Zölibat
Priester nach der Ordnung des nachkonziliaren Zusammenbruchs
Seit dem Zweiten Vatikanum werden Priester massenweise von ihrem Zölibatsversprechen entbunden. Inzwischen ist es vielen sogar egal, ob diese Entbindung stattfindet oder nicht. Darum muß der Vatikan handeln.
Der Präfekt der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes
Der Präfekt der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes
© Pressebild Kleruskongregation
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat die Laisierung für abgefallene Priester modifiziert.

Das berichtete der Nachrichtendienst der US-Bischofskonferenz, ‘Catholic News Service’, am Mittwoch.

Die Agentur beruft sich auf einen Brief, den der Präfekt der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes, am 18. April an die Bischöfe sandte.

Der Kardinal erklärt darin, daß die Kleruskongregation die Vollmacht erhalten habe, die Laisierung und die Entbindung vom Zölibatsversprechen abgefallener Priester auch ohne Anfrage durchzuführen.

Ein entsprechendes Dekret wurde vom Heilige Vater am 30. Januar gebilligt.

Von der neuen Regelung sind Priester betroffen, die ihrem Amt seit mehr als fünf Jahren untreu geworden sind, mit einer Frau in öffentlicher Unzucht hausen und sich um die kirchenrechtlichen Konsequenzen nicht scheren.

Kardinal Hummes erklärte vor ‘Catholic News Service’, daß der administrative Ablauf für die Laisierung in diesen Fällen vereinfacht wurde.

Es habe in der Vergangenheit viele Probleme gegeben, auf die man das Kirchenrecht nicht habe adäquat anwenden können.

So sieht das Kirchenrecht von 1983 nicht vor, daß ein Bischof auf eigene Faust und ohne die Bitte des abgefallenen Priesters einen Laisierungsprozeß beginnt.

Es kommt aber vor, daß untreue Priester einfach abhauen, ein Konkubinat staatlich anmelden, Kinder zeugen und keine Bitte um eine formale Dispens vom Zölibatsversprechens stellen.

Wenn der abgefallene Priester seinen Abfall nicht „klären“ wolle, liege es im Interesse der Kirche, das Zölibatsversprechen aufzuheben und den Priester zu laisieren- erklärte Kardinal Hummes.

Die Kinder des abgefallenen Priesters hätten ein angebliches Recht auf einen Vater, der „in den Augen Gottes und vor seinem Gewissen“ in einer korrekten Lage lebt.

Die neue Richtlinie wolle beispielsweise in solchen Fällen helfen – so Kardinal Hummes.

Künftig dürfe ein Bischof von alleine – ohne Bitten des abgefallenen Priesters – aktiv werden.
      
177 Lesermeinungen
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#180   wickerl   06:59:04 | Freitag, 19. Juni 2009
so ist es
Es gibt in Österreich einen sehr großen Orden, da ist ein nicht laisierter, standesamtlich verheirateter Priester Chef der Klosterschulen.
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#179   franziskus   15:11:48 | Montag, 15. Juni 2009
Zum Vatertag war das eine gute Nachricht
Das Naturrecht hat Vorrang bekommen.
Viele Priesterkinder müssen jetzt nicht mehr „Onkel“, sondern dürfen „Vater“ sagen.
„ich bin der Vater!“ rief einer, der überraschend in den Notarztwagen sprang, wo er die Geburt seines Kindes mitbekam.
Mutter und Kind wären wohlauf, meinte der Notarzt im Spital, aber der Vater brauche ärztliche Hilfe.
Seiner künftigen Frau sagte der junge Vater am Wochenbett: „Eigentlich könnt ich jetzt ruhig mein Gehör verlieren, denn ich habe den unvergesslichen ersten Schrei meines Kindes gehört.“ :(3
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#178   Paulaner †   12:44:16 | Montag, 15. Juni 2009
Hat denn Jesus die Mittelmeer-Bürokratie festgelegt oder das Heil auf die Welt gebracht?
Leo-Miles-Bibelsektierer: @Regina
Diese Aussage ist aber keine Aufforderung zum Heiraten, sondern eindeutig eine Beschränkung:
Err schütt errnd!
>:)
Der Heilige Paulus hat geschrieben, wer wann wie oft heiraten darf. Knieschlotter.
:-D An Thimoteus.
Und jetzt gilt das für ALLE. Weil es geschrieben steht. Auf Pappyyruss.
:-( und auf dem Bildschirm.
Für eewich.
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#177   Mannheimer †   12:31:25 | Montag, 15. Juni 2009
Ja, folget Christus nach in allem!
Heiratet bloss nicht, Ihr Christen und zeuget bloss keine Kinderlein – dann seid Ihr ganz und gar in der Nachfolge Christi und so ganz nebenbei erledigt sich das Problem des Christentums ganz von alleine. ;-) >:)
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#176   franziskus   12:17:31 | Montag, 15. Juni 2009
Jeder Sex ist Sünde?! „Toto genere suo“
Das ist zumindest die Meinung ma0geblicher vorkonziliarer Moraltheologen, wie Noldin(SJ) oder eines Kapuziners, dessen Name mir entfallen ist.
Ein Prümmer in Fribourg, der die 7 Tugenden und nicht die 10 Gebote als Grundlage nahm, oder ein Häring (Gesetz Christi), ein August Adam (Primat der Liebe) waren damals schon lange anderer Ansicht.
Entschuldigt, dass ich erst jetzt wieder den Faden aufnehme.
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#175   Leo Miles   12:10:27 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Regina
„Dann lesen Sie doch mal im 1. Timotheusbrief das 3. Kapitel. Dort finden Sie bstimmt eine Erklärung. Der Bischof soll ein Mal verheiratet sein!“
Diese Aussage ist aber keine Aufforderung zum Heiraten, sondern eindeutig eine Beschränkung: Es sollte kein Mann zum Bischof zugelassen werden, der mehr als einmal verheiratet gewesen ist.
Im Anfangsstadium der Kirche Christi kam es logischer Weise häufiger vor, daß sich bereits verheiratete Menschen zu Christus bekehrten. Um diesen Männern nicht den Eintritt in den Priesterstand zu verwehren, gestattet man auch, daß sie bereits verheiratet waren, aber eben nur ein Mal.
Es wurde also schon klar und deutlich auf entsprechende Treue und Keuschheit wert gelegt. Selbst wenn ein Mann verwitwet war, sollte er nicht ein zweites Mal heiraten. Ein solcher Mann sollte nicht Bischof werden dürfen; das besagt diese Stelle bei Timotheus.
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#174   Kunstmaler †   19:24:16 | Samstag, 6. Juni 2009
Erzbischof Piacenza, der Sekretär der Kongregation sagt:
Aus diesem Grund habe die Kirche im II. Vatikanischen Konzil sowie im darauf folgenden Lehramt der Päpste und in den Synoden betont, entschlossen „an dem Gesetz festzuhalten, das den zur Priesterweihe nach dem lateinischen Ritus ausersehenen Kandidaten den frei gewählten ständigen Zölibat auferlegt“ (Pastores dabo vobis, 29).
„Der Zölibat des Priesters“, so Erzbischof Piacenza abschließend, „ist ein Geschenk, das die Kirche empfangen hat und bewahren will, mehr denn je davon überzeugt, dass er ihr selbst und der Welt zum Wohl gereicht.“
Also – der Zölibat bleibt.
Amen o^/
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#172   Anti-Kreuz.net   17:32:09 | Samstag, 6. Juni 2009
Zum Abschluss nur noch einmal ein Wort zum Kunsthannes:
Ich begebe mich nun auf ihr doch so niedriges Niveau und sage nur, dass Menschen wie sie unsere Kirche zerstören mit ihrer ablehnenden, hasserfüllten, besserwisserischen und arroganten Art.
Gott sei Dank müssen auch sie sich irgendwann vor unserem Gott rechtfertigen und ich hoffe, dass sie dann den Gott begegnen den ich vertrete (den Gott der Liebe) und nicht ihrem Gott (dem Gott des Zornes). Dann hätten sie nämlich sehr schlechte Karten.
Fröhliches Schmoren in der Hölle!
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#171   Kunstmaler †   12:11:37 | Samstag, 6. Juni 2009
S.g.Leo Miles
Es gibt Dinge, die sind auch ewig gut und richtig. Der Mensch muß sich diesen Dingen anpassen und nicht umgekehrt.
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :(3
Doch ist es eben schade, dass so viele Priester abfallen und dann noch Schaden anrichten. Die Kinder müssen es dann ausbaden und das ist sooooo ungerecht…der Priester kann nämlich bei der Pfarre bleiben, wenn er seiner Familie dann verlässt …und was ist mit dem KIND? Das hat keinen Vater…wie gemein :-[ :'( :-[
Gesegnet jene Priester, die Ihr Amt ernst nehmen und im Sinne Christi tätig sind. o^/
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#170   Regina 1961   11:29:37 | Samstag, 6. Juni 2009
@Leo Miles
Dann lesen Sie doch mal im 1. Timotheusbrief das 3. Kapitel. Dort finden Sie bstimmt eine Erklärung. Der Bischof soll ein Mal verheiratet sein!
Regina
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#169   Leo Miles   09:31:44 | Samstag, 6. Juni 2009
@Kunstmaler
Aufgrund der Verfehlung von Priestern kann man nicht das hohe Ideal als solches stürzen. Das ist unsinnig.
Man kann auch nicht Glaubenswahrheiten aufweichen, nur weil gewisse „Kirchenleute“ damit ihre Probleme haben.
Es gibt Dinge, die sind auch ewig gut und richtig. Der Mensch muß sich diesen Dingen anpassen und nicht umgekehrt.
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#168   Kunstmaler †   09:27:20 | Samstag, 6. Juni 2009
es ist logisch, dass
viele Menschen nicht verstehen, dass das Zölibat eigentlich ausschließlich der Reinheit dient und darunter sind auch viele Priester und das ist auch das große Unglück an der Sache.
Und vor allem unreine Menschen – also jene, die sich schon sehr beschmutzt haben – wehren sich gegen die Reinheit.
Das ist logisch, denn sonst würden diese ja ihr ganzes Leben infrage stellen müssen.
Christus war rein und diese Reinheit verlangt er von jenen die ihm nachfolgen wollen mit dem Satz: Wer es fassen kann, der fasse es.
Da jedoch heute die RKK Priester es nicht fassen können, wäre es eben besser diese würden schon verheiratet ihre Priesterweihe empfangen, damit diese nicht unehliche Kinder in die Welt setzen, womit diese nur noch mehr Schaden anrichten, als mit ihrer Dummheit die Reinheit nicht zu begreifen.
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#167   Leo Miles   09:25:04 | Samstag, 6. Juni 2009
@catholic
„Der zölibatäre Apostel Paulus beschreibt den verheirateten Bischof und nennt das Heiratsverbot „Dämonenlehre.““
Könntest du das bitte genauer ausführen? Wo sagt Paulus, daß ein Bischof verheiratet sein SOLLTE?
Es gab zu seiner Zeit (also ca 40 bis 60 n.Chr.) durchaus Priester und Bischöfe, die bereits verheiratet waren. Das ist auch logisch, daß es damals oft so war. Denn Jesus wurde erst kürzlich gekreuzigt. Viele bekehrten sich ja erst später. Viele waren somit auch schon verheiratet, als sie einen kirchlichen Weg einschlugen.
Aber Paulus sagt auch: „Mir ist es lieber, ein jeder bleibe wie ich“ (1. Kor 7), also unverheiratet. Jesus selbst war unverheiratet und Er sagte: „…andere verzichten von sich aus auf die Ehe, um des Himmelsreiches willen…“ (Mt 19,12)
Der Zölibat ist logischer Weise keine „Dämonenlehre“, sonst wäre unser Herr Jesus Christus nach deiner „Logik“ von einem Dämon besessen gewesen, denn Er nahm sich freiwillig keine Frau.
Warum sollte dieses Ideal nun für katholische Priester schlecht sein??
Es gibt in diesem Sinne auch kein wirkliches „Heiratsverbot“, sondern der Zölibat ist ein freiwilliges Gelübde. Wer das nicht halten kann, sollte lieber eine Familie gründen, anstatt eine klerikale „Laufbahn“ einzuschlagen. Es gibt den Ehestand und es gibt den Priesterstand. Diese grundsätzliche Trennung war ein Garant der kirchlichen Stärke.
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#166   Gotthard   09:22:59 | Samstag, 6. Juni 2009
@Kunstmaler
Jede Form der Sexualität beinhaltet auch Schuld.
eine tolle Moraltheologie – entstanden in einer schlaflosen Nacht.
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#165   Ernst von Zwiefalten   09:17:24 | Samstag, 6. Juni 2009
Deus est caritas
Hallo Kunstmaler,
vielleicht lesen Sie erst einmal die Enzyklika „Deus est caritas“, bevor Sie wie ein Blinder von der Farbe reden.
Oder wechseln Sie Ihren Beichtvater.
Was Sie da von sich geben ist ziemlich grenzwertig.
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#164   Kunstmaler †   08:06:39 | Samstag, 6. Juni 2009
der Zölibat
ist erst dann sinnvoll, wenn wirklich alle RKK Priester diesen auch „verstehen“.
Der Sinn liegt nicht in einer finanziellen Sache, sondern der Sinn liegt in der Reinheit.
Christus hätte seine Aufgabe nicht erfüllen können, wenn er sich beschmutzt hätte. Christus war frei von Schuld und frei von sexueller Schuld.
Jede Form der Sexualität beinhaltet auch Schuld.
Aber das wissen heute nur ganz wenig Geistliche mehr.
Der Zölibat ist eine hohe Sache, doch wenn man es dem Priesteramtskandidaten nicht klar machen kann, im Sinne dessen, dass es der Reinheit dient, hat das Zölibat keinen Sinn mehr – denn der Geist muss fassen, warum man etwas tut. Wenn es der Geist nicht fassen kann, ist der Körper nicht mehr zu halten.
Und wenn ein Priesteramtskandidat meint, dass es Blödsinn wäre, dass der Zölibat der Reinheit dient, dann soll dieser unbegnadete Trottel auch kein Priester werden, denn dann hat dieser keinen heiligen Geist in sich, um Gut und Böse zu verstehen.
Die RKK wird den Zölibat für den RKK Priester niemals fallen lassen.
Darum: den RKK Priestern den Zölibat mal schmackhaft machen im Sinne der Reinheit und nicht immer im Sinne des Verbotenen.
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#163   Ernst von Zwiefalten   00:04:38 | Samstag, 6. Juni 2009
Brautschau für die Kirche
Bei den Protestanten ist das kein Stück anders. Wie sagte dazu ein kluger Philosophieprofessor: „Das ist die abstrakte Negation des katholischen Zölibats.“ (Anmerkung für Experten der Philosophie: Der Mann ist Hegelianer und „negative Abstraktion“ ist das schlechteste Urteil, das ein Hegelianer aussprechen kann)
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#162   Kunstmaler †   20:06:26 | Freitag, 5. Juni 2009
jö FANG
da freuen wir uns aber O:)
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#161   SG_FAN6   20:05:34 | Freitag, 5. Juni 2009
Gott hat mir schon geantwortet!
und wenn ihr alle brav seid, werde ich seine Antwort euch erzählen.
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#160   Kunstmaler †   20:00:09 | Freitag, 5. Juni 2009
SG FANG
Das fragen Sie mal den lieben Gott – dann bekommen Sie Ihre Antworten und Gott können Sie dann Ihre Antwort geben. :-D
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#159   SG_FAN6   19:58:05 | Freitag, 5. Juni 2009
Welcher Reinheit dient der Zölibat?
Da kann man wieder sehen, was fast 2000 Jahre Kirche verursacht hat.
Es ist durch nichts mehr zu überbieten.
Ich möchte hier alle fragen:
1. Warum hat Gott 2 Weltkriege zugelassen?
2. Warum hat Gott diese Kirche zugelassen?
Bitte beantwortet mir das, ich werde euch danach meine Antwort geben.
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#158   Kunstmaler †   18:50:40 | Freitag, 5. Juni 2009
der Zölibat
ist eine gute Sache, weil er der Reinheit dient, doch ist dieser Absolutheitsanspruch an Reinheit (da es sowieso kein Priester kapiert) fehl am Platz – denn dies sind einfach ganz gewöhnliche Männer und somit verführbar.
Es ist ja schön und gut, wenn man auf Christis Wegen wandeln möchte, doch klappt das nicht immer.
Und deshalb lieber Heirat vor der Priesterweihe, damit man später keine großen Sünden, wie Konkubinatsverhältnisse, begeht.
Das meine ich nur, weil der Zölibat anscheinend nicht für alle Priester einzuhalten ist. Ein Konkubinatsverhältnis und unehelich gezeugte Kinder sind ein Grauen vor dem Herrn, weil hier „ein Leben in Lüge“ gelebt wird und so unschuldige Seelen, wie die Kinder, mithineingezogen werden. Und das ist unverantwortlich.
1. Pflichtheirat vor der Priesterweihe
2. Priesterweihe erst ab dem 30. Lebensjahr
:-D O:) :-D
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#157   Paulaner †   18:49:34 | Freitag, 5. Juni 2009
Zum Zölibat: lauter glücklich verheiratete Frauen im Umfeld der Priester!
Die sich nicht an die armen Priester heranschleichen. O:)
:-D
Und schon ist das Problem gelöst. :)3
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#156   Marcelus   17:44:03 | Freitag, 5. Juni 2009
franziskus: Die orthodoxe Kirche ist die Römisch-Katholische Kirche –
und da haben wir bereits regulär verheiratete Priester in den Ostkirchen, unter Dispens auch in der lateinischen Kirche des Westens.
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#155   franziskus   17:42:14 | Freitag, 5. Juni 2009
@kunstmaler: Brautschau für Priester
Wenn die „Mutter Kirche“ sich in der Frage der Priesterehe der orthodoxen Kirche angleicht, müssen die Priesteramtskandidaten spätestens noch als Diakone vor der Priesterweihe schnell auf Brautschau gehen.
Die erfolgte Priesterweihe ist dann zwar auch ein Ehehindernis, die erfolgte Ehe aber kein Weihehindernis mehr.
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#154   Kunstmaler †   16:30:19 | Freitag, 5. Juni 2009
SG_FANG
lieber eine Dorfschlampe als 10 Dorftrottel in der Kirche
Aber die sind ja schon drinnen – und zwar jene Dorftrottel, die es mit der Dorfschlampe tun.
Claro ?
Und damit das nicht passiert:
Heiratspflicht für RKK Priester noch VOR der Priesterweihe!
Aber keine Sorge – wird eh nicht passieren – nö, im Gegenteil – es werden immer mehr Schlampen jene RKK Priester beschmutzen, die eben einfach nur Männchen sind, statt MÄNNER!
Und deshalb ein großes Lob jenen Priestern, die das Zölibat einhalten! Gott segne diese Gottesmänner.
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#153   SG_FAN6   16:08:56 | Freitag, 5. Juni 2009
Kunstmaler
lieber eine Dorfschlampe als 10 Dorftrottel in der Kirche
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#152   St. Anton †   15:57:51 | Freitag, 5. Juni 2009
@ defendor
Der Geruchssinn der meisten konservativen Pseudo-Christen ist doch längst von schweren Weihrauchschwaden beschädigt…
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#151   wassers   15:17:31 | Freitag, 5. Juni 2009
Nein, zur Verherrlichung
Gottes, nicht des Teufels, sollten Sie wissen, Schamane!
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#150   Schalom   15:15:43 | Freitag, 5. Juni 2009
Aha, Herr defendor, darum gibte es so blumige Brockatgewänder bei den Frömmsten
aller Priester und Bischöfe.
Schöen Blumen und baldige Genesung für Sie :(3 :(3 :(3
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#149   SG_FAN6   15:10:04 | Freitag, 5. Juni 2009
1% Priester sind heiligmässig
Die anderen saufen oder fressen sich den Bauch voll und wieder andere lieben eine Frau oder einen Mann! So schaut es in der Mutter Kirche aus. Von heilig keine Spur oder wenn fängt bei dir die Kirchengeschichte an vielleicht beginnt bei dir die Kirchengeschichte mit 2369 nach Christus?
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#148   hildegardfan   14:56:43 | Freitag, 5. Juni 2009
Oh defendor…
Jetzt kommt die Sachen mit dem Bienchen und Blüüümchen… boah wat süüüüß…
Mit Pheromonen und Co. möchte ich Sie jetzt nicht belasten, das würde Sie bei weitem überfordern.
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#147   defendor   14:52:43 | Freitag, 5. Juni 2009
Wichtig…
Das Böse kommt oft daher im Kleide einer „schönen Blume“…
doch nur eine Seele im Stande der Gnade riecht deren Gestank des Verderbens !
Diesen „Geruchssinn“ vermittelt alleine die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche ist
das
E b e n b i l d
der Weisheit der Heiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
ER trägt sie in Seinem Herzen !
Daher kann auch nur ein Priester heiligmässig leben, der den mystischen Leib CHRISTI, die HEILIGE MUTTER KIRCHE und ihre reine Lehre aus
ganzem Herzen liebt !
www.gloriapolo.net/
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#146   hildegardfan   14:23:02 | Freitag, 5. Juni 2009
Männerbild…
Huhu Frollein,
nun, es ist nicht mein Männerbild, aber ich könnte mir vorstellen, das es durchaus Frauen gibt, die einen Pfarrer dermaßen idealisieren.
Er hört zu, ist sanft, vergeistlicht, der Fels in der Brandung…
Zumal es doch auch so ist, das, wenn Frauen Probleme haben, und gehen damit zum Priester, dieses wirklich, im Idealfall, zuhört und sich um die Belange der Frau soweit es geht kümmert.
Und da kann es doch sicherlich passieren, das eine Frau wenn Sie emotional verletzlich ist, die Botschaft mit dem Boten verwechselt.
Ich, z.B. hätte meinen Freund heute fast gekillt!!!!!
Szenen wie im Bürgerkrieg. Zumindest von der Lautstärke her… :-O
Wenn wir in einem Büro sind, gehen andere schon mal stiften!!!!! (So ein Liebevolles Miteinander wie wir haben, die sind ja alle nur neidisch… :-D )
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#145   defendor   14:04:31 | Freitag, 5. Juni 2009
Für die HEILIGE MUTTER KIRCHE…
…ist es segensreicher, wenn weniger, dafür aber im Herzen ohne Wenn und Aber UNGETEILTE Priester in die direkte Nachfolge unseres
HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS treten.
Die nach dem Vaticanum II. so verbissen voran getriebene – meist auf Ungehorsam basierende – Verweltlichung der Priester hat nun nach gut 40 Jahren nebst leeren ( modernistischen ) Priesterseminaren auch einen – v.a. Frauen – Laien-Scherbenhaufen hinterlassen, dessen „Hinterlassenschaft“ sich auch in den dem Zölibat ungehorsam gewordenen Priestern augenscheinlich wird.
Die im WEIHEVERSPECHEN versicherte Hingebung vieler Priester ALLEINE AN UNSEREN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS ist daher oft nur noch ( modernistische) Makulatur, die vom Krakelen nach „verheirateten Priestern“ lediglich ihre traurige Bestätigung findet !
Die Tendenz zeigt – dem HEILIGEN GEIST sei es gedankt – in eine andere Richtung !
Die traditionellen Priesterseminare erhalten unverminderten Zulauf und müssen gar teilweise ausbauen !
Eine neue Priestergeneration wächst heran, die die verantwortungsvolle WÜRDE ihrer Berufung ( Hochwürden !) nicht von Laien-Diktaturen herunter deklinieren lassen und ihr HERZ
ALLEINE DER ALLEINIGEN EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS schenken und dies – auch aus Liebe zum mystischen Leib CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre – in Kleidung und Verhalten auch so nach aussen bekunden !
Der HEILIGE GEIST hat Zeichen gesetzt !
ER wird das Begonnene auch vollenden !
www.gloriapolo.net
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#144   Bodo11 †   14:01:18 | Freitag, 5. Juni 2009
clarissa polonia:
Rechtsverdreherin:
besteht nicht das eigentliche Problem darin, daß Johannes Paul II. nur gesagt hat: „Wir tun es nicht! – Wir sind dazu nicht berechtigt.“
Die Diskussion wäre zu Ende gewesen bevor sie begonnen hatte, wenn der apostolische Stuhl eine klare Entscheidung über die Materie des Weihesakraments getroffen hätte, z.B. „mulier in respectu ordinis sacramenti materia inconsecrabilis est, quare valide ordinari nequeunt.“
Das wäre es doch gewesen. Aber, nur zu sagen man dürfe es nicht tun, heißt doch, man könnte es tun – und, täte man es, waäre es auch gültig
Nicht dürfen, aber können,wie ?
Und dann wärs kirchenrechtlich sogar noch“rechtskräftig“,darauf reiten sie doch herum…durch ihr unverantwortliches Geschreibe ermutigen sie doch geradezu ordinierungswütige Frauen in ihrer starrsinnigen Haltung.
So wie diese hier :www.priesterinnen.net/
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#143   Paulaner †   13:42:06 | Freitag, 5. Juni 2009
Das ist die „vorkonziliare“ Welt, ja, so kenne ich das.
MartinBieger: Für Defendor hört wohl ein Priester unterhalb der Gürtellinie auf zu existiren.
Das war aber „früher“ nicht nur für die Priester so vorgegeben, auch ein Schiffskapitän, ein Feuerwehrhauptmann, ein Polizist usw. hatte in der „Meinung“ der Bevölkerung sein Privatleben unterzuordnen.
Beamtenstatus sollte ähnlich sein, Soldaten noch mehr: werden nicht für die Arbeitszeit bezahlt sondern für ihre pure Existenz, für Ihren Einsatz bei Bedarf.
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#142   Kunstmaler †   12:56:03 | Freitag, 5. Juni 2009
Regina, Anette
Hoppla, nähern Sie Sich etwa meinen schon immer dargebotenen Meinungen?
Geändert habe ich meine Meinung wegen der Priesterkinder – denn diese Seelen müssen ausbaden, was deren dumme Eltern angerichtet haben. Gehen Sie auf die Seite Priesterkinder – ich gebe sie hier nicht an, weil ich nicht weiß, ob es der Redaktion recht ist, bitte googeln – und dann lesen Sie deren Geschichten. Da wird mir ganz schlecht – wie UNGERECHT Leute, die sich „erwachsen“ nennen zu einem unschuldigen Kind überhaupt sein können.
Besser ein verheirateter Mann, der auch bereit ist Verantwortung zu übernehmen, wird Priester, als ein Mann, der sich selber noch sucht. Warum schon verheiratget werden Sie berechtigterweise fragen: weil der Priesterberuf ja schließlich nicht zur Brautschau ausarten soll.
Es sollen jene Männer Priester werden, die sich gefunden haben und keine Selbstverleugner oder gar Suchende. Es gibt sicher zölibatäre Priester, aber es sind einfach zu wenige, als dass man das noch verantworten könnte, was unverheiratete Priester so anrichten können.
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#141   Frollein Rottenmaier †   12:54:08 | Freitag, 5. Juni 2009
@Regina
Mit „lustig“ meinte ich auch nicht das Thema „Zölibat“, sondern nur die Ausführung, Frauen würden zu Soutanenträgern tendieren, da man ihnen dort endlich mal zuhöre… ;-)
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#140   Luteranerin †   12:49:16 | Freitag, 5. Juni 2009
Kunstmaler
Jaaaaaaaaa ich weiß das sie für den Zölibat sind. Ich war es noch nie und werde es auch nie sein und wenn Defendor es mir mit der Brechstange (Gloria Polo) beibringen wollte, hätte er damit auch keinen Erfolg.
Wenn die Pfarrer schon vor der Weihe heiraten müssten, würde es mich allerdings schon mal interessieren, wie dann die Zahlen in den Seminaren aussehen würden. ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
Aber bitte lassen sie doch ihre Beschimpfungen. Das führt doch auch nicht weiter.
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#139   Regina 1961   12:47:12 | Freitag, 5. Juni 2009
@Kunstmalerin
Hoppla, nähern Sie Sich etwa meinen schon immer dargebotenen Meinungen? Wache oder träume ich?
Klar ist der Zölibat für Ordensleute bindend. Nicht aber für Weltpriester. Wer ihn dort leben kann, soll es auch tun. Wer ihn aber nicht halten kann, der soll auch heiraten dürfen.
Regina
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#138   Kunstmaler †   12:38:40 | Freitag, 5. Juni 2009
Anette
aber die ganze Doppelmoral hätte endlich mal ein Ende.
Sie wissen ja, dass ich für den Zölibat bin – aber besser einzuhalten ist dieser eben im Ordensbereich.
Der Priester ist eben ständig mit Menschen (ja auch Frauen :-D ) zusammen und da wäre es besser, wenn er bereits das heilige Sakrament der Ehe hat, statt später mit einer Dorfschlampe im Konkubinat zu sündigen.
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#137   Regina 1961   12:35:27 | Freitag, 5. Juni 2009
@Frollein
Mensch, sooo lustig finde ich die Diskussion wirklich nicht. Wenn man an all das Elend denkt, das durch den Zölibat entstanden ist und auch noch entstehen wird, sollte er nicht abgeschafft bzw. der Freiwilligkeit unterworfen werden…
Das Angebot von Kunstmaler ist zwar gut gedacht, aber genau so unpraktikabel (Falls sie es denn ernst meint…)
Zwangsverheiratete Priesterkandidaten…
Regina
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#136   Luteranerin †   12:30:32 | Freitag, 5. Juni 2009
Kunstmaler
Das der Priester den Vater symbolisiert, da Hatte ich jetzt nicht daran gedacht.
Ihre Idee das Pfarrer schon vor dem Weiheakt verheiratet sein sollen, ja den kann ich unterstützen.
Das viele RKK Pfarrer nicht zu ihren Kindern stehen, finde ich auch nicht gut. Das ist m.A. nach ein Verbrechen an den Kinderseelen.
Eine eingehendere Prüfung der Pfarrkanditaten ist auf jeden Fall eine gute Idee, dann hätten wir zwar wahrscheinlich noch weniger Pfarrer, aber die ganze Doppelmoral hätte endlich mal ein Ende.
Redaktion benachrichtigen
#135   johnPaul   12:25:09 | Freitag, 5. Juni 2009
LÖL,Kunstmaler
Wieder mal voll in Action ?
Sie sind doch betrunken,lügner.
Redaktion benachrichtigen
#134   Frollein Rottenmaier †   12:22:24 | Freitag, 5. Juni 2009
@Anette, @Regina, @Hildegardfan
LÖL!!! Köstlich Eure Diskussion!!! :-D
Was habt Ihr denn für ein Männerbild???
Gott sei Dank gibt es nicht nur dümmliche Machos! Es gibt genügend Männer jenseits dem kirchlichen Dienst, die durchaus auch zuhören können und für alles Mögliche Verständnis haben. Das ist gottlob nicht auf die Soutanenträger beschränkt. Also DAS wäre wirklich ein Drama… ;-)
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#133   Kunstmaler †   12:20:04 | Freitag, 5. Juni 2009
Anette
Ein Priester symbolisiert allgemein den VATER – man nennt ihn Vater, Pater, Padre ect.
Das ist ein unbewusster Vorgang – selbst ältere vaterkomplexgestörte Frauen fahren (auch) auf jüngere Priester ab.
Es gibt wirklich genug Männer in dieser Welt – es muss kein Priester sein, den man verführt.
Deshalb – wenn Männer schon vor ihrem Weiheamt verheiratet wären und dann erst zum Priesteramt geweiht werden würden – gäbe es nicht so viele Priesterkinder.
Diese armen Kinder müssen dann die Rechnung für die Hurerei ihrer Eltern bezahlen und viele RKK Priester stehen nicht einmal zu ihren Kindern – welche Schande vor Gott.
Deshalb: Heiratspflicht für Priesteramtskandidaten, damit sich dieser Unfug endlich aufhört.
Und natürlich eine eingehendere Prüfung für diese Leute – also Priester werden erst ab dem 30. Lebensjahr – wo der Priester als Persönlichkeit schon gefestigt ist und nicht so ein junger Lolli, der noch gar nichts über das Leben weiß.
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#132   Luteranerin †   12:15:02 | Freitag, 5. Juni 2009
Kunstmaler
tja, Vaterkomplex mag wohl oft stimmen. Nur unser damaliger Pfarrer war erst 35 Jahre. Also ist diese Idee bei ihm wohl eher unlogisch oder???????
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#131   Kunstmaler †   12:11:27 | Freitag, 5. Juni 2009
Anette
hab mir schon oft überlegt, was diese Frauen sich dabei denken.
Die denken sich NICHTS dabei – weil diese Frauen Fetischisten sind – ob ein Arztkittel oder eine Soutane macht keinen Unterschied.
So ein Vaterkomplex ist doch herrlich für psychisch gestörte Weibsbilder.
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#130   Luteranerin †   12:07:02 | Freitag, 5. Juni 2009
Regina, hildegardfan
Ihr habt schon recht, das suchen die meisten Frauen, das ihnen jemand zuhört. Unser Pfarrer sah auch noch gut aus, war gepflegt und hatte keinen Bierbauch.
ICH habe keinen Pfarrer jemals verführt oder verführen wollen. Das liegt auch sicher an meiner Erziehung, hab mir schon oft überlegt, was diese Frauen sich dabei denken.
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#129   Kunstmaler †   12:06:52 | Freitag, 5. Juni 2009
die orthodoxen Priester sind ja auch verheiratet
deshalb:
Noch bevor der Mann RKK Priester wird, MUSS er schon verheiratet sein, damit sich diese dumme Dornenvögelrumhurerei endlich aufhört.
Dann haben die psychisch gestörten Vaterkomplexweibileins nämlich nichts mehr auszurichten.
Es sollten nur verheiratete Männer zum Priesteramt zugelassen werden.
JAWOLL ! :-D
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#128   hildegardfan   11:57:08 | Freitag, 5. Juni 2009
Regina hat da schon Recht…
Die meisten Frauen suchen in erster Linie Jemanden der zuhört, da ist, sich Zeit nimmt.
Da kommt ein Priester gerade Recht.
Gerade weil Priester, Pfarrer etc. so verklärt und Idealisiert werden.
Soutanen sind schick… aber ich würde mich keinem Priester an den Hals werfen. Das hätte der Mann nicht verdient… :-D
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#127   vonHerzmanovsky-Orlando   11:48:44 | Freitag, 5. Juni 2009
@Regina 1961
Würde der Zölibat frei gelassen, wäre dieses Thema vollkommen überholt.
Klar, da gingen dann nach der gleichen Logik die Scheidungsgeschichten der Herrn Priester los. Wenn ein Zölibatärer die Dinge, die er im seelsorgerlichen Gespräch erfährt in der Hose nicht aushält, warum sollte er sie dann als Verheirateter aushalten? Nach 10 Jahren Ehe stellt sich da auch meist eine gewisse Routine ein.
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#126   Regina 1961   11:43:24 | Freitag, 5. Juni 2009
@Annette
Seien Sie mir nicht böse, aber wenn Frauen wirklich „scharf“ auf die Soutanenträger sind, dann stimmt etwas nicht. Mit diesen Frauen. Ich denke eher, daß viele Frauen in einem Priester das suchen, was sie zu Hause nicht finden. Jemand, der ihnen zuhört. Schließlich ist der Priester ja an erster Stelle Seelsorger. Daß daraus dann schnell eine Beziehung werden kann, nun, das liegt auf der Hand. Würde der Zölibat frei gelassen, wäre dieses Thema vollkommen überholt.
Regina
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#125   MartinBieger   11:35:36 | Freitag, 5. Juni 2009
Für Defendor
hört wohl ein Priester untehalb der Gürtellinie auf zu existiren.
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#124   Luteranerin †   11:26:39 | Freitag, 5. Juni 2009
Defendor
ich habe nur einen kath. Pfarrer jemals live in Soutane gesehen. Dazu kann ich sagen das die Soutane wirklich super an diesem Pfarrer aussah, ABER seien sie unbesorgt, ich habe ihn NICHT verführt. Dazu war ich viel zu schüchtern, was ich aber weiß, das diesem Pfarrer viele weibliche heimliche Blicke gefolgt sind und wenn er zu den Faschingsbällen mitging zu denen er eingeladen wurde, konnte er sich vor Tanzpartnerinnen kaum retten. Mein Vater der zu Fasching mit der Kapelle dabei war, erzählte uns das die Frauen Schlange gestanden hätten.
Das ist eine ernst gemeinte Einlassung, tatsächlich so passiert.
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#123   franziskus   11:26:04 | Freitag, 5. Juni 2009
Witzig dieser „Defendor“ des Zölibats!
Antiquiert (seit Hieronymus) frauenfeindlicher geht es nicht mehr!
Auch „Priesterwürde gegen Laiendiktatur“ klingt nicht schön, weil die Bischöfe bei uns selbst beim Bruttoaufwand Pastoralassistenten gegenüber Pfarrern bevorzugen.
Man kann nie genug haben, um Gutes zu tun.
Defendor geht an der Realität vorbei und ignoriert die defacto Zölibatsverweigerung vieler Priester z.Beispiel in Zentralafrika. Weltpriester sind nicht Spiritanermönche!
Die Kirche scheint nur zu stolz zu sein, um Anleihen bei anderen christlichen Kirchen zu machen, die das Potential kongenialer religiöser Familiengründung in der Tradition des Evangeilischen oder Orthodoxen Pfarrhauses schon seit Jahrhunderten nützen.
Nebenberufliche, nicht so hoch theologisch gebildete Priester würden zölibatäre Generalseelsorger oder Funktionäre nur aufwerten.
Außerdem kann jeder seinen Zölibat wie bisher als Ordensmensch pflegen.
o^/
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#122   hildegardfan   11:01:44 | Freitag, 5. Juni 2009
Oh defendor:
Ihre „Argumente“ und Ansichten werden immer kruder und verworrener… :-O
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#121   defendor   09:57:12 | Freitag, 5. Juni 2009
@aufrechterkatholik…sicherlich…
…ist ein würdevoll gekleideter Priester – also in der vorgeschriebenen Priester-Kleidung – leider für viele Frauen gleichsam – wider besseren Wissens – eine „zu erorbernde Beute“ !
Allerdings kann ihr dies nur gelingen, wenn die angebliche „Beute“ keinerlei Anzeichen von „Gegenwehr“ zeigt, sprich…
ein heiligmässiger Priester, dessen HERZ ungeteilt unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gehört, wird schon die ersten Anzeichen einer Bezirzungs-Absicht im Keime ersticken können, indem er auf keinerlei Annäherungsversuche reagiert.
Sicherlich ist es gerade heute in den Modernisten-Gemeinden für einen Priester besonders schwierig, dies so durch zu ziehen, denn der Laien-„Frauen-Sturm“ ist gleichsam ein „Vorzeige-Erfolg“ für jene, die die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche aushebeln möchten !
Ein „Kuschel-Priester“, der es nicht mehr wagt, seine GOTTGEBENE PRIESTERWÜRDE als über der Laien-Diktatur klar zu stellen, der wird denn auch lediglich als „Kollege“ der Laien angesehen und von diesen somit vereinnahmt…bez. den Frauen auch in der Gefühlswelt !
Daher muss das hochwürdige Priesteramt wieder als solches von den dazu Berufenen gelebt werden…durch eine klare Abgrenzung des priesterlichen Amtes und des Laien-Amtes…also wieder der Respekt vor dem hochwürdigen Priesteramt verschafft werden…
Nur so – unter dem Schutz und Schirm der Gottesmutter Maria – kann ein Priester zu jener Klippe werden, an der die Versuchungen abprallen !
www.gloriapolo.net/
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#120   aufrechterkatholik   09:37:31 | Freitag, 5. Juni 2009
Defendor
Ein Priester, der sich noch als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige Frauen.
So sollte es sein. Doch zwei Anmerkungen:
Bisweilen bemächtigt sich dennoch modischer Schnickschnack der priesterlichen Kleidung!
Und es gibt Frauen, die ein strammer Talar erst besonders – sit veniat verbo – erregt und sie animiert, ihre Verführungskünste einzusetzen. Wie denken Sie darüber? Was sollte man den Priestern empfehlen? Wohlan, helfen Sie weiter, jawoll!
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#119   defendor   09:31:28 | Freitag, 5. Juni 2009
@Paulaner…Sie weisen in die richtige Richtung…
…Ich muss Ihnen in der Beziehung zustimmen, dass mit dem „Laien-Sturm“ – d.h. dem Einzug der Laien männlichen und weiblichen Geschlechtes auch in die „Seelsorge“ Tür und Tor für die Versuchung geöffnet wurde !
Zunehmend sind es denn auch junge Frauen – sogenannte „Katechetinnen“ /„Pastoralassistentinnen“/„Gemeindeleiterinnen“ – die sich in den Gemeinden breitmachen und sich somit den Priestern – die ohnehin oft nur noch als „priesterliche Mitarbeiter“ aufgeführt sind…welch eine Farce ! – Tag für Tag „päsentieren“ und ihre „Sicht“ der Verkündigung zum Besten geben, die vielfach so gut wie gar nichts mehr mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu tun hat.
Der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. hat denn auch unfassbare Missstände mit sich gebracht und das hochwürdige Priesteramt durch Laien-Diktaturen derart an den Rand gedrängt, dass sich viele Priester gleichsam von diesem Sog des Handstreich-Modernismus aufsaugen lassen.
Ein heiligmässiger Priester bedarf daher gerade heute der mächtigen Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, um diese wahren Stürme der Versuchungen bestehen zu können…
denn heute werden diese gleichsam auf dem roten Teppich eingeladen und richten verheerenden Schaden an den Priester-Herzen an !
Möge die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria uns wieder Priester schenken, an deren Herzen jegliche Verlockungen der Lüge abprallen.
www.gloriapolo.net/
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#118   Paulaner †   09:17:28 | Freitag, 5. Juni 2009
Soutanen sind sexy
defendor: HIER NUN BEIM RICHTIGEN THEMA
Ein Priester, der sich noch als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige Frauen.
Das halte ich für einen Irrtum – die Frauen ticken anders.
Trotzdem: der Teufel sorgt für Gelegenheiten.
Außerdem – die Priester sind meistens erst dann lässig mit der Kleidung, wenn sie schon umgefallen sind, nicht um Frauen anzumachen.
Je mehr „Laienorganisationen“ den Priestern die Seelsorge erleichtern, desto mehr „Kontakte“ gibt es.
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#117   defendor   09:05:08 | Freitag, 5. Juni 2009
HIER NUN BEIM RICHTIGEN THEMA noch einmal…Die Früchte des Ungehorsams…
…nach dem Vaticanum II. haben nicht nur eine völlige Verwässerung und Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche im Schlepptau gebracht sondern auch eine Priestergeneration, die lieber „in cognito“
– also ohne die vorgeschriebene priesterliche Kleidung – auftritt…und so leider oft in der Welt versandet !
Ein Priester, der sich noch als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige Frauen.
Freillich wird es immer wieder Frauen geben, die selbst dies nicht kümmert und die wider besseren Wissens einen Priester umgarnen wollen.
Tun sie dies bewusst, so machen sie
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS die IHM alleine gehörenden Herzen der Priester streitig und laden Schuld auf sich !
Priester, die ihre Auserwählung und ihre würdevolle Berufung im Herzen tragen, lassen sich – kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES und der Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria – nicht auf keinerlei derartige Techtel-Mechtel ein !
Nicht umsonst sind die heiligmässigsten Priester aller Generationen diejenigen gewesen,
die sich auch dem unbefleckten Herzen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht haben !
Unter ihrem Schutz und Schirm kann ein Priester alle noch so teuflisch eingefädelten Versuchungen bestehen !
www.gloriapolo.net/
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#116   Kunstmaler †   08:05:23 | Freitag, 5. Juni 2009
aufrechterkatholik
ach so… :-# …tschuldigung
jawoll O:)
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#115   aufrechterkatholik   08:02:14 | Freitag, 5. Juni 2009
Kunstmaler
muss heißen: Jawoll. Dient in meinen Stellungnahmen als deftige, herzhafte Bekräftigung. Sowas wie ein profanisiertes Amen.
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#114   Kunstmaler †   07:23:43 | Freitag, 5. Juni 2009
aufrechtkatholik
jawohl… :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#113   aufrechterkatholik   07:20:49 | Freitag, 5. Juni 2009
Kunstmaler
So…und jetzt gehen Sie beichten, Bursche, damit Sie wenigstens etwas Sinnvolles in Ihrem Amt tun.
Ich darf den Hinweis angesichts manch schlampiger und schnell vergebender (und somit vergeblicher Beichtväter) ergänzen: Bei einem Priester, der streng nachfragt und vor allem im sechsten Gebot genau ist (ich darf an meinen Kampf gegen die Verharmlosung der Selbstbefleckung erinnern – alle anderen Worte für dieses Übel sind übrigens Verniedlichung), der sodann eine gründliche, umfassende und wahre Buße gibt (und nicht nur ein Vater-Unser). Ansonsten ist bei diesem sich hinter diesen Nickname versteckenden angeblichen Priester alles verloren. Deshalb rufe auch ich Ihnen zu: Gehen Sie beichten, Bursche, umfassend, gründlich und von durchdringender Reue geprägt, jawoll!
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#112   Kunstmaler †   07:15:45 | Freitag, 5. Juni 2009
Anti-kreuz.net
Ich kann nur hoffen, dass Sie kein Priester der RKK sind, denn anderen Usern Haß zu unterstellen, weil diese gegen die Sünde sind, ist schon ein starkes Stück für einen Priester.
Und noch mal Sie Beamtenpriester (vom Menschen gemachter Priester, nicht von Gottes Gnaden): Jede Frau, die sich mit einem Priester oder einem verheirateten Mann einlässt, ist ne Dreckschlampe oder finden Sie, dass es eine „Kleinigkeit“ Bastarde heranzuziehen? Finden Sie das? Solche Priester gehören sofort aus dem Priesteramt entlassen, aber ich weiß ja, solche Typen wie Sie gehen die Sünde ja noch „salonfähig“ machen mit Ihrer blöden Toleranz dem Teufel gegenüber. Mit einem Priester wie Sie hat der Teufel seine Freude.
So…und jetzt gehen Sie beichten, Bursche, damit Sie wenigstens etwas Sinnvolles in Ihrem Amt tun.
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#111   Luteranerin †   01:40:01 | Freitag, 5. Juni 2009
Leo Miles
Mein evangelischer Pfarrer hatte gleich 4 Kinder und trotzdem kam er seinem Dienst nach, die Gemeinde hatte nicht den Eindruck das die Familie ihm die Energien raubte. Es war eher umgedreht, diese gab ihm wohl sehr viele zurück.
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#110   catholic   01:23:48 | Freitag, 5. Juni 2009
Lieber St. Anton, verstehen Kerzenleuchter und Blumenstöcke das lateinische Gemurmel ?
Du wirst einen Lebrevisten icht einemal mit dem Evangelium und den Paulusbriefen in punkto Apostel-Bischofs- Priesterehe überzeugen.
Gute Nacht :)3
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#109   St. Anton †   01:14:57 | Freitag, 5. Juni 2009
@ Miles
Sie verstehen mich falsch. Natürlich sollen Söhne von Priestern nicht auch Priester werden – es sei denn, sie wollen unbedingt.
Nein, es ist nur so, daß das Zölibat Männer abschreckt, die gerne selber Kinder hätten. Die werden dann natürlich nicht Priester – obwohl sie vielleicht geeignet wären. Das bedeutet, das Zölibat – so wie jedes andere Kriterium natürlich – vermindert die Zahl infragekommender Anwärter.
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#108   catholic   01:10:14 | Freitag, 5. Juni 2009
Hochwürdiger HerrLeo Miles
Jesus: „ Mein Joch ist sanft und meine Bürde leicht.“
Der zölibatäre Apostel Paulus beschreibt den verheirateten Bischof und nennt das Heiratsverbot „Dämonenlehre.“
Ihre „Logik“ ist ein Hohn gegen alle verheirateten Priester der 21 Rituskirchen in der Römisch Katholischen Kirche und gegne die verheirateten Apostel.
Beten Sie zum Heiligen Geist und denken Sie darüber in Ruhe nach!
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#107   Leo Miles   00:58:30 | Freitag, 5. Juni 2009
Logik anwenden
@ clarissa & Kunstmaler
Der Zölibat ist eine Tugend, die durchaus schwer einzuhalten ist. Aber es ist ein Ideal, daß der Priester erstreben muß, um Gott und der Gemeinde besser dienen zu können; um seinen Geist und seine Gotterkenntnis voranzubringen und die Kirche zu stärken.
Jesus nachzufolgen ist auch schwer; die Gebote einzuhalten ist auch schwer; sollte man diese Zielsetzung also gleich fallen lassen, nur weil es schwer ist???
@ St.Anton
Der Priestermangel kommt nicht durch den Zölibat. Wenn Priester Kinder (Söhne) zeugen, heißt das noch lange nicht, daß aus diesen Kindern wieder Priester werden. Das ist ein Trugschluß. Denn meistens ist es nicht so.
Der Priesterstand ist keine Abstammungs- oder biologische Vererbungsfrage, sondern eine Berufung.
Der Priester hat in erster Linie Gott und der Gemeinde zu dienen und nicht einer eigenen Familie. Die raubt ihm logischer Weise Energie für seinen Gottesdienst.
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#106   catholic   23:05:38 | Donnerstag, 4. Juni 2009
In Wien hatte ein Pfarrer mit seiner Glaubensschwester ein intimes Verhältnis.
Die mitwissenden Katholiken der Gemeinde akzeptierten „diese Unzucht.“ Als der Priester seine Liebste heiraten wollte, ging das nicht, weil er r.k. war und seit 1139 Zölibatspflicht lebenslänglich besteht. Der Pfarrer mußte gehen.
Kurze Zeit später, geschah es, dass die Pfarrei einem uniert-katholischem Priester mit Ehefrau anvertraut wurde.
Dazu denke ich mir meinen Teil.
Wer weiß, wieviele römisch katholische Priester wegen Heirat entpflichtet worden sind?
Wer weiß, wieviele verheiratete unierte katholische Priester im Dienst der Kirche sind?
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#105   Bodo11 †   22:07:19 | Donnerstag, 4. Juni 2009
hildegardfan
de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer)
Und ?
Ihr Leben haben viele Priester in KZ gegeben,aber kaum jemand FREIWILLIG FÜR einen andern.
Ihr Vergleich ist also fehl am Platz.
Abe so kennt man sie ja.Dumm bis auf den Grund,zynisch (sie meinen : ironisch) und niveaulos.
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#104   hildegardfan   21:47:45 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ach Bodo…
Sie kennen scheinbar viele Dinge ohne Niveau… sollte es nicht unter Ihrigem sein, sich mit sowas zu beschäftigen?
Aber hier für Sie:
de.wikipedia.org/…Ich_bin_dann_mal_weg www.kreuz.net/
Sehr empfehlenswert…
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#103   clarissa colonia   21:43:56 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ach, care pediculeXI,
tun Sie doch sich und allen anderen Zuschreibern den Gefallen, konkreter zu werden …
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#102   Bodo11 †   21:40:54 | Donnerstag, 4. Juni 2009
hildegardfan
Also ich will sie ja nicht aufwerten,indem ich noch Konversation mit ihnen treibe,aber speziell für ihren Intellekt hab ich da was für sie ungemein Passendes,so ihr Niveau :
www.youtube.com/watch?v=TuWRJrDsKMM
clarissa colonia
Wir alle die wir hier jeden Tag hier lesen,kennen ihr „Fachgebiet“ sehr gut.
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#101   hildegardfan   21:37:06 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ lateinheini:
Unser Bodo hat hier vor gar nicht langer Zeit geschrieben, das er Seinen Kinder auch mal „eine langt“ wenn die Frech werden…
Was er unter frech versteht hat er aber nicht näher definiert.
Es ist aber schon erbärmlich genug, wenn Jemand meint, die Eigenen Kinder schlagen zu müssen.
Das ist ein Armutszeugnis.
Und auch der Rest, den er hier so „absondert“ läßt einen zu dem Schluß kommen, hier nicht eben mit der hellsten Elfe im Wald zu diskutieren.
Ich finde es übrigens auch furchtbar, das alles und Jeder Kinder in die Welt setzen darf. Als Hundehalter muss man für bestimmte Rassen einen Sachkundenachweis erbringen!!! Ein Führerschein für Eltern erscheint mir bei solchen Gestalten wie Bodo mehr als ratsam…
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#100   lateiniheini   21:32:48 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@hildegardfan
Dass unser Freund Bodo seine Kinder züchtigt (sofern er denn welche hat), kann ich nicht so recht nachvollziehen… ;-)
Nach seinen Erziehungsmethoden müssten das doch ganz ganz ruhige, liebe, brave, demütige und kopfnickende Kinder sein, die ihrem Vater jeden Wunsch erfüllen und auch nichts verraten, wenn er Mama mal eine scheuert!
Aber vielleicht haben sie sich ja auch schonmal ohne Erlaubnis einen Joghurt aus dem Kühlschrank genommen oder heimlich KIKA geschaut…! Dann wäre natürlich der Rohrstock die passende Antwort…
Oder sie haben während einer tridentinischen Messe gegähnt…man weiß ja nie!
Nee, wenn man sich manche Leute hier anschaut, kann man wirklich Mitleid mit deren Kindern bekommen…Es ist schon traurig, das man in Deutschland für alles eine Befugniss braucht, aber Kinder kriegen und „er“ziehen, da braucht man keinerlei Qualifikation! Schlimm,schlimm…
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#99   clarissa colonia   21:29:51 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Care cimexXI,
mein Fachgebiet ist Ihnen gewiß unzugänglich, da ich mit Ihnen und Ihersgleichen hier bestenfalls dilttiere.
Auch falle ich sicher nicht unter das BVwVfG.
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#98   hildegardfan   21:28:27 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ja, glaubt denn einer…
von den Zölibatsbefürwortern, das es sowas nur unter Katholiken gab?!?
de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer) www.kreuz.net/
Bodo, üb das nochmal…
Und: der Mann war a. Protestant und b. verheiratet!!!
Pfui Spinne…
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#97   Bodo11 †   21:23:22 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Glaubt denn einer von den Zöllibatskritikern hier
Glaubt denn einer von den Zöllibatskritikern hier es gäbe einen Seligen Rupert Mayer OHNE den Zöllibat ?
de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer
Sein Leben gegeben für einen FAMILIENVATER !
Das konnte er,weil er eben KEINE Familie hatte.
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#96   hildegardfan   21:21:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Der Bodo mit dem Bagger…
Ach Bodo,
das Sie vom Intellekt eher etwas in Warzengröße haben, ahnte ich ja schon länger… Aber das was Sie hier jetzt präsentieren, ist die gallopierende Unflätigkeit eines armseligen Potentaten.
Kein Wunder das Sie es nötig haben, Ihre Kinder zu züchtigen, Ihr Intellekt läßt eine nicht physische Kommunikation einfach nicht zu.
Sie sind ein armseliger, kleiner Wicht.
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#95   Anti-Kreuz.net   21:16:38 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Kunstmaler:
Ach wissen sie, ich merke schon das es keinen Sinn hat mit ihnen über fundamentaltheologische Dinge zu sprechen, da sie für ihren Geist zu hoch sind.
Von ihnen kann ich nichts lernen. Sie sind so voller Hass und Menschenverachtung, dass ich einfach nicht bereit bin von ihnen etwas anzunehmen.
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#94   Bodo11 †   21:05:32 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Clarissa Composta, die 5te Kolonne
…Persönlichkeitsstörung oder sexuelle Aberration
Das ist doch eigentlich IHR Fachgebiet,sie alte Schlampe.
:-D :-D :-D :-D :-! :-! :-!
Das dümmliche Zölibats-Reinheitsgefasel richtet sich selbst!
Jetzt kommt sie endlich raus,die pseudoheilige Nuttennonne.
Defendor lass dich nicht hier von dem Sondermüll reizen.
Abblitzen lassen.
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#93   lateiniheini   20:49:58 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@herzilein
Sorry, aber ich muss widersprechen! Kennst du ja von mir nicht anders!
Bei den Protestanten ist keine Berufung erforderlich.
Wer bestimmt den darüber, ob ein Priester/Pfarrer/Pastor sich nun berufen fühlt oder nicht?
wie dem Ingenieur sein Sohn Ingenieur wird und dem Arzt sein Sohn Arzt (o.k. es klappt nicht immer!) so wird dort dem Pastor sein Sohn Pastor.
Diese Aussage ist ja wohl an den Haaren herbeigezogen! Glaub mir, ich habe in meinem Leben viele evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen erlebt. Ein einziger Fall ist mir bekannt, in dem ein Kind ebenfalls Theologie studiert hat.
Im übrigen kenne ich auch einige Söhne und Töchter von evangelischen Pfarrern, die allesamt „normale“ Berufe erlernt haben!
erst ein gewisser Kinderüberschuß bringt Priester.
Soso, dann ist die „Berufung“ also einzig und allein von der Anzahl der Kinder abhängig! Naja…
Die Krise des Priestertums ist eine Krise der Familien.
Das stimmt insofern, dass sich kaum eine Familie mehr von einem ehelosen Priester vorschreiben lässt, wie sie zu leben hat und wie ihr Sexualleben zu gestalten hat! Und das ist gut so!
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#92   vonHerzmanovsky-Orlando   20:35:18 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@St.Anton
Die evangelische Kirche hat das Problem zwar auch, aber in viel schwächerem Ausmaß. So kommt es, daß evangelische Pastoren – trotz der „Ablenkung“ durch die eigene Familie – womöglich mehr Zeit und Kraft für ihre Schäfchen haben als der römisch-katholische Kollege.
Bei den Protestanten ist keine Berufung erforderlich. Pastor ist bei denen ein Brotberug wie Ingenieur oder Arzt. Berufung ist da durch Talent ersetzt. Und Nepotismus ist dort gang und gäbe; wie dem Ingenieur sein Sohn Ingenieur wird und dem Arzt sein Sohn Arzt (o.k. es klappt nicht immer!) so wird dort dem Pastor sein Sohn Pastor. Bei den Katholiken ist das anders. Dem Ingenieur sein Sohn wird Ingenieur, dem Arzt sein Sohn Arzt, etwas Talent vorausgesetzt, aber erst ein gewisser Kinderüberschuß bringt Priester. Wenn sich der Arzt denkt, mein ältester Sohn ist Arzt geworde und führt die Tradition weiter, der zweite ist Klosterbruder geworden, weil er fürs Leben nicht recht taugt, der dritte wurde Jurist, weil er keine rechten Interessen hatte, aber was der vierte wird, das überlass ich dem, dann kommen plötzlich Berufungen raus. Ohne viele Kinder keine Priester. Die Krise des Priestertums ist eine Krise der Familien. Und damit wieder eine Krise des Priestertums, all der Pfäffchen, die ihren Schäfchen sagten, Abtreibung ist nicht so schlimme und Verhütung von Leben ist janz normal.
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#91   DJM †   20:24:06 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Kunstmaler
„Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“ Aus dem Prolog des Johannes 1,9 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh1.html
Damit meinte Christus SICH SELBST – denn er stand in diesem Augenblick unter ihnen.
Erinneren wir uns an das Gebet, welches der Sohn des Höchsten bei der Bergpredigt gebetet hat. „Dein Reich komme“.
Christus ist der Anfang und das Ende
Wovon? Natürlich von Allem, was ist, denn alles hat einen Anfang und ein Ende. Jeder Gegenstand quasi, auch jeder Gedanke. Also ist Christus auch der Anfang und das Ende aller ungeschaffenen Dinge. Jede Idee bspw. ist eine ungeschaffene Sache, mit einem Anfang und einem Ende. Gedanken werden abgekürzt, oft nicht bis zu Ende gedacht. Dabei fällt mir Hesse ein, der den Satz schrieb: „alles, was nicht bis zu Ende gelitten und gelöst ist, kommt wieder.“
Und führe uns nicht in Versuchung.
Versuchungen kommen und Prüfungen. Dennoch bitten wir im Vater Unser, dass wir davor bewahrt bleiben. Ebenso könnten wir sagen: Und führe uns in der Versuchung. Dh. wenn die Versuchung kommt, so ist sie eine Prüfung und Gott möge durch diese führen. Ach, es ist nicht einfach, aber ein herzliches Gebet aus dem Willen Jesu. Gott will, dass wir ihn bitten.
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#90   St. Anton †   20:23:59 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ Leo Miles
Der Klerus ist doch bereits geschwächt, besonders in ländlichen Gegenden gibt es ein enormes Nachwuchsproblem.
So gibt es viele katholische Gemeinden, die sich einen Priester teilen müssen. Die Seelsorge leidet darunter schwer, weil für viele Dinge weniger Zeit ist. Da braucht man für die Beichte einen Termin, das war früher mal anders, obwohl die Zahl der „aktiven“ Katholiken zurückgegangen ist.
Die evangelische Kirche hat das Problem zwar auch, aber in viel schwächerem Ausmaß. So kommt es, daß evangelische Pastoren – trotz der „Ablenkung“ durch die eigene Familie – womöglich mehr Zeit und Kraft für ihre Schäfchen haben als der römisch-katholische Kollege.
Sie sehen: Das Argument „sich ganz Gott und der Kirche widmen können“ mag theoretisch ja zutreffen, aber in der Praxis finden wir ein anderes Bild vor.
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#89   clarissa colonia   20:17:48 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Sie erinnern sich nicht?
Kunstmaler (Freitag, 29. Mai 2009 11:20, „Jeder muß wachsen + …“) „Aber N.N., bitte lesen Sie meine Lesermeinungen in diesem Thread durch – ich will mich nicht x-mal wiederholen müssen.
Aber noch einmal für Sie: der Ministrant versinnbildlicht Jesus als Kind am Altar. Das wird Ihnen kein Priester mehr heute sagen, weil sie es nicht wissen und das ist auch das Drama des heutigen unerfahrenen Priesters.“
Mi caro/a, entweder Sie sind ein Schelm oder ein Fake!
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#88   Kunstmaler †   20:10:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
DJM…
Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.“
Damit meinte Christus SICH SELBST – denn er stand in diesem Augenblick unter ihnen. Denn Christus ist der Anfang und das Ende.
Der Heilige Geist kommt von Gott und betrifft nur den Geist und nicht den Körper.
clarissa: ich habe gar nichts darüber geschrieben. Das haben Sie mir unterstellt.
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#87   DJM †   20:08:50 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Psalm 128(127),1-2.3.4-5.
„[Ein Wallfahrtslied.] Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt und der auf seinen Wegen geht! Was deine Hände erwarben, kannst du genießen; wohl dir, es wird dir gut ergehn. Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau drinnen in deinem Haus. Wie junge Ölbäume sind deine Kinder rings um deinen Tisch. So wird der Mann gesegnet, der den Herrn fürchtet und ehrt. Es segne dich der Herr vom Zion her. Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen.“
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#86   clarissa colonia   20:05:27 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ach, übrigens, werter Kunstmaler!
Sie sagten doch, in Thomas Hemerkens Imitatio Christi stünde, die Ministranten repräsentierten den kindlichen Jesus am Altar. Dafür wollten Sie doch noch eine Quellenangabe nachreichen, oder nicht?
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#85   DJM †   19:54:23 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@Kunstmaler
Der Geist des Antichristen war schon vor Christus in der Welt.
Erkläre mir den Unterschied zwischen „HIMMEL“, „REICH GOTTES“, „PARADIES“ und „HIMMELREICH“. Ist alles Deiner Meinung nach das Selbe?
„Vom Kommen des Gottesreiches
Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.“ Lk 17,20-21 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk17.html
Sie verherrlichen diese Welt, obwohl Christus meint, dass dies nicht sein Reich ist.
Sein Reich ist der Tempel und der Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes Gottes.
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#84   clarissa colonia   19:54:21 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Jawohl!
Sittenreine Priester braucht die Kirche, wie Francesco della Rovere!
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#83   Kunstmaler †   19:49:02 | Donnerstag, 4. Juni 2009
atheisti
Ja…glauben Sie, von Ihnen hätte ich was anderes erwartet. :-P
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#82   möchtegern-kathole   19:48:39 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Himmelreich?
Text: Matthäus 13,44-46
44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.
45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, 46 und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
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#81   atheisti †   19:47:25 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@kunstmaler
Der Zölibatdient der Reinheit. Rein soll der Priester vor dem Altar des Herrn sein – rein soll sein Leib und sein Geist sein.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#80   Kunstmaler †   19:44:51 | Donnerstag, 4. Juni 2009
DJM…
da ich Ihren Geist kenne, habe ich nichts anderes erwartet…ich kenne Ihre Seele, denn Gott gibt es den Seinen im Schlaf.
Natürlich kommt das Gute von Gott in dieser Welt – aber dann kam der Antichrist…kapiert?
Mein Reich ist nicht von dieser Welt – d.h. das Reich Christi ist bei Gott im Jenseits…kapiert?
Sie verherrlichen diese Welt, obwohl Christus meint, dass dies nicht sein Reich ist. Gott erbarme sich Ihrer blinden Seele.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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