Der Papst hat die geforderten Bekenntnisrituale verweigert und damit der Unterordnung des Christentums eine Absage erteilt. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Bei seinem Besuch im israelischen Gedenkareal von Yad Vashem hielt Papst Benedikt XVI. eine
tiefsinnige Rede zur Bedeutung von Namenserinnerung im Angesichte Gottes.
Damit brachte er die Tempelwächter
der Gedenkstätte in Rage. Von antichristlicher, jüdischer Seite hagelte es Proteste gegen die Papstrede.
Strenger Rubrizismus
Welche Wortrituale man in der zentralen Shoa-Weihestätte zu sagen hat, wird von
den Hohepriestern der Holocaust-Religion vorgeschrieben.
Sie erwarten zum Anfang – insbesondere bei hohen
Kirchenvertretern – einen Bußakt.
Der Stellvertreter Christi auf Erde hätte ein Bekenntnis zur angeblichen
Mitschuld der Kirche am millionenfachen Judenmord der Nationalsozialisten sprechen sollen.
Außerdem
hätte der Papst aus Deutschland auch noch die Kollektivschuld der Deutschen am Holocaust auf sich nehmen
müssen.
Vom Papst wurde auch das Glaubensbekenntnis einer transzendierenden Singularität des Genozids
an den Juden erwartet.
Schließlich hätte Papst Benedikt aller Kritik am Judentum und an dem umstrittenen
Staat Israel abschwören sollen – also den sogenannten Antisemitismus verdammen sollen.
Wie eine richtige
Religion
Die zivilreligiösen Formen des Holocaust-Gedenkens hat der renommierte jüdische Historiker
Arno Meyer – emeritierter Professor für Geschichte an der Princeton University – schon in den 80er Jahren
charakterisiert:
Die gesellschaftliche Erinnerungskultur an die vom Nationalsozialismus ermordeten Juden
sei zu einem Kultus mit liturgischen Elementen pseudo-religiös überhöht worden.
Seither gebe es eigene
Zeremonien und Holocaust-Feiertage, spezifische Dogmen und Bekenntnisformeln, Hohepriester und einfache
Kultdiener der Shoa, Schreine und Monumente, Wallfahrtsorte und Pilgerfahrten.
Die Wurzeln bei Jean-Jacques
Rousseau
Die Vorstellung einer politischen Zivilreligion hatte erstmals der Aufklärungs-Ideologe Jean-Jacques
Rousseau († 1778) in seinem Werk „Gesellschaftsvertrag“ ins Spiel gebracht.
Der Glaube an Gemeinwohl
und Vernunft, staatliche Wohlfahrt und Gerechtigkeit sollten die konsensualen Bekenntnisformen aller Bürger
sein.
Nach Rousseau bedeutet Zivilreligion ein innerweltliches Heilsversprechen, das von politischen
Kräften mit pseudo-religiösen Formen durchgesetzt wird.
Mit der Säkularisierung der Kirchengüter
und Zivilkonstitution des Klerus setzte die Französische Revolution erstmals eine staatlich regulierte
Zivilreligion ins Werk.
Die Pfarrer mußten den Eid auf die Revolutionsverfassung schwören, später
wurden die Kirchen zu Tempeln der Vernunft verschandelt und die Priester durch Kultdiener der Vernunft
ersetzt.
Wie man sieht, haben die Propagandisten der Zivilreligion eine Tendenz zum Totalitarismus.
Der zivilreligiöse Sumpf der braunen und roten Sozialisten
In den totalitären Systemen des roten und
braunen Sozialismus wurden zivilreligiöse Liturgien zur Stabilisierung und Überhöhung der Regime eingesetzt.
Der marxistische Sozialismus hatte schon früh die „diesseitige Erlösung aus dem Elend“ auf die Fahnen
geschrieben.
Marx und Engels wurden als ‘Kirchenväter’ kanonisiert – die Massenmörder Lenin, Stalin
und Mao tse Dong zu messianischen Halbgöttern erhoben.
Noch deutlicher zelebrierte der Nationalsozialismus
sein Programm als eine politische Religion.
Erlösungs-Antisemitismus
In diesen zivilreligiösen Rahmen
ordnet der in Prag geborene jüdische Historiker Jehuda Bauer (82) den nationalsozialistischen Judenmord
ein.
In seinem Buch: „Die dunkle Seite der Geschichte“ – publiziert 2001 in Frankfurt am Main – vertritt
Bauer die These, Hitler und die nationalsozialistischen Führer hätten einen „Erlösungsantisemitismus“
vertreten.
Sie versprachen sich von der Ermordung der Juden Heil und Heilung der Welt.
Der nationalsozialistische
SS-Orden sollte als Opferpriesterkaste in den Brandopferstätten der Konzentrationslager die Welt vom
„Unglück der Juden“ befreien.
Erlösungs-Semitismus
Jüdische Geschichtspolitiker wie Elie Wiesel nahmen
in den 70er Jahren diesen zivilreligiösen Ansatz auf und entwickelten daraus eine Holocaust-Theologie.
Der historische Massenmord an den europäischen Juden wurde dabei als einzigartiges Ganzbrandopfer –
Holocaust – in transhistorische Dimensionen überhöht:
Aus Leiden und Tod der Millionen Juden sei die
Erlösung der Übriggebliebenen im mit arabischem Blut gegründeten Staat Israel erwachsen.
Oder: Drei
Jahre nach dem Genozid habe das Judentum im Staate Israel seine Auferstehung feiern können.
Aber auch
für die gesamte Menschheit hält die Holocaust-Religion universale Heilsversprechen bereit.
Die Juden
wären immer schon Gutmenschen gewesen, die als Gerechte dreitausend Jahre von allen Völkern verfolgt
worden wären – predigt Wiesel.
Mit der Passion des Holocaust sollten der Welt endlich die Augen geöffnet
werden, daß allein das messianische Judentum dem Globus Frieden, Heil und Erlösung bringen könnte.
Antisemitismus als neue Erbsünde
Im Holocaust-Gedenkkult nimmt der Antisemitismus die Stelle der weltgeschichtlichen
Erbsünde ein.
Die feierliche Widersagung gegen den Antisemitismus und jegliche Judenkritik gilt als
die Wegbereitung für eine bessere Welt des Friedens und der Toleranz.
Das Credo zum singulären Holocaustopfer
von sechs Millionen Juden ist das Schlüsselbekenntnis, um in die universale Gemeinschaft des Gutmenschentums
eingegliedert zu werden.
Der Papst hat nicht mitgespielt
Papst Benedikt XVI. hat in Yad Vaschem alle
diese Bekenntnisrituale verweigert und damit der erwarteten Unterordnung des Christentums unter die Holocaust-Religion
eine Absage erteilt.
Der Nachfolger Petri hat im Heiligen Land die gleiche Redepflicht wie sein erster
Vorgänger, der laut Apostelgeschichte den Juden zurief:
„In keinem anderen Namen unter dem Himmel ist
das Heil, nur durch ihn – Christus – sollen alle Menschen gerettet werden.“
„Bekehret euch zur Taufe
und laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!“
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80 Lesermeinungen
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nicht nur λόγος sondern auch, aus Platzgründen, μῦθος Mittwoch, 3. Juni 2009 17:27, Jubärens:
Zu Pamino: Übertreibung zur staatlichen Zivilreligion bzw. Kirchenverfolgung Du übertreibst, nicht ich.
Du solltest nicht alles schlucken, was die Wikipädiater Dir verschreiben, sondern, wenn Du in solchem
Ausmaß recht haben willst, Französisch lernen, nach Frankreich gehen und nach einigen Jahren beginnen,
Bibliotheken und Archive zu besuchen und Leute zu befragen. So fändest Du heraus, daß es tausend und
abertausend solche Gesetze gab, wovon viele man wenig oder gar nicht beachtete. Alles freilich, was Du
sagst, ist irgendwo mindestens einmal passiert, und ich selber habe auf das Massaker des Karmeliterklosters
in der rue de Vaugirard im September 1792 hingewiesen. Wegen Zeichenquota nur noch eine Geschichte: Im
letzten Sommer war ich wegen des Roten Kampffliegers in Bertangles bei Amiens. Dort fiel mir ein großes,
sehr prächtiges Schloß auf, das man besichtigen konnte. Auf den Rundgang wartend, sprach ich lange mit
einem schäbig gekleideten älteren Mann, den ich zuerst für den Gärtner hielt. Im Gespräch aber ergab
es sich, daß er der Castellan war. Seine gräfliche Familie sitzt seit Jahrhunderten auf dem Schloß.
In der Schreckensherrschaft ist ihnen nichts passiert, außer daß eines Tages die lokalen Jakobiner vors
Haupttor kamen und dessen steinerne Löwen köpften; mehr wagten sie nicht, da sie sonst von den arbeitslos
gewordenen Dörflern gelyncht worden wären. Der Graf sagte mir, daß sowas damals in der Gegend durchaus
normal war.
Goetzenwerke Der Papst muesste eigentlich anmahnen, dass Yad Vashem, weil es ein Goetzenwerk ist, abgerissen
werden muss und total verbrannt, so dass nichts jemals wieder daran erinnern kann. Und das Gleiche betrifft
auch den Vatikan. Der Vatikan ist naemlich nur eine Art christliches Yad Vashem. Der Heilige Logos hat
gesprochen. WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.
Zu Pamino: Übertreibung zur staatlichen Zivilreligion bzw. Kirchenverfolgung Am 23. November 1793 verabschiedete
der Nationalkonvent ein Gesetz, das alle Gotteshäuser von Paris dem Kult entzog und zu weiteren Tempeln
der Vernunft machte und dass an jedem décadi (zehnten Tag) des neuen Revolutionskalenders das Fest der
Vernunft gefeiert werden solle. Diese Maßnahmen verbreiteten sich über staatliche und halbstaatliche
Organe von Paris aus über weite Teile Frankreichs. (aus: wikipedia) Eidverweigernde Priester wurden in
großer Zahl verhaftet, deportiert oder gar exekutiert. Manche Priester demütigte man durch Zwangsverheiratung.
Öffentliche Kulthandlungen wurden verboten, Kirchen geplündert und geschlossen, Kultgegenstände und
Symbole zerstört. Mancherorts kürzte man die Kirchtürme auf die „demokratische Höhe“ der umstehenden
Häuser. Häufig handelte es sich dabei um spontane Aktionen, initiiert von Sansculottenkommandos, Verwaltungsbehörden
oder lokalen Clubs. (aus: historicum) Mit der Radikalisierung der Revolution wurde auch das Vorgehen gegen
widerständige Kleriker schärfer, so dass die katholische Kirche gezwungen war, sich im Untergrund zu
organisieren. Der Konvent verbot das Tragen geistlicher Kleidung, erließ ein Prozessionsverbot für Paris
und ordnete im August 1792 die Deportation der romtreuen Priesterschaft an. In den „Septembermorden“ von
1792 fielen etwa 300 Priester in den Pariser Gefängnissen dem blindwütigen Morden der Volksmassen zum
Opfer. Tausende von Priestern flüchteten sich in die Emigration.
Hexenverfolgung heute catholic: Luther als Kind seiner Zeit, glaubte noch an „Hexen und Zauberer“. Aber
wir doch nicht. Oder Sie doch? Ich würde jedenfalls nicht mein letztes Hemd hierauf verwetten. Lassen
Sie mich etwas zitieren: „Seit 1960 sind vermutlich mehr Menschen wegen Hexerei hingerichtet oder umgebracht
worden als während der gesamten europäischen Verfolgungsperiode.“ (Quelle de.wikipedia.org/wiki/Hexenprozess)
Im Unterschied zur heutigen Hexenverfolgung gab es früher Sachverständige und hochqualifizierte Richter,
die genau Prozess führten und penibel prüften, ob es sich beim Angeklagten tatsächlich um eine Hexe
handelte. Es wurde sehr sauber gearbeitet; heutige Richter können sich ein Stükchen davon abschneiden.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Kaum zu glauben… …wie viel Unwissenheit in d meisten User steckt! D Taufen kommt aus d Mikve! Mikve
ist d „Reinigungsbad“ welche auch heute verwendet wird… Nur die Kirche „Taufte“ auf „Taufen“ um… In
d Bibel steht in viele stellen was z.B: zum Verunreinigung gehört, wann ein Mann/Frau Unrein wird…
und dann, dann sollte sich ind Reinigungsbad… Diese ist keine einmalige Ereignis, sondren wenn man Unrein
wurde… egal ob man Kinder bekam, Beerdigung gewesen, oder sonst welche Gründe… Diese reduzierung
fand also nur durchd Kirche statt, doch G“TT hatte niemals diese selbst angeordnet! Aber ich/wir belasse
eben d Kirche/Christenheit dass ihre, egal wie unbiblisch sie handeln! Weshalb geht es dann nicht auch
umgekehrt???? Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
nicht Rettung, Errettung stimme der vernunft: Gepfiffen Jetzt zirkeln und flüstern sie schon lateinisch,
um Ihren Kopf zu erretten oder zu köpfen – oder sonst einen, aber sie wissen auch nicht so recht, obs
was wird mit der Vorhersage und ob die unteren Ränge gefährlich sind oder nicht.
non serviam „[.] However, the idea of a vicarious atonement, of the sort that so much troubled even C.
S. Lewis, is a further refinement of the ancient superstition. Once again we have a father demonstrating
love by subjecting a son to death by torture, but this time the father is not trying to impress god. He
is god, and he is trying to impress humans. Ask yourself the question: how moral is the following? I am
told of a human sacrifice that took place two thousand years ago, without my wishing it and in circumstances
so ghastly that, had I been present and in possession of any influence, I would have been duty-bound to
try and stop it. In consequence of this murder, my own manifold sins are forgiven me, and I may hope to
enjoy everlasting life.[.]“ Christopher Hitchens – God is not great Das ist nichts, was ein moralischer
Mensch wünschen oder wollen kann. Es ist unmoralisch und übel. Danke. Nein danke.
Gepfiffen Nur die Taufe kann die Juden retten Auf eure „Rettung“ pfeife ich. Und die Juden sicher auch.
Genau wie die überwiegende Mehrheit der Menschen.
Fidei Defensor, Defendor und Defensor Fidei Mittwoch, 3. Juni 2009 01:15, Vineta: […] Als ob Sie nicht
um das feine und untrügliche Gespür von HenryVIII wüßten, um seine hohen Verstandesgaben und geschulte
Denkfähigkeit, die ihn als Defensor Fidei berühmt machten! In der letzten Zeit ist in der Sache Defendor
von mir der von britischen Monarchen geführten Titel Fidei Defensor erwähnt. Danach hat sich jemand
Defensor Fidei genannt. Jetzt sagen alle Defensor Fidei, wenn sie von Heinrich VIII reden, aber dies ist
falsch; der Titel kommt nur in der Reihenfolge Fidei Defensor vor. Als es noch £.s.d. gab und Silbermünzen
im Gesamtwert von £1 immer noch aus reinem Silber waren und tatsächlich zusammen 1 lb. wogen, stand
auf (älteren) Münzen um den Kopf herum: (z. B.) GEORGIVS VI D:G: BRIT: OMN: REX F:D: IND:IMP: 1938,
d. h. Georgius VI Dei gratia Britanniæ omnis Rex, Fidei defensor, Indiæ Imperator, 1938; nach 1947 (z.
B.) GEORGIVS VI D:G: BRIT: OMN: REX FIDEI DEF: 1951, und jetzt einfacher ELIZABETH II D·G·REG·F·D·1992.
#78 Mannheimer † 03:39:24 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Marranenjäger: Kein Grund. weil die de eldeeere Brüdaa sin Manääämer. Verstehsch, du lufdpumbp. Die
Muselmanen sind – um in diesem Bild zu bleiben – dann aber die jüngeren Brüder. Und um diese sollte
man sich doch noch mehr bemühen, so als älterer, weiserer Bruder, oder nicht?
„Vous êtes de la merde dans un bas de soie“ (Napoleon an Talleyrand) Dienstag, 2. Juni 2009 21:40, clarissa
colonia: Mon amis, hatte der Antragsteller in der Nationalversammlung, Mr de Autun, diesen nicht damit
begründet, daß die Kirche Eigentum nicht als Privatbesitz, sondern nur zur Erfüllung öffentlicher
Aufgaben halte, weshalb es sich also strenggenommen gar nicht um eine Enteignung handle? Mgr d’Autun (c’est
en cette qualité qu’il a sacré les évêques) hatte schon vor der Revolution als Mr l’abbé de Périgord
(geb. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, nachher le citoyen ministre Talleyrand, nachher le Duc
de Dino, le Prince de Bénévent, etc.) im Auftrag der Kirche das Dokument hergestellt, auf dessen Basis
die Säkularisation später reibungslos durchging. Ich habe es nie zu Augen bekommen, aber es würde mich
nicht wundern, wenn er „zur Erfüllung öffentlicher kirchlicher Aufgaben“ (z. B. Festessen im bischöflichen
Palast zu Autun, wo er fast nie war) und ohne „nur“ formuliert hätte.
#75 Mannheimer † 03:05:04 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Nur die Taufe kann die … warum kommt da bei euch immer „Juden“? Warum nicht „Muslime“ oder Buddhisten
oder Animisten oder sonstwas? Warum immer diese poplig kleine Anhängerschaft des Judentum?
Clarissa C: Brrr, was für ein Zerrbild des Christentums! Das soll christlich sein: Einfaltspinselhaft
für gottgefällig erachten, man könne und brauche ,ganz und gar ohnmächtig und einflußlos, nichts
beitragen, weder durch wohlüberlegte Worte noch sinnvolle Taten … a)zum Geschehen hinter den vatikanischen
Mauern, in Bistumspalästen und Pfarrhöfen b) zum Seelenheil all derer , die uns begegnen und auf die
wir stoßen. c) zum Heil der Gesellschaft bzw. des Staates, in dem man als Bürger lebt und nur leben
kann, wenn er funktioniert samt seinem sozialen Netz, das jeder irgendwann mal braucht. …sondern sich
nur – als ob das nicht ichsüchtig wäre statt ( wie bei Heiligen) selbstvergessen – um das Erlangen des
eigenen Seelenheils kümmern ( als ob wir Individuen nicht alle miteinander vernetzt wären!)
Sie vergessen, werter Mandarinentenvertilger, daß ich Rechtspositivistin bin! Der fomal korrekt gesetzte
Rechtsakt genießt die Rechtsgunst; seine Ungültigkeit oder Unrechtmäßigkeit ist beweispflichtig. Daher
muß ich nicht beweisen, daß der römische Pontifex Bischof von Rom, Metropolit der römischen Kirchenprovinz,
Primas von Italien, Patriarch des Abendlands, Souverän der Vatikanstadt, und Pontifex maximus der Universalkirche
ist – abgesehen davon, daß das wohl mindestens 1.000.000.000 andere Katholiken außer mir auch glauben.
Und selbst, mi care, wenn es nicht so wäre: Malo, mehercle, cum pontifice errare, quam cum sectatoribus
recta sentire – wenn sie diese Paraphrase gestatten. Und selbst dann, mein Bester, wenn ich mich darin
irren sollte, geschähe es doch trotzdem bona fide. Und – offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen – traue
ich meinem Herrgott nicht die Hinterfotzigkeit zu, eos, qui aut bona fide erraverunt, aut qui fecerunt,
quod in se est, salutem suam negaturum esse.
Na, werter Marillenvergärer, nichts leicheter als das (sagte Frederick zu Pickeldi): Ubi Pontifex, ibi
ecclesia. Quivis in ecclesia Pontificis baptizatus fuit, catholicus est. Quivis catholicus est vitam aeternam
in conspectu Dei omnipotentis sperare potest.
Werter Viagra, wenn die Kirche nicht mehr ist als das Mittel zum ewigen Heil, brauchen wir uns um ihr
Wohlergehen nicht sorgen; liegt dieses doch in den Händen dessen, der das Heil für alle Menschen will.
Wenn die Kirche nicht weniger ist als das Mittel zum ewigen Heil, brauchen wir uns um ihr Wohlergehen
ebenfalls nicht sorgen; weil sie nur das Mittel zu jenem Zweck ist, den ihr die Vorsehung zugedacht hat.
Daß – über konkrete Menschen hinaus – auch nominalistische Begriffe, quae relalitate carent, wie „Vater-“
oder „Heimatland“ heils- bzw erlösungsfähig sind, ist mir in der Lehre der Kirche bislang noch nicht
begegnet; da wäre eine Vorstellung vielleicht hilfreich. Das Heil anderer oder gar völkischer Personengesamtheiten
zu wirken ist nicht meine Aufgabe, weil, ordinatione carente, mir dazu das entsprechende ontische Existential
abgeht. Das einzige, dessen ich vermag, ist, um mein eigen Heil zu fürchten und um das anderer zu beten.
Et insuper: Videant pontifices, ne quid detrimenti res ecclesiastica capiat!
Das glaube ich nicht! So eine Fiesheit trau ich Jesus nicht zu. durch die Beschneidung wurde die Erbsünde
zwar nachgelassen, jedoch für die Beschnittenen nicht dadurch der Zugang zum Himmlreich ermöglicht.
Dies konnte erst nach der Erlösungstat am Kreuz erfolgen. Vielmehr verstehe ich die mehrfach verballhornten
Evangelientexte derart, dass Jesus damit gemeint hat, dass die STUREN JÜDISCHEN PRIESTER ihren Gläubigen
den Weg in den Himmel verbockt haben. Was kurz darauf in braver Sukzession die christlichen Priester,
perfekt gelernt, gleich wieder tun. Und zwar mit bürokratischen Taufvorschriften, die die jüdischen
Gläubigen von ihren alten Gebräuchen endgültig abschneiden und von ihren Verwandten trennen. Typische
Priester-Machtgier im Namen der Trinität und des Credo.
C.Colonia, die Karnevalistin! Im Umgang mit Texten lernt man nie aus, auch Sie nicht! Mein Text sollte
provokativ andeuten, daß es für den Papst höchste Zeit ist, endlich mal deutlich zu werden in einer
umstrittenen dogmatisch wichtigen Angelegenheit. Könnte ja sein, daß er sich seit Beginn seines Pontifikats
schon mal geäußerst hat zur Frage, ob es einen Sonderweg der Juden zum Heil ohne Christus gibt, während
alle anderen des Heilands bedürfen. Schon gut, Sie haben auch noch nichts dazu von ihm aus Rom gehört –
dann viel Spaß noch beim Posten zum Zeitvertreib, anmüsieren Sie sich fein! Es steht ja nichts auf dem
Spiel: Weder Ihr Seelenheil noch das anderer! Weder das Schicksal der Kirche noch das unseres Heimatlandes
samt unserem Wohlergehen. Et hätt noch immer jut jejange.
Nun, werter Mandarinenschäler, da üben wir wohl doch besser noch etwas Wortschatz und Grammatik des
Lateinischen, nicht? (sehr empfehlenswert als Grammatik: Hermann Throm, Lateinische Grammatik)
Daran hat sich der Matthäus am Schluss erinnert Vieira: @Caldonazi Wovor müssen Juden gerettet werden?
Nun stellen Sie sich doch nicht dumm, Leblhuber. Sie wissen sehr gut, was die Kirche Gottes weiß:Wer
die Taufe ablehnt, ist verdammt, auf ewig. Ganz am Schluss hat er sich dran erinnert, der Matthäus. Darum
geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters
und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
Wann, werter Morenquäler, hätte ich das behauptet? Nur ist es wohl unwiderleglich, daß Nichttaufe bei
Beschneidung wohl keineswegs eo ipso zur ewigen Verdammnis führt, wie verschiedentlich behauptet, oder?
Leider, werter Viagra, muß ich Sie da enttäuschen; dabei handelt es sich weder um meine, noch um die
Meinung unbekannter Vorderorientalinnen, sondern um jene Papst Innozenz’ III. (Quelle: D [ed. 31] N°
410). Ach, und werter Vineta: Bei dem, das Sie herauszuhören meinen aus des Pontifex’ Schweigen ist wohl
mehr der Wunsch Vater des Gedankens, weil es doch hauptsächlich nur Eisegese ist: Heiße Luft!
Clarissa C: Posten als Gesellschaftsspiel? Als ob Sie nicht um das feine und untrügliche Gespür von
HenryVIII wüßten, um seine hohen Verstandesgaben und geschulte Denkfähigkeit, die ihn als Defensor
Fidei berühmt machten! ( Was Sittlichkeit, Moral, Charakter usw. anbetrifft, das freilich steht auf einem
anderen Blatt) Doch nun mal im Ernst: Wie wär’s mit Rommé oder Bridge immer dann, wenn man kein ( vermeintlich
oder tatsächlich) besseres Wissen zur thematisierten Sache anbieten kann bzw. will? PS: Beim Lesen der
meisten Postings hier kommt einem immer der schöne Satz des Gift-und Gallespuckers Schopenhauer in den
Sinn: „Sie schreiben Worte, ja, ganze Perioden hin, bei denen sie selbst nichts denken, jedoch hoffen,
daß der andere dabei etwas denken werde.“
@Jecke Lesbe Clarissa Kurscheid Die Erbsünde wird durch das Mysterium der Beschneidung nachgelassen und
durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden! Wer glaubt denn so etwas? Frauen aus dem vorderen Orient?
Ja, ja immer wieder die gleichen Probleme der Tradition: Die Erbsünde wird durch das Mysterium der Beschneidung
nachgelassen und durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden!
@Caldonazi „Nur die Taufe kann die Juden retten“ ist eine Überschrift, die antijüdische Gesinnung zum
Programm erhebt. Wovor müssen Juden gerettet werden? Nun stellen Sie sich doch nicht dumm, Leblhuber.
Sie wissen sehr gut, was die Kirche Gottes weiß: Wer die Taufe ablehnt, ist verdammt, auf ewig. Und Sie
wissen ebensogut: Die Juden sind davon nicht nur nicht ausgenommen; sie sind als erste gerufen. Warum
stellen Sie sich blöd? Nur um Ihren Unglauben zu dokumentieren? Nur um zu provozieren?
Mi care venator, „Paßwortknacker“ hört sich für mich so gefährlich nach Verschwörungstheorie an …
ich würde eher eine bipolare Störung dahinter vermuten!
Wenn der Marranenjäger… …nach Mitternacht auftaucht, kann man nie sicher sein, ob es auch der echte
ist… Vielleicht ist es auch der „Accountknacker“ der jetzt Anlauf zu seinen Pöbeleien nimmt…
Die Juden haben die Beschneidung und die ist gleichwertig mit der Taufe … und wer weder getauft noch
beschnitten ist, wird auch nicht ins Feuer gestoßen… :)3 :)3 :)3 alles andere ist störende Kleingeisterei!
Leblhuber (alias Caldo-Nazi)… …du willst doch nicht wirklich nochmal den Judophilus raushängen lassen
hier, oder. Das hatten wir doch schon einmal. Wir wissen doch beide wie das für dich enden wird.
Sehr geehrter Phillip, ich gebe Ihnen recht. Nur habe ich mit „Alpschwachmanen“ nicht zu tun und habe
deswegen keine Alpträume. Wenden Sie sich vieleicht an „Schamane40“. Dort sind welche katholisch. – @ Madame
Solafide Wer wird eine reich gedeckten Tafel gegen einen kargen Tisch vertauschen? Es ist schon reichlich
naiv, einen aktiven Katholiken zum Luthertum „Bekehren“ zu wollen. In der Katholischen Kirche von heute
würde Martin Luther vielleicht Bischof werden, denn die Mißstände von damals sind längst überwunden.
Leben Sie Ihren evangelischen Glauben, ohne andere plump und penetrant zu behandeln. Ein Lutherwort: „
Man bekreuzige sich am Tage oft.“ Offiz. Evang. Gebet-und Gesangbuch.
Ihr Evangelischen seid doch den Mosaischen viel näher, wie packt ihr das an mit dem Matthäischen Taufauftrage?
solafide: Vineta: Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft
sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, (sinngemäß, möglicherweise nicht
gerade Lutherisch)
#47 Caldonazzi † 00:23:16 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Schon der Titel dieses Pamphletes aus dem kreuz.net-Fundus entlarvt die Absicht. „Nur die Taufe kann die
Juden retten“ ist eine Überschrift, die antijüdische Gesinnung zum Programm erhebt. Wovor müssen Juden
gerettet werden? Warum müssen Juden gerettet werden? Wer fühlt sich berufen, Juden zu retten, wovor
auch immer? Es ist schon interessant, dass das Judentum jedem Menschen, gleich welcher Religion, einen
Anteil am Himmelreich zugesteht, wenn er nur 7 Gebote hält. Im Talmud Sanhedrin 56 werden die folgenden
noachidischen Gebote definiert: •Verbot von Mord •Verbot von Diebstahl •Verbot von Götzenanbetung
•Verbot von Unzucht •Verbot der Brutalität gegen Tiere •Verbot von Gotteslästerung •Einführung
von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips Nichtjuden, die diese Gebote halten, werden
nach jüdischem Glauben als Zaddik = Gerechte an der kommenden Welt teilhaben. Das Judentum kennt daher
keine Missionierung. Das Christentum definiert sich durch Missionierung. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Nun, werter Vineta, Ihr Gehör ist wirklich bemerkenswert! Was Sie alles aus dem Schweigen des Pontifex
heraushören … Ich glaube, es gab vor Ihnen nur einen Einzigen mit ähnlich absolutem Gehör: Henry
Tudor hörte auch aus dem Schweigen seines Freundes Thomas More die Ablehnung seiner Suprematsakte heraus.
Da stellt sich mir doch die Frage, ob wirklich das Gehör stark oder nur der Verstand schwach war/ist
…
Vineta: Man könnte das Taub – Stellen des Herrn Ratzinger auch als Scham über den Zustand seiner Kirche
(Piusse etc.) interpretieren: Er will das in weiser Bescheidenheit und Demut anderen derzeit nicht zutrauen.
Kopf hoch, vielleicht wird’s ja mal wieder besser und ansonsten: Ökumene ist ganz einfach: Lutherisch
werden!
Religion selbsterdacht oder von Gott gegeben? St. Anton: Wer den Holocaust als Religion bezeichnet, hat
ein Problem mit seiner Geschichtswahrnehmung. Ihre Beschreibung stimmt schon aber die „Gleichsetzung“
des Holocaust mit einer Religion „beinhaltet“ die unwillkürliche „Erniedrigung“ der eigenen Religion
zur Dichtung. (Ich habe mir erlaubt, etwas 68-er slang zu verwenden) Ich befürchte, dass sich die Dichter
diesen Aspekt nicht überlegt haben.
Juden eine Absage erteilt? „ Benedikt XVI hat in Yad Vaschem … der erwarteten Unterordnung des Christentums
unter die Holocaustreligion eine Absage erteilt“ Soso, hat er das? Warum stellt er sich aber dann auf
beiden Ohren taub , wenn immer mehr hohe Kirchenvertreter( Kasper, Lehmann, ZdK usw.) mit Berufung auf
das VII erklären, daß die Juden Christus gar nicht nötig hätten und auf einem eigenen Weg zum Heil
sich befänden, und dem ständig drohenden jüdischen Zentralrat unentwegt botmäßig versichern, eine
Judenmission verbiete sich selbstverständlich alleine schon deshalb, weil man in der Vergangenheit zeitweise
aufdringlich oder gar mit Zwang missioniert habe. Na, wenn man das Sich-Taub-Stellen des Papstes in Anbetracht
von so vielen, die neuerdings leugnen, daß zum Neuen Bund der Menschheit mit Gott Juden und Heiden eingeladen
sind, nicht als Unterwerfungsgeste gegenüber den Juden deuten soll – als was dann???
@catholic Richtig. Ebenso ist kein Platz für selbsternannte Alpschwachmanen die durch Lüge und Verführung
Menschen von der Wahrheit Jesu Christi entfernen wollen.
St. Anton: Sie sind doch schon länger dabei als ich, da müßte Ihnen doch aufgefallen sein, dass Ihr
letzter Post völlig quer zur Realität liegt: Es ist doch geradezu die Existenzberechtigung von hetznet,
den Holocaust zu leugnen und als Religion zu bezeichnen und die Juden zu hassen. Wenn das wegfällt, was
bleibt denn dann noch außer den „Homoperversen“?
@gutpfad Luther als Kind seiner Zeit, glaubte noch an „Hexen und Zauberer“. Aber wir doch nicht. Oder
Sie doch? – Die Folterer und Hexenverbrenner waren auch Kinder ihrer Zeit und glaubten noch an Hexen und
Zauberer. Also würd ich sagen Schwamm drüber. Was meinen Sie? Noch irgendnen Spruch in Ihrer Sammlung?
So ein schwachsinn Je tiefer man die Schöpfung erkennt, um so größere Wunder entdeckt man in ihr. Versteckter
Idealismus. Das Schöpfung ist hierbei eine Entität, eine Summe X von etwas, was nicht näher spezifiziert
wird. Genau genommen eine „Nullaussage“. Gott ist auch Schöpfer, der UNGESCHAFFENEN Welt!!!!
Wer den Holocaust als Religion bezeichnet hat ein Problem mit seiner Geschichtswahrnehmung. Das sollte
derjenige auch mal dringend mit seinem Therapeuten besprechen – denn mit Religion hat dieses Thema nicht
das Geringste zu tun. Weder positiv noch negativ. Und wer glaubt, daß das Wissen um den Holocaust seinen
„katholischen Glauben“ angreift, der hat ein noch viel massiveres Problem. Es ist nämlich so: Man muss
die Juden gar nicht hassen, um Christ zu sein. Das ist eine Glaubensweisheit, die sich hier auf kreuz.net
offenkundig noch nicht verbreitet hat. Und was mich persönlich besonders stört: Dieses rassistisch-dümmliche
Vermengen von dem nazi-rassistischen Begriff „Juden“ mit der religiösen Zugehörigkeit zum Judentum.
Wer hier nicht differenziert oder nicht differenzieren kann, soll doch besser schweigen und sich einem
fruchtbareren Thema zuwenden.
Einfach zum Nachdenken :(3 Je tiefer man die Schöpfung erkennt, um so größere Wunder entdeckt man in
ihr. * Martin Luther @ Philipp, haben Sie Probleme mit der Zauberei? Sie müssen keine Kaninchen aus dem
Zylinder zaubern. Luther als Kind seiner Zeit, glaubte noch an „Hexen und Zauberer“. Aber wir doch nicht.
Oder Sie doch? –
Die Konkurrenz belebt das Geschäft. Phillip:Einfach zum Nachdenken „Die Zäuberei ist ein schändlicher,
gräulicher Abfall, Hat der Luther das Handwerk mit dem Drohen auch betrieben, nein sowas!
Einfach zum Nachdenken „Die Zäuberei ist ein schändlicher, gräulicher Abfall, sa sich einer von Gott,
dem er gelobt und geschworen ist, zum Teufel, der Gottes Feind ist, begibt, so wird sie billig an Leib
und Leben bestraft“ * Martin Luther
Elijakotz: Da bin ich jetzt aber wirklich froh, dass ich die Kurve gerade noch mal gekriegt habe mit dem
Holocaust. Und bestimmt sitzt Hitler auf seiner Wolke und jubelt den Juden zu, weil sie sein Werk so mustergültig
fortführen, gell? Stimmt doch, oder?
Ich glaube nicht an den Holocaust denn mein Glaubensbekenntnis ist das katholisch. Wer sein Knie vor den
Holocaustpropagandisten beugt, die jede Kritik an ihrer „äusserst wissenschaftlichen“ Holocaustreligion
mit Knüppeln im Keim ersticken, der ist vom katholischen Glauben abgefallen. Die Juden sind für das
21. Jahrhundert das, was die Nazis für das 20. waren. Dergleiche Rassismus, das gleiche Herrenmenschentum,
die gleichen menschenverachtenden Methoden. Alle die heute den Juden den Steigbügel halten hätte unter
Hitler auch den Arm hochgerissen.
Mrs Cologne, Frau Rosina Meisner, ob Schamanen getauft sind? Da müssen Sie die Schamanen/innen selber
fragen. Meines Wissens arbeiten in Peru katholische Priester mit katholischen Anden-Schamanen gut zusammen.
Dort ist allerdings der Katholizismus etwas anders als der katholische Kölner Karneval. @ LaudeturJesus,
ich verteidige die Glaubensschwester Mrs. Collogne. Sie ist katholisch und liebt ihren Erzbischof Meisner.
Ein bissche giftig ist sie halt, aber das ist auch katholisch. :)3
Ein Hoffnung schaffender Artikel Fast schon euphorisch. Leider ist der Hl. Vater nun insgesamt nicht gerade
ein guter Hirte, der sein Amt gewissenhaft ausübt. Es ist freilich auch nicht einfach, in dieser Zeit
ein guter Papst zu sein, hat doch das Netz Satans schon längst auch das heilige Rom umschlungen. Beten
wir für die Katholisierung des Papstes und für ein Ende der schändlichen Buhlerei um die Gunst der
Juden, Mohamedaner und sonstigen Irrgeleiteten. In diesem Sinne: Einen schönen Abend und gute Nacht!
catholic Jeder Mensch hat ja eigentlich zwei Taufen.Die Erste,die ihm seine Eltern aus gutem Glauben heraus
mitgeben,die Zweite,wenn er Jesus als seine Wahrheit im Herzen erkennt (als Geschenk) und für sich selbst
als Höchstes anerkennt,er also davon ÜBERZEUGT ist. Aber der Weg dazu ist steinig und kann sehr lange
sein,die Welt mit ihren Verstrickungen fordert ihren Tribut,Voranschreiten und Rückfall immer möglich,deshalb
ja die Bitte :Führe uns nicht in Versuchung,erlöse uns vor dem Bösen,der uns quält,und Böses quält
ja auch immer den von ihm Befallenen selbst,es lässt ihm einfach keine Ruhe,es treibt ihn,kann bis zur
Besessenheit gehen. Auch ich wünsch Dir alles Gute.
Niemand macht die Juden… …für Dinge verantwortlich die wir selbst zu verantworten haben, jedenfalls
kein vernünftiger Mensch! Die jüdischen Glaubens sind, die lernen jedenfalls schon im Talmud, dass alle,
außer den Juden, Dreck sind.
Woran die Juden alles schuld sind: An der Luftverschmutzung Autos würden nämlich auch mit Himbeersaft
fahren, nur unterdrückt die weltweite jüdische Kleptokratie diese Wahrheit, damit die ihnen zinspflichtigen
Araber mehr Öl verkaufen können. An der Klimaerwärmung Sie halten nämlich im Bermudadreieck jede Menge
Tauchsieder ins Meer, und das schon seit Stunden! An der verkorksten Bayern – Saison Weiß ja jeder, dass
den Klinsi der Mossad eingeschleust hat. Am zweiten Weltkrieg Die gelben Sterne waren das verinbarte Codezeichen
für das perfide Albion, endlich zuzuschlagen. An der Schweinegrippe Weil sie selber keine Schweine essen
dürfen und so gefahrlos den Rest der Menschheit (für die Moslems findet sich schon noch was) ausrotten
können. An der Handkommunion Da ja bekanntlich alle Juden, also auch die getauften, Zwiebelfresser sind,
haben sich die Priester irgendwann mal wegen Mundgeruchs geweigert … Am Holoc… Halt, nein, jetzt wäre
es beinahe mit mir durchgegangen, den gab es ja laut katholischem Bischof gar nicht. Da hab ich die Kurve
ja gerade noch mal gekriegt. Mann, wär das peinlich gewesen…
@mrs.cologne Unser Glaube ist katholisch. So, wie Sie schreiben, gnädige Frau, sind Sie gar nicht katholisch.
Kein Problem: +net ist auch nicht katholisch. o^/
@David Ho Zehnter (schalom, gutpfad, catholic, zölibat, schamane40) „Ich freue mich persönlich über
jeden Menschen, der zu unserm Glauben findet und sich taufen lässt.“ Seid wann muß man sich denn taufen
lassen, um Schamane zu werden? „Es gibt leider „Christen“, die andere vom Christentum abschrecken und
so Taufen verhindern.“ Und deshalb bin ich auch froh, daß ich Ihnen nicht vor meiner Taufe begegnet bin.
Wer dem Holocaustritualen… … folge leistet, der macht sich zum Steigbügelhalter einer Religion, die
Gott nur für Juden und für niemanden sonst zulässt. Lest den Talmud und ihr wisst was die Juden von
der gesamten Menschheit halten!
Die letzten paar Zeilen des Matthäus haben die Kirche zur Furie gemacht catholic: Ja, lieber Bodo 11,
der Taufauftrag Jesu ist wahrhaftig. Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu
meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Mt 28,20
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis
zum Ende der Welt. –---------------------------------------Ende Mt. Die letzten zwei! der Taufauftrag
Jesu ist wahrhaftig. Auf komm raus!
vetula hatte der Antragsteller in der Nationalversammlung, Mr de Autun, diesen nicht damit begründet,
daß die Kirche Eigentum nicht als Privatbesitz, sondern nur zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben halte,
weshalb es sich also strenggenommen gar nicht um eine Enteignung handle? „Öffentliche Aufgaben“,das bedeutete
konkret Staatsschulden abbauen und Umschichtung (Enteignung) des Landbesitzes. Nutznießer der „Umverteilung“
waren aber fast nirgends Arbeiter und kleine Bauern,die sich solches erhofft hatten, sondern die Bourgeoisie
und reiche Bauern, die allein das Kapital für den Kauf aufbrachten. Auch die Abtragung der Staatsschuld
gelang hierdurch nicht.
Ja, lieber Bodo 11, der Taufauftrag Jesu ist wahrhaftig. Aber von Zwangstaufen hat Jesus nichts gesagt.
Zudem ist zur Taufe die freiwillige Einsicht notwendig. Es wird kein Mensch verdammt, dem diese Einsicht
des Glaubenden fehlt. Der Glaube ist ein Geschenk der Gnade und Voraussetzung für die Taufe. Überlassen
wir es Gott, seinen Himmel für alle Menschen, die vor Christus gelebt haben, zu öffnen und für alle
Menschen, die heute in anderen Kulturen und Religionen seinen Willen tun. Siehe, der Barmherzige Samariter
war auch nicht getauft und kam ins Reich Gottes. Bitte lies es im Neuen Testament nach. Ich freue mich
persönlich über jeden Menschen, der zu unserm Glauben findet und sich taufen läßt. PS: Es gibt leider
„Christen“, die andere vom Christentum abschrecken und so Taufen verhindern. Dir Gottes Segen !
catholic Mt 28,19-20 „Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet auf den Namen
des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und sie lehret halten alles, was ich euch befohlen
habe.“ Jh 8,31-32: „Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem
Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget
das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, soll gerettet werden; wer aber nicht
glaubt, der wird verdammt werden.
Mon amis, hatte der Antragsteller in der Nationalversammlung, Mr de Autun, diesen nicht damit begründet,
daß die Kirche Eigentum nicht als Privatbesitz, sondern nur zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben halte,
weshalb es sich also strenggenommen gar nicht um eine Enteignung handle?
la fille aînée de l’Église Die Vorstellung einer politischen Zivilreligion hatte erstmals der Aufklärungs-Ideologe
Jean-Jacques Rousseau († 1778) in seinem Werk „Gesellschaftsvertrag“ ins Spiel gebracht. Mit der Säkularisierung
der Kirchengüter und Zivilkonstitution des Klerus setzte die Französische Revolution erstmals eine staatlich
regulierte Zivilreligion ins Werk. […] Die Pfarrer mußten den Eid auf die Revolutionsverfassung schwören,
später wurden die Kirchen zu Tempeln der Vernunft verschandelt und die Priester durch Kultdiener der
Vernunft ersetzt. Revolutionsverfassung ist gut! Der Rest ist eine Verallgemeinerung von dem, was plakativ
in Notre-Dame de Paris passiert ist, mit einer Göttin der Vernunft (ich glaube, einer Schauspielerin).
[…] Wie man sieht, haben die Propagandisten der Zivilreligion eine Tendenz zum Totalitarismus. Das war
schon die Theorie, aber man hat sich meistens damit begnügt, von den Priestern unter Todesdrohung den
Eid auf die bürgerliche Verfassung des Klerus zu verlangen (viele Priester, insbesondere die von St Nicolas
du Chardonnet, verweigerten diesen und wurden zerhackt); außer für eine kleine Gruppe Ideologen um Robespierre
war die Verstaatlichung der Kirchengüter die Hauptsache. Erst 1794, nach Dantons Tode, führte Robespierre
den Kult des Höchsten Wesens ein, mit sich selbst als Hohepriester. Einige Wochen danach aber kam seine
Hinrichtung am 10. Thermidor, dann die reaktionäre Republik, dann der Konsulat, dann Napoleon und das
Konkordat, dann die Restauration.
Herr leo G. Schüchter betreibt mit seinem Artikel eine völlig sinnlose übliche Hetze. @ St.Anton, Sie
haben durchaus recht. Diese Edelkatholen hier sind fehlerfrei, unfehlbar und perfekt. Das bilden sie sich
ein. Jeder, der diesen Fanatikern widerspricht, gilt als „antikatholisch, kirchenfeindlich und kommt in
die Hölle.“ Die Entsprechung dazu, gibt es auch auf jüdischer Seite als Minderheit. Gott sei Dank begegnen
sich Papst, Bischöfe und Vertreter des Judentums mit Respekt und Freundschaft. Die meisten aktiven Katholiken
und Juden sind in Ordnung und begegnen sich freundlich und normal. Auffallend ist, dass Jesus und seine
Apostel ( alle Juden) nicht mit „missionarischen Taufeimern und „christlichem Henkerbeil“ durch das Land
gezogen sind. Jeder Mensch, der geraden ehrlichen Herzens an Gott glaubt, findet den Weg zu Heil. „Die
Liebe zählt.“ (Benedikt XVI.)
Erlösungsantisemitismus Frau Dr. Edith Stein soll zu ihrer Schwester bei ihrer Deporation gesagt haben, „
komm wir gehen für unser Volk“ Das Leiden dieser Menschen, der Getauften und Ungetauften könnte tatsächlich
der Anfang dafür sein, dass die Schuld gesühnt und der Weg zur Erlösung , eben zur Taufe freigemacht
wird.
Wie kommt es eigentlich Wie kommt es eigentlich, daß „Katholiken“ – wie sie sich selbst bezeichnen –
sich nur noch mit den vermeintlichen Sünden und Fehlern anderer Leute beschäftigen? Hält man sich selbst
bereits für derart vollkommen, daß man den Balken im eigenen Auge nicht mehr bemerkt, sondern nur noch
die unheilige Dreifehlerhaftigkeit sieht, nämlich 1.) (Homo-) Sexualität 2.) Juden (ob religiös oder
rassistisch: einerlei) 3.) Abtreibung? Vielleicht ist es Kennzeichen einer austriakisch geprägten Website,
sich in jammerlichem Tonfall zum Weltgeschehen zu äußern. Oder sind das Zeichen des eigenen Glaubensniedergangs,
daß man permanent und zwanghaft nach Sündenböcken für die eigene Miesere Ausschau hält?
Finanzverbrecher und Revolutionäre Durch einen Putsch war es gelungen, den friedensbereiten Zaren durch
eine freimaurerische Putschistenregierung zu ersetzen, welche die Fortführung des Krieges russischerseits
zu ihrem Programm erhob. Eine der ersten Amtshandlungen des neuen Regimes bestand darin, jene Männer,
die sich für den Frieden aussprachen, umgehend in Haft zu nehmen, darunter der ehemalige Ministerpräsident
Stürmer und Innenminister Protopopow. Nachdem Kerenski Justizminister geworden war, ließ er auf der
anderen Seite die Untersuchungen gegen Rasputins Mörder, Großfürst Paulowitsch und den Fürsten Yusupow,
einstellen und sie nach Petersburg zurückrufen. Der Umsturz darf als bewußter Anschlag auf die zaristische
Friedenspartei gelten. Jakob Schiff, der sich in diesen Tagen in ein öffentlichen Erklärung rühmte,
daß die russische Revolution nur durch seine finanzielle Unterstützung gelungen war, hatte seine Geldspenden
offenbar gut angelegt. Rabbiner Wise auf einer Großveranstaltung der „Freunde der russischen Freiheit“
in der New Yorker Carnegie Hall: „Ich glaube, daß von allen Leistungen meines Volkes keine einzige vornehmer
war als der Anteil, den die Söhne und Töchter Israels an der großen Bewegung haben, die ihren Höhepunkt
in einem freien Rußland gefunden hat.“ Da mochte, angespornt durch den Verbindungsoffizier (so Wise)
der Zionistischen Weltorganisation Oberst House, auch das Weiße Haus nicht beiseite stehen. Und so erkannte
der amerikanische Botschafter David Francis am 22. März die neue Regie…
Nö, aber Nazi-Leo will halt ein Publikum für seine braunen Lügen! Und da er woanders nur Spott erntet
oder man ihn – mal wieder – verhaftet, schüttet er halt seine Zerebral-Diarrhoe halt in dieses rechte
Portal.