Benedikt XVI.
Laßt mal hören, wie war das damals?
In Marktl am Inn – wo der Papst herkommt – dürften keine 100.000 Juden gewohnt haben. Aber in Rostock gab es mindestens 100.000 Kommunisten, von denen 70.000 heute noch leben.
Gedenktafel am Geburtshaus von Benedikt XVI. in Marktl am Inn.
Gedenktafel am Geburtshaus von Benedikt XVI. in Marktl am Inn.
© Michael K., GFDL
(kreuz.net) Am 18. Mai kommentierte der Weblog ‘Fakten – Fiktionen’ einen Kommentar der in Rostock erscheinenden ‘Ostsee-Zeitung’ gegen den Papst.

Der Kommentar stand im Zusammenhang mit der Rede des Papstes in der antikirchlichen Gedenkstätte Yad Vashem bei Jerusalem anläßlich seiner Heilig-Land-Reise.

Die Zeitung wörtlich: „Gerade vom deutschen Papst, der einmal Hitlerjunge war und 1943 als Flakhelfer eingesetzt wurde, müßte doch Persönlicheres zu hören sein als gestanzte Sätze. Wie war das damals für ihn und seinesgleichen, als die Juden abgeholt wurden?

Empfindet er als Deutscher, der diese Zeit bewußt miterlebt und vermutlich miterlitten hat, heute noch Schuld oder Scham?“

‘Fakten – Fiktionen’ legt den Finger in die Wunde: „Der Dreck-Spatz von der ausgeschamten ‘Ostseezeitung’ erinnert sich weder an Stalin, noch an Walter Ulbricht, noch an Honecker, noch an die rote DDR-Diktatur – ist ja schon zwanzig Jahre her“.

Dafür solle Ratzinger in Israel aus dem Nähkästchen von Marktl am Inn vor 65 Jahren plaudern:

„Er vertritt ja schließlich die ehemalige ‘Hitlerjugend’ dieses Kuh-Nests und nicht etwa eine Milliarde Katholiken weltweit“.

Und: „Scheinbar wurden aus kleinen Bauerndörfern am laufenden Band Juden abgeholt, und die Einwohner standen an der Straße und haben geklatscht!“

Es dämmere „kommunistischen Socken“ nicht, daß es Flecken gegeben habe, in denen 2.000 Jahre kein einziger Jude wohnte:

„Es gab sogar ganze Oberämter, in denen auf den Weilern ringsum keine Juden wohnten.“

Die Folge: „Bewohner einer solchen Gegend haben also damals keinen einzigen Abtransport gesehen.“

Der Blog erinnert auch daran, daß sich in solchen Dörfern „auch keine Fernseher, kein Internet, kein Radio, keine Amateurfunker und keine Autos“ befanden, sondern nur „die Post, die zensierte Lokalpresse und ein paar durchreisende Scherenschleifer oder Händler und Hausierer.“

Die Leute hätten auch keine Ausflüge ins übernächste Dorf gemacht – „und schon gar nicht fünfzig Kilometer weg, denn sie hatten kein Geld dazu und vor allem keine Zeit, denn die Hühner mußten gefüttert werden und die Kühe morgens und abends gemolken.“

Sogar Schichtarbeiter und Schlafburschen in der Reichshauptstadt Berlin hätten andere Stadtteile nur selten gesehen „und viele wahrscheinlich die Ostsee nie in ihrem Leben.“

Der Blog weiß auch von Ausnahmen: „In Württemberg zum Beispiel die Gegend um Horb und dort etwa ein Dorf wie Rexingen, das zeitweise zur Hälfte aus sogenannten Viehjuden bestand.“ Doch solche Dörfer seien die Ausnahme gewesen.

Das Fazit des Blog: „Ohne jeden blaßen Schimmer vermute ich, daß in Marktl am Inn keine 100.000 Juden wohnten, aber in Rostock, wo die ‘Ostseezeitung’ herkommt, mindestens 100.000 Kommunisten, von denen 70.000 noch leben.

Na, wie war das damals, als die Regimefeinde abgeholt wurden? Laßt mal hören, ihr Kommunistenbeutel.“
      
34 Lesermeinungen
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#38   Schalom   14:03:47 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Wir gratulieren Herrn Ratzelputz dazu
Der gute Ton macht die Musik!
Laudetur Jesus Christus :)3
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#36   gutpfad   22:07:23 | Dienstag, 9. Juni 2009
Zur Meditation
:(3
Kein
Stückchen
Erde
ist
so dürr,
dass es
nicht durch
Güte
und Liebe
fruchtbar
würde.
Franz von Sales
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#35   biomilch   21:36:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Großwildjäger – DU ALTE DUMPFBACKE
Ich lach mich schlapp!
In dem Krematoriumsofen war eine halbverkohlte Leiche?
Dann fahr mal nach Stuttgart Nord, dortiger Friedhof. Da steht auch ein Krematorium. Sicher findest Du Schwachmathiker auch ein verkohlte Leiche.
Dann hast Du den Beweis für Massenmord.
Schlimme Sache.
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#34   Seefeldt   21:34:57 | Dienstag, 9. Juni 2009
Es gibt übrigens auch …
gefälschte Fotos, wie z.B. bei der berüchtigten Ausstellung über angebliche Verbrechen der Wehrmacht aufgedeckt wurde.
Verkohlte Skelette? Ei soll den von den Auschwitztoten nicht nur die Asche übriggeblieben sein?
Wenn nicht – wo sollen denn die ganzen Knochen der angeblich 6 Millionen geblieben sein? Oder halt auch „nur“ der angeblichen Million von Auschwitz?
Die Knochen von Millionen Menschen – was für ein monströser Haufen müßte das gewesen sein!
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#33   Leo Miles   21:34:18 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Großwildjäger
Es gibt übrigens auch Fotos, die unmittelbar nach der Befreiung der Überlebenden aufgenommen wurden, auf denen man noch verkohlte Skelette in den Öfen der Krematorien sieht…
Und die besagen was??
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#31   Großwildjäger   18:56:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
Die Nazi-Dumpfbacke „Wahrheit“
versucht immer wieder, die Menschen für dumm zu verkaufen.
Naja, wenn man von der Kapazität des eigenen Gehirnes auf andere schliesst, dann kann ja nix anderes dabei zu Tage kommen…
Es gibt übrigens auch Fotos, die unmittelbar nach der Befreiung der Überlebenden aufgenommen wurden, auf denen man noch verkohlte Skelette in den Öfen der Krematorien sieht…
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#30   Wahrheit †   18:39:31 | Dienstag, 9. Juni 2009
@MartinBieger: Ich rede nicht von einer kleinen Öfnung sondern
von einer 65cm großen Öffnung, wo das Innere auf 1100°C aufgeheizt ist. Das glüht hellgelb bis fast weiß! Ohne Schutzkleidung, ohne Schutzbrille!
Sie würden die Strahlung in 1 m Entfernung keine 0,1 Sekunden Sekunde aushalten!
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#29   Elijahu †   18:33:41 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ausser das Hirn, das ist dabei leicht geschädigt worden.
Macht ja aber nix, im Dark Room nehmen sie dich auch ohne.
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#28   MartinBieger   18:31:54 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Wahrheit
Ich musste schon mehrfach aus Beruflichen Gründen vor einem Gasofen in dem eine Pemperatur von 1300 Grad herschte arbeiten.
Wenn wir dort eine Störung hatten muss ich auch vor geöffnetem Ofen arbeiten.
Und es ging.
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#27   Wahrheit †   18:28:11 | Dienstag, 9. Juni 2009
@MartinBieger: Es gibt ein schönes Bild von Olere,
wo eine Muffel gerade beschickt wird. Flammen schlagen aus der Ofenöffnung heraus. Das muß natürlich sein, wenn täglich 100 Leichen in einer Muffel verbrannt worden sein sollen.
Da bleibt keine Zeit, den Ofen zur Beschickung abkühlen zu lassen. Der Ofen muß im Dauerbetrieb laufen und das bei größer 1100°C, um den Durchsatz (15 Minute je Leiche) überhaupt leisten zu können.
Habe Sie eine Ahnung, wie nah Sie an eine Ofenöffnung von ca. 65cm*65cm Größe sich heran wagen können, welche Innen mit 1100°C temperiert ist? Auf dem Blild sind die Arbeiter mit nacktem Oberkörper gezeigt, ohne Schutzkleidung.
Wissen Sie, nach welcher Zeit Sie in 2 m Entfernung vor der Öffnung vor Schmerz wegen der Strahlungsbelastung Aufschreien würden? Und bei 1 m Abstand?
Aber sagen Sie doch einfach einmal, wo die lebensnotwendigen Großbäckereien in Auschwitz gestanden haben, welche Brot (50-100t täglich) für 160000 Insassen gebacken haben.
Ohne diese Bäckereien wären die schnell wohl schneller verhungert, als die „Kremas“ sie verschwinden lassen hätten können.
Und wie hieß die Großbäckerei mit Tarnnamen, wenn das Krema mit Bäckerei getarnt wurde?
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#26   Zweifler †   18:15:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Regina
Sorry für den Ausfall. Aber bei dieser blöden Nazi-Tusse brennen bei mir alle Sicherungen durch.
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#25   LM.   18:12:32 | Dienstag, 9. Juni 2009
leider
der kommunismus ist keineswegs tot. die ideologie herrscht noch immer vor bei den gesellschaftsarchitekten und ihren marionetten in den redaktionsbuden.
wird zeit das man diese ideologie ausmerzt
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#24   Regina 1961   18:11:27 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Zweifler
Das ist eben Nazi-Intellekt >:)
Regina
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#23   MartinBieger   18:11:06 | Dienstag, 9. Juni 2009
Eigentlich
muss es doch für diese braunen Windelpupser beschämend sein das ihr geliebter Föhrrer sich so feige vor der Verantwortung gedrückt hat.
Ein feines Vorbild das ihr da habt.
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#22   Zweifler †   18:08:43 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Wahrheit
Immer noch besser ein Idiot zu sein als ne abgef… Nazischlampe. Nicht wahr, Frau Angela H.
Und was ist das für ein Gefühl, wenn man weiss, dass das heissgeliebte Idol, der große Förrer Adolf in seinem Bunker jämmerlich und feige verreckt ist wie ein Ratte. Hoffentlich hat er noch ein bischen leiden müssen als er seine Giftkapsel zerbissen hat. Aber selbst davor hatte der jämmerliche Feigling ja Angst und sich noch gleichzeitig ne Kugel in den Schädel gejagt.
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#21   Regina 1961   18:01:57 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Gretchen
Passen Sie auf: Genau das ist die Taktik der braunen Masse: Wir geben uns wissenschaftlich, dann können wir fast alles behaupten. Leider gibt es Wissenschaftler, die besser sind als diese möchtegern „Wissenschaftler“.
Regina
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#20   Wahrheit †   17:58:34 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Gretchen: Haben Sie etwas Sachliches dagegen zu setzen?
Glauben Sie etwa, daß Sie bei 80°C noch arbeiten könnten?
Können Sie der Gemeinde zeigen, wo im Lager die lebensnotwendigen Großbäckereien für 160000 Lagerinsassen gewesen sein sollen?
Übrigens, die Lagerinsassen hatten für das „Krematorium“ sogar ein Tarnwort! Man nannte sie „Bäckerei“.
Können Sie mir verraten, mit welchem Wort man dann die Bäckerei wohl getarnt hat?
Oder sind Sie etwa nur ein hirngewaschener denkunfähiger Idiot?
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#19   MartinBieger   17:56:50 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Wahrheit
Haben sie schonmal einem Stahlwerk vor dem Hochofen gestanden.
Ich schon.
Viel kühler ist es da auch nicht.Auch nicht mit Schutzkleidung.
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#18   Gretchen †   17:56:37 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Regina: Wem das Herz voll ist,
dem geht der Mund über, O.K. Aber nun bin ich wieder auf der sachlichen Schiene angekommen, habe einen Auszug aus den entsprechenden Textpassagen dieses Forums etc. gefertigt und ausgedruckt – und nun ist die Sache auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft.
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#17   Regina 1961   17:54:56 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Gretchen
Beschmutzen Sie Ihren Mund doch nicht mit solchen Worten. Da sist der Typ gar nicht wert.
Regina
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#16   Kapituliernix von Koppelschloß   17:53:54 | Dienstag, 9. Juni 2009
Auch in Marktel wurde bis zum Einzug der Alliierten alles Wichtige ganz genau aufgeschrieben.
Der gute Herr Kewil ist auch nur ein gleichgeschalteter Blogger, dessen einzige Aufgabe darin besteht, seine Leser von der Verschwörungstheorie abzulenken und die mögliche Existenz der Eluminaten so wie eine Nachkriegsumerziehung der Deutschen ex Kathedra zu bestreiten. Und das macht er sehr geschickt, indem er stramm rechte Themen besetzt, auf die Muselmanen schimpft und gleichzeitig Herrn Hitler als die Inkarnation des Satans betrachtet. Der ist dann auch ganz alleine an Dreden, dem Rheinwiesenlager, und der Vertreibung schuld. So finden sich in seinem Beitrag auch ein paar klitzekleine Fehler: Erstens konnte jeder Jude, das Deutsche Reich bis Mitte 1943 verlassen. Außerdem gab es viele Regionen in denen eine starke jüdische Minderheit lebte, so daß ein Ort wie Horb sicher kein Einzelfall war. Man betrachte nur mal ein Telephonbuch aus der Region von Idar Oberstein. Darin wimmelt es nur so von jüdischen Namen. Das heißt, hier werden Personen jüdischer Herkunft aufgeführt, die heute in der katholischen Gegend des Hunsrücks leben, und deren Vorfahren dort auch vor 1933 lebten. Und diese Vorfahren waren mehrheitlich Viehjuden und Edelsteinhändler. Mit den heutigen Viehjuden habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Dagegen lernte ich die jüdischen Edelsteinhändler als überkorrekt kennen und schätzen. Aber nun wieder zum Herrn Kewil: Im deutschen Reich wurde alles pingelig genau aufgeschrieben, vor allem Juden wurden peinlichst genau erfasst und verwaltet, auch in Marktel.
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#14   Wahrheit †   17:51:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Regina 1961: Haben Sie etwas Sachliches dagegen zu setzen?
Glauben Sie etwa, daß Sie bei 80°C noch arbeiten könnten?
Können Sie der Gemeinde zeigen, wo im Lager die lebensnotwendigen Großbäckereien für 160000 Lagerinsassen gewesen sein sollen?
Übrigens, die Lagerinsassen hatten für das „Krematorium“ sogar ein Tarnwort! Man nannte sie „Bäckerei“.
Können Sie mir verraten, mit welchem Wort man dann die Bäckerei wohl getarnt hat?
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#13   MartinBieger   17:38:48 | Dienstag, 9. Juni 2009
Das ist ja mal wieder
Holocaustleugnung vom feinsten.
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#12   Regina 1961   17:38:15 | Dienstag, 9. Juni 2009
WAHRHEIT IST EIN N A Z I !!!!
Postet dieser braune Agitator schon wieder hier in diesem Forum? Ich habe den Verfassungsschutz benachrichtigt.
Regina
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#11   Katakombe †   17:36:51 | Dienstag, 9. Juni 2009
Du bist vielleicht ne braune Dumpfbacke!!!!
Deine braune Soße läuft dir ja aus allen Löchern!
Du passt so richtig zu hetz.net und der Piussekte!!!!
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#10   Wahrheit †   17:34:32 | Dienstag, 9. Juni 2009
Przybislav Iamesseblo: Die Machtergreifung Hitlers 1933 war trotz der Agitation des Weltjudentums
nicht zu verhindern, weil Adolf Hitler vom Deutschen Volk in freier Wahl gewählt wurde. Roosevelt hat aus dem einzigen Grund nichts gegen die Endlösung getan, obwohl selbst Jude, weil es die Endlösung nicht gab. Aus demselben Grund hat er auch nicht die Bahnlinien nach Auschwitz bombardiert, welche das Brennmaterial für die Krematorien geliefert haben sollen, weil es gar nicht so einen großen Bedarf für die Krematorien gab. Es gab zwar einen Brennstoffbedarf für die Großbäckereien, welche es z.B. im Auschwitzer Stammlager und auch in Birkenau gab, aber der war weit geringer als die Mehllieferungen, um die 50-100t Brot täglich backen zu können.
Dennoch hat Bush für die Verfehlung von Roosevelt, nämlich die Bahnlinie zw. Ungarn und Auschwitz nicht zu bombardieren, den Juden $40 Mrd. zugesagt. Für angeblich 400kJuden, welche als Brennmaterial für die Großbäckereinen innerhalb 2 Monaten benötigt worden sein müssten. Die Kremas 2+3 waren die Großbäckereinen. Dies geht aus gefälschten Bauplänen, gefälschten Fotos und echten Luftbildern hervor. Diese zeigen eindeutig, daß die Gebäude völlig ungeeignet für Krematorien waren, aber bestens geeignet für Großbäckerein. Einschließlich des Mehllagerraums („Auskleideraum“) und und des L.(aib) Kellers („Gaskammer“), wo das frisch gebackene Brot abkühlen konnte.
Der 15-Muffel Ofenraum wäre wegen der extremen Hitzebelastung völlig ungeeignet für Kremaöfen gewesen. Bei 80°C arbeitet niemand mehr.
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#9   Parmenas   17:10:16 | Dienstag, 9. Juni 2009
Probslaw
es geht nicht um Wehrmacht und Flak, es geht um HJ-Mitgliedschaft, d.h. in einer nichtstaatlichen, freiwilligen antichristlichen und durch und durch kirchenfeindlichen Organisation! Denken Sie daran, daß nur wenige Kliometer entfernt die Geburtsheimat Hitlers ist!
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#8   ixtlan †   17:01:20 | Dienstag, 9. Juni 2009
stellt sich die frage
warum sich heute eine milliarde christen vor 15 mio juden sooooo fürchten????
was können die besser
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#7   Przybislav Iamesseblo   16:57:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
Parmenas. möglicherweise ausserordentlich begnadet
möglicherweise waren Sie ausserordentlich begnadet. So viel ich weiss, war das Elternhaus Benedikt XVI nicht im geringsten nazistisch und der junge Ratzinger wurde wie viele anderen zum Wehrdienst eingezogen, war aber davon nicht besonders begeistert. Diese ständigen Vorwurfe wegen einer Vergangenheit wofür man ihn kaum verantwortlich machen kann zeugt von einer masslosen Selbstgefälligkeit
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#6   Parmenas   16:50:27 | Dienstag, 9. Juni 2009
Pribslaw, jammern Sie
hier nicht herum! Die Kirche brauchte fast 50 Jahre um sich langsam ihrer Verantwortung zu stellen und hat das bislang nur sehr unzureichend getan. Dies betrifft auch den Deutschen Papst, dessen Lebenslauf durchaus noch Lücken hat. Im Übrigen möchte auch ich keinen Papst, der Hitlerjunge war! Ich war Kind in der DDR und war NICHT bei den Pionieren und war NICHT bei der FDJ!
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#5   Przybislav Iamesseblo   16:47:08 | Dienstag, 9. Juni 2009
weshalb nimmt man ständig die Kirche
ins Kreuzfeuer und niemals die wahren Übeltäter. Wäre die Machtergreifung Hitlers 1933 nicht zu verhindern gewesen? Wie steht es mit der Politik des Übeltäters Roosevelts, eine der erbärmlichsten Gestalten des letzten Jahrhunderts. Was hat er eigentlich für die Juden getan, schliesslich unterhielt er noch lange Zeit Beziehungen zum Hitler Deutschland. Hat Amerika etwa die olympischen Spiele von 1936 boykottiert. Was hat er getan als er vom Präsidenten des jüdischen Weltverbandes Gerhard Riegler über die bevorstehende Endlösung orientiert wurde. Hat er etwa die Zufahrtswege nach Auschwitz bombardiert, um die Vernichtungslogik der Nazis zu durchkreuzen. In Yalta hat er schliesslich halb Europa dem Schächter Stalin überlassen. Natürlich waren es alles Übeltäter, die er den Russen übergab. Wann wird Amerika endlich den Mut haben und einen Prozess gegen diese üble Gestalt anstrengen.
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#4   stimme der vernunft †   16:34:10 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Remeldemling
du musst es wissen, mit Lüge kennst du dich aus, ist ja dein Metier.
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#2   Beatus Theophilus_89   16:22:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Kommunismus ist in Deutschland immer noch präsent, dieser muss ausgemerzt werden!
Der Atheismus hat seine Sache getan, der Atheismus kann gehen.
Er hinterließ leere Landschaften und verwüstete Städte und hat nichts mehr als Unmenschlichkeiten zurückgelassen.
Diese aufrührerische Bande, hetzt gegen Kirche und Staat.
Wann wird diese Bande verboten werden?
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#1   Domenico Tuttisanti   16:08:47 | Dienstag, 9. Juni 2009
„Papst Benedikts wahre Geschichte“
Joseph und die Hitlerjugend.
SZ vom 24.07.2006
www.sueddeutsche.de/…rama/678/374488/text/
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