(kreuz.net, Moskau) Die Katholische Kirche hat auf dem Zweiten Vatikanum ihren Exklusivitäts- anspruch
aufgegeben.
Darüber freut sich der russisch-orthodoxe Erzpriester Maksim Kozlov (46) in einem Interview
für die Maiausgabe des russischen Monatsmagazins ‘Neskuchny Sad’.
Der Erzpriester lehrt seit dem Jahr
1985 an der russisch-orthodoxen ‘Moskauer kirchlichen Akademie’.
Hat die Katholische Kirche ihren Anspruch
aufgegeben?
Die Katholische Kirche anerkenne jetzt angeblich den „Weg des orthodoxen Ostens“.
Sie betrachte
die Russisch-Orthodoxen nicht mehr als Schismatiker – glaubt der Geistliche:
„Vor dem Konzil haben die
Katholiken behauptet, daß die Katholische Kirche die universale Kirche ist. Jetzt beschreibt sich die
Kirche als Teil der universalen Kirche.“
Darum könne ein Orthodoxer in der Kirche die Sakramente empfangen
ohne vorher – wie es früher notwendig war – deren Lehre anzunehmen, behauptet Erzpriester Kozlov.
„Das
bedeutet natürlich nicht, daß wir auf ähnliche Weise alle Sakramente der katholischen Kirche anerkennen
sollen.“
Die Altgläubigen unter Generalverdacht
Kritik übt der Erzpriester an der nachkonziliaren
Liturgiereform.
In Reformzeiten komme es generell zu überhitzten Reaktionen. Bei Reformen würden ferner
oft nicht die klügsten Leute an der Spitze stehen.
Konkret bedauert der Erzpriester, daß die Alte Messe
de facto verboten wurde:
„Leute, die nach dem überkommenen Weg beten wollten, besonders Kleriker, schienen
in den Augen der vorherrschenden Richtung so untreu und verdächtig, daß der lateinische Gottesdienst
fast aufhörte zu existieren.“
Die „‘rechte’ Kritik“ sei mit dem Namen des französischen Erzbischofs
Marcel Lefebvre († 1991) verbunden – weiß Erzpriester Kozlov.
Verweltlichung der Liturgie
Er sieht
es als negative Folge des Zweiten Vatikanums, daß ein verweltlichtes Verständnis der Liturgie in dessen
Folge in der Kirche Einzug hielt.
Man habe die horizontale Komponente – die Gemeinschaft der Gläubigen –
auf Kosten der vertikalen Komponente – das Streben zum Himmel – überbetont.
Der Erzpriester bedauert,
daß die Altäre aus den Presbyterien gerissen und für die Zelebration mit dem Rücken zum Tabernakel
in die Mitte gerückt wurden.
„Es gab einen Bruch, einen Verlust der liturgischen Identität und Gleichheit.“
Vor der Liturgiereform habe ein Katholik überall auf der Welt – von Afrika bis Polynesien – die gleiche
Messe besuchen können.
Kozlov bedauert, daß die Kirche versucht habe, modern zu werden und der Gesellschaft
entgegenzukommen.
Doch die Gesellschaft sei nicht auf die Kirche zugegangen. Sie werde nicht bereit sein,
die christlichen Werte als Normen für ihr Leben anzunehmen. Alles andere sei eine Illusion.
Er will
aus dem Schaden der anderen lernen
Der Erzpriester hat aus dem Zweiten Vatikanum und seinen Folgen gelernt,
daß die Orthodoxen mit ihrer Jahrhunderte langen Tradition behutsam umgehen müssen – „vor allem im Bereich
der Liturgie“.
Eine Liturgiereform dürfe sich nicht nach den vereinfachenden Vorstellungen der Gesellschaft
richten, die von den Medienkonzernen und dem niedrigen Niveau der Geisteswissenschaften gespeist werden.
Erzpriester Kozlov will statt dessen dem Volk die Schönheit und Bedeutung der Liturgie näherbringen.
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@Parmenas Die momentane Geisteshaltung der Konzilskirche: 1. Alle Menschen seien von Christus erlöst
worden 2. Wenn man davon nichts weiß oder nichts wissen will, sei man zumindest „anonymer Christ“. 3.
Die anderen „Religionen“ seien nicht unbedingt falsch. Man erinnere sich nur an das „Religions“-Treffen
von Assisi in den ‘80ern. Man denke daran, daß Fatima als „interreligiöses Heiligtum“ umgestaltet werden
soll. Und man schaue sich an, was Benedikt XVI diesbezüglich verlautbart hatte (oder besser: unterlassen
hatte, zu verlautbaren)… www.traditioninaction.org/…3rpPoorBenedict.html
@Leo Miles Ganz so schlicht ist der Sachverhalt nicht. Auch die Konzilskirche leugnet ja nicht, daß Christus
der einzige Heilsweg ist. Sie sagt lediglich, daß Gott in bestimmten Fällen und unter bestimmten Bedingungen
Ausnahmen ermöglicht. Zwar beident sie sich bei der Begründung einer sehr zweideutigen Sprache, doch
verbliebt sie, wie ich meine, diesbezüglich im Rahmen des kirchlich hinnehmbaren. ICh möchte allerdings
deutlich machen, daß ich dieses Vorgehen keinesfalls billige.
‘türlisch könnte sich auch Samurai üba sein Nachfolga äußan,wa?! Ick mach jetz ma ne Sause, wa, und
denn kieken wer ma, wat den janzen fake-Jestalten eeinjefalln is
@ clarissa „Hätten Sie wohl freundlicherweise auch Belege dafür, wo die Kirche in oder seit dem Vat-II
nicht mehr „treu zu den Dogmen bzw. Glaubenswahrheiten“ steht, oder dafür, wo die Kirche „sich der Welt
(bzw. dem falschen Zeitgeist) und den Häresien“ unterordnet.“ Du liest doch hier auch fleißig mit. Die
Redaktion bringt doch laufend Artikel zu diesem Thema. Beispielhaft seien hier nur die Äußerungen zum
Sühnetod Christi, zur Himmelfahrt Christi und allgemein zur allein seligmachenden katholischen Kirche.
Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ Wenn
die Konzilskirche nun meint, daß es auch andere Heilswege gäbe, dann widerspricht sie Christus und pflichtet
dem Zeitgeist bei, der behauptet, daß man glauben könne, was man wolle, solange man doch einfach ein
netter Mensch sei.
@accusator Meinste de Berliner Bischofswahl Mai 09 oder auf wat spielste an? Det mußte Frl. Rottenmeier
frajn, warum de Frau Professorin nüsch jewollt wurde. Intelektülenübadruss oder nüsch de richtje sekschuelle
Orjentierung, soll ja man hetero sein,wa, de Haberer Det is nüsch anjesacht in Baalin
Sehr geehrte Frau cc.: Ich zitiere: Haben Sie etwa beschlossen, heute wieder mal die Erica Pappritz dieses
Forums zu geben? Bevor Sie als nächstes solch gewaltige intellektuelle Kanonen abfeuern, sollten Sie
den mitlesenden Katholiken oder Nichtkatholiken doch bitte den Einblick in den Zusammenhang gewähren,
aus Ihrer Hand. Es mag sein, das der eine oder andere ihr besonders katholisches Argument nicht versteht!
Danke!
Die OK-Liturgie Das Zentrum der Heiligen Liturgie ist gewiss die Eucharistie www.unifr.ch/…l1-9.htm-Eucharistie.
Die Hauptbedeutung der OK besteht heute darin, dass sie – dank ihrer Treue zur Apostolischen Überlieferung
www.unifr.ch/bkv/kapitel736.htm – wird eigentlich zu der Einzigen apostolisch und sukzessiv legitimen
Kirche, die ihre Eucharistie unbeschadet, unverändert und intakt erhielt. Daher gibt es heute faktisch
nur einziger Ort, wo ein Christ gültige und vollständige Eucharistie erleben kann. Das ist die orthodoxe
Kirche. Auch ihre von Aposteln Christi und Hl. Kirchenvätern überlieferte Lehre www.unifr.ch/…kv/kapitel147-10.htm
bewahrt sie im völlig intakten Zustand auf. Ist es nicht ein Zeichen in unserer apostatischen Zeit, dass
die geistig hungrige Gegenwart durch diese weise göttliche Vorsehung die Möglichkeit www.orthodox.de/idx03.htm
hat, auf das grüne Tal der unverfälschten Lehre zurück zu kommen. Es betrifft allerdings nur die Reinheit
der Lehre und die Echtheit der Eucharistie. Was die gegenwärtigen Gläubigen und Geistlichen angeht,
sind sie heute leider genauso den allgemeinen Mankos – Glaubenserosion, Verweltlichung, Lauheit etc. –
ausgesetzt.
@Leo Miles Konkret meine ich, daß etwas einseitig „Dignitatis humanae“ im Fokus der Kritik steht, andere
fehlerhafte Positionen, z.B. in Gaudium et spes oder Nostra aetate milder behandelt werden. Doch ist dies
ein subjektiver Eindruck. Bzgl. Williamson ist zumindest mein Eindruck, daß es willkürlich geschah.
Wieso wurde er aus Kreisen der FSSPX heraus als „Holocaustleugner“ bezeichnet? Das ist doch wohl Willkür.
@Parmenas „Die FSSPX nimmt zu den Unwahrheiten des Konzils einen durchaus schwankenden Standpunkt ein.“
Was konkret meinst du? „Sie hat ihren eigenen völlig untadeligen Bischof Wiliamson gemaßregelt und diskriminert.
Priester werden willkürlich gemaßregelt und ausgeschlossen.“ Okay. Das ist durchaus ein berechtigter
Kritikpunkt. Ich würde aber nicht behaupten, daß es „willkürlich“ geschieht. Bzgl der katholischen
Glaubenswahrheiten, des katholischen Priestertums und der doch weiträumigen Betreuung der Gläubigen
ist in meinen Augen die FSSPX die einzige größere, geschlossene Gruppierung, die man als grundsätzlich
katholisch und als kritisch gegenüber dem Zeitgeist beurteilen kann. Wie in jeder größeren Organisation
gibt es auch in der FSSPX Reibereien. Aber deswegen würde ich nicht grob urteilen, daß sie nicht mehr
wüßte, was Sache ist. Warten wir’s ab.
Erwiderungen lateinheini: Kinder, Küche, Kirche…oder…nee, in der Kirche hat ja die Frau Eurer Meinung
nach zu schweigen! Klar, kommt doch eh nix bei raus! Aber die Rolle der Frau…ja, als Gebärmaschine,
die vom 16 ten bis zum 45 ten Lebensjahr ununterbrochen schwanger ist, die Prügel ihres Ehegatten dankbar
hinnimmt und dabei lateinische Choräle singt Würden Sie das ernst meinen, bliebe mir nichts anderes
übrig, als darauf hinzuweisen, dass Sie regelrechte Fehlvorstellungen haben. hildegardfan: Da wird uns
Frauen doch glatt erzählt, das wir RECHTE haben!!! Können Sie sich das vorstellen… Ich bin immer noch
erschüttert… Es geht bei dem Emanzipations-Unsinn überhaupt nicht um Rechte und Freiheiten, sondern
nur darum, aus Frauen verkommene Geschlechtswesen zu machen. Eine ihrer natürlichen Rolle bewusste Frau
hat ein wahrlich erfülltes Leben im Gegensatz zu einer „Emanzentussi“ (Pardon, mir viel keine bessere
Bezeichnung ein). clarissa colonia: Ohne Lefebvres Universalamoklauf hätten Katholiken wie Sie keine
irrationalen und unbegründeten Ängste über die Gültigkeit und Erlaubtheit ihres Sakramentenempfangs.
Ohne Lefebvres Gespür für faule Vorgänge wäre der Sieg der Freimaurerei über die Kirche sehr wahrscheinlich
schon heute ein absoluter. In Wirklichkeit haben wir aber sogar in dieser Zeit Grund zur Hoffnung. Mrs.
Cologne: Die Scheinheiligkeit läßt mal wieder grüßen. Könnten Sie bitte erläutern worin jene Scheinheiligkeit
liegen soll?
Williamson untadelig? @ Parmenas Wenn Sie die unseligen Aussagen und Verhaltensweisen von MGB Williamson
für untadelig halten, haben Sie offensichtlich andere Informationsquellen – oder eine ganz eigene Sicht
der Dinge. Nach meinem Dafürhalten ist Williamson als Bischof ungeeignet, entweder aufgrund mentaler
Defizite (was ich nicht glaube) – oder, wenn man Berechnung und Absicht annehmen muß – charakterliche
Fehler.
@clarissa colonia seit Kants Erkenntniskritik wissen wir, daß Logik nicht extra nos, sondern nur in nobis
stattfindet. Oh, je Idealistin bist du auch noch, kein Wunder, dass du mit dem Realismus solche Probleme
hast.
@Leo Miles Die FSSPX nimmt zu den Unwahrheiten des Konzils einen durchaus schwankenden Standpunkt ein.
Sie hat ihren eigenen völlig untadeligen Bischof Wiliamson gemaßregelt und diskriminert. Priester werden
willkürlich gemaßregelt und ausgeschlossen.
gute Sicht Die Kirche hatte Reformbedarf, in der Seelsorge und im sozailen Umgang, da hat sich aber nichts
geändert am II. Vatikanum , auch in der Liturgie hätte es Reformbedarf gegeben, wobei ja Paul VI. schon
1969 den Konzilsritus von 1965 buchstäblich über den Haufen warf, ohne jetzt den Ritus von 1965 irgendwie
zu bewerten, geändert hat man nur die kirchliche Lehre durch Aufweichung, die Konzilszeche hat man den
Lieben Gott zahlen lassen, der musste die Abstriche verkraften. Ich gebe dem Erzpriester Recht, und meine
dass die Mäßigung gegenüber der Orthodoxie sehr positiv ist, sind ihre Weihen auch unerlaubt, gültig
sind sie allemal
Das Vatikanum II ist nicht die Ursache der Unbill defendor: Die Früchte des Ungehorsams…nach dem Vaticanum
II. haben nicht nur eine völlige Verwässerung und Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
im Schlepptau gebracht sondern auch eine Priestergeneration, die lieber „in cognito“ Diese Leier können
Sie immer wieder herunterbeten, sie wird dadurch nicht wahr. Der Verfall ist schon vorher eingetreten
und das Konzil hat ihn leider nicht aufhalten können. Es hat nichts geholfen, dass einige Bischöfe und
Priester abgesprungen sind und andere ihre Aufgabe nicht wahrgenommen haben.
Die Früchte des Ungehorsams… …nach dem Vaticanum II. haben nicht nur eine völlige Verwässerung
und Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche im Schlepptau gebracht sondern auch eine Priestergeneration,
die lieber „in cognito“ – also ohne die vorgeschriebene priesterliche Kleidung – auftritt…und so leider
oft in der Welt versandet ! Ein Priester, der sich noch als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt –
und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal
an verführwillige Frauen. Freillich wird es immer wieder Frauen geben, die selbst dies nicht kümmert
und die wider besseren Wissens einen Priester umgarnen wollen. Tun sie dies bewusst, so machen sie unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS die IHM alleine gehörenden Herzen der Priester streitig und laden Schuld
auf sich ! Priester, die ihre würdevollen Berufung und ihrer Auserwählung im Herzen tragen, lassen sich –
kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES und der Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter
Maria – nicht auf keinerlei derartige Techtel-Mechtel ein ! Nicht umsonst sind die heiligmässigsten Priester
aller Generationen diejenigen gewesen, die sich auch dem unbefleckten Herzen der allerseligsten Jungfrau
und Gottesmutter Maria geweiht haben ! Unter ihrem Schutz und Schirm kann ein Priester alle noch so teuflisch
eingefädelten Versuchungen bestehen ! www.gloriapolo.net/
Da wäre eine große Korrektur auch zu wenig gewesen ) pneumat: kleine Korrektur So viel Unverständnis
zur Sache müsste einen anständigen Gebildeten wenigstens zum Schweigen bringen oder die Antwort: „das
ist nicht mein Metier“ abringen.
Na sauber … @clarissa colonia in meiner Gegwnwart verbitte ich mir jede Kritik am regensburger Diözesanbischof …
Am Heiligen Bischof Müller ist jegliche Kritik unerwünscht, doch Erzbischof Lefebvre darf man ungestraft
durch den Kakao ziehen? Sauber, sog i!
Prädikatsergänzung Freitag, 5. Juni 2009 03:27, Accusator: Clarissus Colonius usw. Dieser Satz ist unvollständig.
Clarissus Colonius non est clarissa colonia?
Na, werter Soldat Löwe, Sie schrieben: „Sie [scil. die FSSPX] tut das, was die Kirche bis vor dem letzten
Konzil immer getan hat: treu zu den Dogmen bzw Glaubenswahrheiten zu stehen. Sie unterläßt das, was
die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer unterlassen hat: sich der Welt (bzw dem falschen Zeitgeist)
und den Häresien unterzuordnen.“ Hätten Sie wohl freundlicherweise auch Belege dafür, wo die Kirche
in oder seit dem Vat-II nicht mehr „treu zu den Dogmen bzw. Glaubenswahrheiten“ steht, oder dafür, wo
die Kirche „sich der Welt (bzw. dem falschen Zeitgeist) und den Häresien“ unterordnet. Sofern es Ihnen
nicht allzuviel Mühe bereitet, würde ich jedoch auf Zeugnisse vom Hörensagen doch eher verzichten wollen
…
Um Jesus nachzufolgen braucht man, pardon, cojones. Persönlich kann ich meine Enttäuschung darüber,
wieweit sich die Christenheit von Jesus entfernt hat, kaum verbergen. Aber das ist nur meine persönliche
Meinung. Von den erz-christlichen Werten (den Nächsten lieben – selbst die Feinde; Verzeihen und vergeben)
scheint mir kaum noch etwas übrig zu sein. Aus katholischer Perspektive wird nur noch gehetzt und intrigiert,
während der Klerus in tuntigen Spitzenhemden in einer Parallelwelt lebt. Ehrlich gesagt bin ich froh
darüber, das das Herz der Kirche nicht bei den Pius-Spinnern, sondern inmitten unserer Gesellschaft schlägt.
Das gibt mir Hoffnung.
Wo ist deine Erklärung? @Parmenas „die FSSPX weiß eigentlich schon lange nicht mehr, was sie tun oder
lassen soll“ Sie tut das, was die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer getan hat: treu zu den Dogmen
bzw Glaubenswahrheiten zu stehen. Sie unterläßt das, was die Kirche bis vor dem letzten Konzil immer
unterlassen hat: sich der Welt (bzw dem falschen Zeitgeist) und den Häresien unterzuordnen. Wo soll da
das Problem sein??
Höllenwürden Elijahu, da haben wir gleich DREI AUF EINEN STREICH Toll, wie DU das machst als Makrelenjäger,
Markrelus in Deinen „katholischen“ Kasperltheaterrollen. Fast schon wieder sympathisch, Du Seniorenheimclown.
Hier posten eh fast nur Rentner und alte Jungfern. Mach so weiter, ich glaub Dir ALLES, Du Höllenhexer.
Paulus-Fälscher oder falsche Paluaner „pneumat! hat keine Ahnung von der Mathematik, von Chaoslehre und
Normalverteilung“ „Chaoslehre“ sollen die Chaoten wie der falsche Pseudo-Paluaner kennen. Den Apostolischen
Christen reicht es, die Christus-Lehre und die Kirchenväter-Lehre zu kennen. Deshalb wird von „pneumat“
immer nur diese unferfälschte Lehre www.unifr.ch/bkv/awerk.htm – als die Kirche noch nicht geteilt war –
vertretten und anderen empfohlen,
Großwildjäger, wir haben die Grille aus dem Loch gekitzelt: Elijahu hat sich prompt aus gemeldet. Die
sind alle drei von ihrer EINEN Hölle ausgespuckt.
Großwildjäger, Sefirot: Elijahu offenbart sich als Marcelus und Magarinenfänger. Derselbe Höllenapostel.
@ Hallo, Agentchen Provokateur Deinen Höllenschund hab ich schon 1968 gelesen. Nichts neues unter der
katholischen Sonne.
Verstehen sie es doch endlich… …ich bin weder zeit- noch ortsgebunden, als polymorpher, gefallener
Engel kenne ich mich da ein Stück weit mehr aus als Sie. Ihren Gott habe ich deswegen wohl auch schon
öfter angetroffen als Sie mit Ihrem Papiermüll.
Höllengebirge? Höllenmeere? Höllenplaneten? Holla, es ist doch noch gar nicht so weit? Sparen Sie sich
ihre Fantasien für die Begegnung mit Ihrem Herrn, wenn der Wahnsinn Sie erst gepackt hat, werden Sie
davon mehr als genug erleben.
Ach Zehnter (z.Z.catholic),… Sie haben doch bereits in Ihrer Kleckserrei einen Weg gefunden, Ihrer geistigen
Unfähigkeit Ausdruck zu verleihen. Da können Sie es sich doch hier sparen?!
Liebster Marcellus… Informiere dich nur über die Hölle …bei jenen, die dort waren oder dies noch
immer sind, für alle Ewigkeit … entsprechende Bücher findest du im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach …
du bist verpflichtet, dich darüber zu informieren und dir darüber Bücher bestellen … sonst landest
du in der Hölle … Sie wollen wohl Ihre Tantiemen aufbessern? Ich habe ein schönes über die Hölle
von Professor Dr. Herbert Vorgrimler. Das liest sich viel besser als die Traktätchen aus Durach bei Kempten…
und ist vor allem zitierfähig…!
Maldoror: Die werden deine Begleiter sein … in der Ewigkeit … die Höllengebirge und die Höllenmeere
auf dem Höllenplaneten nach der leiblichen Auferstehung und Neuschaffung der Welt einschließlich einer
physischen Universumszone für die Verdammten … dass mir Ozean und Karpathen angenehmere Begleiter
Sefirot: Informiere dich nur über die Hölle … bei jenen, die dort waren oder dies noch immer sind,
für alle Ewigkeit … entsprechende Bücher findest du im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach … du bist
verpflichtet, dich darüber zu informieren und dir darüber Bücher bestellen … sonst landest du in
der Hölle …
Och Marcelus… …ich bin der Feind Gottes. Genauso Feind alles Seins, das ihm entsprang – meinen Sie
ich hätte nicht viele Gläubige schon eigenhändig ins Reich des Satans verfrachtet? Armer Irrer.
Maldoror: Du warst noch nicht in der Hölle – aber du wirst schon noch dort landen – als Feind Gottes
und Seiner Kirche … sei getrost, du wirst dort auch viele Päpste, Bischöfe und Priester treffen …
Marcelus… …dort war ich schon, ich bin dort jede Woche. Sie haben keine Ahnung, wer oder was ich bin,
aber seien Sie versichert, dass mir Ozean und Karpathen angenehmere Begleiter sind als verbohrte Däumlinge,
die tagein- tagaus irgendwelche Mären über Wesen verbreiten, von denen Sie nicht im entferntesten eine
Vorstellung haben. Sie werden es schon noch – früher als Ihnen lieb ist – erleben, viel Spaß wünsche
ich bei der Bescherung.
Aha… Ihren Christus haben Sie also schon leibhaftig getroffen? Erzählens doch mal… Die Kirche benutzt
euer „Gütigster“ mehr so als Spiegelkabinett. Aber keine Sorge, bald findet ihrs selbst raus.
Ist der Hochwürdige Herr Marzipanellus der Sprache nach der Ehrwürdige Prophet Elijuhu? Ist er ein Agent,
der nach Plan die Katholische Kirche madig macht? –
Maldoror: Den Allmächtigen, der Katholik ist, wirst du schon noch kennenlernen … deine Privatmeinung
interessiert uns Katholiken nicht … uns interessiert die göttliche Lehre der göttlichen Kirche!
Palavert nicht ununterbrochen… …von Dingen, die ihr nicht versteht. Ihr werdet es schon noch bitterst
bereuen. Der „Allmächtige“ ist von einem ganz anderen Kaliber, als ihr Katholen immer meint.
Strauss, der Benebelte: Die PBSPX ist immer innerhalb der Kirche geblieben – im Gegensatz zu den zahlreichen
Dogmenleugnern … die Sie als „Hierarchen der Kirche“ verehren …
Werter wassers, was der Allmächtige mir verzeihen wird oder nicht, werden Sie doch – hoffentlich – Ihn
überlassen wollen. Wenn ich wahrheitswidrig etwas über Ihr Idol geäußert habe, dann widerlegen Sie
meine Aussagen – mit Sachargumenten!
#53 St. Anton † 23:18:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Insel der Rechtgläubigen Zuhause habe ich noch eine aufblasbare Schimminsel. Wenn mir jemand nachweisen
kann, daß er den rechten Glauben hat, würde ich ihm diese Insel gerne schenken: Darauf lässt sich bestimmt
prima ein kleiner Gottesstaat errichten, um in aller Weltabgewandtheit das jüngste Gericht zu erwarten…
@strauss – Kundig machen! Erzbischof Lefébvre wäre so wie alle anderen Widerstand leistenden Bischöfe
und Priester mundtot gemacht worden. Das weiß jeder, der ihm und seiner Heiligkeit seit 1974 die Treue
und der Schreiber dieser Zeilen bekennt sich hierzu, dass er bereits in jungen Jahren als Student auf
diesen Bischof traf, der sich nicht dem Zeitgeist beugte, sondern seine unverbrüchliche Treue zur Kirche
Christi gegen heftigste Angriffe verteidigte. Ratzingen und Konsorten – auch wenn er heute Ersthierarach
der römischen Kirche ist – hat auf dem Konzil und auch als Erzbischof von München gegen die katholische
Messe gearbeitet. Diese Haltung änderte sich erst als der Widerstand zu groß wurde, denn Rom versteht
nur eines in aller Klarheit: Machtpolitik, gerade deshalb mussten auch Bischöfe geweiht werden, die für
die dauerhafte Zelebration der katholischen Messe geweiht wurden und nicht für ökumenisch verseuchtes
Konstrukt, an dem sechs protestantische Religionsdiener mitgearbeitet haben und das der heutige Ersthierarch
der Kirche Roms die „forma ordinaria“ nennt. Nein, danke, diese ördinäre Form der Profanierung des göttlichen
Kultes, diese hat Msgr. immer abgelehnt. Hoffen wir der jetzige Generalobere sitzt Card. Hoyos mit seiner
Anbiederung nicht auf. Begreifen Sie doch endlich, dass „Motu…“ ist nur die Leimrute, auf das geflogen
werden soll, dann schnappt die Falle zu. Sehen Sie sich die mundtot gemachte Petrusbruderschaft – kanonisch
erricht, aber von wem? – an, dann wissen Sie wo es hin geht…
#51 Paulaner † 23:00:43 | Donnerstag, 4. Juni 2009
pneumat! hat keine Ahnung von der Mathematik, von Chaoslehre und Normalverteilung, Viele RKK-Anhänger
glauben, einer einzigen „wahren“ katholischen Kirche anzugehören. plappert von Anhängern statt von Gläubigen,
möchte gern elitär, abstrakt, aristokratisch abheben. Clausewitz jelesen, wat?
Erzbischof Lefebvres Starrköpfigkeit war eine heilige Starrköpfigkeit, die uns Katholiken die kanonisierte
Römisch-Katholische Messe gerettet hat – und darum war er auch im Recht, und Lefebvre ein Heiliger.
Zurück zum Thema Liturgie Ich bin als Kind mit der lateinischen Messe aufgewachsen und habe als Ministrant
die lateinischen Texte gelernt und kann sie heute noch. Ich habe kein Problem mit der Missa Tridentina
und kann sie mitfeiern. Außerdem gab es damals die deutsche Betsingmesse. Als Student lernte ich die
Liturgiereform des 2.Vaticanums kennen. Ich fand sie sinnvoll für die verschieden Völker und Kulturen
und auch für die Zielgruppen, z.B. Jugendmessen (manchmal zum Entsetzen alter Leute wegen der Gitarren
usw.) Die Gregoriansche Messe mochte ich genauso gern. Später durfte ich längere Zeit zu Gast in einem
Athoskloster verbringen und lernte die Schönheit der Heiligen Orthodoxie kennen. Heute liebe ich alle
die hier beschriebenen Möglichkeiten Eucharistia zu gestalten und zu feiern. Ich kann gar nicht verstehen,
auch nur eine dieser Liturgien abzulehnen. Es ist das Herz und die Hingabe an Gott und Jesus Christus
als katholischer (allumfassender) Christ Eucharistie (Heilige Messe) frei tolerant und lobpreisend mitzufeiern.
es ist doch allgemein bekannt, dass heute bei manchen Gläubigen das Gespür für das Sakrale verlorengegangen
ist, und das nicht zuletzt durch die Reformmaßnahmen in Bezug auf die hl. Messe. (oder was daraus gemacht
wurde). Hier hatte Erzbischof Lefebvre bei aller Starrköpigkeit doch nicht Unrecht.
Clarissa – Entgleisung schon wieder? 1. Sie müssen sich ja wieder einmal mächtig in Ihrem konziliaren
Bewusstsein oder -störung – Einschätzung durch Sie selbst, Werteste – auf das Kostüm oder doch den
Schlipps getreten gefühlt haben, so wie vor kurzem als Sie einer Zuschreiberin – Ihr Vokabular – anboten
Ihren Allerwertesten … Das Werteste und nun auch noch mit einem „Bäh“ versehen und Ihre Schlangenhäutungsprobleme
lässt die Befürchtung zu, es könnte sich bei Ihnen um die gefallene Eva aus dem Paradies oder heute
eher aus einem bischöflichen oder erzbischöflichen Palais konziliarer Prägung Abgelegte handeln. Aber,
Allerwerteste, was Sie über einen heiligmäßigen Erzbischof äußern, dass wird Ihnen der Herrgott nicht
verzeihen, so wenig wie den Nazis Ihren Verbrechen an vielen Rassen und Völkern niemals zu verzeihen
sind. Verstehen Sie mich nicht falsch, Allerwerteste, ich bezichtige Sie nicht einer solchen Gesinnung,
denn das ist schriftausweislich nicht der Fall, aber sich in tatsachenverdrehender Weise über Msgr. Lefébvre
so herzumachen, dem die übrig gebliebenen Katholiken die Rettung der katholischen Messe verdanken und
die Konzilschristen wie Sie das sog. „Motu…“ oder „Motor zur Verbinderung der Restauflösung katholischer
Elemente im konziliaren Zerstörungsclub“ geht zu weit. Hier empfiehlt sich nicht für Ihren Allerwertesten,
sondern für Sie die Christin … die Pflicht zur Korrektur oder für Ihren Allerwertesten 100 Stockhiebe
nach der Scharia!
Hätte das das II. Vaticanum getan, hätte es ein Dogma geleugnet – wie uns das die V-II-Häretiker weismachen
wollen! Das ist aber nicht geschehen! Die Katholische Kirche hat auf dem Zweiten Vatikanum ihren Exklusivitäts-
anspruch aufgegeben.
Sie, werter Struthiocamelus, haben auf meine Ausgangsfrage mit Empfangsbestimmungen geantwortet, die den
Menschen vor dem Tridentinum (was macht Sie da so sicher?) bekannt gewesen sein sollen; die Frage selbst
haben Sie nicht beantwortet!
Und, Herr Phineas, dies zur Nacht: wäre – und wenn auch nur sporadisch – der Begriff „Gott“ hier einmal
zu lesen, und zwar von denjenigen, die hier die Kirche repräsentieren, anstelle von „ich“ – das wäre
doch einmal eine Ansage mit Inhalt. auch gar nicht nötig wäre, sich über die (unstreitig gegebene)
Gültigkeit derselben aufzuhalten! Wenn Sie den – sicherlich gemeinten – Zusammenhang mit der an Sie gestellte
Frage freundlicherweise erklären würden, vor allem dem Frager, dann wäre nicht nur ich Ihnen verbunden.
#29 hildegardfan 21:42:45 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ derLeser: Ach, ich bin einfach so schüchtern… Und, naja, ich habe einen fiesen Sinn für Humor…
Und da kann es schon mal vorkommen, das ich mal an unpassenden Stellen lache… wenn der starke Mann über
irgendwelche Themen refferiert…z.B… tja, und da viele, viele Männer gaaaaaaaar keinen Humor haben,
haben die mit meinen Heiterkeitsanfällen dann ein Problem. *seufz* Das fängt schon beim Einkaufen an…
starker Mann und schwache Frau, er will bestimmen wo es lang geht, ist aber nicht in der Lage einen Einkaufswagen
zu schieben. Da muss ich schon lachen… und das kommt NIE gut an. Ich wüßte nur zu gerne warum… O:O
#28 Mrs.Cologne 21:42:44 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Scheinheiligkeit läßt mal wieder grüßen. Vor kurzem erst: „Leider ist der Hl.Vater nun insgesamt
nicht gerade ein guter Hirte, der sein Amt gewissenhaft ausübt.“ Selbige Person an andere: „Sie nehmen
sich…aus dem Reportare der Unverschämtheit und der Niedertracht ganz schön viel heraus…“
Nun, werter Strauss, (vielleicht sollten Sie sich zunächst den Sand aus den Schnabelwinkeln spülen):
Ohne Lefebvres Universalamoklauf hätten Katholiken wie Sie keine irrationalen und unbegründeten Ängste
über die Gültigkeit und Erlaubtheit ihres Sakramentenempfangs.
Nun, werte Galatea, seit Kants Erkenntniskritik wissen wir, daß Logik nicht extra nos, sondern nur in
nobis stattfindet. Sollten Sie sich daher veranlaßt sehen, ein Problem mit meiner Logik zu haben, wäre
das Problem wohl unschwer in der Ihren zu verorten, oder nicht?
hildegard Ja, wir Frauen sehnen uns mit unserem ganzen Sein nach einem starken, gerechten Mann. Ein Mann
der noch ein MANN ist. ja das will jede Die sind ja Heute sooooooooo schwer zu finden, no wenns nicht
so schich wärn tätn se sich leichter
#23 hildegardfan 21:25:21 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ lateinheini: ja, als Gebärmaschine, die vom 16 ten bis zum 45 ten Lebensjahr ununterbrochen schwanger
ist, die Prügel ihres Ehegatten dankbar hinnimmt und dabei lateinische Choräle singt, und als einizgen
Wunsch ein lateinisches Requiem in einer Piuskirche anläßlich ihrer Bestattung äußert! Na, geht doch…
und ich hatte schon Angst, das Sie das nie lernen!!!!! Ja, wir Frauen sehnen uns mit unserem ganzen
Sein nach einem starken, gerechten Mann. Ein Mann der noch ein MANN ist. Die sind ja Heute sooooooooo
schwer zu finden, und dann noch die Sache mit der Emanzipation. Da wird uns Frauen doch glatt erzählt,
das wir RECHTE haben!!! Können Sie sich das vorstellen… Ich bin immer noch erschüttert…
Sehr geehrter Herr Phineas, die von Ihnen angesprochene Zuschreiberin – falls es sich um eine „sie“ handelt.
scheint diesbezüglich, wie man heute sagt, traumatisiert zu sein. Siehe hier: Welches Entgegenkommen
hätte denn der verewigte Pontifex 1988 noch zeigen sollen? – Die Stellung einer exemten klerikalen Gesellschaft
des apostolischen Lebens war ihm unterschriftlich des Card. Ratzinger als Legatus a latere zugesagt; die
Bischofsweihe seiner Nachfolger war ihm zugesagt (aber nur für je Sehr geehrtes Fräulein cc, zusammen
mit Ihren übrigen, lateinischen oder deutschen, Äußerungen ergibt das doch ein sehr rundes, wenn auch
nicht logisches Bild.
Ich, werter Orlando, habe gar nichts fallengelassen; da muß es sich wohl um eine optische Täuschung
Ihrerseuts handeln – ich bin nämlich sicher nicht Lady Godiva … Aber, warfen Sie mir nicht vor, ich
könnte nicht belegen, was ich schrieb? Wohlan, denn … Eidbrüchig – dem Treueid, den er Pius XII. und
seinen Nachfolgern zweimalig leisten mußte (1948 u. 1955). Wortbruch – durch den Rückzug seiner Unterschrift
unter bestimmte Konzilsdokumente. Traditionsbruch – gibt es eine Traditions des Schismas in der Kirche?
Vertragsbruch – hat ihn irgendjemand gezwungen, zusammen mit Joseph Card. Ratzinger am 05. Mai 1988 einen
Vertrag zu unterschreiben, dessen Unterschrift er schon anderentags widerrief? Rechtsbruch – Nicht nur
keinen Pontifex; nein, mehr noch: Kein Recht wollte er über sich gelten lassen – weder das von 1917,
noch das von 1983. Kleingläubigkeit – Hat es ihm nicht einfach nur an Gottvertrauen gefehlt, daß die
Vorsehung durch den Pontifex als ihr Werkzeug handelt? Welches Entgegenkommen hätte denn der verewigte
Pontifex 1988 noch zeigen sollen? – Die Stellung einer exemten klerikalen Gesellschaft des apostolischen
Lebens war ihm unterschriftlich des Card. Ratzinger als Legatus a latere zugesagt; die Bischofsweihe seiner
Nachfolger war ihm zugesagt (aber nur für je einen!) Und, werter Orlando, wo können Sie mir nachweisen,
daß ich wissentlich Unwahres oder nicht erweislich Wahres behauptet habe?
#19 lateiniheini 21:04:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@phineas Werden Sie lieber Ihrer Rolle als Frau bewusst Kinder, Küche, Kirche…oder…nee, in der Kirche
hat ja die Frau Eurer Meinung nach zu schweigen! Klar, kommt doch eh nix bei raus! Aber die Rolle der
Frau…ja, als Gebärmaschine, die vom 16 ten bis zum 45 ten Lebensjahr ununterbrochen schwanger ist,
die Prügel ihres Ehegatten dankbar hinnimmt und dabei lateinische Choräle singt, und als einizgen Wunsch
ein lateinisches Requiem in einer Piuskirche anläßlich ihrer Bestattung äußert!