Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
Heute publizierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Stellungnahme zur bevorstehenden Kapelleneinweihung in Fulda. Sie ist eine verdiente Ohrfeige für den Ortsbischof. Von Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer.
Kürzliche Wallfahrt der Pius-Pfarrei in Saarbrücken.
(kreuz.net) Seit dem Jahre 1979 betreut die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Fulda eine Kapelle. Katholiken
haben sie in großer Sorge um die überlieferte Heilige Messe und um den katholischen Glauben eingerichtet –
zunächst in der Heinrichstraße, dann in der Von-Schildeck-Straße.
Zum 10. Juni dieses Jahres muß
der bis jetzt angemietete Kapellenraum in der Von-Schildeck-Straße 1a endgültig dem neuen Mieter übergeben
werden.
So legten wir die Einweihung des neuen Gotteshauses auf dem Budach-Gelände in Horas auf den
vorausgehenden Sonntag fest.
Vom Bischof herbeigeredete Provokation
Das Zusammentreffen mit der Bonifatiuswallfahrt
ist also rein zufällig. Von Provokation kann keine Rede sein.
Wir laden Seine Exzellenz, Bischof Heinz
Josef Algermissen, ein, an einem der nächsten Sonntage selber die Heilige Messe in der neuen Kapelle
im überlieferten Ritus zu feiern.
Er kann die dortigen Katholiken in ihrem Glauben stärken, indem er
an den Heiligen Bonifatius erinnert, der die Donar-Eiche bei Geismar als Wahrzeichen des alten Heidentums
gefällt und aus dem Holz eine kleine Kirche gebaut hat.
Der Bischof will den Frieden nicht
Am 12. Juni
2008 hat der Distriktobere Bischof Algermissen in einem persönlichen Gespräch um eine Kapelle in der
Stadt des Heiligen Bonifatius gebeten. Eine entschiedene Absage war die Antwort.
Er hat auch um ein Entgegenkommen
anläßlich der jährlichen Wallfahrt des Distrikts zum Grab des Apostels der Deutschen nachgesucht. Auch
hier gab es eine Abfuhr.
Wir haben also den Dialog gesucht und uns um eine für alle Seiten günstige
Lösung bemüht – leider vergeblich.
Die deutschen Bischöfe wollen nur abwürgen
Die Rücknahme des
Exkommunikationsdekrets gegen die vier Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. vom 21. Januar
dieses Jahres räumt bei weitem nicht alle Schwierigkeiten aus, ist aber eine wichtige vertrauensbildende
Maßnahme.
Auf diesem Weg der vollständigen Normalisierung ist vom Heiligen Stuhl selbstredend nie daran
gedacht worden, die Bruderschaft in ihrem täglichen Leben abzuwürgen, wie dies offensichtlich einige
deutsche Bischöfe anstreben.
Anstatt sich mit unseren Argumenten auseinanderzusetzen, versuchen sie,
uns als lästige Mahner gegen Profillosigkeit, Glaubensschwäche und Niedergang auszuschalten.
Offensichtlich
verkennen sie, welch wertvolle Dienste ihnen die Bruderschaft bei der Re-Missionierung Deutschlands leisten
könnte.
Ob sie damit nicht gegen die Absichten des Heiligen Vaters, das Wohl der Kirche und letztendlich
gegen ihre eigenen Interessen handeln?
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151 Lesermeinungen
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Dr Schlämmer: Sie haben recht, das Internat war nicht billig, wenn auch in den sechziger und siebziger
Jahren noch nicht 30.000 Euro teuer. Ich kam da aber nicht wegen schlechter schulischer Leistungen hin,sondern,
weil in der Gegend meines Elternhauses in 25km Umkreis kein Gymnasium war und Leute, die das beurteilt
haben, mich für begabt hielten. Auf den Lebensstandard meiner Eltern hatte das spürbaren Einfluss. Wass
meine Kinderstube angeht, erinnere ich mich sogar noch, Ihren Oberdingsbums unter vier Augen höflichst
gefragt zu haben, wie er es mit seinem christlichen Glauben vereinbaren könne, dass er einem Mädchen
aus meiner Klasse eine krachende Kopfnuss verpasst habe. Antwort: Noch eine für mich. Kann es sein, dass
Sie die Latte da ein bißchen arg tief legen? Übrigens können Sie sicher sein, dass damals in Schondorf
und vergleichbaren Schulen das Benehmen der Schüler um Längen besser war, als auf allen staatlichen
Schulen, was nicht unbedingt und ausschließlich ein Ruhmesblatt für diese Schulen, sondern meist für
die Eltern der Schüler. Dass dies heute nicht mehr so ist, liegt an den Eltern, weniger (aber im Fall
Schondorf auch) an den Schulen. Trotzdem haben Sie und Przybislaw natürlich recht, dass ich mich im Ton
vergriffen habe, tut mir wirklich leid, aber das kommt halt davon, wenn man später einen Peiniger wiederfindet.
Und außerdem: Mit Ihren Unterstellungen waren weder Przybyslaw noch Sie ein Vorbild an guter Kinderstube.
Komisch, nur, daß die Bruderschaft sich auch nicht an den pio-benediktinischen Kodex hält – wohl weil
auch Pius X., Pietro Card. Gasparri und Benedikt XV. Modernisten waren …
nomine et auctoritate ecclesiae ist leider nicht gleichbedeutend mit nomine et auctoritate Montini, Wojtyla
vel Ratzinger … denn diese schicken uns keine Hierarchen, die den katholischen Glauben wahren oder auch
nur bekennen, und auch nicht den römisch-katholischen Ritus bekennen und zelebrieren … und damit ist
die Autorität der Kirche unabhängig von diesen Personen, die den katholischen Glauben nicht wahren,
und den Ritus … üben, so Benedikt XVI., aber kein Amt in der Kirche aus, weshalb ihnen die Ausübung
der Weihegewalt nomine et auctoritate ecclesiae untersagt ist …
Werter Gotthard, für die Gläubigen der Vereinigung war auch keine Veränderung erforderlich; lediglich
die Kleriker der Bruderschaft sind zwar gültig geweiht, üben, so Benedikt XVI., aber kein Amt in der
Kirche aus, weshalb ihnen die Ausübung der Weihegewalt nomine et auctoritate ecclesiae untersagt ist
…
@clarissa colonia Hat es nach veränderter Rechtslage noch Gesprächsversuche gegeben? Die Rechtslage
wurde ausschließlich für diese vier Herren ilegitime Bischöfe geändert. Sie wurden als Personen wieder
zu den Sakramenten zugelassen. Der Verein, der sich um sie schart, hat keine Änderung seiner Rechtslage
erfahren …
Wer immer diesen Satz geschrieben hat: Er ist kein Katholik, und weiß nicht über die katholische Lehre
Bescheid: „Während sich 130 Pius-Schäfchen bei einer sogenannten – in Wahrheit simulierten – Kapellen-Weihe
verloren, feierten 7.000 Katholiken kraftvoll mit ihrem Bischof das Bonifatius-Fest.“
das episkopat der dt. bk sollte sich mal fragen … ob es überhaupt jemals ein Berufung spürte! Lesen
wir dazu Newman „Weh denen, die sterben, ohne ihre Sendung zu erfüllen. Die berufen waren, heilig zu
sein und in Sünde lebten, die berufen waren, Gott zu dienen und die in diese leere und ungläubige Welt
kamen; die berufen waren zu kämpfen und eitel blieben. Weh denen, die Gaben und Talente hatten und sie
nicht, zu wenig oder falsch nutzten. Die Welt lebt weiter von Generation zu Generation, aber die Engel
und Heiligen weinen und klagen immer ach und weh über den VERLUST DER BERUFUNGEN und über enttäuschte
Hoffnungen und die Verachtung der Liebe Gottes und das Verderben der Seelen.“ (Newman)
Gotthard: Pius verliert das Rennen „Während sich 130 Pius-Schäfchen bei einer sogenannten – in Wahrheit
simulierten – Kapellen-Weihe verloren, feierten 7.000 Katholiken kraftvoll mit ihrem Bischof das Bonifatius-Fest.“
waas? nur 7000?! unter dem diener gottes, erzbischof dyba, waren es regelmäßig 12.000 bis 15.000 gläubige!!
was für ein niedergang!
Wenn ich auch mit dem Vermuten anfangen möchte, dann war der „evangelische“-Bengel Przybislav Iamesseblo:
sola gratia Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen
ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. besonders provozieriend. kann ich sehr gut nachvollziehen.
sola gratia Sie sind erstens ein Mann ohne Kinderstube und dass einem Pater Schmidberger mit derartigen
ungezogenen Bengeln wie Sie der Faden reisst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Sie nennen mich ein Quadrat…und
darauf antworte ich Ihnen, Sie sind geradezu die Verkörperung eines Arschlochs. Das von Ihnen gezeichnete
Charakterbild dürfte wohl zutreffen.
Pius verliert das Rennen der Pius-Verein hat das diesjährige Bonifatius-Rennen vernichtend verloren.
Während sich 130 Pius-Schäfchen bei einer sogenannten – in Wahrheit simulierten – Kapellen-Weihe verloren,
feierten 7.000 Katholiken kraftvoll mit ihrem Bischof das Bonifatius-Fest.
Wenigstens eine Festung der Eucharistie es ist wieder die Zeit der Katakombenkirchen – heute ist dies
ein ehemaliger Blumenladen (welch Ironie: Blumen für Gott und die liebenden Gottesmutter und Jungfrau
Maria!) dafür Eventmanagement und Entweihungen statt demütige Anbetung, Sühne und Buße!
@Paulaner Hören Sie mal, Sie protestantischer Wichtigtuer: das interessiert mich nicht. Nicht im geringsten.
Mich interessiert nur die Arbeit von Schmidberger als Distriktoberer. Ist in ihrem Leben immer alles glatt
gelaufen, und vor allem: schreibt Gott immer auf geraden Linien? Sie verleumderischer Heuchler. Lesen
Sie aufmerksam meine Ausführungen zu den vom Großkapital finanzierten Erziehungseinrichtungen. Und danken
Sie Gott, das Schmidberger nun für eine andere, höhere Aufgabe zur Verfügung steht: die VOLLE Einheit
mit der katholischen Kirche.
Und schon wieder eine Unterstellung und Vermutung. Und auf die manipulative Macht des Geldes hat schon
der vielgeschätze Marx verwiesen. Aber kein Argument zum Schulverweis. Das wird immer peinlicher.
@Paulaner: Sie brauchen eine Zugabe Da der honorige Poster solagratia in äußerst „unverleumderischer“
Absicht das Thema Privatschule angeschnitten hat, möchte ich den übrigen Postern kurz darlegen, was
es die Eltern so kostet, ihr Kind dort, an seiner ehemaligen Schule, unterzubringen: www.landheim-schondorf.de/…9000000_1_610914.pdf
30,000 Euro im Jahr pro Kind für die ganztagsbetreuende Schule. Also zumindest in einem Punkt habe ich
eindeutig recht gehabt: solagratias Eltern haben (oder hatten) Geld wie Heu (gehabt). Und auf die manipulative
Macht des Geldes hat schon der vielgeschätze Marx verwiesen.
ein ganz ungeschickter Wortverdreher Dr. Schlämmer: @Paulaner Noch so ein Privatschulenthusiast? Sie
sind ja eine Antwort gar nicht wert, Sie Dialektikamateur. Jetzt brachten Sie wieder nur stümperhafte,
falsche Vermutungen und Beleidigungen, das, was ich vorher als unbrauchbar gekennzeichnet habe. Die Schuldumkehr,
mit der Sie jetzt auch noch besonders „raffiniert“ daher gekommen wären, ist in einem anderen Zusammenhang
ausgiebig bekannt.
@Paulaner Hab’ich da jemanden kalt erwischt? Noch so ein Privatschulenthusiast? Sie scheinen ja keine
Ahnung zu haben, wie es an Privatschulen so zugeht und was sich die holde Schülerschaft dort alles, dem
Geld der Eltern sei Dank, so erlauben darf. Erst neulich kam eine Studie heraus, wonach die Gewalt an
Schulen in vielen Fällen von den Schülern ausgeht, und eben nicht vom Lehrer. Permanente Missachtung
des Lehrers und permanente, auch häusliche Pflichtvergessenheit gehören eindeutig dazu. An Privatschulen
muss man schon ganz gehörig fest im Sattel sitzen, um da eine ruhige Hand zu wahren. Meistens trifft
das aber nur auf den Direktor zu. Ersparen Sie uns Ihre Empörungen.
WAS ZU ERWARTEN WAR Dr. Schlämmer: @Solagratia Ich unterstelle jetzt mal, dass Sie das Söhnchen reicher
Eltern waren, Eine lächerliche Antwort, bestehend aus 75% Vermutungen und 50% Unverschämtheiten. Weil
nicht sein kann was nicht sein darf. Aber kein Argument zur Sache: Prügel-Lehrer, der ehrlos entlassen
worden ist. Wenn ich mir vorstelle, dass Typen wie Sie irgendwo „Recht“ sprechen dürfen oder „Noten“
vergeben dürfen.
@Solagratia Ich unterstelle jetzt mal, dass Sie das Söhnchen reicher Eltern waren, der an den öffentlichen
Schulen mit dem damals noch ungebremsten Selektionsdruck nicht mithalten konnten und daher für viel Geld
an diese Privatschule am Ammersee geschickt wurden, wo Sie dann im leidigen Fach Mathematik vom pösen
Herrn Schmidberger unterrichtet wurden, es leider auch nicht zu wahren Lorbeeren brachten, wozu ihre rotzfreche
Art des unerzogenen, vom Elternhaus verwöhnten Protestantenbengels sicherlich gehörig beitrug, und dann
irgendwann mal mitbekommen hatten, dass sich Herr Schmidberger nicht dazu in der Lage sehen konnte noch
wollte, renitente und verhätschelte Privatschulbubis zur wahren Zufriedenheit aller (d. h. vor allem
mit möglichst wenig Aufwand der letztgenannten und ohne weiteren Erziehungsstress der erzieherisch überforderten
Elternschaft) zu ansehlichen Leistungen heranzuführen? Na, ganz falsch liege ich da sicher nicht.
#122 solagratia † 23:50:23 | Samstag, 6. Juni 2009
Prybislaw: Ja, ich kenne ihn. Er war mein Mathelehrer im Internat Landheim Schondorf am Ammersee und hat
sich – ohne hier in Einzelheiten gehen zu wollen – dort dermaßen selbst demontiert, dass es vom Rektor
wegen Unfähigkeit und Prügelns nach wenigen Monaten der Schule verwiesen wurde. Ich bin einer der geprügelten.
Jetzt wissen Sie Quadratsarschloch, woher ich mir das Recht nehme und halten bitte die Schnauze.
solagratia – bei Ihnen ein anderes Wort für Wahnvorstellungen kennen Sie Pater Schmidberger überhaupt?
Vermutlich nicht aber nachdem Sie sich einbilden im Besitze der Gnade zu sein, glauben Sie allerhand unverschämten
Schwachsinn in die Welt herausposaunen zu dürfen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht Pater Schmidberger
derartige Unverschämtheiten zu unterstellen.
#120 solagratia † 21:14:13 | Samstag, 6. Juni 2009
Den Distriktsoberen Schmidldepp sollte man nicht als lästigen Mahner, sondern als gescheiterten kinderprügelnden
Mathelehrer aus dem Verkehr ziehen. Der Mann ist schlicht ein Verbrecher an Kindern und sonst nix.
Der Verwirrer hat Sie schlecht beraten, eine ad personam Antwort (eristische Dialektik) ist an dieser
Stelle ein Schuss in den Ofen. Sie zeigt, dass Sie kein Argument haben und stattdessen zum Kunstgriff
des Rechthabens greifen müssen. Übrigens: nein, ich bin kein Heiliger und auch kein Ordensmitglied
der Mindesten Brüder de.wikipedia.org/wiki/Paulaner_(Orden), aber mit dem Münchner Bier habe ich noch
weniger zu tun. Üben Sie Demut und stellen Sie sich unter den Mantel Mariens!
Staatliche Gesetzgebung trifft nicht zu und die kirchliche übergehen sie kaltschneuzig. Auch das Friedensangebot
des Papstes verwerfen sie, als ob sie Macht darüber hätten. Der Teufel spielt seine Spielchen mit den
Priestern und sie merken es nicht, sie spielen mit, hoffen, dass Jesus für sie eine Sondergesetzgebung
einrichten wird.
Ein Heuchler, Spalter und Rechthaber schreibt sich um Kopf und Kragen. r.ruhrgebietler: Schmidberger vereint,
was immer schon eins warSchade, daß ich ein Sünder bin. Jesus Christus verzeihe mir – wie schon so oft
und lass nach meine Sündenstrafen, auf daß ich nach meinem irdischen Leben direkt zu Dir in den Himmel
kommen kann – zur ewigen Anschauung Gottes! wo beispielhafte Demut not täte.
Und Heggi … … setzt fest, was guter, weihwasserverträglicher, fuldisch-barocker Katholikengeschmack
ist bzw. sein darf – in dafür optimal geeigneten Gärtnereigebäuden.
Gunsenum… …wenn Sie schon zu dumm sind, einen Eimer Wasser umzukippen, dann sollten Sie sich erst
recht nicht über Kirchenräume auslassen. Schauen Sie sich besser den nächstbesten Katalog von Ikea
an. Da finden Sie alles, was nach Ihrem Geschmack ist.
Jetzt wird’s abenteuerlich: Zur Rettung von Pater Schmidberger wird sogar schon öffentlich gebeichtet.
Wer hätte gedacht, daß wir alle arme Sünder sind?!? Aber zu den Gewissensfragen gehört auch: Habe
ich mir hochfahrende Urteile angemaßt über die Würdigkeit meiner Mitmenschen und habe ich mich in Selbstüberschätzung
(in Erkenntnisfähigkeit und moralischer Integrität) über sie erhoben!?! Das Eröffnungslied für die
sonntägliche Kapellenweihe: Wir sind im wahren Christentum, o Gott, wir danken dir! Dein Wort, dein Evangelium,
an dieses glauben wir. Dir Kirche, deren Haupt du bist, lehrt einig, heilig, wahr. Für diese Wahrheit
gibt der Christ sein Blut und Leben dar. Das Lied kann sowohl mit unbeirrbarer Hybris, als auch zur demütigen
Gewissenserforschung gesungen werden.
Schmidberger vereint, was immer schon eins war und dafür ein herzliches vergelts Gott! Seine Bemühungen
die Reste der Kirche in der Nachfolge Jesu Christi sind grandios! und voll Nächstenliebe im Bekenntnis
Jesu Christi! Das verstehen nur wenige. Und die wenigsten auf +.net sind sich der tragweite Bewußt hinsichtlich
der Bewahrung des unverkürzten Glauben und der ewig gültigen trid. Liturgie, die so überaus gottgefällig
ist! Schade, daß ich ein Sünder bin. Jesus Christus verzeihe mir – wie schon so oft und lass nach meine
Sündenstrafen, auf daß ich nach meinem irdischen Leben direkt zu Dir in den Himmel kommen kann – zur
ewigen Anschauung Gottes!
schmidberger spaltet Die Diktion des Briefes ist eindeutig auf Konflikt angelegt. So sollte sich der KRümel
gegenüber dem Kuchen nicht benehmen. Man muß sich nicht wundern, daß man als Gesprächspartner nicht
ernst genommen wird.
Wieder exkommuniziert? Diese Herren haben mal wieder gegen die Leitung der Diözese gehandelt, da diese
gestörte Gruppe immer noch suspendiert ist, aber Weihehandlungen vornimmt ist sie ja wieder exkommunziert,
da schliesst sich der Kreis. Diese Herren wollen ja gar nicht zurück zur Kirche. Stattdessen diese effekthascherischen
Aktionen, welche zu verurteilen sind. Ebenso wie diese kranke Internetseite, da lobe ich mir lieber kreuts.net
die nehmen diesen Mist hier so richtig auf die Schippe.
Doppelbödige Pius-Brüder Pater Schmidbergers Erklärung paßt in jede Richtung nicht. Wäre die Termin-Wahl
„rein zufällig“, bestätigte sich die von Gotthard benannte Binnensicht rein selbstverliebter Egomanie.
Sollte der Bonifatiusfest-Sonntag mit geschickter Regie und Strategie Sahne abschöpfen wollen, wäre
es monströse Selbstüberschätzung oder Ausweis ihrer Unkirchlichkeit, indem sie sich eben gerade nicht
an der bischöflichen Messfeier auf dem Domplatz beteiligen wollen, sondern sich als Club der letzten
Gerechten präsentieren.
zum Gröhlen! Als unmittelbarer Nachbar des Örtchens Horas finde ich es putzig, daß die Piusfraktion
in einem 2000 erbauten Blumenverkaufsladen eine barocke Inneneinrichtung installiert und dies dann als
Kirche verkauft! Hallo?! Merkt man nichts…Schein und Sein…Fassade udn Realität…Kleider machen leute…
zum Brüllen!
Blumenladen-Kapelle Ich fürchte, das Gebäude hat seine blühenden Tage gesehen… Aber eines muss man
den Pius-Brüdern lassen: Das Gebäude hat Stil. Es erinnert mich entfernt an den Petersdom, so wie es
in seiner Pracht sich anmutig dem Himmel entgegenreckt. Die Akustik ist sicherlich sehr gut, darauf wird
beim Bau von Blumenläden auch geachtet: Damit man sich nicht heiser schreien muss, wenn man mit den Blumen
redet.
Neues aus den Alpen: Inzell: Pfarrer Krämmer feierte seinen 70 Geburtstag mit Hochamt. Das evangelische
Pfarrersehepaar Roland und Daniela Sievers segnen mit ihm die ökumenische Gemeinde. Die Pfarrerin hielt
die Festpredigt. Volle Kirche aus beiden Konfessionen. Die Kirche lebt. „Jesus Christus: Fürchte Dich
nicht, ich habe Dich erlöst. – Wir brauchen uns nicht zu fürchten vor dem Leben, und auch nicht vor
der Zivilcourage. Weder müssen wir die Schatten der Vergangenheit fürchten, noch die Ungewißheit der
Zukunft,„sagte die Predigerin. Der Heilige Geist führt uns.
@r.ruhrgebietler du hast doch keinerlei Ahnung. Du lebst doch in einer Scheinwelt! An Seelenrettung und
Missionierung in den eigenen Gemeinden scheinen sie im Sinne Jesu Christi nicht zu denken, geschweidedenn
aktiv zu werden. Mein Pfarrer erzählte mir vor einigen Tagen, dass fast die Hälfte seiner Kommunionkinder
Messdiener werden wollen .- und beim ersten Treffen auch da waren. Ein echtes Zeichen einer sterbenden
Gemeinde…
Ehrenwerter Herr Ruhrgebieteler, nützen Sie Ihre Chance und treten Sie bei den Piusbrüdern ein. Dann
haben diese einen mehr. Hochwürden Pater Schmidberger wird Sie persönlich in der Neuen Kapelle einkleiden.
Wunderbar doch, der Höhepunkt Ihres Gnadenlebens! Per omnia saecula saeculorum !!!
naiver Schmidberger Das Zusammentreffen mit der Bonifatiuswallfahrt ist also rein zufällig. Von Provokation
kann keine Rede sein. Dieser naive Schmidberger ist wirklich zum Lachen. „Rein zufällig“ war aufgefallen,
dass an diesem Tag auch die Fuldaer Bonifatius-Wallfahrt stattfindet – zeugt nur von der reinen Binnensicht
dieses Vereins. Die Einweihung dieser Mini-Kapelle einen Sonntag später wäre natürlich unmöglich gewesen …
eine Kapelle ohne Weihe über eine Woche … entsetzlich! Ich weiß überhaupt nicht, was der Bischof
mit dieser Gruppierung zu tun haben sollte, die sich vier Mitren gekauft hat und sich selbstständig gemacht
hat.
Danke Hw. P. Schmidberger! Wie immer klar und unmissverständlich bekennend den Herrn Jesus Christus!
Selbst gg. dem Ortsordinarius – eine Stellungnahme seitens lgermissen steht noch aus und wird auch nicht
zu erwarten sein. Die Dialogbischöfe suchen eher mit dem zionistischen Kapitaljudentum den Dialog des
Geldes. An Seelenrettung und Missionierung in den eigenen Gemeinden scheinen sie im Sinne Jesu Christi
nicht zu denken, geschweidedenn aktiv zu werden. Der nNiedergang der konzilskirche ist also beschlossenen
Sache.
Algermissen ist dialogunfähig Er polarisiert und spaltet statt zu versöhnen, ist nicht in der Lage Brücken
zu bauen und daher aus pastoralen Gründen untragbar.
Ehrenwerte Jungfer Gallentee, pflegen Sie weiterhin ungekratzt Ihre phantastische „katholischeLeere…
Die Nachfolge Jesu im Alltag von Familie, Kirche und Gesellschaft gelingt ohne die vernagelte Tür einer
frömmelnden Kratzbürste. Gute Besserung und Selbstkritik !!!
Das dachte ich mir, Herr lateinheini, dass… …jedweder Inhalt einer Wahrheit Sie verwirren würde.
Lieber Herr Shalom, gehens doch da kratzen, wo Ihnen aufgetan wird.
Sehr geehrter lateinheini, Sie diskutieren freilich über irgendwas, das Gott sein kann, sein mag, sein
könnte. Der interessiert Sie aber nicht sonderlich. und Sie sind heute gar nicht mehr in der Lage über
ihren Glauben zu diskutieren und andere Auffassungen gelten zu lassen Was die katholische Lehre betrifft,
da haben Sie recht schlechte Karten. Die ist eindeutig und bedarf keiner Diskussion.
Lateiniheini, mach Dir nichts draus. Jungfer Gallentee meint, Sie sei die Norm, wie ein Christ zu sein
habe. Die Nachfolge Jesu im Alltag zählt für mich. @ Ehrenwerte Frau Galatea, können Sie auch etwas
über Ihre Kinder erzählen?
Liebe Galatea Sie sind andauernd alles mögliche – ernst zu nehmen ist das nicht mehr. Aber bitte. Seien
Sie versichert: Mein persönliches Wohlergehen hängt in keinster Weise davon ab, ob Sie mich ernst nehmen
oder nicht! wenn man seine Kinder taufen lässt, weil man ansonsten soziale Nachteile für den Nachwuchs
befürchtet. Ich lebe zum Glück dort, wo es völlig egal ist, ob man seine Kinder taufen lässt oder
nicht! Wahrscheinlich hat man Ihnen aber die Religion per Zwang eingetrichtert und Sie sind heute gar
nicht mehr in der Lage über ihren Glauben zu diskutieren und andere Auffassungen gelten zu lassen. Dieses
Schicksal möchte ich meinen Kindern allerdings ersparen. Außerdem ist es mir vollkommen egal, ob mich
nun irgendjemand als Christ bezeichnet oder auch nicht! Menschen sind das eine- Gott ist das Andere!
Bonifazius fälllte die Heilige Eiche und wurde drauf zur heiligen Leiche. So rächte sich der heidnische
Donar. Grobe Missionsmethoden als Urasche, erzeugen die entsprechende Wirkung. Die Nachfolge Jesu genügt.
Lieber Herr philister: ganz ruhig. Jede Hinterhofmoschee in jedem ehem. Puff fände Ihren Beifall, Sie
Obstruent. Sehr geehrter Herr lateinheini: da ich bereits Christ bin – Sie sind andauernd alles mögliche –
ernst zu nehmen ist das nicht mehr. Aber bitte. Momentan scheint man dann Christ zu sein, wenn man seine
Kinder taufen lässt, weil man ansonsten soziale Nachteile für den Nachwuchs befürchtet. Danke.
Das ich nicht lache… Offensichtlich verkennen sie, welch wertvolle Dienste ihnen die Bruderschaft bei
der Re-Missionierung Deutschlands leisten könnte. Da bin ich nun wirklich neugierig! Erstens mal, muss
und möchte ich nicht re-missioniert werden, da ich bereits Christ bin und wenn…wer lässt sich im übrigen
-zweitens- überhaupt von solchen Leuten freiwillig missionieren?
Ein unsympathischer, unsensibler, rassistischer Akt der Überheblichkeit übrigens Er kann die dortigen
Katholiken in ihrem Glauben stärken, indem er an den Heiligen Bonifatius erinnert, der die Donar-Eiche
bei Geismar als Wahrzeichen des alten Heidentums gefällt und aus dem Holz eine kleine Kirche gebaut hat. Hoffentlich hat er beim Hacken ordentlich geschwitzt, der Bonifaz! Wie viele der damaligen grobschlächtigen
Germanen sind wohl heute noch katholische Priester mit grimmigem Zorn und Rachegefühlen im Bauch?
So ist es! Und nicht nur in der Diözese Fulda – und Kirchenobere haben kein Recht, den Katholiken zu
befehlen, dem katholischen Glauben und Ritus abzuschwören – die PBSPX hat das richtig erkannt … In
Fulda sind ja auch Priester der Petrusbruderschaft oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nach wie vor
unerwünscht.
@ Pascal123 Bischof Algermissen wird selbst am besten wissen, ob das Gespräch am 12. Ju i 2008 stattgefunden
hat oder nicht. Solche Vorgänge werden für gewöhnlich protokolliert und in den Akten vermerkt. Aber
man kann es drehen und wenden, wie man will: Selbst wenn die Piusbruderschaft einen kanonischen Stattus
hätte, würde sich Bischof Algermissen quer legen. In Fulda sind ja auch Priester der Petrusbruderschaft
oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nach wie vor unerwünscht.
Ein „Diözesanbischof“, der selbst den kanonisierten Römischen Ritus verfolgt, und Häretiker in „Ämter“
befördert, und Katholiken verfolgt, soll da nicht mit dem Kirchenrecht kommen sondern die Klappe halten …
wir Katholiken widersetzen uns dem Antichristen und müssen leider mit dessen ewiger Verdammnis in der
Hölle rechnen, die er während seiner Regierungszeit den Katholiken bereiten wollte … dann wird er
schluchzen und weinen – aber vom Himmel aus werden wir kein Mitleid mit diesen Antichristen haben, weil
auch Gott kein Mitleid mit ihnen mehr hat, nachdem diese Sein Rettungsangebot ausgeschlagen haben und
die Katholiken verfolgten …
Kirchenrechtlich… Kirchenrechtlich wird diese „Kapelle“ von ganz normalen katholischen Gläubigen eingeweiht.
Als Bischöfe und Priester sind die Herren da jedenfalls noch nicht vom Papst anerkannt… Insofern –
was regen die sich so auf, wenn da ne Kirche von irgendwelchen Pioten mit Wasser bespritzt wird und dort
auf lateinisch nicht erlaubte Messen gefeiert werden. Einheit der Kirche: Im Moment sieht es so aus, als
wenn die katholische Kirche sich lustig spaltet…
pa123 Ich meinte auch dazu, dass das Treffen stattgefunden hat. Das ist das Wesentliche. Briefwechsel
zur Terminvereinbarung oder ähnliches. Wäre sehr unglaubwürdig, wenn ein Treffen stattgefunden hat,
dass man nicht über die Fuldaer Pläne gesprochen hat.
@noch ein landorganist Am 12. Juni 2008 hat der Distriktobere den Fuldaer Oberhirten, Bischof Algermissen,
in einem persönlichen Gespräch um eine Kapelle in der Stadt des heiligen Bonifatius gebeten; eine entschiedene
Absage war die Antwort. Wie will denn Herr Schmidberger von einem persönlichem Gespräch etwas schriftliches
haben?? Er wird Bischof Algermissen bestimmt keinen Wisch unter die Nase gehalten haben“ so und das Unterschreibst
du mir jetzt“.
Die Katholiken, die ihrem Glauben treugeblieben sind, und dem kanonisierten Ritus der Kirche, sollen endlich
verstehen, daß es keinen Sinn hat, mit Feinden der Kirche, die sich als Hierarchen der Kirche ausgeben,
oder vielleicht tatsächlich Hierarchen der Kirche sind, zu dialogisieren, selbst wenn wir diese Kirchenfeinde –
die liberale Katholiken leider sind, oder die vielleicht sogar keine Kirchenhierarchen sind, weil sie
insgeheime oder offene Häretiker sind – zumindest nominell als Teilkirchenoberhäupter anerkennen bzw.
als Teilkirchenoberhäupter „auf Verdacht hin“ anerkennen. Mit Feinden des katholischen Glaubens und Förderern
der Häresie, und Feinden des kanonisierten Römischen Ritusses, ist jeder Dialog zum Scheitern verurteilt.
@Sturmius Woher wissen Sie das denn waren Sie bei dem Gespräch dabei?? Jemanden der Lüge bezichtigen
sollte man nur wenn man dies auch eindeitug kann. Eine bloße Behauptung von Herr Schmidberger ist wohl
nicht geeignet dazu. Wer sagt denn das Herr Schmidberger nicht lügt?? Oder ist Herr Schmidbnerger über
jeden Zweifel erhaben weil er Pius- Bruder ist und Algermissen bloß V2- Konzils- Sektenanhänger??
Bischof Algermissen sagt die Unwahrheit Bischof Algermissen erklärt: Die Piusbruderschaft hat sich bezüglich
der Kapelle zu keinem Zeitpunkt an den Bischof von Fulda gewandt. Pater Schmidberger erklärt dagegen:
Am 12. Juni 2008 hat der Distriktobere den Fuldaer Oberhirten, Bischof Algermissen, in einem persönlichen
Gespräch um eine Kapelle in der Stadt des heiligen Bonifatius gebeten; eine entschiedene Absage war die
Antwort. Was braucht Ihr noch Beweise? Bischof Algermissen hat eindeutig und nachweislich die Unwahrheit
gesagt. Wann wird der Fuldaer Oberhirte für sein falsches Tun Reden zur Rechenschaft gezogen? Welche
rechtlichen Konsequenzen wird diese seelsorgliche und menschliche Falschmünzerei nach sich ziehen?
pa123 Nun, ich hege große Sympathien für die FSSPX, da meiner Meinung deren Antreiben wesentlich ist,
dass das Ruder herumgerissen werden kann, das brutale Vergewaltiger an sich gerissen haben, und von einer
ahistorisch-künstlichen Konzilskirche wieder zu einer römisch-katholischen Kirche gelangt werden kann.
Denn eine RKK gibt es nur mit ihrer zweitausendjährigen Geschichte. Der Heilige Vater geht gute Wege,
aber alleine wird er es nicht schaffen. Aber persönliche Kontakte zu FSSPXlern, oder auch einen Messbesuch
dort kann ich nicht vorweisen.
Bischof Allgermissen und seine Brüder in der DBK zu keiner Zeit in der Kirche, wurde die Verfolgung der
getauften und gefirnten Katholiken mit einer solchen Gewalt aus geübt wie seit ca. 40 Jahren. Früher
waren es staatliche und politische Personen und Institutionen. Diese waren in ihrer Brutalität der unserer
Bischöfe weit unterlegen. Wenn zur Zeit des NS- und der kommunistischen Verfolgung den Politikern Bischöfe
dieser Qualität zur Verfügung gestanden hätten, dann wäre die Kirche in Deutschland vernichtet worden.
Es ist unverständlich, der deutsche Episkopat schließt Kirchen in seiner Verantwortung und führt diese
jedem noch so blödsinnigen Zwecken zu. In den letzten 40 Jahren haben diese Herren die Gläubigen verjagt,
„wir sollen und müssen uns gesund schrumpfen!“, war die dümmste pastorale Aufgabenstellung. Dieser Auftrag
widerspricht dem von Jesus Christus erteilten Missionsauftrag.So können die Herren um Herrn Allgermissen
herum nicht verstehen, es gibt die Möglichkeit der Erweiterung ohne die tödliche Schrumpfung bis zum
Untergang. Aus dieser verbohrten Dummheit heraus kann und will der Ortsbischof einer Kapellenweihe nicht
beiwohnen. Allgermissen sollte einmal überlegen, er und seine Brüder lehnen sowohl das XXI. Konzil wie
alle anderen vorherigen ab. In dieser Verleugnung verlangen diese Narren von allen Gläubigen, daß diese
den Glauben aufgeben. Mir tun dieser Herren leid, sie wissen nicht, was sie tun und was sie vor Gott verantworten
müssen. o^/ . Beten wir für deren Bekehrung.
@ noch ein landorganist Naja so wie Sie für die Pius- Brüder in die Bresche springen bin ich davon ausgegangen
das Sie dazu gehören. Etwa nicht?? Oh tut mir leid mein Fehler wenn Sie nicht dazu gehören, dann allerdings
noch unverständlicher das Sie deren Positionen vertreten * wunder *
@noch ein landorganist Es ist auch weithin bekannt das es bei Ihnen Holocausleugner und Antisemiten gibt.
Das wird auch niemand mehr ignorieren, das stimmt. Da wird man Ihnen jetzt um so deutlicher auf die Finger
gucken. Außerdem steht ja immer noch eine Entschuldigung und ein Widerrufen von Herrn Williamson aus.
Sind wir mal gespannt wir treu und Gehorsam er da dem Papst ist. Wenn nicht ist nämlich Ende Gelände.
Peinlich, peinlich für Algermissen! Die Piusbruderschaft habe sich bezüglich der Kapelle zu keinem Zeitpunkt
an den Bischof von Fulda gewandt. Da hat man den Algermissen ja sauber als lügner entlarvt. Der Algermissen
soll sich was schämen! Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen!
Das wünschten sicher viele, aber… wie will man jemanden ignorieren, der einem zielsicher immer den
Finger in die eigenen offenen Wunden legt. Die V2-Versager werden FSSPX nie mehr ignorieren können, denn
jetzt ist diese weitbekannt und man vernimmt es allerorten, wenn sie den Anti-Papst-Bischöfen den Spiegel
vorhalten.
@ St. Anton „Daher trete ich in meinem (bescheidenen) Einflussbereich dafür ein, die Pius-Spinner wohlwollend
zu ignorieren.“ – und selbst das ist schon zu viel der Aufmerksamkeit!
Orhfeige für den Ortsbischof? Wer Einheit will, verteilt keine Ohrfeigen. Ich glaube daher nicht, daß
die Pius-Spinner an einem konstruktiven Dialog interessiert sind. Daher trete ich in meinem (bescheidenen)
Einflussbereich dafür ein, die Pius-Spinner wohlwollend zu ignorieren.
@noch ein Landorgler Dann habe die ja wenigsten etwas mit den Pius- Hanseln gemeinsam. Darauf kann man
doch aufbauen oder nicht. Algermissen ist teil der Katholischen Kirchen und des Episkopats und vom Papst
dazu berechtigt sein Amt auszuführen. Sind das die Pius- Brüder vollumfänglich auch?? Ich glaube eher
nicht. Schmidberger will Algermissen in ein schlechtes Licht rücken, was Ihm definitiv nicht zusteht.
Die Bischöfe und Kardinäle zur Ordnung zu rufen ist Aufgabe des Papstes und nicht von Herrn Schmidberger.
pa123 Warum den Papst ins Spiel bringen? Der Papst hat mit nichts mit der deutschen V2-Sekte zu tun. Wie
der deutsche V2 Reichs- und Nationalepis(s)kopat zum Papst steht, hat das Schmierentheater nach der Ex-Exkommunikation
gezeigt. Diese Schießbudenfiguren, sind nicht die RKK, sie verachten den Heiligen Vater und missachten
seine Anordnungen.
@noch ein Landorganist Erst Ordnung im eigenen Laden schaffen, dann anderen mit Forderungen begegenen.
Lustig das Sie das ausgerechnet von der RKK verlangen. Ich denke die Piusse haben genug in Ihrem eigenen
Laden in Ordnung zu bringen dann können Sie Forderungen an den Papst stellen. Der Papst ist ohne Vorbedingung
auf die Pius- Bruderschaft zugegangen und was ist der Dank. Er muss sich ständig mit weiteren Forderungen
der Pius- Brüder rumschlagen. Ständig trötet einer Dummes Zeug in die Welt. Provokationen sind an der
Tagesordnung und dann soll der Papst noch bitte bitte machen. Nicht die Piusse müssen Forderungen stellen,
denn nicht der Papst will Pius- Bruder werden sondern die Pius- Brüder zurück zur Katholischen Kirchen.
Wenn es Ihnen ernst ist damit dann bitte, was hindert Sie?? Nicht der Papst muss auf die Pius- Brüder
zugehen, das hat er schon getan. Jetzt sind Sie dran. Wenn man das aber nicht kann,dann bitte schön,
dann bleibt man halt eine Kirchliche Sekte mit Wahrheitsanspruch mit 600.00 Gläubigen. Sie wollen was
vom Papst nicht umgekehrt.
@ mittendrin Genau das sind die entscheidenden Punkte, dem ist nichts hinzuzufügen! @ Landorgler Wie
richtig gesagt, die Piusgemeinschaft ist eine Sekte mit eigenem Laden, deshalb hat sie auch nichts zu
fordern!
Algermissen ist typisches Beispiel dafür, daß der Klerus politisiert ist. Er ist übrigens nicht einmal
ein echter „Neokonservativer“, sondern eher ein dem Neomodernismus zuneigender Neokon-Hirte. Lieber soll
die Welt und soll die hl. Kirche im deutschen Lande untergehen, als daß der von Staatsbesoldung unterstützte
Vatikanum-II.-Bischof von Fulda irgendeine offene Kritik erlaubt. Wer dagegen in seinen Pfarreien für
Abtreibungsparteien wirbt, oder z.B. Grünenpolitiker ist, hat nichts zu fürchten. Aber mit einem „Schuld-durch-Verbindung“-Argument
wird die ganze Priesterbruderschaft St. Pius X. der Hetze preisgegeben, und dieser „Hirte“ lacht noch
dazu. Aber die antichristliche Meute wird auch künftig die V.II.-Hirten vor die Wahl stellen. Da hilft
die dialektische Philosophie der „modernen“ Neomodernisten aus 1950, 1969 und 1977 keinem mehr. Auch kein
Religionsmarxismus wird da noch retten. Nur Widerstand. Die Widerständler des 21. Jahrhunderts sind in
der FSSPX und der röm.-kath. Traditionsbewegung als ganzer.
Mitten drin ist nach eigenem Bekunden ein Mitglied der modernistischen Priester-Mafia um Algermissen,
die unablässig dafür kämpft, das Ansehen des Bischofs noch weiter zu beschädigen! Das sagt alles!