Judentum
Der Rabbiner hat mehr von sich gesagt, als er wollte
Anderen in einem intoleranten, arroganten und verleumderischen Artikel Unduldsamkeit vorzuwerfen, ist – ob man es merkt oder nicht – ein Selbstwiderspruch. Ein Kommentar.
Karl Kardinal Lehmann
Karl Kardinal Lehmann
© pixelio.de
(kreuz.net) Avraham Zeev Nussbaum – Rabbiner und Kantor der jüdischen Gemeinde Wiesbaden – hat am 28. Mai in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ den Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann angegriffen.

Der Beitrag steht im Zusammenhang mit der Kontroverse um die Verleihung des Hessischen Kulturpreises.

Die erste Ohrfeige verteilt der Rabbiner dem Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch: Man hätte erwarten können, daß sich jemand weigert, einen Toleranz-Preis von einer Jury anzunehmen, deren Vorsitzender sich Stimmen durch einen „intoleranten Wahlkampf“ verschafft habe.

Doch sein wahrer Zorn gilt Kardinal Lehmann, dem evangelischen Kirchenpräsidenten Peter Steinacker – und dem Christentum.

Es gebe in der Verleihung des Kulturpreises ein „Problem des Umganges“, das menschlich „sehr bedenklich“ bleibe, unterstellt Nussbaum.

Jüdische Projektionen

Manche christliche Vertreter würden unter Toleranz die „Überwindung verstehen, die es sie kostet, mit Leuten zu reden, die in ihren Augen im Irrtum befangen sind und nicht als gleichberechtigt anerkannt werden können“ – scheint er die jüdische Position in dieser Frage zusammenzufassen:

„Die anderen sollen dieses Entgegenkommen zu schätzen wissen und sich entsprechend verhalten.“

Dann sucht er eine Zweckallianz ausgerechnet mit den Moslems und heult: „Wir Juden und Muslime dürfen in einem solchen Dialog nicht einmal aussprechen, was wir über das Christentum denken und damit assoziieren.“

Ob der Rabbiner hier nicht eher das in Deutschland und darüber hinaus herrschende Rede- und Kritikverbot in Sachen Judentum meint?

Antichristliche Diffamierungen

Als Teilnehmer an vielen Dialogen habe er – „wie viele andere Juden auch“ – ein Problem mit dem Kreuz, sowohl theologisch-moralisch als auch emotional, bekennt der Rabbiner.

Es folgen niedere Diffamierungen: „Ein Jude, der weiß, wieviel jüdisches Blut im Namen des Gekreuzigten wegen der Kreuzigung vergossen wurde, kann schlecht positive Gefühle mit dem Kreuz verbinden.“

Über die Kreuzigung Jesus Christi und die ersten Christenverfolgungen äußert er keine Silbe des Bedauerns.

Er versteht sich auch von selber, daß Nussbaum seine Verleumdungen nicht mit Fakten belegt.

Dafür konzentriert er sich auf die Schmähung des Kreuzes: Kleine Kinder mit dem Kreuz zu konfrontieren sei – so der Rabbiner – „bestimmt für jeden fühlenden Menschen keine leichte Aufgabe“.

Darum sei es „verständlich“, daß diese Konfrontation auch einem Erwachsenen schwerfalle, der nicht mit dem Kreuz aufgewachsen sei.

Theologisches Gedankengewirr

Nussbaum möchte das Kreuz sogar als Respektlosigkeit gegenüber dem Judentum hinstellen, weil es die jüdische Religion nicht erlaube, ein Bildnis von Gott zu machen.

In Wahrheit ist das Kreuz ein Bild der Menschheit, nicht der Gottheit Christi.

„Auch der Glaube an die Dreifaltigkeit ist eine Abweichung vom reinen Monotheismus, die theologisch für das Judentum inakzeptabel ist“ – legt Nussbaum eine drauf.

Nicht genug damit: Es sei im Judentum angeblich auch eine Verletzung der Unendlichkeit und Unbegrenzbarkeit Gottes, Gott menschliches Leid zuzuschreiben.

In Wahrheit werden im Alten Testament Gott sehr häufig leidende, menschliche Gefühlsregungen zugesprochen.

In moralischer Hinsicht könne das Judentum nicht akzeptieren, „daß der Mensch durch Gottes Leiden entlastet werden soll“ – verdreht Nussbaum die christliche Erlösungslehre durch den menschgewordenen Gott.

Dann verliert er sich noch mehr in wirrem Gerede: „Im Judentum heißt es, daß jede Sünde des Menschen ein – göttliches – Leid da oben anrichtet.“

Die konfuse Folgerung des Rabbiners: „Wenn das Leid Gottes eine Entlastung für den Menschen darstellte, würde doch der Mensch gleich versöhnt, jedesmal, wenn er sündigte.“

Sympathie aus falschen Gründen

Der Rabbiner zitiert auch ein – leider noch imaginäres – „Projekt der Judenbekehrung“. Aber in dieser Hinsicht entlastet er den Mainzer Kardinal.

Denn zu diesem Thema habe gerade er eine Theologie vertreten, die „mutig, moralisch, kreativ, revolutionär und geschichtsbewußt“ sei – jubelt der Rabbiner.

Auch die altliberalen, kirchenschädigenden Positionen des Kardinals sind für den Rabbiner ein Pluspunkt: „Im gleichen Sinne konsequent hat Kardinal Lehmann zuletzt in der Affäre um die Pius-Bruderschaft agiert und reagiert.“

Darum hätte nach Nussbaum keiner den Hessischen Toleranz-Preis so sehr verdient wie Kardinal Lehmann: Um so mehr zeigt sich Nussbaum darüber erstaunt, daß er „kein Verständnis“ für die Probleme anderer Religionen mit dem Kreuz zeige – fährt er in seiner undifferenziert unterstellenden Art weiter:

„Wie soll man den anderen verstehen, ohne über das zu sprechen, was man gegenüber der eigenen und der anderen Religion fühlt?“

Natürlich wäre Nussbaum der erste, der aus voller Kehle „Antisemitismus! Antisemitismus!“ brüllen würde, wenn jemand es wagte, dieses Prinzip auf die jüdische Religion anzuwenden.

Was der Kirche schadet, ist gut für den Rabbiner

Der Rabbiner ist auch sauer auf den Kardinal, weil dieser bei der Ablehnung des Preises den kirchlichen Frieden über den „Frieden zwischen den Religionen“ gestellt hat.

Damit sagt er auch, daß interreligiöse Toleranz – wie er sie versteht – zum Schaden der Kirche hergestellt wird.

Nussbaum endet mit bitterem Sarkasmus: „Die christlichen Kandidaten haben, blickt man zurück in die Geschichte, in der Verständigung große Fortschritte gemacht. Besonders gut hat es diesmal untereinander geklappt.“

Die vom Rabbiner an den Tag gelegte Arroganz ist mehr als eine harmlose Schreibtisch-Realität.

Im Heiligen Land kostet diese selbstgerechte Haltung hier und jetzt Hunderttausenden von unterdrückten einheimischen Arabern das Leben und die Zukunft.

Im angeblichen interreligiösen Dialog wird diese Haltung auch durch die Endloskriecherei ehrloser Bischöfe und Prälaten verschärft.

Wenigstens das hat Rabbiner Nussbaum auf eindrückliche Weise bewiesen.
      
31 Lesermeinungen
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#34   solagratia †   20:49:19 | Samstag, 6. Juni 2009
Ich bin ja ein ausgewiesener Zyniker…
… und finde eigentlich immer einen noch gröberen Klotz auf einen groben Keil. Aber was hier geschrieben steht ist soo krank, da fällt mir schon noch was ein, aber ich verschluck’s lieber. Die Hetzer hier sind keine Christen sondern bestenfalls auf der Stufe von Wiederkäuern und werden nach ihrem hoffentlich nicht allzufernen Ableben spornstreichs in der Hölle schmoren.
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#33   Phineas   17:39:51 | Freitag, 5. Juni 2009
betrifft Halacha-Satanismus
DerRabe: …dass man Kinder ab 3 Jahren ruhig für den Geschlechtsverkehr freigeben darf.
Es dürfen erstens nicht weniger als drei Jahre und einen ganzen Tag sein, und zweitens sollten wir hier der Exaktheit halber weiter differenzieren, da wir andernfalls Gefahr laufen, die Beurteilungsmaßstäbe der satanischen Talmud-Sekte anzuwenden. Im Alter von drei Jahren und einem Tag kann das Kind zwar durch Begattung verlobt werden und Entschädigungsforderungen stellen, geschändet werden kann es jedoch vor Erreichung dieses Alters jeder Zeit, da es die Jungfräulichkeit nicht beschädigen würde und somit kein Unwerturteil begründet wäre.
@Job: Es gibt im Talmud und Schulchan Aruch, wie in anderen Schriften auch, immer mehrere Stellen, die dasselbe besagen. Für die hier thematisierte Aussage seien hiermit Nidda, Fol. 47b, Kethuboth [Kethoboth] 6a, 9a, Jabamuth 57a, 60a, Kidduschin 10a, b, Aboda Zara 37a genannt.
Bitte schauen Sie sich diese Seite www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm an.
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#32   stimme der vernunft †   11:25:58 | Freitag, 5. Juni 2009
@Mickymaus
Ich wiess nicht, warum ihr Christen ständig herumjammert, dass ihr verfolgt und nicht ernstgenommen werdet.
„Freut euch, wenn ihr um meinetwillen verfolgt werdet“ ist der entscheidende Satz.
Und jetzt halt den Mund du Christ und freu dich .
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#31   Mickylolole   10:58:00 | Freitag, 5. Juni 2009
Gottesmörder
Ich frage mich, warum man bei uns in Deutschland, und überhaupt in Europa, ständig um diese unverschämten Gottesmörder herumwinselt? „Sein Blut komme über uns, und unsere Kinder“, das ist der entscheidende Satz. Sie haben sich den Hass der Welt selber zuzuschreiben. Das heuchlerische Getue der Politiker, Medien und leider auch Kirchenvertretern stinkt mir gewaltig.
Mir persönlich ist die Meinung der Juden egal!
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#30   pamino   04:36:10 | Freitag, 5. Juni 2009
@Redaktion
In Wahrheit ist das Kreuz ein Bild der Menschheit, nicht der Gottheit Christi.
St. Thomas v. Aquin sagt es so:
In cruce latebat sola Deitas,
At hic latet simul et humanitas;
Ambo tamen credens atque confitens,
Peto quod petivit latro pænitens.
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#29   Job   23:29:51 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@DerRabe:
Da würde mich das Originalzitat aus dem Talmud interessieren.
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#28   DerRabe   21:52:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Im Talmud steht geschrieben…
…dass man Kinder ab 3 Jahren ruhig für den Geschlechtsverkehr freigeben darf. Am Talmud halten die gläubigen Juden fest und kein führender Christ würde es jemals wagen sie dafür zu kritisieren. Wer die Schändung eines Kindes als normal, gottgewollt und human beschreibt bzw. den Talmud dafür nicht scharf kritisiert, vor dem habe ich jeden Respekt verloren und schulde ihn diesem nur noch in sehr bedingtem Maße.
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#27   derLeser   21:16:17 | Donnerstag, 4. Juni 2009
lügen um nicht intolerant genannt zu werden
ist ein falscher, unwürdiger und feiger Weg.
Uns trennt viel mehr vom Judentum als uns verbindet !
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#26   Fragender   20:30:49 | Donnerstag, 4. Juni 2009
hoppala
Anderen in einem intoleranten, arroganten und verleumderischen Artikel Unduldsamkeit vorzuwerfen, ist – ob man es merkt oder nicht – ein Selbstwiderspruch.
… hat kreuz.net das auch schon erkannt????? Aber nein- gemeint sind natürlich alle anderen…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#25   Job   17:25:08 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Mit wem
wurde denn Jesus Christus gekreuzt? Mit seinem eigenen verunglückten Genitiv etwa?
Jedenfalls steckt hinter dem Ausdruck „die Kreuzung Jesus Christi“ bestimmt irgendeine bahnbrechende theologische Idee.
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#24   Pontifex   15:48:30 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Na und?
Der Papst sagte von sich, er bleibe im Herzen immer ein Bayer!
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#23   hildegardfan   15:13:08 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ Bodo11:
In seinem Herzen bleibt ein Türke immer ein Türke,auch wenn er deutschen Pass in der Hosentasche trägt.
Da gilt im Umkehrschluß aber auch für alle anderen…
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#22   Pontifex   15:12:04 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Au weia,
da kommt die „Redaktion“ aber ganz schön ins „Schwimmen“, was? Einerseits möchte man mal wieder gern den Juden irgendetwas anhängen, andererseits aber Kardinal Lehmann auch nicht zu gut aussehen lassen. Da werden dann die Araber, deren Religion ja so überaus christenfreundlich ist, gern mit ins Boot geholt.
Ich denke, mit diesem Thema ist die „Redaktion“ intellektuell ziemlich überfordert. Lasst besser die Finger davon und prügelt auf die Homos ein. Das Stammtischniveau passt viel besser zu Euch!
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#21   Bodo11 †   13:44:48 | Donnerstag, 4. Juni 2009
…der Wille zur Integration
Mein Gott…immerzu der überanstrengte Wille…
Ich sag ihnen was :
Sie werden das Herz nicht abschalten können.
In seinem Herzen bleibt ein Türke immer ein Türke,auch wenn er deutschen Pass in der Hosentasche trägt.
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#20   hildegardfan   13:36:57 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ Bodo11:
Nein,
Parallelgesellschaften bilden sich, weil der Wille zur Integration gänzlich fehlt.
Die Deutschen sind da große Klasse drin: Auswandern nach Thailand oder sonst wohin, aber Deutsche oder andere dort lebenden „Ausländer“ suchen, weiterhin Deutsch reden, und sich möglichst wenig anpassen.
Und dieser Unwille wird von den Eltern auf die Kinder übertragen, das oft auch die nachfolgenden Generationen im neuen Zuhause „nicht ankommen“.
Und nur am Rande: Parallelgesellschaften sind mir persönlich ein Greuel…
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#19   Bodo11 †   13:32:05 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Deutschtürkei in Sicht
Passt auf Deutsche,bald lebt ihr in einer Deutsch-türkei.
Tschecho-slowakei hat es auch gegeben.
Tschechen und Slovaken in einen Staat gepresst („integriert“),was raus gekommen ist wissen wir.„Integration“ war und ist immer ein Märchen.Gerade in der Fremde suchen Fremde immer besonders nach ihren eigenen Wurzeln.So kommt es zur Ghetto Bildung und zur Parallel Gesellschaft
PS :Es ist kein Geheimnis,dass ZJD mit Muslimen zusammenarbeitet.
www.zentralratdjuden.de/de/article/959.html
Der Zentralrat arbeite schon seit längerem mit muslimischen Partnern zusammen, was jetzt noch intensiviert werden soll, erläuterte Kramer, der von seinen europäischen Partner viel Annerkennung für diese Zusammenarbeit erhielt.
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#18   Glöckner †   13:22:45 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Eijahuhuuu, wäre ich Mitglied deiner „Rasse“,
hätte ich mir längst den Garaus gemacht!!!!!
>:)
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#17   Elijahu †   13:17:27 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Quo vadis, Rassistenjuden?
Für die Juden ist ihre eigene Rasse der einzige Gott, zu dem sie noch beten. Mehr und mehr ähneln sie in ihrer rassistischen Selbstvergötterung den selbsternannten Herremenschen von 1933.
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#16   Bodo11 †   13:07:38 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Einig,dass man uneinig ist
Also mir ist schon klar,dass die Mehrheit von Juden das Christentum nicht versteht.
Schon allein die Tatsache,dass der Messias arm in einfachen Stall zur Welt gekommen sein soll.Das kann nicht sein.Ja und erst das Kreuz-das kann nach jüdischem Verständnis nicht sein der Platz,wo der Messias hingehört.
Der jüdisch-christliche Dialog:Einig,dass man uneinig ist-
trotzdem empfihlt es sich, weiter in Gespräch zu bleiben.
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#15   HarroMeyer †   12:54:25 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Überlegenheit der Juden ist eben symptomatisch
und dass Em. Lehmann bei aller Kriecherei auch noch was abkriegt, sollte ihm eigentlich zu denken geben >:) .
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#14   Bodo11 †   12:53:52 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Phineas
s ist allem scheinbaren, in den Augen eher kurzsichtiger Gesellen vorhandene Widerspruch zum Trotz sehr wohl nützlich für jene Interessensgruppe unter dem Hexagramm, die Alis, Escheks und Mahmuts in Massen hereinzulassen. Das macht das Chaos perfekt.
Nun-damit kann man zumindest die einzelnen Gruppen sich gegenseitig in Schach halten lassen.
Wenn ich will,daß es nicht so viele Spinnen im Haus gibt,muss ich Ameisen dagegen einsetzen.
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#13   Tiqvah   12:50:40 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Phineas:
Mensch und Nichtmensch nach jüdischem Dafürhalten
Tiqvah: doch diese halte ich nicht für Menschen!
Für mich sind die, die anderen aus ihre bescheurte Neid,. Eifersucht, Habscht usw. usw. verfolgen und ermorden, sind keine Menschen! Doch auch keinen Tiere da Tiere jagen udn töten aus Hunger…bzw. Lebenserhaltungstrieb! Somit sind für mich solche wohl wesen die es nicht verdienen da zu sein…
…udn wer mit solche Sympatisiert… sind nicht besser!
Im Übrigen sei angemerkt, dass sich Ihre Texte schwer lesen lassen; es empfiehlt sich, die Sprache des Gegners zu beherrschen, wenn man auf dessen Territorium Wehrkraftzersetzung betreiben möchte. Nicht, dass ich dieses befürwortete; mir wäre es sehr recht, wenn sie Ihre missionarische Tätigkeit hier einstellten.
Ich habe niemand genötigt meine Texte zu lesen, udn weshalb ich nicht perfektes deutsch habe, hatte erklärt… Auch dann wenn ich aus d Gründe d Primitivität nicht gut schreiben könnte, wäre diese Art von Mangel nicht so groß als dessen die meint anderen sagen zu können was er zu tun oder lassen hat! Ja… udn ohne zu wissen wie etwas gemeint ist, sogar in d Dreck zu ziehen…
Für solche Art Verhalten hätten Sie gewiss weder Religion noch Schulbildung benötigt!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#12   hildegardfan   12:38:07 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Wie immer…
ist der Text maßlos überzogen.
Für einen Christen ist das Kreuz etwas normales, ja, geradezu Elementares Bekenntnis.
Das Juden aber auch andere das anders sehen versteht sich von selber.
Das ist für mich als Christ, vor allen Dingen aber als Denkender Mensch nachvollziehbar.
Leider ist es aber nicht möglich, etwas Wertungsfrei zu sagen oder es als Sachliche Äußerung auf zu fassen.
Mißverständnisse wohin man schaut…
Wenn mir Jemand sagt: Ich habe damit ein Problem, weil…
Kann ich das verstehen, sage aber auch: Für mich ist es wichtig, weil…
Aber macht nix…
Die Menschen lernen das auch noch…
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#11   Tiqvah   12:26:30 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ John-Boy:
Über die Kreuzung Jesu Christi… keine Silbe des Bedauerns. JA, mit wem wurde der liebe Heiland denn gekreuzt? Habe ich da etwas versäumt)
Oh… da habe ich offensichtlich etwas veräumt… Waren es zwei katholische Missionare? War es ein Papst und ein Kirchendiener?
Lukas23: 39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! 40 Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? 41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. 42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! 43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
…also ohne Berufsbezeichnung…
Tiqvah Bat Shalom
htt://www.israel-shalom.net
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#10   Phineas   12:24:14 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Mensch und Nichtmensch nach jüdischem Dafürhalten
Tiqvah: doch diese halte ich nicht für Menschen!
Das wundert mich nicht, stehen Sie als Angehöriger der überaus selbstfixierten jüdischen Interessensgruppe doch ganz in der Tradition unmenschlicher Verwirrung, die wie keine andere voll des Hasses ist.
Im Übrigen sei angemerkt, dass sich Ihre Texte schwer lesen lassen; es empfiehlt sich, die Sprache des Gegners zu beherrschen, wenn man auf dessen Territorium Wehrkraftzersetzung betreiben möchte. Nicht, dass ich dieses befürwortete; mir wäre es sehr recht, wenn sie Ihre missionarische Tätigkeit hier einstellten.
Bodo11: Paolo Pinkel will keinen „Christenclub Europa“.
Stimmt, er will lieber osteuropäische Sexsklaven auf der einen Seite, fanatisierte Befürworter des verbrecherischen Staates auf der anderen. Dafür erhebt er auch gerne laut die Stimme www.youtube.com/watch?v=M5siI_C8Xh0 (wie auch sonst immer als Möchtegern-Moralprediger)
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will keinen „Christenclub Europa“
Sic est. Es ist allem scheinbaren, in den Augen eher kurzsichtiger Gesellen vorhandene Widerspruch zum Trotz sehr wohl nützlich für jene Interessensgruppe unter dem Hexagramm, die Alis, Escheks und Mahmuts in Massen hereinzulassen. Das macht das Chaos perfekt.
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#9   John-Boy   12:18:58 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Über die Kreuzung
Jesu Christi… keine Silbe des Bedauerns.
JA, mit wem wurde der liebe Heiland denn gekreuzt? Habe ich da etwas versäumt) :-O
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#8   Bodo11 †   11:58:55 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Stecken unter derselben Decke
„Wir Juden und Muslime dürfen in einem solchen Dialog nicht einmal aussprechen, was wir über das Christentum denken und damit assoziieren.“
Paolo Pinkel will keinen „Christenclub Europa“.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will keinen „Christenclub Europa“
Liegen doch voll auf einer Linie.
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#7   Tiqvah   11:55:03 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Wahrheit tut not… doch ist nicht zu finden! …
…zu mindest in diese Text!
Ich mag wenn Journalisten sehr einsatzfreudig schreiben! Doch sie sollten sich für die Wahrheit einsetzen udn nicht für d Hetzen! Hier sieht man aber weder eine Journalistische Glanzleistung an Inhalt noch Wortwahl… noch wie man eben etwas Menschen die interessiert sind nahe bringen könnte… ausser denen die ja voll Vorurteile udn Hass gegen Juden udn Israel sind…doch diese halte ich nicht für Menschen!
Ich versteh sicher manches nicht, und auch das nicht weshalb in einen solche christliche Portal nicht der angeblich so hoch geehrte udn nur von Christen ernstgenommene und geübte Nächstenliebe gelebt und vermittelt wird,und an dessen statt wird gehetzt, beleidigt, geächtet, Rufmord beztieben, und sogar zu tätliche angriffe auf Juden aufgerufen!
Diese Text ist einen paradebeispiel dazu wie man die „Schwachen“ „stärken“ kann in dem Mist welche sie ja zu ihre Minderwertigkeitsversteckspielchen sowiso inne haben! Ja… anderen nieder zu machen um selbst als jemand zu erscheinen… udn wer könnte für Christen als betser Objekt dafür sein als die Juden/Israel?? Sicher gibt es nichts besseres! Doch bekommt man tatsächlich auch bei G“TT eine besseren Platz, oder wird man von ebenso „Schwachen“ anerkant wie die es sind die solches betreiben?
In meine Augen ist solches eine sehr,s ehr billige gehabe!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#5   wickerl   11:47:47 | Donnerstag, 4. Juni 2009
auf den Punkt gebracht
Im Heiligen Land kostet diese selbstgerechte Haltung hier und jetzt Hunderttausenden von unterdrückten einheimischen Arabern das Leben und die Zukunft.
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#3   clarissa colonia   11:30:10 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Da weiß man nach der Lektüre nicht zu beurteilen,
wessen Verwirrung wohl größer ist; die des Rabbiners, oder die des Artikelschreibers …
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#1   Phineas   11:10:04 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Traurige Realität
Die Frechheit und Heuchelei der Vertreter jüdischer Interessensgruppen stinkt zum Himmel. Als Schreibtisch-Täter polemisieren sie mit Diffamierungen und Beleidigungen, als Filmemacher mit blasphemischen Szenen.
Man kann sich als nach eigenen Wunschvorstellungen „Auserwählter“ ja wirklich alles erlauben! :'(
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