Ökumene
Intellektuell unredlicher Ökumenismus
Wenn es für eine Kirche entscheidend ist, ob sie sich selber als solche sieht, dann kann sich jede Sekte für eine Kirche halten. Immerhin ließ sich der Fuldaer Bischof nicht vereinnahmen.
Webseite des Rotary-Club Fulda-Paulustor
Webseite des Rotary-Club Fulda-Paulustor
(kreuz.net, Fulda) Am vergangenen Mittwoch abend organisierte der Rotary-Club Fulda-Paulustor in der Aula der Alten Universität eine Diskussion zum Thema „Stand der Ökumene“.

Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ am 28. Mai.

An der Diskussion nahmen der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, und der Landesbischof der Evangelischen Gemeinschaft von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein (55), teil.

Hein bezeichnete den Ökumenismus – der im wesentlichen auf einer religiösen Gleichgültigkeit beruht – als angebliche „Erfolgsgeschichte“.

Die „ökumenische Großwetterlage“ sei zwar belastet, aber nicht behindert.

Als „Grundproblem“ nannte Hein die Tatsache, daß die Katholische Kirche die Evangelische Gemeinschaft nicht als Kirche anerkennt.

Die von Hein vorgeschlagene Lösung: „Entscheidend für eine Kirche sei, daß sie sich selbst als solche sehe.“

In Wahrheit werden im Glaubensbekenntnis objektive Kriterien aufgeführt, an denen die Kirche zu erkennen ist.

Doch Hein zog es vor, den Problemen auszuweichen: „Dabei wollen wir Protestanten anders Kirche sein als die katholische“.

Bischof Algermissen gab sich salomonisch.

Zwar betonte er eine angebliche „Unumkehrbarkeit“ des ökumenischen Prozesses und bedauerte auch artig, daß vatikanische Dokumente zum Wesen der Kirche die Evangelischen verletzt haben könnten.

Der ökumenische Prozeß zeige, daß die Protestanten als „kirchliche Partner“ anerkannt seien – formulierte er differenzierend und erklärte auf Nachfrage:

„Ich spreche der Evangelischen Kirche nicht das Kirchesein ab“ – um sogleich hinzuzufügen: „So wie sie es versteht.“

Der Bischof gab sich angesichts des moralischen Verfalls in der evangelischen Gemeinschaft auch kritisch: „Bei bioethischen Themen nehme ich einen zunehmenden Dissens zwischen unseren Konfessionen wahr, der mir wehtut.“

Mons. Algermissen erinnerte daran, daß die heute schon bestehenden ökumenischen Möglichkeiten wie konfessionsübergreifende Bibel- und Gebetskreise längst nicht ausgeschöpft würden.

Hein gab sich mit dieser Perspektive offenbar nicht zufrieden und will gleich die katholische Sonntagsmesse abschaffen:

Die Katholische Kirche habe sich in Fragen der „Mahlgemeinschaft“ und der Möglichkeit von ökumenischen Gottesdiensten am Sonntagmorgen seit Jahrzehnten nicht bewegt.

Dafür, daß die Evangelischen auch noch nach jahrzehntelangem ökumenischem Dialog die Realpräsenz Christi in den konsekrierten Gaben und das Weihesakrament leugnen, entschuldigte sich Hein nicht.

Obwohl ihm der Glaube fehlt, wünscht er sich, daß sich die Konfessionen gegenseitig zur „Teilnahme am Mahl“ einladen.

Für ihn ist das Ziel des Ökumenismus ein enges „Miteinander in versöhnter Verschiedenheit“ – wobei inhaltliche Differenzen durch ein unreflektiertes, äußeres Tun übertüncht werden.

Mons. Algermissen verteidigte dagegen die Bedeutung der Sonntagsmesse. Sie sei ein Wesensmerkmal der Kirche. Sie beizubehalten, habe nichts mit „Bockigkeit“ zu tun.

Gleichzeitig gab er auch die üblichen ökumenischen Slogans von sich: „Was uns eint, ist unendlich viel mehr als das, was uns trennt.“

Der Präsident des gastgebenden Rotary-Clubs, Michael Freiherr von der Tann-Rathsamhausen, dankte für die intensive Diskussion und wertete es – nach Angaben der ‘Fuldaer Zeitung’ als gutes ökumenisches Zeichen, daß Bischof Algermissen und Hein einander duzen.
      
172 Lesermeinungen
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#181   Schalom   23:13:39 | Montag, 8. Juni 2009
Liebe Leute, wisst Ihr es noch nicht?
Der HERR Marcelus ist hier GOTTVATER !
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#180   LM.   23:09:10 | Montag, 8. Juni 2009
viele
die nicht getauft sind und nie von christus gehört haben sind im himmel während viele getaufe die das evangelium hörten aber nur fürs diesseits lebten in der hölle sind
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#179   Gotthard   23:05:11 | Montag, 8. Juni 2009
@marcelus
Niemand gehört sichtbar zur Kirche, der nicht den römisch-katholischen Glauben bekennt –
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden!
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#178   solafide   20:52:54 | Montag, 8. Juni 2009
Genau, Marcelus, das muss immer wieder…
… gesagt werden, wichtig ist nicht GOtt, sondern die Kirche und in welche Richtung sie in welcher Sprache predigt und wohin sie die Kommunion verabfolgt. Götzenanbeter!!!
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#176   Marcelus   15:17:04 | Montag, 8. Juni 2009
Niemand gehört sichtbar zur Kirche, der nicht den römisch-katholischen Glauben bekennt –
abgefallene Exteilkirchen sind keine Teilkirchen … das ist eine irreführende Behauptung Kardinal Ratzingers!
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#175   defendor   15:14:29 | Montag, 8. Juni 2009
Unmissverständlich !
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
ERKLÄRUNG
„DOMINUS IESUS“
ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
–---
(…)Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben,61 sind nicht Kirchen im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche.62 Die Taufe zielt nämlich hin auf die volle Entfaltung des Lebens in Christus durch das vollständige Bekenntnis des Glaubens, die Eucharistie und die volle Gemeinschaft in der Kirche.63 (…)
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 6. August 2000, dem Fest der Verklärung des Herrn.
Joseph Card. Ratzinger
Präfekt
Tarcisio Bertone, S.D.B.
Erzbischof em. von Vercelli
Sekretär
–---
www.gloriapolo.net/
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#174   Bodo11 †   11:16:05 | Montag, 8. Juni 2009
Kein Bischof muss beim Klüngelklub Rotarieren sein !
Wer bei den Rotarieren als nützlicher Idiot der Freimaurerei mitmacht,zeigt nur,dass seine Loyalität gegenüber der Kirche nicht sehr ausgeprägt sein kann,der sich selbsternannten Elitefurzern anbiedert,die überall mit ihrer Humanität hausieren gehen,während sie doch fast alle nur hier sind, um untereinander geschäftliche Klüngelleien zu betreiben.
Und ein Klüngelklub ist es,denn jemand muss von mindestens zwei Rotariern zur Aufnahme empfohlen werden, sonst wird er gleich gar nicht aufgenommen. Auch dürfen die Mitglieder gegen denjenigen keinen Einspruch erheben, sonst bleibt er ebenfalls draussen.
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#173   Marcelus   02:10:04 | Montag, 8. Juni 2009
Diese Lehre wäre jedenfalls ungerecht, da der Beschneidungsritus ja nur auf das männliche Geschlech…
angewandt wurde und die Frauen sonst benachteiligt wären …
Beschneidung der Frauen gibt es nur unter grausamen Umständen bei irregeleiteten afrikanischen und afrikastämmigen Mohammedanern …
Originalis culpa remittebatur per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum vitabatur
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#171   Bodo11 †   01:40:11 | Montag, 8. Juni 2009
Alles kommt raus !
Die Europäische Freimaurer‑Zeitung European Masonic Review vom April 1964 schreibt. „Ich nenne unter vielen anderen bloß den Rotary-Club, den Round Table Club, … Es sind abgezweigte junge Schößlinge, die vom alten Stamm der Freimaurerei herkommen.„Wenn sogar eine Freimaurerzeitung das zugibt, sollten die Pfarrer und Prediger im Rotary-Club bzw. Lions-Club ihren Gläubigen nicht länger weismachen, daß ihr Club mit Freimaurerei nichts zu tun habe.
www.luebeck-kunterbunt.de/…reimaurer-Luegen.htm
www.luebeck-kunterbunt.de/…eimaurer-Vereine.htm
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#170   Marcelus   01:38:14 | Montag, 8. Juni 2009
@Pelagianer: Sie werden das doch nicht glauben
Oder sieht die Welt so gut aus?
Unter Pelagianismus wird im Christentum der Glaube verstanden, dass die menschliche Natur nicht durch eine Erbsünde verdorben wurde
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#169   Elijahu †   01:33:28 | Montag, 8. Juni 2009
Der Pimmelmann erschrickt die Kinder
In Ainring geht ein Unhold um.
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#168   Marcelus   01:32:04 | Montag, 8. Juni 2009
Schalom: Was tun Sie hier als Antichrist in einem katholischen Forum?
Möchten Sie unbedingt Ihre für Sie derzeit vielleicht unausweichliche :'( Höllenstrafe noch ein bißchen stärker machen für die Ewigkeit?
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#166   Marcelus   01:26:26 | Montag, 8. Juni 2009
ragenvrede: Auf was wollen Sie
denn hinaus?
Ich interessiere mich für alle anderen Auffassungen.
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#165   ragenvrede   01:20:34 | Montag, 8. Juni 2009
@Marcelus,
meine natürlich den geistigen Austausch!
@Großwildjäger
Gute Nacht, lege mich jetzt auch nieder.
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#164   Großwildjäger   01:18:26 | Montag, 8. Juni 2009
Noch nicht ganz, ragenvrede,
aber ich sage dann jetzt auch gute Nacht.
Heute droht wieder die übliche Arbeit…
Lass Dich bald mal wieder bei uns sehen! :(3
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#163   ragenvrede   01:15:38 | Montag, 8. Juni 2009
@Marcelus
Glaube, wir beiden sind hier jetzt allein. Hatten Sie schon mal was mit einer praktizierenden Pelagianerin?
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#161   Marcelus   01:12:19 | Montag, 8. Juni 2009
clarissa c.: Das klingt jedenfalls nicht nach rechtgläubiger katholischer Lehre
„Originalis culpa remittebatur per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum vitabatur
Auf jeden Fall ist das der Form nach eine einfache vorläufige päpstliche Lehrdarlegung, und keine endgültige Glaubensdefinition,
und in vorläufigen päpstlichen Lehrdarlegungen irren die Päpste;
der Satz stimmt höchstens teilweise für die Zeit vor der Einsetzung des Taufsakramentes, daß nämlich den Angehörigen des Alten Bundes die Gefahr der Verdammnis tatsächlich vermieden wurde … weil sie die Hoffnung auf das unverlierbare Seelenheil und auf die Auferstehung hatten, die der vorhergesagte Messias erfüllte, der das neue Bundessakramente der Taufe einsetzte, der seit der Einsetzung jeder Mensch bedürfe.
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#160   ragenvrede   01:09:21 | Montag, 8. Juni 2009
Großwildjäger,
das wird er morgen sicher bitterlich beweinen, denn es gibt STECKRÜBENsuppe
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#159   Großwildjäger   01:07:45 | Montag, 8. Juni 2009
ragenvrede:
Heute ist der mal in der genitalen Phase.
Die anale hat er ja schon ausgekostet… :-D :-D :-D
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#158   ragenvrede   01:06:01 | Montag, 8. Juni 2009
Oh Freud, oh Freud,
in was für ‘ner Phase ist der kleine Elijahuhaase?
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#157   Großwildjäger   01:04:35 | Montag, 8. Juni 2009
@ Schalom:
Kann ich mir gut vorstellen.
So etwas ist bei mir auch mal wieder fällig…
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#155   Schalom   01:02:55 | Montag, 8. Juni 2009
Elijahu hat uns sein seliges Ende beschrieben.
@ Marcelus, ich glaube Sie irren sich mal wieder:
Wo habe ich ein Dogma eine „Sektenlehre“ bezeichnet?
Außerdem ist es mir wurscht, was Marcelus/Elijahu über mich zusammenlügen.
@ Großwildjäger, heute Abend saß ich mit normalen Menschen am Lagerfeuer auf einen Berg. Wohltuend gegen diese vernagelten Schmarrer hier.
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#154   ragenvrede   01:02:46 | Montag, 8. Juni 2009
Klingelingeling, Klingelingeling,
hier Kommt der EIERMANN, und nix mit ‘P’ vorne!
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#153   Bodo11 †   01:01:42 | Montag, 8. Juni 2009
vetula
…am Widerstand ist Johannes Dyba gewachsen; sie hingegen behaupteten, er wäre daran zerbrochen … so ein Unfug!
Klar.
Ein schwerkranker Mann mit Herzproblemen wächst am Widerstand.
Je mehr Schwierigkeiten sie ihm machen,umso gesünder und tatkräftiger wird er.
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#152   Elijahu †   01:01:05 | Montag, 8. Juni 2009
Der Pimmelmann ist wieder da.
Hilfe Mama, der Pimmelmann ist wieder da.
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#151   ragenvrede   01:00:30 | Montag, 8. Juni 2009
So rauf ich Euch…
…mit Lust die Haare auf der Brust! ^-^
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#149   ragenvrede   00:58:07 | Montag, 8. Juni 2009
Ey, ey,
so decket die Tafel mit güldenem Geschmeide, das eschatologische Kaffeekränzchen wird eingeläutet!
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#148   Großwildjäger   00:57:49 | Montag, 8. Juni 2009
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#147   clarissa colonia   00:56:33 | Montag, 8. Juni 2009
Der Zuschreiber Schalom, werter Marcellus,
leugnet nichts, was nicht der unfehlbare Innozenz III. unfehlbar festgestellt hat:
„Originalis culpa remittebatur per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum vitabatur …“ (D410)
„Die Erbsünde wird durch die Beschneidung nachgelassen und durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden.“
Ist das nun unfehlbar (selbst, wenn es vor Bonifaz VIII. festgelegt wurde)?
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#146   Marcelus   00:55:14 | Montag, 8. Juni 2009
Erzbischof Dyba war ein rechtgläubiger katholischer Diözesanbischof –
aber er ist nicht gegen die Häretiker unter seiner Regentschaft vorgegangen: Dafür könnte er noch Fegefeuer benötigen.
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#145   ragenvrede   00:54:04 | Montag, 8. Juni 2009
Wie sachte unsa Omma imma,
wo gehobelt wird, fallen auch Nudeln!
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#144   Elijahu †   00:53:52 | Montag, 8. Juni 2009
Der Zehnter geht um.
Es rummelt in der Hölle.
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#143   Marcelus   00:53:15 | Montag, 8. Juni 2009
Großwildjäger: Das ewige Höllengebirge ist noch nicht errichtet, und wird auch nicht auf der
Erde errichtet werden, denn die Erde wird mit der Wiederkunft Christi zu einem Paradies umgestaltet werden, und da soll die Hölle möglichst weit weg sein: Obwohl Christus theoretisch das Erdinnere als Hölle verwenden könnte –
aber warum den Paradiesplaneten Erde nehmen, wenn das Universum so viele andere Planeten hat – die Verdammten sollen möglichst von der Erde ferngehalten werden.
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#142   Großwildjäger   00:52:29 | Montag, 8. Juni 2009
Das freut auch…
…Elijahu mit dem „Kurzen“… :-D
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#141   Schalom   00:51:29 | Montag, 8. Juni 2009
Ei, dunser lieber Elijahu bekent sich als stinkender nasser Hund.
Da werden wir dem Dichter übler Nachreden und sexistischer Perversionen, die er auf andere projezieren möchte, nicht widersprechen.
Elijahu Zehnter
Pax vobis :(3
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#140   ragenvrede   00:50:40 | Montag, 8. Juni 2009
@Elijahu
Doch schöner furzen ist in Wurzen…
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#139   Marcelus   00:50:18 | Montag, 8. Juni 2009
Schalom leugnet, daß die Kirche und die Taufe, und damit Christus, die alleinige Rettung der Welt
ist – oder warum bezeichnet er sonst dieses Dogma als „Sektenlehre“?
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#138   Großwildjäger   00:49:57 | Montag, 8. Juni 2009
Marcelus,
kaufen Sie sich mal nen Atlas – oder Karten von Mitteleuropa…
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#137   clarissa colonia   00:49:51 | Montag, 8. Juni 2009
Care cimexXI,
am Widerstand ist Johannes Dyba gewachsen; sie hingegen behaupteten, er wäre daran zerbrochen … so ein Unfug!
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#135   Marcelus   00:47:55 | Montag, 8. Juni 2009
Großwildjäger: Das ewige Höllengebirge
ist nicht in Österreich, sondern es ist Teil der physischen Landschaft der künftigen physischen Höllenwelt – vielleicht ein eigener Planet, wo Gott die verdammten Physiswesen hin verbannen wird … aber diese physische Höllenwelt wird Gott erst mit der Neuschaffung der Welt schaffen … bis dahin reicht der Planet Erde als vorläufige Welt Seiner Verbannten …
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#134   ragenvrede   00:46:59 | Montag, 8. Juni 2009
@Elijahu
Mich deucht mein Hund ist feucht.
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#133   Schalom   00:46:02 | Montag, 8. Juni 2009
Werter Marcelus, zur Römisch Katholischen Kirche gehöre ich gerne
und habe es nicht nötig, einen Glaubensatz des Credos zu leugen.
Sie werden aber doch nicht glauben, dass ich gerade Sie im Höllengebirge einst besuchen werde. Wie käme ich zu solcher „Ehre“?
Laudetur Jesus Christus :(3
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#132   Bodo11 †   00:45:24 | Montag, 8. Juni 2009
vetula
Brille aufsetzen und lesen:
Für diese klaren Positionen wurde Dyba auf das heftigste angefeindet,selbst aus katholischen Kreisen.
www.kirchenlexikon.de/d/dyba_j.shtml
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#131   Elijahu †   00:44:47 | Montag, 8. Juni 2009
Es stinkt nach nassem Hund.
Zehnter geht um.
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#130   Großwildjäger   00:41:24 | Montag, 8. Juni 2009
Marcelus:
Das Höllengebirge ist ein Gebirgszug in Oberösterreich…
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#129   Marcelus   00:38:50 | Montag, 8. Juni 2009
Damit hat sich „Schalom“ nur neuerlich als Leugner katholischer Dogmen deklariert …
Es ist die Eigenheit einer jeden Sekte, sich einzubilden, Sie sei die Rettung der restlichen Welt.
Kehren Sie um zur Römisch-Katholischen Kirche – oder Sie landen im ewigen Höllengebirge … :-|
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#128   Ernst von Zwiefalten   00:38:19 | Montag, 8. Juni 2009
@Bodo 11
Ich bezog mich nicht auf konservative moralische Positionen, die ich sogar teile – aber wie er sich über die indischen Christen geäußert hat, war – vorsichtig gesagt- unter aller Kanone und zeugte von äußerst geringem Respekt vor diesen Christen.
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#127   Großwildjäger   00:38:07 | Montag, 8. Juni 2009
Schalom:
Das sehe ich auch so. Da habe ich keine Bedenken… ;-)
Dir auch eine gute Woche! :(3
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#126   Schalom   00:35:26 | Montag, 8. Juni 2009
Lieber Großwildjäger, D E N Widerstand werden Katholiken und Juden aushalten.
Es ist die Eigenheit einer jeden Sekte, sich einzubilden, Sie sei die Rettung der restlichen Welt.
Größenwahn, mehr nicht.
Eine Gute Woche :(3
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#125   Bodo11 †   00:35:10 | Montag, 8. Juni 2009
VERHÖR als Talkrunde getarnt
Charakterschwein Kerner,das schon Eva Herrmann auf dem Gewissen hat,versucht unter Oberaufsicht von Zionist Broder die Piusbrüder in den Dreck zu ziehen.
www.youtube.com/watch?v=wPn12pp6LCA&…
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#124   clarissa colonia   00:29:20 | Montag, 8. Juni 2009
Nun, die Piusbrüder …
… sind sicher eine intellektuelle Widerstandsbewegung …
Nun, ich hatte die Freude, Johannes Dyba schon zuzeiten seiner diplomatischen Verwendungen zu kennen – und auch hernach noch Kontakt mit ihm zu haben. Daß ihn da irgendjemand „fertiggemacht“ hätte entspringt lediglich Ihren verschwörungsphantastisch verseuchten Ideen, care pediculeXI.
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#123   Marcelus   00:23:55 | Montag, 8. Juni 2009
Großwildjäger: Natürlich sind sie das …
Die Pius-Brüder sind die „katholische Widerstandsbewegung“!
Ist schon ein starkes Stück, die indirekt mit z.B. der Resistance zu vergleichen …
Und Sie wissen ja hoffentlich, daß in einer Theokratie die Hierarchen der Kirche auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannten …
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#122   Bodo11 †   00:22:44 | Montag, 8. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten
Dyba galt innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz als besonders konservativ und papsttreu. Ein besonderes Anliegen war ihm das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Sein Beschluss, im September 1993 aus dem staatlichen System der Schwangerenkonfliktberatung auszusteigen, erregte in bestimmten, links und rechts nicht ohne weiteres zuzuordnenden Teilen der Gesellschaft Ärgernis.
Das Kreuz erregt immer Ärgernis.
Deshalb wurde er ja fertig gemacht.
Guten Tag.
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#121   clarissa colonia   00:20:45 | Montag, 8. Juni 2009
Werter Marcellus,
daß der Bischof von Fulda papsttreue Katholiken „verfolgt“, mag Ihnen ja so scheinen; allerdingst stünde – selbst dann – immer noch der Beweis aus, daß er sie deswegen verfolgt …
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#120   Großwildjäger   00:20:07 | Montag, 8. Juni 2009
Der Witz des Tages:
Die Pius-Brüder sind die „katholische Widerstandsbewegung“! :-D
Ist schon ein starkes Stück, die indirekt mit z.B. der Resistance zu vergleichen…
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#119   Marcelus   00:09:31 | Montag, 8. Juni 2009
Ob Bischof Algermissen v. Fulda ein Dogma leugnet, und Seine Exzellenz damit Nichtkatholik wäre,
und damit auch Nichthierarch, kann man wahrscheinlich nicht nachweisen:
Fest steht, daß er papsttreue Katholiken verfolgt – die SJM – und stattdessen Leute unterstützt, die im Verdacht stehen, Dogmen zu leugnen, und auf jeden Fall den kanonisierten Römischen Ritus hassen – und eigentlich trifft das auf ihn selbst auch zu, er ist einer von ihnen, und steht im Verdacht, kein Katholik zu sein, weil er Katholisches verfolgt, und stattdessen aufruft, allem Katholischen fernzubleiben, und auch der katholischen Widerstandsbewegung der PBSPX.
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#118   Ernst von Zwiefalten   00:07:31 | Montag, 8. Juni 2009
@Bodo 11
Dyba hat sich in Marburg wie der Elefant im Porzellanladen benommen und viele Christen auf das Schwerste beleidigt. Sein Auftreten in der theologischen Fakultät war unter jedem Niveau.
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#117   Bodo11 †   00:02:26 | Montag, 8. Juni 2009
Lang lebe Bischof Dyba-auch wenn er schon tot ist.
Den guten Bischof Dyba,den haben sie alle fertig gemacht,diese Verbrecher.Sie sind ihm,dem eh schon kranken Mann, in den Rücken gefallen bis er erlag.
Bischof Dyba war ein Held,er wird in das Himmelreich eingehen.
Und zum Rotary:Auch die italienische Maffia und die Hamas,die als Terrororganisation eingestuft wird, ist „caritativ“ tätig.
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#116   Samurai   17:33:17 | Sonntag, 7. Juni 2009
Welche sind das denn, das interessiert mich doch!
LG
Pit, katholischer Christ
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#115   r.ruhrgebietler   17:29:52 | Sonntag, 7. Juni 2009
algermissen ist nicht katholisch
er leugnet elementare Glaubensgrundsätze in der Nachfolge Jesu Christi, die sogar biblisch belegt sind!
Wann tritt algermissen zurück??
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#114   Stephanus   15:25:07 | Sonntag, 7. Juni 2009
biomilch und einige Ergänzungen:
Die ganze Dimension des protestanitschen Fiaskos wird aber erst dann deutlich, wenn wir uns die deutsche und die europäische Situation einmal Region für Region anschauen.
Besonders „brutal“ ist es im sogenannten Siegerland. Das ist ein Gebiet in Südwestfalen welches ja ehemals zu Hessen-Nassau gehörte, dann zu Preussen und wo der Protestantismus von Marburg und Herborn herüber fröhliche Urständ feierte. Noch heute ist diese Gegend bis ins Oberbergische und den Westerwald gezeichnet von dem Wirrwarr, den die „gläubigen Herrscher“ jeweils zu ihrer Zeit den Untertanen zumuteten: heute noch gibt es fast rein katholische und rein protestanitsche Strukturen. Da wo die Protestantischen vorherrschen kann es vorkommen, daß in den oft kilometerlangen Straßendörfern gleich mehrere freikirchliche und andere evangelikale Gebetshäuser stehen. Zu bestimmten sonntäglichen Zeiten kann man sie dann wallen sehen, jeder in sein „eigenes „ Gebetshaus.
Und je freier sich diese Christen bezeichnen, desto unduldsamer ist ihre Einstellung zu den Mitchristen einige hundert Meter weiter.
Geht es dann gegen den Papst, sind sich aber alle mehr oder weniger einig.
Ca. 120 dieser selbstständigen Einrichtungen gibt es in einem Gebiet wo nicht einmal 300.000 Menschen leben.
Jeder für sich betrachtet ist ein gottesfürchtiger Christenmensch, aber wehe es bahnt sich eine Verlobung an quer rüber über die Strasse, dann brechen Grabenkämpfe aus: wo im Keller stehen Mistgabel und Sense…
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#113   biomilch   14:48:12 | Sonntag, 7. Juni 2009
Als „Grundproblem“ nannte Hein die Tatsache,
daß die Katholische Kirche die Evangelische Gemeinschaft nicht als Kirche anerkennt.
Die „Evangelische Gemeinschaft“ wird ja nicht einmal von der evangelischen Gemeinschaft als Kirche anerkannt!
Es gibt alleine in der BRDDR 23 evangelische Kirchen. Allein das beweist, daß der Kirchenbegriff der Evangelen ein anderer ist. Man kann das Selbstverständnis der alleinseligmachenden Kath. Kirche doch nicht mit dem der Ev. Kirche von Kassel-Waldeck vergleichen.
1. Hein ist ein Heuchler.
2. Luther würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er wüßte, daß die ev. Bischöfe heulen, weil die Katholen sie nicht als Kirche anerkennen.
Weicheier!
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#112   Stephanus   14:28:50 | Sonntag, 7. Juni 2009
der Glöckner erklärt uns im nächsten Beitrag den Begriff:
Piussekte!
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#111   Bodo11 †   14:25:09 | Sonntag, 7. Juni 2009
Schalom
Angelesenes „Wissen“ ist mir zu vage.
Dann sollten sie aber mal ganz schnell die Bibel beiseite legen !
Lenin,trotzki,Radek,H.Truman,Winston Churchill-alles Brüder
Reicht das oder soll ich noch mehr „Vertreter der Humanität“ hier aufmarschieren lassen ?
FRANKLIN DELANO ROOSEVELT
www.pagrandlodge.org/…ents/froosevelt.html
PS: LESEN BILDET !
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#110   Glöckner †   14:14:38 | Sonntag, 7. Juni 2009
Fuldaer feiern Bonifatius – Piussekte fröstelt im Blumenladen!!!
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1167132
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#109   Schalom   14:09:09 | Sonntag, 7. Juni 2009
Lieber Bodo 11, sind Sie ein Logenmitglied (gewesen),
weil sie sich so gut auskennen? Russenmafia ? ^-^
Ich kenne einige katholische Freimaurer, die sind gute Geschäftsleute und tun viel für die Kirche und Caritas.
Kennen Sie auch nur einen einzigen Freimaurer ganz persönlich?
Angelesenes „Wissen“ ist mir zu vage.
Schönen Sonntag !
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#108   Bodo11 †   13:39:02 | Sonntag, 7. Juni 2009
catholic
Es wir meineserachtens viel zu viel Zinnober über die Freimaurer spekuliert, besondern von naiven Leutchen.
Wer davon nichts weiss,sollte lieber davon schweigen.
Die Nichtwisser-das sind die wahren Naiven.
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#107   wassers   07:41:19 | Sonntag, 7. Juni 2009
Narrentingeltangel in Trier und Fulda
Glauben Sie doch ja nicht, dass sich das, was sich in Fulda unter Herrn Algermissen, nicht so extravagant gekleidet, dafür aber theologisch überall, nur nicht im Bereich des Katholischen, auf dem Domplatz ereignet von der Trierer Aufführung in der Sache unterscheidet, nein, höchstens in der Robe – ich möchte nicht Kleid sagen –!
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#106   schamane40   01:58:40 | Sonntag, 7. Juni 2009
Der Elijahu, der alte Schwarzmagier und Höllenhund ist zu nächtlicher Stund
vom Teufel gebissen und will in seiner Tollwut andere beissen.
Aber es klappt halt nicht.
Höllenrauch im Bauch, verkrachtes Studentlein.
Wir haben leider auch keine Stelle, wegen Deiner kümmerlichen Kondition.
Sonntag, Vollmondkonzert der Alpenschamanen bei der „Schlafenden Hexe“ (Berg bei Berchtesgaden).
Nicht für Dich Schwächling.
Du leidest an Bewegungsmangel, Höllenrauch und falscher Ernährung.
Gute Besserung !
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#105   ratzeputz †   01:55:46 | Sonntag, 7. Juni 2009
Bonifatiusfest auf dem Domplatz Fulda statt Sektenklamauk im Blumenladen!!!!
…ww.schoene-nachrichten.de/?p=30712
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#104   Elijahu †   01:46:25 | Sonntag, 7. Juni 2009
Der Unzuchtkobold aus Ainring, erfüllt vom Rauch Satans
Ein Ende in Schrecken.
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#103   Schalom   01:43:54 | Sonntag, 7. Juni 2009
Elijahu, führen Sie Selbstgespräche?
Fangen Sie die Flöhe aus Ihrem Schafspelz, dann sind Sie nicht Sie unterbeschäftigt, Unzuchtsknabe.
Und grüßen Sie Ihre diversen Accaunts. Sie sind doch der Zehnter.
Fitnnes und gute Besserung, Sie alter Dackel. :-!
Servus.
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#102   Paulaner †   01:42:55 | Sonntag, 7. Juni 2009
Nur keine Bauchschmerzen!
Schalom:
Logos eine andere Bezeichnung für Christus.
Dieser „Logos“ ist eine Rosstäuscherei der mittelalterlichen Theologen, sonst nichts.
Sie hatten ein Problem damit, dass Jesus schon „existierte“, bevor er geboren war: „schon bevor es Abraham gab, bin ich“.
Jesus ist Gott, ein UNSTERBLICHER (Elohim), so wie sein Vater, der nur während einer kurzen Episode in einem Menschenkörper irdisch gewesen ist (Menschensohn).
Die Theologen haben das verflixte Dilemma mit dem Monotheismus, deswegen wollten sie dem Jesus den „Logos“ zuweisen. Beim Rosstäuschen sind sie Meister, die Theologen.
:(3
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#101   Elijahu †   01:35:37 | Sonntag, 7. Juni 2009
Der antikatholische Accountwechsler ist zurück
Jetzt wechselt er schon zwischen seinen verschiedenen Schafspelzen hin und her um die Themen hier vollzumüllen mit seinem antikatholischen Sondermüll.
Die Redaktion sollte einschreiten.
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#100   Schalom   01:30:21 | Sonntag, 7. Juni 2009
Mannheimer, Ihre Deutung !!! über Jesus und seine Auferstehung an catholic habe ich gelesen.
Was ist Logik?
Logos eine andere Bezeichnung für Christus.
logos … wort … vernunft …
Ich habe mich mit dem logischen denken der höheren Mathematik schwer getan.
Die Erfahrungen der Liebe waren mir lieber.
Und die Erfahrungen des Vertrauens, einem Menschen zu glauben, ihn zu lieben.
Wider alle Logik: Ich habe den Auferstanden Jesus Christus in meinem Leben erfahren,
für mich ist er realer da, als Sie jetzt irgendwo im Land.
Und wäre Jesus tausendmal in Jerusalem auferstanden und nicht in meinem Herzen, nützte es mir nichts.
Ich wünsche Ihnen eine frohe Auferstehung nach dem nächtlichen Schlaf.
Glaube, Hoffnung, Liebe, letztlich Menschsein, ist das mit der Dimension Logik zu erklären?
Ich wünsche Ihnen den Weg des Suchenden, des Fragenden, auch des „Deutenden.“
Guten Morgen ^-^
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#99   catholic   00:40:16 | Sonntag, 7. Juni 2009
Lieber Alleinglaube, die Verehrung der Mutter Jesu Christi wird uns wohl erlaubt sein.
Im übrigen weiß ich noch, wie auch in evangelischen Kirchen noch das Abendmahlsbrot in den Mund gereicht worden ist. Die Handkommunion wurde von den Katholiken nach dem Konzil übernommen, genauso wie die Zelebration zum Volk hin.
In Schweden wird der evangelische Gottedienst „Messe“ genannt und der Aufbau richtet sich nach der Katholischen Messe, auch in Deutschland: Kyrie, Gloria, Credo usw.
Interessant, was Sie schreiben: In den Augen der Ev.Luth. Kirche nicht ganz häresiefrei.
Positiv an Ihren Bemerkungen finde ich Ihre Direktheit.
Im übrigen gibt es die evangelischen Marienschwestern und in vielen evangelischen Kirchen (vorher katholische).
gibt es Marienbilder und Marienstatuen (z.B. Nürnberg)
Bitte bedenken Sie: Wir haben das gleiche Glaubensbekenntnis; Sie sogar das vorreformatorische !!! „ich glaube an die CHRISTLICHE Kirche.
Gute Nacht.
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#98   solagratia †   00:21:25 | Sonntag, 7. Juni 2009
OOOOh Galatea, das ist mir jetzt aber peinlich:
„Tradition“ als Ausrede für alle möglichen Schauerlichkeiten hat im Christentum nix verloren (sola gratia, … scriptura, … fide). Damit sind die ganzen heiligen Mummenschanz. Die Vergötzung von Maria, Mundkommunion, tridentinischer Messe etc. ist häretisch. Die Unfehlbarkeit eines Menschen (Papst) ist absolut, unverkennbar und undiskutierbar Gotteslästerung.
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#97   catholic   00:14:29 | Sonntag, 7. Juni 2009
Lieber LM, ich sage nie, dass es egal sei, was einer glaubt.
Aber ich sage, an seinen Taten, erkenn ich jemandens Glauben, Lebenseinstellung.
Der Glaube ohne Werke ist tot.
Mein Glaube ist ganzheitlich, allumfassend, katholisch.
Ich toleriere Menschen mit anderen Glauben, solange er niemanden schadet.
Sind die Zehn Gebote christlich? Ja. Sind die Zehn Gebote jüdisch? Ja, Sind die Zehn Gebote das natürliche Sittengesetz? Ja.
Paulus: Das Gesetz ist allen Menschen ins Herz geschrieben.
– Wohlgemerkt, allen !!!
Nun muß ich aufhören.
Schönen Dank für Ihre lieben Grüsse. :(3
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#96   Galatea   00:13:13 | Sonntag, 7. Juni 2009
Sehr geehrter Herr solagratia:
Es ging um die seit Jahrhunderten gelebte Häresie der Katholen und dazu haben Sie noch kein Wort gesagt. Ich bin also in einer recht komfortablen Situation.
Das wusste ich nicht.
Falls es Ihre Motivation ist, den Katholen die Häresie ihres Glaubens kundzutun, und also auch mir, dann bitte ich sehr darum es zu tun. Fangen Sie also an damit.
Denn hier wüsste man zumindest, worum es Ihnen geht.
Dies scheint aber zuviel verlangt zu sein, wie Ihre letzte Zuschrift offenbart.
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#95   solagratia †   23:57:17 | Samstag, 6. Juni 2009
Ach Przybislaw,
Ihre Argumentationskette ist ja doch etwas dünn oder? Ich nehm Sie jetzt einfach mal ungefähr so ernst, wie einen Mistkäfer, bis ich mal wieder was kluges von Ihnen lese, ok?
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#94   LM.   23:51:48 | Samstag, 6. Juni 2009
catholic
der papst mein damit dass gott unendlich viele möglichkeiten offenstehen wie er eine seele inspiriert.
ich sprach aber vom glauben und vom verhalten.
da sagen sie das es egal sei was man glaubt und jeder tun soll was er will solange er niemanden schadet.
liebe grüsse
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#93   Paulaner †   23:49:00 | Samstag, 6. Juni 2009
Der absolute Wahrheitsanspruch der Kirche gilt nur innerhalb der Kirche.
der absolute wahrheitsanspruch der kirche und der relativismus der maurerei sind unvereinbar.
Vereinfacht ausgedrückt:
Die Freimaurer verlangen nur, dass Christen auf keinen Fall unter den Brüdern Mission betreiben.
Das ist tatsächlich bis zum V.II strittig gewesen, jetzt ist es das sowieso nicht mehr. Das hat sich aber auch mit den meisten demokratischen Verfassungen der Welt nicht vertragen.
Wenn das Kirchenrecht (das weltweite, nicht das deutsch-Bischöfliche) damit Schwierigkeiten hat, dann wird es sich weiter anpassen müssen.
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#92   catholic   23:47:44 | Samstag, 6. Juni 2009
Lieber LM, ich finde es interessant, was Sie fäkalistich bedenken.
Als unser Bruder in Christo, Papst Benedikt gefragt wurde, wieviele Wege führen zu Gott, antwortete Sein Heiligkeit: „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es menschliche Herzen gibt.“
Vergleich: Viele Straßen münden in die Autobahn.
Der sogenannte verlorene Sohn ist Irrwege gegangen und hat trotzdem wieder DEN WEG ZUM VATER gefunden.
Also, auch Sie haben eine Chance.
Ein frohes Wandern zu Gott wünsche ich Ihnen.
Mit Maria zu Jesus, das finde ich auch gut.
Gute Nacht :(3
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#91   Przybislav Iamesseblo   23:43:29 | Samstag, 6. Juni 2009
solagratia: der letzte Satz
gilt vor allem für Sie
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#90   solagratia †   23:36:55 | Samstag, 6. Juni 2009
Liebe Galatea,
ich kann es wunderbar aushalten, wenn man mir Gegenargumente gibt, das finde ich spannend.
Jetzt ist es nur leider so, dass Luther – wir hatten das schon öfters – kein Religionsstifter ist, und ich verstehe auch nicht ganz, warum ich ihn ständig zitieren muss, um nicht im Eifer des Gefechtes etwas zu vergessen. Der Einwand erscheint mir eher dümmlich.
Es ging auch nicht um den Ablass (da sind wir nicht ganz einer Meinung) oder um seinen Antisemitismus (da sind wir es), warum werfen Sie Nebelkerzen?
Es ging um die seit Jahrhunderten gelebte Häresie der Katholen und dazu haben Sie noch kein Wort gesagt. Ich bin also in einer recht komfortablen Situation. Also: Entweder zu Sache reden, oder Klappe halten.
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#89   Przybislav Iamesseblo   23:35:53 | Samstag, 6. Juni 2009
gefälligst vor der eigenen Türe wischen
alle diejenigen die ständig über Pater Schmidberger mit schwachsinnigen Argumenten à la Gotthard herfallen täten gut daran vorerst vor der eigenen Türe zu wischen. Auf alle Fälle ist mir eine katholische Messe Pater Schmidbergers in einer Gartenlaube weitaus lieber als der NOM des Apostaten Algermissen im durch den NOM profanierten DOM zu Fulda.
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#88   LM.   23:35:41 | Samstag, 6. Juni 2009
catholik
Wolfgang Amadeus Mozart und viele Bischöfe und Fürsten
waren Freimaurer und lebten vor dem Jahr 1980. –
ja und ?
der absolute wahrheitsanspruch der kirche und der relativismus der maurerei sind unvereinbar.
sie werden sich als theologischer lessing eher zur maurerei als zur kirche zugehörig fühlen.
beweis: die „viele wege führen zu Gott“ kacke
viele wege führen in die hölle, zu Gott führt nur einer
liebe Grüsse
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#87   Galatea   23:33:01 | Samstag, 6. Juni 2009
Redens doch keinen Unsinn, Herr Shalom,
Mozart hier als Beispiel anführen ist degoutant.
Er wurde von den Freimaurern bezahlt und musste dafür recht früh zahlen.
Als Strafe müssen wir seine Musik ertragen.
Multiplizieren Sich doch weiter.
Ein amadeus, ein wolferl, ein theophil, alle kleingeschrieben, die sich mit sich selber unterhalten und manchmal mit der werten Familie, das wäre doch ein neues Projekt wert.
Da kann sich jeder einbringen, wer will.
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#86   Paulaner †   23:32:42 | Samstag, 6. Juni 2009
Die Deutsche Bischofskonferenz ist nicht die Weltkirche
und eine Publikation ist – garnichts.
am 12. Mai 1980 erklärte die Deutsche Bischofskonferenz in einer Publikation: „ dass die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zur Freimaurerei ausgeschlossen“ (Una sancta 36 (1981), 18) ist.
Dabei wird auf das 1980 veröffentlichte freimaurerische Papier „Thesen bis zum Jahr 2000“ und besonders auf die These 1 verwiesen. Dort wird deutlich gemacht, dass es für die Freimaurer „Systeme weltanschaulicher religiöser Art, die alleinige Verbindlichkeit beanspruchen können, nicht gibt“ (a.a.O. 18).
Das ist für die Freimaurer vollkommen und sonnen klar, weder neu noch boshaft.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine wesentliche Sachlage (wieder einmal) missverstanden: die Gültigkeit der katholischen Doktrinen ist auf die Glaubensgemeinschaft beschränkt, sie ist nicht weltweit. Außerhalb sind die „Wahrheiten“ unverbindlich, die Kirche darf und kann einen Christen in der Loge nicht (mehr) auf den Scheiterhaufen stellen.
Die Loge wird aber auch seinen Glauben nicht auf die Probe stellen, dazu ist sie mit ihrer Toleranz verpflichtet. Keiner der Freimaurer darf einen Bruder religiös „zur Probe“ stellen. Diese Symmetrie nämlich besagt der Punkt, der der Bischofskonferenz nicht passt. :-@
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#85   catholic   23:27:09 | Samstag, 6. Juni 2009
Lieber LM, wer lügt hier schon wieder? – Wolfgang Amadeus Mozart und viele Bischöfe und Fürsten
waren Freimaurer und lebten vor dem Jahr 1980. –
Im übrigen interessieren mich nicht irgendwelche Freimaurer, sondern das Leben nach dem Evangelium Jesu Christi. Dazu brauche ich keine Loge.
Bitte lesen Sie das Evangelium und die Apostelbriefe, das hat inzwischen unsere Kirche nicht mehr für Laien verboten.
Der Geist weht, wo er will.
Laudetur Jesus Christus :(3 :(3 :(3
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#84   Galatea   23:21:54 | Samstag, 6. Juni 2009
Sehr geehrter Herr solagratia,
wenn Sie es nicht aushalten, dass Ihnen etwas entgegensetzt wird, so scheinen Sie zu übersensibel für eine sachliche Diskussion.
Mit Zitaten Ihres Religionsstifters halten Sie sich freilich zurück, auch mit anderen Quellen. Das kann im Eifer des Gefechts leicht geschehen.
Ist folgender Ratschlag, teilen Sie es mir bitte mit, das Motto der Lutherischen, wenn sie argumentieren, nämliches:
dann mit einfach mal klappe halten?
Luthers Thesen kann ich Ihnen gerne und unentgeltlich zukommen lassen. Den Ablass z.B. verteufelt er gewiss nicht.
Weiters ist es kein Problem, seitenweise Quellen für sein antisemitisches Gedankengut zu zitieren.
Ganz abgesehen davon glauben Sie doch wohl nicht ernsthaft, auf der einen Seite diskutieren zu wollen, auf der anderen Seite Mitdiskutanden auf solch üble Weise mundtot machen zu können.
Bei der Gelegenheit“ allerdings haben die verschiedenen Reformatoren in unterschiedlicher Weise die seit Jahrhunderten gelebte Häresie der katholischen Kirche herausgearbeitet. Und hätten sie gewußt, dass das im 19. Jhdt mit der Einführung der Vierfaltigkeit und der Unfehlbarkeit des Menschen noch weitere Blüten treibt, wer weiss, was sie sonst noch geschrieben hätten
Bitte, erkären Sie Ihr Argument doch weiter. Es versteht Sie sonst niemand.
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#83   Paulaner †   23:18:09 | Samstag, 6. Juni 2009
Die Priester müssen sich nicht vor den Freimaurern fürchten, nur vor der Konkurrenz.
Oft wünsche ich mir die katholische Kurie total unter die Führung von Freimaurern, besser jedenfalls als unter Piusbrüder, OpusDei und dergleichen Obskuritäten.
Auch die „richtigen“ Orden sind nicht gerade zukunftsträchtig nach meinen Vorstellungen, allerdings vorbildlich.
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#82   LM.   23:17:43 | Samstag, 6. Juni 2009
catholik lügt schon wieder
am 12. Mai 1980 erklärte die Deutsche Bischofskonferenz in einer Publikation: „ dass die gleichzeitige Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und zur Freimaurerei ausgeschlossen“ (Una sancta 36 (1981), 18) ist.
Auch wenn in der einleitenden Erklärung der Dialog mit der Freimaurerei während des Konzils und im zunehmenden Masse danach für notwendig erachtet wird, so wird bereits in einem zweiten Schritt festgestellt, dass „die fundamentale Infragestellung der Kirche durch die Freimaurerei sich nicht gewandelt hat“(a.a.O. 15).
Dabei wird auf das 1980 veröffentlichte freimaurerische Papier „Thesen bis zum Jahr 2000“ und besonders auf die These 1 verwiesen. Dort wird deutlich gemacht, dass es für die Freimaurer „Systeme weltanschaulicher religiöser Art, die alleinige Verbindlichkeit beanspruchen können, nicht gibt“ (a.a.O. 18).
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#81   Samurai   23:16:31 | Samstag, 6. Juni 2009
@LM Ach, ne!
Gibt es einen triftigen Grund, warum ein Katholik nicht Freimaurer sein sollte?
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#80   LM.   23:12:11 | Samstag, 6. Juni 2009
catholik
ich habe immer gedacht logenmitgliedschaft und kirchenmitgliedscaft wären unvereinbar. hat sich da was geändert
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#78   Samurai   23:11:28 | Samstag, 6. Juni 2009
Hallo catholic,…
es heißt immer wieder, Freimaurer wären eine Geheimorganisation, toll- sehr geheim, denn hier stehen die Logen mit Adresse und Tel.-Nr. im Telefonbuch, laden regelmäßig Interessierte zu Gästeabenden ein und der Vorstand steht im Internet auf deren HP, namentlich genannt.
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#77   Elijahu †   23:09:35 | Samstag, 6. Juni 2009
Zehnter, bald tot und verdammt
Gott sei Dank.
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#76   catholic   23:07:40 | Samstag, 6. Juni 2009
lIeber Samurai, es gibt meines Wissens bei den Freimaurern und Rotariern Christen,
inbesondere Katholiken.
Berühmter katholischer Freimaurer: Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg. Auch Bischöfe waren in Logen.
Es wir meineserachtens viel zu viel Zinnober über die Freimaurer spekuliert, besondern von naiven Leutchen.
O heiliger okulter Kaffeesatz. „
Ich kannte einen Chef, der war Freimaurer. Bester humaner Umgang mit dem Personal.
Für mich zählen Charakter und Benehmen !
Das Schwert der Wahrheit, Samurai.
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#75   solagratia †   23:06:05 | Samstag, 6. Juni 2009
Galatea:
Entschuldigung, aber das war ein ziemlich blödsinniger Post. Ich habe mich – und sicher mehr als Sie – mit der Geschichte der einzig rechtgläubigen lutherischen Kirche befaßt. Es mag ja sein, dass Ihnen da der Durchblick wie so oft fehlt (darauf weißt auch hin, dass Sie nicht zu benennen vermögen, was an meinem post den jetzt so schlimm war), aber wie wär’s dann mit einfach mal klappe halten?
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#74   Paulaner †   23:05:25 | Samstag, 6. Juni 2009
Hirten, Schafe, Lämmer
gunther maria michel: Mal nebenbei gesagt:
die Pastorale = 6. Sinfonie von Beethoven
die Pastoral = Seelsorge
O:) Beethoven sorgt mehr für die Seelen als die Pastoral der Kirche, da können Sie drauf wetten!
:-D Bei den Evangelen könnte jetzt auch Bach mit den Blüten ebensoviel Erfolg haben wie mit den Noten, auf jeden Fall mehr als mit dem Bach Kidron
Als Jesus das geredet hatte, ging er hinaus mit seinen Jüngern über den Bach Kidron; da war ein Garten, in den gingen Jesus und seine Jünger.
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