Absetzung von Pater Bernhard Sirch: Wenn Priester ihr Amt verlieren, weil sie romtreu und katholisch sind, dann ist das Bedürfnis nach Ruhe und Frieden nicht das höchste Gut.
Pater Bernhard Sirch auf einem Foto seiner Homepage pater-bernhard.de
(kreuz.net) „Die Gesetze der Logik und des gesunden Menschenverstandes zwingen mich, Partei für Pater
Sirch zu nehmen.“
Das erklärte Kaplan Thomas Jäger am 30. Mai in einem Kommentar für die deutsche
Webseite ‘kathnews.de’.
Der Kaplan ist in der Erzdiözese Vaduz tätig.
Der bekannte Benediktinerpater
Bernard Sirch wurde Ende Mai von seinen kirchlichen Oberen als Pfarrer in der Diözese Innsbruck abgesetzt.
Kaplan Jäger meint, daß die kirchlichen Vorgesetzen dem Pater konkrete und beweisbare Verfehlungen
in seinem priesterlichen Stand vorhalten sollten, sofern solche wirklich existieren.
Dazu brauche man
keine über mehrere Stunden dauernden Gespräche.
Die dem Pfarrer übergeordneten Autoritäten würden
von „Zerwürfnissen“ und „Unfähigkeit, Brücken zu bauen“ sprechen.
Der Kaplan bleibt unüberzeugt:
„Sorry – aber das ist ja wohl der letzte Schmarrn.“
Das angebliche „Zerwürfnis“ müsse konkret belegt
werden – so der Kaplan: „Es muß sich um eine objektive Verfehlung gegen Kirchengebot oder Zivilrecht
handeln, denn sonst wäre von Seiten der Oberen nichts Geringeres als der Straftatbestand der Verleumdung
erfüllt“.
Hw. Jäger befürchtet, daß es sich hier erneut um einen typischen Absetzungsversuch modernistischer
Kirchenkreise gegen einen romtreuen und konservativen Priester handelt.
Doch diesmal dürfe es „auf keinen
Fall“ einen weiteren Triumph der Altliberalen geben – wie das in Fulda, Sankt Pölten oder Linz der Fall
gewesen sei.
Das Fazit von Kaplan Jäger: „Dann muß auch ein sonst demütiger, dem Papst und der Tradition
verbundener Priester auf seine eigenen Bedürfnisse nach »Ruhe und Frieden zugunsten des Kirchenfriedens«
verzichten (wie es leider die SJM oder Pfarrer Wagner getan haben) und den öffentlichen juristischen
Kampf aufnehmen.“
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40 Lesermeinungen
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Über 4000 farbenprächtige Fronleichnamsprozessionen im Freistaat Bayern. @ Parmensas … Freilich, wir
sind vom unfehlbaren Papst Lefebvre abgefallen? – Auch die Zeugen Jehovas nennen die Römisch Katholische
Kirche eine „Sekte.“ Laudetur Jesus Christus :(3
Seliger Anderl von Rinn… …bitte für Dein heiliges Land Tirol, daß es wieder zum Glauben seiner Väter
zurückfinde und sich aus den Klauen der modernistischen Neuerer befreie!
#34 hildegardfan 09:51:44 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Ernst von Zwiefalten: Vielen Dank für den Link, das was der Mann da geschrieben hat ist wirklich furchtbar,
und ganz allgemein nicht das, was man sich vielleicht unter einem „Seelsorger“ vorstellt. Witzig finde
ich, das Einzelkinder so gefährdet sind. Uihuihuihuihuiiiii… Nun ja… Der werte defendor findet den
bestimmt Klasse, der Mann steht nämlich auch tierisch auf die gute Gloria Polo.
Mal ganz langsam Ich habe mir die Mühe gemacht, auf die Darstellung des Pfarrers im Internet zu gehen,
so komme ich zu dem Ergebnis, dass es auch ganz andere mögliche Gründe für die Abberufung gibt: der
Pfarrer hat an einen Brief (in Auszügen) an ihn eines psychisch kranken Menschen im Internet veröffentlicht
und auch noch entsprechend kommentiert.…w.pater-bernhard-sirch.de/ beim Abschnitt Tiefenpsychologie.
Ein solcher Bruch des Seelsorgegeheimnisses muss Konsequenzen haben. Hinzu kommt, dass Seelsorge an psychisch
Kranken, schwieriger ist und mindestens einer speziellen Einweisung durch in dieser Arbeit erfahrene Seelsorger
bedarf, wenn nicht sogar einer speziellen Fortbildung. Hw. Sirch hat sich aber in einer Weise über die
Tiefenpsychologie geäußert, die zeigt, dass er diese Ausbildung nicht hat. Anscheinend, das zeigt dieser
Abschnitt, scheint er sich jedoch in diesem Bereich, mit geringem Erfolg! betätigt zu haben. Konservativ
hin oder her – das geht zu weit. Seine Vorgesetzten haben richtig gehandelt und ihn abgesetzt. Dass Vorgänge
die unter Beicht- oder Seelsorgegeheimnis fallen nicht in der Öffentlichkeit verhandelt werden, sollte
jedem Christen einsichtig sein
Fehler – zu katholisch! So geht es nicht, was will ein katholisch scheinender Geistlicher in der Konzilssekte?
Raus da mit, richtig so, konziliare Sippschaft!
Voll daneben ist auch vorbei Glaube, Elijahu leidet schwer darunter, daß Ihm bei Frauen nicht die gleiche
Aufmerksamkeit zuteil wird, wie er sie sich hier durch lautes Buschtrommeln hart erarbeitet. Das glaub
du mal. Ich kann jede haben die ich will. Ich will bloss keine. Pech für die Frauenwelt.
@ L.M. Nicht im geringsten, da kann ich Sie getrost beruhigen. Aber vielleicht habe ich sie auch deshalb
nicht, weil mein persönliches Liebesleben wohlgeordnet ist. Wie sagt der Volksmund, wenn jemand durch
aggressive Hyperaktivität oder ähnlich sozial anstrengendes Verhalten auffällt? „Der wurde wohl schon
länger nicht mehr … „ – Sie wissen schon. Glaube, Elijahu leidet schwer darunter, daß Ihm bei Frauen
nicht die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird, wie er sie sich hier durch lautes Buschtrommeln hart erarbeitet.
@ Elijahu Die Vaseline können Sie sicherlich besser gebrauchen, wenn Sie dereinst in der Hölle auf Ewigkeit
sodomisiert werden, wie Sie es sich hart verdient haben. Schade, daß es Menschen gibt, wie Sie, die die
christliche Botschaft nicht im Geringsten verstanden haben.
@ Elijahu Sie haben, so scheint es, ja doch ihre lichten Momente… nur der Bedeutungshorizont ist noch
ein wenig schmal, vielleicht sollten Sie Ihre Aussage noch etwas ausdehnen. Es sind Leute wie Sie, die
den Glauben in Misskredit bringen und die wie ein fauler Kern das Gebäude zum Faulen bringen. Glücklicherweise
sind Sie mit ihrer Anti-Haltung in der Minderheit, sonst sähe ich für den christlichen Glauben auch
keine Hoffnung mehr.
Die RKK ist völlig am Ende Lasst sie kaputtgehen. Soll die nachfolgende Generation ohne das Licht des
Glaubens in der selbstgewählten Gottesferne zugrunde gehen. Wer für diese „Kirche“ auch nur einen Finger
krumm legt, verschwendet seine Lebenszeit.
St. Niketas – Meinen Sie den? S. Pachomius (14. Mai), ein Schüler des heiligen Pachomius, der »Jüngere«
genannt, soll aus Sehnsucht nach dem Einsiedlerleben aus dem Hause seiner Eltern nach Tabennä heimlich
entwichen sein. Er starb wie sein Meister im Rufe großer Heiligkeit. Seine Lebensgeschichte ist unecht
und der seines Lehrmeisters nachgebildet. Er heißt auch, was auf einen andern Einsiedler d. N. deutet,
Eremit bei Scythopolis.
Liebste Clarissa Der Vorschlag ist ja ganz gut. Aber bald wird es auch keine Ordensgeistlichen mehr geben.
War erst vor kurzem auf der Seite eines mir sehr vertrauten Ordens. Da waren von 1968 noch 850 Brüdern
im Jahr 2008 nur noch 60 übrig, und davon nur 2 unter dem 60. Lebensjahr. Mir kamen die Tränen. Ehrlich.
Regina
Vielleicht sollte die Kirche doch langsam überlegen, mit der Weihe wenigstens von Pferden zu beginnen,
denn Esel hätten wir, glaube ich, längst mehr als genug! Ordenspriester können in Diözesen angestellt
werden. Dazu bedarf es eines sog. Gestellungsvertrages zwischen Orden und Diözese. Darin verpflichtet
sich der Orden, für eine bestimmte Stellung ein geeignetes Mitglied zu benennen; die Diözese, diesen
für seine Tätigkeit zu entlohnen. Diese Verträge gelten (i.d.R.) nicht ad personam. Der Orden muß
dem Bischof einen geeigneten Kandidaten präsentieren, den der Bischof akzeptieren kann, aber nicht muß.
Akzeptiert der Bischof diesen (ohne Angabe von Gründen) nicht, muß der Orden einen anderen präsentieren.
Der Bischof kann einen bereits akzeptierten und diözesan bestallten Ordensgeistlichen jederzeit (ohne
Angabe von Gründen) von seinem Amt abberufen; der Orden muß dann einen anderen präsentieren. Ebenso
kann der zuständige Ordensobere seinen Ordensmann jederzeit (ohne Angabe von Gründen) aus seiner diözesanen
Stellung abziehen; muß dann aber einen neuen geeigneten Kandidaten präsentieren. Kann der Orden seiner
Verpflichtung zur Neupräsentation nicht mehr nachkommen, muß er den Vertrag kündigen; ebenso der Bischof,
wenn er seiner Verpflichtung zur vertragsentsprechenden Entlohnung (an den Orden für die Dienste seines
Mitgliedes) nicht mehr erfüllen kann.
@ aufrechterkatholik Beten, was das Zeug hält. Rosenkranz und unsere Litanei zum hl. Alosysius. Genau!
Und bloß nicht die Heiligen verwechseln! Litanei zur Muttergottes landet nämlich im falschen Postfach!
Litanei zum heiligen Mönchsvater Pachomius geht ungelesen zurück an den Absender!
@Aufrechter He, Hape, ist der Alois nicht der, der gegen Selbstbefleckung helfen soll? damit kennst du
dich doch so gut aus. Mit der Selbstbefleckung meine ich. Also natürlich nur sündenmäßig und so Hape,
Hape, du bist mir ja einer! Jawoll!
Jawoll, klingt kampfbereit und männlich … und deshalb haben HH. Kaplan auch zwei Drittel meiner Sympathie.
Doch wir fragen uns auch: Wo bleibt die Demut? Ist eben nur Kaplan und sonst nix… Da muss man noch den
kleinen Weg üben… Also, bei aller Liebe für den wackeren Seelsorger. Da hilft nur der dritte Weg:
Beten, was das Zeug hält. Rosenkranz und unsere Litanei zum hl. Alosysius. Tut sicherlich auch einem
jungen Kaplan gut (Sie wissen schon, was ich meine). In diesem Sinne, HH. Kaplan: Ein aufrechtes Jawoll!
IST HERR B. Scheuert,… …der Masseverwalter der Konzilskirche von Innsbruck, nicht jener feine „Hirte“,
der seinen fahnenflüchtigen Landsmann mit dem ledigen Kind, Herrn F. JÄGERSTÄTTER, unbedingt auf den
VolxAltären als „Gewissensmartyrer“ beatifiziert wissen wollte, der aber gleichzeitig das Gewissen seiner
Mitbrüder mit seinen bauernplumpen Füßen tritt, wenn sie nicht mit ihm ins modernistische Horn blasen
wollen? Wir haben verstanden!
Im Übrigen hätte ein stinklangweiliger Bericht über diesen „Pater Lustig“ aus dem Hochgebirge gelangt.
Die redaktionelle Leistung der Redaktion wird langsam zur Zumutung. @Eljahu: Meinen Sie ernsthaft Ihre
Homophobie lockt hier noch Jemanden aus der Reserve? Lassen Sie sich behandeln.
Wenn unbussfertige Homoperverse wie „John-Boy“… …von gläubigen Katholiken verlangen, dass sie sich
ihren „Bischöfen“ „unterwerfen“ sollen, dann weiss man was die Stunde geschlagen hat. Ein neues Schisma
ist vonnöten. Lassen wir den Papst allein mit seinen heissgeliebten Teufelsbischöfen. Wenn ihm das nicht
gefällt, kann er ja nachkommen.
In der Kirche muss man sich eben der Autorität unterwerfen. Was soll das ewige gelabere ob das nun rechtens
war oder nicht. Der ultra-konservative Pater wird schon genügend Fehler gemacht haben. Ausserdem hat
er viele falsche Äußerungen gemacht. Demütig nehme er nun den befehl der kirchlichen Obrigkeit an und
verhalte sich nicht wie ein ufsässiger Bolschewist. Sonst hat er in der Kirche nichts verloren.
Der Kaplan Der tolle Herr Kaplan hat nicht sein Maul gegen einen Bischof aufzureißen. Ein Diözesanbischof
hat sein Handeln in Personalfragen nicht vor einer Internetseite und auch nicht vor einem Jungpriester
einer Nachbar-Nachbardiözese zu rechtfertigen, sondern alle Katholiken haben die Entscheidungen eines
Bischofs demütig anzunehmen. Im Übrigen steht jedem der Rechtsweg offen; der Hl. Vater wird sich der
Sache dann konkret annehmen und ggfs. endgültig entscheiden.
@ stimme der vernunft: Der Eli verdient ja eigentlich unser aller Mitleid. Ist schwul, hasst sich selber,
keiner hat Ihn lieb, dann haben Sie dem Bub auch noch sein Räppelchen weg genommen… ja, wer kann ihm
das denn dann noch verdenken, das er ausflippt?!? Der arme, kleine Hans-Wurst… Dann noch die Sache mit
Linz… Mensch, das ging ja echt ins Höschen… Linz steht immer noch, und uns Eli pfeift auf dem letzten
Loch. Wenn jetzt noch sein Lover Schluß macht flippt der wieder aus…
Nichtschwule Knabenschänder ? Das ist die einzige Sprache die die schwulen Knabenschänder an den Domplätzen
noch verstehen. Legitimation für nichtschwule Knabenschänder…oder? Knabenschänder dürfen dan
geschändet werden, wenn die Schänder bloß nicht schwul sind…?
@Elijahu Erspare Dir solche Kommentare. Was Deinen Fall betrifft, war es einvernehmlich! Und Du hast es
auch längere Zeit genossen, sonst wäre der Kontakt mit der betreffenden Person nicht lange anhaltend
gewesen. Aber jetzt alle Schuld auf andere wälzen wollen.