In Trier ist es verboten, das jüngst vom neuen Ortsbischof verwendete Narrenkleid als Narrenkleid zu bezeichnen. Sonst wird die lokale Tageszeitung ganz, ganz böse.
(kreuz.net, Trier) Die Blamage gelang. Als Mons. Stephan Ackermann (46) Ende Mai als neuer Bischof von
Trier eingeführt wurde, präsentierte er sich als bunter Vogel – in einem skurrilen Meßfetzen.
Für
das Gespött der Leute brauchte er nicht zu sorgen. Entsprechende Rezensionen erhielt er auch im Internet.
Die Kommentare sprachen von einem „lächerlichen Aufzug“, einem „unansehnlichen Fetzen“ oder von „geschmacklosen
Verzierungen“.
Gestern schrieb Redakteur Rolf Seydewitz
im ‘Trierer Volksfreund’ einen empörten Artikel über jene, die es gewagt hatten, den clownhaften Auftritt
des Bischofs zu bemerken.
Titel des Textes: „Bischofsgewand: Erzkonservative sehen rot“.
Mit „Erzkonservative“
bezeichnet Seydewitz Menschen, die sich von des Bischofs neuen Kleidern nicht beeindrucken ließen.
„Katholische
Traditionalisten wettern im Internet gegen das bunte Meßgewand, das der 46jährige bei seiner Einführung
trug“- wettert Seydewitz indigniert. Sogar als „Clownskostüm“ sei das Clownskostüm bezeichnet worden,
seufzt er.
Der Journalist gibt dem Sprecher des Trierer Bistums ausführlich das Wort. Dieser jubelt
von Amtes wegen, daß „wir sehr viele positive Rückmeldungen bekommen haben“.
Seydewitz unterstützt
die Wortmeldung des Sprechers: Das vom Bischof getragene sogenannte Meßgewand haben den „meisten Gläubigen“
gefallen, insistiert er.
Der Redakteur erklärt auch, daß die Webseiten ‘kreuz.net’ und ‘summorum-pontificum.de’
fälschlich mitgeteilt haben, daß das umstrittene Meßgewand ein Geschenk des Domkapitels war:
„Das
Meßgewand gehört nicht dem Bischof, sondern der Hohen Domkirche“ – zitiert er wieder den Bischofssprecher.
Die Textilie sei schon vor Jahren von dem inzwischen verstorbenen Domkapitular Nikolaus Föhr gestiftet
worden.
Auch der bisherige Trierer Bischof Reinhard Marx und der Weihbischof Jörg-Michael Peters entblödeten
sich nach Angaben des Sprechers und traten mit dem Fetzen vor die Öffentlichkeit.
Der Entwerfer des
Meßgewandes ist Raphael Seitz von Heilbronn. Er wird vom Bistumssprecher als „Künstler“ bezeichnet.
Farblich orientiere es sich an den Zeichnungen, die der Schweizer Kinderniveau-Maler Ferdinand Gehr († 1996)
über den Westportalen im Dom angebracht hat.
Der goldene Farbklecks stehe für Gott Vater –
verfällt der Bistumssprecher in Tiefsinnigkeiten – „das Rot für Jesus Christus und das Blau für den
Heiligen Geist.“
Vor den Kritikern des Narrengewandes – die Seydewitz jetzt „Traditionalisten“ nennt –
möchte der Bischofssprecher seine Augen verschließen:
„Nicht ernst nehmen“ – röchelt er in die Zeilen
des ‘Volksfreudes’: „Uns gefällt das Meßgewand sehr gut“.
Fazit: Wer den Schaden hat, spottet jeder
Beschreibung.
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Sehr unauffällig Sowohl die sogenannten Fresken von F. Gehr über den Ausgangstüren des altehrwürdigen
Trierer Doms als auch das dazu „passende“ Gewand von R. Seitz finde ich unpassend. Hätte nur noch die
passende Mitra mit Glöckchen an Narrenzipfeln gefehlt. Hauptsache anbiedernd auffallen und „Kunstgeschmack“
vorgeben… Lächerlich. Aber sowas „gefällt“ heutzutage ja „sehr gut“. Genau: es muss gut ankommen und
gefallen. – So mal nebenbei „ausgesucht“ wurde das Gewand wohl kaum, denn es ist ja schrill „ins Auge
gesprungen“, womit man bei der Auswahl wohl auch „gerechnet“ hat. – Ansonsten haben die Trierer eine grossartige
Dommusik und sangesfeste Diözesanen. Ich wünsche dem jüngsten Bischof der ältestens Diözese unseres
Landes Gottes Segen und Kraft im Alltag seines hohen Amtes. Möge er seine ganze Autorität auch in einsamen
Entscheidungen mal gegen das vielbeschworende Kollegialitätsprinzip zum Guten einsetzen; wenn er gegen
viele davon überzeugt ist. Denn Gutes durchzusetzen ist wahre Bischöfliche Gewalt!
@Marcelus Nein, nein, Marcelus. Guck Dir mal das Foto von der Lefebvre-Beerdigung an, auf der Econe-Website.
Die Farbe der Pontifikalhandschuhe spricht Bääände!! Übrigens war der Hl. Pius X. (wie fast alle Päpste)
1914 ohne Pontifikalhandschuhe aufgebahrt. Musste man in Econe was verbergen?
Kardinal Meisner ist eindeutig rechtgläubiger römischer Katholik – welch Schande, diesen Katholiken
mit angemaßten Katholiken und vermutlich Dogmenleugnern im selben Kult sitzen zu sehen! Den die anderen
vorgeblichen Kardinäle und Bischöfe, die hier abgebildet sind, setzen nachweislich Dogmenleugner in
Kirchenämter ein, denn Modernisten sind Dogmenleugner, und wahrscheinlich gehören der vorgebliche Kardinal
Lehmann und der vorgebliche Diözesanbischof mit dem Narrenkostüm selbst zu den Dogmenleugnern. Auf jeden
Fall verdient kein einziger Hierarch der Kirche Gehorsam, selbst wenn er kein Dogmenleugner wäre, wenn
dieser Dogmenleugner in Ämter befördert oder wenn dieser „Nerobefehle“ – zur Vernichtung des Katholischen –
ausgibt: Denn ein Hierarch muß dem Glauben dienen, und darf nicht anordnen, die Kirche zu vernichten –
nicht einmal der Papst: Und da muß man sogar dem Papst widerstehen, und allen Papsthierarchen. Diese
Zeit wurde allerdings in der Hl. Schrift vorhergesagt – in den Endzeitreden Christi und beim hl. Paulus:
Reißende Wölfe in der Herde des Herrn …
Gott erhalte Ihnen Ihr schlichtes Gemüt Kunstmaler: na ja, ruhrgebietler besudeln tun jene Priester ihr
Priesteramt, die im Konkubinat mit einer Dreckschlampe leben – das nennt man „besudeln“! Kleidung ist
Geschmacksache…
#373 Kunstmaler † 17:58:43 | Sonntag, 7. Juni 2009
na ja, ruhrgebietler besudeln tun jene Priester ihr Priesteramt, die im Konkubinat mit einer Dreckschlampe
leben – das nennt man „besudeln“! Kleidung ist Geschmacksache…
@wassers Da saß doch nur „Konzilspersonal“ um den sogenannten Altar, wer hätte da an der Clownerie des
Herrn Ackermann Anstoß nehmen sollen? Ja richtig, „Kölle Alaaf“. Kamelle, de Prinz kütt!
Messgewänder? Wenn das, was der Herr Konzilsbischof aus Trier trägt, ein Messgewand wäre, hätte er
klug daran getan, dieses aufdrucken zu lassen, damit es auch jeder Dumme einschleißlich des Verfassers
als solches erkennt. Man kann T-Shirts bedrucken und auch konziliare Nachthemden, die als „Messgewänder“
dienen, das hätte dieser Clown bedenken müssen und Herr Meißner hätte ihn beim Ankleiden eine andere
Robe empfehlen müssen. Das wäre seine Pflicht als vorgesetzter Konzilsbischof, aber der kennt ja „Narrenmesse“
und die dazu gehörenden Narrengewänder: „Kölle, Alaaf!
Es ist schon erstaunlich, wie einige Kreise dieses Forums immer wieder versuchen, die Entwicklung der
Kirche in Frage zu stellen und aufzuhalten versuchen. Ich frage mich immer wider, wie man zum Beispiel
die „Diskussion“ über das Gewand von Bischof Ackermann in 100 Jahren sehen wird. Oder anders ausgedrückt:
Schauen sie sich doch einmal die Messgewänder von vor 100 Jahren an: Abgesehen davon, daß wirklich katholisch
denkende und fühlende Menschen darüber keine lästernde oder hetzende Äüßerungen tun, so hat sich
doch in der vergangenen Zeit viel geändert, oder? Sicher, jetzt werden die Konservativen wieder die längst
bekannten Argumente und Standardsätze auspacken, aber ich freue mich da schon auf die Zeit, wo wir alle
im Paradies zusammen sein werden und mit Gottes Kommentaren auf unsere irdische Zeit zürückschauen werden…
@Josefus Abschließend denke ich, daß der neue Bischof auch keine Zeit haben wird sich zu all den Kommentaren
zum „Gewand“ Gedanken zu machen. Die Gefahr einer Depression durch deftige Negativbemerkungen sehe ich
also nicht. Die Mehrheit derer, die dieses Gewand ansprechend und geschmackvoll fanden, wird ihn schon
zu trösten wissen. Ich finde es unpassend in der Farbgebung und Gestaltung dessen, was da zu erkennen
sein soll. Ich weiss nicht, wo die Schmerzgrenze des künstlerisch erträglichen bei Ihnen liegt. Vielleicht
hier … img195.imageshack.us/…897/gewand.th.pngund schreiben Sie nicht, ich würde den Bischof damit
lächerlich machen. Ich denke künstlerisch nur an das Folgemodell, was ja nicht verboten sein darf. Nebenbei,
die Farben erinnerten mich an das Weltjugendtagslogo 2005 www.kirche-homburg.de/…-logo_print_4c_d.jpg.
Und wenn es keine Provokation war…? Und wenn es nun keine Provokation war (was ich für wahrscheinlich
halte), hätte man sich dann nicht im Ton vergriffen und in der Liebe verfehlt? Und wenn es eine bewusste
Provokation gewesen wäre, wieso sich dann so leicht provozieren lassen. Im Zweifelsfall aber sollte man
sich im Ton mäßigen, gerade auch gegenüber einem neugeweihten Bischof, der vielleicht ganz anderes
im Kopf hatte als auf die Auswahl seines Gewandes den allergrößen Wert zu legen. Vielleicht hat er auch
einfach anderen vertraut. Im übrigen ist das Gewand auch nicht so schlimm! Wenn man es natürlich gleich
als Narrengewand vorstellt, sieht man es vielleicht mit diesen Augen. Mir war es ehrlich gesagt bei den
Auszügen, die ich im Fernseh sah, gar nicht besonders aufgefallen. Mir gefielen dagegen die einleitenden
Worte von Kardinal Meißner. Wieso werden sie nicht gebracht?
@Josephus Es ist lieb von Ihnen, daß Sie versuchen den Bischof in Schutz zu nehmen. Liebe macht manchmal
auch blind. Nur, – der Bischof wird sich über die Reaktionen nicht wundern, mit Sicherheit nicht. Dieses
Gewand ist eine Provokation und sollte es auch sein.
Ist er katholischer Bischof? Antwort: Er ist „Bischof“ der Konzilsgemeinschaft, insofern er hat keinen
„Anspruch“ auf Respektierung als katholischer Bischof, denn selbst wenn er katholisch sein wollte, ist
dieses zweifelhaft. Hierzu möge der Vorschreiber sich bewusst werden, dass sich ein katholischer Bischof
durch eine würdige und dem heiligen Geschehen angemessene liturgische Bekleidung auszuzeichnen hat. Dieses
ist jedoch nachweislich nicht der Fall, insbesondere wenn man auch noch die absurde Mimik und theatralische
Gestik in dieser Aufmachung mit berücksichtigt, dann bleibt nur die Feststellung: Hier wird katholische
Liturgie – sofern sie es sein soll – der Lächerlichkeit preisgegeben und damit unser Herr und Gott selbst
verspottet. Das ist ad extremum betrachtet, Apostasie!
Bild-Zeitungsstil Die Bezeichnung des Gewandes von Bischof Stefan Ackermann als Narrengewande und ähnliches
halte ich für stark übertrieben und trägt nicht dem von einem Katholiken geforderten Respekt vor dem
Amte eines Bischofs Rechnung, auch wenn man sich sicher ein würdevolleres Gewand vorstellen könnte.
Ich halte den Stil der hier geübten Kritik in teilweisem Bild-Zeitungsstil für schlimmer als das Gewand
selbst, das Ausmaß der Kritik angesichts tatsächlicher vielfältiger Missstände in der heutigen katholischen
Kirche und darüberhinaus in unserer entchristlichten Gesellschaft überdies für kleinkaririert. Bei
den vielen guten und ausgezeichneten Artikel von kreuz-net finde ich dies der Sache der Tradition abträglich.
@Anti-Kreuz.net Ihre moralische Aufregung hätten Sie sich sparen können. Ich kann beim besten Willen
nicht feststellen, dass hier jemand den Bischof Ackermann lächerlich gemacht hat. Lächerlich hat er
sich selber gemacht mit seinem „Outfit“ bei seiner Einführung in Trier! Da darf er sich doch nicht wundern,
und Sie auch nicht, wenn dann die Leute lachen. Jeder blamiert sich eben so gut, wie er kann.
Schalom, der Siebengescheite: Sie sind Nichtkatholik und Antikatholik und höchstens Nichtkatholik im
katholischen Schafspelz: Halten Sie endlich die Klappe und hören Sie auf, Katholiken zu diffamieren –
wahrscheinlich bekommen Sie auch nur Tausende Euros pro Jahr durch die von Katholiken eingehobene Kirchensteuer …
gehen Sie nur brav „zu die Sauna“ in die Sauna – damit Sie sich auf die Hölle vorbereiten, der Sie entgegenwandern
…
@ruhrpott: Um noch ergänzend zu sagen: Als Jesus in seinem Sühneleiden am Kreuz starb, da war er nackt.
Ihm wurden nämlich seine Kleider weggenommen. Er hatte auch kein schönes Ansehen mehr, denn er wurde
gefolter. Blut und Striemen waren nun seine Zier. Jetzt machen sie sich mal Gedanken. Übrigens: Den Heiligen
Rock können sie in Trier betrachten. Bei dieser Gelegenheit können sie ja dann Bischof Stefan einmal
das ins Gesicht sagen, was sie hier vom Stapel lassen. Aber ich schätze, dass sie dafür nicht Mann genug
sind. Hier unter einem Decknamen kann man ja viel schreiben. Jedoch den Personen die es betrifft es einmal
ins Gesicht zu sagen, dafür fehlt dann doch der Mumm. Feigling.
Jesus Christus ist ganz bestimmt nicht als Ruhrgebietler herumgelaufen. Wenn hier ein Bischof, Priester
oder Laie von Leuten, wie dem erlesenen Kreis der Rührgebetler, als „Depp“ bezeichnet wird, dann ist
das eine Garantie, dass er in Ordnung ist. Was leistet denn der siebengescheite Herr Ruhrgebietler für
Kirche und Gesellschaft, außer seinem vulgären Dauergemoser?
@anti – Mons. R. Williamson?? Bischof Williamson wurde auch nicht von den, so wie sie immer sagen, „Anhängern
der Konzilssekte“ lächerlich gemacht. Nein, in der Tat: die Konzilskleriker hätten ihn am liebsten geteert,
gefedert und gevierteilt – wenn möglich noch heftigeres mit ihm gemacht (einschl. allen, die FSSPX heissen,
oder Jesus Christus nachfolgen und bekennen). Darüber wurde hier auf +.net ausführlich berichtet. Eine
Bitte habe ich aber: definieren Sie Ihr Verständnis von „rechten Seite“. Ihr Hang zum braunen Müll ist
unübersehbar und unerträglich in diesem Zusammenhang!. Der In diesem beitrag auf dem Photo präsentiere
Kasper hat sich die Meinungen anderer selber zu zu schreiben! Ein Würdenträger, der sich als Hampelmann
degradiert dient nicht der Sache! Jesus Christus ist vermutlich nicht als Depp herumgelaufen. Er hat als
Sohn Gottes und in Seinem Sühneleiden für viele Gott den allmächtigen Vater bekannt.
Mich regt es langsam auf… …wie hier über ein geweihtes Haupt gesprochen wird. Sonst sind doch die
„Erzkonservativen“ immer so korrekt wenn es um so etwas geht. Es macht mich krank. Hier sieht man wie
es mit den Pius-Brüdern und Konsorten ist. Aus Hui und innen Pfui. Ich finde es schlimm, dass alles nur
von Äußerlichkeiten abhängig gemacht wird. Bischof Ackermann ist ein sehr kompetenter und hervorragender
Theologe. Er ist ein guter Mensch und ich glaube auch jemand, der das Bistum Trier sehr gut leiten wird.
Bischof Williamson wurde auch nicht von den, so wie sie immer sagen, „Anhängern der Konzilssekte“ lächerlich
gemacht. Der hat sich selbst mit seinen Äußerungen ins Abseits gestellt. Ich weiß, dass er schwer ist
auf einer rechten Seite und in einer rechten Szene nach Toleranz zu rufen. Aber so langsam wird es an
der Zeit. Wer meinen sie, dass sie sind? Woher nehmen sie sich das Recht einen Bischof, einem Nachfolger
der Apostel, lächerlich zu machen und als Clown zu bezeichnen oder Malermeister oder was sonst noch an
Beleidigungen hier gelaufen ist. DIe Redaktion und das ganze andere rechte Gesindel widert mich hier nur
noch an. Katholisch – Nein!!! Rechts sind sie und Intolerant!
@Lycos Was will man auch schon von Gläubigen verlangen die Aufgrund einzelner Betrügereien sämtliche
Reliquienverehrung in den Dreck ziehen? Einzelne Betrügereien? Ha, der war gut. Der ganze Reliquienplunder
ist doch zu 99% nichts weiter als irgendwelcher unappetittlicher Müll, dessen einziger Zweck es ist,
dumme, abergläubische Menschen über’s Ohr zu hauen.
Fast nur krankes Geplärre hier! Was will man auch schon von Gläubigen verlangen die Aufgrund einzelner
Betrügereien sämtliche Reliquienverehrung in den Dreck ziehen? Vielleicht das sie einen Malermeister
als Bischof einstellen der sogar bei der Amtseinführung seinen MalermeisterArbeitskittel nicht ausziehen
will!
gute Nacht, Großwildjäger und catholic und auch den Anderlfans wünsche ich knights in white satin.
(Siehe auch unten … Moody Blues wären hier off topic!)
und bei Stormfront hätte er immer noch die Ausrede mit der Verwechslung … Ku Klux Klan vs. Katechismus
der Katholischen Kirche … nur daß er mit der Anderl-Geschichte -empirisch bestätigt- beim Klan besser
als bei der Kirche ankommt! o^/
catholic, als Verkaufsplattform bietet sich ebay an… Aber da ist das Mindestgebot ja 1 Euro… Oder
er verscherbelt das Zeug bei seinen „Wanderungen“ zum Judenstein…
Hochwürdiger Herr Matronentröster, sammeln Sie Ihre Brathendlknochen. Vergolden Sie diese Gebeine mit
wasserfestem Goldspray und bepicken Sie dieselben mit roten Glassteinderln (Farbe des Martyriums). Die
fertigen Produkte bieten Sie gegen eine honorige Spende als Heilige Reliquien (alle mit Urkunde echt)
des Anderl von Rinn an. Sie werden sehen, es geht das Heilige Geraffel, gerade in unserer so glaubensarmen
Zeit …
So, Ihr Lieben, war ja mal wieder eine nette Fahrt im Geisterboot. Werde mich nun zur Ruhe begeben und
dem Sandmännchen die Tore öffnen. Allseits eine geruhsame Nacht, und bis bald mal wieder :(3
Warum bietet der Scmid-Verlag eigentlich keine Reisen ohne Rückfahrkarte ins Neuschwabenland an…? Das
ist doch gewinnträchtiger als mühseliger Ablasshandel…!
in der Ramschecke? Ja, was so alles im Netz rumgurkt … vielleicht finden wir den berüchtigen Text über
„Ritualmorde und Hostienschändungen“ auch noch bei ebay … oder im Neuschwabenlandarchiv …
„catholic“: Du bist kein Katholik … darum sind deine Kommentare uninteressant … bestell dir lieber
Prospekte über deine potentielle künftige Heimat beim Anton-A.-Schmid-Verlag … Die Hölle …
wenn überhaupt Lingen gemeint war und nicht der vorbestrafte Kaplan, der seine Anderl-Werke seit Jahren
in einem (wen wundert’s) Sedi-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/files/selki_and.htm herausgibt? Nachtigall,
ick hör dir trapsen!
Johannes Paul II. war ein schlechter und irrlehrender Papst … aber er paßt damit gut zu all den anderen
Päpsten, die uns das Mittelalter bereits bescherte, mit all ihren Häresien und Konkubinisten und Jugendschändern
…
Papst war Johannes Paul II. schon, weil er nie ein Dogma der Kirche leugnete … aber er vertrat Irrlehren,
ohne direkt ein Dogma zu leugnen, und „ernannte“ mutmaßliche Dogmenleugner, die Nichtkatholiken sind,
zu „Hierarchen der Kirche“.
Johannes Paul II. hat Irrlehren vertreten – und Dogmenleugner in „Kirchenämter“ befördert … was Johannes
Paul II. anordnet, ist da für einen Katholiken abzulehnen, solange dieser Papst Häresien vertritt und
Dogmenleugner in Ämter befördert – und antikatholische Messen zelebriert.
#296 Großwildjäger 23:34:16 | Donnerstag, 4. Juni 2009
ragenvrede: Ein Madonnen-Rudel? Aber stimmt, sind passende Geschenke… Maroniröster:Ich bin zwar Hetero,
aber lieber ein warmer Bruder als ein kalter Bauer… Oder ein vorbestrafter Kaplan…
„meine“ Häretiker? Da überschätzen Sie mich aber gewaltig … Bischof Stecher hat mich nicht um Erlaubnis
gefragt, als er die Wallfahrten nach Rinn verboten hat … und Papst Johannes Paul II. hatte auch nicht
meine Zustimmung, als er die bischöfliche Entscheidung bestätigte … oder war Johannes Paul II. etwa
auch ein Häretiker?
Großwildjäger: Sichere Fälschung … nach den Modernisten ist auch Jesus Christus und das Evangelium
eine sichere Fälschung … wenn du das glaubst, sei dir das unbenommen – wir sind tolerant …
#289 ragenvrede 23:30:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Großwildjäger Jaaa! Habe ein ganzes Rudel mitgebracht. Bald werden die Tage schon wieder kürzer, und
Weihnachten steht vor der Tür. Man kan nicht früh genug an seine Lieben denken…
#288 Großwildjäger 23:30:31 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Maroniröster: Reinhold Stecher war Bischof der Diözese Innsbruck… Stecher setzte 1988 der Legende
vom angeblichen jüdischen Ritualmord am „Anderl von Rinn“ ein Ende, und verbot jeden weiteren Kult (bereits
Papst Paul VI. verbot in den 1960er Jahren die Verehrung des Anderl von Rinn, da es sich bei den Reliquien
um eine sichere Fälschung handelte).
Großwildjäger: Die Katholische Kirche kann sich schon per definitionem in keine „Sekten“ zerlegen …
ein Sektierer ist ein Nichtkatholik – also Dogmenleugner und gehört nicht zur Kirche. Richtig ist, daß
die Kirche aus vielen Gemeinschaften besteht … Und so zerlegt sich die katholische Kirche in lauter
kleine, winzige Sekten…
Arkanum: Es gibt keine ordentlichen Diözesen und Kirchenterritorien, die nicht unter liberaler oder häretischer
Führung stehen … es ist nur mehr die PBSPX und die römisch-katholische Widerstandsbewegung zuständig …
mit Ihren Häretikern und liberalen Häresieförderern pflegen wahre Katholiken keine Kultgemeinschaft,
selbst wenn sie sich als „Hierarch der Kirche“ ausgeben … Gehorsam solchen Leuten gegenüber, das ist
etwas für die Naiven und Dummen unter den echten Katholiken … leider viel zu viele …
dann wüßte ich aber gerne … wenigstens ein einziges katholisches Bistum, das irgendwelche „Wallfahrten“
nach Rinn veranstaltet … wenigstens eine Pfarrei, damit’s nicht ganz so schwierig wird …
Um einen katholischen Kult zu betreiben, braucht es keine Kirchen … das lehrt bereits der hl. Athanasius
gegen die Arianisten, die sich als „Katholiken“ ausgaben: Ihr habt die Kirchen, wir haben den Glauben –
und so ist es auch mit den heutigen Arianisten.
#279 ragenvrede 23:23:30 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Wallfahrtsorte Was sollen diese Kleinwallfahrten. Es geht nichts über Lourdes. Die haben da auf den Straßen
sogar eine Rollstuhlrennbahn mit Vorfahrtsrecht. Solide, solide sag ich nur!
#276 Großwildjäger 23:21:21 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Mirabellenquetscher: Hier speziell Für Sie was offizielles: Der Festtag des „Anderl von Rinn“ wurde schließlich
1953 vom Innsbrucker Bischof Paulus Rusch aus dem kirchlichen Kalender getilgt. 1985 wurden die Gebeine
des Kindes aus der Pfarrkirche entfernt. 1994 wurde der Kult um den Judenstein von Bischof Reinhold Stecher
offiziell verboten, der auch ein Fresko mit der Darstellung des Ritualmords in der Ortskapelle überdeckt
und die Kirche in „Mariä Heimsuchung“ umbenennen ließ. Trotzdem findet nach wie vor alljährlich am
Sonntag nach dem 12. Juli eine privat organisierte Wanderung von lokalen und regionalen Rechtsextremisten
und katholischen Fundamentalisten zum „Judenstein“ bei Rinn statt. Entgegen der allgemeinen Linie der
katholischen Kirche und entgegen den begründeten wissenschaftlichen Erkenntnissen über diese Legende
haben sich einzelne Katholiken zustimmend zur Begehung des Festtags geäußert und sehen die Fiktivität
des Ritualmords als nicht erwiesen an. Dazu gehören der vom Dienst suspendierte und in Österreich 1998
wegen Volksverhetzung verurteilte Kaplan und Mitorganisator der Wanderung, Gottfried Melzer, der Theologe
und Engelwerk-Mitglied Robert Prantner und der ehemalige St. Pöltener Bischof Kurt Krenn.
#274 ragenvrede 23:19:50 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Großwildjäger Na Klar! Viel Arbeit, macht aber Spaß! Über Himmelfahrt habe ich sogar eine Krankenpilgerzugbegleitung
nach Lourdes von meinem Arbeitgeber vermittelt bekommen. Träume jetzt noch von rosafarbenen Plastikmadonnen.
Wundervoll!