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Neuer Großpönitenziar + Treffen am 10. Juli? + Hochamt für den Frieden + Geistloses Pfingsten + Verpufft, auch er
Partei Benedikt XVI.
Partei Benedikt XVI.
© Cane Billi, CC
Neuer Großpönitenziar

Vatikan. Am Dienstag ernannte Papst Benedikt XVI. den Apostolischen Nuntius in Paris, Erzbischof Fortunato Baldelli (73), zum Apostolischen Großpönitenziar. Dieser ist in der Römischen Kurie für Ablässe und Fragen der Beichtdisziplin zuständig. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt des bisherigen Großpönitenziars, James Francis Kardinal Stafford (76), an.

Treffen am 10. Juli?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird den US-amerikanischen Blut und Homo-Präsidenten Barack Obama kurz vor oder kurz nach dem G-8 Gipfel in Aquila in Audienz empfangen. Das behaupteten italienische Zeitungen am Sonntag. Der wahrscheinlichste Termin sei der 10. Juli – nach dem G-8 Gipfel. Diplomatische Kreise im Vatikan bestätigten, daß gegenwärtig ein Treffen vorbereitet wird.

Hochamt für den Frieden

Deutschland. Am Pfingstsonntag zelebrierte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, in der Kölner Lanxess Arena ein Hochamt. Anlaß war ein Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker. Organisator der Veranstaltung war die Gemeinschaft ‘Pro Deo et fratribus – Familie Mariens’. Sie warnte in der Ankündigung des Gebetstags vor der Bedrohung des Weltfriedens. Ausdrücklich nannte sie eine angebliche Gefahr durch den Islam und durch die Wirtschaftskrise. Zum Hochamt erschienen auch Vertreter der politischen Partei ‘pro Köln’. Sie verteilten nach der Messe außerhalb des Geländes Flugblätter mit der Aufschrift: „Lieber Jesus und Maria als Islam und Scharia“.

Geistloses Pfingsten

Deutschland. Am Pfingstsonntag beschäftigte sich der Münchner Regionalpfarrer Engelbert Dirnberger in der Messe mit dem Thema „Krebserkrankungen“. Das berichtete die Münchner ‘Abendzeitung’ in ihrer Pfingstausgabe. Nach der Messe stand ein Spezialist für Krebs den Gläubigen für Fragen zur Verfügung.

Verpufft, auch er

„Pfingsten 2009 ist der Jahres-Rückblick auf geschätzte 200.000 Austritte bei den beiden großen Kirchen. 2005 hatte sich der Negativ-Trend mal kurzfristig beruhigt, in Bayern vor allem. Das sei, sagen Kenner, der Benedikt-Effekt gewesen. Verpufft, auch er.“

Aus einem Artikel von Lars von der Gönna in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 29. Mai
      
8 Lesermeinungen
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#9   solafide   21:42:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Danke sct,
wieder etwas gelernt, was man SO gar nicht schnell genug vergessen kann. Als ob man mit solchen Kampfvokabeln ungeborene Kinde retten könnte…
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#8   sct   09:27:50 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Nur der Glaube
Barack Obama wird deshalb so genannt weil er für die Kinderschlächterei eintritt,und den Homoperversen die Ehe ermöglichen will :-! :-! :-!
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#7   franziskus   09:23:17 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Dienstleistung „Krebsberatung“?
Die kath. Kirche verkommt immer mehr zum sozialen Dienstleistungsbetrieb ohne priesterliche Apostel.
Wo bleibt der Hl. Geist als Geist der Wunder und Überraschungen?
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#6   solafide   23:57:21 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Was, um Himmels Willen
ist ein „Blutspräsident“? Und seit wann ist Herr Obama schwul? Ist seine Michelle eine „Sandfrau“?
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#5   noch ein Landorganist   12:34:14 | Mittwoch, 3. Juni 2009
spinnt ihr?
„angebliche Gefahr durch den Islam“
Was ist daran „angeblich“?
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#4   Sefirot   12:06:40 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Dem Geist die Flügel stutzen, wa…?
Am Pfingstsonntag beschäftigte sich der Münchner Regionalpfarrer Engelbert Dirnberger in der Messe mit dem Thema „Krebserkrankungen“. Das berichtete die Münchner ‘Abendzeitung’ in ihrer Pfingstausgabe. Nach der Messe stand ein Spezialist für Krebs den Gläubigen für Fragen zur Verfügung.
was ist daran eigentlich als „geistlos“ anzumeckern. Und
wenn einer der Zuhörer über seine Krankheit etwas erfahren hat, um mit ihr leben zu können, war es doch
nicht geistlos.
Pfingsten ist für den Nachrichtenschreiber wohl nur
geistvoll, wenn „Veni creator…“ gesungen und gehofft
wird, der Geist möge am besten ausbleiben und alles
bei der alten Litrugie belassen.
Das wäre geistlos, weil damit dem Geist die Flügel gestützt würden… wenn es denn ginge…, Ihr kleingläubigen Häristiker :-)
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#3   Gotthard   10:03:17 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Lanxess Arena
Am Pfingstsonntag zelebrierte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, in der Kölner Lanxess Arena ein Hochamt. Anlaß war ein Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker.
Am Pfingstfest ein Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker, die früher Maria war?
Der Kardinal hat sich mal wieder vor einen Karren spannen lassen …
hätte er mal lieber die Gaben des Hl. Geistes – vor allem die Gabe der Unterscheidung – auf sich herab gerufen!
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#1   JungeFREIHEIT-Leser   08:46:38 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Pfarrer Dirnberger
Kardinal Wetter hatte ja den smarten Sonnyboy „Engelbert Dirnberger“ zum Regionalpfarrer erhoben. Was soll der auch sonst zu Pfingsten sagen?
Krebs und wie ich von Besuchern der Messe erfahren habe, wurde im Anschluss an die Predigt das „Frage – Antwort – Spiel“ gespielt. Ein Arzt beantwortete die Fragen der Pfingstbesucher zum Thema KREBS.
Erzbischof Marx wird wieder einmal nichts tun können ?
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