(kreuz.net) Auch der Weihrauch des Dompfarrers zu Sankt Stephan in Wien, Hw. Anton Faber, konnte an Deinem
Aussehen nichts mehr ändern, selige Schwester Restituta.
Du kommst nun in eine Seitenkapelle des Domes,
damit Du Dich dort von dem Schrecken in Ruhe erholen kannst.
Wieder einmal ist in der Wiener Kunstszene
ein großes Ereignis passiert.
Sogar die Sänger des Chores verstummten in Furcht bei der sogenannten
Einweihung.
Nur noch das leise Murmeln der Orgel war zu hören.Es war eine würdige Stunde der österreichischen
Gegenwarts-Kunst im Dom.
Die Günstlinge haben sich wieder einmal getroffen
Ein so würdiges Ereignis
sollte auch in der Kunstgeschichte seinen Niederschlag finden und eingehen.
Diese Periode der Gunstgeschichte
sollte nach zwei Günstlern benannt werden.
Die Namen Nitsch und Hrdlicka bestimmen die „Neue Weana Schule“.
Diese berühmten Namen gehören zu „Nitschlicka“ verschmolzen, obwohl die Künstler zur Zeit noch mit
unterschiedlichen Materialien werken.
Solange noch so einfallsreiche Kapazitäten unter uns wirken, läßt
sich auch die Zukunft Österreichs leichter ausmalen.
Schwester Restituta fand ihren Platz in einer Seitenkapelle
des Stephansdomes. Aber wohin mit den Doktoren, Professoren und Monsignores?
Die Lösung ist gefunden
Wie jeder Gläubige weiß, hat ein Dom drei Dimensionen und vier Ecken.
Bei gotischen Domen wurden die
Wasserspeier, die das Regenwasser ableiten, oft künstlerisch interessant gestaltet. Der Dom zu Sankt
Stephan wird zur Zeit renoviert.
Ich schlage daher vor, die Verantwortlichen der Dompfarre sollten diese
Gelegenheit nützen und neue Wasserspeier anbringen lassen.
Ich hin überzeugt, Hrdlicka wird hier die
besten Einfälle haben.
Auch Ehrenwerte aus der Kongregation „Wir sind Kirche“ werden bestimmt gerne
ihre Ideen miteinfließen lassen.
Hrdlicka muß nur darauf achten, daß er die Mäuler groß genug mache, damit sich bei einem
Wolkenbruch das Regenwasser nicht staut.
An der Ecke gegenüber dem Süden des Domes – Norden sagt man
heute nicht mehr – könnte ich mir einen Wasserspeier zu Ehren von Dompfarrer Anton Faber vorstellen.
Bleibt nur noch die linke Ecke – links ist dort, wo der Daumen rechts ist – übrig.
Hochwürdigster
Herr Kardinal! Auch Sie verdienen es, geehrt zu werden. Auch Sie möchten wir in Erinnerung behalten.
Freundliche Grüße!
Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’
in Waizenkirchen, Oberösterreich..
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36 Lesermeinungen
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Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben sie getötet – ihr und ich!
Wir sind ihre Mörder! Aber wie haben wir das gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab
uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne
losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
Sein Vater war Kommunist de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hrdlicka. „Alle Macht geht vom Fleische aus“: „Im
Besitz der Erkenntnis „Alle Macht geht vom Fleische aus“ nahm sich der unermüdlich Zyklus an Zyklus reihende
Graphiker die Freiheit, das gesamte Personal der historischen Ereignisse einer zwanghaft anmutenden Sexualisierung
zu unterwerfen.“ FAZ.net www.faz.net/…common~Scontent.html
#30 MartinBieger 17:47:01 | Dienstag, 9. Juni 2009
Also Leute was soll das Das ist mittlerweile der dritte Artikel über dieses Thema hier. Meint ihr nicht
es reicht langsam. Seht das ganze doch mehr locker.
Zum Thema -Kunst- eine kleine Gegenüberstellung welche ich sehr interessant finde: globalfire.tv/…litik/2kuenstler.htm
Lassen Sie sich bitte nicht daran stören, daß der eine davon eine eher unpopuläre politische Erscheinung
war.
Furchtbares Machwerk Wenn man diesen schreienden Fladen an der Wand sieht, fragt man sich, ob er längere
Zeit nicht gemolken wurde. Eine andere Erklärung gibt es nicht. Oder sollte sich der zwanghafte Trieb
Hrdlickas hier wieder einmal niedergeschlagen haben? Wer heute dieses Machwerk anschaut, ohne die Selige
zu kennen, fragt sich, was an einer Frau mit einer häßlichen Fratze und hängenden Brüsten so besonders
gewesen sein soll. Hrdlicka kann man das wohl kaum vorwerfen, er ist auf diesem Gebiet nicht zurechnungsfähig.
Aber Schönborn und Faber haben schwere Schuld auf sich geladen.
Nitsch Nitsch ist kein Mensch, Nitsch ist eine Krankheit!!! So ziemlich die widerlichste und niederste
Kreatur, die jemals die Erde mit ihrer Anwesenheit verpestet hat.
Es wäre nur gerecht, wenn Schönborn und Faber als ähnliche Dämonen der Nachwelt überliefert würden!
Wenn Homo-Segner, Vorkämpfer der Darstellung von Jesus als Homo-Orgiast und Schänder der katholischen
Messe durch das protestantischen Glaubensbekenntnis, Dompfarrer Anton Faber, Nitsch in höchsten Tönen
lobt: „Ich weiß, wie tief er das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“,
hier www.kreuz.net/article.7593.html so tut er das wohl gegen besseres Wissen, denn es ist ja nicht denkbar,
dass Faber und sein Mentor Schönborn nichts von den unsäglichen Blasphemien von Nitsch wissen: Hier
ein Auszug aus dessen 300seitigem Werk: „Die Eroberung von Jerusalem“. „[…] hat Christus einen Stier
getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil
des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er
küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet
sie schreiend mit einem Skalpell. …hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende
abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt seine Zunge tief
hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt das Innere
des Geschlechtsteiles… Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen erigierten
Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn … die blutig feuchten warmen dunstenden Gedärme
der Rinder fallen während des Orgasmus …“ hier www.kreuz.net/article.6805.html Das Schandmal bezeugt
den Abfall!
Grauenhaft Dieses Machwerk ist eine Verhöhnung der Seligen Schwester. – Und die das Schönreden wollen
sollen sich sowas für über ihr eigenes Bett anfertigen lassen, dann können sie ja immer sanft einschlafen
und morgens schon fröhlich erwachen; vielleicht mit Wasserspeierfunktion, gar nicht so schlecht die Idee.
Hauptsache in den Schlagzeilen: Faber & Co – unfassbar.
Kraut da stimm ich Ihnen, zu schrecklich wie kann man so eine Fratze herstellen. Entartete Kunst ist das,
weil ein Mensch wenn er eine Krankheit hat, so entstellt aussieht. Das menschliche Gesicht soll doch das
Ebenbild so Gottes sein. Das noch im Gotischen Dom von Wien wie der Steffel einer ist. Schönen Abend
noch die Biene Maja.
Uh-hh! Was für ein häßliches Ding! Hoffentlich kommt kein Spaßvogel auf die Idee und wirft einen roten
Farbbeutel auf das Maul dieser Fratze. Stellt euch das mal vor! Dann geht da gar keiner mehr rein, nichtmal
mehr der Pastor und auch nicht die Charlotte.
Tobit:Gleichheit,Freiheit Ungleichheit ists,die herrscht unter den Menschen und es wird nie anders sein,die
Utopisten der paradisischen Gleichheit haben alle versagt und werden immer versagen,weil diese fixe Idee
gegen das Leben so wie es nun mal ist ,selbst gerichtet ist.Wer den Gleichheitskampf kämpft, kämpft
gegen die Windmühlen.Viel Vergnügen,Millionen Menschen haben sich bereits dafür aufgerieben und die
Welt ist immer noch ungleich. Und jetzt zur Freiheit:Auch die Freiheit ist nicht gleichmässig verteilt
worden.Jeder kann das an schwerkranken Menschen und an bitter Armen erkennen,oft hängt auch beides unter
Verkettung unglücklicher Zustände fest zusammen und nicht immer gelingt es durch Bildung,Förderung
und eigene Kraftanstrengung diesem Teufelskreis zu entfliehen,kurz die Armen bleiben arme Schweine egal
wie sie ihren Willen auch anstrengen mögen.Das sind Tragödien und niemand kann diese aus der Welt schaffen,egal
wie sehr man sich auch „sozial“ betätigt.Die Nazis und Kommunisten wollten solche menschlichen Tragödien
nicht mitansehen,da sie ihr Utopia von der perfekten Gesellschaft beeinträchtigten,und weil die Realität
nicht zu der passte,die ihnen vorschwebte,haben sie sich die Realität für sie passend gemacht,d.h sie
haben alle „Lebensunwerten“ beseitigt.Leidende Menschen waren ebenso unbeliebt wie Juden,Zigeuner usw
weil sie dem eigenen ideologischen Wohlbefinden abträglich waren.
Ja, Marcelus, in erster Linie sind die hohen Würdenträger (incl.dem Höchsten) gefragt; denn denen folgt
das gläubige Volk. Jedoch möchte man meinen, daß der Prozentsatz derer, die doch über den Tellerrand
hinaussehen, doch etwas höher liegen müßte. Vielleicht ist dies ja so? Möglicherweise tut man sich
hart damit, zu kommunizieren…
Kraut: Natürlich wäre es an der Zeit … das wäre aber Aufgabe des Papstes und des Ortsbischofs …
und die sind doch liberal und kooperien mit den Häretikern und Feinden des kanonisierten Römischen Ritus’
und sind selbst nach strenger Definition Kirchenfeinde … und nachdem der Papst nichts tut, muß man
Notmeßzentren ohne Papst eröffnen …
Bodo, sie haben recht! Aber fängt das nicht schon viel früher an, in der (entschuldigen sie den gotteslästerlichen
Ausdruck) „göttlichen Lotterie“? Einige sind schön, andere nicht, einige sind Genies, andere nicht.
Absolute Gleichheit wie in den Konzeptionen von Rousseau oder Locke ist nunmal keine Realität. Und schauen
sie sich mal an was mit den Jackpot-Gewinnern der Vergangenheit passiert ist, und sie werden eine verheerende
Bilanz feststellen: fast alle hatten nach ein paar Jahren ihr Geld schon wieder verbraucht, waren pleite,
mehrere nahmen sich das Leben, wurden kriminell. „Offizielle Statistiken gibt es zwar nicht, aber es gibt
Schätzungen von Insidern, nach denen 80 Prozent aller Lottogewinner bereits nach zwei Jahren wieder bei
Null oder sogar im roten Bereich angelangt sind.“ siehe FAZ-Artikel www.faz.net/…common~Scontent.html
Solange eine Kirche von Liberalen und einem antikatholischen Ritus beherrscht wird, ist scheußliche teuflische
Kunst ein Kennzeichen, das man als Katholik für solche gestohlene Gotteshäuser nur begrüßen kann,
damit alle Katholiken sehen: Das ist kein Ort für Katholiken, weil er von Kirchenfeinden gestohlen wurde.
Bereits St. Athanasius der Große sagte zu den Arianern: „Ihr habt die Kirchen, wir den Glauben …“
Mannomann! Bürger von Wien! Reißt das scheußliche Ding endlich runter und beauftragt einen gottbegnadeten
Künstler mit der Erschaffung einer wertvollen Skulptur!!
Ihr werdet sowieso beschissen…oder :das Leben ist nicht gerecht …werden diejenigen die Arbeiten gehen
bestraft. Die werden sowieso bestraft und wer Gerechtigkeit sucht,der ist hier falsch auf Erden Schauen
sie sich doch nur Sendungen an wie „Wer wird Millionär ?“ und ähnliche Formate.Oder die staatliche Klassenlotterie.
Da erspielen sich Menschen an einem Arbend oder mit einem Glücksgriff mehr Geld,als andere über Jahrzehnte
hinweg mit redlicher Arbeit verdienen können. Ist das gerecht ?
Die fatal falsche Frage wird hier gestellt. «Die große Frage ist: Wie kann ich es schaffen, dass nur
diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden», entgegnete Sarrazin. Es müsste vielmehr heißen:
Wie kann ich es schaffen, dass die gesellschaftlichen Umstände so sind das alle diejenigen, die Kinder
bekommen, damit auch fertig werden (alle werden es natürlich niemals sein).
@ Bodo11: Und so traurig das ist, damit hat er sogar Recht. Schön viel Kindergeld… schauen Sie sich
doch mal viele Eltern an!!!! Da wird einem ja Angst und Bange… Keine Bildung, kein gesichertes Soziales
Umfeld, stattdessen Soziales Randgefälle mit allen dazugehörigen Problemen. Aber weil Vater Staat zahlt
schön viele Kinder in die Welt setzen. Groß werden die dann ja schon irgendwie… Ganz großes Tennis…
Da nervt es einen schon manchmal wenn man solche Leute sieht… Für teure Kippen etc, ist Geld da…
aber möchte das Kind etwas Süßes oder eine Kleinigkeit wird es angeranzt mit: Das ist zu teuer, dafür
haben wir kein Geld. Ja super… Es wäre schon gut, wenn es eine Möglichkeit gäbe, dafür zu sorgen
das das Kindergeld allein und ausschließlich NUR für die Kinder ausgegeben wird. Und für nix anderes…
Denn so wie es in vielen Fällen gehandhabt wird, werden diejenigen die Arbeiten gehen bestraft.
Die Eugeniker kriechen aus ihren Löchern …agandaschock.blogspot.com/…-abschaum-kommt.html Die Politiker
müssten vielmehr dafür sorgen, das Verhalten der Menschen zu ändern. «Die große Frage ist: Wie kann
ich es schaffen, dass nur diejenigen Kinder bekommen, die damit fertig werden», entgegnete Sarrazin.
Derzeit würden manche Frauen zwei, drei oder mehr Kinder in die Welt setzen, obwohl sie «nicht das Umfeld»
oder «die persönlichen Eigenschaften» hätten, «um die Erziehung zu bewältigen». Darum müsse das
Sozialsystem so geändert werden, «dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann,
was heute der Fall ist»
Man, man, man irgendwann muss es doch wieder mal andere Themen als diese Fratze geben. Wenn mir das hier
zu langweilig wird, dseht Ihr Nazi-Katholiken mich bald nicht mehr.
Wenn sie wirklich geschockt werden wollen… Der Film „The Soviet Story“ zeigt gut auf, dass Marx und
Engels die ersten richtigen „Nazis“ waren, so sprachen sie von „Völkerabfällen“ …agandaschock.blogspot.com/…eo-soviet-story.html
Der kleine Horror Laden ? Oh ja „Bilder des Todes“ in der Kirche,das kommt sicher gut an. Nur in Zeiten
des Snuff Filmes und des perversen überall erhältlichen Mainstream Horrors wirds wohl kaum noch nachhaltige
Wirkung ausüben,dafür hat sie für heutige übliche Verhältnisse zu wenig „Gore“