Wien
Selige Schwester Maria Restituta Kafka bitt’ für ihn!
Das wichtigste ist, daß das Maul groß genug ist – damit das Wasser gut abfließen kann. Von Martin Humer.
Schandmal im Stephansdom
Schandmal im Stephansdom
© Gloria.TV
(kreuz.net) Auch der Weihrauch des Dompfarrers zu Sankt Stephan in Wien, Hw. Anton Faber, konnte an Deinem Aussehen nichts mehr ändern, selige Schwester Restituta.

Du kommst nun in eine Seitenkapelle des Domes, damit Du Dich dort von dem Schrecken in Ruhe erholen kannst.

Wieder einmal ist in der Wiener Kunstszene ein großes Ereignis passiert.

Sogar die Sänger des Chores verstummten in Furcht bei der sogenannten Einweihung.

Nur noch das leise Murmeln der Orgel war zu hören.Es war eine würdige Stunde der österreichischen Gegenwarts-Kunst im Dom.

Die Günstlinge haben sich wieder einmal getroffen

Ein so würdiges Ereignis sollte auch in der Kunstgeschichte seinen Niederschlag finden und eingehen.

Diese Periode der Gunstgeschichte sollte nach zwei Günstlern benannt werden.

Die Namen Nitsch und Hrdlicka bestimmen die „Neue Weana Schule“.

Diese berühmten Namen gehören zu „Nitschlicka“ verschmolzen, obwohl die Künstler zur Zeit noch mit unterschiedlichen Materialien werken.

Solange noch so einfallsreiche Kapazitäten unter uns wirken, läßt sich auch die Zukunft Österreichs leichter ausmalen.

Schwester Restituta fand ihren Platz in einer Seitenkapelle des Stephansdomes. Aber wohin mit den Doktoren, Professoren und Monsignores?

Die Lösung ist gefunden

Wie jeder Gläubige weiß, hat ein Dom drei Dimensionen und vier Ecken.

Bei gotischen Domen wurden die Wasserspeier, die das Regenwasser ableiten, oft künstlerisch interessant gestaltet. Der Dom zu Sankt Stephan wird zur Zeit renoviert.

Ich schlage daher vor, die Verantwortlichen der Dompfarre sollten diese Gelegenheit nützen und neue Wasserspeier anbringen lassen.

Ich hin überzeugt, Hrdlicka wird hier die besten Einfälle haben.

Auch Ehrenwerte aus der Kongregation „Wir sind Kirche“ werden bestimmt gerne ihre Ideen miteinfließen lassen.

Ich denke hier an Hubert Feichtlbauer und an Professor Hw. Paul Michael Zulehner.

Hrdlicka muß nur darauf achten, daß er die Mäuler groß genug mache, damit sich bei einem Wolkenbruch das Regenwasser nicht staut.

An der Ecke gegenüber dem Süden des Domes – Norden sagt man heute nicht mehr – könnte ich mir einen Wasserspeier zu Ehren von Dompfarrer Anton Faber vorstellen.

Bleibt nur noch die linke Ecke – links ist dort, wo der Daumen rechts ist – übrig.

Hochwürdigster Herr Kardinal! Auch Sie verdienen es, geehrt zu werden. Auch Sie möchten wir in Erinnerung behalten.

Freundliche Grüße!

Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich..
      
36 Lesermeinungen
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#36   Anael   00:22:10 | Dienstag, 13. Dezember 2011
In der wunderbaren Welt des Zeichen des Tieres www.youtube.com/watch?v=4WUUnc1M0TA gibt es kein gut noch böse, nur noch upload.wikimedia.org/…rkapo_-_Armbinde.jpg. Das Tausendjährige Reich. Heil Hitler!
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#35   DJM †   21:53:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Kunst ist tot
„Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben sie getötet – ihr und ich! Wir sind ihre Mörder! Aber wie haben wir das gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
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#34   Methodist   13:19:31 | Donnerstag, 13. August 2009
@kraut… Hätten sich den Hitler mal angenommen,
auf der Kunstakademie… was wäre Europa und der Welt alles an Leid erspart geblieben…
Methodist
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#33   DJM †   19:24:25 | Dienstag, 9. Juni 2009
Sein Vater war
Kommunist de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hrdlicka.
„Alle Macht geht vom Fleische aus“:
„Im Besitz der Erkenntnis „Alle Macht geht vom Fleische aus“ nahm sich der unermüdlich Zyklus an Zyklus reihende Graphiker die Freiheit, das gesamte Personal der historischen Ereignisse einer zwanghaft anmutenden Sexualisierung zu unterwerfen.“
FAZ.net www.faz.net/…common~Scontent.html
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#32   MartinBieger   17:51:13 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Regina
Das hat man davon wenn man sich in einem Gewitter rauswagt. ;-)
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#31   Regina 1961   17:49:45 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Martin
Wenn Gloria leidet, können wir nicht locker bleiben. Darum:
gloriapolo.net/
Regina
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#30   MartinBieger   17:47:01 | Dienstag, 9. Juni 2009
Also Leute was soll das
Das ist mittlerweile der dritte Artikel über dieses Thema hier.
Meint ihr nicht es reicht langsam.
Seht das ganze doch mehr locker.
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#29   Kraut   11:59:29 | Dienstag, 9. Juni 2009
Zum Thema -Kunst- eine kleine Gegenüberstellung
welche ich sehr interessant finde:
globalfire.tv/…litik/2kuenstler.htm
Lassen Sie sich bitte nicht daran stören, daß der eine davon eine eher unpopuläre politische Erscheinung war.
:-D :-D :-D
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#28   colonius   10:59:11 | Dienstag, 9. Juni 2009
Furchtbares Machwerk
Wenn man diesen schreienden Fladen an der Wand sieht, fragt man sich, ob er längere Zeit nicht gemolken wurde. Eine andere Erklärung gibt es nicht. Oder sollte sich der zwanghafte Trieb Hrdlickas hier wieder einmal niedergeschlagen haben?
Wer heute dieses Machwerk anschaut, ohne die Selige zu kennen, fragt sich, was an einer Frau mit einer häßlichen Fratze und hängenden Brüsten so besonders gewesen sein soll. Hrdlicka kann man das wohl kaum vorwerfen, er ist auf diesem Gebiet nicht zurechnungsfähig.
Aber Schönborn und Faber haben schwere Schuld auf sich geladen.
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#27   Frollein Rottenmaier †   08:39:42 | Dienstag, 9. Juni 2009
Nitsch
Nitsch ist kein Mensch, Nitsch ist eine Krankheit!!! So ziemlich die widerlichste und niederste Kreatur, die jemals die Erde mit ihrer Anwesenheit verpestet hat.
:-!
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#26   DJM †   07:59:09 | Dienstag, 9. Juni 2009
Gunstler Nitschlicka
hatte einfach keine Zeit, die Biografie der Seligen zu lesen. Schade, er dachte an seine Mutter.
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#25   Josef Preßlmayer   07:06:22 | Dienstag, 9. Juni 2009
Es wäre nur gerecht, wenn Schönborn und Faber als ähnliche Dämonen der Nachwelt überliefert würden!
Wenn Homo-Segner, Vorkämpfer der Darstellung von Jesus als Homo-Orgiast und Schänder der katholischen Messe durch das protestantischen Glaubensbekenntnis, Dompfarrer Anton Faber, Nitsch in höchsten Tönen lobt:
„Ich weiß, wie tief er das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“, hier www.kreuz.net/article.7593.html
so tut er das wohl gegen besseres Wissen, denn es ist ja nicht denkbar, dass Faber und sein Mentor Schönborn nichts von den unsäglichen Blasphemien von Nitsch wissen:
Hier ein Auszug aus dessen 300seitigem Werk: „Die Eroberung von Jerusalem“.
„[…] hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend
mit einem Skalpell.
…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt das Innere des Geschlechtsteiles…
Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn
… die blutig feuchten warmen dunstenden Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus …“ hier www.kreuz.net/article.6805.html
Das Schandmal bezeugt den Abfall!
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#24   Prälat Hinter †   04:12:06 | Dienstag, 9. Juni 2009
Grauenhaft
Dieses Machwerk ist eine Verhöhnung der Seligen Schwester. – Und die das Schönreden wollen sollen sich sowas für über ihr eigenes Bett anfertigen lassen, dann können sie ja immer sanft einschlafen und morgens schon fröhlich erwachen; vielleicht mit Wasserspeierfunktion, gar nicht so schlecht die Idee. Hauptsache in den Schlagzeilen: Faber & Co – unfassbar.
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#23   DJM †   20:38:12 | Montag, 8. Juni 2009
Gunstler Nitschlicka
Entartung findet Stadt. Hat er wenigstens signiert?
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#22   Kraut   19:39:45 | Montag, 8. Juni 2009
Biene Maja:
wenn er eine Krankheit hat, so entstellt aussieht.
Oder wenn er besessen ist… :-|
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#21   Biene Maja   19:37:06 | Montag, 8. Juni 2009
Kraut
da stimm ich Ihnen, zu schrecklich wie kann man so eine Fratze herstellen. Entartete Kunst ist das, weil ein Mensch
wenn er eine Krankheit hat, so entstellt aussieht.
Das menschliche Gesicht soll doch das Ebenbild so Gottes sein. Das noch im Gotischen Dom von Wien wie der Steffel einer ist. Schönen Abend noch die Biene Maja. :-! :-@ o.O
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#20   Sabinchen   18:13:53 | Montag, 8. Juni 2009
Ist dieser Artikel…
… von dem Martin Humer, der unter Betreuung steht, weil er geisteskrank ist?
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#19   Kraut   18:11:30 | Montag, 8. Juni 2009
Uh-hh! Was für ein häßliches Ding!
Hoffentlich kommt kein Spaßvogel auf die Idee und wirft einen roten Farbbeutel auf das Maul dieser Fratze.
Stellt euch das mal vor!
Dann geht da gar keiner mehr rein, nichtmal mehr der Pastor und auch nicht die Charlotte.
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#18   Bodo11 †   17:09:48 | Montag, 8. Juni 2009
Tobit:Gleichheit,Freiheit
Ungleichheit ists,die herrscht unter den Menschen und es wird nie anders sein,die Utopisten der paradisischen Gleichheit haben alle versagt und werden immer versagen,weil diese fixe Idee gegen das Leben so wie es nun mal ist ,selbst gerichtet ist.Wer den Gleichheitskampf kämpft, kämpft gegen die Windmühlen.Viel Vergnügen,Millionen Menschen haben sich bereits dafür aufgerieben und die Welt ist immer noch ungleich.
Und jetzt zur Freiheit:Auch die Freiheit ist nicht gleichmässig verteilt worden.Jeder kann das an schwerkranken Menschen und an bitter Armen erkennen,oft hängt auch beides unter Verkettung unglücklicher Zustände fest zusammen und nicht immer gelingt es durch Bildung,Förderung und eigene Kraftanstrengung diesem Teufelskreis zu entfliehen,kurz die Armen bleiben arme Schweine egal wie sie ihren Willen auch anstrengen mögen.Das sind Tragödien und niemand kann diese aus der Welt schaffen,egal wie sehr man sich auch „sozial“ betätigt.Die Nazis und Kommunisten wollten solche menschlichen Tragödien nicht mitansehen,da sie ihr Utopia von der perfekten Gesellschaft beeinträchtigten,und weil die Realität nicht zu der passte,die ihnen vorschwebte,haben sie sich die Realität für sie passend gemacht,d.h sie haben alle „Lebensunwerten“ beseitigt.Leidende Menschen waren ebenso unbeliebt wie Juden,Zigeuner usw weil sie dem eigenen ideologischen Wohlbefinden abträglich waren.
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#17   Kraut   15:36:35 | Montag, 8. Juni 2009
Ja, Marcelus,
in erster Linie sind die hohen Würdenträger (incl.dem Höchsten) gefragt; denn denen folgt das gläubige Volk.
Jedoch möchte man meinen, daß der Prozentsatz derer, die doch über den Tellerrand hinaussehen, doch etwas höher liegen müßte. Vielleicht ist dies ja so?
Möglicherweise tut man sich hart damit, zu kommunizieren…
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#16   Marcelus   15:19:59 | Montag, 8. Juni 2009
Kraut: Natürlich wäre es an der Zeit …
das wäre aber Aufgabe des Papstes und des Ortsbischofs … und die sind doch liberal und kooperien mit den Häretikern und Feinden des kanonisierten Römischen Ritus’ und sind selbst nach strenger Definition Kirchenfeinde …
und nachdem der Papst nichts tut, muß man Notmeßzentren ohne Papst eröffnen …
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#15   Tobit   15:17:14 | Montag, 8. Juni 2009
Bodo, sie haben recht!
Aber fängt das nicht schon viel früher an, in der (entschuldigen sie den gotteslästerlichen Ausdruck) „göttlichen Lotterie“?
Einige sind schön, andere nicht, einige sind Genies, andere nicht. Absolute Gleichheit wie in den Konzeptionen von Rousseau oder Locke ist nunmal keine Realität.
Und schauen sie sich mal an was mit den Jackpot-Gewinnern der Vergangenheit passiert ist, und sie werden eine verheerende Bilanz feststellen: fast alle hatten nach ein paar Jahren ihr Geld schon wieder verbraucht, waren pleite, mehrere nahmen sich das Leben, wurden kriminell.
„Offizielle Statistiken gibt es zwar nicht, aber es gibt Schätzungen von Insidern, nach denen 80 Prozent aller Lottogewinner bereits nach zwei Jahren wieder bei Null oder sogar im roten Bereich angelangt sind.“
siehe FAZ-Artikel www.faz.net/…common~Scontent.html
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#14   Kraut   15:07:50 | Montag, 8. Juni 2009
Das ist kein Ort für Katholiken, weil er von Kirchenfeinden gestohlen wurde.
Dann ist es an der Zeit, sie zurückzuerobern!
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#13   Marcelus   15:05:09 | Montag, 8. Juni 2009
Solange eine Kirche von Liberalen und einem antikatholischen Ritus beherrscht wird, ist scheußliche
teuflische Kunst ein Kennzeichen, das man als Katholik für solche gestohlene Gotteshäuser nur begrüßen kann, damit alle Katholiken sehen: Das ist kein Ort für Katholiken, weil er von Kirchenfeinden gestohlen wurde.
Bereits St. Athanasius der Große sagte zu den Arianern: „Ihr habt die Kirchen, wir den Glauben …“
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#12   Kraut   15:02:19 | Montag, 8. Juni 2009
Mannomann!
Bürger von Wien! Reißt das scheußliche Ding endlich runter und beauftragt einen gottbegnadeten Künstler mit der Erschaffung einer wertvollen Skulptur!!
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#11   Bodo11 †   14:27:11 | Montag, 8. Juni 2009
Ihr werdet sowieso beschissen…oder :das Leben ist nicht gerecht
…werden diejenigen die Arbeiten gehen bestraft.
Die werden sowieso bestraft und wer Gerechtigkeit sucht,der ist hier falsch auf Erden
Schauen sie sich doch nur Sendungen an wie „Wer wird Millionär ?“ und ähnliche Formate.Oder die staatliche Klassenlotterie.
Da erspielen sich Menschen an einem Arbend oder mit einem Glücksgriff mehr Geld,als andere über Jahrzehnte hinweg mit redlicher Arbeit verdienen können.
Ist das gerecht ?
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#10   Tobit   14:22:51 | Montag, 8. Juni 2009
Die fatal falsche Frage wird hier gestellt.
«Die große Frage ist: Wie kann ich es schaffen, dass nur diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden», entgegnete Sarrazin.
Es müsste vielmehr heißen: Wie kann ich es schaffen, dass die gesellschaftlichen Umstände so sind das alle diejenigen, die Kinder bekommen, damit auch fertig werden (alle werden es natürlich niemals sein).
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#9   Parmenas   13:54:00 | Montag, 8. Juni 2009
WArum sagt man
denn nicht merh „Norden“??
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#8   Dr. Schlämmer   13:50:02 | Montag, 8. Juni 2009
Schwachsinn …
Für kreuz.net ist kein Schwachsinn tief genug, um nicht doch veröffentlicht zu werden.
Traurig ist das.
:-(
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#7   Bodo11 †   13:30:35 | Montag, 8. Juni 2009
„Wurde der gar nicht gebrieft vorher?“
…hallundrauch.blogspot.com/…gebrieft-vorher.html
In den Medien hören wir nur das was wir hören sollen !
Und die Medien erklären uns,was wir wollen.
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#6   hildegardfan   13:24:15 | Montag, 8. Juni 2009
@ Bodo11:
Und so traurig das ist, damit hat er sogar Recht.
Schön viel Kindergeld… schauen Sie sich doch mal viele Eltern an!!!!
Da wird einem ja Angst und Bange… :-O
Keine Bildung, kein gesichertes Soziales Umfeld, stattdessen Soziales Randgefälle mit allen dazugehörigen Problemen. Aber weil Vater Staat zahlt schön viele Kinder in die Welt setzen.
Groß werden die dann ja schon irgendwie…
Ganz großes Tennis… :-S
Da nervt es einen schon manchmal wenn man solche Leute sieht…
Für teure Kippen etc, ist Geld da… aber möchte das Kind etwas Süßes oder eine Kleinigkeit wird es angeranzt mit: Das ist zu teuer, dafür haben wir kein Geld. Ja super… Es wäre schon gut, wenn es eine Möglichkeit gäbe, dafür zu sorgen das das Kindergeld allein und ausschließlich NUR für die Kinder ausgegeben wird. Und für nix anderes…
Denn so wie es in vielen Fällen gehandhabt wird, werden diejenigen die Arbeiten gehen bestraft.
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#5   Bodo11 †   13:18:21 | Montag, 8. Juni 2009
Die Eugeniker kriechen aus ihren Löchern
…agandaschock.blogspot.com/…-abschaum-kommt.html
Die Politiker müssten vielmehr dafür sorgen, das Verhalten der Menschen zu ändern. «Die große Frage ist: Wie kann ich es schaffen, dass nur diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden», entgegnete Sarrazin. Derzeit würden manche Frauen zwei, drei oder mehr Kinder in die Welt setzen, obwohl sie «nicht das Umfeld» oder «die persönlichen Eigenschaften» hätten, «um die Erziehung zu bewältigen». Darum müsse das Sozialsystem so geändert werden, «dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist»
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#4   John-Boy   13:11:07 | Montag, 8. Juni 2009
Man, man, man
irgendwann muss es doch wieder mal andere Themen als diese Fratze geben. Wenn mir das hier zu langweilig wird, dseht Ihr Nazi-Katholiken mich bald nicht mehr.
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#3   Bodo11 †   12:57:40 | Montag, 8. Juni 2009
Wenn sie wirklich geschockt werden wollen…
Der Film „The Soviet Story“ zeigt gut auf, dass Marx und Engels die ersten richtigen „Nazis“ waren, so sprachen sie von „Völkerabfällen“
…agandaschock.blogspot.com/…eo-soviet-story.html
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#2   Hl. Thekla   12:42:18 | Montag, 8. Juni 2009
„große Mäuler“
Spricht Humer von sich selbst, oder ist er inspiriert von seinen Liebelingspornos?
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#1   Bodo11 †   12:31:38 | Montag, 8. Juni 2009
Der kleine Horror Laden ?
Oh ja „Bilder des Todes“ in der Kirche,das kommt sicher gut an.
Nur in Zeiten des Snuff Filmes und des perversen überall erhältlichen Mainstream Horrors wirds wohl kaum noch nachhaltige Wirkung ausüben,dafür hat sie für heutige übliche Verhältnisse zu wenig „Gore“
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