Priester nach der Ordnung des nachkonziliaren Zusammenbruchs
Seit dem Zweiten Vatikanum werden Priester massenweise von ihrem Zölibatsversprechen entbunden. Inzwischen ist es vielen sogar egal, ob diese Entbindung stattfindet oder nicht. Darum muß der Vatikan handeln.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat die Laisierung für abgefallene Priester modifiziert.
Das
berichtete der Nachrichtendienst der US-Bischofskonferenz, ‘Catholic News Service’, am Mittwoch.
Die
Agentur beruft sich auf einen Brief, den der Präfekt der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes,
am 18. April an die Bischöfe sandte.
Der Kardinal erklärt darin, daß die Kleruskongregation die Vollmacht
erhalten habe, die Laisierung und die Entbindung vom Zölibatsversprechen abgefallener Priester auch ohne
Anfrage durchzuführen.
Ein entsprechendes Dekret wurde vom Heilige Vater am 30. Januar gebilligt.
Von
der neuen Regelung sind Priester betroffen, die ihrem Amt seit mehr als fünf Jahren untreu geworden sind,
mit einer Frau in öffentlicher Unzucht hausen und sich um die kirchenrechtlichen Konsequenzen nicht scheren.
Kardinal Hummes erklärte vor ‘Catholic News Service’, daß der administrative Ablauf für die Laisierung
in diesen Fällen vereinfacht wurde.
Es habe in der Vergangenheit viele Probleme gegeben, auf die man
das Kirchenrecht nicht habe adäquat anwenden können.
So sieht das Kirchenrecht von 1983 nicht vor,
daß ein Bischof auf eigene Faust und ohne die Bitte des abgefallenen Priesters einen Laisierungsprozeß
beginnt.
Es kommt aber vor, daß untreue Priester einfach abhauen, ein Konkubinat staatlich anmelden,
Kinder zeugen und keine Bitte um eine formale Dispens vom Zölibatsversprechens stellen.
Wenn der abgefallene
Priester seinen Abfall nicht „klären“ wolle, liege es im Interesse der Kirche, das Zölibatsversprechen
aufzuheben und den Priester zu laisieren- erklärte Kardinal Hummes.
Die Kinder des abgefallenen Priesters
hätten ein angebliches Recht auf einen Vater, der „in den Augen Gottes und vor seinem Gewissen“ in einer
korrekten Lage lebt.
Die neue Richtlinie wolle beispielsweise in solchen Fällen helfen – so Kardinal
Hummes.
Künftig dürfe ein Bischof von alleine – ohne Bitten des abgefallenen Priesters – aktiv werden.
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177 Lesermeinungen
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Zum Vatertag war das eine gute Nachricht Das Naturrecht hat Vorrang bekommen. Viele Priesterkinder müssen
jetzt nicht mehr „Onkel“, sondern dürfen „Vater“ sagen. „ich bin der Vater!“ rief einer, der überraschend
in den Notarztwagen sprang, wo er die Geburt seines Kindes mitbekam. Mutter und Kind wären wohlauf, meinte
der Notarzt im Spital, aber der Vater brauche ärztliche Hilfe. Seiner künftigen Frau sagte der junge
Vater am Wochenbett: „Eigentlich könnt ich jetzt ruhig mein Gehör verlieren, denn ich habe den unvergesslichen
ersten Schrei meines Kindes gehört.“ :(3
Hat denn Jesus die Mittelmeer-Bürokratie festgelegt oder das Heil auf die Welt gebracht? Leo-Miles-Bibelsektierer:
@Regina Diese Aussage ist aber keine Aufforderung zum Heiraten, sondern eindeutig eine Beschränkung:
Err schütt errnd! Der Heilige Paulus hat geschrieben, wer wann wie oft heiraten darf. Knieschlotter. An Thimoteus. Und jetzt gilt das für ALLE. Weil es geschrieben steht. Auf Pappyyruss. und auf dem Bildschirm.
Für eewich.
#177 Mannheimer † 12:31:25 | Montag, 15. Juni 2009
Ja, folget Christus nach in allem! Heiratet bloss nicht, Ihr Christen und zeuget bloss keine Kinderlein –
dann seid Ihr ganz und gar in der Nachfolge Christi und so ganz nebenbei erledigt sich das Problem des
Christentums ganz von alleine.
Jeder Sex ist Sünde?! „Toto genere suo“ Das ist zumindest die Meinung ma0geblicher vorkonziliarer Moraltheologen,
wie Noldin(SJ) oder eines Kapuziners, dessen Name mir entfallen ist. Ein Prümmer in Fribourg, der die
7 Tugenden und nicht die 10 Gebote als Grundlage nahm, oder ein Häring (Gesetz Christi), ein August Adam
(Primat der Liebe) waren damals schon lange anderer Ansicht. Entschuldigt, dass ich erst jetzt wieder
den Faden aufnehme.
@Regina „Dann lesen Sie doch mal im 1. Timotheusbrief das 3. Kapitel. Dort finden Sie bstimmt eine Erklärung.
Der Bischof soll ein Mal verheiratet sein!“ Diese Aussage ist aber keine Aufforderung zum Heiraten, sondern
eindeutig eine Beschränkung: Es sollte kein Mann zum Bischof zugelassen werden, der mehr als einmal verheiratet
gewesen ist. Im Anfangsstadium der Kirche Christi kam es logischer Weise häufiger vor, daß sich bereits
verheiratete Menschen zu Christus bekehrten. Um diesen Männern nicht den Eintritt in den Priesterstand
zu verwehren, gestattet man auch, daß sie bereits verheiratet waren, aber eben nur ein Mal. Es wurde
also schon klar und deutlich auf entsprechende Treue und Keuschheit wert gelegt. Selbst wenn ein Mann
verwitwet war, sollte er nicht ein zweites Mal heiraten. Ein solcher Mann sollte nicht Bischof werden
dürfen; das besagt diese Stelle bei Timotheus.
#174 Kunstmaler † 19:24:16 | Samstag, 6. Juni 2009
Erzbischof Piacenza, der Sekretär der Kongregation sagt: Aus diesem Grund habe die Kirche im II. Vatikanischen
Konzil sowie im darauf folgenden Lehramt der Päpste und in den Synoden betont, entschlossen „an dem Gesetz
festzuhalten, das den zur Priesterweihe nach dem lateinischen Ritus ausersehenen Kandidaten den frei gewählten
ständigen Zölibat auferlegt“ (Pastores dabo vobis, 29). „Der Zölibat des Priesters“, so Erzbischof
Piacenza abschließend, „ist ein Geschenk, das die Kirche empfangen hat und bewahren will, mehr denn je
davon überzeugt, dass er ihr selbst und der Welt zum Wohl gereicht.“ Also – der Zölibat bleibt. Amen
o^/
Zum Abschluss nur noch einmal ein Wort zum Kunsthannes: Ich begebe mich nun auf ihr doch so niedriges
Niveau und sage nur, dass Menschen wie sie unsere Kirche zerstören mit ihrer ablehnenden, hasserfüllten,
besserwisserischen und arroganten Art. Gott sei Dank müssen auch sie sich irgendwann vor unserem Gott
rechtfertigen und ich hoffe, dass sie dann den Gott begegnen den ich vertrete (den Gott der Liebe) und
nicht ihrem Gott (dem Gott des Zornes). Dann hätten sie nämlich sehr schlechte Karten. Fröhliches Schmoren
in der Hölle!
#171 Kunstmaler † 12:11:37 | Samstag, 6. Juni 2009
S.g.Leo Miles Es gibt Dinge, die sind auch ewig gut und richtig. Der Mensch muß sich diesen Dingen anpassen
und nicht umgekehrt. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :(3 Doch ist es eben schade, dass so viele Priester
abfallen und dann noch Schaden anrichten. Die Kinder müssen es dann ausbaden und das ist sooooo ungerecht…der
Priester kann nämlich bei der Pfarre bleiben, wenn er seiner Familie dann verlässt …und was ist mit
dem KIND? Das hat keinen Vater…wie gemein Gesegnet jene Priester, die Ihr Amt ernst nehmen und im
Sinne Christi tätig sind. o^/
@Leo Miles Dann lesen Sie doch mal im 1. Timotheusbrief das 3. Kapitel. Dort finden Sie bstimmt eine Erklärung.
Der Bischof soll ein Mal verheiratet sein! Regina
@Kunstmaler Aufgrund der Verfehlung von Priestern kann man nicht das hohe Ideal als solches stürzen.
Das ist unsinnig. Man kann auch nicht Glaubenswahrheiten aufweichen, nur weil gewisse „Kirchenleute“ damit
ihre Probleme haben. Es gibt Dinge, die sind auch ewig gut und richtig. Der Mensch muß sich diesen Dingen
anpassen und nicht umgekehrt.
#168 Kunstmaler † 09:27:20 | Samstag, 6. Juni 2009
es ist logisch, dass viele Menschen nicht verstehen, dass das Zölibat eigentlich ausschließlich der
Reinheit dient und darunter sind auch viele Priester und das ist auch das große Unglück an der Sache.
Und vor allem unreine Menschen – also jene, die sich schon sehr beschmutzt haben – wehren sich gegen die
Reinheit. Das ist logisch, denn sonst würden diese ja ihr ganzes Leben infrage stellen müssen. Christus
war rein und diese Reinheit verlangt er von jenen die ihm nachfolgen wollen mit dem Satz: Wer es fassen
kann, der fasse es. Da jedoch heute die RKK Priester es nicht fassen können, wäre es eben besser diese
würden schon verheiratet ihre Priesterweihe empfangen, damit diese nicht unehliche Kinder in die Welt
setzen, womit diese nur noch mehr Schaden anrichten, als mit ihrer Dummheit die Reinheit nicht zu begreifen.
@catholic „Der zölibatäre Apostel Paulus beschreibt den verheirateten Bischof und nennt das Heiratsverbot
„Dämonenlehre.““ Könntest du das bitte genauer ausführen? Wo sagt Paulus, daß ein Bischof verheiratet
sein SOLLTE? Es gab zu seiner Zeit (also ca 40 bis 60 n.Chr.) durchaus Priester und Bischöfe, die bereits
verheiratet waren. Das ist auch logisch, daß es damals oft so war. Denn Jesus wurde erst kürzlich gekreuzigt.
Viele bekehrten sich ja erst später. Viele waren somit auch schon verheiratet, als sie einen kirchlichen
Weg einschlugen. Aber Paulus sagt auch: „Mir ist es lieber, ein jeder bleibe wie ich“ (1. Kor 7), also
unverheiratet. Jesus selbst war unverheiratet und Er sagte: „…andere verzichten von sich aus auf die
Ehe, um des Himmelsreiches willen…“ (Mt 19,12) Der Zölibat ist logischer Weise keine „Dämonenlehre“,
sonst wäre unser Herr Jesus Christus nach deiner „Logik“ von einem Dämon besessen gewesen, denn Er nahm
sich freiwillig keine Frau. Warum sollte dieses Ideal nun für katholische Priester schlecht sein?? Es
gibt in diesem Sinne auch kein wirkliches „Heiratsverbot“, sondern der Zölibat ist ein freiwilliges Gelübde.
Wer das nicht halten kann, sollte lieber eine Familie gründen, anstatt eine klerikale „Laufbahn“ einzuschlagen.
Es gibt den Ehestand und es gibt den Priesterstand. Diese grundsätzliche Trennung war ein Garant der
kirchlichen Stärke.
Deus est caritas Hallo Kunstmaler, vielleicht lesen Sie erst einmal die Enzyklika „Deus est caritas“,
bevor Sie wie ein Blinder von der Farbe reden. Oder wechseln Sie Ihren Beichtvater. Was Sie da von sich
geben ist ziemlich grenzwertig.
#164 Kunstmaler † 08:06:39 | Samstag, 6. Juni 2009
der Zölibat ist erst dann sinnvoll, wenn wirklich alle RKK Priester diesen auch „verstehen“. Der Sinn
liegt nicht in einer finanziellen Sache, sondern der Sinn liegt in der Reinheit. Christus hätte seine
Aufgabe nicht erfüllen können, wenn er sich beschmutzt hätte. Christus war frei von Schuld und frei
von sexueller Schuld. Jede Form der Sexualität beinhaltet auch Schuld. Aber das wissen heute nur ganz
wenig Geistliche mehr. Der Zölibat ist eine hohe Sache, doch wenn man es dem Priesteramtskandidaten nicht
klar machen kann, im Sinne dessen, dass es der Reinheit dient, hat das Zölibat keinen Sinn mehr – denn
der Geist muss fassen, warum man etwas tut. Wenn es der Geist nicht fassen kann, ist der Körper nicht
mehr zu halten. Und wenn ein Priesteramtskandidat meint, dass es Blödsinn wäre, dass der Zölibat der
Reinheit dient, dann soll dieser unbegnadete Trottel auch kein Priester werden, denn dann hat dieser keinen
heiligen Geist in sich, um Gut und Böse zu verstehen. Die RKK wird den Zölibat für den RKK Priester
niemals fallen lassen. Darum: den RKK Priestern den Zölibat mal schmackhaft machen im Sinne der Reinheit
und nicht immer im Sinne des Verbotenen.
Brautschau für die Kirche Bei den Protestanten ist das kein Stück anders. Wie sagte dazu ein kluger
Philosophieprofessor: „Das ist die abstrakte Negation des katholischen Zölibats.“ (Anmerkung für Experten
der Philosophie: Der Mann ist Hegelianer und „negative Abstraktion“ ist das schlechteste Urteil, das ein
Hegelianer aussprechen kann)
Welcher Reinheit dient der Zölibat? Da kann man wieder sehen, was fast 2000 Jahre Kirche verursacht hat.
Es ist durch nichts mehr zu überbieten. Ich möchte hier alle fragen: 1. Warum hat Gott 2 Weltkriege
zugelassen? 2. Warum hat Gott diese Kirche zugelassen? Bitte beantwortet mir das, ich werde euch danach
meine Antwort geben.
#158 Kunstmaler † 18:50:40 | Freitag, 5. Juni 2009
der Zölibat ist eine gute Sache, weil er der Reinheit dient, doch ist dieser Absolutheitsanspruch an
Reinheit (da es sowieso kein Priester kapiert) fehl am Platz – denn dies sind einfach ganz gewöhnliche
Männer und somit verführbar. Es ist ja schön und gut, wenn man auf Christis Wegen wandeln möchte,
doch klappt das nicht immer. Und deshalb lieber Heirat vor der Priesterweihe, damit man später keine
großen Sünden, wie Konkubinatsverhältnisse, begeht. Das meine ich nur, weil der Zölibat anscheinend
nicht für alle Priester einzuhalten ist. Ein Konkubinatsverhältnis und unehelich gezeugte Kinder sind
ein Grauen vor dem Herrn, weil hier „ein Leben in Lüge“ gelebt wird und so unschuldige Seelen, wie die
Kinder, mithineingezogen werden. Und das ist unverantwortlich. 1. Pflichtheirat vor der Priesterweihe
2. Priesterweihe erst ab dem 30. Lebensjahr
Zum Zölibat: lauter glücklich verheiratete Frauen im Umfeld der Priester! Die sich nicht an die armen
Priester heranschleichen. Und schon ist das Problem gelöst. :)3
franziskus: Die orthodoxe Kirche ist die Römisch-Katholische Kirche – und da haben wir bereits regulär
verheiratete Priester in den Ostkirchen, unter Dispens auch in der lateinischen Kirche des Westens.
@kunstmaler: Brautschau für Priester Wenn die „Mutter Kirche“ sich in der Frage der Priesterehe der orthodoxen
Kirche angleicht, müssen die Priesteramtskandidaten spätestens noch als Diakone vor der Priesterweihe
schnell auf Brautschau gehen. Die erfolgte Priesterweihe ist dann zwar auch ein Ehehindernis, die erfolgte
Ehe aber kein Weihehindernis mehr.
#154 Kunstmaler † 16:30:19 | Freitag, 5. Juni 2009
SG_FANG lieber eine Dorfschlampe als 10 Dorftrottel in der Kirche Aber die sind ja schon drinnen – und
zwar jene Dorftrottel, die es mit der Dorfschlampe tun. Claro ? Und damit das nicht passiert: Heiratspflicht
für RKK Priester noch VOR der Priesterweihe! Aber keine Sorge – wird eh nicht passieren – nö, im Gegenteil –
es werden immer mehr Schlampen jene RKK Priester beschmutzen, die eben einfach nur Männchen sind, statt
MÄNNER! Und deshalb ein großes Lob jenen Priestern, die das Zölibat einhalten! Gott segne diese Gottesmänner.
Aha, Herr defendor, darum gibte es so blumige Brockatgewänder bei den Frömmsten aller Priester und Bischöfe.
Schöen Blumen und baldige Genesung für Sie :(3 :(3 :(3
1% Priester sind heiligmässig Die anderen saufen oder fressen sich den Bauch voll und wieder andere lieben
eine Frau oder einen Mann! So schaut es in der Mutter Kirche aus. Von heilig keine Spur oder wenn fängt
bei dir die Kirchengeschichte an vielleicht beginnt bei dir die Kirchengeschichte mit 2369 nach Christus?
#148 hildegardfan 14:56:43 | Freitag, 5. Juni 2009
Oh defendor… Jetzt kommt die Sachen mit dem Bienchen und Blüüümchen… boah wat süüüüß… Mit
Pheromonen und Co. möchte ich Sie jetzt nicht belasten, das würde Sie bei weitem überfordern.
Wichtig… Das Böse kommt oft daher im Kleide einer „schönen Blume“… doch nur eine Seele im Stande
der Gnade riecht deren Gestank des Verderbens ! Diesen „Geruchssinn“ vermittelt alleine die reine Lehre
der Heiligen Mutter Kirche ! Die Heilige Mutter Kirche ist das E b e n b i l d der Weisheit der Heiligsten
Dreifaltigkeit, GOTTES ER trägt sie in Seinem Herzen ! Daher kann auch nur ein Priester heiligmässig
leben, der den mystischen Leib CHRISTI, die HEILIGE MUTTER KIRCHE und ihre reine Lehre aus ganzem Herzen
liebt ! www.gloriapolo.net/
#146 hildegardfan 14:23:02 | Freitag, 5. Juni 2009
Männerbild… Huhu Frollein, nun, es ist nicht mein Männerbild, aber ich könnte mir vorstellen, das
es durchaus Frauen gibt, die einen Pfarrer dermaßen idealisieren. Er hört zu, ist sanft, vergeistlicht,
der Fels in der Brandung… Zumal es doch auch so ist, das, wenn Frauen Probleme haben, und gehen damit
zum Priester, dieses wirklich, im Idealfall, zuhört und sich um die Belange der Frau soweit es geht kümmert.
Und da kann es doch sicherlich passieren, das eine Frau wenn Sie emotional verletzlich ist, die Botschaft
mit dem Boten verwechselt. Ich, z.B. hätte meinen Freund heute fast gekillt!!!!! Szenen wie im Bürgerkrieg.
Zumindest von der Lautstärke her… Wenn wir in einem Büro sind, gehen andere schon mal stiften!!!!!
(So ein Liebevolles Miteinander wie wir haben, die sind ja alle nur neidisch… )
Für die HEILIGE MUTTER KIRCHE… …ist es segensreicher, wenn weniger, dafür aber im Herzen ohne Wenn
und Aber UNGETEILTE Priester in die direkte Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS treten.
Die nach dem Vaticanum II. so verbissen voran getriebene – meist auf Ungehorsam basierende – Verweltlichung
der Priester hat nun nach gut 40 Jahren nebst leeren ( modernistischen ) Priesterseminaren auch einen –
v.a. Frauen – Laien-Scherbenhaufen hinterlassen, dessen „Hinterlassenschaft“ sich auch in den dem Zölibat
ungehorsam gewordenen Priestern augenscheinlich wird. Die im WEIHEVERSPECHEN versicherte Hingebung vieler
Priester ALLEINE AN UNSEREN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS ist daher oft nur noch ( modernistische) Makulatur,
die vom Krakelen nach „verheirateten Priestern“ lediglich ihre traurige Bestätigung findet ! Die Tendenz
zeigt – dem HEILIGEN GEIST sei es gedankt – in eine andere Richtung ! Die traditionellen Priesterseminare
erhalten unverminderten Zulauf und müssen gar teilweise ausbauen ! Eine neue Priestergeneration wächst
heran, die die verantwortungsvolle WÜRDE ihrer Berufung ( Hochwürden !) nicht von Laien-Diktaturen herunter
deklinieren lassen und ihr HERZ ALLEINE DER ALLEINIGEN EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS schenken und dies –
auch aus Liebe zum mystischen Leib CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre – in Kleidung
und Verhalten auch so nach aussen bekunden ! Der HEILIGE GEIST hat Zeichen gesetzt ! ER wird das Begonnene
auch vollenden ! www.gloriapolo.net
clarissa polonia: Rechtsverdreherin: besteht nicht das eigentliche Problem darin, daß Johannes Paul II.
nur gesagt hat: „Wir tun es nicht! – Wir sind dazu nicht berechtigt.“ Die Diskussion wäre zu Ende gewesen
bevor sie begonnen hatte, wenn der apostolische Stuhl eine klare Entscheidung über die Materie des Weihesakraments
getroffen hätte, z.B. „mulier in respectu ordinis sacramenti materia inconsecrabilis est, quare valide
ordinari nequeunt.“ Das wäre es doch gewesen. Aber, nur zu sagen man dürfe es nicht tun, heißt doch,
man könnte es tun – und, täte man es, waäre es auch gültig Nicht dürfen, aber können,wie ? Und dann
wärs kirchenrechtlich sogar noch“rechtskräftig“,darauf reiten sie doch herum…durch ihr unverantwortliches
Geschreibe ermutigen sie doch geradezu ordinierungswütige Frauen in ihrer starrsinnigen Haltung. So wie
diese hier :www.priesterinnen.net/
Das ist die „vorkonziliare“ Welt, ja, so kenne ich das. MartinBieger: Für Defendor hört wohl ein Priester
unterhalb der Gürtellinie auf zu existiren. Das war aber „früher“ nicht nur für die Priester so vorgegeben,
auch ein Schiffskapitän, ein Feuerwehrhauptmann, ein Polizist usw. hatte in der „Meinung“ der Bevölkerung
sein Privatleben unterzuordnen. Beamtenstatus sollte ähnlich sein, Soldaten noch mehr: werden nicht für
die Arbeitszeit bezahlt sondern für ihre pure Existenz, für Ihren Einsatz bei Bedarf.
#142 Kunstmaler † 12:56:03 | Freitag, 5. Juni 2009
Regina, Anette Hoppla, nähern Sie Sich etwa meinen schon immer dargebotenen Meinungen? Geändert habe
ich meine Meinung wegen der Priesterkinder – denn diese Seelen müssen ausbaden, was deren dumme Eltern
angerichtet haben. Gehen Sie auf die Seite Priesterkinder – ich gebe sie hier nicht an, weil ich nicht
weiß, ob es der Redaktion recht ist, bitte googeln – und dann lesen Sie deren Geschichten. Da wird mir
ganz schlecht – wie UNGERECHT Leute, die sich „erwachsen“ nennen zu einem unschuldigen Kind überhaupt
sein können. Besser ein verheirateter Mann, der auch bereit ist Verantwortung zu übernehmen, wird Priester,
als ein Mann, der sich selber noch sucht. Warum schon verheiratget werden Sie berechtigterweise fragen:
weil der Priesterberuf ja schließlich nicht zur Brautschau ausarten soll. Es sollen jene Männer Priester
werden, die sich gefunden haben und keine Selbstverleugner oder gar Suchende. Es gibt sicher zölibatäre
Priester, aber es sind einfach zu wenige, als dass man das noch verantworten könnte, was unverheiratete
Priester so anrichten können.
@Regina Mit „lustig“ meinte ich auch nicht das Thema „Zölibat“, sondern nur die Ausführung, Frauen würden
zu Soutanenträgern tendieren, da man ihnen dort endlich mal zuhöre…
Kunstmaler Jaaaaaaaaa ich weiß das sie für den Zölibat sind. Ich war es noch nie und werde es auch
nie sein und wenn Defendor es mir mit der Brechstange (Gloria Polo) beibringen wollte, hätte er damit
auch keinen Erfolg. Wenn die Pfarrer schon vor der Weihe heiraten müssten, würde es mich allerdings
schon mal interessieren, wie dann die Zahlen in den Seminaren aussehen würden. Aber bitte lassen
sie doch ihre Beschimpfungen. Das führt doch auch nicht weiter.
@Kunstmalerin Hoppla, nähern Sie Sich etwa meinen schon immer dargebotenen Meinungen? Wache oder träume
ich? Klar ist der Zölibat für Ordensleute bindend. Nicht aber für Weltpriester. Wer ihn dort leben
kann, soll es auch tun. Wer ihn aber nicht halten kann, der soll auch heiraten dürfen. Regina
#138 Kunstmaler † 12:38:40 | Freitag, 5. Juni 2009
Anette aber die ganze Doppelmoral hätte endlich mal ein Ende. Sie wissen ja, dass ich für den Zölibat
bin – aber besser einzuhalten ist dieser eben im Ordensbereich. Der Priester ist eben ständig mit Menschen
(ja auch Frauen ) zusammen und da wäre es besser, wenn er bereits das heilige Sakrament der Ehe hat,
statt später mit einer Dorfschlampe im Konkubinat zu sündigen.
@Frollein Mensch, sooo lustig finde ich die Diskussion wirklich nicht. Wenn man an all das Elend denkt,
das durch den Zölibat entstanden ist und auch noch entstehen wird, sollte er nicht abgeschafft bzw. der
Freiwilligkeit unterworfen werden… Das Angebot von Kunstmaler ist zwar gut gedacht, aber genau so unpraktikabel
(Falls sie es denn ernst meint…) Zwangsverheiratete Priesterkandidaten… Regina
Kunstmaler Das der Priester den Vater symbolisiert, da Hatte ich jetzt nicht daran gedacht. Ihre Idee
das Pfarrer schon vor dem Weiheakt verheiratet sein sollen, ja den kann ich unterstützen. Das viele RKK
Pfarrer nicht zu ihren Kindern stehen, finde ich auch nicht gut. Das ist m.A. nach ein Verbrechen an den
Kinderseelen. Eine eingehendere Prüfung der Pfarrkanditaten ist auf jeden Fall eine gute Idee, dann hätten
wir zwar wahrscheinlich noch weniger Pfarrer, aber die ganze Doppelmoral hätte endlich mal ein Ende.
@Anette, @Regina, @Hildegardfan LÖL!!! Köstlich Eure Diskussion!!! Was habt Ihr denn für ein Männerbild???
Gott sei Dank gibt es nicht nur dümmliche Machos! Es gibt genügend Männer jenseits dem kirchlichen
Dienst, die durchaus auch zuhören können und für alles Mögliche Verständnis haben. Das ist gottlob
nicht auf die Soutanenträger beschränkt. Also DAS wäre wirklich ein Drama…
#133 Kunstmaler † 12:20:04 | Freitag, 5. Juni 2009
Anette Ein Priester symbolisiert allgemein den VATER – man nennt ihn Vater, Pater, Padre ect. Das ist
ein unbewusster Vorgang – selbst ältere vaterkomplexgestörte Frauen fahren (auch) auf jüngere Priester
ab. Es gibt wirklich genug Männer in dieser Welt – es muss kein Priester sein, den man verführt. Deshalb –
wenn Männer schon vor ihrem Weiheamt verheiratet wären und dann erst zum Priesteramt geweiht werden
würden – gäbe es nicht so viele Priesterkinder. Diese armen Kinder müssen dann die Rechnung für die
Hurerei ihrer Eltern bezahlen und viele RKK Priester stehen nicht einmal zu ihren Kindern – welche Schande
vor Gott. Deshalb: Heiratspflicht für Priesteramtskandidaten, damit sich dieser Unfug endlich aufhört.
Und natürlich eine eingehendere Prüfung für diese Leute – also Priester werden erst ab dem 30. Lebensjahr –
wo der Priester als Persönlichkeit schon gefestigt ist und nicht so ein junger Lolli, der noch gar nichts
über das Leben weiß.
Kunstmaler tja, Vaterkomplex mag wohl oft stimmen. Nur unser damaliger Pfarrer war erst 35 Jahre. Also
ist diese Idee bei ihm wohl eher unlogisch oder???????
#131 Kunstmaler † 12:11:27 | Freitag, 5. Juni 2009
Anette hab mir schon oft überlegt, was diese Frauen sich dabei denken. Die denken sich NICHTS dabei –
weil diese Frauen Fetischisten sind – ob ein Arztkittel oder eine Soutane macht keinen Unterschied. So
ein Vaterkomplex ist doch herrlich für psychisch gestörte Weibsbilder.
Regina, hildegardfan Ihr habt schon recht, das suchen die meisten Frauen, das ihnen jemand zuhört. Unser
Pfarrer sah auch noch gut aus, war gepflegt und hatte keinen Bierbauch. ICH habe keinen Pfarrer jemals
verführt oder verführen wollen. Das liegt auch sicher an meiner Erziehung, hab mir schon oft überlegt,
was diese Frauen sich dabei denken.
#129 Kunstmaler † 12:06:52 | Freitag, 5. Juni 2009
die orthodoxen Priester sind ja auch verheiratet deshalb: Noch bevor der Mann RKK Priester wird, MUSS
er schon verheiratet sein, damit sich diese dumme Dornenvögelrumhurerei endlich aufhört. Dann haben
die psychisch gestörten Vaterkomplexweibileins nämlich nichts mehr auszurichten. Es sollten nur verheiratete
Männer zum Priesteramt zugelassen werden. JAWOLL !
#128 hildegardfan 11:57:08 | Freitag, 5. Juni 2009
Regina hat da schon Recht… Die meisten Frauen suchen in erster Linie Jemanden der zuhört, da ist, sich
Zeit nimmt. Da kommt ein Priester gerade Recht. Gerade weil Priester, Pfarrer etc. so verklärt und Idealisiert
werden. Soutanen sind schick… aber ich würde mich keinem Priester an den Hals werfen. Das hätte der
Mann nicht verdient…
@Regina 1961 Würde der Zölibat frei gelassen, wäre dieses Thema vollkommen überholt. Klar, da gingen
dann nach der gleichen Logik die Scheidungsgeschichten der Herrn Priester los. Wenn ein Zölibatärer
die Dinge, die er im seelsorgerlichen Gespräch erfährt in der Hose nicht aushält, warum sollte er sie
dann als Verheirateter aushalten? Nach 10 Jahren Ehe stellt sich da auch meist eine gewisse Routine ein.
@Annette Seien Sie mir nicht böse, aber wenn Frauen wirklich „scharf“ auf die Soutanenträger sind, dann
stimmt etwas nicht. Mit diesen Frauen. Ich denke eher, daß viele Frauen in einem Priester das suchen,
was sie zu Hause nicht finden. Jemand, der ihnen zuhört. Schließlich ist der Priester ja an erster Stelle
Seelsorger. Daß daraus dann schnell eine Beziehung werden kann, nun, das liegt auf der Hand. Würde der
Zölibat frei gelassen, wäre dieses Thema vollkommen überholt. Regina
Defendor ich habe nur einen kath. Pfarrer jemals live in Soutane gesehen. Dazu kann ich sagen das die
Soutane wirklich super an diesem Pfarrer aussah, ABER seien sie unbesorgt, ich habe ihn NICHT verführt.
Dazu war ich viel zu schüchtern, was ich aber weiß, das diesem Pfarrer viele weibliche heimliche Blicke
gefolgt sind und wenn er zu den Faschingsbällen mitging zu denen er eingeladen wurde, konnte er sich
vor Tanzpartnerinnen kaum retten. Mein Vater der zu Fasching mit der Kapelle dabei war, erzählte uns
das die Frauen Schlange gestanden hätten. Das ist eine ernst gemeinte Einlassung, tatsächlich so passiert.
Witzig dieser „Defendor“ des Zölibats! Antiquiert (seit Hieronymus) frauenfeindlicher geht es nicht mehr!
Auch „Priesterwürde gegen Laiendiktatur“ klingt nicht schön, weil die Bischöfe bei uns selbst beim
Bruttoaufwand Pastoralassistenten gegenüber Pfarrern bevorzugen. Man kann nie genug haben, um Gutes zu
tun. Defendor geht an der Realität vorbei und ignoriert die defacto Zölibatsverweigerung vieler Priester
z.Beispiel in Zentralafrika. Weltpriester sind nicht Spiritanermönche! Die Kirche scheint nur zu stolz
zu sein, um Anleihen bei anderen christlichen Kirchen zu machen, die das Potential kongenialer religiöser
Familiengründung in der Tradition des Evangeilischen oder Orthodoxen Pfarrhauses schon seit Jahrhunderten
nützen. Nebenberufliche, nicht so hoch theologisch gebildete Priester würden zölibatäre Generalseelsorger
oder Funktionäre nur aufwerten. Außerdem kann jeder seinen Zölibat wie bisher als Ordensmensch pflegen.
o^/
@aufrechterkatholik…sicherlich… …ist ein würdevoll gekleideter Priester – also in der vorgeschriebenen
Priester-Kleidung – leider für viele Frauen gleichsam – wider besseren Wissens – eine „zu erorbernde
Beute“ ! Allerdings kann ihr dies nur gelingen, wenn die angebliche „Beute“ keinerlei Anzeichen von „Gegenwehr“
zeigt, sprich… ein heiligmässiger Priester, dessen HERZ ungeteilt unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
gehört, wird schon die ersten Anzeichen einer Bezirzungs-Absicht im Keime ersticken können, indem er
auf keinerlei Annäherungsversuche reagiert. Sicherlich ist es gerade heute in den Modernisten-Gemeinden
für einen Priester besonders schwierig, dies so durch zu ziehen, denn der Laien-„Frauen-Sturm“ ist gleichsam
ein „Vorzeige-Erfolg“ für jene, die die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche aushebeln möchten ! Ein
„Kuschel-Priester“, der es nicht mehr wagt, seine GOTTGEBENE PRIESTERWÜRDE als über der Laien-Diktatur
klar zu stellen, der wird denn auch lediglich als „Kollege“ der Laien angesehen und von diesen somit vereinnahmt…bez.
den Frauen auch in der Gefühlswelt ! Daher muss das hochwürdige Priesteramt wieder als solches von den
dazu Berufenen gelebt werden…durch eine klare Abgrenzung des priesterlichen Amtes und des Laien-Amtes…also
wieder der Respekt vor dem hochwürdigen Priesteramt verschafft werden… Nur so – unter dem Schutz und
Schirm der Gottesmutter Maria – kann ein Priester zu jener Klippe werden, an der die Versuchungen abprallen ! www.gloriapolo.net/
Defendor Ein Priester, der sich noch als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich
auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige
Frauen. So sollte es sein. Doch zwei Anmerkungen: Bisweilen bemächtigt sich dennoch modischer Schnickschnack
der priesterlichen Kleidung! Und es gibt Frauen, die ein strammer Talar erst besonders – sit veniat verbo –
erregt und sie animiert, ihre Verführungskünste einzusetzen. Wie denken Sie darüber? Was sollte man
den Priestern empfehlen? Wohlan, helfen Sie weiter, jawoll!
@Paulaner…Sie weisen in die richtige Richtung… …Ich muss Ihnen in der Beziehung zustimmen, dass
mit dem „Laien-Sturm“ – d.h. dem Einzug der Laien männlichen und weiblichen Geschlechtes auch in die
„Seelsorge“ Tür und Tor für die Versuchung geöffnet wurde ! Zunehmend sind es denn auch junge Frauen –
sogenannte „Katechetinnen“ /„Pastoralassistentinnen“/„Gemeindeleiterinnen“ – die sich in den Gemeinden
breitmachen und sich somit den Priestern – die ohnehin oft nur noch als „priesterliche Mitarbeiter“ aufgeführt
sind…welch eine Farce ! – Tag für Tag „päsentieren“ und ihre „Sicht“ der Verkündigung zum Besten
geben, die vielfach so gut wie gar nichts mehr mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu tun
hat. Der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. hat denn auch unfassbare Missstände mit sich gebracht und
das hochwürdige Priesteramt durch Laien-Diktaturen derart an den Rand gedrängt, dass sich viele Priester
gleichsam von diesem Sog des Handstreich-Modernismus aufsaugen lassen. Ein heiligmässiger Priester bedarf
daher gerade heute der mächtigen Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, um diese
wahren Stürme der Versuchungen bestehen zu können… denn heute werden diese gleichsam auf dem roten
Teppich eingeladen und richten verheerenden Schaden an den Priester-Herzen an ! Möge die Fürsprache
der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria uns wieder Priester schenken, an deren Herzen jegliche
Verlockungen der Lüge abprallen. www.gloriapolo.net/
Soutanen sind sexy defendor: HIER NUN BEIM RICHTIGEN THEMA Ein Priester, der sich noch als solcher auch
gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist schon durch sein
Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige Frauen. Das halte ich für einen Irrtum – die Frauen
ticken anders. Trotzdem: der Teufel sorgt für Gelegenheiten. Außerdem – die Priester sind meistens erst
dann lässig mit der Kleidung, wenn sie schon umgefallen sind, nicht um Frauen anzumachen. Je mehr „Laienorganisationen“
den Priestern die Seelsorge erleichtern, desto mehr „Kontakte“ gibt es.
HIER NUN BEIM RICHTIGEN THEMA noch einmal…Die Früchte des Ungehorsams… …nach dem Vaticanum II.
haben nicht nur eine völlige Verwässerung und Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
im Schlepptau gebracht sondern auch eine Priestergeneration, die lieber „in cognito“ – also ohne die vorgeschriebene
priesterliche Kleidung – auftritt…und so leider oft in der Welt versandet ! Ein Priester, der sich noch
als solcher auch gegen aussen zu erkennen gibt – und dies hoffentlich auch so im Herzen lebt – der ist
schon durch sein Erscheinungsbild ein Warn-Signal an verführwillige Frauen. Freillich wird es immer wieder
Frauen geben, die selbst dies nicht kümmert und die wider besseren Wissens einen Priester umgarnen wollen.
Tun sie dies bewusst, so machen sie unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS die IHM alleine gehörenden
Herzen der Priester streitig und laden Schuld auf sich ! Priester, die ihre Auserwählung und ihre würdevolle
Berufung im Herzen tragen, lassen sich – kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES und der Fürsprache
der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria – nicht auf keinerlei derartige Techtel-Mechtel ein !
Nicht umsonst sind die heiligmässigsten Priester aller Generationen diejenigen gewesen, die sich auch
dem unbefleckten Herzen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria geweiht haben ! Unter ihrem
Schutz und Schirm kann ein Priester alle noch so teuflisch eingefädelten Versuchungen bestehen ! www.gloriapolo.net/
Kunstmaler So…und jetzt gehen Sie beichten, Bursche, damit Sie wenigstens etwas Sinnvolles in Ihrem
Amt tun. Ich darf den Hinweis angesichts manch schlampiger und schnell vergebender (und somit vergeblicher
Beichtväter) ergänzen: Bei einem Priester, der streng nachfragt und vor allem im sechsten Gebot genau
ist (ich darf an meinen Kampf gegen die Verharmlosung der Selbstbefleckung erinnern – alle anderen Worte
für dieses Übel sind übrigens Verniedlichung), der sodann eine gründliche, umfassende und wahre Buße
gibt (und nicht nur ein Vater-Unser). Ansonsten ist bei diesem sich hinter diesen Nickname versteckenden
angeblichen Priester alles verloren. Deshalb rufe auch ich Ihnen zu: Gehen Sie beichten, Bursche, umfassend,
gründlich und von durchdringender Reue geprägt, jawoll!
#112 Kunstmaler † 07:15:45 | Freitag, 5. Juni 2009
Anti-kreuz.net Ich kann nur hoffen, dass Sie kein Priester der RKK sind, denn anderen Usern Haß zu unterstellen,
weil diese gegen die Sünde sind, ist schon ein starkes Stück für einen Priester. Und noch mal Sie Beamtenpriester
(vom Menschen gemachter Priester, nicht von Gottes Gnaden): Jede Frau, die sich mit einem Priester oder
einem verheirateten Mann einlässt, ist ne Dreckschlampe oder finden Sie, dass es eine „Kleinigkeit“ Bastarde
heranzuziehen? Finden Sie das? Solche Priester gehören sofort aus dem Priesteramt entlassen, aber ich
weiß ja, solche Typen wie Sie gehen die Sünde ja noch „salonfähig“ machen mit Ihrer blöden Toleranz
dem Teufel gegenüber. Mit einem Priester wie Sie hat der Teufel seine Freude. So…und jetzt gehen Sie
beichten, Bursche, damit Sie wenigstens etwas Sinnvolles in Ihrem Amt tun.
Leo Miles Mein evangelischer Pfarrer hatte gleich 4 Kinder und trotzdem kam er seinem Dienst nach, die
Gemeinde hatte nicht den Eindruck das die Familie ihm die Energien raubte. Es war eher umgedreht, diese
gab ihm wohl sehr viele zurück.
Lieber St. Anton, verstehen Kerzenleuchter und Blumenstöcke das lateinische Gemurmel ? Du wirst einen
Lebrevisten icht einemal mit dem Evangelium und den Paulusbriefen in punkto Apostel-Bischofs- Priesterehe
überzeugen. Gute Nacht :)3
@ Miles Sie verstehen mich falsch. Natürlich sollen Söhne von Priestern nicht auch Priester werden –
es sei denn, sie wollen unbedingt. Nein, es ist nur so, daß das Zölibat Männer abschreckt, die gerne
selber Kinder hätten. Die werden dann natürlich nicht Priester – obwohl sie vielleicht geeignet wären.
Das bedeutet, das Zölibat – so wie jedes andere Kriterium natürlich – vermindert die Zahl infragekommender
Anwärter.
Hochwürdiger HerrLeo Miles Jesus: „ Mein Joch ist sanft und meine Bürde leicht.“ Der zölibatäre Apostel
Paulus beschreibt den verheirateten Bischof und nennt das Heiratsverbot „Dämonenlehre.“ Ihre „Logik“
ist ein Hohn gegen alle verheirateten Priester der 21 Rituskirchen in der Römisch Katholischen Kirche
und gegne die verheirateten Apostel. Beten Sie zum Heiligen Geist und denken Sie darüber in Ruhe nach!
Logik anwenden @ clarissa & Kunstmaler Der Zölibat ist eine Tugend, die durchaus schwer einzuhalten ist.
Aber es ist ein Ideal, daß der Priester erstreben muß, um Gott und der Gemeinde besser dienen zu können;
um seinen Geist und seine Gotterkenntnis voranzubringen und die Kirche zu stärken. Jesus nachzufolgen
ist auch schwer; die Gebote einzuhalten ist auch schwer; sollte man diese Zielsetzung also gleich fallen
lassen, nur weil es schwer ist??? @ St.Anton Der Priestermangel kommt nicht durch den Zölibat. Wenn Priester
Kinder (Söhne) zeugen, heißt das noch lange nicht, daß aus diesen Kindern wieder Priester werden. Das
ist ein Trugschluß. Denn meistens ist es nicht so. Der Priesterstand ist keine Abstammungs- oder biologische
Vererbungsfrage, sondern eine Berufung. Der Priester hat in erster Linie Gott und der Gemeinde zu dienen
und nicht einer eigenen Familie. Die raubt ihm logischer Weise Energie für seinen Gottesdienst.
In Wien hatte ein Pfarrer mit seiner Glaubensschwester ein intimes Verhältnis. Die mitwissenden Katholiken
der Gemeinde akzeptierten „diese Unzucht.“ Als der Priester seine Liebste heiraten wollte, ging das nicht,
weil er r.k. war und seit 1139 Zölibatspflicht lebenslänglich besteht. Der Pfarrer mußte gehen. Kurze
Zeit später, geschah es, dass die Pfarrei einem uniert-katholischem Priester mit Ehefrau anvertraut wurde.
Dazu denke ich mir meinen Teil. Wer weiß, wieviele römisch katholische Priester wegen Heirat entpflichtet
worden sind? Wer weiß, wieviele verheiratete unierte katholische Priester im Dienst der Kirche sind?
hildegardfan de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer) Und ? Ihr Leben haben viele Priester in KZ
gegeben,aber kaum jemand FREIWILLIG FÜR einen andern. Ihr Vergleich ist also fehl am Platz. Abe so kennt
man sie ja.Dumm bis auf den Grund,zynisch (sie meinen : ironisch) und niveaulos.
#104 hildegardfan 21:47:45 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ach Bodo… Sie kennen scheinbar viele Dinge ohne Niveau… sollte es nicht unter Ihrigem sein, sich mit
sowas zu beschäftigen? Aber hier für Sie: de.wikipedia.org/…Ich_bin_dann_mal_wegwww.kreuz.net/ Sehr
empfehlenswert…
hildegardfan Also ich will sie ja nicht aufwerten,indem ich noch Konversation mit ihnen treibe,aber speziell
für ihren Intellekt hab ich da was für sie ungemein Passendes,so ihr Niveau : www.youtube.com/watch?v=TuWRJrDsKMM
clarissa colonia Wir alle die wir hier jeden Tag hier lesen,kennen ihr „Fachgebiet“ sehr gut.
#101 hildegardfan 21:37:06 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ lateinheini: Unser Bodo hat hier vor gar nicht langer Zeit geschrieben, das er Seinen Kinder auch mal
„eine langt“ wenn die Frech werden… Was er unter frech versteht hat er aber nicht näher definiert.
Es ist aber schon erbärmlich genug, wenn Jemand meint, die Eigenen Kinder schlagen zu müssen. Das ist
ein Armutszeugnis. Und auch der Rest, den er hier so „absondert“ läßt einen zu dem Schluß kommen, hier
nicht eben mit der hellsten Elfe im Wald zu diskutieren. Ich finde es übrigens auch furchtbar, das alles
und Jeder Kinder in die Welt setzen darf. Als Hundehalter muss man für bestimmte Rassen einen Sachkundenachweis
erbringen!!! Ein Führerschein für Eltern erscheint mir bei solchen Gestalten wie Bodo mehr als ratsam…
#100 lateiniheini 21:32:48 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@hildegardfan Dass unser Freund Bodo seine Kinder züchtigt (sofern er denn welche hat), kann ich nicht
so recht nachvollziehen… Nach seinen Erziehungsmethoden müssten das doch ganz ganz ruhige, liebe,
brave, demütige und kopfnickende Kinder sein, die ihrem Vater jeden Wunsch erfüllen und auch nichts
verraten, wenn er Mama mal eine scheuert! Aber vielleicht haben sie sich ja auch schonmal ohne Erlaubnis
einen Joghurt aus dem Kühlschrank genommen oder heimlich KIKA geschaut…! Dann wäre natürlich der
Rohrstock die passende Antwort… Oder sie haben während einer tridentinischen Messe gegähnt…man weiß
ja nie! Nee, wenn man sich manche Leute hier anschaut, kann man wirklich Mitleid mit deren Kindern bekommen…Es
ist schon traurig, das man in Deutschland für alles eine Befugniss braucht, aber Kinder kriegen und „er“ziehen,
da braucht man keinerlei Qualifikation! Schlimm,schlimm…
Care cimexXI, mein Fachgebiet ist Ihnen gewiß unzugänglich, da ich mit Ihnen und Ihersgleichen hier
bestenfalls dilttiere. Auch falle ich sicher nicht unter das BVwVfG.
#98 hildegardfan 21:28:27 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Ja, glaubt denn einer… von den Zölibatsbefürwortern, das es sowas nur unter Katholiken gab?!? de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer)
www.kreuz.net/ Bodo, üb das nochmal… Und: der Mann war a. Protestant und b. verheiratet!!! Pfui Spinne…
Glaubt denn einer von den Zöllibatskritikern hier Glaubt denn einer von den Zöllibatskritikern hier
es gäbe einen Seligen Rupert Mayer OHNE den Zöllibat ? de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer Sein Leben
gegeben für einen FAMILIENVATER ! Das konnte er,weil er eben KEINE Familie hatte.
#96 hildegardfan 21:21:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Der Bodo mit dem Bagger… Ach Bodo, das Sie vom Intellekt eher etwas in Warzengröße haben, ahnte ich
ja schon länger… Aber das was Sie hier jetzt präsentieren, ist die gallopierende Unflätigkeit eines
armseligen Potentaten. Kein Wunder das Sie es nötig haben, Ihre Kinder zu züchtigen, Ihr Intellekt läßt
eine nicht physische Kommunikation einfach nicht zu. Sie sind ein armseliger, kleiner Wicht.
@Kunstmaler: Ach wissen sie, ich merke schon das es keinen Sinn hat mit ihnen über fundamentaltheologische
Dinge zu sprechen, da sie für ihren Geist zu hoch sind. Von ihnen kann ich nichts lernen. Sie sind so
voller Hass und Menschenverachtung, dass ich einfach nicht bereit bin von ihnen etwas anzunehmen.
Clarissa Composta, die 5te Kolonne …Persönlichkeitsstörung oder sexuelle Aberration Das ist doch eigentlich
IHR Fachgebiet,sie alte Schlampe. Das dümmliche Zölibats-Reinheitsgefasel richtet sich selbst!
Jetzt kommt sie endlich raus,die pseudoheilige Nuttennonne. Defendor lass dich nicht hier von dem Sondermüll
reizen. Abblitzen lassen.
#93 lateiniheini 20:49:58 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@herzilein Sorry, aber ich muss widersprechen! Kennst du ja von mir nicht anders! Bei den Protestanten
ist keine Berufung erforderlich. Wer bestimmt den darüber, ob ein Priester/Pfarrer/Pastor sich nun berufen
fühlt oder nicht? wie dem Ingenieur sein Sohn Ingenieur wird und dem Arzt sein Sohn Arzt (o.k. es klappt
nicht immer!) so wird dort dem Pastor sein Sohn Pastor. Diese Aussage ist ja wohl an den Haaren herbeigezogen!
Glaub mir, ich habe in meinem Leben viele evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen erlebt. Ein einziger Fall
ist mir bekannt, in dem ein Kind ebenfalls Theologie studiert hat. Im übrigen kenne ich auch einige Söhne
und Töchter von evangelischen Pfarrern, die allesamt „normale“ Berufe erlernt haben! erst ein gewisser
Kinderüberschuß bringt Priester. Soso, dann ist die „Berufung“ also einzig und allein von der Anzahl
der Kinder abhängig! Naja… Die Krise des Priestertums ist eine Krise der Familien. Das stimmt insofern,
dass sich kaum eine Familie mehr von einem ehelosen Priester vorschreiben lässt, wie sie zu leben hat
und wie ihr Sexualleben zu gestalten hat! Und das ist gut so!
@St.Anton Die evangelische Kirche hat das Problem zwar auch, aber in viel schwächerem Ausmaß. So kommt
es, daß evangelische Pastoren – trotz der „Ablenkung“ durch die eigene Familie – womöglich mehr Zeit
und Kraft für ihre Schäfchen haben als der römisch-katholische Kollege. Bei den Protestanten ist keine
Berufung erforderlich. Pastor ist bei denen ein Brotberug wie Ingenieur oder Arzt. Berufung ist da durch
Talent ersetzt. Und Nepotismus ist dort gang und gäbe; wie dem Ingenieur sein Sohn Ingenieur wird und
dem Arzt sein Sohn Arzt (o.k. es klappt nicht immer!) so wird dort dem Pastor sein Sohn Pastor. Bei den
Katholiken ist das anders. Dem Ingenieur sein Sohn wird Ingenieur, dem Arzt sein Sohn Arzt, etwas Talent
vorausgesetzt, aber erst ein gewisser Kinderüberschuß bringt Priester. Wenn sich der Arzt denkt, mein
ältester Sohn ist Arzt geworde und führt die Tradition weiter, der zweite ist Klosterbruder geworden,
weil er fürs Leben nicht recht taugt, der dritte wurde Jurist, weil er keine rechten Interessen hatte,
aber was der vierte wird, das überlass ich dem, dann kommen plötzlich Berufungen raus. Ohne viele Kinder
keine Priester. Die Krise des Priestertums ist eine Krise der Familien. Und damit wieder eine Krise des
Priestertums, all der Pfäffchen, die ihren Schäfchen sagten, Abtreibung ist nicht so schlimme und Verhütung
von Leben ist janz normal.
@Kunstmaler „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“ Aus dem Prolog des Johannes
1,9 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh1.html Damit meinte Christus SICH SELBST – denn er stand in diesem
Augenblick unter ihnen. Erinneren wir uns an das Gebet, welches der Sohn des Höchsten bei der Bergpredigt
gebetet hat. „Dein Reich komme“. Christus ist der Anfang und das Ende Wovon? Natürlich von Allem, was
ist, denn alles hat einen Anfang und ein Ende. Jeder Gegenstand quasi, auch jeder Gedanke. Also ist Christus
auch der Anfang und das Ende aller ungeschaffenen Dinge. Jede Idee bspw. ist eine ungeschaffene Sache,
mit einem Anfang und einem Ende. Gedanken werden abgekürzt, oft nicht bis zu Ende gedacht. Dabei fällt
mir Hesse ein, der den Satz schrieb: „alles, was nicht bis zu Ende gelitten und gelöst ist, kommt wieder.“
Und führe uns nicht in Versuchung. Versuchungen kommen und Prüfungen. Dennoch bitten wir im Vater Unser,
dass wir davor bewahrt bleiben. Ebenso könnten wir sagen: Und führe uns in der Versuchung. Dh. wenn
die Versuchung kommt, so ist sie eine Prüfung und Gott möge durch diese führen. Ach, es ist nicht einfach,
aber ein herzliches Gebet aus dem Willen Jesu. Gott will, dass wir ihn bitten.
#90 St. Anton † 20:23:59 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@ Leo Miles Der Klerus ist doch bereits geschwächt, besonders in ländlichen Gegenden gibt es ein enormes
Nachwuchsproblem. So gibt es viele katholische Gemeinden, die sich einen Priester teilen müssen. Die
Seelsorge leidet darunter schwer, weil für viele Dinge weniger Zeit ist. Da braucht man für die Beichte
einen Termin, das war früher mal anders, obwohl die Zahl der „aktiven“ Katholiken zurückgegangen ist.
Die evangelische Kirche hat das Problem zwar auch, aber in viel schwächerem Ausmaß. So kommt es, daß
evangelische Pastoren – trotz der „Ablenkung“ durch die eigene Familie – womöglich mehr Zeit und Kraft
für ihre Schäfchen haben als der römisch-katholische Kollege. Sie sehen: Das Argument „sich ganz Gott
und der Kirche widmen können“ mag theoretisch ja zutreffen, aber in der Praxis finden wir ein anderes
Bild vor.
Sie erinnern sich nicht? Kunstmaler (Freitag, 29. Mai 2009 11:20, „Jeder muß wachsen + …“) „Aber N.N.,
bitte lesen Sie meine Lesermeinungen in diesem Thread durch – ich will mich nicht x-mal wiederholen müssen.
Aber noch einmal für Sie: der Ministrant versinnbildlicht Jesus als Kind am Altar. Das wird Ihnen kein
Priester mehr heute sagen, weil sie es nicht wissen und das ist auch das Drama des heutigen unerfahrenen
Priesters.“ Mi caro/a, entweder Sie sind ein Schelm oder ein Fake!
#88 Kunstmaler † 20:10:13 | Donnerstag, 4. Juni 2009
DJM… Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch
nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.“
Damit meinte Christus SICH SELBST – denn er stand in diesem Augenblick unter ihnen. Denn Christus ist
der Anfang und das Ende. Der Heilige Geist kommt von Gott und betrifft nur den Geist und nicht den Körper.
clarissa: ich habe gar nichts darüber geschrieben. Das haben Sie mir unterstellt.
Psalm 128(127),1-2.3.4-5. „[Ein Wallfahrtslied.] Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt und der
auf seinen Wegen geht! Was deine Hände erwarben, kannst du genießen; wohl dir, es wird dir gut ergehn.
Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau drinnen in deinem Haus. Wie junge Ölbäume sind deine Kinder
rings um deinen Tisch. So wird der Mann gesegnet, der den Herrn fürchtet und ehrt. Es segne dich der
Herr vom Zion her. Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen.“
Ach, übrigens, werter Kunstmaler! Sie sagten doch, in Thomas Hemerkens Imitatio Christi stünde, die
Ministranten repräsentierten den kindlichen Jesus am Altar. Dafür wollten Sie doch noch eine Quellenangabe
nachreichen, oder nicht?
@Kunstmaler Der Geist des Antichristen war schon vor Christus in der Welt. Erkläre mir den Unterschied
zwischen „HIMMEL“, „REICH GOTTES“, „PARADIES“ und „HIMMELREICH“. Ist alles Deiner Meinung nach das Selbe?
„Vom Kommen des Gottesreiches Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme,
antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man
kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten
unter euch.“ Lk 17,20-21 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk17.html Sie verherrlichen diese Welt, obwohl Christus
meint, dass dies nicht sein Reich ist. Sein Reich ist der Tempel und der Leib ist der Tempel des Heiligen
Geistes Gottes.
Himmelreich? Text: Matthäus 13,44-46 44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den
ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte
den Acker. 45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, 46 und als er eine
kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
#80 Kunstmaler † 19:44:51 | Donnerstag, 4. Juni 2009
DJM… da ich Ihren Geist kenne, habe ich nichts anderes erwartet…ich kenne Ihre Seele, denn Gott gibt
es den Seinen im Schlaf. Natürlich kommt das Gute von Gott in dieser Welt – aber dann kam der Antichrist…kapiert?
Mein Reich ist nicht von dieser Welt – d.h. das Reich Christi ist bei Gott im Jenseits…kapiert? Sie
verherrlichen diese Welt, obwohl Christus meint, dass dies nicht sein Reich ist. Gott erbarme sich Ihrer
blinden Seele.