Kirchenverkauf
Was wird von der Kirche noch übrigbleiben?
Die Ungewißheit hält weiter an: Besteht die Rettung des Gotteshauses in seiner Zerstörung? Von Dieter Oligmüller.
Marienkirche in Bochum Mitte
Marienkirche in Bochum Mitte
© Simplicius, GFDL
(kreuz.net) Anfang Juli 2008 warb das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Bochum mit der Broschüre „ViktoriaQuartierBochum“ um Zusammenarbeit.

Zu diesem Zeitpunkt lag mein Vorschlag „Nutzung der Sankt Marienkirche in Bochum für eine urbane Stadtkultur“ der Stadt Bochum seit mindestens zwei Jahren vor.

Es schlägt die Nutzung der Kirche – zum Beispiel als Konzertsaal – unter strenger Beibehaltung ihrer Raumqualität vor.

Mein Angebot einer Zusammenarbeit wurde von dem zuständigen Dezernenten Ernst Kratzsch mit Schreiben vom 8. September 2008 abgelehnt.

Das einstige Gotteshaus Marienkirche Bochum
Linkes SeitenschiffDie Chorfenster aus dem Jahre 1969 von Heinrich Wildhelm.Detailaufnahme eines Kapitells des rechten Seitenschiffs geziert mit Ahornblättern. Die Farbfassung erfolgte in den 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts unter der Gemeindeleitung von Pfarrer Christoph Allroggen.

Auch die Bochumer, die sich mit viel Zeitaufwand und auf eigene Kosten jahrelang für den Erhalt der Sankt Marienkirche eingesetzt haben und denen es letztendlich zu verdanken ist, daß das Gotteshaus noch steht, sind nicht beteiligt worden.

Auch in den Prozeß der Wettbewerbsausschreibung wurden sie nicht miteinbezogen, wie es im Sinne einer funktionierenden Demokratie selbstverständlich gewesen wäre.

Der Wettbewerb für die Nutzung der Sankt Marienkirche als Kammerkonzertsaal findet in aller Eile und ohne Veröffentlichung in den sonst üblichen Fachzeitschriften statt.

Die Tatsache, daß dieser Wettbewerb überhaupt zustandekam, ist allein engagierten Bochumer Bürgern zu verdanken, die in den Jahren 2003 bis 2005 den Abriß der Kirche verhindert haben.

Fehlende Sensibilität für den Kirchenraum

Die Entwürfe der Stadt Bochum, die das Stadtplanungsamt gemeinsam mit den Architekten Klein + Neubürger im Jahre 2008 erarbeitet und in der Broschüre „ViktoriaQuartier“ vorgestellt haben, lassen eine Sensibilität für den Kirchenraum vermissen.

Die Majestät des Innenraums der Kirche verlangt Respekt und keine Spektakel- und Eventarchitektur.

Das Fehlen einer Sensibilität dafür liest man bereits in der Wettbewerbsaufgabe:

„Der Innenbereich der Marienkirche kann entkernt werden. Säulen und Kreuzgewölbe können entfallen.“

Die Marienkirche besitzt aber gar kein Kreuzgewölbe, sondern Gewölbescheiben.

„Die Säulen auf der Saalebene schränken die Sicht auf die Bühne und damit das Hörerlebnis ein.“

In welchem berühmten Konzertsaal der Welt haben alle Besucher direkten Blick auf Orchester und Solisten? Im übrigen hat die Kirche eine hervorragende Akustik. Sie wurde deshalb gerne für Orgelkonzerte benützt.

„Es werden keine Vorgaben zur Fassade und zu den verwendenden Materialien gemacht “

Wenn neben der Entkernung auch die Fassade mit ihren Materialien verschwindet, was bleibt dann noch von der Marienkirche übrig?

Wird gar damit spekuliert, daß die Außenmauern bei einem Abbruch der Gewölbescheiben und der Säulen so stark in Mitleidenschaft gezogen werden, daß deren Erhalt nicht mehr sinnvoll erscheint? Das wäre ein verdeckter Abriß, getarnt hinter einem Pseudoerhaltungswillen.

Es wird Widerstand geben

Die innere und äußere Zerstörung der Kirche darf nicht durch Landesmittel unterstützt werden.

Das Ziel einer Umnutzung muß mit einer Gestaltung einhergehen, die eine Synthese des vorhandenen Raumes mit der zukünftigen Nutzung darstellt.

Sollte ein Wettbewerbsergebnis zur Ausführung empfohlen werden, das praktisch die Zerstörung der Marienkirche bedeutet, ist zu hoffen, daß die Bürger der Stadt Bochum auch dieses wieder zu verhindern wissen.

Möge es genügend Kommunalpolitiker geben, die sich auf die Seite einer in der Geschichte der Stadt begründeten Veränderung, nicht einer Veränderung durch Zerstörung zugunsten einer Spektakelarchitektur verpflichtet fühlen.

Bei dem Text handelt es sich um einen leicht gekürzten Offenen Brief des Verfassers an die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum Frau Dr. Ottilie Scholz
      
41 Lesermeinungen
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#42   Jotef   09:40:29 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Ohne Freiheit – keine Moral.
ES WERDE LICHT schließt diese Erkenntnis ein.
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#41   Bodo11 †   21:00:44 | Sonntag, 7. Juni 2009
Paule
…aber sie flippen nicht ganz so ordinär aus wie du, Bodo11
Ich bin ja auch kein Bischof.
Ich darf das.
Muss nicht immer brav sein.
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#40   Paulaner †   20:34:49 | Sonntag, 7. Juni 2009
Die Bischöfe in Fulda sind auch dabei, die Nerven blank zu bekommen,
aber sie flippen nicht ganz so ordinär aus wie du, Bodo11.
:-@ Ich habe mir gerade das Video angeschaut.
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#39   Bodo11 †   20:28:43 | Sonntag, 7. Juni 2009
Paulaner:
Ja Paule,ich bin Katholik…
…aber kein Heiliger.
Das überlass ish gerne andere Leut sich dazu zu erklären.
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#38   Paulaner †   20:16:35 | Sonntag, 7. Juni 2009
du meinst, ein Katholik zu sein, Bodo11.
Bischof Dr. Felix Genn hat sich darum nicht einmal gekümmert
Wenn das wirklich stimmt dann könnt ich diesem Bischof in die Fresse hauen.
Ja,bin Katholik.
2 Geißböcke auf der schmalen Brücke.
>:)
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#37   Bodo11 †   19:54:35 | Sonntag, 7. Juni 2009
Schweinerrei
Bischof Dr. Felix Genn hat sich darum nicht einmal gekümmert
Wenn das wirklich stimmt dann könnt ich diesem Bischof in die Fresse hauen.
Ja,bin Katholik.
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#36   mathild   17:57:03 | Sonntag, 7. Juni 2009
Umfunktion war seitens des Bistum Essen und seitens der Stadtkirche nie erwünscht
Das die Marienkirche noch steht ist einzig und alleine der Bürgerinitiative zu verdanken. Pressepublikationen überregional führten dazu, dass man nicht mehr einfach abreissen konnte.
Wenn es nach den Geistlichen aus Bochum ginge (bis auf zwei oder drei Ausnahmen) würde die Kirche sofort abgerissen, obwohl sie in tadellosem Zustand ist. Unter Denkmalschutz wird sie auf Wunsch nicht gestellt seitens des poltischen Filz.
Bischof Dr. Felix Genn hat sich darum nicht einmal gekümmert, jetzt ist er in Münster und pflegt sein
Atheistendasein dort genüßlich fort. Vielleicht wird er mit dem Kardinaltitel belohnt.
Eine Urnenaufbewahrungsstätte stand nie zur Diskussion. Man hätte die Synagoge gut in diesen Raum einfügen können. Nicht gewollt! Mehr Geld ausgeben war wichtiger.
Die Petrusbruderschaft wurde ebenfalls regide abgelehnt. Konkurrenz für die örtliche „Geistlichkeit? Ein Propst der im Konkubinat lebt und eine Oberbürgermeisterin Frau Dr. Ottilie Scholz, die schon in 2003 die Abrissgenehmigung einfach unterzeichnet hatte. Weg mit der Kirche! Zwei Sprengungen wurden in letzter Minute durch die Bürgerinititative vereitelt. Gott Lob! Das zur Info!
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#35   Bodo11 †   15:25:05 | Sonntag, 7. Juni 2009
Schalom
Was ist denn verkehrt an der Freiheit, an der Gleichheit und Brüderlichkeit ?
Schon das ganze Motto ist falsch:
Freiheit schließt Gleichheit von Vornherein aus.
Wenn alle wirklich gleich sind, dann ist das der Tod der Freiheit.Freiheit bedeutet Ungleichheit.
Nicht mal der Papst ist einfach so hin „gleich“ Er ist PRIMUS inter pares,der ERSTE unter Gleichen:
Der Erste unter Gleichen,was doch wieder eine Hierarchie ausdrückt.
de.wikipedia.org/…i/Primus_inter_pares
PS :
Auch bei den Kommunisten gabs keine Gleichheit,obwohl den Dummen ständig eingetrichtert.
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#34   Elijahu †   14:36:25 | Sonntag, 7. Juni 2009
Drei stinkende Irrlehren eines stinkenden Alpenschamanen
Freiheit zu sündigen.
Gleichheit zwischen Verdammten und Erlösten.
Brüderlichkeit zwischen Alpenschamanen und Dämonen.
Die Lehre des Teufels und der Alpenschamanen.
Die Folterknechte der Hölle warten schon, mit gewetzten Messern.
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#33   Schalom   14:30:55 | Sonntag, 7. Juni 2009
Bodo: Was ist denn verkehrt an der Freiheit, an der Gleichheit und Brüderlichkeit ?
Ist Ihnen eine Welt der Unfreiheit, der Ungleichheit und der Ausbeutung lieber? Sicher nicht.
Hätten Adel und Klerus das Volk nicht ausgebeutet, hätte keine Revolution von Frankreich bis Rußland stattgefunden.
Die Idee der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aht Ihre Wurzeln in der Bibel, nur hat ein bestimmter Klerus den Menschen das Bibellesen verboten. Oder ist es anders?
„Als Adam grub und Eva spann, wo war da Pfaff und Edelmann?“
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#32   MartinBieger   14:19:52 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Bodo11
Aber so ein Freimaurermotiv kann doch ganz schön sein wie man hier sieht.
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#31   Bodo11 †   13:57:26 | Sonntag, 7. Juni 2009
MartinBieger
Was gefällt dir daran nicht?
Das was drauf gemalt ist.
Klar.
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#30   MartinBieger   13:52:38 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Bodo11
Ist doch ein hübscher Teller.Was gefällt dir daran nicht?.
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#29   Bodo11 †   13:44:21 | Sonntag, 7. Juni 2009
Samurai
Es sind die bekanntesten Symbole der FM erkennbar.
Ist das Alles ?
Sehen sie wirklich nicht mehr ?
Aber so ist es immer:Den Unwissenden können sie ruhig die Fakten vor Augen führen,er wird trotzdem nichts erkennen.
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#28   Jotef   05:32:52 | Sonntag, 7. Juni 2009
Die im Titel aufgeworfene Frage beschäftigt Leute schon länger …
… wie man aus den Versen des folgenden Liedes aus dem 18.Jahrhundert herauslesen kann
Gotteslob 644, Evangelisches Gesangsbuch 262
1. Sonne der Gerechtigkeit / gehe auf zu unsrer Zeit / brich in deiner Kirche an, / daß die Welt es sehen kann. / Erbarm dich, Herr.
2. Weck die tote Christenheit / aus dem Schlaf der Sicherheit, / daß sie deine Stimme hört, / sich zu deinem Wort bekehrt. / Erbarm dich, Herr.
3. Schaue die Zertrennung an, / der sonst niemand wehren kann; / sammle, großer Menschenhirt, / alles, was sich hat verirrt. / Erbarm dich, Herr.
4. Tu der Völker Türen auf; / deines Himmelreiches Lauf /
hemme keine List noch Macht. / Schaffe Licht in dunkler
Nacht. / Erbarm dich, Herr.
5. Gib den Boten Kraft und Mut, / Glauben, Hoffnung,
Liebesglut, / und laß reiche Frucht aufgehn, / wo sie unter Tränen sä’n. / Erbarm dich, Herr.
6. Laß uns deine Herrlichkeit / sehen auch in dieser Zeit /
und mit unsrer kleinen Kraft / suchen, was den Frieden
schafft. / Erbarm dich, Herr.
7. Laß uns eins sein, Jesu Christ, / wie du mit dem Vater
bist, / in dir bleiben allezeit / heute wie in Ewigkeit. /
Erbarm dich, Herr.
…und damit verabschiede ich mich für unbestimmte Zeit aus diesem interessanten kreuz.net. –- Geht hin und macht heute Eure Kreuzchen an der richtigen Stelle.
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#27   Samurai   22:06:54 | Samstag, 6. Juni 2009
@Bodo11
Es sind die bekanntesten Symbole der FM erkennbar.
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#26   Bodo11 †   20:20:38 | Samstag, 6. Juni 2009
Samurai
Samurai: Sie meinen Liberte,Egalite,Fraternite?
Ja, kann ich
Das Motto der französischen Revolution ist aber nur ein verschwindender kleiner Teil des hier Dargestellten.
Was sehen sie noch ?
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#25   Samurai   20:10:38 | Samstag, 6. Juni 2009
Sie meinen Liberte,Egalite,Fraternite?
Ja, kann ich- und?
Was möchten Sie ausdrücken?
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#24   Bodo11 †   20:07:03 | Samstag, 6. Juni 2009
Samurai
img144.imageshack.us/…mg144/931/asdpx3.jpg
Ich kann Ihnen jetzt nur diese Schüssel aus dem Grand Orient Frankreich zeigen.
Ich hoffe sie können die Darstellung entziffern.
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#23   Samurai   19:25:20 | Samstag, 6. Juni 2009
@ Bodo 11
Haben Sie verifizierbare Belege für Ihre Aussage über die Freimaurer?
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#22   Bodo11 †   19:21:41 | Samstag, 6. Juni 2009
Die ehrenwerte Gesellschaft
Die Freimaurer sind ein sehr ehrenwerter Verein ehrwürdiger Mitglieder…
Oh ja…
… und Brutus ist ein ehrenwerter Mann.
:-D :-D :-D :-D
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#21   proetcontra   18:50:29 | Samstag, 6. Juni 2009
Hier zeigt sich wieder
die Mischung der Tradis und Fundis mit den Verschwörungstheoretiker!
Die Freimaurer sind ein sehr ehrenwerter Verein ehrwürdiger Mitglieder, die die Last ihrer Geschichte ebenso zu tragen hat, wie die rkKirche auch.
Und ganz sicherlich herrscht unter ihnen ein größerer zwischenmenschlicher Respekt und eine größere Toleranz Andersdenkenden gegenüber, als dies die Fundamentalisten und Pius-Sektler wie auch das hetz.net hier an den Tag legen!
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#20   Paulaner †   14:45:09 | Samstag, 6. Juni 2009
Die Freimaurer sind in erster Linie antipfäffisch.
Bodo11:
Ich habe Ihnen doch schon das Programm ihrer Organisation auf der Schüssel des Grand Orient Paris gezeigt,wie dort der finale Wunsch ihrer Organisation,-was die kath Kirche betrifft-,aufgemalt ist.
Bei 1 Milliarde Katholiken weltweit wissen wir doch Beide heute :das war zu früh gefreut.
Antiklerikal sind manche auch ein wenig, antichristlich sind sie mit ihrer Toleranz nicht.
^-^
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#19   Bodo11 †   14:39:01 | Samstag, 6. Juni 2009
Sefirot:Zu früh gefreut
Sefirot: Bodo 11 Orte für die Lebenden?…
… Leichen wie Sie keine sein wollen…wa?
Ich habe Ihnen doch schon das Programm ihrer Organisation auf der Schüssel des Grand Orient Paris gezeigt,wie dort der finale Wunsch ihrer Organisation,-was die kath Kirche betrifft-,aufgemalt ist.
Bei 1 Milliarde Katholiken weltweit wissen wir doch Beide heute :das war zu früh gefreut.
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#18   HBR   14:34:45 | Samstag, 6. Juni 2009
Der Lando(rg/n)anist in Aktion
:-D :-D :-D
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#16   Bodo11 †   14:11:14 | Samstag, 6. Juni 2009
Kommunistensprüche
Religion ist kriminelle Betätigung
Jaja Religion ist Opium fürs Vok.
Wir kennen deine Sorte,Schwätzer.
Schön,das du dich hier so offen entblödest,das zeigt wie ernst die Lage ist.
Aber du brauchst nicht denken,dass du innerhalb deiner „Los von Religion-Bewegung“ einen höheren Posten bekommen wirst :
Dafür schwätzt du zu viel.
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#15   Sefirot   14:10:43 | Samstag, 6. Juni 2009
Bodo 11 Orte für die Lebenden?…
… Leichen wie Sie keine sein wollen…wa?
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#14   atheisti †   14:01:12 | Samstag, 6. Juni 2009
Hahaha
1. Um keine Kirche, die abgerissen wird, ist es schade!
2. Selbst in musealer Hinsicht haftet ihr die Verwirrnis einer bestimmten Epoche an, an die besser nicht mehr gedacht werden sollte!
3. Als Symbol geistiger Knechtung und Unterdrückung muss sie geradezu verboten und abgerissen werden!
4. Daraus entsteht die Forderung: Religion ist kriminelle Betätigung (weil auf Unterdrückung ausgerichtet) und darum moralischer Dreck! Dieser gehört beseitigt!
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#13   Regina 1961   13:57:51 | Samstag, 6. Juni 2009
@Bobo und noch einen alten Landorganist
Dann macht doch mal bessere Lösungsvorschläge als die von Sefi, Ihr „Lebenden“!
Regina
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#12   Bodo11 †   13:55:11 | Samstag, 6. Juni 2009
Sefirot
Sie sollten lieber ihre dahindümpelden Logen mit Urnen vollstopfen.
Kirchen sind Orte für die Lebenden !
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#11   noch ein Landorganist   13:50:30 | Samstag, 6. Juni 2009
zum Artikelbild
in dieses „herrliche“ Stadtbild passt eine historistische rote Kirche natürlich nicht rein.
Seht doch die Klötze rechts und links der Straße. An die Stelle der Kirche muss eine weißglänzende, große moderne Moschee!
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#10   Bodo11 †   13:13:28 | Samstag, 6. Juni 2009
Rothschilds George Soros Und Seine „Offene Gesellschaft
euro-med.dk/?p=8883
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#9   Gallowglas   13:09:12 | Samstag, 6. Juni 2009
Nun …
Wenn die RKK/EKD ihre Kirchen nichtmehr haben will, was schert es sie dann, was damit geschieht ?
Wenn die Gläubigen sie erhalten wollen, sollen sie sie kaufen, wenn nicht, Klappe halten …
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#8   noch ein Landorganist   12:44:57 | Samstag, 6. Juni 2009
Pfui Teufel
Der Umbau von Kirchen zu Ascheaufbewahrungsanstalten ist eine Perversion.
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#7   Regina 1961   12:26:02 | Samstag, 6. Juni 2009
@Sefirot und hildegardfan
Hallo, Ihr Beiden!
Sefi, der Gedanke als Urnenaufbewhrungsstätte find ich klasse. :)3 :)3 :)3 Das würde manche „Friedhofsgestaltungsdiskussion“ beenden.
Ja, hildegardfan, das ist mir auch bekannt. Trotzdem gibt es Kirchen, die könnten in meinen Augen eher abgerissen werden. Diese scheint mir wirklich sehr schön zu sein.
Regina
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#6   hildegardfan   12:15:58 | Samstag, 6. Juni 2009
Na ja…
Das Kirchen und Kirchliche Gebäude aufgegeben werden, ist ja jetzt nicht soooooooooooo neu. Das hat es immer gegeben. Kirchen wurden gebaut, abgerissen, brannten ab, mit Klöstern passierte das gleiche. Und zwar schon VOR der sekundarisierung.
Und die umliegende Bevölkerung hat dann immer die Gebäude als Steinbruch benutzt.
Aber es ist trotz allem schade um die schöne Kirche.
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#5   HBR   12:12:27 | Samstag, 6. Juni 2009
Altar?
Dieses Bild zeigt den geschmückten Altar anläßlich der Maiandacht im Jahr 2001 der Kroatischen Gemeinde.
Nanu? Warum wird dieses Schandmal des Altliberalismus in der Fotostrecke nun als Altar? Ist das nciht vielmehr ein Mahlstisch? Ein Altar kann doch nur ein altgläubiger Hochaltar sein
o^/ :-D :-D
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#4   Sefirot   12:00:10 | Samstag, 6. Juni 2009
Regina 1961 … wenn die Kirche
keine Verwendung als Konzertraum finden
kann, sollte sie als Urnenaufbewahrungsstätte
einer würdigen Verwendung zugeführt werden.
Das Gebäude bliebe erhalten in seiner Funktion
als Orientierungsmarke und hätte darüber hinaus
auch noch einen praktischen Zweck zu erfüllen.
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#3   Regina 1961   11:35:25 | Samstag, 6. Juni 2009
Schade!
Das scheint mir eine wirklich schöne Kirche zu sein. Warum nutzt man sie nicht für Konzerte? Die andere Seite: Wieviel „Konzertkirchen“ können wir als Katholiken erhalten? Fragen über Fragen.
Regina
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#2   gunther maria michel   11:08:18 | Samstag, 6. Juni 2009
Der Verkauf und Niederriss von Kirchen
ist nur äußerlicher Ausdruck der inneren Hohlheit eines großen Teils dessen, was sich heute katholische Kirche in Deutschland nennt, angefangen von den mehr als vier Fünfteln Taufscheinkatholiken, die sonntags nicht mehr zur Heiligen Messe kommen, bis zu Priestern und Bischöfen, die nicht mehr die volle und unverfälschte katholische Glaubens- und Sittenlehre haben.
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#1   Domenico Tuttisanti   11:04:05 | Samstag, 6. Juni 2009
„Sensibilität“
Herrlich, unter diesem Label wird man doch gemeinhin zur Toleranz alles kulturell Fremden aufgefordert! So fremd ist uns jetzt also schon das Christliche, das man im Zeichen der „Sensibilität“ für die Erhaltung eines Sakralraumes kämpfen muss!
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