Piusbruderschaft
Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
Heute publizierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Stellungnahme zur bevorstehenden Kapelleneinweihung in Fulda. Sie ist eine verdiente Ohrfeige für den Ortsbischof. Von Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer.
Kürzliche Wallfahrt der Pius-Pfarrei in Saarbrücken.
Kürzliche Wallfahrt der Pius-Pfarrei in Saarbrücken.
(kreuz.net) Seit dem Jahre 1979 betreut die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Fulda eine Kapelle. Katholiken haben sie in großer Sorge um die überlieferte Heilige Messe und um den katholischen Glauben eingerichtet – zunächst in der Heinrichstraße, dann in der Von-Schildeck-Straße.

Zum 10. Juni dieses Jahres muß der bis jetzt angemietete Kapellenraum in der Von-Schildeck-Straße 1a endgültig dem neuen Mieter übergeben werden.

So legten wir die Einweihung des neuen Gotteshauses auf dem Budach-Gelände in Horas auf den vorausgehenden Sonntag fest.

Vom Bischof herbeigeredete Provokation

Das Zusammentreffen mit der Bonifatiuswallfahrt ist also rein zufällig. Von Provokation kann keine Rede sein.

Wir laden Seine Exzellenz, Bischof Heinz Josef Algermissen, ein, an einem der nächsten Sonntage selber die Heilige Messe in der neuen Kapelle im überlieferten Ritus zu feiern.

Er kann die dortigen Katholiken in ihrem Glauben stärken, indem er an den Heiligen Bonifatius erinnert, der die Donar-Eiche bei Geismar als Wahrzeichen des alten Heidentums gefällt und aus dem Holz eine kleine Kirche gebaut hat.

Der Bischof will den Frieden nicht

Am 12. Juni 2008 hat der Distriktobere Bischof Algermissen in einem persönlichen Gespräch um eine Kapelle in der Stadt des Heiligen Bonifatius gebeten. Eine entschiedene Absage war die Antwort.

Er hat auch um ein Entgegenkommen anläßlich der jährlichen Wallfahrt des Distrikts zum Grab des Apostels der Deutschen nachgesucht. Auch hier gab es eine Abfuhr.

Wir haben also den Dialog gesucht und uns um eine für alle Seiten günstige Lösung bemüht – leider vergeblich.

Die deutschen Bischöfe wollen nur abwürgen

Die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets gegen die vier Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. vom 21. Januar dieses Jahres räumt bei weitem nicht alle Schwierigkeiten aus, ist aber eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme.

Auf diesem Weg der vollständigen Normalisierung ist vom Heiligen Stuhl selbstredend nie daran gedacht worden, die Bruderschaft in ihrem täglichen Leben abzuwürgen, wie dies offensichtlich einige deutsche Bischöfe anstreben.

Anstatt sich mit unseren Argumenten auseinanderzusetzen, versuchen sie, uns als lästige Mahner gegen Profillosigkeit, Glaubensschwäche und Niedergang auszuschalten.

Offensichtlich verkennen sie, welch wertvolle Dienste ihnen die Bruderschaft bei der Re-Missionierung Deutschlands leisten könnte.

Ob sie damit nicht gegen die Absichten des Heiligen Vaters, das Wohl der Kirche und letztendlich gegen ihre eigenen Interessen handeln?
      
151 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#152   solafide   20:35:04 | Montag, 8. Juni 2009
Dr Schlämmer:
Sie haben recht, das Internat war nicht billig, wenn auch in den sechziger und siebziger Jahren noch nicht 30.000 Euro teuer. Ich kam da aber nicht wegen schlechter schulischer Leistungen hin,sondern, weil in der Gegend meines Elternhauses in 25km Umkreis kein Gymnasium war und Leute, die das beurteilt haben, mich für begabt hielten. Auf den Lebensstandard meiner Eltern hatte das spürbaren Einfluss. Wass meine Kinderstube angeht, erinnere ich mich sogar noch, Ihren Oberdingsbums unter vier Augen höflichst gefragt zu haben, wie er es mit seinem christlichen Glauben vereinbaren könne, dass er einem Mädchen aus meiner Klasse eine krachende Kopfnuss verpasst habe. Antwort: Noch eine für mich. Kann es sein, dass Sie die Latte da ein bißchen arg tief legen? Übrigens können Sie sicher sein, dass damals in Schondorf und vergleichbaren Schulen das Benehmen der Schüler um Längen besser war, als auf allen staatlichen Schulen, was nicht unbedingt und ausschließlich ein Ruhmesblatt für diese Schulen, sondern meist für die Eltern der Schüler. Dass dies heute nicht mehr so ist, liegt an den Eltern, weniger (aber im Fall Schondorf auch) an den Schulen.
Trotzdem haben Sie und Przybislaw natürlich recht, dass ich mich im Ton vergriffen habe, tut mir wirklich leid, aber das kommt halt davon, wenn man später einen Peiniger wiederfindet. Und außerdem: Mit Ihren Unterstellungen waren weder Przybyslaw noch Sie ein Vorbild an guter Kinderstube.
Redaktion benachrichtigen
#151   clarissa colonia   23:11:03 | Sonntag, 7. Juni 2009
Komisch, nur,
daß die Bruderschaft sich auch nicht an den pio-benediktinischen Kodex hält – wohl weil auch Pius X., Pietro Card. Gasparri und Benedikt XV. Modernisten waren …
Redaktion benachrichtigen
#150   Marcelus   23:04:49 | Sonntag, 7. Juni 2009
nomine et auctoritate ecclesiae ist leider nicht gleichbedeutend mit nomine et auctoritate Montini,
Wojtyla vel Ratzinger …
denn diese schicken uns keine Hierarchen, die den katholischen Glauben wahren oder auch nur bekennen, und auch nicht den römisch-katholischen Ritus bekennen und zelebrieren …
und damit ist die Autorität der Kirche unabhängig von diesen Personen, die den katholischen Glauben nicht wahren, und den Ritus …
üben, so Benedikt XVI., aber kein Amt in der Kirche aus, weshalb ihnen die Ausübung der Weihegewalt nomine et auctoritate ecclesiae untersagt ist …
Redaktion benachrichtigen
#149   clarissa colonia   22:59:41 | Sonntag, 7. Juni 2009
Werter Gotthard,
für die Gläubigen der Vereinigung war auch keine Veränderung erforderlich; lediglich die Kleriker der Bruderschaft sind zwar gültig geweiht, üben, so Benedikt XVI., aber kein Amt in der Kirche aus, weshalb ihnen die Ausübung der Weihegewalt nomine et auctoritate ecclesiae untersagt ist …
Redaktion benachrichtigen
#148   Gotthard   22:55:22 | Sonntag, 7. Juni 2009
@clarissa colonia
Hat es nach veränderter Rechtslage noch Gesprächsversuche gegeben?
Die Rechtslage wurde ausschließlich für diese vier Herren ilegitime Bischöfe geändert. Sie wurden als Personen wieder zu den Sakramenten zugelassen.
Der Verein, der sich um sie schart, hat keine Änderung seiner Rechtslage erfahren …
Redaktion benachrichtigen
#147   Marcelus   22:49:54 | Sonntag, 7. Juni 2009
Wer immer diesen Satz geschrieben hat: Er ist kein Katholik, und weiß nicht über die katholische
Lehre Bescheid:
„Während sich 130 Pius-Schäfchen bei einer sogenannten – in Wahrheit simulierten – Kapellen-Weihe verloren, feierten 7.000 Katholiken kraftvoll mit ihrem Bischof das Bonifatius-Fest.“
Redaktion benachrichtigen
#146   clarissa colonia   22:49:38 | Sonntag, 7. Juni 2009
War der 12. Juni 2008
eigentlich vor oder nach Aufhebung der Exkommunikationen?
Hat es nach veränderter Rechtslage noch Gesprächsversuche gegeben?
Redaktion benachrichtigen
#145   Gotthard   22:46:55 | Sonntag, 7. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
Wenn ich Deine Beiträge so lese, bezweifle ich Deine Berufung zur online-Arbeit.
Redaktion benachrichtigen
#144   r.ruhrgebietler   21:45:19 | Sonntag, 7. Juni 2009
das episkopat der dt. bk sollte sich mal fragen
… ob es überhaupt jemals ein Berufung spürte! Lesen wir dazu Newman „Weh denen, die sterben, ohne ihre Sendung zu erfüllen. Die berufen waren, heilig zu sein und in Sünde lebten, die berufen waren, Gott zu dienen und die in diese leere und ungläubige Welt kamen; die berufen waren zu kämpfen und eitel blieben. Weh denen, die Gaben und Talente hatten und sie nicht, zu wenig oder falsch nutzten. Die Welt lebt weiter von Generation zu Generation, aber die Engel und Heiligen weinen und klagen immer ach und weh über den VERLUST DER BERUFUNGEN und über enttäuschte Hoffnungen und die Verachtung der Liebe Gottes und das Verderben der Seelen.“ (Newman)
Redaktion benachrichtigen
#143   lux in tenebris   21:26:30 | Sonntag, 7. Juni 2009
Gotthard: Pius verliert das Rennen
„Während sich 130 Pius-Schäfchen bei einer sogenannten – in Wahrheit simulierten – Kapellen-Weihe verloren, feierten 7.000 Katholiken kraftvoll mit ihrem Bischof das Bonifatius-Fest.“
waas? nur 7000?! unter dem diener gottes, erzbischof dyba, waren es regelmäßig 12.000 bis 15.000 gläubige!!
was für ein niedergang! :'(
Redaktion benachrichtigen
#142   Paulaner †   21:13:22 | Sonntag, 7. Juni 2009
Wenn ich auch mit dem Vermuten anfangen möchte, dann war der „evangelische“-Bengel
Przybislav Iamesseblo: sola gratia
Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen.
besonders provozieriend.
>:) kann ich sehr gut nachvollziehen. >:)
Redaktion benachrichtigen
#141   Przybislav Iamesseblo   20:44:46 | Sonntag, 7. Juni 2009
sola gratia
Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie nennen mich ein Quadrat…und darauf antworte ich Ihnen, Sie sind geradezu die Verkörperung eines Arschlochs. Das von Ihnen gezeichnete Charakterbild dürfte wohl zutreffen.
Redaktion benachrichtigen
#140   Gotthard   20:40:48 | Sonntag, 7. Juni 2009
@glöckner
das sind beeindruckende Bilder … die Bonifatius-Tradition lebt in Fulda!
Die Blümchen-Katholen mögen sich in ihrer Ecke einbuddeln!
Redaktion benachrichtigen
#139   Glöckner †   20:11:59 | Sonntag, 7. Juni 2009
Bilder vom Fuldaer Bonifatiusfest
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1167132
Redaktion benachrichtigen
#138   Gotthard   20:09:26 | Sonntag, 7. Juni 2009
Pius verliert das Rennen
der Pius-Verein hat das diesjährige Bonifatius-Rennen vernichtend verloren.
Während sich 130 Pius-Schäfchen bei einer sogenannten – in Wahrheit simulierten – Kapellen-Weihe verloren, feierten 7.000 Katholiken kraftvoll mit ihrem Bischof das Bonifatius-Fest.
Redaktion benachrichtigen
#137   Glöckner †   19:59:29 | Sonntag, 7. Juni 2009
Einzelne Piushansels verliefen sich auf den Domplatz von Fulda!
Der guten Bratwürste wegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#136   ratzeputz †   19:57:15 | Sonntag, 7. Juni 2009
Bischof Algermissen über die Provokation der Piussekte in Fulda!
www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1167135
Redaktion benachrichtigen
#135   r.ruhrgebietler   17:52:32 | Sonntag, 7. Juni 2009
Wenigstens eine Festung der Eucharistie
es ist wieder die Zeit der Katakombenkirchen – heute ist dies ein ehemaliger Blumenladen (welch Ironie: Blumen für Gott und die liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria!) dafür Eventmanagement und Entweihungen statt demütige Anbetung, Sühne und Buße!
Redaktion benachrichtigen
#133   r.ruhrgebietler   17:34:01 | Sonntag, 7. Juni 2009
algermissen ist nicht katholisch
wann titt er endlich zurück??
Redaktion benachrichtigen
#132   Glöckner †   14:01:23 | Sonntag, 7. Juni 2009
Bonifatiusgottesdienst mit 7000 auf dem Fuldaer Domplatz-Ein paar Handvoll Sektierer im Blumenladen…
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1167130
Redaktion benachrichtigen
#131   Paulaner †   02:15:40 | Sonntag, 7. Juni 2009
na dann vermuten Sie mal hurtig weiter so
Dr. Schlämmer: @Paulaner
Hören Sie mal, Sie protestantischer Wichtigtuer: das interessiert mich nicht.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#130   Dr. Schlämmer   02:08:08 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Paulaner
Hören Sie mal, Sie protestantischer Wichtigtuer: das interessiert mich nicht. Nicht im geringsten. Mich interessiert nur die Arbeit von Schmidberger als Distriktoberer.
Ist in ihrem Leben immer alles glatt gelaufen, und vor allem: schreibt Gott immer auf geraden Linien?
Sie verleumderischer Heuchler. Lesen Sie aufmerksam meine Ausführungen zu den vom Großkapital finanzierten Erziehungseinrichtungen.
Und danken Sie Gott, das Schmidberger nun für eine andere, höhere Aufgabe zur Verfügung steht:
die VOLLE Einheit mit der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#129   Paulaner †   02:02:36 | Sonntag, 7. Juni 2009
Und schon wieder eine Unterstellung und Vermutung.
Und auf die manipulative Macht des Geldes hat schon der vielgeschätze Marx verwiesen.
Aber kein Argument zum Schulverweis.
Das wird immer peinlicher.
Redaktion benachrichtigen
#128   ratzeputz †   01:55:23 | Sonntag, 7. Juni 2009
Bonifatiusfest auf dem Domplatz Fulda statt Sektenklamauk im Blumenladen!!!!
…ww.schoene-nachrichten.de/?p=30712
Redaktion benachrichtigen
#127   Dr. Schlämmer   01:37:22 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Paulaner: Sie brauchen eine Zugabe
Da der honorige Poster solagratia in äußerst „unverleumderischer“ Absicht das Thema Privatschule angeschnitten hat, möchte ich den übrigen Postern kurz darlegen, was es die Eltern so kostet, ihr Kind dort, an seiner ehemaligen Schule, unterzubringen:
www.landheim-schondorf.de/…9000000_1_610914.pdf
30,000 Euro im Jahr pro Kind für die ganztagsbetreuende Schule.
Also zumindest in einem Punkt habe ich eindeutig recht gehabt:
solagratias Eltern haben (oder hatten) Geld wie Heu (gehabt).
Und auf die manipulative Macht des Geldes hat schon der vielgeschätze Marx verwiesen.
Redaktion benachrichtigen
#126   Paulaner †   01:24:06 | Sonntag, 7. Juni 2009
ein ganz ungeschickter Wortverdreher
Dr. Schlämmer: @Paulaner
Noch so ein Privatschulenthusiast?
Sie sind ja eine Antwort gar nicht wert, Sie Dialektikamateur. Jetzt brachten Sie wieder nur stümperhafte, falsche Vermutungen und Beleidigungen, das, was ich vorher als unbrauchbar gekennzeichnet habe.
Die Schuldumkehr, mit der Sie jetzt auch noch besonders „raffiniert“ daher gekommen wären, ist in einem anderen Zusammenhang ausgiebig bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#125   Dr. Schlämmer   01:04:56 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Paulaner
Hab’ich da jemanden kalt erwischt?
Noch so ein Privatschulenthusiast?
Sie scheinen ja keine Ahnung zu haben, wie es an Privatschulen so zugeht und was sich die holde Schülerschaft dort alles, dem Geld der Eltern sei Dank, so erlauben darf.
Erst neulich kam eine Studie heraus, wonach die Gewalt an Schulen in vielen Fällen von den Schülern ausgeht, und eben nicht vom Lehrer. Permanente Missachtung des Lehrers und permanente, auch häusliche Pflichtvergessenheit gehören eindeutig dazu.
An Privatschulen muss man schon ganz gehörig fest im Sattel sitzen, um da eine ruhige Hand zu wahren.
Meistens trifft das aber nur auf den Direktor zu.
Ersparen Sie uns Ihre Empörungen.
Redaktion benachrichtigen
#124   Paulaner †   00:54:29 | Sonntag, 7. Juni 2009
WAS ZU ERWARTEN WAR
Dr. Schlämmer: @Solagratia
Ich unterstelle jetzt mal, dass Sie das Söhnchen reicher Eltern waren,
Eine lächerliche Antwort, bestehend aus 75% Vermutungen und 50% Unverschämtheiten.
Weil nicht sein kann was nicht sein darf.
Aber kein Argument zur Sache: Prügel-Lehrer, der ehrlos entlassen worden ist.
>:)
Wenn ich mir vorstelle, dass Typen wie Sie irgendwo „Recht“ sprechen dürfen oder „Noten“ vergeben dürfen.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#123   Dr. Schlämmer   00:41:55 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Solagratia
Ich unterstelle jetzt mal, dass Sie das Söhnchen reicher Eltern waren, der an den öffentlichen Schulen mit dem damals noch ungebremsten Selektionsdruck nicht mithalten konnten und daher für viel Geld an diese Privatschule am Ammersee geschickt wurden, wo Sie dann im leidigen Fach Mathematik vom pösen Herrn Schmidberger unterrichtet wurden, es leider auch nicht zu wahren Lorbeeren brachten, wozu ihre rotzfreche Art des unerzogenen, vom Elternhaus verwöhnten Protestantenbengels sicherlich gehörig beitrug, und dann irgendwann mal mitbekommen hatten, dass sich Herr Schmidberger nicht dazu in der Lage sehen konnte noch wollte, renitente und verhätschelte Privatschulbubis zur wahren Zufriedenheit aller (d. h. vor allem mit möglichst wenig Aufwand der letztgenannten und ohne weiteren Erziehungsstress der erzieherisch überforderten Elternschaft) zu ansehlichen Leistungen heranzuführen?
Na, ganz falsch liege ich da sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#122   solagratia †   23:50:23 | Samstag, 6. Juni 2009
Prybislaw:
Ja, ich kenne ihn. Er war mein Mathelehrer im Internat Landheim Schondorf am Ammersee und hat sich – ohne hier in Einzelheiten gehen zu wollen – dort dermaßen selbst demontiert, dass es vom Rektor wegen Unfähigkeit und Prügelns nach wenigen Monaten der Schule verwiesen wurde. Ich bin einer der geprügelten. Jetzt wissen Sie Quadratsarschloch, woher ich mir das Recht nehme und halten bitte die Schnauze.
Redaktion benachrichtigen
#121   Przybislav Iamesseblo   23:41:57 | Samstag, 6. Juni 2009
solagratia – bei Ihnen ein anderes Wort für Wahnvorstellungen
kennen Sie Pater Schmidberger überhaupt? Vermutlich nicht aber nachdem Sie sich einbilden im Besitze der Gnade zu sein, glauben Sie allerhand unverschämten Schwachsinn in die Welt herausposaunen zu dürfen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht Pater Schmidberger derartige Unverschämtheiten zu unterstellen.
Redaktion benachrichtigen
#120   solagratia †   21:14:13 | Samstag, 6. Juni 2009
Den Distriktsoberen Schmidldepp
sollte man nicht als lästigen Mahner, sondern als gescheiterten kinderprügelnden Mathelehrer aus dem Verkehr ziehen. Der Mann ist schlicht ein Verbrecher an Kindern und sonst nix.
Redaktion benachrichtigen
#119   Paulaner †   17:33:57 | Samstag, 6. Juni 2009
Der Verwirrer hat Sie schlecht beraten,
eine ad personam Antwort (eristische Dialektik) ist an dieser Stelle ein Schuss in den Ofen. Sie zeigt, dass Sie kein Argument haben und stattdessen zum Kunstgriff des Rechthabens greifen müssen.
:-@ Übrigens: nein, ich bin kein Heiliger und auch kein Ordensmitglied der Mindesten Brüder de.wikipedia.org/wiki/Paulaner_(Orden), aber mit dem Münchner Bier habe ich noch weniger zu tun.
O:) Üben Sie Demut und stellen Sie sich unter den Mantel Mariens!
Redaktion benachrichtigen
#118   r.ruhrgebietler   17:21:10 | Samstag, 6. Juni 2009
Paulaner
trinken Sie mal Ihr Namensbier vielleicht geht es Ihnen besser.
Redaktion benachrichtigen
#117   Paulaner †   17:00:12 | Samstag, 6. Juni 2009
Staatliche Gesetzgebung trifft nicht zu und die kirchliche
übergehen sie kaltschneuzig.
Auch das Friedensangebot des Papstes verwerfen sie, als ob sie Macht darüber hätten.
Der Teufel spielt seine Spielchen mit den Priestern und sie merken es nicht, sie spielen mit,
>:) hoffen, dass Jesus für sie eine Sondergesetzgebung einrichten wird.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#116   freddie schenk   16:53:15 | Samstag, 6. Juni 2009
Dialog?
Die Piusler fügen sich nicht dem Bischof von Fulda und mißachten seine Weisung, dass sie keine Kapelle weihen dürfen. Punkt.
Redaktion benachrichtigen
#115   Paulaner †   16:29:18 | Samstag, 6. Juni 2009
Ein Heuchler, Spalter und Rechthaber schreibt sich um Kopf und Kragen.
r.ruhrgebietler: Schmidberger vereint, was immer schon eins warSchade, daß ich ein Sünder bin. Jesus Christus verzeihe mir – wie schon so oft und lass nach meine Sündenstrafen, auf daß ich nach meinem irdischen Leben direkt zu Dir in den Himmel kommen kann – zur ewigen Anschauung Gottes!
wo beispielhafte Demut not täte.
Redaktion benachrichtigen
#114   adlimina   16:10:58 | Samstag, 6. Juni 2009
Und Heggi …
:-] ^-^ :-] … setzt fest, was guter, weihwasserverträglicher, fuldisch-barocker Katholikengeschmack ist bzw. sein darf – in dafür optimal geeigneten Gärtnereigebäuden.
Redaktion benachrichtigen
#113   Heggi   15:27:01 | Samstag, 6. Juni 2009
Gunsenum…
…wenn Sie schon zu dumm sind, einen Eimer Wasser umzukippen, dann sollten Sie sich erst recht nicht über Kirchenräume auslassen. Schauen Sie sich besser den nächstbesten Katalog von Ikea an. Da finden Sie alles, was nach Ihrem Geschmack ist.
Redaktion benachrichtigen
#112   adlimina   14:18:45 | Samstag, 6. Juni 2009
Jetzt wird’s abenteuerlich:
Zur Rettung von Pater Schmidberger wird sogar schon öffentlich gebeichtet. Wer hätte gedacht, daß wir alle arme Sünder sind?!? Aber zu den Gewissensfragen gehört auch: Habe ich mir hochfahrende Urteile angemaßt über die Würdigkeit meiner Mitmenschen und habe ich mich in Selbstüberschätzung (in Erkenntnisfähigkeit und moralischer Integrität) über sie erhoben!?! Das Eröffnungslied für die sonntägliche Kapellenweihe:
Wir sind im wahren Christentum,
o Gott, wir danken dir!
Dein Wort, dein Evangelium, an dieses glauben wir.
Dir Kirche, deren Haupt du bist,
lehrt einig, heilig, wahr.
Für diese Wahrheit gibt der Christ
sein Blut und Leben dar.
Das Lied kann sowohl mit unbeirrbarer Hybris,
als auch zur demütigen Gewissenserforschung
gesungen werden.
:-$ :-O :-$
Redaktion benachrichtigen
#111   r.ruhrgebietler   13:25:01 | Samstag, 6. Juni 2009
Schmidberger vereint, was immer schon eins war
und dafür ein herzliches vergelts Gott!
Seine Bemühungen die Reste der Kirche in der Nachfolge Jesu Christi sind grandios! und voll Nächstenliebe im Bekenntnis Jesu Christi! Das verstehen nur wenige. Und die wenigsten auf +.net sind sich der tragweite Bewußt hinsichtlich der Bewahrung des unverkürzten Glauben und der ewig gültigen trid. Liturgie, die so überaus gottgefällig ist!
Schade, daß ich ein Sünder bin. Jesus Christus verzeihe mir – wie schon so oft und lass nach meine Sündenstrafen, auf daß ich nach meinem irdischen Leben direkt zu Dir in den Himmel kommen kann – zur ewigen Anschauung Gottes!
Redaktion benachrichtigen
#110   Gunsenum   10:32:41 | Samstag, 6. Juni 2009
schmidberger spaltet
Die Diktion des Briefes ist eindeutig auf Konflikt angelegt.
So sollte sich der KRümel gegenüber dem Kuchen nicht benehmen. Man muß sich nicht wundern, daß man als Gesprächspartner nicht ernst genommen wird.
Redaktion benachrichtigen
#109   adlimina   10:30:59 | Samstag, 6. Juni 2009
Wer hat hier zu beweisen,
„ob er die Einheit will“?!?
Redaktion benachrichtigen
#108   Belisar   10:08:36 | Samstag, 6. Juni 2009
Wieder exkommuniziert?
Diese Herren haben mal wieder gegen die Leitung der Diözese gehandelt, da diese gestörte Gruppe immer noch suspendiert ist, aber Weihehandlungen vornimmt ist sie ja wieder exkommunziert, da schliesst sich der Kreis. Diese Herren wollen ja gar nicht zurück zur Kirche. Stattdessen diese effekthascherischen Aktionen, welche zu verurteilen sind. Ebenso wie diese kranke Internetseite, da lobe ich mir lieber kreuts.net die nehmen diesen Mist hier so richtig auf die Schippe.
Redaktion benachrichtigen
#107   adlimina   08:51:53 | Samstag, 6. Juni 2009
Doppelbödige Pius-Brüder
Pater Schmidbergers Erklärung paßt in jede Richtung nicht. Wäre die Termin-Wahl „rein zufällig“, bestätigte sich die von Gotthard benannte Binnensicht rein selbstverliebter Egomanie. Sollte der Bonifatiusfest-Sonntag mit geschickter Regie und Strategie Sahne abschöpfen wollen, wäre es monströse Selbstüberschätzung oder Ausweis ihrer Unkirchlichkeit, indem sie sich eben gerade nicht an der bischöflichen Messfeier auf dem Domplatz beteiligen wollen, sondern sich als Club der letzten Gerechten präsentieren.
Redaktion benachrichtigen
#106   Gunsenum   06:58:19 | Samstag, 6. Juni 2009
zum Gröhlen!
Als unmittelbarer Nachbar des Örtchens Horas finde ich es putzig, daß die Piusfraktion in einem 2000 erbauten Blumenverkaufsladen eine barocke Inneneinrichtung installiert und dies dann als Kirche verkauft! Hallo?! Merkt man nichts…Schein und Sein…Fassade udn Realität…Kleider machen leute…
zum Brüllen!
Redaktion benachrichtigen
#105   St. Anton †   02:28:40 | Samstag, 6. Juni 2009
Blumenladen-Kapelle
Ich fürchte, das Gebäude hat seine blühenden Tage gesehen… Aber eines muss man den Pius-Brüdern lassen: Das Gebäude hat Stil. Es erinnert mich entfernt an den Petersdom, so wie es in seiner Pracht sich anmutig dem Himmel entgegenreckt. Die Akustik ist sicherlich sehr gut, darauf wird beim Bau von Blumenläden auch geachtet: Damit man sich nicht heiser schreien muss, wenn man mit den Blumen redet.
Redaktion benachrichtigen
#104   pneumat   00:11:08 | Samstag, 6. Juni 2009
so viel skurriler Aktivität:
Ist Scharon www.wiwo.de/…haron-ist-tot-126171/ nicht gestorben?
Redaktion benachrichtigen
#103   Schalom   23:47:07 | Freitag, 5. Juni 2009
Neues aus den Alpen: Inzell: Pfarrer Krämmer feierte seinen 70 Geburtstag mit Hochamt.
Das evangelische Pfarrersehepaar Roland und Daniela Sievers segnen mit ihm die ökumenische Gemeinde.
Die Pfarrerin hielt die Festpredigt.
Volle Kirche aus beiden Konfessionen. Die Kirche lebt.
„Jesus Christus: Fürchte Dich nicht, ich habe Dich erlöst. –
Wir brauchen uns nicht zu fürchten vor dem Leben, und auch nicht vor der Zivilcourage. Weder müssen wir die Schatten der Vergangenheit fürchten, noch die Ungewißheit der Zukunft,„sagte die Predigerin.
Der Heilige Geist führt uns.
Redaktion benachrichtigen
#102   Gotthard   23:30:26 | Freitag, 5. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
du hast doch keinerlei Ahnung. Du lebst doch in einer Scheinwelt!
An Seelenrettung und Missionierung in den eigenen Gemeinden scheinen sie im Sinne Jesu Christi nicht zu denken, geschweidedenn aktiv zu werden.
Mein Pfarrer erzählte mir vor einigen Tagen, dass fast die Hälfte seiner Kommunionkinder Messdiener werden wollen .- und beim ersten Treffen auch da waren.
Ein echtes Zeichen einer sterbenden Gemeinde…
Redaktion benachrichtigen
#101   Schalom   23:24:07 | Freitag, 5. Juni 2009
Ehrenwerter Herr Ruhrgebieteler, nützen Sie Ihre Chance und treten Sie bei den Piusbrüdern ein.
Dann haben diese einen mehr.
Hochwürden Pater Schmidberger wird Sie persönlich in der Neuen Kapelle einkleiden. Wunderbar doch, der Höhepunkt Ihres Gnadenlebens!
Per omnia saecula saeculorum !!!
Redaktion benachrichtigen
#100   Gotthard   23:20:40 | Freitag, 5. Juni 2009
naiver Schmidberger
Das Zusammentreffen mit der Bonifatiuswallfahrt ist also rein zufällig. Von Provokation kann keine Rede sein.
Dieser naive Schmidberger ist wirklich zum Lachen. „Rein zufällig“ war aufgefallen, dass an diesem Tag auch die Fuldaer Bonifatius-Wallfahrt stattfindet – zeugt nur von der reinen Binnensicht dieses Vereins.
Die Einweihung dieser Mini-Kapelle einen Sonntag später wäre natürlich unmöglich gewesen … eine Kapelle ohne Weihe über eine Woche … entsetzlich!
Ich weiß überhaupt nicht, was der Bischof mit dieser Gruppierung zu tun haben sollte, die sich vier Mitren gekauft hat und sich selbstständig gemacht hat.
Redaktion benachrichtigen
#99   r.ruhrgebietler   23:13:09 | Freitag, 5. Juni 2009
Danke Hw. P. Schmidberger!
Wie immer klar und unmissverständlich bekennend den Herrn Jesus Christus! Selbst gg. dem Ortsordinarius – eine Stellungnahme seitens :-# lgermissen steht noch aus und wird auch nicht zu erwarten sein. Die Dialogbischöfe suchen eher mit dem zionistischen Kapitaljudentum den Dialog des Geldes. An Seelenrettung und Missionierung in den eigenen Gemeinden scheinen sie im Sinne Jesu Christi nicht zu denken, geschweidedenn aktiv zu werden. Der nNiedergang der konzilskirche ist also beschlossenen Sache.
Redaktion benachrichtigen
#98   santa rita   23:12:13 | Freitag, 5. Juni 2009
Algermissen ist dialogunfähig
Er polarisiert und spaltet statt zu versöhnen, ist nicht in der Lage Brücken zu bauen und daher aus pastoralen Gründen untragbar.
Redaktion benachrichtigen
#97   pneumat   23:06:22 | Freitag, 5. Juni 2009
familyfair
Hier www.familyfair.de/ kann man mutiger Alleinkämpferin Eva helfen www.familyfair.de/kontakt/redaktion/:
Redaktion benachrichtigen
#96   Schalom   23:06:06 | Freitag, 5. Juni 2009
Ehrenwerte Jungfer Gallentee, pflegen Sie weiterhin ungekratzt Ihre phantastische „katholischeLeere…
Die Nachfolge Jesu im Alltag von Familie, Kirche und Gesellschaft gelingt ohne die vernagelte Tür einer frömmelnden Kratzbürste.
Gute Besserung und Selbstkritik !!!
Redaktion benachrichtigen
#95   Beweihräucherer †   22:55:39 | Freitag, 5. Juni 2009
Ab 11 Uhr gibts vor dem Blumenladen am Sonntag Freibier!!!!
Am Domplatz kostets was!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#94   Bodo11 †   22:39:55 | Freitag, 5. Juni 2009
Bolschewisten Pre-SS-e gegen Mut
Bolschewisten Pre-SS-e gegen Mut
gloria.tv/?media=27440
Redaktion benachrichtigen
#93   Galatea   22:07:57 | Freitag, 5. Juni 2009
Das dachte ich mir, Herr lateinheini, dass…
…jedweder Inhalt einer Wahrheit Sie verwirren würde.
Lieber Herr Shalom, gehens doch da kratzen, wo Ihnen aufgetan wird.
Redaktion benachrichtigen
#92   lateiniheini   22:05:34 | Freitag, 5. Juni 2009
Sehr geehrte Galatea…
Die ist eindeutig und bedarf keiner Diskussion.
Dann kann ich auch ganz eindeutig auf eine solche Leere verzichten!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#91   Galatea   22:02:51 | Freitag, 5. Juni 2009
Sehr geehrter lateinheini,
Sie diskutieren freilich über irgendwas, das Gott sein kann, sein mag, sein könnte.
Der interessiert Sie aber nicht sonderlich.
und Sie sind heute gar nicht mehr in der Lage über ihren Glauben zu diskutieren und andere Auffassungen gelten zu lassen
Was die katholische Lehre betrifft, da haben Sie recht schlechte Karten.
Die ist eindeutig und bedarf keiner Diskussion.
Redaktion benachrichtigen
#90   Schalom   22:01:54 | Freitag, 5. Juni 2009
Lateiniheini, mach Dir nichts draus. Jungfer Gallentee meint, Sie sei die Norm,
wie ein Christ zu sein habe.
Die Nachfolge Jesu im Alltag zählt für mich.
@ Ehrenwerte Frau Galatea, können Sie auch etwas über Ihre Kinder erzählen?
Redaktion benachrichtigen
#89   lateiniheini   21:50:23 | Freitag, 5. Juni 2009
Liebe Galatea
Sie sind andauernd alles mögliche – ernst zu nehmen ist das nicht mehr. Aber bitte.
Seien Sie versichert: Mein persönliches Wohlergehen hängt in keinster Weise davon ab, ob Sie mich ernst nehmen oder nicht!
wenn man seine Kinder taufen lässt, weil man ansonsten soziale Nachteile für den Nachwuchs befürchtet.
Ich lebe zum Glück dort, wo es völlig egal ist, ob man seine Kinder taufen lässt oder nicht! Wahrscheinlich hat man Ihnen aber die Religion per Zwang eingetrichtert und Sie sind heute gar nicht mehr in der Lage über ihren Glauben zu diskutieren und andere Auffassungen gelten zu lassen. Dieses Schicksal möchte ich meinen Kindern allerdings ersparen. Außerdem ist es mir vollkommen egal, ob mich nun irgendjemand als Christ bezeichnet oder auch nicht! Menschen sind das eine- Gott ist das Andere!
Redaktion benachrichtigen
#88   Schalom   21:48:52 | Freitag, 5. Juni 2009
Bonifazius fälllte die Heilige Eiche und wurde drauf zur heiligen Leiche.
So rächte sich der heidnische Donar.
Grobe Missionsmethoden als Urasche, erzeugen die entsprechende Wirkung.
Die Nachfolge Jesu genügt.
Redaktion benachrichtigen
#87   wickerl   21:45:57 | Freitag, 5. Juni 2009
sehr sachlich und klar
Pater Schmidberger wie immer sehr gut,
Redaktion benachrichtigen
#86   Galatea   21:42:57 | Freitag, 5. Juni 2009
Lieber Herr philister:
ganz ruhig.
Jede Hinterhofmoschee in jedem ehem. Puff fände Ihren Beifall, Sie Obstruent.
Sehr geehrter Herr lateinheini:
da ich bereits Christ bin –
Sie sind andauernd alles mögliche – ernst zu nehmen ist das nicht mehr. Aber bitte.
Momentan scheint man dann Christ zu sein, wenn man seine Kinder taufen lässt, weil man ansonsten soziale Nachteile für den Nachwuchs befürchtet.
Danke.
Redaktion benachrichtigen
#85   Philister †   21:12:01 | Freitag, 5. Juni 2009
Breaking News: Am Blumenladen sprudelt seit heute eine heilige Quelle!!!
Ab morgen wird Wasser abgefüllt!!!!!!!!!!!
O:) :-!
Redaktion benachrichtigen
#84   lateiniheini   21:07:46 | Freitag, 5. Juni 2009
Das ich nicht lache…
Offensichtlich verkennen sie, welch wertvolle Dienste ihnen die Bruderschaft bei der Re-Missionierung Deutschlands leisten könnte.
Da bin ich nun wirklich neugierig! Erstens mal, muss und möchte ich nicht re-missioniert werden, da ich bereits Christ bin und wenn…wer lässt sich im übrigen -zweitens- überhaupt von solchen Leuten freiwillig missionieren?
Redaktion benachrichtigen
#83   Paulaner †   19:17:20 | Freitag, 5. Juni 2009
Ein unsympathischer, unsensibler, rassistischer Akt der Überheblichkeit übrigens ;-)
Er kann die dortigen Katholiken in ihrem Glauben stärken, indem er an den Heiligen Bonifatius erinnert, der die Donar-Eiche bei Geismar als Wahrzeichen des alten Heidentums gefällt und aus dem Holz eine kleine Kirche gebaut hat.
:-( Hoffentlich hat er beim Hacken ordentlich geschwitzt, der Bonifaz!
>:) Wie viele der damaligen grobschlächtigen Germanen sind wohl heute noch katholische Priester mit grimmigem Zorn und Rachegefühlen im Bauch? >:)
Redaktion benachrichtigen
#82   Marcelus   18:04:05 | Freitag, 5. Juni 2009
So ist es! Und nicht nur in der Diözese Fulda –
und Kirchenobere haben kein Recht, den Katholiken zu befehlen, dem katholischen Glauben und Ritus abzuschwören – die PBSPX hat das richtig erkannt …
In Fulda sind ja auch Priester der Petrusbruderschaft oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nach wie vor unerwünscht.
Redaktion benachrichtigen
#81   Sturmius   18:02:28 | Freitag, 5. Juni 2009
@ Pascal123
Bischof Algermissen wird selbst am besten wissen, ob das Gespräch am 12. Ju i 2008 stattgefunden hat oder nicht. Solche Vorgänge werden für gewöhnlich protokolliert und in den Akten vermerkt.
Aber man kann es drehen und wenden, wie man will: Selbst wenn die Piusbruderschaft einen kanonischen Stattus hätte, würde sich Bischof Algermissen quer legen. In Fulda sind ja auch Priester der Petrusbruderschaft oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nach wie vor unerwünscht.
Redaktion benachrichtigen
#80   Marcelus   17:54:19 | Freitag, 5. Juni 2009
Ein „Diözesanbischof“, der selbst den kanonisierten Römischen Ritus verfolgt, und Häretiker in
„Ämter“ befördert, und Katholiken verfolgt, soll da nicht mit dem Kirchenrecht kommen sondern die Klappe halten … wir Katholiken widersetzen uns dem Antichristen und müssen leider mit dessen ewiger Verdammnis in der Hölle rechnen, die er während seiner Regierungszeit den Katholiken bereiten wollte … dann wird er schluchzen und weinen – aber vom Himmel aus werden wir kein Mitleid mit diesen Antichristen haben, weil auch Gott kein Mitleid mit ihnen mehr hat, nachdem diese Sein Rettungsangebot ausgeschlagen haben und die Katholiken verfolgten …
Redaktion benachrichtigen
#79   timpressum †   17:48:17 | Freitag, 5. Juni 2009
Kirchenrechtlich…
Kirchenrechtlich wird diese „Kapelle“ von ganz normalen katholischen Gläubigen eingeweiht. Als Bischöfe und Priester sind die Herren da jedenfalls noch nicht vom Papst anerkannt…
Insofern – was regen die sich so auf, wenn da ne Kirche von irgendwelchen Pioten mit Wasser bespritzt wird und dort auf lateinisch nicht erlaubte Messen gefeiert werden.
Einheit der Kirche: Im Moment sieht es so aus, als wenn die katholische Kirche sich lustig spaltet…
Redaktion benachrichtigen
#78   Parmenas   17:34:41 | Freitag, 5. Juni 2009
@Pascal123
jeder betroffene Träger des Weiheamtes ist dazu in jeder Hinsicht berechtigt! Unter Umständen sogar ein katholischer Laie wie ich.
Redaktion benachrichtigen
#77   noch ein Landorganist   17:20:59 | Freitag, 5. Juni 2009
pa123
Ich meinte auch dazu, dass das Treffen stattgefunden hat. Das ist das Wesentliche. Briefwechsel zur Terminvereinbarung oder ähnliches.
Wäre sehr unglaubwürdig, wenn ein Treffen stattgefunden hat, dass man nicht über die Fuldaer Pläne gesprochen hat.
Redaktion benachrichtigen
#76   Pascal123   17:13:48 | Freitag, 5. Juni 2009
@noch ein landorganist
Am 12. Juni 2008 hat der Distriktobere den Fuldaer Oberhirten, Bischof Algermissen, in einem persönlichen Gespräch um eine Kapelle in der Stadt des heiligen Bonifatius gebeten; eine entschiedene Absage war die Antwort.
Wie will denn Herr Schmidberger von einem persönlichem Gespräch etwas schriftliches haben??
Er wird Bischof Algermissen bestimmt keinen Wisch unter die Nase gehalten haben“ so und das Unterschreibst du mir jetzt“.
Redaktion benachrichtigen
#75   noch ein Landorganist   17:09:59 | Freitag, 5. Juni 2009
pa123
keine Sorge, P. Schmidberger hat den Vorgang bestimmt schriftlich. Fragen Sie halt mal bei ihm an!
Redaktion benachrichtigen
#74   Marcelus   17:01:28 | Freitag, 5. Juni 2009
Die Katholiken, die ihrem Glauben treugeblieben sind, und dem kanonisierten Ritus der Kirche,
sollen endlich verstehen, daß es keinen Sinn hat, mit Feinden der Kirche, die sich als Hierarchen der Kirche ausgeben, oder vielleicht tatsächlich Hierarchen der Kirche sind, zu dialogisieren, selbst wenn wir diese Kirchenfeinde – die liberale Katholiken leider sind, oder die vielleicht sogar keine Kirchenhierarchen sind, weil sie insgeheime oder offene Häretiker sind – zumindest nominell als Teilkirchenoberhäupter anerkennen bzw. als Teilkirchenoberhäupter „auf Verdacht hin“ anerkennen.
Mit Feinden des katholischen Glaubens und Förderern der Häresie, und Feinden des kanonisierten Römischen Ritusses, ist jeder Dialog zum Scheitern verurteilt.
Redaktion benachrichtigen
#73   Pascal123   16:59:12 | Freitag, 5. Juni 2009
@Sturmius
Woher wissen Sie das denn waren Sie bei dem Gespräch dabei??
Jemanden der Lüge bezichtigen sollte man nur wenn man dies auch eindeitug kann.
Eine bloße Behauptung von Herr Schmidberger ist wohl nicht geeignet dazu.
Wer sagt denn das Herr Schmidberger nicht lügt??
Oder ist Herr Schmidbnerger über jeden Zweifel erhaben weil er Pius- Bruder ist und Algermissen bloß V2- Konzils- Sektenanhänger??
Redaktion benachrichtigen
#72   Domenico Tuttisanti   16:54:29 | Freitag, 5. Juni 2009
Danke, Sturmius,
für diesen Hinweis!
Lügen haben kurze Beine! Der Bischof in Fulda
kriecht schon auf dem Zahnfleisch!
Redaktion benachrichtigen
#71   Sturmius   16:48:06 | Freitag, 5. Juni 2009
Bischof Algermissen sagt die Unwahrheit
Bischof Algermissen erklärt:
Die Piusbruderschaft hat sich bezüglich der Kapelle zu keinem Zeitpunkt an den Bischof von Fulda gewandt.
Pater Schmidberger erklärt dagegen:
Am 12. Juni 2008 hat der Distriktobere den Fuldaer Oberhirten, Bischof Algermissen, in einem persönlichen Gespräch um eine Kapelle in der Stadt des heiligen Bonifatius gebeten; eine entschiedene Absage war die Antwort.
Was braucht Ihr noch Beweise? Bischof Algermissen hat eindeutig und nachweislich die Unwahrheit gesagt.
Wann wird der Fuldaer Oberhirte für sein falsches Tun Reden zur Rechenschaft gezogen? Welche rechtlichen Konsequenzen wird diese seelsorgliche und menschliche Falschmünzerei nach sich ziehen?
Redaktion benachrichtigen
#70   Liborius   16:41:09 | Freitag, 5. Juni 2009
@noch ein Landorganist
Machen Sie doch einmal Exerzitien bei der Priesterbruderschaft St. PiusX!
Es wird Ihnen unvergesslich bleiben!
Redaktion benachrichtigen
#69   noch ein Landorganist   16:32:32 | Freitag, 5. Juni 2009
pa123
Nun, ich hege große Sympathien für die FSSPX, da meiner Meinung deren Antreiben wesentlich ist, dass das Ruder herumgerissen werden kann, das brutale Vergewaltiger an sich gerissen haben, und von einer ahistorisch-künstlichen Konzilskirche wieder zu einer römisch-katholischen Kirche gelangt werden kann. Denn eine RKK gibt es nur mit ihrer zweitausendjährigen Geschichte.
Der Heilige Vater geht gute Wege, aber alleine wird er es nicht schaffen.
Aber persönliche Kontakte zu FSSPXlern, oder auch einen Messbesuch dort kann ich nicht vorweisen.
Redaktion benachrichtigen
#68   Siegfried   16:29:25 | Freitag, 5. Juni 2009
Bischof Allgermissen und seine Brüder in der DBK
zu keiner Zeit in der Kirche, wurde die Verfolgung der getauften und gefirnten Katholiken mit einer solchen Gewalt aus geübt wie seit ca. 40 Jahren. Früher waren es staatliche und politische Personen und Institutionen. Diese waren in ihrer Brutalität der unserer Bischöfe weit unterlegen. Wenn zur Zeit des NS- und der kommunistischen Verfolgung den Politikern Bischöfe dieser Qualität zur Verfügung gestanden hätten, dann wäre die Kirche in Deutschland vernichtet worden.
Es ist unverständlich, der deutsche Episkopat schließt Kirchen in seiner Verantwortung und führt diese jedem noch so blödsinnigen Zwecken zu. In den letzten 40 Jahren haben diese Herren die Gläubigen verjagt, „wir sollen und müssen uns gesund schrumpfen!“, war die dümmste pastorale Aufgabenstellung. Dieser Auftrag widerspricht dem von Jesus Christus erteilten Missionsauftrag.So können die Herren um Herrn Allgermissen herum nicht verstehen, es gibt die Möglichkeit der Erweiterung ohne die tödliche Schrumpfung bis zum Untergang. Aus dieser verbohrten Dummheit heraus kann und will der Ortsbischof einer Kapellenweihe nicht beiwohnen.
Allgermissen sollte einmal überlegen, er und seine Brüder lehnen sowohl das XXI. Konzil wie alle anderen vorherigen ab. In dieser Verleugnung verlangen diese Narren von allen Gläubigen, daß diese den Glauben aufgeben. Mir tun dieser Herren leid, sie wissen nicht, was sie tun und was sie vor Gott verantworten müssen. o^/ . Beten wir für deren Bekehrung.
Redaktion benachrichtigen
#67   Pascal123   16:25:11 | Freitag, 5. Juni 2009
@ noch ein landorganist
Naja so wie Sie für die Pius- Brüder in die Bresche springen bin ich davon ausgegangen das Sie dazu gehören.
Etwa nicht??
Oh tut mir leid mein Fehler wenn Sie nicht dazu gehören, dann allerdings noch unverständlicher das Sie deren Positionen vertreten * wunder *
Redaktion benachrichtigen
#66   Liborius   16:23:43 | Freitag, 5. Juni 2009
@Pascal123
Bin mal gespannt wie ein „Pascal123“ Papst Benedikt diktieren will, was er zu tun hat??? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#65   noch ein Landorganist   16:21:52 | Freitag, 5. Juni 2009
pa123
„Ihnen“???????????
Redaktion benachrichtigen
#64   Pascal123   16:19:48 | Freitag, 5. Juni 2009
@noch ein landorganist
Es ist auch weithin bekannt das es bei Ihnen Holocausleugner und Antisemiten gibt.
Das wird auch niemand mehr ignorieren, das stimmt. Da wird man Ihnen jetzt um so deutlicher auf die Finger gucken.
Außerdem steht ja immer noch eine Entschuldigung und ein Widerrufen von Herrn Williamson aus.
Sind wir mal gespannt wir treu und Gehorsam er da dem Papst ist.
Wenn nicht ist nämlich Ende Gelände.
Redaktion benachrichtigen
#63   Liborius   16:17:52 | Freitag, 5. Juni 2009
Peinlich, peinlich für Algermissen!
Die Piusbruderschaft habe sich bezüglich der Kapelle zu keinem Zeitpunkt an den Bischof von Fulda gewandt.
Da hat man den Algermissen ja sauber als lügner entlarvt.
Der Algermissen soll sich was schämen!
Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen!
Redaktion benachrichtigen
#62   noch ein Landorganist   16:08:56 | Freitag, 5. Juni 2009
Das wünschten sicher viele, aber…
wie will man jemanden ignorieren, der einem zielsicher immer den Finger in die eigenen offenen Wunden legt.
Die V2-Versager werden FSSPX nie mehr ignorieren können, denn jetzt ist diese weitbekannt und man vernimmt es allerorten, wenn sie den Anti-Papst-Bischöfen den Spiegel vorhalten.
Redaktion benachrichtigen
#61   Hellboy †   16:06:26 | Freitag, 5. Juni 2009
@ St. Anton
„Daher trete ich in meinem (bescheidenen) Einflussbereich dafür ein, die Pius-Spinner wohlwollend zu ignorieren.“

und selbst das ist schon zu viel der Aufmerksamkeit! ;-) :-D
Redaktion benachrichtigen
#60   St. Anton †   16:03:12 | Freitag, 5. Juni 2009
Orhfeige für den Ortsbischof?
Wer Einheit will, verteilt keine Ohrfeigen.
Ich glaube daher nicht, daß die Pius-Spinner an einem konstruktiven Dialog interessiert sind.
Daher trete ich in meinem (bescheidenen) Einflussbereich dafür ein, die Pius-Spinner wohlwollend zu ignorieren.
Redaktion benachrichtigen
#59   Pascal123   16:02:20 | Freitag, 5. Juni 2009
@Parmenas
Ach ja wodurch ist Herr Schmidberger denn dazu berechtigt??
Allein deswegen weil er Pius- Bruder ist??
Bischen dürftig oder??
Redaktion benachrichtigen
#58   Parmenas   15:48:56 | Freitag, 5. Juni 2009
Es ist durchaus die Aufgabe
von P. Schmidberger Bf. Algermissen zur Ordnung zu rufen!
Redaktion benachrichtigen
#57   Pascal123   15:43:46 | Freitag, 5. Juni 2009
@noch ein Landorgler
Dann habe die ja wenigsten etwas mit den Pius- Hanseln gemeinsam. Darauf kann man doch aufbauen oder nicht.
Algermissen ist teil der Katholischen Kirchen und des Episkopats und vom Papst dazu berechtigt sein Amt auszuführen.
Sind das die Pius- Brüder vollumfänglich auch??
Ich glaube eher nicht.
Schmidberger will Algermissen in ein schlechtes Licht rücken, was Ihm definitiv nicht zusteht. Die Bischöfe und Kardinäle zur Ordnung zu rufen ist Aufgabe des Papstes und nicht von Herrn Schmidberger.
Redaktion benachrichtigen
#56   noch ein Landorganist   15:38:42 | Freitag, 5. Juni 2009
pa123
Warum den Papst ins Spiel bringen?
Der Papst hat mit nichts mit der deutschen V2-Sekte zu tun. Wie der deutsche V2 Reichs- und Nationalepis(s)kopat zum Papst steht, hat das Schmierentheater nach der Ex-Exkommunikation gezeigt.
Diese Schießbudenfiguren, sind nicht die RKK, sie verachten den Heiligen Vater und missachten seine Anordnungen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Pascal123   15:33:07 | Freitag, 5. Juni 2009
@noch ein Landorganist
Erst Ordnung im eigenen Laden schaffen, dann anderen mit Forderungen begegenen.
Lustig das Sie das ausgerechnet von der RKK verlangen.
Ich denke die Piusse haben genug in Ihrem eigenen Laden in Ordnung zu bringen dann können Sie Forderungen an den Papst stellen.
Der Papst ist ohne Vorbedingung auf die Pius- Bruderschaft zugegangen und was ist der Dank. Er muss sich ständig mit weiteren Forderungen der Pius- Brüder rumschlagen.
Ständig trötet einer Dummes Zeug in die Welt. Provokationen sind an der Tagesordnung und dann soll der Papst noch bitte bitte machen.
Nicht die Piusse müssen Forderungen stellen, denn nicht der Papst will Pius- Bruder werden sondern die Pius- Brüder zurück zur Katholischen Kirchen. Wenn es Ihnen ernst ist damit dann bitte, was hindert Sie??
Nicht der Papst muss auf die Pius- Brüder zugehen, das hat er schon getan. Jetzt sind Sie dran.
Wenn man das aber nicht kann,dann bitte schön, dann bleibt man halt eine Kirchliche Sekte mit Wahrheitsanspruch mit 600.00 Gläubigen.
Sie wollen was vom Papst nicht umgekehrt.
Redaktion benachrichtigen
#54   Hl. Thekla   15:31:12 | Freitag, 5. Juni 2009
@ mittendrin
Genau das sind die entscheidenden Punkte, dem ist nichts hinzuzufügen!
@ Landorgler
Wie richtig gesagt, die Piusgemeinschaft ist eine Sekte mit eigenem Laden, deshalb hat sie auch nichts zu fordern!
Redaktion benachrichtigen
#53   Alois Bischof   15:29:56 | Freitag, 5. Juni 2009
Algermissen
ist typisches Beispiel dafür, daß der Klerus politisiert ist. Er ist übrigens nicht einmal ein echter „Neokonservativer“, sondern eher ein dem Neomodernismus zuneigender Neokon-Hirte.
Lieber soll die Welt und soll die hl. Kirche im deutschen Lande untergehen, als daß der von Staatsbesoldung unterstützte Vatikanum-II.-Bischof von Fulda irgendeine offene Kritik erlaubt.
Wer dagegen in seinen Pfarreien für Abtreibungsparteien wirbt, oder z.B. Grünenpolitiker ist, hat nichts zu fürchten. Aber mit einem „Schuld-durch-Verbindung“-Argument wird die ganze Priesterbruderschaft St. Pius X. der Hetze preisgegeben, und dieser „Hirte“ lacht noch dazu.
Aber die antichristliche Meute wird auch künftig die V.II.-Hirten vor die Wahl stellen. Da hilft die dialektische Philosophie der „modernen“ Neomodernisten aus 1950, 1969 und 1977 keinem mehr. Auch kein Religionsmarxismus wird da noch retten. Nur Widerstand.
Die Widerständler des 21. Jahrhunderts sind in der FSSPX und der röm.-kath. Traditionsbewegung als ganzer.
Redaktion benachrichtigen
#52   Domenico Tuttisanti   15:25:15 | Freitag, 5. Juni 2009
Mitten drin
ist nach eigenem Bekunden ein Mitglied der modernistischen Priester-Mafia um Algermissen, die unablässig dafür kämpft, das Ansehen des Bischofs noch weiter zu beschädigen!
Das sagt alles! :-@
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PiusbruderschaftSchwach mit den Starken und stark mit den Schwachen PiusbruderschaftEin Meer von Fahnen PiusbruderschaftDiakonatsweihen abgesagt? PiusbruderschaftScheinheilige Zensur PiusbruderschaftDer Mahltisch ist definitiv weg PiusbruderschaftAltgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse PiusbruderschaftSo versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern PiusbruderschaftEine Internationale für Bayern Piusbruderschaft„Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“ PiusbruderschaftPiusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf PiusbruderschaftWir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium PiusbruderschaftSchwierige Diskussionen PiusbruderschaftPius-Juden raus! PiusbruderschaftEin weiterer Priester ausgeschlossen PiusbruderschaftSie sind die Orthodoxen des Westens
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net