(kreuz.net, Karaganda) In Karaganda wird eine Kirche gebaut, die Unserer Lieben Frau von Fatima, Mutter
aller Nationen, geweiht ist.
Das berichtet Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in einem Videobeitrag,
den ein User ‘Nuno Alvares’ auf dem Video-Portal ‘Gloria.tv’ hochgeladen hat.
Die 450.000-Seelen-Stadt
Karaganda liegt in im Zentrum von Kasachstan in Zentralasien.
Mons. Schneider berichtet, daß Kasachstan
unter dem kommunistischen Polit-Verbrecher Josef Stalin († 1953) ein einziges großes Konzentrationslager
war.
Der Boden des Landes sei mit Blut und Tränen von Millionen Menschen aus über hundert verschiedenen
Ländern getränkt.
Das war das sogenannte Paradies der Kommunisten – erklärt der Weihbischof.
Darum
wird die neue Kirche eine Sühnekirche und eine Stätte des Gedenkens an die Greuel des kommunistischen
Regimes sein.
Die Millionen Opfer der Kommunisten würden heute verschwiegen: „Das ist eine geschichtliche
Ungerechtigkeit.“
Mons. Schneider möchte, daß die neue Kirche so schön wie möglich wird: „Als Sühne
für die vielen von den Kommunisten verunehrten Kirchen und auch weil wir dem Herrn das Schönste schulden.“
Der Hauptaltar in der Apsis wird ein echter alter gotischer Schnitzaltar aus Südtirol sein.
Die Kirche
bekommt auch eine Kommunionbank: „Sie soll den Menschen die Möglichkeit geben, die Heilige Kommunion
kniend zu empfangen – wie es unser Heiliger Vater jetzt auch tut.“
Warnung vor dem deutschen Katholizismus
Weihbischof Schneider spricht in dem Video von seiner Kindheit in der Sowjetunion. Er wurde von Untergrundpriestern
religiös unterwiesen.
Als er zwölf Jahre alt war, wanderte seine Familie nach Deutschland aus.
Sein
Priester sagte der Familie zum Abschied: „Wenn ihr nach Deutschland kommt, bitte geht nicht in jene Kirchen
hinein, wo die Handkommunion gespendet wird.“
Für den Zwölfjährigen war die Handkommunion ganz unvorstellbar.
Als er in Deutschland zum ersten Mal die Handkommunion sah – „wie sich die Leute den Leib des Herrn selber
mit ihren Fingern in den Mund legen“ – sagte er zu seiner Mutter: „Das ist so, wie wenn man in der Schule
Kekse verteilt.“
Die Familie Schneider bemerkte bald, daß dieser Mißbrauch in allen Kirchen Deutschlands
verbreitet war. Darüber begann die Mutter Schneider sogar zu weinen – erinnert sich Mons. Schneider.
„Ich habe das in meinem Leben – bis heute – nie verstehen können, wie man den Herrn, das Allerheiligste,
in so einer oberflächlichen Weise empfangen kann.“
Eine Handkommunion gab es nie
Der Weihbischof hat
den Eindruck, daß die Handkommunion tabuisiert wird. Darum hat er das Büchlein „Dominus Est“ geschrieben.
Darin zeigt er, daß die Handkommunion keinen Zusammenhang mit der früheren sogenannten Handkommunion
der Alten Kirche hat: „Das war sozusagen eine Mundkommunion.“
Die Gläubigen beugten sich zu ihrer Handfläche
und empfingen die Kommunion mit der Zunge. Die Handfläche wurde danach eigens gereinigt.
Mit den Fingern
duften die Gläubigen das Allerheiligste nie berühren: „Die Frauen haben die Heilige Kommunion nicht
auf die bloße Hand bekommen, sondern auf ein schönes weißes Korporale.“
Die heutige Form der Handkommunion
geht nach Angaben des Weihbischofs auf die Calvinisten zurück. Sogar die Lutheraner hätten die kniende
Mundkommunion bewahrt.
Der Heilige Geist war es nicht
Im Laufe der Geschichte verstand die Kirche die
Größe des Geheimnisses der Messe immer tiefer. Sie suchte nach Formen, um dieser Größe auch äußerlich
in Gesten gerecht zu werden – erklärt der Weihbischof.
Im 7. Jahrhundert gingen alle Riten des Ostens
und des Westens zur heute gebräuchlichen Mundkommunion über.
Diese organische Entwicklung war – so
der Weihbischof – „sicherlich“ vom Heiligen Geist gelenkt.
Dagegen bezweifelt er, daß die Einführung
der Handkommunion in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vom Heiligen Geist stammt.
Man habe eine
Neuheit eingeführt und die Entwicklung abrupt und künstlich gestoppt.
Die Kirche müsse durch eindeutige,
konkrete und klare Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht für die Heiligkeit Gottes Zeugnis ablegen.
Diese Geste darf nicht ignoriert werden
Mons. Schneider will dem Beispiel des Heiligen Vaters folgen,
der nur noch die kniende Mundkommunion spendet:
„Wenn wir wirklich mit dem Heiligen Vater gehen möchten,
dann können wir nicht gleichgültig sein, wegschauen und so tun, als ob wir diese Geste nicht sehen würden.
Er tut es ja überall, wo er hinkommt.“
Der Weihbischof fordert Bischöfe und Priester auf, den Papst
zu unterstützen und ihm auch in dieser Geste nachzueilen.
Der Glaube könne nicht Theorie bleiben oder
sich nur in Gedanken und schönen Worten ausdrücken: „Er muß sich in Taten und konkrete Zeichen äußern.“
sjm-verlag.de Dominus est. Es ist der Herr Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige
Kommunion ISBN 978-3-932426-44-5 – gebunden, 70 S., 8,- EUR
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161 Lesermeinungen
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Das ist natürlich ganz was anderes, so war es nicht gemeint. Ich sage nur dass sich Ehrfurcht immer auch
in gesten ausdrückt. Wenn ich meine Frau richtig liebe dann werde ich sie öfters auch nur umarmen, oder?
Wenn jemand nicht knien kann ist Gott der erste der das akzeptiert, er kennt ja deine Absicht. fg Hiti
MichaelaMaria: welch schöne und heilige Namen doch welche Gedanken! Es ist besser dumm vor den Menschen
als dumm vor Gott dazustehen, Gottesfurcht, womit ich eine liebende Beziehung zu Gott meine, nicht eine
ängstliche, ist es. Menschenfurcht ist das andere was wir nicht haben sollten. fg Hiti
michaelamaria und die Gicht Donnerstag, 14. Januar 2010 15:04 michaelamaria: Niederknien ist aber aus
orthopädischer Sicht ungesund… Total verlebt halt.
Auch wenn der Artikel etwas älter ist: Richtig: Handkommunion führt zu Stolz und Ehrfurchtslosigkeit.
Wir knien auch deshalb in Kirchen nieder, machen eine Kniebeuge, es sind Gesten der Ehrfurcht, denn Gott
ist gegenwärtig. Der Hochmütige kniet nicht nieder, er gefällt sich selber. Die Kommunion ist ein so
großes Geschenk Gottes aus dem so viele Gnaden fließen… Läde uns Jesus nicht selbst dazu ein wären
wir nie würdig ihn zu empfangen, deshalb ist das mindeste eine große Ehrfurcht, Liebe, Sehnsucht, Offenheit
zu ihm. Wer das hat , pflegt oder sucht dem ergießt sich Gott mit seiner ganzen Fülle. fg Hiti
Paulaner’chen Aber „rums“, schreib doch deine „Wahrheit“ dagegen statt ad hominem zu pöbeln. Üben, üben,
üben! Es würde dich Klein-geist-Krämer restlos überfordern.
Aber „rums“, schreib doch deine „Wahrheit“ dagegen statt ad hominem zu pöbeln. Üben, üben, üben! Wer
so einen Quantensprung in der Schüssel hat, braucht sich nicht um die Verschlüsselung seiner Schusseligkeit
(=optimierte Verblödung!) zu kümmern. Mein Vorschlag: „Nein, der Teufel war nur ein gewöhnlicher Engel
und ist von Gott / von der Kirche / vom Konzil XYZ zum Dämon degradiert worden. Jesus hatte nie niemals
keinen Bruder, sowas kann es nicht geben, wo kämen wir denn da hin!“ So einfach wäre das.
Paulaner ein unwichtiger Wichtigheimer. An defendor: was widerspricht da, dass der Satan ein Sohn Gottes
ist und somit ein Bruder Jesu? Nicht ein einfacher Engel. Wer so einen Quantensprung in der Schüssel
hat, braucht sich nicht um die Verschlüsselung seiner Schusseligkeit (=optimierte Verblödung!) zu kümmern.
An defendor: was widerspricht da, dass der Satan ein Sohn Gottes ist und somit ein Bruder Jesu? Nicht
ein einfacher Engel. Gott hat Jesus auf die Erde gesandt um das Werk Satans zu zerstören aber Satan ist
noch nicht weg, er ist als Verwirrer tätig, auch mit solchen Texten: 414 Satan oder der Teufel und die
weiteren Dämonen waren einst Engel, sind aber gefallen, weil sie sich aus freiem Willen weigerten, Gott
und seinem Ratschluß zu dienen. Ihre Entscheidung gegen Gott ist endgültig. Sie suchen, den Menschen
in ihren Aufstand gegen Gott hineinzuziehen. Seine Tricks sind immer Halbwahrheiten. Seine „Soldaten“
waren Engel, er selber aber war ein „Erzengel“, ein Sohn Gottes.
@defendor Hallo defendor, Am Festtag des Hl. Ephräm des Syrer (=Harfe des Heiligen Geistes) grüße ich
sie herzlich. :(3 Seine Schriften zeigen eine ungeahnte Tiefe. Abendliche Grüße, rums
Nicht die Meinung von Verblendern zählt…sondern die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE 392 Die
Schrift spricht von einer Sünde der gefallenen Engel [Vgl. 2 Petr 2,4.]. Ihr ,,Sündenfall“ besteht in
der freien Entscheidung dieser geschaffenen Geister, die Gott und sein Reich von Grund auf und unwiderruflich
zurückwiesen. …Widerhall dieser Rebellion in dem, was der Versucher zu unseren Stammeltern sagte: ,,Ihr
werdet sein wie Gott“ (Gen 3,5). Der Teufel ist ,,Sünder von Anfang an“(1 Joh 3,8), ,,der Vater der Lüge“(Joh
8,44). 393 Wegen des unwiderruflichen Charakters ihrer Entscheidung und nicht wegen eines Versagens des
unendlichen göttlichen Erbarmens kann die Sünde der Engel nicht vergeben werden. ,,Es gibt für sie
nach dem Abfall keine Reue, so wenig wie für die Menschen nach dem Tode“ (Johannes v. Damaskus, f. o.
2,4). 394 Die Schrift bezeugt den unheilvollen Einfluß dessen, den Jesus den ,,Mörder von Anfang an“
nennt (Joh 8,44) und der sogar versucht hat, Jesus von seiner vom Vater erhaltenen Sendung abzubringen
[Vgl. Mt 4,1-11.]. ,,Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören“ (1 Joh
3,8). Das verhängnisvollste dieser Werke war die lügnerische Verführung, die den Menschen dazu gebracht
hat, Gott nicht zu gehorchen. 414 Satan oder der Teufel und die weiteren Dämonen waren einst Engel, sind
aber gefallen, weil sie sich aus freiem Willen weigerten, Gott und seinem Ratschluß zu dienen. Ihre Entscheidung
gegen Gott ist endgültig. Sie suchen, den Menschen in ihren Aufstand gegen Gott hineinzuziehen. www.gloriapolo.net/
Wie viele Entgegnungen waren das jetzt? „Satan der Bruder Jesu“ rums: @Paulaner …der Sektierer Wie viel
ist bisher zur Sache gekommen außer dem verlegenen „allegorischen Ebene“, die nichts und auch das noch
verlogen beantwortet? Nichts. Ich zeige ja auch nicht auf Sie sondern auf das Thema, wieso können Sie
das nicht? Fast alle Diskussionen über die „alte Liturgie“ wickeln die Teilnehmer hier^^ mit dem Fingerzeigen
auf die bösen „ANDEREN“ ab, auf Bischöfe und auf den Papst, fast nichts mit Inhalten, höchstens ein
wenig Symbole. Ich meine, dass ich mit dem Glauben an den Satan als Bruder Jesu den Wurzeln des Glaubens
viel näher bin als die vielen durchgeistigten Konstruktionen der Theologen. Jesus (Menschensohn) als
Besieger des Satans im Auftrag des Vaters, das hat einen Sinn. „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem
ich mein Wohlgefallen habe“.
@Paulaner …der Sektierer (…)Ich bin auch nicht sicher, ob er mir nicht gerade vorgaukelt, dass ich
was nützliches tue, wenn ich die kirchlichen Fundi und Fanatiker ärgere. Paulanerchen, wenn ein Schizophrener
mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden! Wen ärgerst du eigentlich? Begriffe
sind Worte, die mittels Definition und Explikation präzisiert werden, wozu du leider nicht in der Lage
bist, schade.
Jetzt ist der Satan nur mehr der Patron der Verwirrung, der Selbstgerechtigkeit und der Lüge. Er hat
persönlich die „Eigenschaften“, die Beweglichkeit eines Engels wie sie auch die Dämonen haben, seine
„Soldaten“. Aber er hat mehr Macht als die Engel, so kann er Menschen verwirren, für sich vorübergehend
„arbeiten“ lassen und ihnen dabei die Gewissheit vermitteln, dass sie was Gutes tun. Ich bin auch nicht
sicher, ob er mir nicht gerade vorgaukelt, dass ich was nützliches tue, wenn ich die kirchlichen Fundi
und Fanatiker ärgere. Ich bin nicht sicher, ob er die Fundi benebelt mit Sturheit und Rechthaberei, mit
„ewig gültigen Wahrheiten“ wie der „allegorischen Ebene“ und dergleichen Volksverblödung.
@Paulaner …der Sektierer Es steht nicht alles über Gott in der Bibel, manches ist dort nur angedeutet,
für manches hat das Vokabular gefehlt und manches haben die „Schriftgelehrten“ so wenig verstanden, dass
sie es sicherheitshalber nicht niedergeschrieben haben. Es gibt gottseidank auch andere Bücher und die
sind nicht „des Teufels“, wie es die Banausen gern hätten. Paulanerchen, wenn du verstehst wie der Verstand
funktioniert, dein eigener und der von anderen, und dann noch selbst mit der Logik was auf die Reihe kriegst,
dann kannst du auch argumentieren. Alternativ solltest du deine Tassen im Schrank zählen.
Der Satan ist der Frömmsten liebster Helfer gegen die „Andern“. „Wenn Du nicht so bist wie ICH, dann
bist Du des Teufels und kommst in die HÖÖÖLLLLE !!!“ Also rettet Euch bei den Pius-Brüdern, füllt
Klöster und Seminare und spendet Euere Renten, liebe Senioren/innen. Pater Schmidberger murmelt für
Euch eine Missa Tridentina! Laudetur Jesus Christus !
Der Satan ist verworfen aber auch so ein Unsterblicher wie Gott und die Engel Es steht nicht alles über
Gott in der Bibel, manches ist dort nur angedeutet, für manches hat das Vokabular gefehlt und manches
haben die „Schriftgelehrten“ so wenig verstanden, dass sie es sicherheitshalber nicht niedergeschrieben
haben. Es gibt gottseidank auch andere Bücher und die sind nicht „des Teufels“, wie es die Banausen gern
hätten.
@Paulner Der Teufel war doch kein Menschensohn Gott hat den Jesus als Erlöser auf die Erde geschicht,
nachdem der Luzifer hier in seinem Namen als Statthalter Unheil angerichtet hat. Übrigens mit Hilfe von
Erdenmenschen, die bei der Sintflut vernichtet wurden (Blitz+Teufel)=(Riesen, Thors Hammer).(…) Paulanerchen,
deine geistige Magersucht wird dich die letzte Kraft kosten um nicht in deiner eigenen Kotze zu ersticken,
sooft wie du große Worte in den Mund nimmst um sie danach in Erbrochenes umzuwandeln.
Der Teufel war doch kein Menschensohn Gott hat den Jesus als Erlöser auf die Erde geschicht, nachdem
der Luzifer hier in seinem Namen als Statthalter Unheil angerichtet hat. Übrigens mit Hilfe von Erdenmenschen,
die bei der Sintflut vernichtet wurden (Blitz+Teufel)=(Riesen, Thors Hammer). Aber mit der Sintflut war
nur der Untergang der „Riesen“ bewerkstelligt, noch nicht der Weg zum Reich Gottes für die Menschen.
DAS war die Aufgabe des Jesus am Karfreitag. Manche „liberal“ orientierte Menschen verstehen das so, dass
sich Gott mit der Demutshaltung des Menschensohns bei den Erdenmenschen stellvertretend für die Untaten
seines Statthalters Satan (viele tausend Jahre zuvor) „entschuldigt“ hat aber ich halte das natürlich
für pervers und überheblich.
Paulaner – recht gesprochen DAS sind nämlich die Typen, die sich die Religion nach Geschmack zurechtdenken,
die sie menschlich und ordinär machen. dies beschreibt den Zustand der V-II Anhänger auf genaueste.
#137 hildegardfan 10:33:49 | Dienstag, 9. Juni 2009
Na ja… Kain und Abel waren ja kein Einzelfall… Der Gedanke an sich ist schon interessant… Und die
Frage ist: War der Teufel dann auch eine „jungfräuliche“ Geburt? Oder ist der Teufel eben der Teufel,
weil er KEINE jungfräuliche Geburt war? Alles Gedanken die die Fundis fast ins Grab bringen könnten.
Außerdem… Jesu hatte zu Lebzeiten ja auch Geschwister. Also alles gar nicht abwegig. Für mich aber
eher irrelevant, da ich ein anderes Verständnis von Jesus habe… eher lebendig und menschlich, als über
idealisiert und aus Gips…
Wenn es den Teufel nicht gäbe, das war nicht das Thema sondern es geht darum, ob der Satan der „böse
Bruder“ des Jesus ist, was den „Feinsinnigen“ als vollkommen unmöglich und wo kämen wir dahin und das
kann doch nicht sein … DAS sind nämlich die Typen, die sich die Religion nach Geschmack zurechtdenken,
die sie menschlich und ordinär machen.
#135 hildegardfan 10:19:01 | Dienstag, 9. Juni 2009
Und, werter Paulaner… was noch schlimmer ist: Wenn es den Teufel nicht gäbe, welchen Grund hätten
die Leute dann a. an Gott zu glauben oder b. wie sollte dann die ständige Verdammniskeule der Fundis
erklärt werden? Fragen über Fragen…
Der Dialog auf einem Nebenthema war: muss Jesus, des Heils wegen, der einzige Sohn Gottes sein? Es ist
nämlich nur eine Einbildung der Fundamentalisten, dass Jesus der einzige Sohn Gottes sein muss und kann,
sonst krachen ihre Gedankengebäude (um das Wort „Lügen“ vornehm zu umschreiben) zusammen. Luzifer ist
nämlich ein anderer Sohn Gottes, ein früherer Lieblingssohn, der sich der Liebe Gottes als unwürdig
erwiesen hat. Es ist verdammt schwer, den katholischen Glauben vor den teuflisch verfluchten Fundies
zu verteidigen!
@Sefirot In diesem Fall ist der Weg das Ziel und das Ziel ist der ganze Mensch, welcher den Leib Christi
empfängt. Ebenso, wie das Blut Christi die Macht hat, die Welt zu erlösen, so hat auch der Leib Christi
unbezahlbaren Wert. Es erinnert mich zudem an die Habeas Corpus Akte de.wikipedia.org/wiki/Habeas_Corpus,
die übersetzt soviel heisst wie „Du sollst den Körper haben.“ Alle Christen sind gekreuzigt im Herrn.
Im Kreuz ist heil.
@Paulaner: noch hinterhältiger als bei den Rechtsverdrehern Gut, dass sich die Theologie jetzt nur mehr
selber ins Knie schießen kann. Paulanerchen, der des Dialoges unfähige, legt auch noch sein fraktales
Defizit seines Intellekt zur Schau aus.
Schön Elijahu, dass Dein Freund David Horst heißt. Das interessiert die ganze Bundesrepublik. Und das
mit Deiner Frömmigkeit, mußt Du nicht so öffentlich beichten. Wir wissen doch um Deine Fehlanzeigen.
Nicht so schlimm, Gott nimmt Dich so an, wie Du bist. – Wenn ER sogar mir wohlgesonnen ist, dann hast
Du große Chancen. Schlaf jetzt, lass Deinen Phantasien ihren Lauf, das ist in Deinem Alter normal. Schau,
Du bist doch noch jung. Nur: Gymnastik oder Sport solltest Du machen, damit Du so fit bleibst, bis in
Dein hohes Alter. Du kannst ja nix dafür, dass Du ein verbannter Hexer in der Tiefebene des Nordens bist.
Die Alpen sind nur für die Lieblinge des Herrn, denn in Bayern beginnt das Paradies. Für heut is a Ruah !
Klar !
Lieber Sefirot, gönn es doch den Kerzenleuchtern und Blumenstöcken, wenn ein sakrales Murmeltier die
Lectio links murmelt und das Evangelium rechts nuschelt. Ein schöner Priesterrücken kann auch entzücken.
Hach, die Spitzen und der Blümchenbrokat … Alles so keusch … is doch so schee. Bona nox et pax tecum
:(3
Von langer Hand vorbereitet: die teuflische Handkommunion „Die neue Form der HK wurde in Widerspruch zu
kirchl. Gesetzen und in offenkundigem Ungehorsam der kirchl. Obrigkeit abgetrotzt.“ (Prof. G. May) Diese
Forderung von unten geschah in einer massiven Hartnäckigkeit. Die neue Form kam durch unverantwortliches
Nachgeben der kirchlichen Obrigkeit vor dem Druck von unten zustande. Während Papst Paul in Memoriale
Domini die HK verurteilte, nichtsdestotrotz genehmigte er ihre Einführung. Hat nicht der HERR Petrus
und seine rechtmäßigen Nachfolger zum Oberhaupt der Kirche bestellt, um die Brüder im Glauben zu stärken
und ihn zum Hüter des Glaubensgutes bestimmt? So wurde die Spaltung gerade dort hingetragen, wo die Liebe
Christi uns zum Einssein ruft. Denn viele Gläubige haben allein deswegen diese Gotteshäuser verlassen.
Nach kirchlicher Lehre ist Christus als Gott und Mensch unter jedem Partikel gegenwärtig. Wer verantwortet
diese verstreuten Partikel? Der Kommunionspender, aber auch der -empfänger trägt hier u. jetzt die Verantwortung,
die ihm niemand abnehmen kann. Die Erstverantwortlichen sind die Bischöfe, die diese Praxis gestattet
haben. Das Memoriale Domini war kaum irgendwo verkündet worden. Die Instructio der Sacra Congregatio
pro Cultu Divino war nirgendwo zu lesen. Somit haben es die an der Zerstörung der Ehrfurcht u. des Glaubens
interessierten Kreise raffiniert verstanden, das Volk sorgfältig in Unkenntnis zu lassen. Dem unendlich
heiligen GOTT geziemt nur die demütige Haltung des Kniens.
Hand- Mund. kommunion Ein völlig absurdes Begriffspaar. Was um Himmels Willen ist eine Handkommunion?
Wenn ich jemanden die Hand reiche, so kommuniziere ich. Ok. Wenn aber die Hand mit dem Herrn kommuniziert,
wieviel mehr dann aber der ganze Mensch, dem Gott den Mund geöffnet hat, den Gott das Gehör eingepflanzt
hat?
Geht nicht in ominöse Feierstätten, in denen Priester nicht mit dem Gesicht zur Gemeinde zu zelebrieren,
als wenn sie etwas zu verheimlichen hätten. Traut den Heimlichtuern nicht, haut ihnen auf die Finger,
glaubt ihnen keinen Kult, den ihr nicht mit den Augen mitverfolgen könnt. Lasst die Heimlichtuer zelebrieren
bis zum Bio-Ende. Boykottiert ihre miserablen Feiern…, die sie erst schlecht und recht einstudieren
müssen, um das Volk einzulullen…!
Genau Ruhri! die Türsteher müssen nur aufpassen, dass sie nicht zu viele reinlassen und Jesus dann vom
Himmel runterkommend noch reinpasst. Das wär ja sonst ihm gegenüber bissl gemein, oder?
Sie sagen es, solafide! schon alleine, weil dort sich Jesus Christus noch vom Himmel in die hlg. Eucharistie
herabrufen läßt, denn dort haben die Priester noch die Intention der Wesensverwandlung von Brot und
Wein in die Gestalten des mystischen Leibes Jesu Christi! Ein wesentliches Element, welches in der Amtskirche
wohl nicht unbedingt existiert.
Neee, Kirchen mit Handkommunion sind echt out, DER in place to be ist zur Zeit die neue Pius Kapelle in
Fulda… wenn man am Türsteher vorbei kommt. Echt hip, die location!
Lieber Paulaner, lassen Sie sich hier von niemanden die Freude vermiesen. Auferstehung !!! Der Geist weht,
wo er will. Jesus ist ein junger Mensch und kein verrotteter Christ. Pax tecum :(3
da bin ich wieder jemand so lästig und so im Weg, dass er sich zum ad-hominem Kunstgriff herablassen
musste. Gegenargumente hat er nicht. hieronymus333: Paulaner muss ja ziemlich viel Zeit haben, wenn er
überall seinen Senf dazu gibt. o^/ Fanatiker und Fundies, die in „besseren Zeiten“ das Maul verbieten
konnten, sind in der jetzigen Zeit hilflos den freien Äußerungen der Mitmenschen ausgeliefert.
Werter Paulaner, wir alle haben die Möglichkeit, den eigenen „theologischen Vogel“ für den Heiligen
Geist zu halten oder umgekehrt, den eigenen „atheistischen Vogel“ als die Wahre Erkenntnis anzubeten.
Humanität ist in beiden Bereichen gefragt ! Oder ?:(3
Ein Missverständnis. Schalom:Zum Thema… @ Werter Paulaner, welche „Theologie“ schießt sich selber
ins Knie? – Es gibt diverse theologische Schulen. hä? Mein Satz: Gut, dass sich die Theologie jetzt nur
mehr selber ins Knie schießen kann.
@ Stephanus: Das Missionieren überlasse ich Jenen, die glauben das machen zu müssen. Ich für meinen
Teil halte es für eher nebensächlich, wie die Messe gefeiert wird, nach der NOM oder im Tridentischen
Ritus… auch Hand- oder Mundkommunion spielen eine eher beiläufige Rolle. Wer meint, das die Seeligkeit
allein darin liegt, hat meines Erachtens den Sinn an sich nicht verstanden…
Zum Thema: Die Feier der Heiligen Messe+ Das Opfer Christi Christus gibt beim letzten Abendmahl seinen
Leib, der für uns dahingegeben ist, und sein Blut, das er für uns vergossen hat, und damit sich selbst
als Speise des ewigen Lebens. So steht das letzte Abendmahl in unlösbarem Zusammenhang mit dem heilbringenden
Tod de Herrn, mit dem Kreuzesopfer, das in jeder heiligen Messe gegenwärtig wird. @ Siehe auch „Betrachtungen“
von catholic @ Werter Paulaner, welche „Theologie“ schießt sich selber ins Knie? – Es gibt diverse theologische
Schulen. Laudetur Jesus Christus
Phillipp @an alle habe noch ein wenig gesurft und mitgelesen. Jetzt bin ich müde und geh ins Bett. Wünsche
eine Angenehme Nachtruhe und Schönen Abend die Biene Maja.
noch hinterhältiger als bei den Rechtsverdrehern rums: @Paulaner [klein]Nun, es gibt den vierfachen Schriftsinn,
der allegorische ist einer davon. Heikel wird es dann, wenn eine dumpfe Anschuldigungzur Mitte aufsteigt.[klein]
Gut, dass sich die Theologie jetzt nur mehr selber ins Knie schießen kann.
DIE HEILIGE MESSE + Die Feier des Herrenmahles Zur Betrachtung Das Zeite Vatikanische Konzil sagt: „Seither (
siehe Apg 2,42) hat die Kirche niemals aufgehört, sich zur Feier des Pascha-Mysteriums zu versammeln,
dabei zu lesen, was in den Schriften geschrieben steht (Lk 24,27), die Eucharistie zu feiern, in der Sieg
und Triumph seines Todes (Jesu Christi) dargestellt werden, und zugleich Gott für die unsagbar große
Gabe Dank zu sagen in Christus Jesus zum Lob seiner herrlichkeit (Eph 1, 12). All das geschieht in der
Kraft des Heiligen Geistes“ (Lit. Konst. Nr. 6).
@diakonus Ihnen das Gegenteil unterstellen zu wollen (wie manche in diesem Forum das offensichtlich tun
wollen) ist eine unglaubliche Frechheit! Hab ich doch aber gar nicht gemacht?!
@ Phillip: als ordentlicher Kommunionspender Als ordentlicher Kommunionspender habe ich schon seh roft
die Erfahrung gemacht, dass die, die mit Hand kommunizieren das mit großer Ehrfurcht und Innerlichkeit
tun. Ihnen das Gegenteil unterstellen zu wollen (wie manche in diesem Forum das offensichtlich tun wollen)
ist eine unglaubliche Frechheit!
Phillipp ich habe heute hart trainiert dass meine Rippenbrüche wieder heil werden hab einen Muskelkater
am Rumpf ich werde bald schlafen gehen heute Osteoporose hab ich. nichts für ungut schönen Abend die
Biene Maja.
@Maja Macht ja nichts, Maja! Ich hatte mich schon gewundert. Legen Sie mal schön die Füsse hoch und
ruhen sich aus! Einen erholsamen Abend wünsche ich Ihnen!
@Elijahu Ich, rums habe folgendes geschrieben: Nun, es gibt den vierfachen Schriftsinn, der allegorische
ist einer davon. Elijahu schreibt: …wir sollen den Schriftsinn NUR in der allegorischen Perspektive
lesen! Quatsch! Hat keiner behauptet! Zur Ergänzung füge ich alle vier Interpretationen an: 1.der wörtliche
Schriftsinn 2.der allegorische Schriftsinn 3.der mystische Schriftsinn 4.der anagogische Schriftsinn.
Was rums meint ist… …wir sollen den Schriftsinn NUR in der allegorischen Perspektive lesen! Das allerdings
ist Häresie, denn das Lehramt schreibt vor, die Schrift zuallererst und vor allem erst einmal WORTWÖRTLICH
zu verstehen. Es gibt keine Passagen die man „nur“ wortwörtlich verstehen darf oder „nur“ allegorisch,
jedes einzelne Wort in der Schrift muss vierfach verstanden werden – zuallererst und vorrangig allerdings
erstmal WORTWÖRTLICH. Wer etwas anderes behauptet, ist kein Katholik, sondern ein Relativistenschwein.
@Paulaner Nun, es gibt den vierfachen Schriftsinn, der allegorische ist einer davon. Heikel wird es dann,
wenn eine dumpfe Anschuldigungzur Mitte aufsteigt.
hildegardfan, dann nichts wie auf und nach Kasachstan… und dort mal den Millionen geschundenen Kreaturen
aufgezeigt, was wirkliche Glaubenstiefe ist. Wie sehr sich ihr Monsigniore Scheider aus dem Fenster lehnt
und aufpassen muss, daß er nicht hinauskippt. Und dann nichts wie nach Afrika und Lateinamerika, überall
warten Millionen Christen auf sie, werden sie empfangen wie den Erlöser von alten verknarrzten Irrtümern.
Das es heute noch so Menschen wie sie gibt, sagenhaft! Wir hier in Deutschland, warten schon mit Ungeduld
auf ihre Missionsberichte. Am besten im Herbst und mit Lichtbildvortrag.
Ist übrigens interessant… Sonntag um 18 Uhr war eine alte Messe in der Kapelle auf dem Disibodenberg.
Inklusive Pfarrer waren 10! Leute anwesend… Der Ansturm war also beträchtlich. Soviel dazu, das der
Bedarf daran groß ist. Es soll Jeder die Messfeier und die Kommunion erleben dürfen, die Er/Sie vorzieht.
Das hat mit der Tiefe des Glaubens gar nichts zu tun.
@Paulaner, dass Jesus der einzige Sohn Gottes ist? Paulanerchen, schauen wir uns doch einmal Genesis 6,1-4f
„Die Sittenverderbnis der Menschheit“an. Die Genesis schreibt in 6,2: sahen die Gotteskinder, daß die
Menschentöchter schön waren, und sie nahmen sich aus ihnen, so viele sie wollten, zu Frauen. Und in
6,4: Damals, als die Gotteskinder die Menschentöchter heirateten und diese ihnen Kinder gebaren, lebten
die Riesen auf Erden, die Recken der Vorzeit, die hochberühmten Helden. Wer sind dann diese „Gottessöhne?
Dann lesen wir, dass Adam einen Sohn namens Set zeugte, ihm ähnlich wie sein Abbild. Damit standen Set
und seine Nachkommen in der unmittelbaren göttlichen Sohnschaft, die Gott Adam als ersten verliehen hatte.
Wer also sind diese Gottessöhne? Die Setiter, die Familie Gottes, die begründet war auf die Anrufung
des Namens des Herrn. So gesehen wird in Gen 6 eine große Krise beschrieben: Die göttlichen Männer
der Setiter bleiben in dem Konflikt mit den boshaften Kainitern wie dem mörderischen Polygamiste Lamech
rechtschaffen und standhaft, nicht wahr? FALSCH!! Als sich die Menschen auf der Erde vermehrten, wurden
die Gottessöhne, d.h. die Setiter -Männer, von der Schönheit der Menschentöchter, d.h. der Kainiter-Frauen,
verführt. Die setitischen Männer fanden die neue Frucht, d.h. die schönen, aber gottlosen kainitischen
Frauen, unwiderstehlich. Sie heirateten sie nicht einfach, sondern sie nahmen sich von ihnen Frauen wie
es ihnen gefiel. Sie sollten die Heilige Schrift besser in der allegorischen Ebene lesen!
Es gibt eben verschiedene Zugänge zur Kirche. Hier vertritt man einen obrigkeitshörigen, auf Traditionen
und äußerliche Formalitäten Zugang ohne Berücksichtigung der inneren Einstellung, solange alles nach
den vorgeschriebenen Riten abläuft. Es handelt sich gewissermaßen um eine Menschenreligion, da die Vorschriften
von Menschen gestaltet wurden, es sei denn, man sieht diese Vorschriften als vom heiligen Geist eingegeben
an. Dann würde man aber die damaligen Kirchenherren übermenschlich machen und sie irgendwo zwischen
dem Normalsterblichen und Jesus Christus ansiedeln.
Wenn das jemand anders „glaubt“, muss er dann Ihr Todfeind sein? r.ruhrgebietler: es wird Zeit dass eine
jede Seele vor Gott, dem Schöpfer, dessen einziger Sohn Jesus Christus ist, dass Jesus der einzige Sohn
Gottes ist? Genesis 6,4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen
eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit,
die hochberühmten. Nur ja keine konstruktiven Einwände!
Die Form des Kommunionempfanges… spiegelt in keinster Weise die Gläubigkeit dessen wieder, der die
Kommunion empfängt. Heuchler und Maulhelden gibt es überall. Das ist weder eine Frage des Kommunionempfanges,
noch der Liturgie oder der Meßfeier… Und ich persönlich habe noch nie erlebt, das man die Handkommunion
gereicht bekam mit dem Vermerk, jetzt auf der Augenhöhe Gottes zu sein. Ich kann auch im Stehen Demut
empfinden.
es wird Zeit dass eine jede Seele vor Gott, dem Schöpfer, dessen einziger Sohn Jesus Christus ist, endlich
und um Vergebung der Sünden flehend die Knie beugt! Der knieende Empfang der hlg. Eucharistie ist da
ein sehr guter Einstieg! Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Untertanengeist Die in den 70er Jahren illegal eingeführte Handkommunion geht auf den Calvinismus zurück.
Mit dem katholischen Glauben hat sie nichts zu tun. Der Calvinismus hat auch etwas Gutes, denn er kennt
nicht die big*ttische knieende Mundkommunion ewiggestriger Katholiken… mit Untertanengeist…
Priester kennzeichnen sich vorwiegend durch Abwendung. Parmenas: Dann sollte man das aber klar sagen,
daß Rußlandweihe und „3. Geheimnis“ obsolet sind! Priester weisen den Weg nicht, wohin es geht, sondern
wo es in die Hölle führt. Priester erklären die Handkommunion als unmöglich. Priester wenden sich
ab vom Papst, vom Konzil, vom Luther, der sich vom Papst abgewandt hat, vom Galileo Galilei, der was entdeckt
hat. Priester warnen vor Dämonen aber sie können Dämonen nicht definieren und sie warnen vor jenen,
die Dämonen definieren. Wozu sind Priester nutz?
@parmenas klar kann grundsätzlich jederzeit irgendwo Maria erscheinen. Ich bezweifle nur, dass sie so
einen Unsinn erzählen würde wie etwa das mit der Russlandweihe
Stimme, nun bleiben Sie mal auf dem Teppich! Gegen die Realität von Erscheinungen ist gar nichts einzuwenden,
grundsätzlich kann das jederzeit und überall passieren! Sie sind es, der anscheinend nicht ausreichend
aufgeklärt ist! Erstaunlich ist es allerdings, daß zwischen den Fatima-Erscheinungen und dem Befehl
zur Rußlandweihe über zehn Jahre liegen.
@Parmenas …daß seit den 1930er Jahre der Befehl Mariens zur Rußlandweihe bekannt ist. Es sollte doch
eigentlich jedem sofort ins Auge fallen, was für ein Schmarrn das ist. Da erscheint angeblich Maria und
„befiehlt“, der papst müsse Russland „ihrem unbefleckten Herzen“ weihen, sonst geschehen ganz schlimme
Dinge. Ja zum Donnerwetter nochmal, glaubt ihr eigentlich jeden Blödsinn, den irgendeine Tussi absondert?
Mal angenommen, da wäre tatsächlich Maria erschienen, dann hätte man doch erwartet, dass sie vielleicht
verlangt, dass alle brav sich zu ihrem Sprößling bekehren oder so was in der Art. Aber nein, die Tussi
will, dass der Papst sich zum Affen macht und ausgerechnet Rußland „ihrem unbefleckten Herzen“ weiht.
Kein Wunder dass die Päpste diesen Blödsinn nicht mitmachen wollen. Uns übrigens, schlimme Dinge sind
trotzdem nicht passiert. Im Gegenteil, der Kommunismus ist weg. Aber nicht mal das überzeugt das abergläubische
Volk.
Parmenas: Papst Johannes XXIII. hat sich geweigert, der Bitte der Gottesmutter zu entsprechen, und das
III. Geheimnis 1960 D.E.K. allen Katholiken bekanntzumachen …
lateinheini sieht sich selbst als Mass aller Dinge: besonders der christlichen ! Da ich jemanden, der
die traditionalistisch-römisch-katholische Mundkommunion bevorzugt, nie als unchristlich bezeichnen würde,
kann auch die von vielen römisch-katholischen Christen bevorzugte Mundkommunion nicht unchristlich sein!
Die Mundkommunion bei den Lutheranern, die noch diesen Namen verdienen (also nicht bei denen, die als
Landeskirchen einfach dem Zeitgeist den Vorzug vor dem lutherischen Bekenntnis geben!): hier upload.wikimedia.org/…uthers-Abendmahl.png
(links: Luther spendet den Kelch an den Kurfürst von Sachsen) hier ….recovis-restaurierung.de/…ges/Luther_0677a.jpg
(Detail aus dem Lutherdenkmal in Worms, links: Kommunionspendung) hier www.landschaftsmuseum.de/…n_Abendmahl_re-2.jpg
(aus dem „Kasendorfer Konfessionsbild“ 1602) hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Lu… (Abendmahlsempfang
heute in der SELK, Selbständig Ev. Luther. Kirche)
Leider aber hat die GOttesmutter nach klaren und wiederholten Aussagen Sr. Lucias ein explizite Weihe
verlangt. Sonst hätte ja jede Weltweihe, wie die von Pois XII. 1943 die Anordnung erfüllt!
Marcelus, Sie spielen auf die vorgetäuschten Rußland-Weihe durch Jopa II. von 1982 und 1984 an. Aber
Sie müssen doch zugeben, daß diese Weihen überhaupt keine Rußlandweihe waren und daß Jopa II. dies
auch genau wußte!
Die Päpste haben gemeint, der Bitte der Gottesmutter zu genügen, wenn sie die Weihe vollzogen „für
jene Länder, die dieser Weihe am meisten bedürfen“ … Sr. Lucia soll das anders gesehen haben, und
gemeint haben, Rußland müsse wörtlich genannt werden …
@marcelus Nun denn, natürlich ist es für einen traditionalistischen Angehörigen der römisch-katholischen
Teilkirche sehr,sehr schwer, die christliche Botschaft hin und wieder einmal anders auszulegen. Aber natürlich
hast du Recht! Alle, die nicht römisch-katholisch sind, gehören auch nicht der römisch-katholischen
Teilkirche an! Das habe ich doch nie gesagt! Stell Dir das Christentum einfach als schönes großes Haus
vor, mit vielen Zimmern…das römisch-katholische Esszimmer, das evangelische Wohnzimmer, die anglikanische
Küche, das altkatholische Schlafzimmer,den baptistischen Keller, das griechisch-orthodoxe Arbeitszimmer
usw.! Jedes Zimmer mit seiner Berechtigung, jedes Zimmer als wichtige Ergänzung dafür, dass ein vernünftiger
Haushalt funktioniert! Der röm.-kath. Priester kocht, die anglikanische Bischöfin macht die Betten,
der evangelische Pfarrer geht einkaufen, der Baptist repariert das Auto, usw.- und anschließend essen
alle gemeinsam und spielen bei einem guten Tröpfchen Rotwein Monopoly! Und Christus ist stolz auf sein
Huas…nennen wir es ruhig Kirche!
ICh weise noch einmal darauf hin, daß seit den 1930er Jahre der Begehl Mariens zur Rußlandweihe bekannt
ist. Dieser Befehl wurde bis zum heutigen Tage von keinem Papst befolgt, und dies obwohl als Konsequenz
der Nichtbefolgung millionenfacher Tod und Leid angedroht wurden!
Das ehrfürchtige heilige Messopfer ! Ein zügelloser zersetzerisch-synkretische Modernisten-Zeitgeist
will vorgaukeln, dass eine HEILIGE MESSE nur dann „ansprechend“ ist, wenn sie dem selbstherrlichen Ego
frönt ! ABER : Das HEILIGE MESSOPFER war niemals und wird niemals ein plumpes „Freizeit-Vergnügen“ werden !
Das HEILIGE MESSOPFER lässt sich eben nicht in die debil gewordene Vergnügungs- und Genussgesellschaft
„integrieren“, denn sie ist ANBETUNG der heiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES LOBPREIS der heiligsten Dreifalitgkeit,
GOTTES SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, GOTT DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, GOTT
Das HEILIGE MESSOPFER soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen sich selbst als OPFER unserem HERRN
und GOTT JESUS CHRISTUS darzubringen… IHM, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES… dem LAMM
GOTTES…dessen KREUZESOPFER in jedem heiligen Messopfer VERGENWÄRTIG wird …und im Tabernakel GEGENWÄRTIG
bleibt unserem ERLÖSER von Sünde und Tod… aufdass durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen VATER
in der Einheit mit dem HEILIGEN GEISTE alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde ! GOTTES-Dienste und keine
„Menschen-dienste“ feiert die Heilige Mutter Kirche im heiligen Messopfer… und hat daher niemals die
Ehrfurchtsbekundung vor der allerheiligsten Dreifaltigkeit – die knieende Mundkommunion – „aufgehoben“
oder „ersetzt“ ! Ungehorsam gegenüber der Heiligen Mutter Kirche führte leider zu den heutigen erschreckenden
liturgischen Missständen ! www.gloriapolo.ne
Alles was nicht römisch-katholisch ist, ist auch nicht christlich! Alles, was nicht römisch-katholisch
ist, gehört nicht zur einen Kirche Christi, die die Römisch-Katholische ist. Das ist die Lehre Christi
und Seiner Kirche.
@marcelus Nun, man kann ja eine antikatholische Grundeinstellung (die ich als christlicher Mensch nicht
habe) nicht unbedingt direkt als antichristlich bezeichnen. Manche antikatholisch denkenden Menschen haben
diese nicht unbedingt immer christliche Einstellung dadurch erhalten, dass sie zu oft in Kontakt mit angeblich
traditionalistisch- katholischen Christen hatten, die jedwedem nicht-katholischen Christen einfach das
Christsein absprechen wollen! Die sagen:„Alles was nicht römisch-katholisch ist, ist auch nicht christlich!“
Selbst bei anderen römisch-katholischen Christen wird- so sich diese nicht im Sinne der tradionalistisch-römisch-katholischen
Christen äußern, das Christsein in Abrede gestellt! Die Handkommunion als unchristlich zu bezeichnen
kann daher weder christlich noch als katholisch gelten! Da ich jemanden, der die traditionalistisch-römisch-katholische
Mundkommunion bevorzugt, nie als unchristlich bezeichnen würde, kann auch die von vielen römisch-katholischen
Christen bevorzugte Mundkommunion nicht unchristlich sein!
Parmenas: Wir Katholiken haben sie auch bis zum heutigen Tage – dort wo die überlieferten katholischen
Riten zelebriert werden: Also nicht bei Deformationsriten, die schon lange nicht mehr katholisch sind.
lateiniheini: Du hast nichts kapiert … Was die Protestanten und die Sekten tun, das ist uns Katholiken
völlig einerlei … die sind uns schnuppe … es sei denn, man beruft sich auf sie, weil sie irgendwo
katholisch wären, und besser als Katholiken wären, wie beim katholischen Kommunionempfang, der niemals
die Laienhandkommunion sein wird und als solche Kennzeichen eines antikatholischen Geistes ist.
@niketas Marcelus hat dich- glaube ich- nicht mal ansatzweise verstanden… Wenn die Lutheraner die
knieende Mundkommunion einführen würden, wahrscheinlich würde die Pius-Bruderschaft auf Trotz die springende
Wurfkommunion einführen (irgendeine Bibelstelle wird man bestimmt finden, um das zu belegen)!