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Die Enzyklika stammt nicht vom Papst + Sie leugnen Tradition und Konzil + Die Versöhnung hintertreiben + Ehre wem Ehre gebührt + Eine Prophezeiung
Die Enzyklika stammt nicht vom Papst

Vatikan. Benedikt XVI. wird die lange erwartete Sozialenzyklika ‘Caritas in Veritate’ am 29. Juni unterschreiben. Das berichtete der Vatikanist der italienischen Wochenzeitung ‘L’Espresso’, Sandro Magister. Der Text stammt – im Gegensatz zu den ersten beiden Enzykliken über die Liebe und die Hoffnung – nicht vom Papst selber. Er wurde nach Magister von mehreren sogenannten Experten verfaßt. Magister weist auch darauf hin, daß es im Gesamtwerk von Kardinal Ratzinger über das Thema Wirtschaft nur einen Vortrag aus dem Jahr 1985 gibt. Darin erklärte der damalige Kardinal, daß die Wirtschaft ohne ethische oder religiöse Basis zusammenbreche.

Sie leugnen Tradition und Konzil

„Das ist etwas, was Leute schmerzhaft erleben müssen, die katholisch werden wollen und denen der katholische Priester dann sagt: »Aber warum denn, bleiben Sie doch da, wo Sie sind. Sie können als Protestant doch genauso gut Christ sein. Konversionen sind nicht mehr zeitgemäß«. Das Zweite Vatikanische Konzil schreibt: »Nur durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Hilfsmittel des Heiles ist, kann man Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben.« Wer einem evangelischen Christen abrät, katholisch zu werden, glaubt entweder nicht, was das Konzil – in Übereinstimmung mit der gesamten Tradition – lehrt, oder er will den Mitchristen von dieser Fülle ausschließen.“

Der in Stuttgart lebende Philosoph Robert Spaemann im Gespräch mit der Journalistin Regina Einig in der katholischen Tageszeitung ‘Tagespost’.

Die Versöhnung hintertreiben

Deutschland. Am Sonntag erschienen 7.000 Gläubige auf den Fuldaer Domplatz für die Messe zum Fest des Heiligen Bonifatius. Die Festpredigt hielt Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück. Er mißbrauchte sein Kanzelwort auch für kirchenpolitische Diffamierungen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Kirche werde durch die angeblich „provokative“ Weihe der Pius-Kapelle in Fulda nicht zukunftsfähiger: „Kann das denn die Antwort auf die ausgebreiteten Arme des Heiligen Vaters sein?“ – provozierte Mons. Bode. Für seine Unversöhnlichkeit erntete er laut der Pressestelle der Diözese Fulda während der Predigt Beifall von radikalen Kräften.

Festmesse in Fulda

Ehre wem Ehre gebührt

Vatikan. Am Sonntag empfahl ‘Radio Vatikan’ das Werk „Heiliges Land. Auf dem Königsweg aller Pilgerreisen“ von Paul Badde als Buchtipp der Woche: „Wer in die Realität des Heiligen Landes eintauchen will, der sollte zu einem neuen Buch von Paul Badde greifen.“ Badde kenne Jerusalem von innen und erzähle anrührend, persönlich und mit Witz. ‘Radio Vatikan’ lobt den Journalisten als eine Art Indiana Jones des Christentums. „Heiliges Land“ sei eines seiner besten Bücher.

Eine Prophezeiung

„Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift. Sie wird immer mehr Gold wollen und ihre Herrschaft über die ganze Erde verbreiten. Ihre Diener werden untereinander durch einen Kuß des Blutes verbunden sein.

Die Gerechten und Schwachen werden ihren Regeln gehorchen. Die Mächtigen werden ihr zu Diensten sein. Das einzige Gesetz wird das sein, das sie im Schatten diktieren. Sie werden das Gift bis in die Kirchen hinein verkaufen. Und die Welt wandert mit dem Skorpion unter ihren Sohlen.“

Aus dem Buch „Johannes von Jerusalem († 1119). Das Buch der Prophezeiungen“, Seite 16, Vers 19 aus dem ‘Kopp Verlag’ ISBN 3-938516-08-9.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Leo Miles   00:08:05 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@catholic
Nein, das war sein Restverstand. Wo ist deiner geblieben?
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#41   catholic   00:05:15 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Interessant, was Herr Lefebvrejünger Löwengitter verkündigt .
Der Neurotiker Luther war übrigens für die Mundkommunion.
Neurosen haben Tradition?
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#40   Paulaner †   00:02:47 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Die Freimaurer verpflichten sich wesentlich mehr zum Dienst an den Menschen
als es die Priester tun, die mit ihrem idealisierten Dienst an Gott die Menschen und ihre Seelen meistens vergessen. Ihre Tätigkeit an den Menschen besteht vorwiegend aus herablassendem Fordern, Fordern, Fordern von der Kanzel herab wobei sie selber nur selten dran denken, in IHRER Freizeit das zu tun und zu leisten, was sie von den Gläubigen fordern.
Ich vermute stark, daß viele Regeln der Freimaurerei aus Ekel über das Verhalten der Priester entstanden sind. Nur ein wenig anders als die vielen Orden aus dem Fehlverhalten der Kurie entstanden sind.
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#39   _zeitgeist   23:58:11 | Dienstag, 9. Juni 2009
weiter
„Als das zur Niederwerfung der freimaurerischen Revolutionsregierung in Paris gegen Frankreich marschierende preußische Heer im September 1792 vor Valmy stand, sah es sich, 80 000 Mann stark, einem Haufen von 50 000 zerlumpten Sansculotten unter Dumouriez gegenüber.
König Friedrich Wilhelm II. gab den Angriffsbefehl.
Seine freimaurerische Umgebung veranstaltete jedoch eine spiritistische Sitzung, in der dem okkult-verstrickten König der Geist Friedrichs des Großen vorgeführt wurde.
Dieser Geist gab dem König die Anweisung, sich nicht in die Kriegsführung einzumischen, der preußische Oberbefehlshaber, der Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig, verstände das besser.
Die Folge war, dass dieser Hochgradfreimaurer freie Hand erhielt, mit seinem Freimaurerischen Bruder Dumouriez verhandelte und das preußische Heer, ohne anzugreifen, in die Heimat zurückführte.
Die Freimaurerregierung in Paris war gerettet.
Napoleon hat über den Tag von Valmy gesagt:
„Ich hätte es nie gewagt, in den von Dumouriez eingenommenen Stellungen zu verbleiben. Es sei denn eine geheime Abmachung dabei gewesen.“
Moltke, „Die Tragödie an der Marne“, S.42
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#38   Leo Miles   23:53:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
@solafide
Jesus ist Gott, somit entstammt Seine katholische Kirche göttlichen Willens. Luther ist ein (neurotischer) Mensch; somit entstammt der Lutherismus menschlichen Willens (wenn auch sicherlich mit Zutun der abgefallenen Engel).
Und übrigens: Luther selbst plädierte noch für die Mundkommunion ;-)
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#37   _zeitgeist   23:48:43 | Dienstag, 9. Juni 2009
zweifeln Sie daran?
Unter den 603 Mitgliedern der Nationalversammlung befanden sich 477 Freimaurer.
Der 14. Juli aber wird noch heute als französischer Nationalfeiertag begangen.
Das volle Eingeständnis brachte die Sitzung der Abgeordnetenkammer vom 1.7.1904.
Aus ihr sei folgende Aussprache wiedergegeben:
„Marquis de Rosanbo: Das Freimaurertum hat im geheimen, aber beharrlich, an der Vorbereitung der Revolution gearbeitet. Jumel: In der Tat, dessen rühmen wir uns. Rosando: Wir sind also vollständig einig darüber, dass das Maurertum allein der Urheber der Revolution gewesen ist und der mir jetzt gespendete, sonst selten zuteil werdende Beifall der Linken beweist ihre Übereinstimmung mit mir darin, dass das Freimaurertum die Revolution gemacht hat. Jumel: Wir geben es nicht nur zu, wir verkünden es ganz offen.“ (Henry Delassus, La Conjuration antichrétienne, nach Poncins, S. 33.)
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#36   solafide   23:46:29 | Dienstag, 9. Juni 2009
Leomiles:
Schon wieder ein Beweis überschaubarer Intelligenz. Wer hat Ihnen denn den Scheiß erzählt? Gerade die Lutheraner sind diejenigen, die an GOttes in der Bibel geoffenbarten Willen am wenigsten rumdeuteln. Die Katholen dagegen erfinden unentwegt neue Ersatzgötzen wie Maria, die Unfehlbarkeit einiger Menschen, die Mundkommunion, die staubtrockene Kommunion und so weiter…
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#35   catholic   23:42:11 | Dienstag, 9. Juni 2009
Wenn ich die Dogmata des Herrn Solafide so mitlese,
dann stelle ich fest, dass dieser „Lutheraner“ unfehlbarer als ein Papst ist.
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#34   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:37:55 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ich empfehle
die Freimaurer. ^-^ Wenn man was in Richtung Weltherrschaft möchte.
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#33   Leo Miles   23:35:39 | Dienstag, 9. Juni 2009
@solafide
…aber gerade der Lutherismus ist doch menschlicher Wille (gegen Gottes Wahrheit) par excellence ^-^
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#32   gutpfad   23:20:43 | Dienstag, 9. Juni 2009
Das Samenkorn Liebe
:(3
Spüre, wie dieses Samenkorn Liebe
sich in Deinem Leben
wunderbar entfalten will.
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#31   solafide   23:13:17 | Dienstag, 9. Juni 2009
Leomiles:
Dummes Zeug. Dogma heißt menschlichen Willen über GOttes Wahrheit zu stellen und daraus folgt alles Weitere. Alles GOtteslästerung, was Sie verbreiten. Aber der liebe GOtt hat Humor!
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#30   Leo Miles   22:51:03 | Dienstag, 9. Juni 2009
@solafide
Gibt es eine katholische Lehre von der Dreifaltigkeit?
Ja, z.B. hier: web246m.dynamic-kunden.ch/…Kurzkatechismus.html
Ist das nicht mittlerweile – aufgepeppt durch ein paar Dogmen (ein anderes Worf für Häresie) – eine dreieinhalb bis vierfaltigkeit geworden, weil zur Beruhigung der Heiden mit Maria unbedingt noch eine Muttergottheit dazukommen mußte
1. Dogma heißt Glaubenswahrheit. Häresie heißt, Glaubenswahrheit mit Irrtum zu zersetzen, also Lutherismus z.B.
2. Die allerseligste Jungfrau Maria ist keine Gottheit. Sie ist die Mutter Jesu. Das sollte auch ein Lutherist wissen. Was der Lutherist, der Häretiker, leugnet, ist folgendes (Lk 1,46):
„Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, 47und mein Geist freut sich Gottes, meines Retters, 48daß er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter!“
Natürlich hat die lutherische Kirche mittlerweile Traditionen, aber keine, die sie – wie die katholische Sekte – über die heilige Schrift stellen würde.
1. Die lutherische Tradition, daß nur der Glaube alleine genüge und daß der Mensch nicht auch entsprechende christliche Werke und ein christliches Leben führen müßte, steht gegen die Heilige Schrift.
2. Welche Tradition der „katholischen Sekte“ soll gegen die Heilige Schrift stehen?
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#29   gutpfad   22:26:04 | Dienstag, 9. Juni 2009
Zur Meditation
:(3
Manch einer
weiß gar nicht,
was in ihm lebt
und wessen
er fähig ist,
bis er
angerufen wird.
Romano Guardini
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#28   Parmenas   22:18:08 | Dienstag, 9. Juni 2009
Die weiße Lilie und Narzisse
7. Die weiße Lilie und Narzisse
zeigt Adams Fall und Missetat,
da Satan unter seine Füße
das Kleid der reinen Unschuld trat
Mensch, du sollt streben
nach reinem Leben
und nach dem Bild,
das du verloren,
eh du geboren,
damit der Zorn des Höchsten werd gestillt.
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#27   solafide   22:17:20 | Dienstag, 9. Juni 2009
Löwensoldat:
Gibt es eine katholische Lehre von der Dreifaltigkeit? Ist das nicht mittlerweile – aufgepeppt durch ein paar Dogmen (ein anderes Worf für Häresie) – eine dreieinhalb bis vierfaltigkeit geworden, weil zur Beruhigung der Heiden mit Maria unbedingt noch eine Muttergottheit dazukommen mußte (aber dann ist auch wieder gut, Mädels! Schnell husch husch ins Körbchen und Schnauze halten, gell?)?
Natürlich hat die lutherische Kirche mittlerweile Traditionen, aber keine, die sie – wie die katholische Sekte – über die heilige Schrift stellen würde.
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#26   Paulaner †   22:15:39 | Dienstag, 9. Juni 2009
Das Ende des Widerspruchs
Leo Miles:
Du Menschenkind, was habt ihr da für ein Gerede im Lande Israels? Ihr sagt: „Es dauert so lange, und es wird nichts aus der Weissagung.“
Darum sage zu ihnen: So spricht Gott der Herr: Ich will diesem Gerede ein Ende machen, daß man es nicht mehr im Munde führen soll in Israel. Sage vielmehr zu ihnen: Die Zeit ist nahe, und alles kommt, was geweissagt ist.
Denn es soll hinfort keine trügenden Gesichte und keine falsche Offenbarung mehr geben im Hause Israel.
Denn ich bin der Herr. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen, sondern in eurer Zeit, du Haus des Widerspruchs, rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.
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#25   Leo Miles   21:51:52 | Dienstag, 9. Juni 2009
@solafide
Inwiefern widerspräche die katholische Lehre von der Heiligen Dreifaltigkeit der der Bibel?
Ist dein Lutherismus nicht auch Tradition, also schlicht auf deutsch Weitergabe?
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#24   solafide   21:45:09 | Dienstag, 9. Juni 2009
Leo Miles:
An GOtt Vater, Sohn und heiliger Geist, wie sie in der Bibel – und nicht in irgendeiner schwachsinnigen „Kirchentradition“ – offenbart sind. An das Heil allein aus dem Glauben an GOtt, allein aus der Gnade GOttes und allein aus der Bibel. Ganz einfach, oder?
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#23   Leo Miles   21:11:51 | Dienstag, 9. Juni 2009
@solafide
An was glaubst du eigentlich?
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#22   solafide   20:39:45 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ja!!! Endlich mal wieder…
… breiten Rempelpembel und bischofsloisl gemeinsam ihre Neurosen vor einer breiten Öffentlichkeit aus. Das ist nach einem langen Arbeitstag abends besser als jedes Slapstickkino! Weitermachen, bittebitte!
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#21   Alois Bischof   18:56:21 | Dienstag, 9. Juni 2009
Mons. Bode
erwähnte im Gespräch mit Radio Vatikan bereits das „Problem“ des „sehr katholischen“ Emslandes im Nordwesten der Bundesrepublik. Als ob Katholizität ein Problem ist.
Seine Hetze gegen die Pr. St. Pius X. und seine polemische Angriffe gegen dieselbe sind wahrlich unter dem Niveau eines angeblichen Volkshirten.
In die Hände dieses zum Neomodernismus tendierenden Hetzers und Polemikers soll kein katholischer Christ fallen. Römisch-katholisch ist er nicht.
Handkommunikanten, Meßdienerinnenkleriker, komische Gewänder, Tagespolitik, politische Angriffe gegen „Konterrevolutionäre“ (FSSPX) usw. Was ist das für angebliche Kirche, diese Konzilskirche der Bundesrepublik Deutschland? Diener der „öffentlichen“ Meinung des Medien- und Politsystems. Sonst nichts.
Über Beichte, Heil, Erlösung, Christi Kreuz und Meßopfer spricht von denen keiner.
Sie haben ja eine „Neue Kirche“ und ihr eigenes „neue Pfingsten“ erfunden. Und jeder der nicht mitmacht wird attackiert. Wer zögert, wird gefeuert (wie konservative Priester in den Diözesen der Konzilskirche erfahren durften).
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#20   diakonus   16:13:55 | Dienstag, 9. Juni 2009
Lange Nacht der Kirchen
Interessiant, dass Kreuz.net nicht über die lange nacht der Kirchen berichtet.
Wenn ein Sektierer sein Bestes über Zäühneputzen zum besten gibt interessiert das natürlich die frommen Massen, wenn 310.000 Menschen die Nacht in den Kirchen Wiens …w.langenachtderkirchen.at/ verbringen ist das natürlich keine Fußnote wert.
Oder mag es doch sein, dass Wirklichkeit halt schon sehr selektiv wahrgenommen werden soll?
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#19   stimme der vernunft †   14:57:59 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Remerpremding
die geheime Herrschaft der Weisen von Zion
Auja, Märchenstunde! Da hab ich auch noch was beizutragen.
Und zwar, wenn man mal aufmerksam über einen bahnhof läuft, werden einem Männer auffallen, mit roten Mützen. Die gehören zur Grimm-verschwörung. Die haben die Brüder Grimm angezettelt, um die Weltherrschaft zu erlangen. Das kann man bei Rotkäppchen alles nachlesen. Man muss nur zwischen den Zeilen lesen. Und der Papst ist in Wirklichkeit das Rumpelstielzchen, es hat sich nur verkleidet, weil die sieben Geislein (die 4 Piusbischöfe und die Jacob-Sisters) ihm befohlen haben, die Freimaurerer zur Synagoge Satans zu bekehren.
Jaja, das ist alles wahr, so wahr ich hier stehe.
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#18   Prof Rempremmerding   14:32:29 | Dienstag, 9. Juni 2009
Die Prophezeiung…
ist durch die geheime Herrschaft der Weisen von Zion erfüllt!
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#17   adlimina   13:40:28 | Dienstag, 9. Juni 2009
Nicht die bischöfliche Pressestelle …,
… sondern kreuz.net hat mitgeteilt, daß die „Kräfte“ radikal gewesen seien. Wenn es nicht so traurig wäre, möchte man über diese monströse Demagogie lauthals lachen.
Im Fuldaer Te Deum heißt es:
„Engel, Kräfte mit den Thronen,
alle, die im Himmel wohnen,
Cherubim und Seraphim,
preisen dich, Gott, ohn’ Aufhören
in vereinten Jubelchören,
Heilig lobet ihre Stimm’.“
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#16   28.IX-28.X   11:38:51 | Dienstag, 9. Juni 2009
Radikal…
zeigen die deutschen Bischöfe unsrem händeöffnenden Hl. Vater ihre Fäuste. Egal, ob es um die Piusbruderschaft, oder andere Angelegenheiten geht! :-!
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#15   clarissa colonia   10:53:31 | Dienstag, 9. Juni 2009
Sprichwörtliches …
… wer nämlich und dämlich mit „H“ schreibt, ist …
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#14   Legolas der Schnelle   10:49:56 | Dienstag, 9. Juni 2009
@ kreuz.net
Naj ob das wirklich radikale Kräfte auf dem Domplatz in Fulda waren?
Wenn man sich den Beitrag im Hessen-Fernsehen anschaut war das eher das letzte Aufgebot der Konzilskirche:
www.hr-online.de/…video_archiv5300.jsp?key=standard_d…
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#13   r.ruhrgebietler   10:48:24 | Dienstag, 9. Juni 2009
gottlos (aka gotthard) tz tz tz
„Kann das denn die Antwort auf die ausgebreiteten Arme des Heiligen Vaters sein?“ – provozierte Mons. Bode.
es ist Aufgabe des Bischofs, Dinge klar zu benennen und auf den Punkt zu bringen…
Was ist von diesem „Bischof“ denn auf den Punkt gebracht worden?? Ein völlig dähmliche Frage nach dem „kann“?? Sie ist so dähmlich wie überflüssig, da sie die Anwort noch VOR der Fragestellung bringt: SIE GABEN DEM HLG VATER DIE ANTWORT. Und die war ganz klar bekennend pro Jesus Christus(!!) und nicht schwallend pro Freimaurer und Bequemlichkeitsfeteschisten, die ewig-gestrig am längst überkommenen V-II sich ergötzen.
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#12   hildegardfan   10:11:00 | Dienstag, 9. Juni 2009
@ sankt niketas:
Und das schlimmste daran ist:
Dieses „beinahe Progrom“ wird nicht in den pööööhsen Systemmedien erwähnt, weil die Freimaurer das nicht wollen und die Bolschewiken auch nicht…
Stattdessen diese wohl einstudierten Gesten der Ruhe und Freundlichkeit. Wo doch die Piussler ganz genau wissen, wie explosiv die Stimmung am Dom war!!!!!
Furchtbar… so grausam und gemein… :-O
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#11   sankt niketas   09:58:48 | Dienstag, 9. Juni 2009
@ hildegardfan
Dem kann ich nur zustimmen. Augenzeugenberichten zufolge konnte nur das Einschreiten der Pius-SS ein Pogrom Tausender durch den hetzerischen Bischof Bode aufgepeitschter V2-Fanatiker gegen die rechtschaffenen, friedlichen, opferbereiten Piusgläubigen verhindern. Die radikalisierte Masse aus Familien, Nonnen und Priestern schien kaum zu stoppen. Nur der Jungfrau Maria verdanken die Piusgläubigen ihre Rettung, denn das Gebet von exakt 666 Rosenkränzen brachte die Jungfrau dazu, die Pius-SS mit übermenschlichen Kräften auszustatten.
Gerade noch mal gutgegangen.
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#10   Strohsack, heiliger   09:50:55 | Dienstag, 9. Juni 2009
Bischof Bode …
… hat vollkommen recht. Vielen Dank für seinen Mut gegen die ewigen Stänkerer von rechts.
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#9   hildegardfan   09:48:08 | Dienstag, 9. Juni 2009
@ Gotthard:
Und wie Radikal die waren… eine Nonne direkt vorne, leicht älteres Semester, ist bei diesem radikalen Satz geistig nicht anwesend gewesen. Sie schlief selig auf Ihrem Stuhl… fürwahr, es war eine brodelnde, radikale Menge die sich dort traf!!!!
Da haben die Piusler noch mal Glück gehabt, das vom Domplatz keiner rüberkam… :-S
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#8   Gotthard   09:41:35 | Dienstag, 9. Juni 2009
auf den Punkt gebracht
„Kann das denn die Antwort auf die ausgebreiteten Arme des Heiligen Vaters sein?“ – provozierte Mons. Bode.
es ist Aufgabe des Bischofs, Dinge klar zu benennen und auf den Punkt zu bringen…
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#7   clarissa colonia   08:59:12 | Dienstag, 9. Juni 2009
So, so,
so leicht kann man es sich machen …
Die 7.000 Katholiken, die zur Eröffnung der jährlichen Bonifatiuswallfahrt auf dem Domplatz waren, sind also „radikale Kräfte“?
Nun ja, in gewisser Weise ja schon: Sie sind diejenigen, die in der Kirche verwurzelt sind!
Aber ob die Gärtnereisegnungssxmapthisanten der Redaktion das gemeint haben …
(Diese haben wohl den Wassersprenger mit Christus verwechselt – das kam ja schon mal vor, nur anders – Ioh 20,15)
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#6   resini   08:57:07 | Dienstag, 9. Juni 2009
Prostituierte und Piusbruderschaft
Gestern in der Saarbrücker Zeitung!
In der Kleinanzeigenrubrik gefunden:
Unter anderen schlüpfrigen Anzeigen gewisser Damen auch diese:
Erotische 4-händige Ganzkörpermassage nach Art des Tantra in angenehmem Ambiente Tel. (0151) 15984777
Direkt daneben folgende Anzeige:
Fronleichnam: 11.6.2009, 9:00 Uhr, Levitiertes Hochamt. Zelebrant: H. H. Pater Schmitberger, F.S.S.P.X, 10:30 Uhr Prozession duch St. Arnual (weitere Hl. Messen: 7:00 Uhr u. 12:30 Uhr); Priorat St. Maria zu den Engeln, Julius-Kiefer-Str. 11, 66119 Saarbrücken
Fazit:
Die Piusbruderschaft ist ziemliche am Ende wenn sie schon Werbung für ihre Messen und Veranstaltungen in diesen Anzeigenrubriken machen muss?
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#5   No Comment   08:49:38 | Dienstag, 9. Juni 2009
Auweia!
Auch „Pascendi“ (1907) stammte „nicht“ vom Papst, sondern von Joseph Lemius u.a., „Mit brennender Sorge“ von Pacelli und Faulhaber, „Pacem in terris“ von L.J. Lebret und P. Pavan; und „Fides et ratio“ vielleicht von Ratzinger. So what??
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#4   freddie schenk   08:38:52 | Dienstag, 9. Juni 2009
Radikale Kräfte
auf dem Domplatz in Fulda?
Wohl eher schwachmatische Kräfte in der kreuz.net-Redaktion. Pappnasen!
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#3   Seppi   08:36:36 | Dienstag, 9. Juni 2009
Nase Voll
langsam habe ich die Nase Voll von diesem ewigen Theater. Jeder spielt den anderen herunter. Für mich glaubwurtig sind jene die die anderen erst einmal leben lassen und selber mit dem guten Beispiel voraus gehen und so leben wie sie predigen.Ein gemeinsamer Fehler der Modernisten und der Traditionalisten ist der Mangel an Demut.
jeder hat Angst, die anderen nehmen ihnen die „Schäflein“ weg. Um was geht es überhaupt um das Seelenheil oder ums Geld?? Bei vielen geht es ums Geld!!!
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#2   Gallowglas   08:34:10 | Dienstag, 9. Juni 2009
hmm …
„Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift. Sie wird immer mehr Gold wollen und ihre Herrschaft über die ganze Erde verbreiten. Ihre Diener werden untereinander durch einen Kuß des Blutes verbunden sein. Die Gerechten und Schwachen werden ihren Regeln gehorchen. Die Mächtigen werden ihr zu Diensten sein. Das einzige Gesetz wird das sein, das sie im Schatten diktieren
Also, die Beschreibung triff nun wirklich zu 100% auf die katholische Kirche zu …
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#1   John-Boy   08:18:43 | Dienstag, 9. Juni 2009
„Erntete er Beifall von radikalen Kräften“
(Rechts)radikale Kräfte sind ja wohl viel eher in der Pius-Sektenschaft als in der RKK auszumachen.
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