie wissen schon, daß hier jeder nachlesen kann, daß ich das was Sie
da in Anführungszeichen gesetzt haben, niemals behauptet habe, ne? „Sie ist meine gute Arbeitgeberin.“
Diese Begründung passt zu Ihnen wie die Faust auf’s Auge.
Billigangebote, wenn die frömmsten Domhexen nicht mehr weiter wissen: „Kirchenhasser, du wirst verdammt
usw.“ Es gibt keinen Grund für mich , werte Frau Kölnlüge, die Kirche zu hassen. Sie ist meine gute
Arbeitgeberin. Sie haben leider keine Ahnung und verbohren sich in Vermutungen. Sie brauchen RACHENGOLD.
Schluß jetzt. Schad um die Zeit, mit solchen angepritschten Weibern…
#195 Mrs.Cologne 15:18:26 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@Ach Zehnter (z.Z.Schalom), glauben Sie im Ernst, daß ich Sie bezichtigen würde, jemand zu sein, der
Sie in Wirklichkeit vielleicht gar nicht sind, wenn ich nicht ganz genau wüßte, daß sich all Ihre Accounts
von dem selben PC aus hier einloggen? Und sparen Sie sich Ihre „weisen“ Ratschläge gegenüber Katholiken.
Die stehen Ihnen als Kirchenhasser nämlch gar nicht zu. :)3
Erlesene Traumfrau, anonnym Collogne, (Galatea, derLeser, Hinze und Kunze) Wahrlich, der Herr Erzbischof
von Köln verdient meinen Respekt, schon aufgrund seiner Pfingstpredigt. Ihnen, werte alte Dame empfehle
ich, sich bei einem Beichtvater oder katholischen Psychologen vom Ihren „Zehntersyndrom“ ausheilen zu
lassen. Ebenso von Ihrem „Schamanenfimmel.“ Ihre Frömmigkeit schützt vor Irrtum nicht. Machen Sie es
gut, und räumen Sie mal Ihr Stübchen auf. @ derLeser, entweder brauchen Sie ein Magnesiumpräparat oder
Knoblauchpillen gegen Verwechslungen und Alterserscheinungen. Alles Liebe und Gute!
#193 Mrs.Cologne 14:45:48 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Träumen Sie weiter Zehnter (z.Z.Schalom)! Mich provozieren Sie nicht mit Ihrer Schamanenhexerei. Gegen
so etwas bin ich immun (aber so was von!). Und machen Sie sich bitte auch weiterhin über meine Treu zu
Kardinal Meisner lustig. Das entpricht nämlich ziemlich genau der Ideologie von „Wir sind Kirche“ und
was ich von diesem Krebsgeschwür der Kirche halte, dürft bekannt sein. o^/ P.S.: Wie wäre es mal mit
einem Duden? Nur mal so zum nachschlagen von Wörtern wie z.B. ärzgatholisch oder zermalen.
Ach die Freundin von David Ho Zehnter, diesem Phantom der alten Damen z. Z. Collogne ( ruhrgebetler, Gallenthea,
Elli Huhu, Schamhaarin 84 ) Privatbesitzerin IHRES ERZBISCHOFS, Nachplappermaul fremder Postings, eine
der treuesten unfehlbarsten einsamen Herzen, regt sich. Schön, schön, einfach ärzgatholisch !
#190 Mrs.Cologne 14:20:20 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@David Ho Zehnter z.Z. Schalom (gutpfad, catholic, zölibat, schamane40) Heute ist der 3.Juni. Es existieren
bereits 3 Artikel und die Kreuzmeldungen unter diesem Datum. Und Sie, der gestern mal wieder bis in die
Puppen hier online war, geben Ihren Senf zu einem Artikel vom Vortag ab, indem Sie daruf hinweisen, daß
bei besagtem Thema die meisten Kommentare zu finden seien. Warum? Weil Ihnen die Anzahl der Kommentare
noch nicht reicht oder vielleicht weil es heute noch keinen Artikel zu diesem Thema bzw. nach Ihrem Geschmack
gab?
Es fällt auf: Die meisten postings kommen hier, wenn es um Schwule geht, aus dem erlesenen Kreis der
sexuell Frustrierten, Desorientierten, Verunsicherten aller Zeiten. Und Eli ist doch längst durchgekaut,
was er braucht, wissen hier alle, Oma sagt es am Ende dieses schönen Kirchenbasar-Videos. www.youtube.com/watch?v=R9UJqH97WYA&…
Es fällt auf: Die meisten postings kommen hier, wenn es um Schwule geht, aus dem erlesenen Kreis der
Geschlechtlosen, Keuschesten und Frömmsten aller Zeiten. + Elijahu sollte mal sein Zimmer lüften. Meinen
Sie nicht auch?
Lesen Sie erstmal seine Aussagen genau MartinBieger: @Williamson Distanzieren sie sich erstmal von ihren
Holocaustleugnungen bevor Sie so kaltschnäuzig über Williamson herfallen. Damit kein Mißverständnis
aufkommt: ich mag den Williamson nicht, besonders wegen seiner Schlauheit und seiner Wortspielereien.
@Schnäuzer 13 jahre 1. Bildungsweg, dazu Mathematik- und InformatikStudium (inkl Dipl) ist erstmal genug.
Den Doktortitel lass ich mir noch offen, nur weil ichs geil finde ein DR vor meinem Namen stehen zu haben.
Und was bietest du mir so? Schon sehr, sehr peinlich das so vor sich herzuschieben, zumal es a) keinen
interessiert und b) nicht nachzuprüfen ist. Passt aber ganz gut zu ihrem geltungssüchtigen und aufschneiderischen
Verhalten hier. Gestern waren Sie noch zu blöd zu erkennen, daß sich das Wort „diese“ nicht auf Menschen
sondern die Sünde bezog (sehen Sie durch Ihre Beiträge)…
#182 MartinBieger 11:52:15 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@Williamson Distanzieren sie sich erstmal von ihren Holocaustleugnungen bevor sie sich über die Sexualität
anderer Leute aufregen. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Was bilden sie sich ein.
Kubrick & Co. „Zeitverschwendung kostbarer Lebenszeit sowas“ – nennt Elijahu Kubrick-Produktionen. Unglaublich!!! …
wundert aber in diesem Forum auch nicht mehr. Kubrick hat eine Lücke hinterlassen, die sich so schnell
nicht mehr füllen lassen wird. Mit seinem letzten – hier auch von HvO genannten – Werk „Eyes Wide Shut“
hat er sich selbst ein Denkmal gesetzt. Einen fulminateren Abgang kann man sich wohl kaum vorstellen.
Wer kann denn heute noch was auf dem Gebiet??? Ein David Lynch vielleicht. Aber Lynch ist seiner Zeit
voraus und wird nicht verstanden. Das Lynch-Universum erschließt sich nicht jedem. Man hat es sogar fertig
gebracht, Lynch auf einem Filmfestival auszubuhen. Gib den Leuten „Demolition Man“, gib ihnen „Angriff
der Raketenwürmer“ oder „Angriff der Killertomaten“ und sie sind glücklich. Ersetze schauspielerische
Leistung durch Special Effects, ersetze atmosphärische Dichte durch Materialschlachten und minutenlange
Verfolgungsjagden oder absolut platte Sexszenen, von denen man dann noch behauptet, dass diese „erotisch“
seien. Mit dem Mix lässt sich dann immer ein Blumentopf gewinnen… RIP, lieber Kubrick! Gottlob muss
er sich das Drama nicht mehr anschauen…
shakespeare schwul? Schwachsinn Unter dem Blick der neuesten Forschung erhellt sich – vor allem seit Joseph
Pearce „The Quest for Shakespeare“ veröfffentlicht hat – die Tatsache, daß Shakespeare Kryptokatholik
war. Unter den damaligen Umständen wäre eine offen zur Schau getragene Homosexualität, welche auch
seitens der Anglikaner bis Ende des 2. Drittels des 20. Jahrhunderts absolut abgelehnt worden ist, ein
„Todesurteil“ gewesen.
Grundgütiger… bei einem beachtlichen Teil der Zuschriften hier könnte man wirklich wieder mal *entschuldigung*
über Berge und Täler kotzen. Getroffene Hunde bellen, kann man da nur sagen. Das Gekläffe unserer homosexuellen
Leser ist jedoch immer wieder köstlich. Somit war Bischof Richard Williamsons Eleison-Kommentar vom 23.05.
(+- net, Ihr hinkt hinterher) wieder ein Volltreffer. @resini Nur dass es immer so lange dauert bis etwas
neues von ihm kommt. Aber mit seinem Gehirn ist es sowieso nicht mehr weit her. Das Nachdenken dauert
halt ein bisschen. Im Gegensatz zu Ihnen, wo offensichtlich nie ein Gramm Gehirn vorhanden war. Wenn man
so nachdenkt, eine Woche ist wirklich eine laaange Zeit, absolut. @Fred Schneuzer Na Fiffi? Immer noch
so sehr auf „Boys“ und „Nazis“ fixiert? Irgendwie kommt da in mir so ein kleines Verdachtsflämmchen hoch,
Sie könnten dieser ehemalige Formel 1-Präsident, wie hieß er gleich wieder, Max Mosley sein? Na sie
wissen schon, da lief ohne gewisse Uniformierung auch nichts mehr! Tut mir aufrichtig leid! Zum Satz,
der hier am liebsten zerpflückt wurde: To ensure that mankind continues, God gave to every one of us
a deep and natural repugnance for man on man, or woman on woman. Was soll an dieser Aussage falsch sein?
Welche/r nicht homosexuelle/r Mensch kann sich denn ernsthaft vorstellen, einen Partner gleichen Geschlechts
zu haben? Ich denke, es geht hier rein um die körperliche Anziehung, die bei Gleichgeschlechtlichen einfach
nicht gegeben ist.
@Phineas …sollten Sie rechtschaffenderweise zu seinem Gunsten davon ausgehen, dass er auch hier aus
seinem Gedächtnis heraus zitiert hat, wo Abweichungen durchaus vorkommen können… Diese Stelle hat
der gut bewusstz gewählt, da es sich um eine Zentralstelle bezüglich Bibel und Homoerotik handelt, wie
die ganze Jonathan-David Geschichte. Und ich bin mir bewusst das er sie im Schlaf noch kennt. Diese Stell
steht für sich nun mal da, und ann kann man erstmal interpretieren in die eine oder andere Richtung.
Nun begeht er aber das Unredliche anstatt seine Interpretation mit eh schon der Gewichtung eines Theoglogen
und Bischofs auszusprechen, verpasst er ihr einfach eine höhere Autorität wenn er eben diese als Schriftzitat
ausgiebt, er lügt hier bewusst. Und das Williamson ein kleiner klüngelhafte machtgeiler Wicht ist der
notfalls auch mit dem Teufel paktiert nur um recht zu behalten hat er oft genug bewiesen. Fakt ist der
zweite Satz in seinem Zitat steht nicht in der Schrift, außer er wäre der neue Mohammend mit einer neuen
Offebanrung LG Firoe
Ein Fundi verträgt nicht, dass Priester an die Lehre gebunden sind, Gläubige aber nicht. St. Anton:
Man muss auch leider sagen: Wenn tiefer Glaube sich ideologisch äußert, ist häufig Hopfen und Malz
verloren. Ich erinnere nur an die eingebildete Feindschaft zwischen Kirche und Freimaurertum. Dieser Konflikt
geht zurück auf die Empörung darüber, daß den Freimaurern die Konfession an sich schnurz war, hauptsache,
jemand glaubt. Das ist für Fundis unerträglich, weil: „Wir haben doch die Wahrheit – wie kann es da
sein, daß das keine Berücksichtigung findet?“ Überall finden sie jede Menge autoritäre und rangmäßige
Unterschiede zwischen Priestern (Theologen) und den einfachen „Laien“, sind stolz auf ihre Überlegenheit
im Studium der Bibel und der ganzen Lehre aber möchten am liebsten die einfachen Bauernmädchen auf den
Scheiterhaufen stellen, die nicht alles auf den Buchstaben genau aufsagen können, am besten in griechisch
und hebräisch. Was die Seelsorge betrifft, halten sie einen enormen Respektsabstand vom gemeinen Volk,
da predigen sie von oben herab.
Nun, mir scheint, werter Antonius, daß Sie die konfliktträchtigen Beziehungen zwischen Kirche und Loge
doch etwas zu idealistisch dargestellt haben, denn – gerade die auffallend ausgewogenen – päpstlichen
Stellungnahmen zu diesem Thema reiten gerade nicht auf der Wahrheitsfrage herum, sondern thmatisieren
den Widerspruch zwischen dem Bemühen um Selbsterlösung durch sittliches Handeln einerseits und der bereits
erfolgten Erlösung, als deren Folge sittlich gutes Handeln erfolgt (ich fürchte, das war jetzt vielleicht
nicht ganz klar ausgedrückt).
#162 St. Anton † 23:53:16 | Dienstag, 2. Juni 2009
@ Pamenas MGB Williamson ist vielleicht nicht dumm, aber das, was er so schreibt, beleidigt die Intelligenz
seiner Leser im höchsten Maß. Aber da es seine Zielgruppe offensichtlich nicht stört, hat Williamson
auch keine Veranlassung, sich etwas mehr Mühe zu geben. Man muss auch leider sagen: Wenn tiefer Glaube
sich ideologisch äußert, ist häufig Hopfen und Malz verloren. Ich erinnere nur an die eingebildete
Feindschaft zwischen Kirche und Freimaurertum. Dieser Konflikt geht zurück auf die Empörung darüber,
daß den Freimaurern die Konfession an sich schnurz war, hauptsache, jemand glaubt. Das ist für Fundis
unerträglich, weil: „Wir haben doch die Wahrheit – wie kann es da sein, daß das keine Berücksichtigung
findet?“ Und dann wundern sich manche, warum nachdenkliche Katholiken für Trennung von Kirche und Staat
eintreten…
Phineas, Eli etc…Jetzt habt Ihr’s schriftlich: Für ein krankes Gehirn kann es keine reine Liebe zwischen
Mann und Mann geben. @christophorus: Für +-Net und ähnlich gelagerte Fälle gibt es doch Wegwerf-emailadressen.
Noch nie was davon gehört, das Söhne (son) ihre Väter (William) lieben und sie deshalb verteidigen,
egal ob zu Recht oder zu Unrecht? Das ist doch (bei diesem Sohn leider zum ersten Mal) symphatisch!
DA ICH IMMER NOCH NICHT GELÖSCHT BIN: ich gehe mal davon aus, dass dieses forum nicht moderiert wird –
ich habe noch nie menschenverachtenderes gelesen… zum mitschreiben, falls das jemand von den „verantwortlichen“
in irgendeiner anstalt liest: LÖSCHT BITTE MEINEN ACCOUNT! ICH MÖCHTE NICHT, DASS IRGENDWANNEINMAL MEINE
E-MAIL-ADRESSE BEI LEUTEN WIE EUCH GEFUNDEN WIRD!!!
Kollateralschaden für Rom Mrs.Cologne: @Paulaner „…als hätte er es auf den Schaden für Rom abgesehen.“
1. derlei boshafte Vermutungen habe ich gelesen. 2. sowas würde MIR nicht im Traum einfallen
#156 Mrs.Cologne 22:39:31 | Dienstag, 2. Juni 2009
@Paulaner „…als hätte er es auf den Schaden für Rom abgesehen.“ Angesichts seiner Kommentare, bezüglich
der bevorstehenden Gespräche zwischen Rom und der FSSPX, könnte man das in der Tat vermuten. Aber denken
Sie wirklich, daß er mit so einem Medienecho auf seine Aussagen zum Holocaust, welche er ja auf einen
Pseudowissenschaftler(!) zurückgeführt hat, rechnen konnte?
20 jahre olle Kamellen aus der Datenbank Fundi-Scanner: @Paulaner: Die Bruderschaft und ihre Satzung sind
deutlich Wer, bitte, hat sich noch an die alte „Gaskammergeschichte“ aus 1988 erinnert? Die Firma „cui
bono“. Es gibt bei jeder Affäre eine Firma „cui bono“.
#154 Fundi-Scanner 22:33:53 | Dienstag, 2. Juni 2009
@Paulaner: Die Bruderschaft und ihre Satzung sind deutlich In einem Punkt gebe ich aber Recht: Dieser
Williamson hätte all die Aufmerksamkeit nicht verdient gehabt. So jemand sollte genauso wenig im Rampenlicht
stehen, wie sonstige Vertreter absurder Randerscheinungen. Er selbst war in seiner Isolation wohl ganz
zufrieden- ich hätte sie ihm allemal gegönnt.
Bei Bischof Williamson sind die Journalisten reingefallen wie die Fliegen Fundi-Scanner: „Intelligent
und sehr gebildet“- genau hinsehen! Als die große Medienkampagne vor einigen Monaten gegen die Kirche
und gegen Rom mit Unterstützung Williamsons lief, waren ihm die Journalisten bei weitem nicht gewachsen.
Sie hätten seine Aussagen nur genauer lesen sollen aber dafür waren sie in ihrem Eifer, der Kirche zu
schaden, viel zu verbohrt. Da ist es so gut wie auf jedes einzelne Wort angekommen und auf die Satzstellung,
für einen Nicht-Muttersprachler grandios. Manchmal mehr schlau als klug, so als hätte er es auf den
Schaden für Rom abgesehen. In Argentinien ist er schlicht politisch geopfert worden.
@ DJM Somit ist/wäre ein homosexueller Shakespeare in seinem Schaffen auch nicht anders zu bewerten,
wie ein heterosexueller. So einfach ist das nicht. Da Kunst eine „sinnliche“ Erscheinung ist, hat es sehr
wohl damit zu tun. Kunstverständnis a la DJM: Gesulado da Venosa: schlechte Musik, weil hat zwei Morde
begangen; Johann Rosenmüller: schlechte Musik, weil hat sich an Chorknaben vergangen; John Taverner:
schlechte Musik, weil war nach seiner Komponistenkarriere ein schlimmer Katholikenverfolger wurde. Johann
Sebastian Bach: schlechte Musik, weil war Protestant Jean-Baptiste Lully: schlechte Musik, weil war homosexuell.
Franz Schubert: schlechte Musik, weil hat wohl einmal eine Hure besucht Hugo Wolf: schlechte Musik, weil
hat wenigstens einmal eine Hure besucht. Antonio Soler: gute Musik, weil war Klosterbruder Antonio Vivaldi:
gute Musik, weil war katholischer Priester. VW: schlechte Autos, weil Management ist auf Geschäftskosten
ins Bordell gegangen. Magna: gute Autos, weil Chef geht jeden Sonntag in die alte Messe. DJM, dein Ernst?
So wird das nix DJM!
#150 Fundi-Scanner 22:22:00 | Dienstag, 2. Juni 2009
Ärgerlich, Phineas, wenn man immer nur zitieren kann, wie? Hätten Sie gelernt, eigene Entscheidungen
zu fällen, könnten Sie sich auch mal Kritik jenseits einer biblisch inspirierten Aussage trauen. So
sind Sie einfach nur ein Wiederkäuer. Die Rolle sei Ihnen gegönnt- andere wählen eine andere.
Es laufen überall Gottlose herum, wenn die Niederträchtigkeit sich der Menschenkinder bemächtigt. Psalm
12,8. St. Anton: Über sonderlich viel Logos und Geist scheint Williamson offensichtlich nicht zu gebieten.
Jena-boy: Der Holocaustleugner hat sowieso kein Plan von der Welt. Bestimmt auchnicht von der Bibel! Pascal123:
Herr Williamson ob Sie lesen können fragt man sich schon lange. Anmerkung: „Man fragt sich“ auch, ob
Sie richtig schreiben können und wenigstens über das Textverständnis eines Sekundarstufe I -Schülers
verfügen, wenn man sich Ihre Kommentare mal ansieht. Fred Schneuzer: haha Willy und seine Logik bzw logischen
Abhängigkeiten; (…) kanns mir grad nicht anschauen, da in der Arbeit kein Flash installiert :( Anm.:
Gehen Sie lieber Ihrer Arbeit nach, Sie Faulpelz! Pascal123: Der Mann ist einfach nur geistig beschränkt
entweder tätigt er diese Ausagen aus Überzeugung herraus dann ist ihm nicht zu helfen (…) Einfach
nur lächerlich der Mann mehr kann man dazu nicht sagen und theologisch hat der gar nichts drauf. Man
sieht ja von wem der gute hier zuspruch kriegt. Fred Schneuzer: Danke, ich setze meine Ansprüche doch
höher als Williamson. Aber wenn du behauptest, du könntest ihm nicht das Wasser reichen, will ich dir
nicht widersprechen! Hätte ich wohl nach der Grundschule meine schulische Laufbahn beendet, könnte ich
dasselbe von mir behaupten! resini: Aber mit seinem Gehirn ist es sowieso nicht mehr weit her. Fundi-Scanner:
Dieser Williamson hat seine Dummheit ja schon in anderem Kontext unter Beweis gestellt >>Wahrlich alles
Zeugnisse geistiger Größe…
#148 Fundi-Scanner 22:09:08 | Dienstag, 2. Juni 2009
„Intelligent und sehr gebildet“- genau hinsehen! Es kommt schon auf die Wahl der Lektüre an, mit der
sich ein Mensch seinen Horizont erweitert, bzw. verengt. Wer sich einer Ideologie verschreibt, ist fortan
einer wertneutralen Einschätzung beraubt. Bei Williamson gibt es da keinen Zweifel. Intelligenz ist im
Übrigen kein Bollwerk gegen unintelligentes Schaffen.
@Parmenas In Wahrheit kommt es vielmehr auf die Herzensbildung an, auf den Sanftmut bspw. Sanftmut ist
keine Tugend, nein, aber Demut. Ist Williamson demütig? Wenn ja, so ist er auch „sanftmütig“ und damit
Christus ähnlich.
μῦ! MY! Dienstag, 2. Juni 2009 21:11, DJM: Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahndest du den Schöpfer,
Welt? Der eleusische Mysterienruf. Wenn Du weißt, was der war, bist Du sehr klug. Es war den Initiaten
freimaurerartig strengstens verboten, etwas über die Mysterien preiszugeben. Wir haben nur ein paar sehr
vage, herablassende Angaben von christlichen Autoren, z. B. von Clemens Alexandrinus die Aussage, daß
mitten in der Incubationsnacht die Priester plötzlich mit Fackeln und den Kultobjekten lärmend hereinbrachen,
so daß die fastenden und schlafbedürftigen Neophyten Angst bekamen und μῦ ‘Hu!’ schrien, woher die
ganze Wortgruppe μεμυημένος ‘Initiat’ (wörtl. ‘μῦ zu sagen Gezwungener’), ‹mystisch›,
‹Mystiker› usw.
@Fundi-Scanner Somit ist/wäre ein homosexueller Shakespeare in seinem Schaffen auch nicht anders zu bewerten,
wie ein heterosexueller. So einfach ist das nicht. Da Kunst eine „sinnliche“ Erscheinung ist, hat es sehr
wohl damit zu tun.
Marranenjäger ist doch nur ein fake, schade. Marranenjäger: Latrinenknien – Diese Züchtigungsprozedur Und ich habe mich schon so herzhaft über ihn aufgeregt.
#141 Fundi-Scanner 21:42:06 | Dienstag, 2. Juni 2009
Dieser Williamson hat seine Dummheit ja schon in anderem Kontext unter Beweis gestellt „Ignoranz“ ist
vielleicht noch treffender als Dummheit. Man muss schon blind sein, will man in den Reihen prominenter
Schriftsteller, Gelehrter, Komponisten etc. nicht einen gewissen Prozentsatz an Homosexuellen ausfindig
machen. Und das ist ja auch gar kein Problem: Sexualität ist ein Aspekt von vielen, der einen Menschen
ausmacht. Sie sagt nichts über dessen kreative Fähigkeiten aus. Somit ist/wäre ein homosexueller Shakespeare
in seinem Schaffen auch nicht anders zu bewerten, wie ein heterosexueller. Das ideologieverseuchte Extremisten
diesen Umstand nicht wahrhaben wollen, liegt in der Natur ihres beschränkten Geistes. Sie sind die letzten,
die ein objektives Urteil fällen können.
Elijahu, lüften Sie mal Ihr Zimmer. Verbringen Sie eigentlich fast Ihr ganzes Leben im Kreuznet? Kein
Sport? Keine Freunde? Keine Frau? Keine Berufung? Was man hier von Ihnen an Fluch- und Drohbotschften
lesen kann, ist alles andere als katholisch. Möge es Ihnen wie Saulus gehen.
Jein… Ein Christ hat keine Kunst nötig die ihn an die Wahrheit heranführt Ein Künstler, der Kunst
als „Sehnsucht zu Gott“ definiert, schafft Kunst. Zu etwas Anderen ist „Kunst“ auch nicht in der Lage.
Denken wir an die Musik, an die Lieder der Bibel. Auch ein Maler kann dies ausdrücken oder ein Bildhauer,
auch ein Dichter meinetwegen…
Unnützer Schund Wenn ich was über den Zustand der Menschheit erfahren will geh ich vor die Tür und
mache mal meine Augen auf, dazu brauche ich keinen Kubrick, Mann oder Hauptmann. Zeitverschwendung kostbarer
Lebenszeit sowas. Ein Christ hat keine Kunst nötig die ihn an die Wahrheit heranführt, er hat die Wahrheit
schon im Evangelium Jesu Christi.
Schiller zur diskutierten Frage (Fragment): Freude trinken alle Wesen an den Brüsten der Natur, Alle
Guten, alle Bösen folgen ihrer Rosenspur. Küsse gab sie uns und Reben einen Freund, geprüft im Tod.
Wollust ward dem Wurm gegeben, und der Cherub steht vor Gott. Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahndest du
den Schöpfer, Welt? Such ihn überm Sternenzelt, über Sternen muß er wohnen. Freude heißt die starke
Feder in der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr. Blumen lockt sie
aus den Keimen, Sonnen aus dem Firmament, Sphären rollt sie in den Räumen, die des Sehers Rohr nicht
kennt. Froh, wie seine Sonnen fliegen, durch des Himmels prächtgen Plan, laufet, Brüder, eure Bahn,
freudig wie ein Held zum Siegen. Aus der Wahrheit Feuerspiegel lächelt sie den Forscher an. Zu der Tugend
steilem Hügel leitet sie des Dulders Bahn. Auf des Glaubens Sonnenberge sieht man ihre Fahnen wehn, Durch
den Riß gesprengter Särge sie im Chor der Engel stehn. Duldet mutig, Millionen! Duldet für die bessre
Welt! Droben überm Sternenzelt wird ein großer Gott belohnen. Göttern kann man nicht vergelten, schön
ist’s, ihnen gleich zu sein. Gram und Armut soll sich melden, mit den Frohen sich erfreun. Groll und Rache
sei vergessen, unserm Todfeind sei verziehn, Keine Träne soll ihn pressen, keine Reue nage ihn. Unser
Schuldbuch sei vernichtet! ausgesöhnt die ganze Welt! Brüder- überm Sternenzelt richtet Gott, wie wir
gerichtet. Freude sprudelt in Pokalen, in der Traube goldnem Blut trinken Sanftmut Kannibalen, Die Ver…
Die fehlende Übung bei der Seelsorge hat zur Abgehobenheit und Weltfremdheit geführt. Da nutzt der forsche
und herablassende Auftritt in den Medien nichts mehr, auch in kreuz.net. Das Abkanzeln verschlimmert die
Verachtung der Gläubigen und verstärkt die Katastrophe für die katholische Kirche. Eine kleine Hoffnung
habe ich: solche Priester sind in Wirklichkeit längst „aus der Schußlinie“ und führen nur mehr in irgendwelchen
Seminaren das große Wort.
@Elijahu Manns Tod in Venedig verherrlicht die Homosexualität ja nicht im geringsten. Wie von Aschenbach
alle Selbstachtung verliert, sich um zu gefallen, vom Friseur des Hotels die Haare färben und sich schminken
lässt und wie er damit auf der Stufe des geckenhaften Greises angekommt, das schildert doch eher die
Tragik eines Lebens auf Abwegen, als es sie verherrlicht. Nimm Hauptmanns Bahnwärter Thiel; verherrlicht
diese novellistische Studie aus dem märkischen Kiefernforst die Geisteskrankheit, den Mord? Nichts von
alle dem; sie zeigt nur die condition humaine in beispielhafter Weise auf.
Schund und Dreck, aber mit Sicherheit keine „grosse Kunst“ Wie man überhaupt solche „Kunst“ geniessen
kann wenn man einmal vom Heiligen Geist erleuchtet wurde ist mir ein Rätsel. Das ist doch DRECK. Ein
Christ der so etwas „geniessen“ kann ist wie eine gewaschene Sau die sich im Dreck suhlt. Ihr solltet
euch lieber um eure Heiligung bemühen anstatt euch mit solchem Schund abzugeben.
Perversion gibt es in diversen Varianten / Das Gottesvolk weiß sich seinen Priestern unterzuorden Pascal123:
Homosexualität hat nichts Sucht zu tun du Dummkopf. Informier dich mal dann können wir uns weiter unterhalten.
Ich machte keinerlei Anstalten, mich mit Ihnen unterhalten zu wollen, Sie Schnösel. Elijahu: Williamson
bildet sich anscheinend viel ein auf seine Bildung Wollen Sie das beurteilen können? Sie empfinden das
offensichtlich so; ich weiß nicht, woran irgend ein Mensch das sehen könnte. Was Mons. Williamson sich
„einbildet“ und was nicht, steht unter Menschen gar nicht zur Debatte. Als Priester hat Williamson eine
besondere Vorbildfunktion für das Gottesvolk. Dass er diese nicht erfüllen kann, hat er ja erst vor
wenigen Monaten unter Beweis gestellt. A.A.: Vor wenigen Monaten hat er der Welt gezeigt, dass nicht jeder
Priester ängstlich u./o. mediengläubig ist, indem er klar dargeboten hat, was Not tut gegen das „unantastbare“
Holocaust-„Dogma“. Williamson hat sich dumm studiert und sich in seiner intellektuellen Eitelkeit verheddert.
So einfach ist das. Sie zeigen sich äußerst überheblich. Gar nichts vermögen Sie dem Bischof vorzuwerfen,
weder Dummheit noch intellektuelle Eitelkeit. „So einfach“ machen Sie es sich zwar, aber „es ist“ ganz
gewiss nicht so, zumal es hierbei um Dinge geht, die niemand wissen kann (insb. ohne den Bischof auch
nur ein wenig persönlich zu kennen). Priester sollen vorbildlich sein, das stimmt. Doch wenn Sie Mons.
W. nicht als vorbildlich ansehen, sind Sie zwar einer unter vielen, liegen aber nicht automatisch richtig
damit.
@Elijahu, du kapierst nicht was ein Kunstwerk ist. Als Kunstwerk kann ich auch die nun leider zerstörten
Buddha-Statuen von Bamiyan schätzen ohne deswegen ein Buddhist zu werden und ich kann auch Stanley Kubrick
Eyes Wide Shut schätzen ohne deshalb Erotomane oder Verbrecher zu werden. Und obwohl ich derartiges schätze
werde ich, so hoffe ich, nie davon ablassen Christus Jesus zu lieben.
Kunst von Schwulen für Schwule Man muss schon geistig verwirrt sein um sich über solche schwülstigen
Machwerken wie „Der Tod in Venedig“ zu beugen und daraus einen Genuss zu ziehen. Aber manche „Christen“
sind halt kopfmässig noch so in ihrer heidnischen Geisteswelt verhaftet, dass sie sich in solchem Schund
suhlen wie eine gewaschene Sau im Dreck.
@Phineas Niemand ist „gezwungen“, mit Gleichgeschlechtigen/Greisen (kürzlich vergewaltigte ein junger
Mann eine alte Frau in einem örtlichen Altersheim)/sark Übergewichtigen/Tieren/Gegenständen. Dies sind
Entartungen, die sehr wohl kuriert werden können wie andere Süchte auch, auch, wenn es dem Kranken oftmals
schwer fällt. Niemand ist gezwungen mit irgendjemanden Sex zu haben (Und warum ist sogar Sex mit Übergewichtigen
eine Entartung [bei dem Hang zu Übergewicht in der westlichen Welt, könnte diese Einstellung tatsächlich
den Fortbestand der Spezies Mensch gefährden]). Und Süchte werden nicht kuriert, man kann sie lediglich
in den Griff bekommen. Der trockene Alkoholiker bleibt dennoch immer ein Alkoholiker. Darüber ob Homosexualität
tatsächlich angeboren ist oder nicht, streiten die Experten. Da es auch in der freien Natur und im Tierreich
verschiedenste Beispiele gelebter Homosexualität gibt, scheint zumindest die Theorie dass Homosexualität
auf irgendwelche Eigenheit menschlicher Gesellschaften zurückgeht, weg zu fallen.
@clarissa colonia Manns Der Tod in Venedig, ist ein Meisterwerk, schade, es ist schon wieder ein paar
Jahre her, dass ich es gelesen habe. Auch Brittens Death in Venice werde ich mir gelegentlich wieder mal
anhören, ebenfalls ein Meisterwerk. Daran ändert es ja wohl nichts, dass man manche Neigungen dieser
Herrschaften nicht teilt. Ich liebe auch Wagners Tannhäuser ohne mich persönlich Bacchanalen hinzugeben.
Im Übrigen spielte gerade Wagner die Rolle „tot in Venedig“ sehr überzeugend.
Was mache ich falsch, wenn Sie mir recht geben, Marranenjäger? Klar doch, Sie reden an mir vorbei. Nachdem
es mir nicht ums RECHTHABEN geht sondern um die Kirche (was geht mich die eigentlich noch an?), und da
ich nicht drauf aus bin, alle selbstherrlichen Priester rauszuwerfen, bleibt mir nur übrig, Sie von der
Demut zu überzeugen.
Dumm, nur, werter Elijahu, wenn man bei so wenig Ahnung, so viel Meinung hat! Z. B. Hessen (wahllos herausgegriffen),
Sek-II-Lehrplan Deutsch, S. 67: „Künstlerproblematik Goethe: Torquato Tasso; Kafka: Ein Hungerkünstler;
Mörike: Maler Nolten, Mozart auf der Reise nach Prag; Sternheim: Die Hose, Der Snob; Brecht: Baal; Lyrik
von Arp und Ball; Breton: Manifest des Surrea-lismus; Bunuel/Dali: Ein andalusischer Hund (Film); Toller:
Masse Mensch; Jaspers: Existenzphilosophie; Texte von Kisch, Kerr, Roth, Ossietzky, Kraus; Mann: Der Tod
in Venedig, Doktor Faustus, Das Wunderkind; Hesse: Das Glasperlenspiel; Konkrete Poesie“
Nun, Shakespeares sexuelle Orientierung ist doch nur ein akademisches Problem, solange deutsche Heranwachsende
nach deutschen Lehrplänen im deutschen Deutschunterricht pädophilieverherrlichende Schund- und Schmutzliteratur
lesen müssen wie Der Tod in Venedig des undeutschen Sodomisten Thomas Mann! Oder?
Tschaikowski ist ein Vorbild für alle Schwulen Er nahm sich das Leben um seiner irdischen Schande zu
entgehen. Das ist so edel wie ein Schwuler nur sein kann.