In Marktl am Inn – wo der Papst herkommt – dürften keine 100.000 Juden gewohnt haben. Aber in Rostock gab es mindestens 100.000 Kommunisten, von denen 70.000 heute noch leben.
(kreuz.net) Am 18. Mai kommentierte der Weblog ‘Fakten – Fiktionen’ einen Kommentar der in Rostock erscheinenden
‘Ostsee-Zeitung’ gegen den Papst.
Der Kommentar stand im Zusammenhang mit der Rede des Papstes in der
antikirchlichen Gedenkstätte Yad Vashem bei Jerusalem anläßlich seiner Heilig-Land-Reise.
Die Zeitung
wörtlich: „Gerade vom deutschen Papst, der einmal Hitlerjunge war und 1943 als Flakhelfer eingesetzt
wurde, müßte doch Persönlicheres zu hören sein als gestanzte Sätze. Wie war das damals für ihn und
seinesgleichen, als die Juden abgeholt wurden?
Empfindet er als Deutscher, der diese Zeit bewußt miterlebt
und vermutlich miterlitten hat, heute noch Schuld oder Scham?“
‘Fakten – Fiktionen’ legt den Finger in
die Wunde: „Der Dreck-Spatz von der ausgeschamten ‘Ostseezeitung’ erinnert sich weder an Stalin, noch
an Walter Ulbricht, noch an Honecker, noch an die rote DDR-Diktatur – ist ja schon zwanzig Jahre her“.
Dafür solle Ratzinger in Israel aus dem Nähkästchen von Marktl am Inn vor 65 Jahren plaudern:
„Er
vertritt ja schließlich die ehemalige ‘Hitlerjugend’ dieses Kuh-Nests und nicht etwa eine Milliarde Katholiken
weltweit“.
Und: „Scheinbar wurden aus kleinen Bauerndörfern am laufenden Band Juden abgeholt, und die
Einwohner standen an der Straße und haben geklatscht!“
Es dämmere „kommunistischen Socken“ nicht, daß
es Flecken gegeben habe, in denen 2.000 Jahre kein einziger Jude wohnte:
„Es gab sogar ganze Oberämter,
in denen auf den Weilern ringsum keine Juden wohnten.“
Die Folge: „Bewohner einer solchen Gegend haben
also damals keinen einzigen Abtransport gesehen.“
Der Blog erinnert auch daran, daß sich in solchen
Dörfern „auch keine Fernseher, kein Internet, kein Radio, keine Amateurfunker und keine Autos“ befanden,
sondern nur „die Post, die zensierte Lokalpresse und ein paar durchreisende Scherenschleifer oder Händler
und Hausierer.“
Die Leute hätten auch keine Ausflüge ins übernächste Dorf gemacht – „und schon gar
nicht fünfzig Kilometer weg, denn sie hatten kein Geld dazu und vor allem keine Zeit, denn die Hühner
mußten gefüttert werden und die Kühe morgens und abends gemolken.“
Sogar Schichtarbeiter und Schlafburschen
in der Reichshauptstadt Berlin hätten andere Stadtteile nur selten gesehen „und viele wahrscheinlich
die Ostsee nie in ihrem Leben.“
Der Blog weiß auch von Ausnahmen: „In Württemberg zum Beispiel die
Gegend um Horb und dort etwa ein Dorf wie Rexingen, das zeitweise zur Hälfte aus sogenannten Viehjuden
bestand.“ Doch solche Dörfer seien die Ausnahme gewesen.
Das Fazit des Blog: „Ohne jeden blaßen Schimmer
vermute ich, daß in Marktl am Inn keine 100.000 Juden wohnten, aber in Rostock, wo die ‘Ostseezeitung’
herkommt, mindestens 100.000 Kommunisten, von denen 70.000 noch leben.
Na, wie war das damals, als die
Regimefeinde abgeholt wurden? Laßt mal hören, ihr Kommunistenbeutel.“
Email-Adressen der Empfänger
34 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Großwildjäger – DU ALTE DUMPFBACKE Ich lach mich schlapp! In dem Krematoriumsofen war eine halbverkohlte
Leiche? Dann fahr mal nach Stuttgart Nord, dortiger Friedhof. Da steht auch ein Krematorium. Sicher findest
Du Schwachmathiker auch ein verkohlte Leiche. Dann hast Du den Beweis für Massenmord. Schlimme Sache.
Es gibt übrigens auch … gefälschte Fotos, wie z.B. bei der berüchtigten Ausstellung über angebliche
Verbrechen der Wehrmacht aufgedeckt wurde. Verkohlte Skelette? Ei soll den von den Auschwitztoten nicht
nur die Asche übriggeblieben sein? Wenn nicht – wo sollen denn die ganzen Knochen der angeblich 6 Millionen
geblieben sein? Oder halt auch „nur“ der angeblichen Million von Auschwitz? Die Knochen von Millionen
Menschen – was für ein monströser Haufen müßte das gewesen sein!
@Großwildjäger Es gibt übrigens auch Fotos, die unmittelbar nach der Befreiung der Überlebenden aufgenommen
wurden, auf denen man noch verkohlte Skelette in den Öfen der Krematorien sieht… Und die besagen was??
Die Nazi-Dumpfbacke „Wahrheit“ versucht immer wieder, die Menschen für dumm zu verkaufen. Naja, wenn
man von der Kapazität des eigenen Gehirnes auf andere schliesst, dann kann ja nix anderes dabei zu Tage
kommen… Es gibt übrigens auch Fotos, die unmittelbar nach der Befreiung der Überlebenden aufgenommen
wurden, auf denen man noch verkohlte Skelette in den Öfen der Krematorien sieht…
@MartinBieger: Ich rede nicht von einer kleinen Öfnung sondern von einer 65cm großen Öffnung, wo das
Innere auf 1100°C aufgeheizt ist. Das glüht hellgelb bis fast weiß! Ohne Schutzkleidung, ohne Schutzbrille!
Sie würden die Strahlung in 1 m Entfernung keine 0,1 Sekunden Sekunde aushalten!
#28 MartinBieger 18:31:54 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Wahrheit Ich musste schon mehrfach aus Beruflichen Gründen vor einem Gasofen in dem eine Pemperatur
von 1300 Grad herschte arbeiten. Wenn wir dort eine Störung hatten muss ich auch vor geöffnetem Ofen
arbeiten. Und es ging.
@MartinBieger: Es gibt ein schönes Bild von Olere, wo eine Muffel gerade beschickt wird. Flammen schlagen
aus der Ofenöffnung heraus. Das muß natürlich sein, wenn täglich 100 Leichen in einer Muffel verbrannt
worden sein sollen. Da bleibt keine Zeit, den Ofen zur Beschickung abkühlen zu lassen. Der Ofen muß
im Dauerbetrieb laufen und das bei größer 1100°C, um den Durchsatz (15 Minute je Leiche) überhaupt
leisten zu können. Habe Sie eine Ahnung, wie nah Sie an eine Ofenöffnung von ca. 65cm*65cm Größe sich
heran wagen können, welche Innen mit 1100°C temperiert ist? Auf dem Blild sind die Arbeiter mit nacktem
Oberkörper gezeigt, ohne Schutzkleidung. Wissen Sie, nach welcher Zeit Sie in 2 m Entfernung vor der
Öffnung vor Schmerz wegen der Strahlungsbelastung Aufschreien würden? Und bei 1 m Abstand? Aber sagen
Sie doch einfach einmal, wo die lebensnotwendigen Großbäckereien in Auschwitz gestanden haben, welche
Brot (50-100t täglich) für 160000 Insassen gebacken haben. Ohne diese Bäckereien wären die schnell
wohl schneller verhungert, als die „Kremas“ sie verschwinden lassen hätten können. Und wie hieß die
Großbäckerei mit Tarnnamen, wenn das Krema mit Bäckerei getarnt wurde?
leider der kommunismus ist keineswegs tot. die ideologie herrscht noch immer vor bei den gesellschaftsarchitekten
und ihren marionetten in den redaktionsbuden. wird zeit das man diese ideologie ausmerzt
#23 MartinBieger 18:11:06 | Dienstag, 9. Juni 2009
Eigentlich muss es doch für diese braunen Windelpupser beschämend sein das ihr geliebter Föhrrer sich
so feige vor der Verantwortung gedrückt hat. Ein feines Vorbild das ihr da habt.
@Wahrheit Immer noch besser ein Idiot zu sein als ne abgef… Nazischlampe. Nicht wahr, Frau Angela H.
Und was ist das für ein Gefühl, wenn man weiss, dass das heissgeliebte Idol, der große Förrer Adolf
in seinem Bunker jämmerlich und feige verreckt ist wie ein Ratte. Hoffentlich hat er noch ein bischen
leiden müssen als er seine Giftkapsel zerbissen hat. Aber selbst davor hatte der jämmerliche Feigling
ja Angst und sich noch gleichzeitig ne Kugel in den Schädel gejagt.
@Gretchen Passen Sie auf: Genau das ist die Taktik der braunen Masse: Wir geben uns wissenschaftlich,
dann können wir fast alles behaupten. Leider gibt es Wissenschaftler, die besser sind als diese möchtegern
„Wissenschaftler“. Regina
@Gretchen: Haben Sie etwas Sachliches dagegen zu setzen? Glauben Sie etwa, daß Sie bei 80°C noch arbeiten
könnten? Können Sie der Gemeinde zeigen, wo im Lager die lebensnotwendigen Großbäckereien für 160000
Lagerinsassen gewesen sein sollen? Übrigens, die Lagerinsassen hatten für das „Krematorium“ sogar ein
Tarnwort! Man nannte sie „Bäckerei“. Können Sie mir verraten, mit welchem Wort man dann die Bäckerei
wohl getarnt hat? Oder sind Sie etwa nur ein hirngewaschener denkunfähiger Idiot?
@Regina: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über, O.K. Aber nun bin ich wieder auf der sachlichen
Schiene angekommen, habe einen Auszug aus den entsprechenden Textpassagen dieses Forums etc. gefertigt
und ausgedruckt – und nun ist die Sache auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft.
Auch in Marktel wurde bis zum Einzug der Alliierten alles Wichtige ganz genau aufgeschrieben. Der gute
Herr Kewil ist auch nur ein gleichgeschalteter Blogger, dessen einzige Aufgabe darin besteht, seine Leser
von der Verschwörungstheorie abzulenken und die mögliche Existenz der Eluminaten so wie eine Nachkriegsumerziehung
der Deutschen ex Kathedra zu bestreiten. Und das macht er sehr geschickt, indem er stramm rechte Themen
besetzt, auf die Muselmanen schimpft und gleichzeitig Herrn Hitler als die Inkarnation des Satans betrachtet.
Der ist dann auch ganz alleine an Dreden, dem Rheinwiesenlager, und der Vertreibung schuld. So finden
sich in seinem Beitrag auch ein paar klitzekleine Fehler: Erstens konnte jeder Jude, das Deutsche Reich
bis Mitte 1943 verlassen. Außerdem gab es viele Regionen in denen eine starke jüdische Minderheit lebte,
so daß ein Ort wie Horb sicher kein Einzelfall war. Man betrachte nur mal ein Telephonbuch aus der Region
von Idar Oberstein. Darin wimmelt es nur so von jüdischen Namen. Das heißt, hier werden Personen jüdischer
Herkunft aufgeführt, die heute in der katholischen Gegend des Hunsrücks leben, und deren Vorfahren dort
auch vor 1933 lebten. Und diese Vorfahren waren mehrheitlich Viehjuden und Edelsteinhändler. Mit den
heutigen Viehjuden habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Dagegen lernte ich die jüdischen Edelsteinhändler
als überkorrekt kennen und schätzen. Aber nun wieder zum Herrn Kewil: Im deutschen Reich wurde alles
pingelig genau aufgeschrieben, vor allem Juden wurden peinlichst genau erfasst und verwaltet, auch in
Marktel.
@Regina 1961: Haben Sie etwas Sachliches dagegen zu setzen? Glauben Sie etwa, daß Sie bei 80°C noch
arbeiten könnten? Können Sie der Gemeinde zeigen, wo im Lager die lebensnotwendigen Großbäckereien
für 160000 Lagerinsassen gewesen sein sollen? Übrigens, die Lagerinsassen hatten für das „Krematorium“
sogar ein Tarnwort! Man nannte sie „Bäckerei“. Können Sie mir verraten, mit welchem Wort man dann die
Bäckerei wohl getarnt hat?
Przybislav Iamesseblo: Die Machtergreifung Hitlers 1933 war trotz der Agitation des Weltjudentums nicht
zu verhindern, weil Adolf Hitler vom Deutschen Volk in freier Wahl gewählt wurde. Roosevelt hat aus dem
einzigen Grund nichts gegen die Endlösung getan, obwohl selbst Jude, weil es die Endlösung nicht gab.
Aus demselben Grund hat er auch nicht die Bahnlinien nach Auschwitz bombardiert, welche das Brennmaterial
für die Krematorien geliefert haben sollen, weil es gar nicht so einen großen Bedarf für die Krematorien
gab. Es gab zwar einen Brennstoffbedarf für die Großbäckereien, welche es z.B. im Auschwitzer Stammlager
und auch in Birkenau gab, aber der war weit geringer als die Mehllieferungen, um die 50-100t Brot täglich
backen zu können. Dennoch hat Bush für die Verfehlung von Roosevelt, nämlich die Bahnlinie zw. Ungarn
und Auschwitz nicht zu bombardieren, den Juden $40 Mrd. zugesagt. Für angeblich 400kJuden, welche als
Brennmaterial für die Großbäckereinen innerhalb 2 Monaten benötigt worden sein müssten. Die Kremas
2+3 waren die Großbäckereinen. Dies geht aus gefälschten Bauplänen, gefälschten Fotos und echten
Luftbildern hervor. Diese zeigen eindeutig, daß die Gebäude völlig ungeeignet für Krematorien waren,
aber bestens geeignet für Großbäckerein. Einschließlich des Mehllagerraums („Auskleideraum“) und und
des L.(aib) Kellers („Gaskammer“), wo das frisch gebackene Brot abkühlen konnte. Der 15-Muffel Ofenraum
wäre wegen der extremen Hitzebelastung völlig ungeeignet für Kremaöfen gewesen. Bei 80°C arbeitet
niemand mehr.
Probslaw es geht nicht um Wehrmacht und Flak, es geht um HJ-Mitgliedschaft, d.h. in einer nichtstaatlichen,
freiwilligen antichristlichen und durch und durch kirchenfeindlichen Organisation! Denken Sie daran, daß
nur wenige Kliometer entfernt die Geburtsheimat Hitlers ist!
Parmenas. möglicherweise ausserordentlich begnadet möglicherweise waren Sie ausserordentlich begnadet.
So viel ich weiss, war das Elternhaus Benedikt XVI nicht im geringsten nazistisch und der junge Ratzinger
wurde wie viele anderen zum Wehrdienst eingezogen, war aber davon nicht besonders begeistert. Diese ständigen
Vorwurfe wegen einer Vergangenheit wofür man ihn kaum verantwortlich machen kann zeugt von einer masslosen
Selbstgefälligkeit
Pribslaw, jammern Sie hier nicht herum! Die Kirche brauchte fast 50 Jahre um sich langsam ihrer Verantwortung
zu stellen und hat das bislang nur sehr unzureichend getan. Dies betrifft auch den Deutschen Papst, dessen
Lebenslauf durchaus noch Lücken hat. Im Übrigen möchte auch ich keinen Papst, der Hitlerjunge war!
Ich war Kind in der DDR und war NICHT bei den Pionieren und war NICHT bei der FDJ!
weshalb nimmt man ständig die Kirche ins Kreuzfeuer und niemals die wahren Übeltäter. Wäre die Machtergreifung
Hitlers 1933 nicht zu verhindern gewesen? Wie steht es mit der Politik des Übeltäters Roosevelts, eine
der erbärmlichsten Gestalten des letzten Jahrhunderts. Was hat er eigentlich für die Juden getan, schliesslich
unterhielt er noch lange Zeit Beziehungen zum Hitler Deutschland. Hat Amerika etwa die olympischen Spiele
von 1936 boykottiert. Was hat er getan als er vom Präsidenten des jüdischen Weltverbandes Gerhard Riegler
über die bevorstehende Endlösung orientiert wurde. Hat er etwa die Zufahrtswege nach Auschwitz bombardiert,
um die Vernichtungslogik der Nazis zu durchkreuzen. In Yalta hat er schliesslich halb Europa dem Schächter
Stalin überlassen. Natürlich waren es alles Übeltäter, die er den Russen übergab. Wann wird Amerika
endlich den Mut haben und einen Prozess gegen diese üble Gestalt anstrengen.
Der Kommunismus ist in Deutschland immer noch präsent, dieser muss ausgemerzt werden! Der Atheismus hat
seine Sache getan, der Atheismus kann gehen. Er hinterließ leere Landschaften und verwüstete Städte
und hat nichts mehr als Unmenschlichkeiten zurückgelassen. Diese aufrührerische Bande, hetzt gegen Kirche
und Staat. Wann wird diese Bande verboten werden?