Für alle haben sie Verständnis und pflegen einen hirnlosen Ökumenismus, soweit das Auge reicht. Nur Einladungen der Piusbruderschaft verdammen sie – um den Medien und Kirchenfeinden zu hofieren – als „Frechheit“ und „Beleidung“.
Subdiakonatsweihe bei der Piusbruderschaft in Ecône
(kreuz.net) Am Sonntag sabotierten gleich zwei deutsche Bischöfe die von Papst Benedikt XVI. gewünschte
Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Der umstrittene Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef
Algermissen, behauptete sogar der Nachrichtenagentur ‘ddp’, daß die neue Kapelle der Bruderschaft in
Fulda im kirchlichen Sinne gar nicht geweiht sei.
Er will sich im Vatikan über die Piusbruderschaft
beschweren. Die Bruderschaft dürfe keine Kirchen weihen. Sie habe keinen Rechtsstatus in der Kirche.
Die freundliche
Einladung der Bruderschaft, in der neuen Kirche eine Messe im Alten Ritus zu feiern, lehnte der Bischof
ab: „Das ist eine Frechheit“.
Es handle sich angeblich um eine von „zahlreichen Verbalinjurien“ gegen
die deutschen Bischöfe – schimpfte er.
Gleichzeitig unterstellte er der Bruderschaft „verknöcherte
Strukturen“. Sie habe „an einer Einheit der Kirche überhaupt kein Interesse“.
In seiner eigenen Diözese
tut Mons. Algermissen alles, um eine Einheit mit den Lefebvristen zu sabotieren.
An das Wohl der Kirche
denken?
Ebenfalls am Sonntag kritisierte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg die Piusbruderschaft.
Mons. Müller ist ein altliberaler Bischof neokonservativer Prägung.
Er forderte vor dem ‘Bayerischen
Rundfunk’, daß die Bruderschaft die für den 27. Juni in Zaitzkofen geplanten Priesterweihen absage.
Die Weihen seien unerlaubt – so Bischof Müller.
Die Bruderschaft müsse neue Ärgernisse vermeiden.
Sie habe „nur Zukunft in der Kirche – gegen die Kirche wird es auch für diese Gemeinschaft keine Zukunft
geben.“
Bischof Müller appelliert, an das Wohl der Kirche zu denken und nicht kleinlich an den Vorteil
ihrer eigenen Gemeinschaft.
Es könne in Regensburg nur ein Seminar geben, nämlich seines: „Man muß
es natürlich auch akzeptieren können, daß ich eben der verantwortliche Bischof jetzt hier bin und nicht
zulassen kann, was einfach in sich selbst nicht in Ordnung ist.“
Der Regens des Seminars in Zaitzkofen,
Pater Stefan Frey, erklärte am Sonntag: „Die Weihen werden stattfinden – in Zaitzkofen.“
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185 Lesermeinungen
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Unterlassen Die Bezeichnung „totaler Krieg“ sollte unter gar keinen Umständen gebraucht werden, Entlehnungen
aus dem braunen Sprachgebrauch sind unbedingt abzulehnen.
Genau, Bischofloisl! Heldenhaft sind sie! Unentwegt werden sie gegrillt und sagen dann „Dreht mich um,
links bin ich jetzt durch“. „Antipäpstlicher Hetzer“ geht genausowenig wie „Schneckenschleichender Raser“.
Der Papst mit seinem Anspruch auf Unfehlbarkeit ist wandelnde Gotteslästerung, da kann man gar nicht
gegen „hetzen“ sondern nur davor warnen. Gott bekehre Sie!
Die Scheinheiligkeit der konziliaren Bischöfe – die z.B. für antikatholische und antipäpstliche Hetzer
wie solafide (evang.-luth.) und Hans Küng (neo-modern.) immer Verständnis haben – wird allen Zuhörern
vor Augen geführt. Denn die römisch-katholische Tradition wird von angeblich katholischen Hirten verfolgt,
dämonisiert und in den Medien angegriffen. Sogar gläubige Protestanten haben diese Haltung der Amtskirchenbischöfe
nicht verstanden und teilweise verurteilt. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine Gemeinschaft
von Klerikern, die sich der Rettung der römisch-katholischen Kirche gewidmet hat – in dem sie die überlieferte
Liturgie der hl. römischen Kirche und die heiligen Dogmen des apostolischen, katholischen und römischen
Glaubens bewahrt gegen christliche Irrlehrer und Neuheidentum und Atheismus. Das geistige Martyrium der
Priester der FSSPX ist heldenhaft. Keiner von euch Internet-Kommentarhelden würde es ihnen nachmachen
können!
Werter Schamanenschalomcatholiczölibat: Wieso wohlgedeckt? Bei Ihnen gibts doch immer nur staubtrock’ne
jahrealte Oblaten ohne was zu trinken. Versuchen Sie halt mal, nachzudenken, bevor Sie es ungefiltert
aus sich rauslaufen lassen. Vielleicht hilft bei der Konzentration ja ein gelbes Kopftuch.
Werter Alleinklaube (Solafide), welcher Jude oder Katholik möchte seinen wohlgedeckten Tisch des HERRN
mit Ihrem „lutherischen“ Magerquark tauschen? Pax tecum :(3
Großwildjäger: Wieso Pseudonym? Eher doch Synonym, wissen doch alle moralisch gefestigten +netter, dass
im Himmel GOtt zur rechten des Willi sitzt und die Weisheit wie Balsam von seinen Lippen saugt…
Wer war das noch mal, der vor ein paar Jahren schon mal den totalen Krieg wollte? Hmmm. Hat aber sicher
nichts mit der Einstellung der heiligen Piusse zu tun, oder?
Lieber großwildjäger, Hildegardfan. Die außergewöhnliche „Wahrheit“ interessiert mich inzwischen wie
kalter alter brauner Kaffee von vorgestern. Diese Brühe landet im Gully der Geschichte. Ich mach mir
jetzt eine Tasse frischen Indio-Kaffee auf der Terrasse. Schalom Ihr beiden Ärgernisse der Pharisäer
und Unfehlbaren ewig Gestrigen. :(3 :(3
@ Großwildjäger: Ach, das sollten Sie dem User „Wahrheit“ nachsehen… Altersdemenz ist eine schlimme
Sache! Da kann das Kerlchen auch nicht für!!! Und außerdem, Sie wissen doch: Damals, beim Adolf, da
war alles besser!
„Dieser Blog hier ist nicht das Sprachrohr der FSSPX.“ Okay, dann ist aber eine Distanzierung schon lange
überfällig. Da diese aber ausbleibt, muss zumindest von einer stillschweigenden Billigung ausgegangen
werden. Die FSSPX darf sich in KEINER WEISE wundern, wenn ihr von Vertretern der katholischen Kirche eine
Affinität zu Rechtsextremen vorgeworfen wird. Diesen Vorwurf kann ich, nach allem, was ich bisher auf
kreuz.net gelesen habe, leider nur vollumfänglich bestätigen.
Wahrheit: So langsam habe ich den Eindruck, dass Sie komplett gaga sind. Wie kann man links zu „Reden“
des größten Lügners und Verbrechers (Hitler) hier reinstellen?
Werter Przybislav, Sie kennen meine Kritik an beide „Seiten“ – wie kann man Rechtstreue Dritter einfordern,
wenn man sie selbst nur unzureichend aufbringt …? Aber Schmidbergers Argumentation ist doch sichtlich
fadenscheinig: Ich habe vor einem Jahr (vor der Entscheidung des Pontifex und der sich daraus ergebeneden
neuen Sach- u. Rechtslage) mit dem Bischof gesprochen und dieser hat uns (damals) eine Kirche verweigert.
In dieser Notlage waren wir dann gewissenmaßen gezwungen zu handeln … Wie aneders doch Franziskus oder
Ignatius, die ihre „Bewegungen“ vertrauensvoll in die Hände des Pontifex legen konnten; Ignatius sogar
mit der Befürchtung, der neue Pontifex, als Kardinal noch sein schärfster Gegner, werde din Compagnia
di Gesu sogar auflösen … Welch Unterschied!
clarissa colonia: einer Meinung mit Ihnen Ihre Darstellung lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.
Das Problem bei den Oberen der Piusbruderschaft liegt in ihrer mangelhaften Rechtskultur. Dieser Mangel
führt dazu, dass nach der Regel: „was nicht sein darf, soll auch nicht sein“ verfahren wird. Obwohl ich
die Haltung Pater Schmidbergers gegenüber dem Apostaten Algermissen in materieller (ontologischer) Hinsicht
durchaus begrüsse, sehe ich durchaus ein, dass sie in formeller Hinsicht (rechtlicher) widersprüchlich
ist, denn sie macht gegenüber der als rechtmässigen anerkannten Autorität den eigenen Standpunkt geltend.
Beides ist lässt sich nicht versöhnen, es sei denn man betrachte die Rechtmässigkeit als hinterfragbar.
Wann endlich, so frage ich mich, wollen die selbsternannten Gralsritter der Katholizität nur endlich
damit anfangen, katholisch zu sein … Schon einmal schrieb ich’s und schreib’ es nochmals: Man muß sich
nicht an das Kirchenrecht halten; weder an das „alte“, noch an das „neue“. Aber: Wenn man denn (behauptungskonform)
Mitglied einer Vereinigung sein möchte, sollte man sich vielleicht an die Regeln dieser Gemeinschaft
halten. Wenn man sich denn offensichtlich nicht daran hält (an das Kirchenrecht), wäre „Rechtstreue“
wohl jene Eigenschaft, die man nicht unbedingt vor sich „hertragen“ sollte. Wenn man denn überhaupt eine
verfaßte Gemeinschaft sein will, sollte man sich vielleicht überhaupt an irgendwelche erkennbaren Regeln
halten (auch dann, wenn man nicht katholisch sein will und dies durch Mißachtung des kirchlichen Rechts
zum Ausdruck bringt).
Totaler Krieg? Die freundliche Einladung der Bruderschaft, in der neuen Kirche eine Messe im Alten Ritus
zu feiern, lehnte der Bischof ab: „Das ist eine Frechheit“. Eine Frechheit! Das muss man sich jetzt aber
schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Eine unerhörte Frechheit, absolut! In seiner eigenen Diözese
tut Mons. Algermissen alles, um eine Einheit mit den Lefebvristen zu sabotieren. Überflüssig, dies herauszuheben,
er ist in bester Gesellschaft mit den meisten seiner bischöflichen deutschen Amtsbrüder. Er forderte
vor dem ‘Bayerischen Rundfunk’, daß die Bruderschaft die für den 27. Juni in Zaitzkofen geplanten Priesterweihen
absage. Vor dem Bayerischen Rundfunk, wow! Wenn Bischof Müller als Mittelpunkt des Universums dies fordert,
werden die Weihen natürlich umgehend abgeblasen, gar kein Thema! „Man muß es natürlich auch akzeptieren
können, daß ich eben der verantwortliche Bischof jetzt hier bin und nicht zulassen kann, was einfach
in sich selbst nicht in Ordnung ist.“ Etwas mehr Demut würde Exzellenz auch nicht schlecht zu Gesicht
stehen! Er sollte sich besser darauf konzentrieren, den eigenen Laden mal ordentlich in den Griff zu kriegen.
Mehr muss man dazu sicherlich nicht sagen. @ Gotthard Der Pius-Verein ist eine hinterfotzige Organisation –
die vorne dem Papst den Ring küsst – und ihm hinten gegen das Bein pinkelt und scheißt. Ich frage mich
immer wieder, was Ihnen einst so zugesetzt hat. Wie kommt dieser unbeschreibliche Hass auf die Piusbruderschaft
zustande?
huberkarl@gmx.ch – Dummlaberer! Ohne luther (satans Helfer!) wären Europa heute nocht ansatzweise christlich!
Und den Himmel konnten zu luthers Zeiten schon alle ohne Geld erlangen. Der himmel ist HEUTE WIE SCHION
IMMER SEIT JESUS CHRISTUS VON JEDEM, UND SEI ER/SIE NOCH SO ARM, ZU ERLANGEN. Das hat Jesus Christus beim
letzten Abendmahl uns zugesichert, als er Seinen Leib und Sein Blut für VIELE opferte. Die, die sich
nicht bekehren wollen sind also nicht dabei! luther machte nur auf missstände aufmerksam, bei den das
kapital meinte schneller in den Himmel zu kommen als der gemeine Bürger. Der ließ sich schnell für
diese Thesen gewinnen, da der eigenen Magen näher war als der Pfaff des Ortes. Es war auch das Kapital
des Jahres 1516 und vieler Jahre zuvor, das durch Hurerei und Prassertum (luther hurte und prasste ja
bekanntermaßen ebenfalls intensiv) diese ganze Epoche einleitete. Selbst sogn. kath. Kleriker prassten
und meinten schon die einzigen Intelligenten zu sein! Ego non servant… also direkt in der Nachfolge
Satans. huberkarl@gmx.ch, Ihr Denkansatz ist Schrott, da Sie das historische Umfeld überhaupt nicht berücksichtigt
haben!! luther war und ist ein antijüdischer und antikatholischer Verbrecher. Und als solcher sitzt der
Kirchenspalter in der Hölle!
Luther und Bibel? 1. Erst gab bereits vor diesem Häretiker Übersetzungen in das Mittelhochdeutsche!
2. Der Erzhäretiker hat die Übersetzung so gestaltet, wie sie seinen häretischen Vorstellungen entsprach,
so dass alles, was nicht in seine Vorstellungen sich einfügte, weggelassen oder falsch übersetzt wurde.
3. Sehen Sie hier vielleicht Parallelen zu den bewussten Falschübersetzungen der nachkonziliaren Vereinigung,
die ihre neue Theologie durch Verfälschungen der z. T. ambivalenten Originaltexte unters dumme Volk brachte
oder warum ist der gegenwärtige Ersthierarch bestrebt, die Verfälschung der Wandlungsworte in den Landessprachen
rückgänig zu machen, die seinen Vorgänger und den Erschaffer Montini – der kirchenrechtlich verantwortlich
zeichnet – nicht im geringsten störten. 4. Das ist nur ein Teil der Parallelen zwischen der Häresie
Luthers und Teilen der nachkonziliaren sogenannten katholichen Kirche oder – besser – Kirche Roms.
ich bin doch noch katholik aber ohne luther hätt ich keine deutsche bibel und der papst würd krieg führen
in einer goldenen rüstung bevor er ein fünfzehnjährige rotharige vernascht.
Luther war ein antijüdischer und antikatholischer Verbrecher – das hat allerdings nur indirekt damit
zu tun, daß dann die Lutheraner auch einen Luthernachfolger maßgeblich zum deutschen Kanzler wählten:
die deutschen Lutheraner – im Gegensatz zu den deutschen Katholik. Schuld an der NSDAP sind die Lutheraner
und das US-Finanzangelsachsentum.
@Marcelus: polarisieren bringt nix. ohne luther könnte man sich heute für 300€ das himmelreich für
den onkel robert kaufen. und der papst würde derweilen eine fickorgie halten.
Nurgle: Die NSDAP wurde mehrheitlich ausschließlich von den evangelizistischen Regionen Deutschland…
gewählt – und in keiner einzigen katholischen Region … die Schuld haben die nationalen romfreien Evangelizisten …
die „Nationalkirchler“ … und das antideutsche US-Angelsachsentum, dass diese antideutsche Partei namens
NSDAP mit ihrem Verrückten Hitler finanzierte …
Geschichtsverdrehung… @huberkarl@gmx.ch: Mein Post bezog sich auf das Statement Marcelus, dass ausschließlich
„Nichtkatholiken“ die NSDAP „herbeigewählt“ hätten, was natürlich Unsinn ist. Es stimmt zwar das sowohl
in der Mitgliedschaft als auch in den Wählern Protestanten überwogen, dennoch waren hunderttausende
Katholiken Mitglieder der NSDAP auch in hohen Positionen und das Zentrum – als politischer Vertreter des
deutschen Katholizismus in der Weimarer Republik – hat im Gegensatz zur SPD dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt.
Gruss Väterchen Nurgle
Man kann auch kein Deutscher sein, wenn man nicht ein bißchen ein Jude ist … denn das deutsche Judentum
war einer der großartigsten Volksstämme der deutschen Nation überhaupt, der Träger der deutschen Sprache,
Kultur und Nationalität im Osten Europas bishin nach US-Amerika, wo noch heute die vielen jüdischdeutschen
Namen an diese großartige Geschichte erinnern: Und das war dem imperialistischen Angelsachsentum in den
USA und in London ein Dorn im Auge – Deutsch war damals – bis 1914 D.E.K. – die zweitbedeutenste Sprache
in den USA … bedeutender als heute Spanisch … aber als Rußland 1917 D.E.K. aus dem I. Weltkrieg austrat,
und Deutschlands Fronten entlastet waren, mußten die USA auf Befehl Londons gegen Deutschland in den
Krieg: Und das Deutschtum in den USA war dagegen! Und deswegen mußte für den II. Weltkrieg eine antideutsche
Partei in Deutschland her: Der Feind des jüdischen Deutschtums – der Feind großer jüdischer Deutscher,
der Feind von Deutschlands jüdischem Weltruhm … und damit der Feind Deutschlands: Adolf Hitler und
die NSDAP, die Deutschland wieder in den Krieg brachte: gegen den Rest der Welt (das Britische Reich,
die UdSSR und die USA mit den vielen Deutsch-US-Amerikanern) …
Hitler und die NSDAP wurden mehrheitlich ausschließlich im protestantischen Deutschland gewählt …
nicht einmal in München … und finanziert wurde die Partei vom Feind des international-deutschen Judentums:
vom Angelsachsen aus New York – siehe Karlheinz Deschners USA-Geschichte Der Moloch. www.kreuz.net/article.6380.html
Die Angelsachsen sind schuld, und dann die Evangelizisten Deutschlands. Kein Wunder, daß die heute am
stärksten gegen die Nazis auftreten – Katholiken haben da keinen Handlungsbedarf.
Komisch… Die Historiker müssen sich all die Jahre getäuscht haben, was das Abstimmungsverhalten der
Zentrumspartei, Hitlers Religionszugehörigkeit und die Mitgliederstruktur NSDAP angeht… Gruss Väterchen
Nurgle
huberkarl: Antijudaisten treten in allen Demokratien auf … hier im Katholischen kann man sie wenigstens
ausschalten … sollten Sie auch in Ihrer Demokratie machen …
@Marcelus: dann könnte man ja hier endlich gegen antisemitismu/antijudaismus vorgehen. aber das gegen
teil ist bei (nazi)kreuz.net der fall: hier wird unter einem konsevativ christlichen mäntelchen dem antisemitismus
eine plattform geboten… alo dem antijesuanismus ;)
huberkarl: Sie Nichtkatholiken und Protestanten haben die NSDAP herbeigewählt … nicht die Katholiken …
und die Katholiken wissen natürlich, daß Christus Jude ist …
was der gamze piusverein noch lernen muss… jesus WAR – IST – BLEIBT – !!!JUDE!!! jesus der jude der
jude ist jesus ein tischler ein judentischler ist der jesusfischer… kannst kein christ sein wennst was
gegen juden hast. tut mir leid NAZICHRISTEN GIBTS NICHT
Pseudohochwürden Schalom: „Wer einen dieser Kleinen, die an Mich glauben, zum Bösen verführt … für
den wäre es besser, mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden …“ … ins Höllenmeer
…
Herr Marcelus, wir sind nicht auf dieselbe Universität gegangen und nicht per Du. Sie werden doch nicht
glauben, dass ich Sie als Apostat mit Mühlstein um Ihren Hals in Ihrem Feuersee besuchen werde. Sie stinken
gewaltig nach Elijahu. Wer andern mit der Hölle droht, fällt selbst hinein. Besuchen Sie einen Psychiater.
Dialog beendet. Denken Sie über Ihren Anstand nach. Deo gratias.
Schalom: Du bist ein Apostat … hoffentlich geht keine der Seelen verloren, die du verdorben hast …
sonst landest du mit dem Mühlstein um den Hals im ewigen Feuersee …
Zur Information aufgrund der Forenclownspässe des werten Herrn Elijahukinderlos Schalom hat als Katholischer
Religionspädagoge über 30 Jahre hunderte Kinder und Jugendliche unterrichtet, kirchliche Jugendfreizeiten
organisiert. Von seinen Schülern sind einige Diakone, Gemeindereferentinnen und Sozialarbeiterinnen im
Kirchendienst geworden. Selber hat er zwei tüchtige Söhne und zwei Töchter. Die üblen Nachreden des
Herrn Elijahu entspringen dessen krankhaften Phantasien und moralischer Verkommenheit. Gute Nacht und
selbst sauber bleiben :(3
Wobei noch erschwerend hinzu kommen würde… dass ich selbst in dem höchst unwahrscheinlichen Fall das
du recht hast, durch adäquate Lebensführung nach Auffassung selbst vieler Katholiken (inklusive Bischöfe)
auch als Ungläubiger ins Paradies kommen würde. Warum sollten die nun unrecht haben und du recht? Gruss
Väterchen Nurgle
Nurgle: In den meisten Rechtstaaten besteht ein Namensschutz … deshalb heißen die Altkatholiken ja
auch Altkatholiken und nicht Katholiken … bzw. in der Schweiz Christkatholiken …
Ich hatte doch… …den offziellen Namen der Altkatholiken erwähnt, oder? Natürlich können sich Religionsgemeinschaften
nennen wie sie wollen ohne Rücksicht auf bestehende nehmen zu müssen. Glaubst du deine Kriche hätte
so eine Art Copyright an der Bezeichnung „katholisch“? Gerettet vor was? Das was mir ohnehin nur droht
wird, wenn ich euren Mist glaube? Gruss Väterchen Nurgle
V. Nurgle, der Sektenapostel: Sie können Ihre Sekten nennen, wie Sie wollen, aber Sie müssen sich zumindest
an das Namensrecht des jeweiligen Staates halten, und ob dort Namensgleichheiten verschiedener Religionen
erlaubt sind. Zumindest bei Firmen gibt es einen Namensschutz – wahrscheinlich auch bei Religionen. Wenn
Sie gerettet werden wollen – dann müssen Sie alledings der Kirche des Römischen Papstes zugehören.
Ist das so? Und was bitte willst du dagegen unternehmen, wenn ein paar Freunde und ich uns „Katholiken“
nennen würden und Herr Ratzinger der Häresie für schuldig befinden würden? Und angenommen wir überzeugen
einige hundert Leute davon und gründen eine Kirche die wir dann „katholische Kirche“ nennen und wählen
einen von uns zum Papst, der dann nach unserer Auffassung der wahre Stellvertreter Christi wäre und Herr
Ratzinger nur ein Scharlatan? Dazu hätten wir hierzulande jedes recht. „Katholisch“ ist afaik nicht namensrechtlich
geschützt, oder? Die „Gemeinschaft selbstständiger katholischer Kirchen“ (Altkatholiken) kommt schließlich
auch ohne Herr Ratzinger aus. Das ist für unseren Staat absolut in Ordnung. Mal abgesehen von den Gedankenspielereien
wie ich schon sagte glaubt in Deutschland nach Meinungs-/Kenntnisumfragen eine Mehrheit der Mitglieder
der katholischen Kirche nicht an alle verpflichtenden Dogmen. Meinst du das schert den Staat irgendwie?
Die Leute dürfen das und deine Kirche kann wohl auch herzlich wenig dagegen tun. Gruss VäterchenNurgle
Schalom: Ich bin ein rechtgläubiger Katholik – und als solcher auf dem Weg in den Himmel … Sie anscheinend
leider nicht … ich bedaure Sie … vielleicht beginnen Sie ja mal Jude zu werden … als Vorstufe Ihrer
Bekehrung zum Christentum …
Der werte Herr Marcelus nennt sich Katholik. Nun denn, ein verknöcherter. Ist er Priester oder Ordensmann,
weil er über den geistlichen Nachwuchs Klage führt? Vieleicht kann er den „begabten“ Herrn Elijahu für
den Priester- und Ordensberuf bei den Piusbrüdern begeistern. Am besten treten gleich beide Edelkatholen
dort ein. Gute Nacht :(3
V. Nurgle: Wenn du Katholik sein willst, auch in der BRD, oder in den USA, mußt du die Voraussetzungen
erfüllen, die die Kirche von dir fordert – dazu hat die Kirche und jeder Verein auch in der Demokratie
das Recht dazu … was dir der Staat nicht nehmen darf, ist deine Staatsbürgerschaft … und selbst da
gibt’s Ausnahmen …
Schön, werter Marcellus, daß Sie das so freimütig und überaus umfassend einräumen, denn an den dictatus
papae hatte ich dabei primär gar nicht gedacht … Nun, denn: Wenn es denn seit Bonifaz VIII. so heilsnotwendig
ist, dem römischen Bischof unterworfen zu sein, wieso wollen Ihre Freunde das dann partout nicht sein?
Wieso, so frage ich mich, unterwerfen sie sich dann nicht dem Pontifex und dem Kirchenrecht – und sei
es nicht das „unter Modernismusverdacht“ stehende geltende, warum nicht dem Pius’ X. und Benedikts XV.?
Wieso betont die höchst ehrenwerte Murmeltierbruderschaft nur immer so ihre Traditions- und Rechtstreue,
ohne daraus Konsequenzen zu ziehen, wenn es gälte?
Verblendeter Narr… und jeder Katholik muß die Dogmen dieses Konzils glauben Ich weiß nicht ob es so
schwer zu begreifen ist aber in der Bundesrepublik Deutschland >muss< man überhaupt nichts glauben und
als was man sich dabei dann betrachtet und bezeichnet ist auch jedem seine Sache. Ihr glaubt doch z.B.
auch Teil der röm. kath. Kirche zu sein und ich höre regelmäßig Vertreter derselben, die das vehement
bestreiten. Ihr mögt das zwar so sehen, dass ihr nach irgendwelchen internen Rechtsauffassungen theoretisch
im Klub seid aber niemand ist verpflichtet das ernst zu nehmen, genausowenig wie wenn ich mich morgen
zum Papst kröne und Herr Ratzinger exkommuniziere. Im übrigen kannst du Gift darauf nehmen, dass nicht
einmal ein Viertel der Katholiken in diesem Land an all die Dogmen glaubt, an die sie deiner Meinung nach
eigentlich glauben müsste, wenn sie Katholiken sein wollten. Gruss Väterchen Nurgle
E. v. Z.: Die Kirche lehrt die Unfehlbarkeit des Papstes in endgültigen Definitionen – und auf jeden
Fall hat der Papst das Recht, jedem päpstlichen Dogma neue Dogmen hinzuzufügen. Ihre Byzantinismushäretiker
müssen zur Kirche zurückkehren, wie jeder Mensch, der nicht zur Kirche gehört, wenn sie nicht in der
Hölle landen wollen … Ihre Sekte hat keine andere Wahl, als sich dem unfehlbar lehrenden Heiligen Vater
zu unterwerfen …
@Marcellus Es tut mir leid, dass wir uns missverstehen: es gibt keine Definition im Sinne des I. Vaticanums,
die das filioque als Entscheidung ex cathedra bestätigt. Sie können, das gebe ich zu, das Konzil von
Florenz als Begründung heranziehen( ich habe inzwischen nachgeschlagen), aber das trift sich dann nicht
mit Ihrer Auffassung. Das Honorius I als Ketzer verurteilt wurde, ist im Übrigen höchst bedauerlich,
weil die Spitze seiner Aussage auf radikale Mönche zielte, die nichts anderes erreichten, als die Gläubigen
mit immer spitzfindigeren Argumenten zu verwirren. Im Übrigen, und darauf kommt es mir an, glaube ich
nicht, dass die Kirchen des Ostens zu Rom zurückwollen, wenn sie so beschimpft werden. Auch ist die römische
Art der Legaldefinitionen der griechischen Kirche schon aus sprachlichen Gründen schwer zu vermitteln.
Palamas denkt eher in Prozessen und Energieen. Was Sie vielleicht erreichen wollen, werden Sie mit Beschimpfungen
nie erreichen, deshalb verteidige ich die Orthodoxie und versuche die Einwände der byzantischen Seite
stark zu machen (auch wenn ich sie nicht teile). Nur – alle Kirchen des Patriarchats von Konstantinopel
wissen, welcher Fehlschlag in praxi das Konzil von Florenz war und wollen einen solchen zweiten Fehlschlag
vermeiden. Deshalb versuche ich hier nicht mehr, als Verständnis für die Orthodoxie zu erwecken. Im
Übrigen, ich bin katholisch, aber so, wie es alle Christen sind.
clarissa c.: Sie meinen wahrscheinlich „vor Pius IX.“ – und natürlich waren alle Päpste unfehlbar: Weil
ein Dogma der Kirche niemals Neues lehrt, sondern immer nur das, was Teil der göttlichen Offenbarung
ist, die mit dem Tod des letzten Apostels Christi unwiderruflich abgeschlossen ist! Bedingung für die
Unfehlbarkeit des Römischen Papstes, und zwar jedes Römischen Papstes, ist allerdings, daß dieser auch
klar eine endgültige Definition erklärte, und das muß aus der Formulierung heraus auch ersichtbar sein,
und das haben alle Päpste getan, wenn sie einem Konzilsdogma die Zustimmung gaben – und dieses überhaupt
erst zu einem gültigen Dogma machten! Ohne Papstzustimmung kann kein einziges Konzil ein gültiges Dogma
erklären, und der Papst kann Dogmen auch völlig alleine ohne Konzilsvorlage erklären, und zwar jeder
Papst seit St. Petrus, und z.B. hat dies ja auch bereits Bonifaz VIII. in Unam sanctam getan: Wir erklären,
sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist,
dem Römischen Bischof unterworfen zu sein. Und das ist ganz klar eine endgültige Definition.
clarissa c.: Das I. Vaticanum war ein unfehlbares Dogmenkonzil, und jeder Katholik muß die Dogmen dieses
Konzils glauben, und das Wichtigste lautet: Die Alleinunfehlbarkeit der Kirche besitzt der Papst – alleine
aus sich selbst heraus, ohne Zustimmung seiner Untertanen!
Nun, werter Marcellus, gibt es dann wohl Dogmen von dem Vat-I? Und, mit Vrelaub, wie sind die denn zustandegekommen?
Und welchen Geltungsanspruch besitzt dann das Kirchenrecht, das auf Weisung Pius X. revidiert und mit
Autorität Benedikts XV. promulgiert worden ist? Dafr man das denn straflos mißachten?
E. v. Z.: Herzlichen Dank für Ihr klares Bekenntnis als Nichtkatholik, und für Ihr Bekenntnis, daß
Sie die Papstunfehlbarkeit nicht so verstehen, wie sie die Kirche lehrt, aber da sind Sie ja leider nicht
der einzige, der deswegen von der Kirche abfiel, z.B. nach dem unfehlbaren Dogmenkonzil Vaticanum I: Die
Papstunfehlbarkeit tritt nämlich nur dann in Kraft, wenn der Papst eine endgültige Definition trifft,
und alle anderen Papstäußerungen, die keinen endgültigen Charakter haben, sind natürlich nicht-unfehlbar –
und da kann der Papst natürlich irren. Ein Dogmenleugner war Honorius I. jedenfalls nicht – weil es das
Dogma damals noch nicht gab. Und bevor etwas noch nicht zum Dogma erhoben wurde, darf auch ein Katholik
die irrende Meinung innerhalb des kirchlichen Lehramtes vertreten – und das gilt auch für Honorius I.,
aber diese Frage hat das I. Vaticanum bereits geklärt. Und natürlich irrten und irren auch zahlreiche
Päpste, wenn sie sich nichtunfehlbar äußern. Und natürlich hat der Papst das Recht, neue Dogmen zu
verkünden, und alten Dogmen neue Defintionen beizugeben – sofern das alte Dogma dadurch nicht aufgehoben
wird. Und das ist ja auch nicht geschehen, wenn der Papst einen zusätzlichen Inhalt hinzufügt. Der Papst,
der alleine für die Unfehlbarkeit der Kirche bürgt, und nicht die Konzilien, hat auch alles Recht dazu –
und das muß auch die verwirrte Byzantinismussekte zur Kenntnis nehmen, die sich selbst „orthodox“ nennt,
obwohl sie die Autorität des Römischen Bischofs verwirft.
@Marcellus Es ist ja genau das der Streitpunkt: 1. hat der Papst das Dogma verändert und nicht nur interpretiert?
(Staniloae hat gute Gründe dafür geliefert,das erstere anzunehmen?) 2. Hat er das Recht, gegen die Bestimmungen
des Konzils von Nikäa zu verstossen (die das Bekanntnis von Chalzedon für unveränderlich erklärten)
Selbst wenn Sie auf die päpstliche Infalibilität abheben- die unsinnig ist, weil schon einmal ein Papst
als Ketzer verurteilt wurde (Honorius I)- finde ich in meinem Denzinger keinen Beleg für eine förmliche
Erklärung. 3. Verbindlich, weil vom ökumenischen Konzil beschlossen, ist der greichische Text – ohne
filioque.
E. v. Z.: Das Papsttum hat die Einfügung des „filioque“ in das Credo angeordnet – mit welchem Dekret
oder durch welchen Papst, da befragen Sie am besten eine katholische Dogmatik wie Ludwig Otts Grundriß
der Dogmatik – das dem so ist, ist jedenfalls in den päpstlichen Katechismen klar, und klar ist auch,
daß der Papst das Recht hat, in einem Dogma eine Formulierung einzufügen, die das Dogma erweitert. Erlaubt
ist dem Papst lediglich nicht, irgendetwas hinzuzufügen, das dem Dogma widerspricht, und das ist ja beim
„filioque“ nicht der Fall. Wer sich dem „filioque“ widersetzt, widersetzt sich der Lehrautorität des
Papstes – und ist ein Häretiker.
filioque @Marcelus können Sie mir den Beleg für diese päpstliche Anordnung nennen? In meinem DS finde
ich dafür keinen Beleg. Im Übrigen hat z.B. Staniloae das „filioque“ sehr scharfsinnig kritisiert. Haben
Sie die Kritik einmal gelesen?
Aus der Sicht des päpstlichen Rom, der Hauptstadt der einzig orthodoxen Kirche, der römisch- katholischen,
dem Sitz des die Unfehlbarkeit der kirchlichen Lehre wahrenden Römischen Bischofs, sind Dogmenleugner
nicht orthodox, und die Byzantinismussekte – aus der Sicht Roms – leugnet viele katholische Lehren, nicht
nur das päpstlich angeordnete „filioque“ im Papstkonzilscredo, sondern sämtliche Dogmen, die die Römische
Kirche seit dem bedauerlichen Abfall des sich über das Papsttum erhoben habende Byzanz seit 1054 D.E.K.
verkündete.
Die Piusbrüder sind vogelfrei erzählens doch einmal orthodoxen Christen, dass Ihre Liturgier Hampel-Bampel-Ritus
ist. Ja, aber Ökumene gibt es nicht mit der Piusbruderschaft. Solange noch die Chance besteht dass die
in die RKK zurückkehren, darf man die wie den letzten Dreck behandeln, wie die Juden im Mittelalter.
Ökumene gibt es nur mit solchen die die katholische Lehre und Tradition genauso hassen wie die Modernistenbischöfe.
Der Papst will etwas anderes. Dumm nur dass keiner mehr auf den Papst hört. Woran er selber schuld ist
(siehe Ratzinger auf dem Konzil). Er erntet was er gesät hat: Ungehorsam. Selber Schuld. Die Piusbruderschaft
wächst. Die Konzilskirche schrumpft. Die die Piusbrüder heute anfeinden, werden noch auf den Knien zu
ihnen gekrochen kommen. Wenn die Piusbrüder standhaft bleiben. Die RKK ist am Ende. Abwarten und Tee
trinken heisst die Devise. Die Titanic sinken lassen. Wer dann in einem Rettungsboot sitzt, der wird sich
die Passagiere aussuchen können.
Herr Gotthard, was sind Sie heute schismatisch: diese Christen behaupten auch nicht, Teil der römisch-katholischen
Kirche zu sein.l Herr wahrerG“lau“be: SIe können doch nicht die Orthodoxen Christen mit ner Sekte vergleichen.
So was albernes Ja was oder wie bitte. Ich würde empfehlen: Besinnungstage.
Die einzigen orthodoxen Christen sind römisch-katholische Christen Das, was sich gerne als „Orthodoxe
Kirche“ bezeichnen läßt, ist für einen römisch-katholischen Christen eine heterodoxe Sekte. erzählens
doch einmal orthodoxen Christen, dass Ihre Liturgier Hampel-Bampel-Ritus ist. diese Christen behaupten
auch nicht, Teil der römisch-katholischen Kirche zu sein.
@galatea erzählens doch einmal orthodoxen Christen, dass Ihre Liturgier Hampel-Bampel-Ritus ist. diese
Christen behaupten auch nicht, Teil der römisch-katholischen Kirche zu sein.
Es lohnt, sich für Babylon die breit zu machen. Das weiss die Hure Babylons zu Fulda sehr genau. Heut
abend auf dem Menü: knackige Knabenärsche ala Freimaurer.
Sehr geehrter Herr wahrerGlaube: Unser Hl.Vater hat die Exkommunikation der Piusbischöfe zurückgenommen,
damit haben sie vollkommen Recht. Auch die Ex. des Holocaustleugners Bischof W. Sie dürfen natürlich
zu den Sakramenten gehen. Aber nicht ihre verbotenen Hampel-Bambel-Riten durchführen und meinen Juchhuuu…
wir haben mal wieder ein paar Priester geweiht und können Kirche spielen… u den Papst wieder mal als
Häretiker beschimpfen und den Holocaust leugnen… u Judenhassende Parolen ablegen. Solche Leute die
den Holocaust leugnen wie Bischof W. gehören in den Knast. 1. Sekte: keinmal mehr behauptet. 2 Dafür
Holocaustleugner ca. gefühlte zehn Mal 3. Aber nicht ihre verbotenen Hampel-Bambel-Riten durchführen
und meinen Juchhuuu… – erzählens doch einmal orthodoxen Christen, dass Ihre Liturgier Hampel-Bampel-Ritus
ist. Und, bitte, berichten Sie davon.
keine Argumente es gibt leider immer noch keine Argumente gegen meine Darstellung der kirchlichen Situation
des Pius-Vereins.,… Die sogenannte Kapellen-Weihe in Fulda war ein Arschtritt gegen den Hl. Vater …
#112 wahrerGlaube 22:35:22 | Sonntag, 7. Juni 2009
Lieber Galatea Unser Hl.Vater hat die Exkommunikation der Piusbischöfe zurückgenommen, damit haben sie
vollkommen Recht. Auch die Ex. des Holocaustleugners Bischof W. Sie dürfen natürlich zu den Sakramenten
gehen. Aber nicht ihre verbotenen Hampel-Bambel-Riten durchführen und meinen Juchhuuu… wir haben mal
wieder ein paar Priester geweiht und können Kirche spielen… u den Papst wieder mal als Häretiker beschimpfen
und den Holocaust leugnen… u Judenhassende Parolen ablegen. Solche Leute die den Holocaust leugnen wie
Bischof W. gehören in den Knast.
wassers Ob Sie Ihr Geschwafel jetzt als Plappern, Blubbern oder sonstwas bezeichnen, ändert nichts an
der Tatsache, dass es dummes Zeug ist. Ich will auch gar nicht wissen, warum Sie jetzt Ihre homoerotischen
Vorstellungen kundtun, die mit Ihrem Vorschlag, eine Eckkneipe zu besuchen, nicht das Geringste zu tun
haben. Was ein AF 447 ist, würde mich allerdings doch noch interessieren. Vielleicht verraten Sies mir
ja!?
Sorry, plappern ist für konziliare Schwestern, konziliarer Bruder, leider bin ich weder eine warme noch
eine kalte Schwester, so ein Pech aber auch. Überlesen Sie doch einfach Dinge, die über Ihrem Horizont
liegen, denken Sie an AF 447, Sie waren, ja nun nicht mit dabei, so ein Glück, dass für so etwas das
Geld fehlte!
Sehr geehrter Herr oder Frau wahrerGlaube: Ich hab mich erstmal am Boden gerollt vor lachen… Sie behaupten,
dass die Sektenmitglieder der Piussekte, den kath. Bischöfen und Priester theologisch usw überlegen
sind. Haben Sie heute abend Schmidberger im Fernseh gesehen?… Das soll ein Theologe sein? Ein würdiger
Priester? … Laut lach… Da vorne stand ein verwirrter und verblendeter Mensch am Ambo… Der wirres
Zeug von sich gegeben hat… Na was das Theologie sein soll?! Es geht hier nicht um eine Sekte, sondern
um Katholiken, die nicht mehr ausgeschlossesen sind. Falls Sie weiters besondere Gelüste haben, sich
über Menschen lustig zu machen, dann ist die website: www.rotten.com sehr empfehlenswert. Im Übrigen
sind Sie, Herr „wahrerGlaube“, derjenige, der um sein Pöstchen fürchtet und um seine grenzwertige Theologie.
@wassers Also Eckkneipe is wahrlich keine schlechte Idee. Wo kippen Sie sich denn sonst einen hinter die
binde? Nur, dass ich mir Ihr Geplapper da nicht auch noch anhören muss!
#105 wahrerGlaube 22:23:07 | Sonntag, 7. Juni 2009
LIeber Parmenas Ich hab mich erstmal am Boden gerollt vor lachen… Sie behaupten, dass die Sektenmitglieder
der Piussekte, den kath. Bischöfen und Priester theologisch usw überlegen sind. Haben Sie heute abend
Schmidberger im Fernseh gesehen?… Das soll ein Theologe sein? Ein würdiger Priester? … Laut lach…
Da vorne stand ein verwirrter und verblendeter Mensch am Ambo… Der wirres Zeug von sich gegeben hat…
Na was das Theologie sein soll?!
Schenk ist Ihr Name Pseudonym für Ihren Habitus, dann gehen Sie doch in die nächst Eckschenke, gießen
sich einen konziliaren Messwein hinter die Birne und halten den konziliaren Mund, damit sie nicht an der
Konzilslügerei ersticken!
Elijahuhu gehen Sie doch zu den Piusbrüdern. Da haben Sie die volle katholische Tradition, die wahre
Lehre, die Ihnen soviel bedeutet. Was regen Sie sich denn immer und immer wieder über die sog. Konzilssekte
auf?
Ja, wo soll die Priesterbruderschaft denn sonst stehen als auf dem Boden des Katholizismus und über den
lachen Sie, wo fühlen Sie sich zugehörig: Trier, Fulda, Köln und Freiburg, ach,ja. Der dortige Konzilsoberfunktionär
sagt ja von sich selbst, ich gehe auch zu Protestanten in die Kirche, aber Fulda nicht in einen inzwischen
gesegneten ehemaligen Blumenladen und jetzige katholische Kapelle. Leute, wieviel Geist haben Sie bloß,
von a … b oder schon bei a … Ende?
Hahaha was für ein Spinner Die Früchte der wahren Satanisten kann man bei fast jedem Meßbesuch in der
Konzilssekte betrachten. Discomesse, Seilbahnen die über die Altäre gesponnen werden – huiiii! Da steppt
der Bär. V2 = Verräterkonzil das für den massiven Glaubensabfall von 1968-2009 verantwortlich ist.
Ratzinger = einer der Hauptverantwortlichen, schon in jungen Jahren, für diese satanische Rebellion.
Im Grunde bräuchten wir einen Gegenpapst, der voll und ganz für die katholische Tradition eintritt.
Redens doch keinen Scheiß, Herr freddie schenK [klein]… in treue zu Rom alle gläubigen Katholiken
darauf hingewiesen hat, dass die neue Kapelle der Bruderschaft in Fulda im kirchlichen Sinne gar nicht
geweiht ist. Gerade las ich, es war nicht Bischof Algermissen, sondern Ihr Guru. Das läßt ein wenig
nachdenklich werden. Und nicht nur mich, Freund Freddie.
Gotthard – Argumente? Sie haben weder eine Darstellung von Fakten geboten noch haben Sie jeglichen Anlass,
der eine Argumentation ermöglichen könnte, geboten. Wenn Sie nach Argumenten meinerseits suchen, die
vor Ihrer Schmutzleuderattacke verfasst wurden, blättern Sie ein wenig, dann werden Sie fündig. Im übrigen,
ich habe weder mit Ihnen noch mit anderen in einer verseuchten konziliaren Sandkiste gespielt: Wir sind
Kirche – wir suchen Kirche, bitte, Sie sollten wenigstens die in der deutschen Sprache übliche Anrede
wählen und „Kommuniongenosse“ war ich mit Ihnen auch niemals, denn ich habe in meinem Leben mir von keiner
„Gemeindereferentin/Kommunionhelferinnen“ oder sonstigem den Leib und das Blut unseres Herren Jesus Christus
reichen lassen. Auch war ich nicht in Lourdes als der gegenwärtige Ersthierarch der Kirche Roms die „Hostien“
aus Wäschekörben hat verteilen lassen. Das ist das Vorrecht von konziliaren Schmutzfinken!