Weihbischof Schneider
„Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
Die in den 70er Jahren illegal eingeführte Handkommunion geht auf den Calvinismus zurück. Mit dem katholischen Glauben hat sie nichts zu tun.
Weihbischof Athanasius Schneider
Weihbischof Athanasius Schneider
© Institut Christus König und Hoherpriester
(kreuz.net, Karaganda) In Karaganda wird eine Kirche gebaut, die Unserer Lieben Frau von Fatima, Mutter aller Nationen, geweiht ist.

Das berichtet Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in einem Videobeitrag, den ein User ‘Nuno Alvares’ auf dem Video-Portal ‘Gloria.tv’ hochgeladen hat.

Die 450.000-Seelen-Stadt Karaganda liegt in im Zentrum von Kasachstan in Zentralasien.

Mons. Schneider berichtet, daß Kasachstan unter dem kommunistischen Polit-Verbrecher Josef Stalin († 1953) ein einziges großes Konzentrationslager war.

Der Boden des Landes sei mit Blut und Tränen von Millionen Menschen aus über hundert verschiedenen Ländern getränkt.

Das war das sogenannte Paradies der Kommunisten – erklärt der Weihbischof.

Darum wird die neue Kirche eine Sühnekirche und eine Stätte des Gedenkens an die Greuel des kommunistischen Regimes sein.

Die Millionen Opfer der Kommunisten würden heute verschwiegen: „Das ist eine geschichtliche Ungerechtigkeit.“

Mons. Schneider möchte, daß die neue Kirche so schön wie möglich wird: „Als Sühne für die vielen von den Kommunisten verunehrten Kirchen und auch weil wir dem Herrn das Schönste schulden.“

Der Hauptaltar in der Apsis wird ein echter alter gotischer Schnitzaltar aus Südtirol sein.

Die Kirche bekommt auch eine Kommunionbank: „Sie soll den Menschen die Möglichkeit geben, die Heilige Kommunion kniend zu empfangen – wie es unser Heiliger Vater jetzt auch tut.“

Warnung vor dem deutschen Katholizismus

Weihbischof Schneider spricht in dem Video von seiner Kindheit in der Sowjetunion. Er wurde von Untergrundpriestern religiös unterwiesen.

Als er zwölf Jahre alt war, wanderte seine Familie nach Deutschland aus.

Sein Priester sagte der Familie zum Abschied: „Wenn ihr nach Deutschland kommt, bitte geht nicht in jene Kirchen hinein, wo die Handkommunion gespendet wird.“

Für den Zwölfjährigen war die Handkommunion ganz unvorstellbar.

Als er in Deutschland zum ersten Mal die Handkommunion sah – „wie sich die Leute den Leib des Herrn selber mit ihren Fingern in den Mund legen“ – sagte er zu seiner Mutter: „Das ist so, wie wenn man in der Schule Kekse verteilt.“

Die Familie Schneider bemerkte bald, daß dieser Mißbrauch in allen Kirchen Deutschlands verbreitet war. Darüber begann die Mutter Schneider sogar zu weinen – erinnert sich Mons. Schneider.

„Ich habe das in meinem Leben – bis heute – nie verstehen können, wie man den Herrn, das Allerheiligste, in so einer oberflächlichen Weise empfangen kann.“

Eine Handkommunion gab es nie

Der Weihbischof hat den Eindruck, daß die Handkommunion tabuisiert wird. Darum hat er das Büchlein „Dominus Est“ geschrieben.

Darin zeigt er, daß die Handkommunion keinen Zusammenhang mit der früheren sogenannten Handkommunion der Alten Kirche hat: „Das war sozusagen eine Mundkommunion.“

Die Gläubigen beugten sich zu ihrer Handfläche und empfingen die Kommunion mit der Zunge. Die Handfläche wurde danach eigens gereinigt.

Mit den Fingern duften die Gläubigen das Allerheiligste nie berühren: „Die Frauen haben die Heilige Kommunion nicht auf die bloße Hand bekommen, sondern auf ein schönes weißes Korporale.“

Die heutige Form der Handkommunion geht nach Angaben des Weihbischofs auf die Calvinisten zurück. Sogar die Lutheraner hätten die kniende Mundkommunion bewahrt.

Der Heilige Geist war es nicht

Im Laufe der Geschichte verstand die Kirche die Größe des Geheimnisses der Messe immer tiefer. Sie suchte nach Formen, um dieser Größe auch äußerlich in Gesten gerecht zu werden – erklärt der Weihbischof.

Im 7. Jahrhundert gingen alle Riten des Ostens und des Westens zur heute gebräuchlichen Mundkommunion über.

Diese organische Entwicklung war – so der Weihbischof – „sicherlich“ vom Heiligen Geist gelenkt.

Dagegen bezweifelt er, daß die Einführung der Handkommunion in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vom Heiligen Geist stammt.

Man habe eine Neuheit eingeführt und die Entwicklung abrupt und künstlich gestoppt.

Die Kirche müsse durch eindeutige, konkrete und klare Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht für die Heiligkeit Gottes Zeugnis ablegen.

Diese Geste darf nicht ignoriert werden

Mons. Schneider will dem Beispiel des Heiligen Vaters folgen, der nur noch die kniende Mundkommunion spendet:

„Wenn wir wirklich mit dem Heiligen Vater gehen möchten, dann können wir nicht gleichgültig sein, wegschauen und so tun, als ob wir diese Geste nicht sehen würden. Er tut es ja überall, wo er hinkommt.“

Der Weihbischof fordert Bischöfe und Priester auf, den Papst zu unterstützen und ihm auch in dieser Geste nachzueilen.

Der Glaube könne nicht Theorie bleiben oder sich nur in Gedanken und schönen Worten ausdrücken: „Er muß sich in Taten und konkrete Zeichen äußern.“

sjm-verlag.de
Dominus est. Es ist der Herr
Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion
ISBN 978-3-932426-44-5 –
gebunden, 70 S., 8,- EUR
      
161 Lesermeinungen
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#163   hiti   15:27:05 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Das ist natürlich
ganz was anderes, so war es nicht gemeint.
Ich sage nur dass sich Ehrfurcht immer auch in gesten ausdrückt. Wenn ich meine Frau richtig liebe dann werde ich sie öfters auch nur umarmen, oder?
Wenn jemand nicht knien kann ist Gott der erste der das akzeptiert, er kennt ja deine Absicht.
fg
Hiti
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#162   michaelamaria †   15:16:18 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@hiti:
Ich selber kniee, aber ich auch gesund. Ich kenne aber mehrere, teils ältere Personen, denen das Knien sehr schwerfällt.
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#161   hiti   15:11:35 | Donnerstag, 14. Januar 2010
MichaelaMaria: welch schöne und heilige Namen
doch welche Gedanken!
Es ist besser dumm vor den Menschen als dumm vor Gott dazustehen, Gottesfurcht, womit ich eine liebende Beziehung zu Gott meine, nicht eine ängstliche, ist es. Menschenfurcht ist das andere was wir nicht haben sollten.
fg
Hiti
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#160   Kraut   15:10:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
michaelamaria und die Gicht
Donnerstag, 14. Januar 2010 15:04 michaelamaria: Niederknien ist aber aus orthopädischer Sicht ungesund…
Total verlebt halt.
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#159   michaelamaria †   15:04:34 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Niederknien
ist aber aus orthopädischer Sicht ungesund.
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#158   hiti   15:02:46 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Auch wenn der Artikel etwas älter ist:
Richtig: Handkommunion führt zu Stolz und Ehrfurchtslosigkeit. Wir knien auch deshalb in Kirchen nieder, machen eine Kniebeuge, es sind Gesten der Ehrfurcht, denn Gott ist gegenwärtig. Der Hochmütige kniet nicht nieder, er gefällt sich selber.
Die Kommunion ist ein so großes Geschenk Gottes aus dem so viele Gnaden fließen… Läde uns Jesus nicht selbst dazu ein wären wir nie würdig ihn zu empfangen, deshalb ist das mindeste eine große Ehrfurcht, Liebe, Sehnsucht, Offenheit zu ihm. Wer das hat , pflegt oder sucht dem ergießt sich Gott mit seiner ganzen Fülle.
fg
Hiti
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#157   rums   12:01:22 | Montag, 22. Juni 2009
Paulaner’chen
Aber „rums“, schreib doch deine „Wahrheit“ dagegen statt ad hominem zu pöbeln. Üben, üben, üben!
Es würde dich Klein-geist-Krämer restlos überfordern. :-D
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#156   Paulaner †   11:29:01 | Montag, 22. Juni 2009
Aber „rums“, schreib doch deine „Wahrheit“ dagegen statt ad hominem zu pöbeln. Üben, üben, üben!
Wer so einen Quantensprung in der Schüssel hat, braucht sich nicht um die Verschlüsselung seiner Schusseligkeit (=optimierte Verblödung!) zu kümmern.
Mein Vorschlag: „Nein, der Teufel war nur ein gewöhnlicher Engel und ist von Gott / von der Kirche / vom Konzil XYZ zum Dämon degradiert worden. Jesus hatte nie niemals keinen Bruder, sowas kann es nicht geben, wo kämen wir denn da hin!“
So einfach wäre das.
:-D
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#155   rums   11:21:09 | Montag, 22. Juni 2009
Paulaner ein unwichtiger Wichtigheimer.
An defendor: was widerspricht da, dass der Satan ein Sohn Gottes ist
und somit ein Bruder Jesu? Nicht ein einfacher Engel.
Wer so einen Quantensprung in der Schüssel hat, braucht sich nicht um die Verschlüsselung seiner Schusseligkeit (=optimierte Verblödung!) zu kümmern. :-!
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#154   Paulaner †   11:05:37 | Montag, 22. Juni 2009
An defendor: was widerspricht da, dass der Satan ein Sohn Gottes ist
und somit ein Bruder Jesu? Nicht ein einfacher Engel.
Gott hat Jesus auf die Erde gesandt um das Werk Satans zu zerstören aber Satan ist noch nicht weg, er ist als Verwirrer tätig, auch mit solchen Texten:
414
Satan oder der Teufel und die weiteren Dämonen waren einst Engel, sind aber gefallen, weil sie sich aus freiem Willen weigerten, Gott und seinem Ratschluß zu dienen. Ihre Entscheidung gegen Gott ist endgültig. Sie suchen, den Menschen in ihren Aufstand gegen Gott hineinzuziehen.
Seine Tricks sind immer Halbwahrheiten. Seine „Soldaten“ waren Engel, er selber aber war ein „Erzengel“, ein Sohn Gottes.
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#153   Lieblingsuli   09:54:15 | Montag, 22. Juni 2009
@Marcelus
Warum nicht?
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#152   Marcelus   00:49:54 | Samstag, 13. Juni 2009
Geht in überhaupt keine Messen und Riten
mit einem pseudokatholisch-antikatholischen Ritus, selbst wenn der Zelebrant der Papst ist …
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#150   rums   18:35:47 | Dienstag, 9. Juni 2009
@defendor
Hallo defendor,
Am Festtag des Hl. Ephräm des Syrer (=Harfe des Heiligen Geistes) grüße ich sie herzlich. :(3
Seine Schriften zeigen eine ungeahnte Tiefe.
Abendliche Grüße,
rums
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#149   defendor   18:09:13 | Dienstag, 9. Juni 2009
Nicht die Meinung von Verblendern zählt…sondern die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE
392
Die Schrift spricht von einer Sünde der gefallenen Engel [Vgl. 2 Petr 2,4.]. Ihr ,,Sündenfall“ besteht in der freien Entscheidung dieser geschaffenen Geister, die Gott und sein Reich von Grund auf und unwiderruflich zurückwiesen.
…Widerhall dieser Rebellion in dem, was der Versucher zu unseren Stammeltern sagte: ,,Ihr werdet sein wie Gott“ (Gen 3,5). Der Teufel ist ,,Sünder von Anfang an“(1 Joh 3,8), ,,der Vater der Lüge“(Joh 8,44).
393
Wegen des unwiderruflichen Charakters ihrer Entscheidung und nicht wegen eines Versagens des unendlichen göttlichen Erbarmens kann die Sünde der Engel nicht vergeben werden. ,,Es gibt für sie nach dem Abfall keine Reue, so wenig wie für die Menschen nach dem Tode“ (Johannes v. Damaskus, f. o. 2,4).
394
Die Schrift bezeugt den unheilvollen Einfluß dessen, den Jesus den ,,Mörder von Anfang an“ nennt (Joh 8,44) und der sogar versucht hat, Jesus von seiner vom Vater erhaltenen Sendung abzubringen [Vgl. Mt 4,1-11.]. ,,Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören“ (1 Joh 3,8). Das verhängnisvollste dieser Werke war die lügnerische Verführung, die den Menschen dazu gebracht hat, Gott nicht zu gehorchen.
414
Satan oder der Teufel und die weiteren Dämonen waren einst Engel, sind aber gefallen, weil sie sich aus freiem Willen weigerten, Gott und seinem Ratschluß zu dienen. Ihre Entscheidung gegen Gott ist endgültig. Sie suchen, den Menschen in ihren Aufstand gegen Gott hineinzuziehen.
www.gloriapolo.net/
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#148   Paulaner †   17:58:03 | Dienstag, 9. Juni 2009
Wie viele Entgegnungen waren das jetzt? „Satan der Bruder Jesu“
rums: @Paulaner …der Sektierer
Wie viel ist bisher zur Sache gekommen außer dem verlegenen „allegorischen Ebene“, die nichts und auch das noch verlogen beantwortet?
:-D Nichts.
Ich zeige ja auch nicht auf Sie sondern auf das Thema, wieso können Sie das nicht?
Fast alle Diskussionen über die „alte Liturgie“ wickeln die Teilnehmer hier^^ mit dem Fingerzeigen auf die bösen „ANDEREN“ ab, auf Bischöfe und auf den Papst, fast nichts mit Inhalten, höchstens ein wenig Symbole.
Ich meine, dass ich mit dem Glauben an den Satan als Bruder Jesu den Wurzeln des Glaubens viel näher bin als die vielen durchgeistigten Konstruktionen der Theologen.
Jesus (Menschensohn) als Besieger des Satans im Auftrag des Vaters, das hat einen Sinn.
„Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe“.
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#147   rums   17:38:02 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Paulaner …der Sektierer
(…)Ich bin auch nicht sicher, ob er mir nicht gerade vorgaukelt, dass ich was nützliches tue, wenn ich die kirchlichen Fundi und Fanatiker ärgere.
Paulanerchen, wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden!
Wen ärgerst du eigentlich?
Begriffe sind Worte, die mittels Definition und Explikation präzisiert werden, wozu du leider nicht in der Lage bist, schade.
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#146   Paulaner †   17:18:10 | Dienstag, 9. Juni 2009
Jetzt ist der Satan nur mehr der Patron der Verwirrung, der Selbstgerechtigkeit und der Lüge.
Er hat persönlich die „Eigenschaften“, die Beweglichkeit eines Engels wie sie auch die Dämonen haben, seine „Soldaten“.
Aber er hat mehr Macht als die Engel, so kann er Menschen verwirren, für sich vorübergehend „arbeiten“ lassen und ihnen dabei die Gewissheit vermitteln, dass sie was Gutes tun.
Ich bin auch nicht sicher, ob er mir nicht gerade vorgaukelt, dass ich was nützliches tue, wenn ich die kirchlichen Fundi und Fanatiker ärgere. Ich bin nicht sicher, ob er die Fundi benebelt mit Sturheit und Rechthaberei, mit „ewig gültigen Wahrheiten“ wie der „allegorischen Ebene“ und dergleichen Volksverblödung.
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#145   rums   16:48:12 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Paulaner …der Sektierer
Es steht nicht alles über Gott in der Bibel, manches ist dort nur angedeutet, für manches hat das Vokabular gefehlt und manches haben die „Schriftgelehrten“ so wenig verstanden, dass sie es sicherheitshalber nicht niedergeschrieben haben.
Es gibt gottseidank auch andere Bücher und die sind nicht „des Teufels“, wie es die Banausen gern hätten.
Paulanerchen, wenn du verstehst wie der Verstand funktioniert, dein eigener und der von anderen, und dann noch selbst mit der Logik was auf die Reihe kriegst, dann kannst du auch argumentieren.
Alternativ solltest du deine Tassen im Schrank zählen.
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#144   LM.   14:17:11 | Dienstag, 9. Juni 2009
shalom
gibt es den satan als person ?
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#143   Schalom   14:15:41 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Satan ist der Frömmsten liebster Helfer gegen die „Andern“.
„Wenn Du nicht so bist wie ICH, dann bist Du des Teufels und kommst in die HÖÖÖLLLLE !!!“
Also rettet Euch bei den Pius-Brüdern, füllt Klöster und Seminare und spendet Euere Renten, liebe Senioren/innen.
Pater Schmidberger murmelt für Euch eine Missa Tridentina!
Laudetur Jesus Christus !
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#142   Paulaner †   13:57:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Satan ist verworfen aber auch so ein Unsterblicher wie Gott und die Engel
Es steht nicht alles über Gott in der Bibel, manches ist dort nur angedeutet, für manches hat das Vokabular gefehlt und manches haben die „Schriftgelehrten“ so wenig verstanden, dass sie es sicherheitshalber nicht niedergeschrieben haben.
Es gibt gottseidank auch andere Bücher und die sind nicht „des Teufels“, wie es die Banausen gern hätten.
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#141   rums   12:28:21 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Paulner Der Teufel war doch kein Menschensohn
Gott hat den Jesus als Erlöser auf die Erde geschicht, nachdem der Luzifer hier in seinem Namen als Statthalter Unheil angerichtet hat. Übrigens mit Hilfe von Erdenmenschen, die bei der Sintflut vernichtet wurden (Blitz+Teufel)=(Riesen, Thors Hammer).(…)
Paulanerchen, deine geistige Magersucht wird dich die letzte Kraft kosten um nicht in deiner eigenen Kotze zu ersticken, sooft wie du große Worte in den Mund nimmst um sie danach in Erbrochenes umzuwandeln.
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#140   Paulaner †   10:55:51 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Teufel war doch kein Menschensohn
Gott hat den Jesus als Erlöser auf die Erde geschicht, nachdem der Luzifer hier in seinem Namen als Statthalter Unheil angerichtet hat. Übrigens mit Hilfe von Erdenmenschen, die bei der Sintflut vernichtet wurden (Blitz+Teufel)=(Riesen, Thors Hammer).
Aber mit der Sintflut war nur der Untergang der „Riesen“ bewerkstelligt, noch nicht der Weg zum Reich Gottes für die Menschen. DAS war die Aufgabe des Jesus am Karfreitag.
Manche „liberal“ orientierte Menschen verstehen das so, dass sich Gott mit der Demutshaltung des Menschensohns bei den Erdenmenschen stellvertretend für die Untaten seines Statthalters Satan (viele tausend Jahre zuvor) „entschuldigt“ hat aber ich halte das natürlich für pervers und überheblich.
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#139   r.ruhrgebietler   10:49:47 | Dienstag, 9. Juni 2009
Paulaner – recht gesprochen
DAS sind nämlich die Typen, die sich die Religion nach Geschmack zurechtdenken, die sie menschlich und ordinär machen.
dies beschreibt den Zustand der V-II Anhänger auf genaueste.
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#138   Lieblingsuli   10:42:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
Schön, schön, schön
Nur gut, dass der Redaktion nicht in in jedem Punkt folgen müssen.
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#137   hildegardfan   10:33:49 | Dienstag, 9. Juni 2009
Na ja…
Kain und Abel waren ja kein Einzelfall…
Der Gedanke an sich ist schon interessant… Und die Frage ist: War der Teufel dann auch eine „jungfräuliche“ Geburt? Oder ist der Teufel eben der Teufel, weil er KEINE jungfräuliche Geburt war?
Alles Gedanken die die Fundis fast ins Grab bringen könnten.
Außerdem… Jesu hatte zu Lebzeiten ja auch Geschwister. Also alles gar nicht abwegig.
Für mich aber eher irrelevant, da ich ein anderes Verständnis von Jesus habe… eher lebendig und menschlich, als über idealisiert und aus Gips…
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#136   Paulaner †   10:29:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
Wenn es den Teufel nicht gäbe,
das war nicht das Thema sondern es geht darum, ob der Satan der „böse Bruder“ des Jesus ist, was den „Feinsinnigen“ als vollkommen unmöglich und wo kämen wir dahin und das kann doch nicht sein …
DAS sind nämlich die Typen, die sich die Religion nach Geschmack zurechtdenken, die sie menschlich und ordinär machen.
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#135   hildegardfan   10:19:01 | Dienstag, 9. Juni 2009
Und, werter Paulaner…
was noch schlimmer ist:
Wenn es den Teufel nicht gäbe, welchen Grund hätten die Leute dann a. an Gott zu glauben oder b. wie sollte dann die ständige Verdammniskeule der Fundis erklärt werden?
Fragen über Fragen… :-S
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#134   Paulaner †   10:16:38 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der Dialog auf einem Nebenthema war: muss Jesus, des Heils wegen, der einzige Sohn Gottes sein?
Es ist nämlich nur eine Einbildung der Fundamentalisten, dass Jesus der einzige Sohn Gottes sein muss und kann, sonst krachen ihre Gedankengebäude (um das Wort „Lügen“ vornehm zu umschreiben) zusammen.
Luzifer ist nämlich ein anderer Sohn Gottes, ein früherer Lieblingssohn, der sich der Liebe Gottes als unwürdig erwiesen hat.
>:) Es ist verdammt schwer, den katholischen Glauben vor den teuflisch verfluchten Fundies zu verteidigen!
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#133   DJM †   07:49:47 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Sefirot
In diesem Fall ist der Weg das Ziel und das Ziel ist der ganze Mensch, welcher den Leib Christi empfängt. Ebenso, wie das Blut Christi die Macht hat, die Welt zu erlösen, so hat auch der Leib Christi unbezahlbaren Wert.
Es erinnert mich zudem an die Habeas Corpus Akte de.wikipedia.org/wiki/Habeas_Corpus, die übersetzt soviel heisst wie „Du sollst den Körper haben.“
Alle Christen sind gekreuzigt im Herrn. Im Kreuz ist heil.
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#132   rums   06:37:42 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Paulaner: noch hinterhältiger als bei den Rechtsverdrehern
Gut, dass sich die Theologie jetzt nur mehr selber ins Knie schießen kann.
Paulanerchen, der des Dialoges unfähige, legt auch noch sein fraktales Defizit seines Intellekt zur Schau aus. :-D
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#131   Schalom   01:39:26 | Dienstag, 9. Juni 2009
Lieber Elijahu, über allen Wipfeln ist Ruh.
Warte nur, balde ruhest Du auch.
Es ist ja schon ein Wunder, dass Du mal nicht babbelst.
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#130   Elijahu †   01:34:02 | Dienstag, 9. Juni 2009
Er blubbert, er plappert
Und bald ist er tot.
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#129   Schalom   01:09:09 | Dienstag, 9. Juni 2009
Schön Elijahu, dass Dein Freund David Horst heißt.
Das interessiert die ganze Bundesrepublik.
Und das mit Deiner Frömmigkeit, mußt Du nicht so öffentlich beichten. Wir wissen doch um Deine Fehlanzeigen. Nicht so schlimm, Gott nimmt Dich so an, wie Du bist. – Wenn ER sogar mir wohlgesonnen ist, dann hast Du große Chancen.
Schlaf jetzt, lass Deinen Phantasien ihren Lauf, das ist in Deinem Alter normal. Schau, Du bist doch noch jung.
Nur: Gymnastik oder Sport solltest Du machen, damit Du so fit bleibst, bis in Dein hohes Alter.
Du kannst ja nix dafür, dass Du ein verbannter Hexer in der Tiefebene des Nordens bist. Die Alpen sind nur für die Lieblinge des Herrn, denn in Bayern beginnt das Paradies.
Für heut is a Ruah ! Klar !
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#128   Sefirot   00:58:18 | Dienstag, 9. Juni 2009
DJM: og*ttog*tt jetzt
wird es aber ziemlich anstrengend. Glauben Sie denn
den Schmarr’n…?
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#127   Elijahu †   00:53:54 | Dienstag, 9. Juni 2009
David Horst, der Pimmelmann
Frömmigkeit: Fehlanzeige.
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#126   Schalom   00:45:47 | Dienstag, 9. Juni 2009
Lieber Sefirot, gönn es doch den Kerzenleuchtern und Blumenstöcken, wenn ein sakrales Murmeltier
die Lectio links murmelt und das Evangelium rechts nuschelt.
Ein schöner Priesterrücken kann auch entzücken.
Hach, die Spitzen und der Blümchenbrokat …
Alles so keusch … is doch so schee.
Bona nox et pax tecum :(3
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#125   Sinah   00:42:20 | Dienstag, 9. Juni 2009
Von langer Hand vorbereitet: die teuflische Handkommunion
„Die neue Form der HK wurde in Widerspruch zu kirchl. Gesetzen und in offenkundigem Ungehorsam der kirchl. Obrigkeit abgetrotzt.“ (Prof. G. May)
Diese Forderung von unten geschah in einer massiven Hartnäckigkeit. Die neue Form kam durch unverantwortliches Nachgeben der kirchlichen Obrigkeit vor dem Druck von unten zustande.
Während Papst Paul in Memoriale Domini die HK verurteilte, nichtsdestotrotz genehmigte er ihre Einführung. Hat nicht der HERR Petrus und seine rechtmäßigen Nachfolger zum Oberhaupt der Kirche bestellt, um die Brüder im Glauben zu stärken und ihn zum Hüter des Glaubensgutes bestimmt?
So wurde die Spaltung gerade dort hingetragen, wo die Liebe Christi uns zum Einssein ruft. Denn viele Gläubige haben allein deswegen diese Gotteshäuser verlassen.
Nach kirchlicher Lehre ist Christus als Gott und Mensch unter jedem Partikel gegenwärtig. Wer verantwortet diese verstreuten Partikel? Der Kommunionspender, aber auch der -empfänger trägt hier u. jetzt die Verantwortung, die ihm niemand abnehmen kann.
Die Erstverantwortlichen sind die Bischöfe, die diese Praxis gestattet haben. Das Memoriale Domini war kaum irgendwo verkündet worden. Die Instructio der Sacra Congregatio pro Cultu Divino war nirgendwo zu lesen. Somit haben es die an der Zerstörung der Ehrfurcht u. des Glaubens interessierten Kreise raffiniert verstanden, das Volk sorgfältig in Unkenntnis zu lassen.
Dem unendlich heiligen GOTT geziemt nur die demütige Haltung des Kniens.
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#124   DJM †   00:36:31 | Dienstag, 9. Juni 2009
Hand- Mund. kommunion
Ein völlig absurdes Begriffspaar. Was um Himmels Willen ist eine Handkommunion? Wenn ich jemanden die Hand reiche, so kommuniziere ich. Ok. Wenn aber die Hand mit dem Herrn kommuniziert, wieviel mehr dann aber der ganze Mensch, dem Gott den Mund geöffnet hat, den Gott das Gehör eingepflanzt hat?
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#123   Sefirot   00:27:46 | Dienstag, 9. Juni 2009
Geht nicht in ominöse Feierstätten,
in denen Priester nicht mit dem Gesicht zur
Gemeinde zu zelebrieren, als wenn sie etwas zu verheimlichen hätten.
Traut den Heimlichtuern nicht, haut
ihnen auf die Finger, glaubt ihnen keinen Kult, den ihr
nicht mit den Augen mitverfolgen könnt. Lasst die Heimlichtuer zelebrieren bis zum Bio-Ende.
Boykottiert ihre miserablen Feiern…, die sie erst schlecht und recht einstudieren müssen, um das Volk einzulullen…! :-) :-) :-)
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#122   solafide   22:49:51 | Montag, 8. Juni 2009
Genau Ruhri!
die Türsteher müssen nur aufpassen, dass sie nicht zu viele reinlassen und Jesus dann vom Himmel runterkommend noch reinpasst. Das wär ja sonst ihm gegenüber bissl gemein, oder?
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#121   hieronymus333   22:47:58 | Montag, 8. Juni 2009
Paulaner
Ihre Bescheidenheit ehrt Sie. Ich bin auch stolz auf meine Demut!
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#120   r.ruhrgebietler   22:45:58 | Montag, 8. Juni 2009
Sie sagen es, solafide!
schon alleine, weil dort sich Jesus Christus noch vom Himmel in die hlg. Eucharistie herabrufen läßt, denn dort haben die Priester noch die Intention der Wesensverwandlung von Brot und Wein in die Gestalten des mystischen Leibes Jesu Christi! Ein wesentliches Element, welches in der Amtskirche wohl nicht unbedingt existiert.
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#119   solafide   22:41:39 | Montag, 8. Juni 2009
Neee, Kirchen mit Handkommunion sind echt out,
DER in place to be ist zur Zeit die neue Pius Kapelle in Fulda… wenn man am Türsteher vorbei kommt. Echt hip, die location!
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#118   Schalom   22:32:32 | Montag, 8. Juni 2009
Lieber Paulaner, lassen Sie sich hier von niemanden die Freude vermiesen.
Auferstehung !!!
Der Geist weht, wo er will.
Jesus ist ein junger Mensch und kein verrotteter Christ.
Pax tecum :(3
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#117   Paulaner †   22:17:08 | Montag, 8. Juni 2009
da bin ich wieder jemand so lästig und so im Weg, dass er sich zum ad-hominem
Kunstgriff herablassen musste. Gegenargumente hat er nicht.
hieronymus333: Paulaner
muss ja ziemlich viel Zeit haben, wenn er überall seinen Senf dazu gibt.
o^/ Fanatiker und Fundies, die in „besseren Zeiten“ das Maul verbieten konnten, sind in der jetzigen Zeit hilflos den freien Äußerungen der Mitmenschen ausgeliefert.
:-D
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#116   Schalom   22:14:55 | Montag, 8. Juni 2009
Werter Paulaner, wir alle haben die Möglichkeit, den eigenen „theologischen Vogel“
für den Heiligen Geist zu halten oder umgekehrt, den eigenen „atheistischen Vogel“ als die Wahre Erkenntnis anzubeten.
Humanität ist in beiden Bereichen gefragt ! Oder ?:(3
Redaktion benachrichtigen
#115   hieronymus333   22:04:10 | Montag, 8. Juni 2009
Paulaner
muss ja ziemlich viel Zeit haben, wenn er überall seinen Senf dazu gibt.
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#114   Paulaner †   22:01:15 | Montag, 8. Juni 2009
Ein Missverständnis.
Schalom:Zum Thema…
@ Werter Paulaner, welche „Theologie“ schießt sich selber ins Knie? – Es gibt diverse theologische Schulen.
hä? Mein Satz:
Gut, dass sich die Theologie jetzt nur mehr selber ins Knie schießen kann.
:-)
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#113   hildegardfan   22:01:02 | Montag, 8. Juni 2009
@ Stephanus:
Das Missionieren überlasse ich Jenen, die glauben das machen zu müssen.
Ich für meinen Teil halte es für eher nebensächlich, wie die Messe gefeiert wird, nach der NOM oder im Tridentischen Ritus… auch Hand- oder Mundkommunion spielen eine eher beiläufige Rolle.
Wer meint, das die Seeligkeit allein darin liegt, hat meines Erachtens den Sinn an sich nicht verstanden…
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#112   Schalom   21:55:18 | Montag, 8. Juni 2009
Zum Thema: Die Feier der Heiligen Messe+ Das Opfer Christi
Christus gibt beim letzten Abendmahl seinen Leib, der für uns dahingegeben ist, und sein Blut, das er für uns vergossen hat, und damit sich selbst als Speise des ewigen Lebens. So steht das letzte Abendmahl in unlösbarem Zusammenhang mit dem heilbringenden Tod
de Herrn, mit dem Kreuzesopfer, das in jeder heiligen Messe gegenwärtig wird.
@ Siehe auch „Betrachtungen“ von catholic
@ Werter Paulaner, welche „Theologie“ schießt sich selber ins Knie? – Es gibt diverse theologische Schulen.
Laudetur Jesus Christus
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#111   Phillip   21:51:02 | Montag, 8. Juni 2009
@Maja
Auch Ihnen und allen anderen eine gesegnete Nachtruhe.
Ich glaube, mir reichts ebenfalls für heute.
Der letzte macht das Licht aus!
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#110   Biene Maja   21:49:07 | Montag, 8. Juni 2009
Phillipp
@an alle habe noch ein wenig gesurft und mitgelesen.
Jetzt bin ich müde und geh ins Bett. Wünsche eine
Angenehme Nachtruhe und Schönen Abend die Biene Maja. :-)
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#109   Paulaner †   21:43:02 | Montag, 8. Juni 2009
noch hinterhältiger als bei den Rechtsverdrehern
rums: @Paulaner
[klein]Nun, es gibt den vierfachen Schriftsinn, der allegorische ist einer davon.
Heikel wird es dann, wenn eine dumpfe Anschuldigungzur Mitte aufsteigt.[klein]
Gut, dass sich die Theologie jetzt nur mehr selber ins Knie schießen kann.
>:) :-D
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#108   diakonus   21:15:02 | Montag, 8. Juni 2009
@ Phil: Sie nicht!
Haben Sie nicht!
Entsschuldigung, wenn das so rübergekommen ist!
lg
Diakonus
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#107   catholic   21:00:27 | Montag, 8. Juni 2009
DIE HEILIGE MESSE + Die Feier des Herrenmahles
Zur Betrachtung
Das Zeite Vatikanische Konzil sagt: „Seither ( siehe Apg 2,42) hat die Kirche niemals aufgehört, sich zur Feier des Pascha-Mysteriums zu versammeln, dabei zu lesen, was in den Schriften geschrieben steht (Lk 24,27), die Eucharistie zu feiern, in der Sieg und Triumph seines Todes (Jesu Christi) dargestellt werden, und zugleich Gott für die unsagbar große Gabe Dank zu sagen in Christus Jesus zum Lob seiner herrlichkeit (Eph 1, 12).
All das geschieht in der Kraft des Heiligen Geistes“ (Lit. Konst. Nr. 6).
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#106   Phillip   20:38:57 | Montag, 8. Juni 2009
@diakonus
Ihnen das Gegenteil unterstellen zu wollen (wie manche in diesem Forum das offensichtlich tun wollen) ist eine unglaubliche Frechheit!
Hab ich doch aber gar nicht gemacht?!
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#105   diakonus   20:36:38 | Montag, 8. Juni 2009
@ Phillip: als ordentlicher Kommunionspender
Als ordentlicher Kommunionspender habe ich schon seh roft die Erfahrung gemacht, dass die, die mit Hand kommunizieren das mit großer Ehrfurcht und Innerlichkeit tun.
Ihnen das Gegenteil unterstellen zu wollen (wie manche in diesem Forum das offensichtlich tun wollen) ist eine unglaubliche Frechheit!
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#104   Biene Maja   20:34:33 | Montag, 8. Juni 2009
Phillipp
ich habe heute hart trainiert dass meine Rippenbrüche
wieder heil werden hab einen Muskelkater am Rumpf
ich werde bald schlafen gehen heute Osteoporose hab ich.
nichts für ungut schönen Abend die Biene Maja.
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#103   Phillip   20:28:22 | Montag, 8. Juni 2009
@Maja
Macht ja nichts, Maja! Ich hatte mich schon gewundert.
Legen Sie mal schön die Füsse hoch und ruhen sich aus!
Einen erholsamen Abend wünsche ich Ihnen!
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#102   Biene Maja   20:26:12 | Montag, 8. Juni 2009
Phillipp
ich habe mich verschrieben ich meinte es umgekehrt
habe heute einen harten Tag gehabt Verzeihung
Schöne Grüße die Biene Maja
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#101   Phillip   20:19:35 | Montag, 8. Juni 2009
@Maja
Was bitteschön, Maja, ist denn an Mundkommunion ehrfurchtslos?
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#100   Biene Maja   20:18:22 | Montag, 8. Juni 2009
Mundkommunion
ist abzulehnen, weil das ehrfurchtslos ist das ist meine Meinung und die ist ehrlich ich mache es nicht.
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#99   rums   19:47:05 | Montag, 8. Juni 2009
@Elijahu
Ich, rums habe folgendes geschrieben:
Nun, es gibt den vierfachen Schriftsinn, der allegorische ist einer davon.
Elijahu schreibt:
…wir sollen den Schriftsinn NUR in der allegorischen Perspektive lesen!
Quatsch! Hat keiner behauptet!
Zur Ergänzung füge ich alle vier Interpretationen an:
1.der wörtliche Schriftsinn
2.der allegorische Schriftsinn
3.der mystische Schriftsinn
4.der anagogische Schriftsinn.
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#98   Elijahu †   19:35:04 | Montag, 8. Juni 2009
Was rums meint ist…
…wir sollen den Schriftsinn NUR in der allegorischen Perspektive lesen!
Das allerdings ist Häresie, denn das Lehramt schreibt vor, die Schrift zuallererst und vor allem erst einmal WORTWÖRTLICH zu verstehen. Es gibt keine Passagen die man „nur“ wortwörtlich verstehen darf oder „nur“ allegorisch, jedes einzelne Wort in der Schrift muss vierfach verstanden werden – zuallererst und vorrangig allerdings erstmal WORTWÖRTLICH.
Wer etwas anderes behauptet, ist kein Katholik, sondern ein Relativistenschwein.
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#97   rums   19:32:35 | Montag, 8. Juni 2009
@Paulaner
Nun, es gibt den vierfachen Schriftsinn, der allegorische ist einer davon.
Heikel wird es dann, wenn eine dumpfe Anschuldigungzur Mitte aufsteigt.
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#96   Stephanus   19:32:14 | Montag, 8. Juni 2009
hildegardfan, dann nichts wie auf und nach Kasachstan…
und dort mal den Millionen geschundenen Kreaturen aufgezeigt, was wirkliche Glaubenstiefe ist.
Wie sehr sich ihr Monsigniore Scheider aus dem Fenster lehnt und aufpassen muss, daß er nicht hinauskippt.
Und dann nichts wie nach Afrika und Lateinamerika, überall warten Millionen Christen auf sie, werden sie empfangen wie den Erlöser von alten verknarrzten Irrtümern.
Das es heute noch so Menschen wie sie gibt, sagenhaft!
Wir hier in Deutschland, warten schon mit Ungeduld auf ihre Missionsberichte. Am besten im Herbst und mit Lichtbildvortrag.
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#95   Paulaner †   19:16:36 | Montag, 8. Juni 2009
Wenn es heikel wird, dann „lesen sie allegorisch“, die Lügner.
rums: Sie sollten die Heilige Schrift besser in der allegorischen Ebene lesen!
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#94   hildegardfan   19:01:52 | Montag, 8. Juni 2009
Ist übrigens interessant…
Sonntag um 18 Uhr war eine alte Messe in der Kapelle auf dem Disibodenberg.
Inklusive Pfarrer waren 10! Leute anwesend…
Der Ansturm war also beträchtlich.
Soviel dazu, das der Bedarf daran groß ist.
Es soll Jeder die Messfeier und die Kommunion erleben dürfen, die Er/Sie vorzieht.
Das hat mit der Tiefe des Glaubens gar nichts zu tun.
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#93   rums   18:41:55 | Montag, 8. Juni 2009
@Paulaner, dass Jesus der einzige Sohn Gottes ist?
Paulanerchen, schauen wir uns doch einmal Genesis 6,1-4f „Die Sittenverderbnis der Menschheit“an. Die Genesis schreibt in 6,2:
sahen die Gotteskinder, daß die Menschentöchter schön waren, und sie nahmen sich aus ihnen, so viele sie wollten, zu Frauen.
Und in 6,4:
Damals, als die Gotteskinder die Menschentöchter heirateten und diese ihnen Kinder gebaren, lebten die Riesen auf Erden, die Recken der Vorzeit, die hochberühmten Helden.
Wer sind dann diese „Gottessöhne? Dann lesen wir, dass Adam einen Sohn namens Set zeugte, ihm ähnlich wie sein Abbild. Damit standen Set und seine Nachkommen in der unmittelbaren göttlichen Sohnschaft, die Gott Adam als ersten verliehen hatte.
Wer also sind diese Gottessöhne?
Die Setiter, die Familie Gottes, die begründet war auf die Anrufung des Namens des Herrn.
So gesehen wird in Gen 6 eine große Krise beschrieben:
Die göttlichen Männer der Setiter bleiben in dem Konflikt mit den boshaften Kainitern wie dem mörderischen Polygamiste Lamech rechtschaffen und standhaft, nicht wahr?
FALSCH!!
Als sich die Menschen auf der Erde vermehrten, wurden die Gottessöhne, d.h. die Setiter -Männer, von der Schönheit der Menschentöchter, d.h. der Kainiter-Frauen, verführt.
Die setitischen Männer fanden die neue Frucht, d.h. die schönen, aber gottlosen kainitischen Frauen, unwiderstehlich. Sie heirateten sie nicht einfach, sondern sie nahmen sich von ihnen Frauen wie es ihnen gefiel.
Sie sollten die Heilige Schrift besser in der allegorischen Ebene lesen!
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#92   Kreuznetter   18:16:20 | Montag, 8. Juni 2009
Es gibt eben
verschiedene Zugänge zur Kirche. Hier vertritt man einen obrigkeitshörigen, auf Traditionen und äußerliche Formalitäten Zugang ohne Berücksichtigung der inneren Einstellung, solange alles nach den vorgeschriebenen Riten abläuft. Es handelt sich gewissermaßen um eine Menschenreligion, da die Vorschriften von Menschen gestaltet wurden, es sei denn, man sieht diese Vorschriften als vom heiligen Geist eingegeben an. Dann würde man aber die damaligen Kirchenherren übermenschlich machen und sie irgendwo zwischen dem Normalsterblichen und Jesus Christus ansiedeln.
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#91   Paulaner †   17:10:26 | Montag, 8. Juni 2009
Wenn das jemand anders „glaubt“, muss er dann Ihr Todfeind sein?
r.ruhrgebietler: es wird Zeit
dass eine jede Seele vor Gott, dem Schöpfer, dessen einziger Sohn Jesus Christus ist,
:-@ dass Jesus der einzige Sohn Gottes ist?
Genesis 6,4
Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.
>:) Nur ja keine konstruktiven Einwände!
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#90   hildegardfan   17:04:35 | Montag, 8. Juni 2009
Die Form des Kommunionempfanges…
spiegelt in keinster Weise die Gläubigkeit dessen wieder, der die Kommunion empfängt.
Heuchler und Maulhelden gibt es überall.
Das ist weder eine Frage des Kommunionempfanges, noch der Liturgie oder der Meßfeier…
Und ich persönlich habe noch nie erlebt, das man die Handkommunion gereicht bekam mit dem Vermerk, jetzt auf der Augenhöhe Gottes zu sein.
Ich kann auch im Stehen Demut empfinden.
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#89   r.ruhrgebietler   16:54:38 | Montag, 8. Juni 2009
es wird Zeit
dass eine jede Seele vor Gott, dem Schöpfer, dessen einziger Sohn Jesus Christus ist, endlich und um Vergebung der Sünden flehend die Knie beugt! Der knieende Empfang der hlg. Eucharistie ist da ein sehr guter Einstieg!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#88   Sefirot   16:47:27 | Montag, 8. Juni 2009
Untertanengeist
Die in den 70er Jahren illegal eingeführte Handkommunion geht auf den Calvinismus zurück. Mit dem katholischen Glauben hat sie nichts zu tun.
Der Calvinismus hat auch etwas Gutes, denn er kennt
nicht die big*ttische knieende Mundkommunion ewiggestriger Katholiken… mit Untertanengeist… :-) :-) :-)
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#87   stimme der vernunft †   16:36:13 | Montag, 8. Juni 2009
@Paulaner
Herr, dunkel ist der Rede Sinn!
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#86   Paulaner †   16:22:55 | Montag, 8. Juni 2009
Priester kennzeichnen sich vorwiegend durch Abwendung.
Parmenas: Dann sollte man
das aber klar sagen, daß Rußlandweihe und „3. Geheimnis“ obsolet sind!
Priester weisen den Weg nicht, wohin es geht, sondern wo es in die Hölle führt.
Priester erklären die Handkommunion als unmöglich.
Priester wenden sich ab vom Papst, vom Konzil, vom Luther, der sich vom Papst abgewandt hat, vom Galileo Galilei, der was entdeckt hat.
Priester warnen vor Dämonen aber sie können Dämonen nicht definieren und sie warnen vor jenen, die Dämonen definieren.
Wozu sind Priester nutz?
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#85   stimme der vernunft †   15:53:06 | Montag, 8. Juni 2009
@Parmenas
Ja, da hat man sich wohl schon zu weit aus dem Fenster gelehnt.
Wie sagt der Volksmund so schön: Unrecht Gut gedeiht nicht gut.
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#84   Parmenas   15:51:12 | Montag, 8. Juni 2009
Dann sollte man
das aber klar sagen, daß Rußlandweihe und „3. Geheimnis“ obsolet sind!
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#83   stimme der vernunft †   15:48:24 | Montag, 8. Juni 2009
@parmenas
klar kann grundsätzlich jederzeit irgendwo Maria erscheinen.
Ich bezweifle nur, dass sie so einen Unsinn erzählen würde wie etwa das mit der Russlandweihe
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#82   Parmenas   15:40:16 | Montag, 8. Juni 2009
Stimme, nun bleiben Sie mal
auf dem Teppich! Gegen die Realität von Erscheinungen ist gar nichts einzuwenden, grundsätzlich kann das jederzeit und überall passieren! Sie sind es, der anscheinend nicht ausreichend aufgeklärt ist!
Erstaunlich ist es allerdings, daß zwischen den Fatima-Erscheinungen und dem Befehl zur Rußlandweihe über zehn Jahre liegen.
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#81   stimme der vernunft †   15:36:59 | Montag, 8. Juni 2009
@Parmenas
…daß seit den 1930er Jahre der Befehl Mariens zur Rußlandweihe bekannt ist.
Es sollte doch eigentlich jedem sofort ins Auge fallen, was für ein Schmarrn das ist.
Da erscheint angeblich Maria und „befiehlt“, der papst müsse Russland „ihrem unbefleckten Herzen“ weihen, sonst geschehen ganz schlimme Dinge.
Ja zum Donnerwetter nochmal, glaubt ihr eigentlich jeden Blödsinn, den irgendeine Tussi absondert?
Mal angenommen, da wäre tatsächlich Maria erschienen, dann hätte man doch erwartet, dass sie vielleicht verlangt, dass alle brav sich zu ihrem Sprößling bekehren oder so was in der Art.
Aber nein, die Tussi will, dass der Papst sich zum Affen macht und ausgerechnet Rußland „ihrem unbefleckten Herzen“ weiht.
Kein Wunder dass die Päpste diesen Blödsinn nicht mitmachen wollen.
Uns übrigens, schlimme Dinge sind trotzdem nicht passiert. Im Gegenteil, der Kommunismus ist weg. Aber nicht mal das überzeugt das abergläubische Volk.
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#80   Marcelus   15:24:15 | Montag, 8. Juni 2009
Parmenas: Papst Johannes XXIII. hat sich geweigert, der Bitte der Gottesmutter zu entsprechen,
und das III. Geheimnis 1960 D.E.K. allen Katholiken bekanntzumachen …
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#79   Domenico Tuttisanti   15:23:58 | Montag, 8. Juni 2009
lateinheini sieht sich selbst als Mass aller Dinge: besonders der christlichen !
Da ich jemanden, der die traditionalistisch-römisch-katholische Mundkommunion bevorzugt, nie als unchristlich bezeichnen würde, kann auch die von vielen römisch-katholischen Christen bevorzugte Mundkommunion nicht unchristlich sein!
Die Mundkommunion bei den Lutheranern, die noch diesen Namen verdienen (also nicht bei denen, die als Landeskirchen einfach dem Zeitgeist den Vorzug vor dem lutherischen Bekenntnis geben!):
hier upload.wikimedia.org/…uthers-Abendmahl.png (links: Luther spendet den Kelch an den Kurfürst von Sachsen)
hier ….recovis-restaurierung.de/…ges/Luther_0677a.jpg (Detail aus dem Lutherdenkmal in Worms, links: Kommunionspendung)
hier www.landschaftsmuseum.de/…n_Abendmahl_re-2.jpg (aus dem „Kasendorfer Konfessionsbild“ 1602)
hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Lu… (Abendmahlsempfang heute in der SELK, Selbständig Ev. Luther. Kirche)
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#78   Parmenas   15:22:52 | Montag, 8. Juni 2009
Leider aber hat die GOttesmutter
nach klaren und wiederholten Aussagen Sr. Lucias ein explizite Weihe verlangt. Sonst hätte ja jede Weltweihe, wie die von Pois XII. 1943 die Anordnung erfüllt!
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#77   Marcelus   15:17:56 | Montag, 8. Juni 2009
Es war eine Weihe für jene Länder, die dieser Weihe am meisten bedürfen, also eine
implizite, aber keine explizite Rußlandweihe.
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#76   Parmenas   15:16:47 | Montag, 8. Juni 2009
Marcelus, Sie spielen
auf die vorgetäuschten Rußland-Weihe durch Jopa II. von 1982 und 1984 an. Aber Sie müssen doch zugeben, daß diese Weihen überhaupt keine Rußlandweihe waren und daß Jopa II. dies auch genau wußte!
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#75   Marcelus   15:09:02 | Montag, 8. Juni 2009
Die Päpste haben gemeint, der Bitte der Gottesmutter zu genügen, wenn sie die Weihe vollzogen
„für jene Länder, die dieser Weihe am meisten bedürfen“ … Sr. Lucia soll das anders gesehen haben, und gemeint haben, Rußland müsse wörtlich genannt werden …
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#74   lateiniheini   15:08:51 | Montag, 8. Juni 2009
@marcelus
Nun denn, natürlich ist es für einen traditionalistischen Angehörigen der römisch-katholischen Teilkirche sehr,sehr schwer, die christliche Botschaft hin und wieder einmal anders auszulegen. Aber natürlich hast du Recht! Alle, die nicht römisch-katholisch sind, gehören auch nicht der römisch-katholischen Teilkirche an! Das habe ich doch nie gesagt!
Stell Dir das Christentum einfach als schönes großes Haus vor, mit vielen Zimmern…das römisch-katholische Esszimmer, das evangelische Wohnzimmer, die anglikanische Küche, das altkatholische Schlafzimmer,den baptistischen Keller, das griechisch-orthodoxe Arbeitszimmer usw.! Jedes Zimmer mit seiner Berechtigung, jedes Zimmer als wichtige Ergänzung dafür, dass ein vernünftiger Haushalt funktioniert! Der röm.-kath. Priester kocht, die anglikanische Bischöfin macht die Betten, der evangelische Pfarrer geht einkaufen, der Baptist repariert das Auto, usw.- und anschließend essen alle gemeinsam und spielen bei einem guten Tröpfchen Rotwein Monopoly!
Und Christus ist stolz auf sein Huas…nennen wir es ruhig Kirche!
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#73   hildegardfan   15:07:00 | Montag, 8. Juni 2009
Oh Heiland…
Warum Russland und nicht Kuba oder sonst was?!?
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#72   Parmenas   15:06:09 | Montag, 8. Juni 2009
ICh weise noch einmal
darauf hin, daß seit den 1930er Jahre der Begehl Mariens zur Rußlandweihe bekannt ist. Dieser Befehl wurde bis zum heutigen Tage von keinem Papst befolgt, und dies obwohl als Konsequenz der Nichtbefolgung millionenfacher Tod und Leid angedroht wurden!
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#71   defendor   15:05:01 | Montag, 8. Juni 2009
Das ehrfürchtige heilige Messopfer !
Ein zügelloser zersetzerisch-synkretische Modernisten-Zeitgeist will vorgaukeln, dass eine
HEILIGE MESSE
nur dann „ansprechend“ ist, wenn sie dem selbstherrlichen Ego frönt !
ABER :
Das HEILIGE MESSOPFER war niemals und wird niemals ein plumpes „Freizeit-Vergnügen“ werden !
Das HEILIGE MESSOPFER lässt sich eben nicht in die debil gewordene Vergnügungs- und Genussgesellschaft „integrieren“, denn sie ist
ANBETUNG der heiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
LOBPREIS der heiligsten Dreifalitgkeit, GOTTES
SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, GOTT
DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, GOTT
Das HEILIGE MESSOPFER soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen
sich selbst als OPFER unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS darzubringen…
IHM, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES…
dem LAMM GOTTES…dessen KREUZESOPFER in jedem heiligen Messopfer VERGENWÄRTIG wird …und im Tabernakel GEGENWÄRTIG bleibt
unserem ERLÖSER von Sünde und Tod…
aufdass
durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen VATER in der Einheit mit dem HEILIGEN GEISTE alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde !
GOTTES-Dienste und keine „Menschen-dienste“ feiert die Heilige Mutter Kirche im heiligen Messopfer…
und hat daher niemals die Ehrfurchtsbekundung vor der allerheiligsten Dreifaltigkeit – die knieende Mundkommunion – „aufgehoben“ oder „ersetzt“ !
Ungehorsam gegenüber der Heiligen Mutter Kirche führte leider zu den heutigen erschreckenden liturgischen Missständen !
www.gloriapolo.ne
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#70   Marcelus   14:58:53 | Montag, 8. Juni 2009
Alles was nicht römisch-katholisch ist, ist auch nicht christlich!
Alles, was nicht römisch-katholisch ist, gehört nicht zur einen Kirche Christi, die die Römisch-Katholische ist.
Das ist die Lehre Christi und Seiner Kirche.
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#69   lateiniheini   14:56:57 | Montag, 8. Juni 2009
@marcelus
Nun, man kann ja eine antikatholische Grundeinstellung (die ich als christlicher Mensch nicht habe) nicht unbedingt direkt als antichristlich bezeichnen.
Manche antikatholisch denkenden Menschen haben diese nicht unbedingt immer christliche Einstellung dadurch erhalten, dass sie zu oft in Kontakt mit angeblich traditionalistisch- katholischen Christen hatten, die jedwedem nicht-katholischen Christen einfach das Christsein absprechen wollen! Die sagen:„Alles was nicht römisch-katholisch ist, ist auch nicht christlich!“
Selbst bei anderen römisch-katholischen Christen wird- so sich diese nicht im Sinne der tradionalistisch-römisch-katholischen Christen äußern, das Christsein in Abrede gestellt!
Die Handkommunion als unchristlich zu bezeichnen kann daher weder christlich noch als katholisch gelten!
Da ich jemanden, der die traditionalistisch-römisch-katholische Mundkommunion bevorzugt, nie als unchristlich bezeichnen würde, kann auch die von vielen römisch-katholischen Christen bevorzugte Mundkommunion nicht unchristlich sein!
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#68   Marcelus   14:50:38 | Montag, 8. Juni 2009
Parmenas: Wir Katholiken haben sie auch bis zum heutigen Tage –
dort wo die überlieferten katholischen Riten zelebriert werden: Also nicht bei Deformationsriten, die schon lange nicht mehr katholisch sind.
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#67   Parmenas   14:49:15 | Montag, 8. Juni 2009
Die Lutheraner
haben immer die kniende Mundkommunion gehabt und haben sie bis zum heutigen Tage!
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#66   Marcelus   14:46:39 | Montag, 8. Juni 2009
lateiniheini: Du hast nichts kapiert …
Was die Protestanten und die Sekten tun, das ist uns Katholiken völlig einerlei … die sind uns schnuppe … es sei denn, man beruft sich auf sie, weil sie irgendwo katholisch wären, und besser als Katholiken wären, wie beim katholischen Kommunionempfang, der niemals die Laienhandkommunion sein wird und als solche Kennzeichen eines antikatholischen Geistes ist.
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#65   lateiniheini   14:43:11 | Montag, 8. Juni 2009
@niketas
Marcelus hat dich- glaube ich- nicht mal ansatzweise verstanden… :-D :-D
Wenn die Lutheraner die knieende Mundkommunion einführen würden, wahrscheinlich würde die Pius-Bruderschaft auf Trotz die springende Wurfkommunion einführen (irgendeine Bibelstelle wird man bestimmt finden, um das zu belegen)!
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#64   stimme der vernunft †   14:39:23 | Montag, 8. Juni 2009
@Paulaner
ganz genau.
Und in Havanna wie in Rom wissen die Strippenzieher der Macht das geschickt für ihre Zwecke zu nutzen.
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#63   Marcelus   14:38:31 | Montag, 8. Juni 2009
niketas: Nenne dich bitte nicht traditionsverbundener Katholik,
wenn du die umstürzlerische Laienhandkommunion praktizierst, die ein Sakrileg ist!
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