Piusbruderschaft
Ablehnung der angeblichen Aufhebung der Pseudo-Exkommunikationen
Jene, die heute die Pseudo-Exkommunikation aufheben, sind selber bereits seit langem exkommuniziert. Von Pater Florian Abrahamowicz.
Pater Florian Abrahamowicz
Pater Florian Abrahamowicz
(kreuz.net) Mit dem von Kardinal Giovanni Battista Re unterschrieben Dekret der Kongregation für die Bischöfe vom 21. Januar 2009 wird das Falsche behauptet – nämlich die Aufhebung einer kirchlichen Zensur, die nie existiert hat.

Mitglieder und Gläubige der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind schon ab dem ersten Satz des Dekretes empört:

„Mit einem Brief vom 15. Dezember – gerichtet an Seine Eminenz, den Herrn Kardinal Dario Castrillón Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei – bat Mons. Bernard Fellay, auch im Namen der anderen drei am 30. Juni 1988 konsekrierten Bischöfe, erneut um die Rücknahme der Exkommunikation latae sententiae, die formell am 1. Juli 1988 durch das Dekret des Präfekten dieser Kongregation für die Bischöfe ausgesprochen wurde.“

Die Bischofsweihen waren ein verdienstvoller Akt

Das bedeutet die Erklärung eines Falschen zu beantragen: Die Aufhebung von Zensuren, die nie existierten, weil Erzbischof Marcel Lefebvre, indem er vier Bischöfe weihte, am 30. Juni 1988 einen verdienstvollen Akt verrichtete und nicht ein Delikt verübte.

Seine Bischofsweihen stellten die Kontinuität der Katholischen Apostolischen und Römischen Kirche dar.

Diese seine Treue zur Katholischen Kirche war ihm die Verfolgungen und die ungerechten und ungültigen Zensuren von seiten der Konzilskirche wert – die das soziale Königtum Jesu Christi nicht anerkennend und Seine göttliche Braut die Katholische Kirche erniedrigend, den gottesmörderischen Schrei „Crucifige, crucifige!“ zum Widerhallen brachte.

Dieses Dekret zieht außer den vier Bischöfen auch die gesamte Bruderschaft hinein, wenn es sagt:

„Jetzt besteht die Hoffnung, daß dieser Schritt von einer schnellen Verwirklichung der vollen Gemeinschaft der ganzen Bruderschaft Sankt Pius X. mit der Kirche gefolgt werde.“

Sie sind dem Geist der Welt konform

Darum erinnern wir an die Worte des verehrten Gründers, Mons. Marcel Lefebvre, gesprochen am 10. Juli 1988, wenige Tage nach der Pseudo-Exkommunikation:

„Unser Herr warnt uns vor den schlechten Hirten. »Hütet euch vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.«

Deshalb bezeichnet man uns […] als schismatisch, bezeichnet man uns als exkommuniziert. Fragen wir uns aber, wer uns solchermaßen anklagt und warum man uns exkommuniziert.

Diejenigen, welche uns exkommunizieren, sind ja bereits selbst seit langem exkommuniziert.

Warum? Weil sie Modernisten sind, weil sie, selbst von modernistischem Geist, eine Kirche geschaffen haben, die dem Geist der Welt konform ist.

Das aber ist jener Modernismus, der vom Heiligen Pius X., dem Patron der Bruderschaft, verurteilt wurde.

Dieser letzte Heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den Heiligen Pius X. exkommuniziert.

Diese von modernistischen Prinzipien durchdrungenen Personen sind es, die uns exkommunizieren, wo doch sie selbst durch den heiligen Papst Pius X. exkommuniziert sind.“


Der modernistische Ökumenismus

In der Tat ist der Auftraggeber des beleidigenden sogenannten Aufhebungs-Dekrets Joseph Ratzinger, der unbeirrt fortfährt mit dem modernistischen Ökumenismus des Zweiten Vatikanums, von ihm definiert als „unverzichtbarer Bezugspunkt“, wodurch er der Exkommunikation verfällt, mit welcher der Heilige Papst Pius X. die Modernisten belegte.

Ein Exkommunizierter hebt eine nicht existente Zensur auf.

Nachdem ich dies alles erwogen habe, lehne ich als lebenslängliches Mitglied der Priesterbruderschaft St. Pius X., sowohl das Ansuchen um das Dekret als auch die Annahme dieses Dekretes ab. Das wird unausweichlich zur Lebensgemeinschaft mit der von der Katholischen Kirche verurteilten Konzilskirche führen.

Ein traditionalistischer Katholik kann nicht um ein derartiges Dekret anfragen oder es annehmen, und noch weniger die Autoren umarmen und küssen und den Anschein erwecken, diese Urkunde sei ein Geschenk der Muttergottes.

Beten wir für Joseph Ratzinger, daß er dem Modernismus abschwöre und den katholischen Glauben annehme und für die Priesterbruderschaft St. Pius X., daß sie dem Werk von Mons. Lefebvre treu bleibe.
      
91 Lesermeinungen
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#92   Przybislav Iamesseblo   23:50:02 | Sonntag, 14. Juni 2009
mehr geschadet als genützt
der Ausschluss Pater Abrahamowicz dürfte der Piusbruderschaft mehr schaden als nützen, denn die Gläubigen, die bis dahin eine Kapelle der Piusbruderschaft besuchten, werden sie fortan nicht mehr besuchen, sondern zu Pater Abrahamowicz in die Messe gehen. Mit dem Ausschluss glaubenstreuer Priester ist kein Ruhmesblatt für Bischof Fellay und jeder kritisch eingestellte Gläubige wird sich fragen müssen, ob er der heutigen Situation überhaupt noch gewachsen ist.
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#91   arme Haut   01:32:10 | Donnerstag, 11. Juni 2009
P. Florian wahrlich kein Sedisvakandist
Letztens sagte mir P. Niklaus Pfluger, daß er P. Florian für einen Sedisvakandisten hält, da er immer vom „Joseph Ratzinger“ statt vom „Papst“ spricht. Dagegen spricht: Er (P. Florian) sagte mir kürzlich, daß er absolut kein Sedi ist; ich kenne die Diskussionen zwischen ihm und seinem Ex- Chef Don Ugo, welcher zu den Sedis ging; und, ganz einfach: In Italien ist es so (einfach mal in eine italienische Zeitung schauen!): Meint man den hl. Stuhl, redet man vom Papst. Meint man die Person, spricht man über ihn in seinem bürgerlichen Namen. Ich glaube kaum, daß P. Georg Ratzinger seinen Bruder anders als „Joseph“ anspricht- also auch ein Sedi???
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#90   Stephanus   21:59:25 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Josef-G, die Frage müssen sie anders stellen
vielleicht so: …ist es für sie von erheblicher Wichtigkeit, ob Benedikt Papst ist usw.
Gehen wir doch mal zurück in die Geschichte der Kirche.
Es gibt heute Heilige, die damals über einen längeren Zeitraum Anhänger von sogenannten Gegenpäpsten waren.Und wenn sie die Papstgeschichte im Schnelldurchgang lesen (pro Past einen Satz pro/contra) dann könnte man danach zu dem Ergebnis kommen, daß es für mein persönliches Weiterkommen, dem Herrn entgegen ganz andere Fragen gibt die sich mir stellen und die beantwortet werden müssen!!!
Es gab Zeiten, da wurde man die Wahl eines neuen Papstes gewahr, da war der schon wieder gestorben.
Fragen sie doch mal einen Indio im Amazonasregenwald, ob er einmal erklären kann wie ein Papst gewählt wird.
Darum:
An der Frage Papst oder nicht Papst wird sich die Piusbruderschaft nicht spalten.
Da gibt es ganz andere Themen!
Und die Gültigkeit der Heiligen Messe ist auch an etwas ganz anderem festzumachen als an VatII.
Auch an dieser Frage wird die Gemeinschaft der Gläubigen nicht scheitern.
Da gibt es ganz andere Fagen!
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#89   Josef_G   21:09:11 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Sehr geehrter Pater Abrahamowicz,
Sie vermeiden die Bezeichnung Papst Benedikt XVI, Sie titulieren ihn J. Ratzinger.
Die uralte Frage taucht wieder auf:
Ist er für Sie Papst, oder sind Sie Sedisvakantist?
Wenn ja,
a, ist diese Ansicht in der Priesterbruderschaft stark verbreitet?
b, Ist die Messe in der Kirche gem. Vat. II. gültig?
Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung in Ihrer Gemeischaft ein? (Ob es zur Spaltung der Bruderschaft kommt, etc.)
Ich möchte keineswegs provozieren, mich quälen diese Fragen einfach.
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#88   wassers   19:32:14 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Ihrem, Allerwerteste,
haben Sie Ihre segensreiche apostolische Nachfolge nicht voll erkannt und ausgeschöft. So folget der neuen „Heiligen Konzilsbraut“!
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#87   pamino   19:26:00 | Mittwoch, 10. Juni 2009
üble Gesellen?
Dienstag, 9. Juni 2009 10:01, Przybislav Iamesseblo: zwei üble Gesellen: es gab unter den Kaisern und Königen Heilige wie Ludwig IX aber auch ganz üble Gesellen wie Philippe den Schönen, Franz I, Ludwig XIV (wurde vom Papst exkommuniziert ohne dass die Exkommunikation je ausgesprochen wurde), Joseph II ganz zu schweigen Napoleon I. Daher war es richtig die Namen weltlicher Herrscher aus den Karfreitagsfürbitten zu entfernen
1. Wer sind also die zwei besonders üblen?
2. Von all diesen gehört nur Joseph II. zur HRR, es sei denn, Du meinest mit ‘Franz I’ dessen Vater Franz von Lothringen; aber der war, obwohl Freimaurer, sehr brav. Die fromme Maria Theresia liebte den Vater ihrer vielen Kinder so sehr, daß sie die päpstliche Bulle gegen die Freimaurer nicht in ihrem Österreich veröffentlichen ließ. Also höchstens 2 von 5.
3. Meine Ausführungen galten, wie die betreffenden in die Osterliturgie einzusetzenden Namen, allein dem Hl. Röm. Reich (also im betreffenden Fall Franz Josephs I. von Österreich nur gleichsam ‘i. V.’).
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#86   Mrs.Cologne   22:15:33 | Dienstag, 9. Juni 2009
Was ist denn das?
Eine Bewerbung für „Wir sind Kirche (auch ohne Papst, äh…wer ist das überhaupt z.Z.?)“?
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#85   kardinalsiri   15:05:35 | Dienstag, 9. Juni 2009
@proetcontra
Fangen Sie doch einfach damit an, Ihr Christ-sein zu verwirklichen, indem Sie Menschen, die Sie nicht kennen, nicht wild zu beschimpfen und ihnen die Intelligenz abzusprechen. Nur so als Vorschlag. Ansonsten wünsche ich Ihnen aus meinem christlich-brüderlichen Verständnis heraus, einen glaubensstarken und wunderschönen Tag!
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#84   Przybislav Iamesseblo   11:23:05 | Dienstag, 9. Juni 2009
Stimme der Vernunft: wahrlich kein Ruhmesblatt
der Rausschmiss Pater Abrahamowicz ist wahrlich kein Ruhmesblatt für die Piusbruderschaft.
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#83   stimme der vernunft †   10:32:24 | Dienstag, 9. Juni 2009
Abrahamowicz?
Ist das nicht der, den die Piusbrüder rausgeschmissen haben, weil er sogar denen zu radikal war? Das will ja nun wirklich was heissen.
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#82   Przybislav Iamesseblo   10:01:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
zwei üble Gesellen
es gab unter den Kaisern und Königen Heilige wie Ludwig IX aber auch ganz üble Gesellen wie Philippe den Schönen, Franz I, Ludwig XIV (wurde vom Papst exkommuniziert ohne dass die Exkommunikation je ausgesprochen wurde), Joseph II ganz zu schweigen Napoleon I. Daher war es richtig die Namen weltlicher Herrscher aus den Karfreitagsfürbitten zu entfernen
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#81   pamino   02:57:21 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Papst und der Kaiser
Montag, 8. Juni 2009 23:27, Gotthard: @sinah: […] Ist die Wahl Pius X. zum Papst überhaupt rechtmäßig? Sie kam erst nach einer verbotenen Intervention Kaiser Franz Josephs zustande.
Im tausendjährigen Reich, im echten, mußte theoretisch der Gewinner der Konklave-Wahl dem Kaiser genehm sein, um zum Papst gekrönt zu werden, wie der erwählte König der Römer dem Papst genehm, um zum Kaiser gesalbt und gekrönt zu werden. Der Reichsthron war seit 1806 zwar vakant, aber Rom scheint 1903 den seit 1804 existierenden erblichen Kaiser von Österreich als Platzhalter für den des HRR angesehen zu haben, denn die Opposition Kaiser Franz Josephs I. gegen Kardinal Rampolla (der in den ersten drei Wahlgängen zwar nicht genüg Stimmen, wohl aber die meisten davon bekommen hatte) führte mittelbar zur Wahl Pii X. Als Papst erklärte dieser dann die Platzhalter-Idee für illegitim, und als 1914 Franz Joseph um den päpstlichen Segen für seine Truppen bat, bekam er die Antwort, der Papst segne den Frieden, nicht den Krieg.
Zur Hl. Röm. Sedisvakanz: Bis zur Karwoche-Reform Pii XII. in den 1950er Jahren stand im Exultet nicht nur una cum beatissimo Papa nostro N. et Antistite nostro N., sondern auch: Respice enim ad devotissimum Imperatorem nostrum N., cujus tu, Deus, desiderii vota prænoscens, ineffabili pietatis et misericordiæ tuæ munere, tranquillum perpetuæ pacis accommoda : et cælestem victoriam cum omni populo suo. (S. auch Karfreitagsfürbitte pro Christianissimo Imperatore nostro N.)
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#80   clarissa colonia   02:31:43 | Dienstag, 9. Juni 2009
Welchem Inkardinationsverband
gehört der Herr „Pater“ denn seit seiner Entlassung aus der Bruderschaft an?
Oder hat er einen neuen Ordinarius gefunden, der ihm wenigstens (vielleicht beschränkt) die Ausübung der Weihegewalt gestattet hat?
Aufgrund der über jeden vernünftigen Zweifel erhabenen Rechtstreue der bruderschaftlichen Oberen wurde der Herr „Pater“ doch sicher formell hinreichend suspendiert, als man ihn entlassen hat.
Was macht der Herr „Pater“ denn nun den lieben langen Tag, nachdem er sogar aus seinem bisherigen (kanonisch inexistenten) Inkardinationsverband entlassen worden ist?
Augenscheinlich nichts anderes, als Klage zu führen über die Ungerechtigkeit der Welt und der göttlichen Vorsehung. Ob er sich damit wohl einem anderen Ordinarius empfehlen möchte?
Und, selbst wenn er das möchte, welcher Ordinarius würde den Herrn „Pater“ denn wohl inkardinieren oder ihm auch nur die Ausübung der Weihegewalt gestatten – wenn der Herr „Pater“ als clericus pervagus diese Frage gestatten?
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#79   Elijahu †   02:02:18 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Bock aus Linz besteigt den Bock aus Ainring
Zwei schwule Geißböcklein auf dem Weg zur Hölle.
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#78   Caldonazzi †   01:55:39 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Elijahu: Deine Neurosen und Psychosen kannst du nur auf kreuz.net ausleben.
Anderswo wärest du bereits nach dem 2. Posting gesperrt. Nicht einmal eine Nazi-Seite würde dich dulden.
Was man dich hier schreiben lässt, ist jenseits jeder Ethik, nicht nur der katholischen.
Für den Fall, dass du kein Gespenst bist, gehörst du psychiatriert.
Aber du bist ein Gespenst. Es kann nicht anders sein.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#77   Schalom   01:42:18 | Dienstag, 9. Juni 2009
Elijahu, Deine Phantasie ist grauenhaft schmal.
Umschling Dich mal selber.
sendepause phantasieschwuchtel.
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#76   Paulaner †   01:34:39 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ach was, ich habe mich nur beschwert über den Formfehler.
Der Papst, der Heilige Vater, heißt „Benedikt XVI“ oder unter uns der „Heilige Vater“ und sonst nichts. Nur schlampige Journalisten und Feinde verballhornen ihn zu „Benedikt“, „Pontifex“, „Joseph Ratzinger“.
Er hat den Namen geändert, ähnlich wie Ehefrauen den Namen durch Heirat ändern. Es ist ja auch unstatthaft, den Mädchennamen abfällig zu verwenden. Muss sich die Redaktion wie ein Rüpel einer billigen Zeitung benehmen?
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#75   Elijahu †   01:32:01 | Dienstag, 9. Juni 2009
Das Dreamteam des Grauens hat sich gefunden.
In Unzucht verschlungen: Caldo-Nazi und David Horst.
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#74   Caldonazzi †   01:26:55 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Schalom: Je mehr ich von dir lese, desto sympathischer wirst du mir.
Lass dich von diesen mieselsüchtigen und engherzigen katholischen Erbsenzählern nicht unterkriegen und von den braunen Politkatholen schon gar nicht.
Die können nicht einmal einen Hund hinter dem Ofen hervorlocken und schreien dennoch ständig nach Missionierung.
Das Sittenbild, das kreuz.netler liefern, ist so jenseits alles Guten, dass sich jeder kirchenkritische oder kirchenferne Mensch angewidert abwenden muss.
Da ist deine Stimme, aber nicht nur deine, besonders wichtig. Die Kirche ist eben nicht KREUZ:NET.
Aber viele ernsthafte Gegenstimmen geben auf. Ich könnte dir eine ganze Liste von Namen nennen, die hier nicht mehr posten.
Ich hoffe, du hältst noch etwas durch.
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#72   Schalom   01:20:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
Proetcontra , Jesus is my Boss
Nur nicht aufgeben und was aushalten.
Training von Jugend auf als Bergsteiger.
Einfach leben und jeden im Prinzip als Mensch ( Kind Gottes) sehen, wie er ist, auch den Gegner. Alle sind Geschwister. Und Geschwister streiten auch. Nur wichtig ist immer wieder die Versöhnung. Und manchmal fliegen auch die Fetzen.
Perfekt bin ich nicht.
T Mit franziskanischen Gruß pace e bene
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#71   Paulaner †   01:18:37 | Dienstag, 9. Juni 2009
Wer ist „Joseph Ratzinger“?
Aus dem Artikel „Ablehnung der angeblichen Aufhebung der Pseudo-Exkommunikationen“
Beten wir für Joseph Ratzinger, daß er dem Modernismus abschwöre und den katholischen Glauben annehme und für die Priesterbruderschaft St. Pius X., daß sie dem Werk von Mons. Lefebvre treu bleibe.
Gibt es denn den Herrn noch irgendo als Doppelgänger des Buben, der später Doktor, dann Kardinal und danach Papst mit dem Namen „Benedikt XVI“ geworden ist?
Und was hätte das für eine Bedeutung, was hätte das für eine Wirkung für die katholische Kirche, wenn der Doppelgänger irgendeinen Gesinnungsumschwung …
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#70   proetcontra   01:04:41 | Dienstag, 9. Juni 2009
@schalom
Lieber schalom!
Ich persönlich finde es bewundernswert, in welche Richtungen Deine Bemühungen „Crist-sein“ zu verwirklichen gehen und ich würde mir zweierlei wünschen: Erstens, dass ich selber diese Glaubensstärke und den Willen zum Handeln aufbrächte, zweitens, dass es mehr Menschen wie Dich in der Kirche gäbe, die echt und aus ihrem Leben heraus so Zeugnis geben.
Deshalb einmal Lob und Anerkennung!
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#69   Bodo11 †   00:30:42 | Dienstag, 9. Juni 2009
Russia – Land Of The Tsars 1
www.youtube.com/watch?v=9r_WXKto268&…
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#68   Elijahu †   00:20:34 | Dienstag, 9. Juni 2009
Er plappert gern über sein Leben.
Das Alter drängt, der Mund steht nicht mehr still.
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#67   pamino   00:18:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
Bodo: don’t lose sight of what your ears hear
Montag, 8. Juni 2009 19:10, Bodo11: Er kann nur verlieren: Der Papst in einer klassischen „Loose-Loose“ Situation
Loose ‘lösen’/‘locker’; lose ‘verlieren’; und das von jemand, der hier häufig auf englisch schreibt (oder vielleicht nur einsetzt). Etwas geht mit Bodos Gehör nicht:
[luːs] ‹loose›
[luːz] ‹lose›
Aber man spricht normalerweise von einer ‘no-win situation’.
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#66   Kraut   00:17:44 | Dienstag, 9. Juni 2009
Winn-Odchi
and Old Zehnterhänd, aus den Höhlen der urwurz.gebirge
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#65   Schalom   00:17:05 | Dienstag, 9. Juni 2009
Lieber Solofidel, SolaKratzel, erstaunliches Halbwissen?
Zur Information: Ich bin kein Buddhist, lebe nicht zölibatär, bin verheiratet habe Kinder, bin gern ganzheitlich- allumfassend katholisch, kenne die evangelikale Szene bestens ( hat mich im katholischen Glauben bestärkt), stieg gestern über Bergpfade trittsicher und hockte gestern Nacht in den Bergen am Lagerfeuer mit einer Gruppe behinderter Menschen der „Lebenshilfe“, zwei Alpenschamanen machten Musik ( Urhorn; Trommeln, Flöten) , lass andere gelten, auch den abgequatschten Stinker Martin Elijahai und Dich Schlaumeierl.
Du kannst kommen, ich hab im Juli im Steinernen Meer einen evantholischen-kathogelischen Berggottesdienst mit gelben und roten Halleluja- Fahnen. Thema: GOTT ERLEBEN
Gott schütze Dich
Gut Nacht und fall in keinen Briefkasten rein.
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#64   Gotthard   00:14:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
@alois bischof
Die Teilnahme der Gläubigen am heiligen Messopfer ist sehr traditionell, da diese Teilnahme ja vor der Renaissance sehr weit verbreitet war
kannst du dafür Beispiele und Belege anführen?
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#63   Elijahu †   00:12:52 | Dienstag, 9. Juni 2009
Er hat den Ruf weg, bei kreuz.net.
Alpenstinker: unbeliebt.
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#62   Bodo11 †   00:10:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
Schalom
Hallo mein lieber bayrischer Alpenochse hier spricht der Iwan
:-)
Ja wie es ausschaut haben wir überlebt.
Bitte übermitteln sie dem Papst,er möge sich warm anziehen, wenn er nach Russland kommt,schon einmal sind Deutsche erfroren.(nicht nur auch schon Franzosen)Dann wird er nicht zu Schaden kommen.Wir werden ihn mit einer Pulle Wodka begrüßen,auch das wärmt die Seele,so kommen wir dann ins Gespräch…
Verheiratete Priester Ja.Aber dennoch denke ich,auch Zöllibatäre haben ihre Berechtigung und wer so leben will,der soll es leben versuchen.So weit ich weiss wird niemand zu dieser Lebensweise gezwungen,allerdings gehört eine enorme Selbstbeherrschung dazu,die nur wenig Männer wirklich aufbringen.
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#61   Elijahu †   00:02:01 | Dienstag, 9. Juni 2009
Hahahahaha
Hat er den alten Stinker kräftig abgewatscht.
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#60   Schalom   00:00:40 | Dienstag, 9. Juni 2009
Lieber Bodo 11, ich grüße Dich.
Der Patriarch von Moskau scheint ja recht aufgeschlossen zu sein.
Ich freue mich über jede Kirche, die in Russland wieder eröffnet wird.
Vor allem gibt es junge verheiratete Priester.
Ich habe auf dem Heiligen Berg Athos das Russenkloster der Sowjetära gesehen: Eine Ruine. Nur noch 20 alte Mönche.
Und heute: Das Russenkloster ist wunderschön renoviert und viele junge Mönche aus Russland.
Christus Sieger :(3 Maria ist die eigentliche Zarin Russlands.
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#59   Sefirot   23:57:27 | Montag, 8. Juni 2009
Je später der frühe Abend,
desto hirnrissiger die Beiträge, wie z. B. das Katechismusgefasel des Paters Abrahamowicz…! Unerträglich…
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#58   Kraut   23:56:26 | Montag, 8. Juni 2009
Das würde sicher auch heute noch gehen.
Nur, was treibt sich der Papst in Indien rum oder sonstwo? Er müßte doch eigentlich empfangen, nicht.
Solange er nicht beim Bilderberger-Treffen mit rumgeistert…
Sollte er mit ihnen Golf spielen, so würde man ihn sofort an seinem Käppi erkennen: Das dürfte wohl einen halben Meter hoch sein!
:-D
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#57   solafide   23:56:01 | Montag, 8. Juni 2009
Schalömmelbömmelchen:
Welche Probleme hab ich denn? Ich bin bei GOtt und bei mir. Sie sind bei Schamanen, wandeln auf guten Pfaden, sind catholic, Zölibatär, Buddhist und was weiss ich noch alles. Uns außer mir sind alle Evangelen auch super. Ähm, wo sind Sie denn? Felsenfest im Synkretismus, oder? Hauptsache rote Tücher aus dem Fenster und gelbe um den Kopf.
Aber GOttes Gnade erstreckt sich zu meinem demütigen Erstaunen auch auf Sie.
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#56   Bodo11 †   23:51:27 | Montag, 8. Juni 2009
Kraut
Bodo11:Der Bischof von Romsollte seinen Amtssitz eigentlich gar nicht verlassen, so las ich einmal. Diese Reiselust brachte eine Herr Johannes Paul so richtig in Mode.
Ja als die röm-kath Kirche noch klein und überschaubar war,mag das noch gegangen sein.
Heute geht das nicht mehr.
Jetzt muss der Papst nur noch Internet lernen.
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#55   Elijahu †   23:45:52 | Montag, 8. Juni 2009
6 Millionen (falls überhaupt) Juden vs 3 Millionen Russen
in Rußland wird auch heute nach der Sowjetzeit noch kräftig abgetrieben und das Volk stirbt wie die Völker Mittel- und Westeuropas und Noramerikas aus
In Russland sind nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion innerhalb von 2 Jahren 3 Millionen Menschen verhungert und erfroren.
3 Millionen!
Grund: die von der Regierung Jelzin auf Geheiss seiner 7 Oligarchen verordnete „Schocktherapie“.
Diese 7 Oligarchen – bis Putin die wahren Machthaber in Russland – besitzen das GESAMTE russische Volksvermögen. Wie sie darangekommen sind? Die korrupte Regierung hat es ihnen mal einfach eben so zugeteilt.
Von diesen 7 Oligarchen sind 6 übrigens Juden.
Diese Privatisierung des Volksvermögens läuft übrigens zur Zeit in der ganzen Welt ab. Wasser, Strom, Telekommunikation, öffentliche Verkehrsmittel, alles von dem die Völker der Welt abhängig sind wird Privatleuten zugeschachert, die sich unermesslich bereichern, so sehr, dass am Ende keine nationale Regierung die Macht mehr hat sie in die Schranken zu weisen. Das Ergebnis einer solchen Entwicklung ist fast zwangsläufig Faschismus.
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#54   Bodo11 †   23:45:04 | Montag, 8. Juni 2009
Nietzsche Schwachsinn
Nietzsche
„Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.“
Nietzsche war ein blödes Arschloch.
Nicht wenn der Kleine sich beugt,krümmt unter dem Großen ist das Demut sondern Unterwefung.
Demut ist,wenn der Große sich beugt zu dem Kleinen hinab.
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#53   Schalom   23:42:52 | Montag, 8. Juni 2009
Lieber Solafehde, die Evangelen in unserm Dorf, die kenn ich namentlich persönlich.
Die hängen auch rote Tücher zu unseren sehr schönen
bairischen Fronleichnamsprozession zu den Fenstern raus.
Wir haben Deine Problemchen nicht.
Vorsicht: Verzehre keine Eier von katholischen Hennen. Iß schön Deinen evangelikalen Magerquark. Mir ist die katholische Rahmstufe lieber.
Ein Haus voll Glorie schauet, weit über alle Land.
Aus ewgen Stein erbauet, von Gottes Meisterhand !
pax tecum :(3 o^/
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#52   Alois Bischof   23:39:15 | Montag, 8. Juni 2009
Gotthard Geschichtsfälscher
Was bilden Sie sich ein? Dass Sie die Geschichte fälschen dürfen?
Pius X. hat immer das „nos“ angewandt (cf. Notre Charge Apostolique, 1909, nicht Mon Charge Apostolique).
Er hat die participatio actuosa gefördert, nicht die Einsetzung einer protestantischen Feier in der Volkssprache mit Handkommunion. Die Teilnahme der Gläubigen am heiligen Messopfer ist sehr traditionell, da diese Teilnahme ja vor der Renaissance sehr weit verbreitet war (die Betsingmesse und vieles aus dem Liedgut Martin Luthers fanden ihren Ursprung im Mittelalter).
Pius X. hat die Kinderkommunion wiedereingeführt: sehr reaktionär, da diese Änderung bis hinters Jahr 800 n. Chr. (Kaiserkrönung in Rom) zurückführte.
Pius X. wurde gültig gewählt – das Veto der katholischen Könige und Kaiser war rechtsgültig, auch wenn Pius X. es selbst abgeschafft hat (was sein Recht war – und an sich gut, sonst hätten 1914 bestimmt Österreich-Ungarn und Spanien unter sich gestritten).
Halten Sie denn Johannes XXIII. (Angelo Roncalli) für einen offenen Modernisten? Weil Sie seine Seligsprechung als approbatio des Modernismus interpretieren wollen.
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#51   Kraut   23:38:29 | Montag, 8. Juni 2009
Bodo11:Der Bischof von Rom
sollte seinen Amtssitz eigentlich gar nicht verlassen, so las ich einmal. Diese Reiselust brachte eine Herr Johannes Paul so richtig in Mode.
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#50   DJM †   23:37:48 | Montag, 8. Juni 2009
Nietzsche
„Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.“
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#49   solafide   23:34:55 | Montag, 8. Juni 2009
Schalom:
Mein Vater wurde Götz genannt und meine Mutter hat ihn bestimmt auch mal Götzchen genannt, ich hab ihn auch sehr geliebt, aber im engeren Sinne angebetet? Nö. Auch sonst fallen mir da keine Götzchen ein. Schön, dass Sie heute schon wissen, wieviele Lutheraner (die erkennt man ja gleich, weil die haben so Hörner auf der Stirn) übermorgen auf Ihrer absonderlichen Fronleichnamsprozession mithatschen.
Bischofsloisl: Nö, ich bin kein Paulaner, mein einziges Synonym ist solagratia. Daraus können Sie sicher erkennen, dass Sie hundert Punkte erreicht haben: Jawohl, ich bin rechtgläubig. Das ist aber nicht wirklich mein Problem, eher sollten Sie sich Gedanken machen, wenn Sie katholisch sind. Obwohl: Die Gnade des HErrn ist unermeßlich…
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#48   Schalom   23:34:49 | Montag, 8. Juni 2009
Graut, das Gespenst heißt nicht Zenther,
sondern Zehnter.
den findest Du beim Google unter Zehnter
Gruß vom Elijahai, das ist auch ein Nick von dem.
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#47   Bodo11 †   23:28:52 | Montag, 8. Juni 2009
Kraut
Wer nach Russland kommt sollte sich immer ganz warm anziehen.
Gilt auch für den Papst,wenn er denn mal kommen sollte dürfen.
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#46   Gotthard   23:27:50 | Montag, 8. Juni 2009
@sinah
Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert.
Seither wurde Johannes XXIII. schon selig gesprochen!
Ist die Wahl Pius X. zum Papst überhaupt rechtmäßig? Sie kam erst nach einer verbotenen Intervention Kaiser Franz Josephs zustande.
Pius X. war sehr untraditionell: er trug nur sehr selten die Tiara …
… er benutzte fast nie das majestätische Wir …
… er forderte und förderte die „actuosa partzipatio fidelium“ … er war ein Wegbereiter der liturgischen Bewegung und der Liturgiereform nach dem Vaticanum II.
…er forderte und förderte den täglichen Kommunionempfang
… er förderte die Kinderkommunion…
… er wollte der Religion eine größere gesellschaftliche Wirksamkeit verschaffen …
Pius X. war alles andere als ein Traditionalist … er war ein mutiger Reformer!
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#45   Kraut   23:26:12 | Montag, 8. Juni 2009
Bodo11:Wenn das der Führer gewusst hätte
Ich glaube, das hat er.
Doch was hilft dem David die Schleuder, wenn es ihm am Steinchen fehlt…
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#44   Bodo11 †   23:22:21 | Montag, 8. Juni 2009
Schlaumeier
n Rußland wird auch heute nach der Sowjetzeit noch kräftig abgetrieben und das Volk stirbt wie die Völker Mittel- und Westeuropas und Noramerikas aus
Ja das mag schon sein.Aber in Unterschied zu deutschen Abtreibungswahnsinn haben russische Frauen wirklich große Not und sind durch gottlose Sowjetideologie vergewaltigt worden.
Wissen sie,Russland ist etwas größer als Gartenzwerg-Deutschland
Wenn das der Führer gewusst hätte.
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#43   Schalom   23:20:58 | Montag, 8. Juni 2009
Wir wußten noch nicht, dass der Elijahu der „Dummbatz aus Ainring“ ist
und einen Schafspelz trägt. Er hat sich geoffenbart.
Nicht so bescheiden, Elijahu, Sie sind mehr als ein Wolf.
Widme er sich dem Evangelium, damit er gerettet werde.
Singet Lob und Preis !
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#42   Kraut   23:15:21 | Montag, 8. Juni 2009
Drah De niad um,…oh…oh…ohhh
– schau schau da Zenther der gäid um , oh…oh…ohh!
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#41   Elijahu †   23:12:03 | Montag, 8. Juni 2009
Der Dummbatz aus Ainring geht um.
Wolf im Schafspelz.
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#40   Sinah   23:11:46 | Montag, 8. Juni 2009
Es bleibt dabei:
Auch mit Blick auf 2009 ist der Notstand gegeben. Die nach wie vor bestehende Notsituation rechtfertigt nur geweihte Bischöfe innerhalb der Priesterbruderschaft.
„Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Warum? Weil sie Modernisten sind. Der Modernismus, der vom hl. Papst Pius X. verurteilt wurde. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert.
Und warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben wollen, weil wir ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung folgen wollen. Lefebvre am 10.7.1988 in „Etoile du Matin“.
Konnten Exkommunizierte andere exkommunizieren?
Nur eine Annullierung der „Exkommunikation“ hätte die Gläubigen nicht in die mißliche Lage versetzt, entgegen den jahrelangen Beteuerungen der Bruderschaft, keine Exkommunikation vorzuliegen, jetzt vor aller Welt dazustehen: Die Bischöfe waren in der Tat exkommuniziert.
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#39   Alois Bischof   23:10:19 | Montag, 8. Juni 2009
solafide
Sind Sie auch ein Pseudonym von Paulaner und sind Sie evangelisch-lutherisch. Na, das ist Ihr Problem.
@wassers: die heilige römische Kirche ist unsere Mutter und Lehrerin. Mit Babylon-Thesen und antirömischer Hysterie aus dem Lager des Protestantismus und der deutschnationalliberalen antiklerikalen Reflexe des 19. Jh. hat der römisch-katholische Widerstand gegen den Neomodernismus nichts am Hut. Wir kämpfen für Rom gegen Neomodernisten. Das apostolische Rom ist unsere Mutter. Nicht die Konzilskirche als solche natürlich. Der „Ersthierarch“ der hl. römischen Kirche ist der Papst.
Sonst keiner.
Sind Sie also antipäpstlich? Dann sind Sie kein römisch-katholischer Traditionalist.
@Bodo11:
Die Kirche hat als Leib Christi mit den Armen mitgelitten, und die Russisch-Orthodoxe Kirche befindet sich zwar in der Mitte der Gesellschaft als nationalistischer Relikt der Einheit Großrußlands, ist aber eine abgespaltene Kirche ohne Früchte und Auswirkung: in Rußland wird auch heute nach der Sowjetzeit noch kräftig abgetrieben und das Volk stirbt wie die Völker Mittel- und Westeuropas und Noramerikas aus.
Die Früchte die wir brauchen, sind christliche Früchte, nicht Medienberichterstattung oder zeitliche Allianzen mit Geheimdienstlern wie Wladimir Putin.
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#38   Schalom   23:10:04 | Montag, 8. Juni 2009
Soloklaube (solafede) bei uns katholischen „Götzenanbetern“
gehen auffallend viele evangelische Christen bei der Fronleichsprozeesion mit ; und spielen auch in der Blasmusik und singen im Kirchenchor.
Kein Problem bei uns, mit der Ökomene.
Nebenbei nur, schauen Sie bei sich selber nach, wieviel „Götzchen“ Sie privat „anbeten“.
Ihr Freude Gottes allzugleich, verherrlicht hoch im Himmelreich …
Pax tecum , Euer Unwissenheit :(3
Laudetur Jesus Christus.
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#37   Bodo11 †   22:56:07 | Montag, 8. Juni 2009
Paule
Wo immer ich diese ärmlichen Häuflein von bleichen, mitteleuropäischen, besonders deutschen „Enthusiasten“ in einem Kirchenschiff oder auf einem Hof sehe, steigt meine Hoffnung auf ehestmöglichen crash.
Sobald ein kräftiger Wind ihnen ins Gesicht weht,werden die meisten auseinanderstoben wie die Jünger am Ölberg.Sie sind nicht abgehärtet, haben Konsequenzen ihres Glaubens noch nicht bis ganz zu Ende gedacht.Mann wird sie in die Synagogen der Welt schleppen und dort verhören (heute heisst das u.a Talkshow),sie der Lächerlichkeit preisgeben und ihnen geschickte Fallen stellen.Jeder echte Christ muss Preis für seinen Glauben zahlen,soll niemand glauben,er käme ungeschoren davon.Christsein heisst nicht Pfarrfest „around the clock“ sondern v.a Tränen und Schmerzen.Russische Kirche hat das zu Genüge erfahren und bringt jetzt reiche Frucht.
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#36   solafide   22:55:33 | Montag, 8. Juni 2009
Bischofsloisl:
Wieso? Ich wünsche den Untergang der heiligen lutherischen Kirche doch gar nicht? Das Schicksal der götzenanbetenden Katholiken macht mir schon zu schaffen, aber letztlich müssen die ja selbst wissen, wie sie der Hölle entkommen wollen, oder? Paradies geht einfach: Lutherisch werden.
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#35   Alois Bischof   22:48:29 | Montag, 8. Juni 2009
Paulaner
Ihre Gruppe, die Progressisten, Neo-Modernisten, die Marxisten und Kulturverräter und Gottesleugner und „Freidenker“, wird aussterben – spätestens beim Weltengericht.
Dennoch liegen Sie falsch. Auch die Verschwörer gegen Christus haben vor Seiner Kreuzigung gelacht und gespottet und sich gefreut über den Zusammenbruch des Apostelkollegiums. Auch in der Sowjetunion und im republikanischen Spanien haben die Feinde Gottes gelacht – dennoch ist ihr End rasch gekommen.
Die „sturen“ Männer und Frauen der römisch-katholischen Tradition, der abendländischen Kulturträger, die Kämpfer der ecclesia militans, werden siegen – und Sie in Ihrem Hatz werden untergehen, wenn Sie sich nicht bekehren und einmal kritisch auf sich selbst schauen anstatt in Ihrer fortschrittlichen Selbstherrlichkeit den Untergang der hl. Kirche zu wünschen.
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#34   Paulaner †   22:35:56 | Montag, 8. Juni 2009
Es ist eine Frage der Zeitverschiebungen,
ob die Sturköpfe noch rechtzeitig aussterben und ihre sturen Nachfolger mangels Nachschubs die Institutionen zusammenkrachen lassen.
Wo immer ich diese ärmlichen Häuflein von bleichen, mitteleuropäischen, besonders deutschen „Enthusiasten“ in einem Kirchenschiff oder auf einem Hof sehe, steigt meine Hoffnung auf ehestmöglichen crash.
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#33   Bodo11 †   22:34:13 | Montag, 8. Juni 2009
Der Welt ist Christus lächerlich,ein Spielball für Spott und Hohn
Sie kommen nämlich auch nicht zu den Konservativen zurück.
Weil sie dort dor tauchnur die ganze Härte der christlichen Lehre trifft,Schmeichelleien gibt da noch weniger:Nur Wenige gehen durch das schmale Tor und die Vielen auf der Strasse des Verderbens,vielleicht sogar Du und ich.Viele schreien:Jesus,Jesus aber nur wenig sind bereit in Kerker (d.h v.a in die Verachtung der Welt,die Preisgabe zur Lächerlichkeit) für ihn zu gehen,hier liegt aber die wahre Entscheidung.
Bis jetzt haben konservative Pius Brüder noch nicht bewiesen,daß sie Christus sogar folgen würden bis in Tod,sie haben keine Blutzeugen,sie stehen nicht unter direkter schwerer Verfolgung mit Gefahr für Leib und Leben,womit z.B ein frommer Jude immer rechnet,egal wo er ist in Diaspora.
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#32   solafide   22:33:55 | Montag, 8. Juni 2009
Na um so besser, er muss es ja wissen,
dann ist die Exko halt nicht aufgehoben. Dieser Modernismus aber auch! Gibt es doch tatsächlich Menschen, die in völlig häretischer Weise von dem ihnen von GOtt geschenkten Gehirn völlig gegen seinen Plan vernünftigen Gebrauch machen. So was aber auch! Das ist ja gemein, da hat man als offenbar genetisch zurückgebliebener (warum wäre man sonst noch Qaidalik) ja gar keine Chance mehr. GEMEIN!
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#31   r.ruhrgebietler   22:33:31 | Montag, 8. Juni 2009
aha! Ein Durchblicker!
Jene, die heute die Pseudo-Exkommunikation aufheben, sind selber bereits seit langem exkommuniziert!!!!
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#30   wassers   22:22:37 | Montag, 8. Juni 2009
Sinah -Zustimmung!
Es handelt sich um die Aufhebung einer Pseudoexkommunikation, die letztlich dazu führen wird, dass die von Msgr. Lefébvre gegründete Priesterbruderschaft konziliarisiert wird, und zwar genau so wie die sogenannte Petrusbruderschaft. Der gegenwärtige Ersthierarch der römischen Kirche gehört mit zu denjenigen, die die Räubersynode durchgesetzt haben und ihr bedinglos weiter folgen wird. In der letzten Konsequenz wird es zu einer Unterwerfung gegenüber einem häretischen Rom kommen. Die katholisierenden Gesten Ratzingers sind reines machtpolitisches Kalkül, hier sollte sich niemand täuschen!
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#29   Paulaner †   22:07:27 | Montag, 8. Juni 2009
Die Menschen sind schon vor den Erneuerungen des V.II davon gelaufen!
Das stimmt,
Bodo11: Christentum ist nicht massentauglich
aber das nicht mehr:
Die Früchte dieser „Erneuerung“ sind überall sichtbar,die Menschen laufen der Kirche davon.
:-( Sie kommen nämlich auch nicht zu den Konservativen zurück.
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#28   Bodo11 †   21:59:44 | Montag, 8. Juni 2009
Christentum ist nicht massentauglich
Die Früchte dieser „Erneuerung“ sind überall sichtbar,die Menschen laufen der Kirche davon.Und an den Früchten werdet ihr sie erkennen.Also kanns ja nicht der hl Geist gewesen sein,der gewirkt hat,höchstens der eigene Vogel.Europa steht auf der Kippe,die Berufungen gehen dramatisch zurück,das ist keine Erneuerung sondern weitere Destruktion.Die Kirche wollten möglichst vielen Menschen gefallen indem sie sich mit ihnen einließ und jedem „gut Freund“ sein wollte,nur die Menschen haben das nicht gedankt,die Kirchen sind leer.Was die Kirche oftmals vergessen hat:Christ sein heisst Leiden mit dem Herrnund Opfer bringen,bis zum Martyrium,das ist nicht massentauglich.Nur die Wenigsten wollen aber ihr bequeme Leben verlieren und Christus dafür gewinnen.Beides zusammen geht nicht.Deshalb ist die Kirche so tief gesunken,sie wollte nicht mitleiden mit den Armen,den Ausgestossenen,die Bolschewisten sind gekommen und haben anstatt deren Platz eingenommen.
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#27   kardinalsiri   21:39:56 | Montag, 8. Juni 2009
@proetcontra
Vollkommene Freude! – Falls Sie etwas von Franziskus verstehen.
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#26   Tridentinus   21:10:48 | Montag, 8. Juni 2009
Die Exkommunikation als Tatstrafe
für eine Weihe ohne Mandatum Apostolicum wurde von Pius XII. mit Blick auf China eingeführt. Man muß auch mal sehen, was der Papst im Moment für die Priesterbruderschaft realpolitisch tun kann. Da war nicht mehr möglich als die Aufhebung des Dekretes. Das schließt nicht aus, daß man nach wie vor das Notstandsargument mit Blick auf 1988 vertreten kann. Benedikt XVI. verlangt sicher nicht, daß die Weihbischöfe diese subjektive Rechtsauffassung aufgeben. Der Notstand 1988 wird von Rom eben auch heute nicht als objektiver Tatbestand festgestellt. Dazu hat Rom die gleiche Freiheit wie umgekehrt die Bruderschaft die, ihn für 1988 durchaus zu behaupten. Nur wäre es wohl zum jetzigen Zeitpunkt sehr schwierig, das Fortbestehen dieses Notstandes oder sogar seine Verschärfung zu argumentieren. Wer das will, der muß so extrem werden wie P. Abrahamowicz. Dieser varriert aber das „Motto“ der „Operation Überleben“ in bedenklicher Weise. Da heißt es jetzt offenbar nichtmehr: Damit die Kirche fortbestehe, sondern: Damit der Notstand fortbestehe! Eine Hermeneutik des Bruches nicht des Konzils, aber eine Hermeneutik des Bruches in der Position Lefebvres unter dem Vorwand oder der verblendeten Selbsttäuschung der Treue zum Erbe „des“ Erzbischofs!
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#25   diakonus   21:08:17 | Montag, 8. Juni 2009
@ Bodo11: Reform versus Reformation
Stimmt, von Revolution ist nicht die Rede.
Auch ich habe nicht von Revolutin geschrieben.
Das II Vaticanum war auch sicherlich KEINE Revolution, sondern eine Rückbesinnung auf die Wurzeln.
„Ecclessia semper reformanda.“- Der Spruch stammt wohl von Jodocus van Lodenstein (1620-1677), dem Inhalt nach geht er aber auf die Kirchenväter zurück.
Er meint, dass Kirche dort Kirche ist, wo sie sich vom Geist Gottes erneuern lässt. Wenn sie sich dem Ruf Gottes verweigert, ist sie vielleicht eine peinliche Karikatur, vielleicht ein eigenartiges Konstrukt aber nicht die Gemeinschaft derer, die sich von Gott herausrufen liessen.
Wer ablehnt, dass Kirche sich erneuert, kann nicht katholisch sein.
Das tut mir leid für viele hier.
Sie sind aber einfach nicht katholisch.
Leider und amen.
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#24   Bodo11 †   20:56:47 | Montag, 8. Juni 2009
Reform heisst nicht Revolution
Ecclesia semper reformanda
Das kann schon sein.
Aber von Revolution steht da nix drin.
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#23   Sinah   20:52:55 | Montag, 8. Juni 2009
„Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird“ (Lefebvre)
Ihrer Auffassung schließen wir Gläubige uns an:
Das Ansuchen um das Dekret als auch die Annahme des Dekrets wäre niemals im Sinne von Erzbischof Lefebvre gewesen.
Frage „Le Figaro“ an Msgr. Tissier de Mallerais, Paris 16.8.1988:
„Legen Sie der Exkommunikation Msgr. Lefebvres durch Johannes Paul II. keinerlei Bedeutung bei?“
Msgr. Tissier de Mallerais: „Sie ist null und nichtig,denn mit diesen an uns vollzogenen Weihen befand sich Msgr. Lefebvre im Notstand in bezug auf das Wohl der Seelen, welcher vom Kirchenrecht (Kirchliches Gesetzbuch von 1917, can. 2205,2 und 3, Kirchliches Gesetzbuch von 1983, can. 1323,4 und can. 1324, 1,5) vorgesehen ist.
Ferner: Die Strafe der Exkommunikation für nicht genehmigte Bischofsweihen war im alten Kirchenrecht (1917) gar nicht vorgesehen! Das neue Kirchliche Gesetzbuch von 1983 führte diese Strafe ein im Hinblick auf mögliche Bischofsweihen durch Erzbischof Marcel Lefebvre, um diese damit verhindern zu können. Wie man sieht: reine Willkür und Unlauterkeit der Absicht.
Das aussagekräftigste Argument gegen das Ansuchen des Dekrets bleibt natürlich die vom heiligen Papst Pius X. ausgesprochene Exkommunikation über alle Modernisten.
Darüber hinaus sind alle diejenigen, die die Priester verpflichtet haben, diese neue, veränderte, zerstörte Messe zu lesen, vom heiligen Papst Pius V. durch seinen Erlaß vom 14. Juli 1570 (Quo primum) mit dem Banne durch den „Zorn des Allmächtigen Gottes“ belegt.
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#22   diakonus   20:30:24 | Montag, 8. Juni 2009
Danke für die Aufklärung!
Danke für diese aufklärenden Worte!
Ich wear mir selber mittlerweilen nicht immer wirklich sicher:
Wie weit soll und kann Toleranz reichen?
Wenigstens bleiben sie m kindlichen Glauben…
Sie wissen es selber nicht besser…
Danke!
Jetzt komme ich dazu, mir sicher zu sein.
Manche wollen außerhalb der Heilsgemeinde bleiben und so verharren.
Ecclesia semper reformanda. Wer sich dem Heiligen Geist weiter widersetzt, der ist halt draußen.
Der gute Gott möge sich seiner und ihrer erbarmen.
Beten wir für unsere abgefallen Brüder und Schwestern in den Sekten wie die der Piusbruderschaft!
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#21   St. Anton †   19:57:30 | Montag, 8. Juni 2009
Jene, die heute die Pseudo-Exkommunikation aufheben
Zu folgender Behauptung
Jene, die heute die Pseudo-Exkommunikation aufheben, sind selber bereits seit langem exkommuniziert.
Ist zu sagen: Nein, sind sie nicht. Warum sollten Sie?
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#20   proetcontra   19:49:54 | Montag, 8. Juni 2009
@kardinalsiri
Kompliment?
Selbst um einfache Sätze zu verstehen reicht es nicht!
Sie kommen ganz gewiss in den Himmel! Offensichtlich fehlt es noch weit mehr als vermutet.
Darum: Bleiben Sie ihrer Sekte und sich selber treu! Alles andere ist zu anstrengend.
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#19   Bodo11 †   19:46:11 | Montag, 8. Juni 2009
Christus hat die Welt überwunden,die Welt hat ihn nicht erkannt
Eine Kirche, die der Welt den Hintern küsst und jedermanns Darling sein will,wird untergehen.
Mir nach, spricht Christus, unser Held,
mir nach, ihr Christen alle!
Verleugnet euch, verlaßt die Welt,
folgt meinem Ruf und Schalle;
nehmt euer Kreuz und Ungemach
auf euch, folgt meinem Wandel nach.
Die Welt versteht Christus nicht,das Kreuz ist ihr ein Ärgernis,denn es bringt die Umwertung aller ihrer Werte.Das ist das Schwert der Entscheidung : Christus oder Welt,Jesus oder Mammon.Diener des Mammons können keine Christen sein,weil sie Götzendienst betreiben.
Wohl sollen wir den Menschen erzählen von Christus,das ist Auftrag,aber deren Verständnis sollten wir nicht erwarten.Nur Gott wandelt die Herzen,nicht der Missionar.
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#18   kardinalsiri   19:36:18 | Montag, 8. Juni 2009
@proetcontra
Vielen Dank für dieses Kompliment! Sie haben mir geholfen heiliger zu werden. Möge Gott Sie segnen!
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#17   No Comment   19:32:22 | Montag, 8. Juni 2009
Pius X.
Der heilige Papst wird von den Kryptofaschisten frz., dt. und teils U.S.-amerikan. Provenienz WIDER BESSERES WISSEN zum Schlusslicht einer „Tradition“ deklariert, während er Morgenstern der Reform war.
Im April 1907 begegnete Familie Montini dem Heiligen. Der Papst nahm seinen Pileolous ab, setze diesen dem Kommunionkind Giambattista auf und sagte ihm voraus, dass er dereinst Papst werde. Quelle? S. Exz. John Magee.
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#16   Elijahu †   19:30:06 | Montag, 8. Juni 2009
Wo er Recht hat, hat er Recht!
Die gottverdammten Modernistenbischöfe sind längst exkommuniziert. Aufgabe eines jeden Christen muss es sein, diesen das unetwegt mitzuteilen. Der Glaubensabfall steht den meisten dieser Verräter ja nahezu ins Gesicht geschrieben, so sehr hat sich die Sünde schon hineingefressen.
Nehmen wir uns den Löwen von Juda zum Vorbild und machen wir diesen falschen Schlangen das tägliche Leben zur Hölle, so wie er das mit den Pharisäern und Schriftgelehrten gemacht hat.
Es hat sich die vom gesunden Glauben und von der Tradition abgefallene Modernistenkirche wieder in die Reihen der treu gebliebenen Piusbrüder einzugliedern, nicht umgekehrt.
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#15   Przybislav Iamesseblo   19:13:18 | Montag, 8. Juni 2009
Hut ab vor derartigen Priestern
ich sage Hut ab vor derartigen Priestern, denn sie stehen für ihre Sache ein und nehmen Vieles dafür in Kauf. Schade, dass die Priesterbruderschaft nicht mehr solche Priester hat.
Hätten die im Konklave von 1958 versammelten Kardinäle den Scharfblick eines Pater Abrahmowicz gehabt, wäre der Frevler Roncalli niemals auf den Stuhl Petri gehoben worden und vermutlich wäre uns auch die Pontifikate der Frevler Montini und Woytila erspart geblieben.
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#14   Paulaner †   19:10:45 | Montag, 8. Juni 2009
Wenn vernünftige Argumente gehört würden, dann wären die Fanatiker längst weg.
Klosterschüler: Heute sind wieder viele Geisterfahrer unterwegs
Ich frage mich, woher nimmt sich der gute Pater die Autorität zu behaupten, was unter Pius X gelehrt wurde, muß für alle Zeiten gelten. Das Verbot für Katholiken, Zinsen zu nehmen, galt mehr als tausend Jahre, hat das etwa den Pius X noch gekümmert?
Das Argumentieren nutzt da nichts. Leider verführt der Fanatismus oft auch dazu, auf den Fundamentalismus einzugehen und schon macht man sich mit schuldig am Niedergang.
>:) o.O
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#13   Bodo11 †   19:10:32 | Montag, 8. Juni 2009
Er kann nur verlieren.
Der Papst in einer klassischen „Loose-Loose“ Situation:
Integriert er die Bruderschaft,laufen ihm die irregeführten,aufgehetzten Modernisten weg, und das sind nicht wenig.
Schmeisst er die Bruderschaft raus,verrät er die ganze bisherige Praxis der kath Kirche bis zum Konzil.
Und jemanden,der seine 2000 jährige Vergangenheit leugnet,nur um „modern“ und „fortschrittlich“ zu erscheinen, (etwas, worauf auch die Bolschewisten grossen Wert legten !) glaubt keiner mehr,der ist unglaubwürdig.Und das auch zu Recht.
Keinen Pfifferling ist wert,wer seine Vergangenheit vergisst,der hat kein Ehrgefühl sondern ist nur ein stinkender Opportunist.
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#12   ihrseidnichtkatholisch   19:01:58 | Montag, 8. Juni 2009
dieser sektenpater…
… ist doch nur verbittert über seinen eigenen verein, der ihn rausgeschmissen hat …
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#11   proetcontra   19:01:43 | Montag, 8. Juni 2009
@kardinalsiri fragt
Der Pater ist gut! Wie kann man eigentlich mit solch guten Leuten Kontakt aufnehmen? Weiß das jemand?
Nun ja, es scheint wohl an der praktischen Vernunft und auch an einer gewissen Intelligenz zu fehlen, wenn man so fragen muss.
Aber dass die Befürworter der Pius-Sekte nicht zu den Intelligentesten gehören, weiß man ja. Wozu auch? Sie müssen ja nur „fromm“ sein!
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#10   Stephanus   18:59:17 | Montag, 8. Juni 2009
Kein Kavaliersdelikt
Schnell fahren kann jeder: mit einer Pferdekutsche und besser noch mit einem Porsche.
Für beides bekommt man, ist man zu schnell, einen Strafzettel. Man wird ihn mal weniger, mal mehr akzeptieren und ihn bezahlen.
+++
eine ganz einfache Kiste, das mit den Strafzetteln!
+++
Ganz anders und gar nicht so einsichtlich weil unendlich kompliziert ist das scheinbar mit Glaubensdingen.
Das Kirchenrecht ist wie jedes Recht recht dünnlippig und greift scheinbar einsichtige Vorgänge auf.
Aber gibt es den Glauben betreffend solche einfachen Vorgänge und ihre Lösung?
Nein, gibt es nicht, weil Glaube und Mensch zusammen gehören und jeweils ganz indiviuell sind. Und das ca. 6.000.000.000 Mal z.Z. weltweit.
Darum ist es auch dumm der glaubenden Menschheit mit pergamentenen Vorschriften beikommen zu wollen, wie dem in der Fußgängerzone zu schnell gefahrenen Pferdekutscher.
Einziger Maßstab für das Handel glaubener oder auch nichtgläubiger Menschen sollte die Bibel sein, wenn sie schreibt: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
So gesehen kann man dem verstorbenen Erzbischof Lefebvre und seinem Werk wohl nichts Schlechtes nachsagen.
Darum würde ich aber auch so lange mit offenen Armen auf Benedikt zugehen, wie er mir mit offenen Armen entgegen kommt.
Er hat es verdient
ich habe es verdient
Die Zeichen (offene Arme) seht her, ich komme ohne versteckte Waffen, ohne Argwohn, sind eindeutig.
Bleibt nur noch das geschickte Verhandeln, welches von keinem (Kirchen-)Recht verboten ist.
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#9   Alois Bischof   18:52:03 | Montag, 8. Juni 2009
Pater Florian Abrahamowicz
aus Wien, aus einer rumänischen jüdischen Dynastie der Chassider stammend (obwohl sein Vater bereits protestantischer Pastor war), ist sehr gut.
Er sieht die Dinge wie sie sind. Eine „Exkommunikation“ hat es nie gegeben, und zu behaupten (und zu tolerieren) daß es angeblich eine Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche seitens der „Piusbruderschaft“ gegeben habe, ist eine groteske Lüge.
Auch in Menzingen sollte man kritischer dem neomodernistischen Rom gegenüber sein.
Wir sind Katholiken und in Treue der apostolischen römischen Kirche, unserer Mutter, unterworfen. Jedoch nicht einer „neuen Kirche“ des II. Vatikanums, die sich als Antithese der römisch-katholischen Kirche im Namen eines angeblichen Konzils etabliert hat – und die vom päpstlichen Lehramt verurteilten Irrtümer des relativistischen Ökumenismus, des Pan-Ökumenismus, der Religionseinheit, der laizistischen Religionsfreiheit, und einer neuen häretischen Ecclesiologie vertritt und verkündet, als wären diese Irrtümer jetzt auf einmal „katholische Lehre“.
Bereits Jesu Schüler wurden von Rabbinern und heidnischen Römern als „Sekte“ und „abergläubige“ Kannibalen bezeichnet.
In der Endzeit, in dieser Zeit, wird es also nicht anders sein.
Laus sanctissimae Trinitati et aeternae veritati!
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#8   Klosterschüler   18:51:28 | Montag, 8. Juni 2009
Heute sind wieder viele Geisterfahrer unterwegs
Ich frage mich, woher nimmt sich der gute Pater die Autorität zu behaupten, was unter Pius X gelehrt wurde, muß für alle Zeiten gelten. Das Verbot für Katholiken, Zinsen zu nehmen, galt mehr als tausend Jahre, hat das etwa den Pius X noch gekümmert?
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#7   hildegardfan   18:48:22 | Montag, 8. Juni 2009
Nun ja…
wenn er das so sieht, sei es Ihm belassen.
Solange andere, maßgebliche Bischöfe und Würdenträger der RKK das anders sehen, ist es ohnehin belanglos, was dieser oder ein anderer Pater von den Piusslern von sich gibt.
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#6   HBR   18:44:36 | Montag, 8. Juni 2009
„Pater“ Florian Abrahamowicz.
Naja, dass ein Sektenpater seine Sekte ins rechte Licht rücken will, ist ja nichts neues. Daher kann man diesen Artikel nicht wirklich ernst nehmen. Vor allem, wenn man folgendes ließt:
Das bedeutet die Erklärung eines Falschen zu beantragen: Die Aufhebung von Zensuren, die nie existierten, weil Erzbischof Marcel Lefebvre, indem er vier Bischöfe weihte, am 30. Juni 1988 einen verdienstvollen Akt verrichtete und nicht ein Delikt verübte.
Seine Bischofsweihen stellten die Kontinuität der Katholischen Apostolischen und Römischen Kirche dar.
Diese seine Treue zur Katholischen Kirche war ihm die Verfolgungen und die ungerechten und ungültigen Zensuren von Seiten der Konzilskirche wert – die das soziale Königtum Jesu Christi nicht anerkennend und Seine göttliche Braut die Katholische Kirche erniedrigend, den gottesmörderischen Schrei „Crucifige, crucifige!“ zum Widerhallen brachte.
Da wird doch ganz offensichtlich der grobe Ungehorsam von „Erzbischof“ Lefebvre nicht nur entschuldigt, sondern in typisch sektierersicher Manier sogar noch als Großtat hingestellt. Wenn alle Lefebvrianer-Sektierer diese Position einnehmen, gibt es keine Basis für eine Versöhnung mit der Kirche, weil Ungehorsam bei dieser Sekte Methode hat. Das Entgegenkommen des Papstes war also umsonst.
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#5   kardinalsiri   18:25:12 | Montag, 8. Juni 2009
Der Pater
ist gut! Wie kann man eigentlich mit solch guten Leuten Kontakt aufnehmen? Weiß das jemand?
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#4   Parmenas   18:19:33 | Montag, 8. Juni 2009
Wer hat den Text
so schlecht übersetzt?
Übrigens: Auch bei Pius XII. finden sich in reichem Maße modernistische Aussagen und Entscheidungen. Die FSSPX sollte dazu recht bald eine klare Position einnehmen. Doch nach der Exkommunikation von Abramowistch und der de facto-Exkommunikation von Williamson dürfte sie dazu kaum noch in der Lage sein.
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#3   Pascal123   18:11:38 | Montag, 8. Juni 2009
Konsequent
Naja eigentlich gar nicht so blöde wenigsten bleibt er seiner Linie treu.
Das ist daseinzige was die Piusse machen können, entweder Papst und Vatikanum II anerkennen oder nicht.
erkennen Sie es an verraten Sie alles wofür Sie stehen also können Sie gar nicht anders als durch so etwas die Aufnahme selber zu torpedieren.
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#2   Parmenas   18:07:57 | Montag, 8. Juni 2009
Was will er
uns eigentlich sagen????
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#1   Pontifex   18:02:15 | Montag, 8. Juni 2009
Wie tief
will dieser Abramowicz noch sinken?? Eine arme verirrte Seele bettelt um Aufmerksamkeit.
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