In der alles beherrschenden linken altliberalen Ideologie gibt es keinen Aufbruch mehr, sondern nur noch die Besessenheit, Trugbilder zu bekämpfen. Man lebt noch vom Kampf gegen eine Rechte, die damit beschäftigt ist, ins Bierglas zu heulen.
Buchcover von „Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde“.
(kreuz.net) Seit den siebziger Jahren dominiert in Deutschland die Linke gesellschaftspolitisch und kulturell.
Das erklärte der ‘Spiegel’-Journalist Jan Fleischhauer (47) vor der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.
Fleischhauer beschreibt sich als „zwischen bürgerlich und Monarchist“ schwankend.
Seit 1989 arbeitet
er für das Boulevardmagazin ‘Spiegel’. Kürzlich veröffentlichte er das 352-Seiten starke Buch „Unter
Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde“.
Die Linke regiert alles
Fleischhauer beschreibt
in seinem neuen Buch das linke Milieu, in dem er groß geworden ist, lebt und arbeitet:
„Die meisten
begreifen sich als links, ohne groß darüber nachzudenken. Sie sind links, weil es die anderen ebenfalls
sind.“
Das gelte besonders im Kulturbetrieb und in den Medien.
Die Anhänger der Linken seien in alle
Verwaltungen eingezogen. Sie beherrschten den öffentlichen Dienst, die Erziehungsinstitutionen und die
verbeamtete Kultur – resümiert Fleischhauer:
„Doch es gibt keinen Aufbruch mehr, keine neuen Ideen,
das einzige, was die Linke beschäftigt, ist heute die Verteidigung des einmal Erreichten.“
Darum wirke
die Linke auch häufig so griesgrämig und verhärmt.
Fleischhauer unterscheidet zwischen der kulturellen
Linken und dem Volk. Letzteres sei „überhaupt nicht“ links und es auch nie gewesen.
Konservative im
Selbstmitleid
Bei den Konservativen bemerkt Fleischhauer eine merkwürdige Selbstverzagung. Sie seien
über die Ausgrenzung der Welt, die sie stigmatisiert, beleidigt.
Die Begriffsmacht und auch die Bezichtigungsbereitschaft
der Linken sei stärker.
Doch solange die Konservativen „ins Bierglas flennen oder sich in kleinen Hintergrundzirkeln
großtun“, würden sie nichts erreichen.
Fleischhauer bedauert, daß die Universitätslandschaft durch
die Linken regelrecht umgepflügt wurde: „Wer nicht links war, hat hier nicht den Hauch einer Chance gehabt.“
Das habe zu einer schrecklichen intellektuellen Sterilität und zur Herrschaftskonsolidierung geführt.
Der Schriftsteller Günter Grass werde noch in zehn Jahren behaupten, daß er sein Leben lang im Widerstand
war – prophezeit Fleischhauer: „Dabei ist er der Prototyp des linken Hofkünstlers.“
Der Konservative
habe einen realistischeren Blick auf den Menschen: „Er weiß, daß der natürlich eigensüchtig und gierig
ist, vor allem am eigenen Vorteil interessiert.“
Der Linke habe letztlich ein sehr naives Menschenbild:
„Wer eine weitgehende Gleichheit der Einkommen anstrebt, muß ernsthaft glauben, daß sich Menschen auch
ohne Aussicht auf Ruhm und Reichtum mühen und arbeiten.“
Die Konservativen sind im Dritten Reich untergegangen
Im gleichen Artikel bezeichnet sich der ehemalige Berliner Historiker Arnulf Baring (77) als Liberalen:
„Ich werde aber nicht so eingeschätzt.“
Baring erklärte unumwunden, daß es „keine Rechten gibt“: „Aber
es gibt die linke Überzeugung, daß man trotzdem gegen sie kämpfen müsse, damit sie nicht bei nächster
Gelegenheit die Macht ergriffen.“
Das sei die Idee des Antifaschismus: „Aber was ist heutzutage noch
Faschismus? Die ganze Linke lebt davon, daß solche Trugbilder bekämpft werden müssen.“
Nach 1945 habe
alles Konservative als rechts gegolten – bedauert Baring: „Und rechts war schlecht.“
Die Linken hätten
den National-Sozialismus als rechte Bewegung kartographiert, „obwohl er im Kern gar keine rechte Bewegung
war“:
„Die Konservativen sind schon im Dritten Reich untergegangen. Seither gibt es keine Konservativen
mehr.“
Baring kritisiert ferner, daß in Deutschland alles tabuisiert werde – außer die Sexualität.
Über diese könne man „noch das Absurdeste“ verbreiten.
Die Geschichte Deutschlands werde auf die zwölf
Jahre des Dritten Reiches reduziert. Für den Historiker ist dies das Schlimmste:
„Ich merke das, wenn
ich in einem Vortrag etwas historisch voraussetze, etwa Freiherr vom Stein, Hardenberg, Bülow oder Bismarck
nenne.
Da gucken mich die Leute immer groß an, und ich schaue in eine kolossale Begriffsstutzigkeit.“
Email-Adressen der Empfänger
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Bild des Spießbürgertums; Nahost-Konflikt @ JungeFREIHEIT-Leser: Ich lese jeden Tag die Online-Portale
Sueddeutsche.de, Spiegel.de und Focus.de, ab und an auch jene von stern und taz. Ich halte mich für recht
gut informiert und kann diese Seiten als Gesamtheit(!) nur weiter empfehlen. Ich als Parteilinker bin
sicher kein kritikloser Anhänger von Gerhard Schröder. Doch halte ich es für erwiesen, dass seine Politik
zu Rationalisierungen im Sozialstaat geführt hat, die bereits seit der Wiedervereinigung nötig waren,
doch die die Regierung Kohl nie behandelte. Ferner gab es noch die Verhinderung der Teilnahme am Irak-Krieg
durch die gewonnene Wahl 2002. Über die Teilnahme hat die Union später nie wieder gesprochen. Meiner
Ansicht nach hat diese Idee nie große Unterstützung durch die Parteibasis erhalten. Die Gründe waren
wohl zu umstritten, als dass Christen sie hätten befürworten können. @ Reformeifer2008 Ich gebe ihnen
Recht, dass das Bild des Spießers von einigen Teilen der 68’er-Bewegung wohl sehr naiv war. Meiner Meinung
wird es auch dadurch belegt, dass viele dieser Generation mit zunehmenden Alter ihr Leben selber so strukturieren,
wie sie es einst ablehnten. Hingegen kann ich ihre Meinung über Israel nur bedingt teilen. Keine linke
und demokratische Partei zweifelt am Existenzrecht des Staates Israel. Die groteske Idee, Konzentrationslager
als Erziehungsmaßnahme zu verstehen, habe ich nie gehört und halte sie für eine blanke Unterstellung.
Ich bin nur der Meinung…
@ Reformeifer Vom meinungsfreudigen Publizisten H. Broder stammt der (psychologisch sehr treffende) Spruch:
Die Deutschen können den Juden den Holocaust nicht verzeihen. …das bedeutet, die Deutschen (und noch
mehr die Österreicher, die ja keineswegs schlechtere Nazis waren – viele sind es ja bis heute) suchen
jederzeit gern nach Gründen, weshalb beispielsweise „die Israelis“ oder „die Juden“ irgendwie „auch nicht
besser“ wären, als die Mitläufernazis früher – als ob es darauf ankäme, historische Schuld aufzurechnen.
Darauf kommt es natürlich nicht an: Man kann historische Geschehnisse nicht gegeneinander aufrechnen –
weil es unterschiedliche Akteure, unterschiedliche Zeiten, Verhältnisse und Orte sind, die involviert
waren oder sind. Gern wird dann ein läppischer, gegenwärtiger Vorfall, bei dem aus Versehen ein palästinensisches
Kind getötet wurde, mit dem millionenfachen systematischen Völkermord und dem Heraufbeschwören des
2. Weltkrieges verglichen – als ob man solche Dinge miteinander vergleichen könnte. Das ist psychologisch
dadurch zu erklären, daß diejenigen, die sich mitschuldig fühlen (meist sind das diejenigen, die andauernd
nachweisen, daß sie mit dem Holocaust nichts zu tun haben konnten), die damaligen Opfer in einer moralisch
besseren Position sehen, was als innerer Konflikt empfinden wird. Das ist faktisch natürlich Unsinn,
aber wird so empfunden. Statt daß mal nachgedacht wird, werden dann hohle Dummheiten geäußert.
Oh mei, das hätte dem Baring ja mal wer sagen können, dass die Piusse Stein, Hardenberg, Bülow und
Bismarck gar nicht kennen können, das waren ja alles üble Lutherböcke! Wenn er dagegen vom heiligen
Keuschhart von Hinterpfuideifi und dessen segensreichem Wirken auf den Roheigehalt in der deutschen Hartweizennudel
gesprochen hätte, ja dann…!
Teil 3 …Buchenwald und Auschwitz nicht als „friedenspolitische Erziehungsanstalten“, als „eine Art dritte[n]
Bildungsweg in Sachen Pazifismus“ in Erinnerung haben. (S. 212) Stattdessen sind die Israelis „zu amerikafreundlich,
zu militant, zu kapitalistisch – sie vereinen, mit einem Wort, was man auf der Linken aus tiefstem Herzen
abzulehnen gelernt hat.“ (S. 214) Warum, so muss man fragen, interessieren sich linke (und rechte!) Deutsche
so sehr für Israel und seine Nachbarn, warum gilt ihre Aufmerksamkeit nicht dem indisch-pakistanischen
Dauerkonflikt? Oder warum blicken sie nicht mit Sorge (und Abscheu) auf den Iran oder Nordkorea? Und was
würden linke (und rechte!) Deutsche davon halten, wenn z. B. Mexikaner in Leitartikeln „leidenschaftlich
die Vor- und Nachteile der deutschen Einheit diskutierten […] und Podiumsdiskussionen abhielten“? (S.
198) Offenbar haben linke (und rechte!) Deutsche ein erhebliches Israelproblem. Bei Alt- und Neonazis
ist dies noch zu verstehen, aber warum Linke, die doch meinen und sagen, Linkssein und Judenfeindschaft
schlössen sich gegenseitig kategorisch aus, genau dasselbe Problem haben, erschließt sich dem Beobachter
nicht so leicht. Dieses Buch zu lesen ist ein Genuss. Es holt weit aus, präsentiert auch wertvolle Details
(z. B. zum Bildungsnotstand in Deutschland und seinen Ursachen und zur Ausweitung und Eroberung des Sozialstaats
durch die Linken) und ist gut geschrieben. Man muss den Verfasser und den Verlag herzlich beglückwünschen.
Teil 2 Werfen wir einige Blicke in das Kapitel „Opferneid – die Linke und der Antisemitismus“: „Aus Sicht
der Kritiker [des Staates Israel; HWB] haben sich die Juden in ihrem Staat einfach zu viel herausgenommen.
Sie haben nacheinander vier Kriege gewonnen und dann das Land nicht wieder geräumt, wie es die Verlierer
verlangten.“ (S. 194) Mehr noch: Die Juden in Israel „benehmen sich, als wären sie in Israel zu Hause.
Sie gründen Familien, gehen ihrer Arbeit nach und plagen sich mit den normalen Alltagssorgen, ohne sich
ständig Gedanken über die Palästinser zu machen, die davon phantasieren, wie schön das Dasein sein
könnte, wenn man die Israelis erst einmal los wäre: Kurz gesagt, sie führen zum ersten Mal seit nahezu
2000 Jahren wieder ein selbstbestimmtes Leben in einem eigenen, souveränen Staat, der ihnen Schutz vor
Verfolgung und Diskrminierung bietet. Es ist übrigens auch der einzige Staat in der ganzen Region, der
seinen Bürgern alle westlichen Freiheitsrechte garantiert, inklusive Frauen, Homosexuellen und politisch
Andersdenkenden, ein Novum im Nahen Osten.“ (S. 199) Dem – linken! – Schriftsteller Wolfgang Pohrt verdanken
wir die famose Idee vom „Täter als Bewährungshelfer“, der sich darum bemüht, dass „seine Opfer nicht
rückfällig werden“. (ebd.) Die deutschen Täter, so sie noch leben, und ihre antifaschistischen (aber
auch neofaschistischen!) Nachkommen, blicken unentwegt auf Israel und sind tief enttäuscht, dass die
dort lebenden Juden die Konzentrationslager Dachau, Bu…
Weitere neue Bücher zu den linken Gutmenschen Achtung Gutmenschen!: Warum sie uns nerven. Womit sie uns
quälen. Wie wir sie loswerdenvon Dietmar Bittrich von Rowohlt Tb. Schöner Denken: Wie man politisch
unkorrekt ist von Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Michael Miersch, und Henryk M. Broder von Piper Kritik der
reinen Toleranz von Henryk M. Broder von wjs Verlag Honeckers Erben: Die Wahrheit über DIE LINKE von
Hubertus Knabe von Propylen-Verlag Freiheit, Gleichheit, Bürgerlichkeit: Warum die Krise uns konservativ
macht von Wolfram Weimer von Gütersloher Verlagshaus
Das Buch war überfällig Ich habe dieses Buch zweimal gelesen. Und mein Urteil ist eindeutig. Das Buch
hat viel Esprit (= Geist) und die Kapitel „Wider die Herrschaft der Vernunft – die Linke und das Bildungssystem“,
„Die Eroberung des Sozialstaats – die Linke macht Karriere“, „Wir Kleinbürger – die Linke und das Volk“
und „Opferneid – die Linke und der Antisemitismus“, um nur vier von zwölf zu nennen – treten sehr wohl
und deutlich genug mit einem ernsthaften Wahrheitsanspruch auf. Wer – wie ich – eine dezidiert linke Vergangenheit
und gelegentlich das (zweifelhafte) Vergnügen hat, linke Externalisate über sogenannte „Spießer“ zu
lesen oder zu hören, wird die folgende Darstellung der linken Sicht auf diese Subpopulation sofort wiedererkennen:
„Wir hatten ziemlich genaue Vorstellungen vom Spießer, auch wenn wir mit ihm, gottlob, kaum in Berührung
kamen. Klein, eng, verstellt war seine Welt. Spießer verließen morgens in aller Herrgottsfrühe das
Haus und kamen abends pünktlich um 17 Uhr heim zu Frau und Kind. Sie mähten am Wochenende den Rasen,
wuschen ihr Auto; ihre Schäferhunde oder Dackel hießen ‘Max’, ‘Sammy’ und ‘Arko’. Spießer waren im
ADAC, sie nahmen keine Drogen, schenkten Schnittblumen zum Muttertag und schoben Bierfilz unter Biergläser.
Vor der Haustüre hatten sie Fußabtretematten mit der Aufschrift ‘Salve’ liege, und im Büro wartete
ein Kaffeebecher mit Namen und lustigem Aufdruck auf sie. Kurz, sie lebten und benahmen sich wie die Mehrheit
der Deutschen. Deshalb waren sie auch zur Verac…
@Roter_Eichel Ich muss gestehen, dass Menschen so naiv sein können, war mir nicht klar. Lesen Sie keine
großen Zeitungen die „ihren“ Intellekt herausfordern? Dann wüssten Sie, dass es in diesem Buch um das
Lügengebäude der Linken geht. Gerhard Schröder hat für kurze Zeit das Gebäude zum Einsturz gebracht.
Jetzt baut man es wieder auf, wohlwissend, dass es nur Köder für Dumme ist. Eine Partei die soziales
Gewissen und soziale Balance vertritt ist die Christlich Soziale Union und die wird es auch sein, die
zusammen mit der CDU den Karren wieder einmal aus dem Dreck ziehen muss. Empfehlung: „Mariam Lau : Die
letzte Volkspartei – Die CDU auf dem Weg zu einer modernen Volkspartei“
Unklarheiten Hallo Kreuz.net-Forum! Ich möchte diesen Artikel nutzen, um meinen ersten Kommentar abzugeben.
Ich muss gestehen, das Buch von Fleischhauer nicht gelesen zuhaben, doch fallen mir bereits hier einige
Gründe zur Kritik auf: „Doch es gibt keinen Aufbruch mehr, keine neuen Ideen, das einzige, was die Linke
beschäftigt, ist heute die Verteidigung des einmal Erreichten.“ Natürlich gibt es heute noch aktuelle
Idee, die die Linke beschäftigt! Es steht nur einige Zeilen weiter: Der Linke habe letztlich ein sehr
naives Menschenbild: „Wer eine weitgehende Gleichheit der Einkommen anstrebt, muß ernsthaft glauben,
daß sich Menschen auch ohne Aussicht auf Ruhm und Reichtum mühen und arbeiten.“ Der Aufbau bzw. der
Erhalt einer solidarischen Gesellschaft, in der nicht nur egoistisches Gewinnstreben, sondern auch soziale
Verantwortung als Grundlage dienen, ist Betätigungsfeld aller linken Parteien. Auch wenn es noch viel
zu tun gibt, ist die Situation in Deutschland durchaus lobenswert und wäre nach einer konservativeren
Geschichte wesentlich schlechter. Völlig unklar ist mir dagegen Barings Aussage über Konservative: „Die
Konservativen sind schon im Dritten Reich untergegangen. Seither gibt es keine Konservativen mehr.“ Meines
Wissens machten es sich viele Konservative unter dem Hakenkreuz recht gemütlich und lebten nach dem Krieg
als vaterländische, doch demokratische Strömung wieder auf. Mit sozialdemokratischen Grüßen aus Berlin,
Sebastian Reichel
An Schalom Also bitte! Verbreiten Sie doch nicht die linken Märchen von der Armut als Folge gesellschaftspolitischer
Verhältnisse. Wann stirbt dieser Irrglaube endlich aus. Die Armut war eine Folge geringer Produktivität.
Dafür kann keine Kirche, kein Lehnsherr und kein Fabrikbesitzer je verantwortlich gewesen sein. Die Institutionen
zur Aufrechterhaltung der Ordnung in prekären Lebensverhältnissen können auch nicht so pauschal abgeurteilt
werden, wie Sie es tun. Das von Ihnen vielgeschmähte Mittelalter kannte übrigens eine bis heute unerreichte
Menge an Freizeit wegen kirchlicher Feiertage. Nach dem Mittelalter ging es mit der Freizeit aber lange
kontinuierlich bergab, was neben der Entkatholisierung vor allem demographische Ursachen hatte . Meine
Bitte also: Keine billige Hetze gegen Kirche und Obrigkeit.
Deswegen war der Weg der Kirche in Südamerika falsch. Schalom: „Katholisch bürgerlicher Arbeitstag“
für 13 Jährige Lehrmädchen und Lehrbuben 16 Stunden, Es gab als Ausnahmen auch gute katholische Gnädige
Herren und Gnädige Frauen. Das Aufhetzen der Arbeitnehmer ist der falsche Weg, der Platz der Priester
ist die Seelsorge bei den Sündern. Bei den „Armen“ können sie zwar mehr Wählerstimmen gewinnen aber
dort sind nicht die Sünder.
Der kollektive Schwachsinn mit linkem Vorzeichen Was heute hier abläuft und das Land unrettbar in den
Abgrund führt, kann man wahnwitzig, schwachsinnig, skandalös, selbstmörderisch nennen oder einfach
nur links, jedenfalls nicht rechts, denn rechts ist bekanntlich mit richtig stammverwandt: Links denken
und handeln hieß früher … irrelevant ! Relevant ist, was es heute heißt: 1)Mit immer neuen gepumpten
Billionenbeträgen vermeintlich paradiesische Zustände für Einheimische schaffen wollen: z.B. durch
die allgemeine Beglückung mit Hunde- und Katzenfutter und Pornomaterial zum ermäßigten Steuersatz,
kostenlose Kondome, Pillen, Kaiserschnitte und Abtreibungen, mit Fördermitteln für sozialtherapeutische
Berufe wie Dirne oder Callboy, Subventionen für Homoveranstaltungen Homoinstitutionen,Homoerziehung,
,Homohinterbliebenenversorgung, kostenlose Kittas mit Englisch, Kindergärten, Einheitsschulen mit ungrammatischer
Proletenorthographie , Bachelor als Regelabschluß, Erziehung zu Konsumdenken, Urlaubsgenuß in Tourismuszentren
mit Animateuren usw. 2) Mit immer neuen gepumpten Billionenbeträgen auch viel Herz für alle Menschen
nichtdeutscher Abstammung zur Schau tragen:z.B. Aufbauhilfen für alle Juden aus der Sowjetunion, Errichtung
Tausender von Holocaustgedenkstätten in der ganzen Welt, Atom-U-Boote für Israel, bundeswehrgestützter
Afghanistanaufbau, ein zig Milliarden teures Sozialhilfenetz und vergebliche Integrationshilfen für die
Moslems hierzulande, Herbeiholen weiterer Millionen fanatischer Ungebildeter aus Anatolien usw.
resini: …Noch eine wichtige Meldung „Meine Katze hat heute Morgen auf den Teppich gekotzt“. Hat armes
Tier das www.kreuz.net/?photo=auto&dat… erblickt?
Wer diffamiert wurde, das waren die konservativ denkenden Mitbürger, die tatsächlich das größte Hindernis
für die Etablierung des revolutionären Nationalsozialismus waren – und diese haben es nicht verdient,
diffamiert zu werden.
Dieser Artikel… ist mal wieder typisch. Pauschal wird alles in einen Topf geworfen, ohne sachlichen
Bezug werden Menschen diskriminiert. Das die „Linke“ in Deutschland total heterogen ist und von Sozialdemokratie
über Sozialismus bis Kommunismus und zig Spielarten dazwischen enthält, ist für den Autor völlig unerheblich.
Von einer Doppelmoral zeugt, dass in dem Artikel (und auch schon öfter) eine differenzierte Darstellung
des rechten Politikspektrums mit präziser Unterscheidung verschiedener Gruppierungen des rechten Politikspektrums
gefordert wird, dann aber die „Linken“ schön nach dem Motto „ist doch eh alles die gleiche Soße“ in
einen riesigen Topf geworfen werden. Wenn man bestimmte Werte einfordert, sollte man dann diese nicht
selbst vorleben, um sich eine moralisch überlegene Position zu verschaffen?
A. Bischof: Die Auslöschung Deutschlands war der Plan des Angelsachsentums, und deswegen mußten die
Jüdischdeutschen und Jüdischdeutschstämmigen mit der NSDAP gegen Deutschland aufgebracht werden. Siehe
die Geschichte der „German-Americans“, der mit den Briten die größte US-Einwanderungsgruppe.
hildegardfan Also was ich so heute eher mitbekomme :Immer mehr Eltern müssen auch vor ihren rotzfrechen
Kindern geschützt werden. Sind die Eltern nicht „brav“,gibts Druck (Liebesentzug,Aufstand) von Unten.Und
da auch Eltern bei uns offenbar immer mehr nicht mehr in der Lage sind, selbst Askese (Selbstbeschränkung)
zu üben,erkaufen sie sich lieber „brav“ die Liebe ihrer Kinder um wieder Ruhe zu haben. Das ist Alles
nicht mehr gesund.
Die vom jüdisch-amerikanischen Roosevelt-Berater Henry Morgenthau Jr. geforderte Auslöschung Deutschlands,
ist also dóch erfolgreich gewesen. Die Umerziehung, die Volksverdummung, die westlichen Kulturmarxisten
usw. haben ihre Ziele erreicht. Der Untergang des Abendlandes wurde auch vom sog. „Dritten Reich“ vorangetrieben.
Durch NS-Sexualisierung der Gesellschaft und der Jugend. (Kondome, Lebensborn usw.)
@ Bodo11: Es gibt Kinder, die vor Ihren Eltern geschützt werden müssen. Gewalt egal welcher Art darf
keinen Platz in der Erziehung haben!!!! Aber das werden SIE wohl kaum verstehen…
hildegardfan:Geburtenkontrolle-Kontrolletti Also sie wollten am Liebsten bestimmen,WER alles Kinder bekommen
darf und WER besser nicht (da angeblich keinen „Kinderführerschein“), und wie viele es denn dann gnädigerweise
so sein dürfen ?Dann wärs in ihren Augen die „perfekte Gesellschaft ?“ Wissen sie eigentlich,welch gefährlichen
Unsinn sie da schreiben ?
Bodo 11, Du hast recht. Die kapitalistischen Sünden im Klerus, „christlichen“Adel und Bürgertum hätten
Marxismus, Sozialisten und Kommunisten keine Chance gehabt. Leider sind die „Fettaugen“ auf der sozialistischen
Suppe auch wieder oben geschwommen. Für heute soziale katholische Grüße, ich muss jetzt wieder arbeiten.
Jesus hat auch mit den Händen sein Brot verdient. Servus !
Oh defendor… Sie sind zu köstlich… Ja, die böse Freizeit… Pfui, was man da machen kann… 1. Spazieren
gehen 2. Sport treiben 3. Sich mit Freunden treffen 4. Die Seele baumeln lassen 5. Sich in der Gemeinde
engagieren Mensch, das sind bööööööse Sachen… Dann doch lieber die Alte ackern lassen bis zum
umkippen, mindestens 10 Kinder von denen die Hälfte eh nicht das Schulalter erreichen wegen Unterversorgung…
Ja, das sind tolle Aussichten. Aber keine Bange, nachher wird gegrillt, dann im Hauseigenen Schwimmbad
geschwommen, anschließend lege ich die Füße hoch… und für Sie schwimme ich eine Runde mit.
Und wie sieht denn nun… …ein „atheistisch linker Arbeitstag“ aus ? Nach – widerwillig – getaner Arbeit
folgt eine Freizeit-Flut, deren Sinnlosigkeit erst einmal „linksgerecht“ gefüllt werden muss… also
mit der Jagd nach vergänglchem zügellosen „Spass“, denn die „linke Errungenschaft“ besteht auch darin,
dass die Seelen in eine Hoffnungs- und Sinnlosigkeit – „fortschrittlich“ – geschickt wurden und werden,
deren „Früchte“ im Sittenzerfall übelster Ausmasse ab zu lesen ist ! Das Hier und Jetzt muss auf Biegen
und Brechen „genossen“ werden…sag(ten) auch die „Genossen“…und wollten das angebliche „Paradies auf
Erden“ vorgaukeln… Geschaffen haben sie von GOTT losgesagte Gesellschaften, die sich verbissen an die
„Paradiesvorgaben“ der „Genossen“ haltend, dem egomanischen Geniessen nichts vorziehen wollen… auch
keine ungeborenen, beseelten Kinder ! in den diktatorischen „Genossenstaaten“ war die mörderische Abtreibung
teuflische „Familienplanung“ und staatlich gefördert ! Diese „Errungenschaft“ wollten sich die selbstherrlich-debilen
Spass- und Vergnügungsgesellschaften des Westens freilich nicht entgehen lassen…und „verpacken“ das
ungestrafte Morden von ungeborenen, beseelten Kindern in spassgerechte „Rechtsstaat-Gesetze“…als Augenwischerei
der diesbezügliche ideologischen Ueberinstimmung mit den ehemals Genossen-Staaten“ ! Wer die alleinige
Ewige Wahrheit JESUS CHRSITUS „wegtolerieren“ will, erntet eine teuflische „Toleranz des Todes“ ! www.gloriapolo.net/
Schalom Ja warum war das denn so,warum war die Kirche nicht bei den Armen und Schwachen,sondern auf der
Seite der Machthabenden ? Wäre sie es tatsächlich gewesen,dann hätten Sozialisten und Kommunisten weiss
Gott nicht so viel „Erfolg“ bei diesen vernachlässigten Gruppen gehabt.Die sind dann gekommen und haben
gesagt,sie würden sich jetzt um die Armen kümmern,wie das praktisch ausgesehen hat kann jeder im real
existierenden Sozialismus anschauen:Die Armen sind ein zweites Mal beschissen worden.
Schalom: Obwohl es dann oft geheißen hat, das man als Buße die Mehrarbeit für den Mehrwert verrichte,
ist einem die Beichte nicht erlassen worden. Das war immer so perfid… Trotz Mehrabeit auch noch beichten,
wegen dem unsittlichen Kram: Hände unter der Decke, Badehose nicht gefunden, eil nicht gesucht, nackt
in die Badewanne gesprungen oder nackt mit anderen Buben Pinkelolympiaden veranstaltet…
Ach, unser leicht betriebsblinder defendor… Ja, ich stelle mir das vor, Sie 14 – 16 Stunden am Tag hart
arbeitend, keine Versicherung, keine Versorgung im Alter, nicht genug Geld um die Familie zu ernähren…
Aber das alles macht nichts, sollen die Kinder doch krepieren, Sie haben dann ja mindestens 10 damit Sie
Jemand im Alter versorgt, da können Sie doch auf 1-2 Kinder verzichten…
blablabla Schalom schmarrt dumme Scheiße – wie immer! Wenn das Genannte der katholische Arbeitstag war,
wie war dann der evangelisch oder der jüdische, oder wie ist heute der Arbeitstag in Moslemländern?
„Katholisch bürgerlicher Arbeitstag“ für 13 Jährige Lehrmädchen und Lehrbuben 16 Stunden, Ohrfeigen,
miese Unterkünfte im Dachboden, DienstmädchenVergewaltigungen, Auspeitschung von Plantagensklaven, keine
Krankenkasse oder Alterversorgung usw. Den meisten wohlversorgten Pfaffen war das wurscht. Der Priester
Kolping wurde wegen seiner „linken“ Einstellung von rechts angefeindet. Alles verdrängt und vergessen,
Ihr Traditionalisti?- Es gab als Ausnahmen auch gute katholische Gnädige Herren und Gnädige Frauen.
Proletendiktatur:Gestern-Heute Wer in Kategorien „Links“-„Rechts“ denkt,ist sowieso BLÖD. Und das ist
der entscheidende Punkt : Im dritten Reich haben die Blöden (Bierzelt-Proleten Hitleristen) die Macht
über Deutschland übernommen,nach dem Krieg diejeniegen 68-er Proleten,die sich als „Links“ betrachten
(was immer das auch ist) Insofern ist Alles gleich geblieben,nur unter verkehrtem ideologischen Vorzeichen.
Die sogenannten „Linken“… …haben in der Tat „Gesellschaftspolitik“ betrieben… durch „Wegtolerieren
Wollen“ der alleinigen Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und bis hin zur verbissenen Förderungen der mörderischen
Abtreibung ! Ein linkes „Ruhmesblatt“, das freilich bereits durch das Gift der satanischen Lüge verwest !
Allerdings stehen ihnen heirbei die sogenannten „bürgerlichen Parteien“ ( auch die sich noch als „christlich
gesinnte“ betiteln ) nichts mehr nach ! Eine unheilige Allianz der Lügen-Phalanx, querbeet, treibt ihr
Unwesen ! Die Lüge macht vor Parteigrenzen nicht halt ! Sie „rekrutiert“ mit dem „sichersten Köder“
überhaupt; mit der Anstachelung der hochmütigen Selbstvergötterung gepaart mit dem sich Lossagen von
GOTTES GEBOTEN und der „Zurückweisung“ der BARMHERZIGKEIT CHRISTI ! Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI
vermag diese Phalanx der Lüge zu durchbrechen und debil gewordene Spass- und Vergnügungsgesellschaften
zu HEILEN ( DER HEILAND !)… wenn sie denn wollen ! www.gloriapolo.net/
Die Linken haben gewaltig großen Anteil an der Heils- und Schöpfungsgeschichte. Das ist nachweislich
unbestritten. Bürgerliche Parteien haben lieber im eigenen Saft geschmort. Die Linken haben Gesellschaftspolitik
gemacht, getreu des Marxschen Lehrsatzes: „… die Philosophen haben lange genug die Welt erklärt, es
gilt sie zu verändern“. Und das ist den Linken zweifelsohne gelungen… Ohne G*tt und Sonnenschein, fahren
wir die Ernte ein…! Da fällt mir ein: War Jesus für die religiöse Oberhoheit in Jerusalem nicht auch
so etwas wie ein Linker, der hat verschwinden müssen…?
Ohne die „LINKEN“ keine 40 Stundenwoche, keine Gewerkschaften, Sozialversicherung keine Kinderarbei…
Jenes „katholische“ Milieu der Ausbeutung von Leibeigenen, Halbsklaven, Dienstboten und Kindern ist zu
Genüge bekannt und hat Millionen von Menschen von der Kirche und ihrer damaligen Vertröstung aufs Jenseits
weggetrieben. Die damalige Kirche hat keine sozialen Fortschritte und keine Gleichberechtigung gebracht.
Gott sei Dank erkannten das die Päpste und viele Priester zum Verdruss stockkonservativer Kapitalisten.
Die nachkonziliäre Kirche steht heute meist auf Seiten der arbeitenden Bevölkerung und der Rechtlosen.
Siehe Bischof Reinhard Marx: „Das Kapital“.
@Sefirot Glauben Sie, dass Jan Fleischhauer das Buch zur Europawahl geschrieben hat? Alle Feuilletons
von SZ über FAZ bis hin zum FOCUS haben in diesen Tagen eine Rezension stehen und der Deutschlandfunk
diskutiert zu diesem längst überfälligen Thema. Hauptsache Ihr Feindbild „kreuz.net“ ist bedient!
Kurz vor der Europawahl noch eine angeblich atholische Standpauke gegen die Linke…Auch das verkraftet
der Wähler noch…, wenn er trotzdem richtig wählt, ist doch alles bestens… :)3 :)3 :)3
SPD obsolet Es ist gut, dass einer wie Fleischhauer die LINKEN als das entlarvt was sie sind. Gerade bin
ich an einem SPD-Stand zur Europawahl vorbeigegangen. Massenweise rennen die Menschen vorbei und haben
sich abgekehrt von deren Ideologie und das ist gut so !!!
Na schön. Aber „die Linke“ auf „links“ zu drehen, d.h. auf rechts, ist auch noch kein Programm. kreuz.net
jedenfalls nährt sich von einem unpräzisen Hass auf alles, was sich „links“ geriert, ohne näher hinzuschauen.
Für diese virtuellen „Phalanx“-Fighter sind tatsächlich Karl Lehmann und Sarah Wagenknecht so etwas
wie Agenten derselben „Unterwanderung“. Aber die existiert wohl doch nur in Gehirnen, die seit 1968 auf
„stand by“ geschaltet sind. (Und trotzdem allmählich verschmoren…) Badde, Goesche, Mosebach etc.
Deutschland… das Land der Dichter und Denker… Aber wundert es wirklich, das die nachfolgende Generation
mit den Großen Dichtern und auch mit der Geschichte nichts mehr anzufangen weiß? Gerade hier, auf dieser
Seite, sollte man sich darüber nicht allzu sehr wundern… Werden doch z.B. an Instituten von den Piuslern
bestimmte Werke nicht gelesen, bzw. als krank interpretiert. Alles liegt also im Auge des Betrachters,
und damit ist alles sehr subjektiv.