Orthodoxie
Die Kirche ist der Welt vergeblich hinterhergelaufen
Russisch-Orthodoxe Konzilskritik: In Zeiten der sogenannten kirchlichen Reform stehen häufig nicht die klügsten Leute an der Spitze.
Russisch-orthodoxe göttliche Berg-Liturgie in Australien
Russisch-orthodoxe göttliche Berg-Liturgie in Australien
© Andrew Kisliakov, CC
(kreuz.net, Moskau) Die Katholische Kirche hat auf dem Zweiten Vatikanum ihren Exklusivitäts- anspruch aufgegeben.

Darüber freut sich der russisch-orthodoxe Erzpriester Maksim Kozlov (46) in einem Interview für die Maiausgabe des russischen Monatsmagazins ‘Neskuchny Sad’.

Der Erzpriester lehrt seit dem Jahr 1985 an der russisch-orthodoxen ‘Moskauer kirchlichen Akademie’.

Hat die Katholische Kirche ihren Anspruch aufgegeben?

Die Katholische Kirche anerkenne jetzt angeblich den „Weg des orthodoxen Ostens“.

Sie betrachte die Russisch-Orthodoxen nicht mehr als Schismatiker – glaubt der Geistliche:

„Vor dem Konzil haben die Katholiken behauptet, daß die Katholische Kirche die universale Kirche ist. Jetzt beschreibt sich die Kirche als Teil der universalen Kirche.“

Darum könne ein Orthodoxer in der Kirche die Sakramente empfangen ohne vorher – wie es früher notwendig war – deren Lehre anzunehmen, behauptet Erzpriester Kozlov.

„Das bedeutet natürlich nicht, daß wir auf ähnliche Weise alle Sakramente der katholischen Kirche anerkennen sollen.“

Die Altgläubigen unter Generalverdacht

Kritik übt der Erzpriester an der nachkonziliaren Liturgiereform.

In Reformzeiten komme es generell zu überhitzten Reaktionen. Bei Reformen würden ferner oft nicht die klügsten Leute an der Spitze stehen.

Konkret bedauert der Erzpriester, daß die Alte Messe de facto verboten wurde:

„Leute, die nach dem überkommenen Weg beten wollten, besonders Kleriker, schienen in den Augen der vorherrschenden Richtung so untreu und verdächtig, daß der lateinische Gottesdienst fast aufhörte zu existieren.“

Die „‘rechte’ Kritik“ sei mit dem Namen des französischen Erzbischofs Marcel Lefebvre († 1991) verbunden – weiß Erzpriester Kozlov.

Verweltlichung der Liturgie

Er sieht es als negative Folge des Zweiten Vatikanums, daß ein verweltlichtes Verständnis der Liturgie in dessen Folge in der Kirche Einzug hielt.

Man habe die horizontale Komponente – die Gemeinschaft der Gläubigen – auf Kosten der vertikalen Komponente – das Streben zum Himmel – überbetont.

Der Erzpriester bedauert, daß die Altäre aus den Presbyterien gerissen und für die Zelebration mit dem Rücken zum Tabernakel in die Mitte gerückt wurden.

„Es gab einen Bruch, einen Verlust der liturgischen Identität und Gleichheit.“

Vor der Liturgiereform habe ein Katholik überall auf der Welt – von Afrika bis Polynesien – die gleiche Messe besuchen können.

Kozlov bedauert, daß die Kirche versucht habe, modern zu werden und der Gesellschaft entgegenzukommen.

Doch die Gesellschaft sei nicht auf die Kirche zugegangen. Sie werde nicht bereit sein, die christlichen Werte als Normen für ihr Leben anzunehmen. Alles andere sei eine Illusion.

Er will aus dem Schaden der anderen lernen

Der Erzpriester hat aus dem Zweiten Vatikanum und seinen Folgen gelernt, daß die Orthodoxen mit ihrer Jahrhunderte langen Tradition behutsam umgehen müssen – „vor allem im Bereich der Liturgie“.

Eine Liturgiereform dürfe sich nicht nach den vereinfachenden Vorstellungen der Gesellschaft richten, die von den Medienkonzernen und dem niedrigen Niveau der Geisteswissenschaften gespeist werden.

Erzpriester Kozlov will statt dessen dem Volk die Schönheit und Bedeutung der Liturgie näherbringen.
      
118 Lesermeinungen
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#125   Leo Miles   12:20:44 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Parmenas
Die momentane Geisteshaltung der Konzilskirche:
1. Alle Menschen seien von Christus erlöst worden
2. Wenn man davon nichts weiß oder nichts wissen will, sei man zumindest „anonymer Christ“.
3. Die anderen „Religionen“ seien nicht unbedingt falsch.
Man erinnere sich nur an das „Religions“-Treffen von Assisi in den ‘80ern. Man denke daran, daß Fatima als „interreligiöses Heiligtum“ umgestaltet werden soll.
Und man schaue sich an, was Benedikt XVI diesbezüglich verlautbart hatte (oder besser: unterlassen hatte, zu verlautbaren)… www.traditioninaction.org/…3rpPoorBenedict.html
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#124   Parmenas   15:50:16 | Samstag, 6. Juni 2009
@Leo Miles
Ganz so schlicht ist der Sachverhalt nicht. Auch die Konzilskirche leugnet ja nicht, daß Christus der einzige Heilsweg ist. Sie sagt lediglich, daß Gott in bestimmten Fällen und unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen ermöglicht. Zwar beident sie sich bei der Begründung einer sehr zweideutigen Sprache, doch verbliebt sie, wie ich meine, diesbezüglich im Rahmen des kirchlich hinnehmbaren.
ICh möchte allerdings deutlich machen, daß ich dieses Vorgehen keinesfalls billige.
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#123   Grätengerippe   01:15:39 | Samstag, 6. Juni 2009
‘türlisch könnte sich auch Samurai
üba sein Nachfolga äußan,wa?!
Ick mach jetz ma ne Sause, wa, und denn kieken wer ma, wat den janzen fake-Jestalten eeinjefalln is :-D
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#122   Leo Miles   00:44:37 | Samstag, 6. Juni 2009
@ clarissa
„Hätten Sie wohl freundlicherweise auch Belege dafür, wo die Kirche in oder seit dem Vat-II nicht mehr „treu zu den Dogmen bzw. Glaubenswahrheiten“ steht, oder dafür, wo die Kirche „sich der Welt (bzw. dem falschen Zeitgeist) und den Häresien“ unterordnet.“
Du liest doch hier auch fleißig mit. Die Redaktion bringt doch laufend Artikel zu diesem Thema. Beispielhaft seien hier nur die Äußerungen zum Sühnetod Christi, zur Himmelfahrt Christi und allgemein zur allein seligmachenden katholischen Kirche.
Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ Wenn die Konzilskirche nun meint, daß es auch andere Heilswege gäbe, dann widerspricht sie Christus und pflichtet dem Zeitgeist bei, der behauptet, daß man glauben könne, was man wolle, solange man doch einfach ein netter Mensch sei.
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#121   Grätengerippe   23:31:17 | Freitag, 5. Juni 2009
@accusator
Meinste de Berliner Bischofswahl Mai 09 oder auf wat spielste an? Det mußte Frl. Rottenmeier frajn, warum de Frau Professorin nüsch jewollt wurde. Intelektülenübadruss oder nüsch de richtje sekschuelle Orjentierung, soll ja man hetero sein,wa, de Haberer :-# Det is nüsch anjesacht in Baalin :-#
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#120   Galatea   21:57:43 | Freitag, 5. Juni 2009
Sehr geehrte Frau cc.:
Ich zitiere:
Haben Sie etwa beschlossen, heute wieder mal die Erica Pappritz dieses Forums zu geben?
Bevor Sie als nächstes solch gewaltige intellektuelle Kanonen abfeuern, sollten Sie den mitlesenden Katholiken oder Nichtkatholiken doch bitte den Einblick in den Zusammenhang gewähren, aus Ihrer Hand.
Es mag sein, das der eine oder andere ihr besonders katholisches Argument nicht versteht!
Danke!
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#119   pneumat   21:16:15 | Freitag, 5. Juni 2009
Die OK-Liturgie
Das Zentrum der Heiligen Liturgie ist gewiss die Eucharistie www.unifr.ch/…l1-9.htm-Eucharistie. Die Hauptbedeutung der OK besteht heute darin, dass sie – dank ihrer Treue zur Apostolischen Überlieferung www.unifr.ch/bkv/kapitel736.htm – wird eigentlich zu der Einzigen apostolisch und sukzessiv legitimen Kirche, die ihre Eucharistie unbeschadet, unverändert und intakt erhielt.
Daher gibt es heute faktisch nur einziger Ort, wo ein Christ gültige und vollständige Eucharistie erleben kann. Das ist die orthodoxe Kirche.
Auch ihre von Aposteln Christi und Hl. Kirchenvätern überlieferte Lehre www.unifr.ch/…kv/kapitel147-10.htm bewahrt sie im völlig intakten Zustand auf. Ist es nicht ein Zeichen in unserer apostatischen Zeit, dass die geistig hungrige Gegenwart durch diese weise göttliche Vorsehung die Möglichkeit www.orthodox.de/idx03.htm hat, auf das grüne Tal der unverfälschten Lehre zurück zu kommen.
Es betrifft allerdings nur die Reinheit der Lehre und die Echtheit der Eucharistie. Was die gegenwärtigen Gläubigen und Geistlichen angeht, sind sie heute leider genauso den allgemeinen Mankos – Glaubenserosion, Verweltlichung, Lauheit etc. – ausgesetzt.
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#118   Parmenas   20:41:59 | Freitag, 5. Juni 2009
@Leo Miles
Konkret meine ich, daß etwas einseitig „Dignitatis humanae“ im Fokus der Kritik steht, andere fehlerhafte Positionen, z.B. in Gaudium et spes oder Nostra aetate milder behandelt werden. Doch ist dies ein subjektiver Eindruck.
Bzgl. Williamson ist zumindest mein Eindruck, daß es willkürlich geschah. Wieso wurde er aus Kreisen der FSSPX heraus als „Holocaustleugner“ bezeichnet? Das ist doch wohl Willkür.
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#117   Leo Miles   20:14:21 | Freitag, 5. Juni 2009
@Parmenas
„Die FSSPX nimmt zu den Unwahrheiten des Konzils einen durchaus schwankenden Standpunkt ein.“
Was konkret meinst du?
„Sie hat ihren eigenen völlig untadeligen Bischof Wiliamson gemaßregelt und diskriminert. Priester werden willkürlich gemaßregelt und ausgeschlossen.“
Okay. Das ist durchaus ein berechtigter Kritikpunkt. Ich würde aber nicht behaupten, daß es „willkürlich“ geschieht.
Bzgl der katholischen Glaubenswahrheiten, des katholischen Priestertums und der doch weiträumigen Betreuung der Gläubigen ist in meinen Augen die FSSPX die einzige größere, geschlossene Gruppierung, die man als grundsätzlich katholisch und als kritisch gegenüber dem Zeitgeist beurteilen kann.
Wie in jeder größeren Organisation gibt es auch in der FSSPX Reibereien. Aber deswegen würde ich nicht grob urteilen, daß sie nicht mehr wüßte, was Sache ist. Warten wir’s ab.
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#116   Phineas   16:47:45 | Freitag, 5. Juni 2009
Erwiderungen
lateinheini: Kinder, Küche, Kirche…oder…nee, in der Kirche hat ja die Frau Eurer Meinung nach zu schweigen! Klar, kommt doch eh nix bei raus!
Aber die Rolle der Frau…ja, als Gebärmaschine, die vom 16 ten bis zum 45 ten Lebensjahr ununterbrochen schwanger ist, die Prügel ihres Ehegatten dankbar hinnimmt und dabei lateinische Choräle singt
Würden Sie das ernst meinen, bliebe mir nichts anderes übrig, als darauf hinzuweisen, dass Sie regelrechte Fehlvorstellungen haben.
hildegardfan: Da wird uns Frauen doch glatt erzählt, das wir RECHTE haben!!! Können Sie sich das vorstellen…
Ich bin immer noch erschüttert…
Es geht bei dem Emanzipations-Unsinn überhaupt nicht um Rechte und Freiheiten, sondern nur darum, aus Frauen verkommene Geschlechtswesen zu machen. Eine ihrer natürlichen Rolle bewusste Frau hat ein wahrlich erfülltes Leben im Gegensatz zu einer „Emanzentussi“ (Pardon, mir viel keine bessere Bezeichnung ein).
clarissa colonia: Ohne Lefebvres Universalamoklauf hätten Katholiken wie Sie keine irrationalen und unbegründeten Ängste über die Gültigkeit und Erlaubtheit ihres Sakramentenempfangs.
Ohne Lefebvres Gespür für faule Vorgänge wäre der Sieg der Freimaurerei über die Kirche sehr wahrscheinlich schon heute ein absoluter. In Wirklichkeit haben wir aber sogar in dieser Zeit Grund zur Hoffnung.
Mrs. Cologne: Die Scheinheiligkeit läßt mal wieder grüßen.
Könnten Sie bitte erläutern worin jene Scheinheiligkeit liegen soll?
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#115   St. Anton †   15:55:19 | Freitag, 5. Juni 2009
Williamson untadelig? @ Parmenas
Wenn Sie die unseligen Aussagen und Verhaltensweisen von MGB Williamson für untadelig halten, haben Sie offensichtlich andere Informationsquellen – oder eine ganz eigene Sicht der Dinge.
Nach meinem Dafürhalten ist Williamson als Bischof ungeeignet, entweder aufgrund mentaler Defizite (was ich nicht glaube) – oder, wenn man Berechnung und Absicht annehmen muß – charakterliche Fehler.
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#114   vonHerzmanovsky-Orlando   11:42:37 | Freitag, 5. Juni 2009
@clarissa colonia
seit Kants Erkenntniskritik wissen wir, daß Logik nicht extra nos, sondern nur in nobis stattfindet.
Oh, je Idealistin bist du auch noch, kein Wunder, dass du mit dem Realismus solche Probleme hast.
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#113   Parmenas   11:00:52 | Freitag, 5. Juni 2009
@Leo Miles
Die FSSPX nimmt zu den Unwahrheiten des Konzils einen durchaus schwankenden Standpunkt ein. Sie hat ihren eigenen völlig untadeligen Bischof Wiliamson gemaßregelt und diskriminert. Priester werden willkürlich gemaßregelt und ausgeschlossen.
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#112   wickerl   09:39:14 | Freitag, 5. Juni 2009
gute Sicht
Die Kirche hatte Reformbedarf, in der Seelsorge und im sozailen Umgang, da hat sich aber nichts geändert am II. Vatikanum , auch in der Liturgie hätte es Reformbedarf gegeben, wobei ja Paul VI. schon 1969 den Konzilsritus von 1965 buchstäblich über den Haufen warf, ohne jetzt den Ritus von 1965 irgendwie zu bewerten, geändert hat man nur die kirchliche Lehre durch Aufweichung, die Konzilszeche hat man den Lieben Gott zahlen lassen, der musste die Abstriche verkraften.
Ich gebe dem Erzpriester Recht, und meine dass die Mäßigung gegenüber der Orthodoxie sehr positiv ist, sind ihre Weihen auch unerlaubt, gültig sind sie allemal
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#111   Paulaner †   09:30:36 | Freitag, 5. Juni 2009
Das Vatikanum II ist nicht die Ursache der Unbill
defendor: Die Früchte des Ungehorsams…nach dem Vaticanum II. haben nicht nur eine völlige Verwässerung und Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche im Schlepptau gebracht sondern auch eine Priestergeneration, die lieber „in cognito“
Diese Leier können Sie immer wieder herunterbeten, sie wird dadurch nicht wahr.
Der Verfall ist schon vorher eingetreten und das Konzil hat ihn leider nicht aufhalten können. Es hat nichts geholfen, dass einige Bischöfe und Priester abgesprungen sind und andere ihre Aufgabe nicht wahrgenommen haben.
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#110   defendor   08:54:39 | Freitag, 5. Juni 2009
Die Früchte des Ungehorsams…
…nach dem Vaticanum II. haben nicht nur eine völlige Verwässerung und Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche im Schlepptau gebracht sondern auch eine Priestergeneration, die lieber „in cognito“
– also ohne die vorgeschriebene priesterliche Kleidung – auftritt…und so leider oft in der Welt versandet !
Ein Priester, der sich noch als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige Frauen.
Freillich wird es immer wieder Frauen geben, die selbst dies nicht kümmert und die wider besseren Wissens einen Priester umgarnen wollen.
Tun sie dies bewusst, so machen sie
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS die IHM alleine gehörenden Herzen der Priester streitig und laden Schuld auf sich !
Priester, die ihre würdevollen Berufung und ihrer Auserwählung im Herzen tragen, lassen sich – kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES und der Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria – nicht auf keinerlei derartige Techtel-Mechtel ein !
Nicht umsonst sind die heiligmässigsten Priester aller Generationen diejenigen gewesen, die sich auch dem unbefleckten Herzen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht haben !
Unter ihrem Schutz und Schirm kann ein Priester alle noch so teuflisch eingefädelten Versuchungen bestehen !
www.gloriapolo.net/
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#109   Paulaner †   08:46:21 | Freitag, 5. Juni 2009
Da wäre eine große Korrektur auch zu wenig gewesen ;-))
pneumat: kleine Korrektur
So viel Unverständnis zur Sache müsste einen anständigen Gebildeten wenigstens zum Schweigen bringen oder die Antwort: „das ist nicht mein Metier“ abringen.
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#108   Dani California   08:05:28 | Freitag, 5. Juni 2009
Na sauber …
@clarissa colonia
in meiner Gegwnwart verbitte ich mir jede Kritik am regensburger Diözesanbischof …
Am Heiligen Bischof Müller ist jegliche Kritik unerwünscht, doch Erzbischof Lefebvre darf man ungestraft durch den Kakao ziehen? Sauber, sog i!
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#107   pamino   04:53:22 | Freitag, 5. Juni 2009
Prädikatsergänzung
Freitag, 5. Juni 2009 03:27, Accusator: Clarissus Colonius usw.
Dieser Satz ist unvollständig. Clarissus Colonius non est clarissa colonia?
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#105   Accusator   03:27:30 | Freitag, 5. Juni 2009
Clarissus Colonius usw.
Es wirkte bisher so, als hätten Sie mehr Befürchtungen um den Ruf einer EVANGELISCHEN Bischofs…
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#104   clarissa colonia   02:47:40 | Freitag, 5. Juni 2009
Werter Ankläger,
in meiner Gegwnwart verbitte ich mir jede Kritik am regensburger Diözesanbischof …
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#103   Accusator   02:42:30 | Freitag, 5. Juni 2009
@catholic
Das Lügen ist des Müllers Lust…
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#102   clarissa colonia   02:35:48 | Freitag, 5. Juni 2009
Na, werter Soldat Löwe,
Sie schrieben:
„Sie [scil. die FSSPX] tut das, was die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer getan hat: treu zu den Dogmen bzw Glaubenswahrheiten zu stehen.
Sie unterläßt das, was die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer unterlassen hat: sich der Welt (bzw dem falschen Zeitgeist) und den Häresien unterzuordnen.“
Hätten Sie wohl freundlicherweise auch Belege dafür, wo die Kirche in oder seit dem Vat-II nicht mehr „treu zu den Dogmen bzw. Glaubenswahrheiten“ steht, oder dafür, wo die Kirche „sich der Welt (bzw. dem falschen Zeitgeist) und den Häresien“ unterordnet.
Sofern es Ihnen nicht allzuviel Mühe bereitet, würde ich jedoch auf Zeugnisse vom Hörensagen doch eher verzichten wollen …
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#101   St. Anton †   02:05:10 | Freitag, 5. Juni 2009
Um Jesus nachzufolgen
braucht man, pardon, cojones. Persönlich kann ich meine Enttäuschung darüber, wieweit sich die Christenheit von Jesus entfernt hat, kaum verbergen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Von den erz-christlichen Werten (den Nächsten lieben – selbst die Feinde; Verzeihen und vergeben) scheint mir kaum noch etwas übrig zu sein.
Aus katholischer Perspektive wird nur noch gehetzt und intrigiert, während der Klerus in tuntigen Spitzenhemden in einer Parallelwelt lebt.
Ehrlich gesagt bin ich froh darüber, das das Herz der Kirche nicht bei den Pius-Spinnern, sondern inmitten unserer Gesellschaft schlägt. Das gibt mir Hoffnung.
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#100   Elijahu †   01:37:39 | Freitag, 5. Juni 2009
„Hallo, ich bin der barmherzige Samariter!“
„Hier hast du einen Bärengeist!“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#99   pneumat   01:27:46 | Freitag, 5. Juni 2009
kleine Korrektur
Entschuldigung. Geschrieben: unferfälschte, man soll: unverfälschte lesen.
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#98   catholic   01:17:37 | Freitag, 5. Juni 2009
Jesus nachfolgen im Alltag
Wer dazu Dogmata nötig hat, bitteschön.
Grüsse vom Barmherzigen Samariter.
Gute Nacht
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#97   Elijahu †   01:12:17 | Freitag, 5. Juni 2009
Jaja die Altersparanoia
Jeder Schatten wird zum Spuk für die Liebhaber der Bärengeister. Galoppierender Wahnsinn am Vorabend der ewigen Verdammnis.
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#96   Leo Miles   01:05:42 | Freitag, 5. Juni 2009
Wo ist deine Erklärung?
@Parmenas
„die FSSPX weiß eigentlich schon lange nicht mehr, was sie tun oder lassen soll“
Sie tut das, was die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer getan hat: treu zu den Dogmen bzw Glaubenswahrheiten zu stehen.
Sie unterläßt das, was die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer unterlassen hat: sich der Welt (bzw dem falschen Zeitgeist) und den Häresien unterzuordnen.
Wo soll da das Problem sein??
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#95   catholic   01:02:07 | Freitag, 5. Juni 2009
Höllenwürden Elijahu, da haben wir gleich DREI AUF EINEN STREICH
Toll, wie DU das machst als Makrelenjäger, Markrelus in Deinen „katholischen“ Kasperltheaterrollen.
Fast schon wieder sympathisch, Du Seniorenheimclown.
Hier posten eh fast nur Rentner und alte Jungfern.
Mach so weiter, ich glaub Dir ALLES, Du Höllenhexer.
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#94   pneumat   00:58:32 | Freitag, 5. Juni 2009
Paulus-Fälscher oder falsche Paluaner
„pneumat! hat keine Ahnung von der Mathematik, von Chaoslehre und Normalverteilung“
„Chaoslehre“ sollen die Chaoten wie der falsche Pseudo-Paluaner kennen. Den Apostolischen Christen reicht es, die Christus-Lehre und die Kirchenväter-Lehre zu kennen.
Deshalb wird von „pneumat“ immer nur diese unferfälschte Lehre www.unifr.ch/bkv/awerk.htm – als die Kirche noch nicht geteilt war – vertretten und anderen empfohlen,
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#93   Elijahu †   00:42:44 | Freitag, 5. Juni 2009
Jaja Hurendavid
Wie’s um deinen Geisteszustand bestellt ist wissen wir hier ja nicht erst seit gestern.
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#92   catholic   00:30:23 | Freitag, 5. Juni 2009
Großwildjäger, wir haben die Grille aus dem Loch gekitzelt: Elijahu hat sich prompt aus gemeldet.
Die sind alle drei von ihrer EINEN Hölle ausgespuckt.
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#91   Großwildjäger   00:17:08 | Freitag, 5. Juni 2009
@ catholic:
Der Maroniröster ist in Österreich zu finden…
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#89   catholic   00:11:56 | Freitag, 5. Juni 2009
Großwildjäger, Sefirot: Elijahu offenbart sich als Marcelus und Magarinenfänger.
Derselbe Höllenapostel.
@ Hallo, Agentchen Provokateur
Deinen Höllenschund hab ich schon 1968 gelesen.
Nichts neues unter der katholischen Sonne.
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#88   Sefirot   00:09:36 | Freitag, 5. Juni 2009
Der Gallentee ist ziemlich erkaltet
…und die ekle Brotspinne hat auch nichts mehr zum
Knabbern… Wir sollten sammeln…! :-S
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#86   Sefirot   00:06:30 | Freitag, 5. Juni 2009
catholic
heißt das jetzt Matronentröster…? :-D :-D :-D
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#84   Maldoror   00:05:54 | Freitag, 5. Juni 2009
Verstehen sie es doch endlich…
…ich bin weder zeit- noch ortsgebunden, als polymorpher, gefallener Engel kenne ich mich da ein Stück weit mehr aus als Sie.
Ihren Gott habe ich deswegen wohl auch schon öfter angetroffen als Sie mit Ihrem Papiermüll.
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#83   catholic   00:05:13 | Freitag, 5. Juni 2009
Sefirot: Analysiere die Sprache dieser Heiligen Dreifaltigkeit:
Matronenröster= Markrelus = Eseluhu
Das ist EIN Verarscher !
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#82   Marcelus   00:02:40 | Freitag, 5. Juni 2009
Maldoror: Sie haben richtig gehört!
Es wird ein physisches Höllenreich geben nach der physischen Auferstehung aller Menschen …
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#81   Maldoror   00:01:47 | Freitag, 5. Juni 2009
Höllengebirge? Höllenmeere? Höllenplaneten?
Holla, es ist doch noch gar nicht so weit? Sparen Sie sich ihre Fantasien für die Begegnung mit Ihrem Herrn, wenn der Wahnsinn Sie erst gepackt hat, werden Sie davon mehr als genug erleben.
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#80   Mrs.Cologne   00:00:54 | Freitag, 5. Juni 2009
Ach Zehnter (z.Z.catholic),…
Sie haben doch bereits in Ihrer Kleckserrei einen Weg gefunden, Ihrer geistigen Unfähigkeit Ausdruck zu verleihen. Da können Sie es sich doch hier sparen?!
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#79   Sefirot   23:59:44 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Liebster Marcellus…
Informiere dich nur über die Hölle …bei jenen, die dort waren oder dies noch immer sind, für alle Ewigkeit … entsprechende Bücher findest du im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach … du bist verpflichtet, dich darüber zu informieren und dir darüber Bücher bestellen … sonst landest du in der Hölle …
Sie wollen wohl Ihre Tantiemen aufbessern? :-D :-D :-D
Ich habe ein schönes über die Hölle von Professor Dr. Herbert Vorgrimler. Das liest sich viel besser als die Traktätchen aus Durach bei Kempten… und ist vor allem zitierfähig…!
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#78   Marcelus   23:59:04 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Maldoror: Die werden deine Begleiter sein … in der Ewigkeit …
die Höllengebirge und die Höllenmeere auf dem Höllenplaneten nach der leiblichen Auferstehung und Neuschaffung der Welt einschließlich einer physischen Universumszone für die Verdammten …
dass mir Ozean und Karpathen angenehmere Begleiter
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#76   Marcelus   23:56:07 | Donnerstag, 4. Juni 2009
„catholic“: Bestell dir lieber Bücher über jene, die in der Hölle sind …
bevor du dort landest …
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#75   sct   23:55:06 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Kann mir jemand erklären
Was ist ein Alpenschamane bzw.Alpenschamanismus?
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#74   catholic   23:54:23 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Mrs Colgate = Gallentee = Kunstmaler = Solafide
verarscht Katholiken, Protestanten, andere User.
Durchschaut das Theater !
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#73   Marcelus   23:54:06 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Sefirot: Informiere dich nur über die Hölle …
bei jenen, die dort waren oder dies noch immer sind, für alle Ewigkeit … entsprechende Bücher findest du im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach … du bist verpflichtet, dich darüber zu informieren und dir darüber Bücher bestellen … sonst landest du in der Hölle …
Redaktion benachrichtigen
#72   Sefirot   23:52:21 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Marcelus war wohl schon in der Hölle…?
…Mensch erzähl, wie war es … da müssen doch Myriaden von tollen Typen rumlaufen, einfach nur so… :-)
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#71   Marcelus   23:52:06 | Donnerstag, 4. Juni 2009
catholic=zölibat=schalom=schamane40=gutpfad
Wenigstens nur ein Höllenkandidat, und nicht gleich fünf von der Sorte … >:) :-( >:)
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#70   Maldoror   23:52:04 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Och Marcelus…
…ich bin der Feind Gottes. Genauso Feind alles Seins, das ihm entsprang – meinen Sie ich hätte nicht viele Gläubige schon eigenhändig ins Reich des Satans verfrachtet?
Armer Irrer.
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#69   Mrs.Cologne   23:50:52 | Donnerstag, 4. Juni 2009
catholic=zölibat=schalom=schamane40=gutpfad
„und verarscht Katholiken, Protestanten und andere User.
Durchschaut das Spiel!“ :-D
Redaktion benachrichtigen
#68   Marcelus   23:49:34 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Maldoror: Du warst noch nicht in der Hölle –
aber du wirst schon noch dort landen – als Feind Gottes und Seiner Kirche … sei getrost, du wirst dort auch viele Päpste, Bischöfe und Priester treffen …
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#66   Maldoror   23:47:42 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Marcelus…
…dort war ich schon, ich bin dort jede Woche. Sie haben keine Ahnung, wer oder was ich bin, aber seien Sie versichert, dass mir Ozean und Karpathen angenehmere Begleiter sind als verbohrte Däumlinge, die tagein- tagaus irgendwelche Mären über Wesen verbreiten, von denen Sie nicht im entferntesten eine Vorstellung haben.
Sie werden es schon noch – früher als Ihnen lieb ist – erleben, viel Spaß wünsche ich bei der Bescherung.
Redaktion benachrichtigen
#64   Marcelus   23:42:51 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Maldoror: Auch du wirst es herausfinden …
und du mußt der Kirche beigetreten sein – sonst landest du in der Hölle …
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#63   Maldoror   23:41:50 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Aha…
Ihren Christus haben Sie also schon leibhaftig getroffen? Erzählens doch mal…
Die Kirche benutzt euer „Gütigster“ mehr so als Spiegelkabinett. Aber keine Sorge, bald findet ihrs selbst raus.
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#62   Marcelus   23:39:18 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Maldoror: Wir kennen Gott, wie Er sich uns offenbarte –
durch Christus und durch die Kirche, die die göttliche Offenbarung bewahrt.
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#61   Maldoror   23:37:25 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Marc…
…haben Sie ihn den schon mal getroffen? Kaffee getrunken, shoppen gewesen, miteinander geprügelt oder parliert?
Wohl eher nicht, Mortalis.
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#60   catholic   23:36:59 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ist der Hochwürdige Herr Marzipanellus der Sprache nach der Ehrwürdige Prophet Elijuhu?
Ist er ein Agent, der nach Plan die Katholische Kirche madig macht? –
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#59   Marcelus   23:35:56 | Donnerstag, 4. Juni 2009
In manchen Dingen ist Gott großzügig –
in manchen leider nicht.
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#58   Maldoror   23:34:49 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Marcelus
Den kenn ich, du Genie…
Er ist wirklich nicht so nett und generös wie ihr meint. Aber er existiert, das ist doch schon mal was, ne? >:)
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#57   Marcelus   23:33:25 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Maldoror: Den Allmächtigen, der Katholik ist, wirst du schon noch
kennenlernen … deine Privatmeinung interessiert uns Katholiken nicht … uns interessiert die göttliche Lehre der göttlichen Kirche!
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#56   Maldoror   23:31:54 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Palavert nicht ununterbrochen…
…von Dingen, die ihr nicht versteht. Ihr werdet es schon noch bitterst bereuen. Der „Allmächtige“ ist von einem ganz anderen Kaliber, als ihr Katholen immer meint.
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#55   Marcelus   23:30:39 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Strauss, der Benebelte: Die PBSPX ist immer innerhalb der Kirche geblieben –
im Gegensatz zu den zahlreichen Dogmenleugnern … die Sie als „Hierarchen der Kirche“ verehren …
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#54   clarissa colonia   23:28:29 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Werter wassers,
was der Allmächtige mir verzeihen wird oder nicht, werden Sie doch – hoffentlich – Ihn überlassen wollen.
Wenn ich wahrheitswidrig etwas über Ihr Idol geäußert habe, dann widerlegen Sie meine Aussagen – mit Sachargumenten!
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#53   St. Anton †   23:18:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Insel der Rechtgläubigen
Zuhause habe ich noch eine aufblasbare Schimminsel. Wenn mir jemand nachweisen kann, daß er den rechten Glauben hat, würde ich ihm diese Insel gerne schenken: Darauf lässt sich bestimmt prima ein kleiner Gottesstaat errichten, um in aller Weltabgewandtheit das jüngste Gericht zu erwarten…
;-)
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#52   wassers   23:14:35 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@strauss – Kundig machen!
Erzbischof Lefébvre wäre so wie alle anderen Widerstand leistenden Bischöfe und Priester mundtot gemacht worden. Das weiß jeder, der ihm und seiner Heiligkeit seit 1974 die Treue und der Schreiber dieser Zeilen bekennt sich hierzu, dass er bereits in jungen Jahren als Student auf diesen Bischof traf, der sich nicht dem Zeitgeist beugte, sondern seine unverbrüchliche Treue zur Kirche Christi gegen heftigste Angriffe verteidigte. Ratzingen und Konsorten – auch wenn er heute Ersthierarach der römischen Kirche ist – hat auf dem Konzil und auch als Erzbischof von München gegen die katholische Messe gearbeitet. Diese Haltung änderte sich erst als der Widerstand zu groß wurde, denn Rom versteht nur eines in aller Klarheit: Machtpolitik, gerade deshalb mussten auch Bischöfe geweiht werden, die für die dauerhafte Zelebration der katholischen Messe geweiht wurden und nicht für ökumenisch verseuchtes Konstrukt, an dem sechs protestantische Religionsdiener mitgearbeitet haben und das der heutige Ersthierarch der Kirche Roms die „forma ordinaria“ nennt. Nein, danke, diese ördinäre Form der Profanierung des göttlichen Kultes, diese hat Msgr. immer abgelehnt. Hoffen wir der jetzige Generalobere sitzt Card. Hoyos mit seiner Anbiederung nicht auf. Begreifen Sie doch endlich, dass „Motu…“ ist nur die Leimrute, auf das geflogen werden soll, dann schnappt die Falle zu. Sehen Sie sich die mundtot gemachte Petrusbruderschaft – kanonisch erricht, aber von wem? – an, dann wissen Sie wo es hin geht…
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#51   Paulaner †   23:00:43 | Donnerstag, 4. Juni 2009
pneumat! hat keine Ahnung von der Mathematik, von Chaoslehre und Normalverteilung,
Viele RKK-Anhänger glauben, einer einzigen „wahren“ katholischen Kirche anzugehören.
plappert von Anhängern statt von Gläubigen, möchte gern elitär, abstrakt, aristokratisch abheben.
Clausewitz jelesen, wat?
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#50   Strauss   22:50:41 | Donnerstag, 4. Juni 2009
ich würde aber nicht ausschließen,
dass der Erzbischof das auch innerhalb der Kirche vermocht hätte.
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#49   Marcelus   22:48:41 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Strauss: In dieser weltweiten Dimension –
ja – da war die PBSPX die einzige, die weltweit die Messe bewahrte.
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#48   Strauss   22:47:49 | Donnerstag, 4. Juni 2009
war der Erzbischof wirklich
der Einzige, der die überlieferte Messe bewahrt hat?
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#47   Marcelus   22:44:28 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Erzbischof Lefebvres Starrköpfigkeit war eine heilige Starrköpfigkeit,
die uns Katholiken die kanonisierte Römisch-Katholische Messe gerettet hat – und darum war er auch im Recht, und Lefebvre ein Heiliger.
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#46   catholic   22:43:42 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Zurück zum Thema Liturgie
Ich bin als Kind mit der lateinischen Messe aufgewachsen und habe als Ministrant die lateinischen Texte gelernt und kann sie heute noch. Ich habe kein Problem mit der Missa Tridentina und kann sie mitfeiern.
Außerdem gab es damals die deutsche Betsingmesse.
Als Student lernte ich die Liturgiereform des 2.Vaticanums kennen. Ich fand sie sinnvoll für die verschieden Völker und Kulturen und auch für die Zielgruppen, z.B. Jugendmessen (manchmal zum Entsetzen alter Leute wegen der Gitarren usw.)
Die Gregoriansche Messe mochte ich genauso gern.
Später durfte ich längere Zeit zu Gast in einem Athoskloster verbringen und lernte die Schönheit der
Heiligen Orthodoxie kennen.
Heute liebe ich alle die hier beschriebenen Möglichkeiten Eucharistia zu gestalten und zu feiern.
Ich kann gar nicht verstehen, auch nur eine dieser
Liturgien abzulehnen. Es ist das Herz und die Hingabe
an Gott und Jesus Christus als katholischer (allumfassender) Christ Eucharistie (Heilige Messe) frei tolerant und lobpreisend mitzufeiern.
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#45   Strauss   22:39:04 | Donnerstag, 4. Juni 2009
es ist doch allgemein
bekannt, dass heute bei manchen Gläubigen das Gespür für das Sakrale verlorengegangen ist, und das nicht zuletzt durch die Reformmaßnahmen in Bezug auf die hl. Messe. (oder was daraus gemacht wurde). Hier hatte Erzbischof Lefebvre bei aller Starrköpigkeit doch nicht Unrecht.
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#44   wassers   22:36:36 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Clarissa – Entgleisung schon wieder?
1. Sie müssen sich ja wieder einmal mächtig in Ihrem konziliaren Bewusstsein oder -störung – Einschätzung durch Sie selbst, Werteste – auf das Kostüm oder doch den Schlipps getreten gefühlt haben, so wie vor kurzem als Sie einer Zuschreiberin – Ihr Vokabular – anboten Ihren
Allerwertesten

Das Werteste und nun auch noch mit einem „Bäh“ versehen und Ihre Schlangenhäutungsprobleme lässt die Befürchtung zu, es könnte sich bei Ihnen um die gefallene Eva aus dem Paradies oder heute eher aus einem bischöflichen oder erzbischöflichen Palais konziliarer Prägung Abgelegte handeln.
Aber, Allerwerteste, was Sie über einen heiligmäßigen Erzbischof äußern, dass wird Ihnen der Herrgott nicht verzeihen, so wenig wie den Nazis Ihren Verbrechen an
vielen Rassen und Völkern
niemals zu verzeihen sind. Verstehen Sie mich nicht falsch, Allerwerteste, ich bezichtige Sie nicht einer solchen Gesinnung, denn das ist schriftausweislich nicht der Fall, aber sich in tatsachenverdrehender Weise über Msgr. Lefébvre so herzumachen, dem die übrig gebliebenen Katholiken die Rettung der katholischen Messe verdanken und die Konzilschristen wie Sie das sog. „Motu…“ oder „Motor zur Verbinderung der Restauflösung katholischer Elemente im konziliaren Zerstörungsclub“ geht zu weit. Hier empfiehlt sich nicht für Ihren Allerwertesten, sondern für Sie die Christin … die Pflicht zur Korrektur oder für Ihren Allerwertesten 100 Stockhiebe nach der Scharia!
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#43   Marcelus   22:33:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Hätte das das II. Vaticanum getan, hätte es ein Dogma geleugnet – wie uns das die V-II-Häretiker
weismachen wollen!
Das ist aber nicht geschehen!
Die Katholische Kirche hat auf dem Zweiten Vatikanum ihren Exklusivitäts- anspruch aufgegeben.
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#42   clarissa colonia   22:31:17 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Sie, werter Struthiocamelus,
haben auf meine Ausgangsfrage mit Empfangsbestimmungen geantwortet, die den Menschen vor dem Tridentinum (was macht Sie da so sicher?) bekannt gewesen sein sollen; die Frage selbst haben Sie nicht beantwortet!
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#41   Strauss   22:28:02 | Donnerstag, 4. Juni 2009
das habe ich ihnen schon bewantwortet
darüberhinaus, dass zum Empfang gewisse Voraussetzungen gehören
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#40   clarissa colonia   22:25:00 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Was nur
wußten denn die Gläubigen vor dem Tridentinum über die Hl. Kommunion oder das Altersakrament?
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#39   Strauss   22:20:39 | Donnerstag, 4. Juni 2009
welche
ausgangsfrage denn?
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#38   clarissa colonia   22:19:07 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Hört, hört!
„Ganz bäh“!
Haben Sie etwa beschlossen, heute wieder mal die Erica Pappritz dieses Forums zu geben?
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#37   Galatea   22:16:25 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Oh. Ganz bäh:
z.B das man beim Empfang kniet und die hl. Kommunion nicht in die Hand nimmt
Haben Sie hier noch nie mitgelesen, Herr Strauß?
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#36   clarissa colonia   22:16:20 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Das, werter Struthio camelus,
ist zwar eine Antwort auf die „Commentfrage“, die aber meine Ausgangsfrage keineswegs beantwortet!
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#35   Strauss   22:13:20 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@clarissa
z.B das man beim Empfang kniet und die hl. Kommunion nicht in die Hand nimmt
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#34   clarissa colonia   22:09:49 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Was, werter Struthio camelus,
wußten denn die Gläubigen vor dem Tridentinum über die Hl. Kommunion oder das Altersakrament?
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#33   Galatea   22:07:31 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Und, Herr Phineas, dies zur Nacht:
wäre – und wenn auch nur sporadisch – der Begriff „Gott“ hier einmal zu lesen, und zwar von denjenigen, die hier die Kirche repräsentieren, anstelle von „ich“ – das wäre doch einmal eine Ansage mit Inhalt.
auch gar nicht nötig wäre, sich über die (unstreitig gegebene) Gültigkeit derselben aufzuhalten!
Wenn Sie den – sicherlich gemeinten – Zusammenhang mit der an Sie gestellte Frage freundlicherweise erklären würden, vor allem dem Frager, dann wäre nicht nur ich Ihnen verbunden.
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#32   Strauss   22:02:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@clarissa
schon eher, weil die wenigsten wüßten, was die heilige Kommunion überhaupt ist.
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#31   clarissa colonia   21:58:50 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Weil es, werter Struthio,
auch gar nicht nötig wäre, sich über die (unstreitig gegebene) Gültigkeit derselben aufzuhalten!
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#30   Strauss   21:56:44 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@clarissa
ohne Lefebvres Wirken wäre vielen Katholiken die Notwendigkeit des gültigen Sakrmentenempfangs wohl heute nicht mehr bewußt.
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#29   hildegardfan   21:42:45 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ derLeser:
Ach,
ich bin einfach so schüchtern… :-$ :-$ :-$
Und, naja, ich habe einen fiesen Sinn für Humor…
Und da kann es schon mal vorkommen, das ich mal an unpassenden Stellen lache… wenn der starke Mann über irgendwelche Themen refferiert…z.B… tja, und da viele, viele Männer gaaaaaaaar keinen Humor haben, haben die mit meinen Heiterkeitsanfällen dann ein Problem.
*seufz*
Das fängt schon beim Einkaufen an… starker Mann und schwache Frau, er will bestimmen wo es lang geht, ist aber nicht in der Lage einen Einkaufswagen zu schieben.
Da muss ich schon lachen… und das kommt NIE gut an. Ich wüßte nur zu gerne warum… O:O
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#28   Mrs.Cologne   21:42:44 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Scheinheiligkeit läßt mal wieder grüßen.
Vor kurzem erst: „Leider ist der Hl.Vater nun insgesamt nicht gerade ein guter Hirte, der sein Amt gewissenhaft ausübt.“
Selbige Person an andere: „Sie nehmen sich…aus dem Reportare der Unverschämtheit und der Niedertracht ganz schön viel heraus…“
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#27   clarissa colonia   21:39:03 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Nun, werter Strauss,
(vielleicht sollten Sie sich zunächst den Sand aus den Schnabelwinkeln spülen): Ohne Lefebvres Universalamoklauf hätten Katholiken wie Sie keine irrationalen und unbegründeten Ängste über die Gültigkeit und Erlaubtheit ihres Sakramentenempfangs.
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#26   solafide   21:35:18 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Wie kommt +net drauf,
dass an der Spitze welcher Bewegung auch immer ein kluger kathole stehen könnte? Weiß doch jeder, dass es sowas nicht gibt…
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#25   clarissa colonia   21:33:54 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Nun, werte Galatea,
seit Kants Erkenntniskritik wissen wir, daß Logik nicht extra nos, sondern nur in nobis stattfindet. Sollten Sie sich daher veranlaßt sehen, ein Problem mit meiner Logik zu haben, wäre das Problem wohl unschwer in der Ihren zu verorten, oder nicht?
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#24   derLeser   21:27:57 | Donnerstag, 4. Juni 2009
hildegard
Ja,
wir Frauen sehnen uns mit unserem ganzen Sein nach einem starken, gerechten Mann. Ein Mann der noch ein MANN ist.
ja das will jede
Die sind ja Heute sooooooooo schwer zu finden,
no wenns nicht so schich wärn tätn se sich leichter
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#23   hildegardfan   21:25:21 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ lateinheini:
ja, als Gebärmaschine, die vom 16 ten bis zum 45 ten Lebensjahr ununterbrochen schwanger ist, die Prügel ihres Ehegatten dankbar hinnimmt und dabei lateinische Choräle singt, und als einizgen Wunsch ein lateinisches Requiem in einer Piuskirche anläßlich ihrer Bestattung äußert!
Na,
geht doch… und ich hatte schon Angst, das Sie das nie lernen!!!!!
:-) :-] :-]
Ja,
wir Frauen sehnen uns mit unserem ganzen Sein nach einem starken, gerechten Mann. Ein Mann der noch ein MANN ist.
Die sind ja Heute sooooooooo schwer zu finden, und dann noch die Sache mit der Emanzipation.
Da wird uns Frauen doch glatt erzählt, das wir RECHTE haben!!! Können Sie sich das vorstellen…
Ich bin immer noch erschüttert…
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#22   Strauss   21:23:43 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@clarissa
ohne Lefebvre und die FSSPX wäre vielen Leuten die überlieferte Messe verwehrt. Und das wäre wirklich ein großer Verlust.
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#21   Galatea   21:20:46 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Phineas,
die von Ihnen angesprochene Zuschreiberin – falls es sich um eine „sie“ handelt. scheint diesbezüglich, wie man heute sagt, traumatisiert zu sein.
Siehe hier:
Welches Entgegenkommen hätte denn der verewigte Pontifex 1988 noch zeigen sollen? – Die Stellung einer exemten klerikalen Gesellschaft des apostolischen Lebens war ihm unterschriftlich des Card. Ratzinger als Legatus a latere zugesagt; die Bischofsweihe seiner Nachfolger war ihm zugesagt (aber nur für je
Sehr geehrtes Fräulein cc, zusammen mit Ihren übrigen, lateinischen oder deutschen, Äußerungen ergibt das doch ein sehr rundes, wenn auch nicht logisches Bild.
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#20   clarissa colonia   21:12:24 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ich, werter Orlando,
habe gar nichts fallengelassen; da muß es sich wohl um eine optische Täuschung Ihrerseuts handeln – ich bin nämlich sicher nicht Lady Godiva …
Aber, warfen Sie mir nicht vor, ich könnte nicht belegen, was ich schrieb? Wohlan, denn …
Eidbrüchig – dem Treueid, den er Pius XII. und seinen Nachfolgern zweimalig leisten mußte (1948 u. 1955).
Wortbruch – durch den Rückzug seiner Unterschrift unter bestimmte Konzilsdokumente.
Traditionsbruch – gibt es eine Traditions des Schismas in der Kirche?
Vertragsbruch – hat ihn irgendjemand gezwungen, zusammen mit Joseph Card. Ratzinger am 05. Mai 1988 einen Vertrag zu unterschreiben, dessen Unterschrift er schon anderentags widerrief?
Rechtsbruch – Nicht nur keinen Pontifex; nein, mehr noch: Kein Recht wollte er über sich gelten lassen – weder das von 1917, noch das von 1983.
Kleingläubigkeit – Hat es ihm nicht einfach nur an Gottvertrauen gefehlt, daß die Vorsehung durch den Pontifex als ihr Werkzeug handelt? Welches Entgegenkommen hätte denn der verewigte Pontifex 1988 noch zeigen sollen? – Die Stellung einer exemten klerikalen Gesellschaft des apostolischen Lebens war ihm unterschriftlich des Card. Ratzinger als Legatus a latere zugesagt; die Bischofsweihe seiner Nachfolger war ihm zugesagt (aber nur für je einen!)
Und, werter Orlando, wo können Sie mir nachweisen, daß ich wissentlich Unwahres oder nicht erweislich Wahres behauptet habe?
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#19   lateiniheini   21:04:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@phineas
Werden Sie lieber Ihrer Rolle als Frau bewusst
Kinder, Küche, Kirche…oder…nee, in der Kirche hat ja die Frau Eurer Meinung nach zu schweigen! Klar, kommt doch eh nix bei raus!
Aber die Rolle der Frau…ja, als Gebärmaschine, die vom 16 ten bis zum 45 ten Lebensjahr ununterbrochen schwanger ist, die Prügel ihres Ehegatten dankbar hinnimmt und dabei lateinische Choräle singt, und als einizgen Wunsch ein lateinisches Requiem in einer Piuskirche anläßlich ihrer Bestattung äußert!
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